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ALDI SPORTS und McFIT starten 1-Euro-Aktion

ALDI SPORTS und McFIT starten 1-Euro-Aktion

ALDI SPORTS und McFIT starten 1-Euro-Aktion Kategorie: Unternehmen Mülheim a. d. Ruhr (16.09.2024)  ALDI SPORTS, die Sportmarke von ALDI SÜD, setzt mit einer besonderen Aktion neue Maßstäbe in der Fitnessbranche: Vom 16. September bis zum 6. Oktober 2024 können Kund:innen für 1 Euro in allen McFIT Studios deutschlandweit trainieren. ALDI SPORTS unterstreicht mit der 1-Euro-Aktion seinen Anspruch, der führende Anbieter für ein gesünderes und aktiveres Leben in Deutschland zu werden, indem er Sport und bewusste Ernährung für alle zugänglich macht. Unter dem Motto „Klar kannst du“ gibt ALDI SPORTS allen die Möglichkeit, persönliche Fitnessziele zu erreichen. Das sind die Vorteile der 1-Euro-Aktion: Flexibel und unkompliziert: Kund:innen können sich ganz einfach und schnell für die Aktion registrieren und direkt mit dem Training starten. Kündigung jederzeit möglich: Den ersten Monat für 1 € testen und danach nur 19,90 € pro Monat zahlen. Wer dann kündigen möchte, zahlt lediglich einen Gesamtpreis von 20,90 €. Bundesweit: Das Angebot gilt in allen 160 McFIT Studios in Deutschland. ALDI SPORTS – mehr als nur eine günstige Fitnessstudio-Mitgliedschaft Neben der 1-Euro-Aktion bietet ALDI SPORTS mit der McFIT-Kooperation grundsätzlich die flexibelste Fitnessstudio-Mitgliedschaft Deutschlands an. Kund:innen können ähnlich wie bei einer Prepaid-Karte für den Mobilfunk ohne Vertragsbindung wahlweise ab 24,90 Euro für einen, drei, sechs oder zwölf Monate trainieren. Außerdem unterstützt ALDI SPORTS seine Kund:innen mit hochwertiger Sports Nutrition und umfassenden Services rund um Fitness und bewusste Ernährung: Die kostenlose ALDI SPORTS App bietet eine Vielzahl von Trainingsplänen, Ernährungstipps und weiteren hilfreichen Funktionen. Training ist kein Privileg – ALDI SPORTS ermöglicht Fitness für alle „Getreu unserem Claim 'Gutes für alle.' möchten wir den Fitnessmarkt in Deutschland demokratisieren und mit der ALDI SPORTS App jedem quasi einen Personal Coach für die Hosentasche bieten und den Zugang zu Fitnessstudios erleichtern. Unsere Millionen User:innen dürfen sich auf weitere spannende Features freuen“, sagt Kai Schmidhuber, Managing Director E-Commerce & Digital bei ALDI SÜD. Die Aktion ist ein weiterer Schritt von ALDI SPORTS, um Fitness und Gesundheit für alle zugänglich zu machen. Das Unternehmen plant, sein Angebot weiter auszubauen und innovative Lösungen für ein aktiveres und gesünderes Leben zu entwickeln.     Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Gasgrill

Gasgrill

Gasgrill kaufen: Tipps und mehr. Wissenswertes und Inspirationen für das Grillen mit Gas. Grillen ohne Kohle ist längst schon kein Nischenthema mehr. Kein Wunder, schließlich haben Gasgrills so manchen Vorteil und einige Besonderheiten gegenüber klassischen Holzkohlegrills. Wenn du gerne einen Gasgrill kaufen möchtest, dann erfahre hier, was Grillen mit Gas auszeichnet, welches Modell zu dir passt und was du damit alles machen kannst. Grillen mit Gas: Was sind die Besonderheiten? Den Unterschied zwischen einem Holzkohle- und einem Gasgrill? Den kannst du vor allem riechen und sehen. Denn über rußige Hände, Qualmschwaden und Feuergerüche musst du dir beim Kauf eines Gasgrills keine Gedanken machen. Im Gegensatz zu glühenden Holzkohlebriketts verbrennt das Gas geruchlos. Ein weiterer Pluspunkt ist die kurze Zeit, bis die erste Wurst auf dem Grill brutzelt. Während die Kohlen im herkömmlichen Grill erst einmal gründlich durchglühen müssen und bei vielen Grillfans ein sportliches Programm aus Wedeln und Pusten angesagt ist, sind die Grillroste eines Gasgrills innerhalb weniger Minuten aufgeheizt. Schnell und unkompliziert ist auch die Temperaturregelung mit einem Gasgrill. Du möchtest von 250 Grad für die Steaks auf 150 Grad für den zarten Fisch wechseln? Kein Problem. Wie bei einem Herd lässt sich die Temperatur in kurzer Zeit anpassen. Gasgrill kaufen: Welcher Grill passt zu mir? Gasgrills gibt es in allen Größen und Preisklassen. Um einen perfekten und günstigen Gasgrill für dich zu kaufen, solltest du wissen, was du damit vorhast. Die passende Größe. Wenn du nur wenig Platz zur Verfügung hast, etwa auf dem Balkon oder der Terrasse, dann ist der Kauf eines mobilen Gasgrills mit oder ohne Untergestell oder eine kleine Gasgrillstation für dich das Richtige. Diese gibt es zum Teil auch mit klappbarer Ablagefläche. Wer viel unterwegs ist oder wirklich nur sehr wenig Stauraum hat, für den ist vielleicht sogar ein tragbarer Tischgrill das Richtige. Aber auch die Größe der Grillfläche ist entscheidend. Wie viele Personen möchtest du sattkriegen? Feierst du gerne regelmäßig Grillpartys in deinem Garten, dann kann sich die der Kauf einer Gasgrillstation lohnen – mit großer Grillfläche, einer höheren Zahl an Brennern und Features wie verschiedenen Temperaturzonen, Seitentischen oder Unterschränken. Du möchtest gelegentlich in kleiner Runde ein paar Würstchen auf den Rost legen? Dann kann dir ein Kugelgasgrill gute Dienste leisten. Über rußige Hände, Qualmschwaden und Feuergerüche musst du dir beim Kauf eines Gasgrills keine Gedanken machen. Die gewünschte Ausstattung. Die einfachste Formel beim Gasgrill-Kauf lautet: Je mehr Brenner, desto mehr Power und desto mehr kannst du ausprobieren. Ein Kugelgasgrill hat in der Regel 1 bis 2 Brenner und ist vor allem für direktes Grillen geeignet. Möchtest du gerne auch indirekt grillen und verschiedene Temperaturzonen nutzen, brauchst du einen Grill mit mindestens 3 Brennern oder eine Gasgrillstation mit 4 bis 5 Brennern. Der große Vorteil von Gasgrillstationen sind die vielen optionalen Ausstattungsmöglichkeiten. Auf einem Seitenkocher können zum Beispiel ganz nebenbei die Beilagen und Saucen köcheln. Mit einem Heckbrenner oder Backburner heizt du großen Grillstücken wie zum Beispiel Rollbraten am Drehspieß ein. Und auch ein Pizzastein oder ein massiver Dutch Oven finden auf dem geräumigen Grill Platz. Gasgrills kaufen bei ALDI SÜD. Du möchtest die Grillsaison einläuten und einen Gasgrill kaufen? Entdecke die Auswahl an Enders® Gasgrills im ALDI Onlineshop und in der Aktion. Neben ganzen Gasgrillstationen mit vielen Funktionen findest du auch Zubehör wie Grillspieße, Roste, Kochgeschirr oder einen Pizzastein. Enders® Gasgrill Boston Black Pro 6 SIKR TURBO II bei ALDI. Enders® Gasgrill Boston Black Pro 4 SIKR Turbo bei ALDI. Der große Vorteil von Gasgrillstationen sind die vielen optionalen Ausstattungsmöglichkeiten. Enders® SWITCH GRID™ Pizzastein: Perfekt für den Gasgrill. Modularer Trolley zu Boston Serie. Gusseisen Set 6tlg. Grillspieß für Enders Boston 6. Die Grillroste eines Gasgrills sind innerhalb weniger Minuten aufgeheizt.   Gasgrill Kansas Pro 3 SIK Turbo.   Grillspieß für Enders Kansas Pro 3. Was kann man alles auf dem Gasgrill machen? Würstchen, Steak und Gemüse-Spieße? Das ist bei Weitem nicht alles, was du auf deinem Gasgrill zubereiten kannst. Probiere auch Desserts, knusprige Pizza, Flammkuchen oder gefülltes Gemüse. Je mehr Brenner, desto mehr Power und desto mehr kannst du ausprobieren. Wie geht indirektes Grillen mit Gas? Nach dem Kauf beginnt das Experimentieren: Durch ihre Brenner, die nach Belieben an- oder abgeschaltet werden können, eignen sich Gasgrills besonders gut für das indirekte Grillen. Doch was ist indirektes Grillen? Anders als bei der direkten Grillmethode wird das Grillgut beim indirekten Grillen nicht über der Hitzequelle gegart, sondern liegt etwas seitlich versetzt davon. Durch das Schließen des Deckels und die darunter zirkulierende Hitze garen die Grillstücke wie in einem Umluftofen schonend und von allen Seiten durch, ohne dass sie gewendet werden müssen. Diese Methode eignet sich vor allem für große Stücke, wie zum Beispiel ganze Hähnchen, Pulled Pork, Braten, Spareribs, aber auch Brot. Um auf einem Gasgrill indirekt zu grillen, heizt du zunächst alle Brenner bei geschlossenem Deckel hoch. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, wird der mittlere Brenner ausgeschaltet, und nur die seitlichen Brenner bleiben an. Das Grillgut gart auf einem Rost über dem ausgeschalteten Brenner. Darunter solltest du eine Tropfschale aufstellen, um heruntertropfendes Fett oder Saft aufzufangen. Den Deckel schließen und mit Blick auf die Temperaturanzeige die aktiven Brenner je nach Bedarf hoch- oder runterregeln, um die Temperatur konstant zu halten. 5 Grillmythen: Was stimmt? Wenn Grillfans zusammenkommen, hat jeder den richtigen Tipp parat. Aber stimmt das denn auch immer? Manche Grillmythen halten sich hartnäckig. Wir klären auf. Für ein richtiges Grillaroma braucht es einen Holzkohlegrill. Falsch: Der Holzkohlegrill ist bekannt für sein intensives Grillaroma, aber auch Gas- und Elektrogrills können zu einem feinen Grillgeschmack beitragen. Wenn man beim Gasgrillen zum Beispiel Holzspäne- oder Räucherchips verwendet, kann das den Rauchgeschmack auch noch verstärken. Erst Grillen und dann salzen? Falsch: Salz entzieht deinem Steak Feuchtigkeit und macht es trocken? Wir räumen mit diesem Grillmythos auf. Es würde viele Stunden brauchen, bis das Salz eine relevante Menge Feuchtigkeit aus dem Fleisch zieht, um es trocken zu machen. Zudem kann das vorherige Salzen sogar den Geschmack intensivieren. Mit einem Gasgrill lässt sich die Temperatur besser regeln. Richtig: Während bei einem Kohlegrill Faktoren wie Wind oder die Qualität und Menge des Brennstoffs die Temperatur beeinflussen können, hat ein Gasgrill diese Probleme nicht. Der Wärmegrad kann hier jederzeit stabil eingestellt werden. Grillfleisch schmeckt am besten ganz frisch vom Grill. Falsch: Wer hätte das gedacht? Frisch gegrillt ist nicht immer besser! Dein Steak darf nach dem Grillen gerne noch ein paar Minuten ruhen, denn das entspannt die Fleischfasern und sorgt dafür, dass beim Anschneiden nicht der Fleischsaft ausläuft. Ein Gasgrill muss nicht vorglühen wie ein Holzkohlegrill. Richtig und Falsch: Die Wahrheit liegt in der Mitte. Während ein klassischer Holzkohlengrill ca. 40 Minuten braucht, um auf Betriebstemperatur zu kommen, muss so ein Gasgrill einfach nur angeschaltet werden. Doch auch dieser sollte vor dem Grillen 10 bis 15 Minuten vorheizen, damit später nichts anbäckt. Das könnte dich auch interessieren.

Gasgrill

Gasgrill

Gasgrill kaufen: Tipps und mehr. Wissenswertes und Inspirationen für das Grillen mit Gas. Grillen ohne Kohle ist längst schon kein Nischenthema mehr. Kein Wunder, schließlich haben Gasgrills so manchen Vorteil und einige Besonderheiten gegenüber klassischen Holzkohlegrills. Wenn du gerne einen Gasgrill kaufen möchtest, dann erfahre hier, was Grillen mit Gas auszeichnet, welches Modell zu dir passt und was du damit alles machen kannst. Grillen mit Gas: Was sind die Besonderheiten? Den Unterschied zwischen einem Holzkohle- und einem Gasgrill? Den kannst du vor allem riechen und sehen. Denn über rußige Hände, Qualmschwaden und Feuergerüche musst du dir beim Kauf eines Gasgrills keine Gedanken machen. Im Gegensatz zu glühenden Holzkohlebriketts verbrennt das Gas geruchlos. Ein weiterer Pluspunkt ist die kurze Zeit, bis die erste Wurst auf dem Grill brutzelt. Während die Kohlen im herkömmlichen Grill erst einmal gründlich durchglühen müssen und bei vielen Grillfans ein sportliches Programm aus Wedeln und Pusten angesagt ist, sind die Grillroste eines Gasgrills innerhalb weniger Minuten aufgeheizt. Schnell und unkompliziert ist auch die Temperaturregelung mit einem Gasgrill. Du möchtest von 250 Grad für die Steaks auf 150 Grad für den zarten Fisch wechseln? Kein Problem. Wie bei einem Herd lässt sich die Temperatur in kurzer Zeit anpassen. Gasgrill kaufen: Welcher Grill passt zu mir? Gasgrills gibt es in allen Größen und Preisklassen. Um einen perfekten und günstigen Gasgrill für dich zu kaufen, solltest du wissen, was du damit vorhast. Die passende Größe. Wenn du nur wenig Platz zur Verfügung hast, etwa auf dem Balkon oder der Terrasse, dann ist der Kauf eines mobilen Gasgrills mit oder ohne Untergestell oder eine kleine Gasgrillstation für dich das Richtige. Diese gibt es zum Teil auch mit klappbarer Ablagefläche. Wer viel unterwegs ist oder wirklich nur sehr wenig Stauraum hat, für den ist vielleicht sogar ein tragbarer Tischgrill das Richtige. Aber auch die Größe der Grillfläche ist entscheidend. Wie viele Personen möchtest du sattkriegen? Feierst du gerne regelmäßig Grillpartys in deinem Garten, dann kann sich die der Kauf einer Gasgrillstation lohnen – mit großer Grillfläche, einer höheren Zahl an Brennern und Features wie verschiedenen Temperaturzonen, Seitentischen oder Unterschränken. Du möchtest gelegentlich in kleiner Runde ein paar Würstchen auf den Rost legen? Dann kann dir ein Kugelgasgrill gute Dienste leisten. Über rußige Hände, Qualmschwaden und Feuergerüche musst du dir beim Kauf eines Gasgrills keine Gedanken machen. Die gewünschte Ausstattung. Die einfachste Formel beim Gasgrill-Kauf lautet: Je mehr Brenner, desto mehr Power und desto mehr kannst du ausprobieren. Ein Kugelgasgrill hat in der Regel 1 bis 2 Brenner und ist vor allem für direktes Grillen geeignet. Möchtest du gerne auch indirekt grillen und verschiedene Temperaturzonen nutzen, brauchst du einen Grill mit mindestens 3 Brennern oder eine Gasgrillstation mit 4 bis 5 Brennern. Der große Vorteil von Gasgrillstationen sind die vielen optionalen Ausstattungsmöglichkeiten. Auf einem Seitenkocher können zum Beispiel ganz nebenbei die Beilagen und Saucen köcheln. Mit einem Heckbrenner oder Backburner heizt du großen Grillstücken wie zum Beispiel Rollbraten am Drehspieß ein. Und auch ein Pizzastein oder ein massiver Dutch Oven finden auf dem geräumigen Grill Platz. Gasgrills kaufen bei ALDI SÜD. Du möchtest die Grillsaison einläuten und einen Gasgrill kaufen? Entdecke die Auswahl an Enders® Gasgrills im ALDI Onlineshop und in der Aktion. Neben ganzen Gasgrillstationen mit vielen Funktionen findest du auch Zubehör wie Grillspieße, Roste, Kochgeschirr oder einen Pizzastein. Enders® Gasgrill Boston Black Pro 6 SIKR TURBO II bei ALDI. Enders® Gasgrill Boston Black Pro 4 SIKR Turbo bei ALDI. Der große Vorteil von Gasgrillstationen sind die vielen optionalen Ausstattungsmöglichkeiten. Enders® SWITCH GRID™ Pizzastein: Perfekt für den Gasgrill. Modularer Trolley zu Boston Serie. Gusseisen Set 6tlg. Grillspieß für Enders Boston 6. Die Grillroste eines Gasgrills sind innerhalb weniger Minuten aufgeheizt.   Gasgrill Kansas Pro 3 SIK Turbo.   Grillspieß für Enders Kansas Pro 3. Was kann man alles auf dem Gasgrill machen? Würstchen, Steak und Gemüse-Spieße? Das ist bei Weitem nicht alles, was du auf deinem Gasgrill zubereiten kannst. Probiere auch Desserts, knusprige Pizza, Flammkuchen oder gefülltes Gemüse. Je mehr Brenner, desto mehr Power und desto mehr kannst du ausprobieren. Wie geht indirektes Grillen mit Gas? Nach dem Kauf beginnt das Experimentieren: Durch ihre Brenner, die nach Belieben an- oder abgeschaltet werden können, eignen sich Gasgrills besonders gut für das indirekte Grillen. Doch was ist indirektes Grillen? Anders als bei der direkten Grillmethode wird das Grillgut beim indirekten Grillen nicht über der Hitzequelle gegart, sondern liegt etwas seitlich versetzt davon. Durch das Schließen des Deckels und die darunter zirkulierende Hitze garen die Grillstücke wie in einem Umluftofen schonend und von allen Seiten durch, ohne dass sie gewendet werden müssen. Diese Methode eignet sich vor allem für große Stücke, wie zum Beispiel ganze Hähnchen, Pulled Pork, Braten, Spareribs, aber auch Brot. Um auf einem Gasgrill indirekt zu grillen, heizt du zunächst alle Brenner bei geschlossenem Deckel hoch. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, wird der mittlere Brenner ausgeschaltet, und nur die seitlichen Brenner bleiben an. Das Grillgut gart auf einem Rost über dem ausgeschalteten Brenner. Darunter solltest du eine Tropfschale aufstellen, um heruntertropfendes Fett oder Saft aufzufangen. Den Deckel schließen und mit Blick auf die Temperaturanzeige die aktiven Brenner je nach Bedarf hoch- oder runterregeln, um die Temperatur konstant zu halten. 5 Grillmythen: Was stimmt? Wenn Grillfans zusammenkommen, hat jeder den richtigen Tipp parat. Aber stimmt das denn auch immer? Manche Grillmythen halten sich hartnäckig. Wir klären auf. Für ein richtiges Grillaroma braucht es einen Holzkohlegrill. Falsch: Der Holzkohlegrill ist bekannt für sein intensives Grillaroma, aber auch Gas- und Elektrogrills können zu einem feinen Grillgeschmack beitragen. Wenn man beim Gasgrillen zum Beispiel Holzspäne- oder Räucherchips verwendet, kann das den Rauchgeschmack auch noch verstärken. Erst Grillen und dann salzen? Falsch: Salz entzieht deinem Steak Feuchtigkeit und macht es trocken? Wir räumen mit diesem Grillmythos auf. Es würde viele Stunden brauchen, bis das Salz eine relevante Menge Feuchtigkeit aus dem Fleisch zieht, um es trocken zu machen. Zudem kann das vorherige Salzen sogar den Geschmack intensivieren. Mit einem Gasgrill lässt sich die Temperatur besser regeln. Richtig: Während bei einem Kohlegrill Faktoren wie Wind oder die Qualität und Menge des Brennstoffs die Temperatur beeinflussen können, hat ein Gasgrill diese Probleme nicht. Der Wärmegrad kann hier jederzeit stabil eingestellt werden. Grillfleisch schmeckt am besten ganz frisch vom Grill. Falsch: Wer hätte das gedacht? Frisch gegrillt ist nicht immer besser! Dein Steak darf nach dem Grillen gerne noch ein paar Minuten ruhen, denn das entspannt die Fleischfasern und sorgt dafür, dass beim Anschneiden nicht der Fleischsaft ausläuft. Ein Gasgrill muss nicht vorglühen wie ein Holzkohlegrill. Richtig und Falsch: Die Wahrheit liegt in der Mitte. Während ein klassischer Holzkohlengrill ca. 40 Minuten braucht, um auf Betriebstemperatur zu kommen, muss so ein Gasgrill einfach nur angeschaltet werden. Doch auch dieser sollte vor dem Grillen 10 bis 15 Minuten vorheizen, damit später nichts anbäckt. Das könnte dich auch interessieren.

Gasgrill

Gasgrill

Gasgrill kaufen: Tipps und mehr. Wissenswertes und Inspirationen für das Grillen mit Gas. Grillen ohne Kohle ist längst schon kein Nischenthema mehr. Kein Wunder, schließlich haben Gasgrills so manchen Vorteil und einige Besonderheiten gegenüber klassischen Holzkohlegrills. Wenn du gerne einen Gasgrill kaufen möchtest, dann erfahre hier, was Grillen mit Gas auszeichnet, welches Modell zu dir passt und was du damit alles machen kannst. Grillen mit Gas: Was sind die Besonderheiten? Den Unterschied zwischen einem Holzkohle- und einem Gasgrill? Den kannst du vor allem riechen und sehen. Denn über rußige Hände, Qualmschwaden und Feuergerüche musst du dir beim Kauf eines Gasgrills keine Gedanken machen. Im Gegensatz zu glühenden Holzkohlebriketts verbrennt das Gas geruchlos. Ein weiterer Pluspunkt ist die kurze Zeit, bis die erste Wurst auf dem Grill brutzelt. Während die Kohlen im herkömmlichen Grill erst einmal gründlich durchglühen müssen und bei vielen Grillfans ein sportliches Programm aus Wedeln und Pusten angesagt ist, sind die Grillroste eines Gasgrills innerhalb weniger Minuten aufgeheizt. Schnell und unkompliziert ist auch die Temperaturregelung mit einem Gasgrill. Du möchtest von 250 Grad für die Steaks auf 150 Grad für den zarten Fisch wechseln? Kein Problem. Wie bei einem Herd lässt sich die Temperatur in kurzer Zeit anpassen. Gasgrill kaufen: Welcher Grill passt zu mir? Gasgrills gibt es in allen Größen und Preisklassen. Um einen perfekten und günstigen Gasgrill für dich zu kaufen, solltest du wissen, was du damit vorhast. Die passende Größe. Wenn du nur wenig Platz zur Verfügung hast, etwa auf dem Balkon oder der Terrasse, dann ist der Kauf eines mobilen Gasgrills mit oder ohne Untergestell oder eine kleine Gasgrillstation für dich das Richtige. Diese gibt es zum Teil auch mit klappbarer Ablagefläche. Wer viel unterwegs ist oder wirklich nur sehr wenig Stauraum hat, für den ist vielleicht sogar ein tragbarer Tischgrill das Richtige. Aber auch die Größe der Grillfläche ist entscheidend. Wie viele Personen möchtest du sattkriegen? Feierst du gerne regelmäßig Grillpartys in deinem Garten, dann kann sich die der Kauf einer Gasgrillstation lohnen – mit großer Grillfläche, einer höheren Zahl an Brennern und Features wie verschiedenen Temperaturzonen, Seitentischen oder Unterschränken. Du möchtest gelegentlich in kleiner Runde ein paar Würstchen auf den Rost legen? Dann kann dir ein Kugelgasgrill gute Dienste leisten. Über rußige Hände, Qualmschwaden und Feuergerüche musst du dir beim Kauf eines Gasgrills keine Gedanken machen. Die gewünschte Ausstattung. Die einfachste Formel beim Gasgrill-Kauf lautet: Je mehr Brenner, desto mehr Power und desto mehr kannst du ausprobieren. Ein Kugelgasgrill hat in der Regel 1 bis 2 Brenner und ist vor allem für direktes Grillen geeignet. Möchtest du gerne auch indirekt grillen und verschiedene Temperaturzonen nutzen, brauchst du einen Grill mit mindestens 3 Brennern oder eine Gasgrillstation mit 4 bis 5 Brennern. Der große Vorteil von Gasgrillstationen sind die vielen optionalen Ausstattungsmöglichkeiten. Auf einem Seitenkocher können zum Beispiel ganz nebenbei die Beilagen und Saucen köcheln. Mit einem Heckbrenner oder Backburner heizt du großen Grillstücken wie zum Beispiel Rollbraten am Drehspieß ein. Und auch ein Pizzastein oder ein massiver Dutch Oven finden auf dem geräumigen Grill Platz. Gasgrills kaufen bei ALDI SÜD. Du möchtest die Grillsaison einläuten und einen Gasgrill kaufen? Entdecke die Auswahl an Enders® Gasgrills im ALDI Onlineshop und in der Aktion. Neben ganzen Gasgrillstationen mit vielen Funktionen findest du auch Zubehör wie Grillspieße, Roste, Kochgeschirr oder einen Pizzastein. Enders® Gasgrill Boston Black Pro 6 SIKR TURBO II bei ALDI. Enders® Gasgrill Boston Black Pro 4 SIKR Turbo bei ALDI. Der große Vorteil von Gasgrillstationen sind die vielen optionalen Ausstattungsmöglichkeiten. Enders® SWITCH GRID™ Pizzastein: Perfekt für den Gasgrill. Modularer Trolley zu Boston Serie. Gusseisen Set 6tlg. Grillspieß für Enders Boston 6. Die Grillroste eines Gasgrills sind innerhalb weniger Minuten aufgeheizt. Gasgrill Kansas Pro 3 SIK Turbo. Grillspieß für Enders Kansas Pro 3. Was kann man alles auf dem Gasgrill machen? Würstchen, Steak und Gemüse-Spieße? Das ist bei Weitem nicht alles, was du auf deinem Gasgrill zubereiten kannst. Probiere auch Desserts, knusprige Pizza, Flammkuchen oder gefülltes Gemüse. Je mehr Brenner, desto mehr Power und desto mehr kannst du ausprobieren. Wie geht indirektes Grillen mit Gas? Nach dem Kauf beginnt das Experimentieren: Durch ihre Brenner, die nach Belieben an- oder abgeschaltet werden können, eignen sich Gasgrills besonders gut für das indirekte Grillen. Doch was ist indirektes Grillen? Anders als bei der direkten Grillmethode wird das Grillgut beim indirekten Grillen nicht über der Hitzequelle gegart, sondern liegt etwas seitlich versetzt davon. Durch das Schließen des Deckels und die darunter zirkulierende Hitze garen die Grillstücke wie in einem Umluftofen schonend und von allen Seiten durch, ohne dass sie gewendet werden müssen. Diese Methode eignet sich vor allem für große Stücke, wie zum Beispiel ganze Hähnchen, Pulled Pork, Braten, Spareribs, aber auch Brot. Um auf einem Gasgrill indirekt zu grillen, heizt du zunächst alle Brenner bei geschlossenem Deckel hoch. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, wird der mittlere Brenner ausgeschaltet, und nur die seitlichen Brenner bleiben an. Das Grillgut gart auf einem Rost über dem ausgeschalteten Brenner. Darunter solltest du eine Tropfschale aufstellen, um heruntertropfendes Fett oder Saft aufzufangen. Den Deckel schließen und mit Blick auf die Temperaturanzeige die aktiven Brenner je nach Bedarf hoch- oder runterregeln, um die Temperatur konstant zu halten. 5 Grillmythen: Was stimmt? Wenn Grillfans zusammenkommen, hat jeder den richtigen Tipp parat. Aber stimmt das denn auch immer? Manche Grillmythen halten sich hartnäckig. Wir klären auf. Für ein richtiges Grillaroma braucht es einen Holzkohlegrill. Falsch: Der Holzkohlegrill ist bekannt für sein intensives Grillaroma, aber auch Gas- und Elektrogrills können zu einem feinen Grillgeschmack beitragen. Wenn man beim Gasgrillen zum Beispiel Holzspäne- oder Räucherchips verwendet, kann das den Rauchgeschmack auch noch verstärken. Erst Grillen und dann salzen? Falsch: Salz entzieht deinem Steak Feuchtigkeit und macht es trocken? Wir räumen mit diesem Grillmythos auf. Es würde viele Stunden brauchen, bis das Salz eine relevante Menge Feuchtigkeit aus dem Fleisch zieht, um es trocken zu machen. Zudem kann das vorherige Salzen sogar den Geschmack intensivieren. Mit einem Gasgrill lässt sich die Temperatur besser regeln. Richtig: Während bei einem Kohlegrill Faktoren wie Wind oder die Qualität und Menge des Brennstoffs die Temperatur beeinflussen können, hat ein Gasgrill diese Probleme nicht. Der Wärmegrad kann hier jederzeit stabil eingestellt werden. Grillfleisch schmeckt am besten ganz frisch vom Grill. Falsch: Wer hätte das gedacht? Frisch gegrillt ist nicht immer besser! Dein Steak darf nach dem Grillen gerne noch ein paar Minuten ruhen, denn das entspannt die Fleischfasern und sorgt dafür, dass beim Anschneiden nicht der Fleischsaft ausläuft. Ein Gasgrill muss nicht vorglühen wie ein Holzkohlegrill. Richtig und Falsch: Die Wahrheit liegt in der Mitte. Während ein klassischer Holzkohlengrill ca. 40 Minuten braucht, um auf Betriebstemperatur zu kommen, muss so ein Gasgrill einfach nur angeschaltet werden. Doch auch dieser sollte vor dem Grillen 10 bis 15 Minuten vorheizen, damit später nichts anbäckt. Das könnte dich auch interessieren.

Home Gym einrichten – so geht’s!

Home Gym einrichten – so geht’s!

Home-Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für Zuhause. Ein eigenes Fitnessstudio zuhause ist praktisch und individuell. Keine langen Anfahrtswege, kein Warten, bis das Gerät frei ist, und das Beste: Trainieren wann und so oft du möchtest. Doch wie richtet man sich ein Home Gym ein? Welche Geräte braucht man, wieviel Platz ist nötig und wie hoch sind die Kosten? Wir gehen den wichtigsten Fragen auf den Grund, damit du dein perfektes Gym einrichten kannst, das zu dir und deinem Einrichtungsstil passt und richtig Lust aufs Trainieren in den eigenen vier Wänden macht. Platz ↓Kosten ↓Equipment ↓Einrichtungsideen ↓ Wie viel Platz braucht ein Home Gym eigentlich? Du wirst staunen, aber für ein effektives Ganzkörper-Workout reichen wenige Quadratmeter aus, um hier die wichtigsten Home Fitnessgeräte unterzubringen.  Egal ob Kardio- oder Krafttraining, für eine Erstausstattung ist in der kleinsten Hütte Platz. Wenn du also keinen speziellen Raum in der Wohnung, im Haus oder im Keller zur Verfügung hast, kannst du dein Home Gym auch in der Ecke eines Zimmers einrichten. Ob im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer – zwei Quadratmeter reichen meistens aus, um sich ein minimales Fitnessstudio zuhause einzurichten. Wie du dein Home Gym clever in deinen eigenen vier Wänden einrichtest, erklären wir dir später. Zwei Quadratmeter reichen aus, um sich ein minimales Gym zuhause einzurichten. Was kostet ein eigenes Gym zuhause? Klar, Fitnessgeräte kosten Geld. Aber genauso, wie du zum Trainieren nicht gleich ein ganzes Studio brauchst, musst du dir auch nicht alle Geräte kaufen, die es gibt. Viele Geräte, die dich beim Trainieren unterstützen, bekommst du sogar schon für unter 50 Euro.   Geräte bis 50 Euro: Kleine Helfer mit grosser Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness-Tube, Slamball, Bauchtrainer Frau führt Kraftübung mit einer Langhantel aus
Geräte bis 200 Euro: Bring dein Home Gym auf's nächste Level. Fitnesstrampolin, Langhantel-Set, Balance-Board Dein stärkster Muskel ist dein Wille. Geräte ab 200 Euro: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer/Heimtrainer, Laufband, Rack Welches Equipment für dein Workout? Mit welchem Equipment du dein Home Fitness einrichten möchtest, hängt natürlich stark davon ab, wie du trainierst und welche Ziele du dir setzt. Möchtest du Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen oder deine Haut straffen? Oder willst du dich einfach mal so richtig auspowern? Möchtest du lieber mit deinem Eigengewicht trainieren, beispielsweise mit Yogaübungen und Pilates, brauchst du natürlich weniger Geräte, als wenn du ganz gezielt auf Kraftaufbau mit Hanteln oder Rack gehst. Und wer zusätzlich noch seine Ausdauer trainieren will, kommt an einem Laufband oder Crosstrainer nicht vorbei. Für eine Basis-Gym-Ausrüstung reichen aber auch ein paar kleine und kostengünstige Geräte. Wenn du wie im Fitnessstudio trainieren willst, solltest du auch mehr Platz und Budget einplanen. Clevere Einrichtungsideen für dein Fitnessstudio zu Hause. Ob dein Home-Gym eher funktional sein soll, oder du mit Farben und Deko-Elemente eine schöne sportliche Ecke zauberst, ist ganz dir überlassen. Für einige kann es durchaus motivierend sein, wenn das eigene Home Gym einer Studioecke ähnelt, mit Wandspiegel, Motivations-Postern und Co. Anderen geht es nur ums Trainieren und sie sind froh, wenn das Fitness Equipment wieder gut verstaut im Schank oder unter dem Sofa verschwindet. Hier sind 3 Ideen für dein Gym zu Hause. Home Gym inszenieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer, mit der passenden Dekoration kommt in der kleinsten Ecke echtes Gym-Feeling auf. Setze dein neues Home-Gym mit frischer Wandfarbe richtig in Szene. Helle Töne wirken ausgleichend und sind ideal für die Yoga-Ecke. Kräftige, dunkle Farben passen perfekt zum Gym im Industrial Style.  Trittschalldämmende Matten schützen den Boden und grenzen den Trainingsbereich optisch ab. Große Wandspiegel lassen den Raum größer und heller erscheinen und du hast deine Körperhaltung immer im Blick. Dir fehlt noch was? Grünpflanzen und gerahmte Bilder mit motivierenden Sprüchen sorgen für richtige Wohlfühlatmosphäre. Fitnessgeräte integrieren. Fitnessgeräte nehmen unnötig Platz weg? Nicht wenn du sie richtig in die Wohnung integrierst. Klimmzugstangen, die sich im Türrahmen einklemmen lassen, fallen kaum auf. Die Gymnastikmatte wird einfach eingerollt und findet Platz in einem hübschen Korb.  Große Fitnessgeräte versteckst du am besten hinter einem schönen Paravent oder Vorhang. Und ein dekorativ gestaltetes Balance Board darf auch mal als Tablett zum Frühstück im Bett zweckentfremdet werden. Inventar zu Fitness-Equipment umfunktionieren. In den meisten Fällen reicht das eigene Körpergewicht für ein effektives Training aus. Wenn’s doch mal etwas mehr sein soll, sind Wasserflaschen ein praktischer Hantel-Ersatz. Genial: Je nach Füllmenge lässt sich der Schwierigkeitsgrad blitzschnell anpassen.  Und auch deine Möbel können dich beim Trainieren prima unterstützen. Hast du schon mal Arm-Dips am Tisch oder Liegestütze mit einem Stuhl probiert? Achte darauf, dass die Möbel einen festen Stand haben, damit sie dein Gewicht halten können. Und dann nichts wie runter vom Sofa und los geht’s mit dem Home-Workout. Nichts wie runter vom Sofa und los geht’s mit dem Home-Workout! Das könnte dich auch interessieren:

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Home Gym einrichten – so geht’s!

Home Gym einrichten – so geht’s!

Home-Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für Zuhause. Ein eigenes Fitnessstudio zuhause ist praktisch und individuell. Keine langen Anfahrtswege, kein Warten, bis das Gerät frei ist, und das Beste: Trainieren wann und so oft du möchtest. Doch wie richtet man sich ein Home Gym ein? Welche Geräte braucht man, wieviel Platz ist nötig und wie hoch sind die Kosten? Wir gehen den wichtigsten Fragen auf den Grund, damit du dein perfektes Gym einrichten kannst, das zu dir und deinem Einrichtungsstil passt und richtig Lust aufs Trainieren in den eigenen vier Wänden macht. Platz ↓Kosten ↓Equipment ↓Einrichtungsideen ↓ Wie viel Platz braucht ein Home Gym eigentlich? Du wirst staunen, aber für ein effektives Ganzkörper-Workout reichen wenige Quadratmeter aus, um hier die wichtigsten Home Fitnessgeräte unterzubringen.  Egal ob Kardio- oder Krafttraining, für eine Erstausstattung ist in der kleinsten Hütte Platz. Wenn du also keinen speziellen Raum in der Wohnung, im Haus oder im Keller zur Verfügung hast, kannst du dein Home Gym auch in der Ecke eines Zimmers einrichten. Ob im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer – zwei Quadratmeter reichen meistens aus, um sich ein minimales Fitnessstudio zuhause einzurichten. Wie du dein Home Gym clever in deinen eigenen vier Wänden einrichtest, erklären wir dir später. Zwei Quadratmeter reichen aus, um sich ein minimales Gym zuhause einzurichten. Was kostet ein eigenes Gym zuhause? Klar, Fitnessgeräte kosten Geld. Aber genauso, wie du zum Trainieren nicht gleich ein ganzes Studio brauchst, musst du dir auch nicht alle Geräte kaufen, die es gibt. Viele Geräte, die dich beim Trainieren unterstützen, bekommst du sogar schon für unter 50 Euro.   Geräte bis 50 Euro: Kleine Helfer mit grosser Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness-Tube, Slamball, Bauchtrainer Frau führt Kraftübung mit einer Langhantel aus
Geräte bis 200 Euro: Bring dein Home Gym auf's nächste Level. Fitnesstrampolin, Langhantel-Set, Balance-Board Dein stärkster Muskel ist dein Wille. Geräte ab 200 Euro: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer/Heimtrainer, Laufband, Rack Welches Equipment für dein Workout? Mit welchem Equipment du dein Home Fitness einrichten möchtest, hängt natürlich stark davon ab, wie du trainierst und welche Ziele du dir setzt. Möchtest du Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen oder deine Haut straffen? Oder willst du dich einfach mal so richtig auspowern? Möchtest du lieber mit deinem Eigengewicht trainieren, beispielsweise mit Yogaübungen und Pilates, brauchst du natürlich weniger Geräte, als wenn du ganz gezielt auf Kraftaufbau mit Hanteln oder Rack gehst. Und wer zusätzlich noch seine Ausdauer trainieren will, kommt an einem Laufband oder Crosstrainer nicht vorbei. Für eine Basis-Gym-Ausrüstung reichen aber auch ein paar kleine und kostengünstige Geräte. Wenn du wie im Fitnessstudio trainieren willst, solltest du auch mehr Platz und Budget einplanen. Clevere Einrichtungsideen für dein Fitnessstudio zu Hause. Ob dein Home-Gym eher funktional sein soll, oder du mit Farben und Deko-Elemente eine schöne sportliche Ecke zauberst, ist ganz dir überlassen. Für einige kann es durchaus motivierend sein, wenn das eigene Home Gym einer Studioecke ähnelt, mit Wandspiegel, Motivations-Postern und Co. Anderen geht es nur ums Trainieren und sie sind froh, wenn das Fitness Equipment wieder gut verstaut im Schank oder unter dem Sofa verschwindet. Hier sind 3 Ideen für dein Gym zu Hause. Home Gym inszenieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer, mit der passenden Dekoration kommt in der kleinsten Ecke echtes Gym-Feeling auf. Setze dein neues Home-Gym mit frischer Wandfarbe richtig in Szene. Helle Töne wirken ausgleichend und sind ideal für die Yoga-Ecke. Kräftige, dunkle Farben passen perfekt zum Gym im Industrial Style.  Trittschalldämmende Matten schützen den Boden und grenzen den Trainingsbereich optisch ab. Große Wandspiegel lassen den Raum größer und heller erscheinen und du hast deine Körperhaltung immer im Blick. Dir fehlt noch was? Grünpflanzen und gerahmte Bilder mit motivierenden Sprüchen sorgen für richtige Wohlfühlatmosphäre. Fitnessgeräte integrieren. Fitnessgeräte nehmen unnötig Platz weg? Nicht wenn du sie richtig in die Wohnung integrierst. Klimmzugstangen, die sich im Türrahmen einklemmen lassen, fallen kaum auf. Die Gymnastikmatte wird einfach eingerollt und findet Platz in einem hübschen Korb.  Große Fitnessgeräte versteckst du am besten hinter einem schönen Paravent oder Vorhang. Und ein dekorativ gestaltetes Balance Board darf auch mal als Tablett zum Frühstück im Bett zweckentfremdet werden. Inventar zu Fitness-Equipment umfunktionieren. In den meisten Fällen reicht das eigene Körpergewicht für ein effektives Training aus. Wenn’s doch mal etwas mehr sein soll, sind Wasserflaschen ein praktischer Hantel-Ersatz. Genial: Je nach Füllmenge lässt sich der Schwierigkeitsgrad blitzschnell anpassen.  Und auch deine Möbel können dich beim Trainieren prima unterstützen. Hast du schon mal Arm-Dips am Tisch oder Liegestütze mit einem Stuhl probiert? Achte darauf, dass die Möbel einen festen Stand haben, damit sie dein Gewicht halten können. Und dann nichts wie runter vom Sofa und los geht’s mit dem Home-Workout. Nichts wie runter vom Sofa und los geht’s mit dem Home-Workout! Das könnte dich auch interessieren.

Wohnzimmer Ideen im Cosy Living Stil

Wohnzimmer Ideen im Cosy Living Stil

Wohnzimmer-Ideen im Cosy Living Stil. Gemütlichkeit für deinen Wohlfühlort. Das Wohnzimmer ist ein echter Lieblingsraum. Hier kommt die ganze Familie zusammen, es wird gespielt, gelacht, gegessen und getrunken – hier werden Freunde empfangen und Feste gefeiert. Das Wohnzimmer ist das Herzstück jeder Wohnung! Aber mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Wir haben uns den kuscheligsten aller Wohntrends, den Cosy Living Stil, genauer angesehen und stellen Wohnzimmer-Ideen vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Cosy Living ↓Wohnzimmer neu streichen ↓Kuschelige Accessoires ↓Natürliche Materialien ↓ Cosy Living: Mit diesen Wohnzimmer-Ideen wird’s gemütlich. Warme Farben, gemütliche Möbel, kuschelige Decken und Kissen machen aus deinem Wohnzimmer einen Wohlfühlort, den du gar nicht mehr verlassen möchtest. Und wie viele Einrichtungstrends hat auch der Cosy Living Trend seinen Ursprung in Skandinavien. Dort wo die Winter lang, dunkel und kalt sind, soll zu Hause Wärme und Gemütlichkeit einkehren. Das sind die wichtigsten Merkmale des Cosy Living Trends: 1. Wohnzimmer neu streichen. 2. Kuschelige Accessoires. 3. Natürliche Materialien. 1. Wohnzimmer neu streichen: Ideen für die Farbwahl. Für den Cosy Living Trend gibt es keine festen Vorgaben, was die Farbwahl im Wohnzimmer angeht. Erlaubt ist, was gefällt und eine wohlige Atmosphäre schafft. Ob Rot, Blau oder Beige – wichtig ist nur, auf eher gedeckte, warme Farbtöne zu setzen. Dunkles Rot, Altrosa, Lavendel und Braun schaffen Gemütlichkeit. Wer es lieber hell mag, greift zu Creme- und Grautönen und lockert mit einigen farbigen Accessoires auf. Farbige Wohnzimmer-Ideen: Altrosa und Mintgrün harmonieren hier in einem minimalistischen und gemütlichem Wohnambiente. Tipp: Kombiniere nicht zu viele Farben miteinander. Besser ist es, maximal zwei Hauptfarben zu wählen oder in einer Farbfamilie zu bleiben und diese in verschiedenen Nuancen zu arrangieren. Auch Tapezieren ist erlaubt. Wer jetzt an altmodische Raufaser denkt, sollte einen Blick auf die aktuellen Wohnzimmer-Tapeten-Ideen werfen. Vor allem Designer-Tapeten mit floralen Elementen im Urban-Jungle-Stil sind gerade total angesagt. Du kannst deine Wände aber auch in schlichten und warmen Farben gestalten, wie zum Beispiel in Smaragdgrün, Nachtblau oder Bordeaux. Zeit, Farbe zu bekennen! Farbige Wohnzimmer-Ideen: Altrosa und Mintgrün harmonieren hier in einem minimalistischen und gemütlichem Wohnambiente. 2. Kuschelige Accessoires: Mit diesen Wohnzimmer Deko-Ideen, wird dein Zuhause zur Wohlfühl-Oase. Die Wände sind gestrichen, die Möbel gestellt, aber so richtig cosy wird dein Wohnzimmer erst mit der passenden Dekoration. Weiche Kissen und kuschelige Decken auf dem Sofa verschaffen deinem Wohnzimmer ein schnelles Upgrade in den Wohlfühlhimmel. FARBENFROHE ABWECHSLUNG ZUM KUSCHELN. Ob Samt, Baumwolle, Strick oder Plüsch – auf die richtige Mischung kommt es an. Kombiniere Decken und Kissen so, dass sie nicht zu eintönig wirken. Versuche es mit 2 bis 3 verschiedenen Materialien und einer abwechslungsreichen Farbwahl. Das Arrangement sollte fröhlich, aber auch nicht zu überladen wirken. GEMÜTLICHE TEPPICH-LANDSCHAFT FÜR RUHIGE ATMOSPHÄRE. Auch flauschige Teppiche feiern im Cosy Living Stil ihr Comeback. Vor allem, wenn man keinen Holzboden hat, sind Teppiche eine tolle Idee, um für Wärme und Behaglichkeit im Wohnzimmer zu sorgen. Schlichte Farben sind dabei genauso angesagt wie knallige Teppiche in auffälligen Designs. Damit das Wohlfühl-Ambiente nicht von zu viel Unruhe gestört wird, sollte man immer darauf achten, dass Farben, Formen und Muster in Balance sind. Der Teppich sollte maximal ein Drittel des Wohnraums einnehmen. Ist die Einrichtung eher schlicht, darf der Teppich auch gern ein Hingucker sein und mit Mustern und Farben ein Statement setzen. Ist das Wohnzimmer bereits opulent eingerichtet, passt ein zurückhaltend gestalteter Teppich besser. 3. Ein Hoch auf die Natur: Moderne Wohnzimmer-Ideen mit natürlichen Materialien. Wohnzimmer Deko-Ideen: Viele Accessoires sorgen in der Leseecke für Gemütlichkeit. Alles, was dein Wohnzimmer gemütlich macht, ist als Idee willkommen: Vasen, Glasobjekte, Kerzen. Besonders effektvoll ist die Wirkung, wenn man Accessoires in Gruppen anordnet – und dabei darauf achtet, dass alle mindestens ein übereinstimmendes Merkmal haben, etwa eine ähnliche Farbe oder ein ähnliches Material. Probier's mal mit Gemütlichkeit. EDLE WAND-DEKO FÜR DIE PERSÖNLICHE NOTE. Auch Spiegel und Bilder im Wohnzimmer sind eine schöne Idee, um dem Raum eine wohnliche Atmosphäre und persönliche Note zu geben. Besonders angesagt sind Rahmen und Spiegel in edler Gold-Optik. Warmes, indirektes Licht für gemütliche Stunden. Wer kleine Kinder hat, möchte lieber auf Kerzen verzichten. Aber für das Wohnzimmer gibt es alternative Ideen für Beleuchtung zum Wohlfühlen. Das könnte dich auch interessieren.

Koffer packen

Koffer packen

Koffer packen, fertig, los! Mit diesen 5 Tipps und Tricks wirst du Profi im Kofferpacken. Der Urlaub steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Reise steigt. Jetzt geht’s ans Kofferpacken. Ob lang geplante Trekkingtour, Familienreise oder Städtetrip mit Handgepäck. Mit diesen 5 Tipps und Tricks packst du deine Koffer schnell, sicher und effizient. 1. Koffer packen: Liste schreiben und das richtige Gepäckstück wählen. Egal, ob du in letzter Minute deine Koffer packst oder deine Sachen schon Tage im Voraus vorbereitest – eine Checkliste hilft dir beim Kofferpacken den Überblick zu behalten. Um optimal für den Urlaub gerüstet zu sein, wähle so früh wie möglich das passende Gepäckstück aus. Je nach Länge und Art deiner Reise brauchst du einen Koffer, einen Trekkingrucksack oder ein Handgepäckstück. Checkliste richtig erstellen – so geht’s. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung in dein Pack-Chaos. Nutze jeden Moment vor deiner Reise, um deine Liste schrittweise zu ergänzen. Hast du alles eingepackt, brauchst du nur noch alles abhaken. So macht Kofferpacken Spaß. Lade dir unsere Checkliste herunter. Hier findest du eine Übersicht, was du für deine Reise brauchst: für den Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub. Für den schnellen Überblick hilft dir unsere kurze Packliste, die du nach deinen Bedürfnissen ergänzen kannst. Kleidung Hosen, Kleider, Socken, Unterwäsche, 
T-Shirts, Regenjacke, … Accessoires Hut, Sonnenbrille, Halstuch, … Kosmetik Sonnencreme, Shampoo, … Schuhe Badesandalen, Wanderschuhe, 
High-Heels, … Reiseapotheke Fieberthermometer, Tabletten, 
Pflaster, … Technik Tablet, Handy, Taschenlampe, 
Power-Bank, … Dokumente Ausweis, Impfpass, 
Krankenversichertenkarte, … Trolley, Koffer oder großer Rucksack. Die Wahl des Gepäckstücks hängt maßgeblich von der Art deiner Reise ab. Willst du einen Städtetrip machen, eine Abenteuerreise mit Wandern oder einen zweiwöchigen Familienurlaub am Strand? Für das Backpacking-Abenteuer ist ein Rucksack unverzichtbar. Auch bei Reisen mit Bus und Bahn sowie häufigem Umsteigen sind Rucksäcke sehr praktisch. Komfortabler sind Koffer mit Rollen und ideal für Reisen mit dem Flugzeug oder Auto. Für einen Kurztrip reicht oftmals ein Koffer für das Handgepäck. 2. Kleidung und passende Outfits zusammenstellen. Wohin soll deine Reise gehen? Planst du einen Urlaub am Strand, einen Städtetrip oder eine Reise in die Berge? Welche Kleidungsstücke und Gegenstände du in deinen Koffer packst, hängt davon ab, was du im Urlaub brauchst. Natürlich kannst du nicht alles mitnehmen. Deshalb ist es gut, sich bereits vor der Reise Gedanken über die Outfits zu machen. Unser Tipp: Wähle Kleidungsstücke, die sich vielseitig kombinieren lassen, um Platz zu sparen. Probiere vorher aus, welche Kleidung sich thematisch und farblich gut und mehrfach kombinieren lässt. So kannst du mit wenigen Kleidungsstücken mehrere Outfits zusammenstellen. Nutze das Schichtenprinzip. Nimm mehrere leichte und dünne Kleidungsstücke mit, die du Schicht für Schicht anziehen kannst. So bleibst du bei jedem Wetter flexibel. Erkundige dich, ob du vor Ort deine Kleidung waschen kannst. Dann brauchst du noch weniger einzupacken. Unsere Tipps für den Sommer. Urlaub zu Hause. Ferien zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse – dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Urlaubsplanung. Kühl bleiben. Sommerhitze? Perfekt für einen Ausflug an den See oder Strand. Abends freust du dich aber auf ein kühles Zuhause. Mit unseren Tipps bleibt deine Wohnung schön kühl. Sommerspass mit ALDI SÜD. Ein leckeres Eis auf die Hand, Grillparty im Garten und EM-Fieber mit Freund:innen – mit tollen Aktionen und Produkten bei ALDI SÜD wird dein Sommer zum Fest. 3. Elektronik und Wertsachen sicher verpacken. Auch Ladekabel und Netzstecker für Handys und Tablets sind mittlerweile unverzichtbar. Wer sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphone, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Unser Tipp: Um empfindliche Geräte vor Schäden während des Transports zu schützen, verwende spezielle Schutzhüllen oder gepolsterte Taschen. Auch Kleidung, wie Pullover oder Handtücher können Schutz vor Stößen bieten. Hartschalenkoffer sind robust und haben sich bewährt. 

Dokumente, wie Ausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenversichertenkarte, Debit- und Kreditkarte kommen ebenfalls auf die Reise. Verstaue Dokumente am besten im Handgepäck, um sie griffbereit und in deiner Nähe zu haben. 4. Flüssigkeiten und Kosmetik auslaufsicher verpacken. Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss eignen sich dafür. Versichere dich vor dem Kofferpacken, dass alle Behältnisse sicher verschlossen sind. Angebrochene Kosmetik kannst du mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Und so geht’s: Den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen. Trenne Flüssigkeiten und Kosmetik von anderen Gegenständen im Koffer, insbesondere von Elektronik und Kleidung. Wenn du viel Kosmetik hast, bietet ein Kosmetikkoffer nicht nur genügend Platz, sondern durch die praktische Aufteilung mehrerer Fächer ist alles gut vepackt und gleich griffbereit. Alles dabei? Dann geht’s los in den Urlaub! Was kommt in die Kulturtasche? Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch GefriIn die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme gegen Sonnenbrand oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Unser Tipp: Nicht alles muss in den Urlaub mit. Viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Sonnencreme oder Shampoo lassen sich auch gemeinsam nutzen oder vor Ort kaufen. Benutze festes Duschzeug. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. 5. Richtig Koffer packen: Auf die Packtechnik kommt’s an. Ganz egal, wie groß dein Koffer ist – mit der passenden Technik und ein paar guten Tricks kannst du alles einpacken, was du für deine Reise brauchst. Koffer richtig packen: rollen statt falten. Kleidungsstücke wie T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches kannst du einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest gerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, solltest du lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Kleidungsstücke wie Wollpullover kannst du rollen oder flach in den Koffer legen. Praktisch sind auch Packtaschen, Packwürfel oder Vakuumbeutel. Sie minimieren Volumen und deine Kleidung ist bereits vorsortiert. Unser Tipp: Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. Koffer in der richtigen Reihenfolge packen. Schwere Gegenstände wie Schuhe, Bücher oder andere Dinge gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter. Falls du Zwischenstopps in deiner Reise einplanst, packe dein Gepäck so, dass du Dinge, die du sofort benötigst, griffbereit hast. Stauraum im Koffer effektiv nutzen. Nutze jeden noch so kleinen leeren Raum, um ihn mit Kleidung und Gegenständen zu füllen. Die Schuhe kannst du zum Beispiel mit Socken, Unterwäsche oder anderen kleineren Dingen ausfüllen. So sparst du Platz. Platziere kleine Dinge und Gegenstände in den Ecken des Koffers. Fülle die Lücken optimal aus.

 Unser Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken. Du kannst Schuhe aber auch in separate Beutel einpacken, damit sie nicht mit den anderen Kleidungsstücken in Berührung kommen. Koffer packen – noch mehr Tipps. Packe deinen Koffer nicht ganz voll, denn oft landet doch das ein oder andere Souvenir mit auf die Rückreise. Wenn du mit dem Flugzeug reist, sparst du dir mögliche Kosten für das Übergepäck. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff unterwegs bist, beschrifte deinen Koffer und deine Taschen mit Namen und Adresse. Im Falle eines Verlustes sind sie so schneller auffindbar und auch die Verwechslungsgefahr mit anderem Gepäck wird minimiert. Informiere dich vor der Reise über die Gepäckbestimmungen deiner Reisegesellschaft. Was und wieviel ins Handgepäck kommt oder wie schwer das Aufgabegepäck sein darf, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Oft lässt sich optional noch Gepäck hinzubuchen. Packe dir Snacks, Getränke und Spiele oder Bücher für die Reise ein. Lange Zug- oder Autofahrten können besonders für Familien eine Herausforderung sein. Mit genügend Proviant und Beschäftigungsmöglichkeiten kommt weder Langeweile noch Hunger auf. Das könnte dich auch interessieren:

Koffer packen

Koffer packen

Koffer packen, fertig, los! Mit diesen 5 Tipps und Tricks wirst du Profi im Kofferpacken. Der Urlaub steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Reise steigt. Jetzt geht’s ans Kofferpacken. Ob lang geplante Trekkingtour, Familienreise oder Städtetrip mit Handgepäck. Mit diesen 5 Tipps und Tricks packst du deine Koffer schnell, sicher und effizient. 1. Koffer packen: Liste schreiben und das richtige Gepäckstück wählen. Egal, ob du in letzter Minute deine Koffer packst oder deine Sachen schon Tage im Voraus vorbereitest – eine Checkliste hilft dir beim Kofferpacken den Überblick zu behalten. Um optimal für den Urlaub gerüstet zu sein, wähle so früh wie möglich das passende Gepäckstück aus. Je nach Länge und Art deiner Reise brauchst du einen Koffer, einen Trekkingrucksack oder ein Handgepäckstück. Checkliste richtig erstellen – so geht’s. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung in dein Pack-Chaos. Nutze jeden Moment vor deiner Reise, um deine Liste schrittweise zu ergänzen. Hast du alles eingepackt, brauchst du nur noch alles abhaken. So macht Kofferpacken Spaß. Lade dir unsere Checkliste herunter. Hier findest du eine Übersicht, was du für deine Reise brauchst: für den Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub. Für den schnellen Überblick hilft dir unsere kurze Packliste, die du nach deinen Bedürfnissen ergänzen kannst. Kleidung Hosen, Kleider, Socken, Unterwäsche, 
T-Shirts, Regenjacke, … Accessoires Hut, Sonnenbrille, Halstuch, … Kosmetik Sonnencreme, Shampoo, … Schuhe Badesandalen, Wanderschuhe, 
High-Heels, … Reiseapotheke Fieberthermometer, Tabletten, 
Pflaster, … Technik Tablet, Handy, Taschenlampe, 
Power-Bank, … Dokumente Ausweis, Impfpass, 
Krankenversichertenkarte, … Trolley, Koffer oder großer Rucksack. Die Wahl des Gepäckstücks hängt maßgeblich von der Art deiner Reise ab. Willst du einen Städtetrip machen, eine Abenteuerreise mit Wandern oder einen zweiwöchigen Familienurlaub am Strand? Für das Backpacking-Abenteuer ist ein Rucksack unverzichtbar. Auch bei Reisen mit Bus und Bahn sowie häufigem Umsteigen sind Rucksäcke sehr praktisch. Komfortabler sind Koffer mit Rollen und ideal für Reisen mit dem Flugzeug oder Auto. Für einen Kurztrip reicht oftmals ein Koffer für das Handgepäck. 2. Kleidung und passende Outfits zusammenstellen. Wohin soll deine Reise gehen? Planst du einen Urlaub am Strand, einen Städtetrip oder eine Reise in die Berge? Welche Kleidungsstücke und Gegenstände du in deinen Koffer packst, hängt davon ab, was du im Urlaub brauchst. Natürlich kannst du nicht alles mitnehmen. Deshalb ist es gut, sich bereits vor der Reise Gedanken über die Outfits zu machen. Unser Tipp: Wähle Kleidungsstücke, die sich vielseitig kombinieren lassen, um Platz zu sparen. Probiere vorher aus, welche Kleidung sich thematisch und farblich gut und mehrfach kombinieren lässt. So kannst du mit wenigen Kleidungsstücken mehrere Outfits zusammenstellen. Nutze das Schichtenprinzip. Nimm mehrere leichte und dünne Kleidungsstücke mit, die du Schicht für Schicht anziehen kannst. So bleibst du bei jedem Wetter flexibel. Erkundige dich, ob du vor Ort deine Kleidung waschen kannst. Dann brauchst du noch weniger einzupacken. Unsere Tipps für den Sommer. Urlaub zu Hause. Ferien zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse – dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Urlaubsplanung. Kühl bleiben. Sommerhitze? Perfekt für einen Ausflug an den See oder Strand. Abends freust du dich aber auf ein kühles Zuhause. Mit unseren Tipps bleibt deine Wohnung schön kühl. Sommerspass mit ALDI SÜD. Ein leckeres Eis auf die Hand, Grillparty im Garten und EM-Fieber mit Freund:innen – mit tollen Aktionen und Produkten bei ALDI SÜD wird dein Sommer zum Fest. 3. Elektronik und Wertsachen sicher verpacken. Auch Ladekabel und Netzstecker für Handys und Tablets sind mittlerweile unverzichtbar. Wer sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphone, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Unser Tipp: Um empfindliche Geräte vor Schäden während des Transports zu schützen, verwende spezielle Schutzhüllen oder gepolsterte Taschen. Auch Kleidung, wie Pullover oder Handtücher können Schutz vor Stößen bieten. Hartschalenkoffer sind robust und haben sich bewährt. 

Dokumente, wie Ausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenversichertenkarte, Debit- und Kreditkarte kommen ebenfalls auf die Reise. Verstaue Dokumente am besten im Handgepäck, um sie griffbereit und in deiner Nähe zu haben. 4. Flüssigkeiten und Kosmetik auslaufsicher verpacken. Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss eignen sich dafür. Versichere dich vor dem Kofferpacken, dass alle Behältnisse sicher verschlossen sind. Angebrochene Kosmetik kannst du mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Und so geht’s: Den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen. Trenne Flüssigkeiten und Kosmetik von anderen Gegenständen im Koffer, insbesondere von Elektronik und Kleidung. Wenn du viel Kosmetik hast, bietet ein Kosmetikkoffer nicht nur genügend Platz, sondern durch die praktische Aufteilung mehrerer Fächer ist alles gut vepackt und gleich griffbereit. Alles dabei? Dann geht’s los in den Urlaub! Was kommt in die Kulturtasche? Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch GefriIn die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme gegen Sonnenbrand oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Unser Tipp: Nicht alles muss in den Urlaub mit. Viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Sonnencreme oder Shampoo lassen sich auch gemeinsam nutzen oder vor Ort kaufen. Benutze festes Duschzeug. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. 5. Richtig Koffer packen: Auf die Packtechnik kommt’s an. Ganz egal, wie groß dein Koffer ist – mit der passenden Technik und ein paar guten Tricks kannst du alles einpacken, was du für deine Reise brauchst. Koffer richtig packen: rollen statt falten. Kleidungsstücke wie T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches kannst du einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest gerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, solltest du lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Kleidungsstücke wie Wollpullover kannst du rollen oder flach in den Koffer legen. Praktisch sind auch Packtaschen, Packwürfel oder Vakuumbeutel. Sie minimieren Volumen und deine Kleidung ist bereits vorsortiert. Unser Tipp: Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. Koffer in der richtigen Reihenfolge packen. Schwere Gegenstände wie Schuhe, Bücher oder andere Dinge gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter. Falls du Zwischenstopps in deiner Reise einplanst, packe dein Gepäck so, dass du Dinge, die du sofort benötigst, griffbereit hast. Stauraum im Koffer effektiv nutzen. Nutze jeden noch so kleinen leeren Raum, um ihn mit Kleidung und Gegenständen zu füllen. Die Schuhe kannst du zum Beispiel mit Socken, Unterwäsche oder anderen kleineren Dingen ausfüllen. So sparst du Platz. Platziere kleine Dinge und Gegenstände in den Ecken des Koffers. Fülle die Lücken optimal aus.

 Unser Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken. Du kannst Schuhe aber auch in separate Beutel einpacken, damit sie nicht mit den anderen Kleidungsstücken in Berührung kommen. Koffer packen – noch mehr Tipps. Packe deinen Koffer nicht ganz voll, denn oft landet doch das ein oder andere Souvenir mit auf die Rückreise. Wenn du mit dem Flugzeug reist, sparst du dir mögliche Kosten für das Übergepäck. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff unterwegs bist, beschrifte deinen Koffer und deine Taschen mit Namen und Adresse. Im Falle eines Verlustes sind sie so schneller auffindbar und auch die Verwechslungsgefahr mit anderem Gepäck wird minimiert. Informiere dich vor der Reise über die Gepäckbestimmungen deiner Reisegesellschaft. Was und wieviel ins Handgepäck kommt oder wie schwer das Aufgabegepäck sein darf, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Oft lässt sich optional noch Gepäck hinzubuchen. Packe dir Snacks, Getränke und Spiele oder Bücher für die Reise ein. Lange Zug- oder Autofahrten können besonders für Familien eine Herausforderung sein. Mit genügend Proviant und Beschäftigungsmöglichkeiten kommt weder Langeweile noch Hunger auf. Entdecke unsere Trend-Themen:

Koffer packen

Koffer packen

Koffer packen, fertig, los! Mit diesen 5 Tipps und Tricks wirst du Profi im Kofferpacken. Der Urlaub steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Reise steigt. Jetzt geht’s ans Kofferpacken. Ob lang geplante Trekkingtour, Familienreise oder Städtetrip mit Handgepäck. Mit diesen 5 Tipps und Tricks packst du deine Koffer schnell, sicher und effizient. 1. Koffer packen: Liste schreiben und das richtige Gepäckstück wählen. Egal, ob du in letzter Minute deine Koffer packst oder deine Sachen schon Tage im Voraus vorbereitest – eine Checkliste hilft dir beim Kofferpacken den Überblick zu behalten. Um optimal für den Urlaub gerüstet zu sein, wähle so früh wie möglich das passende Gepäckstück aus. Je nach Länge und Art deiner Reise brauchst du einen Koffer, einen Trekkingrucksack oder ein Handgepäckstück. Checkliste richtig erstellen – so geht’s. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung in dein Pack-Chaos. Nutze jeden Moment vor deiner Reise, um deine Liste schrittweise zu ergänzen. Hast du alles eingepackt, brauchst du nur noch alles abhaken. So macht Kofferpacken Spaß. Lade dir unsere Checkliste herunter. Hier findest du eine Übersicht, was du für deine Reise brauchst: für den Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub. Für den schnellen Überblick hilft dir unsere kurze Packliste, die du nach deinen Bedürfnissen ergänzen kannst. Kleidung Hosen, Kleider, Socken, Unterwäsche, 
T-Shirts, Regenjacke, … Accessoires Hut, Sonnenbrille, Halstuch, … Kosmetik Sonnencreme, Shampoo, … Schuhe Badesandalen, Wanderschuhe, 
High-Heels, … Reiseapotheke Fieberthermometer, Tabletten, 
Pflaster, … Technik Tablet, Handy, Taschenlampe, 
Power-Bank, … Dokumente Ausweis, Impfpass, 
Krankenversichertenkarte, … Trolley, Koffer oder großer Rucksack. Die Wahl des Gepäckstücks hängt maßgeblich von der Art deiner Reise ab. Willst du einen Städtetrip machen, eine Abenteuerreise mit Wandern oder einen zweiwöchigen Familienurlaub am Strand? Für das Backpacking-Abenteuer ist ein Rucksack unverzichtbar. Auch bei Reisen mit Bus und Bahn sowie häufigem Umsteigen sind Rucksäcke sehr praktisch. Komfortabler sind Koffer mit Rollen und ideal für Reisen mit dem Flugzeug oder Auto. Für einen Kurztrip reicht oftmals ein Koffer für das Handgepäck. 2. Kleidung und passende Outfits zusammenstellen. Wohin soll deine Reise gehen? Planst du einen Urlaub am Strand, einen Städtetrip oder eine Reise in die Berge? Welche Kleidungsstücke und Gegenstände du in deinen Koffer packst, hängt davon ab, was du im Urlaub brauchst. Natürlich kannst du nicht alles mitnehmen. Deshalb ist es gut, sich bereits vor der Reise Gedanken über die Outfits zu machen. Unser Tipp: Wähle Kleidungsstücke, die sich vielseitig kombinieren lassen, um Platz zu sparen. Probiere vorher aus, welche Kleidung sich thematisch und farblich gut und mehrfach kombinieren lässt. So kannst du mit wenigen Kleidungsstücken mehrere Outfits zusammenstellen. Nutze das Schichtenprinzip. Nimm mehrere leichte und dünne Kleidungsstücke mit, die du Schicht für Schicht anziehen kannst. So bleibst du bei jedem Wetter flexibel. Erkundige dich, ob du vor Ort deine Kleidung waschen kannst. Dann brauchst du noch weniger einzupacken. Unsere Tipps für den Sommer. Urlaub zu Hause. Ferien zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse – dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Urlaubsplanung. Kühl bleiben. Sommerhitze? Perfekt für einen Ausflug an den See oder Strand. Abends freust du dich aber auf ein kühles Zuhause. Mit unseren Tipps bleibt deine Wohnung schön kühl. Sommerspass mit ALDI SÜD. Ein leckeres Eis auf die Hand, Grillparty im Garten und EM-Fieber mit Freund:innen – mit tollen Aktionen und Produkten bei ALDI SÜD wird dein Sommer zum Fest. 3. Elektronik und Wertsachen sicher verpacken. Auch Ladekabel und Netzstecker für Handys und Tablets sind mittlerweile unverzichtbar. Wer sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphone, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Unser Tipp: Um empfindliche Geräte vor Schäden während des Transports zu schützen, verwende spezielle Schutzhüllen oder gepolsterte Taschen. Auch Kleidung, wie Pullover oder Handtücher können Schutz vor Stößen bieten. Hartschalenkoffer sind robust und haben sich bewährt. 

Dokumente, wie Ausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenversichertenkarte, Debit- und Kreditkarte kommen ebenfalls auf die Reise. Verstaue Dokumente am besten im Handgepäck, um sie griffbereit und in deiner Nähe zu haben. 4. Flüssigkeiten und Kosmetik auslaufsicher verpacken. Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss eignen sich dafür. Versichere dich vor dem Kofferpacken, dass alle Behältnisse sicher verschlossen sind. Angebrochene Kosmetik kannst du mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Und so geht’s: Den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen. Trenne Flüssigkeiten und Kosmetik von anderen Gegenständen im Koffer, insbesondere von Elektronik und Kleidung. Wenn du viel Kosmetik hast, bietet ein Kosmetikkoffer nicht nur genügend Platz, sondern durch die praktische Aufteilung mehrerer Fächer ist alles gut vepackt und gleich griffbereit. Alles dabei? Dann geht’s los in den Urlaub! Was kommt in die Kulturtasche? Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch GefriIn die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme gegen Sonnenbrand oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Unser Tipp: Nicht alles muss in den Urlaub mit. Viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Sonnencreme oder Shampoo lassen sich auch gemeinsam nutzen oder vor Ort kaufen. Benutze festes Duschzeug. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. 5. Richtig Koffer packen: Auf die Packtechnik kommt’s an. Ganz egal, wie groß dein Koffer ist – mit der passenden Technik und ein paar guten Tricks kannst du alles einpacken, was du für deine Reise brauchst. Koffer richtig packen: rollen statt falten. Kleidungsstücke wie T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches kannst du einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest gerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, solltest du lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Kleidungsstücke wie Wollpullover kannst du rollen oder flach in den Koffer legen. Praktisch sind auch Packtaschen, Packwürfel oder Vakuumbeutel. Sie minimieren Volumen und deine Kleidung ist bereits vorsortiert. Unser Tipp: Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. Koffer in der richtigen Reihenfolge packen. Schwere Gegenstände wie Schuhe, Bücher oder andere Dinge gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter. Falls du Zwischenstopps in deiner Reise einplanst, packe dein Gepäck so, dass du Dinge, die du sofort benötigst, griffbereit hast. Stauraum im Koffer effektiv nutzen. Nutze jeden noch so kleinen leeren Raum, um ihn mit Kleidung und Gegenständen zu füllen. Die Schuhe kannst du zum Beispiel mit Socken, Unterwäsche oder anderen kleineren Dingen ausfüllen. So sparst du Platz. Platziere kleine Dinge und Gegenstände in den Ecken des Koffers. Fülle die Lücken optimal aus.

 Unser Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken. Du kannst Schuhe aber auch in separate Beutel einpacken, damit sie nicht mit den anderen Kleidungsstücken in Berührung kommen. Koffer packen – noch mehr Tipps. Packe deinen Koffer nicht ganz voll, denn oft landet doch das ein oder andere Souvenir mit auf die Rückreise. Wenn du mit dem Flugzeug reist, sparst du dir mögliche Kosten für das Übergepäck. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff unterwegs bist, beschrifte deinen Koffer und deine Taschen mit Namen und Adresse. Im Falle eines Verlustes sind sie so schneller auffindbar und auch die Verwechslungsgefahr mit anderem Gepäck wird minimiert. Informiere dich vor der Reise über die Gepäckbestimmungen deiner Reisegesellschaft. Was und wieviel ins Handgepäck kommt oder wie schwer das Aufgabegepäck sein darf, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Oft lässt sich optional noch Gepäck hinzubuchen. Packe dir Snacks, Getränke und Spiele oder Bücher für die Reise ein. Lange Zug- oder Autofahrten können besonders für Familien eine Herausforderung sein. Mit genügend Proviant und Beschäftigungsmöglichkeiten kommt weder Langeweile noch Hunger auf. Das könnte dich auch interessieren:

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Trendsportarten

Trendsportarten

Beliebte Trendsportarten 2025. Spaß und Action für das ganze Jahr. Immer wieder entstehen Sporttrends, die sich von traditionellen Sportarten abheben und neue, kreative Elemente integrieren. Manche Trendsportarten kombinieren bestehende Disziplinen zu etwas Neuem, andere entwickeln völlig eigenständige Konzepte. Wir stellen die spannendsten Trendsportarten für das Jahr 2025 vor – von Calisthenics über Hyrox bis hin zu Spikeball. Was sind Trendsportarten eigentlich? Eine Trendsportart ist eine sportliche Aktivität, die in kurzer Zeit an Popularität gewinnt, aber noch nicht etabliert ist. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert. Häufig entwickeln sich Trendsportarten aus Lifestyle-Bewegungen und sind bei jüngeren Menschen beliebt. Der Spaß an der Bewegung oder innovative Techniken stehen im Vordergrund. Viele Trendsportarten fördern den Teamgeist oder das soziale Miteinander. Im Gegensatz zu klassischen Sportarten wie Fußball oder Tennis haben sie allerdings noch keine breite Infrastruktur mit Sportverbänden oder Meisterschaften entwickelt. Die neuen Sportarten können kurzlebig sein und wieder verschwinden. Sie können sich aber auch durchsetzen und sogar zu olympischen Disziplinen werden, wie beispielsweise Inline-Skating oder Kitesurfen. Unterschied zwischen Trendsportart und Funsport. Die Begriffe Trendsport und Funsport lassen sich nicht klar voneinander abgrenzen und werden oft synonym verwendet. Dennoch gibt es feine Unterschiede: Bei Funsportarten steht nicht der Leistungs- oder Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern der Spaß an der Aktivität selbst. Funsportarten sind eher unkonventionell oder gar skurril. Ein Beispiel dafür ist Bubble Soccer, bei dem die Teilnehmer:innen in einen riesigen luftgepolsterten Ball schlüpfen und dann gegeneinander Fußball spielen. Die aufregendsten Wassersport-Trends 2025. In und auf dem Wasser kannst du viel mehr machen als nur schwimmen, tauchen oder surfen. In den letzten Jahren haben sich einige Wassersporttrends entwickelt, die das Erlebnis auf dem Wasser auf ein neues Level bringen – von Jetsurfing bis Wakeboarding. Einige dieser Trends sind schon länger bekannt, haben sich aber weiterentwickelt oder neue Elemente integriert, wie zum Beispiel oder Wing Foiling. Faszination Wingsurfing und Kitesurfing. Kitesurfen ist seit einiger Zeit als coolere und schnellere Version des Windsurfens beliebt. Dabei stehst du auf einer kleineren Version eines Surfbretts und bist über einen Hüftgurt mit einem Lenkdrachen (engl. „Kite“) verbunden, der das Brett durch die Kraft des Windes bewegt. Mit einer Lenkstange, der sogenannten Bar, kann der Kite gesteuert werden. Kiter:innen können nicht nur über das Wasser gleiten, sondern auch spektakuläre Sprünge machen. Wingsurfing kombiniert Kitesurfen und Windsurfen: Surfer:innen halten einen aufblasbaren Flügel, den sogenannten Wing, in der Hand und lassen sich so über das Wasser ziehen. Eine Variante des Wingsurfens ist das sogenannte Wing Foiling. Dabei ist das Surfbrett mit einem Unterwasser-Tragflügel verbunden, der das Brett ab einer bestimmten Geschwindigkeit nach oben drückt. Man schwebt dann bis zu einem halben Meter über der Wasseroberfläche. Das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern macht auch viel Spaß. SUP-Yoga und Stand-up-Paddling. Im Sommer sieht man sie jetzt überall dort, wo man aufs Wasser kann: Menschen, die auf einem großen, stabilen Brett stehen und sich mit einem Paddel fortbewegen. Stand-Up-Paddling (SUP) hat die Wassersportwelt schnell erobert, auch weil Anfänger:innen schnell lernen, mit dem Board umzugehen. Stehpaddeln eignet sich für entspannte Touren auf Seen, Flüssen oder am Meer, während man gleichzeitig Körperkraft und Gleichgewicht trainiert. Denn um sich auf dem wackeligen Brett halten zu können, ist eine permanente Körperspannung erforderlich. Die Kombination mit Yoga verleiht der Trendsportart einen besonderen Kick. Beim SUP-Yoga werden Yoga-Übungen auf dem Board ausgeführt, was Koordination, Konzentration und Körperhaltung schult. Denn der instabile Untergrund ist eine Herausforderung, vor allem beim Wechsel von einer Yogaposition in die nächste. Wakeboarding: Warum dieser Sport die Wellen erobert. Wakeboarding ist eine relativ junge Wassersportart, die Elemente von Wasserski, Snowboarden und Surfen miteinander verbindet. Man steht auf einem Brett und wird von einem Seilzug (manchmal auch von einem Boot) gezogen. Wakeboarder:innen starten direkt aus dem Wasser und steuern das Brett durch Gewichtsverlagerung. Geübte Wakeboarder:innen können nicht nur Kurven fahren, sondern auch akrobatische Sprünge und Tricks machen sowie schwimmende Hindernisse und Rampen, sogenannte Obstacles, überwinden. Wakeboardparks bzw. -anlagen gibt es mittlerweile an vielen Seen in Deutschland. Jetsurfing: Der neue Kick auf dem Wasser. Surfen, aber ohne Wind und Wellen – das ermöglicht seit einigen Jahren eine neue Erfindung im Wassersport. Jetsurfing kombiniert ein Surfbrett mit einem Elektromotor. Dabei stehst du auf einem motorisierten Brett, das mit einem Wasserstrahlantrieb ausgestattet ist. Beschleunigt wird es mit einer Fernsteuerung in der Hand, gelenkt durch Gewichtsverlagerung. Je nach Bauart und Modell nehmen die motorisierten Surfbretter sehr schnell Fahrt auf und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. In Deutschland dürfen Jetboards deshalb nur auf ausgewiesenen Strecken gefahren werden. Outdoor-Sporttrends, die du 2025 nicht verpassen solltest. Sport im Freien macht Spaß, weil man die Natur aktiv erlebt und dem Alltag entfliehen kann. Die Kombination aus frischer Luft, Bewegung und schöner Aussicht sorgt für ein besonderes Glücksgefühl. Aber auch in der Stadt gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, sportliche Aktivitäten nach draußen zu verlegen. Wir stellen dir innovative Outdoor-Sporttrends vor, die du unbedingt ausprobieren solltest. Bouldern und Klettern bleiben Trendsport. Bouldern und (Sport-)klettern liegen seit Jahren im Trend. Die beiden Sportarten sind als intensives Ganzkörpertraining beliebt. Ein weiterer Vorteil: Sie fördern die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Es geht schließlich nicht nur darum, sich an Griffen festzuhalten und über Tritte und Absätze hochzuziehen, sondern auch um die Herausforderung, eine Route logisch abzuarbeiten. Unter Bouldern versteht man das Klettern ohne Seil und Gurt in Absprunghöhe, also an niedrigen Wänden von bis zu vier Metern. Im Gegensatz dazu wird beim Sportklettern mit Seil und Gurt gesichert, sodass auch höhere Wände bezwungen werden können. Beide Sportarten können sowohl am natürlichen Felsen als auch in einer der zahlreichen Boulder- und Kletterhallen ausgeübt werden. Hindernisse überwinden: Parkour und Urban Freerunning. Parkour, auch Urban Freerunning oder Freestyle Running genannt, ist die Kunst, Hindernisse im urbanen Raum wie Mauern, Treppen oder Geländer auf kreative und effiziente Weise zu überwinden. Parkourläufer:innen rennen, balancieren und springen durch die Stadt. Während beim klassischen Parkour die schnelle und direkte Fortbewegung von A nach B im Vordergrund steht, betont Urban Freerunning den ästhetischen Aspekt und integriert akrobatische Elemente wie Drehungen oder sogar Saltos. Parkour fördert nicht nur körperliche Fitness und Koordination, sondern auch mentale Stärke und Kreativität. Denn Parkourläufer:innen müssen ihre Umgebung neu interpretieren und innovative Ideen entwickeln, um Hindernisse zu meistern. Man kann den Sport allein ausüben oder sich einer Gruppe anschließen. Trail Running – über Stock und über Stein. Ob hügelig oder flach, ob Kies oder Sand: Trail Running ist überall möglich. Während das klassische Joggen meist auf asphaltierten Straßen oder befestigten Wegen stattfindet, geht es beim Trail Running über unbefestigte Pfade, Waldwege, Wiesen und oft auch durch bergiges oder unwegsames Gelände. Das ist abwechslungsreicher als die Runden auf dem Sportplatz und beansprucht andere Muskeln als das Joggen auf immer gleichem Terrain. Wer zusätzlich etwas für die Umwelt tun möchte, kann seine Laufrunde mit Plogging kombinieren. Dabei joggst du durch die Natur und sammelst währenddessen herumliegenden Müll ein. Plogging macht nicht nur die Umwelt sauberer, sondern ist auch gut für die Fitness. Denn durch das Anhalten und in die Hocke gehen werden andere Muskelgruppen beansprucht als beim regulären Joggen. Plogging: Laufen und dabei Gutes tun. Skateboarding begeistert auch im Jahr 2025. Skateboarden ist das beste Beispiel für eine Trendsportart, die sich längst etabliert hat, aber immer noch als zeitlos und cool gilt. Der Sport wurde in den 1950er Jahren in Kalifornien von Surfer:innen erfunden, die das Wellenreiten auf die Straße bringen wollten. Seitdem hat er sich ständig weiterentwickelt. Heute ist Skateboarden weltweit verbreitet und seit 2020 sogar olympische Disziplin. Im Prinzip geht es darum, sich auf einem kleinen Brett mit Rädern fortzubewegen und Hindernisse wie Treppen oder Bordsteine mit Sprüngen zu überwinden. Beim vertikalen Skateboarding in der Halfpipe führen Skater:innen kunstvolle Tricks in der Luft aus. Mittlerweile gibt es zahlreiche Skateparks mit Rampen, Rails und anderen Hindernissen. Fitnesstrendsportarten. Auch der Fitnessbereich hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Immer wieder gibt es neue, spannende Ansätze, die das Training noch effektiver machen. Wenn du eine Alternative zum klassischen Fitnessstudio suchst oder einfach mal etwas Abwechslung in dein Training bringen möchtest – hier kommen ein paar Anregungen. Freeletics & Calisthenics.  Calisthenics ist ein körperliches Training, bei dem ausschließlich das eigene Körpergewicht eingesetzt wird. Typische Übungen sind Liegestütze, Klimmzüge, Kniebeugen oder Dips. Mittlerweile gibt es in vielen Städten spezielle Calisthenics- Anlagen. Sportler:innen finden dort Geräte, die sie bei den Übungen unterstützen, etwa Barren, Bänke für Sit-ups oder Klimmzugstangen. Grundsätzlich lässt sich diese Trendsportart aber überall selbst ohne Geräte ausüben – auch als Sport zu Hause – was sie zunehmend beliebt macht. 

 Diesen Aspekt greift auch das Fitnessprogramm Freeletics auf, ein Konzept, das 2013 von Münchner Studierenden entwickelt wurde und heute von Millionen Menschen weltweit genutzt wird. Es kombiniert hochintensives Intervalltraining (HIIT) mit individueller Trainingsplanung über eine App, die personalisierte Workouts und Anleitungen bietet. Sowohl Calisthenics als auch Freeletics richten sich an Menschen, die flexibel und unabhängig trainieren möchten. Hyrox: Der ultimative Trendsport für Ausdauersportler:innen. Hyrox kombiniert erstmals Ausdauer- und Kraftsport in einem Wettkampfformat. Das Konzept wurde 2017 vom Hockey-Olympiasieger Moritz Fürst entwickelt. Seitdem gewinnt die Indoor-Fitness-Challenge weltweit an Popularität. Teilnehmende laufen achtmal eine Strecke von einem Kilometer. Nach jedem Laufabschnitt müssen sie eine Übung an der Workout-Station meistern. Zu den Übungen gehören unter anderem das Zurücklegen einer Strecke auf dem Rudergerät oder Ausfallschritte mit einem Sandsack. Hyrox-Events finden weltweit in Indoor-Arenen statt, was standardisierte Bedingungen für alle Athlet:innen gewährleistet. Mittlerweile bieten viele Fitnessstudios Trainingsangebote für Hyrox an. Aerial Yoga: Schwerelos im Seil. Beim Aerial Yoga, auch Luftyoga genannt, wird ein von der Decke hängendes Tuch als Stütze verwendet. Dadurch können die Yoga-Übungen schwebend ausgeführt werden. Das erhöht die Beweglichkeit und stärkt die Rumpfmuskulatur. Gleichzeitig werden die Gelenke entlastet und die Wirbelsäule sanft gestreckt. Viele schwierige Übungen wie etwa der Handstand fallen mit Unterstützung des Tuches leichter als auf der Matte. Das Gefühl der Schwerelosigkeit fördert zudem die Entspannung und den Stressabbau. Indoor Trendsportarten 2025. Auch im Hallensport haben einige innovative Sportarten Einzug gehalten. Wir stellen dir Trendsportarten vor, die Bewegung mit Spaß zusammenbringen und auch in der Halle ausgeübt werden, so dass du komplett wetterunabhängig bist. Padel Tennis: Der Trend mit dem Ball. Nach Pickleball, einer einfacheren Variante des Tennis, die langsamer und auf einem viel kleineren Feld gespielt wird, erobert nun eine neue Schlägersportart die Sportwelt: Padel Tennis verbindet Elemente aus Tennis und Squash. Zwei Mannschaften zu je zwei Spieler:innen spielen den Ball mit speziellen Padelschlägern taktisch geschickt über das Netz. Gespielt wird auf einem etwa 20 x 10 Meter großen Feld, das von Glas- oder Gitterwänden umgeben ist. Padel Tennis begeistert durch schnelle Ballwechsel und die Möglichkeit, die Wände in das Spiel mit einzubeziehen. In Lateinamerika und Spanien ist Padel Tennis schon lange eine beliebte Sportart und gewinnt weltweit an Popularität, auch in Deutschland. Gespielt wird auf speziellen Padel-Courts, es gibt wie beim Pickleball Indoor- und Outdoor-Anlagen. Der Indoor Cycling Hype. Beim Indoor Cycling, auch Spinning genannt, fährt man auf einem speziellen Gerät, wobei der Widerstand je nach Übung eingestellt wird. Es gibt keinen Leerlauf, man muss fast ununterbrochen in die Pedale treten. So weit, so bekannt. Mit dem Training auf dem guten alten Hometrainer haben die neuen Kursformate, die aus den USA kommen und nun nach und nach auch die Fitnessstudios in Deutschland erobern, wenig zu tun: Dabei strampeln die Teilnehmer:innen zu lauten Beats und unter Anleitung von Trainer:innen abwechselnd im Sitzen und Stehen. Dazu kommen Übungen wie Liegestütze auf dem Lenker. Das schweißtreibende Training bringt Herz und Kreislauf in Schwung und macht dank Gruppendynamik und energiegeladener Atmosphäre viel Spaß. Trendsportart Balance Board. Das Balance Board ist die ideale Ergänzung zu jeder Sportart. Es trainiert nicht nur das Gleichgewicht, sondern stärkt auch die Tiefenmuskulatur. Wer das Balancieren erst einmal ausprobieren möchte, muss sich nicht gleich ein Balance Board zulegen. Für den Anfang reicht eine Yogamatte, die du zusammenrollst. Stell dich barfuß auf die zusammengerollte Matte und versuche, ein paar Sekunden das Gleichgewicht zu halten. Diese Trendsportart ist sowohl für drinnen als auch für draußen geeignet. Trendsport Hula-Hoop und Hoopdance. Auf TikTok und Instagram sind sie nicht zu übersehen: coole Videos, in denen bunte Reifen locker und leicht um die Hüften geschwungen werden. Hula-Hoop sieht einfacher aus, als es ist. Mit ein bisschen Übung kommt aber jeder in Schwung. Hat man erst einmal den Dreh raus, ist regelmäßiges Hula-Hoop- Training ein effektives Ganzkörper-Workout. Hoopdance geht noch einen Schritt weiter. Diese Trendsportart verbindet Tanz und Fitness mit dem Hula-Hoop- Reifen. Beim Hoopdance steht die Bewegung zur Musik im Vordergrund. Der Reifen kreist nicht nur um die Hüften, sondern um viele Körperteile. Dabei lernst du einzelne Figuren, die sich zu einer Choreografie zusammenfügen lassen. Hast du schon mal von Hobby Horsing gehört? Anfangs als Kinderspiel belächelt, hat sich Hobby Horsing vor allem bei jungen Mädchen zu einer beliebten Sportart entwickelt. Bei dem Phänomen, das aus Finnland stammt, ahmen die Teilnehmenden mit Steckenpferden Bewegungsabläufe aus dem Reitsport nach, etwa Springreiten. Das ist anspruchsvoll und anstrengend. Vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur wird beim Hobby Horsing stark beansprucht. Für diese Sportart benötigt man ein Steckenpferd sowie bequeme Sportkleidung und geeignetes Schuhwerk. Das Steckenpferd kannst du selbst basteln oder kaufen. Trendsport Spikeball aus den USA. Spikeball, auch Roundnet genannt, ist eine Mischung aus Volleyball und Four Square. Mittlerweile ist die Trendsportart aus den USA auch hierzulande ein fester Bestandteil von Outdoor-Spielen in Parks und am Strand. So geht es: Zwei Teams mit je zwei Spieler:innen positionieren sich um ein kleines trampolinartiges Netz. Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Ball so über das Netz zu schlagen, dass die gegnerische Mannschaft ihn nicht zurückspielen kann. Zum Spielen benötigt man ein Spikeball-Set, bestehend aus Netz und Ball, sowie sportliche Kleidung und geeignetes Schuhwerk. So beginnst du mit einer Trendsportart. Der Einstieg in eine neue Trendsportart erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Die folgenden Tipps helfen dir dabei. Ausrüstung und Kosten prüfen: Für manche Sportarten brauchst du nur bequeme Kleidung und Turnschuhe, um loszulegen. Andere erfordern spezielle Ausrüstung, die nicht ganz billig ist (zum Beispiel Kitesurfen oder Jetsurfen). Informiere dich vorab über die notwendige Ausrüstung und die damit verbundenen Kosten, um sicherzustellen, dass die Sportart in dein Budget passt. Fehler als Anfänger:in vermeiden: Wer möglichst effektiv trainieren will, sollte sich die Übungen – zumindest am Anfang – von einer Trainerin oder einem Trainer zeigen lassen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach Anbietern oder Vereinen zu suchen, die Trendsportarten anbieten. Dort bekommst du alle wichtigen Informationen und kannst gegebenenfalls einen Schnupperkurs machen. Leicht starten: Einige Sportarten wie Stand-Up-Paddling, Plogging, Urban Running oder auch Hula-Hoop sind leicht zu erlernen und eignen sich besonders für Anfänger:innen. Schutzmaßnahmen nicht vergessen: Achte aufgeeignete Schutzmaßnahmen und Ausrüstung, um Verletzungen vorzubeugen und ein sicheres Training zu gewährleisten. Das könnte dich auch interessieren: Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Training im Wohnzimmer. Auch im kleinsten Raum ist Platz für Fitnessmatte, Gewichte und Co. – So richtest du dein Home Gym ein. Home Gym einrichten Auszeit vom Alltag. Die Seele baumeln lassen, Energie tanken und einfach mal durchatmen. Wir zeigen dir, wie es geht. Self Care

Trendsportarten

Trendsportarten

Beliebte Trendsportarten 2025. Spaß und Action für das ganze Jahr. Immer wieder entstehen Sporttrends, die sich von traditionellen Sportarten abheben und neue, kreative Elemente integrieren. Manche Trendsportarten kombinieren bestehende Disziplinen zu etwas Neuem, andere entwickeln völlig eigenständige Konzepte. Wir stellen die spannendsten Trendsportarten für das Jahr 2025 vor – von Calisthenics über Hyrox bis hin zu Spikeball. Was sind Trendsportarten eigentlich? Eine Trendsportart ist eine sportliche Aktivität, die in kurzer Zeit an Popularität gewinnt, aber noch nicht etabliert ist. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert. Häufig entwickeln sich Trendsportarten aus Lifestyle-Bewegungen und sind bei jüngeren Menschen beliebt. Der Spaß an der Bewegung oder innovative Techniken stehen im Vordergrund. Viele Trendsportarten fördern den Teamgeist oder das soziale Miteinander. Im Gegensatz zu klassischen Sportarten wie Fußball oder Tennis haben sie allerdings noch keine breite Infrastruktur mit Sportverbänden oder Meisterschaften entwickelt. Die neuen Sportarten können kurzlebig sein und wieder verschwinden. Sie können sich aber auch durchsetzen und sogar zu olympischen Disziplinen werden, wie beispielsweise Inline-Skating oder Kitesurfen. Unterschied zwischen Trendsportart und Funsport. Die Begriffe Trendsport und Funsport lassen sich nicht klar voneinander abgrenzen und werden oft synonym verwendet. Dennoch gibt es feine Unterschiede: Bei Funsportarten steht nicht der Leistungs- oder Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern der Spaß an der Aktivität selbst. Funsportarten sind eher unkonventionell oder gar skurril. Ein Beispiel dafür ist Bubble Soccer, bei dem die Teilnehmer:innen in einen riesigen luftgepolsterten Ball schlüpfen und dann gegeneinander Fußball spielen. Die aufregendsten Wassersport-Trends 2025. In und auf dem Wasser kannst du viel mehr machen als nur schwimmen, tauchen oder surfen. In den letzten Jahren haben sich einige Wassersporttrends entwickelt, die das Erlebnis auf dem Wasser auf ein neues Level bringen – von Jetsurfing bis Wakeboarding. Einige dieser Trends sind schon länger bekannt, haben sich aber weiterentwickelt oder neue Elemente integriert, wie zum Beispiel oder Wing Foiling. Faszination Wingsurfing und Kitesurfing. Kitesurfen ist seit einiger Zeit als coolere und schnellere Version des Windsurfens beliebt. Dabei stehst du auf einer kleineren Version eines Surfbretts und bist über einen Hüftgurt mit einem Lenkdrachen (engl. „Kite“) verbunden, der das Brett durch die Kraft des Windes bewegt. Mit einer Lenkstange, der sogenannten Bar, kann der Kite gesteuert werden. Kiter:innen können nicht nur über das Wasser gleiten, sondern auch spektakuläre Sprünge machen. Wingsurfing kombiniert Kitesurfen und Windsurfen: Surfer:innen halten einen aufblasbaren Flügel, den sogenannten Wing, in der Hand und lassen sich so über das Wasser ziehen. Eine Variante des Wingsurfens ist das sogenannte Wing Foiling. Dabei ist das Surfbrett mit einem Unterwasser-Tragflügel verbunden, der das Brett ab einer bestimmten Geschwindigkeit nach oben drückt. Man schwebt dann bis zu einem halben Meter über der Wasseroberfläche. Das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern macht auch viel Spaß. SUP-Yoga und Stand-up-Paddling. Im Sommer sieht man sie jetzt überall dort, wo man aufs Wasser kann: Menschen, die auf einem großen, stabilen Brett stehen und sich mit einem Paddel fortbewegen. Stand-Up-Paddling (SUP) hat die Wassersportwelt schnell erobert, auch weil Anfänger:innen schnell lernen, mit dem Board umzugehen. Stehpaddeln eignet sich für entspannte Touren auf Seen, Flüssen oder am Meer, während man gleichzeitig Körperkraft und Gleichgewicht trainiert. Denn um sich auf dem wackeligen Brett halten zu können, ist eine permanente Körperspannung erforderlich. Die Kombination mit Yoga verleiht der Trendsportart einen besonderen Kick. Beim SUP-Yoga werden Yoga-Übungen auf dem Board ausgeführt, was Koordination, Konzentration und Körperhaltung schult. Denn der instabile Untergrund ist eine Herausforderung, vor allem beim Wechsel von einer Yogaposition in die nächste. Wakeboarding: Warum dieser Sport die Wellen erobert. Wakeboarding ist eine relativ junge Wassersportart, die Elemente von Wasserski, Snowboarden und Surfen miteinander verbindet. Man steht auf einem Brett und wird von einem Seilzug (manchmal auch von einem Boot) gezogen. Wakeboarder:innen starten direkt aus dem Wasser und steuern das Brett durch Gewichtsverlagerung. Geübte Wakeboarder:innen können nicht nur Kurven fahren, sondern auch akrobatische Sprünge und Tricks machen sowie schwimmende Hindernisse und Rampen, sogenannte Obstacles, überwinden. Wakeboardparks bzw. -anlagen gibt es mittlerweile an vielen Seen in Deutschland. Jetsurfing: Der neue Kick auf dem Wasser. Surfen, aber ohne Wind und Wellen – das ermöglicht seit einigen Jahren eine neue Erfindung im Wassersport. Jetsurfing kombiniert ein Surfbrett mit einem Elektromotor. Dabei stehst du auf einem motorisierten Brett, das mit einem Wasserstrahlantrieb ausgestattet ist. Beschleunigt wird es mit einer Fernsteuerung in der Hand, gelenkt durch Gewichtsverlagerung. Je nach Bauart und Modell nehmen die motorisierten Surfbretter sehr schnell Fahrt auf und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. In Deutschland dürfen Jetboards deshalb nur auf ausgewiesenen Strecken gefahren werden. Outdoor-Sporttrends, die du 2025 nicht verpassen solltest. Sport im Freien macht Spaß, weil man die Natur aktiv erlebt und dem Alltag entfliehen kann. Die Kombination aus frischer Luft, Bewegung und schöner Aussicht sorgt für ein besonderes Glücksgefühl. Aber auch in der Stadt gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, sportliche Aktivitäten nach draußen zu verlegen. Wir stellen dir innovative Outdoor-Sporttrends vor, die du unbedingt ausprobieren solltest. Bouldern und Klettern bleiben Trendsport. Bouldern und (Sport-)klettern liegen seit Jahren im Trend. Die beiden Sportarten sind als intensives Ganzkörpertraining beliebt. Ein weiterer Vorteil: Sie fördern die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Es geht schließlich nicht nur darum, sich an Griffen festzuhalten und über Tritte und Absätze hochzuziehen, sondern auch um die Herausforderung, eine Route logisch abzuarbeiten. Unter Bouldern versteht man das Klettern ohne Seil und Gurt in Absprunghöhe, also an niedrigen Wänden von bis zu vier Metern. Im Gegensatz dazu wird beim Sportklettern mit Seil und Gurt gesichert, sodass auch höhere Wände bezwungen werden können. Beide Sportarten können sowohl am natürlichen Felsen als auch in einer der zahlreichen Boulder- und Kletterhallen ausgeübt werden. Hindernisse überwinden: Parkour und Urban Freerunning. Parkour, auch Urban Freerunning oder Freestyle Running genannt, ist die Kunst, Hindernisse im urbanen Raum wie Mauern, Treppen oder Geländer auf kreative und effiziente Weise zu überwinden. Parkourläufer:innen rennen, balancieren und springen durch die Stadt. Während beim klassischen Parkour die schnelle und direkte Fortbewegung von A nach B im Vordergrund steht, betont Urban Freerunning den ästhetischen Aspekt und integriert akrobatische Elemente wie Drehungen oder sogar Saltos. Parkour fördert nicht nur körperliche Fitness und Koordination, sondern auch mentale Stärke und Kreativität. Denn Parkourläufer:innen müssen ihre Umgebung neu interpretieren und innovative Ideen entwickeln, um Hindernisse zu meistern. Man kann den Sport allein ausüben oder sich einer Gruppe anschließen. Trail Running – über Stock und über Stein. Ob hügelig oder flach, ob Kies oder Sand: Trail Running ist überall möglich. Während das klassische Joggen meist auf asphaltierten Straßen oder befestigten Wegen stattfindet, geht es beim Trail Running über unbefestigte Pfade, Waldwege, Wiesen und oft auch durch bergiges oder unwegsames Gelände. Das ist abwechslungsreicher als die Runden auf dem Sportplatz und beansprucht andere Muskeln als das Joggen auf immer gleichem Terrain. Wer zusätzlich etwas für die Umwelt tun möchte, kann seine Laufrunde mit Plogging kombinieren. Dabei joggst du durch die Natur und sammelst währenddessen herumliegenden Müll ein. Plogging macht nicht nur die Umwelt sauberer, sondern ist auch gut für die Fitness. Denn durch das Anhalten und in die Hocke gehen werden andere Muskelgruppen beansprucht als beim regulären Joggen. Plogging: Laufen und dabei Gutes tun. Skateboarding begeistert auch im Jahr 2025. Skateboarden ist das beste Beispiel für eine Trendsportart, die sich längst etabliert hat, aber immer noch als zeitlos und cool gilt. Der Sport wurde in den 1950er Jahren in Kalifornien von Surfer:innen erfunden, die das Wellenreiten auf die Straße bringen wollten. Seitdem hat er sich ständig weiterentwickelt. Heute ist Skateboarden weltweit verbreitet und seit 2020 sogar olympische Disziplin. Im Prinzip geht es darum, sich auf einem kleinen Brett mit Rädern fortzubewegen und Hindernisse wie Treppen oder Bordsteine mit Sprüngen zu überwinden. Beim vertikalen Skateboarding in der Halfpipe führen Skater:innen kunstvolle Tricks in der Luft aus. Mittlerweile gibt es zahlreiche Skateparks mit Rampen, Rails und anderen Hindernissen. Fitnesstrendsportarten. Auch der Fitnessbereich hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Immer wieder gibt es neue, spannende Ansätze, die das Training noch effektiver machen. Wenn du eine Alternative zum klassischen Fitnessstudio suchst oder einfach mal etwas Abwechslung in dein Training bringen möchtest – hier kommen ein paar Anregungen. Freeletics & Calisthenics.  Calisthenics ist ein körperliches Training, bei dem ausschließlich das eigene Körpergewicht eingesetzt wird. Typische Übungen sind Liegestütze, Klimmzüge, Kniebeugen oder Dips. Mittlerweile gibt es in vielen Städten spezielle Calisthenics- Anlagen. Sportler:innen finden dort Geräte, die sie bei den Übungen unterstützen, etwa Barren, Bänke für Sit-ups oder Klimmzugstangen. Grundsätzlich lässt sich diese Trendsportart aber überall selbst ohne Geräte ausüben – auch als Sport zu Hause – was sie zunehmend beliebt macht. 

 Diesen Aspekt greift auch das Fitnessprogramm Freeletics auf, ein Konzept, das 2013 von Münchner Studierenden entwickelt wurde und heute von Millionen Menschen weltweit genutzt wird. Es kombiniert hochintensives Intervalltraining (HIIT) mit individueller Trainingsplanung über eine App, die personalisierte Workouts und Anleitungen bietet. Sowohl Calisthenics als auch Freeletics richten sich an Menschen, die flexibel und unabhängig trainieren möchten. Hyrox: Der ultimative Trendsport für Ausdauersportler:innen. Hyrox kombiniert erstmals Ausdauer- und Kraftsport in einem Wettkampfformat. Das Konzept wurde 2017 vom Hockey-Olympiasieger Moritz Fürst entwickelt. Seitdem gewinnt die Indoor-Fitness-Challenge weltweit an Popularität. Teilnehmende laufen achtmal eine Strecke von einem Kilometer. Nach jedem Laufabschnitt müssen sie eine Übung an der Workout-Station meistern. Zu den Übungen gehören unter anderem das Zurücklegen einer Strecke auf dem Rudergerät oder Ausfallschritte mit einem Sandsack. Hyrox-Events finden weltweit in Indoor-Arenen statt, was standardisierte Bedingungen für alle Athlet:innen gewährleistet. Mittlerweile bieten viele Fitnessstudios Trainingsangebote für Hyrox an. Aerial Yoga: Schwerelos im Seil. Beim Aerial Yoga, auch Luftyoga genannt, wird ein von der Decke hängendes Tuch als Stütze verwendet. Dadurch können die Yoga-Übungen schwebend ausgeführt werden. Das erhöht die Beweglichkeit und stärkt die Rumpfmuskulatur. Gleichzeitig werden die Gelenke entlastet und die Wirbelsäule sanft gestreckt. Viele schwierige Übungen wie etwa der Handstand fallen mit Unterstützung des Tuches leichter als auf der Matte. Das Gefühl der Schwerelosigkeit fördert zudem die Entspannung und den Stressabbau. Indoor Trendsportarten 2025. Auch im Hallensport haben einige innovative Sportarten Einzug gehalten. Wir stellen dir Trendsportarten vor, die Bewegung mit Spaß zusammenbringen und auch in der Halle ausgeübt werden, so dass du komplett wetterunabhängig bist. Padel Tennis: Der Trend mit dem Ball. Nach Pickleball, einer einfacheren Variante des Tennis, die langsamer und auf einem viel kleineren Feld gespielt wird, erobert nun eine neue Schlägersportart die Sportwelt: Padel Tennis verbindet Elemente aus Tennis und Squash. Zwei Mannschaften zu je zwei Spieler:innen spielen den Ball mit speziellen Padelschlägern taktisch geschickt über das Netz. Gespielt wird auf einem etwa 20 x 10 Meter großen Feld, das von Glas- oder Gitterwänden umgeben ist. Padel Tennis begeistert durch schnelle Ballwechsel und die Möglichkeit, die Wände in das Spiel mit einzubeziehen. In Lateinamerika und Spanien ist Padel Tennis schon lange eine beliebte Sportart und gewinnt weltweit an Popularität, auch in Deutschland. Gespielt wird auf speziellen Padel-Courts, es gibt wie beim Pickleball Indoor- und Outdoor-Anlagen. Der Indoor Cycling Hype. Beim Indoor Cycling, auch Spinning genannt, fährt man auf einem speziellen Gerät, wobei der Widerstand je nach Übung eingestellt wird. Es gibt keinen Leerlauf, man muss fast ununterbrochen in die Pedale treten. So weit, so bekannt. Mit dem Training auf dem guten alten Hometrainer haben die neuen Kursformate, die aus den USA kommen und nun nach und nach auch die Fitnessstudios in Deutschland erobern, wenig zu tun: Dabei strampeln die Teilnehmer:innen zu lauten Beats und unter Anleitung von Trainer:innen abwechselnd im Sitzen und Stehen. Dazu kommen Übungen wie Liegestütze auf dem Lenker. Das schweißtreibende Training bringt Herz und Kreislauf in Schwung und macht dank Gruppendynamik und energiegeladener Atmosphäre viel Spaß. Trendsportart Balance Board. Das Balance Board ist die ideale Ergänzung zu jeder Sportart. Es trainiert nicht nur das Gleichgewicht, sondern stärkt auch die Tiefenmuskulatur. Wer das Balancieren erst einmal ausprobieren möchte, muss sich nicht gleich ein Balance Board zulegen. Für den Anfang reicht eine Yogamatte, die du zusammenrollst. Stell dich barfuß auf die zusammengerollte Matte und versuche, ein paar Sekunden das Gleichgewicht zu halten. Diese Trendsportart ist sowohl für drinnen als auch für draußen geeignet. Trendsport Hula-Hoop und Hoopdance. Auf TikTok und Instagram sind sie nicht zu übersehen: coole Videos, in denen bunte Reifen locker und leicht um die Hüften geschwungen werden. Hula-Hoop sieht einfacher aus, als es ist. Mit ein bisschen Übung kommt aber jeder in Schwung. Hat man erst einmal den Dreh raus, ist regelmäßiges Hula-Hoop- Training ein effektives Ganzkörper-Workout. Hoopdance geht noch einen Schritt weiter. Diese Trendsportart verbindet Tanz und Fitness mit dem Hula-Hoop- Reifen. Beim Hoopdance steht die Bewegung zur Musik im Vordergrund. Der Reifen kreist nicht nur um die Hüften, sondern um viele Körperteile. Dabei lernst du einzelne Figuren, die sich zu einer Choreografie zusammenfügen lassen. Hast du schon mal von Hobby Horsing gehört? Anfangs als Kinderspiel belächelt, hat sich Hobby Horsing vor allem bei jungen Mädchen zu einer beliebten Sportart entwickelt. Bei dem Phänomen, das aus Finnland stammt, ahmen die Teilnehmenden mit Steckenpferden Bewegungsabläufe aus dem Reitsport nach, etwa Springreiten. Das ist anspruchsvoll und anstrengend. Vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur wird beim Hobby Horsing stark beansprucht. Für diese Sportart benötigt man ein Steckenpferd sowie bequeme Sportkleidung und geeignetes Schuhwerk. Das Steckenpferd kannst du selbst basteln oder kaufen. Trendsport Spikeball aus den USA. Spikeball, auch Roundnet genannt, ist eine Mischung aus Volleyball und Four Square. Mittlerweile ist die Trendsportart aus den USA auch hierzulande ein fester Bestandteil von Outdoor-Spielen in Parks und am Strand. So geht es: Zwei Teams mit je zwei Spieler:innen positionieren sich um ein kleines trampolinartiges Netz. Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Ball so über das Netz zu schlagen, dass die gegnerische Mannschaft ihn nicht zurückspielen kann. Zum Spielen benötigt man ein Spikeball-Set, bestehend aus Netz und Ball, sowie sportliche Kleidung und geeignetes Schuhwerk. So beginnst du mit einer Trendsportart. Der Einstieg in eine neue Trendsportart erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Die folgenden Tipps helfen dir dabei. Ausrüstung und Kosten prüfen: Für manche Sportarten brauchst du nur bequeme Kleidung und Turnschuhe, um loszulegen. Andere erfordern spezielle Ausrüstung, die nicht ganz billig ist (zum Beispiel Kitesurfen oder Jetsurfen). Informiere dich vorab über die notwendige Ausrüstung und die damit verbundenen Kosten, um sicherzustellen, dass die Sportart in dein Budget passt. Fehler als Anfänger:in vermeiden: Wer möglichst effektiv trainieren will, sollte sich die Übungen – zumindest am Anfang – von einer Trainerin oder einem Trainer zeigen lassen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach Anbietern oder Vereinen zu suchen, die Trendsportarten anbieten. Dort bekommst du alle wichtigen Informationen und kannst gegebenenfalls einen Schnupperkurs machen. Leicht starten: Einige Sportarten wie Stand-Up-Paddling, Plogging, Urban Running oder auch Hula-Hoop sind leicht zu erlernen und eignen sich besonders für Anfänger:innen. Schutzmaßnahmen nicht vergessen: Achte aufgeeignete Schutzmaßnahmen und Ausrüstung, um Verletzungen vorzubeugen und ein sicheres Training zu gewährleisten. Das könnte dich auch interessieren: Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! 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Basis unseres Erfolgs Was bedeutet es, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen? Für uns beginnt diese Aufgabe bei unseren Mitarbeitenden. Die Unternehmenskultur bei ALDI SÜD fördert das teamorientierte Miteinander ebenso wie die persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Unser Ziel: Wir möchten Wunscharbeitgeber bleiben. Unternehmenskultur ↓ Benefits ↓ Teambuilding ↓ Einarbeitung & Fortbildung ↓ Gesundheitsfürsorge ↓ Vielfalt ↓ Chancengleichheit ↓ Richtlinie für Diversität & Inklusion ↓ ALDI SÜD als Arbeitgeber Durch eine werte- und leistungsorientierte Unternehmenskultur erreichen wir langfristig unsere Unternehmensziele. Daher ist es wichtig, unsere Werte und Rahmenbedingungen stetig zu überprüfen und an sich verändernde Bedürfnisse des Marktes anzupassen. Wir haben Leitlinien entwickelt, wie wir zusammenarbeiten, kommunizieren, führen und mit Veränderungen umgehen wollen. Um die Zusammenarbeit zu stärken und eine offene Kommunikation zu fördern, haben wir beispielsweise in weiten Teilen des Unternehmens die Anrede „Du“ sowie für das gesamte Unternehmen die gendergerechte Sprache eingeführt. Um aktiv in den Austausch zu gehen und aktuelles Feedback zu erhalten, führen wir regelmäßige Mitarbeitenden-Befragungen durch. So erfahren wir, an welchen Stellen wir uns als Unternehmen und Arbeitgeber weiterentwickeln können. Gleichzeitig überprüfen wir mit den Befragungen den Erfolg unserer Entscheidungen. Darüber hinaus findet zweimal jährlich ein persönliches Gespräch mit der Führungskraft statt. In diesen Gesprächen sind persönliche Einschätzungen gefragt, es werden Ziele formuliert und unsere Mitarbeiter:innen erhalten individuelles Feedback zur eigenen Arbeitsleistung. Dies sehen wir als eine Möglichkeit, klare Erwartungshaltungen zu kommunizieren und die Entscheidungsspielräume unserer Mitarbeiter:innen zu stärken. Positive Unternehmenskultur Nicht nur die Zufriedenheit unserer Kund:innen, auch die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter:innen hat für uns oberste Priorität. Alle Mitarbeitenden bei ALDI SÜD sollen gern zur Arbeit gehen und das Gefühl haben, dass ihre persönliche Leistung wertgeschätzt wird. Dies unterstützen wir durch eine moderne Unternehmenskultur, die das produktive Miteinander in den Mittelpunkt stellt. Unser Fokus auf Vielfalt, Gesundheit, Respekt und Teamarbeit schafft ein leistungsstarkes ALDI SÜD. Dies führt zu einer starken Identifikation mit dem Unternehmen: 86 % unserer Mitarbeiter:innen fühlen sich mit ALDI SÜD verbunden. Das hat der sogenannte Employee Engagement Index bei der Mitarbeitendenbefragung in 2022 ergeben. Zudem nutzen 97 % unserer Mitarbeiter:innen unsere ALDI SÜD Mitarbeitenden-App „ALDIgo“. Die App fördert die interne Kommunikation sowie den schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen und Wissen. Mitarbeiter:innen – Benefits Unsere Mitarbeitenden profitieren von zahlreichen Benefits, z. B.: Mehrheitlich unbefristete Arbeitsverträge Übertarifliche Vergütung Urlaubs- und Weihnachtsgeld Betriebliche Altersversorgung Ausgeglichene Work-Life-Balance durch 37,5-Stunden-Woche, 
flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, eine Betriebskita an 
unserer Unternehmenszentrale, dem ALDI SÜD Campus und Mobile Working-Angebote Sabbatical-Möglichkeit oder früheren Ruhestand durch Auszeitkonto Betriebliches Gesundheitsmanagement Fahrradleasing-Angebote Kostenfreie Bereitstellung von frischem Obst Fitnessstudiokooperationen Mitarbeiterapp Vergünstigungen über eine Online-Plattform Mitarbeiter:innen – Teambuilding Das kollegiale Miteinander und die Teamdynamik stärken wir durch 
regelmäßige Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Teamevents. Mit Corporate Volunteering-Projekten, bei denen unsere Mitarbeiter:innen innerhalb ihrer Arbeitszeit gemeinnützigen Aufgaben nachgehen, engagieren wir uns für 
soziale Einrichtungen und nachhaltige Projekte. So haben einige unserer Mitarbeitenden zum Beispiel eine Osteraktion für Grundschüler:innen und ein Sommerfest für ein Kinderheim an unserem 
Standort in Mülheim an der Ruhr organisiert und durchgeführt. Mit diesen und weiteren Aktionen zeigen wir Verantwortung und engagieren uns im Rahmen unserer Arbeitszeit. Mitarbeiter:innen – Einarbeitung und Fortbildung Um ihnen den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten, durchlaufen neue Kolleg:innen eine ausführliche Einarbeitungsphase. Sie erwartet ein moderner Arbeitsplatz mit einer hochwertigen technischen Ausstattung. Damit sich unsere Mitarbeitenden stetig weiterentwickeln können, bieten wir ihnen über unsere ALDI SÜD Akademie jährlich zahlreiche Seminare und Schulungen sowie eine Vielzahl von E-Learnings an. Die Inhalte und Anzahl der Aus- und Weiterbildungen passen wir stetig den aktuellen Anforderungen und Bedarfen an. Für uns zählt, dass alle ALDI SÜD Mitarbeiter:innen ihre Qualifikationen weiter ausbauen und neue Herausforderungen erfolgreich umsetzen können. Mitarbeiter:innen – Gesundheitsfürsorge Unsere Mitarbeiter:innen profitieren von einem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Das heißt: Wir fördern die Gesundheit und bieten dafür zielgruppenspezifische Angebote an. Unter dem Motto „Gemeinsam. Gesund.“ können unsere Mitarbeitenden Gesundheitsmaßnahmen in den Kategorien Ernährung, Bewegung, Balance, Prävention und Arbeitsumfeld in Anspruch nehmen. Zudem halten wir Leasing-Fahrräder für den sportlichen Weg zur Arbeit bereit und kooperieren mit Fitnessstudios. Mit täglich frischem Obst am Arbeitsplatz unterstützen wir eine gesunde Ernährung. Mitarbeiter:innen – Vielfalt Gewünscht Vielfalt – auch Diversität genannt – hat viele Gesichter. Sie spiegelt sich zum 
Beispiel in verschiedenen Geschlechtern, einer unterschiedlichen Herkunft, 
breiten Altersstrukturen, sowie vielfältigen Hintergründen, Erfahrungen und Meinungen wider. Wir bei ALDI SÜD verstehen Vielfalt als Stärke und bemühen uns um ein Arbeitsumfeld, das inklusiv, authentisch, positiv und unterstützend ist, denn 
unsere Mitarbeitenden stehen im Mittelpunkt unseres Unternehmens. 
Indem wir ein einheitliches Verständnis unserer Arbeitsweise sicherstellen, stärken wir das Wir-Gefühl im Unternehmen. Durch unsere kooperative Atmosphäre, in der alle Mitarbeiter:innen gemeinsam voneinander lernen können, fördern wir Teamarbeit, Offenheit und Kreativität. Gemeinsam schaffen wir ein inklusives Umfeld, in dem wir hohe Leistungen und Wachstum erzielen. Wir leben Chancengleichheit und Wertschätzung Vielfalt ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, jeden einzelnen Menschen in seiner Persönlichkeit und Einzigartigkeit anzuerkennen, wertzuschätzen und einzubeziehen. So ist es für uns selbstverständlich, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Diskriminierung und Belästigung ist. Wenn wir Vielfalt anerkennen und fördern, dann sind wir nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber für verschiedene Talente, sondern sichern auch langfristig unseren Erfolg als Unternehmensgruppe. Davon sind wir überzeugt. Unsere Selbstverpflichtung für ein 
vorurteilsfreies Arbeitsumfeld Als verantwortungsvoller Arbeitgeber legen wir ein besonderes Augenmerk auf Chancengleichheit. Bereits 2021 haben wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet. 
Sie ist ein öffentliches Zeichen dafür, dass wir uns für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzen. Allen Mitarbeitenden wird – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, sexueller Orientierung und Identität – Anerkennung und Respekt entgegengebracht. Menschenrechte sind Grundwerte und als solche von allen Mitarbeiter:innen zu respektieren. Daher haben sich alle ALDI SÜD Länder auf eine gemeinsame Richtlinie für Diversität und Inklusion verständigt. Diese Policy richtet sich gleichermaßen an unsere Mitarbeitenden, Kund:innen und Geschäftspartner:innen, denn Vielfalt zu leben liegt in der Verantwortung aller Beteiligten. Wenn wir Diversität leben, erfüllen wir zugleich die rechtlichen Vorgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. … dass wir uns bei ALDI SÜD seit vielen Jahren für die Achtung der Menschenrechte und der Umwelt entlang unserer Lieferketten einsetzen? Mehr über unsere Maßnahmen erfährst du in unserer Grundsatzerklärung zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Das könnte dich auch interessieren: Regionalität Erfahre mehr über unser regionales Angebot und wie wir die heimische Landwirtschaft und lokale Lebensmittelproduzent:innen fördern. Klimaschutz & Umwelt Für den Schutz von Klima und Umwelt setzen wir seit vielen Jahren zahlreiche Maßnahmen um. Erfahre mehr. 1 Stand Mai 2023 2 Seit März 2020 3 Seit 2019 besteht die Möglichkeit, Entgeltbestandteile in ein Auszeitkonto einzuzahlen. Dieses kann z.B. für eine Auszeit oder den vorzeitigen Ruhestand genutzt werden.

Sport zu Hause

Sport zu Hause

Sport zu Hause. Kraft und Ausdauer im Wohnzimmer trainieren. Der Alltag kann oft stressig sein, und nicht immer findet man die Zeit für den Weg ins Fitnessstudio. Doch das bedeutet nicht, dass Sport ausfallen muss. Mit einem effektiven Training zu Hause kannst du deinen Körper fit halten – ganz ohne spezielle Geräte und teure Mitgliedschaften. Egal, ob du Ausdauertraining, Krafttraining oder Yoga machen möchtest, hier findest du Tipps und Übungen, die du direkt in deinem Wohnzimmer umsetzen kannst. Equipment – Das brauchst du für dein Workout zu Hause. Es spricht nichts dagegen, sich zu Hause ein perfektes Home-Gym einzurichten. Aber das ist oft gar nicht nötig: Effektives Training zu Hause ist auch mit minimaler Ausstattung möglich. Im Grunde brauchst du nicht mehr als eine freie Ecke oder etwas Platz in einem Raum, wo du ungestört bist. Empfehlenswert ist eine Yoga- oder Gymnastikmatte. Sie schont die Gelenke und sorgt dafür, dass du nicht wegrutschst. Bequeme und atmungsaktive Trainingskleidung gehört natürlich auch dazu. Außerdem solltest du eine Flasche Wasser griffbereit haben. Regelmäßiges Trinken beim Sport ist wichtig – egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause. Sportgeräte, die dein Training effektiver machen. Manchmal können einfache Geräte dein Training noch erfolgreicher machen. Kurzhanteln eignen sich hervorragend für klassische Übungen wie Armbeugen (Bizeps-Curls) und Schulterdrücken, mit denen du gezielt Muskeln aufbauen kannst. Kugelhanteln, sogenannte Kettlebells sind ideal für Ganzkörper-Workouts, du kannst damit Kraft und Ausdauer gleichermaßen trainieren. Als Ersatz für Hanteln und Gewichte reichen manchmal bereits gefüllte Wasserflaschen aus. Thera- bzw. Fitnessbänder sind nicht nur vielseitig einsetzbar, du forderst damit auch Koordination und Gleichgewichtssinn. Zudem lässt sich die Intensität des Workouts mit diesem elastischen Band einfach anpassen: Je mehr Widerstand das Band bietet, desto anstrengender das Training. Weitere effektive Sportgeräte für zu Hause sind ein Springseil, ein Gymnastikball, ggf. auch ein Medizinball. Seilspringen ist ein perfektes Ausdauer- oder Aufwärmtraining, die Bälle lassen sich vielseitig bei Gymnastikübungen einsetzen und stärken den Gleichgewichtssinn. Auch Fitness-Apps können hilfreich sein, etwa bei der Erstellung eines Trainingsplans oder um Erfolge sichtbar zu machen. Wie oft sollte ich zu Hause trainieren? Grundsätzlich gilt: Lieber kürzer, aber dafür intensiver trainieren. Für Anfänger:innen sind 2–3 Einheiten zu 20–30 Minuten pro Woche optimal. Wer schon eine gewisse Fitness hat, kann auch 3–4 mal pro Woche zu Hause trainieren. Aber auch wenn du weniger Zeit hast, lass dich nicht entmutigen! Jede noch so kurze Aktivität ist besser als gar keine. Gut zu wissen. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten sich Erwachsene pro Woche mindestens 2,5 Stunden moderat oder 1,25 Stunden intensiv bewegen. Als moderate Bewegung gelten zum Beispiel Tanzen oder entspanntes Radfahren. Intensiv ist jede Bewegung, bei der man ins Schwitzen kommt. Die WHO empfiehlt auch, mindestens zweimal pro Woche die Hauptmuskelgruppen zu trainieren. Dazu gehören Beine, Rücken, Bauch, Brust, Schultern und Arme. Routinen aufbauen und Selbstmotivation stärken. Sport zu Hause erfordert eine gute Portion Disziplin, um langfristig am Ball zu bleiben. Hilfreich ist es, wenn du dir feste Zeiten für das Training einplanst und dir klare Ziele setzt. Wenn du deine Fortschritte regelmäßig misst und dir kleine Belohnungen gönnst, kann das die Motivation ebenfalls steigern. Damit keine Langeweile aufkommt, sollte das Training abwechslungsreich gestaltet werden. Statt von Anfang an Perfektion anzustreben, sind kleine, machbare Schritte der Schlüssel zum Erfolg. Auch das Trainingsumfeld spielt eine wichtige Rolle: Sorge für eine Umgebung und Atmosphäre, die es dir erleichtert, dich voll und ganz auf den Sport konzentrieren zu können – ohne dass du abgelenkt oder gestört wirst. Workout zu Hause ohne Geräte. Mit High-Intensity-Intervalltraining (HIIT) kannst du in kurzer Zeit viele Kalorien und Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Das Geheimnis dieses Fitnesstrends liegt im Wechsel zwischen hochintensiven Belastungsphasen mit vielen Wiederholungen und kurzen Erholungspausen. Das intensive Training bringt deinen Körper auf Höchstleistung. Die Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten helfen deinem Körper, effektiv an seine Belastungsgrenze zu gehen. HIIT-Workouts können zwischen 4 und 45 Minuten dauern. Für die Länge der Intervalle gibt es keine Regeln. Üblich sind pro Übung: eine Belastungsphase von 15—60 Sekunden, in denen du eine Übung wiederholst und eine Ruhephase von 10—30 Sekunden (etwa die Hälfte der aktiven Zeit) Fitnessübungen für zu Hause zum Abnehmen. Hier sind einige Übungen, die alle Muskelgruppen ansprechen und sich gut kombinieren lassen. Sie sind auch für ein HIIT-Workout geeignet. Idealerweise wärmst du dich vor dem Workout kurz auf, zum Beispiel mit Hampelmännern, Bein-, Schulter- und Hüftkreisen. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Kniebeugen (Squats) Beine und Po Stell dich schulterbreit hin, gehe langsam in die Hocke und drücke dich dann wieder nach oben. Kniebeugen mit Sprung Wickle ein Fitnessband um deine Oberschenkel Theraband
 Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausfallschritte (Lunges) Beine, Po, Rumpfstabilität Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie Richtung Boden senken, dann wieder zurück in die Ausgangsposition. Wechselnde Sprung-Ausfallschritte (für mehr Cardio) Nimm in jede Hand eine Kurzhantel oder eine gefüllte Wasserflasche Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Bergsteiger (Mountain Climbers) Rumpf, Bauch, Beine, Schultern In der Liegestützposition die Knie abwechselnd schnell Richtung Brust ziehen, als würdest du auf der Stelle klettern. Langsam für Core-Stabilität oder schneller für ein intensives Cardio-Workout.Lege ein Fitnessband um die Füße, um beim Anziehen der Knie zusätzlichen Widerstand zu haben. Theraband Bicycle Crunches Bauch, besonders schräge Bauchmuskeln Auf dem Rücken liegen, Hände hinter den Kopf, Beine anheben und abwechselnd das rechte Knie zum linken Ellenbogen und das linke Knie zum rechten Ellenbogen führen. Schneller (für mehr Cardio) Halte einen Gymnastikball mit den Händen und bringe ihn bei jeder Rotation zum gegenüberliegenden Knie. Spanne ein Fitnessband um die Füße, um die Beinbewegung intensiver zu machen. Gymnastikball, Theraband Schwimmer Rücken, Gesäß, Schultern Auf den Bauch legen, Arme und Beine sind gestreckt. Rechtes Bein und linken Arm gleichzeitig vom Boden abheben und wieder senken, dann die Seiten wechseln. Beide Arme und Beine zusammen anheben. Nimm Gewichte, z. B. in Form von gefüllten Wasserflaschen in beide Hände. Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Krafttraining in den eigenen vier Wänden: 3 einfache Übungen. Krafttraining zu Hause kann genauso effektiv sein wie im Fitnessstudio – vorausgesetzt, du beachtest ein paar Dinge. Plane ein kurzes Aufwärmtraining ein. Achte auf Abwechslung, um alle Muskelgruppen zu beanspruchen. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestütze sind sehr effektiv. Achte auf die richtige Ausführung, um Verletzungen zu vermeiden. Tutorials oder Apps können dabei helfen. Basic-Geräte wie kleine Hanteln, Kettlebells oder Therabänder können beim Training sehr effektiv sein. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Plank Rumpf, Bauch, unterer Rücken In Liegestützposition auf die Unterarme stützen und den Körper in einer geraden Linie halten. Spannung halten und atmen. Lege ein Theraband um die Unterarme oder die Füße. Platziere Füße oder Hände auf einen Gymnastikball. So trainierst du dein Gleichgewicht. Theraband, Gymnastikball Liegestütze (Push-Ups) Brust, Schultern, Trizeps und Rumpf Gehe in die statische Liegestütz-Haltung und positioniere die Arme leicht breiter als Schulterbreit. Der Körper ergibt eine grade Linie. Lasse dich langsam nach unten sinken und drücke dich kraftvoll wieder zurück nach oben in die Ausgangsposition. Knie-Liegestütze (für Anfänger:innen) Liegestützen mit Klatschen (für Fortgeschrittene)
 Für mehr Widerstand: Lege ein Theraband über den Rücken und fixiere die Enden unter deinen Händen. Theraband Sit-Ups Bauch Du startest in Rückenlage mit angewinkelten Beinen, die Füße flach auf dem Boden. Deine Hände hältst du hinter dem Kopf oder über der Brust verschränkt. Den Oberkörper langsam nach oben rollen und kontrolliert wieder absenken, ohne dich komplett abzulegen. Anfänger:innen nehmen ein Theraband als Unterstützung. Nimm Kurzhanteln in die Hände und halte das Gewicht während der Bewegung. Theraband, Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausdauersport im Wohnzimmer. Im Gym gibt es Cardio-Geräte wie Laufband oder Stepper. Aber deine Ausdauer und Fitness kannst du auch wunderbar zu Hause trainieren. Hier kommen einige Ideen: Jumping Jacks (Hampelmänner) sind eine einfache und effektive Übung für das Herz-Kreislauf-System. Burpees sind ein perfektes Ganzkörper-Workout und auch gut geeignet für Ausdauertraining. So geht’s: Aus der Standposition in die Hocke gehen, dann in die Liegestützposition springen, ein Liegestütz machen, zurückspringen und explosiv nach oben springen. Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein großartiges Ausdauertraining. Du trainierst Koordination und Beweglichkeit und nebenbei fast deine gesamte Muskulatur. Rückentraining zu Hause: Yoga, Pilates & Co. Es gibt Übungen, die besonders gut geeignet sind, Verspannungen im Rücken zu lösen und die Rückenmuskulatur zu stärken, die du sehr gut zu Hause machen kannst. Starte mit dem Superman, bei dem du auf dem Bauch liegst und Arme sowie Beine gleichzeitig anhebst. Brücken kräftigen den unteren Rücken und die Gesäßmuskulatur: Leg dich auf den Rücken (Schultern und Arme bleiben auf dem Boden), beuge die Knie und hebe das Becken an. Auch der Vierfüßlerstand mit Arm- und Beinheben (Bird-Dog) stabilisiert den Rücken und verbessert die Balance. Achte darauf, die Bewegungen kontrolliert auszuführen und die Körpermitte anzuspannen, um die Wirbelsäule zu entlasten. Vor allem Yoga, Gymnastik und Pilates eignen sich hervorragend, um den Rücken zu stärken. Yoga verbindet statische und dynamische Körperhaltungen (sogenannte Asanas) mit Entspannungselementen und kann helfen, Stress abzubauen, der häufig zu Verspannungen führt. Gymnastik umfasst Dehn-, Fitness- und Koordinationsübungen und fördert die Beweglichkeit. Pilates stärkt durch kontrollierte Bewegungsübungen die Körpermitte, was die Wirbelsäule entlastet und Haltungsschäden vorbeugt. Workout zu Hause mit Geräten. Manche der oben aufgeführten Workouts kannst du an der einen oder anderen Stelle bereits intensivieren, indem du Sportgeräte verwendest. Wir zeigen dir zusätzlich noch einige Übungen, bei denen du Equipment benötigst. Auch diese lassen sich gut zu Hause durchführen. Seilspringen. Seilspringen ist ideal für Herz-Kreislauf-Fitness und Koordination. Anfänger:innen starten mit dem Basic Jump (Grundsprung): Springe beidbeinig auf der Stelle, während das Seil gleichmäßig geschwungen wird. Die Knie sind leicht gebeugt. Beim Doppelsprung schwingst du das Seil zweimal unter deinen Füßen durch. Etwas anspruchsvoller ist der Criss-Cross (Kreuzsprung): Dabei kreuzt du während des Sprungs die Arme vor dem Körper, sodass das Seil eine Schlaufe bildet, und springst hindurch. Workout mit Therabändern. Thera- oder Fitnessbänder bieten Widerstand in beide Richtungen, wodurch die Muskeln effektiver arbeiten müssen. Hier sind drei Übungen: Rudern für die Schultern: Setze dich auf den Boden, die Beine sind ausgestreckt. Lege das Theraband um die Fußsohlen und halte die Enden mit den Händen. Ziehe die Arme nach hinten, bringe die Schulterblätter zusammen und führe die Arme langsam wieder zurück. Seitliches Beinheben für die Hüfte: Stelle dich aufrecht hin und lege das Theraband um beide Fußknöchel. Hebe ein Bein seitlich vom Körper weg, während das Standbein stabil bleibt. Bizeps-Curl für die Arme: Stelle dich mit einem Fuß auf das Theraband, die Enden in den Händen. Beuge die Arme, sodass die Hände Richtung Schultern gehen, und halte dabei die Ellbogen nah am Körper. Langsam absenken. Übungen mit Hanteln. Klassische Übungen mit Hanteln trainieren den Bizeps und die Arme: Halte dazu eine Hantel in jeder Hand, die Arme sind eng am Körper. Beuge die Arme und führe die Hanteln zur Schulter, dann langsam absenken. Beim Schulterdrücken hältst du die Hanteln auf Schulterhöhe, drückst sie kontrolliert über den Kopf, dann langsam zurück. Armekreisen mit Hanteln in der Hand stärkt die Schultermuskulatur: Dazu aufrecht hinstellen, beide Arme ausstrecken und mit den Armen gleichzeitig kleine, kreisende Bewegungen nach hinten ausführen. Gleichgewicht mit Gymnastikball stärken. Mithilfe eines Gymnastikballs kannst du gut Balance und Koordination trainieren. Eine sehr einfache Übung ist es, sich auf den Ball zu setzen und die Füße flach auf den Boden zu stellen. Halte jetzt das Gleichgewicht. Als Steigerung kannst du abwechselnd die Füße ein paar Zentimeter vom Boden hochheben und die Balance halten. Sehr effektiv ist auch Einbeinstand mit Ball. Stelle dich auf ein Bein und halte den Gymnastikball vor deinem Körper. Bewege den Ball langsam in einer liegenden Acht (∞) um deinen Körper herum. Wechsle nach ein paar Runden das Standbein. Tipps für Anfänger:innen. Wer kennt das nicht: Am Morgen bist du noch fest entschlossen, abends eine Runde Sport zu machen. Aber zu Hause angekommen, legst du doch lieber die Füße hoch. So überwindest du deinen Schweinehund: Plane feste Trainingszeiten ein. Trainiere möglichst zu festen Zeiten. Baue zum Beispiel Fitnessübungen in deine Morgenroutine ein. Ein Trainingsplan für die Woche oder den Monat kann helfen, deine Motivation aufrechtzuerhalten.
 Setze dir realistische Ziele.
 Achte auf dein eigenes Tempo und überfordere dich nicht. Es ist in Ordnung, wenn du mit 10 Minuten pro Tag anfängst. Starte mit einfachen Übungen wie Kniebeugen, Planks oder Liegestützen, um deine Fitness zu verbessern. 
 Workout Playlist. 
Musik ist ein Motivationsbooster, besonders beim Sport. Musikstreaming-Anbieter haben eine große Auswahl passender Fitnessmusik. Oder stell dir einfach deine eigene Workout-Playlist zusammen. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Vegane Ernährung. Du willst die pflanzliche Ernährung ausprobieren? Der Januar ist der perfekte Monat dafür, dernn er steht ganz im Zeichen des Veganuary. Veganuary Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Rezepte für eine bewusste Ernährung. Gut essen, gut leben: Entdecke unsere Rezepte. Bewusste Ernährung Rezepte

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
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