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Mit „WHAT’S NEXT. Toilet Tapes“ bringt ALDI SÜD mehr Nachhaltigkeit ins Badezimmer

Mit „WHAT’S NEXT. Toilet Tapes“ bringt ALDI SÜD mehr Nachhaltigkeit ins Badezimmer

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Mit „WHAT’S NEXT. Toilet Tapes“ bringt ALDI SÜD mehr Nachhaltigkeit ins Badezimmer Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (21.06.2022) Eine besonders umweltschonende und günstige Lösung für die Toilettenhygiene gibt es ab dem 27. Juni in den ALDI SÜD Filialen. Unter der ALDI Dachmarke für Produktinnovationen „WHAT’S NEXT.“ bietet ALDI SÜD „Toilet Tapes“ an, den WC-Duftspüler, der Ressourcen schont und viele Vorteile mit sich bringt. Toilettenhygiene kann nachhaltig und praktisch zugleich sein. Das beweisen die WC-Duftspüler des niederländischen Start-ups Toilet Tapes. „Toilet Tapes enthalten durch das flache Design und den Verzicht von Plastikbügeln und Körben bis zu 90 Prozent weniger Plastik als herkömmliche WC-Steine. Die Klebestreifen bestehen zudem aus recycelbarem Plastik. Die biologisch abbaubaren Seifen sind frei von tierischen Bestandteilen,“ erklärt Anke Sonnenschein Manager Buying bei ALDI SÜD. „Damit passt der Artikel zu unserem Nachhaltigkeits-Engagement. Im Rahmen der Verpackungsmission haben wir uns zum Ziel gesetzt, unnötige Verpackungen wo möglich zu vermeiden. Dazu gehört auch die Förderung von Start-ups, die Innovationen in diesem Bereich liefern,“ so Sonnenschein weiter. Der Kampf gegen unnötiges Plastik war für uns der entscheidende Antrieb bei der Entwicklung von Toilet Tapes“, sagt Bernhard van Holst, Mitbegründer des Start-ups. „Dass wir mit ALDI SÜD nun einen starken Partner gewinnen konnten, der hinter der Idee und dem Produkt steht, ist für uns ein echter Meilenstein.“ 160 Spülungen saubere Frische „Toilet Tapes“ lassen sich einfach handhaben und eignen sich für jedes Toilettenmodell – durch den Klebestreifen auch für randlose Toiletten. „Toilet Tapes“ geben beim Gebrauch einen natürlichen, frischen und dauerhaften Duft ab und halten mindestens 160 Spülungen lang. Dabei reinigt der entstehende Schaum gründlich und kraftvoll die Toilette. Ab dem 27. Juni sind „Toilet Tapes“ in den vier Duftrichtungen Clean Cotton, Lovely Lavender, Lushy Limes und Floral Fest in bunten Designs in den ALDI SÜD Filialen für 1,99 Euro pro Stück erhältlich. WHAT’S NEXT. Unter der Eigenmarke „WHAT’S NEXT.“ Bringt ALDI SÜD in regelmäßigen Abständen bezahlbare innovative Produkte von Start-ups aus dem Food- und Nonfood-Bereich auf den Markt. Auf diese Weise wird jungen Gründern der Einstieg in den Lebensmitteleinzelhandel erleichtert und die Zusammenarbeit mit Start-ups ausgebaut. Weitere Tipps zu mehr Nachhaltigkeit im Badezimmer gibt es auf dem Unternehmensblog. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Carina Loose,  presse@aldi-sued.de

Kleine Küche einrichten

Kleine Küche einrichten

Kleine Küche einrichten und gestalten. Kreative Ideen für die optimale Raumnutzung. Deine Küche ist schmal, quadratisch oder liegt unter einer Dachschräge? Auf jeden Fall ist sie klein? Egal, ob du gerade neu einziehst oder schon länger mit deiner Mini-Küche lebst – optimieren geht immer. Mit der richtigen Planung und smarten Ideen, kannst du deine Küche in einen praktischen und schönen Happy-Place verwandeln. Wir zeigen dir, wie’s geht. Erst planen, dann einrichten: was kleine Küchen groß macht. Große Küche auf kleinstem Raum, geht das? Ja, mit der richtigen Reihenfolge. Eine gute Planung ist der erste Schritt, um deine kleine Küche zu einem ebenso wohnlichen wie funktionalen Raum des Alltäglichen zu machen. Auf folgende Punkte solltest du nach dem Prinzip „Function follows form“ – in diesem Fall Schnitt und Größe, bei der Einrichtung achten. Jede noch so kleine Nische und Lücke – jeder Zentimeter zählt, um ihn als Stauraum zu nutzen. Eine gute Planung ist der erste Schritt. Prioritäten setzen. Bevor du mit der Planung und dem Kauf deiner Küche beginnst oder deine bestehende Küche neu einrichtest, mache dir vorab ein Gesamtbild – von dir und deiner Küche. Zeichne am besten alles einmal grob auf. Messe deine Küche sehr genau aus und mache dir einen Raumplan. Jeder Zentimeter zählt. Funktionalität an erste Stelle setzen. Überlege dir was dir wirklich wichtig ist und setze dabei das Funktionale an die erste Stelle. Trenne dich von Überflüssigem und schaffe mehr Stauraum. Sperriges wie eine Gefriertruhe oder einen Vorratsschrank kannst du beispielsweise auch in den Keller auslagern. Überlege dir genau wie du deine Küche zukünftig organisieren wirst. Persönlichkeit übertragen. Deine Küche ist Teil deines Lifestyles: Überlege dir im Vorfeld, wie du passend zu deiner Persönlichkeit deine kleine Küche einrichten möchtest. Kochst du üppig und kreativ? Dann benötigst du viel Stauraum für Geschirr, Küchengeräte und Produkte und clever erweiterte Arbeitsfläche. Lädst du gerne Freund:innen zum Essen ein und brauchst einen gut integrierten Essplatz? Dann nutze Wandregal- und Schranksysteme. Bist du Single, Draußen-Esser:in oder eher ein Kochmuffel? Dann passt eine All-in-One-Kompakt-Lösung. Erst planen, dann einrichten: was kleine Küchen groß macht. Große Küche auf kleinstem Raum, geht das? Ja, mit der richtigen Reihenfolge. Eine gute Planung ist der erste Schritt, um deine Kombüse zu einem ebenso wohnlichen wie funktionalen Raum des Alltäglichen zu machen. Auf folgende Punkte solltest du nach dem Prinzip „Function follows form“ – in diesem Fall: Schnitt und Größe, bei der Einrichtung achten. Jede noch so kleine Nische und Lücke – jeder Zentimeter zählt, um ihn als Stauraum zu nutzen. Vertikal denken. Wenn du deine kleine Küche einrichtest, solltest alle freien Flächen einbeziehen. Raum- oder Seitenwände zwischen Arbeitsplatte und Oberschrank kannst du als zusätzlichen Stauraum nutzen. Nutze die Flächen bis oben zur Decke aus und verstaue dort Geräte wie Fritteuse, Waffeleisen oder Eiscrusher, die du nicht täglich nutzt. Offene Wandregale oder geschlossene Eck-, und Rollregale, Apotheker- und andere Hängeschränke mit schmucken Jalousien oder schmale Schuhregale sind ideal für die täglichen Handgriffe. Nutze sie als Vorratskammer oder verstaue darin kleine Kochutensilien und Gewürze. Mit originellen DIY-Ideen wie beispielweise ein Regal aus Wasserrohren im Industrial-Style bringst du einen persönlichen Twist in deine „Kreativ-Kombüse“. Auch an Haken, Stangen und Gittern kannst du Kleinteiliges, Handtücher oder Kochlöffel aufhängen. Smarte Küchenschränke. Möbel in der kleinen Küche sind im besten Fall praktisch, schmal und multifunktional. Unterschränke mit ausziehbaren Drehtüren und Karussells sowie Oberschränke mit sich nach oben öffnenden Klappen sind besonders praktisch. Küchenmöbel mit Schiebetüren, bestenfalls mit grifflosen Fronten wirken nicht nur modern und minimalistisch, sie klauen dem Freiraum kein weiteres Volumen. Schubladensysteme schaffen Ordnung und Besteck, Servietten und Kleinkram wie Tischdeko sind immer griffbereit. Stapelbare beschriftete Dosen helfen beim Clustern. Flache Tabletts oder Backbleche verschwinden bestens in schmalen Auszügen. Je kleiner die Küche, desto weniger Schrank- und Stellflächen gibt es. Damit du hier nicht im Chaos versinkst, ist Ordnung in der Küche das A und O. Sortiere zum Beispiel Überflüssiges oder Doppeltes aus. Trenne dich von Dingen, die du nie oder nur selten nutzt. Miniküche im Schrank. Du nutzt deine Küche nur für das Allernötigste? Statt Lunch und Dinner gibt es bei dir meistens nur Snacks oder Frühstück? Dann passt vielleicht eine Mini-, Single- oder Schrankküche zu dir. Bei der All-in-One-Küche verstecken sich Spüle, Kochfeld und Kühlschrank in einem Unterschrank. Noch übersichtlicher ist die Kitchenette (französisch für kleine Küche), die als kleinste Einbauküche mit Spüle, Kühlschrank und Kochfeld den ersten Platz belegt. Eine Pantryküche (Anrichte) kann auch nur ein blockartiges Modul sein. Einfacher geht das Einrichten nicht! Unkonventioneller Essplatz. Frühstücks-, Snack- und kleine Kaffeepausen sind ebenso wie große Mehrgang-Menüs auch in der kleinsten Küche möglich. Ein aufklappbarer Wandtisch für den Essplatz ist der Super-Platzsparer. Bewährt hat sich auch der Ausziehtisch, der sich im Unterschrank der Küche befindet und wie eine Schublade zu bedienen ist. Stapelbare Hocker sind nicht nur eine lässige Smart-Kitchen-Variante, du kannst sie durchaus auch als praktische oder dekorative Ablage nutzen. Auch der gute alte Servierwagen erfährt in kleinen Küchen ein echtes Revival. Licht und helle Farben machen kleine Küchen größer. Raumleichte Küchen und Einbaugeräte. Wähle aus den beiden Standardgrößen der Einbaugeräte statt der gängigen 60-Zentimeter-Breite lieber Geräte mit 45 Zentimetern Breite. Eine Übereckspüle mit Abtropffläche kannst du übrigens auch als Arbeitsfläche nutzen. Du kannst auch den Backofen separat weiter oben einbauen lassen, um unter dem Herd für Spül- oder Waschmaschine mehr Platz zu schaffen. In einem speziellen Geräte-Hochschrank lassen sich Elektrogeräte easy übereinander stellen. Naturmaterialien und helle Farben. Wähle helle Farben, um kleine Küchen größer wirken zu lassen. Es muss nicht Weiß sein: ein helles Anthrazit-Grau oder zarte Pastellfarben sind optimal. Setze kräftige und bunte oder warme bis dunkle Farben – am besten Erd- und Naturtöne – zum Akzentuieren ein. Auch schöne Fotos, Bilder oder selbstklebende Bordüren lockern deine Küche auf. Sinnvoll sind helle Materialien und Hochglanz-Fronten, die das Licht reflektieren. Dir gefallen Holzelemente? Eine Arbeitsplatte aus Buche, Nussbaum oder Kirschholz macht deine Küche edel und gemütlich. Sorge für viel Licht. Hast du in deiner kleinen Küche nur kleine Fenster, die die Küche nur wenig mit Tageslicht versorgen, solltest du dein Küchenreich mit einer sehr hellen Deckenlampe oder Hängeleuchte ausleuchten. Integrierte LED-Lichtleisten, Spots oder Unterbau-Leuchten unter den Oberschränken bringen ebenfalls Licht ins Dunkle. Das könnte dich auch interessieren:

Granatapfel

Granatapfel

Granatapfel: exotisch-leckere Kultfrucht. Der tiefrote Granatapfel mit den süß-säuerlichen Kernen ist eine wahre Köstlichkeit und wird gerne zur Verfeinerung von Desserts, Fleischgerichten und Salaten genommen. Sein besonderer Geschmack passt sowohl zu herzhaften als auch süßen Speisen. Bei der Zubereitung ist ein wenig Geschick gefragt, aber auch die gelingt mit einigen Tricks und Kniffen. Wo der Granatapfel herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Granatapfel. Herkunft und Anbau. Trotz seines Namens gehört die hartschalige Frucht nicht zu der Familie der Äpfel, sondern zu den Weiderichgewächsen. Sie wächst an kleinen Bäumen, die manchmal auch wie Sträucher aussehen. Der Granatapfel mag es warm und sonnig, daher sind seine Anbaugebiete vorwiegend im Mittelmeerraum sowie in Asien, Brasilien und Südafrika zu finden. Bereits im Mittelalter kam die exotische rote Frucht nach Deutschland. Ein Granatapfel hat je nach Größe und Herkunftsland bis zu 600 Kerne, die in königlichem Rubinrot leuchten. Da steckt viel Gutes drin. Die saftigen Kerne des Granatapfels liefern 7 mg Vitamin C pro 100 Gramm. Außerdem enthalten sie 290 mg Kalium pro 100 Gramm sowie 8 mg Kalzium, 3 mg Magnesium, 7 mg Natrium und 17 mg Phosphor pro 100 Gramm. Mit etwa 78 Kalorien pro 100 g und 79 Prozent Wassergehalt sind die kleinen, roten Kerne gut geeignet als süß-säuerlicher Snack zwischendurch. Freu dich auf: Granatapfel-Saison. Im September beginnt die Ernte der ersten reifen Granatäpfel. Die Hauptsaison liegt daher in den Wintermonaten zwischen Oktober und Feburar. Granatäpfel werden reif geerntet, da sie nach dem Pflücken nicht nachreifen. Werden sie kühl gelagert, dann halten sie mehrere Monate und sind daher ganzjährig in Deutschland verfügbar. Die frischesten Exemplare bekommst du in der Hochsison in den Wintermonaten. Wie werden Granatäpfel am besten gelagert? Bei Zimmertemperatur gelagert hält ein Granatapfel einige Wochen, im Gemüsefach des Kühlschranks sogar mehrere Monate. Da die Früchte nicht nachreifen, solltest du immer reife Früchte kaufen – anders als zum Beispiel bei Bananen. Nach dem Schälen solltest du die Granatapfelkerne zügig verbrauchen, da sie wegen ihres hohen Wassergehaltes, ohne den Schutz der Schale schnell zu schimmeln anfangen. Küchentipps und Tricks mit Granatäpfeln. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Granatapfel

Granatapfel

Granatapfel: exotisch-leckere Kultfrucht. Der tiefrote Granatapfel mit den süß-säuerlichen Kernen ist eine wahre Köstlichkeit und wird gerne zur Verfeinerung von Desserts, Fleischgerichten und Salaten genommen. Sein besonderer Geschmack passt sowohl zu herzhaften als auch süßen Speisen. Bei der Zubereitung ist ein wenig Geschick gefragt, aber auch die gelingt mit einigen Tricks und Kniffen. Wo der Granatapfel herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Granatapfel. Herkunft und Anbau. Trotz seines Namens gehört die hartschalige Frucht nicht zu der Familie der Äpfel, sondern zu den Weiderichgewächsen. Sie wächst an kleinen Bäumen, die manchmal auch wie Sträucher aussehen. Der Granatapfel mag es warm und sonnig, daher sind seine Anbaugebiete vorwiegend im Mittelmeerraum sowie in Asien, Brasilien und Südafrika zu finden. Bereits im Mittelalter kam die exotische rote Frucht nach Deutschland. Ein Granatapfel hat je nach Größe und Herkunftsland bis zu 600 Kerne, die in königlichem Rubinrot leuchten. Da steckt viel Gutes drin. Die saftigen Kerne des Granatapfels liefern 7 mg Vitamin C pro 100 Gramm. Außerdem enthalten sie 290 mg Kalium pro 100 Gramm sowie 8 mg Kalzium, 3 mg Magnesium, 7 mg Natrium und 17 mg Phosphor pro 100 Gramm. Mit etwa 78 Kalorien pro 100 g und 79 Prozent Wassergehalt sind die kleinen, roten Kerne gut geeignet als süß-säuerlicher Snack zwischendurch. Freu dich auf: Granatapfel-Saison. Im September beginnt die Ernte der ersten reifen Granatäpfel. Die Hauptsaison liegt daher in den Wintermonaten zwischen Oktober und Feburar. Granatäpfel werden reif geerntet, da sie nach dem Pflücken nicht nachreifen. Werden sie kühl gelagert, dann halten sie mehrere Monate und sind daher ganzjährig in Deutschland verfügbar. Die frischesten Exemplare bekommst du in der Hochsison in den Wintermonaten. Wie werden Granatäpfel am besten gelagert? Bei Zimmertemperatur gelagert hält ein Granatapfel einige Wochen, im Gemüsefach des Kühlschranks sogar mehrere Monate. Da die Früchte nicht nachreifen, solltest du immer reife Früchte kaufen – anders als zum Beispiel bei Bananen. Nach dem Schälen solltest du die Granatapfelkerne zügig verbrauchen, da sie wegen ihres hohen Wassergehaltes, ohne den Schutz der Schale schnell zu schimmeln anfangen. Küchentipps und Tricks mit Granatäpfeln. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Granatapfel

Granatapfel

Granatapfel: exotisch-leckere Kultfrucht. Der tiefrote Granatapfel mit den süß-säuerlichen Kernen ist eine wahre Köstlichkeit und wird gerne zur Verfeinerung von Desserts, Fleischgerichten und Salaten genommen. Sein besonderer Geschmack passt sowohl zu herzhaften als auch süßen Speisen. Bei der Zubereitung ist ein wenig Geschick gefragt, aber auch die gelingt mit einigen Tricks und Kniffen. Wo der Granatapfel herkommt, wie du ihn richtig lagerst und was du mit ihm kochen kannst, erfährst du hier bei ALDI SÜD. Wissenswertes rund um den Granatapfel. Herkunft und Anbau. Trotz seines Namens gehört die hartschalige Frucht nicht zu der Familie der Äpfel, sondern zu den Weiderichgewächsen. Sie wächst an kleinen Bäumen, die manchmal auch wie Sträucher aussehen. Der Granatapfel mag es warm und sonnig, daher sind seine Anbaugebiete vorwiegend im Mittelmeerraum sowie in Asien, Brasilien und Südafrika zu finden. Bereits im Mittelalter kam die exotische rote Frucht nach Deutschland. Ein Granatapfel hat je nach Größe und Herkunftsland bis zu 600 Kerne, die in königlichem Rubinrot leuchten. Da steckt viel Gutes drin. Die saftigen Kerne des Granatapfels liefern 7 mg Vitamin C pro 100 Gramm. Außerdem enthalten sie 290 mg Kalium pro 100 Gramm sowie 8 mg Kalzium, 3 mg Magnesium, 7 mg Natrium und 17 mg Phosphor pro 100 Gramm. Mit etwa 78 Kalorien pro 100 g und 79 Prozent Wassergehalt sind die kleinen, roten Kerne gut geeignet als süß-säuerlicher Snack zwischendurch. Freu dich auf: Granatapfel-Saison. Im September beginnt die Ernte der ersten reifen Granatäpfel. Die Hauptsaison liegt daher in den Wintermonaten zwischen Oktober und Feburar. Granatäpfel werden reif geerntet, da sie nach dem Pflücken nicht nachreifen. Werden sie kühl gelagert, dann halten sie mehrere Monate und sind daher ganzjährig in Deutschland verfügbar. Die frischesten Exemplare bekommst du in der Hochsison in den Wintermonaten. Wie werden Granatäpfel am besten gelagert? Bei Zimmertemperatur gelagert hält ein Granatapfel einige Wochen, im Gemüsefach des Kühlschranks sogar mehrere Monate. Da die Früchte nicht nachreifen, solltest du immer reife Früchte kaufen – anders als zum Beispiel bei Bananen. Nach dem Schälen solltest du die Granatapfelkerne zügig verbrauchen, da sie wegen ihres hohen Wassergehaltes, ohne den Schutz der Schale schnell zu schimmeln anfangen. Küchentipps und Tricks mit Granatäpfeln. Du hast noch nicht genug von unserem Obst & Gemüse? Frische-Favorit 

Cosy Wohnzimmer

Cosy Wohnzimmer

Cosy Wohnzimmer. So richtest du dein Wohnzimmer gemütlich ein. Das Wohnzimmer ist ein echter Lieblingsraum. Hier kommt die ganze Familie zusammen, es wird gespielt, gelacht, gegessen und getrunken – hier werden Gäste empfangen und Feste gefeiert. Das Wohnzimmer ist das Herzstück jeder Wohnung! Aber mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Was sind angesagte Möbeltrends und die Trendfarben der Saison? Wir haben uns den kuscheligsten aller Wohntrends, den Cosy Living Stil, genauer angesehen und stellen Ideen für dein Wohnzimmer vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Was ist Cosy Living? Wie viele Einrichtungstrends hat auch der Cosy Living Trend seinen Ursprung in Skandinavien. Dort wo die Winter lang, dunkel und kalt sind, soll zu Hause Wärme und Gemütlichkeit einkehren. Beim Cosy Living geht es vor allem darum, sich zu Hause ein Umfeld zu schaffen, in dem der Stress des Alltags keinen Platz hat. Ein Ort ohne Hektik, dafür mit viel Gemütlichkeit und Wärme. Cosy Living ist auch deshalb so beliebt, weil es eng mit dem Bedürfnis nach mehr Selbstfürsorge und Achtsamkeit verbunden ist. Die Kunst, sich an den kleinen, alltäglichen Dingen zu erfreuen und bewusst im Hier und Jetzt zu leben, spielen dabei ebenfalls eine große Rolle. Räume gemütlich gestalten: Darum ist es wichtig. Gemütliche Räume und eine harmonische Umgebung können zu mehr Wohlbefinden beitragen. Außerdem fördert ein gemütliches Zuhause die Entspannung und verbessert den Schlaf. Denn harmonisch gestaltete Räume strahlen Ruhe und Geborgenheit aus. Hier kann man sich zurücklehnen, Kraft tanken und einfach entspannen. Das wirkt sich auch auf das emotionale Wohlbefinden und die Zufriedenheit aus – denn ein schöner Rückzugsort sorgt für ein Gefühl von Sicherheit. Der Stress darf gerne draußen bleiben Mit diesen Ideen wird dein Wohnzimmer gemütlich. Warme Farben und natürliche Materialien treffen auf gemütliche Möbel, kuschelige Decken und Kissen und machen aus deinem Wohnzimmer einen Ort zum Wohlfühlen. Das sind die wichtigsten Tipps und Merkmale für dein Cosy Wohnzimmer: Gemütliche Möbel Beleuchtung: Für eine gemütliche Atmosphäre Trendfarben und Tapeten für die Wand Kuschelige Accessoires und Deko-Ideen Fernseher und Technik dezent integrieren 1. Cosy Möbel für dein Wohnzimmer. Weiche Sofas und Sessel kombiniert mit kuscheligen Decken und Kissen laden zum Entspannen ein und machen das Wohnzimmer zur Wohlfühloase. Ein stilvoller Wohnzimmertisch ist die perfekte Ergänzung und bietet gleichzeitig Platz für mehr Cosy-Accessoires wie Kerzen oder Bücher – aber auch Snacks dürfen beim Entspannen auf der Couch natürlich nicht fehlen. Achte bei der Möbelauswahl auf natürliche Materialien wie Holz oder Rattan, denn sie unterstreichen den warmen Cosy Look und strahlen Gemütlichkeit aus. Helle Polstermöbel, organische Formen und naturnahe Materialien machen das Wohnzimmer richtig schön hyggelig. 2. Gemütliches Licht für eine warme Atmosphäre. Durch die richtige Kombination aus verschiedenen Lichtquellen, wie Steh-, Tisch- und Hängelampen, entsteht eine harmonische Beleuchtung. Besonders warmes, gedämpftes Licht trägt zu einer behaglichen Stimmung bei. Mit dimmbaren Lampen kannst du die Helligkeit nach Belieben anpassen und so eine individuelle Atmosphäre gestalten. Akzentbeleuchtung durch Kerzen oder kleine Leuchten bringt zusätzliche Gemütlichkeit in den Raum. Eine ausgewogene Mischung aus direktem und indirektem Licht macht deinen Raum erst so richtig behaglich. 3. Mit natürlichen Farben zum Cosy Wohnzimmer. Für den Cosy Living Trend gibt es keine festen Vorgaben, was die Farbwahl im Wohnzimmer angeht. Erlaubt ist, was gefällt und eine wohlige Atmosphäre schafft. Noch mehr Gemütlichkeit schaffst du zum Beispiel mit warmen Farben: Dunkles Rot, Altrosa, Lavendel und Braun eignen sich besonders gut. Wer es lieber hell mag, greift zu Creme- und Grautönen und lockert das Gesamtbild mit farbigen Accessoires bei den Möbeln und der Deko auf. Unser Tipp: Kombiniere nicht zu viele Farben miteinander. Besser ist es, maximal zwei Töne zu wählen oder in einer Farbfamilie zu bleiben und diese in verschiedenen Nuancen zu arrangieren. Ein Cosy Beige oder Greige ist die Trendfarbe 2025. Die Trendfarben für 2025 sind eher dezent als knallig. Besonders Beige oder Greige (eine Mischung aus Grau und Beige) sind im Moment besonders angesagt. Kein Wunder, denn sie sind so vielseitig wie gemütlich. Kombiniere dazu verschiedene Brauntöne oder setze auf Holzmöbel, für ein harmonisches Gesamtbild. Wer gerne etwas mehr Farbe mag, liegt mit gedeckten Grüntönen wie Salbeigrün oder Mint genau richtig. Noch bunter darf es mit Pastellfarben wie Vanillegelb als Wandfarbe werden. Aber auch ein leichtes Grau-Blau oder helle Rosatöne sind 2025 nicht wegzudenken. Verschönere deinen Raum mit Tapete. Statt mit Farbe kannst du deine Wände auch mit Tapete noch gemütlicher machen. Wer jetzt an altmodische Raufaser denkt, sollte einen Blick auf die aktuellen Wohnzimmer-Tapeten-Ideen werfen. Vor allem Designer-Tapeten mit floralen Elementen im Urban-Jungle-Stil, geometrische Muster oder Tapeten im Natur-Look sind gerade total angesagt. Wenn du keine Lust auf das Streichen hast, kannst du deine Wände auch mit schlichten Farb-Tapeten gestalten, zum Beispiel in Smaragdgrün, Nachtblau, Bordeaux oder der aktuellen Trendfarbe „Peach Fuzz“.. 4. Jetzt wird’s kuschelig: Mit unseren Cosy Deko-Ideen wird dein Zuhause zur Wohlfühloase. Die Wände sind gestrichen, die Möbel gestellt und die Beleuchtung befestigt, aber so richtig gemütlich wird dein Wohnzimmer erst mit der passenden Dekoration. Weiche Kissen und kuschelige Decken auf dem Sofa verschaffen deinem Wohnzimmer ein schnelles Upgrade in den Wohlfühlhimmel. Ob Samt, Baumwolle, Strick oder Plüsch – auf die richtige Mischung kommt es an. Kombiniere Decken und Kissen so, dass sie nicht zu eintönig wirken. Versuche es mit zwei bis drei verschiedenen Materialien und einer abwechslungsreichen Farbwahl. Das Arrangement sollte fröhlich, aber auch nicht zu überladen wirken. Teppiche: Ein essenzielles Element für den Cosy Living Look. Auch flauschige Teppiche feiern im Cosy Living Stil ihr Comeback. Vor allem, wenn man keinen Holzboden hat, sind Teppiche eine tolle Idee, um für Wärme und Behaglichkeit im Wohnzimmer zu sorgen. Schlichte Farben sind dabei genauso angesagt wie knallige Teppiche in auffälligen Designs. Damit das Wohlfühl-Ambiente nicht von zu viel Unruhe gestört wird, sollte man immer darauf achten, dass Farben, Formen und Muster in Balance sind. Unser Tipp: Der Teppich sollte maximal ein Drittel des Wohnraums einnehmen. Ist die Einrichtung eher schlicht, darf der Teppich auch gern ein Hingucker sein und mit Mustern und Farben ein Statement setzen. Ist das Wohnzimmer bereits opulent eingerichtet, passt ein zurückhaltend gestalteter Teppich besser. Schau dir doch mal unsere trendige ALDI Fußmatte an, die passt bestimmt auch in dein Cosy Wohnzimmer. Von Kissen und Decken kann man nie genug haben. Ein Hoch auf die Natur – Moderne Deko mit natürlichen Materialien. Möglichst unbehandelte, natürliche Materialien und Oberflächen sorgen für wohnliches Flair. Kombiniere Korb, Rattan und Holz mit edlen Metallen wie Kupfer, Messing und Eisen. Auch flauschige Teppiche aus Schafsfell oder Wolle vermitteln Wärme und Gemütlichkeit. Wer mehrere Teppiche hat, kann sie sogar im angesagten Lagen-Look übereinanderlegen. Noch mehr Gemütliche Ideen für dein Wohnzimmer. Alles, was dein Wohnzimmer gemütlich macht, ist als Dekoration willkommen: Vasen, Glasobjekte, Kerzen. Besonders effektvoll ist die Wirkung, wenn man Accessoires in Gruppen anordnet – und dabei darauf achtet, dass alle mindestens ein übereinstimmendes Merkmal haben, etwa eine ähnliche Farbe oder ein ähnliches Material. Auch mit Spiegeln und Bildern im Wohnzimmer kannst du tolle Akzente setzen und deinem Raum eine wohnliche Atmosphäre und persönliche Note geben. Besonders angesagt sind Rahmen und Spiegel in edler Gold-Optik. Kerzen sind das Romantik-Accessoire schlechthin und verleihen fast jedem Raum eine warme und gemütliche Atmosphäre. Wenn du kleine Kinder hast, möchtest du vielleicht lieber auf Kerzen verzichten. Auch mit elektrischer Beleuchtung kannst du für stimmungsvolles Licht sorgen. Achte darauf, dass die Glühbirnen einen warmen Ton haben, damit deine Räume nicht zu kühl und steril wirken. 5. Multimedia: Funktionalität trifft Gemütlichkeit. Multimedia und Gemütlichkeit lassen sich im Wohnzimmer perfekt kombinieren. Moderne Technik wie Fernseher und Lautsprecher können unauffällig integriert werden, ohne die behagliche Atmosphäre zu stören. Mit cleveren Lösungen wie Kabelmanagement und stilvollen TV-Möbeln bleibt der Raum aufgeräumt und gemütlich. Sanfte Beleuchtung um den Bildschirm herum reduziert den Kontrast und schafft eine angenehme Atmosphäre beim Fernsehen. Auch smarte Lautsprecher können für dezente Hintergrundmusik sorgen und so das Wohlfühlambiente zusätzlich unterstützen. So entsteht eine perfekte Balance zwischen Technik und Gemütlichkeit im Wohnzimmer. Das könnte dich auch interessieren: DIY – Terrazzo-Tisch. Hol dir das angesagte Muster in dein Zuhause und baue dir einen Tisch im Terrazzo-Stil. Terrazzo-Tisch Ideen für deine Outdoorküche. Draußen kochen liegt auch voll im Trend. Lass dich von unseren Ideen inspirieren. Outdoorküche Clever einkaufen – Geld sparen. Besser planen, Preise vergleichen und clever einkaufen – so sparst du bares Geld im Supermarkt. Geld sparen beim Einkaufen

Cosy Wohnzimmer

Cosy Wohnzimmer

Cosy Wohnzimmer. So richtest du dein Wohnzimmer gemütlich ein. Das Wohnzimmer ist ein echter Lieblingsraum. Hier kommt die ganze Familie zusammen, es wird gespielt, gelacht, gegessen und getrunken – hier werden Gäste empfangen und Feste gefeiert. Das Wohnzimmer ist das Herzstück jeder Wohnung! Aber mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Was sind angesagte Möbeltrends und die Trendfarben der Saison? Wir haben uns den kuscheligsten aller Wohntrends, den Cosy Living Stil, genauer angesehen und stellen Ideen für dein Wohnzimmer vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Was ist Cosy Living? Wie viele Einrichtungstrends hat auch der Cosy Living Trend seinen Ursprung in Skandinavien. Dort wo die Winter lang, dunkel und kalt sind, soll zu Hause Wärme und Gemütlichkeit einkehren. Beim Cosy Living geht es vor allem darum, sich zu Hause ein Umfeld zu schaffen, in dem der Stress des Alltags keinen Platz hat. Ein Ort ohne Hektik, dafür mit viel Gemütlichkeit und Wärme. Cosy Living ist auch deshalb so beliebt, weil es eng mit dem Bedürfnis nach mehr Selbstfürsorge und Achtsamkeit verbunden ist. Die Kunst, sich an den kleinen, alltäglichen Dingen zu erfreuen und bewusst im Hier und Jetzt zu leben, spielen dabei ebenfalls eine große Rolle. Räume gemütlich gestalten: Darum ist es wichtig. Gemütliche Räume und eine harmonische Umgebung können zu mehr Wohlbefinden beitragen. Außerdem fördert ein gemütliches Zuhause die Entspannung und verbessert den Schlaf. Denn harmonisch gestaltete Räume strahlen Ruhe und Geborgenheit aus. Hier kann man sich zurücklehnen, Kraft tanken und einfach entspannen. Das wirkt sich auch auf das emotionale Wohlbefinden und die Zufriedenheit aus – denn ein schöner Rückzugsort sorgt für ein Gefühl von Sicherheit. Der Stress darf gerne draußen bleiben Mit diesen Ideen wird dein Wohnzimmer gemütlich. Warme Farben und natürliche Materialien treffen auf gemütliche Möbel, kuschelige Decken und Kissen und machen aus deinem Wohnzimmer einen Ort zum Wohlfühlen. Das sind die wichtigsten Tipps und Merkmale für dein Cosy Wohnzimmer: Gemütliche Möbel Beleuchtung: Für eine gemütliche Atmosphäre Trendfarben und Tapeten für die Wand Kuschelige Accessoires und Deko-Ideen Fernseher und Technik dezent integrieren 1. Cosy Möbel für dein Wohnzimmer. Weiche Sofas und Sessel kombiniert mit kuscheligen Decken und Kissen laden zum Entspannen ein und machen das Wohnzimmer zur Wohlfühloase. Ein stilvoller Wohnzimmertisch ist die perfekte Ergänzung und bietet gleichzeitig Platz für mehr Cosy-Accessoires wie Kerzen oder Bücher – aber auch Snacks dürfen beim Entspannen auf der Couch natürlich nicht fehlen. Achte bei der Möbelauswahl auf natürliche Materialien wie Holz oder Rattan, denn sie unterstreichen den warmen Cosy Look und strahlen Gemütlichkeit aus. Helle Polstermöbel, organische Formen und naturnahe Materialien machen das Wohnzimmer richtig schön hyggelig. 2. Gemütliches Licht für eine warme Atmosphäre. Durch die richtige Kombination aus verschiedenen Lichtquellen, wie Steh-, Tisch- und Hängelampen, entsteht eine harmonische Beleuchtung. Besonders warmes, gedämpftes Licht trägt zu einer behaglichen Stimmung bei. Mit dimmbaren Lampen kannst du die Helligkeit nach Belieben anpassen und so eine individuelle Atmosphäre gestalten. Akzentbeleuchtung durch Kerzen oder kleine Leuchten bringt zusätzliche Gemütlichkeit in den Raum. Eine ausgewogene Mischung aus direktem und indirektem Licht macht deinen Raum erst so richtig behaglich. 3. Mit natürlichen Farben zum Cosy Wohnzimmer. Für den Cosy Living Trend gibt es keine festen Vorgaben, was die Farbwahl im Wohnzimmer angeht. Erlaubt ist, was gefällt und eine wohlige Atmosphäre schafft. Noch mehr Gemütlichkeit schaffst du zum Beispiel mit warmen Farben: Dunkles Rot, Altrosa, Lavendel und Braun eignen sich besonders gut. Wer es lieber hell mag, greift zu Creme- und Grautönen und lockert das Gesamtbild mit farbigen Accessoires bei den Möbeln und der Deko auf. Unser Tipp: Kombiniere nicht zu viele Farben miteinander. Besser ist es, maximal zwei Töne zu wählen oder in einer Farbfamilie zu bleiben und diese in verschiedenen Nuancen zu arrangieren. Ein Cosy Beige oder Greige ist die Trendfarbe 2025. Die Trendfarben für 2025 sind eher dezent als knallig. Besonders Beige oder Greige (eine Mischung aus Grau und Beige) sind im Moment besonders angesagt. Kein Wunder, denn sie sind so vielseitig wie gemütlich. Kombiniere dazu verschiedene Brauntöne oder setze auf Holzmöbel, für ein harmonisches Gesamtbild. Wer gerne etwas mehr Farbe mag, liegt mit gedeckten Grüntönen wie Salbeigrün oder Mint genau richtig. Noch bunter darf es mit Pastellfarben wie Vanillegelb als Wandfarbe werden. Aber auch ein leichtes Grau-Blau oder helle Rosatöne sind 2025 nicht wegzudenken. Verschönere deinen Raum mit Tapete. Statt mit Farbe kannst du deine Wände auch mit Tapete noch gemütlicher machen. Wer jetzt an altmodische Raufaser denkt, sollte einen Blick auf die aktuellen Wohnzimmer-Tapeten-Ideen werfen. Vor allem Designer-Tapeten mit floralen Elementen im Urban-Jungle-Stil, geometrische Muster oder Tapeten im Natur-Look sind gerade total angesagt. Wenn du keine Lust auf das Streichen hast, kannst du deine Wände auch mit schlichten Farb-Tapeten gestalten, zum Beispiel in Smaragdgrün, Nachtblau, Bordeaux oder der aktuellen Trendfarbe „Peach Fuzz“.. 4. Jetzt wird’s kuschelig: Mit unseren Cosy Deko-Ideen wird dein Zuhause zur Wohlfühloase. Die Wände sind gestrichen, die Möbel gestellt und die Beleuchtung befestigt, aber so richtig gemütlich wird dein Wohnzimmer erst mit der passenden Dekoration. Weiche Kissen und kuschelige Decken auf dem Sofa verschaffen deinem Wohnzimmer ein schnelles Upgrade in den Wohlfühlhimmel. Ob Samt, Baumwolle, Strick oder Plüsch – auf die richtige Mischung kommt es an. Kombiniere Decken und Kissen so, dass sie nicht zu eintönig wirken. Versuche es mit zwei bis drei verschiedenen Materialien und einer abwechslungsreichen Farbwahl. Das Arrangement sollte fröhlich, aber auch nicht zu überladen wirken. Teppiche: Ein essenzielles Element für den Cosy Living Look. Auch flauschige Teppiche feiern im Cosy Living Stil ihr Comeback. Vor allem, wenn man keinen Holzboden hat, sind Teppiche eine tolle Idee, um für Wärme und Behaglichkeit im Wohnzimmer zu sorgen. Schlichte Farben sind dabei genauso angesagt wie knallige Teppiche in auffälligen Designs. Damit das Wohlfühl-Ambiente nicht von zu viel Unruhe gestört wird, sollte man immer darauf achten, dass Farben, Formen und Muster in Balance sind. Unser Tipp: Der Teppich sollte maximal ein Drittel des Wohnraums einnehmen. Ist die Einrichtung eher schlicht, darf der Teppich auch gern ein Hingucker sein und mit Mustern und Farben ein Statement setzen. Ist das Wohnzimmer bereits opulent eingerichtet, passt ein zurückhaltend gestalteter Teppich besser. Schau dir doch mal unsere trendige ALDI Fußmatte an, die passt bestimmt auch in dein Cosy Wohnzimmer. Von Kissen und Decken kann man nie genug haben. Ein Hoch auf die Natur – Moderne Deko mit natürlichen Materialien. Möglichst unbehandelte, natürliche Materialien und Oberflächen sorgen für wohnliches Flair. Kombiniere Korb, Rattan und Holz mit edlen Metallen wie Kupfer, Messing und Eisen. Auch flauschige Teppiche aus Schafsfell oder Wolle vermitteln Wärme und Gemütlichkeit. Wer mehrere Teppiche hat, kann sie sogar im angesagten Lagen-Look übereinanderlegen. Noch mehr Gemütliche Ideen für dein Wohnzimmer. Alles, was dein Wohnzimmer gemütlich macht, ist als Dekoration willkommen: Vasen, Glasobjekte, Kerzen. Besonders effektvoll ist die Wirkung, wenn man Accessoires in Gruppen anordnet – und dabei darauf achtet, dass alle mindestens ein übereinstimmendes Merkmal haben, etwa eine ähnliche Farbe oder ein ähnliches Material. Auch mit Spiegeln und Bildern im Wohnzimmer kannst du tolle Akzente setzen und deinem Raum eine wohnliche Atmosphäre und persönliche Note geben. Besonders angesagt sind Rahmen und Spiegel in edler Gold-Optik. Kerzen sind das Romantik-Accessoire schlechthin und verleihen fast jedem Raum eine warme und gemütliche Atmosphäre. Wenn du kleine Kinder hast, möchtest du vielleicht lieber auf Kerzen verzichten. Auch mit elektrischer Beleuchtung kannst du für stimmungsvolles Licht sorgen. Achte darauf, dass die Glühbirnen einen warmen Ton haben, damit deine Räume nicht zu kühl und steril wirken. 5. Multimedia: Funktionalität trifft Gemütlichkeit. Multimedia und Gemütlichkeit lassen sich im Wohnzimmer perfekt kombinieren. Moderne Technik wie Fernseher und Lautsprecher können unauffällig integriert werden, ohne die behagliche Atmosphäre zu stören. Mit cleveren Lösungen wie Kabelmanagement und stilvollen TV-Möbeln bleibt der Raum aufgeräumt und gemütlich. Sanfte Beleuchtung um den Bildschirm herum reduziert den Kontrast und schafft eine angenehme Atmosphäre beim Fernsehen. Auch smarte Lautsprecher können für dezente Hintergrundmusik sorgen und so das Wohlfühlambiente zusätzlich unterstützen. So entsteht eine perfekte Balance zwischen Technik und Gemütlichkeit im Wohnzimmer. Das könnte dich auch interessieren: DIY – Terrazzo-Tisch. Hol dir das angesagte Muster in dein Zuhause und baue dir einen Tisch im Terrazzo-Stil. Terrazzo-Tisch Ideen für deine Outdoorküche. Draußen kochen liegt auch voll im Trend. Lass dich von unseren Ideen inspirieren. Outdoorküche Clever einkaufen – Geld sparen. Besser planen, Preise vergleichen und clever einkaufen – so sparst du bares Geld im Supermarkt. Geld sparen beim Einkaufen

Cosy Wohnzimmer

Cosy Wohnzimmer

Cosy Wohnzimmer. So wird dein Lieblingsraum ein Traum. Das Wohnzimmer ist ein echter Lieblingsraum. Hier kommt die ganze Familie zusammen, es wird gespielt, gelacht, gegessen und getrunken – hier werden Gäste empfangen und Feste gefeiert. Das Wohnzimmer ist das Herzstück jeder Wohnung! Aber mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Was sind angesagte Möbeltrends und die Trendfarben der Saison? Wir haben uns den kuscheligsten aller Wohntrends, den Cosy Living Stil, genauer angesehen und stellen Ideen für dein Wohnzimmer vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Cosy Living: Mit diesen Ideen wird dein Wohnzimmer gemütlich. Warme Farben und natürliche Materialien treffen auf gemütliche Möbel, kuschelige Decken und Kissen und machen aus deinem Wohnzimmer einen Ort zum Wohlfühlen. Wie viele Einrichtungstrends hat auch der Cosy Living Trend seinen Ursprung in Skandinavien. Dort wo die Winter lang, dunkel und kalt sind, soll zu Hause Wärme und Gemütlichkeit einkehren. Das sind die wichtigsten Tipps und Merkmale dein Cosy Wohnzimmer: Warme Farben und Trendfarben für die Wand Kuschelige Accessoires für dein Sofa Natürliche Materialien im ganzen Raum Mit Natürlichen Farben zum Cosy Wohnzimmer. Für den Cosy Living Trend gibt es keine festen Vorgaben, was die Farbwahl im Wohnzimmer angeht. Erlaubt ist, was gefällt und eine wohlige Atmosphäre schafft. Ob Rot, Blau oder Beige – setze lieber auf warme Farbtöne. Dunkles Rot, Altrosa, Lavendel und Braun schaffen Gemütlichkeit. Wer es lieber hell mag, greift zu Creme- und Grautönen und lockert mit farbigen Accessoires bei den Möbeln und der Deko auf. Unser Tipp: Kombiniere nicht zu viele Farben miteinander. Besser ist es, maximal zwei Töne zu wählen oder in einer Farbfamilie zu bleiben und diese in verschiedenen Nuancen zu arrangieren. Peach Fuzz heißt die Trendfarbe von 2024. Nach „Veri Peri“, einem fröhlich, optimistisch anmutendem Lila-Ton, wurde 2024 der Pantone-Ton „Peach Fuzz“ als Trendfarbe von dem führenden Farbanbieter „Pantone“ deklariert. Der warme Pfirsich-Ton wird in dieser Saison den Ton angeben. Und das nicht nur auf Kleidungsstücken oder Accessoires, sondern auch bei der Innengestaltung von Wohnraum. Und das Beste: Die zarte Mischung aus Rosa und Orange passt perfekt in den Cosy Living Stil und eignet sich gut als Farbgeber an der Wand. Dazu passen helle Sofas in Weiß oder Grau aber auch Möbel in Dunkelblau harmonieren mit der Trendfarbe besonders elegant. Verschönere deinen Raum mit Tapete. Statt mit Farbe, kannst du deine Wände auch mit Tapete gemütlicher machen. Wer jetzt an altmodische Raufaser denkt, sollte einen Blick auf die aktuellen Wohnzimmer-Tapeten-Ideen werfen. Vor allem Designer-Tapeten mit floralen Elementen im Urban-Jungle-Stil, geometrische Muster oder Tapeten im Natur-Look sind gerade total angesagt. Wenn du keine Lust auf das Streichen hast, kannst du deine Wände aber auch mit schlichten Farb-Tapeten gestalten, zum Beispiel in den Farben Smaragdgrün, Nachtblau, Bordeaux oder der aktuellen Trendfarbe „Peach Fuzz“. Jetzt wird’s kuschelig: Mit unseren cosy Wohnzimmer Deko Ideen wird dein Zuhause zur Wohlfühloase. Die Wände sind gestrichen, die Möbel gestellt, aber so richtig cosy wird dein Wohnzimmer erst mit der passenden Dekoration. Weiche Kissen und kuschelige Decken auf dem Sofa verschaffen deinem Wohnzimmer ein schnelles Upgrade in den Wohlfühlhimmel. Ob Samt, Baumwolle, Strick oder Plüsch – auf die richtige Mischung kommt es an. Kombiniere Decken und Kissen so, dass sie nicht zu eintönig wirken. Versuche es mit 2 bis 3 verschiedenen Materialien und einer abwechslungsreichen Farbwahl. Das Arrangement sollte fröhlich, aber auch nicht zu überladen wirken. Auch flauschige Teppiche feiern im Cosy Living Stil ihr Comeback. Vor allem, wenn man keinen Holzboden hat, sind Teppiche eine tolle Idee, um für Wärme und Behaglichkeit im Wohnzimmer zu sorgen. Schlichte Farben sind dabei genauso angesagt wie knallige Teppiche in auffälligen Designs. Damit das Wohlfühl-Ambiente nicht von zu viel Unruhe gestört wird, sollte man immer darauf achten, dass Farben, Formen und Muster in Balance sind. Unser Tipp: Der Teppich sollte maximal ein Drittel des Wohnraums einnehmen. Ist die Einrichtung eher schlicht, darf der Teppich auch gern ein Hingucker sein und mit Mustern und Farben ein Statement setzen. Ist das Wohnzimmer bereits opulent eingerichtet, passt ein zurückhaltend gestalteter Teppich besser. Von Kissen und Decken kann man nie genug haben. Ein Hoch auf die Natur – Moderne Wohnzimmer-Ideen mit natürlichen Materialien. Möglichst unbehandelte, natürliche Materialien und Oberflächen sorgen für wohnliches Flair. Kombiniere Korb, Rattan und Holz mit edlen Metallen wie Kupfer, Messing und Eisen. Auch flauschige Teppiche aus Schafsfell oder Wolle vermitteln Wärme und Gemütlichkeit. Wer mehrere Teppiche hat, kann sie sogar im angesagten Lagen-Look übereinanderlegen. Cosy Wohnzimmer einrichten? Hier sind noch mehr Gemütliche Ideen! Alles, was dein Wohnzimmer gemütlich macht, ist als Dekoration willkommen: Vasen, Glasobjekte, Kerzen. Besonders effektvoll ist die Wirkung, wenn man Accessoires in Gruppen anordnet – und dabei darauf achtet, dass alle mindestens ein übereinstimmendes Merkmal haben, etwa eine ähnliche Farbe oder ein ähnliches Material. Auch mit Spiegeln und Bildern im Wohnzimmer kannst du tolle Akzente setzen und deinem Raum eine wohnliche Atmosphäre und persönliche Note geben. Besonders angesagt sind Rahmen und Spiegel in edler Gold-Optik. Kerzen sind das Romantik-Accessoire schlechthin und verwandeln fast jeden Raum in eine warme und gemütliche Atmosphäre. Wenn du kleine Kinder hast, möchtest du vielleicht lieber auf Kerzen verzichten. Auch mit elektrischer Beleuchtung kannst du für stimmungsvolles Licht sorgen. Achte darauf, dass die Glühbirnen einen warmen Ton haben, damit deine Räume nicht zu kühl und steril wirken. Das könnte dich auch interessieren:

Wohnzimmer Ideen im Cosy Living Stil

Wohnzimmer Ideen im Cosy Living Stil

Wohnzimmer-Ideen im Cosy Living Stil. Gemütlichkeit für deinen Wohlfühlort. Das Wohnzimmer ist ein echter Lieblingsraum. Hier kommt die ganze Familie zusammen, es wird gespielt, gelacht, gegessen und getrunken – hier werden Freunde empfangen und Feste gefeiert. Das Wohnzimmer ist das Herzstück jeder Wohnung! Aber mit welchen Möbeln und Accessoires kehrt richtige Wohlfühlatmosphäre ein? Wir haben uns den kuscheligsten aller Wohntrends, den Cosy Living Stil, genauer angesehen und stellen Wohnzimmer-Ideen vor, die gemütlich und modern zugleich sind. Cosy Living ↓Wohnzimmer neu streichen ↓Kuschelige Accessoires ↓Natürliche Materialien ↓ Cosy Living: Mit diesen Wohnzimmer-Ideen wird’s gemütlich. Warme Farben, gemütliche Möbel, kuschelige Decken und Kissen machen aus deinem Wohnzimmer einen Wohlfühlort, den du gar nicht mehr verlassen möchtest. Und wie viele Einrichtungstrends hat auch der Cosy Living Trend seinen Ursprung in Skandinavien. Dort wo die Winter lang, dunkel und kalt sind, soll zu Hause Wärme und Gemütlichkeit einkehren. Das sind die wichtigsten Merkmale des Cosy Living Trends: 1. Wohnzimmer neu streichen. 2. Kuschelige Accessoires. 3. Natürliche Materialien. 1. Wohnzimmer neu streichen: Ideen für die Farbwahl. Für den Cosy Living Trend gibt es keine festen Vorgaben, was die Farbwahl im Wohnzimmer angeht. Erlaubt ist, was gefällt und eine wohlige Atmosphäre schafft. Ob Rot, Blau oder Beige – wichtig ist nur, auf eher gedeckte, warme Farbtöne zu setzen. Dunkles Rot, Altrosa, Lavendel und Braun schaffen Gemütlichkeit. Wer es lieber hell mag, greift zu Creme- und Grautönen und lockert mit einigen farbigen Accessoires auf. Farbige Wohnzimmer-Ideen: Altrosa und Mintgrün harmonieren hier in einem minimalistischen und gemütlichem Wohnambiente. Tipp: Kombiniere nicht zu viele Farben miteinander. Besser ist es, maximal zwei Hauptfarben zu wählen oder in einer Farbfamilie zu bleiben und diese in verschiedenen Nuancen zu arrangieren. Auch Tapezieren ist erlaubt. Wer jetzt an altmodische Raufaser denkt, sollte einen Blick auf die aktuellen Wohnzimmer-Tapeten-Ideen werfen. Vor allem Designer-Tapeten mit floralen Elementen im Urban-Jungle-Stil sind gerade total angesagt. Du kannst deine Wände aber auch in schlichten und warmen Farben gestalten, wie zum Beispiel in Smaragdgrün, Nachtblau oder Bordeaux. Zeit, Farbe zu bekennen! Farbige Wohnzimmer-Ideen: Altrosa und Mintgrün harmonieren hier in einem minimalistischen und gemütlichem Wohnambiente. 2. Kuschelige Accessoires: Mit diesen Wohnzimmer Deko-Ideen, wird dein Zuhause zur Wohlfühl-Oase. Die Wände sind gestrichen, die Möbel gestellt, aber so richtig cosy wird dein Wohnzimmer erst mit der passenden Dekoration. Weiche Kissen und kuschelige Decken auf dem Sofa verschaffen deinem Wohnzimmer ein schnelles Upgrade in den Wohlfühlhimmel. FARBENFROHE ABWECHSLUNG ZUM KUSCHELN. Ob Samt, Baumwolle, Strick oder Plüsch – auf die richtige Mischung kommt es an. Kombiniere Decken und Kissen so, dass sie nicht zu eintönig wirken. Versuche es mit 2 bis 3 verschiedenen Materialien und einer abwechslungsreichen Farbwahl. Das Arrangement sollte fröhlich, aber auch nicht zu überladen wirken. GEMÜTLICHE TEPPICH-LANDSCHAFT FÜR RUHIGE ATMOSPHÄRE. Auch flauschige Teppiche feiern im Cosy Living Stil ihr Comeback. Vor allem, wenn man keinen Holzboden hat, sind Teppiche eine tolle Idee, um für Wärme und Behaglichkeit im Wohnzimmer zu sorgen. Schlichte Farben sind dabei genauso angesagt wie knallige Teppiche in auffälligen Designs. Damit das Wohlfühl-Ambiente nicht von zu viel Unruhe gestört wird, sollte man immer darauf achten, dass Farben, Formen und Muster in Balance sind. Der Teppich sollte maximal ein Drittel des Wohnraums einnehmen. Ist die Einrichtung eher schlicht, darf der Teppich auch gern ein Hingucker sein und mit Mustern und Farben ein Statement setzen. Ist das Wohnzimmer bereits opulent eingerichtet, passt ein zurückhaltend gestalteter Teppich besser. 3. Ein Hoch auf die Natur: Moderne Wohnzimmer-Ideen mit natürlichen Materialien. Wohnzimmer Deko-Ideen: Viele Accessoires sorgen in der Leseecke für Gemütlichkeit. Alles, was dein Wohnzimmer gemütlich macht, ist als Idee willkommen: Vasen, Glasobjekte, Kerzen. Besonders effektvoll ist die Wirkung, wenn man Accessoires in Gruppen anordnet – und dabei darauf achtet, dass alle mindestens ein übereinstimmendes Merkmal haben, etwa eine ähnliche Farbe oder ein ähnliches Material. Probier's mal mit Gemütlichkeit. EDLE WAND-DEKO FÜR DIE PERSÖNLICHE NOTE. Auch Spiegel und Bilder im Wohnzimmer sind eine schöne Idee, um dem Raum eine wohnliche Atmosphäre und persönliche Note zu geben. Besonders angesagt sind Rahmen und Spiegel in edler Gold-Optik. Warmes, indirektes Licht für gemütliche Stunden. Wer kleine Kinder hat, möchte lieber auf Kerzen verzichten. Aber für das Wohnzimmer gibt es alternative Ideen für Beleuchtung zum Wohlfühlen. Das könnte dich auch interessieren.

Granatapfel

Granatapfel

Der Granatapfel: exotisch-leckere Kultfrucht Der tiefrote Granatapfel mit den süß-säuerlichen Kernen ist eine wahre Köstlichkeit und wird gerne zur Verfeinerung von Desserts, Fleischgerichten und Salaten genommen. Zudem ist der Granatapfel reich an Vitaminen und anderen gesunden Inhaltsstoffen. Nur bei der Zubereitung ist ein wenig Geschick gefragt, aber auch die gelingt mit einigen Tricks und Kniffen. Wissenswertes rund um den Granatapfel Granatapfelkerne: Nährwerte und viele gesunde Spurenelemente Die von außen eher unscheinbare Frucht versteckt eine wahre Fülle an gesunden Vitaminen und Mineralstoffen im Inneren! Die saftigen Kerne liefern mit 7 mg pro 100 ml eine gute Menge an Vitamin C. Außerdem enthalten sie wertvolles Kalium sowie Eisen, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink. So richtig gesund macht den Granatapfel aber sein hoher Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen wie Polyphenolen und Flavonoiden, die in hohem Maße antioxidativ wirken. Mit etwa 78 Kalorien pro 100 g und 79 Prozent Wassergehalt sind die kleinen, roten Kerne gut geeignet als süß-säuerlicher Snack zwischendurch.   Herkunft und Anbau von Granatäpfeln Trotz seines Namens gehört die hartschalige Frucht nicht zu der Familie der Äpfel, sondern zu den Weiderichgewächsen. Sie wächst an kleinen Bäumen, die manchmal auch wie Sträucher aussehen. Der Granatapfel mag es warm und sonnig, daher sind seine Anbaugebiete vorwiegend im Mittelmeerraum sowie in Asien, Brasilien und Südafrika zu finden. Bereits im Mittelalter kam die exotische rote Frucht nach Deutschland. Ein Granatapfel hat je nach Größe und Herkunftsland bis zu 600 Kerne, die in königlichem Rubinrot leuchten.   Wann haben Granatäpfel Saison? Im September beginnt die Ernte der ersten reifen Granatäpfel. Die Hauptsaison liegt daher in den Wintermonaten zwischen Oktober und Februar. Granatäpfel werden reif geerntet, da sie nach dem Pflücken nicht mehr nachreifen. Werden sie kühl gelagert, dann halten sie mehrere Monate und sind daher ganzjährig in Deutschland verfügbar. Die frischesten Exemplare bekommst du in der Hochsaison in den Wintermonaten.   Wie bekommt man die Kerne aus dem Granatapfel? Halbiere oder viertele den Granatapfel und lege ihn dann in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Unter Wasser löst du dann die Kerne vorsichtig von den weißen Trennhäuten. Die leichteren Trennhäute schwimmen anschließend oben auf der Wasseroberfläche, die losgelösten Granatapfelkerne sinken herab auf den Grund der Schüssel. Küchentipps rund um den Granatapfel   Granatapfelkerne lassen sich gut mit süßen Desserts und Eis kombinieren. Sie geben der Nachspeise eine andere Textur und einen spannenden Extrageschmack. Die roten Kerne bilden einen interessanten Kontrast in herzhaften Speisen. Probiere einmal eine dunkle Soße mit Granatapfelkernen zu einem Fleischgericht. Granatapfelflecken auf heller Kleidung lassen sich mit Zitronensaft und Salz oder mit Gallseife entfernen. Ein reifer Granatapfel fühlt sich schwer an. Er hat keine Beschädigungen und die ledrige Außenhaut ist nicht zu schrumpelig. Die Kerne innen sind blaß bis leuchtend rot. Bei Zimmertemperatur gelagert hält er einige Wochen, im Gemüsefach des Kühlschranks sogar mehrere Monate. Granatapfelkerne kannst du ähnlich wie Mango einfrieren: Kerne ausgebreitet auf Backpapier vorfrieren, anschließend können sie in Gefriertüten umgefüllt werden. Trage Handschuhe und eine Küchenschürze, wenn du mit den puren Kernen in der Küche hantierst. So klebt der Saft nicht an den Händen und Kleidung.

Staycation

Staycation

Staycation: Sommer zu Hause mit ALDI SÜD. Tipps und Ideen für deinen Urlaub, ohne zu verreisen. Du möchtest Urlaub machen, aber ohne Stress? Dann probier‘s mal mit „Staycation“. Der Begriff, der sich aus den Wörtern „stay“ (Aufenthalt) und „vacation“ (Urlaub) zusammensetzt, bedeutet nichts anderes als: Urlaub zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder in den eigenen vier Wänden: Dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Planungsstress. Wir haben smarte Ideen und Tipps, wie dein Sommer zu Hause zum abwechslungsreichen und entspannten Erlebnis wird. Staycation: 7 Tipps für deinen Urlaub zu Hause. ALDI SÜD bietet dir alles, was du für deine Staycation brauchst: kulinarische Rezepte, Spiel und Spaß für die ganze Familie und Inspirationen, die deinen Garten in eine Urlaubsoase verwandeln. Dein Sommerurlaub zu Hause wartet schon auf dich. 1. Sommer zu Hause – Urlaub im eigenen Garten. Warum in die Ferne schweifen, wenn die Erholung direkt vor der Haustür liegt? Verwandle deinen Garten, deinen Balkon oder deine Terrasse in eine erholsame Urlaubsoase. Bei ALDI SÜD findest du alles für deinen Gartenbedarf: praktische und schöne Gartenmöbel, Dekorationsartikel oder Kerzen und Lampen, die deinen Garten zum Leuchten bringen. Natürlich findest du auch eine vielfältige Auswahl an Gartenpflanzen, die dein grünes Fleckchen Erde in ein echtes Urlaubsparadies verwandeln. Wer will da noch verreisen? 2. Endlich Eiszeit: Sommer zu Hause genießen. Sommerzeit ist Eiszeit! An heißen Tagen ist ein leckeres Eis die beste Erfrischung. Ob fruchtig, cremig oder ausgefallen fresh ­– bei ALDI SÜD findest du ein großes Angebot, das keine Wünsche offen lässt. Wie wäre es mit selbst gemachten Eis! Statt dich auf die Suche nach der perfekten Eisdiele zu begeben, um dann minutenlang in der Schlange zu stehen, serviere deinen Liebsten doch unsere abwechslungsreichen Eiskreationen. Bei unseren Eis-Rezeptideen ist für jeden Geschmack etwas dabei: veganes Eis, Parfait oder Eis am Stiel – du hast die Wahl. Du weißt nocht nicht, welches Eis du willst? Dann hilft dir vielleicht unser ultimativer Eis-Guide weiter. 3. Staycation: Schlemmen wie im Urlaub. Für griechische Garnelen-Saganaki, italienische Pizza oder französische Quiche musst du weder ins Restaurant gehen noch an einen anderen Ort reisen. Wenn du Urlaub zu Hause machst, hast du endlich mal Zeit, dich in der Küche kulinarisch auszuprobieren. Stelle deine Staycation unter ein Motto und begeistere deine Liebsten mit Gerichten aus fernen Ländern. Ob du kulinarisch nach Asien, Österreich oder nach Spanien reist, ist dir überlassen. Vielleicht möchtest du auch eine ganze Weltreise auf die Teller bringen? Mit unseren internationalen Rezeptideen kommt garantiert Urlaubsstimmung auf. Französische Rezepte Italienische Rezepte Griechische Rezepte Asiatische Rezepte 4. Staycation und Grillzeit: Wechselnde Angebote den ganzen Sommer. Den ganzen Sommer grillen – mit Staycation kein Problem. Wer Urlaub zu Hause macht, kann jeden Tag an den Grill. Das lohnt sich, denn bei ALDI SÜD gibt es den ganzen Sommer über wechselnde Grillangebote zum unschlagbaren Original ALDI Preis. Bei ALDI SÜD kommen Veggie-Fans und Fleisch-Enthusiast:innen gleichermaßen auf ihre Kosten. Ob Würstchen, Steak, Grillkäse oder vegane Spieße – lade deine Freund:innen und deine Familie zum Grillfest ein und genießt eure Staycation mit gegrillten Steaks, bunten Salaten und veganen Leckereien. 5. Staycation bei warmen Temperaturen: Tipps bei Hitze. Der Sommer wird heiß. Da hilft nur Abkühlung und Entspannung. Was du bei Hitze in der Wohnung oder im Haus tun kannst, welches Eis dich köstlich erfrischt und mit welchen leckeren Rezeptideen du für Hitzefrei sorgst, erfährst du auf unserer ALDI SÜD Sommerseite. Entdecke die Sommerartikel von ALDI SÜD. Tipps bei Hitze 6. Ausflugstipps für deine Staycation. Den ganzen Tag zu Hause? Auch bei einer Staycation braucht man mal einen Tapetenwechsel. Dein Mikroabenteuer wartet bereits vor der Tür. Für neue und spannende Erlebnisse musst du nicht in die Ferne reisen – die kleinen und großen Abenteuer gibt es auch in deiner Nähe. Besuche die Sehenswürdigkeiten in deiner näheren Umgebung, mache einen Ausflug in eine Stadt, die du noch nicht kennst oder erkunde die Natur mit dem Fahrrad oder beim Wandern. Ein Ausflug in den Zoo oder ins Schwimmbad ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Und wenn der Tapetenwechsel noch ein bisschen größer sein soll – übernachtet für eine Nacht in einem Hotel. In Deutschland gibt es zahlreiche Hotels, die sich auf verschiedene Bedürfnisse eingerichtet haben: Familienhotels, Wellness-Hotels und Hotels mit nachhaltigen Ansätzen ­– eines davon findet sich bestimmt in deiner Umgebung. So fühlt sich Staycation noch mehr wie Urlaub an. 7. Staycation: Spaß und Abenteuer für zu Hause. Spiel, Spaß und Abenteuer kannst du auch in den eigenen vier Wänden haben. Die Ideen sind unendlich: Bau dir ein Heimkino im Garten – ein Laken zwischen den Bäumen gespannt wird im Nu zur Leinwand – oder organisiere ein gemeinsames Picknick im Garten oder im Park. Die Kinder toben sich mit Spielen für Draußen aus. Kein Pool? Kein Problem! In der kleinsten Wanne ist Erfrischung drin, ob Regenwanne oder Planschbecken – besonders Wasserspiele sind sehr beliebt an heißen Tagen. Richtig abenteuerlich wird es mit einer Übernachtung draußen im Zelt – inklusive Nachtwanderung und Sterne gucken. Wenn das Wetter eher nach drinnen lockt, ist gemeinsames Basteln eine entspannte Beschäftigung. Dieses schöne Steckenpferd, zum Beispiel wird aus einer Wollsocke gemacht. Fragen zur Staycation. Das könnte dich auch interessieren:

Weihnachtskarten basteln

Weihnachtskarten basteln

Weihnachtskarten basteln. Kreative Weihnachtspost, die von Herzen kommt. Selbst gemachte Weihnachtskarten sind eine schöne Geste. Sie verleihen Weihnachtsgrüßen eine persönliche Note und machen deutlich, dass du an deine Liebsten gedacht hast. In diesem Artikel findest du jede Menge Inspiration und Anleitungen für DIY-Weihnachtskarten. Wir zeigen dir, wie du sie gestalten kannst – von kinderleichten Projekten bis zu aufwendigeren Designs für Fortgeschrittene. Weihnachtskarte basteln mit Kindern – Spaß für die ganze Familie. Das gemeinsame Basteln mit Kindern in der Adventszeit gehört in vielen Familien dazu. Mit ein paar einfachen Materialien lassen sich tolle Karten für den Weihnachtsgruß gestalten. Als Motive eignen sich Sterne, Engel, Schneemänner, Weihnachtskugeln oder stilisierte Christbäume gut. Du kannst dir Vorlagen aus dem Internet ausdrucken und nachmalen oder die Motive aus Papier ausschneiden und auf Tonpapier aufkleben. 4 Ideen zum Basteln mit Kindern: Karte mit Knöpfen ↓ Stempel-Karte ↓ Fingerabdruck-Karte ↓ Karte mit Washi-Tape ↓ Material und Werkzeuge. Gute Vorbereitung ist alles. Hier ist eine kurze Übersicht, was du für das Basteln von Weihnachtskarten brauchst: Klappkarten oder Tonpapier: Verwende hochwertiges und dickes Papier als Grundlage. Gut eignen sich auch leere Karten, die du nach deinen Vorstellungen gestalten kannst. Wenn du es klassisch magst, wähle rotes oder tannengrünes Papier. Aber auch Schwarz, Dunkelblau, Grau oder Weiß sind passende Farben für Weihnachtskarten. Buntstifte, Acryl- oder Aquarellfarben: Mit Bunt-, Filzstiften und Acrylfarben kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Unser Tipp: Fasermaler in Gold oder Silber oder Glitzerstifte wirken auf dunklem Papier besonders edel und festlich. Dekorationsmaterial: Knöpfe, Perlen, Washi-Tape, Filzreste, Borten oder Bänder eignen sich gut zum Verzieren von Weihnachtskarten. Klebstoff und Schere: Am besten verwendest du schnell trocknenden Bastelkleber oder einen Klebestift, der keine Flecken hinterlässt. Eine scharfe Schere sorgt für saubere Schnitte. Einfache DIY-Weihnachtskarten Bastelideen. Hier sind drei einfache und schnell gemachte Ideen für selbst gebastelte Weihnachtskarten. 1. Originelle Karten mit Knöpfen. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Knöpfe Filzstifte Wackelaugen zum Aufkleben (optional), Mini-Pompon Kleber Eine kreative Idee für deine Weihnachtskarte ist ein Schneemann aus Knöpfen. Klebe drei unterschiedlich große Knöpfe übereinander auf eine blaue Karte oder gefaltetes Tonpapier. Ergänze mit einem weißen Stift Hut und Arme. Schneeflocken verleihen deiner Karte eine winterliche Atmosphäre. Ebenso beliebt sind Weihnachtskarten mit Rentiermotiv. Zeichne auf Tonpapier einen Kreis für das Gesicht und ergänze das Geweih. Klebe mit einem Bastelkleber Wackelaugen und eine rote Nase aus einem Knopf oder Pompon auf – schon ist dein Rudolf fertig! 2. Kreativer Gruß mit Stempel-Kunst. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Große Kartoffel Ausstecher, z. B. Weihnachtsbaum oder Stern Messer Acryl- oder Bastelfarbe Kartoffelstempel sind schnell gemacht. Als Vorlage eignen sich Keksausstecher, z. B. in Form von Tannenbäumen. Halbiere die Kartoffel und drücke den Ausstecher tief in die Kartoffel. Schneide dann den Bereich außerhalb des Ausstechers weg. Den Stempel können die Kinder in Farbe tunken und damit die Karten bedrucken. 3. Fingerabdruck-Karten. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Fingermalfarben Besonders leicht zu basteln sind Weihnachtskarten mit Fingerabdrücken. Die Kinder können mit ihren Fingern Formen ausmalen, etwa einen Schneemann, einen Weihnachtsbaum oder ein Rentier. Mit einem Fineliner kannst du die Umrisse nachzeichnen und nach Belieben ergänzen. Weihnachtskarten-DIY: Ideen für Erwachsene. Karten selbst gestalten macht auch Erwachsenen Spaß und ist gerade in der Vorweihnachtszeit ein schönes Projekt für lange Winterabende. Für elegante und stilvolle Weihnachtskarten empfehlen sich filigrane Designs und spezielle Materialien wie Glitzerstifte. Wenn du einen besonderen Effekt erzielen möchtest, kannst du eine 3D-Karte basteln – sie hinterlässt mit Sicherheit Eindruck. Weihnachtskarte zeichnen – So wird dein Motiv zum Blickfang. Eine Möglichkeit, Karten kreativ und einzigartig zu gestalten, besteht darin, sie selbst zu zeichnen oder zu malen. Wähle dazu ein Motiv, das dir gefällt: Ein Klassiker ist zum Beispiel ein schlichter Weihnachtskranz in verschiedenen Grüntönen mit roten Beeren. Aber auch eine Schneeflocke oder ein Tannenbaum eignen sich gut. Im Internet gibt es viele Vorlagen. Zeichne das Motiv mit feinen Stiften auf hochwertiges Papier oder male es mit Wasserfarben aus. Nutze für Wasserfarben spezielles Aquarellpapier. Mit Glitzerstiften kannst du einen schönen Spruch oder einen Weihnachtsgruß ergänzen. Für den Wow-Effekt: Pop-up-Weihnachtskarte basteln. Pop-up-Karten entfalten ihre ganze Schönheit beim Aufklappen. Diesen 3D-Effekt zu erzielen ist leichter als du denkst. Du benötigst dazu eine bestimmte Falttechnik: Lege eine Klappkarte zusammen und schneide mit dem Cuttermesser vom Falz aus ein oder zwei Streifen ein. Die Streifen sollten 3–5 Zentimeter lang sein. Dann klappst du die Karte aus und drückst die eingeschnittenen Streifen ins Innere der Karte durch. Jetzt mit doppelseitigem Klebeband weihnachtliche Motive auf die Streifen befestigen, etwa Sterne oder Tannenbäume. Fertig ist dein dreidimensionaler Weihnachtsgruß! Einfache und schnelle Weihnachtskarten basteln. Mit wenigen Materialien lassen sich weihnachtliche Karten schnell und einfach basteln, vieles davon hast du wahrscheinlich bereits zu Hause. Hier sind drei kreative Ideen, die du im Handumdrehen umsetzen kannst. 1. Weihnachtsbaum mit Tonpapier. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Grünes Tonpapier Bastelkleber Stifte, Mini-Pompons, Dekosterne Schneide dazu einen Tannenbaum aus grünem Tonpapier aus und klebe ihn auf die Karte. Verziere den Baum mit ein paar selbst gemalten Kugeln, Mini-Pompons oder Sternen – und schon hast du eine schlichte, aber wunderschöne Weihnachtskarte. Unser Tipp: Alternativ kannst du auch Zeitungspapier oder andere Papierreste verwenden. 2. Weihnachtsbaum aus Washi-Tape. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Washi-Tape Schere Für dieses einfache Karten-DIY klebe unterschiedlich lange Streifen Washi-Tape auf deine Karte, sodass sie einen Weihnachtsbaum ergeben. Den Stern auf der Spitze kannst du mit einem Stift malen oder auch aus gelben Washi-Klebestreifen basteln. Extra-DIY-Tipp: Noch minimalistischer ist ein Weihnachtsmotiv aus Geschenkpapierresten. Schneide dafür 3 gleichgroße Streifen (z. B. 1 cm x 3 cm) aus unterschiedlichen Geschenkpapierresten aus und klebe sie auf eine Klappkarte so untereinander, dass sie ein Rechteck ergeben. Anschließend malst du mit einem schwarzen Stift eine Schleife dazu. Fertig ist deine Weihnachtskarte mit einem Geschenk als Motiv! Weihnachtskarten stilvoll verpacken und versenden. Deine selbst gebastelten Weihnachtskarten sind fertig und können verschickt werden. Unser Tipp: Auch der Briefumschlag lässt sich hübsch verzieren, zum Beispiel mit aufgeklebten Sternen, Trockenblumen oder Glitzer. Besonders edel und festlich wirken auch Wachssiegel in Kombination mit Schleifen oder Garn. Verwende dafür Siegelwachs, das nicht so schnell brüchig wird wie Kerzenwachs. Damit das Siegel beim Versand nicht beschädigt wird, solltest du Karte mit dem Umschlag in einer Luftpolstertasche oder in einem stabilen Kartonumschlag verschicken. Achte darauf, dass du das richtige Porto für die Größe und das Gewicht der Karte wählst. Die Deutsche Post hat Tipps für den Versand kreativer Briefe zusammengestellt. Beachte auch, bis wann die Weihnachtskarten spätestens aufgegeben werden müssen, damit sie pünktlich im Briefkasten deiner Liebsten landen. Das gilt besonders für den internationalen Versand. Denke hier eventuell an einen Expressversand, damit die Karten rechtzeitig ankommen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Deko-Ideen für Weihnachten. Schnell gebastelte Papiersterne, festliche Tischdeko oder ein Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Lass dich inspirieren. Weihnachtsdeko basteln Adventskalender selber befüllen. Wir zeigen dir, wie du deinen Adventskalender individuell gestalten kannst und welche Produkte sich gut zum Befüllen eignen. Adventskalender befüllen Dein Menü zu Weihnachten. Verwöhne deine Gäste mit einem köstlichen Weihnachtsmenü! Ob klassische Weihnachtsgans oder ein veganes 3-Gänge-Menü – hier sind unsere besten Rezepte und Ideen für das perfekte Festessen. Weihnachtsmenü

Weihnachtskarten basteln

Weihnachtskarten basteln

Weihnachtskarten basteln. Kreative Weihnachtspost, die von Herzen kommt. Selbst gemachte Weihnachtskarten sind eine schöne Geste. Sie verleihen Weihnachtsgrüßen eine persönliche Note und machen deutlich, dass du an deine Liebsten gedacht hast. In diesem Artikel findest du jede Menge Inspiration und Anleitungen für DIY-Weihnachtskarten. Wir zeigen dir, wie du sie gestalten kannst – von kinderleichten Projekten bis zu aufwendigeren Designs für Fortgeschrittene. Weihnachtskarte basteln mit Kindern – Spaß für die ganze Familie. Das gemeinsame Basteln mit Kindern in der Adventszeit gehört in vielen Familien dazu. Mit ein paar einfachen Materialien lassen sich tolle Karten für den Weihnachtsgruß gestalten. Als Motive eignen sich Sterne, Engel, Schneemänner, Weihnachtskugeln oder stilisierte Christbäume gut. Du kannst dir Vorlagen aus dem Internet ausdrucken und nachmalen oder die Motive aus Papier ausschneiden und auf Tonpapier aufkleben. 4 Ideen zum Basteln mit Kindern: Karte mit Knöpfen ↓ Stempel-Karte ↓ Fingerabdruck-Karte ↓ Karte mit Washi-Tape ↓ Material und Werkzeuge. Gute Vorbereitung ist alles. Hier ist eine kurze Übersicht, was du für das Basteln von Weihnachtskarten brauchst: Klappkarten oder Tonpapier: Verwende hochwertiges und dickes Papier als Grundlage. Gut eignen sich auch leere Karten, die du nach deinen Vorstellungen gestalten kannst. Wenn du es klassisch magst, wähle rotes oder tannengrünes Papier. Aber auch Schwarz, Dunkelblau, Grau oder Weiß sind passende Farben für Weihnachtskarten. Buntstifte, Acryl- oder Aquarellfarben: Mit Bunt-, Filzstiften und Acrylfarben kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Unser Tipp: Fasermaler in Gold oder Silber oder Glitzerstifte wirken auf dunklem Papier besonders edel und festlich. Dekorationsmaterial: Knöpfe, Perlen, Washi-Tape, Filzreste, Borten oder Bänder eignen sich gut zum Verzieren von Weihnachtskarten. Klebstoff und Schere: Am besten verwendest du schnell trocknenden Bastelkleber oder einen Klebestift, der keine Flecken hinterlässt. Eine scharfe Schere sorgt für saubere Schnitte. Einfache DIY-Weihnachtskarten Bastelideen. Hier sind drei einfache und schnell gemachte Ideen für selbst gebastelte Weihnachtskarten. 1. Originelle Karten mit Knöpfen. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Knöpfe Filzstifte Wackelaugen zum Aufkleben (optional), Mini-Pompon Kleber Eine kreative Idee für deine Weihnachtskarte ist ein Schneemann aus Knöpfen. Klebe drei unterschiedlich große Knöpfe übereinander auf eine blaue Karte oder gefaltetes Tonpapier. Ergänze mit einem weißen Stift Hut und Arme. Schneeflocken verleihen deiner Karte eine winterliche Atmosphäre. Ebenso beliebt sind Weihnachtskarten mit Rentiermotiv. Zeichne auf Tonpapier einen Kreis für das Gesicht und ergänze das Geweih. Klebe mit einem Bastelkleber Wackelaugen und eine rote Nase aus einem Knopf oder Pompon auf – schon ist dein Rudolf fertig! 2. Kreativer Gruß mit Stempel-Kunst. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Große Kartoffel Ausstecher, z. B. Weihnachtsbaum oder Stern Messer Acryl- oder Bastelfarbe Kartoffelstempel sind schnell gemacht. Als Vorlage eignen sich Keksausstecher, z. B. in Form von Tannenbäumen. Halbiere die Kartoffel und drücke den Ausstecher tief in die Kartoffel. Schneide dann den Bereich außerhalb des Ausstechers weg. Den Stempel können die Kinder in Farbe tunken und damit die Karten bedrucken. 3. Fingerabdruck-Karten. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Fingermalfarben Besonders leicht zu basteln sind Weihnachtskarten mit Fingerabdrücken. Die Kinder können mit ihren Fingern Formen ausmalen, etwa einen Schneemann, einen Weihnachtsbaum oder ein Rentier. Mit einem Fineliner kannst du die Umrisse nachzeichnen und nach Belieben ergänzen. Weihnachtskarten-DIY: Ideen für Erwachsene. Karten selbst gestalten macht auch Erwachsenen Spaß und ist gerade in der Vorweihnachtszeit ein schönes Projekt für lange Winterabende. Für elegante und stilvolle Weihnachtskarten empfehlen sich filigrane Designs und spezielle Materialien wie Glitzerstifte. Wenn du einen besonderen Effekt erzielen möchtest, kannst du eine 3D-Karte basteln – sie hinterlässt mit Sicherheit Eindruck. Weihnachtskarte zeichnen – So wird dein Motiv zum Blickfang. Eine Möglichkeit, Karten kreativ und einzigartig zu gestalten, besteht darin, sie selbst zu zeichnen oder zu malen. Wähle dazu ein Motiv, das dir gefällt: Ein Klassiker ist zum Beispiel ein schlichter Weihnachtskranz in verschiedenen Grüntönen mit roten Beeren. Aber auch eine Schneeflocke oder ein Tannenbaum eignen sich gut. Im Internet gibt es viele Vorlagen. Zeichne das Motiv mit feinen Stiften auf hochwertiges Papier oder male es mit Wasserfarben aus. Nutze für Wasserfarben spezielles Aquarellpapier. Mit Glitzerstiften kannst du einen schönen Spruch oder einen Weihnachtsgruß ergänzen. Für den Wow-Effekt: Pop-up-Weihnachtskarte basteln. Pop-up-Karten entfalten ihre ganze Schönheit beim Aufklappen. Diesen 3D-Effekt zu erzielen ist leichter als du denkst. Du benötigst dazu eine bestimmte Falttechnik: Lege eine Klappkarte zusammen und schneide mit dem Cuttermesser vom Falz aus ein oder zwei Streifen ein. Die Streifen sollten 3–5 Zentimeter lang sein. Dann klappst du die Karte aus und drückst die eingeschnittenen Streifen ins Innere der Karte durch. Jetzt mit doppelseitigem Klebeband weihnachtliche Motive auf die Streifen befestigen, etwa Sterne oder Tannenbäume. Fertig ist dein dreidimensionaler Weihnachtsgruß! Einfache und schnelle Weihnachtskarten basteln. Mit wenigen Materialien lassen sich weihnachtliche Karten schnell und einfach basteln, vieles davon hast du wahrscheinlich bereits zu Hause. Hier sind drei kreative Ideen, die du im Handumdrehen umsetzen kannst. 1. Weihnachtsbaum mit Tonpapier. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Grünes Tonpapier Bastelkleber Stifte, Mini-Pompons, Dekosterne Schneide dazu einen Tannenbaum aus grünem Tonpapier aus und klebe ihn auf die Karte. Verziere den Baum mit ein paar selbst gemalten Kugeln, Mini-Pompons oder Sternen – und schon hast du eine schlichte, aber wunderschöne Weihnachtskarte. Unser Tipp: Alternativ kannst du auch Zeitungspapier oder andere Papierreste verwenden. 2. Weihnachtsbaum aus Washi-Tape. Du brauchst: Klappkarte/Tonpapier Washi-Tape Schere Für dieses einfache Karten-DIY klebe unterschiedlich lange Streifen Washi-Tape auf deine Karte, sodass sie einen Weihnachtsbaum ergeben. Den Stern auf der Spitze kannst du mit einem Stift malen oder auch aus gelben Washi-Klebestreifen basteln. Extra-DIY-Tipp: Noch minimalistischer ist ein Weihnachtsmotiv aus Geschenkpapierresten. Schneide dafür 3 gleichgroße Streifen (z. B. 1 cm x 3 cm) aus unterschiedlichen Geschenkpapierresten aus und klebe sie auf eine Klappkarte so untereinander, dass sie ein Rechteck ergeben. Anschließend malst du mit einem schwarzen Stift eine Schleife dazu. Fertig ist deine Weihnachtskarte mit einem Geschenk als Motiv! Weihnachtskarten stilvoll verpacken und versenden. Deine selbst gebastelten Weihnachtskarten sind fertig und können verschickt werden. Unser Tipp: Auch der Briefumschlag lässt sich hübsch verzieren, zum Beispiel mit aufgeklebten Sternen, Trockenblumen oder Glitzer. Besonders edel und festlich wirken auch Wachssiegel in Kombination mit Schleifen oder Garn. Verwende dafür Siegelwachs, das nicht so schnell brüchig wird wie Kerzenwachs. Damit das Siegel beim Versand nicht beschädigt wird, solltest du Karte mit dem Umschlag in einer Luftpolstertasche oder in einem stabilen Kartonumschlag verschicken. Achte darauf, dass du das richtige Porto für die Größe und das Gewicht der Karte wählst. Die Deutsche Post hat Tipps für den Versand kreativer Briefe zusammengestellt. Beachte auch, bis wann die Weihnachtskarten spätestens aufgegeben werden müssen, damit sie pünktlich im Briefkasten deiner Liebsten landen. Das gilt besonders für den internationalen Versand. Denke hier eventuell an einen Expressversand, damit die Karten rechtzeitig ankommen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Deko-Ideen für Weihnachten. Schnell gebastelte Papiersterne, festliche Tischdeko oder ein Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Lass dich inspirieren. Weihnachtsdeko basteln Adventskalender selber befüllen. Wir zeigen dir, wie du deinen Adventskalender individuell gestalten kannst und welche Produkte sich gut zum Befüllen eignen. Adventskalender befüllen Dein Menü zu Weihnachten. Verwöhne deine Gäste mit einem köstlichen Weihnachtsmenü! Ob klassische Weihnachtsgans oder ein veganes 3-Gänge-Menü – hier sind unsere besten Rezepte und Ideen für das perfekte Festessen. Weihnachtsmenü

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten: Hochgewachsenes Grün. Auf kleinem Raum gärtnern und triste Wände begrünen. Immer hoch hinaus! So lautet das Prinzip des vertikalen Gartens. Dabei geht es graue Mauern, Gartenzäune und Balkonbrüstungen empor. Das funktioniert auch auf kleinem Raum. Zum Gärtnern in der Höhe braucht es nicht viel. Mit Paletten, alten Regalen und Blumenampeln schaffst du rasch einen vertikalen Garten. Das geht in Innenräumen genauso gut wie Outdoor. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Egal, wie klein dein Balkon, deine Terrasse oder dein Garten ist: Es gibt immer Luft nach oben. Kein Wunder, dass der vertikale Garten ein Urban-Gardening-Trend ist. Gerade dort, wo Haus an Haus steht, schafft er inmitten der grauen Betonwüste eine grüne Oase. Aber auch geräumige Gärten bereichert er. Hier verschönert die vertikale Bepflanzung den Carport oder den alten Schuppen und dient als natürlicher Sichtschutz. Das Konzept des vertikalen Gartens funktioniert sogar in Innenräumen. Warum nicht die Wohnzimmerwände mit Zimmerpflanzen beleben oder die Töpfe mit Küchenkräutern in die Höhe stapeln. Schließlich passt nicht alles auf die Fensterbank. Grünpflanzen steigern das Wohlbefinden und verbessern die Raumluft. Das Projekt vertikaler Garten lohnt sich in vielerlei Hinsicht: Grüne Wände schaffen ein gutes Mikroklima: Sie spenden Schatten, erhöhen draußen wie drinnen die Luftfeuchtigkeit und binden Schadstoffe. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung schafft Lebensraum und Nahrung für Insekten; dicht begrünte Mauern und Pflanzwände bieten Rückzugsorte und Nistmöglichkeiten für Vögel. Vertikale Gärten dienen als Sichtschutz für die Sitzecke im Garten oder als lebender Raumteiler in der Wohnung und verwandeln dein Zuhause in einen Urban Jungle. Mit Säulenobst, Erdbeerampel, vertikal gepflanzten Kräutern und Gemüse wird der vertikale Garten sogar auf einem Balkon zu Gemüsebeet oder Obstplantage im Kleinformat – kein Zentimeter bleibt ungenutzt. Mit grünen Wänden und Blütenpracht hoch über dem Boden nutzt du die Vertikale clever aus. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Ob begrünte Hausfassade, hoch gestapelte Pflanzkübel oder ein einfaches Rankgitter: Es gibt viele Möglichkeiten, sich den Traum von einem vertikalen Garten zu erfüllen. Neben dem umfangreichen DIY-Projekt gibt es einfache Lösungen durch vorgefertigte Pflanzsysteme. Die beste Lösung für dein Zuhause findest du, indem du dir vorher ein paar Dinge durch den Kopf gehen lässt: Soll der vertikale Garten im Innen- oder Außenbereich entstehen? Freistehend oder fest installiert: Gibt es für die Bepflanzung eine Häuserfassade, Mauer oder sonstige tragfähige Wand oder kommt nur eine freistehende Konstruktion infrage? Soll der vertikale Garten eher eine blütenreiche Zierde sein, als grüner Sichtschutz dienen oder willst du später Kürbis, Obst und Gemüse ernten? Welcher Standort eignet sich für die Bepflanzung hinsichtlich der Lichtverhältnisse? Willst du alles selber machen oder einen vertikalen Garten aus vorgefertigten Pflanzgefäßen? Um dir die Umsetzung deines eigenen vertikalen Gartens zu erleichtern, hier ein paar Inspirationen: Die einfache Variante: Für kleine ebenso wie für große vertikale Gärten im Innen- und Außenbereich gibt es vorgefertigte Modelle, teils mit integriertem Bewässerungssystem. Oftmals sind diese nach dem Baukastenprinzip beliebig erweiterbar. Typisch sind Wandelemente mit Setzkästen, die du aufstellen oder an einer Wand befestigen kannst. Pflanzwand aus Blumentöpfen: Sehr dekorativ und flexibel aufhängbar sind Blumentöpfe, die du in großer Anzahl an eine Wand anbringst. Die Befestigung der Töpfe erfolgt über Tragegurte, Ringe oder Wandhaken. Ebenso denkbar ist es, die Gefäße für deinen vertikalen Garten in ein Wandgitter, ein Lochblech oder an der Balkonbrüstung einzuhängen. Blumenampeln: Hierfür muss eine Decke her. Überdachter Balkon, Terrassendach, Vordach eines Gartenhauses, Pergola oder stabile Gardinenstange im Wohnzimmer: Bestimmt findet sich etwas Geeignetes. Ansonsten braucht es für ein hängendes Blumenbeet nicht unbedingt eine Ampel. Für jeden beliebigen Topf gibt es Pflanzaufhänger. Rankhilfen: Rankende Pflanzen wollen von Natur aus hoch hinaus. Sie benötigen lediglich eine Stütze. Hierfür bringt man neben einem Pflanzkasten, in einem Hochbeet oder an einer Hauswand ein Rankgitter oder Pflanzstäbe an. Pflanztaschen: Da diese aus Textilien bestehen, besitzen sie ein geringes Eigengewicht, was die Wandmontage erleichtert. Wer gerne näht, kann sie beispielsweise aus Vlies und wasserundurchlässigen Pflanzbeuteln selber machen. Für den vertikalen Garten gibt es ansonsten verschieden große Modelle zu kaufen. DIY-Version mit Paletten: Die Paletten stellst du hochkant auf und befestigst unter die drei Querverstrebungen der Palettenrückseite Bretter, um den Boden für die Pflanzkästen zu schaffen. Kleide die Kästen vor dem Bepflanzen mit Teich- oder Noppenfolie aus. Upcycling-Idee: Verwende für deinen vertikalen Garten altes Holz wie Obst- und Weinkisten oder ein ausrangiertes Regal. Stapelst du mehrere Kisten, entsteht ein Pflanzregal, in das du Blumentöpfe hineinstellen kannst. Viele Töpfe bringst du in einem ausgedienten Regal unter, indem du Aussparungen in die Regalböden sägst, in die du die Töpfe nachher einsetzen kannst. Neben Pflanzen, findet hier auch Deko oder ein Bienenhotel Platz. Grünes Wandbild: Ein vertikaler Garten aus Sukkulenten wie Hauswurz und Echeverie ist absolut pflegeleicht. Da die Pflanzen wenig Wasser und Substrat benötigen, kleidest du einen tiefen Holzrahmen mit engmaschigem Metallgitter aus und bedeckst dieses mit Moos. Anschließend füllst du den Rahmen mit Kakteenerde und bepflanzt ihn mit verschieden farbigen Pflanzen. Nach dem Einwurzeln hängst du das Pflanzbild auf. Ganz gleich, ob du einen vertikalen Garten für den Innen- oder Außenbereich, ein vorgefertigtes Pflanzsystem oder DIY-Projekt planst: Die Konstruktion und deren Verankerung sollte sicher sein und Wind und Wetter standhalten. Die Bepflanzung wiegt mehr, als man zunächst denkt. Neben dem Eigengewicht der Pflanzgefäße, kommen schließlich Substrat, Gießwasser und die Pflanzen dazu. Alles selber machen: vertikalen Garten bepflanzen und pflegen. Für den vertikalen Garten eignen sich nicht nur Sukkulenten und Kletterpflanzen. Wer die Bedürfnisse der Pflanzen hinsichtlich Standort, Wasser- und Nährstoffbedarf berücksichtigt, freut sich lange über pflegeleichtes Grün. Willst du kleinere Gefäße bepflanzen, solltest du am besten den Ausbreitungsdrang und die Wurzeltiefe der jeweiligen Sorte beachten. Bedenke auch: Je kleiner das Behältnis für deinen vertikalen Garten, desto rascher trocknet es aus. Hilfreich ist daher eine Drainageschicht, die überschüssiges Gieß- und Regenwasser speichert, ohne dass es zu Staunässe kommt. Ein Tipp für die Bewässerung: Höher gelegene Blumentöpfe und Paletten erreichst du mit Leichtigkeit mithilfe eines Gießstabs. Noch müheloser ist ein Schlauchsystem für die Tröpfchenbewässerung. Wähle winterharte Exemplare, wenn du nicht jedes Jahr neu pflanzen willst. Sehr robust sind beispielsweise Efeu, einige Sorten von Ziergräsern und Waldreben. Bei einem vertikalen Garten für Innenräume entfällt dieser Aspekt. Sehr genügsam sind Zimmerpflanzen wie Efeututen, Tillandsien und einige Moosarten. Das könnte dich auch interessieren:

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten: Hochgewachsenes Grün. Auf kleinem Raum gärtnern und triste Wände begrünen. Immer hoch hinaus! So lautet das Prinzip des vertikalen Gartens. Dabei geht es graue Mauern, Gartenzäune und Balkonbrüstungen empor. Das funktioniert auch auf kleinem Raum. Zum Gärtnern in der Höhe braucht es nicht viel. Mit Paletten, alten Regalen und Blumenampeln schaffst du rasch einen vertikalen Garten. Das geht in Innenräumen genauso gut wie Outdoor. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Egal, wie klein dein Balkon, deine Terrasse oder dein Garten ist: Es gibt immer Luft nach oben. Kein Wunder, dass der vertikale Garten ein Urban-Gardening-Trend ist. Gerade dort, wo Haus an Haus steht, schafft er inmitten der grauen Betonwüste eine grüne Oase. Aber auch geräumige Gärten bereichert er. Hier verschönert die vertikale Bepflanzung den Carport oder den alten Schuppen und dient als natürlicher Sichtschutz. Das Konzept des vertikalen Gartens funktioniert sogar in Innenräumen. Warum nicht die Wohnzimmerwände mit Zimmerpflanzen beleben oder die Töpfe mit Küchenkräutern in die Höhe stapeln. Schließlich passt nicht alles auf die Fensterbank. Grünpflanzen steigern das Wohlbefinden und verbessern die Raumluft. Das Projekt vertikaler Garten lohnt sich in vielerlei Hinsicht: Grüne Wände schaffen ein gutes Mikroklima: Sie spenden Schatten, erhöhen draußen wie drinnen die Luftfeuchtigkeit und binden Schadstoffe. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung schafft Lebensraum und Nahrung für Insekten; dicht begrünte Mauern und Pflanzwände bieten Rückzugsorte und Nistmöglichkeiten für Vögel. Vertikale Gärten dienen als Sichtschutz für die Sitzecke im Garten oder als lebender Raumteiler in der Wohnung und verwandeln dein Zuhause in einen Urban Jungle. Mit Säulenobst, Erdbeerampel, vertikal gepflanzten Kräutern und Gemüse wird der vertikale Garten sogar auf einem Balkon zu Gemüsebeet oder Obstplantage im Kleinformat – kein Zentimeter bleibt ungenutzt. Mit grünen Wänden und Blütenpracht hoch über dem Boden nutzt du die Vertikale clever aus. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Ob begrünte Hausfassade, hoch gestapelte Pflanzkübel oder ein einfaches Rankgitter: Es gibt viele Möglichkeiten, sich den Traum von einem vertikalen Garten zu erfüllen. Neben dem umfangreichen DIY-Projekt gibt es einfache Lösungen durch vorgefertigte Pflanzsysteme. Die beste Lösung für dein Zuhause findest du, indem du dir vorher ein paar Dinge durch den Kopf gehen lässt: Soll der vertikale Garten im Innen- oder Außenbereich entstehen? Freistehend oder fest installiert: Gibt es für die Bepflanzung eine Häuserfassade, Mauer oder sonstige tragfähige Wand oder kommt nur eine freistehende Konstruktion infrage? Soll der vertikale Garten eher eine blütenreiche Zierde sein, als grüner Sichtschutz dienen oder willst du später Kürbis, Obst und Gemüse ernten? Welcher Standort eignet sich für die Bepflanzung hinsichtlich der Lichtverhältnisse? Willst du alles selber machen oder einen vertikalen Garten aus vorgefertigten Pflanzgefäßen? Um dir die Umsetzung deines eigenen vertikalen Gartens zu erleichtern, hier ein paar Inspirationen: Die einfache Variante: Für kleine ebenso wie für große vertikale Gärten im Innen- und Außenbereich gibt es vorgefertigte Modelle, teils mit integriertem Bewässerungssystem. Oftmals sind diese nach dem Baukastenprinzip beliebig erweiterbar. Typisch sind Wandelemente mit Setzkästen, die du aufstellen oder an einer Wand befestigen kannst. Pflanzwand aus Blumentöpfen: Sehr dekorativ und flexibel aufhängbar sind Blumentöpfe, die du in großer Anzahl an eine Wand anbringst. Die Befestigung der Töpfe erfolgt über Tragegurte, Ringe oder Wandhaken. Ebenso denkbar ist es, die Gefäße für deinen vertikalen Garten in ein Wandgitter, ein Lochblech oder an der Balkonbrüstung einzuhängen. Blumenampeln: Hierfür muss eine Decke her. Überdachter Balkon, Terrassendach, Vordach eines Gartenhauses, Pergola oder stabile Gardinenstange im Wohnzimmer: Bestimmt findet sich etwas Geeignetes. Ansonsten braucht es für ein hängendes Blumenbeet nicht unbedingt eine Ampel. Für jeden beliebigen Topf gibt es Pflanzaufhänger. Rankhilfen: Rankende Pflanzen wollen von Natur aus hoch hinaus. Sie benötigen lediglich eine Stütze. Hierfür bringt man neben einem Pflanzkasten, in einem Hochbeet oder an einer Hauswand ein Rankgitter oder Pflanzstäbe an. Pflanztaschen: Da diese aus Textilien bestehen, besitzen sie ein geringes Eigengewicht, was die Wandmontage erleichtert. Wer gerne näht, kann sie beispielsweise aus Vlies und wasserundurchlässigen Pflanzbeuteln selber machen. Für den vertikalen Garten gibt es ansonsten verschieden große Modelle zu kaufen. DIY-Version mit Paletten: Die Paletten stellst du hochkant auf und befestigst unter die drei Querverstrebungen der Palettenrückseite Bretter, um den Boden für die Pflanzkästen zu schaffen. Kleide die Kästen vor dem Bepflanzen mit Teich- oder Noppenfolie aus. Upcycling-Idee: Verwende für deinen vertikalen Garten altes Holz wie Obst- und Weinkisten oder ein ausrangiertes Regal. Stapelst du mehrere Kisten, entsteht ein Pflanzregal, in das du Blumentöpfe hineinstellen kannst. Viele Töpfe bringst du in einem ausgedienten Regal unter, indem du Aussparungen in die Regalböden sägst, in die du die Töpfe nachher einsetzen kannst. Neben Pflanzen, findet hier auch Deko oder ein Bienenhotel Platz. Grünes Wandbild: Ein vertikaler Garten aus Sukkulenten wie Hauswurz und Echeverie ist absolut pflegeleicht. Da die Pflanzen wenig Wasser und Substrat benötigen, kleidest du einen tiefen Holzrahmen mit engmaschigem Metallgitter aus und bedeckst dieses mit Moos. Anschließend füllst du den Rahmen mit Kakteenerde und bepflanzt ihn mit verschieden farbigen Pflanzen. Nach dem Einwurzeln hängst du das Pflanzbild auf. Ganz gleich, ob du einen vertikalen Garten für den Innen- oder Außenbereich, ein vorgefertigtes Pflanzsystem oder DIY-Projekt planst: Die Konstruktion und deren Verankerung sollte sicher sein und Wind und Wetter standhalten. Die Bepflanzung wiegt mehr, als man zunächst denkt. Neben dem Eigengewicht der Pflanzgefäße, kommen schließlich Substrat, Gießwasser und die Pflanzen dazu. Alles selber machen: vertikalen Garten bepflanzen und pflegen. Für den vertikalen Garten eignen sich nicht nur Sukkulenten und Kletterpflanzen. Wer die Bedürfnisse der Pflanzen hinsichtlich Standort, Wasser- und Nährstoffbedarf berücksichtigt, freut sich lange über pflegeleichtes Grün. Willst du kleinere Gefäße bepflanzen, solltest du am besten den Ausbreitungsdrang und die Wurzeltiefe der jeweiligen Sorte beachten. Bedenke auch: Je kleiner das Behältnis für deinen vertikalen Garten, desto rascher trocknet es aus. Hilfreich ist daher eine Drainageschicht, die überschüssiges Gieß- und Regenwasser speichert, ohne dass es zu Staunässe kommt. Ein Tipp für die Bewässerung: Höher gelegene Blumentöpfe und Paletten erreichst du mit Leichtigkeit mithilfe eines Gießstabs. Noch müheloser ist ein Schlauchsystem für die Tröpfchenbewässerung. Wähle winterharte Exemplare, wenn du nicht jedes Jahr neu pflanzen willst. Sehr robust sind beispielsweise Efeu, einige Sorten von Ziergräsern und Waldreben. Bei einem vertikalen Garten für Innenräume entfällt dieser Aspekt. Sehr genügsam sind Zimmerpflanzen wie Efeututen, Tillandsien und einige Moosarten. Das könnte dich auch interessieren:

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten

Vertikaler Garten: Hochgewachsenes Grün. Auf kleinem Raum gärtnern und triste Wände begrünen. Immer hoch hinaus! So lautet das Prinzip des vertikalen Gartens. Dabei geht es graue Mauern, Gartenzäune und Balkonbrüstungen empor. Das funktioniert auch auf kleinem Raum. Zum Gärtnern in der Höhe braucht es nicht viel. Mit Paletten, alten Regalen und Blumenampeln schaffst du rasch einen vertikalen Garten. Das geht in Innenräumen genauso gut wie Outdoor. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Egal, wie klein dein Balkon, deine Terrasse oder dein Garten ist: Es gibt immer Luft nach oben. Kein Wunder, dass der vertikale Garten ein Urban-Gardening-Trend ist. Gerade dort, wo Haus an Haus steht, schafft er inmitten der grauen Betonwüste eine grüne Oase. Aber auch geräumige Gärten bereichert er. Hier verschönert die vertikale Bepflanzung den Carport oder den alten Schuppen und dient als natürlicher Sichtschutz. Das Konzept des vertikalen Gartens funktioniert sogar in Innenräumen. Warum nicht die Wohnzimmerwände mit Zimmerpflanzen beleben oder die Töpfe mit Küchenkräutern in die Höhe stapeln. Schließlich passt nicht alles auf die Fensterbank. Grünpflanzen steigern das Wohlbefinden und verbessern die Raumluft. Das Projekt vertikaler Garten lohnt sich in vielerlei Hinsicht: Grüne Wände schaffen ein gutes Mikroklima: Sie spenden Schatten, erhöhen draußen wie drinnen die Luftfeuchtigkeit und binden Schadstoffe. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung schafft Lebensraum und Nahrung für Insekten; dicht begrünte Mauern und Pflanzwände bieten Rückzugsorte und Nistmöglichkeiten für Vögel. Vertikale Gärten dienen als Sichtschutz für die Sitzecke im Garten oder als lebender Raumteiler in der Wohnung und verwandeln dein Zuhause in einen Urban Jungle. Mit Säulenobst, Erdbeerampel, vertikal gepflanzten Kräutern und Gemüse wird der vertikale Garten sogar auf einem Balkon zu Gemüsebeet oder Obstplantage im Kleinformat – kein Zentimeter bleibt ungenutzt. Mit grünen Wänden und Blütenpracht hoch über dem Boden nutzt du die Vertikale clever aus. Warum sich ein vertikaler Garten im Innen- und Außenbereich lohnt. Ob begrünte Hausfassade, hoch gestapelte Pflanzkübel oder ein einfaches Rankgitter: Es gibt viele Möglichkeiten, sich den Traum von einem vertikalen Garten zu erfüllen. Neben dem umfangreichen DIY-Projekt gibt es einfache Lösungen durch vorgefertigte Pflanzsysteme. Die beste Lösung für dein Zuhause findest du, indem du dir vorher ein paar Dinge durch den Kopf gehen lässt: Soll der vertikale Garten im Innen- oder Außenbereich entstehen? Freistehend oder fest installiert: Gibt es für die Bepflanzung eine Häuserfassade, Mauer oder sonstige tragfähige Wand oder kommt nur eine freistehende Konstruktion infrage? Soll der vertikale Garten eher eine blütenreiche Zierde sein, als grüner Sichtschutz dienen oder willst du später Kürbis, Obst und Gemüse ernten? Welcher Standort eignet sich für die Bepflanzung hinsichtlich der Lichtverhältnisse? Willst du alles selber machen oder einen vertikalen Garten aus vorgefertigten Pflanzgefäßen? Um dir die Umsetzung deines eigenen vertikalen Gartens zu erleichtern, hier ein paar Inspirationen: Die einfache Variante: Für kleine ebenso wie für große vertikale Gärten im Innen- und Außenbereich gibt es vorgefertigte Modelle, teils mit integriertem Bewässerungssystem. Oftmals sind diese nach dem Baukastenprinzip beliebig erweiterbar. Typisch sind Wandelemente mit Setzkästen, die du aufstellen oder an einer Wand befestigen kannst. Pflanzwand aus Blumentöpfen: Sehr dekorativ und flexibel aufhängbar sind Blumentöpfe, die du in großer Anzahl an eine Wand anbringst. Die Befestigung der Töpfe erfolgt über Tragegurte, Ringe oder Wandhaken. Ebenso denkbar ist es, die Gefäße für deinen vertikalen Garten in ein Wandgitter, ein Lochblech oder an der Balkonbrüstung einzuhängen. Blumenampeln: Hierfür muss eine Decke her. Überdachter Balkon, Terrassendach, Vordach eines Gartenhauses, Pergola oder stabile Gardinenstange im Wohnzimmer: Bestimmt findet sich etwas Geeignetes. Ansonsten braucht es für ein hängendes Blumenbeet nicht unbedingt eine Ampel. Für jeden beliebigen Topf gibt es Pflanzaufhänger. Rankhilfen: Rankende Pflanzen wollen von Natur aus hoch hinaus. Sie benötigen lediglich eine Stütze. Hierfür bringt man neben einem Pflanzkasten, in einem Hochbeet oder an einer Hauswand ein Rankgitter oder Pflanzstäbe an. Pflanztaschen: Da diese aus Textilien bestehen, besitzen sie ein geringes Eigengewicht, was die Wandmontage erleichtert. Wer gerne näht, kann sie beispielsweise aus Vlies und wasserundurchlässigen Pflanzbeuteln selber machen. Für den vertikalen Garten gibt es ansonsten verschieden große Modelle zu kaufen. DIY-Version mit Paletten: Die Paletten stellst du hochkant auf und befestigst unter die drei Querverstrebungen der Palettenrückseite Bretter, um den Boden für die Pflanzkästen zu schaffen. Kleide die Kästen vor dem Bepflanzen mit Teich- oder Noppenfolie aus. Upcycling-Idee: Verwende für deinen vertikalen Garten altes Holz wie Obst- und Weinkisten oder ein ausrangiertes Regal. Stapelst du mehrere Kisten, entsteht ein Pflanzregal, in das du Blumentöpfe hineinstellen kannst. Viele Töpfe bringst du in einem ausgedienten Regal unter, indem du Aussparungen in die Regalböden sägst, in die du die Töpfe nachher einsetzen kannst. Neben Pflanzen, findet hier auch Deko oder ein Bienenhotel Platz. Grünes Wandbild: Ein vertikaler Garten aus Sukkulenten wie Hauswurz und Echeverie ist absolut pflegeleicht. Da die Pflanzen wenig Wasser und Substrat benötigen, kleidest du einen tiefen Holzrahmen mit engmaschigem Metallgitter aus und bedeckst dieses mit Moos. Anschließend füllst du den Rahmen mit Kakteenerde und bepflanzt ihn mit verschieden farbigen Pflanzen. Nach dem Einwurzeln hängst du das Pflanzbild auf. Ganz gleich, ob du einen vertikalen Garten für den Innen- oder Außenbereich, ein vorgefertigtes Pflanzsystem oder DIY-Projekt planst: Die Konstruktion und deren Verankerung sollte sicher sein und Wind und Wetter standhalten. Die Bepflanzung wiegt mehr, als man zunächst denkt. Neben dem Eigengewicht der Pflanzgefäße, kommen schließlich Substrat, Gießwasser und die Pflanzen dazu. Alles selber machen: vertikalen Garten bepflanzen und pflegen. Für den vertikalen Garten eignen sich nicht nur Sukkulenten und Kletterpflanzen. Wer die Bedürfnisse der Pflanzen hinsichtlich Standort, Wasser- und Nährstoffbedarf berücksichtigt, freut sich lange über pflegeleichtes Grün. Willst du kleinere Gefäße bepflanzen, solltest du am besten den Ausbreitungsdrang und die Wurzeltiefe der jeweiligen Sorte beachten. Bedenke auch: Je kleiner das Behältnis für deinen vertikalen Garten, desto rascher trocknet es aus. Hilfreich ist daher eine Drainageschicht, die überschüssiges Gieß- und Regenwasser speichert, ohne dass es zu Staunässe kommt. Ein Tipp für die Bewässerung: Höher gelegene Blumentöpfe und Paletten erreichst du mit Leichtigkeit mithilfe eines Gießstabs. Noch müheloser ist ein Schlauchsystem für die Tröpfchenbewässerung. Wähle winterharte Exemplare, wenn du nicht jedes Jahr neu pflanzen willst. Sehr robust sind beispielsweise Efeu, einige Sorten von Ziergräsern und Waldreben. Bei einem vertikalen Garten für Innenräume entfällt dieser Aspekt. Sehr genügsam sind Zimmerpflanzen wie Efeututen, Tillandsien und einige Moosarten. Das könnte dich auch interessieren.

DIY

DIY

Einfache und schnelle Bastelideen. Einfache und schnelle Bastelideen. Festliche Deko, hübsche Girlanden oder eine persönliche Schultüte: Mit ein bisschen Kreativität und ohne viel Aufwand werden aus günstigen Materialien kleine Kunstwerke oder liebevolle Geschenke. Hier findest du Inspiration für dein nächstes Bastelprojekt. Egal, ob für zu Hause, für Geburtstage, als Geschenke oder für besondere Feiertage. Unsere DIY-Ideen sind einfach umzusetzen und eignen sich für die ganze Familie – auch ohne viel Bastelerfahrung. Festliche Deko, hübsche Girlanden oder eine persönliche Schultüte: Mit ein bisschen Kreativität und ohne viel Aufwand werden aus günstigen Materialien kleine Kunstwerke oder liebevolle Geschenke. Hier findest du Inspiration für dein nächstes Bastelprojekt. Egal, ob für zu Hause, für Geburtstage, als Geschenke oder für besondere Feiertage. Unsere DIY-Ideen sind einfach umzusetzen und eignen sich für die ganze Familie – auch ohne viel Bastelerfahrung. Materialien und Werkzeuge für einfache Bastelprojekte. Für einfache Bastelprojekte brauchst du nicht viel. Zur Basisausstattung gehören zum Beispiel Papier und Bastelkarton in verschiedenen Farben, Wolle, Acryl- oder Wasserfarben, Stifte, Bastelkleber, Klebeband oder Washi-Tape und eine Schere. Diese Materialien findest du in Fachgeschäften oder Online-Shops. Aber auch Supermärkte, Discounter und Drogerien bieten oft Bastelartikel als Aktionsware an – also Augen auf beim nächsten Einkauf! Manche Materialien hast du vielleicht sogar schon zu Hause: Altes Zeitungspapier, Pappkartons oder Stoffreste sind perfekt zum Experimentieren. Mit ein wenig Kreativität kannst du sie in tolle Dinge verwandeln und dabei deine Bastelprojekte sogar nachhaltig gestalten. Das spart Geld und schont die Umwelt. Um deine Materialien immer griffbereit zu haben, verstaust du sie am besten in beschrifteten Boxen, Gläsern oder Körben. Lege sie an einen festen Platz, zum Beispiel in ein Regal oder einen Bastelwagen. So kannst du gleich loslegen und musst nicht lange suchen. DIY-Spaß: Fünf leichte Bastelideen mit Papier und Karton. Mit Papier und Karton entstehen im Handumdrehen beeindruckende Bastelwerke – ideal für Kinder und alle, die sich im Basteln versuchen möchten. Wir haben ein paar kreative Ideen für dich: Mit Origami, der japanischen Kunst des Papierfaltens, lassen sich einfach und schnell Tiere, Blumen, Herzen oder andere Formen gestalten. Die kleinen Kunstwerke sind perfekt zum Verschenken und eine hübsche Deko-Idee für zu Hause. Bastle individuelle Geschenktüten, Boxen oder kreative Verpackungen aus Bastelkarton, die jedes Geschenk zu etwas Besonderem machen. Papiergirlanden sind perfekt für Geburtstagspartys oder andere Feste. Schneide bunte Papierstreifen, Kreise oder Dreiecke aus und fixiere sie in gleichmäßigem Abstand auf einer langen Schnur. Hänge die fertige Girlande über einen Türrahmen oder quer durch den Raum. Ob Mottoparty oder Kindergeburtstag – verziere Pappteller mit farbigem Papier oder male sie bunt an. So kannst du das Partymotto aufgreifen und zauberst im Handumdrehen eine individuelle und einheitliche Tischdeko. Papierblumen sind vielseitig einsetzbar und verwelken nie. Ob als Haarschmuck, Blumenstrauß oder Geschenk – mit etwas Falt- und Klebearbeit zauberst du aus Papier einzigartige Designs. So einfach bastelst du mit Wolle. Mit Wolle kannst du kreative und vielseitige Bastelideen umsetzen. Ob für Kinder oder Erwachsene – diese DIYs sind einfach und machen Spaß. Für kleine Projekte reichen auch Wollreste aus dem Strick- und Häkelfundus. Selbstgemachte Pompons. Was du brauchst: Wolle in der Farbe deiner Wahl Papprolle (zum Beispiel von einer leeren Toilettenpapierrolle) Schere Feinzahn-Kamm (optional) Bastelanleitung: Wickle die Wolle dicht und gleichmäßig um eine Papprolle. Schiebe die Wolle vorsichtig von der Rolle und binde die Mitte mit einem Wollfaden fest zusammen. Schneide die Schlaufen an beiden Enden mit der Schere auf. Bringe den Pompon mit der Schere in eine gleichmäßige, runde Form. Falls gewünscht, raue die Fäden mit einem Kamm auf, um den Pompon flauschiger zu machen. Wollfiguren aus Pompons. Was du brauchst: lila Wolle Schere Pappe Heißkleber Was du brauchst: lila Wolle Schere Pappe Heißkleber Anleitung für einen Wollhasen aus Pompons: Schneide zwei gleich große Ringe (ca. 1,5 cm breit) aus einem Stück Pappe aus. Schneide aus beiden Ringen ein kleines Stück heraus, sodass eine Lücke entsteht. Lege einen langen Wollfaden dazwischen. Lasse das Wollende ein gutes Stück heraushängen. Wickle nun die Wolle mehrmals gleichmäßig um die Pappringe. Je mehr Wolle du um die Schablonen wickelst, desto wuscheliger wird dein Pompon. Schneide die Wollschicht entlang der Pappe mit einer Schere auf. Halte die Wolle dabei gut fest, damit sie nicht von der Schablone rutscht. Knote die beiden Enden des Wollfadens zwischen den Pappschablonen zusammen, damit ein Pompon entsteht. Wenn nötig, passe die Form des Pompons mit einer Schere an und schneide abstehende Fäden ab. Wiederhole den Vorgang mit Pappschablonen in einer anderen Größe, damit du am Ende zwei unterschiedlich große Pompons hast. Befestige die beiden Pompons miteinander, indem du die beiden heraushängenden Fäden verknotest. Achte darauf, dass kein Spalt zu sehen ist. Zeichne auf eine farblich passende Pappe Elemente wie Ohren, Augen oder eine Nase und schneide sie mit einer Schere aus. Befestige die ausgeschnittenen Teile mit etwas Heißkleber am kleineren Pompon. Fertig ist der Wollhase! Der DIY-Hase eignet sich wunderbar als Deko zum Osterfest. Setze ihn in ein Osterkörbchen, verstecke ihn zum Suchen oder verwende ihn einfach als Deko. Doch auch abseits von Ostern ist er ein schönes kleines Geschenk, zum Beispiel auf dem nächsten Kindergeburtstag als selbstgebasteltes Mitgebsel. Ketten oder Armbänder aus Wolle. Gestalte Armbänder oder Ketten aus Wolle, indem du Perlen einfädelst oder Makramee-Knoten nutzt. Kombiniere verschiedene Farben und Formen für einheitliche Muster oder füge Quasten und Anhänger als Akzente hinzu. Für einen besonderen Look kannst du gehäkelte Elemente oder geflochtene Stränge einarbeiten, die mit Perlen verziert sind. Ideal für kreative und individuelle Designs! Basteln für besondere Anlässe. Ob Geburtstag, Weihnachten, Ostern oder Fasching – für besondere Anlässe zu basteln macht einfach Spaß. Mit selbst gemachten Dekorationen, Karten oder Geschenken verleihst du jedem Event eine persönliche Note. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Lustige Masken für die Faschingsparty, bunte Ostereier, festliche Adventskränze oder individuelle Geburtstagskarten. Farben, Materialien und Designs kannst du dabei genau auf dein Thema abstimmen. Einfache Bastelideen für einen unvergesslichen Geburtstag. Gestalte deine Einladungskarten aus buntem Papier und verziere sie mit Stickern, Zeichnungen oder Stempeln. Ergänze kreative Elemente wie Schleifen, ausgestanzte Formen oder kleine 3D-Details wie Pompons oder Glitzer. Für einen besonderen Touch kannst du handgeschriebene Botschaften oder kalligrafische Schriftzüge hinzufügen. Lass deiner Fantasie freien Lauf und kreiere individuelle Designs, die perfekt zum Anlass passen! Was du brauchst: Buntes Papier Schere Kleber Schnur Anleitung: Schneide die Buchstaben für „Happy Birthday“ aus buntem Papier aus. Gestalte sie individuell mit Mustern oder Farben. Klebe die Buchstaben in gleichmäßigen Abständen an eine Schnur. Alternativ kannst du kleine Wimpel oder Formen ausschneiden und darauf die Buchstaben schreiben, bevor du sie an der Schnur befestigst. Hänge die fertige Girlande als Dekoration an die Wand oder quer durch den Raum. An Kindergeburtstagen sind Mitgebsel für die kleinen Gäste einfach ein Muss. Gerade Kinder freuen sich darauf. Es müssen nicht immer gekaufte Kleinigkeiten sein, auch selbst gemachte Geschenke kommen gut an. Lesezeichen aus bunter Pappe und mit Stickern und Glitzer verziert, bemalte Brottüten oder Jutebeutel, die die Kinder mit Textilfarben individuell gestalten können, sind kreative und persönliche Bastelideen. Auch bemalte Gläser oder Dosen, die mit Süßigkeiten oder kleinen Spielsachen gefüllt sind, machen Freude und bleiben als Erinnerung an die Feier noch lange erhalten. Partyhüte kann man ganz einfach selbst basteln und gestalten. Aus buntem Papier lassen sich mit wenigen Handgriffen kegelförmige Hüte formen, die dann nach Lust und Laune verziert werden können. Glitzer, Sticker, Pompons oder Federn machen jeden Hut einzigartig. Mit einem Gummiband lässt er sich bequem Auf dem Kopf tragen. Selbstgemachte Geschenke zum Mutter- und Vatertag. Selbstgebastelte Geschenke sind eine schöne Möglichkeit, um Mama und Papa Danke zu sagen. Ob eine liebevoll gestaltete Karte, ein selbstdesigntes Fotoalbum oder ein leckerer Muttertagskuchen: Es gibt zahlreiche inspirierende Ideen für den Mutter- und Vatertag, die garantiert Freude bereiten! Alternativ kannst du auch einen selbstgebastelten Fotorahmen mit einem schönen Bild von dir oder deiner Familie verschenken. Das ist alles, was du dafür brauchst: Holzstiele (zum Beispiel Eisstiele) Washi Tape zum Verzieren Kleber Pappe Fotos zum Einrahmen Bastelanleitung: Überlege dir zunächst, welchen Aufbau dein Rahmen haben soll. Aus 4 Holzstielen, die du an den Enden mit Kleber fixierst, wird ein einfacher rechteckiger Rahmen. Für mehr Stabilität kannst du auch eine Fläche aus 6 bis 8 Stielen auf ein vorbereitetes Stück Pappe kleben. Das Foto klebst du dann einfach mittig zwischen die Stiele. Bevor du deinen Rahmen baust, verziere die einzelnen Holzstäbchen mit farbigem Washi Tape. Ostergeschenke basteln: Wie wäre es mit selbstbemalten Ostereiern? Osterdeko selbst zu basteln ist nicht nur einfach, sondern auch eine gute Gelegenheit gemeinsam mit der Familie kreativ zu werden. Beim Ostereierbemalen kann man wunderbar mit Farben und Mustern experimentieren – ideal auch für Bastelanfänger:innen. Eier natürlich färben, zum Beispiel mit Zwiebelschalen oder Rote-Bete-Saft, ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch leicht umsetzbar und spannend für Kinder. Neben dem Eierfärben gibt es weitere kreative Bastelideen für das Osterfest: Mit etwas Farbe und Fantasie werden aus alten Pappkartons hübsche Osterkörbchen. Salzteig-Anhänger mit Hasen- oder Blumenmotiven eignen sich beispielsweise für die Dekoration von Geschenken oder den Osterstrauß. Diese kleinen selbstgemachten Details verleihen dem Osterfest eine persönliche und liebevolle Note. Einfache Ideen für weihnachtliche Geschenke, Deko und mehr. Weihnachtsdeko basteln ist eine schöne Gelegenheit, um in der besinnlichen Vorweihnachtszeit kreativ zu werden und sich auf das Fest einzustimmen. Ein selbst befüllter Adventskalender verkürzt die Wartezeit auf Weihnachten und sorgt jeden Tag für liebevolle Überraschungen. Persönliche Weihnachtsdekorationen, wie gebastelte Anhänger oder dekorative Kerzenhalter, setzen individuelle Akzente. Auch Weihnachtskarten sind ein simples DIY-Projekt und man benötigt nur wenige Materialien. Mit etwas Papier, Stiften und Fantasie entstehen im Nu persönliche Grüße für Familie und Freund:innen. Faschingskostüme selbst gestalten. Kunterbunte Verkleidungen, ausgefallene Charaktere oder klassische Kostüme – Karneval bietet die perfekte Bühne für kreative Ideen. Selbstgemachte Kostüme sind nicht nur individuell und kostengünstig, sondern lassen sich auch mit wenig Aufwand umsetzen. Mit Materialien wie Pappe, Stoffresten oder alten Kleidungsstücken entstehen fantasievolle Verkleidungen. Von Tierkostümen über Märchenfiguren bis hin zu klassischen Helden – die Möglichkeiten sind vielfältig und machen das Basteln zu einem Vergnügen für die ganze Familie. Einfaches Basteln mit Kindern. Basteln mit Kindern macht Spaß. Eine eigenhändig gestaltete Schultüte ist persönlicher als eine gekaufte und kann nach den Lieblingsthemen des Kindes verziert werden – das sorgt für Begeisterung. Ein Steckenpferd aus Wollsocken und Filz ist schnell gemacht und kann direkt zum Spielen genutzt werden. Auch das Bemalen von Blumentöpfen oder das Basteln von Tieren aus Papier und Kartoffelstempel sind einfache Ideen, die schnell umgesetzt sind und die Kreativität fördern. So entstehen mit wenig Aufwand kreative Kunstwerke. Bastelideen für Frühling und Sommer. Frühling und Sommer laden zum Basteln mit bunten Farben und Mustern ein. Untersetzer aus Bügelperlen sind eine schöne Beschäftigung für Kinder und das Endergebnis ist auch im Alltag äußerst nützlich! Mit leuchtenden Mustern und sommerlichen Motiven werden sie auf jedem Tisch zum Hingucker. Fensterbilder aus Transparentpapier, bemalten Folien oder gepressten Blumen bringen Licht und Frische ins Haus. Wenn die Sonne öfter scheint, zaubern sie eine fröhliche Atmosphäre. Batik ist ideal für sonnige Tage. Mit verschieden Farben kannst du T-Shirts, Socken oder Stofftaschen kreativ gestalten. Wie wäre es, wenn du die Batik-Session in den Garten verlegst? So wird drinnen keine Farbe verschmiert. Eine selbstgestaltete Brillenkette aus Perlen, Bändern oder Stoffresten ist praktisch und ein modisches Accessoire. Persönliche Designs geben jedem Outfit eine sommerliche Note. Verschönere bunte Frühlingssträuße mit Anhängern aus Filz, Papier oder Naturmaterialien. Basteln im Herbst und Winter. Wenn es draußen nass und kälter wird und der Herbst einzieht, finden wir draußen eine Fülle an Naturmaterialien für kreativen Bastelspaß. Kastanien, Eicheln, bunte Blätter und Zapfen lassen sich vielseitig für DIY-Projekte einsetzen und begeistern Kinder wie Erwachsene. Bastle mit Zahnstochern aus Kastanien und Eicheln kleine Figuren oder verleihe Tannenzapfen mit Farbe und Deko einen winterlichen Look. Auch gepresste Blätter eignen sich für herbstliche Bastelideen. Bereits das Sammeln bei einem Spaziergang macht Spaß und verbindet Kreativität mit Bewegung an der frischen Luft. Der Herbst lädt aber auch dazu ein, einen Drachen zu basteln, der an windigen Tagen in die Luft steigt. Für ein einfaches Modell brauchst du nur eine unbenutzte Mülltüte, Holzstäbe, Schnur und ein bisschen Acrylfarbe, um deinem Flieger ein cooles Gesicht zu malen. Vielleicht bastelst du auch lieber eine leuchtende Laterne für das Lichterfest? Besonders für den Sankt-Martins-Umzug sind selbstgemachte Laternen ein Highlight. Mit Transparentpapier, Pappe, Kleber und bunten Farben entstehen kreative Designs, die Groß und Klein Freude bereiten und dunkle Abendstunden in ein warmes Licht tauchen. Tipps für stressfreies Basteln. Basteln soll Freude bereiten und nicht in Stress ausarten. Mit diesen einfachen Tipps wird dein DIY-Projekt entspannt und kreativ: Einfache Motive wählen: Achte darauf, dass deine Ideen zum Zeitplan und zu deinen Fähigkeiten passen. Setze lieber auf leicht verfügbare Materialien. Gute Vorbereitung: Sorge für eine aufgeräumte Bastelumgebung. Lege alle benötigten Utensilien im Voraus bereit und arbeite Schritt für Schritt. Zeit und Pausen einplanen: Plane ausreichend Zeit ein und gönne dir bei größeren Projekten Pausen, um entspannt zu bleiben. Hindernisse vermeiden: Nutze klare Anleitungen, halte genügend Material bereit und mache dir das Aufräumen mit einer Tischunterlage und Müllbehältern leichter. Spaß in den Fokus rücken: Lass Raum für Fehler, experimentiere und genieße den kreativen Prozess. Kinder altersgerecht einbinden: Gib ihnen Aufgaben, die ihren Fähigkeiten entsprechen. So sorgst du für gemeinsamen Bastelspaß. Häufige Fragen zum Thema einfaches Basteln. Weitere passende Beiträge zum Thema. Blumengestecke Terrazzo Tisch. Geschenkkorb Ideen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Wintergrillen

Wintergrillen

Wintergrillen – Tipps und Rezepte. So gelingt das Grillen in der kalten Jahreszeit. Im Winter machen wir es uns so richtig gemütlich. Dazu gehören nette Menschen, ein warmes Getränk und ein heißer Grill. Ja, du hast richtig gelesen: Grillen ist in der kalten Jahreszeit angekommen. Ob klassisch mit Würstchen, Stockbrot und Gemüse-Spießen, raffiniert mit Wild-, Fisch- und Veggie-Grillgut oder winterlichen Süßspeisen. Wir zeigen dir die besten Tipps und leckersten Rezepte für das Wintergrillen und empfehlen dir den richtigen Grill für frostige Temperaturen. Gas, Holzkohle oder Elektro ­– Welcher Grill ist der richtige für das Wintergrillen? Grillen birgt im Winter andere Herausforderungen als im Sommer. Achte daher darauf, dass das Wetter und dein Grill zusammenpassen. Bei eisigen Temperaturen grillt es sich mit einem Gasgrill am einfachsten. Du solltest jedoch Propangas zum Wintergrillen nutzen. Das bleibt bis Minus 42 Grad Celsius gasförmig. Das günstigere Butangas verflüssigt sich bereits kurz unter dem Gefrierpunkt.
 Du grillst am liebsten mit dem Holzkohlegrill? Hier brauchst du beim Wintergrillen eine gute Technik: Nutze zum Anfeuern am besten einen Grillkamin mit Holzkohle und Briketts und zum Grillen nur Briketts. Je kälter es ist, desto mehr Kohlen brauchst du. Das gilt auch für das Gas beim Gasgrill.
 Schneit es, oder ist das Wetter regnerisch oder feucht, solltest du einen Elektrogrill nicht draußen verwenden. Er ist ohnehin der einzige Grill, den du drinnen benutzen kannst – eine gute Alternative, wenn das Wetter doch zu ungemütlich ist. Gerade für winterliche Grill-Rezepte wie Braten, Suppen oder Hirschgulasch lohnt sich ein Dutch Oven. Du kannst in ihm auch Getränke erwärmen und gebrannte Mandeln oder Maronen rösten. Je kälter die Umgebung, desto mehr Gas oder Kohlen braucht der Grill zum Heizen. Steak, Fisch und Co. – Deftige Gerichte im Winter grillen. Beim Wintergrillen ist deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt: Klassisch-leckere Würstchen, aromatischer Lachs mit Grillgemüse oder ein gutes Steak mit einer raffinierten Marinade schmecken im Winter genauso gut wie im Sommer. Grillst du indirekt, also mit Deckel auf dem Grill, kannst du sogar Gans, Pute und Co. zubereiten. Wintergrillen ist auch eine schöne Idee für die Feiertage. Für einen Festtagsbraten misst du mit einem Grill-Thermometer die innere Temperatur des Fleisches. Wildschweinrücken ist beispielsweise bei einer Kerntemperatur von 65 Grad Celsius gar – egal ob vom Grill oder aus dem Ofen. Probiere unsere winterlichen Grillrezepte aus. Vegetarische und vegane Rezepte für das Wintergrillen. Klassisches Stockbrot, Tofu, Fleischersatz und herzhaft gefüllter Bratapfel: Veggie-Wintergrillen lässt keine Wünsche offen. Schneide Wintergemüse wie Rote Bete, Zwiebeln, Möhren, Pastinaken, Süßkartoffeln und Rosenkohl in mundgerechte Stücke, mariniere sie in Öl und Gewürzen und gare die winterlichen Gemüsespieße auf dem Holzkohle- oder Gasgrill. Auch Kürbisspalten kannst du so zubereiten. Ein schöner Wintersnack sind Maronen: Schneide die Esskastanien auf der Oberseite kreuzweise ein und röste sie auf einer Grillschale oder im Dutch Oven. Dabei solltest du die Maronen regelmäßig wenden und mit Wasser besprühen, damit sie nicht anbrennen. Nach 20 bis 30 Minuten sind sie fertig und können heiß aus der Schale gegessen werden. Entdecke vegetarische Rezept-Ideen für das Wintergrillen. Passende Beilagen für den Grillabend im Winter. Der Hit bei Groß und Klein: statt langweiliger Folienkartoffeln zauberst du für das Wintergrillen Spiralkartoffelspieße, die deine Gäste aus der Hand essen können. Oder du bereitest zur Einstimmung gefülltes Handbrot wie auf dem Weihnachtsmarkt vor. Winterliche Salat-Rezepte mit Feldsalat, Rosenkohl und anderem Wintergemüse ergänzen das Grillgut. Hmm, lecker: Bratäpfel, gebrannte Mandeln und Maronen vom Wintergrill. Süßes Wintergrillen mit Bratäpfeln und Co. Bratäpfel sind die passende Nachspeise beim Wintergrillen. Mit oder ohne Füllung sind sie schnell vorbereitet und werden nach dem Hauptgang indirekt gegrillt. Ähnlich einfach sind gebrannte Mandeln, Erdnüsse und Co. im Dutch Oven: Für 200 g geschälte Nüsse brauchst du 200 g Zucker, 100 ml Wasser und etwas Zimt. Erwärme unter Rühren Wasser, Zucker und Zimt solange, bis der Zucker geschmolzen ist. Vermische nun Mandeln oder Nüsse mit der heißen Karamellmasse. Lasse die gebrannten Nüsse auf einem Backblech mit Backpapier auskühlen. Gegrillte Sommer-Nachspeisen kannst du im Winter durch Zimt und winterliche Früchte wie Äpfel, Birnen und Orangen saisonal interpretieren. Getränke fürs Wintergrillen – Glühwein, Punsch & Co. Egal ob bei Schnee oder lauem Winterwetter: So richtig gemütlich wird der Grillabend mit klassischem Glühwein oder wärmendem Punsch. Du kannst die Heißgetränke direkt im Dutch Oven erwärmen oder auf dem Herd vorbereiten und in Thermobechern servieren. Passend ist auch ein selbst angesetzter Kirsch-Rumtopf. Ohne Alkohol geht es auch: Verfeinere beispielsweise Kakao mit einer Prise Zimt oder probiere unsere Rezepte für alkoholfreie Winterdrinks. Tipps und Tricks fürs Wintergrillen. Sicherheit geht vor. Platziere bei Schnee und Eis weder den Grill noch deine Gäste unter vorstehende Dächer oder Dachrinnen. Durch die Hitze des Grills können Schnee oder Eiszapfen anschmelzen und vom Dach herabfallen. Sorge für eisfreie Wege und eine gute Beleuchtung am Grill. Möchtest du mit deinen Gästen beim Wintergrillen draußen sitzen, kannst du Sitzpolster, Decken und eine Feuerstelle anbieten. Die Tische kannst du stimmungsvoll mit Kerzen und Fackeln beleuchten. Bei sehr frostigen Temperaturen solltest du für deinen Grillabend Stehtische und Fingerfood wie Tortelloni-Gemüse-Spieße anbieten. Dazu Glühwein, heißer Apfelsaft mit Zimt und andere warme Getränke und der Abend wird wie eine gemütliche Weihnachtsmarkt-Runde. Achte bei kalten Temperaturen darauf, dass sich deine Gäste zwischendurch drinnen aufwärmen können. Das könnte dich auch interessieren:

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