Ja, Obst, Gemüse, Nüsse, Samen und glutenfreie Vollkornprodukte wie Quinoa, Hirse oder Buchweizen sind optimal für eine ballaststoffreiche Ernährung ohne Gluten.

Lebensmittel mit vielen Ballaststoffen sind in der Regel pflanzlich, wasserarm und haben eine feste, faserige Struktur. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen enthalten erhöhte Mengen dieser Naturfasern.

Um den täglichen Ballaststoffbedarf zu decken, können Ballaststoffpräparate sinnvoll sein. Individuelle Empfehlungen sollten mit ärztlichem Fachpersonal besprochen werden.

Flohsamenschalen, Chiasamen, Leinsamen und Weizenkleie haben einen sehr hohen Ballaststoffgehalt pro 100 g. Aber auch Hülsenfrüchte weisen einen hohen Anteil an Ballaststoffen auf.

Ja, bei übermäßigem Verzehr von Ballaststoffen, insbesondere dann, wenn es der Körper nicht gewöhnt ist, kann es zu Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall kommen.

Ballaststoffe werden nicht von allen Menschen gleich gut vertragen. Bei Unverträglichkeiten oder einem chronischen Reizdarm ist es ratsam, ärztliches Fachpersonal aufzusuchen und das Problem abzuklären.

Ja, Ballaststoffe sind eine spezielle Art von Kohlenhydraten. Anders als zum Beispiel Zucker oder Stärke werden sie vom Körper aber nicht verdaut und haben aus diesem Grund keinen Nährwert.