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Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung. Food-Trend der Zukunft? Dass sich eine ausgewogene Ernährung positiv auf deine Gesundheit auswirken kann, ist dir sicherlich nicht neu. Aber wusstest du, dass deine Ernährung auch deine Gene beeinflusst? Das behauptet jedenfalls das biologische Forschungsfeld: Epigenetik. In wissenschaftlichen Studien¹ fand man heraus, dass Umwelteinflüsse wie bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen, aber auch die Ernährung die Gene nachhaltig verändern lassen. Was sind Gene – Und wie bestimmen sie uns? Die Gene sind der Bauplan unseres Lebens. Sie bestimmen, wie wir aussehen und regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. In der Genetik wird erforscht, wie wir bestimmte Eigenschaften und Merkmale über unsere Gene vererben. Warum manche Eigenschaften oder Krankheiten an die nächste Generation weitergeben werden, andere aber nicht, stellt die Wissenschaft aber immer noch vor Rätsel. So erben manche Menschen etwa ein genetisch höheres Risiko für Diabetes. Doch nicht immer werden sie auch wirklich zuckerkrank. Die Epigenetik, eine Forschungsdisziplin innerhalb der Genetik, könnte hier der Schlüssel sein. Denn nicht die bloße Existenz eines Gens ist entscheidend, sondern dessen Programmierung, also ob es aktiviert ist oder nicht. Was ist eigentlich Epigenetik? Die Epigenetik bestimmt also mit, ob einzelne Gene aktiviert oder stumm geschaltet werden. Das An- und Abschalten wird durch chemische Veränderungen verursacht, die durch Umwelteinflüsse hervorgerufen werden. Diese Prozesse können dein Genom – die Gesamtheit deiner genetischen Informationen – epigenetisch verändern, das nennt man Epigenom. Das kannst du dir wie einen zweiten Code über dem Genom vorstellen. Auf Basis dieses Wissens geht man davon aus, dass auch Ernährung oder Stress, aber auch Traumata und das Rauchen unsere Gene nachhaltig beeinflussen – und diese Veränderungen weitervererbt werden können. Nice to know: Das Wort Epigenetik setzt sich aus den Begriffen Genetik (Vererbungslehre) und Epigenese (Entwicklung eines Lebewesens) zusammen². Epigenetische Ernährung – dein Genbooster? Ein gesundheitsbewusster Lebensstil, Sport, Meditation, aber auch unsere Essgewohnheiten sollen die Programmierung unserer Gene zu unserem Vorteil beeinflussen können. Aus dieser Grunderkenntnis der Epigenetik hat sich ein neuer Lifestyle- und Foodtrend entwickelt, der sich epigenetische Ernährung nennt. Die Idee: Bestimmte Nährstoffe sollen die Schalter einzelner Gene aktivieren können. Stoffwechselprozesse, körpereigene Reparaturprogramme, aber auch das Immunsystem sollen so gestärkt werden. Wie wirst du zum Epi-Foodist? Die Grundregel der Epi-Food-Enthusiast:innen: verzichte auf Weizenmehl-, Kuhmilch-Produkte und Industriezucker und ersetze sie besser durch andere Lebensmittel. Alternativen zu Weizen: Mais, Hirse, Reis oder sogenannte Pseudogetreide wie zum Beispiel: Quinoa, Buchweizen, Amaranth Alternativen zu Kuhmilch: Milchersatzprodukte wie Sojamilch, Hanf-, Kokos-, Haselnuss-, Reis- oder Mandelmilch oder Schafs- oder Ziegenmilchprodukte Alternativen zu Industriezucker: Kokosblütenzucker, Honig, Xylit (Birkenzucker), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Trockenfrüchte Deine Gene haben Appetit auf Nährstoffe. Starte mit grünem Tee, einem Matcha-Smoothie oder Kaffee in deinen Tag. Wähle für deine tägliche Ernährung Produkte mit vielen Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und anderen Antioxidantien. Omega-3-Fette bekommt dein „Gen-Computer“ über Fisch, Nüsse und Olivenöl – als einen der wichtigsten Stellvertreter der mediterranen Küche. Gemeinsam mit der asiatischen Küche mit viel Gemüse, Tofu und grünem Tee stellt sie eine gute epigenetische Ernährungsweise dar. Wertvolle Pflanzenstoffe findest du in möglichst buntem Gemüse. Als Epi-Food- Booster gilt aber vor allem grünes Blattgemüse mit viel Folsäure-Gehalt, Magnesium, Vitamin B6 und B12 sowie Zink. Die Kohlfamilie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing darf in deiner epigenetischen Küche nicht fehlen. Gekeimte Brokkoli-Sprossen sind mit ihrem nussigen Aroma ein feines Topping und gelten als Superfood. Königinnen im Obstkosmos sind dunkle Beeren wie Heidel-, Brom-, Him- oder Johannisbeeren oder rote Trauben, die sind nämlich reich an Antioxidantien. Die Vitamin-C-reichsten Früchte sind Kiwis, Papayas, Erdbeeren und natürlich Zitrusfrüchte. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen sind reich an pflanzlichem Eiweiß und an den B-Vitaminen B2 und B6. Bioaktives Vitamin B12 kann auch in Algen enthalten sein. Du bist, was du isst? Epigenetische Ernährung: Frühstück ohne Weizen? Im Brötchen, Toast oder krossen Sauerteigbrot: Weizen ist der Klassiker auf deutschen Frühstückstellern. Und er ist einfacher zu ersetzen, als du vielleicht denkst. Wir haben ein paar Ideen, wie ein Epi-Food-Frühstück ohne Weizen aussehen könnte. Wie wäre es zum Beispiel mit einem veganen Porridge aus Haferflocken, Früchten und Nüssen? Auch ein Mandelghurtmit Beeren, Sonnenblumenkernen und Agavendicksaft ist ein nahrhafter Start in den Tag. Du könntest dir aber auch ein proteinreiches Rührei mit Lachs bereiten oder eine leckere Avocado-Stulle mit Brot ohne Mehl. Tipp: Wenn du dich entscheidest, auf Weizen zu verzichten, achte darauf, dass dein Frühstück viele Proteine, Ballaststoffe und gute Fette aus anderen Nahrungsmitteln enthält – wie zum Beispiel Quinoa, Haferflocken, Kernen, Nüssen oder auch Fisch. Süsses ohne weissen Zucker? Ob du nun epigenetische Ernährung ausprobieren oder generell zuckerärmer leben möchtest: Deinem Naschverlangen steht nichts im Weg, auch wenn du auf raffinierten Zucker verzichtest. Wie wäre es mit selbstgemachten Müsliriegeln aus Haferflocken, Trockenfrüchten und Agavendicksaft? Das Beste an diesem Rezept: Die Riegel musst du nicht einmal backen! Oder überrasche deine Liebsten mit einem bunten Obstsalat, zum Nachtisch oder für zwischendurch. Perfekt für unterwegs sind unsere Proteinkugeln mit Datteln und Haferflocken. Und für alle hungrigen Naschkatzen kann eine vegane Smoothie-Bowl mit Beeren und Banane der perfekte süße Snack sein. Bühne frei für deine epigenetischen Rezept-Ideen. Das Prinzip ist klar: Sei kreativ – dein Baukasten steht nun bereit dafür. Du musst einfach nur ein bisschen neu kombinieren. Wähle beim Kochen möglichst vitaminschonende Garverfahren. In bunten Eintöpfen, Bowls, Salaten, Smoothies oder Suppen landen viel grünes Gemüse und frische Kräuter. Statt viel Tutti Frutti halte dich an rote Beeren. Ein Topping mit Brokkoli oder Sprossen ist nährstoffreich und lecker. Wähle statt der klassischen Pasta regelmäßig die Vollkornvariante. Statt Reis ist auch mal Hirse ein Epi-Food-kompatibler Begleiter. Quellen: 1 https://www.mpg.de/11396064/epigenetik-vererbung; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/epigenetik-essgewohnheiten-schlagen-sich-im-erbgut-nieder-3319.php 2 https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/epigenetik/index.html Das könnte dich auch interessieren.

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung. Food-Trend der Zukunft? Eines ist klar: Eine bewusste Ernährung ist gut für Leib und Seele. Aber wusstest du, dass deine Ernährung bis in die kleinsten Verästelungen deines Körpers reicht und sogar deine Gene beeinflussen kann? Davon geht das Forschungsfeld der Epigenetik aus. Wissenschaftliche Studien1 zeigen, dass die Gene durch unterschiedliche Einflüsse verändert werden können. Ein besonders wichtiger Faktor: die Ernährung. Erfahre jetzt, was Epigenetik genau ist und wie du sie für dich nutzen kannst. Was sind Gene – Und wie bestimmen sie uns? Die Gene sind der Bauplan unseres Lebens. Sie bestimmen, wie wir aussehen und regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. In der Genetik wird erforscht, wie wir bestimmte Eigenschaften und Merkmale über unsere Gene vererben. Warum manche Eigenschaften oder Krankheiten an die nächste Generation weitergeben werden, andere aber nicht, stellt die Wissenschaft aber immer noch vor Rätsel. So erben manche Menschen etwa ein genetisch höheres Risiko für Diabetes. Doch nicht immer werden sie auch wirklich zuckerkrank. Die Epigenetik, eine Forschungsdisziplin innerhalb der Genetik, könnte hier der Schlüssel sein. Denn nicht die bloße Existenz eines Gens ist entscheidend, sondern dessen Programmierung – also, ob es aktiviert ist oder nicht. Was ist eigentlich Epigenetik? Die Epigenetik bestimmt mit, ob einzelne Gene aktiviert oder stumm geschaltet werden. Das An- und Abschalten wird durch chemische Veränderungen verursacht, die durch Umwelteinflüsse hervorgerufen werden können. Diese Prozesse können dein Genom – die Gesamtheit deiner genetischen Informationen – epigenetisch verändern. Man nennt das Epigenom. Das kannst du dir wie einen zweiten Code über dem Genom vorstellen. Man geht davon aus, dass auch Ernährung, Stress, Rauchen oder Traumata die Gene nachhaltig beeinflussen können – und diese Veränderungen weitervererbt werden können. Gut zu wissen: Das Wort Epigenetik setzt sich aus den Begriffen Genetik (Vererbungslehre) und Epigenese (Entwicklung eines Lebewesens) zusammen2. Epigenetische Ernährung – dein Genbooster? Gutes Essen ist gut für die Gene – aus dieser Annahme hat sich der Lifestyle- und Food-Trend der epigenetischen Ernährung entwickelt. Die Idee: Bestimmte Nährstoffe sollen die Schalter einzelner Gene aktivieren. Stoffwechselprozesse und körpereigene Reparaturprogramme werden dadurch gestärkt. Natürlich ist Ernährung nicht alles: Auch ein gesundheitsbewusster Lebensstil mit ausreichend Bewegung und Schlaf, wenig Stress, Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum, sowie gute soziale Bindungen wirken sich positiv auf die Programmierung unserer Gene aus. Epigenetische Vererbung: Ernährung beeinflusst unser Erbgut. Brokkoli oder Tiefkühlpizza, Sport oder Stress – unsere Ernährung und unser Lebensstil haben einen direkten Einfluss auf das Erbgut und können damit sogar die Entwicklung unserer Kinder und Enkel beeinflussen. Durch epigenetische Prozesse, wie die Methylierung, werden bestimmte Gene an- oder abgeschaltet. Dabei bleibt die DNA-Sequenz selbst unverändert. Die Methylierung ist eine chemische Veränderung der DNA und anderer Moleküle. Eine Ernährungsweise, die reich an bestimmten Lebensmitteln wie Gemüse ist, kann die epigenetischen Marker positiv beeinflussen und langfristige positive Effekte auf die Gesundheit der nächsten Generationen haben. So beeinflusst eine ausgewogene Ernährungsweise nicht nur unseren eigenen Körper, sondern auch die Genetik unserer Nachkommen. Auf unserer Seite zur bewussten Ernährung für Kinder findest du weitere Tipps und Tricks zum Kochen für die ganze Familie. Epigenetische Lebensmittel – So wirst du zum Epi-Foodist. Die Grundregel der Epi-Food-Enthusiast:innen: Verzichte möglichst auf Weizenmehl- und Kuhmilch-Produkte sowie Industriezucker. Ersetze diese, wenn möglich, durch andere Lebensmittel. Alternativen zu Weizen: Mais, Hirse, Reis oder sogenannte Pseudogetreide wie zum Beispiel Quinoa, Buchweizen und Amaranth Alternativen zu Kuhmilch: Milchersatzprodukte wie Soja-, Hanf- oder Kokosdrink, Haselnuss-, Reis- oder Mandeldrink und Schafs- oder Ziegenmilchprodukte Alternativen zu Industriezucker: Gerade beim Backen ohne Zucker gibt es viele tolle Alternativen wie Kokosblütenzucker, Honig, Xylit (Birkenzucker), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Trockenfrüchte. Einige davon kannst du wie herkömmlichen Zucker verwenden, bei anderen solltest du die Menge im Rezept entsprechend anpassen, da sie unterschiedlich süß sind. Deine Gene haben Appetit auf Nährstoffe. Starte deinen Tag mit grünem Tee, einem Matcha-Latte oder Kaffee. Wähle für deine tägliche Ernährung Nahrungsmittel mit vielen Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und anderen Antioxidantien. Besonders Omega-3-Fette sind wichtig und finden sich in Fisch, Nüssen und Olivenöl – zentrale Bestandteile der mediterranen Küche. Auch die asiatische Küche mit viel Gemüse, Tofu und grünem Tee stellt eine gute epigenetische Ernährungsweise dar. Gemüse. Wertvolle Pflanzenstoffe findest du in möglichst buntem Gemüse. Als Epi-Food-Booster gilt aber vor allem grünes Blattgemüse mit viel Folsäure-Gehalt, Magnesium, Vitamin B6 und B12 sowie Zink. Die Kohlfamilie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing darf in deiner epigenetischen Küche nicht fehlen. Gekeimte Brokkoli-Sprossen sind mit ihrem nussigen Aroma ein feines Topping und gelten als Superfood. Obst. Epi-Königinnen im Obstkosmos sind dunkle Beeren wie Heidel-, Brom-, Him- oder Johannisbeeren und rote Trauben. Sie sind reich an Antioxidantien. Die Vitamin-C-reichsten Früchte sind Kiwis, Papayas, Erdbeeren und natürlich Zitrusfrüchte. Hülsenfrüchte. Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen sind reich an pflanzlichem Eiweiß und den B-Vitaminen B2 und B6. Bioaktives Vitamin B12 kann auch in Algen enthalten sein. Du bist, was du isst? Epigenetische Ernährung: Frühstück ohne Weizen? Brötchen, Toast oder knuspriges Sauerteigbrot – Weizen ist ein Klassiker auf deutschen Frühstückstellern. Wenn du auf Gluten verzichten möchtest, gibt es viele leckere Alternativen! Schau dir unsere Sammlung an glutenfreien Rezepten an: Dort findest du zahlreiche Ideen, wie du Weizen problemlos ersetzen kannst. Nahrhafte und leckere Frühstücksinspirationen gibt es auch in der veganen Ernährung, die auf viel frisches Obst und Gemüse sowie Nüsse setzt. Proteinreiche Fitnessrezepte helfen dir, gleich morgens gut in Schwung zu kommen. Und ein ballaststoffreicher Ernährungsstil eignet sich besonders gut für einen guten Start in den Tag. Unser Tipp: Wenn du dich dafür entscheidest, auf Weizen zu verzichten, achte darauf, dass dein Frühstück viele Proteine, Ballaststoffe und gute Fette aus anderen Nahrungsmitteln enthält – wie zum Beispiel Quinoa, Haferflocken, Kernen, Nüssen oder auch Fisch. Natürlich gibt es neben der epigenetischen Ernährung noch viele weitere individuelle Ernährungsformen, die sich teilweise überschneiden und ergänzen. Such dir einfach heraus, was dir gefällt und iss mit Genuss und Bedacht – dann bist du bereits auf einem guten Weg. Süßes ohne weißen Zucker? Ob du nun epigenetische Ernährung ausprobieren oder generell zuckerärmer leben möchtest: Deinem Naschverlangen steht nichts im Weg, auch wenn du auf raffinierten Zucker verzichtest. Wie wäre es mit selbst gemachten Müsliriegeln aus Haferflocken, Trockenfrüchten und Agavendicksaft? Das Beste an diesem Rezept: Die Riegel musst du nicht einmal backen! Oder überrasche deine Liebsten mit einem bunten Obstsalat zum Nachtisch oder einfach zwischendurch. Perfekt für unterwegs sind unsere Proteinkugeln mit Datteln und Nüssen. Und für alle hungrigen Naschkatzen kann eine vegane Smoothie-Bowl mit Beeren und Banane der perfekte süße Snack sein. Epigenetische Diät: Weniger ist mehr. Die epigenetische Ernährung ist keine kurzfristige Diät, die schon nach ein paar Tellern Brokkoli Wunder wirkt. Betrachte sie als ganzheitliche Ernährungsweise, die darauf abzielt, die Genaktivität durch bestimmte Nahrungsmittel zu beeinflussen. Neben der Wahl der Lebensmittel spielt auch die Nahrungsmenge eine wichtige Rolle. So legen aktuelle Studien3 nahe, dass eine Reduktion der Kalorienzufuhr weitreichende Auswirkungen auf unsere DNA und somit auf unsere Gesundheit haben kann. Demnach soll intermittierendes Fasten oder ein signifikanter Gewichtsverlust die Methylierungsmuster der DNA positiv verändern. So wird referiert, dass der Körper besser auf äußere Einflüsse reagieren und die Zellgesundheit langfristig verbessern. Den Erkenntnissen zufolge können sich somit Veränderungen unter anderem auf den Alterungsprozess auswirken, das Risiko für altersbedingte Krankheiten senken und die Zellen widerstandsfähiger machen. Epigenetische Rezepte – leichter als gedacht. Das Prinzip ist klar: Sei kreativ – dein Baukasten steht nun bereit dafür. Du musst nur ein bisschen neu kombinieren. Wähle beim Kochen möglichst vitaminschonende Garverfahren. In bunten Eintöpfen, Bowls, Salaten, Smoothies oder Suppen landen viel grünes Gemüse und frische Kräuter. Beim Obst sind rote Beeren eine gute Wahl. Ein Topping mit Brokkoli oder Sprossen ist nährstoffreich und lecker. Wähle statt der klassischen Pasta regelmäßig die Vollkornvariante. Statt Reis ist auch mal Hirse ein Epi-Food-kompatibler Begleiter. Quellen. 1 https://www.mpg.de/11396064/epigenetik-vererbung; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/epigenetik-essgewohnheiten-schlagen-sich-im-erbgut-nieder-3319.php 2 https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/epigenetik/index.html 3 https://www.mpg.de/11205784/epigenetik-diaet Das könnte dich auch interessieren: Müde nach dem Essen? Wenn du dich nach dem Essen erschöpft und müde fühlst, kann das verschiedene Ursachen haben. Erfahre hier, was du dagegen tun kannst. Müdigkeit nach dem Essen vermeiden Ernährungspyramide. Lerne mit Hilfe der Ernährungspyramide wie du dich ausgewogen ernährst. Ernährungspyramide Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung. Food-Trend der Zukunft? Dass sich eine ausgewogene Ernährung positiv auf deine Gesundheit auswirken kann, ist dir sicherlich nicht neu. Aber wusstest du, dass deine Ernährung auch deine Gene beeinflusst? Das behauptet jedenfalls das biologische Forschungsfeld: Epigenetik. In wissenschaftlichen Studien¹ fand man heraus, dass Umwelteinflüsse wie bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen, aber auch die Ernährung die Gene nachhaltig verändern lassen. Was sind Gene – Und wie bestimmen sie uns? Die Gene sind der Bauplan unseres Lebens. Sie bestimmen, wie wir aussehen und regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. In der Genetik wird erforscht, wie wir bestimmte Eigenschaften und Merkmale über unsere Gene vererben. Warum manche Eigenschaften oder Krankheiten an die nächste Generation weitergeben werden, andere aber nicht, stellt die Wissenschaft aber immer noch vor Rätsel. So erben manche Menschen etwa ein genetisch höheres Risiko für Diabetes. Doch nicht immer werden sie auch wirklich zuckerkrank. Die Epigenetik, eine Forschungsdisziplin innerhalb der Genetik, könnte hier der Schlüssel sein. Denn nicht die bloße Existenz eines Gens ist entscheidend, sondern dessen Programmierung, also ob es aktiviert ist oder nicht. Was ist eigentlich Epigenetik? Die Epigenetik bestimmt also mit, ob einzelne Gene aktiviert oder stumm geschaltet werden. Das An- und Abschalten wird durch chemische Veränderungen verursacht, die durch Umwelteinflüsse hervorgerufen werden. Diese Prozesse können dein Genom – die Gesamtheit deiner genetischen Informationen – epigenetisch verändern, das nennt man Epigenom. Das kannst du dir wie einen zweiten Code über dem Genom vorstellen. Auf Basis dieses Wissens geht man davon aus, dass auch Ernährung oder Stress, aber auch Traumata und das Rauchen unsere Gene nachhaltig beeinflussen – und diese Veränderungen weitervererbt werden können. Nice to know: Das Wort Epigenetik setzt sich aus den Begriffen Genetik (Vererbungslehre) und Epigenese (Entwicklung eines Lebewesens) zusammen². Epigenetische Ernährung – dein Genbooster? Ein gesundheitsbewusster Lebensstil, Sport, Meditation, aber auch unsere Essgewohnheiten sollen die Programmierung unserer Gene zu unserem Vorteil beeinflussen können. Aus dieser Grunderkenntnis der Epigenetik hat sich ein neuer Lifestyle- und Foodtrend entwickelt, der sich epigenetische Ernährung nennt. Die Idee: Bestimmte Nährstoffe sollen die Schalter einzelner Gene aktivieren können. Stoffwechselprozesse, körpereigene Reparaturprogramme, aber auch das Immunsystem sollen so gestärkt werden. Wie wirst du zum Epi-Foodist? Die Grundregel der Epi-Food-Enthusiast:innen: verzichte auf Weizenmehl-, Kuhmilch-Produkte und Industriezucker und ersetze sie besser durch andere Lebensmittel. Alternativen zu Weizen: Mais, Hirse, Reis oder sogenannte Pseudogetreide wie zum Beispiel: Quinoa, Buchweizen, Amaranth Alternativen zu Kuhmilch: Milchersatzprodukte wie Sojamilch, Hanf-, Kokos-, Haselnuss-, Reis- oder Mandelmilch oder Schafs- oder Ziegenmilchprodukte Alternativen zu Industriezucker: Kokosblütenzucker, Honig, Xylit (Birkenzucker), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Trockenfrüchte Deine Gene haben Appetit auf Nährstoffe. Starte mit grünem Tee, einem Matcha-Smoothie oder Kaffee in deinen Tag. Wähle für deine tägliche Ernährung Produkte mit vielen Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und anderen Antioxidantien. Omega-3-Fette bekommt dein „Gen-Computer“ über Fisch, Nüsse und Olivenöl – als einen der wichtigsten Stellvertreter der mediterranen Küche. Gemeinsam mit der asiatischen Küche mit viel Gemüse, Tofu und grünem Tee stellt sie eine gute epigenetische Ernährungsweise dar. Wertvolle Pflanzenstoffe findest du in möglichst buntem Gemüse. Als Epi-Food- Booster gilt aber vor allem grünes Blattgemüse mit viel Folsäure-Gehalt, Magnesium, Vitamin B6 und B12 sowie Zink. Die Kohlfamilie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing darf in deiner epigenetischen Küche nicht fehlen. Gekeimte Brokkoli-Sprossen sind mit ihrem nussigen Aroma ein feines Topping und gelten als Superfood. Königinnen im Obstkosmos sind dunkle Beeren wie Heidel-, Brom-, Him- oder Johannisbeeren oder rote Trauben, die sind nämlich reich an Antioxidantien. Die Vitamin-C-reichsten Früchte sind Kiwis, Papayas, Erdbeeren und natürlich Zitrusfrüchte. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen sind ein reich an pflanzlichem Eiweiß und an den B-Vitaminen B2 und B6. Bioaktives Vitamin B12 kann auch in Algen enthalten sein. Du bist, was du isst? Epigenetische Ernährung: Frühstück ohne Weizen? Im Brötchen, Toast oder krossen Sauerteigbrot: Weizen ist der Klassiker auf deutschen Frühstückstellern. Und er ist einfacher zu ersetzen, als du vielleicht denkst. Wir haben ein paar Ideen, wie ein Epi-Food-Frühstück ohne Weizen aussehen könnte. Wie wäre es zum Beispiel mit einem veganen Porridge aus Haferflocken, Früchten und Nüssen? Auch ein Mandelghurtmit Beeren, Sonnenblumenkernen und Agavendicksaft ist ein nahrhafter Start in den Tag. Du könntest dir aber auch ein proteinreiches Rührei mit Lachs bereiten oder eine leckere Avocado-Stulle mit Brot ohne Mehl. Tipp: Wenn du dich entscheidest, auf Weizen zu verzichten, achte darauf, dass dein Frühstück viele Proteine, Ballaststoffe und gute Fette aus anderen Nahrungsmitteln enthält – wie zum Beispiel Quinoa, Haferflocken, Kernen, Nüssen oder auch Fisch. Süsses ohne weissen Zucker? Ob du nun epigenetische Ernährung ausprobieren oder generell zuckerärmer leben möchtest: Deinem Naschverlangen steht nichts im Weg, auch wenn du auf raffinierten Zucker verzichtest. Wie wäre es mit selbstgemachten Müsliriegeln aus Haferflocken, Trockenfrüchten und Agavendicksaft? Das Beste an diesem Rezept: Die Riegel musst du nicht einmal backen! Oder überrasche deine Liebsten mit einem bunten Obstsalat, zum Nachtisch oder für zwischendurch. Perfekt für unterwegs sind unsere Proteinkugeln mit Datteln und Haferflocken. Und für alle hungrigen Naschkatzen kann eine vegane Smoothie-Bowl mit Beeren und Banane der perfekte süße Snack sein. Bühne frei für deine epigenetischen Rezept-Ideen. Das Prinzip ist klar: Sei kreativ – dein Baukasten steht nun bereit dafür. Du musst einfach nur ein bisschen neu kombinieren. Wähle beim Kochen möglichst vitaminschonende Garverfahren. In bunten Eintöpfen, Bowls, Salaten, Smoothies oder Suppen landen viel grünes Gemüse und frische Kräuter. Statt viel Tutti Frutti halte dich an rote Beeren. Ein Topping mit Brokkoli oder Sprossen ist nährstoffreich und lecker. Wähle statt der klassischen Pasta regelmäßig die Vollkornvariante. Statt Reis ist auch mal Hirse ein Epi-Food-kompatibler Begleiter. Quellen: 1 https://www.mpg.de/11396064/epigenetik-vererbung; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/epigenetik-essgewohnheiten-schlagen-sich-im-erbgut-nieder-3319.php 2 https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/epigenetik/index.html Das könnte dich auch interessieren.

Britische Rezepte

Britische Rezepte

Plane deine eigene Teatime. Britische Esskultur vom Feinsten. Kleine Porzellantässchen mit Tee, Polstersessel und mit süßen oder salzigen Köstlichkeiten belegte Etageren: Siehst du es vor dir? Die Teatime oder wie die Briten selbst sagen, der „Afternoon Tea“, ist ein echter Klassiker der britischen Esskultur. Lass dich von unseren Rezepten für deine eigene englische Teatime inspirieren! Wann ist die richtige Teatime-Uhrzeit? Es soll im 19. Jahrhundert Lady Bedford gewesen sein, eine Hofdame von Queen Victoria, die am Nachmittag häufig einen kleinen Hunger spürte und sich eine Tasse Tee und einen Imbiss liefern ließ. Damit wurde sie zur Trendsetterin des britischen Adels. Der gesellige Nachmittagstee wurde zu einem gesellschaftlichen Ereignis und die elegante Teatime im Salon war erfunden. Die klassische Teatime-Uhrzeit ist zwischen drei und fünf Uhr am Nachmittag. Auch heute noch machen viele Briten täglich um diese Zeit eine kleine Teepause. Für eine richtige Teatime mit Snacks ist aber meist nur am Wochenende Zeit. Schließlich möchte diese ja richtig zelebriert werden. Englische Tea Time: Welcher Tee? Die Hauptattraktion der Teatime ist natürlich der Tee. Die Briten sind passionierte Teetrinker. Und mit Tee ist immer schwarzer Tee gemeint, denn Kräuter- oder Früchtetees heißen im Vereinigten Königreich „Infusion“. Welche Teesorte du bei deiner Teatime anbieten möchtest, ob nun einen leichten Darjeeling, einen etwas stärkeren Ceylon oder einen aromatisierten Tee wie Earl Grey, das ist deinem Geschmack überlassen. Klassischerweise werden die Tees übrigens nicht gesüßt. Ein Schuss Milch hingegen ist gerne gesehen. Um zu verhindern, dass das gute Porzellan zerspringt, wurden früher übrigens oft erst die Milch und dann der Tee eingegossen. Süßes für die British Teatime. Kleine Köstlichkeiten, für die man kein Besteck benötigt, sind perfekt für eine Teatime wie man sie in England und ganz Großbritannien genießt. Zu den klassischen süßen Teatime-Rezepten gehören Scones. Dieses brötchenartige, mürbe Gebäck wird gerne mit Marmelade, Butter, der Zitronencreme Lemon Curd oder sogenannter Clotted Cream, einer Art Streichrahm gereicht. Aber auch Cookies jeder Art oder hübsch dekorierte Cupcakes finden sich auf der Etagere einer englischen Teatime wieder. Zum Löffeln und Genießen bieten die Briten fruchtige Crumbles, also süße Aufläufe, an. Zur Teatime passen auch Sandwiches. Du magst es lieber herzhaft? Salzige Teatime-Rezepte sind genauso beliebt wie süße Küchlein. Besonders traditionsbewusste Genießer servieren Gurken-Sandwiches, die du am besten in handliche Häppchen schneidest. Scones lassen sich mit Fisch oder Käse herzhaft interpretieren und auch mit einem britischen Picknick-Klassiker wie Würstchen im Schlafrock, den Sausage Rolls, kannst du bei deiner Teatime nichts verkehrt machen. It’s Tea Time: Ein kleiner Knigge. Du hast den Tee aufgebrüht und die Leckereien vor dir stehen? Dann kann es ja losgehen! Um aber so richtig stilsicher deine Teatime zu genießen, solltest du folgende Knigge-Regeln beachten: Die Scones dürfen nur mit den Händen zerbrochen, nicht aber mit dem Messer aufgeschnitten werden. Zuerst die Clotted Cream oder die Marmelade? Das ist eine Glaubensfrage, die in jeder Region anders beantwortet wird. Wenn du deinen Tee mit Milch trinkst, solltest du darauf achten, dass du beim Umrühren nicht mit dem Löffel klapperst. Die Gastgeberin oder der Gastgeber schenkt den Gästen ein. Der Henkel der Tasse wird mit Daumen und Zeigefinger gehalten. Auch wenn es richtig gut schmeckt: Bitte nicht schlürfen beim Trinken. Das könnte dich auch inspirieren.

Asiatische Rezepte

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Asiatische Rezepte: authentische Geschmackserlebnisse. Die asiatische Küche ist weltweit für ihre Aromen- und Gewürzwelt bekannt. Von traditionellen Klassikern bis zu modernen Interpretationen: Die breite Palette an asiatischen Gerichten bietet dir eine Vielzahl an kulinarischen Möglichkeiten. Hier findet jeder Gaumen das passende asiatische Rezept – guten Appetit! Die Aromenvielfalt der asiatischen Gerichte. Unsere asiatischen Rezepte bereichern deine Geschmackspalette mit einer außergewöhnlichen Bandbreite. In den traditionellen kulinarischen Kreationen Asiens verschmelzen süße und salzige sowie saure und scharfe Noten harmonisch miteinander. Exotische Gewürze wie Ingwer, Koriander und Chili verleihen den Gerichten eine unverkennbare Intensität. Von den sorgfältig abgestimmten Gewürzmischungen chinesischer Rezepte bis zu delikaten Aromen der japanischen Küche – die Vielfalt der asiatischen Aromen nimmt deinen Gaumen mit auf eine aufregende Entdeckungsreise. Asiatische Rezepte mit Fleisch, Fisch und frischem Gemüse. Von cremigen Kokos-Currys mit Hähnchen über gebratene Nudeln aus dem Wok bis hin zu reichhaltigen Reis-Bowls: Asiatische Rezepte bestechen mit einer vielfältigen Auswahl an Gerichten. Neben Fleisch und Fisch ist auch Gemüse eine beliebte Hauptzutat vieler Mahlzeiten und sorgt für kulinarische Abwechslung auf dem Teller. Die Bedeutung von frischem Gemüse spiegelt sich auch in der Vielzahl an vegetarischen Rezepten wider, welche die asiatische Küche zu bieten hat. Internationale Rezepte aus anderen Küchen. Du möchtest weitere internationale Rezepte ausprobieren? Neben der asiatischen Küche haben wir auch weitere Köstlichkeiten aus aller Welt in unserem Repertoire. In unseren Rezept-Kategorien warten verschiedene asiatische, europäische, amerikanische und afrikanische Rezepte auf dich. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Asiatische Rezepte: authentische Geschmackserlebnisse. Die asiatische Küche ist weltweit für ihre Aromen- und Gewürzwelt bekannt. Von traditionellen Klassikern bis zu modernen Interpretationen: Die breite Palette an asiatischen Gerichten bietet dir eine Vielzahl an kulinarischen Möglichkeiten. Hier findet jeder Gaumen das passende asiatische Rezept – guten Appetit!

Tisch decken

Tisch decken

Tisch decken für Weihnachten und andere Feste. So wird der gedeckte Tisch zur festlichen Tafel. Beim Weihnachtsessen, dem Geburtstagsfest oder der Familienfeier sorgt das Ambiente für die festliche Stimmung. Besonders viel her macht ein stilvoll gedeckter Tisch, mit einem guten Porzellanservice, edlen Gläsern und glanzvollem Besteck, abgerundet durch ein feines Tischtuch und Servietten. So deckst du die Tafel festlich ein. Der gedeckte Tisch. Klar, den Tisch decken wir zu fast jeder gemeinsam eingenommenen Mahlzeit zu Hause ein. Je nach Gericht schnell den entsprechenden Teller samt Besteck hingestellt, ein Glas dazu und fertig. Bei einem festlichen Anlass lohnt es sich jedoch, wenn du dir mehr Zeit für den gedeckten Tisch nimmst. Überlege dir schon vor dem Tisch decken, ob du noch ein festliches Geschirr, Gläser oder Besteck brauchst. Schön macht sich auch Tischdeko passend zum Anlass, etwa eine weihnachtliche Tischdecke und Servietten. Den Tisch richtig decken: Die Teller. Neben dem Alltagsgeschirr lohnt sich die Anschaffung eines festlichen Kaffee- und Tafelservice, um den Tisch für ein Fest richtig zu decken. Besonders stilvoll ist es, wenn du mit Serviergeschirr wie einer Servierplatte sowie Platztellern eindeckst. Der Platzteller wird als Blickpunkt in der Mitte angeordnet und bleibt das ganze Menü lang stehen. Falls du keinen Platzteller hast, kannst du auch einen größeren Teller aus einem anderen Geschirr nehmen. Die Teller können nun nach und nach passend zum jeweiligen Gang serviert werden. Auf dem Platzteller oder -set werden nun die weiteren Teller platziert. Bei einem 3-Gänge-Menü können die Teller auch direkt gedeckt werden. Die Reihenfolge richtet sich hier nach der Benutzung: Auf dem flachen Teller für den Hauptgang steht ein kleiner oder tiefer Teller für Vorspeise oder Suppe. Der Dessertteller sollte laut Knigge jedoch erst nach dem Hauptgang eingedeckt werden. Besteck richtig legen nach Knigge. Laut Knigge kann Besteck für bis zu 7 Gänge direkt auf den Tisch gelegt werden. Heute beschränkt sich das eingedeckte Besteck meist auf bis zu 3 Teile links und vier Teile rechts vom Teller. Solltest du mehr Gänge planen, decke Gabeln, Messer und Löffel für die nachfolgenden Gänge später ein. Um das Besteck richtig zu legen, gibt es drei einfache Regeln: Das Besteck wird nach der Reihenfolge der Benutzung von außen nach innen gelegt. Der Löffel für die Vorsuppe gehört daher nach außen. Messer und Löffel liegen rechts vom Teller, Gabeln links. Das ist abgeleitet von der Hand, mit der das jeweilige Besteck gegriffen wird. Für ein einheitliches Gesamtbild orientierst du dich dabei an Rechtshändern. Nicht nach Knigge, aber besonders aufmerksam ist es, für Linkshänder das Besteck andersherum einzudecken. Teelöffel, Kuchengabeln und weiteres Dessertbesteck werden über dem Teller platziert. Der Griff zeigt dabei nach rechts, damit er gut zu greifen ist. Eine Sonderregel gibt es für das Buttermesser, wenn Brot zum Essen gereicht wird. Es liegt auf einem kleinen Brotteller, der über der linken Besteckreihe steht. Einfache Regel: Das Besteck wird nach der Reihenfolge der Benutzung gelegt. Tisch eindecken: Die Gläser. Bei einem klassischen Menü wird Wasser sowie Rot- und Weißwein passend zum jeweiligen Gang serviert. Manchmal gibt es noch einen Dessertwein wie Sherry oder Portwein. Dementsprechend wird der Tisch eingedeckt. Auch hier werden die Gläser nach der Reihenfolge der Benutzung angeordnet. Das Wasserglas steht immer rechts außen über dem Besteck. Nach innen folgen Weißwein- und Rotweinglas sowie je nach Getränk zum Dessert ein Likör- oder Sektglas. Die Ausrichtung der Gläser erfolgt schräg nach innen oben. Moderner wäre eine dreieckige Ausrichtung. Du planst kein klassisches Menü oder weißt, dass deine Gäste keine Weintrinker:innen sind? Heutzutage kannst du auch mit anderen Gläsern eindecken. Wie wäre es mit einem edlen Bierglas oder einer Espressotasse für den Nachtisch? Tisch dekorieren: Tischdecke, Servietten und Co. Für feierliche Anlässe solltest du auf jeden Fall den Tisch dekorieren und eine Tischdecke auflegen. Schon ein einfaches weißes Tischtuch macht viel her. Passende Tischdecken sorgen für die richtige Stimmung, besonders zu Festen wie Weihnachten oder Ostern. Prunkvoller wird die Tafel mit zusätzlichen Tischläufern und kleinen Tischtüchern. Für edle Anlässe kannst du Stoffservietten auflegen. Sie werden einfach gerollt und mit einem schönen Serviettenring zusammengehalten. Nicht so nachhaltig, aber einfacher – besonders nach der Anwendung – sind Papierservietten. Sie werden klassisch unter das rechte Besteck gelegt oder zu einem Dreieck gefaltet und auf die Teller gestellt. Ausgefallener sind gefaltete Fächer, Vögel oder Weihnachtsbäume aus Servietten. Ähnlich wie beim Origami sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Abgerundet wird die Tischdeko durch schöne Blumen und Kerzen. Auch Dekosterne, Herzen, Schokotäfelchen, Lichterketten oder Efeuranken machen sich gut auf einer festlichen Tafel. Oder du bastelst die Tischdeko ganz einfach selbst. Ist dir eine Sitzordnung wichtig, platziere noch Namenschilder an den Sitzplätzen. Für feierliche Anlässe solltest du auf jeden Fall den Tisch decken. Das könnte dich auch interessieren:

Terrazzo Tisch

Terrazzo Tisch

Terrazzo-Tisch selbst gemacht. Die Terrazzo-Optik auf deinem eigenen Tisch, individuell und einfach! Er schmückt römische Villen und moderne Hauseingänge: Terrazzo, der antike Bodenbelag mit effektvollem Sprenkel-Muster. Heute feiert die Optik sein Comeback auf Arbeitsplatten, Fliesen oder sogar Waschbecken. Wie du deinen eigenen Terrazzo-Tisch baust, siehst du in unserer DIY-Anleitung. Was ist Terrazzo eigentlich? Terrazzo-Fliesen, Terrazzo-Arbeitsplatten, Terrazzo-Waschbecken: Was wir heute in Küche und Bad haben, war vor tausend Jahren nur großen Villen am Mittelmeer vorbehalten. Für echten Terrazzo wird nämlich ein Unterboden aus Kalk, Wasser und Bruchstücken aus farbigen Natursteinstücken, wie etwa Marmor, Kalkstein oder Granit, gemischt. Nach dem Aushärten wird die Fläche abgeschliffen und poliert. So entsteht ein fugenloser, glatter Belag mit aparten Tupfern oder kunstvollen Mosaikmustern. Terrazzo ist zudem sehr robust und strapazierfähig. Ein wichtiger Punkt, wenn man bedenkt, dass das Wort von „Terrasse“ stammt. Bei Abnutzungserscheinungen lässt sich der Belag durch Schleifen und Polieren auch problemlos wieder aufarbeiten. Der antike Bodenbelag war vor tausend Jahren nur großen Villen am Mittelmeer vorbehalten. Der nachhaltige Terrazzo Tisch. Ob als Tisch, Treppe oder Fliese, echter Terrazzo hat eine hohe Lebensdauer. Während ein Pressspan-Tisch nur einige Jahre überlebt, musst du dir nie wieder einen zweiten Terrazzo- Tisch kaufen – oder bauen. Und das Beste: Du brauchst weder viel Geld in die Hand nehmen, noch musst du Betongießer sein, um dir selbst etwas in Terrazzo-Optik zu bauen. Alte Keramikteile reichen als Farbgeber und die grundlegenden Materialien findest du in jedem Baumarkt. Und der Bonus ist, jedes Möbelstück und jede Fliese sind Unikate, denn die gleichen Bruchstücke kriegt niemand ein zweites Mal so hin wie du! Terrazzo-Tisch selber machen. Baue dir dein eigenes Stück Kunst mit unserer DIY-Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dabei kannst du beim Terrazzo-Trend ganz kreativ werden, unterschiedliche Farben und Materialien benutzen. Unsere Platte besteht aus eingefärbter Zementmasse und kleinen Stücken von zerschlagenen Fliesen. Vorsicht: Bei der Herstellung wird es etwas staubig. Am besten arbeitest du draußen oder deckst den Boden ab – und setzt in jedem Fall eine Schutzbrille auf. Das braucht du, um deinen Terrazzo-Tisch selber zu machen:   MDF-Platte, 40 x 40 cm sowie 4 Leisten, 40 x 10 cm Farbige Keramikfliesen 1,5 Kilo weißer Zement 3 Kilo sehr feiner Sand Hammer oder Meißel Spachtel Wasser Schleifpapier Zementversiegelung Außerdem: Tischbeine (Kannst du in den meisten Baumärkten kaufen) Steinbohrer Schrauben und Dübel Je nach Größe und Farbe der Steinsplitter entstehen individuelle Muster. Vorbereiten. Für die Schalung die Leisten an der Holzplatte mit Kleber befestigen. Zerschlagen. Die Keramikfliesen mit dem Hammer oder dem Meißel in kleine Stücke zerschlagen. Die Teile sollten verschieden groß und möglichst unterschiedlich geformt sein. So entsteht eine interessante Terrazzo-Optik. Verteilen. Fliesenbruch gleichmäßig in der MDF-Form verteilen. Bei diesem Schritt kannst du dich kreativ austoben. Magst du klassischen Terrazzo, achte darauf, abwechselnd große und kleine Stückchen hineinzulegen. Mischen. Vermenge Sand und Zement vorsichtig miteinander. Nach und nach Wasser zuschütten und verrühren, bis eine teigähnliche Masse entstanden ist. Hilfreich: Rühraufsätze für Bohrmaschinen. Gießen. Die Mischung in die Schalung gießen und mit dem Spachtel glattstreichen, sodass sich die Fliesenstückchen am Boden möglichst nicht verschieben. Fertigstellen. Lasse die Masse durchtrocknen. Das dauert etwa drei Tage. Entferne dann die Leisten an der MDF-Schalung. Drehe die Terrazzo-Platte um und schleife sie mit Sandpapier ab. Wenn du möchtest, kannst du noch eine Zementversiegelung auftragen. Jetzt brauchst du nur noch Löcher in die Unterseite deiner Terrazzo-Tischplatte zu bohren, Dübel einzusetzen und die Beine an der Platte festschrauben. Gerade zu Ostern bietet der Terrazzo-Stil eine bunte Optik. Deshalb haben wir uns noch ein paar andere Terrazzo-Ideen für dich ausgedacht. Das könnte dich auch interessieren:

Tisch decken

Tisch decken

Tisch decken für Weihnachten und andere Feste. So wird der gedeckte Tisch zur festlichen Tafel. Beim Weihnachtsessen, dem Geburtstagsfest oder der Familienfeier sorgt das Ambiente für die festliche Stimmung. Besonders viel her macht ein stilvoll gedeckter Tisch, mit einem guten Porzellanservice, edlen Gläsern und glanzvollem Besteck, abgerundet durch ein feines Tischtuch und Servietten. So deckst du die Tafel festlich ein. Der gedeckte Tisch. Klar, den Tisch decken wir zu fast jeder gemeinsam eingenommenen Mahlzeit zu Hause ein. Je nach Gericht schnell den entsprechenden Teller samt Besteck hingestellt, ein Glas dazu und fertig. Bei einem festlichen Anlass lohnt es sich jedoch, wenn du dir mehr Zeit für den gedeckten Tisch nimmst. Überlege dir schon vor dem Tisch decken, ob du noch ein festliches Geschirr, Gläser oder Besteck brauchst. Schön macht sich auch Tischdeko passend zum Anlass, etwa eine weihnachtliche Tischdecke und Servietten. Den Tisch richtig decken: Die Teller. Neben dem Alltagsgeschirr lohnt sich die Anschaffung eines festlichen Kaffee- und Tafelservice, um den Tisch für ein Fest richtig zu decken. Besonders stilvoll ist es, wenn du mit Serviergeschirr wie einer Servierplatte sowie Platztellern eindeckst. Der Platzteller wird als Blickpunkt in der Mitte angeordnet und bleibt das ganze Menü lang stehen. Falls du keinen Platzteller hast, kannst du auch einen größeren Teller aus einem anderen Geschirr nehmen. Die Teller können nun nach und nach passend zum jeweiligen Gang serviert werden. Auf dem Platzteller oder -set werden nun die weiteren Teller platziert. Bei einem 3-Gänge-Menü können die Teller auch direkt gedeckt werden. Die Reihenfolge richtet sich hier nach der Benutzung: Auf dem flachen Teller für den Hauptgang steht ein kleiner oder tiefer Teller für Vorspeise oder Suppe. Der Dessertteller sollte laut Knigge jedoch erst nach dem Hauptgang eingedeckt werden. Besteck richtig legen nach Knigge. Laut Knigge kann Besteck für bis zu 7 Gänge direkt auf den Tisch gelegt werden. Heute beschränkt sich das eingedeckte Besteck meist auf bis zu 3 Teile links und vier Teile rechts vom Teller. Solltest du mehr Gänge planen, decke Gabeln, Messer und Löffel für die nachfolgenden Gänge später ein. Um das Besteck richtig zu legen, gibt es drei einfache Regeln: Das Besteck wird nach der Reihenfolge der Benutzung von außen nach innen gelegt. Der Löffel für die Vorsuppe gehört daher nach außen. Messer und Löffel liegen rechts vom Teller, Gabeln links. Das ist abgeleitet von der Hand, mit der das jeweilige Besteck gegriffen wird. Für ein einheitliches Gesamtbild orientierst du dich dabei an Rechtshändern. Nicht nach Knigge, aber besonders aufmerksam ist es, für Linkshänder das Besteck andersherum einzudecken. Teelöffel, Kuchengabeln und weiteres Dessertbesteck werden über dem Teller platziert. Der Griff zeigt dabei nach rechts, damit er gut zu greifen ist. Eine Sonderregel gibt es für das Buttermesser, wenn Brot zum Essen gereicht wird. Es liegt auf einem kleinen Brotteller, der über der linken Besteckreihe steht. Einfache Regel: Das Besteck wird nach der Reihenfolge der Benutzung gelegt. Tisch eindecken: Die Gläser. Bei einem klassischen Menü wird Wasser sowie Rot- und Weißwein passend zum jeweiligen Gang serviert. Manchmal gibt es noch einen Dessertwein wie Sherry oder Portwein. Dementsprechend wird der Tisch eingedeckt. Auch hier werden die Gläser nach der Reihenfolge der Benutzung angeordnet. Das Wasserglas steht immer rechts außen über dem Besteck. Nach innen folgen Weißwein- und Rotweinglas sowie je nach Getränk zum Dessert ein Likör- oder Sektglas. Die Ausrichtung der Gläser erfolgt schräg nach innen oben. Moderner wäre eine dreieckige Ausrichtung. Du planst kein klassisches Menü oder weißt, dass deine Gäste keine Weintrinker:innen sind? Heutzutage kannst du auch mit anderen Gläsern eindecken. Wie wäre es mit einem edlen Bierglas oder einer Espressotasse für den Nachtisch? Tisch dekorieren: Tischdecke, Servietten und Co. Für feierliche Anlässe solltest du auf jeden Fall den Tisch dekorieren und eine Tischdecke auflegen. Schon ein einfaches weißes Tischtuch macht viel her. Passende Tischdecken sorgen für die richtige Stimmung, besonders zu Festen wie Weihnachten oder Ostern. Prunkvoller wird die Tafel mit zusätzlichen Tischläufern und kleinen Tischtüchern. Für edle Anlässe kannst du Stoffservietten auflegen. Sie werden einfach gerollt und mit einem schönen Serviettenring zusammengehalten. Nicht so nachhaltig, aber einfacher – besonders nach der Anwendung – sind Papierservietten. Sie werden klassisch unter das rechte Besteck gelegt oder zu einem Dreieck gefaltet und auf die Teller gestellt. Ausgefallener sind gefaltete Fächer, Vögel oder Weihnachtsbäume aus Servietten. Ähnlich wie beim Origami sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Abgerundet wird die Tischdeko durch schöne Blumen und Kerzen. Auch Dekosterne, Herzen, Schokotäfelchen, Lichterketten oder Efeuranken machen sich gut auf einer festlichen Tafel. Oder du bastelst die Tischdeko ganz einfach selbst. Ist dir eine Sitzordnung wichtig, platziere noch Namenschilder an den Sitzplätzen. Für feierliche Anlässe solltest du auf jeden Fall den Tisch decken. Das könnte dich auch interessieren:

Herbstliche Tischdeko

Herbstliche Tischdeko

Schöne Tischdeko für den Herbst. Herbstliche Ideen und DIYs für deine Tischdekoration. Kennst du das? Sobald die Indoor-Saison wieder startet, wächst auch die Lust, kreativ zu werden und das eigene Zuhause besonders schön zu dekorieren. Und es braucht gar nicht viel: warme herbstliche Farben, das richtige Licht und elegante Tischdeko aus Naturmaterialien sorgen für wohnliche Herbststimmung. Mach‘s dir gemütlich mit unseren Tipps und Inspirationen für eine herbstliche Tischdekoration. Licht an: Tischdeko-Ideen für eine stimmungsvolle Beleuchtung. Dich nervt, dass es im Herbst schon so früh dunkel wird? Freue dich stattdessen darüber, dass jetzt die Jahreszeit für tolle Beleuchtung gekommen ist. Gemütliches Licht ist eine der schönsten Formen der Herbstdeko. Besonders beim gemeinsamen Essen kannst du mit leuchtender Tischdeko für schöne Herbstmomente sorgen. Im Wohnzimmer oder jedem anderen Wohnraum: Indirektes Licht ist gemütliches Licht. Und Kerzen sind die perfekte indirekte Lichtquelle. Egal ob du Stumpenkerzen, Kerzenständer, Windlichter oder Teelichter verwendest, gib deinen Kerzen einen Bezugspunkt. Arrangiere sie entweder in verschiedenen Größen und Formen oder binde sie in eine herbstliche Tischdekoration mit ein. Besonders eignen sich Schalen, Tabletts oder – etwas rustikaler – schöne Holzbretter, um Kerzen darauf zu präsentieren und mit anderen Naturmaterialien wie Blättern, Kastanien oder Eicheln zu kombinieren. Eine ungerade Anzahl an Kerzen wirkt für das Auge übrigens besonders harmonisch. Du kannst deine Kerzen selber machen oder verschönern – passend zu deinem persönlichen Einrichtungsstil. Auch in der Mitte des Tischs ausgelegte, kleine Lichterketten mit warmem Licht sind eine tolle Tischdekoidee im Herbst. Oder du verzierst deinen Herbstkranz mit den kleinen Lichtern. Indirektes Licht ist gemütliches Licht. Herbst-Windlicht selber machen: Leuchtende Tischdeko. Ein zartes, warmes Leuchten auf dem herbstlich dekorierten Tisch: Windlichter sind tolle Hingucker und lassen sich auch leicht selber basteln. Wie gut, wenn du dafür einfache Gegenstände des Alltags verwenden kannst, etwa leere Konservendosen. Nachhaltig ist so eine Upcycling-Deko noch dazu. Schau dir in der Step-by-Step-Anleitung an, wie leicht du deine Tischdeko für den Herbst selber basteln kannst. Viel Spaß beim Nachmachen! Du benötigst: Konservendosen Marker Hammer Nägel Stabiler Stock (z.B. Besenstiel) Acrylfarbe Pinsel 1. Muster anzeichnen. Du möchtest, dass zartes Licht durch dein selbst gemachtes Windlicht nach außen fällt? Welches Muster wünschst du dir dafür? Soll es ein leuchtender Stern oder eine Blume sein, ein spezielles Muster oder viele kleine Lichtpunkte wie ein ganzer Sternenhimmel? Zeichne mit einem Permanentmarker die gewünschten Lichtpunkte vor. Damit die Dose am Ende stabil bleibt, sollten die Punkte einen Abstand von mindestens 5 mm haben. Die Farbe des Stiftes wird am Ende nicht mehr sichtbar sein. 2. Muster einarbeiten. Stülpe deine Dose über einen Holzstock oder einen anderen stabilen Gegenstand, der als Gegenstück funktioniert. Das verhindert, dass die Dose beim Bearbeiten mit dem Hammer verformt. Halte den Stock mit der Dose gut fest oder setze dich drauf. Nimm einen Nagel und schlage mit dem Hammer mit vielen kleinen Schlägen Löcher in das biegsame Material. 3. Windlicht anmalen. Wenn du deinem herbstlichen Windlicht ein schönes Muster gegeben hast, kannst du es noch verzieren. Bemale oder besprühe es zum Beispiel mit herbstlichen Farben. Nachdem die Farbe gut durchgetrocknet ist, stelle ein Teelicht in die Mitte deines DIY-Windlichts und freue dich über das warme Licht. Auf dem Tisch sorgt diese herbstliche Deko-Idee für eine gemütliche Atmosphäre. Die schönsten Herbstblumen für deine Tischdeko. Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Blumenschmuck ist zu jeder Jahreszeit die perfekte Tischdeko. Du kannst verschiedene Blumenarrangements auf dem Tisch platzieren, zum Beispiel kleine Sträuße in Vasen oder ein größeres Blumengesteck in der Mitte des Tisches. Wähle rustikale Vasen, Töpfe oder Einmachgläser, um die herbstliche Lässigkeit noch zu unterstreichen. Welche Herbstblumen eignen sich für die Tischdeko? Sonnenblumen sind nicht nur Sommerboten, sie blühen zum Teil bis in den Herbst hinein. Mit ihren kräftigen gelben Blütenköpfen zaubern sie Frische und Farbe auf den Herbsttisch. Dahlien oder Chrysanthemen gibt es in verschiedenen Farben. Sie sind eine hervorragende Wahl für deine herbstlichen Dekorationen. Diese zarten, meist violetten, rosa oder weißen Blüten der Herbstaster verleihen deiner Tischdeko eine romantische Note. Frisch und dekorativ wirkt auch Efeu, wenn er als grüner Hintergrund für deine Blumenarrangements auf dem Tisch ranken darf. Ergänze deine Blumenarrangements gerne mit herbstlichen Elementen wie Zierkürbissen, Tannenzapfen, getrockneten Blättern, Zimtstangen oder Kerzen in warmen Farben. Tischdeko im Herbst: Basteln mit Naturmaterialien. Im Herbst schenkt uns die Natur besonders viele Kostbarkeiten für die Tischdeko. Aus Blättern und Kastanien, Zweigen oder Eicheln lässt sich jede Menge Dekoratives basteln. Die auf dem letzten Herbstspaziergang gesammelten Blätter kannst du zum Beispiel pressen und entweder als Streudekoration auf dem Tisch verwenden oder einen üppigen Herbstkranz daraus basteln. Wenn du zwar Naturmaterialien verwenden möchtest, aber farbliche Experimente liebst, dann besprühe zum Beispiel gesammelte Kiefernzapfen mit Neonfarben oder Metallic-Lack – ein cooler Look, der mit Kontrasten spielt. Kürbisse sind das ultimative Symbol des Herbstes. Sie sind als essbare Frucht oder als Zierkürbisse in verschiedenen Größen und Formen erhältlich und beweisen nicht nur zu Halloween, sondern auch als natürliche Tischdeko ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie bemalen, aushöhlen und ein Windlicht daraus basteln oder kleine Exemplare in Schalen anrichten. Apropos essbar: Hast du schon einmal Gewürze als herbstliche Tischdeko ausprobiert? Fülle kleine Vasen oder Gläser mit Zimtstangen, Nelken, Sternanis oder anderen duftenden Gewürzen, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Auch Naturfasern wie Jute oder Leinen passen perfekt zum Herbst. Verwende Tischdecken, Servietten oder Platzsets aus diesen Materialien, um die herbstliche Stimmung zu betonen. Sie ergänzen die Naturmaterialien aus dem Wald perfekt und verleihen deiner Tischdeko eine warme und gemütliche Note. Herbstdeko für den Kindergeburtstag. Du hast ein Herbstkind und der nächste Kindergeburtstag steht an? Warum nicht eine Art Mottoparty daraus machen? Tischdeko, Kinderrezepte und Musik: Alles passt zum Thema Herbst. Dekoriere den Geschenketisch mit warmen herbstlichen Farben wie Orange, Braun, Rot und Gelb. Bastle individuelle Platzsets mit herbstlichen Motiven. Ein Kind bekommt den Igel, ein anderes das Eichhörnchen. Am Ende der Feier können die Kinder ihre Platzsets sogar mit nach Hause nehmen. Und noch mehr Waldtiere: Verwandle als Hauptdekoration auf dem Tisch einen Kürbis in einen niedlichen Fuchs. Male mit weißer und schwarzer Farbe ein Gesicht auf und klebe die Ohren und den Fuchsschwanz aus Papier dran. Ein einfacher und kreativer Hingucker! Das könnte dich auch interessieren:

Terrazzo Tisch

Terrazzo Tisch

Terrazzo-Tisch selbst gemacht. Die Terrazzo-Optik auf deinem eigenen Tisch, individuell und einfach! Er schmückt römische Villen und moderne Hauseingänge: Terrazzo, der antike Bodenbelag mit effektvollem Sprenkel-Muster. Heute feiert die Optik sein Comeback auf Arbeitsplatten, Fliesen oder sogar Waschbecken. Wie du deinen eigenen Terrazzo-Tisch baust, siehst du in unserer DIY-Anleitung. Was ist Terrazzo eigentlich? Terrazzo-Fliesen, Terrazzo-Arbeitsplatten, Terrazzo-Waschbecken: Was wir heute in Küche und Bad haben, war vor tausend Jahren nur großen Villen am Mittelmeer vorbehalten. Für echten Terrazzo wird nämlich ein Unterboden aus Kalk, Wasser und Bruchstücken aus farbigen Natursteinstücken, wie etwa Marmor, Kalkstein oder Granit, gemischt. Nach dem Aushärten wird die Fläche abgeschliffen und poliert. So entsteht ein fugenloser, glatter Belag mit aparten Tupfern oder kunstvollen Mosaikmustern. Terrazzo ist zudem sehr robust und strapazierfähig. Ein wichtiger Punkt, wenn man bedenkt, dass das Wort von „Terrasse“ stammt. Bei Abnutzungserscheinungen lässt sich der Belag durch Schleifen und Polieren auch problemlos wieder aufarbeiten. Der antike Bodenbelag war vor tausend Jahren nur großen Villen am Mittelmeer vorbehalten. Der nachhaltige Terrazzo Tisch. Ob als Tisch, Treppe oder Fliese, echter Terrazzo hat eine hohe Lebensdauer. Während ein Pressspan-Tisch nur einige Jahre überlebt, musst du dir nie wieder einen zweiten Terrazzo- Tisch kaufen – oder bauen. Und das Beste: Du brauchst weder viel Geld in die Hand nehmen, noch musst du Betongießer sein, um dir selbst etwas in Terrazzo-Optik zu bauen. Alte Keramikteile reichen als Farbgeber und die grundlegenden Materialien findest du in jedem Baumarkt. Und der Bonus ist, jedes Möbelstück und jede Fliese sind Unikate, denn die gleichen Bruchstücke kriegt niemand ein zweites Mal so hin wie du! Terrazzo-Tisch selber machen. Baue dir dein eigenes Stück Kunst mit unserer DIY-Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dabei kannst du beim Terrazzo-Trend ganz kreativ werden, unterschiedliche Farben und Materialien benutzen. Unsere Platte besteht aus eingefärbter Zementmasse und kleinen Stücken von zerschlagenen Fliesen. Vorsicht: Bei der Herstellung wird es etwas staubig. Am besten arbeitest du draußen oder deckst den Boden ab – und setzt in jedem Fall eine Schutzbrille auf. Das braucht du, um deinen Terrazzo-Tisch selber zu machen:   MDF-Platte, 40 x 40 cm sowie 4 Leisten, 40 x 10 cm Farbige Keramikfliesen 1,5 Kilo weißer Zement 3 Kilo sehr feiner Sand Hammer oder Meißel Spachtel Wasser Schleifpapier Zementversiegelung Außerdem: Tischbeine (Kannst du in den meisten Baumärkten kaufen) Steinbohrer Schrauben und Dübel Je nach Größe und Farbe der Steinsplitter entstehen individuelle Muster. Vorbereiten. Für die Schalung die Leisten an der Holzplatte mit Kleber befestigen. Zerschlagen. Die Keramikfliesen mit dem Hammer oder dem Meißel in kleine Stücke zerschlagen. Die Teile sollten verschieden groß und möglichst unterschiedlich geformt sein. So entsteht eine interessante Terrazzo-Optik. Verteilen. Fliesenbruch gleichmäßig in der MDF-Form verteilen. Bei diesem Schritt kannst du dich kreativ austoben. Magst du klassischen Terrazzo, achte darauf, abwechselnd große und kleine Stückchen hineinzulegen. Mischen. Vermenge Sand und Zement vorsichtig miteinander. Nach und nach Wasser zuschütten und verrühren, bis eine teigähnliche Masse entstanden ist. Hilfreich: Rühraufsätze für Bohrmaschinen. Gießen. Die Mischung in die Schalung gießen und mit dem Spachtel glattstreichen, sodass sich die Fliesenstückchen am Boden möglichst nicht verschieben. Fertigstellen. Lasse die Masse durchtrocknen. Das dauert etwa drei Tage. Entferne dann die Leisten an der MDF-Schalung. Drehe die Terrazzo-Platte um und schleife sie mit Sandpapier ab. Wenn du möchtest, kannst du noch eine Zementversiegelung auftragen. Jetzt brauchst du nur noch Löcher in die Unterseite deiner Terrazzo-Tischplatte zu bohren, Dübel einzusetzen und die Beine an der Platte festschrauben. Das könnte dich auch interessieren:

Tisch decken

Tisch decken

Tisch decken für Weihnachten und andere Feste. So wird der gedeckte Tisch zur festlichen Tafel. Beim Weihnachtsessen, dem Geburtstagsfest oder der Familienfeier sorgt das Ambiente für die festliche Stimmung. Besonders viel her macht ein stilvoll gedeckter Tisch, mit einem guten Porzellanservice, edlen Gläsern und glanzvollem Besteck, abgerundet durch ein feines Tischtuch und Servietten. So deckst du die Tafel festlich ein. Der gedeckte Tisch. Klar, den Tisch decken wir zu fast jeder gemeinsam eingenommenen Mahlzeit zu Hause ein. Je nach Gericht schnell den entsprechenden Teller samt Besteck hingestellt, ein Glas dazu und fertig. Bei einem festlichen Anlass lohnt es sich jedoch, wenn du dir mehr Zeit für den gedeckten Tisch nimmst. Überlege dir schon vor dem Tisch decken, ob du noch ein festliches Geschirr, Gläser oder Besteck brauchst. Schön macht sich auch Tischdeko passend zum Anlass, etwa eine weihnachtliche Tischdecke und Servietten. Den Tisch richtig decken: Die Teller. Neben dem Alltagsgeschirr lohnt sich die Anschaffung eines festlichen Kaffee- und Tafelservice, um den Tisch für ein Fest richtig zu decken. Besonders stilvoll ist es, wenn du mit Serviergeschirr wie einer Servierplatte sowie Platztellern eindeckst. Der Platzteller wird als Blickpunkt in der Mitte angeordnet und bleibt das ganze Menü lang stehen. Falls du keinen Platzteller hast, kannst du auch einen größeren Teller aus einem anderen Geschirr nehmen. Die Teller können nun nach und nach passend zum jeweiligen Gang serviert werden. Auf dem Platzteller oder -set werden nun die weiteren Teller platziert. Bei einem 3-Gänge-Menü können die Teller auch direkt gedeckt werden. Die Reihenfolge richtet sich hier nach der Benutzung: Auf dem flachen Teller für den Hauptgang steht ein kleiner oder tiefer Teller für Vorspeise oder Suppe. Der Dessertteller sollte laut Knigge jedoch erst nach dem Hauptgang eingedeckt werden. Besteck richtig legen nach Knigge. Laut Knigge kann Besteck für bis zu 7 Gänge direkt auf den Tisch gelegt werden. Heute beschränkt sich das eingedeckte Besteck meist auf bis zu 3 Teile links und vier Teile rechts vom Teller. Solltest du mehr Gänge planen, decke Gabeln, Messer und Löffel für die nachfolgenden Gänge später ein. Um das Besteck richtig zu legen, gibt es drei einfache Regeln: Das Besteck wird nach der Reihenfolge der Benutzung von außen nach innen gelegt. Der Löffel für die Vorsuppe gehört daher nach außen. Messer und Löffel liegen rechts vom Teller, Gabeln links. Das ist abgeleitet von der Hand, mit der das jeweilige Besteck gegriffen wird. Für ein einheitliches Gesamtbild orientierst du dich dabei an Rechtshändern. Nicht nach Knigge, aber besonders aufmerksam ist es, für Linkshänder das Besteck andersherum einzudecken. Teelöffel, Kuchengabeln und weiteres Dessertbesteck werden über dem Teller platziert. Der Griff zeigt dabei nach rechts, damit er gut zu greifen ist. Eine Sonderregel gibt es für das Buttermesser, wenn Brot zum Essen gereicht wird. Es liegt auf einem kleinen Brotteller, der über der linken Besteckreihe steht. Einfache Regel: Das Besteck wird nach der Reihenfolge der Benutzung gelegt. Tisch eindecken: Die Gläser. Bei einem klassischen Menü wird Wasser sowie Rot- und Weißwein passend zum jeweiligen Gang serviert. Manchmal gibt es noch einen Dessertwein wie Sherry oder Portwein. Dementsprechend wird der Tisch eingedeckt. Auch hier werden die Gläser nach der Reihenfolge der Benutzung angeordnet. Das Wasserglas steht immer rechts außen über dem Besteck. Nach innen folgen Weißwein- und Rotweinglas sowie je nach Getränk zum Dessert ein Likör- oder Sektglas. Die Ausrichtung der Gläser erfolgt schräg nach innen oben. Moderner wäre eine dreieckige Ausrichtung. Du planst kein klassisches Menü oder weißt, dass deine Gäste keine Weintrinker:innen sind? Heutzutage kannst du auch mit anderen Gläsern eindecken. Wie wäre es mit einem edlen Bierglas oder einer Espressotasse für den Nachtisch? Tisch dekorieren: Tischdecke, Servietten und Co. Für feierliche Anlässe solltest du auf jeden Fall den Tisch dekorieren und eine Tischdecke auflegen. Schon ein einfaches weißes Tischtuch macht viel her. Passende Tischdecken sorgen für die richtige Stimmung, besonders zu Festen wie Weihnachten oder Ostern. Prunkvoller wird die Tafel mit zusätzlichen Tischläufern und kleinen Tischtüchern. Für edle Anlässe kannst du Stoffservietten auflegen. Sie werden einfach gerollt und mit einem schönen Serviettenring zusammengehalten. Nicht so nachhaltig, aber einfacher – besonders nach der Anwendung – sind Papierservietten. Sie werden klassisch unter das rechte Besteck gelegt oder zu einem Dreieck gefaltet und auf die Teller gestellt. Ausgefallener sind gefaltete Fächer, Vögel oder Weihnachtsbäume aus Servietten. Ähnlich wie beim Origami sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Abgerundet wird die Tischdeko durch schöne Blumen und Kerzen. Auch Dekosterne, Herzen, Schokotäfelchen, Lichterketten oder Efeuranken machen sich gut auf einer festlichen Tafel. Oder du bastelst die Tischdeko ganz einfach selbst. Ist dir eine Sitzordnung wichtig, platziere noch Namenschilder an den Sitzplätzen. Für feierliche Anlässe solltest du auf jeden Fall den Tisch decken. Das könnte dich auch interessieren.

Dessert-Rezepte

Dessert-Rezepte

Dessert-Rezepte für jeden Anlass. Ganz gleich, ob für besondere Ereignisse oder spontane Naschereien: Köstliche Dessert-Rezepte versüßen dir jede Mahlzeit. Lass dich von der Vielfalt inspirieren! Klassische Rezepte für Desserts. Von Apfelstrudel über Waffeln bis hin zu Brownies: Die Klassiker unter den Dessert-Rezepten sorgen stets für süße Augenblicke. Die warmen Nachtische unter den Back-Rezepten eignen sich als krönender Abschluss eines leckeren Abendessens oder aber auch als Begleitung zum sonntäglichen Kaffeekränzchen. Mit Eis oder Sahne rundest du die Rezepte gekonnt ab. Ein weiterer Klassiker, der jedoch kein Backen erfordert, ist Tiramisù. Die italienische Spezialität lässt sich spielend leicht im Glas zubereiten und individuell anpassen. Verleihe deinem Nachtisch beispielsweise eine weihnachtliche Note, indem du statt Biscuitfinger Spekulatius-Kekse verwendest. Sie harmonieren ebenso gut mit der Mascarponecreme. Neben klassischem Kuchen findest du in unserer großen Auswahl an Rezepten auch erfrischende Sommerdesserts. Sie sind einfach zubereitet und jedes Mal ein unwiderstehlicher Genuss für die ganze Familie. Erfrischende Desserts für den Sommer. Wer bei heißen Außentemperaturen nicht auf eine süße Versuchung verzichten möchte, kann zu leichten Dessert-Rezepten greifen. Cremige Panna Cotta und luftige Pavlova bieten eine erfrischende Alternative zu den warmen Nachtischen. Mit einer Variation mit Rhabarber oder Erdbeeren verleihst du ihnen eine zusätzliche frische Note. Weitere Rezept-Kategorien im Überblick. Desserts-Rezepte setzen deinen Hauptspeisen die Krone auf. Egal zu welcher Tageszeit bist du mit unseren Rezepten für dein Menü gut versorgt: genussvolles Frühstück oder aber ein herzhaftes Abendessen für gesellige Momente. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Dessert-Rezepte für jeden Anlass. Ganz gleich, ob für besondere Ereignisse oder spontane Naschereien: Köstliche Dessert-Rezepte versüßen dir jede Mahlzeit. Lass dich von der Vielfalt inspirieren!

Terrazzo Tisch

Terrazzo Tisch

Terrazzo-Tisch selbst gemacht. Die Terrazzo-Optik auf deinem eigenen Tisch, individuell und einfach! Er schmückt römische Villen und moderne Hauseingänge: Terrazzo, der antike Bodenbelag mit effektvollem Sprenkel-Muster. Heute feiert die Optik sein Comeback auf Arbeitsplatten, Fliesen oder sogar Waschbecken. Wie du deinen eigenen Terrazzo-Tisch baust, siehst du in unserer DIY-Anleitung. Was ist Terrazzo eigentlich? Terrazzo-Fliesen, Terrazzo-Arbeitsplatten, Terrazzo-Waschbecken: Was wir heute in Küche und Bad haben, war vor tausend Jahren nur großen Villen am Mittelmeer vorbehalten. Für echten Terrazzo wird nämlich ein Unterboden aus Kalk, Wasser und Bruchstücken aus farbigen Natursteinstücken, wie etwa Marmor, Kalkstein oder Granit, gemischt. Nach dem Aushärten wird die Fläche abgeschliffen und poliert. So entsteht ein fugenloser, glatter Belag mit aparten Tupfern oder kunstvollen Mosaikmustern. Terrazzo ist zudem sehr robust und strapazierfähig. Ein wichtiger Punkt, wenn man bedenkt, dass das Wort von „Terrasse“ stammt. Bei Abnutzungserscheinungen lässt sich der Belag durch Schleifen und Polieren auch problemlos wieder aufarbeiten. Der antike Bodenbelag war vor tausend Jahren nur großen Villen am Mittelmeer vorbehalten. Der nachhaltige Terrazzo Tisch. Ob als Tisch, Treppe oder Fliese, echter Terrazzo hat eine hohe Lebensdauer. Während ein Pressspan-Tisch nur einige Jahre überlebt, musst du dir nie wieder einen zweiten Terrazzo- Tisch kaufen – oder bauen. Und das Beste: Du brauchst weder viel Geld in die Hand nehmen, noch musst du Betongießer sein, um dir selbst etwas in Terrazzo-Optik zu bauen. Alte Keramikteile reichen als Farbgeber und die grundlegenden Materialien findest du in jedem Baumarkt. Und der Bonus ist, jedes Möbelstück und jede Fliese sind Unikate, denn die gleichen Bruchstücke kriegt niemand ein zweites Mal so hin wie du! Terrazzo-Tisch selber machen. Baue dir dein eigenes Stück Kunst mit unserer DIY-Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dabei kannst du beim Terrazzo-Trend ganz kreativ werden, unterschiedliche Farben und Materialien benutzen. Unsere Platte besteht aus eingefärbter Zementmasse und kleinen Stücken von zerschlagenen Fliesen. Vorsicht: Bei der Herstellung wird es etwas staubig. Am besten arbeitest du draußen oder deckst den Boden ab – und setzt in jedem Fall eine Schutzbrille auf. Das braucht du, um deinen Terrazzo-Tisch selber zu machen:   MDF-Platte, 40 x 40 cm sowie 4 Leisten, 40 x 10 cm Farbige Keramikfliesen 1,5 Kilo weißer Zement 3 Kilo sehr feiner Sand Hammer oder Meißel Spachtel Wasser Schleifpapier Zementversiegelung Außerdem: Tischbeine (Kannst du in den meisten Baumärkten kaufen) Steinbohrer Schrauben und Dübel Je nach Größe und Farbe der Steinsplitter entstehen individuelle Muster. Vorbereiten. Für die Schalung die Leisten an der Holzplatte mit Kleber befestigen. Zerschlagen. Die Keramikfliesen mit dem Hammer oder dem Meißel in kleine Stücke zerschlagen. Die Teile sollten verschieden groß und möglichst unterschiedlich geformt sein. So entsteht eine interessante Terrazzo-Optik. Verteilen. Fliesenbruch gleichmäßig in der MDF-Form verteilen. Bei diesem Schritt kannst du dich kreativ austoben. Magst du klassischen Terrazzo, achte darauf, abwechselnd große und kleine Stückchen hineinzulegen. Mischen. Vermenge Sand und Zement vorsichtig miteinander. Nach und nach Wasser zuschütten und verrühren, bis eine teigähnliche Masse entstanden ist. Hilfreich: Rühraufsätze für Bohrmaschinen. Gießen. Die Mischung in die Schalung gießen und mit dem Spachtel glattstreichen, sodass sich die Fliesenstückchen am Boden möglichst nicht verschieben. Fertigstellen. Lasse die Masse durchtrocknen. Das dauert etwa drei Tage. Entferne dann die Leisten an der MDF-Schalung. Drehe die Terrazzo-Platte um und schleife sie mit Sandpapier ab. Wenn du möchtest, kannst du noch eine Zementversiegelung auftragen. Jetzt brauchst du nur noch Löcher in die Unterseite deiner Terrazzo-Tischplatte zu bohren, Dübel einzusetzen und die Beine an der Platte festschrauben. Gerade zu Ostern bietet der Terrazzo-Stil eine bunte Optik. Deshalb haben wir uns noch ein paar andere Terrazzo-Ideen für dich ausgedacht. Das könnte dich auch interessieren.

Weihnachtliche Tischdeko basteln

Weihnachtliche Tischdeko basteln

Stilvoll und individuell: Weihnachtsdeko basteln für den Tisch Kreativ und mit festlichem Charme: Stilvolle Tischdeko zu Weihnachten selber zu basteln gelingt bereits mit wenig Aufwand und verleiht deiner Festtafel eine individuelle Note. Ob Serviettenringe, Gestecke aus natürlichen Materialien oder ein DIY-Adventskranz – bei ALDI SÜD findest du inspirierende Ideen für originelle Tischdeko zu Weihnachten. Bastelideen für Tischdeko zu Weihnachten: Mit Materialien aus dem Haushalt Ansprechende Tischdeko für Weihnachten basteln – und das ganz einfach aus Materialien, die du bereits zu Hause hast oder ganz bequem beim Spaziergang findest. Ob aus Pappe und Papier, Naturprodukten oder Alltagsgegenständen: Mit ein wenig Fingerspitzengefühl zauberst du Tischschmuck, der ein weihnachtliches Ambiente schafft und das gesellige Beisammensein mit deinen Liebsten umso gemütlicher macht. Im Handumdrehen kreierst du ausgefallene Weihnachtsdeko für den Tisch mit individuellem Touch. Ebenso kannst du Utensilien aus der Küche upcyceln und in elegante Hingucker auf der festlich gedeckten Tafel verwandeln. Weihnachtliche Tischdeko-Anleitungen Aus Alltagsgegenständen Tischdeko für Weihnachten basteln In jedem Haushalt finden sich geeignete Gegenstände, um Weihnachtsdeko für den Tisch selber zu basteln. Weingläser oder andere edle Trinkgefäße lassen sich im Nu zu Kerzenständern umfunktionieren, indem sie mit der Öffnung zum Tisch – also verkehrt herum – hingestellt werden. Mit kleinen Elementen unter dem Trinkgefäß geschmückt, verleihen sie der Festtagstafel einen eleganten und zugleich modernen Charme. An Weihnachten kannst du ebenso auf den Upcycling-Trend setzen und ausrangierten Küchenutensilien oder Flaschen ein zweites Leben schenken. Wie du den Upcycling-Trend an Weihnachten bei der Tischdeko umsetzt Aus einer Kuchenform, Weihnachtskugeln und vier Kerzen wird ein hübscher Adventskranz mit persönlicher Note. Alte Ausstechformen verwandeln sich in stylische Serviettenringe oder Dekoschälchen. Getrocknete Beeren oder Tannengrün kommen in so einem Schälchen besonders gut zur Geltung. Keksdosen schenkst du mit einem frischen Lack in trendigen Farben neuen Glanz. Besonders angesagt sind dabei Pastell- oder Metalltöne. Kleine Sektflaschen aus Weißglas  oder Einmachgläser werden dagegen mithilfe einer Lichterkette zu ansprechenden Tischlaternen, die du individuell gestalten kannst – lass‘ deiner Kreativität freien Lauf! Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Glänzender Gugelhupf - Adventskranz aus einer Gugelhupfform Festliches Upcycling: Wandel eine alte Gugelhupfform in einen ausgefallenen Adventskranz um. Die Form von außen und innen in einem zarten Pastellton ansprühen und trocknen lassen. Dann zu drei Vierteln mit Bastel- oder Vogelsand befüllen. Stecke vier lange, schmale Kerzen so tief in den Sand, dass sie stabil stehen. Um die Kerzen herum farblich passend gestaltete Tannenzapfen (Tannenzapfen lassen sich dekorativ mit Acrylfarbe bepinseln) und Weihnachtsdeko-Artikel drapieren. Fertig ist der DIY-Adventskranz! Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Aus alt mach elegant Ausrangierten Baumschmuck nicht wegwerfen, sondern stilvoll umgestalten. Sprühe Weihnachtsbaumkugeln und Tannenzapfen einfach in der gewünschten Farbe an - oder auch leere Blechdosen für die selbst gebackenen Plätzchen. So kannst du deiner Weihnachtsdekoration eine einheitliche Leitfarbe geben, z.B. Weiß oder zartes Pastell, oder du dekorierst im aktuellen Kupfer-Trend. Papier und Pappe: Passende Materialien für Tischdeko Entdecke vielfältige Bastelideen für Tischdeko zu Weihnachten aus Papier und Pappe. Zum Beispiel verschönern selbstgebastelte Papier-Tannenbäume den Esstisch. Aus buntem Tonpapier lassen sich zudem weihnachtliche Serviettenringe basteln. Mit Aufklebern und Malereien verziert, wirken sie besonders kreativ. Ein cleaner Look gelingt dir dagegen mit Serviettenringen in angesagten Pastellfarben. Weihnachtliche Deko für den Tisch aus Naturmaterialien basteln Mit natürlichen Materialien, die du beim Spaziergang oder sogar im eigenen Garten findest, kreierst du weihnachtliche Tischdeko mit traditionellem Chic. Frisches Tannengrün sowie Zapfen verleihen der Weihnachtstafel einen klassischen Look. Elegante Namenskärtchen aus Rosmarinzweigen sorgen für ein modernes Flair, das sich dennoch harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Zudem verbreiten sie einen würzigen Duft, der deine Gäste auf das Festessen einstimmt. Ein personalisierter Gruß auf dem Tischkärtchen setzt ein Zeichen der Zuneigung und zaubert deinen Liebsten bestimmt ein Lächeln ins Gesicht. Tipp: Beim Weihnachtsdeko-Basteln für den Tisch können ebenso Kinder kreativ werden und mit Kartoffeldrucken einfarbige Servietten weihnachtlich gestalten. Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Bildschön Hingucker: Einen individuellen Platzteller kannst du ganz einfach selbst gestalten. Sprühe einen Dekoteller mit Gold-, Silber- oder Kupferlack an. Lass ein schönes Fotomotiv, egal ob winterlich oder zeitlos, vergrößern und schneide mithilfe eines Zirkels und einer Schere kreisrunde Highlights heraus. Diese klebst du auf den Teller. Am Ende den gesamten Teller mit Klarlack versiegeln und gut trocknen lassen. Tipp: Bei aldifotos.de kannst du deine schönsten Bilder auf Tassen, Tischsets oder Schneidebretter drucken lassen. Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Von der Rolle Wenig Aufwand, großer Effekt: Für diesen dekorativen Weihnachtsstern einfach Papprollen (Küchen-, Toilettenpapier- oder Geschenkpapierrollen) sammeln, etwas zusammendrücken und in ca. 1,5 cm breite Ringe schneiden. Die Papprolle kann zuvor bemalt, angesprüht oder beklebt werden. Dann die ovalen Ringe in Sternform nach eigenem Geschmack zusammenlegen und mit Sekundenkleber fixieren.

Weihnachtliche Tischdeko basteln

Weihnachtliche Tischdeko basteln

Stilvoll und individuell: Weihnachtsdeko basteln für den Tisch Kreativ und mit festlichem Charme: Stilvolle Tischdeko zu Weihnachten selber zu basteln gelingt bereits mit wenig Aufwand und verleiht deiner Festtafel eine individuelle Note. Ob Serviettenringe, Gestecke aus natürlichen Materialien oder ein DIY-Adventskranz – bei ALDI SÜD findest du inspirierende Ideen für originelle Tischdeko zu Weihnachten. Bastelideen für Tischdeko zu Weihnachten: Mit Materialien aus dem Haushalt Ansprechende Tischdeko für Weihnachten basteln – und das ganz einfach aus Materialien, die du bereits zu Hause hast oder ganz bequem beim Spaziergang findest. Ob aus Pappe und Papier, Naturprodukten oder Alltagsgegenständen: Mit ein wenig Fingerspitzengefühl zauberst du Tischschmuck, der ein weihnachtliches Ambiente schafft und das gesellige Beisammensein mit deinen Liebsten umso gemütlicher macht. Im Handumdrehen kreierst du ausgefallene Weihnachtsdeko für den Tisch mit individuellem Touch. Ebenso kannst du Utensilien aus der Küche upcyceln und in elegante Hingucker auf der festlich gedeckten Tafel verwandeln. Weihnachtliche Tischdeko-Anleitungen Aus Alltagsgegenständen Tischdeko für Weihnachten basteln In jedem Haushalt finden sich geeignete Gegenstände, um Weihnachtsdeko für den Tisch selber zu basteln. Weingläser oder andere edle Trinkgefäße lassen sich im Nu zu Kerzenständern umfunktionieren, indem sie mit der Öffnung zum Tisch – also verkehrt herum – hingestellt werden. Mit kleinen Elementen unter dem Trinkgefäß geschmückt, verleihen sie der Festtagstafel einen eleganten und zugleich modernen Charme. An Weihnachten kannst du ebenso auf den Upcycling-Trend setzen und ausrangierten Küchenutensilien oder Flaschen ein zweites Leben schenken. Wie du den Upcycling-Trend an Weihnachten bei der Tischdeko umsetzt Aus einer Kuchenform, Weihnachtskugeln und vier Kerzen wird ein hübscher Adventskranz mit persönlicher Note. Alte Ausstechformen verwandeln sich in stylische Serviettenringe oder Dekoschälchen. Getrocknete Beeren oder Tannengrün kommen in so einem Schälchen besonders gut zur Geltung. Keksdosen schenkst du mit einem frischen Lack in trendigen Farben neuen Glanz. Besonders angesagt sind dabei Pastell- oder Metalltöne. Kleine Sektflaschen aus Weißglas  oder Einmachgläser werden dagegen mithilfe einer Lichterkette zu ansprechenden Tischlaternen, die du individuell gestalten kannst – lass‘ deiner Kreativität freien Lauf! Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Glänzender Gugelhupf - Adventskranz aus einer Gugelhupfform Festliches Upcycling: Wandel eine alte Gugelhupfform in einen ausgefallenen Adventskranz um. Die Form von außen und innen in einem zarten Pastellton ansprühen und trocknen lassen. Dann zu drei Vierteln mit Bastel- oder Vogelsand befüllen. Stecke vier lange, schmale Kerzen so tief in den Sand, dass sie stabil stehen. Um die Kerzen herum farblich passend gestaltete Tannenzapfen (Tannenzapfen lassen sich dekorativ mit Acrylfarbe bepinseln) und Weihnachtsdeko-Artikel drapieren. Fertig ist der DIY-Adventskranz! Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Aus alt mach elegant Ausrangierten Baumschmuck nicht wegwerfen, sondern stilvoll umgestalten. Sprühe Weihnachtsbaumkugeln und Tannenzapfen einfach in der gewünschten Farbe an - oder auch leere Blechdosen für die selbst gebackenen Plätzchen. So kannst du deiner Weihnachtsdekoration eine einheitliche Leitfarbe geben, z.B. Weiß oder zartes Pastell, oder du dekorierst im aktuellen Kupfer-Trend. Papier und Pappe: Passende Materialien für Tischdeko Entdecke vielfältige Bastelideen für Tischdeko zu Weihnachten aus Papier und Pappe. Zum Beispiel verschönern selbstgebastelte Papier-Tannenbäume den Esstisch. Aus buntem Tonpapier lassen sich zudem weihnachtliche Serviettenringe basteln. Mit Aufklebern und Malereien verziert, wirken sie besonders kreativ. Ein cleaner Look gelingt dir dagegen mit Serviettenringen in angesagten Pastellfarben. Weihnachtliche Deko für den Tisch aus Naturmaterialien basteln Mit natürlichen Materialien, die du beim Spaziergang oder sogar im eigenen Garten findest, kreierst du weihnachtliche Tischdeko mit traditionellem Chic. Frisches Tannengrün sowie Zapfen verleihen der Weihnachtstafel einen klassischen Look. Elegante Namenskärtchen aus Rosmarinzweigen sorgen für ein modernes Flair, das sich dennoch harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Zudem verbreiten sie einen würzigen Duft, der deine Gäste auf das Festessen einstimmt. Ein personalisierter Gruß auf dem Tischkärtchen setzt ein Zeichen der Zuneigung und zaubert deinen Liebsten bestimmt ein Lächeln ins Gesicht. Tipp: Beim Weihnachtsdeko-Basteln für den Tisch können ebenso Kinder kreativ werden und mit Kartoffeldrucken einfarbige Servietten weihnachtlich gestalten. Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Bildschön Hingucker: Einen individuellen Platzteller kannst du ganz einfach selbst gestalten. Sprühe einen Dekoteller mit Gold-, Silber- oder Kupferlack an. Lass ein schönes Fotomotiv, egal ob winterlich oder zeitlos, vergrößern und schneide mithilfe eines Zirkels und einer Schere kreisrunde Highlights heraus. Diese klebst du auf den Teller. Am Ende den gesamten Teller mit Klarlack versiegeln und gut trocknen lassen. Tipp: Bei aldifotos.de kannst du deine schönsten Bilder auf Tassen, Tischsets oder Schneidebretter drucken lassen. Bildquelle: Lucie Eisenmann mit Raufeld Medien Von der Rolle Wenig Aufwand, großer Effekt: Für diesen dekorativen Weihnachtsstern einfach Papprollen (Küchen-, Toilettenpapier- oder Geschenkpapierrollen) sammeln, etwas zusammendrücken und in ca. 1,5 cm breite Ringe schneiden. Die Papprolle kann zuvor bemalt, angesprüht oder beklebt werden. Dann die ovalen Ringe in Sternform nach eigenem Geschmack zusammenlegen und mit Sekundenkleber fixieren.

ALDI TALK Kombi-Pakete: Gigantisch mehr Daten mit dauerhaft bis zu 100 Prozent mehr Datenvolumen¹

ALDI TALK Kombi-Pakete: Gigantisch mehr Daten mit dauerhaft bis zu 100 Prozent mehr Datenvolumen¹

ALDI TALK Kombi-Pakete: Gigantisch mehr Daten mit dauerhaft bis zu 100 Prozent mehr Datenvolumen¹ Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (02.12.2024)  Bei ALDI TALK gibt es ab heute, den 2. Dezember 2024 dauerhaft mehr Datenvolumen in den Kombi-Paketen. Kund:innen erhalten so noch mehr Gigabyte zum gewohnt günstigen ALDI Preis. Die Anpassung bei den Kombi-Paketen im Überblick: Kombi-Paket S: 15 statt 10 GB für 8,99 Euro / 4 Wochen² Kombi-Paket M: 30 statt 20 GB für 13,99 Euro / 4 Wochen² Kombi-Paket L: 60 statt 30 GB für 18,99 Euro / 4 Wochen² Ab dem 2. Dezember profitieren alle Neu- und Bestandskund:innen von den verbesserten ALDI TALK Kombi-Paketen. Neben der Erhöhung des Datenvolumens enthalten die drei Kombi-Pakete wie gehabt 5G mit bis zu 100 Mbit/s³ sowie eine Flatrate für Telefonieren und SMS.² Die Tarifoptionen sind dauerhaft verfügbar und können in der ALDI TALK App oder unter alditalk.de gebucht werden. „‚Gutes für alle‘ bedeutet für uns, dass jede:r Zugang zu einem guten Mobilfunknetz haben sollte. Mit ALDI TALK bieten wir unseren Kund:innen eine umfangreiche Kommunikationsmöglichkeit mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das beweisen mehrere unabhängige Testergebnisse. Die neuen Kombi-Pakete unterstreichen dabei das Engagement für hohe Qualität zum günstigen Preis“, so Kai Schmidhuber, Managing Director E-Commerce & Digital bei ALDI SÜD. „Die optimierten ALDI TALK Kombi-Pakete überzeugen mit einer Erhöhung auf bis zu 60 GB und sind die ideale Lösung für alle, die Wert auf Flexibilität und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Mobilfunk legen. So können unsere Kund:innen jederzeit, überall und zu einem günstigen Preis in Verbindung bleiben.“ ergänzt Thomas Weischer, Team Lead Online Services bei ALDI Nord. Starter-Set für 1,99 € mit 10 € Startguthaben⁴ Zur Buchung eines Kombi-Pakets ist ein ALDI TALK Starter-Set inkl. SIM-Karte und 10 Euro Startguthaben4 erforderlich. Das Starter-Set können Neukund:innen in allen ALDI Filialen an der Kasse oder auf alditalk.de erwerben. Das Startguthaben lässt sich direkt für die Buchung einer der drei Tarifoption nutzen. So kann beispielsweise das Kombi-Paket L mit 60 GB im ersten Monat allein durch das Startguthaben gebucht werden.⁵ Für Bestandskund:innen gilt: Bei der nächsten Verlängerung der Kombi-Pakete erhalten sie automatisch das erhöhte Datenvolumen. Noch bis zum 15. Dezember 2024 sparen Neukund:innen beim Kauf des ALDI TALK Starter-Stets und zahlen nur 1,99 Euro. Das Startguthaben von 10 Euro bleibt enthalten.⁴   Leistungserbringer der Mobilfunkdienstleistung ist E-Plus Service GmbH (EPS), E-Plus-Straße 1, 40472 Düsseldorf. Die EPS erbringt ihre Leistung im Netz der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG. ALDI und MEDION handeln im Namen und für Rechnung der EPS. Bei den angegebenen Geschwindigkeiten handelt es sich jeweils um die technisch mögliche Maximalgeschwindigkeit. Die tatsächlich & durchschnittlich erreichte Geschwindigkeit kann davon abweichen und ist u.a. abhängig vom Endgerät & Netzausbaugebiet Alle Infos: alditalk.de. 1 Die neuen Kombi-Pakete enthalten mehr Datenvolumen im Vergleich zu den bisherigen Kombi-Paketen: Kombi-Paket S 15 statt 10 GB (+50%) für 8,99€, Kombi-Paket M 30 statt 20 GB (+50%) für 13,99€ und Kombi-Paket L 60 statt 30 GB (+100%) für 18,99€ (alle Preise pro 4 Wochen). 2 Kombi-Paket S/M/L: Buchbar zum ALDI TALK Basis-Tarif. Enthalten: Gespräche und SMS innerhalb DE und im EU-Ausland. Ohne Sondernr., (Mehrwert-)Dienste. EU-weite Daten-Flat mit 15/30/60 GB Volumen bei Kombi-Paket S/M/L. Die Laufzeit beginnt mit dem Zeitpunkt der Aktivierung. Option verlängert sich bei ausreichendem Guthaben autom. um je 4 Wochen. 3 Max. Geschwindigkeit Inklusivdatenvolumen: 100 Mbit/s Download, 25 Mbit/s Upload, danach max. 64 kbit/s im Up-/Download. 5G und 4G/LTE nur mit kompatibler Hardware nutzbar. 4 Niedrigster Preis innerhalb der letzten 30 Tage: 2,99€. Normalpreis laut Preisliste: 9,99€. Startguthaben nicht auszahlbar. Verlängerung der Aktion vorbehalten. Innerhalb DE und im EU-Ausland: Gespräche (60/1) und SMS zu ALDI TALK 0,03 €/Min./SMS, Standard-Gespräche (60/1) und SMS 0,11 €/Min./SMS. Datenverbindung 0,24 €/MB (mit bis zu 25 Mbit/s im Download und bis zu 10 Mbit/s im Upload, Taktung 10 KB Schritte).Preise u. Taktungsangaben gelten nicht für Sondernr., (Mehrwert-)Dienste. 5 Neukundenvorteil: Bei Auswahl der Kombi-Pakete M oder L im online SIM-Karten-Aktivierungsprozess auf alditalk.de, kostet die Tarifoption für die ersten 4 Wochen ab Aktivierung der SIM-Karte nur 10 €, die direkt bei Aktivierung mit dem Startguthaben verrechnet werden. Bei Auswahl der Zahlungsart „Bankkonto“ wird der ermäßigte Preis in Höhe von 10 € direkt vom Bankkonto abgebucht. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Kühlschrank richtig einräumen

Kühlschrank richtig einräumen

Kühlschrank richtig einräumen. Kühlschrank richtig einräumen. Ein aufgeräumter Kühlschrank ist nicht nur schön anzusehen, sondern spart auch Kosten und Energie. Mit der richtigen Ordnung bleiben deine Lebensmittel länger frisch, entfalten ihr volles Aroma und lassen sich besser nutzen. Erfahre in unserem Beitrag, welche Lebensmittel in welches Fach gehören, wie du den Platz optimal nutzt und welche Fehler du vermeiden solltest. Entdecke außerdem praktische Tipps, mit denen du deinen Kühlschrank effizient und hygienisch einräumst. Ein aufgeräumter Kühlschrank ist nicht nur schön anzusehen, sondern spart auch Kosten und Energie. Mit der richtigen Ordnung bleiben deine Lebensmittel länger frisch, entfalten ihr volles Aroma und lassen sich besser nutzen. Erfahre in unserem Beitrag, welche Lebensmittel in welches Fach gehören, wie du den Platz optimal nutzt und welche Fehler du vermeiden solltest. Entdecke außerdem praktische Tipps, mit denen du deinen Kühlschrank effizient und hygienisch einräumst. Temperaturverteilung im Kühlschrank. Fach Temperatur Oben 8–10 Grad Mitte 5–7 Grad Unten (Glasplatte) 2–4 Grad Gemüsefach 8–10 Grad Kühlschranktür 10–12 Grad Gefrierfach -18 Grad Um Lebensmittel länger frisch zu halten, gibt es einiges zu beachten. Eine große Rolle spielt dabei die Temperatur. Sie gibt vor, wo du die Produkte optimal aufbewahrst. Idealerweise stellst du den Kühlschrank auf 5 bis 7 Grad Celsius ein. Dieser Richtwert gilt für das mittlere Fach, in dem die Temperatur gemessen wird. Die Temperatur ist allerdings von Fach zu Fach unterschiedlich: Da warme Luft aufsteigt, ist es oben wärmer und unten kälter. An der Tür ist es besonders warm und die Temperaturen schwanken. Fach Temperatur Oben 8–10 Grad Mitte 5–7 Grad Unten (Glasplatte) 2–4 Grad Gemüsefach 8–10 Grad Kühlschranktür 10–12 Grad Gefrierfach -18 Grad Schritt für Schritt: Wie du deinen Kühlschrank richtig einräumst. Ein voller Kühlschrank macht es oft schwer, den Überblick zu behalten. Welche Lebensmittel kommen in welches Fach? Und was ist beim Umräumen wichtig? Keine Sorge, wir zeigen dir, welche Produkte wohin kommen und worauf es beim Kühlschrank einräumen ankommt. Vorbereitung: Kühlschrank reinigen. Bevor du den Inhalt neu sortierst, solltest du den Kühlschrank gründlich reinigen. So entfernst du Keime, Bakterien und unangenehme Gerüche. Räume dafür zunächst alle Lebensmittel heraus. Nutze die Gelegenheit, um alte oder verdorbene Produkte auszusortieren. Ungeöffnete Marmeladen, Konserven oder andere haltbare Lebensmittel kannst du in der Vorratskammer verstauen, um Platz zu sparen. Wenn du alles herausgeräumt hast, kannst du den Kühlschrank reinigen. Etwa zweimal im Jahr kannst du zudem deinen Gefrierschrank abtauen. Das sorgt für Ordnung und spart Energie. Tipp: Stelle dir eine Kühltruhe bereit, um leicht verderbliche Lebensmittel zwischenzulagern, während du den Kühlschrank reinigst. Bei niedrigen Temperaturen kannst du die Lebensmittel zur Kühlung auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Kühlschrank einräumen: 5-Fächer-Prinzip. Beim Einräumen des Kühlschranks hat jede:r ein eigenes System. Manche Handgriffe passieren ganz automatisch. Um deine Lebensmittel besonders lange zu genießen, achte auf die Kühlzonen. Je nach Temperatur ist das Fach für unterschiedliche Produkte geeignet. Die meisten Kühlschränke haben vier oder fünf Fächer, inklusive Gemüsefach und Kühlschranktür. Je nach Anzahl der Fächer kann auch die Platzierung der Lebensmittel variieren. Das 5-Fächer-Prinzip hilft dir, deinen Kühlschrank richtig einzuräumen. Wenn du weniger als fünf Fächer hast, orientiere dich an den unterschiedlichen Kältebedürfnissen der Lebensmittel. Oberes Fach: Optimal für Marmelade und Konserven. Im obersten Fach ist die Temperatur mit bis zu 10 Grad Celsius am wärmsten, daher eignet es sich für weniger empfindliche Lebensmittel. Dazu zählen Reste von bereits zubereiteten Speisen, Eingekochtes, geöffnete Konserven oder Marmeladen sowie Getränke. Auch für Desserts oder andere Speisen mit viel Zucker, Fett oder Säure reicht die Kühlung hier aus. Tipp: Lasse frisch zubereitete Speisen oder Reste erst abkühlen, bevor du sie einräumst. So sparst du Stromkosten. Ist das Essen noch heiß, muss der Kühlschrank mehr Energie aufwenden, um wieder auf Idealtemperatur herunterzukühlen. Geöffnete Konserven länger haltbar machen. Beim Öffnen der Dose kann es passieren, dass du aus Versehen die Innenbeschichtung der Konserve beschädigst. Dadurch setzen sich unerwünschte Stoffe in deinem Essen ab. Um die Haltbarkeit zu verlängern, solltest du geöffnete Konserven besser in Glas- oder Kunststoffbehälter mit Deckel umfüllen. Du kannst diesen Schritt auch vermeiden, indem du die Produkte direkt in Gläsern statt in Konserven kaufst. Glasbehälter sind besonders praktisch, da sie geschmacksneutral sind und du sie mit einem Deckel leicht wieder verschließen kannst. Wenn du den Inhalt aufgebraucht hast, kannst du das Glas wiederverwenden, zum Beispiel zum Gemüse fermentieren oder Einkochen. Geöffnete Konserven länger haltbar machen. Beim Öffnen der Dose kann es passieren, dass du aus Versehen die Innenbeschichtung der Konserve beschädigst. Dadurch setzen sich unerwünschte Stoffe in deinem Essen ab. Um die Haltbarkeit zu verlängern, solltest du geöffnete Konserven besser in Glas- oder Kunststoffbehälter mit Deckel umfüllen. Du kannst diesen Schritt auch vermeiden, indem du die Produkte direkt in Gläsern statt in Konserven kaufst. Glasbehälter sind besonders praktisch, da sie geschmacksneutral sind und du sie mit einem Deckel leicht wieder verschließen kannst. Wenn du den Inhalt aufgebraucht hast, kannst du das Glas wiederverwenden, zum Beispiel zum Gemüse fermentieren oder Einkochen. Mittleres Fach: Milchprodukte & Aufschnitt. In das mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt, Sahne oder Quark. Auch vegane Alternativen und Eier sind hier gut aufgehoben. Für Käse ist die Kühlung im mittleren Fach optimal: Bei Temperaturen von über 4 Grad behält er sein Aroma. Um unangenehme Gerüche und Bakterien zu vermeiden, verpacke bereits geöffneten Käse in gut verschließbare Boxen. Achtung: Auch frische Milch sollte hier aufbewahrt werden und nicht in der Kühlschranktür. Denn dort ist es mit etwa 10 Grad zu warm für frische Milch und die Haltbarkeit verringert sich deutlich. Glasablage: Der kälteste Ort im Kühlschrank. Die Glasablage im untersten Fach bietet ideale Bedingungen für leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Wurst. Das gilt auch für proteinreiche pflanzliche Alternativen, zum Beispiel veganes Hackfleisch aus Soja- oder Erbsenprotein. Ist der Kühlschrank richtig eingeräumt, bleiben die Lebensmittel hier bei 2 bis 4 Grad Celsius besonders lange frisch. Auch zum schonenden Auftauen von Gefriergut ist die Glasablage der perfekte Ort. Gemüse: Ein Fach für sich. Ins Gemüsefach gehört selbstverständlich Gemüse. Auch Obst ist hier bei 8 bis 10 Grad Celsius gut aufgehoben. Passt nicht alles hinein, kannst du robustes Gemüse wie Lauch, Kohlrabi und Radieschen sowie Salat auch auf der Glasplatte darüber lagern. Achte aber darauf, welches Obst und Gemüse für die kühlen Temperaturen im Kühlschrank überhaupt geeignet ist. Einige Sorten wie Tomaten und Zitrusfrüchte lagerst du besser außerhalb des Kühlschranks, wo es trocken und warm ist. Dort können sie nachreifen und ihren vollen Geschmack entfalten. Türfächer und Kühlschranktür. Lebensmittel in die Kühlschranktür zu stellen ist praktisch, denn alles ist immer griffbereit. Aber nicht alle Produkte sind dafür geeignet. Durch das ständige Öffnen und Schließen sind sie hier Temperaturschwankungen ausgesetzt, was die Haltbarkeit verringert. Für manche Lebensmittel ist es hier bei bis zu 12 Grad auch einfach zu warm. Bewahre in der Kühlschranktür also nur robuste Lebensmittel wie Fruchtsäfte, pflanzliche Milchalternativen, Eier sowie konservierte Lebensmittel auf. Auch Butter ist in einem Fach an der Kühlschranktür gut aufgehoben, dort bleibt sie streichzart. Kühlschrank mit 0-Grad-Fach richtig einräumen. Einige Geräte verfügen über ein sogenanntes „0-Grad-Fach“. Hier ist es besonders kühl und die Luftfeuchtigkeit mit bis zu 90 Prozent sehr hoch. Die ideale Umgebung für robustes Obst und Gemüse, das kühle und feuchte Bedingungen bevorzugt. Dazu zählen unter anderem Lauch, Feldsalat, Champignons sowie Äpfel, Birnen und Beeren. Die hohe Luftfeuchtigkeit schützt Vitamine und hält die Lebensmittel länger frisch. Bewahre auch (rohes) Fleisch und Fisch im 0-Grad-Fach auf. Durch die Kälte wachsen hier die Mikroorganismen langsamer und die Produkte halten länger. Lagere die Lebensmittel aber getrennt in verschlossenen Boxen, um die Übertragung von Keimen und Aromen zu vermeiden. Side-by-Side-Kühlschrank richtig einräumen. In Deutschland werden große Side-by-Side-Kühlschränke nach amerikanischem Vorbild immer beliebter. Bei diesen Modellen befinden sich der Kühl- und der Gefrierbereich nebeneinander. Beide Seiten verfügen über eine Tür, die man getrennt voneinander öffnen kann. Solche Modelle zeichnen sich oft durch ihre Größe aus, wodurch sie besonders anfällig für Unordnung sind. Wenn du deinen Side-by-Side-Kühlschrank richtig einräumst, behältst du auch hier den Überblick. Ähnlich wie bei einem Kühlschrank mit nur einer Tür ist es oben am wärmsten und unten am kühlsten. Deswegen bleibt auch die Verteilung der Lebensmittel auf die Fächer gleich. Side-by-Side-Kühlschränke bieten durch ihre Größe an der Tür viel Platz für die Lagerung von Saucen, Dosen und Getränke. Aber auch hier gehören leicht verderbliche Lebensmittel nicht in die Fächer an der Tür. Tipp: Notiere das Öffnungsdatum von Saucen und Gläsern auf dem Etikett oder Deckel. So behältst du den Überblick und vermeidest Verschwendung. Ordnung im Kühlschrank schaffen: Häufige Fehler beim Einräumen. Du räumst alle Lebensmittel richtig ein, aber trotzdem verbraucht dein Gerät mehr Energie und Produkte verderben schnell? Beim Kühlschrank einräumen gibt es neben der Verteilung auf die Fächer auch andere Fehlerquellen. Nimm dir Zeit und schaue in Ruhe deinen Kühlschrank durch. Was kannst du noch optimieren? Diese Fehler passieren häufig, können aber einfach behoben werden: Der Kühlschrank ist zu voll: Ein überfüllter Kühlschrank stört die Luftzirkulation, wodurch Lebensmittel schneller verderben. Auch die Kühlleistung lässt nach, wenn der Kühlschrank zu voll ist. Der Kühlschrank ist zu leer: Ein leerer Kühlschrank wärmt sich beim Öffnen der Tür schneller auf. Die gekühlten Lebensmittel speichern Kälte und helfen dem Kühlschrank, seine Temperatur zu halten. Um durchgängige Kühlung zu gewährleisten, lasse den Kühlschrank nicht zu leer werden. Lebensmittel sind nicht getrennt: Rohe Lebensmittel wie Fleisch oder Fisch sind anfällig für Keime. Vermeide deswegen den Kontakt zu anderen, verzehrfertigen Lebensmitteln. Verpacke rohe Waren immer in einzeln verschlossenen Behältern. Keine Planung: Impulskäufe und fehlende Planung führen dazu, Lebensmittel zu verschwenden. Um dem vorzubeugen, erstelle einen Wochenplan mit Rezepten, die du in der Woche kochen möchtest. Verschaffe dir vor dem Einkauf einen Überblick, welche Zutaten du schon hast und aufbrauchen solltest. Die Übersicht fehlt: Unordnung in den Fächern führt schnell dazu, den Überblick zu verlieren. Es ist hilfreich, Lebensmittel in beschrifteten Boxen zu organisieren. Für Aufschnitt eignen sich besonders gut Käse- und Wurstdosen, die Übersicht und Hygiene gewährleisten. Räume am besten direkt nach dem Einkaufen alles an seinen Platz bzw. in seine Dose. Nimm dabei Käse- und Wurstwaren direkt aus der Packung, um Kondenswasser zu vermeiden. Aber Achtung: Bewahre Schimmelkäse vom restlichen Käse getrennt auf. Das gehört nicht in den Kühlschrank. Nicht alles bleibt im Kühlschrank länger frisch. Es gibt einige Lebensmittel, die du besser bei Zimmertemperatur oder an einem dunklen Ort aufbewahrst. Brot wird im Kühlschrank schnell feucht. Lagere es daher in einem luftdurchlässigen Behältnis bei Zimmertemperatur. Öl und Honig werden durch Kälte fest und gehören daher nicht in den Kühlschrank. Auch haltbare Produkte wie ungeöffnete Konserven und Marmeladen lagerst du besser im Vorratsschrank, um im Kühlschrank Platz zu sparen. Obwohl die meisten Geräte ein extra Gemüsefach haben, solltest du einige Sorten lieber außerhalb des Kühlschranks lagern. Obst und Gemüse richtig aufzubewahren ist gar nicht so leicht, da jede Sorte unterschiedliche Temperaturen und Lichtverhältnisse bevorzugt. Südfrüchte wie Avocados oder Bananen reifen bei Zimmertemperatur nach und entfalten dadurch ihr volles Aroma. Kartoffeln oder Zwiebeln hingegen lagerst du am besten an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort. Kartoffeln können durch die Kälte im Kühlschrank sogar ihren Geschmack verändern. Tipps für eine nachhaltige Kühlschranknutzung. Wer den Kühlschrank richtig einräumt, tut nicht nur sich, sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Ein paar einfache Tipps geben Orientierung, worauf es bei der nachhaltigen Nutzung des Kühlschranks ankommt: Temperatur richtig einstellen: Achte darauf, dass dein Kühlschrank nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt eingestellt ist. Schaue am besten in der Betriebsanleitung, wie du die Temperatur richtig einstellst. FIFO-Prinzip: Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, brauche ältere Produkte auf. Das „First In – First Out“-Prinzip hilft dabei: Stelle ältere Lebensmittel nach vorne, sodass sie griffbereit sind, und lagere neue Produkte dahinter. Regelmäßig reinigen: Reinige den Kühlschrank regelmäßig, um Bakterien und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Gleichzeitig verlängerst du dadurch die Lebensdauer deines Gerätes. Kontrolliere dabei auch das Mindesthaltbarkeitsdatum der Lebensmittel und brauche ältere Lebensmittel zuerst auf. Tür nur kurz öffnen: Jedes Öffnen der Kühlschranktür lässt warme Luft hinein. Das erhöht den Energieverbrauch und setzt die Lebensmittel Temperaturschwankungen aus. Schließe die Tür daher zügig und öffne sie nur, wenn nötig. Das gilt auch für das Gefrierfach. Lebensmittel einfrieren: Du hast zu viel eingekauft oder gekocht? Dann kannst du die Lebensmittel einfrieren. So vermeidest du Lebensmittelverschwendung und hast immer etwas zu Essen auf Vorrat. Häufige Fragen zum Thema Kühlschrank organisieren. Das könnte dich auch interessieren: Küche organisieren. Saisonkalender für Obst und Gemüse. Sparen beim Einkaufen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Salate zum Grillen

Salate zum Grillen

Salate zum Grillen: Du hast die Wahl. Nahrhaft, köstlich, gut – die besten Beilagen für dein BBQ! Na klar, beim Grillen geht es natürlich um die Wurst – und um den Gemüsespieß oder den Grillkäse. Aber was wären all die Köstlichkeiten vom Rost ohne die perfekte Umrahmung? Erst die richtigen Salate zum Grillen machen das BBQ rund. Ob nun kartoffeliger Klassiker, pikanter Nudelsalat oder ausgefallene Kreationen mit Früchten: Such dir deinen Lieblingssalat aus und überrasche deine Gäste auf dem nächsten Grillfest. Sommerliche Nudelsalate zum Grillen. Er gehört zu den klassischen Partysalaten zum Grillen: der Nudelsalat. Und das liegt sicher an seiner Vielseitigkeit und einfachen Zubereitung. Wichtig für einen schmackhaften Nudelsalat ist, dass du die ideale Nudelsorte wählst. Pasta mit einer großen Oberfläche wie beispielsweise Fusilli nimmt am meisten Dressing auf und transportiert so auch den meisten Geschmack in deinen Nudelsalat. Du kannst deine Salatkreation sowohl mit Salatcreme als auch mit Essig und Öl oder Pesto ansetzen. Am besten schmeckt’s, wenn du deinen Nudelsalat zum Grillen am Vortag zubereitest und über Nacht im Kühlschrank ziehen lässt. Serviere ihn zimmerwarm, denn so entfaltet er seinen würzigen Geschmack. Schnelle Kartoffelsalate zum Grillen. Nicht nur zur Weihnachtszeit ist Kartoffelsalat eine beliebte Beilage auf unseren Tellern. Auch als sommerlicher Salat zum Grillen gehört er einfach mit dazu. Und bestimmt hast du dein ganz eigenes oder seit Generationen in deiner Familie weitergereichtes Spezialrezept. Die klassischen Varianten werden je nach Region entweder mit Mayonnaise, Brühe oder Essig und Öl zubereitet. Doch auch frische Joghurt-Dressings oder mediterrane Versionen mit Zitrone und Feta passen perfekt zur beliebten Knolle. Verwende möglichst festkochende Sorten, damit dein Salat beim Umrühren nicht zu Brei wird. Wenn du die Kartoffeln schon am Vortag kochst und sie am nächsten Tag schälst, bleiben sie besonders stabil und lassen sich besser weiterverarbeiten. Am Vortag gekocht, bleiben die Kartoffeln besonders stabil und lassen sich besser schälen. Fruchtig: Ausgefallene Salate zum Grillen. Salate mit ausgefallenen Zutaten bringen Pep in dein BBQ. Fruchtig-herzhafte Kombinationen, etwa mit Blaubeeren, Rhabarber, Mango oder Erdbeeren, eignen sich hervorragend für Party-Salate zum Grillen. Besonders spannend wird es, wenn den fruchtigen Zutaten würzig-aromatische Partner an die Seite gestellt werden: beispielsweise grüner Spargel, Ziegen- und Schafskäse oder Rucola. Und ausgefallen bedeutet nicht gleich kompliziert: Aus nicht mehr als drei spannenden Komponenten sind außergewöhnliche Salate zum Grillen schnell gemacht. Es lohnt sich auch mit Konsistenzen zu experimentieren, also weiche Früchte, knackige Nüsse und cremige Dressings zu kombinieren. Exotische Partysalate zum Grillen. Die Welt ist groß und die Küchen anderer Länder immer wieder eine Quelle der Inspiration: Das gilt auch für sommerliche Salate zum Grillen. Die nordafrikanische oder auch die Levante-Küche begeistert mit fruchtig-pikanten Salaten aus nahrhaften Grundzutaten, wie Couscous, Kichererbsen oder Linsen. Spannende Akzente geben Granatapfel, Minze, Mandeln und Sultaninen. Aber auch italienische Salate zum Grillen, wie etwa der Brotsalat Panzanella, sorgen für Abwechslung. Dieser ist auch die perfekte Möglichkeit, altbackenes Brot köstlich zu verarbeiten. Wichtig hierbei: Alle Komponenten des Salates erst kurz vor dem Servieren mischen. Tipp: Alle Komponenten des Salates erst kurz vor dem Servieren mischen! Schichtsalate zum Grillen schnell gemacht. Du suchst nach optisch besonders ansprechenden Salaten zum Grillen? Dann sind Schichtsalate genau das Richtige! Du kannst sie entweder in einer großen gläsernen Schüssel anrichten oder vorportioniert in vielen kleinen Gefäßen, um ihre verschiedenen Schichten zu präsentieren. Beachte aber, dass du empfindliche Zutaten, wie zum Beispiel Avocadostücke oder frische Spinatblätter, als oberste Schicht nutzt. So werden sie nicht zerdrückt und bleiben länger frisch. Du kannst leichte Gemüsesalate schichten oder kleine Mahlzeiten to go mit proteinreichen Zutaten oder sättigenden Komponenten, wie Linsen, Nudeln oder Quinoa, zusammenstellen. Du hast Lust bekommen, deinen Grill anzuschmeißen? Finde alles, was du brauchst in unserem großen Grillsortiment. Das könnte dich auch interessieren.

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