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Wein des Monats Oktober
Wein des Monats Oktober: Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte. Der Bio-Rotwein ist unser Herbstliebling. Mit dem samtig vollmundigen süditalienischen ALDI Oktoberwein Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte holst du dir Apuliens Sonnenkraft ins Glas. Der rubinrote Bio-Wein gewann erhielt 97 Punkte vom Wein-Experten Luca Maroni und 88 Falstaff Punkte beim Tasting 2023. Feiere das kulinarisch stilecht bei BBQ, Pizza und Pasta! Steckbrief. Je 0,75-l-Flasche Herkunft: Apulien (Puglia), Italien Rebsorte: Primitivo Geschmacksrichtung: halbtrocken Empfohlene Serviertemperatur: 16–18 °C Allergene: enthält Sulfite Alkoholgehalt: 14 Prozent Bio: Ja Vegan: nein Der Primitivo ALDI SÜD Wein des Monats ist einfach primo! Beim Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte – unserem ALDI Wein des Monats Oktober – ist der Name Programm: Das italienische Wort „Primo“ oder auf Latein „primativus" bedeutet: „der Erste in seiner Art“. Weinkundige wissen, dass damit die „früh reifende“ Rebsorte und keineswegs die Einfachheit seines Bouquets gemeint ist. Der beliebte süditalienische Rotwein ist in mehrfacher Hinsicht ein „erstplatzierter“ Gewinner! Bei Weinkenner:innen hat er den Gusto-Test längst bestanden. Der ALDI Rotwein mit der Endless-Sommer-DNA. Primitivo wächst auf den sonnenverwöhnten Weinbergen Apuliens (Puglia). Die längliche Halbinsel liegt auf der Landkarte, gut zu finden auf Italiens Stiefelabsatz im äußersten Südosten Italiens. Die heiß-feuchten Scirocco-Winde verteilen die Hitze, der nicht aufhören wollenden Sommertage. Etwas Kühle kommt von zwei Meeren – Adria und Mar Ionio. Seit jeher fühlt sich der Primitivo auf seinen kargen Kalksteinfelsen heimisch. Der Primitivo speichert jede Sonnenstunde Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte – der süditalienische Sonnenwein. Der Primitivo hat jede Sonnenstunde als intensive Aromen abgespeichert. Schon die rubinrote, warme Farbe des Primitivo ALDI Bio-Rotweins lässt seine ausgewogene Geschmackstiefe erahnen. Er duftet subtil-würzig nach wilden Kräutern, Waldbeeren, Pflaumenmus und Kirschen, die reif und schwer am Baum hängen. Harmonisch ausgewogene Tannine legen sich samtig mit milder Säure in den Gaumen. Ein Hauch von Zimt und dunkler Schokolade ist zu erahnen. Wie wird aus den Primitivo-Trauben der Oktober ALDI Wein? Für den halbtrockenen, fruchtreichen Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte werden die Trauben zwischen Ende August und Anfang Oktober hoch-reif geerntet und nach biologischen und ressourcenschonenden weinbaulichen Maßstäben weiterverarbeitet. Sie werden in Stahltanks vinifiziert. Die dunklen Beeren sorgen für ein intensives, kraftvolles Rot der Tropfen. Die reifen Trauben erhöhen den Zucker und damit die Aromen-Dichte. Wozu passt der kräftig-fruchtige Herbst-Rotwein von ALDI? In jedes Glas Primitivo fließt ein Stück süditalienische Seele. So passen natürlich Klassiker wie Pizza und Pasta mit viel würziger Tomatensauce sowie Reis- und Fischgerichte am besten. So wie die apulische Sonne die Weinaromen zum Glühen bringt, werden im Oktober noch die letzten BBQ-Feuer geschürt. Alles was an kräftig marinierten Grillgerichten mundet, mag vom Primitivo mit seinen besänftigenden Tanninen und seinem forschen dunkel-fruchtigen Umami begleitet werden. Von der Vorspeise bis zum kräftigen Käse – wie ein gut gereifter Pecorino danach oder darüber gestreut, trinkt sich unser ALDI Bio-Rotwein Primitivo geschmeidig durch. Auch als Solist ist er ein glühender Begleiter für einen romantischen Abend. Doppelprämierung für den süditalienischen Sonnenwein. Beim Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte stecken neben seiner Doppelprämierung noch weitere Qualitätsmerkmale in seinem Namen. Er hat alle Tests bestanden. IGT (Indicazione Geografica Tipica) ist eine geschützte Herkunft - und Qualitätskennzeichnung mit strengen Richtlinien, vergleichbar mit deutschen Landweinen. Antico Forte im Eigennamen des ALDI Oktober-Weins, steht für den Weinbau dessen Tradition – standhaft wie eine „alte Festung“ – bis in die Antike zurückreicht. Bio-Wein wird aus Primitivo-Trauben hergestellt, die nach den Regeln des ökologischen Landbaus ohne Pestizide oder synthetische Düngemittel angebaut wurden. Rotwein mit Endless-Sommer-DNA Seine aromatische Geschmackstiefe überzeugte auch die Jury. Das sind die Prämierungen: 88 Falstaff Punkte beim Falstaff Tasting 2023 Falstaff ist ein renommiertes Weinmagazin aus Österreich. Die Fachzeitschrift erscheint mehrmals im Jahr und begeistert seine Leser:innen mit Themen rund um die Themen Wein, Genuss und Reisen. Jedes Jahr präsentiert das Magazin in ihrem Weinguide ausgewählte Weine und vergibt die sogenannten Falstaff-Punkte, deren höchste Wertung 100 Punkte sind. 97 Punkte von Luca Maroni – Italiens Wein-Experte Luca Maroni ist renommierter Wein-Autor und einer der einflussreichsten und bekanntesten Weinkritiker Italiens. Er hat über 300.000 Weine aus Italien verkostet und mit einem selbst entwickelten Bewertungssystem nach Konsistenz, Ausgewogenheit und Integrität geprüft. Rotwein mit Endless-Sommer-DNA ALDI Bio-Rotweine: Noch mehr Wein-Inspiration aus unserem Sortiment. Der Bio-Italiener trägt viele Prämierungen auf dem Etikett: 2018 Bio-Il Pacchia Tenuta Moraia (Italien) Der spanische Bio-Wein überzeugt durch kräftige Eleganz: GECKO IGP Bio-Tempranillo (Spanien) Fein, cremig und mit erfrischender Säure am Gaumen: 2022 Bio-Verdecillo Jumilla DO 2021 (Vegan) (Spanien) Das könnte dich auch interessieren:
Wein des Monats Oktober
Wein des Monats Oktober: Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte 2022. Der Bio-Rotwein ist unser Herbstliebling. Mit dem samtig vollmundigen süditalienischen ALDI Oktoberwein Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte 2022 holst du dir Apuliens Sonnenkraft ins Glas. Der rubinrote Bio-Wein gewann Gold bei der Berliner Wine Trophy Sommeredition 2023 und erhielt 97 Punkte vom Wein-Experten Luca Maroni. Feiere das kulinarisch stilecht bei BBQ, Pizza und Pasta! Steckbrief. Je 0,75-l-Flasche Herkunft: Italien Region: Apulien (Puglia) Rebsorte: Primitivo Geschmack: saftig und vollmundig, die Tannine sind weich, der Wein rund und harmonisch Empfohlene Serviertemperatur: 16 - 18 °C Verzehrempfehlungen: Pizza, Pasta, Reis, BBQ, kräfitger Käse Allergene: Enthält Sulfite Qualitätsstufe: IGT Bio: Ja 97 Luca Maroni Punkte Goldmedaille Berliner Wine Trophy Sommeredition 2023 Alkoholgehalt: 14 Prozent Jahrgang: 2022 Der Primitivo ALDI SÜD Wein des Monats ist einfach primo! Beim Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte 2022 – unserem ALDI Wein des Monats Oktober – ist der Name Programm: Das italienische Wort „Primo“ oder auf Latein „primativus" bedeutet: „der Erste in seiner Art“. Weinkundige wissen, dass damit die „früh reifende“ Rebsorte und keineswegs die Einfachheit seines Bouquets gemeint ist. Der beliebte süditalienische Rotwein ist in mehrfacher Hinsicht ein „erstplatzierter“ Gewinner! Bei Weinkenner:innen hat er den Gusto-Test längst bestanden. Der ALDI Rotwein mit der Endless-Sommer-DNA. Primitivo wächst auf den sonnenverwöhnten Weinbergen Apuliens (Puglia). Die längliche Halbinsel liegt auf der Landkarte, gut zu finden auf Italiens Stiefelabsatz im äußersten Südosten Italiens. Die heiß-feuchten Scirocco-Winde verteilen die Hitze, der nicht aufhören wollenden Sommertage. Etwas Kühle kommt von zwei Meeren – Adria und Mar Ionio. Seit jeher fühlt sich der Primitivo auf seinen kargen Kalksteinfelsen heimisch. Der Primitivo speichert jede Sonnenstunde Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte 2022 – der süditalienische Sonnenwein. Der Primitivo hat jede Sonnenstunde als intensive Aromen abgespeichert. Schon die rubinrote, warme Farbe des Primitivo ALDI Bio-Rotweins lässt seine ausgewogene Geschmackstiefe erahnen. Er duftet subtil-würzig nach wilden Kräutern, Waldbeeren, Pflaumenmus und Kirschen, die reif und schwer am Baum hängen. Harmonisch ausgewogene Tannine legen sich samtig mit milder Säure in den Gaumen. Ein Hauch von Zimt und dunkler Schokolade ist zu erahnen. Wie wird aus den Primitivo-Trauben der Oktober ALDI Wein? Für den halbtrockenen, fruchtreichen Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte werden die Trauben zwischen Ende August und Anfang Oktober hoch-reif geerntet und nach biologischen und ressourcenschonenden weinbaulichen Maßstäben weiterverarbeitet. Sie werden in Stahltanks vinifiziert. Die dunklen Beeren sorgen für ein intensives, kraftvolles Rot der Tropfen. Die reifen Trauben erhöhen den Zucker und damit die Aromen-Dichte. Wozu passt der kräftig-fruchtige Herbst-Rotwein von ALDI? In jedes Glas Primitivo fließt ein Stück süditalienische Seele. So passen natürlich Klassiker wie Pizza und Pasta mit viel würziger Tomatensauce sowie Reis- und Fischgerichte am besten. So wie die apulische Sonne die Weinaromen zum Glühen bringt, werden im Oktober noch die letzten BBQ-Feuer geschürt. Alles was an kräftig marinierten Grillgerichten mundet, mag vom Primitivo mit seinen besänftigenden Tanninen und seinem forschen dunkel-fruchtigen Umami begleitet werden. Von der Vorspeise bis zum kräftigen Käse – wie ein gut gereifter Pecorino danach oder darüber gestreut, trinkt sich unser ALDI Bio-Rotwein Primitivo geschmeidig durch. Auch als Solist ist er ein glühender Begleiter für einen romantischen Abend. Doppelprämierung für den süditalienischen Sonnenwein. Beim Primitivo Puglia IGT Bio Antico Forte 2022 stecken neben seiner Doppelprämierung noch weitere Qualitätsmerkmale in seinem Namen. Er hat alle Tests bestanden. IGT (Indicazione Geografica Tipica) ist eine geschützte Herkunft - und Qualitätskennzeichnung mit strengen Richtlinien, vergleichbar mit deutschen Landweinen. Antico Forte im Eigennamen des ALDI Oktober-Weins, steht für den Weinbau dessen Tradition – standhaft wie eine „alte Festung“ – bis in die Antike zurückreicht. Bio-Wein wird aus Primitivo-Trauben hergestellt, die nach den Regeln des ökologischen Landbaus ohne Pestizide oder synthetische Düngemittel angebaut wurden. Rotwein mit Endless-Sommer-DNA Seine aromatische Geschmackstiefe überzeugte auch die Jury. Das sind die Prämierungen: Goldmedaille bei der Berliner Wine Trophy Sommeredition 2023 Die Berliner Wine Trophy Sommeredition zählt zu den größten internationalen Weinverkostungen der Welt. Sie steht unter der Schirmherrschaft der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) und der Internationalen Union der Önologen (UIOE). 97 Punkte von Luca Maroni – Italiens Wein-Experte Luca Maroni ist renommierter Wein-Autor und einer der einflussreichsten und bekanntesten Weinkritiker Italiens. Er hat über 300.000 Weine aus Italien verkostet und mit einem selbst entwickelten Bewertungssystem nach Konsistenz, Ausgewogenheit und Integrität geprüft. Rotwein mit Endless-Sommer-DNA ALDI Bio-Rotweine: Noch mehr Wein-Inspiration aus unserem Sortiment. Der Bio-Italiener trägt viele Prämierungen auf dem Etikett: 2018 Bio-Il Pacchia Tenuta Moraia (Italien) Der spanische Bio-Wein überzeugt durch kräftige Eleganz: GECKO IGP Bio-Tempranillo (Spanien) Fein, cremig und mit erfrischender Säure am Gaumen: 2022 Bio-Verdecillo Jumilla DO 2021 (Vegan) (Spanien) Das könnte dich auch interessieren:
Wein des Monats September
Wein des Monats September: Frescobaldi 1300 Toscana IGT. Der trockene ALDI SÜD Rotwein bringt toskanische Weinkultur ins Glas. Mit seiner klaren Frische, moderaten Tanninen und einer ausgewogenen Struktur verkörpert der Frescobaldi 1300 Toscana IGT die toskanische Weinkultur. Damit passt der trockene ALDI Rotwein gut zu einer Vielzahl von aromatischen Speisen, von klassischen italienischen Gerichten bis hin zu internationaler Küche. Steckbrief. Je 0,75-l-Flasche Herkunft: Italien, 2020 Rebsorten: Sangiovese, Cabernet Sauvignon Geschmack: Trocken Empfohlene Serviertemperatur: 16 - 18 °C Verzehrempfehlungen: Verschiedene Fleischgerichte und Käse Allergene: Enthält Sulfite 87 Falstaff Punkte Tasting 2020 Alkoholgehalt: 12,5 Prozent Was unseren ALDI SÜD Wein des Monats ausmacht? Mit dem Frescobaldi 1300 Toscana IGT holst du dir einen vollmundigen ALDI SÜD Rotwein ins Haus, der sich als selbstbewusster Begleiter zum Käse und zu allerlei Fleischgerichten empfiehlt. Ob Rind, Lamm, Kalb oder Geflügel – die Cuvée aus Sangiovese und Cabernet Sauvignon behauptet sich selbst gegen Röstaromen. Der ALDI SÜD Wein stammt aus einem der bekanntesten Weingüter Italiens. Schon im Namen des Frescobaldi 1300 Toscana IGT findet sich ein Hinweis auf die jahrtausendealte Geschichte der toskanischen Weinbaufamilie. Die Jahreszahl 1300 steht für die lange Weinbautradition der Frescobaldis, die in jenem Jahr in Florenz ihren Anfang nahm. Weinregion Toskana. In der Toskana wird seit hunderten von Jahren erfolgreich Wein angebaut. Großen Anteil am guten Ruf der Region hat die einzigartige Kombination aus Klima, Bodenbeschaffenheit und traditionellen Anbaumethoden. Und natürlich das Engagement von Weinbäuer:innen und Winzer:innen. International agierende Wein-Unternehmen sind in der Toskana ebenso beheimatet wie zahlreiche kleinere Weinbaubetriebe. Deren Produkte kaufen Einheimische wie Tourist:innen direkt beim Erzeuger oder in firmeneigenen Läden im nahen Ortskern. Zu den bekanntesten Weinbauregionen in der Toskana gehören zum Beispiel das Chianti Classico, die Region um Montalcino und Montepulciano. Die Weingüter der Weinbaufamilie Frescobaldi. Mittlerweile zehn Weingüter mit rund 200 Mitarbeiter:innen gehören zum familieneigenen Betrieb, aus dem unser ALDI Rotwein stammt. Die Weingüter befinden sich in besonders geeigneten Anbauregionen. Von besten Lagen stammen hochkarätige Weine mit den Klassifikationen DOC („Denominazione di Origine Controllata“, dt. kontrollierte Herkunftsbezeichnung), DOCG („Denominazione di Origine Controllata e Garantita“, dt. kontrollierte und garantierte Ursprungsbezeichnung) und IGT („Indicazione Geografica Tipica“, dt. typische geografische Angabe). Kleine Momente der Freude und des höchsten Genusses möchte die Weinbaufamilie Frescobaldi all jenen bieten, „die im Wein ein Kulturgut sehen, das über den Rebstock und die Traube hinausgeht.“ Dass die Frescobaldis diesem Anspruch gerecht werden, bezeugen Erfolge und Beliebtheit ihrer Produkte. Hochklassige Tropfen wie der Brunello di Montalcino gehören dazu. Regionalweine mit der Klassifikation IGT, wie der Frescobaldi 1300 Toscana, oder auch rare Weißweine wie beispielsweise Gorgona, der in einem Gemeinschaftsprojekt von Agrarwissenschaftler:innen und beratenden Weinexpert:innen, den Önolog:innen, gemeinsam mit Inhaftierten auf der kleinen Mittelmeerinsel Gorgona entsteht. Tausend Jahre Weinanbau-Geschichte. Lage und Herstellung toskanischer Weine. Wichtig für guten Wein sind Traubensorte und Herstellung, damit so vollmundige Tropfen wie der Frescobaldi 1300 Toscana IGT entstehen. Entscheidend aber sind das Terroir und das Klima. Sie prägen die Einzigartigkeit der toskanischen Weine und verleihen ihnen den charakteristischen Stil, die Komplexität und Finesse, die sie bis weit über die Landesgrenzen hinaus so begehrt machen. Sie kennzeichnen auch Frescobaldi 1300 Toscana IGT. Nachhaltig und ökologisch arbeiten. Wie wichtig beste Bedingungen für die Weinherstellung in der Toskana sind, weiß man auch im Familienbetrieb Frescobaldi. Auf den eigenen Gütern wird streng nach den Prinzipien der integrierten und nachhaltigen Landwirtschaft gearbeitet. Seit 2012 sind die Weine mit dem Gütesiegel AgriQualità zertifiziert. Es beinhaltet eine ökologisch nachhaltige Nutzung in Kombination mit Umweltschutz. „Tausend Jahre Geschichte der Frescobaldis sind ein einzigartiger und unvergleichbarer Schatz an Tradition und Wissen“, informiert die firmeneigene Website. „Unsere Aufgabe ist es, unseren künftigen Generationen diese Leidenschaft und Liebe zu vermitteln, die wir für diese Orte hegen.“ Eine komplexe Mischung von Aromen und Charakteristiken. Was macht den Frescobaldi 1300 Toscana IGT so besonders? Die Cuvée aus Sangiovese und Cabernet Sauvignon bringt aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften beider Rebsorten eine interessante und komplexe Mischung von Aromen und Charakteristiken hervor. Sie machen den ALDI Rotwein so spannend. Im Glas funkelt der ALDI SÜD Wein Rubinrot. Aromen von dunklen Beerenfrüchten, getrockneten Feigen sowie zarten würzigen Noten versprechen großen Genuss. Moderate Tannine, die dem Wein Körper verleihen, sorgen für eine ausgewogene Struktur. Mit seiner klaren Frische verkörpert dieser ALDI Wein die toskanische Weinkultur. Wozu passt der ALDI SÜD Frescobaldi 1300 Toscana IGT? Der trockene Rotwein empfiehlt sich für herbstliche Fleischgerichte ebenso, wie für Pizza, Pasta und Reis. Vor allem aber zu Käse ist er ein guter Begleiter. Durch die Cuvée aus fruchtigen und würzigen Aromen passt der ALDI Rotwein zu kräftigen Käsesorten wie zum Beispiel mittelaltem Gouda, Cheddar, blauem Käse wie Stilton oder Roquefort. Frescobaldi 1300 Toscana IGT besitzt eine ausgewogene Säure. Sie hilft, den Gaumen zu „reinigen“ und verhindert, dass der Käse- den Weingeschmack übertüncht. Da der Frescobaldi 1300 aus derselben Region stammt wie der Pecorino Toscano-Käse, bilden beide ein perfektes Paar. Ganz im Sinne von „What grows together, goes together.“ Rezeptvorschläge. Unsere Weinexpert:innen empfehlen den Frescobaldi 1300 Toscana IGT als perfekten Begleiter für folgende Gerichte. Lasse es dir schmecken! Feines zum Käse: Noch mehr Wein-Inspiration aus unserem Sortiment. Trockener Spätburgunder mit feinen Kirsch- und Beerenfruchtaromen: BADEN Spätburgunder QbA Ideal zu Käse: Feinherber Weißwein aus der Pfalz (87 Punkte im falstaff Tasting 2023): 2022 Riesling Gewürztraminer QbA Rosé mit intensiven Fruchtaromen (88 Punkte im falstaff Tasting 2021): 2021 Pinot Noir Rosé Pays d’Oc IGP Das könnte dich auch interessieren:
Qualitätsweine
Wein und seine Qualitätsstufen. Die Sprache des Weins: Was Qualitätsstufen wirklich bedeuten. Fühlst du dich manchmal mit der Vielfalt im Weinregal überfordert? Dann lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die Qualitätsstufen von Wein zu werfen. Diese Einteilung klassifiziert die edlen Tropfen nach festgelegten Standards und soll Verbraucher:innen Orientierung geben. Entscheidende Kriterien sind die Herkunft, die Rebsorten, der Reifegrad der Trauben und die Herstellungsverfahren. Welche Qualitätsstufen es bei Wein gibt und wo die Unterschiede liegen, erfährst du in diesem Artikel. Welche Qualitätsstufen gibt es bei Wein? In Deutschland regelt das Deutsche Weingesetz (WeinG) die Qualitätsstufen von Wein sowie viele weitere Aspekte der Weinproduktion, etwa wo und wie er offiziell hergestellt werden darf. Das Gesetz unterscheidet dabei vier Qualitätsstufen. Im Jahr 2021 wurde es reformiert und an die neue EU-Weinmarktordnung angepasst. Seitdem steht die Herkunft der Weine stärker im Fokus. Die bisher in Deutschland üblichen vier Qualitätsstufen bleiben aber weiterhin erhalten. So ist sichergestellt, dass deutsche Weine auch international klare Vorgaben erfüllen – und nationale Besonderheiten trotzdem berücksichtigt werden. Gut zu wissen. Die EU-Weinmarktordnung sorgt für übergeordnete einheitliche Standards auf dem europäischen Markt. Ihr wichtigstes Kriterium für Qualität ist die geografische Herkunft. Dahinter steckt der Grundgedanke, dass die Charakteristik eines Weines in erster Linie von seiner natürlichen Umgebung abhängt, in der er entsteht. Dazu zählen Bodeneigenschaften und die Lage, aber auch das Klima und die Anbaumethoden der Winzer:innen. In Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien war das Terroir schon immer ein relevantes Qualitätsmerkmal. In Deutschland hingegen spielt das Mostgewicht, also der Zuckergehalt in der Traube, eine wichtige Rolle. Je höher es ist, desto höher die Qualität des Rebensafts. Gemessen wird es in Öchsle. Kriterien nach dem deutschen Weingesetz. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland etwa 8,3 Millionen Hektoliter Wein produziert. Das deutsche Weingesetz soll sicherstellen, dass sowohl beim Anbau als auch bei der Wein-Herstellung und dem Verkauf alles mit rechten Dingen zugeht. Bei der Einteilung von Wein in Qualitätsstufen werden die folgenden Kriterien bewertet: Anbaugebiet Anbaumethoden Gesundheit der Trauben Bodenart Rebsorte Restzucker Säure und Alkoholgehalt Mostgewicht und -gehalt Anreicherung mit Zucker Weinprüfnummer Qualitätsstufen von Wein in Deutschland. Beim deutschen Wein werden vier Qualitätsstufen unterschieden: Deutsche Weine (ehemals Tafelweine) Landweine Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (QbA) Qualitätsweine mit Prädikat (QmP), auch Prädikatswein genannt Für die Unterscheidung spielt unter anderem der Zuckergehalt im Mostgewicht und die Herkunft aus einem der 13 offiziell zugelassenen deutschen Weinanbaugebiete eine Rolle. Deutscher Wein bzw. Tafelwein: Die Einstiegskategorie. Deutscher Wein ohne Herkunftsangabe ist ein einfacher, unprätentiöser Wein. Bis 2009 war er unter dem Begriff „Tafelwein“ bekannt. Er wird häufig in großen Mengen hergestellt und darf aus Trauben verschiedener Anbaugebiete und Rebsorten bestehen. Er wird ohne genauere Angaben zur Herkunft oder zum Jahrgang abgefüllt. Deutscher Wein bzw. Tafelwein ist genauso wie Landwein meist günstiger als Qualitätswein. Letzterer schlägt nämlich aufgrund seiner strengeren Anforderungen an Herkunft und Herstellung mit einem höheren Preis zu Buche. Tafelwein und Landwein eignen sich als unkomplizierte Alltagsweine zu einem leckeren Essen oder in geselliger Runde. Deutscher Wein bzw. Tafelwein hat den geringsten Qualitätsanspruch. Er unterliegt keiner besonderen Qualitätsprüfung. Er hat einen niedrigen Alkoholgehalt. Er hat ein Mostgewicht von 44 bis 50 Grad Öchsle. Landwein: Regionale Herkunft und höhere Standards. Im Gegensatz zum Deutschen Wein muss ein Landwein aus einem fest definierten geografischen Gebiet kommen – zum Beispiel einer Weinbauregion oder einer bestimmten Weinbauzone. Darüber hinaus muss er bestimmte Mindestanforderungen an die Weinqualität erfüllen. In der Regel tragen Landweine auch ein Jahrgangs- und Herkunftslabel. Ein Landwein überzeugt mit mehr Struktur und Charakter als Tafelwein, bleibt in Aroma und Abgang jedoch unkompliziert. Landwein muss aus einem der 13 deutschen Anbaugebiete stammen. Das Anbaugebiet wird auf dem Weinetikett angegeben, ohne auf spezifische Lagen zu verweisen, zum Beispiel als „Landwein aus Rheinhessen“. Eine anerkannte Prüfstelle muss den Wein abnehmen, bevor er die Bezeichnung Landwein tragen darf. Der Wein muss einen Mindestalkoholgehalt von 8,5 Volumenprozent haben und das Mostgewicht ausweisen. Qualitätswein – was bedeutet das? Als Qualitätsweine werden in Deutschland Weine bezeichnet, die bestimmte Kriterien erfüllen und einer höheren Güteklasse entsprechen als Deutscher Wein und Landwein. Sie werden unterteilt in Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (QbA), auch Qualitätsweine genannt, und Qualitätsweine mit Prädikat (QmP), auch Prädikatsweine genannt. Qualitätswein in Deutschland (QbA). Für einen deutschen Qualitätswein müssen die Trauben aus nur einem der 13 zugelassenen Weinanbaugebiete stammen und den dort zugelassenen Rebsorten entsprechen. Außerdem ist der Wein an ein Mindestmostgewicht sowie an einen festgelegten Alkoholgehalt gebunden. Außerdem muss er folgende Anforderungen erfüllen: Der Wein muss aus einer bestimmten geografischen Lage innerhalb des Anbaugebiets kommen. Auf seinem Etikett wird neben Anbaugebiet und Jahrgang auch die Rebsorte (zum Beispiel Riesling oder Spätburgunder) genannt. Das Etikett enthält eine Kontrollnummer und ein Prüfzeichen zur Bestätigung, dass der Wein die gesetzlichen Anforderungen eines QbA erfüllt. Ein QbA muss ein Mindestmostgewicht von 49 Grad Oechsle und einen festgelegten Alkoholgehalt von mindestens 8,5 Volumenprozent haben. Prädikatswein: Spitzenklasse in sechs Ausprägungen. Noch eine Stufe höher als der Qualitätswein (QbA) steht der Prädikatswein. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Qualitätsstufen ist die Reife der Trauben und die natürliche Süße, die bei der Produktion erzielt wird. Denn bei der Herstellung eines Prädikatsweins darf kein Zucker zugesetzt werden. Die natürliche Süße der Trauben führt zu einer komplexeren Aromenkonzentration. Prädikatsweine werden zusätzlich in sechs verschiedene Stufen unterteilt: Kabinett: feine, leichte Weine aus reifen Trauben mit mindestens 7 Volumenprozent Alkohol Spätlese: reife, elegante Weine aus Trauben, die etwas später geerntet werden, mit mindestens 7 Volumenprozent Alkohol Auslese: edle Spitzenweine aus ausgesuchten vollreifen Trauben, mit mindestens 7 Volumenprozent Alkohol Beerenauslese: volle, natursüße Weine aus überreifen, edelfaulen Beeren, mit mindestens 5,5 Volumenprozent Alkohol Trockenbeerenauslese: süße Weine mit honigartigem Geschmack aus eingeschrumpften, edelfaulen Beeren, mit mindestens 5,5 Volumenprozent Alkohol Eiswein: hochwertige natursüße Weine aus Trauben, die in gefrorenem Zustand gelesen und gekeltert werden, mit mindestens 5,5 Volumenprozent Alkohol Qualitätsweine mögen objektiv die beste Wahl sein. Letztlich entscheidet dein persönlicher Geschmack, der von verschiedenen Weinaromen beeinflusst wird. Übrigens: Auf den Etiketten vieler Qualitäts- und Prädikatsweine findest du heute den Hinweis „Wein mit geschützter Ursprungsangabe (g.U)“. Diese Bezeichnung wurde 2009 im Zuge der neuen EU-Weinmarktordnung eingeführt, um die Abkürzungen QbA und QmP zu ersetzen. Die alten Bezeichnungen sind aber nach wie vor noch zulässig und noch immer auf Weinetiketten zu finden. Ob Qualitätswein oder nicht – dein Geschmack zählt! Überblick: Qualitätsstufen von Wein. Herkunft Trauben Mostgewicht Zuckerzusatz Kontrollen Mindestalkohol Geschmacksrichtungen Deutscher Wein/ Tafelwein Keine spezifische Herkunft 44–50 Grad Oechsle Ja Lebensmittelrechtli-che Kontrolle 8,5 % vol. alle Landwein 85 % aus definiertem geografischen Gebiet 47–55 Grad Oechsle Ja Lebensmittelrechtli-che Kontrolle 8,5 % vol. trocken, halbtrocken Qualitätswein 100 % aus bestimmter geografischer Lage in einem zugelassenen Weinbaugebiet 55–72 Grad Oechsle Ja Amtliche Qualitätsweinprüf-ung 7 % vol. alle Prädikatswein 100 % aus bestimmter geografischer Lage in einem zugelassenen Weinbaugebiet 70–154 Grad Oechsle Nein Amtliche Qualitätsweinprüf-ung 5,5 % vol. alle Weine bei ALDI SÜD. Klassifikation nach Herkunft (VDP). Die Einteilung in die oben beschriebenen Qualitätsstufen nach deutschem Weinrecht berücksichtigt grob die Herkunft der Weine. Seit 2012 gibt es jedoch zusätzlich die VDP-Klassifikation (Verband Deutscher Prädikatsweingüter), die nicht nur den Zuckergehalt und das Prädikat eines Weines zur Qualitätsbestimmung heranzieht, sondern auch das Terroir, die Handwerkskunst der Winzer:innen und die Qualität des Weinbergs bewertet. Diese Klassifizierung ist freiwillig und wurde von einer exklusiven Vereinigung führender Winzer:innen entwickelt. Sie legt ähnliche Kriterien zugrunde wie die Weinbäuer:innen in Frankreich, Italien und Spanien. Es gibt vier VDP-Qualitätsstufen: VDP.Gutswein: Basiswein, der den typischen Charakter des Weinguts trägt. VDP.Ortswein: Wein aus einer herausragenden Lage einer bestimmten Gemeinde. VDP.Erste Lage: Hochwertiger Wein aus anerkannter Spitzenlage. VDP.Große Lage: Herausragende Weine aus ausschließlich den besten Parzellen – vergleichbar mit der Bezeichnung „Grand Cru“. Unterschied Qualitätsweine nach WeinG und VDP. Deutsches Weingesetz VDP-Klassifikation Ziel Gesetzliche Grundlage und verbindliche Standards schaffen, Verbraucherschutz Förderung des Herkunftsprinzips Bewertungskriterien Mostgewicht, Region, Prüfung Terroir, Qualität des Weinbergs, Winzerkunst Basis Gesetzliche Verpflichtung Freiwillige Selbstverpflichtung Herausgeber Gesetzgeber Prädikatsweingüter Vorteile Gesetzliche Verpflichtung Individueller Spielraum für Winzer Nachteile Gesetzgeber Eher für Spitzenweine Internationale Wein-Qualitätsstufen im Vergleich. Die EU-Weinmarktordnung unterteilt Weine in zwei Hauptkategorien: solche mit und ohne geografische Angabe. Weine ohne geografische Angabe: Diese Kategorie umfasst die einfacheren Weine, die keinen Bezug zu einer bestimmten Region haben. In Deutschland gehört dazu der Deutsche Wein oder Tafelwein. Er hat keine geographische Herkunftsbezeichnung und wird häufig aus Trauben verschiedener Anbaugebiete verschnitten. Diese Weine sind in der Regel preiswert und bieten ein einfaches und unkompliziertes Weinerlebnis. Weine mit geografischer Angabe sind an bestimmte geografische Regionen gebunden, was für eine höhere Qualität und eine stärkere Bindung an das Terroir spricht. Diese Kategorie wird wiederum unterteilt in Weine mit einer geschützten geografischen Angabe und Weine mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung. Weine mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A) müssen mindestens 85 Prozent der Trauben aus einer definierten Region enthalten. Sie haben oft einen mittleren Qualitätsanspruch und bieten typischerweise ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Weine sollen die regionalen Besonderheiten und den Charakter der Herkunft widerspiegeln, ohne jedoch die strengeren Anforderungen der höchsten Qualitätsstufen zu erfüllen. Weine mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.): Diese höchste Qualitätsstufe erfordert, dass 100 Prozent der Trauben aus einer genau definierten Region stammen. Weine, die mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung ausgezeichnet sind, unterliegen den strengsten Anforderungen in Bezug auf Produktionsmethoden, zugelassenen Rebsorten und Qualitätskontrollen. Nur Weine, die all diese Kriterien erfüllen, dürfen das Label g.U. tragen. Diese Weine spiegeln die einzigartigen Eigenschaften ihres Anbaugebiets wider und sind häufig mit einem höheren Preis verbunden, da sie eine besonders hohe Qualität und Authentizität garantieren. Deutsches Weingesetz EU-Qualitätssystem Qualitätsstufen Deutscher Wein/Tafelwein Landwein Qualitätswein (QbA) Prädikatswein (QbP) Wein ohne Angabe Wein mit geschützter geografischer Angabe Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung Geltungs-bereich Deutschland Für alle EU-Mitgliedsstaaten Kriterien Mostgewicht, Herkunft, Prüfungen Geografische Herkunft und Produktionsregeln Frankreich: Wein-Qualitätsstufen nach AOC. Die Qualitätsstufen von Wein in Frankreich werden nach dem AOC-System (Appellation d'Origine Contrôlée) klassifiziert, das die Herkunft und Qualität der Weine regelt. Diese Klassifikation stellt sicher, dass ein Wein aus einer bestimmten Region stammt und bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllt. Sie basiert auf der Tradition und dem Terroir der jeweiligen Anbaugebiete. Es gibt drei Qualitätsstufen innerhalb des AOC-Systems, die sich je nach Herkunft und Produktionsanforderungen unterscheiden: Vin de France: Dies ist die niedrigste Stufe und bezeichnet Weine, die keine spezifische geografische Herkunft haben oder aus Trauben mehrerer Regionen gemischt werden. Diese Weine sind in der Regel einfach und preiswert und entsprechen einem Tafelwein. Vin de Pays (IGP): Weine mit einer geschützten geografischen Angabe (Indication Géographique Protégée, IGP) stammen aus einer definierten geografischen Region, jedoch mit weniger strengen Anforderungen als AOC-Weine. Diese Weine haben oft einen mittleren Qualitätsanspruch, bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und entsprechen einem Landwein. AOC (Appellation d'Origine Contrôlée): Dies ist die höchste Qualitätsstufe, bei der alle Trauben aus einer definierten Region stammen müssen. AOC-Weine unterliegen strengen Vorschriften hinsichtlich der Rebsorten, des Ertrags, der Weinbereitung und der Abfüllung. Sie sind in der Regel von sehr hoher Qualität und spiegeln die Besonderheiten ihres Terroirs wider. Sie entsprechen einem Qualitäts- oder Prädikatswein. Bekannte französische Weine, die nach dem AOC-System klassifiziert sind, sind zum Beispiel die Rotweine aus dem Bordeaux. Sie bestehen aus einer Mischung von Rebsorten der höchsten Qualitätsstufe wie Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc sowie Merlot . Château Margaux und Château Lafite Rothschild sind Beispiele für Spitzenweine aus dieser Region. Bekannt ist auch das Burgund für seine Pinot Noir Rotweine und Chardonnay Weißweine. Und natürlich die Champagne, die weltberühmt für ihren Schaumwein ist: Nur Schaumweine, die in dieser Region unter bestimmten Bedingungen hergestellt werden, dürfen sich Champagner nennen. Was bedeutet eigentlich die Abkürzung AOP bei französischem Wein? AOP steht für Appellation d'Origine Protégée, was auf Deutsch geschützte Ursprungsbezeichnung bedeutet. Diese Bezeichnung wurde 2012 in Frankreich eingeführt und entspricht der AOC, ist jedoch Teil des EU-weiten Systems für geschützte Ursprungsbezeichnungen. Es handelt sich dabei um eine einheitliche Kennzeichnung für Weine, die strengen Anforderungen an Herkunft und Qualität genügen. AOC und AOP sind also gleichbedeutend. Italien: Qualitätsweine DOC und DOCG. Die Weinqualitätsstufen sind auch in Italien durch die geografische Herkunft und Produktionsvorgaben definiert. Es gibt drei Qualitätsstufen: Vini Comuni e Varietali sind einfache Weine, die keine spezifische Herkunft oder gesetzlich geschützte Rebsorten aufweisen. Sie sind meist regional oder national erhältlich und haben weniger Anforderungen an Herkunft und Qualität. Man kann sie mit einem Tafelwein vergleichen. Weine mit der Bezeichnung IGT (Indicazione Geografica Tipica) und IGP (Indicazione Geografica Protetta) stammen aus einer bestimmten Region, unterliegen aber relativ lockeren Vorschriften. IGP-Weine haben eine geschützte geographische Herkunft, aber auch hier sind die Produktionsmethoden flexibel. Beide könnte man mit einem Landwein vergleichen. Weine mit der Kennzeichnung DOC (Denominazione di Origine Controllata) und DOCG (Denominazione di Origine Controllata e Garantita) sind Weine der höchsten italienischen Qualitätsstufe. Sie unterliegen strengen Qualitätskontrollen und festgelegten Herkunftsbezeichnungen. DOCG-Weine werden zudem zusätzlichen Prüfungen unterzogen und garantieren höchste Qualität. Bekannte Weine aus Italien sind unter anderem der Barolo DOCG aus dem Piemont, der Brunello di Montalcino DOCG aus der Toskana und der Amarone della Valpolicella DOCG aus Venetien. Aber auch die italienischen Prosecco-Weine erfreuen sich großer Beliebtheit. Wusstest du, dass Prosecco in zwei Qualitätsstufen unterteilt wird? Prosecco DOC für Weine aus größeren Anbaugebieten und Prosecco DOCG für Spitzenweine aus ausgewiesenen Regionen wie Conegliano-Valdobbiadene. Sie repräsentieren das Beste, was die italienische Weinproduktion zu bieten hat. Spanischer Wein und seine Qualitätsstufen (DOCa). In Spanien gibt es ebenfalls ein strenges Klassifikationssystem für Weine, das die Herkunft und Qualität sicherstellt. Vino de Mesa (Tafelwein) stellt die niedrigste Qualitätsstufe dar. Er umfasst Weine, die keiner spezifischen Herkunftsbezeichnung zugeordnet sind. Vino de la Tierra (VdT) stammt aus einer definierten geografischen Region, unterliegt jedoch weniger strengen Produktionsanforderungen als die Spitzenweine. Er ist in etwa vergleichbar mit dem deutschen Landwein. Weine mit der Bezeichnung DO (Denominación de Origen) und DOCa (Denominación de Origen Calificada) stammen aus anerkannten Weinbaugebieten und müssen strenge Qualitätsstandards erfüllen. DOCa ist die höchste Auszeichnung und wird nur an Weinanbaugebiete verliehen, die konstant hohe Qualität liefern, wie es zum Beispiel bei der Region Rioja der Fall ist. Wein aus der berühmten spanischen Weinregion Rioja wird in drei Qualitätsstufen unterteilt, die vor allem die Reifedauer und die Herkunft des Weins kennzeichnen. Crianza muss mindestens zwei Jahre gereift sein, davon mindestens ein Jahr in Holzfässern. Reserva braucht mindestens drei Jahre Reifezeit, davon mindestens ein Jahr im Holz. Gran Reserva reift mindestens fünf Jahre, davon mindestens zwei Jahre im Fass, was dem Wein eine besonders komplexe Aromenstruktur verleiht. Andere bekannte spanische Weine sind neben dem Rioja DOCa der Ribera del Duero DO und der Priorat DOCa. Sie werden für ihre hervorragende Qualität und Vielfalt international geschätzt. Aber auch Cava, ein Schaumwein, der hauptsächlich aus Katalonien stammt, ist international beliebt. Er wird in den Qualitätsstufen Cava DO und Cava DO (Gran Reserva) angeboten, je nachdem, wie lange er gereift ist. Spanische Weine bei ALDI SÜD. Bedeutung der Qualitätsstufen für Verbraucher:innen. Die verschiedenen Bezeichnungen – wie Deutscher Wein, Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA) oder Prädikatswein – geben Auskunft darüber, wie hoch der Qualitätsanspruch des Weines ist und welche Eigenschaften du erwarten kannst. Für den Alltag oder einfache Anlässe kann ein Deutscher Wein, ein Landwein oder ein Qualitätswein eine gute Wahl sein, da sie meist preiswert sind und dennoch einen soliden Geschmack bieten. Für besondere Anlässe, wie ein festliches Dinner oder eine Weinverkostung, bieten sich Prädikatsweine an. Sie sind aufgrund ihrer höheren Qualität und Komplexität die edlere Wahl. Häufige Fragen zu Wein und seinen Qualitätsstufen. Das könnte dich auch interessieren: Weine verkosten leicht gemacht. Erfahre, wie du Weine verkostest und angemessen beschreibst. Dafür musst du kein Profi sein. Weindegustation Tannine. Tannine sind natürliche Gerbstoffe im Wein. Erfahre hier, wie sie Struktur, Geschmack und Reifung prägen. Tannine im Wein Wein und sein Duft. Grauburgunder, Sauvignon oder Chianti – jeder Wein trägt einzigartige Aromen. Finde heraus, wie du ihren Duft am besten beschreibst. Wein Bukett
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