Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: "ventilator mit fernbedienung"

683 Inhalte gefunden

683 Inhalte gefunden Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: ventilator mit fernbedienung


Wähle eine der möglichen Optionen aus
Wohnung kühlen

Wohnung kühlen

1,2,3 Hitzefrei! Wohnung kühlen, aber richtig! So bleibt dein Zuhause angenehm kühl – auch ohne Klimaanlage. Endlich Sommer! Wir freuen uns aufs Freibad, auf Ausflüge an den See und auf das Draußensein bis in die späten Abendstunden. Zurück in den eigenen vier Wänden sind wir aber froh, wenn die Wohnung schön kühl ist. Was aber tun, wenn die Hitze Zuhause eingezogen ist? Mit unseren Tipps bleibt der Sommer vor der Tür und die frische Brise zieht ein – und das sogar ohne Klimaanlage. Wohnung kühlen durch richtiges Lüften. Damit die Hitze von draußen gar nicht erst hineinkommt, halte deine Fenster und Türen tagsüber geschlossen. Lüfte erst abends oder in der Nacht, wenn die Temperaturen wieder fallen. Ideal ist es, wenn du deine Räume quer lüftest und alle Fenster und Türen gleichzeitig öffnest (die Fenster nicht nur ankippen). Halte deine Wohnung im Sommer kühl: benutze Vorhänge oder Rollos. Nicht nur warme Luft sorgt dafür, dass das Zimmerthermometer steigt, auch direkte Sonneneinstrahlung heizt Räume ganz schnell auf. Deshalb solltest du deine Zimmer tagsüber – besonders jene mit Sonnenseite – abdunkeln. Den besten Sonnenschutz bieten Rolläden oder Vorhänge mit reflektierender Außenseite. Aber jeder Vorhang ist ein Schutz gegen Wärme. Auch Gardinen, Holzrollos oder leichte Vorhänge können deine Wohnung kühl halten. Nie wieder Hitze: Wohnung kühlen mit Alufolie? Es ist tatsächlich kein Mythos: Alufolie kann deine Wohnung im Sommer kühl halten. Wie das geht? Lüfte deine Wohnung zunächst gründlich durch, sodass sie „hitzefrei“ ist. Bringe jetzt die Alufolie mit der glänzenden Seite nach außen an deine Fenster an. Alternativ kannst du auch reflektierende Rettungsdecken verwenden. Der Effekt: Die Folie reflektiert die Sonnenstrahlen und hält sie davon ab, durchs Fenster zu gelangen. Die Hitze bleibt draußen und deine Wohnung schön kühl. Der Umwelt zuliebe, geh bitte vorsichtig mit der Folie um, so kannst du sie mehrmals und im Idealfall den ganzen Sommer über benutzen. Immer schön cool bleiben. Wohnung kühlen im Sommer: Ventilatoren richtig einsetzen Du willst frischen Wind in deinen Räumen? Mit Ventilatoren kannst du deine Wohnung kühlen – ganz ohne Klimaanlage. Ventilatoren verbrauchen weniger Strom als Klimaanlagen und sie müssen nicht im Dauermodus laufen. Gezielt eingesetzt, sorgen sie für kurzfristige Erfrischung. Am effektivsten ist es, den Ventilator abends ans geöffnete Fenster zu stellen, sodass dieser nach innen zeigt. So wird die kühle Abendluft in die Wohnung geleitet. Stand-Ventilator KSV 45/40/1 Bringe frischen Wind in heiße Sommertage: Der Stand-Ventilator lässt sich sowohl in der Höhe als auch im Schwenk- und Neigungswinkel verstellen. Mit drei Geschwindigkeitsstufen und Oszillation sorgt er für eine ideale Luftverteilung. Deckenventilator Move Der LED-Deckenventilator bietet dir im Sommer eine frische Brise in deinem Zuhause und spendet dir abends angenehm warmes Licht. Der 2-in-1-Ventilator lässt sich bequem per mitgelieferter Fernbedienung steuern. Elektronische Geräte ausschalten Elektronische Geräte produzieren Wärme, auch wenn sie im Stand-By-Modus sind. Schalte also alle Geräte richtig aus, wenn sie nicht in Betrieb sind. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Außerdem produzieren sie auch im Stand-By-Modus unnötig Wärme – und das ist es ja, was wir im Sommer nicht in der Wohnung möchten. Halte deine Wohnung kühl: Raus mit Teppichen und Decken Verstaue Teppiche und andere schwere Textilien, wie Decken oder Kissen, die du nicht brauchst, den Sommer über im Keller oder auf dem Dachboden. Denn Textilien sind gute Wärmespeicher. Je luftiger und freier deine Räume, desto weniger Hitze kann sich in der Wohnung festsetzen und sie bleibt kühl. Das könnte dich auch interessieren:

Wohnung kühlen

Wohnung kühlen

1,2,3 Hitzefrei! Wohnung kühlen, aber richtig! So bleibt dein Zuhause angenehm kühl – auch ohne Klimaanlage. Endlich Sommer! Wir freuen uns aufs Freibad, auf Ausflüge an den See und auf das Draußensein bis in die späten Abendstunden. Zurück in den eigenen vier Wänden sind wir aber froh, wenn die Wohnung schön kühl ist. Was aber tun, wenn die Hitze Zuhause eingezogen ist? Mit unseren Tipps bleibt der Sommer vor der Tür und die frische Brise zieht ein – und das sogar ohne Klimaanlage. Wohnung kühlen durch richtiges Lüften. Damit die Hitze von draußen gar nicht erst hineinkommt, halte deine Fenster und Türen tagsüber geschlossen. Lüfte erst abends oder in der Nacht, wenn die Temperaturen wieder fallen. Ideal ist es, wenn du deine Räume quer lüftest und alle Fenster und Türen gleichzeitig öffnest (die Fenster nicht nur ankippen). Halte deine Wohnung im Sommer kühl: benutze Vorhänge oder Rollos. Nicht nur warme Luft sorgt dafür, dass das Zimmerthermometer steigt, auch direkte Sonneneinstrahlung heizt Räume ganz schnell auf. Deshalb solltest du deine Zimmer tagsüber – besonders jene mit Sonnenseite – abdunkeln. Den besten Sonnenschutz bieten Rolläden oder Vorhänge mit reflektierender Außenseite. Aber jeder Vorhang ist ein Schutz gegen Wärme. Auch Gardinen, Holzrollos oder leichte Vorhänge können deine Wohnung kühl halten. Nie wieder Hitze: Wohnung kühlen mit Alufolie? Es ist tatsächlich kein Mythos: Alufolie kann deine Wohnung im Sommer kühl halten. Wie das geht? Lüfte deine Wohnung zunächst gründlich durch, sodass sie „hitzefrei“ ist. Bringe jetzt die Alufolie mit der glänzenden Seite nach außen an deine Fenster an. Alternativ kannst du auch reflektierende Rettungsdecken verwenden. Der Effekt: Die Folie reflektiert die Sonnenstrahlen und hält sie davon ab, durchs Fenster zu gelangen. Die Hitze bleibt draußen und deine Wohnung schön kühl. Der Umwelt zuliebe, geh bitte vorsichtig mit der Folie um, so kannst du sie mehrmals und im Idealfall den ganzen Sommer über benutzen. Immer schön cool bleiben. Wohnung kühlen im Sommer: Ventilatoren richtig einsetzen Du willst frischen Wind in deinen Räumen? Mit Ventilatoren kannst du deine Wohnung kühlen – ganz ohne Klimaanlage. Ventilatoren verbrauchen weniger Strom als Klimaanlagen und sie müssen nicht im Dauermodus laufen. Gezielt eingesetzt, sorgen sie für kurzfristige Erfrischung. Am effektivsten ist es, den Ventilator abends ans geöffnete Fenster zu stellen, sodass dieser nach innen zeigt. So wird die kühle Abendluft in die Wohnung geleitet. Stand-Ventilator KSV 45/40/1 Bringe frischen Wind in heiße Sommertage: Der Stand-Ventilator lässt sich sowohl in der Höhe als auch im Schwenk- und Neigungswinkel verstellen. Mit drei Geschwindigkeitsstufen und Oszillation sorgt er für eine ideale Luftverteilung. Deckenventilator Move Der LED-Deckenventilator bietet dir im Sommer eine frische Brise in deinem Zuhause und spendet dir abends angenehm warmes Licht. Der 2-in-1-Ventilator lässt sich bequem per mitgelieferter Fernbedienung steuern. Elektronische Geräte ausschalten Elektronische Geräte produzieren Wärme, auch wenn sie im Stand-By-Modus sind. Schalte also alle Geräte richtig aus, wenn sie nicht in Betrieb sind. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Außerdem produzieren sie auch im Stand-By-Modus unnötig Wärme – und das ist es ja, was wir im Sommer nicht in der Wohnung möchten. Halte deine Wohnung kühl: Raus mit Teppichen und Decken Verstaue Teppiche und andere schwere Textilien, wie Decken oder Kissen, die du nicht brauchst, den Sommer über im Keller oder auf dem Dachboden. Denn Textilien sind gute Wärmespeicher. Je luftiger und freier deine Räume, desto weniger Hitze kann sich in der Wohnung festsetzen und sie bleibt kühl. Das könnte dich auch interessieren:

Wohnung kühlen

Wohnung kühlen

1,2,3 Hitzefrei! Wohnung kühlen, aber richtig! So bleibt dein Zuhause angenehm kühl – auch ohne Klimaanlage. Endlich Sommer! Wir freuen uns aufs Freibad, auf Ausflüge an den See und auf das Draußensein bis in die späten Abendstunden. Zurück in den eigenen vier Wänden sind wir aber froh, wenn die Wohnung schön kühl ist. Was aber tun, wenn die Hitze Zuhause eingezogen ist? Mit unseren Tipps bleibt der Sommer vor der Tür und die frische Brise zieht ein – und das sogar ohne Klimaanlage. Wohnung kühlen durch richtiges Lüften Damit die Hitze von draußen gar nicht erst hineinkommt, halte deine Fenster und Türen tagsüber geschlossen. Lüfte erst abends oder in der Nacht, wenn die Temperaturen wieder fallen. Ideal ist es, wenn du deine Räume quer lüftest und alle Fenster und Türen gleichzeitig öffnest (die Fenster nicht nur ankippen). Halte deine Wohnung im Sommer kühl: benutze Vorhänge oder Rollos Nicht nur warme Luft sorgt dafür, dass das Zimmerthermometer steigt, auch direkte Sonneneinstrahlung heizt Räume ganz schnell auf. Deshalb solltest du deine Zimmer tagsüber – besonders jene mit Sonnenseite – abdunkeln. Den besten Sonnenschutz bieten Rolläden oder Vorhänge mit reflektierender Außenseite. Aber jeder Vorhang ist ein Schutz gegen Wärme. Auch Gardinen, Holzrollos oder leichte Vorhänge können deine Wohnung kühl halten. Nie wieder Hitze: Wohnung kühlen mit Alufolie? Es ist tatsächlich kein Mythos: Alufolie kann deine Wohnung im Sommer kühl halten. Wie das geht? Lüfte deine Wohnung zunächst gründlich durch, sodass sie „hitzefrei“ ist. Bringe jetzt die Alufolie mit der glänzenden Seite nach außen an deine Fenster an. Alternativ kannst du auch reflektierende Rettungsdecken verwenden. Der Effekt: Die Folie reflektiert die Sonnenstrahlen und hält sie davon ab, durchs Fenster zu gelangen. Die Hitze bleibt draußen und deine Wohnung schön kühl. Der Umwelt zuliebe, geh bitte vorsichtig mit der Folie um, so kannst du sie mehrmals und im Idealfall den ganzen Sommer über benutzen. Immer schön cool bleiben. Wohnung kühlen im Sommer: Ventilatoren richtig einsetzen Du willst frischen Wind in deinen Räumen? Mit Ventilatoren kannst du deine Wohnung kühlen – ganz ohne Klimaanlage. Ventilatoren verbrauchen weniger Strom als Klimaanlagen und sie müssen nicht im Dauermodus laufen. Gezielt eingesetzt, sorgen sie für kurzfristige Erfrischung. Am effektivsten ist es, den Ventilator abends ans geöffnete Fenster zu stellen, sodass dieser nach innen zeigt. So wird die kühle Abendluft in die Wohnung geleitet. Stand-Ventilator KSV 45/40/1 Bringe frischen Wind in heiße Sommertage: Der Stand-Ventilator lässt sich sowohl in der Höhe als auch im Schwenk- und Neigungswinkel verstellen. Mit drei Geschwindigkeitsstufen und Oszillation sorgt er für eine ideale Luftverteilung. Deckenventilator Move Der LED-Deckenventilator bietet dir im Sommer eine frische Brise in deinem Zuhause und spendet dir abends angenehm warmes Licht. Der 2-in-1-Ventilator lässt sich bequem per mitgelieferter Fernbedienung steuern. Elektronische Geräte ausschalten Elektronische Geräte produzieren Wärme, auch wenn sie im Stand-By-Modus sind. Schalte also alle Geräte richtig aus, wenn sie nicht in Betrieb sind. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Außerdem produzieren sie auch im Stand-By-Modus unnötig Wärme – und das ist es ja, was wir im Sommer nicht in der Wohnung möchten. Halte deine Wohnung kühl: Raus mit Teppichen und Decken Verstaue Teppiche und andere schwere Textilien, wie Decken oder Kissen, die du nicht brauchst, den Sommer über im Keller oder auf dem Dachboden. Denn Textilien sind gute Wärmespeicher. Je luftiger und freier deine Räume, desto weniger Hitze kann sich in der Wohnung festsetzen und sie bleibt kühl. Das könnte dich auch interessieren.

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit der Heißluftfritteuse. Airfryer statt Fritteuse. Das kann das Trend-Küchengerät. Knusprige Pommes oder krosse Hähnchenkeulen – und das mit nur ein bis zwei Teelöffeln Öl. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind im Trend. Sie versprechen fettarmes Kochen mit knusprigen Ergebnissen. Erfahre, was du mit einer Heißluftfritteuse zubereiten kannst, was sie von einem Backofen unterscheidet und welche Rezepte sich für den Airfryer eignen. Heißluftfritteuse: Was ist das? Genau genommen ist der Name Heißluftfritteuse irreführend. Denn anders als bei einer richtigen Fritteuse werden Snack-Rezepte wie Pommes, Nuggets, aber auch Gemüse-Rezepte und Co. hier nicht in einem Bad aus Fett ausgebacken, sondern durch Heißluft knusprig gegart. Die Heißluftfritteuse funktioniert nach dem Prinzip eines Umluftofens. Ein Heizelement erwärmt die Luft im Inneren des Küchengeräts und ein Ventilator sorgt dafür, dass die heiße Luft schnell und gleichmäßig um die Lebensmittel zirkuliert. Zeit und Temperatur lassen sich individuell einstellen. Mit voreingestellten Programmen für Pommes, zum Backen oder Warmhalten geht es noch einfacher. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, weil sie eine schnelle, einfache und fettärmere Alternative zu traditionellen Fritteusen sind. Grillen, Backen, Dörren: Kochen mit der Heißluftfritteuse ist vielseitig. Frittieren: Das knusprige Frittieren von Pommes, Fischstäbchen, Nuggets oder Gemüse gehört zu den Hauptaufgaben einer Heißluftfritteuse oder eines Airfryers, allerdings mit weniger Fett als in herkömmlichen Fritteusen.
 Backen: Wie in einem kleinen Backofen kannst du Back-Rezepte wie Kuchen, Muffins, Aufbackbrötchen und sogar Brot zubereiten. Hierfür ist Zubehör wie eine Kuchenform oder ein Brotbackkorb für die Heißluftfritteuse praktisch. Grillen: Fleisch, Fisch und Gemüse lassen sich in der Heißluftfritteuse kross grillen. Die schnelle Luftzirkulation ermöglicht eine schöne Kruste und je nach Gerät und Zubehör sind bei Grill-Rezepten auch schöne Grillmuster möglich.
 Rösten: Als Topping für Salate oder Gemüse-Gerichte: Röste einfach Nüsse und Samen ohne Zugabe von Fett in der Heißluftfritteuse.
 Aufwärmen: Im Gegensatz zur Mikrowelle, in der krosse Speisen beim Aufwärmen oft weich werden, wärmst du in der Heißluftfritteuse die Lebensmittel nicht nur auf, sondern gibst ihnen auch ihre Knusprigkeit zurück.
 Dörren: Einige Heißluftfritteusen bieten die Einstellung, Obst, Gemüse und Kräuter bei niedriger Temperatur und einer längeren Garzeit zu trocknen . Kein Vorheizen: Die Heißluftfritteuse ist sofort startklar. Kochen mit der Heißluftfritteuse oder im Backofen: der Vergleich. Heißluftfritteuse oder Backofen: Im Grunde kann eine Heißluftfritteuse das, was auch ein Ofen mit Umluftfunktion kann. Lohnt sich für dich die Anschaffung eines neuen Küchengeräts oder überwiegen die Vorteile des Backofens? Finde es heraus! Die Vorteile der Heißluftfritteuse. Schnelle Zubereitungszeit: Aufgrund der sehr schnellen Luftzirkulation können Gerichte schneller zubereitet werden als in einem Backofen. Auch in Sachen Knusprigkeit bringt die Heißluftfritteuse schneller Ergebnisse. Energie sparend: Beim Energieverbrauch liegen beide Geräte fast gleichauf (Ofen: 1500 bis 2000 Watt pro Stunde / Heißluftfritteuse: 1400 bis 2100 Watt pro Stunde). Doch weil die Speisen im Airfryer schneller knusprig gebacken sind, kannst du im Vergleich zum Ofen doch etwas Energie sparen. Vorheizen entfällt: Während ein Backofen in der Regel erst einmal auf Temperatur gebracht werden muss, ist der Airfryer bzw. die Heißluftfritteuse sofort startklar. Auch das spart Energie. Platzsparend: Heißluftfritteuse und Airfryer sind kompakter und können auf der Arbeitsfläche der Küche Platz finden. Einfache Reinigung: Viele Modelle haben antihaftbeschichtete Körbe, die leicht zu reinigen sind und oftmals spülmaschinengeeignet sind. Die Vorteile des Backofens. Größe und Kapazität: In einem Backofen kannst du größere Mengen Essen auf einmal zubereiten, zum Beispiel Gerichte wie einen Braten, Blechkuchen oder große Aufläufe. Vielseitigkeit: Durch die Zusatzfunktionen eines Backofens hast du mehr Flexibilität. Schnelles Gratinieren mit Oberhitze oder der Grillfunktion oder mit Unterhitze eine Pizza kross backen: Das kannst du nur mit einem Backofen. Zuverlässige Garergebnisse: Backöfen sind für ihre gleichmäßige Wärmeverteilung bekannt. In der Heißluftfritteuse kann es mitunter vorkommen, dass Lebensmittel nicht ganz gleichmäßig gegart werden, wenn sie überladen ist. Seltene Reinigung: Gemüse, Fleisch oder Pommes – die Lebensmittel kommen in der Regel auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech oder einer Backform in den Ofen. Im Airfryer kommt alles direkt in den Korb. Dieser wird nach jeder Benutzung gereinigt. Das entfällt beim Backofen. Der Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Airfryer oder Heißluftfritteuse: Bestimmt hast du dich schon gefragt, worin diese sich unterscheiden. Tatsächlich gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Es handelt sich lediglich um verschiedene Bezeichnungen für dasselbe Küchengerät und variiert je nach Hersteller. Beide beschreiben Geräte, die Lebensmittel mit Heißluft knusprig zubereiten und ihnen eine frittierte Textur verleihen – und das mit nur wenig Öl. Kochen mit der Heißluftfritteuse: Rezept-Inspirationen. Ein Sonntagsfrühstück oder Brunch-Rezepte im Airfryer zubereiten? Kein Problem! Aufbackbrötchen sind wie gemacht für den Airfryer-Einsatz und sogar Eier kochen kannst du in der Heißluftfritteuse. Auch sonst sind die Rezept-Möglichkeiten vielfältig. Neben klassischen Frittier-Rezepten wie Pommes, Chicken Nuggets oder Frühlingsrollen bieten sich auch nahezu alle Gemüsesorten für das Rösten in der Heißluftfritteuse an. Probiere zum Beispiel unsere Rezepte für würzig gebackene Blumenkohlröschen, gefüllte Champignons, krosse Kartoffel-Wedges oder eine bunte Gemüsepfanne. Ein überbackener Camembert funktioniert im Airfryer ebenso wie schnelle Käse-Brötchen. In unserer großen Rezepte-Sammlung findest du jede Menge Rezepte für Hauptspeisen und Ofen-Gerichte, die auch für die Heißluftfritteuse geeignet sind. Probiere es aus! Das könnte dich auch interessieren:

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit der Heißluftfritteuse. Airfryer statt Fritteuse. Das kann das Trend-Küchengerät. Knusprige Pommes oder krosse Hähnchenkeulen – und das mit nur ein bis zwei Teelöffeln Öl. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind im Trend. Sie versprechen fettarmes Kochen mit knusprigen Ergebnissen. Erfahre, was du mit einer Heißluftfritteuse zubereiten kannst, was sie von einem Backofen unterscheidet und welche Rezepte sich für den Airfryer eignen. Heißluftfritteuse: Was ist das? Genau genommen ist der Name Heißluftfritteuse irreführend. Denn anders als bei einer richtigen Fritteuse werden Snack-Rezepte wie Pommes, Nuggets, aber auch Gemüse-Rezepte und Co. hier nicht in einem Bad aus Fett ausgebacken, sondern durch Heißluft knusprig gegart. Die Heißluftfritteuse funktioniert nach dem Prinzip eines Umluftofens. Ein Heizelement erwärmt die Luft im Inneren des Küchengeräts und ein Ventilator sorgt dafür, dass die heiße Luft schnell und gleichmäßig um die Lebensmittel zirkuliert. Zeit und Temperatur lassen sich individuell einstellen. Mit voreingestellten Programmen für Pommes, zum Backen oder Warmhalten geht es noch einfacher. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, weil sie eine schnelle, einfache und fettärmere Alternative zu traditionellen Fritteusen sind. Grillen, Backen, Dörren: Kochen mit der Heißluftfritteuse ist vielseitig. Frittieren: Das knusprige Frittieren von Pommes, Fischstäbchen, Nuggets oder Gemüse gehört zu den Hauptaufgaben einer Heißluftfritteuse oder eines Airfryers, allerdings mit weniger Fett als in herkömmlichen Fritteusen.
 Backen: Wie in einem kleinen Backofen kannst du Back-Rezepte wie Kuchen, Muffins, Aufbackbrötchen und sogar Brot zubereiten. Hierfür ist Zubehör wie eine Kuchenform oder ein Brotbackkorb für die Heißluftfritteuse praktisch. Grillen: Fleisch, Fisch und Gemüse lassen sich in der Heißluftfritteuse kross grillen. Die schnelle Luftzirkulation ermöglicht eine schöne Kruste und je nach Gerät und Zubehör sind bei Grill-Rezepten auch schöne Grillmuster möglich.
 Rösten: Als Topping für Salate oder Gemüse-Gerichte: Röste einfach Nüsse und Samen ohne Zugabe von Fett in der Heißluftfritteuse.
 Aufwärmen: Im Gegensatz zur Mikrowelle, in der krosse Speisen beim Aufwärmen oft weich werden, wärmst du in der Heißluftfritteuse die Lebensmittel nicht nur auf, sondern gibst ihnen auch ihre Knusprigkeit zurück.
 Dörren: Einige Heißluftfritteusen bieten die Einstellung, Obst, Gemüse und Kräuter bei niedriger Temperatur und einer längeren Garzeit zu trocknen . Kein Vorheizen: Die Heißluftfritteuse ist sofort startklar. Kochen mit der Heißluftfritteuse oder im Backofen: der Vergleich. Heißluftfritteuse oder Backofen: Im Grunde kann eine Heißluftfritteuse das, was auch ein Ofen mit Umluftfunktion kann. Lohnt sich für dich die Anschaffung eines neuen Küchengeräts oder überwiegen die Vorteile des Backofens? Finde es heraus! Die Vorteile der Heißluftfritteuse. Schnelle Zubereitungszeit: Aufgrund der sehr schnellen Luftzirkulation können Gerichte schneller zubereitet werden als in einem Backofen. Auch in Sachen Knusprigkeit bringt die Heißluftfritteuse schneller Ergebnisse. Energie sparend: Beim Energieverbrauch liegen beide Geräte fast gleichauf (Ofen: 1500 bis 2000 Watt pro Stunde / Heißluftfritteuse: 1400 bis 2100 Watt pro Stunde). Doch weil die Speisen im Airfryer schneller knusprig gebacken sind, kannst du im Vergleich zum Ofen doch etwas Energie sparen. Vorheizen entfällt: Während ein Backofen in der Regel erst einmal auf Temperatur gebracht werden muss, ist der Airfryer bzw. die Heißluftfritteuse sofort startklar. Auch das spart Energie. Platzsparend: Heißluftfritteuse und Airfryer sind kompakter und können auf der Arbeitsfläche der Küche Platz finden. Einfache Reinigung: Viele Modelle haben antihaftbeschichtete Körbe, die leicht zu reinigen sind und oftmals spülmaschinengeeignet sind. Die Vorteile des Backofens. Größe und Kapazität: In einem Backofen kannst du größere Mengen Essen auf einmal zubereiten, zum Beispiel Gerichte wie einen Braten, Blechkuchen oder große Aufläufe. Vielseitigkeit: Durch die Zusatzfunktionen eines Backofens hast du mehr Flexibilität. Schnelles Gratinieren mit Oberhitze oder der Grillfunktion oder mit Unterhitze eine Pizza kross backen: Das kannst du nur mit einem Backofen. Zuverlässige Garergebnisse: Backöfen sind für ihre gleichmäßige Wärmeverteilung bekannt. In der Heißluftfritteuse kann es mitunter vorkommen, dass Lebensmittel nicht ganz gleichmäßig gegart werden, wenn sie überladen ist. Seltene Reinigung: Gemüse, Fleisch oder Pommes – die Lebensmittel kommen in der Regel auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech oder einer Backform in den Ofen. Im Airfryer kommt alles direkt in den Korb. Dieser wird nach jeder Benutzung gereinigt. Das entfällt beim Backofen. Der Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Airfryer oder Heißluftfritteuse: Bestimmt hast du dich schon gefragt, worin diese sich unterscheiden. Tatsächlich gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Es handelt sich lediglich um verschiedene Bezeichnungen für dasselbe Küchengerät und variiert je nach Hersteller. Beide beschreiben Geräte, die Lebensmittel mit Heißluft knusprig zubereiten und ihnen eine frittierte Textur verleihen – und das mit nur wenig Öl. Kochen mit der Heißluftfritteuse: Rezept-Inspirationen. Ein Sonntagsfrühstück oder Brunch-Rezepte im Airfryer zubereiten? Kein Problem! Aufbackbrötchen sind wie gemacht für den Airfryer-Einsatz und sogar Eier kochen kannst du in der Heißluftfritteuse. Auch sonst sind die Rezept-Möglichkeiten vielfältig. Neben klassischen Frittier-Rezepten wie Pommes, Chicken Nuggets oder Frühlingsrollen bieten sich auch nahezu alle Gemüsesorten für das Rösten in der Heißluftfritteuse an. Probiere zum Beispiel unsere Rezepte für würzig gebackene Blumenkohlröschen, gefüllte Champignons, krosse Kartoffel-Wedges oder eine bunte Gemüsepfanne. Ein überbackener Camembert funktioniert im Airfryer ebenso wie schnelle Käse-Brötchen. In unserer großen Rezepte-Sammlung findest du jede Menge Rezepte für Hauptspeisen und Ofen-Gerichte, die auch für die Heißluftfritteuse geeignet sind. Probiere es aus! Das könnte dich auch interessieren:

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Halloween

Halloween

Halloween Angebote: Gruselige Leckereien für eine unvergessliche Nacht. Wechselnde Angebote, schaurig leckere Rezepte und inspirierende Ideen für deine nächste Halloween-Party.     Bereite dich mit uns auf das ultimative Halloween-Erlebnis vor. ALDI SÜD ist deine Quelle für gruselige Inspiration und Vorbereitungen für das schaurigste Fest des Jahres! Hier findest du eine Fülle von Ideen, um dein Halloween unvergesslich zu gestalten. Von passenden Produkten, um deine Party in Schwung zu bringen, bis hin zu köstlichen Snacks und Rezepten für die ganze Familie. Finde Tipps für atemberaubend schauriges Halloween-Make-up und Kostüme. Entdecke unsere Deko-Ideen, um dein Zuhause in ein Spukhaus zu verwandeln. Tauche ein und lasse dich von unserer Gruselwelt verzaubern. Produkte ↓Faszination Halloween ↓Rezepte ↓Deko-Inspiration ↓Halloween-Fragen ↓ Halloween Angebote bei ALDI: Günstige Produkte und Snacks. Bei ALDI Süd findest du eine große Auswahl an Halloween-Artikeln, um die gruseligste Nacht des Jahres zu genießen. Finde leckere Snacks wie Fledermäuse aus Lakritz oder kreiere aus unseren Produkten gruselige Marshmallow-Geister. Von Dosenfrüchten für leckere Cocktails bis hin zu Halloween-Süßigkeiten in schaurigen Verpackungen. Mit uns gelingt es dir leicht, den Geschmack von Halloween zu erleben und den Tag zu einem kulinarischen Abenteuer zu machen. Der Ursprung von Halloween: Von keltischen Ritualen zum modernen Gruselfest. Halloween, ein Fest, das seinen Ursprung in keltischen Traditionen hat, ist heute eine der beliebtesten und am meisten erwarteten Feierlichkeiten weltweit. Der Name "Halloween" leitet sich von "All Hallows' Eve" ab, was so viel bedeutet wie "der Abend vor Allerheiligen". Diese gruselige Nacht, die am 31. Oktober gefeiert wird, bietet eine Gelegenheit, die Dunkelheit zu umarmen und sich in ein Reich der Fantasie und des Schreckens zu begeben. Halloween in anderen Ländern In den meisten Ländern wird Halloween mit Kostümen, Dekorationen und schaurigen Festlichkeiten zelebriert. Kinder ziehen von Tür zu Tür und rufen "Süßes oder Saures", in der Hoffnung, Leckereien zu ergattern. Kürbisse werden geschnitzt, um gruselige Gesichter darzustellen und Kerzen werden hineingestellt, um als Laternen zu leuchten. Die besten Kostüm-Ideen für Halloween 2024. Die Wahl der Kostüme ist eine zentrale Tradition. Von klassischen Hexen, Vampiren und Zombies bis hin zu modernen Superhelden und Filmcharakteren gibt es unzählige Möglichkeiten, in die Rolle einer anderen Person oder eines anderen Wesens zu schlüpfen. Gruselige Masken, schaurige Make-up-Effekte und fantasievolle Verkleidungen sind an diesem Tag allgegenwärtig. Halloween-Kostüme für Kinder und Jugendliche. Kinder lieben es, sich an Halloween zu verkleiden und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Ob als gruselige Geister, süße Hexen oder ihre Lieblingssuperhelden. Ergänze die Outfits mit passenden Accessoires und Make-up, um den Look perfekt abzurunden.  Ideen für Halloween-Gruppenkostüme. Was gibt es Schöneres, als sich im Freundeskreis oder in der Familie gemeinsam zu verkleiden? Gruppenkostüme sind der perfekte Weg, um bei Halloween-Partys für Aufsehen zu sorgen. Ob als schaurige Geisterfamilie, Zombie-Apokalypse oder verrückte Zirkustruppe – die Koordinierung des Outfits unterstreicht den Zusammenhalt und sorgt für jede Menge Spaß. Lass deiner  Kreativität freien Lauf und entdecke unsere Vorschläge für Gruppenverkleidungen.  Halloween-Make-up: Schmink dich schrecklich schön. Hier sind einige kreative Schminkideen, wie du dich in faszinierende Halloween-Wesen verwandeln kannst: Gruselige Hexe: Mit grüner Haut, einer Warze und einem spitzen Hut wirst du zur gruseligen Hexe. Schwarzer Lippenstift und ein Besen machen deinen Look komplett. Skelett: Ein klassischer Halloween-Look, den du leicht umsetzen kannst. Dein Gesicht weiß grundieren und dann mit schwarzer Farbe die Knochenstruktur aufmalen. Vampir: Mit blasser Haut, dunklen Augenringen und einem Blutstropfen an den Lippen wirst du zum gefährlichen Vampir. Zombie: Mit grauer Haut, künstlichen Wunden und Blutspritzern wirst du im Handumdrehen zu einem gruseligen Zombie. Monster: Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Mit bunten Farben, witzigen Frisuren und wilden Mustern wirst du zu einem lustigen Monster. Fledermaus: Mit schwarzer Farbe malst du die Flügel einer Fledermaus auf und erschaffst einen einfachen, aber wirkungsvollen Look. Geist: Ein einfaches weißes Laken mit ausgeschnittenen Augenlöchern verwandelt dich in einen schaurigen Geist. Make-Up Ideen für Kinder. Halloween ist die perfekte Gelegenheit für kreative Verwandlungen – und mit der richtigen Schminke lassen sich aus Kindern gruselige Nachtgestalten zaubern. Hier stellen wir zwei einfache und effektvolle Schminkideen vor, die du ganz leicht umsetzen kannst. Das Happy Skeletti Inspiriert vom mexikanischen „Dia de los Muertos“ schminkst du ein fröhlich-buntes Skelett. Auch hier benötigst du eine bunte Wasserschminkpalette, Pinsel und Schwämme. Nach der Reinigung grundierst du das Gesicht weiß und schminkst die Augenhöhlen schwarz.  Zeichne an der Nase eine Dreiecksform und verziere den Mund mit nähenähnlichen Strichen.  Für die Verzierungen rund um die Augenhöhlen und auf der Stirn benutze bunte Farben wie Blau und Rot.  Zum Schluss werden kleine Tropfen und Blüten als Akzente ergänzt. Ein Happy Skeletti ist eine bunte und kinderfreundliche Variante des klassischen Totenkopfs. Wecke das grüne Monster! Mit dieser Anleitung erweckst du ein schauriges grünes Monster zum Leben. Du benötigst lediglich eine bunte Farbpalette mit Wasserschminke (besonders in Grün, Schwarz und Weiß), diverse Schminkpinsel, Schwämme und Feuchttücher.  Beginne mit der Reinigung des Gesichts, damit die Schminke gut haftet.  Anschließend grundierst du das Gesicht mit grüner Farbe und modellierst es mit dunkelgrünen und schwarzen Akzenten, um es realistischer wirken zu lassen.  Betone Details wie Augenbrauen und Mund mit schwarzem Kajal oder Pinsel und füge mit weißer Schminke abschließende Akzente hinzu. Schon ist das gruselige Monster fertig! Snacks- und Rezept-Ideen für deine Grusel-Nacht. Neben den Kostümen sind Snacks und Leckereien ein weiterer wichtiger Bestandteil von Halloween. Von Kürbiskuchen und Süßigkeiten in Form von Geistern und Fledermäusen bis hin zu herzhaften Gerichten wie Kürbissuppe und gruseligen Fingerwürstchen Geisterfingern– die kulinarische Vielfalt ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas. Schaurig-schöne Genüsse: Deine Rezeptinspiration für Halloween. Entdecke unsere Rezepte für einen spannenden Abend und bereite dich auf ein köstliches Halloween vor. Von gruseligen Geisterfingern bis zu süßen Desserts findest du hier die besten Ideen für dein Halloween-Fest. Sie sind einfach zuzubereiten und unwiderstehlich – lass dich von unserer Rezeptübersicht inspirieren. Monster-Burger für Halloween: Genieße den Gruselspaß. Bereit für eine gruselige Geschmacksexplosion? Entdecke unser Halloween-Rezept für klassische Hamburger im Monster-Look. Diese schaurig-leckeren Kreationen sorgen garantiert für Begeisterung auf deiner Halloween-Party. Beeindrucke deine Gäste mit diesem Halloween-Kracher. Jetzt das Rezept erkunden und loslegen – Happy Halloween!  Halloween Back-Ideen. Kein Halloween ohne schaurig-schöne Leckereien! Mit unseren Halloween-Back-Ideen zauberst du gruselige und leckere Kreationen, die jede Party bereichern. Wie wäre es beispielsweise mit blutigen Cupcakes, die mit rotem Zuckerguss und essbaren Augen dekoriert sind? Oder mit schaurigen Keksen in Form von Geistern, Kürbissen und Fledermäusen, die mit bunten Glasuren und Streuseln verziert werden?  Kürbisse richtig schnitzen und dekorieren. Kürbisse schnitzen gehört zu den beliebtesten Halloween-Traditionen und ist ein Spaß für die ganze Familie. Mit ein paar einfachen Tricks und den richtigen Werkzeugen lassen sich aus gewöhnlichen Kürbissen wahre Kunstwerke schaffen. Hier sind einige Tipps, wie du das Beste aus deinen Kürbis-Kreationen herausholen kannst: Schritt 1: Vorbereitung Wähle zuerst einen festen, gleichmäßigen Kürbis aus. Entferne den oberen Deckel, indem du einen Kreis um den Stiel schneidest. Hebe den Deckel ab und schöpfe die Kerne und das Fruchtfleisch mit einem Löffel oder Kürbisschaber heraus. Tipp: Die Kürbiskerne kannst du separat rösten und als leckeren Snack genießen. Schritt 2: Design wählen Ob gruselig, lustig oder kreativ – entscheide dich für ein Design. Vorlagen und Schablonen helfen, besonders komplexe Muster umzusetzen. Übertrage das Design mit einem wasserlöslichen Stift oder zeichne es frei Hand auf den Kürbis. Schritt 3: Schnitzen Mit speziellen Kürbisschnitzwerkzeugen oder einem kleinen, scharfen Messer geht das Schnitzen leichter von der Hand. Beginne mit den großen Flächen und arbeite dich zu den filigranen Details vor. Übe wenig Druck aus und arbeite langsam, um Brüche zu vermeiden. Schritt 4: Beleuchten und Dekorieren Setze eine LED-Kerze oder ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis, um deinem Kunstwerk den richtigen Gruseleffekt zu verleihen. Für zusätzliche Dekoration kannst du den Kürbis mit Farben bemalen, Glitzer auftragen oder ihn mit Schleifen und Bändern verzieren. Gruselige Deko-Ideen für drinnen und draußen. Tipps für die richtige Beleuchtung an Halloween. Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für eine gelungene Halloween-Atmosphäre. Mit stimmungsvollen Lichtern und gruseligen Effekten zauberst du die perfekte Kulisse für das schaurige Fest. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause in ein furchteinflößend beleuchtetes Gruselkabinett verwandelst: LED-Kerzen und Lichterketten LED-Kerzen sind eine sichere Alternative zu echten Kerzen und ideal, um deine geschnitzten Kürbisse ins rechte Licht zu rücken. Sie flackern realistisch und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Lichterketten mit Halloween-Motiven wie Kürbissen, Gespenstern oder Fledermäusen sorgen für zusätzliche Stimmung und lassen sich vielseitig dekorieren, z. B. um Fenster, Türen oder im Garten. Farbwechselnde Glühbirnen Farbwechselnde Glühbirnen sind ein einfacher Weg, um jeden Raum in gruseliges Licht zu tauchen. Mit Fernbedienung oder App-Steuerung kannst du die Farben je nach Stimmung wechseln – von tiefem Rot über gespenstisches Grün bis hin zu unheimlichem Violett. Laternen und Gruselleuchten Selbstgebastelte Laternen aus Einmachgläsern oder Pappmaché und batteriebetriebene Gruselleuchten sind tolle Highlights für drinnen und draußen. Bestücke sie mit LED-Teelichtern und verziere sie mit gruseligen Gesichtern oder Halloween-Motiven. Beleuchtete Wegweiser und Grabsteine Für den ultimativen Gruseleffekt im Garten kannst du beleuchtete Wegweiser und künstliche Grabsteine aufstellen. Verwende LED-Spotlights, um die Dekorationen zu illuminieren. Deine Fragen zu Halloween. Weitere passende Beiträge zum Thema. Trendsportarten Virale ALDI Fußmatte. Home Gym.

Halloween

Halloween

Halloween Angebote: Gruselige Leckereien für eine unvergessliche Nacht. Wechselnde Angebote, schaurig leckere Rezepte und inspirierende Ideen für deine nächste Halloween-Party.     Bereite dich mit uns auf das ultimative Halloween-Erlebnis vor. ALDI SÜD ist deine Quelle für gruselige Inspiration und Vorbereitungen für das schaurigste Fest des Jahres! Hier findest du eine Fülle von Ideen, um dein Halloween unvergesslich zu gestalten. Von passenden Produkten, um deine Party in Schwung zu bringen, bis hin zu köstlichen Snacks und Rezepten für die ganze Familie. Finde Tipps für atemberaubend schauriges Halloween-Make-up und Kostüme. Entdecke unsere Deko-Ideen, um dein Zuhause in ein Spukhaus zu verwandeln. Tauche ein und lasse dich von unserer Gruselwelt verzaubern. Produkte ↓Faszination Halloween ↓Rezepte ↓Deko-Inspiration ↓Halloween-Fragen ↓ Halloween Angebote bei ALDI: Günstige Produkte und Snacks. Bei ALDI Süd findest du ab dem 10.10.2024 eine große Auswahl an Halloween-Artikeln, um die gruseligste Nacht des Jahres zu genießen. Finde leckere Snacks wie Fledermäuse aus Lakritz oder kreiere aus unseren Produkten gruselige Marshmallow-Geister. Von Dosenfrüchten für leckere Cocktails bis hin zu Halloween-Süßigkeiten in schaurigen Verpackungen. Mit uns gelingt es dir leicht, den Geschmack von Halloween zu erleben und den Tag zu einem kulinarischen Abenteuer zu machen. Gruselige Halloween-Deko und Accessoires. Der Ursprung von Halloween: Von keltischen Ritualen zum modernen Gruselfest. Halloween, ein Fest, das seinen Ursprung in keltischen Traditionen hat, ist heute eine der beliebtesten und am meisten erwarteten Feierlichkeiten weltweit. Der Name "Halloween" leitet sich von "All Hallows' Eve" ab, was so viel bedeutet wie "der Abend vor Allerheiligen". Diese gruselige Nacht, die am 31. Oktober gefeiert wird, bietet eine Gelegenheit, die Dunkelheit zu umarmen und sich in ein Reich der Fantasie und des Schreckens zu begeben.   Halloween in anderen Ländern In den meisten Ländern wird Halloween mit Kostümen, Dekorationen und schaurigen Festlichkeiten zelebriert. Kinder ziehen von Tür zu Tür und rufen "Süßes oder Saures", in der Hoffnung, Leckereien zu ergattern. Kürbisse werden geschnitzt, um gruselige Gesichter darzustellen und Kerzen werden hineingestellt, um als Laternen zu leuchten. Die besten Kostüm-Ideen für Halloween 2024. Die Wahl der Kostüme ist eine zentrale Tradition. Von klassischen Hexen, Vampiren und Zombies bis hin zu modernen Superhelden und Filmcharakteren gibt es unzählige Möglichkeiten, in die Rolle einer anderen Person oder eines anderen Wesens zu schlüpfen. Gruselige Masken, schaurige Make-up-Effekte und fantasievolle Verkleidungen sind an diesem Tag allgegenwärtig. Halloween-Kostüme für Kinder und Jugendliche. Kinder lieben es, sich an Halloween zu verkleiden und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Ob als gruselige Geister, süße Hexen oder ihre Lieblingssuperhelden. Ergänze die Outfits mit passenden Accessoires und Make-up, um den Look perfekt abzurunden.  Ideen für Halloween-Gruppenkostüme. Was gibt es Schöneres, als sich im Freundeskreis oder in der Familie gemeinsam zu verkleiden? Gruppenkostüme sind der perfekte Weg, um bei Halloween-Partys für Aufsehen zu sorgen. Ob als schaurige Geisterfamilie, Zombie-Apokalypse oder verrückte Zirkustruppe – die Koordinierung des Outfits unterstreicht den Zusammenhalt und sorgt für jede Menge Spaß. Lass deiner  Kreativität freien Lauf und entdecke unsere Vorschläge für Gruppenverkleidungen.        Halloween-Make-up: Schmink dich schrecklich schön. Hier sind einige kreative Schminkideen, wie du dich in faszinierende Halloween-Wesen verwandeln kannst: Gruselige Hexe: Mit grüner Haut, einer Warze und einem spitzen Hut wirst du zur gruseligen Hexe. Schwarzer Lippenstift und ein Besen machen deinen Look komplett. Skelett: Ein klassischer Halloween-Look, den du leicht umsetzen kannst. Dein Gesicht weiß grundieren und dann mit schwarzer Farbe die Knochenstruktur aufmalen. Vampir: Mit blasser Haut, dunklen Augenringen und einem Blutstropfen an den Lippen wirst du zum gefährlichen Vampir. Zombie: Mit grauer Haut, künstlichen Wunden und Blutspritzern wirst du im Handumdrehen zu einem gruseligen Zombie. Monster: Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Mit bunten Farben, witzigen Frisuren und wilden Mustern wirst du zu einem lustigen Monster. Fledermaus: Mit schwarzer Farbe malst du die Flügel einer Fledermaus auf und erschaffst einen einfachen, aber wirkungsvollen Look. Geist: Ein einfaches weißes Laken mit ausgeschnittenen Augenlöchern verwandelt dich in einen schaurigen Geist. Make-Up Ideen für Kinder. Halloween ist die perfekte Gelegenheit für kreative Verwandlungen – und mit der richtigen Schminke lassen sich aus Kindern gruselige Nachtgestalten zaubern. Hier stellen wir zwei einfache und effektvolle Schminkideen vor, die du ganz leicht umsetzen kannst. Das Happy Skeletti Inspiriert vom mexikanischen „Dia de los Muertos“ schminkst du ein fröhlich-buntes Skelett. Auch hier benötigst du eine bunte Wasserschminkpalette, Pinsel und Schwämme. Nach der Reinigung grundierst du das Gesicht weiß und schminkst die Augenhöhlen schwarz.  Zeichne an der Nase eine Dreiecksform und verziere den Mund mit nähenähnlichen Strichen.  Für die Verzierungen rund um die Augenhöhlen und auf der Stirn benutze bunte Farben wie Blau und Rot.  Zum Schluss werden kleine Tropfen und Blüten als Akzente ergänzt. Ein Happy Skeletti ist eine bunte und kinderfreundliche Variante des klassischen Totenkopfs. Wecke das grüne Monster! Mit dieser Anleitung erweckst du ein schauriges grünes Monster zum Leben. Du benötigst lediglich eine bunte Farbpalette mit Wasserschminke (besonders in Grün, Schwarz und Weiß), diverse Schminkpinsel, Schwämme und Feuchttücher.  Beginne mit der Reinigung des Gesichts, damit die Schminke gut haftet.  Anschließend grundierst du das Gesicht mit grüner Farbe und modellierst es mit dunkelgrünen und schwarzen Akzenten, um es realistischer wirken zu lassen.  Betone Details wie Augenbrauen und Mund mit schwarzem Kajal oder Pinsel und füge mit weißer Schminke abschließende Akzente hinzu. Schon ist das gruselige Monster fertig! Snacks- und Rezept-Ideen für deine Grusel-Nacht. Neben den Kostümen sind Snacks und Leckereien ein weiterer wichtiger Bestandteil von Halloween. Von Kürbiskuchen und Süßigkeiten in Form von Geistern und Fledermäusen bis hin zu herzhaften Gerichten wie Kürbissuppe und gruseligen Fingerwürstchen Geisterfingern– die kulinarische Vielfalt ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas.     Schaurig-schöne Genüsse: Deine Rezeptinspiration für Halloween. Entdecke unsere Rezepte für einen spannenden Abend und bereite dich auf ein köstliches Halloween vor. Von gruseligen Geisterfingern bis zu süßen Desserts findest du hier die besten Ideen für dein Halloween-Fest. Sie sind einfach zuzubereiten und unwiderstehlich – lass dich von unserer Rezeptübersicht inspirieren.     Monster-Burger für Halloween: Genieße den Gruselspaß. Bereit für eine gruselige Geschmacksexplosion? Entdecke unser Halloween-Rezept für klassische Hamburger im Monster-Look. Diese schaurig-leckeren Kreationen sorgen garantiert für Begeisterung auf deiner Halloween-Party. Beeindrucke deine Gäste mit diesem Halloween-Kracher. Jetzt das Rezept erkunden und loslegen – Happy Halloween!  Halloween Back-Ideen. Kein Halloween ohne schaurig-schöne Leckereien! Mit unseren Halloween-Back-Ideen zauberst du gruselige und leckere Kreationen, die jede Party bereichern. Wie wäre es beispielsweise mit blutigen Cupcakes, die mit rotem Zuckerguss und essbaren Augen dekoriert sind? Oder mit schaurigen Keksen in Form von Geistern, Kürbissen und Fledermäusen, die mit bunten Glasuren und Streuseln verziert werden?  Kürbisse richtig schnitzen und dekorieren.   Kürbisse schnitzen gehört zu den beliebtesten Halloween-Traditionen und ist ein Spaß für die ganze Familie. Mit ein paar einfachen Tricks und den richtigen Werkzeugen lassen sich aus gewöhnlichen Kürbissen wahre Kunstwerke schaffen. Hier sind einige Tipps, wie du das Beste aus deinen Kürbis-Kreationen herausholen kannst: Schritt 1: Vorbereitung Wähle zuerst einen festen, gleichmäßigen Kürbis aus. Entferne den oberen Deckel, indem du einen Kreis um den Stiel schneidest. Hebe den Deckel ab und schöpfe die Kerne und das Fruchtfleisch mit einem Löffel oder Kürbisschaber heraus. Tipp: Die Kürbiskerne kannst du separat rösten und als leckeren Snack genießen. Schritt 2: Design wählen Ob gruselig, lustig oder kreativ – entscheide dich für ein Design. Vorlagen und Schablonen helfen, besonders komplexe Muster umzusetzen. Übertrage das Design mit einem wasserlöslichen Stift oder zeichne es frei Hand auf den Kürbis. Schritt 3: Schnitzen Mit speziellen Kürbisschnitzwerkzeugen oder einem kleinen, scharfen Messer geht das Schnitzen leichter von der Hand. Beginne mit den großen Flächen und arbeite dich zu den filigranen Details vor. Übe wenig Druck aus und arbeite langsam, um Brüche zu vermeiden. Schritt 4: Beleuchten und Dekorieren Setze eine LED-Kerze oder ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis, um deinem Kunstwerk den richtigen Gruseleffekt zu verleihen. Für zusätzliche Dekoration kannst du den Kürbis mit Farben bemalen, Glitzer auftragen oder ihn mit Schleifen und Bändern verzieren.   Gruselige Deko-Ideen für drinnen und draußen.     Tipps für die richtige Beleuchtung an Halloween. Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für eine gelungene Halloween-Atmosphäre. Mit stimmungsvollen Lichtern und gruseligen Effekten zauberst du die perfekte Kulisse für das schaurige Fest. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause in ein furchteinflößend beleuchtetes Gruselkabinett verwandelst: LED-Kerzen und Lichterketten LED-Kerzen sind eine sichere Alternative zu echten Kerzen und ideal, um deine geschnitzten Kürbisse ins rechte Licht zu rücken. Sie flackern realistisch und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Lichterketten mit Halloween-Motiven wie Kürbissen, Gespenstern oder Fledermäusen sorgen für zusätzliche Stimmung und lassen sich vielseitig dekorieren, z. B. um Fenster, Türen oder im Garten. Farbwechselnde Glühbirnen Farbwechselnde Glühbirnen sind ein einfacher Weg, um jeden Raum in gruseliges Licht zu tauchen. Mit Fernbedienung oder App-Steuerung kannst du die Farben je nach Stimmung wechseln – von tiefem Rot über gespenstisches Grün bis hin zu unheimlichem Violett. Laternen und Gruselleuchten Selbstgebastelte Laternen aus Einmachgläsern oder Pappmaché und batteriebetriebene Gruselleuchten sind tolle Highlights für drinnen und draußen. Bestücke sie mit LED-Teelichtern und verziere sie mit gruseligen Gesichtern oder Halloween-Motiven. Beleuchtete Wegweiser und Grabsteine Für den ultimativen Gruseleffekt im Garten kannst du beleuchtete Wegweiser und künstliche Grabsteine aufstellen. Verwende LED-Spotlights, um die Dekorationen zu illuminieren. Deine Fragen zu Halloween. Das könnte dich auch interessieren:

Sommer

Sommer

Sommer-Spaß: Tolle Angebote, Ideen und Tipps bei Hitze. Lange schöne Tage im Freien, ein Eis auf die Hand und die Sonne im Gesicht: Genieße den Sommer und die Wärme. Wenn es einmal zu heiß wird, dann sorgen unsere Tipps gegen Hitze für Abkühlung und Erfrischung. Dazu gibt es tolle Sommer-Produkte und Angebote für die warme Jahreszeit. Produkte und Angebote ↓ Eis-Ideen ↓ Grillen ↓ Sommer-Rezepte ↓ Tipps gegen Hitze ↓ Coole Produkte und Angebote für heiße Tage. Endlich Summertime heißt es auch in unseren ALDI SÜD Filialen. Ob Bikini, Ventilator oder Campingstuhl: Praktische Hilfsmittel für deinen Sommer findest du hier. Stöbere durch die Angebote der Sommer-Saison. Auf dem Teller: Gutes für den Grill und frische Sommer-Rezepte. Mit einem kühlen Getränk in der Hand am Grill stehen und Köstliches vom Rost zubereiten: Wenn draußen die Sonne scheint, dann wird auch das Essen gerne nach draußen verlagert. Ob Picknick oder Grillparty – der Sommer ist Genusszeit. Denn für deine Sommerküche kannst du aus den Vollen schöpfen. Viele Obst- und Gemüsesorten haben jetzt Saison und schmecken besonders aromatisch. Bei großer Hitze passen leichte Gerichte, zum Beispiel kalte Suppen, Salate und gegrilltes Gemüse mit vielen frischen Kräutern, besonders gut. Hol dir Inspiration für genussvolle heiße Tage. Vegetarisch grillen. Grillen ohne Fleisch – das ist vielfältig und richtig lecker. Hier erfährst du, wie du mit buntem Gemüse, mit Früchten, Käse, Tofu und Co. Tolles vom Grill zauberst. Fleisch marinieren. Säure, Öl und Gewürze: Mit der richtigen Marinade gibst du deinem Grillfleisch eine Extraportion Geschmack und Würze. Erfahre, was eine gute Marinade ausmacht.   Spargel grillen. Spargel vom Rost, das ist Sommer pur. Erfahre, was es beim Grillen des Edelgemüses zu beachten gilt und was geschmacklich zu den grünen und weißen Stangen passt. Gute Tipps gegen die Hitze. Du kannst schon ein Spiegelei auf dem Fensterbrett braten? Dann brauchst du dringend gute Tipps, um deine Wohnung herunterzukühlen. Aber auch dein Körper kann an besonders heißen Tagen eine Abkühlung gut gebrauchen. Ausreichend Flüssigkeit, ein Ventilator, ein Schattenplätzchen oder eine kühle Dusche sorgen für Erfrischung. Entdecke unsere Tipps für sonnige Tage und gegen die Hitze. Noch mehr kühle Tipps bei Hitze. Im Sommer findet das Leben vor allem draußen statt. Das bedeutet Sonne satt. Erfahre, wie du deine Haut gut schützt und wie du an langen Sommertagen im Grünen mit lustigen Kinder-Spielen für Abwechslung und Spaß sorgst. Lichtschutzfaktor ermitteln. An heißen und sonnigen Tagen ist ein guter Sonnenschutz besonders wichtig. Erfahre, wie du den richtigen Lichtschutzfaktor für deinen Hauttyp ermittelst. Vor Sonnenbrand schützen. Wenn die Haut spannt und gerötet ist, dann war es zu viel Sonne. Wir verraten, wie du Sonnenbrand vermeidest und was du tun kannst, wenn es schon geschehen ist. Schöne Spiele für Draußen. Ob für die Sommerferien, den Kindergeburtstag oder einfach nur einen schönen Tag im Park: Mit lustigen Spielen für draußen, wird es garantiert nie langweilig. Wir feiern die Fußball-Europameisterschaft. Zum Sporthighlights des Jahres gibt es bei ALDI SÜD coole Fan-Artikel, wechselnde Aktionsprodukte für dein Public Viewing-Event und die limitierte ALDImania EM-Kollektion mit T-Shirts, Shorts, Sneakern und Socken passend zur EM. Außerdem kannst du bei unserem Gewinnspiel: „Schieß dein Golden Goal“ tolle Preise gewinnen. Das könnte dich auch interessieren:

Sommer

Sommer

Sommer-Spaß: Tolle Angebote, Ideen und Tipps bei Hitze. Lange schöne Tage im Freien, ein Eis auf die Hand und die Sonne im Gesicht: Genieße den Sommer und die Wärme. Wenn es einmal zu heiß wird, dann sorgen unsere Tipps gegen Hitze für Abkühlung und Erfrischung. Dazu gibt es tolle Sommer-Produkte und Angebote für die warme Jahreszeit. Produkte und Angebote ↓ Eis-Ideen ↓ Grillen ↓ Sommer-Rezepte ↓ Tipps gegen Hitze ↓ Coole Produkte und Angebote für heiße Tage. Endlich Summertime heißt es auch in unseren ALDI SÜD Filialen. Ob Bikini, Ventilator oder Campingstuhl: Praktische Hilfsmittel für deinen Sommer findest du hier. Stöbere durch die Angebote der Sommer-Saison. Auf dem Teller: Gutes für den Grill und frische Sommer-Rezepte. Mit einem kühlen Getränk in der Hand am Grill stehen und Köstliches vom Rost zubereiten: Wenn draußen die Sonne scheint, dann wird auch das Essen gerne nach draußen verlagert. Ob Picknick oder Grillparty – der Sommer ist Genusszeit. Denn für deine Sommerküche kannst du aus den Vollen schöpfen. Viele Obst- und Gemüsesorten haben jetzt Saison und schmecken besonders aromatisch. Bei großer Hitze passen leichte Gerichte, zum Beispiel kalte Suppen, Salate und gegrilltes Gemüse mit vielen frischen Kräutern, besonders gut. Hol dir Inspiration für genussvolle heiße Tage. Vegetarisch grillen. Grillen ohne Fleisch – das ist vielfältig und richtig lecker. Hier erfährst du, wie du mit buntem Gemüse, mit Früchten, Käse, Tofu und Co. Tolles vom Grill zauberst. Fleisch marinieren. Säure, Öl und Gewürze: Mit der richtigen Marinade gibst du deinem Grillfleisch eine Extraportion Geschmack und Würze. Erfahre, was eine gute Marinade ausmacht.   Spargel grillen. Spargel vom Rost, das ist Sommer pur. Erfahre, was es beim Grillen des Edelgemüses zu beachten gilt und was geschmacklich zu den grünen und weißen Stangen passt. Gute Tipps gegen die Hitze. Du kannst schon ein Spiegelei auf dem Fensterbrett braten? Dann brauchst du dringend gute Tipps, um deine Wohnung herunterzukühlen. Aber auch dein Körper kann an besonders heißen Tagen eine Abkühlung gut gebrauchen. Ausreichend Flüssigkeit, ein Ventilator, ein Schattenplätzchen oder eine kühle Dusche sorgen für Erfrischung. Entdecke unsere Tipps für sonnige Tage und gegen die Hitze. Noch mehr kühle Tipps bei Hitze. Im Sommer findet das Leben vor allem draußen statt. Das bedeutet Sonne satt. Erfahre, wie du deine Haut gut schützt und wie du an langen Sommertagen im Grünen mit lustigen Kinder-Spielen für Abwechslung und Spaß sorgst. Lichtschutzfaktor ermitteln. An heißen und sonnigen Tagen ist ein guter Sonnenschutz besonders wichtig. Erfahre, wie du den richtigen Lichtschutzfaktor für deinen Hauttyp ermittelst. Vor Sonnenbrand schützen. Wenn die Haut spannt und gerötet ist, dann war es zu viel Sonne. Wir verraten, wie du Sonnenbrand vermeidest und was du tun kannst, wenn es schon geschehen ist. Schöne Spiele für Draußen. Ob für die Sommerferien, den Kindergeburtstag oder einfach nur einen schönen Tag im Park: Mit lustigen Spielen für draußen, wird es garantiert nie langweilig. Wir feiern die Fußball-Europameisterschaft. Zum Sporthighlights des Jahres gibt es bei ALDI SÜD coole Fan-Artikel, wechselnde Aktionsprodukte für dein Public Viewing-Event und die limitierte ALDImania EM-Kollektion mit T-Shirts, Shorts, Sneakern und Socken passend zur EM. Außerdem kannst du bei unserem Gewinnspiel: „Schieß dein Golden Goal“ tolle Preise gewinnen. Das könnte dich auch interessieren:

Wäsche trocknen im Winter

Wäsche trocknen im Winter

Wäsche trocknen im Winter. Ob draußen oder drinnen – so geht’s kinderleicht. Wäschetrocknen ist vermeintlich kinderleicht. Es braucht nur trockene Räume, gut zirkulierende Luft oder die wärmende Sonne. Aber wie trocknest du deine Wäsche im Winter, bei bibberkalten Minusgraden? Wird die Wäsche auch draußen trocken? Wir verraten dir, wie du im Handumdrehen deine Kleidungsstücke, Handtücher oder Bettlaken easy und frisch duftend, wie im Sommer wieder in den Schrank legst. Wäsche im Winter lieber draussen oder drinnen trocknen? Ob du deine Wäsche im Winter lieber drinnen oder im Freien trocknen solltest, hängt von deinen Voraussetzungen ab. Hast du einen Garten, Balkon oder eine Terrasse, kannst du deine Wäsche auch draußen trocknen. Es sollte lediglich trocken sein und nicht regnen oder schneien. Deine Kleidungsstücke draußen aufzuhängen, spart Platz, Energie und minimiert das Risiko für die Bildung von Schimmel in der Wohnung oder im Haus. In Innenräumen trocknet die Wäsche zwar meist schneller, aber sie beeinflusst beim Trocknen auch die Raumtemperatur. Wir erklären wieso und geben Tipps zum richtigen Trocknen deiner Wäsche im Winter – drinnen und draußen. So Trocknet deine Wäsche im winter draussen am besten – Auch bei Minusgraden. Die Sonne scheint, es weht ein leichter Wind, die Luft ist trocken und die Temperaturen liegen über Null – perfekt für einen winterlichen Waschtag! Je trockener und windiger das Wetter ist, desto schneller können deine Kleidungsstücke trocknen. In der Regel dauert es zwar länger als im Sommer, aber es funktioniert genauso. Nachts und sehr früh morgens solltest du durch hohe Temperaturschwankungen, erhöhte Feuchtigkeit oder spontane Wetterumbrüche wie Schneeregen oder starke Winde deine Wäsche lieber nicht draußen lassen. Die wenigsten wissen, dass nasse Wäsche auch bei winterlichen Minusgraden und Frost draußen trocknet. Das Wasser gefriert in der feuchten Wäsche, wird dann gasförmig und entweicht als Wasserdampf. Das funktioniert an besonders sonnigen und trockenen Wintertagen mit Temperaturen unter null Grad, wenig Luftfeuchtigkeit und einer feinen Brise Wind am besten. Das Trocknen unter dem Gefrierpunkt dauert zwar länger, aber macht die Fasern weich. Achte darauf, dass deine Kleidung nicht steif gefroren ist, wenn du sie abnimmst. Tipps zum Wäschetrocknen in Innenräumen: geeignete Plätze zum Trocknen im Winter finden. Das Trocknen auf dem Wäscheständer in der Wohnung ist gängig. Im Winter gilt allerdings eine besondere Regel: Lüfte zwischendurch öfters – am besten schubweise – und vermeide zu hohe Luftfeuchtigkeit. Das beugt Schimmelbildung an den Wänden vor. Das Trocknen der Wäsche im Winter in der Wohnung hat – richtig aufgehangen - einen ausgleichenden Einfluss auf das Raumklima. Du kannst in jedem Innenraum deine Wäsche aufhängen: er muss nur ausreichend beheizt und gut belüftet sein. Im Winter kann die Feuchtigkeit im Haus durch das ständige Heizen schnell zu niedrig sein oder in Räumen wie Schlaf-, Kinder- oder Badezimmer zu hoch. Achte auf beschlagene Fenster. Perfekt sind im Winter auch gut beheizte und belüftete Kellerräume. Damit ist die Wäsche aus dem Blickfeld. Beachte: Handwäsche kann beim Trocknen eventuell nachtropfen. Je luftiger desto schneller. Vor- und Nachteile, wäsche im Winter draußen oder drinnen zu trocknen. Wäsche trocknen im Winter Vorteile + Nachteile - Drinnen Wäsche trocknet schneller, ist nicht von Witterung abhängig, kann einem trockenen Raumklima entgegenwirken Energieverbrauch ist höher, Feuchtigkeit erhöht das Risiko für Schimmelbildung, verbraucht Platz Draußen Energieeffizientes und umweltschonendes Trocknen, frischer Geruch und weiche Fasern Wäsche trocknet langsamer, Standort ist witterungsabhängig   Vorteile + Drinnen Wäsche trocknet schneller, ist nicht von Witterung abhängig, kann einem trockenen Raumklima entgegenwirken Draußen Energieeffizientes und umweltschonendes Trocknen, frischer Geruch und weiche Fasern   Nachteile - Drinnen Energieverbrauch ist höher, Feuchtigkeit erhöht das Risiko für Schimmelbildung, verbraucht Platz Draußen Wäsche trocknet langsamer, Standort ist witterungsabhängig Wäsche-Tipps: Richtig Waschen, schleudern und trocknen im Winter. Damit deine Textilien nicht klatschnass aus der Waschmaschine kommen, solltest du sie mit einer möglichst hohen Drehzahl von 1.200 Umdrehungen pro Minute schleudern. Empfindliche Textilien, wie Seide oder Wolle sollten wenig oder gar nicht geschleudert werden. Plane hier mehr Zeit für das Trocknen ein. Empfindliche Textilien, wie Seide oder Wolle sollten wenig oder gar nicht geschleudert werden. Plane hier mehr Zeit für das Trocknen ein. Lass die Wäsche nicht in der Waschmaschine liegen, damit sie nicht knittert oder muffelt. Schlage die Wäsche beim Herausnehmen noch einmal aus. Je mehr Abstand du zwischen den einzelnen Wäscheteilen lässt, desto schneller trocknen sie. Praktisch sind kompakte Wäscheständer, die zum Beispiel an der Heizung oder über der Badewanne angebracht werden können. Ein kleiner Ventilator mit wenig Stromverbrauch vor dem Wäscheständer, kann den Trockenvorgang beschleunigen. Verzichte aus Rücksicht auf die Umwelt lieber auf elektrische Wäschetrockner. Sie sind zwar praktisch, verbrauchen aber viel Strom. Das könnte dich auch interessieren:

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Wein mit Eiswürfeln

Wein mit Eiswürfeln

Wein mit Eiswürfeln – ist das eine gute Idee? Wenn uns der Sommer so richtig ins Schwitzen bringt, sehnen wir uns nach gekühlten Getränken. Schnell kann da die Idee aufkommen, auch den Rotwein zu kühlen oder ein paar Eiswürfel in das Weißweinglas zu geben. Zwar gilt Wein mit Eiswürfeln unter Kennern eher als Fauxpas, aber natürlich ist erlaubt, was gefällt. Wie du deinen Wein alternativ kühlen kannst, erfährst du hier. Wein mit Eiswürfeln: vor allem eine Frage des Geschmacks Gibt es etwas Schöneres, als einen lauschigen Sommerabend in geselliger Runde im Freien zu verbringen? Ein leichter Weißwein passt da besonders gut: Seine optimale Trinktemperatur liegt in der Regel bei 9 bis 11 Grad Celsius. Ist der Wein nicht kalt genug, greift so mancher zu Eiswürfeln, was viele Weinkenner erschauern lässt. Für sie verwässern Eiswürfel im Wein die konzentrierten und mit so viel Winzermühe kultivierten Weinaromen. Wein mit Eiswürfeln macht für sie aus dem guten Tropfen eine ganz normale Schorle. Wasser im Wein ist natürlich dennoch erlaubt. Gerade im Sommer ist schließlich Leichtigkeit gefragt. Besser als stilles Wasser eignet sich allerdings ein gekühltes Mineralwasser mit Kohlensäure: Dieses kann trockenen Weißweinen, wie zum Beispiel dem Riesling, sogar einen zusätzlichen Frischekick bescheren. Für alle, die keinen Wein mit Eiswürfeln wollen: Kühlen geht auch anders Eine gute Alternative zu Eiswürfeln im Wein ist neben dem klassischen Weinkühler auch eine Kühlmanschette, die zuerst ins Gefrierfach und dann um die Weinflasche gelegt wird. Sie bringt den Wein im Handumdrehen auf eine sommertaugliche Temperatur und kann beliebig oft wiederverwendet werden. Ebenfalls praktisch sind runde Eiswürfel, die von einer Plastikschicht umgeben sind und daher im Glas nicht schmelzen. Sie sorgen für eine angenehme Kühlung und sind wie die Manschette wiederverwendbar. Besonders schön: tiefgefrorene Weintrauben. Dafür einfach einige Trauben im Tiefkühler gefrieren lassen und diese dann als „Eiswürfel“ verwenden. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern erfüllt seinen Zweck auch perfekt. Rotwein im Sommer – auch das ist möglich Ein kräftiges Fleischgericht, eine große Käseplatte – manchmal passt Rotwein wirklich besser zum Essen. Bei Schwüle und Temperaturen von 30 Grad hat so mancher Gastgeber allerdings das Gefühl, ein Rotwein sei jetzt nicht angebracht. Schließlich könne man diesen ja nicht kalt servieren. Eine Annahme, die so nicht ganz zutrifft, auch wenn Rotwein mit Eiswürfeln tatsächlich eher verpönt ist. Gerade leichtere Rotweine vertragen durchaus einen kurzen Aufenthalt im Kühlschrank. Alternativ stellst du den Roten kurz in einen Weinkübel mit kaltem Wasser. So kühlt er auf eine Temperatur herunter, die sich auch an heißen Sommerabenden angenehm anfühlt. Darauf stoßen wir an

Wein mit Eiswürfeln

Wein mit Eiswürfeln

Wein mit Eiswürfeln – ist das eine gute Idee? Wenn uns der Sommer so richtig ins Schwitzen bringt, sehnen wir uns nach gekühlten Getränken. Schnell kann da die Idee aufkommen, auch den Rotwein zu kühlen oder ein paar Eiswürfel in das Weißweinglas zu geben. Zwar gilt Wein mit Eiswürfeln unter Kennern eher als Fauxpas, aber natürlich ist erlaubt, was gefällt. Wie du deinen Wein alternativ kühlen kannst, erfährst du hier. Wein mit Eiswürfeln: vor allem eine Frage des Geschmacks Gibt es etwas Schöneres, als einen lauschigen Sommerabend in geselliger Runde im Freien zu verbringen? Ein leichter Weißwein passt da besonders gut: Seine optimale Trinktemperatur liegt in der Regel bei 9 bis 11 Grad Celsius. Ist der Wein nicht kalt genug, greift so mancher zu Eiswürfeln, was viele Weinkenner erschauern lässt. Für sie verwässern Eiswürfel im Wein die konzentrierten und mit so viel Winzermühe kultivierten Weinaromen. Wein mit Eiswürfeln macht für sie aus dem guten Tropfen eine ganz normale Schorle. Wasser im Wein ist natürlich dennoch erlaubt. Gerade im Sommer ist schließlich Leichtigkeit gefragt. Besser als stilles Wasser eignet sich allerdings ein gekühltes Mineralwasser mit Kohlensäure: Dieses kann trockenen Weißweinen, wie zum Beispiel dem Riesling, sogar einen zusätzlichen Frischekick bescheren. Für alle, die keinen Wein mit Eiswürfeln wollen: Kühlen geht auch anders Eine gute Alternative zu Eiswürfeln im Wein ist neben dem klassischen Weinkühler auch eine Kühlmanschette, die zuerst ins Gefrierfach und dann um die Weinflasche gelegt wird. Sie bringt den Wein im Handumdrehen auf eine sommertaugliche Temperatur und kann beliebig oft wiederverwendet werden. Ebenfalls praktisch sind runde Eiswürfel, die von einer Plastikschicht umgeben sind und daher im Glas nicht schmelzen. Sie sorgen für eine angenehme Kühlung und sind wie die Manschette wiederverwendbar. Besonders schön: tiefgefrorene Weintrauben. Dafür einfach einige Trauben im Tiefkühler gefrieren lassen und diese dann als „Eiswürfel“ verwenden. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern erfüllt seinen Zweck auch perfekt. Rotwein im Sommer – auch das ist möglich Ein kräftiges Fleischgericht, eine große Käseplatte – manchmal passt Rotwein wirklich besser zum Essen. Bei Schwüle und Temperaturen von 30 Grad hat so mancher Gastgeber allerdings das Gefühl, ein Rotwein sei jetzt nicht angebracht. Schließlich könne man diesen ja nicht kalt servieren. Eine Annahme, die so nicht ganz zutrifft, auch wenn Rotwein mit Eiswürfeln tatsächlich eher verpönt ist. Gerade leichtere Rotweine vertragen durchaus einen kurzen Aufenthalt im Kühlschrank. Alternativ stellst du den Roten kurz in einen Weinkübel mit kaltem Wasser. So kühlt er auf eine Temperatur herunter, die sich auch an heißen Sommerabenden angenehm anfühlt. Darauf stoßen wir an

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.