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Fasching Schminken für Kinder

Fasching Schminken für Kinder

Tierische Faschingsgesichter schminken! Verwandle deine Kids in einen lustigen Hund oder frechen Fuchs. Helau! Es ist wieder Karneval: dann wird getanzt, gesungen und gelacht. Haben sich eure Kids auch schon ein Kostüm ausgesucht oder seid ihr noch auf der Suche nach tollen Ideen? Vielleicht möchten sie ja eine Katze, eine Prinzessin oder eine Biene sein? Oder wie wäre es mit einem Fuchs oder einem Hund? Wir stellen euch zwei tierische Schmink-Ideen zum Fasching vor. Mit Videoanleitung zum einfachen Nachmachen. Zum Fasching ein Fuchs-Gesicht schminken. Sie sind schlau, extrem anpassungsfähig und dem Hund und Wolf sehr ähnlich: Der dicke, buschige Schwanz, das rötliche Fell und die spitze Schnauze sind typisch für den Fuchs. Und wenn sie noch klein sind, sind sie besonders niedlich. Ihr wollt euer Kind zum Fuchs schminken? Kein Problem, wir erklären Schritt für Schritt, wie die Verwandlung gelingt. Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (weiß, gelb, orange, braun) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) je einen Konturenstift in orange-braun, schwarz, weiß Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel und Schwämme Haargummi, Haarklammer Gesicht reinigen und vorbereiten. Wasche dir zuerst das Gesicht. Die Schminke hält besser auf deiner Haut, wenn sie sauber und fettfrei ist. Binde deine Haare mit einem Haargummi zusammen. Wenn du einen Pony hast, stecke ihn mit einer Haarklammer weg. Gesicht grundieren. Damit die Farben auf deinem Gesicht schön leuchten, musst du deine Haut zuerst grundieren. Nimm dafür einen angefeuchteten Schwamm, tunke ihn in die weiße Schminke, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Trage die Farbe mit tupfenden Bewegungen auf das Gesicht auf – spare Mund und Augen aus. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel benutzen. Gesicht modellieren. Nimm jetzt einen hellen Gelbton und tupfe mit dem sauberen Schwamm großzügig um den Augenbereich herum. Außerdem: Stirn, Wangen und Nase – die obere Gesichtshälfte sollte jetzt hellgelb sein. Tupfe nun mit einem hellen Orange um die Augen herum. Die Nase lässt du jetzt aber aus. Wiederhole den Vorgang mit einem leuchtenden Orangeton und anschließend mit einem dunkleren Orange. Spare mit jeder Farbschicht etwas mehr außerhalb der Augen aus. Es sollte ein schöner Verlauf von hellem Gelb zu dunklem Orange entstehen. Augendetails mit dem Konturenstift zeichnen. Zeichne mit einem orange-braunen Konturenstift einen Bogen über die Augen. Setze dazu mit dem Stift unterhalb der Augenbraue an, folge dem natürlichen Weg der Braue und verlängere diesen. Zeichne nun weiche Zacken (5-6) über den Bogen und male ihn mit dem Stift vollständig aus. Wiederhole den Vorgang auf der anderen Seite. Nimm jetzt einen weißen Konturenstift (Kajal) und ziehe die Unterlider nach, verstärke den Effekt mit einem braunen Konturenstift (Kajal). Ziehe jetzt mit einem schwarzen Kajal einen weiteren Bogen unterhalb des braunen Zackenbogens. Setze kurz vor der Nasenspitze an und folge dem bereits gezeichneten Bogen bis zum Ende. Verstärke den Bogen, indem du ihn nach unten hin ca. 0,5 cm dick ausmalst. Zeichne nun feine Zacken oberhalb des schwarzen Bogens. Wiederhole den Vorgang auf der anderen Seite. Details um die Nase und den Mund. Zeichne mit dem schwarzen Konturenstift einen ovalen Kreis um die Nase, male ihn vollständig aus. Ziehe einen feinen Strich zwischen den Nasenlöchern bis zur Oberlippe. Male auch die Oberlippe mit einer kleinen Spitze nach oben vollständig aus. Jetzt fehlen nur noch die kleinen Pünktchen in dem Bereich zwischen Nase und Mund und fertig ist das süße Fuchsgesicht. Mit einem Haarreif und Filzdreiecken in orange, kannst du dir ganz einfach Fuchsohren basteln. Wuff-Wuff: So geht der Dalmatiner-Look! Wer ist hier auf den Hund gekommen? Eure Kids wollen sich als gefleckter Vierbeiner verkleiden? Dann kommt unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung ja gerade richtig! Einen Dalmatiner als Faschings-Gesicht zu schminken ist nämlich total einfach. Du brauchst dafür nur 3 Farben, Pinsel und Konturenstifte. Los geht’s! Du brauchst: eine Farbpalette Wasserschminke (Weiß, Schwarz und Rot) einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) einen Konturenstift (Kajal) in Schwarz und Rot Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel und Schwämme Haargummi (Haarband), Haarklammer Gesicht reinigen und vorbereiten. Wasche dir zuerst das Gesicht. Die Schminke hält besser auf deiner Haut, wenn sie sauber und fettfrei ist. Binde deine Haare mit einem Haargummi zusammen. Wenn du einen Pony hast, stecke ihn mit einer Haarklammer weg. Gesicht grundieren. Damit die Farben auf deinem Gesicht schön leuchten, musst du deine Haut zuerst grundieren. Nimm dafür einen angefeuchteten Schwamm, tunke ihn in die weiße Schminke, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Trage die Farbe mit tupfenden Bewegungen auf das Gesicht auf. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel benutzen. Dalmatinerflecken mit schwarzer Farbe. Zeichne mit dem Konturenstift einen kreisrunden Fleck um das linke Auge. Fülle die Fläche mit schwarzer Wasserschminke. Zeichne auf die gleiche Art zwei weitere Flecken auf der rechten und linken Seite des Gesichts, jeweils zwischen Kinn und Wange. Die Zunge zeichnen. Für die Hundezunge brauchst du einen roten Konturenstift. Zeichne eine schmale Zunge (ca. 1 cm breit) von der Unterlippe Richtung Kinn. Damit es echter aussieht, zeichne mit schwarzem Konturenstift eine feine Linie auf die Zunge. Details um Nase und Mund. Zeichne mit dem schwarzen Konturenstift einen ovalen Kreis um die Nase und male ihn vollständig aus. Ziehe einen feinen Strich zwischen den Nasenlöchern bis zur Oberlippe. Male auch die Oberlippe mit einer kleinen Spitze nach oben vollständig aus. Male auch die Unterlippe (ohne Zunge) schwarz aus. Zum Schluss ziehe noch links und rechts feine Linien für die Barthaare und setze über den Mund ein paar Pünktchen. Deine Kinder stehen total auf Halloween und wollen lieber etwas Gruseliges zum Fasching? Dann sind unsere Schminkanleitungen für Grünes Monster und Happy Skeletti vielleicht genau das Richtige für sie! Das könnte dich auch interessieren.

Halloween Schminke für Kinder

Halloween Schminke für Kinder

Halloween-Schminke für Kinder. Zwei einfache Schminkideen für kleine Halloween-Monster. Wenn sich an Halloween die Tore zur Unterwelt öffnen, dann sind die Geister los! Und um stilecht auf die Jagd nach Süßem oder Saurem zu gehen, braucht es natürlich eine furchteinflößende Verkleidung. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Wir zeigen dir, wie’s geht. Halloween-Kinder-Schminke: Wecke das grüne Monster! Spooky! Mit dieser Halloween-Schminkanleitung für Kinder erweckst du ein gruseliges Monster zum Leben. Du brauchst nur etwas Make-up, Pinsel und Schwämme. Die Narben und Nähte lassen sich ganz einfach aufzeichnen und verleihen ein besonders schauerliches Aussehen. Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Als Erstes sollte das Gesicht gewaschen werden. Die wasserbasierte Halloween-Kinderschminke hält am besten auf sauberer und fettfreier Haut. Grundierung. Zunächst wird das Gesicht grundiert. Nimm mit einem angefeuchteten Schwamm etwas grüne Schminke auf. So lange in der Palette bewegen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Die Farbe mit tupfenden Bewegungen auftragen. Augen und Mund werden dabei ausgelassen. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel zu Hilfe nehmen. Modellierung des Gesichtes. Mische aus Schwarz und Grün einen etwas dunkleren Grünton. Betupfe damit folgende Stellen: die Augenhöhlen, die Schläfen, die Nasenflügel, das untere Jochbein und die Nasenwurzel an der Augeninnenseite. Alles was tiefliegt, wird damit betont – das lässt es realistischer wirken. Beginne am besten zart mit etwas weniger Farbe und intensiviere die Dunkelheit schrittweise. Details mit schwarzer Farbe. Betone mit einem Pinsel und schwarzer Farbe den unteren Wimpernrand. Ziehe die Augenbrauen nach und schminke auch den Mund schwarz. Nimm einen dünnen Rundpinsel oder einen schwarzen Kajalstift, um die Mundwinkel links und rechts zu verlängern und eine Naht anzudeuten. Bringe nun eine Narbe oder Naht von der Stirn bis zur Wange und Falten unter dem Auge auf. Die Augenbrauen werden mit einzelnen Linien verstärkt – dafür eignet sich ein feinerer Pinsel. Details mit weißer Farbe. Mit weißer Schminke und einem dünnen Pinsel werden nun senkrechte Linien auf dem Mund aufgebracht. Beachte: Der Untergrund muss dafür schon trocken sein, sonst verschmieren die Farben. Füge um die Augen herum ebenfalls einige weiße Falten hinzu. Und am Ende nicht die Ohren vergessen und grün einfärben! Fertig geschminkt ist dein Halloween-Monster für Kinder. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Kennst du den „Dia de los Muertos“? An diesem mexikanischen „Tag der Toten“ schmücken sich die Menschen mit bunten Totenkopfbemalungen und gedenken auf fröhliche, feierliche Weise ihrer Toten. Auch als Halloween-Schminke, ob für Kinder oder Erwachsene, sind die farbenfrohen Skelette beliebt. Probiere es aus! Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Reinige als erstes das Gesicht des Kindes gründlich. Die Haut sollte möglichst sauber und fettfrei sein. So lässt sich die Halloween-Schminke für Kinder am einfachsten auftragen. Grundierung. Zuerst wird das Gesicht mit einem angefeuchteten Schwamm und weißer Schminke in tupfenden Bewegungen grundiert. Die Augen werden noch ausgespart. Wenn es etwas fleckig oder streifig wird, trage einfach eine weitere Schicht auf. Die schwarzen Augenhöhlen. Mit einem angefeuchteten Pinsel die Augenhöhlen schwarz schminken. Lege zunächst mit einem feinen Pinsel die Kontur fest. Orientiere dich bei der Form am natürlichen Verlauf der Augenhöhlen. Anschließend kannst du das gesamte Oberlid bis zur Augenbraue ausfüllen. Am besten schließt das Kind dafür die Augen. Danach bei geöffneten Augen noch das Unterlid ausmalen. Nase und Mund. Zeichne mit einem feineren Pinsel und schwarzer Farbe eine Dreiecksform auf die Nasenspitze. Setze links und rechts vom Nasenbein kleine tropfenförmige Akzente. Verlängere die Mundwinkel mit einem dünnen Rundpinsel oder einem schwarzen Kajal. Setze senkrechte, schwarze Striche auf den Mund, die wie Nähte wirken. Verzierungen. Ziehe eine feine Linie in Blau rund um die schwarzen Augenhöhlen und verziere sie mit kleinen Bögen. Setze dekorative Blütenblätter, ein Herz oder mehrere kleine Tropfen in Rot auf die Stirn und das Kinn. Zum Schluss kannst noch schwarze geschwungene Linien ergänzen. Der Fantasie sind bei dieser Halloween-Schminke für Kinder keine Grenzen gesetzt. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Abschminken. Wasserlösliche Kinderschminke lässt sich leicht entfernen. Am besten benutzt du ein weiches Handtuch oder einen Waschlappen mit etwas Wasser und einer milden, kinderfreundlichen Seife. Bei Farbe in Augenbrauen und Haaren sind Feuchttücher. Sauber arbeiten. Während des Schminkens solltest du am besten für jede Farbe einen anderen Pinsel verwenden, so kommt es nicht zu unschönen Farbvermischungen. Nach dem Kinder-Halloween-Schminken. Lasse die Wasserschminke offen trocknen, bevor du sie schließt. Reinigung der Utensilien. Die Pinsel lassen sich ganz einfach mit Wasser und Seife auswaschen – aber möglichst nicht entgegen der Borstenrichtung. Sie sollen ja ihre Form nach der Reinigung behalten. Inhaltsstoffe. Halloween-Schminke für Kinder sollte auf Wasserbasis, gut deckend und wischfest sein. Achte darauf, dass sie möglichst wenige Inhaltstoffe enthalten, dermatologisch getestet sind, sowie frei von Parabenen, Parfüm oder anderen Konservierungsstoffen. Nach dem Schminken geht die Kinder-Party los – mit Mini-Pizzen, Eiscreme und anderen beliebten Party-Snacks! Happy Halloween! Das könnte dich auch interessieren.

Halloween Schminke für Kinder

Halloween Schminke für Kinder

Halloween-Schminke für Kinder. Zwei einfache Schminkideen für kleine Halloween-Monster. Wenn sich an Halloween die Tore zur Unterwelt öffnen, dann sind die Geister los! Und um stilecht auf die Jagd nach Süßem oder Saurem zu gehen, braucht es natürlich eine furchteinflößende Verkleidung. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Wir zeigen dir, wie’s geht. Halloween-Kinder-Schminke: Wecke das grüne Monster! Spooky! Mit dieser Halloween-Schminkanleitung für Kinder erweckst du ein gruseliges Monster zum Leben. Du brauchst nur etwas Make-up, Pinsel und Schwämme. Die Narben und Nähte lassen sich ganz einfach aufzeichnen und verleihen ein besonders schauerliches Aussehen. Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Als Erstes sollte das Gesicht gewaschen werden. Die wasserbasierte Halloween-Kinderschminke hält am besten auf sauberer und fettfreier Haut. Grundierung. Zunächst wird das Gesicht grundiert. Nimm mit einem angefeuchteten Schwamm etwas grüne Schminke auf. So lange in der Palette bewegen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Die Farbe mit tupfenden Bewegungen auftragen. Augen und Mund werden dabei ausgelassen. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel zu Hilfe nehmen. Modellierung des Gesichtes. Mische aus Schwarz und Grün einen etwas dunkleren Grünton. Betupfe damit folgende Stellen: die Augenhöhlen, die Schläfen, die Nasenflügel, das untere Jochbein und die Nasenwurzel an der Augeninnenseite. Alles was tiefliegt, wird damit betont – das lässt es realistischer wirken. Beginne am besten zart mit etwas weniger Farbe und intensiviere die Dunkelheit schrittweise. Details mit schwarzer Farbe. Betone mit einem Pinsel und schwarzer Farbe den unteren Wimpernrand. Ziehe die Augenbrauen nach und schminke auch den Mund schwarz. Nimm einen dünnen Rundpinsel oder einen schwarzen Kajalstift, um die Mundwinkel links und rechts zu verlängern und eine Naht anzudeuten. Bringe nun eine Narbe oder Naht von der Stirn bis zur Wange und Falten unter dem Auge auf. Die Augenbrauen werden mit einzelnen Linien verstärkt – dafür eignet sich ein feinerer Pinsel. Details mit weißer Farbe. Mit weißer Schminke und einem dünnen Pinsel werden nun senkrechte Linien auf dem Mund aufgebracht. Beachte: Der Untergrund muss dafür schon trocken sein, sonst verschmieren die Farben. Füge um die Augen herum ebenfalls einige weiße Falten hinzu. Und am Ende nicht die Ohren vergessen und grün einfärben! Fertig geschminkt ist dein Halloween-Monster für Kinder. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Kennst du den „Dia de los Muertos“? An diesem mexikanischen „Tag der Toten“ schmücken sich die Menschen mit bunten Totenkopfbemalungen und gedenken auf fröhliche, feierliche Weise ihrer Toten. Auch als Halloween-Schminke, ob für Kinder oder Erwachsene, sind die farbenfrohen Skelette beliebt. Probiere es aus! Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Reinige als erstes das Gesicht des Kindes gründlich. Die Haut sollte möglichst sauber und fettfrei sein. So lässt sich die Halloween-Schminke für Kinder am einfachsten auftragen. Grundierung. Zuerst wird das Gesicht mit einem angefeuchteten Schwamm und weißer Schminke in tupfenden Bewegungen grundiert. Die Augen werden noch ausgespart. Wenn es etwas fleckig oder streifig wird, trage einfach eine weitere Schicht auf. Die schwarzen Augenhöhlen. Mit einem angefeuchteten Pinsel die Augenhöhlen schwarz schminken. Lege zunächst mit einem feinen Pinsel die Kontur fest. Orientiere dich bei der Form am natürlichen Verlauf der Augenhöhlen. Anschließend kannst du das gesamte Oberlid bis zur Augenbraue ausfüllen. Am besten schließt das Kind dafür die Augen. Danach bei geöffneten Augen noch das Unterlid ausmalen. Nase und Mund. Zeichne mit einem feineren Pinsel und schwarzer Farbe eine Dreiecksform auf die Nasenspitze. Setze links und rechts vom Nasenbein kleine tropfenförmige Akzente. Verlängere die Mundwinkel mit einem dünnen Rundpinsel oder einem schwarzen Kajal. Setze senkrechte, schwarze Striche auf den Mund, die wie Nähte wirken. Verzierungen. Ziehe eine feine Linie in Blau rund um die schwarzen Augenhöhlen und verziere sie mit kleinen Bögen. Setze dekorative Blütenblätter, ein Herz oder mehrere kleine Tropfen in Rot auf die Stirn und das Kinn. Zum Schluss kannst noch schwarze geschwungene Linien ergänzen. Der Fantasie sind bei dieser Halloween-Schminke für Kinder keine Grenzen gesetzt. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Abschminken. Wasserlösliche Kinderschminke lässt sich leicht entfernen. Am besten benutzt du ein weiches Handtuch oder einen Waschlappen mit etwas Wasser und einer milden, kinderfreundlichen Seife. Bei Farbe in Augenbrauen und Haaren sind Feuchttücher. Sauber arbeiten. Während des Schminkens solltest du am besten für jede Farbe einen anderen Pinsel verwenden, so kommt es nicht zu unschönen Farbvermischungen. Nach dem Kinder-Halloween-Schminken. Lasse die Wasserschminke offen trocknen, bevor du sie schließt. Reinigung der Utensilien. Die Pinsel lassen sich ganz einfach mit Wasser und Seife auswaschen – aber möglichst nicht entgegen der Borstenrichtung. Sie sollen ja ihre Form nach der Reinigung behalten. Inhaltsstoffe. Halloween-Schminke für Kinder sollte auf Wasserbasis, gut deckend und wischfest sein. Achte darauf, dass sie möglichst wenige Inhaltstoffe enthalten, dermatologisch getestet sind, sowie frei von Parabenen, Parfüm oder anderen Konservierungsstoffen. Nach dem Schminken geht die Kinder-Party los – mit Mini-Pizzen, Eiscreme und anderen beliebten Party-Snacks! Happy Halloween! Das könnte dich auch interessieren:

Fenster richtig putzen

Fenster richtig putzen

Richtig Fensterputzen – die besten Tipps. Eins, zwei, drei – streifenfrei! So werden deine Fenster schnell sauber. Kaum taucht wieder die Sonne auf, wird es offensichtlich: Der Winter hat einiges an Schmutz auf den Scheiben hinterlassen. Fest steht: die Fenster und Rahmen sollten dringend mal wieder geputzt werden. Schließlich gelten Fenster nicht nur als Augen des Hauses, sondern stehen für Sauberkeit, Gepflegtheit und klare Sicht. Und auch wenn sich eigentlich niemand aufs Fenster putzen freut, kann es mit der richtigen Technik schnell gehen und sogar Spaß machen. Und das verbesserte Raumgefühl und der strahlende Durchblick sind am Ende eine Belohnung für die Mühe. Gute Gründe fürs richtig Fensterputzen. Sicher, es gibt Bereiche im Haushalt, die öfter geputzt werden. Egal ob Küchenzeile, Bad oder Fußböden – hier muss man öfter ran, damit die Wohnung schön frisch und aufgeräumt aussieht. Die Fenster können dabei schon mal aus dem Blick geraten. Sie sollten aber nicht vergessen werden und in regelmäßigen Abständen geputzt werden. Schließlich werden sie stark beansprucht: Ob Staub, Fingerabdrücke, Fett, Rauch, Abgase, Vogelkot und Insekten – über die Zeit sammelt sich so einiges an Schmutz an. Das sieht nicht nur unschön aus, Verschmutzungen können die Scheiben und Fensterrahmen sogar langfristig beschädigen. Und schließlich ist es natürlich auch optisch viel schöner, wenn das Tageslicht ungehindert in die Wohnung fluten kann. Zu einem frischen, attraktiven Raumeindruck gehören geputzte Fenster ohne Streifen und Schlieren einfach dazu – ganz besonders, wenn sich der Frühling bemerkbar macht und die Sonne immer mehr herauskommt. Die Vorbereitung: Tipps zum richtigen Fenster putzen. Bevor du loslegst, solltest du sicherstellen, dass alle notwendigen Werkzeuge griffbereit liegen. Zur Grundausstattung gehören: weiches Tuch oder Schwamm Eimer Fensterreiniger, z.B. Glasreiniger oder eine selbst gemachte Lösung aus warmem Wasser mit einem Schuss Spülmittel Fensterabzieher (optional) Damit das Fensterputzen reibungslos verläuft, räume die Fensterbank frei, schiebe im Weg stehende Möbel zur Seite, entferne die Vorhänge oder Jalousien und öffne die Fenster, um von beiden Seiten Zugang zu haben. Vor der eigentlichen Reinigung ist es wichtig, Schmutz und Staub zu entfernen. Verwende dafür einen weichen Besen, Handfeger, Staubwedel oder ein trockenes Tuch, um Spinnweben, Blütenstaub und groben Schmutz zu beseitigen. Dabei sollten auch die unzugänglichen Ecken und die Fensterrahmen nicht übersehen werden – schließlich willst du den Schmutz nicht von einer Seite zur anderen wischen. Bei Teppichboden oder Parkett empfiehlt es sich auch, den Boden mit Zeitungspapier oder alten Textilien vor Flecken zu schützen. Entscheidend beim Fenster putzen: Sicherheit und der richtige Zeitpunkt. Ganz wichtig ist auch deine Sicherheit: Statte dich für die höher gelegenen Fenster mit einer stabilen Leiter aus, und halte dich immer gut fest. Haushaltsunfälle sind ein ernstes Thema, und gerade beim Fensterputzen sollte man richtig aufpassen. Ansonsten können auch Wischer und Abzieher mit einem längeren Stiel gute Dienste erweisen. Und schließlich gehört zum Fensterputzen auch der richtige Zeitpunkt. Regen und Frost empfehlen sich weniger, aber auch bei starkem Sonnenschein solltest du auf das Putzen deiner verzichten. Scheint die Sonne zu stark, trocknet das Putzwasser am Glas zu schnell – und das ergibt unschöne Streifen. Die besten Reiniger zum richtigen Fenster putzen. Mit den passenden Utensilien geht das Fensterputzen einfach und streifenfrei von der Hand. Dazu benötigst du einen sauberen Schwamm, ein Schwammtuch oder ein Mikrofasertuch. Letztere sind besonders effektiv, weil sie nicht fusseln und viel Wasser aufnehmen – bis zu fünfmal mehr als Baumwolle. Profis trocknen die Scheiben nach dem Säubern mit einem Abzieher, ein trockenes Tuch reicht aber oft auch. Fürs Reinigen deiner Fenster eignen sich handelsübliche Glasreiniger – allerdings solltest du dabei darauf achten, dass du nicht zu viel der Sprühmittel einatmest. Auch mit reinem Wasser werden deine Fenster sauber, besonders wenn keine allzu großen Verschmutzungen vorliegen.
 Unser Tipp: Bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an Haushaltsmitteln. Mit diesen Hausmitteln kannst du deine Fenster richtig putzen. Wenn du deine Fenster reinigen möchtest, hat der Handel eine große Produktpalette zu bieten. Aber auch Hausmittel können eine erstaunlich gute Hilfe sein. Zudem sind sie oft preiswerter und du hast sie möglicherweise schon zu Hause. Fenster putzen mit Spülmittel. Einfach und gut – ein Spritzer Spülmittel im warmen Wasser reicht aus, um die meisten normalen Verschmutzungen zu entfernen. Spülmittel wirkt fettlösend. Ökologisches Spülmittel schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Material. Deshalb kannst du damit nicht nur die Fensterscheiben, sondern auch deine Fensterrahmen putzen. Wichtig ist, dass das Putzwasser nicht zu stark schäumt, weil das sonst Schlieren verursacht. Verschmutzungen lösen mit Zitrone oder Essig. Gerade in Gegenden mit hartem Wasser kann ein Schuss Zitronensaft, Zitronensäure oder Essig sinnvoll sein, um Kalkablagerungen zu verhindern. Bei der Reinigung mit Essig aber bitte Vorsicht walten lassen: Die im Essig enthaltene Säure kann bei häufiger Verwendung die Fensterdichtungen angreifen. Fenster putzen mit Alkohol. Die fettlösende Wirkung von Alkohol eignet sich gut, um einzelne Fettflecken von den Fensterscheiben zu lösen und dafür zu sorgen, dass sich nicht so schnell Kalkrückstände bilden. Reiner Alkohol aus der Apotheke oder Gylcerin ist dabei besonders zu empfehlen. Dazu einfach einige Tropfen Alkohol mit Wasser in eine Sprühflasche geben und wie gewohnt putzen. Wodka und anderer Alkohol zum Trinken eignen sich wegen des Geruchs übrigens weniger. Streifenfrei mit schwarzem Tee. Fettflecken oder Nikotinrückstände lassen sich auch mit Schwarzem Tee beseitigen. Dafür wird der Tee ganz normal aufgekocht, dann darf er etwas länger ziehen und abkühlen. Anschließend ein sauberes Tuch mit dem abgekühlten Tee tränken und die Fenster damit putzen – die Tannine des Tees lösen dabei Schmutz und Flecken. Anschließend mit einem trockenen Tuch nachpolieren, um Streifen und Schlieren zu vermeiden. Fenster reinigen mit dem Hausmittel Kartoffel. Eher überraschend, und weniger bei sehr verschmutzten Fenstern zu empfehlen, ist das Reinigen der Fenster mit Hilfe einer Kartoffel. Denn die darin enthaltene Stärke ist ein wahrer Putzhelfer. Benutze eine halbierte Kartoffel wie einen Schwamm und reibe damit die Scheiben ein – gerne bis es quietscht. Danach mit klarem Wasser nachwischen und anschließend gründlich mit einem trockenen Tuch oder auch einem alten Nylonstrympf nachpolieren. Unser Tipp: Mit Kartoffeln werden nicht nur Fenster streifenfrei. Das nachhaltige Hausmittel hilft auch beim Reinigen von Edelstahl-Töpfen, Armaturen oder Wasserkocher. Welche Reinigungsmittel und Materialien du beim Fenster putzen vermeiden solltest. Nicht jedes Reinigungsmittel eignet sich für deine Fenster. So ist Kernseife sehr fettig und verursacht Streifen auf den Fensterscheiben. Auch Ammoniak ist weniger zu empfehlen, weil er sehr stark wirkt und den Lack auf den Fensterrahmen angreifen kann. Auf Glanzspülmittel für die Geschirrspülmaschine solltest du verzichten, da schon kleine Mengen Hautreizungen verursachen.
 Auch wenn es häufig als Tipp gehandelt – Zeitungspapier zum Nachtrocknen ist nicht empfehlenswert. Tatsächlich hat Zeitungspapier eine schmirgelnde Wirkung, kann also die Scheiben schädigen. Außerdem kann die Druckerschwärze auf den Fensterrahmen abfärben, oder graue Schlieren auf den Scheiben hinterlassen. Glasklar und streifenfrei. Fenster richtig putzen in vier Schritten. Schaffe saubere Voraussetzungen und kehre vor dem Fensterputzen zunächst den groben Schmutz von den Fenstern und der Fensterbank. Beginne mit dem Fensterputzen auf der weniger schmutzigen Seite. Putze deine Fenster am besten zuerst innen, dann außen. Tipp: Für ein streifenfreies Ergebnis, achte darauf, dass die Fensterscheiben nicht vorschnell trocknen. Trockne und poliere die Scheiben mit einem Mikrofasertuch, Fensterleder oder Nylonstrumpf – damit kriegst du auch die letzten Schlieren zuverlässig weg. Tipp: Beim Putzen mit Abzieher, ziehe diesen in schrägen Bahnen nach unten und wische das Gummi des Abziehers nach jeder Bahn trocken. Wische zum Schluss alle Fensterbänke und Griffe ab – fertig! Fensterputzen kann so einfach sein. Das könnte dich auch interessieren:

Fenster richtig putzen

Fenster richtig putzen

Richtig Fensterputzen – die besten Tipps. Eins, zwei, drei – streifenfrei! So werden deine Fenster schnell sauber. Kaum taucht wieder die Sonne auf, wird es offensichtlich: Der Winter hat einiges an Schmutz auf den Scheiben hinterlassen. Fest steht: die Fenster und Rahmen sollten dringend mal wieder geputzt werden. Schließlich gelten Fenster nicht nur als Augen des Hauses, sondern stehen für Sauberkeit, Gepflegtheit und klare Sicht. Und auch wenn sich eigentlich niemand aufs Fenster putzen freut, kann es mit der richtigen Technik schnell gehen und sogar Spaß machen. Und das verbesserte Raumgefühl und der strahlende Durchblick sind am Ende eine Belohnung für die Mühe. Gute Gründe fürs richtig Fensterputzen. Sicher, es gibt Bereiche im Haushalt, die öfter geputzt werden. Egal ob Küchenzeile, Bad oder Fußböden – hier muss man öfter ran, damit die Wohnung schön frisch und aufgeräumt aussieht. Die Fenster können dabei schon mal aus dem Blick geraten. Sie sollten aber nicht vergessen werden und in regelmäßigen Abständen geputzt werden. Schließlich werden sie stark beansprucht: Ob Staub, Fingerabdrücke, Fett, Rauch, Abgase, Vogelkot und Insekten – über die Zeit sammelt sich so einiges an Schmutz an. Das sieht nicht nur unschön aus, Verschmutzungen können die Scheiben und Fensterrahmen sogar langfristig beschädigen. Und schließlich ist es natürlich auch optisch viel schöner, wenn das Tageslicht ungehindert in die Wohnung fluten kann. Zu einem frischen, attraktiven Raumeindruck gehören geputzte Fenster ohne Streifen und Schlieren einfach dazu – ganz besonders, wenn sich der Frühling bemerkbar macht und die Sonne immer mehr herauskommt. Die Vorbereitung: Tipps zum richtigen Fenster putzen. Bevor du loslegst, solltest du sicherstellen, dass alle notwendigen Werkzeuge griffbereit liegen. Zur Grundausstattung gehören: weiches Tuch oder Schwamm Eimer Fensterreiniger, z.B. Glasreiniger oder eine selbst gemachte Lösung aus warmem Wasser mit einem Schuss Spülmittel Fensterabzieher (optional) Damit das Fensterputzen reibungslos verläuft, räume die Fensterbank frei, schiebe im Weg stehende Möbel zur Seite, entferne die Vorhänge oder Jalousien und öffne die Fenster, um von beiden Seiten Zugang zu haben. Vor der eigentlichen Reinigung ist es wichtig, Schmutz und Staub zu entfernen. Verwende dafür einen weichen Besen, Handfeger, Staubwedel oder ein trockenes Tuch, um Spinnweben, Blütenstaub und groben Schmutz zu beseitigen. Dabei sollten auch die unzugänglichen Ecken und die Fensterrahmen nicht übersehen werden – schließlich willst du den Schmutz nicht von einer Seite zur anderen wischen. Bei Teppichboden oder Parkett empfiehlt es sich auch, den Boden mit Zeitungspapier oder alten Textilien vor Flecken zu schützen. Entscheidend beim Fenster putzen: Sicherheit und der richtige Zeitpunkt. Ganz wichtig ist auch deine Sicherheit: Statte dich für die höher gelegenen Fenster mit einer stabilen Leiter aus, und halte dich immer gut fest. Haushaltsunfälle sind ein ernstes Thema, und gerade beim Fensterputzen sollte man richtig aufpassen. Ansonsten können auch Wischer und Abzieher mit einem längeren Stiel gute Dienste erweisen. Und schließlich gehört zum Fensterputzen auch der richtige Zeitpunkt. Regen und Frost empfehlen sich weniger, aber auch bei starkem Sonnenschein solltest du auf das Putzen deiner verzichten. Scheint die Sonne zu stark, trocknet das Putzwasser am Glas zu schnell – und das ergibt unschöne Streifen. Die besten Reiniger zum richtigen Fenster putzen. Mit den passenden Utensilien geht das Fensterputzen einfach und streifenfrei von der Hand. Dazu benötigst du einen sauberen Schwamm, ein Schwammtuch oder ein Mikrofasertuch. Letztere sind besonders effektiv, weil sie nicht fusseln und viel Wasser aufnehmen – bis zu fünfmal mehr als Baumwolle. Profis trocknen die Scheiben nach dem Säubern mit einem Abzieher, ein trockenes Tuch reicht aber oft auch. Fürs Reinigen deiner Fenster eignen sich handelsübliche Glasreiniger – allerdings solltest du dabei darauf achten, dass du nicht zu viel der Sprühmittel einatmest. Auch mit reinem Wasser werden deine Fenster sauber, besonders wenn keine allzu großen Verschmutzungen vorliegen.
 Unser Tipp: Bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an Haushaltsmitteln. Mit diesen Hausmitteln kannst du deine Fenster richtig putzen. Wenn du deine Fenster reinigen möchtest, hat der Handel eine große Produktpalette zu bieten. Aber auch Hausmittel können eine erstaunlich gute Hilfe sein. Zudem sind sie oft preiswerter und du hast sie möglicherweise schon zu Hause. Fenster putzen mit Spülmittel. Einfach und gut – ein Spritzer Spülmittel im warmen Wasser reicht aus, um die meisten normalen Verschmutzungen zu entfernen. Spülmittel wirkt fettlösend. Ökologisches Spülmittel schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Material. Deshalb kannst du damit nicht nur die Fensterscheiben, sondern auch deine Fensterrahmen putzen. Wichtig ist, dass das Putzwasser nicht zu stark schäumt, weil das sonst Schlieren verursacht. Verschmutzungen lösen mit Zitrone oder Essig. Gerade in Gegenden mit hartem Wasser kann ein Schuss Zitronensaft, Zitronensäure oder Essig sinnvoll sein, um Kalkablagerungen zu verhindern. Bei der Reinigung mit Essig aber bitte Vorsicht walten lassen: Die im Essig enthaltene Säure kann bei häufiger Verwendung die Fensterdichtungen angreifen. Fenster putzen mit Alkohol. Die fettlösende Wirkung von Alkohol eignet sich gut, um einzelne Fettflecken von den Fensterscheiben zu lösen und dafür zu sorgen, dass sich nicht so schnell Kalkrückstände bilden. Reiner Alkohol aus der Apotheke oder Gylcerin ist dabei besonders zu empfehlen. Dazu einfach einige Tropfen Alkohol mit Wasser in eine Sprühflasche geben und wie gewohnt putzen. Wodka und anderer Alkohol zum Trinken eignen sich wegen des Geruchs übrigens weniger. Streifenfrei mit schwarzem Tee. Fettflecken oder Nikotinrückstände lassen sich auch mit Schwarzem Tee beseitigen. Dafür wird der Tee ganz normal aufgekocht, dann darf er etwas länger ziehen und abkühlen. Anschließend ein sauberes Tuch mit dem abgekühlten Tee tränken und die Fenster damit putzen – die Tannine des Tees lösen dabei Schmutz und Flecken. Anschließend mit einem trockenen Tuch nachpolieren, um Streifen und Schlieren zu vermeiden. Fenster reinigen mit dem Hausmittel Kartoffel. Eher überraschend, und weniger bei sehr verschmutzten Fenstern zu empfehlen, ist das Reinigen der Fenster mit Hilfe einer Kartoffel. Denn die darin enthaltene Stärke ist ein wahrer Putzhelfer. Benutze eine halbierte Kartoffel wie einen Schwamm und reibe damit die Scheiben ein – gerne bis es quietscht. Danach mit klarem Wasser nachwischen und anschließend gründlich mit einem trockenen Tuch oder auch einem alten Nylonstrympf nachpolieren. Unser Tipp: Mit Kartoffeln werden nicht nur Fenster streifenfrei. Das nachhaltige Hausmittel hilft auch beim Reinigen von Edelstahl-Töpfen, Armaturen oder Wasserkocher. Welche Reinigungsmittel und Materialien du beim Fenster putzen vermeiden solltest. Nicht jedes Reinigungsmittel eignet sich für deine Fenster. So ist Kernseife sehr fettig und verursacht Streifen auf den Fensterscheiben. Auch Ammoniak ist weniger zu empfehlen, weil er sehr stark wirkt und den Lack auf den Fensterrahmen angreifen kann. Auf Glanzspülmittel für die Geschirrspülmaschine solltest du verzichten, da schon kleine Mengen Hautreizungen verursachen.
 Auch wenn es häufig als Tipp gehandelt – Zeitungspapier zum Nachtrocknen ist nicht empfehlenswert. Tatsächlich hat Zeitungspapier eine schmirgelnde Wirkung, kann also die Scheiben schädigen. Außerdem kann die Druckerschwärze auf den Fensterrahmen abfärben, oder graue Schlieren auf den Scheiben hinterlassen. Glasklar und streifenfrei. Fenster richtig putzen in vier Schritten. Schaffe saubere Voraussetzungen und kehre vor dem Fensterputzen zunächst den groben Schmutz von den Fenstern und der Fensterbank. Beginne mit dem Fensterputzen auf der weniger schmutzigen Seite. Putze deine Fenster am besten zuerst innen, dann außen. Tipp: Für ein streifenfreies Ergebnis, achte darauf, dass die Fensterscheiben nicht vorschnell trocknen. Trockne und poliere die Scheiben mit einem Mikrofasertuch, Fensterleder oder Nylonstrumpf – damit kriegst du auch die letzten Schlieren zuverlässig weg. Tipp: Beim Putzen mit Abzieher, ziehe diesen in schrägen Bahnen nach unten und wische das Gummi des Abziehers nach jeder Bahn trocken. Wische zum Schluss alle Fensterbänke und Griffe ab – fertig! Fensterputzen kann so einfach sein. Das könnte dich auch interessieren:

Fenster richtig putzen

Fenster richtig putzen

Richtig Fensterputzen – die besten Tipps. Eins, zwei, drei – streifenfrei! So werden deine Fenster schnell sauber. Kaum taucht wieder die Sonne auf, wird es offensichtlich: Der Winter hat einiges an Schmutz auf den Scheiben hinterlassen. Fest steht: die Fenster und Rahmen sollten dringend mal wieder geputzt werden. Schließlich gelten Fenster nicht nur als Augen des Hauses, sondern stehen für Sauberkeit, Gepflegtheit und klare Sicht. Und auch wenn sich eigentlich niemand aufs Fenster putzen freut, kann es mit der richtigen Technik schnell gehen und sogar Spaß machen. Und das verbesserte Raumgefühl und der strahlende Durchblick sind am Ende eine Belohnung für die Mühe. Gute Gründe fürs richtig Fensterputzen. Sicher, es gibt Bereiche im Haushalt, die öfter geputzt werden. Egal ob Küchenzeile, Bad oder Fußböden – hier muss man öfter ran, damit die Wohnung schön frisch und aufgeräumt aussieht. Die Fenster können dabei schon mal aus dem Blick geraten. Sie sollten aber nicht vergessen werden und in regelmäßigen Abständen geputzt werden. Schließlich werden sie stark beansprucht: Ob Staub, Fingerabdrücke, Fett, Rauch, Abgase, Vogelkot und Insekten – über die Zeit sammelt sich so einiges an Schmutz an. Das sieht nicht nur unschön aus, Verschmutzungen können die Scheiben und Fensterrahmen sogar langfristig beschädigen. Und schließlich ist es natürlich auch optisch viel schöner, wenn das Tageslicht ungehindert in die Wohnung fluten kann. Zu einem frischen, attraktiven Raumeindruck gehören geputzte Fenster ohne Streifen und Schlieren einfach dazu – ganz besonders, wenn sich der Frühling bemerkbar macht und die Sonne immer mehr herauskommt. Die Vorbereitung: Tipps zum richtigen Fenster putzen. Bevor du loslegst, solltest du sicherstellen, dass alle notwendigen Werkzeuge griffbereit liegen. Zur Grundausstattung gehören: weiches Tuch oder Schwamm Eimer Fensterreiniger, z.B. Glasreiniger oder eine selbst gemachte Lösung aus warmem Wasser mit einem Schuss Spülmittel Fensterabzieher (optional) Damit das Fensterputzen reibungslos verläuft, räume die Fensterbank frei, schiebe im Weg stehende Möbel zur Seite, entferne die Vorhänge oder Jalousien und öffne die Fenster, um von beiden Seiten Zugang zu haben. Vor der eigentlichen Reinigung ist es wichtig, Schmutz und Staub zu entfernen. Verwende dafür einen weichen Besen, Handfeger, Staubwedel oder ein trockenes Tuch, um Spinnweben, Blütenstaub und groben Schmutz zu beseitigen. Dabei sollten auch die unzugänglichen Ecken und die Fensterrahmen nicht übersehen werden – schließlich willst du den Schmutz nicht von einer Seite zur anderen wischen. Bei Teppichboden oder Parkett empfiehlt es sich auch, den Boden mit Zeitungspapier oder alten Textilien vor Flecken zu schützen. Entscheidend beim Fenster putzen: Sicherheit und der richtige Zeitpunkt. Ganz wichtig ist auch deine Sicherheit: Statte dich für die höher gelegenen Fenster mit einer stabilen Leiter aus, und halte dich immer gut fest. Haushaltsunfälle sind ein ernstes Thema, und gerade beim Fensterputzen sollte man richtig aufpassen. Ansonsten können auch Wischer und Abzieher mit einem längeren Stiel gute Dienste erweisen. Und schließlich gehört zum Fensterputzen auch der richtige Zeitpunkt. Regen und Frost empfehlen sich weniger, aber auch bei starkem Sonnenschein solltest du auf das Putzen deiner verzichten. Scheint die Sonne zu stark, trocknet das Putzwasser am Glas zu schnell – und das ergibt unschöne Streifen. Die besten Reiniger zum richtigen Fenster putzen. Mit den passenden Utensilien geht das Fensterputzen einfach und streifenfrei von der Hand. Dazu benötigst du einen sauberen Schwamm, ein Schwammtuch oder ein Mikrofasertuch. Letztere sind besonders effektiv, weil sie nicht fusseln und viel Wasser aufnehmen – bis zu fünfmal mehr als Baumwolle. Profis trocknen die Scheiben nach dem Säubern mit einem Abzieher, ein trockenes Tuch reicht aber oft auch. Fürs Reinigen deiner Fenster eignen sich handelsübliche Glasreiniger – allerdings solltest du dabei darauf achten, dass du nicht zu viel der Sprühmittel einatmest. Auch mit reinem Wasser werden deine Fenster sauber, besonders wenn keine allzu großen Verschmutzungen vorliegen.
 Unser Tipp: Bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an Haushaltsmitteln. Mit diesen Hausmitteln kannst du deine Fenster richtig putzen. Wenn du deine Fenster reinigen möchtest, hat der Handel eine große Produktpalette zu bieten. Aber auch Hausmittel können eine erstaunlich gute Hilfe sein. Zudem sind sie oft preiswerter und du hast sie möglicherweise schon zu Hause. Fenster putzen mit Spülmittel. Einfach und gut – ein Spritzer Spülmittel im warmen Wasser reicht aus, um die meisten normalen Verschmutzungen zu entfernen. Spülmittel wirkt fettlösend. Ökologisches Spülmittel schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Material. Deshalb kannst du damit nicht nur die Fensterscheiben, sondern auch deine Fensterrahmen putzen. Wichtig ist, dass das Putzwasser nicht zu stark schäumt, weil das sonst Schlieren verursacht. Verschmutzungen lösen mit Zitrone oder Essig. Gerade in Gegenden mit hartem Wasser kann ein Schuss Zitronensaft, Zitronensäure oder Essig sinnvoll sein, um Kalkablagerungen zu verhindern. Bei der Reinigung mit Essig aber bitte Vorsicht walten lassen: Die im Essig enthaltene Säure kann bei häufiger Verwendung die Fensterdichtungen angreifen. Fenster putzen mit Alkohol. Die fettlösende Wirkung von Alkohol eignet sich gut, um einzelne Fettflecken von den Fensterscheiben zu lösen und dafür zu sorgen, dass sich nicht so schnell Kalkrückstände bilden. Reiner Alkohol aus der Apotheke oder Gylcerin ist dabei besonders zu empfehlen. Dazu einfach einige Tropfen Alkohol mit Wasser in eine Sprühflasche geben und wie gewohnt putzen. Wodka und anderer Alkohol zum Trinken eignen sich wegen des Geruchs übrigens weniger. Streifenfrei mit schwarzem Tee. Fettflecken oder Nikotinrückstände lassen sich auch mit Schwarzem Tee beseitigen. Dafür wird der Tee ganz normal aufgekocht, dann darf er etwas länger ziehen und abkühlen. Anschließend ein sauberes Tuch mit dem abgekühlten Tee tränken und die Fenster damit putzen – die Tannine des Tees lösen dabei Schmutz und Flecken. Anschließend mit einem trockenen Tuch nachpolieren, um Streifen und Schlieren zu vermeiden. Fenster reinigen mit dem Hausmittel Kartoffel. Eher überraschend, und weniger bei sehr verschmutzten Fenstern zu empfehlen, ist das Reinigen der Fenster mit Hilfe einer Kartoffel. Denn die darin enthaltene Stärke ist ein wahrer Putzhelfer. Benutze eine halbierte Kartoffel wie einen Schwamm und reibe damit die Scheiben ein – gerne bis es quietscht. Danach mit klarem Wasser nachwischen und anschließend gründlich mit einem trockenen Tuch oder auch einem alten Nylonstrympf nachpolieren. Unser Tipp: Mit Kartoffeln werden nicht nur Fenster streifenfrei. Das nachhaltige Hausmittel hilft auch beim Reinigen von Edelstahl-Töpfen, Armaturen oder Wasserkocher. Welche Reinigungsmittel und Materialien du beim Fenster putzen vermeiden solltest. Nicht jedes Reinigungsmittel eignet sich für deine Fenster. So ist Kernseife sehr fettig und verursacht Streifen auf den Fensterscheiben. Auch Ammoniak ist weniger zu empfehlen, weil er sehr stark wirkt und den Lack auf den Fensterrahmen angreifen kann. Auf Glanzspülmittel für die Geschirrspülmaschine solltest du verzichten, da schon kleine Mengen Hautreizungen verursachen.
 Auch wenn es häufig als Tipp gehandelt – Zeitungspapier zum Nachtrocknen ist nicht empfehlenswert. Tatsächlich hat Zeitungspapier eine schmirgelnde Wirkung, kann also die Scheiben schädigen. Außerdem kann die Druckerschwärze auf den Fensterrahmen abfärben, oder graue Schlieren auf den Scheiben hinterlassen. Glasklar und streifenfrei. Fenster richtig putzen in vier Schritten. Schaffe saubere Voraussetzungen und kehre vor dem Fensterputzen zunächst den groben Schmutz von den Fenstern und der Fensterbank. Beginne mit dem Fensterputzen auf der weniger schmutzigen Seite. Putze deine Fenster am besten zuerst innen, dann außen. Tipp: Für ein streifenfreies Ergebnis, achte darauf, dass die Fensterscheiben nicht vorschnell trocknen. Trockne und poliere die Scheiben mit einem Mikrofasertuch, Fensterleder oder Nylonstrumpf – damit kriegst du auch die letzten Schlieren zuverlässig weg. Tipp: Beim Putzen mit Abzieher, ziehe diesen in schrägen Bahnen nach unten und wische das Gummi des Abziehers nach jeder Bahn trocken. Wische zum Schluss alle Fensterbänke und Griffe ab – fertig! Fensterputzen kann so einfach sein. Das könnte dich auch interessieren:

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Hausmittel und Tipps für einen sauberen Kühlschrank. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche, das wir täglich nutzen. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, sich auszubreiten, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du mit der richtigen Vorbereitung und Hausmitteln den Kühlschrank in wenigen Schritten reinigst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele, deshalb wundert es nicht, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass er mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA zusammenhängt, welches immer auf den vierten Donnerstag im November fällt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Gründe, deinen Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, alle zwei bis vier Wochen deinen Kühlschrank gründlich zu reinigen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Ein gereinigter Kühlschrank verbessert die Energieeffizienz. In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, solltest du einige Vorbereitungen treffen. Als erstes: Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühltruhe bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du die Lebensmittel auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte deine Reinigungsmittel bereit, wie zum Beispiel Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand und im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Lappen und Schwämme für eine sanfte Reinigung. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren deines Kühlschranks zu schonen, greife aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an zerkratzten, aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Wähle für deine Putzaktion einen frischen oder gründlich desinfizierten Schwamm oder Lappen, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank einzubringen.   Spül- und Hausmittel zum Kühlschrank reinigen. Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Unangenehme Gerüche wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los, denn Essig wirkt antibakteriell. Wenn du Essig verwendest, achte darauf, die empfindlichen Gummidichtungen auszulassen. Die Säure kann in übermäßigem Gebrauch das Material porös machen und die Funktion einschränken. Reinige Dichtungen lieber mit herkömmlichem Spülmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Welche Kühlschrankteile du wie reinigen solltest. Außenseite und Rückwand des 
Kühlschranks reinigen Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. Verwende für Edelstahltüren einen Edelstahlreiniger. Innenwände, Gemüsefach, Böden und 
Ablagen reinigen Für die Innenwände nimm eine Mischung aus 1 EL Zitronensaft oder 1 EL Essig mit 1 Liter Wasser oder benutze Allzweckreiniger. Gummidichtungen reinigen Reinige die Dichtungen nur mit mildem Reinigungsmittel, wie zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen benutze Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Hartnäckige Verschmutzungen und 
Verfärbungen behandeln Gib bei starken Verschmutzungen etwas Natron in dein Putzwasser. Mische 2 EL Natron mit 1 Liter warmem Wasser 
und wische damit die Verfärbungen weg. Gefrierfach reinigen Mit warmem Wasser und einem Lappen auswischen. In 4 Schritten zum sauberen Kühlschrank. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob die Lebensmittel bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile, wie zum Beispiel Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder mit der Hand. Jetzt geht es ans eigentliche Kühlschrankreinigen: Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Gemüse gehört ins Gemüsefach, Eier und Joghurt können auf die Ablagen weiter oben, wo es weniger kühl ist. Unser Tipp: Alle 6 Monate solltest du auch deinen Gefrierschrank abtauen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Unsere Tipps für langanhaltende Sauberkeit im Kühlschrank. Reinige deinen Kühlschrank regelmäßig, am besten alle zwei Wochen. Zweimal im Jahr kannst du das Kühlschrankreinigen mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Aber auch während der putzfreien Zeit kannst du darauf achten, dass dein Kühlschrank nicht zu schnell verschmutzt, oder Keime und Bakterien hineingelangen. Kühlschrank kontrolliert öffnen: Wenn du deinen Kühlschrank häufig öffnest oder die Türen längere Zeit offen stehen, dringt warme Luft hinein und es kann sich schnell Wasser oder sogar eine Eisschicht an der Innenwand bilden. Das treibt den Energieverbrauch in die Höhe, da das Gerät dann mehr arbeiten muss, um die Temperatur zu halten. Die Folge: deine Nahrungsmittel verderben schneller, weil die Temperatur im Kühlschrank nicht konstant gehalten werden kann. Die richtige Temperatur einstellen: Schon minimale Temperaturanpassungen können große Auswirkungen haben. Die optimale Temperatur für das mittlere Fach im Kühlschrank liegt zwischen 5 und 7 Grad. Lege dir ein Thermometer in den Kühlschrank, um die Temperatur zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzubessern. Die richtige Temperatur spart Energie und ist gut fürs Klima. Ist der Kühlschrank zu warm eingestellt, können Lebensmittel schneller verderben und deinen Kühlschrank mit Keimen, Bakterien und unangenehmen Gerüchen anreichern. Unser Tipp: Getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Obst und Gemüse lagern: Im Gemüsefach hält es sich länger. Hier kannst du zum Beispiel Beeren, Äpfel, Trauben, Salat, Spinat oder Brokkoli lagern. Nicht in den Kühlschrank gehören Südfrüchte wie Banane und Avocado. Und auch Tomaten sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden. Sie verlieren sonst an Aroma. Nimm am besten auch das Gemüse und Obst aus der Verpackung, bevor du es in den Kühlschrank räumst, so minimierst du die Einfuhr von Keimen. Lebensmittel in die richtigen Fächer einräumen: In das untere Fach bzw. auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, wie zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Das könnte dich auch interessieren:

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Kühlschrank reinigen – so geht’s! Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen auch Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Fun-Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Darum solltest du deinen Kühlschrank regelmäßig putzen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Auch die Energieeffizienz wird dadurch besser: In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Wie oft sollte man den Kühlschrank reinigen? Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, ihn alle zwei bis vier Wochen gründlich zu reinigen. Auf diese Weise kannst du auch die Lebensdauer des Haushaltsgerätes verlängern. Zweimal im Jahr solltest du die Kühlschrankreinigung mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühlbox bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du frische Sachen auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte Reinigungsmittel wie Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel bereit. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand oder im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Unsere Produkte und Hausmittel, um deinen Kühlschrank zu reinigen. Wie reinige ich den Kühlschrank richtig? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. 1. Kühlschrank von innen reinigen. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren zu schonen, solltest du aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln greifen. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Das gewählte Tuch sollte in jedem Fall frisch oder gründlich desinfiziert sein, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank zu bringen. 2. Gemüsefach, Glasplatte und Fächer reinigen. Um den Kühlschrank von innen ausgiebig zu reinigen, solltest du zunächst das Gemüsefach vorsichtig herausziehen. Auch die Glasplatten kannst du leicht anheben und dann herausnehmen. Prüfe, ob sie zusätzlich in eventuellen Halterungen oder Gummilippen fixiert sind, und löse sie, wenn nötig. Die seitlichen Fächer kannst du aus der Kühlschranktür entfernen, indem du sie entweder nach oben oder seitlich herausziehst. Tipp: Du kannst einzelne Teile auch in die Spülmaschine legen und reinigen lassen – das spart dir jede Menge Arbeit. Die Glasplatte wäschst du idealerweise mit einem weichen Schwamm, warmem Wasser und etwas Spülmittel ab. Ist der Schmutz schon fest eingetrocknet, solltest du sie zunächst im Spülbecken einweichen lassen. Im Anschluss spülst du sie gründlich ab und lässt sie vollständig trocknen. Der letzte Schritt ist wichtig, um Wasserränder zu vermeiden. 3. Kühlschrankdichtung reinigen. Reinige die Dichtungen des Kühlschranks nur mit mildem Reinigungsmittel, zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen eignen sich Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. 4. Abfluss und Ablaufrinne reinigen. Hast du in deinem Kühlschrank schon einmal kleine Pfützen entdeckt? Dann steckt meist ein verstopfter Ablauf dahinter. An der Rückwand befindet sich eine Ablaufrinne. In deren Mitte kann entstandenes Kondenswasser abfließen. Sammeln sich hier aber Schmutz und Staub, wird der Ablauf blockiert und das Wasser kann nicht mehr abfließen. Aus diesem Grund solltest du die Rinne regelmäßig reinigen. Zahnstocher, Pfeifenputzer oder kleine Flaschenbürstchen haben sich hier als besonders hilfreich erwiesen. Alternativ gibt es Kühlschrankreinigungssets, die eine spezielle Spritze zur Reinigung des Lochs enthalten. Manchmal ist auch ein geeigneter Ausputzer aus Kunststoff in der Kühlschrank-Ausstattung enthalten. Aufgepasst: Vermeide es, den Schmutz noch weiter in den Ablauf hineinzuschieben. Schabe ihn stattdessen vorsichtig heraus. Ist er gelöst, kannst du ihn mit einem Tuch entfernen. Alternativ verwendest du ein Wattestäbchen, um den Ablauf zu säubern. Du bist fertig mit der Reinigung? Dann teste, ob der Ablauf wieder funktioniert. Schütte dafür ein bisschen Wasser in die Ablaufrinne und beobachte, ob es wieder gut abläuft oder ob sich noch weitere Verunreinigungen im Ablauf befinden. Achtung: Ist der Ablauf durch Schimmel verstopft, musst du den kompletten Kühlschrank abtauen und reinigen. Der Schimmel kann sich sonst auf andere Lebensmittel weiter ausbreiten. 5. Außenseite und Rückwand des Kühlschranks reinigen. Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. 6. Auffangbehälter reinigen. Das Kondenswasser, das sich im Kühlschrank sammelt, fließt in der Regel in den Auffangbehälter und verdunstet dort dank der Wärme, die durch den Kompressor entsteht. Stellst du fest, dass es in deiner Küche muffig riecht, könnte der Auffangbehälter die Ursache sein. Ist dieser nämlich verschmutzt, staut sich das Wasser. Das Problem: Der Auffangbehälter kann nur von der Hinterseite des Kühlschranks erreicht werden. Gerade bei Einbauküchen gestaltet sich die Reinigung also äußerst schwierig. Im Zweifel musst du den Kühlschrank ausbauen, umdrehen, den Behälter herausnehmen und mit heißem Wasser (mindestens 60 Grad) auswaschen oder in die Spülmaschine legen. 7. Kühlschrank wieder richtig einräumen. In das untere Fach oder auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Mehr Tipps, wie du deinen Kühlschrank richtig sortierst, findest du in unserem Artikel Kühlschrank richtig einräumen. Womit soll ich den Kühlschrank putzen? Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Reinige Dichtungen mit herkömmlichem Spülmittel oder mildem Reinigungsmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Mit Hausmitteln den Kühlschrank sauber machen – geht das? Du fragst, dich, ob du deinen Kühlschrank auch mit Hausmitteln reinigen kannst? Mit dieser Frage bist du nicht allein. Die Antwort lautet: Einige Hausmittel helfen, bei anderen – wie zum Beispiel Essig – solltest du vorsichtig sein. Kühlschrank mit Essig reinigen. Essig hat eine Reihe von Vorteilen: Er wirkt antibakteriell, entfernt Gerüche und löst Kalk und Fett. Du solltest bei der Verwendung aber unbedingt darauf achten, dass du die empfindlichen Gummidichtungen auslässt. Die Säure kann das Material bei übermäßigem Gebrauch porös machen und die Funktion einschränken. Anwendung: Mische etwas warmes Wasser mit einem Schuss Haushaltsessig. Das Verhältnis sollte bei 3:1 liegen. Wische dann die Innenseite des Kühlschranks mit einem weichen Tuch oder Schwamm und der Wasser-Essig-Lösung ab. Bei hartnäckigen Flecken legst du das in Essig getränkte Tuch für ein paar Minuten auf die verschmutzte Stelle und wischst sie danach ab. Tipp: Der Essiggeruch verfliegt bereits nach kurzer Zeit. Wer eine empfindliche Nase hat, kann den Kühlschrank nach der Reinigung kurz lüften. Verwende unbedingt Putzhandschuhe, um der sensiblen Haut an den Händen nicht zu schaden. Eine Alternative zu Essig ist Wasser mit Zitronensaft oder eine Natronlösung. Natron oder Backpulver gegen Flecken und Gerüche. Natron ist ein häufig eingesetztes Hausmittel, wenn es um Reinigung und Haushaltsgeräte geht. Es neutralisiert Gerüche und entfernt eingetrocknete Rückstände. Anwendung: Mische zwei Esslöffel Natron mit einem Liter warmem Wasser. Trage die Mischung mit einem Schwamm auf den verschmutzten Flächen auf. Bei hartnäckigen Flecken kannst du das Natron auch direkt auf die betroffene Stelle streuen, etwas Wasser hinzugeben und kurz einwirken lassen. Danach wischst du es mit einem sauberen Tuch ab. Tipp: Stelle ein kleines Schälchen mit Natron in den Kühlschrank. So neutralisierst du dauerhaft Gerüche. Zitronensaft: Frischer Duft und Sauberkeit. Auch Zitronensaft desinfiziert die Oberflächen, entfernt leichte Kalkablagerungen und sorgt für einen frischen Duft im Kühlschrank. Anwendung: Mische den Saft einer halben Zitrone mit warmem Wasser und wische damit die Oberflächen und Ablagen gründlich ab. Besondere Herausforderungen beim Reinigen des Kühlschranks. Vergilbter Kühlschrank. Nicht selten entstehen im Kühlschrank durch Lebensmittel und Flüssigkeiten gelbe Verfärbungen. Auch dann kannst du zu Hausmitteln greifen. Reinige die Stelle mit etwas Wasser und Backpulver oder mit Natron. Auch Zitronen- oder Essigwasser können helfen. Tipp: Verzichte lieber auf aggressive Reinigungsmittel. Diese sind oftmals chlorhaltig oder alkoholbasiert. Das kann bestimmte Materialien wie Gummidichtungen oder Kunststoffflächen dauerhaft beschädigen. Schimmel im Kühlschrank beseitigen. Natürlich kann sich auch im Kühlschrank Schimmel bilden, zum Beispiel durch Feuchtigkeit oder ständiges Öffnen und Schließen der Kühlschranktür. Auch verdorbene Lebensmittel sind ein Auslöser. Fakt ist: Schimmel riecht nicht nur übel, sondern ist im schlimmsten Fall auch ein Gesundheitsrisiko. Darum solltest du ihn immer sofort entfernen, wenn du ihn entdeckst. Unter den Top-Hausmitteln zur Entfernung von Schimmel ist auch hier Essig bzw. eine Mischung aus Essigessenz und Wasser. Achtung: Schimmel nistet sich gerade in Dichtungen, Einbuchtungen oder Ecken ein. Darum solltest du bei der Reinigung hier besonders gründlich sein. Hat sich der Schimmel schon festgesetzt, reicht Essigwasser unter Umständen nicht aus. In diesem Fall solltest du den Kühlschrank einmal komplett ausschalten und auch das Eisfach abtauen lassen. Dann verwendest du speziellen Schimmelentferner gemäß der Packungsangaben. Übler Geruch im Kühlschrank. Unangenehme Gerüche im Kühlschrank wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los. Du findest, dass Essig stinkt? Dann gibt es einen weiteren Trick, um üble Gerüche von Käse, Fisch und Co. zu vermeiden: Lege ½ Apfel, ½ Kartoffel oder eine ausgekratzte Vanilleschote offen in den Kühlschrank. Diese Lebensmittel neutralisieren Gerüche. Unser Tipp: Du kannst auch getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Tipps zur Vorbeugung von Verschmutzungen. Damit der Kühlschrank lange sauber bleibt und du weniger Zeit für die Reinigung benötigst, kannst du folgende vorbeugende Maßnahmen treffen: Lebensmittel richtig verpacken: Verwende Frischhalteboxen und lagere Lebensmittel in luftdicht verschließbaren Behältern, um Krümel, auslaufende Flüssigkeiten und Gerüche zu vermeiden. Decke Speisen und offene Produkte immer ab. Regelmäßige Kontrolle: Kontrolliere deine Lebensmittel mindestens einmal pro Woche auf Mindesthaltbarkeit und verdorbene Produkte. Entferne abgelaufene oder schimmelige Produkte sofort. Richtiges Einräumen des Kühlschranks: Sortiere deine Lebensmittel nach Kategorien: Leicht verderbliche Produkte wie Fleisch und Milch legst du in den kältesten Bereich, Obst und Gemüse ins Gemüsefach. Offene Lebensmittel solltest du niemals an die Rückwand stellen, denn sie können anfrieren oder das Kondenswasser beim Abfließen blockieren. Feuchtigkeit vermeiden: Wische verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. So verhinderst du Flecken und unangenehme Gerüche. Die Kühlschranktür sollte nicht zu lange aufbleiben. Regelmäßig kleine Reinigungen: Führe alle ein bis zwei Wochen eine schnelle Reinigung durch. Geruchsneutralisierende Maßnahmen treffen: Bestimmte Lebensmittel, wie Apfel oder Vanille, neutralisieren üble Gerüche. Temperatureinstellung optimieren: Wähle die richtige Temperatur und halte den Kühlschrank auf 4 bis 7 Grad Celsius, um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu verlängern und Schimmelbildung zu vermeiden. Gut verschließen: Lebensmittel mit starkem Geruch wie Zwiebeln, Knoblauch oder Käse sollten immer gut verschlossen gelagert werden. Defekte erkennen: Prüfe deinen Kühlschrank regelmäßig auf Probleme, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Abfluss und Ablaufrinne regelmäßig prüfen: Halte den Abfluss frei, um stehendes Wasser und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Kontrolliere die Türdichtungen regelmäßig – beschädigte Dichtungen führen zu Kondenswasser und Feuchtigkeitsproblemen. Checkliste für die Kühlschrankreinigung. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob sie bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile wie Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder von Hand. Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Häufige Fragen zum Thema Kühlschrank reinigen. Weitere passende Beiträge zum Thema. Küche organisieren. Putztipps Backofen reinigen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Halloween

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Halloween Angebote: Gruselige Leckereien für eine unvergessliche Nacht. Wechselnde Angebote, schaurig leckere Rezepte und inspirierende Ideen für deine nächste Halloween-Party.     Bereite dich mit uns auf das ultimative Halloween-Erlebnis vor. ALDI SÜD ist deine Quelle für gruselige Inspiration und Vorbereitungen für das schaurigste Fest des Jahres! Hier findest du eine Fülle von Ideen, um dein Halloween unvergesslich zu gestalten. Von passenden Produkten, um deine Party in Schwung zu bringen, bis hin zu köstlichen Snacks und Rezepten für die ganze Familie. Finde Tipps für atemberaubend schauriges Halloween-Make-up und Kostüme. Entdecke unsere Deko-Ideen, um dein Zuhause in ein Spukhaus zu verwandeln. Tauche ein und lasse dich von unserer Gruselwelt verzaubern. Produkte ↓Faszination Halloween ↓Rezepte ↓Deko-Inspiration ↓Halloween-Fragen ↓ Halloween Angebote bei ALDI: Günstige Produkte und Snacks. Bei ALDI Süd findest du ab dem 10.10.2024 eine große Auswahl an Halloween-Artikeln, um die gruseligste Nacht des Jahres zu genießen. Finde leckere Snacks wie Fledermäuse aus Lakritz oder kreiere aus unseren Produkten gruselige Marshmallow-Geister. Von Dosenfrüchten für leckere Cocktails bis hin zu Halloween-Süßigkeiten in schaurigen Verpackungen. Mit uns gelingt es dir leicht, den Geschmack von Halloween zu erleben und den Tag zu einem kulinarischen Abenteuer zu machen. Gruselige Halloween-Deko und Accessoires. Der Ursprung von Halloween: Von keltischen Ritualen zum modernen Gruselfest. Halloween, ein Fest, das seinen Ursprung in keltischen Traditionen hat, ist heute eine der beliebtesten und am meisten erwarteten Feierlichkeiten weltweit. Der Name "Halloween" leitet sich von "All Hallows' Eve" ab, was so viel bedeutet wie "der Abend vor Allerheiligen". Diese gruselige Nacht, die am 31. Oktober gefeiert wird, bietet eine Gelegenheit, die Dunkelheit zu umarmen und sich in ein Reich der Fantasie und des Schreckens zu begeben.   Halloween in anderen Ländern In den meisten Ländern wird Halloween mit Kostümen, Dekorationen und schaurigen Festlichkeiten zelebriert. Kinder ziehen von Tür zu Tür und rufen "Süßes oder Saures", in der Hoffnung, Leckereien zu ergattern. Kürbisse werden geschnitzt, um gruselige Gesichter darzustellen und Kerzen werden hineingestellt, um als Laternen zu leuchten. Die besten Kostüm-Ideen für Halloween 2024. Die Wahl der Kostüme ist eine zentrale Tradition. Von klassischen Hexen, Vampiren und Zombies bis hin zu modernen Superhelden und Filmcharakteren gibt es unzählige Möglichkeiten, in die Rolle einer anderen Person oder eines anderen Wesens zu schlüpfen. Gruselige Masken, schaurige Make-up-Effekte und fantasievolle Verkleidungen sind an diesem Tag allgegenwärtig. Halloween-Kostüme für Kinder und Jugendliche. Kinder lieben es, sich an Halloween zu verkleiden und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Ob als gruselige Geister, süße Hexen oder ihre Lieblingssuperhelden. Ergänze die Outfits mit passenden Accessoires und Make-up, um den Look perfekt abzurunden.  Ideen für Halloween-Gruppenkostüme. Was gibt es Schöneres, als sich im Freundeskreis oder in der Familie gemeinsam zu verkleiden? Gruppenkostüme sind der perfekte Weg, um bei Halloween-Partys für Aufsehen zu sorgen. Ob als schaurige Geisterfamilie, Zombie-Apokalypse oder verrückte Zirkustruppe – die Koordinierung des Outfits unterstreicht den Zusammenhalt und sorgt für jede Menge Spaß. Lass deiner  Kreativität freien Lauf und entdecke unsere Vorschläge für Gruppenverkleidungen.        Halloween-Make-up: Schmink dich schrecklich schön. Hier sind einige kreative Schminkideen, wie du dich in faszinierende Halloween-Wesen verwandeln kannst: Gruselige Hexe: Mit grüner Haut, einer Warze und einem spitzen Hut wirst du zur gruseligen Hexe. Schwarzer Lippenstift und ein Besen machen deinen Look komplett. Skelett: Ein klassischer Halloween-Look, den du leicht umsetzen kannst. Dein Gesicht weiß grundieren und dann mit schwarzer Farbe die Knochenstruktur aufmalen. Vampir: Mit blasser Haut, dunklen Augenringen und einem Blutstropfen an den Lippen wirst du zum gefährlichen Vampir. Zombie: Mit grauer Haut, künstlichen Wunden und Blutspritzern wirst du im Handumdrehen zu einem gruseligen Zombie. Monster: Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Mit bunten Farben, witzigen Frisuren und wilden Mustern wirst du zu einem lustigen Monster. Fledermaus: Mit schwarzer Farbe malst du die Flügel einer Fledermaus auf und erschaffst einen einfachen, aber wirkungsvollen Look. Geist: Ein einfaches weißes Laken mit ausgeschnittenen Augenlöchern verwandelt dich in einen schaurigen Geist. Make-Up Ideen für Kinder. Halloween ist die perfekte Gelegenheit für kreative Verwandlungen – und mit der richtigen Schminke lassen sich aus Kindern gruselige Nachtgestalten zaubern. Hier stellen wir zwei einfache und effektvolle Schminkideen vor, die du ganz leicht umsetzen kannst. Das Happy Skeletti Inspiriert vom mexikanischen „Dia de los Muertos“ schminkst du ein fröhlich-buntes Skelett. Auch hier benötigst du eine bunte Wasserschminkpalette, Pinsel und Schwämme. Nach der Reinigung grundierst du das Gesicht weiß und schminkst die Augenhöhlen schwarz.  Zeichne an der Nase eine Dreiecksform und verziere den Mund mit nähenähnlichen Strichen.  Für die Verzierungen rund um die Augenhöhlen und auf der Stirn benutze bunte Farben wie Blau und Rot.  Zum Schluss werden kleine Tropfen und Blüten als Akzente ergänzt. Ein Happy Skeletti ist eine bunte und kinderfreundliche Variante des klassischen Totenkopfs. Wecke das grüne Monster! Mit dieser Anleitung erweckst du ein schauriges grünes Monster zum Leben. Du benötigst lediglich eine bunte Farbpalette mit Wasserschminke (besonders in Grün, Schwarz und Weiß), diverse Schminkpinsel, Schwämme und Feuchttücher.  Beginne mit der Reinigung des Gesichts, damit die Schminke gut haftet.  Anschließend grundierst du das Gesicht mit grüner Farbe und modellierst es mit dunkelgrünen und schwarzen Akzenten, um es realistischer wirken zu lassen.  Betone Details wie Augenbrauen und Mund mit schwarzem Kajal oder Pinsel und füge mit weißer Schminke abschließende Akzente hinzu. Schon ist das gruselige Monster fertig! Snacks- und Rezept-Ideen für deine Grusel-Nacht. Neben den Kostümen sind Snacks und Leckereien ein weiterer wichtiger Bestandteil von Halloween. Von Kürbiskuchen und Süßigkeiten in Form von Geistern und Fledermäusen bis hin zu herzhaften Gerichten wie Kürbissuppe und gruseligen Fingerwürstchen Geisterfingern– die kulinarische Vielfalt ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas.     Schaurig-schöne Genüsse: Deine Rezeptinspiration für Halloween. Entdecke unsere Rezepte für einen spannenden Abend und bereite dich auf ein köstliches Halloween vor. Von gruseligen Geisterfingern bis zu süßen Desserts findest du hier die besten Ideen für dein Halloween-Fest. Sie sind einfach zuzubereiten und unwiderstehlich – lass dich von unserer Rezeptübersicht inspirieren.     Monster-Burger für Halloween: Genieße den Gruselspaß. Bereit für eine gruselige Geschmacksexplosion? Entdecke unser Halloween-Rezept für klassische Hamburger im Monster-Look. Diese schaurig-leckeren Kreationen sorgen garantiert für Begeisterung auf deiner Halloween-Party. Beeindrucke deine Gäste mit diesem Halloween-Kracher. Jetzt das Rezept erkunden und loslegen – Happy Halloween!  Halloween Back-Ideen. Kein Halloween ohne schaurig-schöne Leckereien! Mit unseren Halloween-Back-Ideen zauberst du gruselige und leckere Kreationen, die jede Party bereichern. Wie wäre es beispielsweise mit blutigen Cupcakes, die mit rotem Zuckerguss und essbaren Augen dekoriert sind? Oder mit schaurigen Keksen in Form von Geistern, Kürbissen und Fledermäusen, die mit bunten Glasuren und Streuseln verziert werden?  Kürbisse richtig schnitzen und dekorieren.   Kürbisse schnitzen gehört zu den beliebtesten Halloween-Traditionen und ist ein Spaß für die ganze Familie. Mit ein paar einfachen Tricks und den richtigen Werkzeugen lassen sich aus gewöhnlichen Kürbissen wahre Kunstwerke schaffen. Hier sind einige Tipps, wie du das Beste aus deinen Kürbis-Kreationen herausholen kannst: Schritt 1: Vorbereitung Wähle zuerst einen festen, gleichmäßigen Kürbis aus. Entferne den oberen Deckel, indem du einen Kreis um den Stiel schneidest. Hebe den Deckel ab und schöpfe die Kerne und das Fruchtfleisch mit einem Löffel oder Kürbisschaber heraus. Tipp: Die Kürbiskerne kannst du separat rösten und als leckeren Snack genießen. Schritt 2: Design wählen Ob gruselig, lustig oder kreativ – entscheide dich für ein Design. Vorlagen und Schablonen helfen, besonders komplexe Muster umzusetzen. Übertrage das Design mit einem wasserlöslichen Stift oder zeichne es frei Hand auf den Kürbis. Schritt 3: Schnitzen Mit speziellen Kürbisschnitzwerkzeugen oder einem kleinen, scharfen Messer geht das Schnitzen leichter von der Hand. Beginne mit den großen Flächen und arbeite dich zu den filigranen Details vor. Übe wenig Druck aus und arbeite langsam, um Brüche zu vermeiden. Schritt 4: Beleuchten und Dekorieren Setze eine LED-Kerze oder ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis, um deinem Kunstwerk den richtigen Gruseleffekt zu verleihen. Für zusätzliche Dekoration kannst du den Kürbis mit Farben bemalen, Glitzer auftragen oder ihn mit Schleifen und Bändern verzieren.   Gruselige Deko-Ideen für drinnen und draußen.     Tipps für die richtige Beleuchtung an Halloween. Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für eine gelungene Halloween-Atmosphäre. Mit stimmungsvollen Lichtern und gruseligen Effekten zauberst du die perfekte Kulisse für das schaurige Fest. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause in ein furchteinflößend beleuchtetes Gruselkabinett verwandelst: LED-Kerzen und Lichterketten LED-Kerzen sind eine sichere Alternative zu echten Kerzen und ideal, um deine geschnitzten Kürbisse ins rechte Licht zu rücken. Sie flackern realistisch und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Lichterketten mit Halloween-Motiven wie Kürbissen, Gespenstern oder Fledermäusen sorgen für zusätzliche Stimmung und lassen sich vielseitig dekorieren, z. B. um Fenster, Türen oder im Garten. Farbwechselnde Glühbirnen Farbwechselnde Glühbirnen sind ein einfacher Weg, um jeden Raum in gruseliges Licht zu tauchen. Mit Fernbedienung oder App-Steuerung kannst du die Farben je nach Stimmung wechseln – von tiefem Rot über gespenstisches Grün bis hin zu unheimlichem Violett. Laternen und Gruselleuchten Selbstgebastelte Laternen aus Einmachgläsern oder Pappmaché und batteriebetriebene Gruselleuchten sind tolle Highlights für drinnen und draußen. Bestücke sie mit LED-Teelichtern und verziere sie mit gruseligen Gesichtern oder Halloween-Motiven. Beleuchtete Wegweiser und Grabsteine Für den ultimativen Gruseleffekt im Garten kannst du beleuchtete Wegweiser und künstliche Grabsteine aufstellen. Verwende LED-Spotlights, um die Dekorationen zu illuminieren. Deine Fragen zu Halloween. Das könnte dich auch interessieren:

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Halloween Angebote: Gruselige Leckereien für eine unvergessliche Nacht. Wechselnde Angebote, schaurig leckere Rezepte und inspirierende Ideen für deine nächste Halloween-Party.     Bereite dich mit uns auf das ultimative Halloween-Erlebnis vor. ALDI SÜD ist deine Quelle für gruselige Inspiration und Vorbereitungen für das schaurigste Fest des Jahres! Hier findest du eine Fülle von Ideen, um dein Halloween unvergesslich zu gestalten. Von passenden Produkten, um deine Party in Schwung zu bringen, bis hin zu köstlichen Snacks und Rezepten für die ganze Familie. Finde Tipps für atemberaubend schauriges Halloween-Make-up und Kostüme. Entdecke unsere Deko-Ideen, um dein Zuhause in ein Spukhaus zu verwandeln. Tauche ein und lasse dich von unserer Gruselwelt verzaubern. Produkte ↓Faszination Halloween ↓Rezepte ↓Deko-Inspiration ↓Halloween-Fragen ↓ Halloween Angebote bei ALDI: Günstige Produkte und Snacks. Bei ALDI Süd findest du eine große Auswahl an Halloween-Artikeln, um die gruseligste Nacht des Jahres zu genießen. Finde leckere Snacks wie Fledermäuse aus Lakritz oder kreiere aus unseren Produkten gruselige Marshmallow-Geister. Von Dosenfrüchten für leckere Cocktails bis hin zu Halloween-Süßigkeiten in schaurigen Verpackungen. Mit uns gelingt es dir leicht, den Geschmack von Halloween zu erleben und den Tag zu einem kulinarischen Abenteuer zu machen. Der Ursprung von Halloween: Von keltischen Ritualen zum modernen Gruselfest. Halloween, ein Fest, das seinen Ursprung in keltischen Traditionen hat, ist heute eine der beliebtesten und am meisten erwarteten Feierlichkeiten weltweit. Der Name "Halloween" leitet sich von "All Hallows' Eve" ab, was so viel bedeutet wie "der Abend vor Allerheiligen". Diese gruselige Nacht, die am 31. Oktober gefeiert wird, bietet eine Gelegenheit, die Dunkelheit zu umarmen und sich in ein Reich der Fantasie und des Schreckens zu begeben. Halloween in anderen Ländern In den meisten Ländern wird Halloween mit Kostümen, Dekorationen und schaurigen Festlichkeiten zelebriert. Kinder ziehen von Tür zu Tür und rufen "Süßes oder Saures", in der Hoffnung, Leckereien zu ergattern. Kürbisse werden geschnitzt, um gruselige Gesichter darzustellen und Kerzen werden hineingestellt, um als Laternen zu leuchten. Die besten Kostüm-Ideen für Halloween 2024. Die Wahl der Kostüme ist eine zentrale Tradition. Von klassischen Hexen, Vampiren und Zombies bis hin zu modernen Superhelden und Filmcharakteren gibt es unzählige Möglichkeiten, in die Rolle einer anderen Person oder eines anderen Wesens zu schlüpfen. Gruselige Masken, schaurige Make-up-Effekte und fantasievolle Verkleidungen sind an diesem Tag allgegenwärtig. Halloween-Kostüme für Kinder und Jugendliche. Kinder lieben es, sich an Halloween zu verkleiden und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Ob als gruselige Geister, süße Hexen oder ihre Lieblingssuperhelden. Ergänze die Outfits mit passenden Accessoires und Make-up, um den Look perfekt abzurunden.  Ideen für Halloween-Gruppenkostüme. Was gibt es Schöneres, als sich im Freundeskreis oder in der Familie gemeinsam zu verkleiden? Gruppenkostüme sind der perfekte Weg, um bei Halloween-Partys für Aufsehen zu sorgen. Ob als schaurige Geisterfamilie, Zombie-Apokalypse oder verrückte Zirkustruppe – die Koordinierung des Outfits unterstreicht den Zusammenhalt und sorgt für jede Menge Spaß. Lass deiner  Kreativität freien Lauf und entdecke unsere Vorschläge für Gruppenverkleidungen.  Halloween-Make-up: Schmink dich schrecklich schön. Hier sind einige kreative Schminkideen, wie du dich in faszinierende Halloween-Wesen verwandeln kannst: Gruselige Hexe: Mit grüner Haut, einer Warze und einem spitzen Hut wirst du zur gruseligen Hexe. Schwarzer Lippenstift und ein Besen machen deinen Look komplett. Skelett: Ein klassischer Halloween-Look, den du leicht umsetzen kannst. Dein Gesicht weiß grundieren und dann mit schwarzer Farbe die Knochenstruktur aufmalen. Vampir: Mit blasser Haut, dunklen Augenringen und einem Blutstropfen an den Lippen wirst du zum gefährlichen Vampir. Zombie: Mit grauer Haut, künstlichen Wunden und Blutspritzern wirst du im Handumdrehen zu einem gruseligen Zombie. Monster: Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Mit bunten Farben, witzigen Frisuren und wilden Mustern wirst du zu einem lustigen Monster. Fledermaus: Mit schwarzer Farbe malst du die Flügel einer Fledermaus auf und erschaffst einen einfachen, aber wirkungsvollen Look. Geist: Ein einfaches weißes Laken mit ausgeschnittenen Augenlöchern verwandelt dich in einen schaurigen Geist. Make-Up Ideen für Kinder. Halloween ist die perfekte Gelegenheit für kreative Verwandlungen – und mit der richtigen Schminke lassen sich aus Kindern gruselige Nachtgestalten zaubern. Hier stellen wir zwei einfache und effektvolle Schminkideen vor, die du ganz leicht umsetzen kannst. Das Happy Skeletti Inspiriert vom mexikanischen „Dia de los Muertos“ schminkst du ein fröhlich-buntes Skelett. Auch hier benötigst du eine bunte Wasserschminkpalette, Pinsel und Schwämme. Nach der Reinigung grundierst du das Gesicht weiß und schminkst die Augenhöhlen schwarz.  Zeichne an der Nase eine Dreiecksform und verziere den Mund mit nähenähnlichen Strichen.  Für die Verzierungen rund um die Augenhöhlen und auf der Stirn benutze bunte Farben wie Blau und Rot.  Zum Schluss werden kleine Tropfen und Blüten als Akzente ergänzt. Ein Happy Skeletti ist eine bunte und kinderfreundliche Variante des klassischen Totenkopfs. Wecke das grüne Monster! Mit dieser Anleitung erweckst du ein schauriges grünes Monster zum Leben. Du benötigst lediglich eine bunte Farbpalette mit Wasserschminke (besonders in Grün, Schwarz und Weiß), diverse Schminkpinsel, Schwämme und Feuchttücher.  Beginne mit der Reinigung des Gesichts, damit die Schminke gut haftet.  Anschließend grundierst du das Gesicht mit grüner Farbe und modellierst es mit dunkelgrünen und schwarzen Akzenten, um es realistischer wirken zu lassen.  Betone Details wie Augenbrauen und Mund mit schwarzem Kajal oder Pinsel und füge mit weißer Schminke abschließende Akzente hinzu. Schon ist das gruselige Monster fertig! Snacks- und Rezept-Ideen für deine Grusel-Nacht. Neben den Kostümen sind Snacks und Leckereien ein weiterer wichtiger Bestandteil von Halloween. Von Kürbiskuchen und Süßigkeiten in Form von Geistern und Fledermäusen bis hin zu herzhaften Gerichten wie Kürbissuppe und gruseligen Fingerwürstchen Geisterfingern– die kulinarische Vielfalt ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas. Schaurig-schöne Genüsse: Deine Rezeptinspiration für Halloween. Entdecke unsere Rezepte für einen spannenden Abend und bereite dich auf ein köstliches Halloween vor. Von gruseligen Geisterfingern bis zu süßen Desserts findest du hier die besten Ideen für dein Halloween-Fest. Sie sind einfach zuzubereiten und unwiderstehlich – lass dich von unserer Rezeptübersicht inspirieren. Monster-Burger für Halloween: Genieße den Gruselspaß. Bereit für eine gruselige Geschmacksexplosion? Entdecke unser Halloween-Rezept für klassische Hamburger im Monster-Look. Diese schaurig-leckeren Kreationen sorgen garantiert für Begeisterung auf deiner Halloween-Party. Beeindrucke deine Gäste mit diesem Halloween-Kracher. Jetzt das Rezept erkunden und loslegen – Happy Halloween!  Halloween Back-Ideen. Kein Halloween ohne schaurig-schöne Leckereien! Mit unseren Halloween-Back-Ideen zauberst du gruselige und leckere Kreationen, die jede Party bereichern. Wie wäre es beispielsweise mit blutigen Cupcakes, die mit rotem Zuckerguss und essbaren Augen dekoriert sind? Oder mit schaurigen Keksen in Form von Geistern, Kürbissen und Fledermäusen, die mit bunten Glasuren und Streuseln verziert werden?  Kürbisse richtig schnitzen und dekorieren. Kürbisse schnitzen gehört zu den beliebtesten Halloween-Traditionen und ist ein Spaß für die ganze Familie. Mit ein paar einfachen Tricks und den richtigen Werkzeugen lassen sich aus gewöhnlichen Kürbissen wahre Kunstwerke schaffen. Hier sind einige Tipps, wie du das Beste aus deinen Kürbis-Kreationen herausholen kannst: Schritt 1: Vorbereitung Wähle zuerst einen festen, gleichmäßigen Kürbis aus. Entferne den oberen Deckel, indem du einen Kreis um den Stiel schneidest. Hebe den Deckel ab und schöpfe die Kerne und das Fruchtfleisch mit einem Löffel oder Kürbisschaber heraus. Tipp: Die Kürbiskerne kannst du separat rösten und als leckeren Snack genießen. Schritt 2: Design wählen Ob gruselig, lustig oder kreativ – entscheide dich für ein Design. Vorlagen und Schablonen helfen, besonders komplexe Muster umzusetzen. Übertrage das Design mit einem wasserlöslichen Stift oder zeichne es frei Hand auf den Kürbis. Schritt 3: Schnitzen Mit speziellen Kürbisschnitzwerkzeugen oder einem kleinen, scharfen Messer geht das Schnitzen leichter von der Hand. Beginne mit den großen Flächen und arbeite dich zu den filigranen Details vor. Übe wenig Druck aus und arbeite langsam, um Brüche zu vermeiden. Schritt 4: Beleuchten und Dekorieren Setze eine LED-Kerze oder ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis, um deinem Kunstwerk den richtigen Gruseleffekt zu verleihen. Für zusätzliche Dekoration kannst du den Kürbis mit Farben bemalen, Glitzer auftragen oder ihn mit Schleifen und Bändern verzieren. Gruselige Deko-Ideen für drinnen und draußen. Tipps für die richtige Beleuchtung an Halloween. Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für eine gelungene Halloween-Atmosphäre. Mit stimmungsvollen Lichtern und gruseligen Effekten zauberst du die perfekte Kulisse für das schaurige Fest. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause in ein furchteinflößend beleuchtetes Gruselkabinett verwandelst: LED-Kerzen und Lichterketten LED-Kerzen sind eine sichere Alternative zu echten Kerzen und ideal, um deine geschnitzten Kürbisse ins rechte Licht zu rücken. Sie flackern realistisch und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Lichterketten mit Halloween-Motiven wie Kürbissen, Gespenstern oder Fledermäusen sorgen für zusätzliche Stimmung und lassen sich vielseitig dekorieren, z. B. um Fenster, Türen oder im Garten. Farbwechselnde Glühbirnen Farbwechselnde Glühbirnen sind ein einfacher Weg, um jeden Raum in gruseliges Licht zu tauchen. Mit Fernbedienung oder App-Steuerung kannst du die Farben je nach Stimmung wechseln – von tiefem Rot über gespenstisches Grün bis hin zu unheimlichem Violett. Laternen und Gruselleuchten Selbstgebastelte Laternen aus Einmachgläsern oder Pappmaché und batteriebetriebene Gruselleuchten sind tolle Highlights für drinnen und draußen. Bestücke sie mit LED-Teelichtern und verziere sie mit gruseligen Gesichtern oder Halloween-Motiven. Beleuchtete Wegweiser und Grabsteine Für den ultimativen Gruseleffekt im Garten kannst du beleuchtete Wegweiser und künstliche Grabsteine aufstellen. Verwende LED-Spotlights, um die Dekorationen zu illuminieren. Deine Fragen zu Halloween. Weitere passende Beiträge zum Thema. Trendsportarten Virale ALDI Fußmatte. Home Gym.

Backofen reinigen

Backofen reinigen

Backofen reinigen – die besten Hausmittel. Backofen reinigen – die besten Hausmittel. Deine letzte Backofenreinigung ist schon länger her? Damit bist du nicht allein. Gerade wenn du deinen Ofen viel nutzt, verschmutzt und verkrustet er leicht und nimmt mit der Zeit unschöne Gerüche an. Eine der wohl unangenehmsten Aufgaben im Haushalt ist die gründliche Reinigung des Backofens. Wir zeigen dir 6 geniale Hausmittel inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung und einen vielversprechenden Lifehack, der selbst die stärksten Verkrustungen im Backofen löst. Deine letzte Backofenreinigung ist schon länger her? Damit bist du nicht allein. Gerade wenn du deinen Ofen viel nutzt, verschmutzt und verkrustet er leicht und nimmt mit der Zeit unschöne Gerüche an. Eine der wohl unangenehmsten Aufgaben im Haushalt ist die gründliche Reinigung des Backofens. Wir zeigen dir 6 geniale Hausmittel inklusive Schritt-für-Schritt-Anleitung und einen vielversprechenden Lifehack, der selbst die stärksten Verkrustungen im Backofen löst. Warum du den Backofen regelmäßig reinigen solltest. Du putzt Badezimmer, Küche und Co. täglich bis wöchentlich, um deine Wohnung sauber und hygienisch zu halten? Sehr gut. Doch ein paar Dinge werden dabei gerne mal vergessen: Auch den Ofen solltest du nämlich regelmäßig reinigen. Schmutz und eingebrannte Flecken sehen nicht nur unschön aus, sie sind auch unhygienisch. Essensreste können schimmeln oder den Geschmack deines Essens verderben. Ein Kuchen mit dem Aroma von verbranntem Fett oder verkokelten Pommes ist nicht gerade lecker. Das Backofenreinigen kann dir zudem langfristig Geld sparen: Genau wie bei einem nicht abgetauten Kühlschrank verbraucht auch ein verschmutzter Ofen mehr Energie. Der Grund ist der gleiche: Die Wärme kann nicht mehr richtig geleitet werden. Benutzt du den Backofen mit eingebrannten Speiseresten weiter und verzichtest auf die Reinigung, kann das zudem die Lebenszeit deines Haushaltsgeräts verkürzen. Die besten Hausmittel zur Backofenreinigung. Für eine gründliche Reinigung des Backofens brauchst du weder teure Chemikalien noch spezielle Backofenreiniger. Ganz im Gegenteil: Die wichtigsten Hausmittel hast du wahrscheinlich schon längst in deiner Küche. Sie sind nicht nur günstig, sondern auch viel umweltfreundlicher als Chemiebomben und wirken effektiv gegen eingebrannten Schmutz und Fett. Mit diesen 6 genialen Tricks gelingt dir die Backofenreinigung im Handumdrehen – und zwar ganz ohne aggressive Reinigungsmittel. Das Allrounder-Hausmittel: Natron. Natron (Natriumhydrogencarbonat) ist ein echter Allrounder unter den Hausmitteln. Es wird nicht nur zum Reinigen in der Industrie und im Haushalt eingesetzt. Natron wird auch Backsoda genannt und ist ein Bestandteil von Backpulver. Auch für Kuchen oder andere Backwaren wird Natron daher gerne verwendet. Unser Tipp: Hast du kein Natron zur Hand, kannst du auf herkömmliches Backpulver zurückgreifen. Anwendung: Vermische Natron oder Backpulver im Verhältnis 1:1 mit Wasser. Diese Paste streichst du auf Eingebranntes und Verkrustungen im Ofen oder auf dem Backblech. Lass das Natron- oder Backpulver-Gemisch einige Minuten einwirken, bis es vollständig getrocknet ist. Mit einem trockenen Tuch kannst du es nun zusammen mit den Essensresten entfernen. Der Kalklöser: Essig. Essig wird ebenfalls in vielen Bereich der Hausarbeit eingesetzt. Er hilft gegen Kalk und Gerüche und kann sogar oberflächlichen Schimmel reduzieren. Ist dein Ofen stark verschmutzt, kannst du mit Essigdämpfen eingebrannte Speisereste lösen. Unser Tipp: Verwende günstigen Branntweinessig oder Essigessenz. Anwendung: Wische Flecken am besten direkt mit etwas Essig oder verdünnter Essigsäure auf und reinige die Stelle anschließend mit klarem Wasser. Bei starken Verschmutzungen kann eine kurze Einwirkzeit Abhilfe schaffen. Hat dein Ofen einen starken Eigengeruch oder den Geruch von Fisch, reifem Käse oder anderen würzigen Speisen angenommen, solltest du den ganzen Innenraum mit Essigwasser auswischen. Der Essiggeruch verfliegt nach einer Weile. Alternativ kannst du eine Tasse Essigessenz mit zwei Tassen Wasser in einer feuerfesten Schüssel mischen und diese dann auf den Rost im Backofen stellen. Darunter solltest du ein Backblech schieben, damit eventuelle Tropfen aufgefangen werden. Heize dann den Ofen auf 150 Grad Celsius auf und lass die Lösung für ungefähr eine Stunde verdampfen. Der entstehende Essig-Wasserdampf löst die harten Verkrustungen. Zum Schluss wischst du die gelösten Reste mit einem feuchten Tuch ab. Der Fensterreiniger: Zitronensäure. Zitronensäure ist ein ähnlich effektives Hausmittel wie Essigsäure und wirkt bei Verschmutzungen und Kalk. Unser Tipp: Hast du keine Zitronensäure im Haus, kannst du auch Zitronensaft oder Zitronensaftkonzentrat zum Reinigen verwenden. Anwendung: Löse pulverförmige Zitronensäure in Wasser auf und behandle die Backofen-Verschmutzungen direkt und ohne Einwirken mit einem Lappen. Alternativ kannst du unseren genialen Zitronen-Trick ausprobieren – damit reinigt sich dein Backofen fast von selbst. Gegen Angebranntes: Salz. Salz entfernt hartnäckige Verkrustungen und Angebranntes von ebenen Stellen im Backofen, zum Beispiel auf dem Backblech. Unser Tipp: Einfaches Speisesalz reicht zum Reinigen des Backofens aus. Anwendung: Befeuchte die Flecken oder das ganze Backblech mit einem Lappen. Streue großzügig Salz auf die Verunreinigung. Schalte den Backofen auf 50 Grad Celsius an. Lass die Salz-Schmutz-Mischung einwirken, bis das Salz braun ist. Schalte den Backofen aus, lass das Backblech abkühlen und fege das Salz mit dem Schmutz einfach ab. Das Multitalent: Spülmaschinentabs. Die Reinigung des Ofens mit Spülmaschinentabs ist ebenfalls eine effektive Methode, mit der eingebrannte Rückstände und Fett entfernt werden können. Die Tabs enthalten Tenside, Enzyme und Sauerstoffbleichmittel – eine Kombination, die Fett, eingebrannte Speisereste und Flecken effektiv löst und gleichzeitig antibakteriell wirkt. Unser Tipp: Trage bei der Durchführung Gummihandschuhe und wende sie nur auf Metall- oder Glasflächen an. Anwendung: Heize den Backofen auf etwa 50 Grad Celsius vor, um Verschmutzungen aufzuweichen. Löse den Spülmaschinentab in warmem Wasser auf und trage die Mischung auf die verschmutzten Stellen auf. Bei besonders hartnäckigen Verkrustungen kannst du den Tab leicht anfeuchten und direkt auf den Fleck geben. Lasse alles 15 bis 30 Minuten einwirken und entferne die Rückstände mit einem feuchten Tuch. Am Schluss wischst du die Stellen mit klarem Wasser nach. Der Fettlöser: Spülmittel. Auch Spülmittel gehört zur Grundausstattung in der Küche – aus gutem Grund. Es ist für die Entfernung von Speiseresten konzipiert. Wie bei Geschirrspültabs lösen die enthaltenen Tenside Fett und reinigen zuverlässig. Unser Tipp: Nutz das Spülmittel, das du zum Spülen des Geschirrs verwendest. Vermeide Lifehacks mit tensidhaltigen Produkten wie Rasierschaum, die nicht für Lebensmittel geeignet sind. Denke daran, dass du in deinem Backofen Lebensmittel zubereitest. Anwendung: Verdünne das Spülmittel nach Packungshinweis mit lauwarmem Wasser, nimm einen Lappen und wische den Backofen damit aus. Bei hartnäckigen Verschmutzungen kannst du das Spülmittel direkt ohne Wasser auf einen Schwamm mit rauer Oberfläche auftragen und damit den Dreck abscheuern. Unsere Produkte und Hausmittel für die Reinigung deines Backofens. Backofenscheibe reinigen – so einfach geht’s. Nicht nur der Innenraum des Ofens sollte sauber gehalten werden. Es ist mindestens genauso wichtig, die Backofenscheibe zu reinigen. Wie das funktioniert, erklären wir dir in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung: Schalte den Backofen aus und lass ihn vollständig abkühlen. Entferne lose Teile und – falls möglich – auch die Tür. Hinweise dazu findest du in der Gebrauchsanleitung. Reinige die Außentür mit warmem Wasser und ein paar Tropfen Spülmittel vor. Für hartnäckige Flecken empfiehlt sich eine Paste aus Backpulver und Wasser. Trage das Gemisch auf und lass es ungefähr 30 Minuten einwirken. Anschließend arbeitest du mit einem weichen, nicht kratzenden Schwamm nach und wischst alles trocken. Die Innenscheibe kannst du so reinigen, wie du es auch bei der Außenscheibe getan hast. Eingebrannte Rückstände löst du mit einer Backpulver- oder Natronpaste. Auch Zitronensaft oder Essig sind empfehlenswert – sie wirken antibakteriell und fettlösend. Verfügt dein Ofen über eine Zwischenscheibe, öffne zunächst die Tür und entriegle die Scharniere. Nimm die Scheibe dann gemäß der Anleitung heraus. Ist die Zwischenscheibe nicht abnehmbar, eignet sich ein schmaler Spatel oder eine spezielle Bürste mit einem Tuch. Setze bei der Reinigung auf bewährte Hausmittel und verzichte auf teure, aggressive Chemie. → Backpulver oder Natron rührst du mit Wasser zu einer Paste, trägst diese auf, lässt sie einwirken und wäschst sie schließlich wieder ab. → Zitronensaft und Essig gibst du auf die Scheibe, lässt alles kurz einwirken und reinigst das Glas danach mit warmem Wasser und einem Tuch. Tipp: Heize den Ofen leicht vor, um Verschmutzungen schneller lösen zu können. Hast du die Tür oder die Zwischenscheibe entfernt, baust du zuletzt alles wieder gemäß der Anleitung zusammen. Aufgepasst: Verwende keine scharfen oder kratzenden Werkzeuge, die das Glas beschädigen könnten. Auch auf Metallschwämme und aggressive Reinigungsmittel solltest du verzichten. Reinige den Ofen stattdessen regelmäßig und nach intensiver Nutzung – das verhindert hartnäckige Flecken. Selbstreinigung des Backofens mit Pyrolyse. Ganz einfach bekommst du deinen Backofen mit einer Selbstreinigungsfunktion sauber. Es gibt verschiedene eingebaute Methoden. Bei der einfachsten Selbstreinigung wird Wasser erwärmt. Der entstehende Wasserdampf weicht Schmutz und Verkrustungen auf. Eine weitere Selbstreinigungsfunktion moderner Backöfen ist die Pyrolyse. Das Backofen-Symbol für diese Funktion variiert je nach Hersteller. Oft wird es durch mehrere kleiner werdende Winkel oder Kreise in einem Quadrat dargestellt. Bei der Pyrolyse heizt sich der Ofen auf maximal 500 Grad Celsius auf. Dabei werden Speisereste verbrannt und landen als Asche auf dem Ofenboden. Nach dem Abkühlen kannst du die Reste dann einfach auswischen. Diese Methode spart Zeit und Aufwand, hat allerdings auch einen Nachteil: Der Energieverbrauch während des Pyrolyse-Vorgangs ist hoch. Außerdem sind nicht alle Zubehörteile für diese hohen Temperaturen geeignet. Mit diesem genialen Trick reinigt sich dein Ofen fast von selbst. Hat dein Backofen keine Selbstreinigungsfunktion, hilft dir unser Zitronen-Trick zur gründlichen Reinigung deines Backofens: Presse zwei Zitronen aus. Gib den Zitronensaft zusammen mit einer Tasse Wasser in eine Auflaufform. Stelle die Auflaufform in den Backofen. Lass die Zitronensaft-Mischung je nach Verschmutzungsgrad deines Ofens eine halbe bis ganze Stunde bei 120 Grad Celsius verdampfen. Nutze am besten die Umluftfunktion. Sobald der Ofen etwas ausgekühlt ist, kannst du ihn mit einem Tuch auswischen. Die Zitronensäure entfernt Kalk besonders gut und lässt deine Backofentür wieder streifenlos glänzen. Unser Tipp: Der Zitronen-Trick funktioniert auch für die Mikrowelle. Hier reichen fünf Minuten bei voller Leistung. Lifehack gegen hartnäckige Backofen-Verschmutzungen. Stress, eine große Familie, ein alter Herd: Es gibt viele Gründe, warum ein Backofen richtig verschmutzt sein kann. Sind die Essensreste schon länger eingebrannt, hilft nur ein starker Fettlöser. Einen wirksamen Reiniger kannst du ganz einfach aus Zitronen- und Orangenschalen herstellen. Die „Reste“ kannst du anderweitig nutzen, beispielsweise für Orangenkonfitüre oder das Trendgetränk Zitronenwasser. So stellst du den Backofenreiniger selbst her: Schichte die Schalen von einem Kilo Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen oder Mandarinen in einem großen Einmachglas. Besonders fettlösend sind Orangenschalen. Achte darauf, das Fruchtfleisch gründlich zu entfernen, sonst kann dein Zitrusreiniger schimmeln. Gieße die Zitrusschalen mit einem halben Liter Essig oder 100 Milliliter Essigessenz und 400 Milliliter Wasser auf. Achte darauf, dass die Schalen immer mit Flüssigkeit bedeckt sind, sonst können sie schimmeln. Lasse den Orangenreiniger für zwei Wochen ziehen. Gieße die Flüssigkeit in eine (Sprüh-) Flasche. Sprühe deinen Backofen und besonders Fettflecken mit deinem selbst gemachten Zitrusreiniger ein. Nach kurzer Einwirkzeit kannst du selbst Eingebranntes einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Tipps zur Vorbeugung von Verschmutzungen und zur einfacheren Reinigung in Zukunft. Du kannst einem stark verschmutzen Backofen vorbeugen. Nutze Backpapier und wische Flecken und Krümel direkt weg. Kontrolliere den Innenraum nach jeder Benutzung auf heruntergefallene Essensreste. Wer Ofen und Backbleche immer wieder reinigt, hat es erst gar nicht mit eingebrannten Verkrustungen zu tun. Unser Tipp: Backbleche und -roste kannst du einfach in der Spülmaschine reinigen. Falls sie etwas zu groß sind, kannst du den oberen Korb des Geschirrspülers für diesen Spülgang entfernen. Häufige Fragen zum Thema Backofen reinigen. Weitere passende Beiträge zum Thema. Gefrierschrank abtauen. Kühlschrank reinigen. Wasserkocher entkalken. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Küche organisieren

Küche organisieren

Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Küche organisieren: Was gehört wohin? In deiner Küche solltest du alles, was du zum Kochen und Zubereiten von Speisen brauchst, griffbereit haben – Geschirr, Besteck, Gläser, Koch- und Backutensilien sowie Lebensmittel. Idealerweise bewahrst du diese Dinge nach Kategorien getrennt voneinander auf. Außerdem gibt es einige Prinzipien, die dir dabei helfen können, deine Küche zu organisieren: Minimalismus, Funktionalität und Zugänglichkeit. Räume regelmäßig auf, miste Überflüssiges aus und achte darauf, dass alle Dinge leicht zu finden sind. Häufig benutzte Lebensmittel und Gegenstände sollten in Greifhöhe, selten benutzte in oberen oder hinteren Schränken verstaut werden. Eine gut organisierte Küche erleichtert den Alltag, spart Zeit sowie Stress und sorgt für mehr Effizienz. Du musst nicht erst nach Dingen suchen, kannst Mahlzeiten schneller zubereiten und entspannter aufräumen, da alles seinen festen Platz hat. Ideen und Hacks, um in deiner Küche Ordnung zu schaffen. Der erste Schritt, um Ordnung in deine Küche zu bringen, ist eine Bestandsaufnahme: Was brauchst du wirklich, was benutzt du regelmäßig, was kann weg? Frage dich: Welche Salatschüssel verwendest du wirklich, mit welchem Messer schneidest du Gemüse? Wie oft setzt du die Käsereibe ein, wie oft den Mixer? Tipp: Räume deine Küche einmal komplett aus. Alle Dinge, die du in den letzten zwei Monaten nicht benutzt hast, entsorgst du oder bringst sie woanders unter. Erst dann fängst du an, die Ordnungstipps umzusetzen und deine Küche zu organisieren. Ordnung mit System: Alles hat seinen festen Platz. Kochen geht leichter von der Hand, wenn man die benötigten Utensilien sofort findet. Wir zeigen dir, wie du Küchenschrank und Vorratsraum organisierst, Schubladen optimal nutzt und die Arbeitsfläche freihältst. Küchenschränke organisieren. Organisation ist alles: In der Küche müssen viele unterschiedliche Dinge Platz finden. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, deine Schränke effektiv zu nutzen. Schrankaufteilungen wählen: Um deine Küchenschränke optimal zu organisieren, teile sie so ein, wie es deinen Bedürfnissen am besten entspricht. Ein Fach in Greifhöhe ist ideal für Dinge des täglichen Gebrauchs, etwa Gläser, Schalen und Teller. Leichte Utensilien, die öfter zum Einsatz kommen, wie Salatschüssel, Sieb oder Lunchboxen, kommen ins nächsthöhere Fach. Schwere Auflaufformen, Bräter und Pfannen verstaust du im Fach darunter. Regaleinsätze schaffen Platz: Wer mehr Stauraum benötigt, kann mit Regaleinsätzen oder Trennelementen arbeiten. Mit ihnen lassen sich zusätzliche Ebenen und Fächer im Küchenschrank einziehen. Achte darauf, dass die Regaleinsätze einfach zu montieren, stabil und rutschfest sind. Schmale Schränke: Ideal für die Küchenzeile sind sogenannte Apothekerschränke. Dank ihrer schmalen Bauweise bieten sie bei geringer Stellfläche viel Stauraum und lassen sich beispielsweise als Gewürzregal nutzen. Körbe, Boxen, Schubladeneinsätze verwenden: Kleine Dinge wie Gewürze oder Teebeutel lassen sich für mehr Ordnung im Küchenschrank in speziellen Ordnungssystemen unterbringen. Vor allem Boxen in verschiedenen Größen sind ideal, um die Schränke gut zu strukturieren. Küchenschubladen organisieren und optimal nutzen. Mit Besteckkästen oder Trennelementen nutzt du den Platz in deinen Küchenschubladen optimal aus und alles ist schön geordnet. Eine planvolle Sortierung erleichtert dir auch hier die Übersicht. Falls du verschiedene Schubladen zur Verfügung hast, kannst du sie folgendermaßen einteilen: In einer ersten Besteckschublade bringst du Alltagsbesteck, kleine Kochmesser und Schälmesser unter. Eine zweite Besteckschublade nutzt du für große Kochmesser, Kochlöffel und Küchenheber. Auch Teesiebe, Knoblauchpresse und Ausstechformen kannst du dort aufbewahren. Falls weitere, tiefere Schubladen vorhanden sind, kannst du dort Teller, Schüsseln oder Zubehör für Küchengeräte unterbringen. Auch hier erleichtern spezielle Ordnungssysteme wie Topfdeckelhalter oder Tellerhalter die Aufbewahrung. Hohe Schubladen eignen sich gut für größere oder sperrigere Küchenutensilien. Unser Tipp: Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd oder der Spüle sieht ein Krug mit Kochbesteck wie Schälmesser, Küchenmesser oder Kochlöffel nicht nur dekorativ aus, sondern ist gleichzeitig praktisch. Eine andere Idee ist es, in der Nähe des Herdes eine Stange anzubringen, an der die wichtigsten Küchenutensilien an Haken hängen. So sind auch Topflappen immer griffbereit. Unser Tipp: Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd oder der Spüle sieht ein Krug mit Kochbesteck wie Schälmesser, Küchenmesser oder Kochlöffel nicht nur dekorativ aus, sondern ist gleichzeitig praktisch. Eine andere Idee ist es, in der Nähe des Herdes eine Stange anzubringen, an der die wichtigsten Küchenutensilien an Haken hängen. So sind auch Topflappen immer griffbereit. Töpfe, Pfannen, Kuchenblech und Co. Töpfe und Pfannen kannst du am besten in einem Schrank mit Rondell-Funktion verstauen. Ist das nicht möglich, lassen sich Töpfe, Pfannen – ebenso wie Kuchenbleche – im unteren Fach des Backofens gut aufbewahren. Oder du nutzt das Unterschrankfach, das deinem Herd am nächsten ist, um dort deine Töpfe und Pfannen zu organisieren. Räume darin bis zu drei Topfgrößen ein, die du oft in Gebrauch hast. Vorratsschrank in der Küche einräumen. Nutze einen gesonderten Schrank oder einen Teil deines Schranks für Lebensmittelvorräte. Du kannst sie dort in Behältern und Boxen oft besser und systematischer verstauen als in den Originalverpackungen. Auf Griffhöhe im Vorratsschrank werden die Lebensmittel aufbewahrt, die du täglich brauchst, etwa Kaffee, Nudeln oder Reis. Lebensmittel in Konserven oder Einmachgläsern können weiter unten stehen. Oben im Vorratsschrank kannst du weniger häufig benutzte Zutaten unterbringen, zum Beispiel Backhelfer und -aromen, oder Gewürze. Obst und Gemüse, das nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte, kannst du in Gitter-, Bastkörben oder in einer Obstschale offen oder in einem Regal aufbewahren. Mehr Tipps findest du in unserem Beitrag zur Organisation deiner Vorratskammer. Gewürze in der Schublade oder im Schrank einplanen. Gewürze sollten immer griffbereit sein. Nutze deshalb einen Hängeschrank als Gewürzregal oder eine Schublade in der Nähe deiner Arbeitsfläche. Oder reserviere ein Fach in deinem Vorratsschrank für Paprikapulver und Co. Um deine Gewürze zu organisieren, kannst du auch leere Schraubgläser nutzen, die du individuell beschriftest und bei Bedarf wieder nachfüllst. Auf jeden Fall sollte der Aufbewahrungsort dunkel, trocken und luftdicht sein, denn Licht und Feuchtigkeit lassen die Aromen verfliegen. Lagere deine Gewürze daher auch nicht direkt in Herdnähe: Durch den beim Kochen entstehenden Wasserdampf können sie verklumpen. Arbeitsplatte und -fläche freihalten. Oft ist die Arbeitsfläche in der Küche mit Geräten vollgestellt und viel zu klein, um Gemüse zu schneiden oder Saucen zu rühren. In einer gut organisierten Küche sollte mindestens ein Quadratmeter Arbeitsfläche frei bleiben. Platziere dafür auf deiner Küchenarbeitsplatte nur Geräte und Gegenstände, die du regelmäßig brauchst – zum Beispiel die Kaffeemaschine, den Messerblock oder Schneidebretter. Wenn deine Arbeitsfläche groß genug ist, kannst du sie auch in zwei Bereiche einteilen – einen zum Vorbereiten und einen zum Aufbewahren. Wer seine Schneidebretter nicht an die Wand lehnen möchte, kann sie in einer Box aufbewahren. Es gibt auch Schneidebrettständer, die platzsparend als Regal an die Wand montiert werden können. Küchengeräte und -maschinen optimal platzieren. Die richtige Anordnung der Küchengeräte erleichtert den Küchenalltag erheblich. Häufig benutzte Geräte wie Kaffeemaschine oder Toaster sollten griffbereit auf der Arbeitsfläche stehen, selten benutzte Geräte wie Entsafter oder Waffeleisen kannst du in Schränken verstauen. Kleinere Handgeräte wie Mixer kommen in Schubladen mit Einsätzen, Utensilien wie Schneebesen an Wandhaken. Große Elektrogeräte wie Kühlschrank, Herd oder Geschirrspüler ordnest du am besten so an, dass sie den Arbeitsablauf nicht behindern, aber gut erreichbar sind. Auf keinen Fall sollten Herd und Kühlschrank direkt nebeneinanderstehen. Der Herd strahlt Wärme ab, die den Kühlschrank zusätzlich belastet. Stauraum unter der Spüle effektiv nutzen. Der Schrank unter der Spüle wird oft vernachlässigt oder planlos mit Reinigungsmitteln vollgeräumt. Dabei lässt sich der Bereich unter der Spüle leicht organisieren und mit ein paar einfachen Tipps optimal nutzen: Wer zusätzlich Stauraum benötigt, kann eine Regalebene einziehen und schafft so Platz auch für kleinere Utensilien. Aufbewahrungsboxen und Körbe helfen, Putzmittel, Schwämme und Tücher ordentlich zu organisieren. Gleichzeitig eignet sich der Platz unter der Spüle gut für die Abfalltrennung, idealerweise mit separaten Mülleimern für Restmüll, Plastik und Bioabfall. Praktisch sind Abfalleimer mit Auszugsautomatik, die auf einem Schienensystem herausgleiten, wenn du die Schranktür öffnest. Gegebenenfalls kannst du unter der Spüle auch kleinere Haushaltsgeräte oder Zubehör wie Schrubber und Tücher griffbereit unterbringen. Wenn Platz Mangelware ist – kleine Küchen organisieren. Um eine kleine Küche zu organisieren, ist es wichtig, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen. Hier kommen ein paar Ideen, die dabei helfen: Küchenhelfer an der Wand aufhängen: Durch das Anbringen von Magnetleisten oder Einhängeregalen an der Wand entsteht zusätzlicher Platz für Küchenutensilien wie Kochmesser oder Küchenheber in Greifhöhe. Innenseite der Schranktüren nutzen: Wertvoller Stauraum für kleine oder schmale Gegenstände entsteht, wenn an der Innenseite der Küchenschranktüren Hakenleisten oder Einhängetablare angebracht werden. Nischen nutzen: Zusätzliche Eckregale und Hängeschränke sind eine Option, wenn du bisher ungenutzte Wandflächen und Raumecken sinnvoll nutzen möchtest. Dinge nach oben bringen: Wenn du in deiner Wohnung eine Trittleiter zur Hand hast, kannst du auch hohe Wandflächen nutzen. Über dem Türrahmen kannst du zum Beispiel ein Regal anbringen. Dort ist Platz für Kochbücher oder selten benutzte Utensilien. Küche reinigen und Unordnung vermeiden. Wer regelmäßig sauber macht und ausmistet, vermeidet Unordnung in der Küche. Am besten ist es, wenn du dir eine gewisse Putzroutine angewöhnst: So ist es hilfreich, gleich nach dem Essen oder Kochen aufzuräumen sowie Herd, Spüle und Arbeitsplatte zu reinigen. Einmal im Monat sollte eine Grundreinigung durchgeführt werden, bei der auch der Inhalt der Küchenschränke und des Kühlschranks überprüft wird. Ist alles geputzt, kannst du deinen Kühlschrank richtig einräumen. Effiziente Reinigungstechniken machen zudem das Putzen einfacher. Am besten reinigst du von oben nach unten, also zuerst die Schränke, dann die Arbeitsflächen und zum Schluss den Boden, damit der Schmutz nicht wieder verteilt wird. Verschmutzte Töpfe kannst du direkt nach dem Kochen in warmem Wasser ausspülen. Für die tägliche Reinigung sind Mikrofasertücher besonders nützlich, da sie Schmutz und Fett ohne Chemikalien entfernen. Bei hartnäckigen Flecken helfen Essigreiniger und Natron als natürliche Alternativen. Ein gutes Spülmittel und ein Schwamm eignen sich hervorragend für schnelles Reinigen, und ein Staubsauger mit schmalem Aufsatz ist perfekt, um Krümel in schwer zugänglichen Ecken zu entfernen. Ganz allgemein können digitale Tools wie Haushaltsplaner-Apps zusätzlich helfen, Putzpläne und Einkaufslisten zu koordinieren und die Küchenorganisation zu optimieren. Küche organisieren: Was gehört wohin? Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Sparen beim Einkaufen. Putztipps Haushaltstipps Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Weiterer Preissturz bei ALDI: Reinigungs- und Haushaltsprodukte um bis zu 24 Prozent günstiger

Weiterer Preissturz bei ALDI: Reinigungs- und Haushaltsprodukte um bis zu 24 Prozent günstiger

Weiterer Preissturz bei ALDI: Reinigungs- und Haushaltsprodukte um bis zu 24 Prozent günstiger Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (18.07.2023)  Ab dem morgigen Mittwoch, 19. Juli, reduziert ALDI erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis. Haushalts- und Reinigungsprodukte sowie ausgewählte Tiefkühlprodukte werden bis zu 24 Prozent günstiger. Als Preisführer und zuverlässiger Grundversorger zeigt ALDI, dass sich Kund:innen nicht zwischen bester Qualität und günstigen Preisen entscheiden müssen. Insbesondere die ALDI Eigenmarken ermöglichen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten eine günstige, qualitativ oftmals sogar bessere Alternative zu anderen Marken. Unter anderem können Kund:innen bei diesen Produkten dauerhaft sparen: CLINAIR Glasreiniger, 1-Liter-Flasche von 1,25 Euro auf 0,95 Euro (-24 Prozent) ALIO Geschirrspülmittel, 1-Liter-Flasche von 1,15 Euro auf 0,95 Euro (-17 Prozent) OPTIWISCH Schwammtücher 5-er-Set von 1,15 Euro auf 0,95 Euro (-17 Prozent) KOKETT Feuchtes Toilettenpapier 2 x 70 Tücher von 1,35 Euro auf 1,25 Euro (-5 Prozent) KOKETT Taschentücher 4-lagig, 30 x 10 Stück von 2,85 Euro auf 2,75 Euro (-3 Prozent) KOKETT Haushaltsrollen 3-lagig 4 x 64 Blatt von 2,85 Euro auf 2,75 Euro (-3 Prozent) Darüber hinaus senken ALDI Nord und ALDI SÜD auch etliche Preise bei Tiefkühlgerichten. Unter anderem purzeln die Preise bei Tiefkühlpizzen und Tiefkühlgarnelen. Downloads Sie finden die Pressemitteilung zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Drachen basteln

Drachen basteln

Drachen basteln leicht gemacht. Schritt für Schritt einen Drachen selber basteln. Im Herbst beginnt die Drachen-Saison. Vielleicht möchtest du mit deiner Familie in diesem Jahr selbst kreativ werden? Drachen basteln ist für Kinder und auch Erwachsene eine schöne Beschäftigung. In wenigen Schritten kannst du dir deinen eigenen Rauten-Drachen basteln. Das Besondere: Er besteht aus einfachen Haushaltsgegenständen, die du sicher zu Hause hast. Zum Drachenbasteln brauchst du keine Vorlage zum Ausdrucken – gehe einfach nach der folgenden Anleitung vor. Das brauchst du, um einen Drachen zu basteln. 1 bis 2 Rundstäbe aus Holz, circa 5 mm Durchmesser, 100 cm lang (alternativ: lange, glatte Äste oder Stöcke) 1 stabilen Müllbeutel Schere Klebstoff Schnur/Kordel oder Paketband 1 bis 2 transparente Recycling-Müllsäcke einen kleinen Schwamm Acrylfarben (helle, leuchtende Farbtöne) Drachenschnur mit Griff, 100 m Schritt-für-Schritt Anleitung. Als ersten Schritt des Projekts „Drachen basteln“ sägst du die Rundhölzer zurecht. Der Drachen hat die Maße: 56 cm x 39 cm. Wenn du schmale, gerade Stöcke findest, umso besser, dann brauchst du keine zu kaufen – das ist nachhaltiger. Bilde eine T-Form und fixiere die Stäbe mit der Angelschnur in der Mitte. Entferne die Tragebänder entlang der Mülltüte, so dass du eine rechteckige Fläche vor dir liegen hast. Lege die Hölzer auf die ausgebreitete Tüte und schneide großzügig rundherum eine Rauten-Form aus. Lass‘ dabei etwa 10 bis 15 cm Abstand zu den Hölzern. Falte den überstehenden Rand nun nach innen und klebe ihn fest. Der Drachen, den du bastelst, nimmt immer mehr Form an. Drehe den Drachen zum Weiterbasteln um. Zwirble nun an den vier Ecken die Folie fest um die Stabenden. Verknote die Enden mit etwas Angelschnur. Fertig ist das Grundgerüst des Drachens. Jetzt bekommt der Drachen einen Schwanz aus einer Schnur mit Schleifen. Schneide die dünnen, transparenten Müllbeutel in gleich große Streifen und wickle sie in gleichmäßigen Abständen um ein Stück Kordel. Binde diesen Drachenschwanz am unteren Ende deines Fluggerätes fest. Um den Drachen, den du gebastelt hast, flugfähig zu machen, drehst du ihn wieder um und stichst entlang des vertikalen, längeren Stabs zwei kleine Löcher in die Tüte: ein Loch 15 cm über dem unteren Ende und ein Loch 15 cm unter dem oberen Ende des Drachens. Nun fädelst du die Angelschnur durch die Löcher und bindest an der Innenseite des Drachens die lange Drachenschnur fest. Nach dem Drachenbasteln kommt das Dekorieren. Damit der DIY-Drachen später in der Höhe auch gut zu sehen ist, verziere ihn mit leuchtenden, hellen Farben. Schneide dafür beispielsweise aus einem Küchenschwamm kleine Stempel in verschiedenen Formen. Acrylfarben haben eine gute Deckkraft auf der dunklen Folie. Und jetzt: Nichts wie raus – flieg, Drache, flieg! Und jetzt: Nichts wie raus – flieg, Drache, flieg! Drachen basteln ist für Kinder und auch Erwachsene eine schöne Beschäftigung. Das könnte dich auch interessieren.

Dutch Oven

Dutch Oven

Dutch Oven: Der Feuertopf, der alles kann. Wissenswertes, Pflegetipps und Rezepte rund um den Dutch Oven. Draußen kochen: Das klingt für dich nach Grillwurst und Gemüse vom Rost? Mit einem Dutch Oven kannst du noch so viel mehr ausprobieren. Und obwohl es sich bei dem schweren Topf aus Gusseisen um eine jahrhundertealte Erfindung handelt, ist der Dutch Oven zu einem echten BBQ-Trend herangewachsen. Wir zeigen dir, was du mit dem Supertopf alles anstellen kannst und wie du besonders lange Freude daran hast. Was ist ein Dutch Oven? Nenn ihn, wie du willst: „Feuertopf“, „Cocotte“ wie in Frankreich, „Potje“ wie in den Niederlanden und Südafrika oder eben Dutch Oven wie im englischsprachigen Raum. Diesen Namen und seine Berühmtheit verdankt der mobile Kochtopf den ersten niederländischen Siedlern in Amerika. Diese hatten auf ihrer langen Reise gen Westen ihren aus Europa mitgebrachten „Dutch“ Oven (engl. Niederländischen) im Gepäck. Es gab diesen Topf in verschiedenen Größen und Formen, etwa auf drei Beinen oder zum Aufhängen über dem Lagerfeuer. Und auch heute noch überzeugt der schwere Topf mit dem gut sitzenden Deckel die Outdoor-Fans. Wie funktioniert das Kochen mit dem Dutch Oven? Er schmort, er backt, er grillt und kocht: Und das unter freiem Himmel. Bei aller Vielseitigkeit ist die Funktionsweise des Alleskönners dennoch schnell erklärt. Der aus schwerem Gusseisen gefertigte Topf mit Deckel wird direkt auf glühenden Kohlen erhitzt. Für einen festen Stand haben einige Modelle Füße, andere werden auf ein Gestell gesetzt. Weil das dicke Gusseisen von Topf und Deckel die Wärme besonders gut speichert und gleichmäßig verteilt, eignet sich der Dutch Oven perfekt zum Schmoren und Backen. Und wenn du auch auf den Deckel glühende Kohlen legst, arbeitet der Feuertopf wie ein Herd mit Ober- und Unterhitze. Soll das Fleisch oder Gemüse vor dem Garen kross angebraten werden, so ist das Material dafür bestens geeignet. Auch der Deckel lässt sich, einmal umgedreht, als Bratpfanne verwenden. Ein Tipp: Die meisten Dutch-Oven-Modelle verfügen über eine kleine Einkerbung an Topf und Deckel, die sich durch Drehen des Deckels öffnen und schließen lässt. Durch diese kannst du nicht nur einen Temperaturfühler durchstecken, du kannst damit auch die Luftfeuchtigkeit im Inneren regulieren, ohne den ganze Deckel öffnen zu müssen. Das ist vor allem beim Brotbacken im Dutch Oven sehr praktisch. Übrigens: Auch auf dem Gasgrill kannst du den Dutch Oven verwenden. Am besten geeignet sind hierfür Töpfe ohne Füße. Seine Berühmtheit verdankt der mobile Kochtopf den ersten niederländischen Siedlern in Amerika. Dein Feuer ist entfacht? Entdecke im ALDI Onlineshop den Enders® SWITCH GRID™ Dutch Oven. Dauerhaft erhältlich, solange der Vorrat reicht. Pulled Pork, Gulasch oder Brot: Rezepte für den Dutch Oven. Du möchtest dein Pulled Pork erst knusprig anbraten und danach butterzart garen oder einen großen Topf Gulasch stundenlang schmoren lassen? Mit dem Dutch Oven kannst du unzählige Gerichte zubereiten – Rezepte mit Fleisch oder vegetarische. Dank der einzigartigen Hitzeverteilung kannst du auch Brot oder süße Backwaren im Dutch Oven backen. Für zart gegrillte Spareribs legst du zusätzlich einen kleinen Grillrost in den Topf, welches verhindert, dass die Rippchen direkt auf dem heißen Boden des Topfes liegen. Er schmort, er backt, er grillt und kocht: und das unter freiem Himmel. Dutch Oven einbrennen. Vor dem ersten Einsatz deines Dutch Oven kommt das sogenannte Einbrennen. Damit beim Kochen nichts anbrennt oder anhaftet, benötigt dein Schmortopf eine schützende Antihaftbeschichtung – eine Patina. Manche Modelle sind beim Kauf bereits eingebrannt, überprüfe daher vorher die Gebrauchsanweisung. Im Grunde musst du deinen Dutch Oven auch nur einmal richtig einbrennen. Wird die Patina jedoch im Laufe der Zeit beschädigt, wiederholst du den Vorgang einfach noch einmal. Dutch Oven einbrennen: Step-by-Step. Schmutz und ggf. Rostschutzschicht abwaschen. Wenn nötig, hier ausnahmsweise auch mit Spülmittel. Anschließend gut abtrocken. Den Topf und den Deckel von innen und außen gleichmäßig mit Pflanzenöl einstreichen. Die Kohlen auf dem Grill oder der Feuerstelle erhitzen oder alternativ den Herd auf ca. 220 Grad vorheizen. Den Dutch Oven und den Deckel nebeneinander auf den geschlossenen Grill oder in den Ofen stellen und ca. 60 Minuten einbrennen. Nach der Hälfte der Zeit vorsichtig umdrehen (Grillhandschuhe nicht vergessen!). Beim Einbrennen auf einer Feuerstelle stattdessen den geschlossenen Topf auf die Kohlen stellen und den Deckel oben mit glühenden Kohlen belegen. Den Dutch Oven auskühlen lassen. Die eingebrannte Schicht überprüfen. Ist sie gleichmäßig und glatt, brauchst du den Topf nur noch einmal dünn mit Pflanzenöl einreiben und fertig. Ist noch keine durchgehende Schicht entstanden, wiederholst du den Einbrennvorgang einfach. Pflegetipps: So hält dein Dutch Oven ewig. Der wohl wichtigste Pflegetipp für den Dutch Oven: Hände weg vom Spülmittel! Damit die schützende Patina des Gusseisentopfes nicht durch fettlösende Seife beschädigt wird, solltest du ausschließlich warmes Wasser verwenden. Eine Bürste oder ein Tuch entfernen grobe Essensreste – Metallschwämme oder anderes Metallwerkzeug solltest du hingegen nicht verwenden. Für besonders hartnäckige Anhaftungen bieten einige Hersteller Zubehör wie sogenannte Ringreiniger aus Metall an, welche durch ihre besondere Ringstruktur die Patina nicht angreifen. Nach dem Reinigen solltest du den Dutch Oven mit einem weichen Tuch gut abtrocknen und anschließend wieder mit etwas Öl einstreichen. Überschüssiges Öl unbedingt mit Küchenkrepp abtupfen, damit dieses nicht während der Lagerung ranzig wird. Lagere deinen Dutch Oven an einem trockenen Ort und verschließe ihn nicht fest, sondern lasse zur Durchlüftung immer einen Spalt zwischen Deckel und Topf offen. Verzichte auch darauf, besonders säurehaltige Lebensmittel im Dutch Oven zu kochen, da diese die Beschichtung des Topfes angreifen können und ein erneutes Einbrennen nötig machen. Gieße niemals kaltes Wasser in einen leeren, aufgeheizten Dutch Oven. Das Material könnte sonst reißen. Lasse ihn vor dem Reinigen also etwas abkühlen. Das könnte dich auch interessieren.

Dutch Oven

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Dutch Oven: Der Feuertopf, der alles kann. Wissenswertes, Pflegetipps und Rezepte rund um den Dutch Oven. Draußen kochen: Das klingt für dich nach Grillwurst und Gemüse vom Rost? Mit einem Dutch Oven kannst du noch so viel mehr ausprobieren. Und obwohl es sich bei dem schweren Topf aus Gusseisen um eine jahrhundertealte Erfindung handelt, ist der Dutch Oven zu einem echten BBQ-Trend herangewachsen. Wir zeigen dir, was du mit dem Supertopf alles anstellen kannst und wie du besonders lange Freude daran hast. Was ist ein Dutch Oven? Nenn ihn, wie du willst: „Feuertopf“, „Cocotte“ wie in Frankreich, „Potje“ wie in den Niederlanden und Südafrika oder eben Dutch Oven wie im englischsprachigen Raum. Diesen Namen und seine Berühmtheit verdankt der mobile Kochtopf den ersten niederländischen Siedlern in Amerika. Diese hatten auf ihrer langen Reise gen Westen ihren aus Europa mitgebrachten „Dutch“ Oven (engl. Niederländischen) im Gepäck. Es gab diesen Topf in verschiedenen Größen und Formen, etwa auf drei Beinen oder zum Aufhängen über dem Lagerfeuer. Und auch heute noch überzeugt der schwere Topf mit dem gut sitzenden Deckel die Outdoor-Fans. Wie funktioniert das Kochen mit dem Dutch Oven? Er schmort, er backt, er grillt und kocht: Und das unter freiem Himmel. Bei aller Vielseitigkeit ist die Funktionsweise des Alleskönners dennoch schnell erklärt. Der aus schwerem Gusseisen gefertigte Topf mit Deckel wird direkt auf glühenden Kohlen erhitzt. Für einen festen Stand haben einige Modelle Füße, andere werden auf ein Gestell gesetzt. Weil das dicke Gusseisen von Topf und Deckel die Wärme besonders gut speichert und gleichmäßig verteilt, eignet sich der Dutch Oven perfekt zum Schmoren und Backen. Und wenn du auch auf den Deckel glühende Kohlen legst, arbeitet der Feuertopf wie ein Herd mit Ober- und Unterhitze. Soll das Fleisch oder Gemüse vor dem Garen kross angebraten werden, so ist das Material dafür bestens geeignet. Auch der Deckel lässt sich, einmal umgedreht, als Bratpfanne verwenden. Ein Tipp: Die meisten Dutch-Oven-Modelle verfügen über eine kleine Einkerbung an Topf und Deckel, die sich durch Drehen des Deckels öffnen und schließen lässt. Durch diese kannst du nicht nur einen Temperaturfühler durchstecken, du kannst damit auch die Luftfeuchtigkeit im Inneren regulieren, ohne den ganze Deckel öffnen zu müssen. Das ist vor allem beim Brotbacken im Dutch Oven sehr praktisch. Übrigens: Auch auf dem Gasgrill kannst du den Dutch Oven verwenden. Am besten geeignet sind hierfür Töpfe ohne Füße. Seine Berühmtheit verdankt der mobile Kochtopf den ersten niederländischen Siedlern in Amerika. Dein Feuer ist entfacht? Entdecke im ALDI Onlineshop den Enders® SWITCH GRID™ Dutch Oven. Dauerhaft erhältlich, solange der Vorrat reicht. Pulled Pork, Gulasch oder Brot: Rezepte für den Dutch Oven. Du möchtest dein Pulled Pork erst knusprig anbraten und danach butterzart garen oder einen großen Topf Gulasch stundenlang schmoren lassen? Mit dem Dutch Oven kannst du unzählige Gerichte zubereiten – Rezepte mit Fleisch oder vegetarische. Dank der einzigartigen Hitzeverteilung kannst du auch Brot oder süße Backwaren im Dutch Oven backen. Für zart gegrillte Spareribs legst du zusätzlich einen kleinen Grillrost in den Topf, welches verhindert, dass die Rippchen direkt auf dem heißen Boden des Topfes liegen. Er schmort, er backt, er grillt und kocht: und das unter freiem Himmel. Dutch Oven einbrennen. Vor dem ersten Einsatz deines Dutch Oven kommt das sogenannte Einbrennen. Damit beim Kochen nichts anbrennt oder anhaftet, benötigt dein Schmortopf eine schützende Antihaftbeschichtung – eine Patina. Manche Modelle sind beim Kauf bereits eingebrannt, überprüfe daher vorher die Gebrauchsanweisung. Im Grunde musst du deinen Dutch Oven auch nur einmal richtig einbrennen. Wird die Patina jedoch im Laufe der Zeit beschädigt, wiederholst du den Vorgang einfach noch einmal. Dutch Oven einbrennen: Step-by-Step. Schmutz und ggf. Rostschutzschicht abwaschen. Wenn nötig, hier ausnahmsweise auch mit Spülmittel. Anschließend gut abtrocken. Den Topf und den Deckel von innen und außen gleichmäßig mit Pflanzenöl einstreichen. Die Kohlen auf dem Grill oder der Feuerstelle erhitzen oder alternativ den Herd auf ca. 220 Grad vorheizen. Den Dutch Oven und den Deckel nebeneinander auf den geschlossenen Grill oder in den Ofen stellen und ca. 60 Minuten einbrennen. Nach der Hälfte der Zeit vorsichtig umdrehen (Grillhandschuhe nicht vergessen!). Beim Einbrennen auf einer Feuerstelle stattdessen den geschlossenen Topf auf die Kohlen stellen und den Deckel oben mit glühenden Kohlen belegen. Den Dutch Oven auskühlen lassen. Die eingebrannte Schicht überprüfen. Ist sie gleichmäßig und glatt, brauchst du den Topf nur noch einmal dünn mit Pflanzenöl einreiben und fertig. Ist noch keine durchgehende Schicht entstanden, wiederholst du den Einbrennvorgang einfach. Pflegetipps: So hält dein Dutch Oven ewig. Der wohl wichtigste Pflegetipp für den Dutch Oven: Hände weg vom Spülmittel! Damit die schützende Patina des Gusseisentopfes nicht durch fettlösende Seife beschädigt wird, solltest du ausschließlich warmes Wasser verwenden. Eine Bürste oder ein Tuch entfernen grobe Essensreste – Metallschwämme oder anderes Metallwerkzeug solltest du hingegen nicht verwenden. Für besonders hartnäckige Anhaftungen bieten einige Hersteller Zubehör wie sogenannte Ringreiniger aus Metall an, welche durch ihre besondere Ringstruktur die Patina nicht angreifen. Nach dem Reinigen solltest du den Dutch Oven mit einem weichen Tuch gut abtrocknen und anschließend wieder mit etwas Öl einstreichen. Überschüssiges Öl unbedingt mit Küchenkrepp abtupfen, damit dieses nicht während der Lagerung ranzig wird. Lagere deinen Dutch Oven an einem trockenen Ort und verschließe ihn nicht fest, sondern lasse zur Durchlüftung immer einen Spalt zwischen Deckel und Topf offen. Verzichte auch darauf, besonders säurehaltige Lebensmittel im Dutch Oven zu kochen, da diese die Beschichtung des Topfes angreifen können und ein erneutes Einbrennen nötig machen. Gieße niemals kaltes Wasser in einen leeren, aufgeheizten Dutch Oven. Das Material könnte sonst reißen. Lasse ihn vor dem Reinigen also etwas abkühlen. Das könnte dich auch interessieren.

Dutch Oven

Dutch Oven

Dutch Oven: Der Feuertopf, der alles kann. Wissenswertes, Pflegetipps und Rezepte rund um den Dutch Oven. Draußen kochen: Das klingt für dich nach Grillwurst und Gemüse vom Rost? Mit einem Dutch Oven kannst du noch so viel mehr ausprobieren. Und obwohl es sich bei dem schweren Topf aus Gusseisen um eine jahrhundertealte Erfindung handelt, ist der Dutch Oven zu einem echten BBQ-Trend herangewachsen. Wir zeigen dir, was du mit dem Supertopf alles anstellen kannst und wie du besonders lange Freude daran hast. Was ist ein Dutch Oven? Nenn ihn, wie du willst: „Feuertopf“, „Cocotte“ wie in Frankreich, „Potje“ wie in den Niederlanden und Südafrika oder eben Dutch Oven wie im englischsprachigen Raum. Diesen Namen und seine Berühmtheit verdankt der mobile Kochtopf den ersten niederländischen Siedlern in Amerika. Diese hatten auf ihrer langen Reise gen Westen ihren aus Europa mitgebrachten „Dutch“ Oven (engl. Niederländischen) im Gepäck. Es gab diesen Topf in verschiedenen Größen und Formen, etwa auf drei Beinen oder zum Aufhängen über dem Lagerfeuer. Und auch heute noch überzeugt der schwere Topf mit dem gut sitzenden Deckel die Outdoor-Fans. Wie funktioniert das Kochen mit dem Dutch Oven? Er schmort, er backt, er grillt und kocht: Und das unter freiem Himmel. Bei aller Vielseitigkeit ist die Funktionsweise des Alleskönners dennoch schnell erklärt. Der aus schwerem Gusseisen gefertigte Topf mit Deckel wird direkt auf glühenden Kohlen erhitzt. Für einen festen Stand haben einige Modelle Füße, andere werden auf ein Gestell gesetzt. Weil das dicke Gusseisen von Topf und Deckel die Wärme besonders gut speichert und gleichmäßig verteilt, eignet sich der Dutch Oven perfekt zum Schmoren und Backen. Und wenn du auch auf den Deckel glühende Kohlen legst, arbeitet der Feuertopf wie ein Herd mit Ober- und Unterhitze. Soll das Fleisch oder Gemüse vor dem Garen kross angebraten werden, so ist das Material dafür bestens geeignet. Auch der Deckel lässt sich, einmal umgedreht, als Bratpfanne verwenden. Ein Tipp: Die meisten Dutch-Oven-Modelle verfügen über eine kleine Einkerbung an Topf und Deckel, die sich durch Drehen des Deckels öffnen und schließen lässt. Durch diese kannst du nicht nur einen Temperaturfühler durchstecken, du kannst damit auch die Luftfeuchtigkeit im Inneren regulieren, ohne den ganze Deckel öffnen zu müssen. Das ist vor allem beim Brotbacken im Dutch Oven sehr praktisch. Übrigens: Auch auf dem Gasgrill kannst du den Dutch Oven verwenden. Am besten geeignet sind hierfür Töpfe ohne Füße. Seine Berühmtheit verdankt der mobile Kochtopf den ersten niederländischen Siedlern in Amerika. Dein Feuer ist entfacht? Entdecke im ALDI Onlineshop den Enders® SWITCH GRID™ Dutch Oven. Dauerhaft erhältlich, solange der Vorrat reicht. Pulled Pork, Gulasch oder Brot: Rezepte für den Dutch Oven. Du möchtest dein Pulled Pork erst knusprig anbraten und danach butterzart garen oder einen großen Topf Gulasch stundenlang schmoren lassen? Mit dem Dutch Oven kannst du unzählige Gerichte zubereiten – Rezepte mit Fleisch oder vegetarische. Dank der einzigartigen Hitzeverteilung kannst du auch Brot oder süße Backwaren im Dutch Oven backen. Für zart gegrillte Spareribs legst du zusätzlich einen kleinen Grillrost in den Topf, welches verhindert, dass die Rippchen direkt auf dem heißen Boden des Topfes liegen. Er schmort, er backt, er grillt und kocht: und das unter freiem Himmel. Dutch Oven einbrennen. Vor dem ersten Einsatz deines Dutch Oven kommt das sogenannte Einbrennen. Damit beim Kochen nichts anbrennt oder anhaftet, benötigt dein Schmortopf eine schützende Antihaftbeschichtung – eine Patina. Manche Modelle sind beim Kauf bereits eingebrannt, überprüfe daher vorher die Gebrauchsanweisung. Im Grunde musst du deinen Dutch Oven auch nur einmal richtig einbrennen. Wird die Patina jedoch im Laufe der Zeit beschädigt, wiederholst du den Vorgang einfach noch einmal. Dutch Oven einbrennen: Step-by-Step. Schmutz und ggf. Rostschutzschicht abwaschen. Wenn nötig, hier ausnahmsweise auch mit Spülmittel. Anschließend gut abtrocken. Den Topf und den Deckel von innen und außen gleichmäßig mit Pflanzenöl einstreichen. Die Kohlen auf dem Grill oder der Feuerstelle erhitzen oder alternativ den Herd auf ca. 220 Grad vorheizen. Den Dutch Oven und den Deckel nebeneinander auf den geschlossenen Grill oder in den Ofen stellen und ca. 60 Minuten einbrennen. Nach der Hälfte der Zeit vorsichtig umdrehen (Grillhandschuhe nicht vergessen!). Beim Einbrennen auf einer Feuerstelle stattdessen den geschlossenen Topf auf die Kohlen stellen und den Deckel oben mit glühenden Kohlen belegen. Den Dutch Oven auskühlen lassen. Die eingebrannte Schicht überprüfen. Ist sie gleichmäßig und glatt, brauchst du den Topf nur noch einmal dünn mit Pflanzenöl einreiben und fertig. Ist noch keine durchgehende Schicht entstanden, wiederholst du den Einbrennvorgang einfach. Pflegetipps: So hält dein Dutch Oven ewig. Der wohl wichtigste Pflegetipp für den Dutch Oven: Hände weg vom Spülmittel! Damit die schützende Patina des Gusseisentopfes nicht durch fettlösende Seife beschädigt wird, solltest du ausschließlich warmes Wasser verwenden. Eine Bürste oder ein Tuch entfernen grobe Essensreste – Metallschwämme oder anderes Metallwerkzeug solltest du hingegen nicht verwenden. Für besonders hartnäckige Anhaftungen bieten einige Hersteller Zubehör wie sogenannte Ringreiniger aus Metall an, welche durch ihre besondere Ringstruktur die Patina nicht angreifen. Nach dem Reinigen solltest du den Dutch Oven mit einem weichen Tuch gut abtrocknen und anschließend wieder mit etwas Öl einstreichen. Überschüssiges Öl unbedingt mit Küchenkrepp abtupfen, damit dieses nicht während der Lagerung ranzig wird. Lagere deinen Dutch Oven an einem trockenen Ort und verschließe ihn nicht fest, sondern lasse zur Durchlüftung immer einen Spalt zwischen Deckel und Topf offen. Verzichte auch darauf, besonders säurehaltige Lebensmittel im Dutch Oven zu kochen, da diese die Beschichtung des Topfes angreifen können und ein erneutes Einbrennen nötig machen. Gieße niemals kaltes Wasser in einen leeren, aufgeheizten Dutch Oven. Das Material könnte sonst reißen. Lasse ihn vor dem Reinigen also etwas abkühlen. Das könnte dich auch interessieren.

Geschenkkorb Ideen

Geschenkkorb Ideen

Geschenkkorb-Ideen für jeden Anlass. Verschenke Freude im Korb mit diesen Ideen. Ein Korb voller kleiner Geschenke und Delikatessen: Liebevoll gepackte Geschenkkörbe passen zu jedem Anlass, vom Geburtstag bis zur Einweihungsfeier. Und weil nur das hineinkommt, was zu den Vorlieben und dem Geschmack der Beschenkten passt, ist es eine besonders persönliche Überraschung. Wir zeigen dir, wie du einen Präsentkorb zusammenstellst und geben dir jede Menge Ideen für individuelle Geschenkkörbe. Für Genießer ↓ Zur Geburt ↓ Für Verliebte ↓ Wellness und Fitness ↓ Mehr Ideen ↓ Von der Idee zum fertigen Geschenkkorb: So geht’s. Thema wählen: Überlege dir, was der/die Beschenkte deines Geschenkkorbs besonders mag. Entscheide dich für ein klares Thema für den Korb, passend zum Anlass. Das kann saisonal bedingt sein, wie ein Weihnachtskorb, oder an einem Hobby orientiert, wie zum Beispiel ein Fitness-Korb. So bekommt jeder Geschenkkorb eine eigene Geschichte und die Produkte harmonieren miteinander. Der Korb: Auch wenn es Geschenkkorb heißt, darfst du bei der Verpackung deiner Geschenke gerne kreativ sein. Statt eines Korbs eignen sich je nach Anlass und Geschmack auch andere große Behältnisse wie Holzkisten, große Schalen, eine Geschenkbox, Schachtel oder schöne Stofftasche. Sogar ein Metalleimer oder ein großer Blumentopf können zu einem Präsentkorb werden, wenn du darin Garten-Geschenke präsentierst. Das Füllmaterial: Füllmaterial hat in einem Präsentkorb nicht nur eine schützende Funktion für die Produkte – es gehört mit zur schmückenden Verpackung. Verwende am besten umweltfreundliches Füllmaterial wie zerkleinertes Seidenpapier, Holzwolle, Stroh oder zerknülltes Recyclingpapier. Das sieht natürlich aus und bietet festen Halt für all die Leckereien und Geschenke, damit diese nicht im Korb herumrutschen. Nicht zu viel einpacken: Setze beim Inhalt deines Geschenkkorbs auf Qualität statt Quantität! Einige wenige, sorgfältig ausgewählte Produkte, die besonders gut zum Geschmack der/des Beschenkten passen, sind besser als ein überladener Korb. So kannst du die Köstlichkeiten und Geschenke besser arrangieren und präsentieren. Zusammenstellung: Sorge beim Zusammenstellen deines Präsentkorbs für eine ausgewogenen Mischung verschiedenartiger Produkte. Eine Geschenkidee für Kochfans wäre beispielsweise eine Kombination aus süßen und herzhaften Spezialitäten, Getränken, aber auch Gewürzen oder Küchenutensilien. Und auch Pflegeprodukte und Accessoires sind eine schöne Überraschung. Persönliche Note: Egal ob dein Geschenkkorb für Familienmitglieder, Freund:innen oder Kolleg:innen gedacht ist, zum Geburtstag oder zur Verabschiedung: Personalisiere den Korb mit einer handgeschriebenen Karte und individuell ausgewählten Produkten, die eine persönliche Geschichte oder eine Vorliebe der/des Beschenkten aufgreifen. Das zeigt, dass du dir wirkliche Gedanken gemacht hast. Feinkost-Geschenkkorb: Ideen für Genießer. Ein ganzer Korb voller Köstlichkeiten: Stelle einen echten Gourmet-Präsentkorb zusammen. Was kommt alles hinein? Jede Menge Spezialitäten, am besten edel verpackt. Eine gut umsetzbare Idee sind Geschenkkörbe für verschiedene Länderküchen, zum Beispiel mit Wein, Parmesan, Schinken und Antipasti aus Italien oder aromatischen Gewürzen, Ölen und Saucen aus Fernost. Vielleicht stellst du auch Delikatessen für ein gemeinsames Picknick zusammen: ein gutes Brot, Aufstriche und Pasteten – und dazu ein Wein, ein paar Gläser und eine Decke. Dekoriere deinen Feinkost-Präsentkorb passend zum Thema, zum Beispiel in den Farben der Landesflaggen oder romantisch mit Blumen. Geschenkkorb zur Geburt. Du bist zu einer Baby-Party eingeladen und suchst noch nach dem passenden Geschenk? So ein Präsentkorb für Babys ist vor allem eine gute Idee für Gruppengeschenke. So verhindert ihr Dopplungen und könnt den Eltern wirklich helfen. Denn neben süßen Stramplern, Kuscheldecken, Baby-Spielzeug und Foto-Geschenken dürfen in den Geschenkkorb auch ganz praktische Produkte wie ein Fieberthermometer, eine weiche Bürste und Pflegeprodukte hinein. Und sogar Windeln und Pflegetücher machen Freude. Snacks und Babybrei kommen zwar erst etwas später wirklich zum Einsatz, können aber gerne schon einmal vor der Geburt „vorgekostet“ werden. Geschenkkorb-Ideen für Verliebte. Jedes Paar ist anders, und deswegen sieht auch jeder Geschenkkorb für Verliebte ein bisschen anders aus. Klassisch-romantisch wird es mit Pralinen, Wein und Rosen. Verliebte Hobbygärtner:innen freuen sich vielleicht über Saatmischungen, die ganze Blumenwiesen erblühen lassen und Filmfans erinnern sich bei Popcorn, rotem Samt und Filmmusik an das erste gemeinsame Kino-Date. Du und dein Lieblingsmensch düst in jeder freien Minute mit dem Fahrrad durchs Land? Wie wäre es mit einer Rückleuchte in Herzform und einem Müsliriegel? Romantische Ideen für den Geschenkkorb, ob für den Jahrestag oder Valentinstag, dürfen und sollen gerne ganz persönlich und kreativ sein. Wellness und Fitness: Geschenkkorb fürs Wohlbefinden. Für ein Spa-Urlaub ist keine Zeit? Dann sind entspannende Wellness-Geschenke genau das Richtige! Duftende Pflegeöle, Cremes, Badezusätze und wohltuende Gesichtsmasken sorgen für Freude und Entspannung. Ergänze die Pflegeprodukte um schöne Bad-Artikel wie Badeschwämme und flauschige Handtücher. Wenn für dich auch Sport und Fitness zum Wohlbefinden dazugehören, dann verwandle deinen Wellness-Korb doch im Handumdrehen in einen Fitness-Geschenkkorb – mit ausgewählten Fitness-Produkten und -Snacks. Noch mehr Ideen für kreative Geschenkkörbe und Geschenkboxen. Schokoladen-Geschenkbox: Eine Idee für Chocoholics. Neben süßen Leckereien wie Pralinen dürfen auch herbe und salzige Sorten Schokolade, Schokoladen-Likör oder Überraschungen wie eine pflegende Gesichtsmaske mit Schokoladen-Aroma hinein. Geschenkkorb aus dem Urlaub: Limoncello aus Italien, ein Mokka-Kännchen aus der Türkei oder würzige Lakritz-Spezialitäten aus Dänemark: Beim Reisen kommen die Ideen für deinen Geschenkkorb von ganz allein. Geschenkkorb-Idee für Koch-Fans: Kochen ist für viele Hobby und Leidenschaft. Mit kleinen Küchenhelfern, einer individuell gestalteten Schürze oder einem Geschenkgutschein von ALDI kannst du ihnen sicher viel Küchen-Freude bereiten. Saisonale Präsentkörbe: Ob zu Ostern, Erntedank oder Weihnachten – Geschenkkörbe lassen sich perfekt saisonal zusammenstellen. Dekoriere deinen Korb dem Anlass entsprechend, zum Beispiel mit Tannenzweigen, bunten Blättern oder Blumen. Fußball-Geschenkkorb: Eine Geschenkidee zur Europameisterschaft oder zum Geburtstag eines Fußballfans: Mit lokalem (oder internationalem) Bier, Trikot, Trillerpfeife, Snacks und Theaterschminke für den perfekten Stadion-Look. Korb zur Hochzeit: Mit den Lieblingssnacks der Brautleute oder Produkten, die an den Ort ihres Kennenlernens erinnern – zum Beispiel an das Freibad, die Disko oder den Kroatien-Urlaub. Firmengeschenke: Geschenkboxen für die Mitarbeitenden, für Kund:innen oder Geschäftspartner:innen sind eine schöne Idee. Regionale Köstlichkeiten oder die eigene Produktpalette bieten sich besonders an. Wein-Präsentkorb: Wie wäre es mit einem Geschenkkorb für eine Weinverkostung? Darin finden sich zum Beispiel exquisite Weine und Sekt, Gläser, Wasser, Knabbereien und Käse. Das könnte dich auch interessieren:

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.