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Spaghetti-Rezepte

Spaghetti-Rezepte

Spaghetti: Typisch italienisch. Der Klassiker aus Italien erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Spaghetti sind ein Genuss für die ganze Familie und sind zudem im Handumdrehen zubereitet. Ob traditionelle Bolognese, herzhafte Carbonara oder pikante Puttanesca: Du kannst die Saucen variieren und stets deinen persönlichen Vorlieben anpassen. Lass dich mit unseren Spaghetti-Gerichten von den Aromen Italiens verzaubern. Von klassisch bis extravagant: Spaghetti-Rezepte für jeden Geschmack. Dank ihrer Vielfalt kannst du mit dieser Nudelsorte sowohl traditionelle als auch außergewöhnliche Kreationen der italienischen Küche erkunden. Die klassische Spaghetti Bolognese verwöhnt mit einer reichhaltigen Hackfleischsauce, während die Carbonara mit ihrer cremigen Mischung aus Bacon und Ei begeistert. Die Pasta eignet sich ebenso gut für vegetarische Rezepte. Frische Zutaten wie Tomaten und Basilikum machen das Gericht zu einem echten Gaumenschmaus. Wer es gerne scharf mag, kann auf Spaghetti Aglio e Olio setzen – Knoblauch und eine Prise Chili verleihen dem Gericht die nötige Schärfe. Für alle Käseliebhaber: Verfeinere dein Spaghetti-Gericht mit einem Parmesan-Topping. Schnell und einfach zubereitet: Rezepte mit Spaghetti. Nudelgerichte sind beliebte Hauptspeisen: Das Kochen von Spaghetti ist unkompliziert und schnell erledigt. In einem großen Topf kochendem Salzwasser wird die Pasta al dente gekocht. Das dauert meist nur wenige Minuten. In der Zwischenzeit kannst du eine leckere Sauce vorbereiten. Gib die Nudeln anschließend direkt in die Sauce – auf diese Weise nehmen sie die Aromen auf. Die einfache Zubereitung macht Spaghetti besonders beliebt für ein schnelles Mittagsgericht oder Abendessen, das köstlich und sättigend zugleich ist. Tipp: Schöpfe vor dem Abgießen der Nudeln ein wenig Kochwasser ab. Dieses kannst du in die Sauce geben. Aufgrund der enthaltenen Stärke wirkt es wie Bindemittel und sorgt dafür, dass die Sauce cremig wird und an den Spaghetti haftet. Weitere Nudelgerichte. Du bist Fan von Pasta und Nudelgerichten und kannst nicht genug von italienischen Gerichten bekommen? Tauche ein in die Vielfalt der Pasta und entdecke neue Geschmackswelten. Von cremigen Aufläufen bis zu raffinierten Pastagerichten – die Möglichkeiten sind endlos. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Spaghetti: Typisch italienisch. Der Klassiker aus Italien erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Spaghetti sind ein Genuss für die ganze Familie und sind zudem im Handumdrehen zubereitet. Ob traditionelle Bolognese, herzhafte Carbonara oder pikante Puttanesca: Du kannst die Saucen variieren und stets deinen persönlichen Vorlieben anpassen. Lass dich mit unseren Spaghetti-Gerichten von den Aromen Italiens verzaubern.

Kräuter umtopfen

Kräuter umtopfen

Gekaufte Kräuter umtopfen. So bleiben deine Küchenkräuter länger frisch und grün. Kräuter bleiben länger frisch, wenn sie gleich nach dem Einkauf umgetopft werden. Das betrifft vor allem langlebige Kräuter wie Schnittlauch, Rosmarin und Thymian. Küchenkräuter gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen, oft bereits in einem Topf mit Erde. Wir zeigen dir, wie das Umtopfen geht und was du dabei beachten solltest, damit du lange Freude an deinen frischen Kräutern in der Küche hast. Darum solltest du deine Kräuter umtopfen. Kräutertöpfe sind oft zu klein für die Pflanze und bieten deshalb nur wenig Raum für Wachstum. Somit kann es leicht zu einer Überfüllung der Wurzeln kommen. Liegen die Wurzeln zu eng zusammen, behindert das die Aufnahme von Wasser und anderen Nährstoffen. Die Pflanzen können kaum Triebe und Wurzeln bilden und gehen schneller ein. Das Umtopfen in ein größeres Gefäß mit der passenden Erde kann Topfkräutern zu einem längeren Leben verhelfen. Mit der richtigen Pflege wachsen die Kräuter im Topf nach und du kannst sie immer wieder ernten. Kräuter verfeinern mit ihrem besonderen Aroma jedes Gericht. Du kannst sie einfrieren, trocknen oder frisch verwenden. Auch in Saucen und Dips bringen Basilikum, Petersilie und Co. eine Extra-Portion Geschmack. Viele Kräuter kannst du im Supermarkt direkt im Topf kaufen. Küchenkräuter im Topf sind praktisch und verschönern jede Fensterbank. Sie halten zwar länger als abgepackte Kräuter, gehen aber doch oft schnell ein. Kräuter umtopfen in 3 Schritten – so geht’s. Kräuter in ein anderes Gefäß umzutopfen ist gar nicht schwer. Alles, was du dafür brauchst, ist ein größerer Pflanztopf – ein Topf mit einem Abzugsloch für Wasser – und Kräutererde. 1. Kräuter aus dem Topf nehmen und teilen. Um deine Kräuter aus dem Topf zu lösen, drücke oder klopfe vorsichtig am Rand des Topfes, sodass sich die Erde etwas lockert. Fasse die Pflanze am Stiel, den Topf zur Seite gekippt, und ziehe sie vorsichtig heraus. Überprüfe, ob die Wurzeln beschädigt oder abgestorben sind und schneide die betroffenen Bereiche mit einer Schere ab. Lockere die Wurzeln und klopfe die Erde etwas ab. Falls sich im Kräutertopf mehrere Pflanzen gebildet haben, kannst du sie teilen und für das Umtopfen in mehrere Töpfe vorsehen. So hast du noch mehr von deinen Kräutern. 2. Topf vorbereiten und Kräuter platzieren. Stelle dir einen neuen Topf zum Umtopfen bereit. Der Topf sollte mindestens 2 bis 3 Zentimeter größer als das gekaufte Gefäß sein. Bedecke das Abflussloch innen locker mit einem flachen Stein oder einer Tonscherbe. So kannst du verhindern, dass die Erde aus dem Loch mit herausgespült wird. Fülle den Topf etwas mit für deine Kräuter geeigneter Erde. Setze nun die Pflanze in das Gefäß. Sie sollte mittig und aufrecht platziert sein. 3. Topf mit Erde befüllen und angießen. Fülle den Platz um die Wurzeln herum mit Erde, bis der Topf fast voll ist. Drücke die Erde mit den Fingerspitzen etwas an. Gieße die Pflanze, bis das Wasser durch das Abflussloch auf den Pflanzenteller fließt. Hole deine nicht-winterharten Pflanzen bei Kälte ins Haus. Kräuter im Garten oder auf dem Balkon umtopfen. Das solltest du wissen. Je mehr Platz Kräuter haben, desto besser können sie ihre Wurzeln ausbreiten, wachsen und gedeihen. Es ist also eine gute Idee, Kräuter in einem Hochbeet, im Garten oder auf dem Balkon umzutopfen. Achte darauf, ob die Pflanzen winterhart sind oder nicht. Falls ja, kannst du sie getrost den Winter über in der Erde lassen. Sind sie nicht winterhart, pflanze sie am besten gleich in einen größeren Topf oder Kübel. So kannst du sie im Winter ins Haus oder in den Wintergarten holen. Unser Tipp: Wenn du Kräuter direkt im Garten, im Hochbeet oder auf dem Balkon aussäen möchtest, nimm am besten torffreie Bio-Erde. Beim Kräuter Umtopfen auf die Standort-Bedingungen achten. Kräuter gedeihen am besten, wenn ihre spezifischen Ansprüche an Boden, Wasser, an Licht und Temperatur erfüllt werden. Basilikum zum Beispiel braucht viel Sonne, Petersilie bevorzugt einen nährstoffreichen und feuchten Boden und Schnittlauch gedeiht besonders gut in einem durchlüfteten Boden und an einem sonnigen Standort. Wenn du die jeweiligen Bedingungen berücksichtigst, förderst du damit das Wachstum der Pflanzen und kannst dich auf eine ertragreiche Ernte freuen. Kräuter Boden/Erde Standort Wasserbedarf Winterhart Thymian Durchlässig, eher trocken Vollsonnig Mäßig gießen, Staunässe vermeiden ja Rosmarin Sandig-lehmig Sonnig, geschützt Mäßig gießen, trocken halten ja Petersilie Nährstoffreich Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig feucht halten nein Schnittlauch Nährstoffreich Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig feucht halten ja Basilikum Nährstoffreich Warm, sonnig, windgeschützt Reichlich gießen, Staunässe vermeiden nein Minze Nährstoffreich Sonnig bis halbschattig Reichlich gießen ja Koriander Durchlässig, locker Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig gießen, Staunässe vermeiden nein Zitronenmelisse Durchlässig, lehmig Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig feucht halten ja Estragon Durchlässig, locker Sonnig bis halbschattig Mäßig gießen, Staunässe vermeiden ja Unser Tipp: Im Fachhandel bekommst du spezielle Kräutererde, die sich für alle Topfkräuter gut eignet. Kräutererde speichert Wasser sehr gut – was aber nicht jeder Pflanze guttut, vor allem wenn sie draußen im Freien gepflanzt ist. Mische deine Kräutererde am besten selbst, aus etwas Gartenerde, Kompost und Sand. Je nach den speziellen Ansprüchen kannst du die prozentuale Zusammensetzung individuell für deine Kräuter anpassen. Kräuter nach dem Umtopfen düngen – darauf ist zu achten. Kräuter benötigen meistens weniger Dünger als andere Pflanzen. Zuviel Nährstoffzufuhr macht sie träge und sie verlieren an Geschmack. Da es sich bei Kräutern nicht um Zier- oder Zimmerpflanzen, sondern um essbare Pflanzen handelt, solltest du auf jeden Fall auf chemische Dünger verzichten. Nimm lieber organischen, vorzugsweise Bio-Dünger, der von Pflanzen oder Tieren stammt, zum Beispiel Kompost oder Hornspäne, oder auch Kräuterdünger aus dem Fachhandel. Basilikum, Schnittlauch, Minze und Petersilie gehören zu den Kräutern mit eher hohem Nährstoffbedarf. Dünge diese Kräuter ein- bis zweimal im Jahr. Beginne mit dem ersten Düngen im Frühjahr und ein weiteres Mal im Frühsommer. Kräuter mit geringem Nährstoffbedarf, wie zum Beispiel Lavendel, Thymian oder Zitronenmelisse können auch ein paar Jahre ohne Dünger sehr gut auskommen. Oft ist das Umtopfen mit neuer Zugabe von Erde ausreichend für ein gutes Wachstum der Pflanzen. Blätter oder Stiele – Kräuter richtig ernten. Bei den meisten Kräutern, wie zum Beispiel Basilikum, Petersilie, Koriander und Minze kannst du die einzelnen Blätter ernten. Die beste Erntezeit ist am Morgen, wenn der Wassergehalt der Kräuter noch hoch ist. Ernte die Blätter von außen und unten der Pflanzen. Lass die jungen Blätter in der Mitte weiterwachsen. Bei manchen Kräutern, wie zum Beispiel Thymian, Minze und Rosmarin befinden sich die Aromen hauptsächlich in den Stielen. Hier kannst du die ganzen Zweige ernten. Unser Tipp: Regelmäßiges Ernten fördert das Wachstum und die Verzweigung der Kräuter. Ernte keine jungen Triebe und maximal ein Drittel der Pflanze, damit sie genug Kraft hat, sich weiter zu entfalten. Das könnte dich auch interessieren:

Kräuter umtopfen

Kräuter umtopfen

Gekaufte Kräuter umtopfen. So bleiben deine Küchenkräuter länger frisch und grün. Kräuter bleiben länger frisch, wenn sie gleich nach dem Einkauf umgetopft werden. Das betrifft vor allem langlebige Kräuter wie Schnittlauch, Rosmarin und Thymian. Küchenkräuter gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt zu kaufen, oft bereits in einem Topf mit Erde. Wir zeigen dir, wie das Umtopfen geht und was du dabei beachten solltest, damit du lange Freude an deinen frischen Kräutern in der Küche hast. Darum solltest du deine Kräuter umtopfen. Kräutertöpfe sind oft zu klein für die Pflanze und bieten deshalb nur wenig Raum für Wachstum. Somit kann es leicht zu einer Überfüllung der Wurzeln kommen. Liegen die Wurzeln zu eng zusammen, behindert das die Aufnahme von Wasser und anderen Nährstoffen. Die Pflanzen können kaum Triebe und Wurzeln bilden und gehen schneller ein. Das Umtopfen in ein größeres Gefäß mit der passenden Erde kann Topfkräutern zu einem längeren Leben verhelfen. Mit der richtigen Pflege wachsen die Kräuter im Topf nach und du kannst sie immer wieder ernten. Kräuter verfeinern mit ihrem besonderen Aroma jedes Gericht. Du kannst sie einfrieren, trocknen oder frisch verwenden. Auch in Saucen und Dips bringen Basilikum, Petersilie und Co. eine Extra-Portion Geschmack. Viele Kräuter kannst du im Supermarkt direkt im Topf kaufen. Küchenkräuter im Topf sind praktisch und verschönern jede Fensterbank. Sie halten zwar länger als abgepackte Kräuter, gehen aber doch oft schnell ein. Kräuter umtopfen in 3 Schritten – so geht’s. Kräuter in ein anderes Gefäß umzutopfen ist gar nicht schwer. Alles, was du dafür brauchst, ist ein größerer Pflanztopf – ein Topf mit einem Abzugsloch für Wasser – und Kräutererde. 1. Kräuter aus dem Topf nehmen und teilen. Um deine Kräuter aus dem Topf zu lösen, drücke oder klopfe vorsichtig am Rand des Topfes, sodass sich die Erde etwas lockert. Fasse die Pflanze am Stiel, den Topf zur Seite gekippt, und ziehe sie vorsichtig heraus. Überprüfe, ob die Wurzeln beschädigt oder abgestorben sind und schneide die betroffenen Bereiche mit einer Schere ab. Lockere die Wurzeln und klopfe die Erde etwas ab. Falls sich im Kräutertopf mehrere Pflanzen gebildet haben, kannst du sie teilen und für das Umtopfen in mehrere Töpfe vorsehen. So hast du noch mehr von deinen Kräutern. 2. Topf vorbereiten und Kräuter platzieren. Stelle dir einen neuen Topf zum Umtopfen bereit. Der Topf sollte mindestens 2 bis 3 Zentimeter größer als das gekaufte Gefäß sein. Bedecke das Abflussloch innen locker mit einem flachen Stein oder einer Tonscherbe. So kannst du verhindern, dass die Erde aus dem Loch mit herausgespült wird. Fülle den Topf etwas mit für deine Kräuter geeigneter Erde. Setze nun die Pflanze in das Gefäß. Sie sollte mittig und aufrecht platziert sein. 3. Topf mit Erde befüllen und angießen. Fülle den Platz um die Wurzeln herum mit Erde, bis der Topf fast voll ist. Drücke die Erde mit den Fingerspitzen etwas an. Gieße die Pflanze, bis das Wasser durch das Abflussloch auf den Pflanzenteller fließt. Hole deine nicht-winterharten Pflanzen bei Kälte ins Haus. Kräuter im Garten oder auf dem Balkon umtopfen. Das solltest du wissen. Je mehr Platz Kräuter haben, desto besser können sie ihre Wurzeln ausbreiten, wachsen und gedeihen. Es ist also eine gute Idee, Kräuter in einem Hochbeet, im Garten oder auf dem Balkon umzutopfen. Achte darauf, ob die Pflanzen winterhart sind oder nicht. Falls ja, kannst du sie getrost den Winter über in der Erde lassen. Sind sie nicht winterhart, pflanze sie am besten gleich in einen größeren Topf oder Kübel. So kannst du sie im Winter ins Haus oder in den Wintergarten holen. Unser Tipp: Wenn du Kräuter direkt im Garten, im Hochbeet oder auf dem Balkon aussäen möchtest, nimm am besten torffreie Bio-Erde. Beim Kräuter Umtopfen auf die Standort-Bedingungen achten. Kräuter gedeihen am besten, wenn ihre spezifischen Ansprüche an Boden, Wasser, an Licht und Temperatur erfüllt werden. Basilikum zum Beispiel braucht viel Sonne, Petersilie bevorzugt einen nährstoffreichen und feuchten Boden und Schnittlauch gedeiht besonders gut in einem durchlüfteten Boden und an einem sonnigen Standort. Wenn du die jeweiligen Bedingungen berücksichtigst, förderst du damit das Wachstum der Pflanzen und kannst dich auf eine ertragreiche Ernte freuen. Kräuter Boden/Erde Standort Wasserbedarf Winterhart Thymian Durchlässig, eher trocken Vollsonnig Mäßig gießen, Staunässe vermeiden ja Rosmarin Sandig-lehmig Sonnig, geschützt Mäßig gießen, trocken halten ja Petersilie Nährstoffreich Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig feucht halten nein Schnittlauch Nährstoffreich Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig feucht halten ja Basilikum Nährstoffreich Warm, sonnig, windgeschützt Reichlich gießen, Staunässe vermeiden nein Minze Nährstoffreich Sonnig bis halbschattig Reichlich gießen ja Koriander Durchlässig, locker Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig gießen, Staunässe vermeiden nein Zitronenmelisse Durchlässig, lehmig Sonnig bis halbschattig Gleichmäßig feucht halten ja Estragon Durchlässig, locker Sonnig bis halbschattig Mäßig gießen, Staunässe vermeiden ja Unser Tipp: Im Fachhandel bekommst du spezielle Kräutererde, die sich für alle Topfkräuter gut eignet. Kräutererde speichert Wasser sehr gut – was aber nicht jeder Pflanze guttut, vor allem wenn sie draußen im Freien gepflanzt ist. Mische deine Kräutererde am besten selbst, aus etwas Gartenerde, Kompost und Sand. Je nach den speziellen Ansprüchen kannst du die prozentuale Zusammensetzung individuell für deine Kräuter anpassen. Kräuter nach dem Umtopfen düngen – darauf ist zu achten. Kräuter benötigen meistens weniger Dünger als andere Pflanzen. Zuviel Nährstoffzufuhr macht sie träge und sie verlieren an Geschmack. Da es sich bei Kräutern nicht um Zier- oder Zimmerpflanzen, sondern um essbare Pflanzen handelt, solltest du auf jeden Fall auf chemische Dünger verzichten. Nimm lieber organischen, vorzugsweise Bio-Dünger, der von Pflanzen oder Tieren stammt, zum Beispiel Kompost oder Hornspäne, oder auch Kräuterdünger aus dem Fachhandel. Basilikum, Schnittlauch, Minze und Petersilie gehören zu den Kräutern mit eher hohem Nährstoffbedarf. Dünge diese Kräuter ein- bis zweimal im Jahr. Beginne mit dem ersten Düngen im Frühjahr und ein weiteres Mal im Frühsommer. Kräuter mit geringem Nährstoffbedarf, wie zum Beispiel Lavendel, Thymian oder Zitronenmelisse können auch ein paar Jahre ohne Dünger sehr gut auskommen. Oft ist das Umtopfen mit neuer Zugabe von Erde ausreichend für ein gutes Wachstum der Pflanzen. Blätter oder Stiele – Kräuter richtig ernten. Bei den meisten Kräutern, wie zum Beispiel Basilikum, Petersilie, Koriander und Minze kannst du die einzelnen Blätter ernten. Die beste Erntezeit ist am Morgen, wenn der Wassergehalt der Kräuter noch hoch ist. Ernte die Blätter von außen und unten der Pflanzen. Lass die jungen Blätter in der Mitte weiterwachsen. Bei manchen Kräutern, wie zum Beispiel Thymian, Minze und Rosmarin befinden sich die Aromen hauptsächlich in den Stielen. Hier kannst du die ganzen Zweige ernten. Unser Tipp: Regelmäßiges Ernten fördert das Wachstum und die Verzweigung der Kräuter. Ernte keine jungen Triebe und maximal ein Drittel der Pflanze, damit sie genug Kraft hat, sich weiter zu entfalten. Das könnte dich auch interessieren:

Gekaufte Kräuter umtopfen

Gekaufte Kräuter umtopfen

Anfänger-Tipps zum Um- und Eintopfen von Kräutern Von Basilikum bis Schnittlauch: Gekaufte Küchenkräuter sind eine gute Alternative zu selbst gezogenen Kräutern. Damit diese nicht eingehen und dir lange Zeit als Würze für deine Gerichte zur Verfügung stehen, ist ein Umtopfen allerdings notwendig. Dabei gibt es einiges zu beachten. Wir zeigen dir, worauf es beim Um- und Eintopfen von gekauften Kräutern ankommt. Warum es sich lohnt, gekaufte Kräuter umzutopfen Worauf muss ich achten? Nicht selten kommt es vor, dass knackig grüne Küchenkräuter in den eigenen vier Wänden schnell verkümmern. Eben noch frisch lassen sie schnell die Köpfe hängen. Die Gründe dafür sind vielfältig. So kann zu viel Wasser die Küchenkräuter in den Plastiktöpfen verderben. Um gut gedeihen zu können, benötigen sie aber auch ausreichend Platz. Gekaufte Kräuter sind jedoch oft in kleinen Töpfen gepflanzt. Die Lösung: Topfe deine gekauften Kräuter so bald wie möglich nach dem Kauf um. So kannst du optimale Wachstumsbedingungen schaffen und hast länger etwas von ihnen. Fünf wichtige Aspekte beim Umtopfen von Kräutern 1.     Kräuter teilen Gekaufte Kräuter sind in der Regel für den schnellen Verbrauch gedacht. Daher ist viel Pflanze auf wenig Raum untergebracht. Möchtest du die Kräuter langfristig nutzen und pflegen gilt daher: Teile die Kräuter vor dem Umtopfen in mehrere Teile – je nach Kräutertopf in bis zu vier Kräuterstrunke. So erhalten die Kräuter beim Eintopfen mehr Licht, Nährstoffe und Platz.  2.     Den richtigen Topf auswählen Von Blumenkasten über Kübel bis Blumentopf: Bevor du mit dem Umtopfen deiner Kräuter loslegen kannst, musst du dich für passende Gefäße entscheiden. Du benötigst in jedem Fall mehrere Gefäße für einen Topf Küchenkräuter. Diese sollten grundsätzlich größer als der Ursprungstopf sein. Während für Petersilie und Schnittlauch eine Topfgröße mit 20 cm Durchmesser ausreicht, benötigen Kräuter wie Rosmarin und Lorbeer mindestens 30 cm.  3.     Drainage einfügen Staunässe ist für Kräuter absolut schädlich. Eine gute Drainage verhindert, dass die Wurzeln der Kräuter anfangen zu faulen. Für die Drainage gibst du einige Scherben Ton ins Gefäß, bevor du die Kräuter umtopfst und dauerhaft einpflanzt. So kann sich keine Staunässe bilden und die Feuchtigkeit wird erst nach und nach an die Wurzeln abgegeben. Besonders hilfreich: Gib zusätzlich ein Stück dünnen Baumwollstoff über die Drainage. Dann kann nichts verstopfen.  4.     Die richtige Erde auswählen Welche Erde am besten für deine Kräuter im Topf geeignet ist, hängt von der Kräuterauswahl ab. Thymian oder Rosmarin gedeihen gut auf eher sandigem Boden. Sie kommen daher gut mit einem Mix aus Blumenerde und Lavasand aus. Einen höheren Nährstoffbedarf haben Petersilie oder Bärlauch. Um sie mit wichtigen Nähstoffen zu versorgen, kannst du die Kräuter beim Umtopfen in spezielle Kräutererde oder in einem Mix mit Substrat oder Tongranulat setzen.  5.     Richtig Wässern  Die meisten Kräuter vertragen nur wenig Wasser. Oft reicht es daher aus, wenn du sie alle zwei Tage mit wenig Wasser gießt. Mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Co. benötigen sogar noch weniger Wasser und Nährstoffe. Ist die Erde nicht zu fest, sodass sich Wasser nicht stauen kann, liegst du genau richtig. Die Ausnahme bilden Kräuter wie Bärlauch und Brunnenkresse. Sie haben einen besonders hohen Wasserbedarf. Prüfe am besten mit dem Finger, wie trocken die Erde bereits ist. Tipp: Möchtest du Kräuter langfristig kultivieren, ernte sie in der ersten Zeit nach dem Umtopfen nicht. Erst nach circa zwölf Wochen haben sie einen ausreichenden Umfang erreicht, um sich nach der Ernte zu erholen. Weitere Garten-Tipps bei ALDI SÜD Pflegeleichte Gartenpflanzen Entdecke zahlreiche Pflanzen, die sich für Anfänger besonders gut eignen. Mehr erfahren  

ALDI SÜD bringt abbaubare Blumentöpfe von Pottburri in die Filialen

ALDI SÜD bringt abbaubare Blumentöpfe von Pottburri in die Filialen

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD bringt abbaubare Blumentöpfe von Pottburri in die Filialen Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (07.07.2021)  Gärtnern ohne Einweg-Blumentöpfe: ALDI SÜD bietet ab dem 15.07.2021 Pflanzen in kompostierbaren Blumentöpfen des Start-ups Pottburri an. Erhältlich sind weiße, rote und pinke Nelken und dreifarbige Zauberglöckchen für je 2,79 Euro. Das Angebot für plastikfreies Gärtnern ergänzt das Engagement des Discounters, der sich seit Längerem für die Vermeidung von Plastikabfällen einsetzt. Das Start-up Pottburri bietet durch den gleichnamigen Pflanztopf eine nachhaltige Lösung im Kampf gegen Plastik an. ALDI SÜD wurde schon früh auf das Start-up aufmerksam und konnte das Produkt bereits in der Entwicklungsphase testen. Mit dem nachhaltigen Pflanztopf Pottburri können Kunden die Blumen direkt mit dem Topf eingraben. Dieser löst sich dann in der Erde innerhalb von zwölf Monaten komplett auf. „Viele Menschen wollen beim Gärtnern nachhaltiger werden. Mit den Töpfen und Blumen von Pottburri bieten wir unseren Kunden eine praktische und einfache Lösung an, den Plastikmüll zu reduzieren“, sagt Nadja Thorman, Managerin Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Nachhaltige Alternative zum Plastik-Einwegtopf Hinter dem jungen Start-up Pottburri stehen die Geschwister Antonia und Alexander Cox. Gemeinsam wollen sie Pflanztöpfe aus Kunststoff am liebsten ganz abschaffen. „Es ist unglaublich, wie viele Plastiktöpfe die großen Gärtnereibetriebe jedes Jahr wegwerfen. Unser Ziel ist es, etwas daran zu ändern und eine praktische Alternative zum Einwegtopf anzubieten”, sagt Antonia Cox. Für die Herstellung ihres nachhaltigen Blumentopfes greifen die beiden Gründer auf ein Abfallprodukt der Landwirtschaft zurück. Die Töpfe setzen sich aus Schalen von Sonnenblumenkernen und Steinstaub zusammen. Das Material wird in Deutschland in Form gepresst und ergibt so ein nachhaltiges und robustes Produkt. Erst durch das Gießwasser und die Mikroorganismen in der Erde fängt das Material an, sich zu zersetzen. Der entstandene Humus tut den Pflanzen zusätzlich gut, da er für einen guten Nährboden sorgt. Die Pflanzen im Topf stammen alle aus Gartenbaubetrieben in Deutschland. So entfallen lange Transportwege und die Qualitätssicherung fällt leichter. Bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Antonia und Alexander Cox sind im elterlichen Gärtnereibetrieb nahe der Grenze zu Holland aufgewachsen. 2019 haben sie ihr nachhaltiges Start-up Pottburri gegründet und waren damit auch in der Gründershow „Die Höhle der Löwen” erfolgreich. Die Kooperation mit ALDI SÜD ermöglicht dem jungen Start-up jetzt zusätzliche Reichweite und mehr Bekanntheit. „Wir sind richtig stolz auf die Zusammenarbeit mit ALDI SÜD. Sie ermöglicht es, unser Produkt zu einem guten Preis in den fast 2.000 ALDI SÜD Filialen anzubieten. Für uns als Start-up ist die Kooperation deshalb wie die Champions League“, sagt Alexander Cox. ALDI ist auf Verpackungsmission Schon seit 2018 ist ALDI SÜD auf Verpackungsmission und arbeitet daran, Verpackungen nachhaltiger zu gestalten und (Plastik-)Müll zu reduzieren. Im vergangenen Jahr konnten so bereits 33.000 Tonnen an Verpackungsgewicht der Eigenmarken eingespart werden. Darüber hinaus arbeitet ALDI SÜD regelmäßig mit nachhaltigen Start-Ups wie Pottburri zusammen, um innovative Ideen zu unterstützen. Im Interview auf dem ALDI SÜD Unternehmensblog erzählen die beiden Gründer mehr über ihr Produkt und seine Geschichte. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI SÜD bringt abbaubare Blumentöpfe von Pottburri in die Filialen

ALDI SÜD bringt abbaubare Blumentöpfe von Pottburri in die Filialen

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD bringt abbaubare Blumentöpfe von Pottburri in die Filialen Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (07.07.2021)  Gärtnern ohne Einweg-Blumentöpfe: ALDI SÜD bietet ab dem 15.07.2021 Pflanzen in kompostierbaren Blumentöpfen des Start-ups Pottburri an. Erhältlich sind weiße, rote und pinke Nelken und dreifarbige Zauberglöckchen für je 2,79 Euro. Das Angebot für plastikfreies Gärtnern ergänzt das Engagement des Discounters, der sich seit Längerem für die Vermeidung von Plastikabfällen einsetzt. Das Start-up Pottburri bietet durch den gleichnamigen Pflanztopf eine nachhaltige Lösung im Kampf gegen Plastik an. ALDI SÜD wurde schon früh auf das Start-up aufmerksam und konnte das Produkt bereits in der Entwicklungsphase testen. Mit dem nachhaltigen Pflanztopf Pottburri können Kunden die Blumen direkt mit dem Topf eingraben. Dieser löst sich dann in der Erde innerhalb von zwölf Monaten komplett auf. „Viele Menschen wollen beim Gärtnern nachhaltiger werden. Mit den Töpfen und Blumen von Pottburri bieten wir unseren Kunden eine praktische und einfache Lösung an, den Plastikmüll zu reduzieren“, sagt Nadja Thorman, Managerin Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. Nachhaltige Alternative zum Plastik-Einwegtopf Hinter dem jungen Start-up Pottburri stehen die Geschwister Antonia und Alexander Cox. Gemeinsam wollen sie Pflanztöpfe aus Kunststoff am liebsten ganz abschaffen. „Es ist unglaublich, wie viele Plastiktöpfe die großen Gärtnereibetriebe jedes Jahr wegwerfen. Unser Ziel ist es, etwas daran zu ändern und eine praktische Alternative zum Einwegtopf anzubieten”, sagt Antonia Cox. Für die Herstellung ihres nachhaltigen Blumentopfes greifen die beiden Gründer auf ein Abfallprodukt der Landwirtschaft zurück. Die Töpfe setzen sich aus Schalen von Sonnenblumenkernen und Steinstaub zusammen. Das Material wird in Deutschland in Form gepresst und ergibt so ein nachhaltiges und robustes Produkt. Erst durch das Gießwasser und die Mikroorganismen in der Erde fängt das Material an, sich zu zersetzen. Der entstandene Humus tut den Pflanzen zusätzlich gut, da er für einen guten Nährboden sorgt. Die Pflanzen im Topf stammen alle aus Gartenbaubetrieben in Deutschland. So entfallen lange Transportwege und die Qualitätssicherung fällt leichter. Bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ Antonia und Alexander Cox sind im elterlichen Gärtnereibetrieb nahe der Grenze zu Holland aufgewachsen. 2019 haben sie ihr nachhaltiges Start-up Pottburri gegründet und waren damit auch in der Gründershow „Die Höhle der Löwen” erfolgreich. Die Kooperation mit ALDI SÜD ermöglicht dem jungen Start-up jetzt zusätzliche Reichweite und mehr Bekanntheit. „Wir sind richtig stolz auf die Zusammenarbeit mit ALDI SÜD. Sie ermöglicht es, unser Produkt zu einem guten Preis in den fast 2.000 ALDI SÜD Filialen anzubieten. Für uns als Start-up ist die Kooperation deshalb wie die Champions League“, sagt Alexander Cox. ALDI ist auf Verpackungsmission Schon seit 2018 ist ALDI SÜD auf Verpackungsmission und arbeitet daran, Verpackungen nachhaltiger zu gestalten und (Plastik-)Müll zu reduzieren. Im vergangenen Jahr konnten so bereits 33.000 Tonnen an Verpackungsgewicht der Eigenmarken eingespart werden. Darüber hinaus arbeitet ALDI SÜD regelmäßig mit nachhaltigen Start-Ups wie Pottburri zusammen, um innovative Ideen zu unterstützen. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Eintopf-Rezepte

Eintopf-Rezepte

Eintopf-Rezepte – einfach, schnell und lecker. Wenn die Temperaturen im Winter fallen und das Verlangen nach wärmenden Gerichten steigt, sind Eintopf-Rezepte die Antwort. Diese herzhaften Gerichte sind äußerst vielseitig und kinderleicht in der Zubereitung.  Von traditionellen Gemüseeintöpfen mit Kartoffeln über deftige Rindfleischeintöpfe bis hin zu vegetarischen Linseneintöpfen – finde inspirierende Rezepte, die zum Nachkochen einladen. Klassische Eintopf-Rezepte mit Fleisch. Herzhaft und reichhaltig: Eintopf-Rezepte mit Fleisch stecken voller intensiver Aromen. Rinderbrühe ist eine häufig gewählte Basis, da sie eine tiefe, kräftige Note verleiht. Aber auch Hühner- oder Lammbrühe passen gut dazu. Die Fleischauswahl bestimmt den Charakter des Eintopfs. Während für Chili con Carne Hackfleisch verwendet wird, gilt in Deutschland der Eintopf mit Würstchen als Klassiker. Ob Rind, Schwein oder Lamm: Die zarten Fleischstücke harmonieren mit einer Vielzahl an Gemüse. Es verleiht dem Gericht einen ausgewogenen Geschmack. Du kannst die Gemüseauswahl spielend leicht an deine individuellen Vorlieben anpassen. Von Paprika über Karotten bis zu Rosenkohl kannst du deiner kulinarischen Kreativität freien Lauf lassen. Vegetarische und vegane Varianten. Im Mittelpunkt vegetarischer und veganer Eintopf-Rezepte steht vor allem frisches Gemüse. Es sorgt für eine breite Palette an unterschiedlichen Texturen und Aromen. Die vegetarischen Varianten erfreuen sich deshalb auch bei Fleischliebhaber:innen großer Beliebtheit. Eine gelungene Kombination an Gewürzen verleiht dem Gericht das gewisse Etwas. Wer es besonders scharf mag, kann den Eintopf mit Chili oder Pfeffer verfeinern. Bei großen Partys mit vielen Gästen und unterschiedlichen Ernährungsweisen sind vegetarische Eintopf-Rezepte die ideale Lösung, um alle Geschmäcker und Vorlieben abzudecken. Sie eignen sich zudem hervorragend für die Zubereitung am Vortag. Dadurch können sie durchziehen und an Geschmack gewinnen – und du hast mehr Zeit für die restlichen Vorbereitungen. Gleichzeitig sparst du mit ihnen kostbare Zeit beim Abwaschen, denn alle Zutaten finden in einem Topf Platz. Weitere Rezept-Kategorien im Überblick. Du bist auf der Suche nach noch mehr aufregenden Rezepten für Geburtstage und Partys? Wie wäre es beispielsweise mit einem leckeren Auflauf oder einer selbstgemachten Pizza? Wer nach süßen Desserts sucht, wird ebenso fündig. Zurück zur Rezepte Übersicht. Lass dich von noch mehr Rezeptideen inspirieren. Eintopf-Rezepte – einfach, schnell und lecker. Wenn die Temperaturen im Winter fallen und das Verlangen nach wärmenden Gerichten steigt, sind Eintopf-Rezepte die Antwort. Diese herzhaften Gerichte sind äußerst vielseitig und kinderleicht in der Zubereitung.  Von traditionellen Gemüseeintöpfen mit Kartoffeln über deftige Rindfleischeintöpfe bis hin zu vegetarischen Linseneintöpfen – finde inspirierende Rezepte, die zum Nachkochen einladen.

Osterbrunch

Osterbrunch

Osterbrunch – Genuss für Alle. Tipps für gemütliche Treffen mit Familie und Freund:innen. Entdecke die wohl entspannteste Art der Gästebewirtung und bereite für Ostern einen geselligen Brunch oder ein Frühstück vor! Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt in der Küche verbringst du die Zeit bei deinen Gästen. Von Rührei bis Hefezopf, von süßen Backwaren bis zu herzhaften Häppchen – alles ist vorbereitet und es wird nur noch aufgetafelt. Beim österlichen Brunch darf über Stunden hinweg genascht und gequatscht werden. Finde hilfreiche Tipps für den perfekten Osterbrunch! Kreative Osterbrunch-Rezepte mit Ei. Zum Osterfest gehören Eier traditionell dazu. Vielleicht möchtest du Ostereier bemalen und dekorieren oder mit Zutaten aus dem Küchenschrank deine Ostereier natürlich färben. Sie dürfen aber auch beim großen Osterfrühstück eine herausragende Rolle spielen. Ob gebackene Eier, pochierte Eier in Glas, Spiegeleier, Rühreier oder Omelette: Eier-Rezepte für den Osterbrunch gibt es viele. Ein abwechslungsreicher Mix aus Eierspeisen macht deinen Frühstückstisch an Ostern zum Gourmet-Buffet. Mengen kalkulieren für den Osterbrunch. Ein Osterbrunch funktioniert in kleinen Runden ebenso gut wie mit vielen Gästen. Wichtig ist hierbei die richtige Kalkulation der benötigten Mengen. Wenn du vorher alles einmal kurz durchrechnest, kannst du verhindern, dass zu viel Essen übrigbleibt oder dir zwischendurch etwas ausgeht. Übrigens: Resteverwertung ist gar nicht schwer. Überlege dir zu Beginn der Kalkulation, ob viele Kinder dabei sind, die erfahrungsgemäß etwas weniger essen oder ob es vor allem Erwachsene mit großem Hunger sind. Rechne mit etwa zwei Brötchen und zwei bis drei Scheiben Brot pro Person. Wenn du Rühreier planst, sind zwei Eier pro Person ein guter Richtwert. Bei warmen Rezepten für den Osterbrunch kannst du mit circa 200 Gramm Fleisch oder Fisch pro Person rechnen. Das Gleiche gilt für Kartoffel- oder Nudelsalate. Bei frischen Gemüsesalaten hingegen reichen 50 Gramm aus. Zwei Stücke pro Person solltest du für Kuchen oder Aufläufe einplanen. Osterbrunch: 4 Personen 8 Personen 12 Personen Brötchen 8 Brötchen 16 Brötchen 24 Brötchen Eier 8 Eier 16 Eier 24 Eier Fleisch und Fisch 800 g 1,6 kg 2,4 kg Nudel-/Kartoffelsalate 800 g 1,6 kg 2,4 kg Gemüsesalate 200 g 400 g 600 g Kuchen und Auflauf 8 Stücke 16 Stücke 24 Stücke Süßer Osterbrunch: Rezepte zum Naschen. Der Osterbrunch deckt im besten Fall nicht nur Frühstück und Mittagessen ab, sondern ersetzt auch noch die Kaffeetafel am Nachmittag. Deswegen dürfen süße Köstlichkeiten nicht fehlen. Selbst gemachte Pralinen, ein Dessert zum Löffeln oder leckere Waffeln schmecken auch dann noch, wenn der Bauch eigentlich schon voll ist. Entdecke süße Rezepte aus dem Ofen und dem Kühlschrank. Handliche, vorportionierte Gerichte sind praktisch. Ostergebäck: Backen für den Osterbrunch. Die besten Osterbrunch-Rezepte sind zum Vorbereiten. Schließlich lassen sie dir am Ostertag genug Zeit für andere Handgriffe und vor allem für deine Gäste. Gebäck kann prima vorbereitet werden. Am nächsten Tag werden sie kurz aufgebacken und kommen knusprig auf den Tisch. Ob Croissants, Brötchen oder Oster-Klassiker wie ein süßes Osterlamm oder ein Hefezopf: Back-Rezepte für den Osterbrunch gibt es jede Menge. Mit welchen Kniffen Kuchen, Brot und Co. gut gelingen, erfährst du in unserem Backratgeber. Herzhafte Ideen fürs Osterfrühstück. Halte als würziges Gegengewicht zum süßen Hefezopf, Osterlamm und Co. für deinen Brunch auch immer ein paar herzhafte Rezepte bereit. Und weil so ein Osterbrunch eine dynamische Angelegenheit ist und deine Gäste gerne hier und da kosten möchten, bieten sich handliche, vorportionierte Gerichte und Fingerfood an. Bruschetta, Tartelettes oder kleine Spaghettinester ergänzen das Angebot auf der Osterbrunchtafel. Osterbrunch-Ideen: Die perfekte Mischung. Brot und Brötchen: Brötchen, frisch gebacken, gehören einfach zu einem leckeren Osterbrunch dazu. Toppings wie gehackte Nüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne bieten knusprige Abwechslung.  Häppchen: Eine einfache Idee für den Osterbrunch sind kleine Happen zum Snacken. Ob leckere Käsespieße, gebackene Speck-Pflaumen oder belegte Pumpernickel-Taler: Es muss gar nicht kompliziert sein. Aufstriche, Marmeladen und Cremes: Würzige Pasten und süße Marmeladen zum Dippen oder als Brotaufstrich sind perfekt für das Osterbrunch-Büfett. Wenn vom herzhaften Aufstrich etwas übrig bleibt, kann er auch gut für eine Gemüsepfanne verwendet werden.
 Kuchen und Gebäck: Zum Osterbrunch darf es natürlich auch süß werden. Ein klassischer Hefezopf oder Karottenkuchen sind hier ganz besondere Hingucker.
 Obst und Gemüse: Nicht nur der Osterhase möchte Möhrchen knabbern. Frische Früchte und Gemüsevariationen – in Spalten oder Stifte geschnitten – bringen Abwechslung auf den Frühstückstisch.
 Herzhafte Salate: Zwischen Eierspeisen und Backwaren können Salate, etwa ein Möhrensalat oder ein sättigender Nudelsalat, für Frische und Farbe bei den Osterbrunch-Rezepten sorgen. Um beim Anrichten Platz zu sparen, denke auch in der Vertikalen. Osterbrunch: Ideen zum Anrichten. So ein Osterbrunch oder Osterfrühstück kannst du ganz verschieden aufbauen. Eine Möglichkeit: Deine Gäste sitzen um einen großen Tisch und die Speisen sind in der Mitte aufgebaut. Diese Form eignet sich für kleinere Runden und ist besonders gemütlich. Vielleicht möchtest du die Töpfe, Schalen und Schüsseln aber auch auf einem separaten Tisch anrichten wie bei einem Büfett. Das bringt etwas mehr Bewegung in die Runde und erleichtert dir die Präsentation der Speisen. Dein Osterbrunch lebt von seiner großen Auswahl und Vielfalt. Da kann es auf dem Tisch schon einmal eng werden. Um Platz zu sparen, lohnt es sich auch einmal in die Vertikale zu denken und kleine Muffins, Kekse oder Törtchen zum Beispiel auf einer Etagere anzurichten. Ein Mix aus warmen und kalten, süßen und herzhaften Rezepten ist ideal. Ostergebäck, Aufläufe und Pizza schmecken aber auch abgekühlt noch richtig gut und ein großer Topf gekochte Suppe bleibt auch lange warm. Für andere Speisen, die warm bleiben sollen, eignen sich Thermoschüsseln oder Warmhalteplatten. Unser Tipp: Cremes, Aufstriche oder Salate am besten immer mal wieder zwischendrin durchrühren. So sehen sie trotz langen Stehens immer appetitlich aus. Osterbrunch-Deko: Das richtige Ambiente. Die Osterleckereien selbst sind natürlich die schönste Dekoration für den Osterbrunch. Mit farblich aufeinander abgestimmten Servietten und Tischdecken kannst du für den perfekten Rahmen sorgen. Die gekochten Frühstückseier kannst du lustig beschriften oder mithilfe einer Serviette sogar in kleine Osterhasen verwandeln. Wie das geht und wie du einen schönen Osterkranz als Tischschmuck basteln kannst, erfährst du bei unseren Dekorationsideen für Ostern. Das könnte dich auch interessieren:

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Osterbrunch – Genuss für Alle. Tipps für gemütliche Treffen mit Familie und Freund:innen. Entdecke die wohl entspannteste Art der Gästebewirtung und bereite für Ostern einen geselligen Brunch oder ein Frühstück vor! Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt in der Küche verbringst du die Zeit bei deinen Gästen. Von Rührei bis Hefezopf, von süßen Backwaren bis zu herzhaften Häppchen – alles ist vorbereitet und es wird nur noch aufgetafelt. Beim österlichen Brunch darf über Stunden hinweg genascht und gequatscht werden. Finde hilfreiche Tipps für den perfekten Osterbrunch! Kreative Osterbrunch-Rezepte mit Ei. Zum Osterfest gehören Eier traditionell dazu. Vielleicht möchtest du Ostereier bemalen und dekorieren oder mit Zutaten aus dem Küchenschrank deine Ostereier natürlich färben. Sie dürfen aber auch beim großen Osterfrühstück eine herausragende Rolle spielen. Ob gebackene Eier, pochierte Eier in Glas, Spiegeleier, Rühreier oder Omelette: Eier-Rezepte für den Osterbrunch gibt es viele. Ein abwechslungsreicher Mix aus Eierspeisen macht deinen Frühstückstisch an Ostern zum Gourmet-Buffet. Mengen kalkulieren für den Osterbrunch. Ein Osterbrunch funktioniert in kleinen Runden ebenso gut wie mit vielen Gästen. Wichtig ist hierbei die richtige Kalkulation der benötigten Mengen. Wenn du vorher alles einmal kurz durchrechnest, kannst du verhindern, dass zu viel Essen übrigbleibt oder dir zwischendurch etwas ausgeht. Übrigens: Resteverwertung ist gar nicht schwer. Überlege dir zu Beginn der Kalkulation, ob viele Kinder dabei sind, die erfahrungsgemäß etwas weniger essen oder ob es vor allem Erwachsene mit großem Hunger sind. Rechne mit etwa zwei Brötchen und zwei bis drei Scheiben Brot pro Person. Wenn du Rühreier planst, sind zwei Eier pro Person ein guter Richtwert. Bei warmen Rezepten für den Osterbrunch kannst du mit circa 200 Gramm Fleisch oder Fisch pro Person rechnen. Das Gleiche gilt für Kartoffel- oder Nudelsalate. Bei frischen Gemüsesalaten hingegen reichen 50 Gramm aus. Zwei Stücke pro Person solltest du für Kuchen oder Aufläufe einplanen. Osterbrunch: 4 Personen 8 Personen 12 Personen Brötchen 8 Brötchen 16 Brötchen 24 Brötchen Eier 8 Eier 16 Eier 24 Eier Fleisch und Fisch 800 g 1,6 kg 2,4 kg Nudel-/Kartoffelsalate 800 g 1,6 kg 2,4 kg Gemüsesalate 200 g 400 g 600 g Kuchen und Auflauf 8 Stücke 16 Stücke 24 Stücke Süßer Osterbrunch: Rezepte zum Naschen. Der Osterbrunch deckt im besten Fall nicht nur Frühstück und Mittagessen ab, sondern ersetzt auch noch die Kaffeetafel am Nachmittag. Deswegen dürfen süße Köstlichkeiten nicht fehlen. Selbst gemachte Pralinen, ein Dessert zum Löffeln oder leckere Waffeln schmecken auch dann noch, wenn der Bauch eigentlich schon voll ist. Entdecke süße Rezepte aus dem Ofen und dem Kühlschrank. Handliche, vorportionierte Gerichte sind praktisch. Ostergebäck: Backen für den Osterbrunch. Die besten Osterbrunch-Rezepte sind zum Vorbereiten. Schließlich lassen sie dir am Ostertag genug Zeit für andere Handgriffe und vor allem für deine Gäste. Gebäck kann prima vorbereitet werden. Am nächsten Tag werden sie kurz aufgebacken und kommen knusprig auf den Tisch. Ob Croissants, Brötchen oder Oster-Klassiker wie ein süßes Osterlamm oder ein Hefezopf: Back-Rezepte für den Osterbrunch gibt es jede Menge. Mit welchen Kniffen Kuchen, Brot und Co. gut gelingen, erfährst du in unserem Backratgeber. Herzhafte Ideen fürs Osterfrühstück. Halte als würziges Gegengewicht zum süßen Hefezopf, Osterlamm und Co. für deinen Brunch auch immer ein paar herzhafte Rezepte bereit. Und weil so ein Osterbrunch eine dynamische Angelegenheit ist und deine Gäste gerne hier und da kosten möchten, bieten sich handliche, vorportionierte Gerichte und Fingerfood an. Bruschetta, Tartelettes oder kleine Spaghettinester ergänzen das Angebot auf der Osterbrunchtafel. Osterbrunch-Ideen: Die perfekte Mischung. Brot und Brötchen: Brötchen, frisch gebacken, gehören einfach zu einem leckeren Osterbrunch dazu. Toppings wie gehackte Nüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne bieten knusprige Abwechslung.  Häppchen: Eine einfache Idee für den Osterbrunch sind kleine Happen zum Snacken. Ob leckere Käsespieße, gebackene Speck-Pflaumen oder belegte Pumpernickel-Taler: Es muss gar nicht kompliziert sein. Aufstriche, Marmeladen und Cremes: Würzige Pasten und süße Marmeladen zum Dippen oder als Brotaufstrich sind perfekt für das Osterbrunch-Büfett. Wenn vom herzhaften Aufstrich etwas übrig bleibt, kann er auch gut für eine Gemüsepfanne verwendet werden.
 Kuchen und Gebäck: Zum Osterbrunch darf es natürlich auch süß werden. Ein klassischer Hefezopf oder Karottenkuchen sind hier ganz besondere Hingucker.
 Obst und Gemüse: Nicht nur der Osterhase möchte Möhrchen knabbern. Frische Früchte und Gemüsevariationen – in Spalten oder Stifte geschnitten – bringen Abwechslung auf den Frühstückstisch.
 Herzhafte Salate: Zwischen Eierspeisen und Backwaren können Salate, etwa ein Möhrensalat oder ein sättigender Nudelsalat, für Frische und Farbe bei den Osterbrunch-Rezepten sorgen. Um beim Anrichten Platz zu sparen, denke auch in der Vertikalen. Osterbrunch: Ideen zum Anrichten. So ein Osterbrunch oder Osterfrühstück kannst du ganz verschieden aufbauen. Eine Möglichkeit: Deine Gäste sitzen um einen großen Tisch und die Speisen sind in der Mitte aufgebaut. Diese Form eignet sich für kleinere Runden und ist besonders gemütlich. Vielleicht möchtest du die Töpfe, Schalen und Schüsseln aber auch auf einem separaten Tisch anrichten wie bei einem Büfett. Das bringt etwas mehr Bewegung in die Runde und erleichtert dir die Präsentation der Speisen. Dein Osterbrunch lebt von seiner großen Auswahl und Vielfalt. Da kann es auf dem Tisch schon einmal eng werden. Um Platz zu sparen, lohnt es sich auch einmal in die Vertikale zu denken und kleine Muffins, Kekse oder Törtchen zum Beispiel auf einer Etagere anzurichten. Ein Mix aus warmen und kalten, süßen und herzhaften Rezepten ist ideal. Ostergebäck, Aufläufe und Pizza schmecken aber auch abgekühlt noch richtig gut und ein großer Topf gekochte Suppe bleibt auch lange warm. Für andere Speisen, die warm bleiben sollen, eignen sich Thermoschüsseln oder Warmhalteplatten. Unser Tipp: Cremes, Aufstriche oder Salate am besten immer mal wieder zwischendrin durchrühren. So sehen sie trotz langen Stehens immer appetitlich aus. Osterbrunch-Deko: Das richtige Ambiente. Die Osterleckereien selbst sind natürlich die schönste Dekoration für den Osterbrunch. Mit farblich aufeinander abgestimmten Servietten und Tischdecken kannst du für den perfekten Rahmen sorgen. Die gekochten Frühstückseier kannst du lustig beschriften oder mithilfe einer Serviette sogar in kleine Osterhasen verwandeln. Wie das geht und wie du einen schönen Osterkranz als Tischschmuck basteln kannst, erfährst du bei unseren Dekorationsideen für Ostern. Das könnte dich auch interessieren:

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Osterbrunch

Osterbrunch – Rezepte & Ideen für dein Buffet. Osterbrunch – Rezepte & Ideen für dein Buffet. Entdecke die wohl entspannteste Art der Gästebewirtung und bereite für Ostern einen geselligen Brunch, ein ausgiebiges Buffet oder ein leckeres Frühstück vor! Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt in der Küche verbringst du die Zeit bei deinen Gästen. Von Rührei bis Hefezopf, von süßen Backwaren bis zu herzhaften Häppchen – alles ist vorbereitet und es wird nur noch aufgetafelt. Lasse dich von unseren Osterbrunch-Rezepten zum Vorbereiten inspirieren und sammle Ideen für eine festliche Tafel. Hier kommen hilfreiche Tipps und kreative Rezeptideen für das perfekte Osterfrühstück! Entdecke die wohl entspannteste Art der Gästebewirtung und bereite für Ostern einen geselligen Brunch, ein ausgiebiges Buffet oder ein leckeres Frühstück vor! Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt in der Küche verbringst du die Zeit bei deinen Gästen. Von Rührei bis Hefezopf, von süßen Backwaren bis zu herzhaften Häppchen – alles ist vorbereitet und es wird nur noch aufgetafelt. Lasse dich von unseren Osterbrunch-Rezepten zum Vorbereiten inspirieren und sammle Ideen für eine festliche Tafel. Hier kommen hilfreiche Tipps und kreative Rezeptideen für das perfekte Osterfrühstück! Kreative Osterbrunch-Rezepte mit Ei. Zum Osterfest gehören Eier traditionell dazu. Vielleicht möchtest du Ostereier bemalen und dekorieren oder mit Zutaten aus dem Küchenschrank natürlich färben. Sie dürfen aber auch beim großen Osterfrühstück eine herausragende Rolle spielen. Ob gebackene Eier, pochierte Eier im Glas, Spiegeleier, Rühreier oder Omelette: Eier-Rezepte für den Brunch gibt es viele. Ein abwechslungsreicher Mix aus Eierspeisen macht deinen Frühstückstisch an Ostern zum Gourmet-Buffet. Mengen kalkulieren für den Osterbrunch. Ein Osterbrunch funktioniert in kleinen Runden ebenso gut wie mit vielen Gästen. Wichtig ist hierbei die richtige Kalkulation der benötigten Mengen. Wenn du vorher alles einmal kurz durchrechnest, kannst du verhindern, dass zu viel Essen übrig bleibt oder dir zwischendurch etwas ausgeht. Übrigens: Resteverwertung ist gar nicht schwer. Überlege dir zu Beginn der Kalkulation, ob viele Kinder dabei sind, die erfahrungsgemäß etwas weniger essen oder ob es vor allem Erwachsene mit großem Hunger sind. Rechne mit etwa zwei Brötchen und zwei bis drei Scheiben Brot pro Person. Wenn du Rühreier planst, sind zwei Eier pro Person ein guter Richtwert. Bei warmen Rezepten für den Brunch kannst du mit circa 200 Gramm Fleisch oder Fisch pro Person rechnen. Das Gleiche gilt für Kartoffel- oder Nudelsalate. Bei frischen Gemüsesalaten hingegen reichen 50 Gramm aus. Zwei Stücke pro Person solltest du für Kuchen oder Aufläufe einplanen. Osterbrunch: 4 Personen 8 Personen 12 Personen Brötchen 8 Brötchen 16 Brötchen 24 Brötchen Eier 8 Eier 16 Eier 24 Eier Fleisch und Fisch 800 g 1,6 kg 2,4 kg Nudel-/Kartoffelsalate 800 g 1,6 kg 2,4 kg Gemüsesalate 200 g 400 g 600 g Kuchen und Auflauf 8 Stücke 16 Stücke 24 Stücke Ostergebäck: Backen für den Osterbrunch. Die besten Osterbrunch-Rezeptideen sind die, die du vorbereiten kannst. So hast du am Ostertag genug Zeit für andere Handgriffe und vor allem für deine Gäste. Gebäck lässt sich prima im Voraus zubereiten. Am nächsten Tag wird es nur kurz aufgebacken und kommt knusprig auf den Tisch. Ob Croissants, Brötchen oder Oster-Klassiker wie ein süßes Osterlamm oder ein Hefezopf: Back-Rezepte für den Brunch zu Ostern gibt es jede Menge. Fingerfood & Co.: Herzhafte Ideen fürs Osterfrühstück. Halte als würziges Gegengewicht zum süßen Hefezopf, Osterlamm und Co. für deinen Brunch auch immer ein paar herzhafte Rezepte bereit. Und weil so ein Osterbrunch eine dynamische Angelegenheit ist und deine Gäste gerne hier und da kosten möchten, bieten sich handliche, vorportionierte Gerichte und Fingerfood an. Egal ob du Salat in kleinen Gläschen, Blinis mit Frischkäse oder herzhafte Muffins servierst: Fingerfood sieht nicht nur hübsch aus, sondern bietet auch viel Platz für kulinarische Kreativität. Bruschetta, Tartelettes oder kleine Spaghettinester machen sich gut auf der Osterbtafel. Besonders praktisch sind auch herzhafte Mini-Quiches, Pizzaschnecken oder kleine Wrap-Röllchen, die sich leicht vorbereiten lassen und warm sowie kalt schmecken. Süßer Osterbrunch: Rezepte zum Naschen. Der Osterbrunch deckt im besten Fall nicht nur Frühstück und Mittagessen ab, sondern ersetzt auch noch die Kaffeetafel am Nachmittag. Deswegen dürfen süße Köstlichkeiten nicht fehlen. Selbstgemachte Pralinen, eine Nachspeise zum Löffeln oder leckere Waffeln schmecken auch dann noch, wenn der Bauch eigentlich schon voll ist. Auch Joghurtspeisen mit Müsli und Früchten eignen sich gut als Dessert und sind schnell vorbereitet. Entdecke süße Rezeptideen und probiere sie einfach mal aus! Vegetarischer Osterbrunch: Genuss ohne Fleisch und Fisch. Eine üppige Ostertafel kommt auch ohne Fleisch und Fisch aus. Punkte bei deinen Gästen mit kreativen Rezeptideen für einen vegetarischen Osterbrunch abseits von Bacon, Lachs und Co. Süße Köstlichkeiten wie French Toast, Baked Oats oder Joghurtspeisen sind ohnehin fleischlos und passen hervorragend zu einer Tasse Kaffee, Kakao oder Tee. Hefegebäck wie warme Zimtschnecken oder luftiges Zupfbrot bringen festliche Osterstimmung auf den Tisch. Für herzhafte Akzente eignen sich gefüllte Teigtaschen oder kreativ belegte Brote, etwa mit Frischkäse, Avocado oder Tomatenbutter. Leichte, frühlingshafte Gerichte wie Cloudbread mit Salat, selbstgemachte Aufstriche wie Hummus oder würzige Dips mit Frischkäse bringen Abwechslung auf den Tisch. Entdecke die Vielfalt vegetarischer Rezepte und überrasche deine Gäste mit vielen fleischlosen herzhaften und süßen Ideen bei deinem Osterbrunch. Veganer Osterbrunch: Pflanzliche Vielfalt ohne Kompromisse. Ostern ohne Eier? Kein Problem! Mit kreativen veganen Rezepten genießen deine Gäste ein festliches Ostermahl – ganz ohne tierische Produkte. Von süß bis herzhaft: Bei einem veganen Osterbrunch ist für die ganze Familie etwas dabei. Zu selbstgebackenem Walnussbrot passen cremige Aufstriche wie der vegane „Käse“-Dip aus eingeweichten Cashewkernen und Gewürzen. Ein Couscous-Salat mit Tofu oder eine wärmende Kürbis-Quiche bringen Vielfalt auf den Tisch. Auch für Naschkatzen ist gesorgt: Verwöhne sie mit pflanzlichen Leckereien wie Brookies – eine Mischung aus Brownie und Cookie – oder mit saftigen Kürbis-Cookies mit Zuckerguss. Zaubere Desserts aus Pflanzendrinks, Nüssen und Früchten, etwa ein schokoladiges Bananenbrot mit Erdnusscreme oder ein veganes Müsli oder Porridge mit Apfel und Birne. Noch mehr Ideen für pflanzlichen Genuss findest du in unserer Sammlung veganer Rezepte. Was gehört zum Osterbrunch? Brot und Brötchen: frisch gebacken, gehören sie einfach zu einem leckeren Osterbrunch dazu. Toppings wie gehackte Nüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne bieten knusprige Abwechslung. Häppchen: Eine einfache Idee für den Osterbrunch sind kleine Happen zum Snacken. Ob leckere Käsespieße, gebackene Speck-Pflaumen oder belegte Pumpernickel-Taler: Es muss gar nicht kompliziert sein. Aufstriche, Marmeladen und Cremes: Würzige Pasten und süße Marmeladen zum Dippen oder als Brotaufstrich sind perfekt für das Osterbrunch-Buffet. Wenn vom herzhaften Aufstrich etwas übrigbleibt, kannst du ihn auch als Beilage für eine Gemüsepfanne verwenden. Kuchen und Gebäck: Zum Osterbrunch darf es natürlich auch süß werden. Ein klassischer Hefezopf oder Karottenkuchen sind hier ganz besondere Hingucker. Obst und Gemüse: Nicht nur der Osterhase möchte Möhrchen knabbern. Frische Früchte und Gemüsevariationen – in Spalten oder Stifte geschnitten – bringen Abwechslung auf den Frühstückstisch. Herzhafte Salate: Zwischen Eierspeisen und Backwaren können Salate, etwa ein Möhrensalat oder ein sättigender Nudelsalat, für Frische und Farbe bei den Osterbrunch-Rezepten sorgen. Osterbrunch: Ideen zum Anrichten. Einen Osterbrunch oder ein Osterfrühstück kannst du ganz verschieden aufbauen. Eine Möglichkeit: Deine Gäste sitzen um einen großen Tisch und die Speisen sind in der Mitte aufgebaut. Diese Form eignet sich für kleinere Runden und ist besonders gemütlich. Vielleicht möchtest du die Töpfe, Schalen und Schüsseln aber auch auf einem separaten Tisch anrichten wie bei einem Buffet. Das bringt etwas mehr Bewegung in die Runde und erleichtert dir die Präsentation der Speisen. Dein Brunch lebt von seiner großen Auswahl und Vielfalt. Da kann es auf dem Tisch schon einmal eng werden. Um Platz zu sparen, lohnt es sich auch einmal in die Vertikale zu denken und kleine Muffins, Kekse oder Törtchen zum Beispiel auf einer Etagere anzurichten. Ein Mix aus warmen und kalten, süßen und herzhaften Rezepten ist ideal. Ostergebäck, Aufläufe und Pizza schmecken aber auch abgekühlt noch richtig gut und ein großer Topf gekochte Suppe bleibt auch lange warm. Für andere Speisen, die warm bleiben sollen, eignen sich Thermoschüsseln oder Warmhalteplatten. Unser Tipp: Cremes, Frischkäse-Aufstriche oder Salate am besten immer mal wieder zwischendrin durchrühren. So sehen sie trotz langen Stehens immer appetitlich aus. Unser Tipp: Cremes, Frischkäse-Aufstriche oder Salate am besten immer mal wieder zwischendrin durchrühren. So sehen sie trotz langen Stehens immer appetitlich aus. Osterbrunch-Deko: Das richtige Ambiente. Die Osterleckereien selbst sind natürlich die schönste Dekoration für den Osterbrunch. Mit farblich aufeinander abgestimmten Servietten und Tischdecken kannst du für den perfekten Rahmen sorgen. Die gekochten Frühstückseier kannst du lustig beschriften oder mithilfe einer Serviette sogar in kleine Osterhasen verwandeln. Wie das geht und wie du einen schönen Osterkranz als Tischschmuck basteln kannst, erfährst du bei unseren Dekorationsideen für Ostern. Osterfrühstück mit Kindern: Bunte Leckereien für die ganze Familie. Bunte Leckereien mit verspielten Details, bei denen das Auge mitisst: Darauf kommt es beim Osterbrunch mit Kindern an. Verziere einfache Rezepte kindgerecht und sorge damit für leuchtende Augen und gefüllte Bäuche an der Ostertafel. Mit diesen Tipps wird der Osterbrunch ein Fest für die ganze Familie: Kindergerechte Portionen: Kleine Hände, kleine Happen. Fingerfood ist perfekt für einen Osterbrunch mit Kindern. Mini-Sandwiches, bunte Spießchen oder gefüllte Blätterteigtaschen sind handlich und lecker. Beim Dessert sorgen Muffins, Kekse oder Cake Pops für Freude – und erleichtern den Erwachsenen später das Aufräumen. Essen verzieren: Kinder essen mit den Augen – je bunter, desto besser! Verziere Pfannkuchen mit Gesichtern aus Obst oder Schokolinsen oder backe bunte Tier-Donuts. Auch fruchtige Alternativen wie eine Melonenpizza mit Beeren oder eine schneller Mäusekuchen sorgen für Spaß beim Essen. Gemüse schmackhaft anrichten: Gemüsesnacks wie Gurke, Paprika und Möhren kommen oft besser an, wenn du sie witzig servierst. Du kannst sie zum Beispiel mit einer Ausstechform in essbare Sterne oder Herzen verwandeln – oder probiere doch mal die Gurken-Lollies mit Dip aus. Aktivitäten planen: Ein entspannter Osterbrunch, bei dem man stundenlang essen und quatschen kann? Pustekuchen! Für Kinder kann das ziemlich langweilig werden. Plane deswegen Aktivitäten in dein Osterfest ein, die Groß und Klein Spaß machen. Verziert gemeinsam Kekse oder Muffins oder bemalt Ostereier. Für mehr Action und Bewegung ist eine Ostereiersuche ideal – drinnen oder draußen, mit kleinen Überraschungen als Belohnung. Das könnte dich auch interessieren: Ostermenü Rezepte. Kochen für Gäste. Kuchen dekorieren. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Resteverwertung

Resteverwertung

Resteverwertung oder zu gut für die Tonne? So lassen sich Essensabfälle vermeiden. Jeden Tag landen noch verwertbare Lebensmittel in der Tonne. Überraschende Spitzenreiter: Obst und Gemüse. Aber das muss nicht sein. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kannst du deine Lebensmittel vor der Tonne retten. Verwerte sie einfach weiter oder achte schon beim Kauf auf die richtige Wahl. Wie das geht? Wir verraten es dir! Reste vermeiden durch richtiges Einkaufen. Bereits beim Einkaufen kannst du etwas gegen Lebensmittelverschwendung tun. Plane deinen Einkauf am besten so, dass du alle Zutaten in ihrem Haltbarkeitszeitraum verwendest. So bleibt nichts übrig und du musst auch nichts wegwerfen. Hast du schon mal einen Speiseplan für die ganze Woche gemacht? Dann probiere es doch gleich mal aus. Wenn du dich ausgewogen ernähren möchtest, kann so ein Plan dich unterstützen. Die passende Einkaufsliste hilft dir, Geld zu sparen, da du am Ende weniger wegwerfen musst. Kennst du schon unsere Kochwoche? Wir stellen dir jede Woche fünf abwechslungsreiche Gerichte vor, mit den passenden Rezepten und einer Einkaufsliste für die ganze Woche zum Ausdrucken. Zu gut für die Tonne und gut für die Zukunft. Reste verwerten: Auf die Zutaten achten. Auf den Geschmack kommt es an. Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern sind genauso lecker wie ihre makellosen Mitstreiter. So sind die Äpfel unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ zum Beispiel nicht perfekt in Farbe und Form, aber stehen den „normalen“ Äpfeln geschmacklich in Nichts nach. Richtig Lagern. Damit Früchte und Gemüse so lange wie möglich halten, ist es wichtig, sie auch richtig zu lagern. Tomaten gehören zum Beispiel nicht ins Kühlregal – da sie hier sonst ihr Aroma verlieren – sondern sollten außerhalb des Kühlschranks, getrennt von Obst und Gemüse, gelagert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum. Nimm das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) als das, was es ist: ein Hinweis darauf, wie lange dein Produkt mindestens haltbar ist. Bei guter Lagerung sind Joghurt, Schokolade und Co. aber meist noch wesentlich länger genießbar. Verlass dich hierbei auf deine Sinne. ALDI hat bereits 2018 einen eigenen Erklärhinweis namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf Frischmilch-Verpackungen und Käsesorten eingeführt und war mit der Aktion 2020 für den Bundespreis "Zu gut für die Tonne" nominiert. Leicht verderbliche Lebensmittel wie Frischfleisch oder Fisch hingegen sind mit einem Verbrauchsdatum versehen. Diese solltest du nach Ablauf nicht mehr verwenden. Tipp: Auch beim Einkauf gilt: weniger ist mehr! Kaufe lieber in kleinen Portionen und dafür öfter, als dass du die Hälfte der Großpackung in die Tonne werfen musst. Resteverwertung: köstliche Reste für die leckere Resteküche. Um dir einen guten Plan zur Resteverwertung zu machen, wirf einen Blick in deinen Küchen- und Kühlschrank. Schau nach, was du an Vorräten, oft hinten im Schrank versteckt, hortest. Verlasse dich auf dein Gefühl, bevor du etwas viel zu früh entsorgst – diese und viele weitere Tipps haben wir in unserem Beitrag „Ist das noch gut?“ zusammengestellt. Bedenke aber: je frischer die Lebensmittel beim Verarbeiten sind, desto vitalstoffreicher sind sie. Warte nicht zu lange, sie zu verbrauchen. Nudeln, Kartoffeln und Brot: Was mache ich damit? Resteverwertung fängt bei der Beilage an. Oft kochen wir zu viel davon. Aber Reis, Couscous oder die Spaghetti vom Vortag schmecken auch kalt im Salat oder als Suppeneinlage. Besonders dankbar: Resteverwertung der Kartoffeln als Püree oder Gratin. Brotreste stehen in der globalen Waste-Skala ganz oben. Dabei kannst du aus altbackenem Brot noch tolle Gerichte zaubern. Der Brotsalat Panzanella ist ein echter Party-Hit. Kalte Suppen wie Gazpacho dickst du mit Semmelbröseln an und toppst sie mit knusprigen Croutons. Obst und Gemüse: Tipps für die Resteverwertung. Die vitale Kraft steckt – von der Wurzel bis zum Blatt – logischerweise immer im ganzen Gewächs eines in der Erde oder an Strauch und Baum gewachsenen Lebensmittels. Stiel, Kern, Blatt, Schale sind oft kein Fall für die Tonne, sondern eigenen sich für eine kreative Resteverwertung. Wir verraten dir schlaue Tipps zum bestmöglichen Gemüse- und Obst-Recycling. Gemüse – weiterverwerten statt wegwerfen. Auch mit kleinen Dellen, braunen und weichen Stellen kannst du frisches Gemüse in Brühe, Gemüsepfannen, Aufläufen, Eintöpfen, als Antipasti oder für Ratatouille verarbeiten oder für später einfrieren, einlegen, einkochen, dörren oder fermentieren. Überreifes Gemüse werden in Chutneys, Salsa oder Ketchup verwandelt. Leaf to root – Vom Blatt bis zur Wurzel: Die ganze Pflanze nutzen. Ob Strunk und Stiel bekömmlich sind, hängt von Sorte und Erntezeit ab. Als gedünstete Beilage eignen sich nur weiche, dünne, nicht verholzte Blattstiele von Kohlrabi oder Fenchel. Brokkoli, Blumen- und Rotkohl sind gegart oder frittiert ein toller Snack. Schalen zum Beispiel von Kartoffel, Pastinake oder Kürbis kommen als knusprige Gemüsechips – erst weichgekocht dann geröstet – in die Aperitif-Runde deiner Resteküche. Dazu ein Klecks vom Vegi-Dip aus Restgemüse und Joghurt. Blattgrün von Radieschen, Möhre, Rote Bete und Kohlrabi werden zu Pesto, ergänzen als Topping Salate oder vitalisieren grüne oder bunte Smoothies. Blätter von Blumen-, Weiß- und Grünkohl sowie Brokkoli schmecken gedünstet, als Beilage oder in der Suppe püriert. Als rohe Salatzutat setzen Schalen von Gurken, Möhren oder Rettich bunte Farbakzente. Obst: Resteverwertung von reifen Bananen und Co. Überreifes Obst kann prima zu Smoothies gemixt werden oder ist Grundlage für ein leckeres Coulis - einer Früchtesauce, die zu Eis oder in cremigen Joghurt passt. Auch überreife Bananen lassen sich in ein saftiges Bananenbrot mit Nüssen oder in ein vollmundiges Eis verarbeiten . Einfach die Banane oder anderes weiches Obst einige Stunden tiefkühlen, pürieren und als Restefrüchte-Eis servieren. Aus gekochten Apfel-, Birnenschalen und Zitrusfrüchte-Schalen (nur in Bio-Qualität) kannst du fruchtige Tees oder Sirup bereiten. Weiches Kernobst darf mit Gewürzen wie Zimtstangen in Wasser und Wein gekocht als Kompott, Mus oder Marmelade in die Vorratskammer. Fazit: Lebensmittel nicht zu verschwenden kann so einfach sein! Das kannst du tun: Plane deinen Einkauf und kaufe achtsam ein – in kleinen Portionen und nach Bedarf. Auch Obst und Gemüse mit kleinen „Schönheitsmakeln“ sind lecker. Greife hier ganz bewusst zu. Bewahre deine Lebensmittel richtig auf. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist nur eine Orientierung. Viele Lebensmittel sind länger haltbar. Verwerte übrige Lebensmittel weiter – oft entstehen dabei ganz neue und kreative Rezepte. Verwerte am besten alles, was Obst und Gemüse hergeben: Stiele und Schalenreste sind oft schmackhafter als man denkt.   Diese und weitere Tipps findest du auch in unserem Beitrag: “Verwenden statt verschwenden” Das könnte dich auch interessieren.

Resteverwertung

Resteverwertung

Resteverwertung leicht gemacht. Clever und lecker: so kannst du Reste vom Essen weiterverwenden. Resteverwertung ist nicht nur nachhaltig und spart Geld, sondern liegt auch voll im Trend. Du hast gestern für die ganze Familie gekocht und noch Reste übrig, dein Brot ist nicht mehr frisch, aber zu schade zum Wegwerfen? Dein Obst hat schon ein paar braune Stellen oder ist überreif? In jedem Fall sind diese Lebensmittel zu gut für die Tonne. Um Food Waste zu vermeiden, kannst du sie ganz einfach weiterverwenden. Zum Beispiel in kreativen Rezepten oder auch als Lifehack im Haushalt. Lass dich von unseren Tipps und Ideen inspirieren und mach Schluss mit der Lebensmittelverschwendung. Resteverwertung in Rezepten ↓ Tipps zur Verwertung ↓ Haltbarkeit von Resten ↓ Warum Resteverwertung wichtig ist. Jeden Tag landen noch verwertbare Lebensmittel in der Tonne, überraschende Spitzenreiter: Obst und Gemüse. Hier setzen Trends wie „Re-Use-Food“, „Food-Upcycling“ oder „Leaf-to-Root undwollen dem ein Ende setzen. Resteverwertung ist ein wichtiger Schritt für mehr Nachhaltigkeit. Es reduziert Lebensmittelverschwendung, schont Ressourcen, spart Geld beim Einkaufen und macht das Kochen kreativ. Außerdem steckt im „Abfall“ oft mehr drin als du denkst. Vieles was als Gemüseabfall gilt, enthält wertvolle Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Blätter, Stiele oder Schalen von Obst und Gemüse lassen sich oft in der Küche weiterverwenden. Auch Reste vom Vortag müssen nicht gleich in den Müll. Sie sind ideale Zutaten, um schnell und einfach neue Rezepte zu zaubern oder in Meal-Prep-Rezepten zu recyceln. Einfallsreiche Rezepte, um Reste zu kochen. Du hast für deine Familie oder für Gäste gekocht und noch Reste übrig? Oft sind es die Beilagen, die übrig bleiben. Ob Reis, Couscous oder Nudeln – viele Beilagen vom Vortag lassen sich in vielen Gerichten weiterverwenden – zum Beispiel im Salat oder in der Gemüsepfanne. Rezepte zur Resteverwertung von Kartoffeln, Kartoffelbrei und Pellkartoffeln. Gekochte Kartoffeln sind besonders vielseitig. Du kannst sie zu knusprigen Bratkartoffeln braten, in einem Kartoffelsalat mit Essig, Öl und Kräutern aufpeppen oder zu einem cremigen Kartoffelpüree pürieren. Wir haben unsere cleveren Rezepte zur Kartoffel-Resteverwertung einmal für dich zusammengestellt. Resteverwertung von Reis, Spaghetti & Co. Auch Beilagen wie Reis, Nudeln oder Couscous sind ideale Zutaten für die Resteverwertung. Lass dich von unseren leckeren Rezepten inspirieren. Mit Leaf-to-Root Reste von Gemüse und Obst verwerten. Das „Leaf-to-Root-Prinzip“ inspiriert dazu, alle essbaren Teile von Obst und Gemüse zu verwenden - von den Blättern bis zu den Wurzeln. Das bedeutet, dass vermeintliche Abfälle wie Möhrengrün, Brokkolistiele und Radieschenblätter nicht einfach weggeworfen, sondern zu schmackhaften und nährstoffreichen Gerichten verarbeitet werden. Selbst Obst und Gemüse, das bereits Dellen oder braune Stellen hat, ist oft noch perfekt genießbar und kann in Rezepten kreativ verwertet werden. Aus Gemüseschalen und Stielen wird beispielsweise eine köstliche und nährstoffreiche Brühe als Basis für Suppen, Eintöpfe und Saucen. Und in der Bananenschale stecken nicht nur viele Vitamine und andere Nährstoffe, sie sorgt im Smoothie für eine Extraportion Cremigkeit. Kreative Ideen wie Obst- und Gemüseabfälle weiterverwendet werden können. Gemüse und Obst Vermeintlicher Abfall Gerichte, Snacks und Co. Karotten, Radieschen, Rüben Möhren-/Rübengrün, Blätter Pesto, Suppen, Smoothies, Salate Sellerie, Brokkoli, Blumenkohl Blätter und Stiele Salate, Suppen, Pfannengerichte Kürbis Kerne Geröstet als Snack oder als Topping für Salate oder Bowls Kartoffeln Schalen Chips, Brühe Zwiebeln Schalen Brühe, Eier natürlich färben Bananen Schalen Smoothies, Shakes Tipps zur Verwertung von Gemüseresten. Waschen, putzen, aufbewahren: Bei der Weiterverwendung von Gemüseresten gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, damit die Lebensmittel sicher, schmackhaft und nahrhaft bleiben. Stelle sicher, dass die Gemüsereste sauber sind. Gründliches Abwaschen und Putzen ist besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken.  Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Verwende nur frische Reste. Schimmelige oder stark verschrumpeltes Gemüse solltest du lieber wegwerfen – am besten auf den Kompost oder in die Bio-Tonne. Achte auf die richtige Aufbewahrung von Gemüse. Bewahre Gemüsereste in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf, damit sie frisch bleiben und sich keine Bakterien bilden. Manche Reste wie Möhrenschalen oder Brokkolistiele können auch eingefroren und später verwendet werden. Da in den Stielen, Strünken und Blättern von Salat (zum Beispiel Rucola) und Gemüse, beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete, mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese nur in Maßen zu verzehren. Unser Tipp: Gemüse aus biologischem Anbau, der Saison und aus dem Freilandanbau enthält meistens weniger Nitrat. Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C vermindert die Bildung von Nitrosaminen (Schadstoff)¹. Reiche zum Beispiel zum Salat ein Glas Orangensaft oder füge Zitronensaft hinzu. Resteverwertung von Fleisch und Fisch. Fleisch- und Fischreste lassen sich ebenfalls kreativ und lecker weiterverwenden. Aus Knochen und Fleischresten kannst du eine reichhaltige Brühe kochen, die als Basis für Suppen und Saucen dient. Reste von gekochtem Fleisch, aber auch Wurstreste können in Salaten, Sandwiches oder in der Pfanne weiterverarbeitet werden. Fischreste eignen sich hervorragend für Fischkuchen, Pasteten oder Fischsuppen. Resteverwertung von Bratwurst und Grillfleisch. Du hast eine Grillparty veranstaltet und nun sind noch gegrillte Bratwürste, Weißwürste und Grillfleisch übrig? Kein Problem – es gibt zahlreiche Ideen, die Reste weiterzuverwenden. Hier sind einige davon. Reste von Kräutern verwerten. Aus überreifen oder leicht getrockneten Kräutern kannst du Kräuteröle, Pestos oder Kräuterbutter herstellen. Fein gehackt lassen sich die meisten Kräuter gut einfrieren – entweder pur oder in Eiswürfelbehältern mit etwas Wasser oder Brühe. Eine weitere Möglichkeit ist das Trocknen der Kräuter: Hänge sie kopfüber an einem gut belüfteten Ort auf oder nutze einen Dörrautomaten. Getrocknete Kräuter behalten ihren Geschmack und können später als Zutat für Suppen und Eintöpfe oder als Gewürzmischung verwendet werden. Angebrochene Milch und Milchprodukte weiterverwenden. Auch Milchprodukte wie Käse und Joghurt bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten in zahlreichen Rezepten und bringen so Abwechslung in die Küche. Joghurt, der kurz vor dem Verfallsdatum steht, eignet sich für Smoothies, Dressings oder Marinaden. Käsereste werden zu köstlichen Käsesaucen, Gratins oder Quiches. Selbst aus saurer Milch lässt sich noch Frischkäse herstellen. Eier und Eiweiß übrig? Kein Problem. Eier sind vielseitig einsetzbar, und oft bleibt Eiweiß oder Eigelb nach dem Kochen oder Backen übrig. Anstatt diese wertvollen Reste wegzuwerfen, verwende sie in leckeren Rezepten weiter. Eiweiß kann für Baiser, Makronen, Meringues oder proteinreiche Omeletts und Rührei genutzt werden. Es eignet sich auch für selbst gemachte Proteinriegel oder als Zusatz in Smoothies. Eigelb ist ideal für cremige Desserts wie Pudding, Crème brûlée oder Lemon Curd. Und in herzhaften Gerichten eine wichtige Zutat für Sauce Hollandaise oder Mayonnaise und verfeinert Suppen, Risottos oder Pasta. Gekochte Eier kannst du in Salaten, Sandwiches oder als Topping für Bowls und Reisgerichte verwenden. Sie sind auch perfekt im Auflauf oder für Quiches. Wie lange ist rohes Eiweiß und Eigelb haltbar? Wenn du Eiweiß und Eigelb richtig lagerst, kannst du ihre Haltbarkeit verlängern und brauchst sie nicht sofort als Zutat verwenden. Bewahre Eiweiß und Eigelb immer in luftdichten Behältern auf. So ist Eiweiß und Eigelb bis zu 3 Tage im Kühlschrank und bis zu 12 Monate im Gefrierfach haltbar. Gekochte Eier halten sich im Kühlschrank ca. 3 Wochen, rohe Eier gemäß Mindesthaltbarkeitsdatum bis zu 2 Wochen. Reste von Brot und Backwaren verwerten. Altbackenes oder trockenes Brot kann in vielen Gerichten weiterverwendet werden, zum Beispiel als Brotpudding, Arme Ritter oder Bruschetta. Croissants und andere Backwaren werden in Desserts wie Bread-and-Butter-Pudding oder als Basis für Tortenböden verarbeitet. Der Brotsalat Panzanella ist ein echter Party-Hit. Kalte Suppen wie Gazpacho dickst du mit Semmelbröseln an und toppst sie mit knusprigen Croûtons. Unser Tipp: Resteverwertung als Tierfutter. Einige Lebensmittelreste sind auch als Futter für Haustiere geeignet. Hunde und Hühner beispielsweise freuen sich über gekochtes Gemüse oder Fleischreste. Wichtig ist dabei, die Ernährungsbedürfnisse und Unverträglichkeiten der Tiere zu berücksichtigen. So lange sind Reste haltbar. Ist das noch gut? Viele Lebensmittel werden zu früh entsorgt. Nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, bedeutet das nicht, dass das Produkt nicht mehr gut ist. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein Qualitätsindikator, aber kein absolutes Verfallsdatum. Verlasse dich deshalb lieber auf deine Sinne, getreu dem Motto: „riechen und probieren“ und achte auf die richtige Lagerung deiner Lebensmittel. Joghurt, H-Milch oder Schokolade sind oft länger haltbar als auf dem Produkt angegeben. Auch trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Hülsenfrüchte, Konserven, Honig oder Essig bleiben bei richtiger Lagerung länger genießbar. Die Verwertung von Resten fängt bereits beim Einkauf an. Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Denn auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Auch (unser) Bio-Gemüse sieht nicht immer makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Obst und Gemüse in Bio-Qualität besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Häufig gestellte Fragen zur Resteverwertung. Das könnte dich auch interessieren. 1 https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/salate/salate-verbraucherschutz/

Resteverwertung

Resteverwertung

Resteverwertung leicht gemacht. Clever und lecker: so kannst du Reste vom Essen weiterverwenden. Resteverwertung ist nicht nur nachhaltig und spart Geld, sondern liegt auch voll im Trend. Du hast gestern für die ganze Familie gekocht und noch Reste übrig, dein Brot ist nicht mehr frisch, aber zu schade zum Wegwerfen? Dein Obst hat schon ein paar braune Stellen oder ist überreif? In jedem Fall sind diese Lebensmittel zu gut für die Tonne. Um Food Waste zu vermeiden, kannst du sie ganz einfach weiterverwenden. Zum Beispiel in kreativen Rezepten oder auch als Lifehack im Haushalt. Lass dich von unseren Tipps und Ideen inspirieren und mach Schluss mit der Lebensmittelverschwendung. Resteverwertung in Rezepten ↓ Tipps zur Verwertung ↓ Haltbarkeit von Resten ↓ Warum Resteverwertung wichtig ist. Jeden Tag landen noch verwertbare Lebensmittel in der Tonne, überraschende Spitzenreiter: Obst und Gemüse. Hier setzen Trends wie „Re-Use-Food“, „Food-Upcycling“ oder „Leaf-to-Root undwollen dem ein Ende setzen. Resteverwertung ist ein wichtiger Schritt für mehr Nachhaltigkeit. Es reduziert Lebensmittelverschwendung, schont Ressourcen, spart Geld beim Einkaufen und macht das Kochen kreativ. Außerdem steckt im „Abfall“ oft mehr drin als du denkst. Vieles was als Gemüseabfall gilt, enthält wertvolle Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Blätter, Stiele oder Schalen von Obst und Gemüse lassen sich oft in der Küche weiterverwenden. Auch Reste vom Vortag müssen nicht gleich in den Müll. Sie sind ideale Zutaten, um schnell und einfach neue Rezepte zu zaubern oder in Meal-Prep-Rezepten zu recyceln. Einfallsreiche Rezepte, um Reste zu kochen. Du hast für deine Familie oder für Gäste gekocht und noch Reste übrig? Oft sind es die Beilagen, die übrig bleiben. Ob Reis, Couscous oder Nudeln – viele Beilagen vom Vortag lassen sich in vielen Gerichten weiterverwenden – zum Beispiel im Salat oder in der Gemüsepfanne. Rezepte zur Resteverwertung von Kartoffeln, Kartoffelbrei und Pellkartoffeln. Gekochte Kartoffeln sind besonders vielseitig. Du kannst sie zu knusprigen Bratkartoffeln braten, in einem Kartoffelsalat mit Essig, Öl und Kräutern aufpeppen oder zu einem cremigen Kartoffelpüree pürieren. Wir haben unsere cleveren Rezepte zur Kartoffel-Resteverwertung einmal für dich zusammengestellt. Resteverwertung von Reis, Spaghetti & Co. Auch Beilagen wie Reis, Nudeln oder Couscous sind ideale Zutaten für die Resteverwertung. Lass dich von unseren leckeren Rezepten inspirieren. Mit Leaf-to-Root Reste von Gemüse und Obst verwerten. Das „Leaf-to-Root-Prinzip“ inspiriert dazu, alle essbaren Teile von Obst und Gemüse zu verwenden - von den Blättern bis zu den Wurzeln. Das bedeutet, dass vermeintliche Abfälle wie Möhrengrün, Brokkolistiele und Radieschenblätter nicht einfach weggeworfen, sondern zu schmackhaften und nährstoffreichen Gerichten verarbeitet werden. Selbst Obst und Gemüse, das bereits Dellen oder braune Stellen hat, ist oft noch perfekt genießbar und kann in Rezepten kreativ verwertet werden. Aus Gemüseschalen und Stielen wird beispielsweise eine köstliche und nährstoffreiche Brühe als Basis für Suppen, Eintöpfe und Saucen. Und in der Bananenschale stecken nicht nur viele Vitamine und andere Nährstoffe, sie sorgt im Smoothie für eine Extraportion Cremigkeit. Kreative Ideen wie Obst- und Gemüseabfälle weiterverwendet werden können. Gemüse und Obst Vermeintlicher Abfall Gerichte, Snacks und Co. Karotten, Radieschen, Rüben Möhren-/Rübengrün, Blätter Pesto, Suppen, Smoothies, Salate Sellerie, Brokkoli, Blumenkohl Blätter und Stiele Salate, Suppen, Pfannengerichte Kürbis Kerne Geröstet als Snack oder als Topping für Salate oder Bowls Kartoffeln Schalen Chips, Brühe Zwiebeln Schalen Brühe, Eier natürlich färben Bananen Schalen Smoothies, Shakes Tipps zur Verwertung von Gemüseresten. Waschen, putzen, aufbewahren: Bei der Weiterverwendung von Gemüseresten gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, damit die Lebensmittel sicher, schmackhaft und nahrhaft bleiben. Stelle sicher, dass die Gemüsereste sauber sind. Gründliches Abwaschen und Putzen ist besonders wichtig. Gerade an Wurzeln, rauen Schalen und Strünken.  Mit einer Gemüsebürste säuberst du alles mühelos. Verwende nur frische Reste. Schimmelige oder stark verschrumpeltes Gemüse solltest du lieber wegwerfen – am besten auf den Kompost oder in die Bio-Tonne. Achte auf die richtige Aufbewahrung von Gemüse. Bewahre Gemüsereste in luftdichten Behältern im Kühlschrank auf, damit sie frisch bleiben und sich keine Bakterien bilden. Manche Reste wie Möhrenschalen oder Brokkolistiele können auch eingefroren und später verwendet werden. Da in den Stielen, Strünken und Blättern von Salat (zum Beispiel Rucola) und Gemüse, beispielsweise Kohlrabi und Roter Bete, mehr Nitrat als in der übrigen Pflanze gespeichert wird, empfiehlt es sich, diese nur in Maßen zu verzehren. Unser Tipp: Gemüse aus biologischem Anbau, der Saison und aus dem Freilandanbau enthält meistens weniger Nitrat. Die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C vermindert die Bildung von Nitrosaminen (Schadstoff)¹. Reiche zum Beispiel zum Salat ein Glas Orangensaft oder füge Zitronensaft hinzu. Resteverwertung von Fleisch und Fisch. Fleisch- und Fischreste lassen sich ebenfalls kreativ und lecker weiterverwenden. Aus Knochen und Fleischresten kannst du eine reichhaltige Brühe kochen, die als Basis für Suppen und Saucen dient. Reste von gekochtem Fleisch, aber auch Wurstreste können in Salaten, Sandwiches oder in der Pfanne weiterverarbeitet werden. Fischreste eignen sich hervorragend für Fischkuchen, Pasteten oder Fischsuppen. Resteverwertung von Bratwurst und Grillfleisch. Du hast eine Grillparty veranstaltet und nun sind noch gegrillte Bratwürste, Weißwürste und Grillfleisch übrig? Kein Problem – es gibt zahlreiche Ideen, die Reste weiterzuverwenden. Hier sind einige davon. Reste von Kräutern verwerten. Aus überreifen oder leicht getrockneten Kräutern kannst du Kräuteröle, Pestos oder Kräuterbutter herstellen. Fein gehackt lassen sich die meisten Kräuter gut einfrieren – entweder pur oder in Eiswürfelbehältern mit etwas Wasser oder Brühe. Eine weitere Möglichkeit ist das Trocknen der Kräuter: Hänge sie kopfüber an einem gut belüfteten Ort auf oder nutze einen Dörrautomaten. Getrocknete Kräuter behalten ihren Geschmack und können später als Zutat für Suppen und Eintöpfe oder als Gewürzmischung verwendet werden. Angebrochene Milch und Milchprodukte weiterverwenden. Auch Milchprodukte wie Käse und Joghurt bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten in zahlreichen Rezepten und bringen so Abwechslung in die Küche. Joghurt, der kurz vor dem Verfallsdatum steht, eignet sich für Smoothies, Dressings oder Marinaden. Käsereste werden zu köstlichen Käsesaucen, Gratins oder Quiches. Selbst aus saurer Milch lässt sich noch Frischkäse herstellen. Eier und Eiweiß übrig? Kein Problem. Eier sind vielseitig einsetzbar, und oft bleibt Eiweiß oder Eigelb nach dem Kochen oder Backen übrig. Anstatt diese wertvollen Reste wegzuwerfen, verwende sie in leckeren Rezepten weiter. Eiweiß kann für Baiser, Makronen, Meringues oder proteinreiche Omeletts und Rührei genutzt werden. Es eignet sich auch für selbst gemachte Proteinriegel oder als Zusatz in Smoothies. Eigelb ist ideal für cremige Desserts wie Pudding, Crème brûlée oder Lemon Curd. Und in herzhaften Gerichten eine wichtige Zutat für Sauce Hollandaise oder Mayonnaise und verfeinert Suppen, Risottos oder Pasta. Gekochte Eier kannst du in Salaten, Sandwiches oder als Topping für Bowls und Reisgerichte verwenden. Sie sind auch perfekt im Auflauf oder für Quiches. Wie lange ist rohes Eiweiß und Eigelb haltbar? Wenn du Eiweiß und Eigelb richtig lagerst, kannst du ihre Haltbarkeit verlängern und brauchst sie nicht sofort als Zutat verwenden. Bewahre Eiweiß und Eigelb immer in luftdichten Behältern auf. So ist Eiweiß und Eigelb bis zu 3 Tage im Kühlschrank und bis zu 12 Monate im Gefrierfach haltbar. Gekochte Eier halten sich im Kühlschrank ca. 3 Wochen, rohe Eier gemäß Mindesthaltbarkeitsdatum bis zu 2 Wochen. Reste von Brot und Backwaren verwerten. Altbackenes oder trockenes Brot kann in vielen Gerichten weiterverwendet werden, zum Beispiel als Brotpudding, Arme Ritter oder Bruschetta. Croissants und andere Backwaren werden in Desserts wie Bread-and-Butter-Pudding oder als Basis für Tortenböden verarbeitet. Der Brotsalat Panzanella ist ein echter Party-Hit. Kalte Suppen wie Gazpacho dickst du mit Semmelbröseln an und toppst sie mit knusprigen Croûtons. Unser Tipp: Resteverwertung als Tierfutter. Einige Lebensmittelreste sind auch als Futter für Haustiere geeignet. Hunde und Hühner beispielsweise freuen sich über gekochtes Gemüse oder Fleischreste. Wichtig ist dabei, die Ernährungsbedürfnisse und Unverträglichkeiten der Tiere zu berücksichtigen. So lange sind Reste haltbar. Ist das noch gut? Viele Lebensmittel werden zu früh entsorgt. Nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, bedeutet das nicht, dass das Produkt nicht mehr gut ist. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein Qualitätsindikator, aber kein absolutes Verfallsdatum. Verlasse dich deshalb lieber auf deine Sinne, getreu dem Motto: „riechen und probieren“ und achte auf die richtige Lagerung deiner Lebensmittel. Joghurt, H-Milch oder Schokolade sind oft länger haltbar als auf dem Produkt angegeben. Auch trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Hülsenfrüchte, Konserven, Honig oder Essig bleiben bei richtiger Lagerung länger genießbar. Die Verwertung von Resten fängt bereits beim Einkauf an. Mit unserer Eigenmarke „Krumme Dinger“ geben wir leckeren, krummen Äpfeln eine Chance. Denn auch eine krumme Möhre, unförmige Zucchini, Lauch mit harmlosen Blattflecken oder Kartoffeln mit Schorf sind für die Tonne zu schade. Auch (unser) Bio-Gemüse sieht nicht immer makellos aus, hat aber gute innere Werte. Schließlich wächst das junge Gemüse nach Lust und Laune und fährt gegen Schädlinge die eigene Abwehr auf. Obst und Gemüse in Bio-Qualität besitzt daher nicht immer eine auf Hochglanz getrimmte Schale. Dafür belohnt es dich mit mehr sekundären Pflanzenstoffen und enthält keine Pestizidrückstände. Häufig gestellte Fragen zur Resteverwertung. Das könnte dich auch interessieren. 1 https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/salate/salate-verbraucherschutz/

MAMIA BIO

MAMIA BIO

Mit unserer ALDI Eigenmarke MAMIA BIO bekommst du bio-zertifizierte Lebensmittel für Babys und Kleinkinder, die gut schmecken und aus natürlichen Zutaten bestehen. Von Brei über Gläschen bis hin zu Snacks findest du alles, was dein Baby täglich braucht. Damit möchten wir Eltern dabei unterstützen, ihre Kinder von Anfang an altersgerecht und ausgewogen zu ernähren. Entdecke jetzt unsere Babynahrung in kontrollierter Bio-Qualität in deiner ALDI SÜD Filiale. MAMIA BIO: BABYNAHRUNG IN BIO-QUALITÄT. Entdecke die Vielzahl unserer köstlichen MAMIA BIO Produkte für dein Baby. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem MAMIA BIO Sortiment. NUR DAS BESTE FÜR DEIN BABY. Ohne künstliche Zusätze, nur mit natürlichen Zutaten und in hochwertiger Bio-Qualität – das macht MAMIA BIO aus. Das Sortiment unserer ALDI Eigenmarke hilft dir als Elternteil dabei, deinen Nachwuchs jeden Tag abwechslungsreich zu ernähren. MAMIA BIO begleitet dich und dein Baby durch den Tag: Der Bio-Fruchtbrei und der MAMIA BIO Getreidebrei eignen sich perfekt als Frühstück oder Zwischenmahlzeit und liefern deinem Baby wichtige Ballaststoffe und Energie. Für unterwegs sind die Bio-Mini-Reiswaffeln und der Bio-Knusper-Snack deine praktischen Begleiter. Um den Hunger am Ende des Tages zu stillen, ist unser MAMIA BIO Bio-Abend-Grießbrei die ideale Wahl. Kennst du schon die vielen verschiedenen Baby-Gläschen von MAMIA BIO? Sie enthalten sorgfältig ausgewählte Zutaten in Bio- Qualität für unterwegs. Ob warme Mahlzeiten wie Bio-Spaghetti Bolognese, Gemüseeintopf und Gemüserisotto mit Bio-Pute oder etwas Fruchtiges mit den Obstgläschen – mit MAMIA BIO findest du für jeden Geschmack das Richtige. Noch mehr von ALDI für dich. Entdecke weitere ALDI Eigenmarken oder stöbere durch unser Bio-Sortiment. MEHR ÜBER BIO BEI ALDI SÜD. Erfahre mehr darüber, wie du Bio-Produkte erkennst und was „Bio“ eigentlich bedeutet. ZARTE PFLEGE FÜR DIE KLEINSTEN. Entdecke die Babypflege-Produkte unserer ALDI Eigenmarke MAMIA. NOCH MEHR ALDI EIGENMARKEN. Plane deinen Wocheneinkauf mit unseren günstigen Produkten für deinen Alltag. Mit unserer ALDI Eigenmarke MAMIA BIO bekommst du bio-zertifizierte Lebensmittel für Babys und Kleinkinder, die gut schmecken und aus natürlichen Zutaten bestehen. Von Brei über Gläschen bis hin zu Snacks findest du alles, was dein Baby täglich braucht. Damit möchten wir Eltern dabei unterstützen, ihre Kinder von Anfang an altersgerecht und ausgewogen zu ernähren. Entdecke jetzt unsere Babynahrung in kontrollierter Bio-Qualität in deiner ALDI SÜD Filiale. MAMIA BIO: BABYNAHRUNG IN BIO-QUALITÄT. Entdecke die Vielzahl unserer köstlichen MAMIA BIO Produkte für dein Baby. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem MAMIA BIO Sortiment.

Gesichtsmaske selber machen

Gesichtsmaske selber machen

Gesichtsmaske selber machen. Tu dir was Gutes – mit DIY-Masken für jeden Hauttyp. Hallo frischer Teint – bye-bye Winterhaut! Hol deine strapazierte Haut aus dem Winterschlaf und mach sie wieder fit für den Frühling! Ob fettige, trockene oder unreine Haut, jetzt heißt es: pflegen und stärken. Gönn dir Self Care pur mit unseren Gesichtsmasken zum Selbermachen. Die meisten Zutaten hast du vielleicht sogar schon zu Hause! Probier’s gleich aus! Vorteile von selbst gemachten Gesichtsmasken. Warum sind selbst gemachte Gesichtsmasken so beliebt? Zum Beispiel, weil sie blitzschnell angerührt sind und aus wenigen und dafür natürlichen Zutaten bestehen. Das macht sie auch für sensible Haut so attraktiv. Sie sind umweltfreundlich, denn sie produzieren keinen Verpackungsmüll . Außerdem sind sie eine preiswerte Alternative zu Drogerieartikeln. Die Vorbereitung. Bevor du dich deiner Beauty-Kur für dein Gesicht widmest, bereite alles, was du dafür brauchst, in Ruhe vor. Nimm dir Zeit, denn nicht nur deine Haut, sondern auch deine Seele soll sich bei deiner Wellnessprozedur richtig schön entspannen. Da man für Geschichtsmasken zum Selbermachen natürliche Zutaten braucht, achte darauf, dass du nur frische Zutaten verwendest. So kannst du dir sicher sein, dass noch alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Auch deine Seele soll sich richtig schön entspannen. Das Auftragen. Reinige dein Gesicht vor dem Auftragen der Maske mit einem sanften Waschgel und warmem Wasser. Nur mit einer gereinigten Haut können die Inhaltsstoffe der Masken richtig gut wirken. Beim Auftragen solltest du deine Augenpartien aussparen, denn die Haut um die Augen ist besonders empfindlich. Erfrischender Tipp: Lege dir, während die Maske einwirkt, je eine Gurkenscheibe auf deine Augen. Die Maske sollte nicht länger als 30 Minuten auf der Haut bleiben und anschließend mit warmem Wasser und sanften Bewegungen abgespült werden. Gesichtsmasken selber machen: Diese Hausmittel tun deiner Haut gut. Frische Gurke, ein Esslöffel Quark und ein Spritzer Zitronensaft – fertig sind die Zutaten für eine wohltuende Gesichtsmaske zum Selbermachen. Doch nicht jedes Hausmittel eignet sich für jeden Hauttyp. Es ist wichtig, dass du nur Zutaten verwendest, die auch wirklich zu deiner Haut passen. Aber welche Hausmittel passen zu deiner Haut? Dazu gibt es eine ganz einfache Regel, die du dir gut merken kannst: Ist deine Haut eher fettig oder Typ Mischhaut, solltest du auf fettarme Produkte wie zum Beispiel Gurken, Tomaten oder Früchte zurückgreifen. Hast du trockene und anspruchsvolle Haut, solltest du besser reichhaltige Zutaten wie Avocado, Eigelb und Milchprodukte verwenden. Du kannst auch eine Gesichtsmaske gegen Pickel selber machen. Hierfür eignet sich Kokosöl besonders gut. Allerdings nur, wenn du trockene Haut hast. Bei fettiger Haut ist eine Honig-Gesichtsmaske zum Selbermachen die bessere Alternative. Honig soll desinfizierend und entzündungshemmend wirken. Gesichtsmaske selber machen: Rezept für trockene Haut. Du möchtest eine Gesichtsmaske selber machen, die deiner trockenen Haut guttut? Alles, was du dafür brauchst, sind Avocado, Honig und Joghurt. Zutaten für die Avocadomaske: ½ Avocado 1 TL Honig 2 EL Joghurt, Natur Um diese Gesichtsmaske selber zu machen, brauchst du nur das Fruchtfleisch aus der Avocado zu lösen und mit einer Gabel zerquetschen. Den Honig und den Joghurt dazugeben und den Feuchtigkeitsmix auf dem gereinigten Gesicht gut verteilen. Lass die Maske 15 Minuten einwirken. Wische sie danach mit einem sauberen Tuch vorsichtig ab und spüle die Reste mit lauwarmem Wasser ab. Goodbye unreine Haut: Gesichtsmaske selber machen gegen Pickel. Diese Gesichtsmaske eignet sich gut für unreine Haut, ist schnell gemacht und duftet herrlich nach Apfel und Honig. Zutaten für die Quark-Honig-Maske: 1 Apfel 2 EL Quark 1 EL Honig Den Apfel schälen, entkernen, würfeln und anschließend pürieren. Das Apfelpüree mit dem Quark und dem Honig verrühren und auf die gereinigte Gesichtshaut auftragen. Du kannst die Maske 30 Minuten einwirken lassen. Spüle das Gesicht danach mit lauwarmem Wasser ab. Gesichtsmaske selber machen für Kinder. Auch Kinder haben Spaß an einem kurzweiligen Wellnessprogramm zu Hause. Und bei dieser Gesichtsmaske zum Selbermachen bekommen Naschkatzen gleich spitze Ohren. Zutaten für die Schoko-Kokos-Maske: 2 TL Kokosöl 1 TL Kakaopulver 1 TL Honig Das Kokosöl auf dem Herd leicht erwärmen, das Kakaopulver einrühren, abkühlen lassen und den Honig hineingeben. Vor dem Auftragen testen, ob die Mischung nicht zu heiß ist. Jetzt den süßen Mix vorsichtig auf dem Gesicht mit den Fingern verteilen und zehn Minuten einwirken lassen. Anschließend die Maske mit einem feuchten Lappen abnehmen. Mach dein Zuhause zum Beauty-Spa. Das könnte dich auch interessieren.

Rotkohl-Rezepte

Rotkohl-Rezepte

Rotkohl-Rezepte: Zahlreiche Inspirationen für Genussmomente. Der herzhafte rote Kohl kann auf vielfältige Weisen zubereitet werden und ist vielseitig kombinierbar. In unserer Rezeptauswahl entdeckst du zahlreiche Variationen. Ob als Beilage zu Fleischgerichten oder als vegetarisches Hauptgericht: Rotkohl-Rezepte bieten Inspiration für diverse Geschmacksrichtungen. Traditionelle Rotkohl-Gerichte. Klassischerweise werden Rotkohl-Rezepte in den kalten Wintermonaten und in der Weihnachtszeit aufgetischt. Der Kohl wird dabei gerne als Beilage zu deftigen Braten mit einer reichhaltigen Sauce serviert. Mit Äpfeln und Gewürzen wie Nelken oder Lorbeerblättern verleihst du dem Blaukraut eine aromatische Note, die bestens mit dem würzigen Fleischgeschmack harmoniert. Salate mit Rotkohl: Frisch und sättigend. Salate mit Rotkohl sind eine gelungene Kombination aus Frische und nährstoffreichem Genuss. Sie eignen sich als Beilage zu verschiedenen Gerichten oder als leichte Hauptmahlzeit. Kreationen wie Rotkohl-Salat mit Obst und einem Hauch von Feta bringen knackige Textur und harmonische Aromen auf den Teller – und sind gleichzeitig eine Bereicherung für eine bewusste Ernährung. Weitere Rezept-Kategorien im Überblick Wenn du dich nach weiteren Kohlsorten sehnst, stehen dir zahlreiche Variationen zur Verfügung. Entdecke beispielsweise Rosenkohl- oder Weißkohl-Rezepte. Für Fans von besonders intensivem Geschmack ist Grünkohl die passende Wahl. Lass dich von inspirierenden Rezept-Kategorien zu neuen Geschmackserlebnissen verführen. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Rotkohl-Rezepte: Zahlreiche Inspirationen für Genussmomente. Der herzhafte rote Kohl kann auf vielfältige Weisen zubereitet werden und ist vielseitig kombinierbar. In unserer Rezeptauswahl entdeckst du zahlreiche Variationen. Ob als Beilage zu Fleischgerichten oder als vegetarisches Hauptgericht: Rotkohl-Rezepte bieten Inspiration für diverse Geschmacksrichtungen.

Champignon-Rezepte

Champignon-Rezepte

Champignon-Rezepte: Einfach und lecker. In unserer großen Auswahl an Champignon-Rezepten findest du einfache, in Minuten zubereitete Mahlzeiten sowie raffinierte Rezepte für die ganze Familie. Die Zubereitungsmöglichkeiten von Pilzen sind vielfältig: Sie lassen sich sowohl als Rohkost in Salaten genießen als auch in herzhafte Pfannengerichte integrieren. Zudem sind die kleinen Waldgewächse auch sehr kalorienarm und passen deshalb besonders gut zu einer bewussten Ernährungsweise. Zubereitungsarten: Leckere Pilze fürs ganze Jahr. Champignon-Zeit ist natürlich im Herbst. Champignons bekommst du aber das ganze Jahr über frisch oder gut konserviert. Vielseitig und unkompliziert in der Zubereitung passt du sie einfach kulinarisch an das Wetter an. Ob in der Suppe oder auf dem Grill – Champignons dürfen nicht fehlen. Vielseitige Rezeptideen mit Champignons. Ob knuspriges Jägerschnitzel mit Champignonrahmsauce, leckeres Risotto mit Pilzen oder eine bunte Gemüsepfanne: Pilze sind kulinarische Alleskönner und verleihen deinem Gericht eine mild-nussige Note. Sie passen sowohl als Beilage zu Fleischgerichten als auch als Hauptzutat in vegetarischen und veganen Kreationen. Mit geschmacksintensiven Gewürzen rundest du das Essen gekonnt ab. Knoblauch und Petersilie sind klassische Begleiter in der Pilzküche. Ihre Aromen verleihen den Champignon-Rezepten den letzten Schliff. Mit einer zusätzlichen Prise Salz und Pfeffer wird aus jedem Pilzgericht ein Fest für die Sinne. Champignons als Beilage Champignons perfekte Begleiter zu vielen verschiedenen Hauptspeisen. Als köstliche Beilage verleihen sie deinem Gericht die besondere Note. Traditionell zu Schnitzel oder Semmelknödeln machen sie auch zu Kabeljau und Tofu eine gute Figur. Darüber hinaus eignen sie sich auch als saftige Füllung. Ob in Rinderrouladen oder russischen Pelmeni: Champignons geben deinem Essen den richtigen Pfiff. Gegrillte Champignons Der Sommer lädt zum Grillen ein. Probiere es doch mal mit leckeren Champignon-Rezepten statt Würstchen und Schweinenacken. Von leicht bis herzhaft hast du unendlich viele Möglichkeiten, die kleinen Köpfe grillfertig zu machen. Besonders schnell bereitest du sie vor, indem du nur ein kleines Stück Kräuterbutter in die Köpfe gibst. Herzhafter wird es, wenn du sie mit Käse füllst. Rohkost: Rezepte mit frischen Champignons Champignons kannst du auch roh essen. Sie haben dann sogar ein besonders nussiges und ansprechendes Aroma. Aber wozu kombiniert man sie? Am besten in einem bunt gemischten Salat. Zu grünen Salaten bilden sie einen schmackhaften Kontrast. Roter Salat wie Radicchio wird von ihnen fein untermalt. Sei kreativ und probiere dich durch verschiedene Salate. Klassisch werden sie in dünne Scheiben geschnitten, aber auch kleine Würfel oder Viertel schmecken fantastisch. Champignons in der Suppe. Am bekanntesten ist die Champignoncremesuppe. Schön sämig wärmt sie an kalten Tagen herrlich von innen. Aber auch in Suppen-Rezepten mit anderem Gemüse schmecken Champignons wunderbar. Zudem sind sie eine tolle Alternative zu asiatischen Pilzen, falls diese nicht erhältlich sind oder du sie nicht magst. Besonders in Wantan-Suppen oder einer Tom Kha dürfen sie nicht fehlen. Weitere Rezeptinspirationen mit Gemüse Entdecke neben unseren Champignon-Rezepten weitere spannende Kategorien für kulinarische Abenteuer mit Gemüse. Wie wäre es beispielsweise mit erfrischenden Zucchini-Rezepten? Oder aber du probierst die herbstliche Fülle von Kürbis-Rezepten. Du findest Inspiration an Gemüse-Rezepten für jeden Geschmack. Tauche ein in die Welt der genussvollen Küche und lass dich von unseren vielseitigen Rezepten inspirieren. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Ideen für leckere Rezepte. Champignon-Rezepte: Einfach und lecker. In unserer großen Auswahl an Champignon-Rezepten findest du einfache, in Minuten zubereitete Mahlzeiten sowie raffinierte Rezepte für die ganze Familie. Die Zubereitungsmöglichkeiten von Pilzen sind vielfältig: Sie lassen sich sowohl als Rohkost in Salaten genießen als auch in herzhafte Pfannengerichte integrieren. Zudem sind die kleinen Waldgewächse auch sehr kalorienarm und passen deshalb besonders gut zu einer bewussten Ernährungsweise.

Schweinefleisch-Rezepte

Schweinefleisch-Rezepte

Schweinefleisch-Rezepte: kochen, braten oder aus dem Ofen. Ob du es liebst, in der Pfanne zu braten, im Ofen zu schmoren oder Schweinefleisch lieber kochst – unsere Schweinefleisch-Rezepte decken alle Zubereitungsarten ab. So bereitest du Schweinefleisch richtig zu. Die Zubereitung von Schweinefleisch ist mit etwas Fingerspitzengefühl ganz einfach: Damit dein Schweinefleisch perfekt wird, egal ob saftig gebraten oder zart gekocht, teilen wir hier Tipps und Tricks, um das Beste aus diesem vielseitigen Fleisch herauszuholen. Schweinefleisch-Rezepte aus der Pfanne oder vom Grill. In der Pfanne bekommt das Schweinefleisch eine knusprige Kruste und bleibt zart im Inneren. Dabei ist es wichtig, beide Seiten kurz anzubraten und das Fleisch dann in der abgedeckten Pfanne durchzubraten. Vom klassischen Schweinegeschnetzelten mit frischem Gemüse bis hin zu würzigem Schweinefilet mit Bratkartoffeln – hier gibt es keine Grenzen für deine Pfannenkünste. Auch auf dem Grill macht Schweinefleisch eine gute Figur. Egal ob zum Start der Grillsaison oder im Winter: Mit unseren einfachen und dennoch raffinierten Grill-Rezepten bringen wir Abwechslung in deinen ganz persönlichen Grillalltag. Gekochtes Schweinefleisch. Für diejenigen, die die zarte Seite des Schweinefleischs lieben, sind unsere gekochten Rezepte die ideale Wahl. Ob im Eintopf mit Gemüse, in einer herzhaften Suppe oder als Teil einer Nudelpfanne – hier erlebst du Schweinefleisch in seiner zartesten Form. Schweinefleisch im Ofen zubereiten. Damit das Fleisch besonders zart und saftig wird, empfiehlt sich eine Zubereitung im Ofen. Dabei kann das Schweinefleisch kurz in der Pfanne angebraten oder mariniert in einer Auflaufform direkt im Ofen zubereitet werden. Entdecke aromatische Ofengerichte, von saftigem Schweinebraten mit Kartoffeln bis zu knusprigen Ofen-Pommes. Passende Beilagen für Rezepte mit Schweinefleisch. Ein Schweinefleisch-Gericht braucht die passenden Beilagen für eine perfekte Hauptspeise. Kombiniere deine Lieblings-Zubereitungsart für Schweinefleisch mit Gemüse, Nudeln oder Reis, um dir geschmackliche Abwechslung auf den Teller zu holen. Weitere Fleischgerichte. Du hast Lust auf noch mehr herzhafte Fleisch-Rezepte? Probiere Geflügel- oder Rindfleisch-Rezepte aus. Für vollen Genuss ohne Fleisch gibt es auch leckere vegetarische Rezepte oder Alternativen mit Fisch. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Stöbere durch weitere aufregende Rezeptideen. Schweinefleisch-Rezepte: kochen, braten oder aus dem Ofen. Ob du es liebst, in der Pfanne zu braten, im Ofen zu schmoren oder Schweinefleisch lieber kochst – unsere Schweinefleisch-Rezepte decken alle Zubereitungsarten ab.

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