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Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Plätzchen verzieren

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Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren

Kuchen und Kekse dekorieren leicht gemacht. Von Schokostreuseln bis zu zarten Zuckerblüten. Fondant, Zuckerguss, Streusel oder Buttercreme – Möglichkeiten zum Dekorieren von Kuchen und Keksen gibt es viele. Ob schlicht oder aufwendig, eine hübsche Verzierung macht gleich noch mehr Appetit auf die süße Leckerei. Schließlich isst das Auge mit. Wie du dekorierst und was du dafür brauchst, erfährst du hier. Kuchen dekorieren: Glasur, Buttercreme und Fondant. Die leichteste Art dein Gebäck zu verzieren ist eine einfache Glasur. Dafür brauchst du nur zwei Dinge: Puderzucker und Wasser. Siebe zunächst den Puderzucker, damit er frei von Klümpchen ist. Dann verrührst du ihn mit ein wenig Wasser zu einer glatten, dickflüssigen Masse. Das Wasser gibst du am besten in kleinen Schlucken dazu, bis du die gewünschte Konsistenz erreicht hast. Fruchtiger wird es mit Zitronensaft statt Wasser. Dadurch bekommt deine Glasur eine frische Note. Für eine besonders weiße Farbe nutzt du erhitzte Milch. Keine Sorge: Durch den hohen Zuckergehalt ist die Glasur mit Milch ebenso lange haltbar wie die zitronige Variante. Durch rote Säfte wie beispielsweise Johannisbeer- oder Granatapfelsaft wird der Guss dagegen rosa und hat ein köstliches Fruchtaroma. Du brauchst nur Puderzucker und Wasser. Innen wie außen lecker: Buttercreme. Charakteristisch für Buttercreme ist ihr intensiver Geschmack und ihre Formbarkeit. Sie eignet sich daher sowohl als Füllung als auch als Überzug für Torten und Kuchen. Es gibt regional unterschiedliche Rezepte, beispielsweise für amerikanische und französische Buttercreme. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass französische Buttercreme mit Eigelb gemacht wird und in ihrer Konsistenz sehr viel geschmeidiger ist als amerikanische. Variiere dein Rezept zusätzlich, indem du gemahlene Nüsse, kandierte Früchte oder Likör untermischst. Durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe gibst du der Buttercreme eine schöne Tönung. Noch mehr Farbe gefällig? Dann gestalte deine Tortendekoration beispielsweise mit einem Farbverlauf. Mit ein wenig Übung und Werkzeugen wie Kammschabern, Glasurmessern oder Spritztüllen trägst du die Creme glatt, strukturiert oder tupfenförmig auf. Fondant: Süßer Zuckertraum. Farbenfroh und formbar – das ist Fondant. Die Zuckermasse stellst du aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett, Wasser und wahlweise Lebensmittelfarbe selber her oder kaufst sie einfach fertig. Fondant ist in allerlei Farben erhältlich. Rolle ihn auf die gewünschte Größe aus und lege ihn auf deinen Kuchen. Anschließend streichst du ihn von der Mitte aus nach außen über den Rand hinweg glatt und drückst ihn sanft an den abgekühlten Kuchen. Die glatte Oberfläche eignet sich wunderbar für weitere Deko-Elemente wie Zuckerperlen, Blütendekor oder essbarem Glitzer. Damit die Deko auch hält, befestigst du sie vorzugsweise mit essbarem Dekorkleber. Die besten Toppings. Streusel und Perlen. Dekoriere deinen Kuchen im Nu mit Streuseln und Perlen. Auf einer frisch aufgetragenen Glasur haften sie ideal. Egal, wie du sie streust: Es sieht einfach immer gut aus. Hier können sogar schon die kleinsten Bäcker mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf den Kuchen geben. Mit ein bisschen mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Streuseln ausfüllst. Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt – sonst wirkt dein Kuchen schnell überladen. Marzipan. Aromatisch duftend und mit feinem Mandelgeschmack präsentiert sich Marzipan. Die Masse aus gemahlenen Mandeln eignet sich sowohl als Backzutat in deinem Kuchen als auch als reines Deko-Element. Mit Lebensmittelfarben färbst du Marzipan leicht ein und modellierst es anschließend. Marzipan-Figuren gibt es aber auch fertig zu kaufen. Besonders gut sehen beispielsweise kleine Marzipankarotten zu einem Möhrenkuchen mit Buttercreme aus. Geschmacklich passt es darüber hinaus auch zu fruchtigen Kuchen mit beispielsweise Äpfeln oder Kirschen. Zuckerdekor. Klassischen Zuckerdekor kennen die meisten in Form von kleinen Blumen. Zu kaufen gibt es ihn aber inzwischen in allen erdenklichen Formen und Farben – von schwarz-weißen Fußbällen bis hin zu farbenfrohen Waldtieren. Wähle den Zuckerdekor je nach Anlass und ordne ihn nach deinen Wünschen auf dem Kuchen an. Damit er auch bleibt, wo er soll, bietet sich eine Creme – etwa Butter- oder Sahnecreme – als Basis oder essbarer Dekorkleber an. Deinen eigenen Zuckerdekor stellst du aus Eischnee, Puderzucker und Lebensmittelfarbe selbst her. Daraus formst du mit Spritztüllen oder speziellen Pinseln das gewünschte Motiv. Achtung: Der Zuckerdekor muss 24 Stunden lang trocknen – plane diese Zeit mit ein. Früchte und essbare Blüten. Einen eigenen dekorativen Twist bieten natürliche Dekorationen aus Früchten. Rote Beeren, Ananasringe oder halbierte Pfirsiche schmecken frisch und passen auch zu schokoladigen Kuchenteigen. Ganz gleich, ob wild durcheinander oder zu einem Muster gelegt: mit Obst wird dein Kuchen fruchtig und bunt. Früchte finden am besten auf feuchter Glasur halt. Auf einem trockenen Untergrund hilft dir Gelatine für mehr Haftung. Ebenfalls ein echter Hingucker: essbare Blüten. Jasmin, Kapuzinerkresse und Vergissmeinnicht sehen schön aus und haben zudem einen angenehmen Geschmack, der wunderbar mit süßem Teig harmoniert. Kekse dekorieren: Schnell und einfach. Keksverzierungen für jeden Geschmack. Anders als beim Kuchen dekorierst du Kekse zum Teil schon vor dem Backen. Bepinsle deine Kekse beispielsweise noch vor dem Backen mit Eigelb. So kriegen sie eine besonders schöne goldgelbe Farbe und den typischen Glanz. Diese Art der Keks-Dekoration ist sehr zurückhaltend, verändert den Geschmack deiner Plätzchen dafür sehr leicht. Ebenfalls vor dem Backen verzierst du Kekse mit Nüssen. Drücke die gewünschten Nüsse, beispielsweise Wal- oder Haselnüsse, in den Keksteig. Bei großen Keksen kannst du auch ein Muster mit kleineren Nüssen legen. Das sieht dekorativ aus und schmeckt dazu. Nach dem Backen stehen dir ähnlich wie beim Kuchen viele Deko-Möglichkeiten offen. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss. Für ein auffälliges Aussehen sorgt zusätzliche Schokolade. Bestreiche deine Kekse zunächst mit Zuckerguss und gib anschließend etwas flüssige Schokolade darauf. Ziehe nun einen Holzspieß durch die Schokolade, sodass ein Muster entsteht. Genauso schokoladig und zudem unkompliziert ist Kakaopulver. Wälze deine warmen, frisch gebackenen Kekse in gezuckertem Kakaopulver.  Sieht pudrig aus und schmeckt köstlich. Präge deinen Teig vor dem Backen mit einer speziellen Teigrolle für schöne Muster. Kuchen und Kekse verzieren wie ein Profi. Russische Spritztüten: Diese Tüllen haben ein raffiniertes ausgestanztes Muster und es gibt sie in bis zu 90 verschiedenen Varianten. Mit Übung, einer besonders standfesten Creme und einer ruhigen Hand spritzt du mit ihnen zauberhafte Blüten, die fast echt aussehen. Lace-Matten: Essbare Spitzenbordüren? Ja, das gibt‘s! Mit Lace-Matten aus Silikon und einer speziell angerührten, essbaren Paste stellst du filigrane Spitzenmuster selbst her. Modellierwerkzeug: Statt mit den Fingern bearbeitest du Fondant, Marzipan und Co. am besten mit dem passenden Modellierwerkzeug. Mit ihm schneidest und formst du deine Dekoration ganz individuell. Gitterschneider: Für gedeckte Kuchen wie die klassische Linzer Torte oder Kekse mit Mustern benutzt du einfach einen Gitterschneider. Er sorgt für eine gleichmäßige Struktur. Veiner: Hinter dem englischen Begriff steht ein Werkzeug, mit welchem du feinste Äderchen auf selbstgemachte Blüten und Blätter druckst. So sehen sie noch echter aus. Entdecke mehr Tipps rund ums Backen.

Kuchen dekorieren

Kuchen dekorieren

Kuchen und Torten dekorieren. Kreative Ideen und Tipps zum Verzieren. Fondant, Buttercreme, Himbeeren, Rosenblätter oder bunte Zuckerperlen – beim Dekorieren von Kuchen und Torten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Doch was braucht man, um einen Kuchen zu verzieren und welche Techniken eignen sich besonders gut? Unsere Tipps zeigen dir, wie du mit wenig Aufwand beeindruckende Torten verzieren kannst. Grundlagen und Werkzeuge für eine perfekte Tortendeko. Bevor du mit der Kuchendekoration beginnst, sorge dafür, dass du die richtige Grundausstattung parat hast. Mit den passenden Werkzeugen wird dein Kuchen optisch ein Highlight. Silikonmatten eignen sich gut zum Ausrollen von Fondant oder Marzipan – und sind besonders nützlich beim Arbeiten mit heißem Zucker. Winkelpaletten oder Teigkarten sind hilfreich, um Buttercreme oder Sahne aufzutragen. Das sorgt für ein schönes, gleichmäßiges Ergebnis. Tortenringe sorgen ein für eine saubere und exakte Form, wenn die Torte geschichtet wird. Spritzbeutel und Spritztüllen sind perfekt um Verzierungen mit Sahne oder Buttercreme zu gestalten. Ausstechformen sind hilfreich, um filigrane Dekorationen aus Fondant oder Marzipan herzustellen. Mit Pinseln kannst du Lebensmittelfarbe oder Glanzspray besonders präzise auftragen – für ein farbenfrohes Tortenkunstwerk. Schablonen – selbst gebastelt oder gekauft bringen zauberhafte Muster oder Schriftzüge auf deinen Kuchen. Du willst wie ein Profi dekorieren? Ein Drehteller ist ideal, besonders beim Einstreichen der Ränder oder für florale Verzierungen. Mit Airbrush zauberst du faszinierende Designs und Farbverläufe aus Lebensmittelfarben. Die besten Ideen, um Torten oder Kuchen zu dekorieren. Du hast nun deinen Kuchen gebacken und möchtest ihn anschließend hübsch verzieren? Von cremig weicher Sahne bis zu formbarem Fondant mit vollendet glatter Optik – es gibt viele Methoden und Zutaten, um Kuchen oder Torten zu dekorieren. Auch deinen veganen Kuchen kannst du mit der richtigen Dekoration zum Hingucker werden lassen. Welche Verzierung du wählst, ist ganz deinem Geschmack überlassen. Wir stellen dir vier verschiedene Grundtechniken vor. 1. Buttercreme – der Klassiker. Buttercreme ist formbar und lecker, ideal als Füllung, aber auch als Überzug für Torten. Mit einem Spritzbeutel und verschiedenen Tüllen lassen sich Ornamente, Blumen und feine Muster auf den Tortenrand und die obere Tortenfläche auftragen. Klassisch und elegant wirkt es, wenn du die Torte glatt mit Buttercreme überziehst und mit Nüssen dekorierst – wie etwa bei unserer Apfel-Buttercreme-Torte mit Haselnüssen. Ebenfalls sehr edel sieht auch unsere Sägespänetorte aus, die komplett mit Buttercreme und gerösteten Kokosflocken eingekleidet wird. Mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe kannst du die Buttercreme für deinen Kuchen zusätzlich einfärben – oder eine moderne Ombré-Torte mit schönem Farbverlauf gestalten. 2. Fondant – ideal für festliche Kuchen und Torten. Farbenfroh, formbar und ideal für Motto-Torten: Fondant ist perfekt für glatte Tortenoberflächen und aufwändige Dekorfiguren. Die Fondantmasse aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett und Wasser kannst du selbst herstellen oder fertig kaufen. Rolle den Fondant auf die gewünschte Größe aus, lege ihn auf die Torte und streiche ihn von der Mitte aus über den Rand hinweg mit sanftem Druck glatt. Mit Ausstechformen gestaltest du außerdem Blüten, Sterne, Buchstaben oder Herzen. Eine edle Alternative zum Fondant ist Marzipan, das sich ebenfalls als Tortenüberzug und für Deko-Elemente eignet. Wie unsere Geburtstagstorte zeigt, kannst du für deine Tortendekoration auch Fondant und Marzipan kombinieren. Ein anderes festliches Beispiel ist unsere Herztorte, die sich wunderbar für Mutter-, Valentins- oder Hochzeitstag eignet. Unser Tipp: Nutze Zahnstocher, um präzise Details aufzutragen. 3. Sahne und Frosting – perfekt für Früchte, Nüsse und Co. Sahne gehört zur Torte wie die Butter aufs Brot – und sorgt nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch für festliche Effekte. Mit einer passenden Spritztülle lassen sich unterschiedlichste Dekorationen aufspritzen: Bordüren, Wellen, Rosetten und Tupfen, die du mit Beeren, Nüssen oder Pralinen verzieren kannst. Ein welliger Sahneüberzug wie bei unserer Erdbeer-Torte mit weißer Mousse au Chocolat sieht festlich aus. Glatt mit Sahne eingestrichene Kuchen hingegen bieten den idealen Untergrund für Früchte oder Zuckerstreusel. Eine cremige Alternative ist eine Mischung aus Mascarpone und Sahne oder Frischkäse, wie etwa bei unserer Pfirsich-Mascarponetorte, oder du stellst ein Frosting aus Frischkäse her – ein perfektes Topping für einen saftigen Karottenkuchen. 4. Zitronen-, Schokoladenglasur und Ganache: Einfach und klassisch. Ob Gummibärchen, Schokolinsen oder bunte Streusel – eine Glasur hält alles zuverlässig am Platz und eignet sich damit hervorragend für Kuchen zum Kindergeburtstag und zu unzähligen anderen Anlässen. Für eine einfache Glasur wird Zucker mit Wasser oder Zitronensaft angerührt. Für eine besonders weiße Farbe benutze erhitzte Milch statt Wasser. Für zusätzliches Aroma und Farbe kannst du Säfte wie Johannisbeer-, Granatapfel- oder Karottensaft verwenden – wie bei unserem Möhren-Nuss-Kuchen mit Möhren-Glasur. Geschmolzene Kuvertüre sorgt für eine feine Schokoladenglasur, und wer es cremiger mag, greift zu Ganache, bei der Sahne die Schokolade ergänzt – besonders schön etwa auf unserem Rote Bete-Schokokuchen mit süßen Geistern zu Halloween. Unser Tipp: Damit deine Kuchendekoration gut hält, sollte die Sahne immer gut gekühlt geschlagen werden. Rezepte für Kuchen und Torten. Der letzte Schliff: Zauberhafte Toppings. Hast du dein Backwerk mit einem passenden Überzug aus Sahne, Buttercreme und Co. versehen, fehlt nur noch die sprichwörtliche Kirsche auf der Torte. Mit diesen Deko-Ideen kannst du deinen Kuchen oder deine Torte zusätzlich verzieren: Früchte, zum Beispiel Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren Essbare Blüten, zum Beispiel Jasmin, Kapuzinerkresse, Rosenblätter, Vergissmeinnicht Bunte Streusel, Schokoladenraspeln, Zuckerperlen Puderzucker, Kakao: Dazu legst du eine Schablone auf die Oberfläche der Torte und bestäubst diese mit Puderzucker oder Kakao. Wenn du die Schablone entfernst, bleibt ein filigranes Muster zurück Zitronenzeste, Orangenzeste (karamellisierte) Nüsse, zum Beispiel Walnüsse, Haselnüsse oder Krokant Deko für vegane Kuchen und Torten. Auch, wenn du lieber vegan backst, brauchst du auf originelle Verzierungen nicht zu verzichten. Du kannst deinen Kuchen ohne tierische Produkte dekorieren: etwa mit veganer Schokolade, einer Glasur aus Puderzucker und Pflanzenmilch oder Zitronensaft. Als Alternative zu Buttercreme oder Sahne eignen sich Mandel- oder Cashewcreme – entweder als Füllung oder Topping. Ein leckeres Frosting kannst du auch aus veganem Joghurt herstellen, wie zum Beispiel bei unserem Veganen Schokokuchen mit Frosting. Fondant oder Marzipan sind vegan, wenn sie keine Gelatine enthalten. Für das leckere Extra empfehlen sich Früchte, Nüsse und Samen – wie wäre es zum Beispiel mit frischen Beeren oder Mangoscheiben, Mandeln, Chiasamen oder Kokosraspeln? Nüsse stehen in Sachen bewusster Ernährung ganz oben auf der Liste – so wird unser Veganes Schoko-Bananenbrot mit Walnüssen und Erdnusscreme getoppt. Für einen besonders schönen Touch auf deinem Kuchen sorgen vegane bunte Streusel oder essbare Blüten. Trendsetter der modernen Kuchendekoration – Das ist gerade angesagt. Die Welt der Kuchendekoration entwickelt sich ständig weiter, und einige Trends stechen besonders hervor. Der Naked Cake ist mittlerweile ein Klassiker. Bei diesem mehrschichtigen Kuchen wird bewusst auf Fondant, Buttercreme oder Ganache verzichtet, sodass die Füllung und Schichten sichtbar bleiben. Stattdessen wird der Naked Cake meist kunstvoll mit frischen Früchten, Blüten, Pralinen oder anderen essbaren Dekorationen verziert. Auch pastellfarbene Ombré-Torten und Watercolor Cakes sind voll im Trend. Der sanfte Farbverlauf verleiht diesen Torten, die oft für Hochzeiten oder anderen Festlichkeiten gestaltet werden, eine zarte, romantische Optik und sorgt für einen echten Wow-Effekt. Wer es glamourös mag, setzt auf Metallic-Akzente. Ob Gold, Silber oder Kupfer – feine metallische Verzierungen oder ganze Schichten aus essbarem Blattgold verleihen jeder Torte eine luxuriöse Note. Was tun, wenn es doch mal schief geht? Unschöne Risse im Fondant entstehen oft, wenn dieser zu trocken oder zu dünn ausgerollt ist. Hier hilft es, die Risse mit etwas Wasser zu glätten und wenn nötig mit dekorativen Elementen zu kaschieren. Bei warmen Temperaturen kann Buttercreme verlaufen. Um das zu verhindern, sollte der Kuchen zwischendurch immer wieder gut gekühlt werden. Falls es dennoch passiert, kann man überschüssige Buttercreme vorsichtig abnehmen und die Torte nachkühlen. Unebenheiten und Löcher im Kuchen lassen sich oft mit einer zusätzlichen Schicht Buttercreme kaschieren. Alternativ kannst du größere Unebenheiten mit Fruchtstücken oder Schokoladensplittern verdecken. Dekorierte Torten und Kuchen sicher transportieren. Damit deine kunstvoll dekorierte Torte sicher ans Ziel kommt, gibt es einige Tricks. Lagere sie vor dem Transport am besten im Kühlschrank, damit sie fester wird. Gut gekühlt bleibt die Torte stabil, und die Dekoration wird nicht beschädigt. Stabilisiere deinen Kuchen oder deine Torte auf einer Tortenplatte, die das Gewicht gleichmäßig verteilt. Tortenboxen bieten optimalen Schutz und verhindern, dass die Torte verrutscht oder beschädigt wird. Achte darauf, dass die Box groß genug ist, damit die Dekoration nicht an die Wände stößt. Eine rutschfeste Unterlage sorgt zusätzlich dafür, dass die Torte beim Transport stabil bleibt. Bei längeren Fahrten kann eine gute Isolierung notwendig sein, besonders bei warmem Wetter. Kühlakkus in der Transportbox halten die Temperatur niedrig und verhindern, dass die Torte schmilzt. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Ideen zum Plätzchen verzieren. Ob mit Streuseln, Glasur oder Puderzucker – probiere es aus und kreiere deine eigenen kleinen Kunstwerke! Plätzchen verzieren Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker

Kuchen dekorieren

Kuchen dekorieren

Kuchen und Torten dekorieren. Kreative Ideen und Tipps zum Verzieren. Fondant, Buttercreme, Himbeeren, Rosenblätter oder bunte Zuckerperlen – beim Dekorieren von Kuchen und Torten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Doch was braucht man, um einen Kuchen zu verzieren und welche Techniken eignen sich besonders gut? Unsere Tipps zeigen dir, wie du mit wenig Aufwand beeindruckende Torten verzieren kannst. Grundlagen und Werkzeuge für eine perfekte Tortendeko. Bevor du mit der Kuchendekoration beginnst, sorge dafür, dass du die richtige Grundausstattung parat hast. Mit den passenden Werkzeugen wird dein Kuchen optisch ein Highlight. Silikonmatten eignen sich gut zum Ausrollen von Fondant oder Marzipan – und sind besonders nützlich beim Arbeiten mit heißem Zucker. Winkelpaletten oder Teigkarten sind hilfreich, um Buttercreme oder Sahne aufzutragen. Das sorgt für ein schönes, gleichmäßiges Ergebnis. Tortenringe sorgen ein für eine saubere und exakte Form, wenn die Torte geschichtet wird. Spritzbeutel und Spritztüllen sind perfekt um Verzierungen mit Sahne oder Buttercreme zu gestalten. Ausstechformen sind hilfreich, um filigrane Dekorationen aus Fondant oder Marzipan herzustellen. Mit Pinseln kannst du Lebensmittelfarbe oder Glanzspray besonders präzise auftragen – für ein farbenfrohes Tortenkunstwerk. Schablonen – selbst gebastelt oder gekauft bringen zauberhafte Muster oder Schriftzüge auf deinen Kuchen. Du willst wie ein Profi dekorieren? Ein Drehteller ist ideal, besonders beim Einstreichen der Ränder oder für florale Verzierungen. Mit Airbrush zauberst du faszinierende Designs und Farbverläufe aus Lebensmittelfarben. Die besten Ideen, um Torten oder Kuchen zu dekorieren. Du hast nun deinen Kuchen gebacken und möchtest ihn anschließend hübsch verzieren? Von cremig weicher Sahne bis zu formbarem Fondant mit vollendet glatter Optik – es gibt viele Methoden und Zutaten, um Kuchen oder Torten zu dekorieren. Auch deinen veganen Kuchen kannst du mit der richtigen Dekoration zum Hingucker werden lassen. Welche Verzierung du wählst, ist ganz deinem Geschmack überlassen. Wir stellen dir vier verschiedene Grundtechniken vor. 1. Buttercreme – der Klassiker. Buttercreme ist formbar und lecker, ideal als Füllung, aber auch als Überzug für Torten. Mit einem Spritzbeutel und verschiedenen Tüllen lassen sich Ornamente, Blumen und feine Muster auf den Tortenrand und die obere Tortenfläche auftragen. Klassisch und elegant wirkt es, wenn du die Torte glatt mit Buttercreme überziehst und mit Nüssen dekorierst – wie etwa bei unserer Apfel-Buttercreme-Torte mit Haselnüssen. Ebenfalls sehr edel sieht auch unsere Sägespänetorte aus, die komplett mit Buttercreme und gerösteten Kokosflocken eingekleidet wird. Mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe kannst du die Buttercreme für deinen Kuchen zusätzlich einfärben – oder eine moderne Ombré-Torte mit schönem Farbverlauf gestalten. 2. Fondant – ideal für festliche Kuchen und Torten. Farbenfroh, formbar und ideal für Motto-Torten: Fondant ist perfekt für glatte Tortenoberflächen und aufwändige Dekorfiguren. Die Fondantmasse aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett und Wasser kannst du selbst herstellen oder fertig kaufen. Rolle den Fondant auf die gewünschte Größe aus, lege ihn auf die Torte und streiche ihn von der Mitte aus über den Rand hinweg mit sanftem Druck glatt. Mit Ausstechformen gestaltest du außerdem Blüten, Sterne, Buchstaben oder Herzen. Eine edle Alternative zum Fondant ist Marzipan, das sich ebenfalls als Tortenüberzug und für Deko-Elemente eignet. Wie unsere Geburtstagstorte zeigt, kannst du für deine Tortendekoration auch Fondant und Marzipan kombinieren. Ein anderes festliches Beispiel ist unsere Herztorte, die sich wunderbar für Mutter-, Valentins- oder Hochzeitstag eignet. Unser Tipp: Nutze Zahnstocher, um präzise Details aufzutragen. 3. Sahne und Frosting – perfekt für Früchte, Nüsse und Co. Sahne gehört zur Torte wie die Butter aufs Brot – und sorgt nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch für festliche Effekte. Mit einer passenden Spritztülle lassen sich unterschiedlichste Dekorationen aufspritzen: Bordüren, Wellen, Rosetten und Tupfen, die du mit Beeren, Nüssen oder Pralinen verzieren kannst. Ein welliger Sahneüberzug wie bei unserer Erdbeer-Torte mit weißer Mousse au Chocolat sieht festlich aus. Glatt mit Sahne eingestrichene Kuchen hingegen bieten den idealen Untergrund für Früchte oder Zuckerstreusel. Eine cremige Alternative ist eine Mischung aus Mascarpone und Sahne oder Frischkäse, wie etwa bei unserer Pfirsich-Mascarponetorte, oder du stellst ein Frosting aus Frischkäse her – ein perfektes Topping für einen saftigen Karottenkuchen. 4. Zitronen-, Schokoladenglasur und Ganache: Einfach und klassisch. Ob Gummibärchen, Schokolinsen oder bunte Streusel – eine Glasur hält alles zuverlässig am Platz und eignet sich damit hervorragend für Kuchen zum Kindergeburtstag und zu unzähligen anderen Anlässen. Für eine einfache Glasur wird Zucker mit Wasser oder Zitronensaft angerührt. Für eine besonders weiße Farbe benutze erhitzte Milch statt Wasser. Für zusätzliches Aroma und Farbe kannst du Säfte wie Johannisbeer-, Granatapfel- oder Karottensaft verwenden – wie bei unserem Möhren-Nuss-Kuchen mit Möhren-Glasur. Geschmolzene Kuvertüre sorgt für eine feine Schokoladenglasur, und wer es cremiger mag, greift zu Ganache, bei der Sahne die Schokolade ergänzt – besonders schön etwa auf unserem Rote Bete-Schokokuchen mit süßen Geistern zu Halloween. Unser Tipp: Damit deine Kuchendekoration gut hält, sollte die Sahne immer gut gekühlt geschlagen werden. Rezepte für Kuchen und Torten. Der letzte Schliff: Zauberhafte Toppings. Hast du dein Backwerk mit einem passenden Überzug aus Sahne, Buttercreme und Co. versehen, fehlt nur noch die sprichwörtliche Kirsche auf der Torte. Mit diesen Deko-Ideen kannst du deinen Kuchen oder deine Torte zusätzlich verzieren: Früchte, zum Beispiel Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren Essbare Blüten, zum Beispiel Jasmin, Kapuzinerkresse, Rosenblätter, Vergissmeinnicht Bunte Streusel, Schokoladenraspeln, Zuckerperlen Puderzucker, Kakao: Dazu legst du eine Schablone auf die Oberfläche der Torte und bestäubst diese mit Puderzucker oder Kakao. Wenn du die Schablone entfernst, bleibt ein filigranes Muster zurück Zitronenzeste, Orangenzeste (karamellisierte) Nüsse, zum Beispiel Walnüsse, Haselnüsse oder Krokant Deko für vegane Kuchen und Torten. Auch, wenn du lieber vegan backst, brauchst du auf originelle Verzierungen nicht zu verzichten. Du kannst deinen Kuchen ohne tierische Produkte dekorieren: etwa mit veganer Schokolade, einer Glasur aus Puderzucker und Pflanzenmilch oder Zitronensaft. Als Alternative zu Buttercreme oder Sahne eignen sich Mandel- oder Cashewcreme – entweder als Füllung oder Topping. Ein leckeres Frosting kannst du auch aus veganem Joghurt herstellen, wie zum Beispiel bei unserem Veganen Schokokuchen mit Frosting. Fondant oder Marzipan sind vegan, wenn sie keine Gelatine enthalten. Für das leckere Extra empfehlen sich Früchte, Nüsse und Samen – wie wäre es zum Beispiel mit frischen Beeren oder Mangoscheiben, Mandeln, Chiasamen oder Kokosraspeln? Nüsse stehen in Sachen bewusster Ernährung ganz oben auf der Liste – so wird unser Veganes Schoko-Bananenbrot mit Walnüssen und Erdnusscreme getoppt. Für einen besonders schönen Touch auf deinem Kuchen sorgen vegane bunte Streusel oder essbare Blüten. Trendsetter der modernen Kuchendekoration – Das ist gerade angesagt. Die Welt der Kuchendekoration entwickelt sich ständig weiter, und einige Trends stechen besonders hervor. Der Naked Cake ist mittlerweile ein Klassiker. Bei diesem mehrschichtigen Kuchen wird bewusst auf Fondant, Buttercreme oder Ganache verzichtet, sodass die Füllung und Schichten sichtbar bleiben. Stattdessen wird der Naked Cake meist kunstvoll mit frischen Früchten, Blüten, Pralinen oder anderen essbaren Dekorationen verziert. Auch pastellfarbene Ombré-Torten und Watercolor Cakes sind voll im Trend. Der sanfte Farbverlauf verleiht diesen Torten, die oft für Hochzeiten oder anderen Festlichkeiten gestaltet werden, eine zarte, romantische Optik und sorgt für einen echten Wow-Effekt. Wer es glamourös mag, setzt auf Metallic-Akzente. Ob Gold, Silber oder Kupfer – feine metallische Verzierungen oder ganze Schichten aus essbarem Blattgold verleihen jeder Torte eine luxuriöse Note. Was tun, wenn es doch mal schief geht? Unschöne Risse im Fondant entstehen oft, wenn dieser zu trocken oder zu dünn ausgerollt ist. Hier hilft es, die Risse mit etwas Wasser zu glätten und wenn nötig mit dekorativen Elementen zu kaschieren. Bei warmen Temperaturen kann Buttercreme verlaufen. Um das zu verhindern, sollte der Kuchen zwischendurch immer wieder gut gekühlt werden. Falls es dennoch passiert, kann man überschüssige Buttercreme vorsichtig abnehmen und die Torte nachkühlen. Unebenheiten und Löcher im Kuchen lassen sich oft mit einer zusätzlichen Schicht Buttercreme kaschieren. Alternativ kannst du größere Unebenheiten mit Fruchtstücken oder Schokoladensplittern verdecken. Dekorierte Torten und Kuchen sicher transportieren. Damit deine kunstvoll dekorierte Torte sicher ans Ziel kommt, gibt es einige Tricks. Lagere sie vor dem Transport am besten im Kühlschrank, damit sie fester wird. Gut gekühlt bleibt die Torte stabil, und die Dekoration wird nicht beschädigt. Stabilisiere deinen Kuchen oder deine Torte auf einer Tortenplatte, die das Gewicht gleichmäßig verteilt. Tortenboxen bieten optimalen Schutz und verhindern, dass die Torte verrutscht oder beschädigt wird. Achte darauf, dass die Box groß genug ist, damit die Dekoration nicht an die Wände stößt. Eine rutschfeste Unterlage sorgt zusätzlich dafür, dass die Torte beim Transport stabil bleibt. Bei längeren Fahrten kann eine gute Isolierung notwendig sein, besonders bei warmem Wetter. Kühlakkus in der Transportbox halten die Temperatur niedrig und verhindern, dass die Torte schmilzt. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Ideen zum Plätzchen verzieren. Ob mit Streuseln, Glasur oder Puderzucker – probiere es aus und kreiere deine eigenen kleinen Kunstwerke! Plätzchen verzieren Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker

Kuchen dekorieren

Kuchen dekorieren

Kuchen und Torten dekorieren. Kreative Ideen und Tipps zum Verzieren. Fondant, Buttercreme, Himbeeren, Rosenblätter oder bunte Zuckerperlen – beim Dekorieren von Kuchen und Torten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Doch was braucht man, um einen Kuchen zu verzieren und welche Techniken eignen sich besonders gut? Unsere Tipps zeigen dir, wie du mit wenig Aufwand beeindruckende Torten verzieren kannst. Grundlagen und Werkzeuge für eine perfekte Tortendeko. Bevor du mit der Kuchendekoration beginnst, sorge dafür, dass du die richtige Grundausstattung parat hast. Mit den passenden Werkzeugen wird dein Kuchen optisch ein Highlight. Silikonmatten eignen sich gut zum Ausrollen von Fondant oder Marzipan – und sind besonders nützlich beim Arbeiten mit heißem Zucker. Winkelpaletten oder Teigkarten sind hilfreich, um Buttercreme oder Sahne aufzutragen. Das sorgt für ein schönes, gleichmäßiges Ergebnis. Tortenringe sorgen ein für eine saubere und exakte Form, wenn die Torte geschichtet wird. Spritzbeutel und Spritztüllen sind perfekt um Verzierungen mit Sahne oder Buttercreme zu gestalten. Ausstechformen sind hilfreich, um filigrane Dekorationen aus Fondant oder Marzipan herzustellen. Mit Pinseln kannst du Lebensmittelfarbe oder Glanzspray besonders präzise auftragen – für ein farbenfrohes Tortenkunstwerk. Schablonen – selbst gebastelt oder gekauft bringen zauberhafte Muster oder Schriftzüge auf deinen Kuchen. Du willst wie ein Profi dekorieren? Ein Drehteller ist ideal, besonders beim Einstreichen der Ränder oder für florale Verzierungen. Mit Airbrush zauberst du faszinierende Designs und Farbverläufe aus Lebensmittelfarben. Die besten Ideen, um Torten oder Kuchen zu dekorieren. Du hast nun deinen Kuchen gebacken und möchtest ihn anschließend hübsch verzieren? Von cremig weicher Sahne bis zu formbarem Fondant mit vollendet glatter Optik – es gibt viele Methoden und Zutaten, um Kuchen oder Torten zu dekorieren. Auch deinen veganen Kuchen kannst du mit der richtigen Dekoration zum Hingucker werden lassen. Welche Verzierung du wählst, ist ganz deinem Geschmack überlassen. Wir stellen dir vier verschiedene Grundtechniken vor. 1. Buttercreme – der Klassiker. Buttercreme ist formbar und lecker, ideal als Füllung, aber auch als Überzug für Torten. Mit einem Spritzbeutel und verschiedenen Tüllen lassen sich Ornamente, Blumen und feine Muster auf den Tortenrand und die obere Tortenfläche auftragen. Klassisch und elegant wirkt es, wenn du die Torte glatt mit Buttercreme überziehst und mit Nüssen dekorierst – wie etwa bei unserer Apfel-Buttercreme-Torte mit Haselnüssen. Ebenfalls sehr edel sieht auch unsere Sägespänetorte aus, die komplett mit Buttercreme und gerösteten Kokosflocken eingekleidet wird. Mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe kannst du die Buttercreme für deinen Kuchen zusätzlich einfärben – oder eine moderne Ombré-Torte mit schönem Farbverlauf gestalten. 2. Fondant – ideal für festliche Kuchen und Torten. Farbenfroh, formbar und ideal für Motto-Torten: Fondant ist perfekt für glatte Tortenoberflächen und aufwändige Dekorfiguren. Die Fondantmasse aus Puderzucker, Zitronensaft, Pflanzenfett und Wasser kannst du selbst herstellen oder fertig kaufen. Rolle den Fondant auf die gewünschte Größe aus, lege ihn auf die Torte und streiche ihn von der Mitte aus über den Rand hinweg mit sanftem Druck glatt. Mit Ausstechformen gestaltest du außerdem Blüten, Sterne, Buchstaben oder Herzen. Eine edle Alternative zum Fondant ist Marzipan, das sich ebenfalls als Tortenüberzug und für Deko-Elemente eignet. Wie unsere Geburtstagstorte zeigt, kannst du für deine Tortendekoration auch Fondant und Marzipan kombinieren. Ein anderes festliches Beispiel ist unsere Herztorte, die sich wunderbar für Mutter-, Valentins- oder Hochzeitstag eignet. Unser Tipp: Nutze Zahnstocher, um präzise Details aufzutragen. 3. Sahne und Frosting – perfekt für Früchte, Nüsse und Co. Sahne gehört zur Torte wie die Butter aufs Brot – und sorgt nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch für festliche Effekte. Mit einer passenden Spritztülle lassen sich unterschiedlichste Dekorationen aufspritzen: Bordüren, Wellen, Rosetten und Tupfen, die du mit Beeren, Nüssen oder Pralinen verzieren kannst. Ein welliger Sahneüberzug wie bei unserer Erdbeer-Torte mit weißer Mousse au Chocolat sieht festlich aus. Glatt mit Sahne eingestrichene Kuchen hingegen bieten den idealen Untergrund für Früchte oder Zuckerstreusel. Eine cremige Alternative ist eine Mischung aus Mascarpone und Sahne oder Frischkäse, wie etwa bei unserer Pfirsich-Mascarponetorte, oder du stellst ein Frosting aus Frischkäse her – ein perfektes Topping für einen saftigen Karottenkuchen. 4. Zitronen-, Schokoladenglasur und Ganache: Einfach und klassisch. Ob Gummibärchen, Schokolinsen oder bunte Streusel – eine Glasur hält alles zuverlässig am Platz und eignet sich damit hervorragend für Kuchen zum Kindergeburtstag und zu unzähligen anderen Anlässen. Für eine einfache Glasur wird Zucker mit Wasser oder Zitronensaft angerührt. Für eine besonders weiße Farbe benutze erhitzte Milch statt Wasser. Für zusätzliches Aroma und Farbe kannst du Säfte wie Johannisbeer-, Granatapfel- oder Karottensaft verwenden – wie bei unserem Möhren-Nuss-Kuchen mit Möhren-Glasur. Geschmolzene Kuvertüre sorgt für eine feine Schokoladenglasur, und wer es cremiger mag, greift zu Ganache, bei der Sahne die Schokolade ergänzt – besonders schön etwa auf unserem Rote Bete-Schokokuchen mit süßen Geistern zu Halloween. Unser Tipp: Damit deine Kuchendekoration gut hält, sollte die Sahne immer gut gekühlt geschlagen werden. Rezepte für Kuchen und Torten. Der letzte Schliff: Zauberhafte Toppings. Hast du dein Backwerk mit einem passenden Überzug aus Sahne, Buttercreme und Co. versehen, fehlt nur noch die sprichwörtliche Kirsche auf der Torte. Mit diesen Deko-Ideen kannst du deinen Kuchen oder deine Torte zusätzlich verzieren: Früchte, zum Beispiel Himbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren Essbare Blüten, zum Beispiel Jasmin, Kapuzinerkresse, Rosenblätter, Vergissmeinnicht Bunte Streusel, Schokoladenraspeln, Zuckerperlen Puderzucker, Kakao: Dazu legst du eine Schablone auf die Oberfläche der Torte und bestäubst diese mit Puderzucker oder Kakao. Wenn du die Schablone entfernst, bleibt ein filigranes Muster zurück Zitronenzeste, Orangenzeste (karamellisierte) Nüsse, zum Beispiel Walnüsse, Haselnüsse oder Krokant Deko für vegane Kuchen und Torten. Auch, wenn du lieber vegan backst, brauchst du auf originelle Verzierungen nicht zu verzichten. Du kannst deinen Kuchen ohne tierische Produkte dekorieren: etwa mit veganer Schokolade, einer Glasur aus Puderzucker und Pflanzenmilch oder Zitronensaft. Als Alternative zu Buttercreme oder Sahne eignen sich Mandel- oder Cashewcreme – entweder als Füllung oder Topping. Ein leckeres Frosting kannst du auch aus veganem Joghurt herstellen, wie zum Beispiel bei unserem Veganen Schokokuchen mit Frosting. Fondant oder Marzipan sind vegan, wenn sie keine Gelatine enthalten. Für das leckere Extra empfehlen sich Früchte, Nüsse und Samen – wie wäre es zum Beispiel mit frischen Beeren oder Mangoscheiben, Mandeln, Chiasamen oder Kokosraspeln? Nüsse stehen in Sachen bewusster Ernährung ganz oben auf der Liste – so wird unser Veganes Schoko-Bananenbrot mit Walnüssen und Erdnusscreme getoppt. Für einen besonders schönen Touch auf deinem Kuchen sorgen vegane bunte Streusel oder essbare Blüten. Trendsetter der modernen Kuchendekoration – Das ist gerade angesagt. Die Welt der Kuchendekoration entwickelt sich ständig weiter, und einige Trends stechen besonders hervor. Der Naked Cake ist mittlerweile ein Klassiker. Bei diesem mehrschichtigen Kuchen wird bewusst auf Fondant, Buttercreme oder Ganache verzichtet, sodass die Füllung und Schichten sichtbar bleiben. Stattdessen wird der Naked Cake meist kunstvoll mit frischen Früchten, Blüten, Pralinen oder anderen essbaren Dekorationen verziert. Auch pastellfarbene Ombré-Torten und Watercolor Cakes sind voll im Trend. Der sanfte Farbverlauf verleiht diesen Torten, die oft für Hochzeiten oder anderen Festlichkeiten gestaltet werden, eine zarte, romantische Optik und sorgt für einen echten Wow-Effekt. Wer es glamourös mag, setzt auf Metallic-Akzente. Ob Gold, Silber oder Kupfer – feine metallische Verzierungen oder ganze Schichten aus essbarem Blattgold verleihen jeder Torte eine luxuriöse Note. Was tun, wenn es doch mal schief geht? Unschöne Risse im Fondant entstehen oft, wenn dieser zu trocken oder zu dünn ausgerollt ist. Hier hilft es, die Risse mit etwas Wasser zu glätten und wenn nötig mit dekorativen Elementen zu kaschieren. Bei warmen Temperaturen kann Buttercreme verlaufen. Um das zu verhindern, sollte der Kuchen zwischendurch immer wieder gut gekühlt werden. Falls es dennoch passiert, kann man überschüssige Buttercreme vorsichtig abnehmen und die Torte nachkühlen. Unebenheiten und Löcher im Kuchen lassen sich oft mit einer zusätzlichen Schicht Buttercreme kaschieren. Alternativ kannst du größere Unebenheiten mit Fruchtstücken oder Schokoladensplittern verdecken. Dekorierte Torten und Kuchen sicher transportieren. Damit deine kunstvoll dekorierte Torte sicher ans Ziel kommt, gibt es einige Tricks. Lagere sie vor dem Transport am besten im Kühlschrank, damit sie fester wird. Gut gekühlt bleibt die Torte stabil, und die Dekoration wird nicht beschädigt. Stabilisiere deinen Kuchen oder deine Torte auf einer Tortenplatte, die das Gewicht gleichmäßig verteilt. Tortenboxen bieten optimalen Schutz und verhindern, dass die Torte verrutscht oder beschädigt wird. Achte darauf, dass die Box groß genug ist, damit die Dekoration nicht an die Wände stößt. Eine rutschfeste Unterlage sorgt zusätzlich dafür, dass die Torte beim Transport stabil bleibt. Bei längeren Fahrten kann eine gute Isolierung notwendig sein, besonders bei warmem Wetter. Kühlakkus in der Transportbox halten die Temperatur niedrig und verhindern, dass die Torte schmilzt. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Ideen zum Plätzchen verzieren. Ob mit Streuseln, Glasur oder Puderzucker – probiere es aus und kreiere deine eigenen kleinen Kunstwerke! Plätzchen verzieren Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker

Bis zu 23 Prozent: ALDI SÜD senkt Preise für Ostersüßigkeiten

Bis zu 23 Prozent: ALDI SÜD senkt Preise für Ostersüßigkeiten

Bis zu 23 Prozent: ALDI SÜD senkt Preise für Ostersüßigkeiten Kategorie: Marke & Produkte Mülheim a. d. Ruhr (18.03.2024)  Passend zum Osterfest bietet ALDI SÜD Osterartikel zu besonders günstigen Preisen. Ab dem 18. März reduziert der Preisführer nun eine Vielzahl an Osternaschereien für die Feiertage. Bei diesen Produkten können Kund:innen ab dem 18. März sparen und erhalten alles für die Ostereiersuche oder ein gefülltes Osternest: OSTERPHANTASIE Gepuderte Marzipaneier, 125-Gramm-Packung von 1,29 Euro auf 0,99 Euro ( -23 Prozent) OSTERPHANTASIE Oster-Gelee, 200-Gramm-Packung von 0,99 Euro auf 0,79 Euro (- 20 Prozent) OSTERPHANTASIE 50/50 Marzipan Eier, 175-Gramm-Packung von 1,49 Euro auf 1,19 Euro (- 20 Prozent) MOSER ROTH Mini Ostereier, 150-Gramm-Packung von 2,19 Euro auf 1,79 Euro (- 18 Prozent) OSTERPHANTASIE Gefüllte weiße Eier, 150-Gramm-Packung von 1,79 Euro auf 1,49 Euro (- 16 Prozent) OSTERPHANTASIE Osterpudding, 150-Gramm-Packung von 1,99 Euro auf 1,69 Euro (- 15 Prozent) Der Original ALDI Preis ALDI SÜD hat bereits in 2024 über 700 Produkte dauerhaft im Preis gesenkt, darunter Reis, Brotwaren, Fleischartikel und einige weitere Grundnahrungsmittel. Der Erfinder des Discounts zeigt: Kund:innen können sich auf ihn verlassen und müssen sich nicht zwischen hoher Qualität und günstigen Preisen entscheiden. Ganz nach dem Motto „Gutes für alle.“ macht das Unternehmen damit gute Lebensmittel für alle bezahlbar. Weitere Angebote gibt es im aktuellen ALDI SÜD Sortimentsflyer. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Jasmin Wüstenberg Pressereferentin Unternehmenskommunikation presse(at)aldi-sued.de Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Hausmittel gegen Ameisen

Hausmittel gegen Ameisen

Hausmittel gegen Ameisen. So wirst du sie wieder los. Ameisen sind nützliche Insekten. In perfekt abgestimmter Teamarbeit räumen sie den Garten auf, ernähren sich von Schädlingen und verbessern die Bodenqualität. Auf dem Balkon oder in der Wohnung haben wir sie nicht so gern. Und auch im Garten können sie mehr schaden als nutzen. Wir verraten dir, welche Hausmittel gegen Ameisen helfen und warum du Backpulver lieber nicht verwenden solltest. Warum solltest du etwas gegen Ameisen im Haus oder Garten tun? In der Natur leisten Ameisen einen wichtigen Beitrag für das ökologische Gleichgewicht. Sie zersetzen organisches Material oder fördern mit ihren unterirdischen Tunnelsystemen das Wurzelwachstum von Pflanzen. Sie können aber auch das Gegenteil bewirken, zum Beispiel wenn sie Pflanzensamen fressen oder Schädlinge beschützen. Treten sie massenhaft auf, können sie sogar Schäden an Gebäuden, Möbeln oder Elektrogeräten verursachen. Und wenn sich die Ameisen in der Küche oder Vorratskammer über die Lebensmittel hermachen, werden sie zur Plage. Ameisen im Haus und Garten: Wo bauen sie ihre Nester? Oft findet man Ameisen in der Blumenerde von Pflanzenkübeln oder im Hoch- oder Gemüsebeet. Zwar schädigen sie die Pflanzen nicht direkt, denn sie knabbern keine Blätter oder Wurzeln an, sie können allerdings mit ihren Laufgängen im Boden die Pflanzenwurzeln von der Erde trennen. Das führt dazu, dass die Pflanze kein Wasser mehr aufnehmen kann, auch wenn du sie regelmäßig gießt. Ameisen können sogar im Rasen ihre Nester bauen. Meistens erkennt man das an kleinen Erdhügeln, die als Eingänge zu den Ameisennestern dienen. Auch in Wandritzen, im Gemäuer oder unter Fußbodenplatten fühlen sich Ameisen wohl. Im Sommer ist es hier warm und trocken – optimale Bedingungen also, um sich niederzulassen. Nicht selten zieht eine Ameisenkolonie vom Balkon direkt weiter in die Küche, wo sie noch mehr Nahrung finden kann. Ameisen lieber mit natürlichen Hausmitteln vertreiben. Mit natürlichen Hausmitteln gegen Ameisen vorgehen. Ameisen reagieren sehr empfindlich auf Gerüche. Wenn man ihnen die richtigen vorsetzt, wird man sie auch wieder los. Dazu musst du aber nicht gleich zur Chemiekeule greifen. Es gibt zahlreiche „dufte“ Hausmittel, die bei Ameisen wirken. Bewährt haben sich Kräuterpflanzen oder -öle, wie zum Beispiel Lavendel, Minze, Knoblauch, Thymian, Rosmarin oder Lorbeer. Auch Zimt oder Gewürznelken kannst du als Pulver ausstreuen. Das intensive Aroma dieser Pflanzen und Gewürze stört ihren Orientierungssinn, sodass sie ihre zuvor markierten Wege nicht mehr nachlaufen können. Wenn du die Duftstoffe vor ihrem Nest platzierst, werden sie sich über kurz oder lang eine neue Heimat suchen müssen. Um der Ameisenkolonie auf dem Balkon oder auf der Terrasse vorzubeugen, pflanze möglichst viele duftende Kräuter an. Thymian und Lavendel zum Beispiel locken auch Bienen und Hummeln an. Mit bienenfreundlichen Pflanzen hältst du nicht nur Ameisen fern, sondern tust auch noch etwas für die Artenvielfalt. Auch Essig ist ein wirksames Hausmittel gegen Ameisen. Setze dafür eine Sprühflasche mit einer Wasser-Essig-Lösung an und versprühe diese auf allen Oberflächen. Ameisennest auf dem Balkon oder der Terrasse umsiedeln. Sind die Ameisen in Ritzen oder Balkonkästen eingezogen, kannst du sie im Schonverfahren umsiedeln. Dafür brauchst du einen mittelgroßen Blumentopf ohne Loch. Diesen füllst du mit feuchtem Stroh oder feuchter Holzwolle. Mit etwas Zucker oder Marmelade im Topf kannst du das Anlocken der Ameisen noch beschleunigen. Stelle den Topf kopfüber auf das Ameisennest oder in die Nähe der Ameisenstraße. In ein paar Tagen zieht das Ameisenvolk samt Königin und Brut in ihr neues Zuhause. Jetzt kannst du die Kolonie an einen besseren Ort bringen, zum Beispiel in den Wald. Bevor sich überhaupt erst ein Ameisenstaat bildet, solltest du einzelne Ameisen immer wieder aufkehren und sie an einen von Balkon oder Terrasse entfernten Ort bringen. 5 erstaunliche Fakten über Ameisen. Ameisen können das 40-fache ihres Körpergewichts tragen. 15.000 Arten gibt es schätzungsweise weltweit. Bestimmte Ameisenarten können sogar fliegen. Im Sommer bilden dann einige Männchen und Jungköniginnen Flügel und schwärmen aus zum sogenannten Hochzeitsflug. Die fliegenden Ameisen paaren sich direkt in der Luft oder anschließend auf dem Boden. Während die befruchteten Jungköniginnen gleich mit dem Nestbau beginnen, sterben die meisten Männchen nach der Paarung. Eine Ameisenstraße ist mindestens 2-spurig, auch wenn oft nur eine Spur genutzt wird. Wenn zu viel los ist, können sie einfach auf die zweite Spur ausweichen. Ameisen mit Backpulver loswerden? Wegen seiner Wirksamkeit ist Backpulver ein verbreitetes Hausmittel gegen Ameisen. Kommt die Ameise mit dem Backpulver in Kontakt, zum Beispiel wenn man es vor das Nest oder auf die Zugangswege streut, entsteht eine chemische Reaktion. Das im Backpulver enthalte Natron (Natriumhydrogencarbonat) stört den Verdauungstrakt der Ameise, zusätzlich bildet sich Kohlenstoffdioxid, der im schlimmsten Fall zum Tod führt. Deshalb solltest du Ameisen nicht mit Backpulver vertreiben, sondern zum Wohle der Tiere lieber auf natürliche Hausmittel zurückgreifen. Um den kleinen Krabblern den Weg abzuschneiden und von Haus oder Balkon fernzuhalten, nimm lieber Kreide oder Babypuder. Diese Hausmittel sind nicht tödlich für die Tiere. Der alkalische ph-Wert und die staubige Konsistenz halten Ameisen meistens fern. Probiere die Ameisenstraße mit einem durchgezogenen Kreidestrich zu unterbrechen oder verteile das Puder direkt an den betroffenen Stellen. Was lockt Ameisen überhaupt an? Ameisen fressen nicht nur Spinnen und Insekten – auch unsere Nahrungsmittel sind ein Leckerbissen für sie. Wenn du Ameisen in der Wohnung oder auf dem Balkon hast, könnte es sein, dass du sie mit Brotkrümeln oder anderen Essensresten angelockt hast. Damit sie gar nicht erst in deinen Wohnbereich kommen, solltest du auf Sauberkeit achten und keine Lebensmittel offen stehenlassen. Du hast Blattläuse an deinen Pflanzen entdeckt? Es könnte passieren, dass du damit Ameisen anlockst. Denn die Ausscheidungen von Läusen, der sogenannte Honigtau, dient den Ameisen als Nahrungsquelle. Ameisen und Blättläuse gehen daher oft eine Symbiose ein. Die Ameise schützt die Blattläuse vor Fressfeinden, um sich so lange wie möglich von ihrem Honigtau zu ernähren. Wenn du also Ameisen loswerden möchtest, ist es wichtig, zuerst die Blättläuse zu vertreiben.   Das könnte dich auch interessieren.

Mehl & Zucker

Mehl & Zucker

Mehl und Zucker gehören in jeden Küchenschrank, denn sie zählen zu den sogenannten Grundnahrungsmitteln. Mit Mehl und Zucker zauberst du vielseitige Mahlzeiten, leckeres Backwerk und verführerische Desserts. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Mehl & Zucker Sortiment. Mehl und Zucker gehören in jeden Küchenschrank, denn sie zählen zu den sogenannten Grundnahrungsmitteln. Mit Mehl und Zucker zauberst du vielseitige Mahlzeiten, leckeres Backwerk und verführerische Desserts. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Mehl & Zucker Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten Die wichtigsten Zutaten für leidenschaftliche Bäcker und Köche: ALDI Mehl und ALDI Zucker Lust auf selbst gebackenes Brot, knusprige Pizza, leckeren Kuchen oder feine Plätzchen? Bei ALDI SÜD findest du alles, was du für deine Backkreationen brauchst. Basiszutat für dein Backwerk ist natürlich Mehl, das wir für dich in unserem Sortiment in verschiedenen Ausführungen bereithalten: Neben klassischem Weizenmehl der Eigenmarke Mühlengold entdeckst du verschiedene Bio-Weizenmehle. ALDI Mehle und ihre Typenkennzeichnung Eingeteilt werden Mehle übrigens in Mehltypen: Sie besagen, wie stark das einzelne Korn in der Mühle bearbeitet wurde und wie viel Mineralstoffe das Mehl enthält. Weizenmehl der Typennummer 405 eignet sich beispielsweise am besten für Kuchen und Kekse, Type 550 ist ideal für Pizza, helles Brot und Brötchen, während du aus Weizenmehl der Type 1050 Mischbrot oder dunklere Brote backst. Inspirationen und Rezepte für raffinierte Brote, original italienische Pizza und köstliches Backwerk findest du ebenfalls bei ALDI SÜD. Mit Mehl geht noch mehr Aus Mehl kannst du aber noch viel mehr machen: Verwende das ALDI Mehl für herzhafte oder süße Mehl- und Kartoffelklöße, binde Soßen oder zaubere mit Mehl, Eiern, Salz und Wasser einen frischen Nudelteig. So kannst du italienische Spezialitäten wie Ravioli, Tagliatelle, Tortellini oder Spaghetti selbst zubereiten. Natürlich findest du bei ALDI SÜD auch die passende Pastasoße. Achte auf aktuelle Angebote und Aktionen deiner Filiale. Der richtige Zucker für jedes Rezept Zum Süßen ist ALDI Zucker in der Küche unabkömmlich. Neben dem Haushaltszucker, auch Raffinade genannt, bieten unsere Märkte dir noch folgende Zuckersorten: Puderzucker ist fein gemahlener Haushaltszucker, den du zum Dekorieren und Bestäuben deiner süßen Kreationen verwenden kannst. Würfelzucker und Kandis eignen sich zum Süßen feiner Heißgetränke wie Tee oder Kaffee. Der braune, fair gehandelte Rohrzucker von ALDI SÜD hingegen zeichnet sich durch einen leichten Karamellgeschmack aus und wird vor allem in der Weihnachtsbäckerei verwendet. Klick dich doch mal durch unsere Rezepte und entdecke, wie einfach du mit ALDI SÜD kochst und backst.

Weihnachtsgeschenke aus der Küche

Weihnachtsgeschenke aus der Küche

Weihnachtsgeschenke aus der Küche. Mach deinen Liebsten eine Freude. Winterliche Gewürze, ganz viel Liebe und eine Prise Weihnachtszauber: Selbst gemachte Geschenke aus der Küche sind eine wundervolle Aufmerksamkeit zu Weihnachten. Ob Plätzchen, Pralinen, Likör oder eine herzhafte Köstlichkeit – für jeden Geschmack gibt es das passende Mitbringsel. Hier findest du Inspirationen und Tipps, um die schönsten Geschenke aus der Küche an Weihnachten selbst zu machen und natürlich zu verschenken. Süße Weihnachtsgeschenke aus der Küche: Pralinen, Mandeln und Schokolade. Was wäre Weihnachten ohne Schokolade? Ein besonders edles Schoko-Mitbringsel sind selbst gemachte Pralinen: mit leckeren Füllungen, weihnachtlich dekoriert und hübsch verpackt. Mit diesem Geschenk machst du deinen Liebsten garantiert eine Freude. Und weil Geschmäcker verschieden sind, bekommen alle Beschenkten das, was ihnen am besten schmeckt: Knusper-Schoko-Pralinen für Schoko-Fans, Tiramisu-Konfekt für Kaffee-Liebhaber:innen oder Gugelhupf-Eis-Pralinen für Naschkatzen, die es gern fruchtig mögen. Tipp: Verschenke die Pralinen in einer Pralinenmanschette – so nennt man die geriffelten Papierhüllen für Pralinen oder Petit Fours – und verpacke sie in einer schicken Papierschachtel. Du kannst sie auch smart und nachhaltig verpackt, in einem dekorierten Glas oder in einer weihnachtlichen Tasse verschenken. Ein weihnachtlicher und köstlicher Geschenkegruß aus der Küche sind auch gebrannte Mandeln. Klassisch in der Papiertüte verpackt und mit Puderzucker bestreut sehen sie aus, als kämen sie direkt vom Weihnachtsmarkt. Selbst gemachte Plätzchen und Lebkuchen zu Weihnachten verschenken. Plätzchen gehören an Weihnachten dazu wie die Christkugeln am Weihnachtsbaum. Das Backen und Verzieren macht dabei genauso viel Spaß wie das Naschen selbst. Hübsch verpackt und mit einem Gruß versehen, sind sie auch ideal als Geschenk. Probiere doch mal ein neues Rezept für Plätzchen aus. Wie wäre es mit Butterplätzchen, Lebkuchenplätzchen oder Zimtplätzchen mit Cranberries? Oder versuche einen bunten Mix, indem du aus einem Teig gleich fünf Sorten Plätzchen zubereitest. Tipp: Verschenke deine selbst gemachten Plätzchen in der Keksdose, in einem Einmachglas oder in einer selbst-gebastelten Pappschachtel. Verziere dein Geschenk mit einer hübschen Schleife und einer schönen Botschaft als Anhänger. Ohne Kekse wäre die Welt ein trauriges Plätzchen. Gewürze, Brot und Dips: Selbst gemachte Geschenke aus der Küche. Nicht alle Menschen sind verrückt nach süßen Naschereien. Vielleicht freust du dich ja auch mehr über einen herzhaften Gruß aus der Küche, wie zum Beispiel würzige Dips und Brotaufstriche. Auch selbst gemachtes Brot, ein Kuchen mit weihnachtlichen Gewürzen, eigene Saucenkreationen oder selbst gemachtes Pesto kommt bei Foodlovers gut an. Da die Rezepte aus frischen Zutaten bestehen, solltest du sie am besten erst kurz vor dem Verschenken zubereiten. Selbst gemachte Gewürze, Gewürzöle oder -Essig bereitest du lieber ein paar Wochen vor dem Weihnachtsfest vor, denn die frischen Kräuter sollten genug Zeit zum Trocknen haben. Tipp: Aus deinen selbst gemachten Geschenken aus der Küche und gekauften Lebensmitteln kannst du einen bunt-gemixten Geschenkkorb gestalten. Likör und Sirup: Haltbare Geschenke einfach selber machen. Auch selbst gemachte Liköre kommen als Mitbringsel aus der Küche gut an. Abgefüllt in hübsche Glasflaschen und dekoriert mit Etiketten und Anhängern sind Likör-Kreationen ein schönes Geschenk für Erwachsene. Dank des Alkoholgehaltes sind sie besonders lange haltbar. Probiere ein Rezept für cremigen Eierlikör oder einen selbst gemachten Limoncello. Schoko-Fans schmelzen beim Schokoladen-Likör dahin und beim Orangenlikör mit Zimtnoten kommt Weihnachtsstimmung auf. Wenn du lieber etwas ohne Alkohol verschenken möchtest, kannst du auch Sirup selber machen. Diesen können die Beschenkten zu Hause mit heißem oder kaltem Wasser als Getränk aufgießen. Tipp: Verpacke den selbst gemachten Likör oder Sirup am besten in sterilisierten Glasflaschen mit Schraubverschluss. Weihnachten im Glas: Die Geschenke aus der Küche gut verpacken. Bei selbst gemachten Geschenken aus der Küche ist die Haltbarkeit das A und O. Selbst gemachte Saucen sollten gut einkochen, Kekse und Pralinen am besten luftdicht verpackt werden. Marmeladen- und Einweckgläser lassen sich nicht nur individuell gestalten, sondern sind dazu noch ein nachhaltiges Verpackungsmaterial. Auch kleine Stoffbeutel und Papiertüten sind umweltschonender als zum Beispiel Plastiktüten. Tipp: Schreibe auf deine Geschenke das Datum der Zubereitung und wie lange es ungefähr haltbar ist. Noch mehr Inspiration für selbst gemachte Weihnachtsgeschenke:

Preiswertes ALDI Ostermenü

Preiswertes ALDI Ostermenü

Dein Ostermenü zum ALDI Preis. 3-Gänge-Menü: So wird Ostern zum Genuss. Was gibt’s zu Ostern? Hoffentlich jede Menge Sonnenschein und die ersten Blüten an den Bäumen. Aber auch auf dem Teller möchten wir den Frühling begrüßen und zwar mit einem festlichen Ostermenü, klassisch mit Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Egal ob du Gäste empfängst oder in kleiner Runde bleibst, ob du alles ausprobierst oder dir vielleicht nur einzelne Elemente herauspickst: Unsere Osterrezepte bieten Gutes für alle, denn mit ALDI kannst du’s dir leisten. Leichte Vorspeise zum Ostermenü. Mach’s dir leicht und starte in dein Ostermenü mit einer cremigen Apfel-Sellerie-Suppe mit Ei. Das Rezept ist einfach, die Aromen jedoch komplex. Apfel und Sellerie steuern die perfekte Kombination aus Fruchtigkeit und Würze bei. Natürlich kannst du auch etwas experimentieren. Probiere zum Beispiel Birne statt Apfel oder füge einen Schuss trockenen Weißwein hinzu. Kräuter sorgen für frische Farbe. Du bist noch unentschlossen? Dann lass dich doch von unseren aktuellen Frischekrachern inspirieren. Wähle deine Hauptspeise. Vorhang auf für den festlichen Hauptgang! Soll der Höhepunkt deines Ostermenüs ein klassisches Fleischgericht mit Beilagen sein? Oder möchtest du zum Osterfest vegetarisch genießen mit einem wohlschmeckenden Quiche-Rezept? Du hast die Wahl. Und vor allem immer eine riesige Auswahl – aus saisonalen Osterrezepten, einem großen Bio-Sortiment und unseren ALDI Eigenmarken. Herzogin-Kartoffeln mit Schweinefilet und Bohnensalat. Es muss nicht immer Lamm sein. Überrasche deine Gäste mit einem perfekt gegarten, zarten Schweinefilet. Erst wird es scharf angebraten und gart schließlich im Ofen fertig. Und natürlich könntest du dazu einfach Kartoffelbrei reichen. Oder aber du „adelst“ deine Kartoffeln und machst golden gebackene Herzogin-Kartoffeln daraus. Das geht viel leichter, also du denkst, versprochen! Vegetarisch genießen: Möhren-Quiche. Die vegetarische Hauptspeise deines Ostermenüs kommt aus dem Ofen. Stilecht österlich mit Möhrchen und kinderleicht in der Vorbereitung: Die farbenfrohe Quiche sieht toll aus auf dem Ostertisch, macht satt und schmeckt nach Frühling. Und wenn etwas übrig bleibt, kannst du sie in Würfel geschnitten auch noch kalt zum Osterbrunch oder Osterpicknick servieren. Osterdessert: Der süße Abschluss. Ein Stück Osterglück? Vielleicht lieber zwei? Mit diesem Buttermilchkuchen mit saftig gelber Nektarine setzt du den perfekten Schlusspunkt unter dein Ostermenü. Und weil es auch bei einem feierlichen Menü zu Ostern sehr gerne gemütlich zugehen darf, lasst euch ruhig Zeit beim Essen. Warum nicht einfach das große Osteressen nahtlos in einen gemütlichen Kaffeeklatsch übergehen lassen? Ein Stück Osterglück. Nur kein Stress: Das kannst du alles am Vortag vorbereiten: Die Vorsuppe eignet sich perfekt zum Vorkochen. Du brauchst sie nur noch erhitzen und mit frischen Kräutern dekorieren. Auch das Kartoffelpüree, die Grundlage für deine Herzogin-Kartoffeln, kannst du schon am Vorabend zubereiten. Ein Kuchen zum Nachtisch ist deswegen perfekt geeignet für dein Ostermenü, weil du ihn einfach am Tag zuvor bäckst. Vor dem Servieren noch etwas Puderzucker drüber – fertig! Weinbegleitung zum Ostermenü. Wenn du dein Ostermenü mit Wein begleiten möchtest, achte bei der Auswahl auf die Würzigkeit und Geschmacksintensität deiner Speisen. Zu einem klassischen Fleischgericht mit starken Aromen, sei es klassischer Lammbraten oder auch Rind oder Schwein, passt ein charakterstarker Rotwein. Ein solcher ist zum Beispiel unser Wein des Monats März, der Finca Sobreño Crianza Toro D.O. Der vollmundige Spanier passt perfekt zum Schweinefilet mit Herzogin-Kartoffeln und Bohnensalat. Zur Quiche darf es gerne auch ein trockner, frischer Weißwein wie etwa ein Pinot Grigio sein. Lass dich von unserer ALDI Weinwelt inspirieren. Das i-Tüpfelchen: Die richtige Deko zum Ostermenü. Hemd, Schlips und Seidenkleid? Manchmal macht es einfach Spaß, sich für einen festlichen Anlass herauszuputzen. Genauso ist das auch mit einem liebevoll eingedeckten Tisch. Klar schmeckt dein Osteressen auch so gut, eine weiße Tischdecke, schöne Weingläser, Kerzen und etwas frühlingshafte Tischdeko geben deinem Menü aber erst den richtigen Rahmen. Vielleicht möchtest du deinen Tisch auch mit natürlich gefärbten Ostereiern oder selbst gebastelter Osterdeko schmücken. Zu einem Frühlingsfest wie Ostern passen in jedem Fall frische Blumen in der Vase oder kunstvolle Blumengestecke. Viel Freude beim Schmücken, Genießen und frohe Ostern! Das könnte dich auch interessieren.

Eis-Rezepte

Eis-Rezepte

Eis-Rezepte zum Selber machen: Lecker und einfach. Auch ohne Eismaschine. Süß, erfrischend und zartschmelzend: So lieben wir unser Eis im Sommer. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, selber leckeres Eis auch ohne Eismaschine zu machen. Egal ob Eiscreme, Sorbet oder Parfait: Die ALDI SÜD Rezeptwelt bietet dir eine große Auswahl an kreativen Rezepten, mit denen du jede Variante unserer liebsten sommerlichen Erfrischung ganz einfach daheim nachmachen kannst. Cremiges Milcheis ↓Zartschmelzendes Parfait ↓Erfrischendes Fruchteis ↓Eis am Stiel ↓Kreative Sorten ↓ Eis-Sortiment ↓ Cremiges Milcheis - einfach zubereitet. Um leckeres Eis zuhause selber zu machen, brauchst du keine komplizierten Handgriffe oder teure Maschinen. Als Basis benötigst du Milch, Sahne, Kefir oder Crème fraîche – je mehr Fett enthalten ist, desto intensiver wird der Geschmack. Milch, Sahne, Kefir oder Crème fraîche sind die perfekte Basis. In 3 Schritten zum perfekten Milcheis. Erhitze die Flüssigkeit deiner Wahl mit Zucker, ohne es aufkochen zu lassen. Parallel dazu schlägst du frisches Eigelb in einer Schüssel auf und rührst die heiße Basis nach und nach unter. Die Masse wird dann noch einmal langsam erhitzt, bis sie sämig wird. Nun ist deine Eismasse fertig und muss abkühlen, ehe du sie ins Gefrierfach stellst. Lass sie etwa eine Stunde lang anfrieren, ehe du anfängst, sie 4 Stunden lang alle 30 Minuten immer wieder umzurühren. So wird deine Eiscreme schön cremig. Mit dieser Basis lässt sich nun allerlei Geschmacksvariation realisieren. Leckere Eis-Rezepte auf Basis von Milch. Erfrischende Alternative - Selbstgemachtes Joghurt-Eis. Eine weitere leckere erfrischende Variante ist das Joghurt-Eis. Auch hier kannst du gefrorene Beeren als Geschmacksgeber nutzen. Püriere dein tiefgekühltes Obst mit Joghurt und Honig – fertig ist der frostige Snack für zwischendurch. Je nach Fettgehalt schmeckt dein selbstgemachtes Joghurt-Eis umso intensiver. Diese Variante eignet sich besonders für spontanen Besuch im Sommer, denn sie ist mit nur wenigen Zutaten wirklich schnell gemacht. Wenn du gefrorene Früchte benutzt, kannst du das Joghurt-Eis sogar sofort genießen! Hier sind kein langes Durchfrieren und ständiges Rühren notwendig. Für ein cremiges Joghurt-Eis verrührst du Joghurt mit Puderzucker und Zitronensaft. Im Anschluss hebst du halbsteif geschlagene Sahne unter, stellst die Mischung ins Eisfach und rührst diese während des Durchfrierens immer wieder durch. Zartschmelzend und eisig: Selbstgemachtes Parfait. Die Besonderheit eines Parfaits ist seine Beschaffenheit: Es ist ein halbgefrorenes Sahneeis, das Eigelb und manchmal auch geschlagenen Eischnee enthält. Von Schokolade bis zur Orange kannst du so ziemlich alle Geschmacksrichtungen zu einem Parfait machen. Oft wird einem Parfait noch Alkohol hinzugefügt, damit es im Eisfach nicht komplett durchfriert. Essen Kinder oder Schwangere mit, verzichtest du auf den Alkohol und achtest stattdessen darauf, das Parfait rechtzeitig aus dem Gefrierfach zu holen. Am besten lässt du es vor dem Servieren noch einmal antauen, damit es seine zartschmelzende Konsistenz bekommt.  Antauen für eine zartschmelzende Konsistenz. PARFAIT Rezepte zum Dahinschmelzen. Erfrischendes Fruchteis selber machen. Mit selbstgemachtem Eis kannst du selbst entscheiden, welche Zutaten du verwenden möchtest und wie süß es sein soll. Süße es mit Zucker, Honig, Datteln oder gar nicht – wähle die Zutaten für dein Eis einfach ganz nach deinem Gusto. Aus Tiefkühlfrüchten zauberst du in Windeseile ein herrlich-frisches Früchteeis. Püriere einfach gefrorene Erdbeeren, Mangos, Blaubeeren oder Himbeeren mit etwas Quark, Milch oder Sahne und schon hast du ein sofort verzehrfertiges Fruchteis. Dieses lässt sich zusätzlich mit frischen Früchten oder knusprigen Eiswaffeln kombinieren. Tiefkühlfrüchte werden im nu zu leckerem Fruchteis. Was ist Sorbet und wie wird es gemacht? Ein Sorbet ist ein halbgefrorenes Eis, das ohne Sahne oder Milch zubereitet wird. Es besteht aus Wasser, Früchten und Zucker und ist deshalb auch eine leckere vegane Eisvariante. Für ein Sorbet presst du frischen Saft aus den Früchten, die du dafür verwenden willst. Im Anschluss daran kochst du Wasser und Zucker unter ständigem Rühren auf, sodass sich der Zucker vollständig auflösen kann. Danach gibst du den Fruchtsaft hinzu und lässt das Gemisch vollständig auskühlen. Den so entstandenen Sirup stellst du dann in den Froster. Für etwa 4 Stunden rührst du die Mischung alle 45 Minuten um, um die neugebildeten Eiskristalle aufzubrechen. So entsteht die feinkristalline Struktur, die für Sorbet so charakteristisch ist. Der Klassiker unter den Sorbets ist das Zitronensorbet. Aber auch andere Obstsorten eignen sich für diese Leckerei. In unserer ALDI SÜD Rezeptwelt findest du Sorbet-Ideen, die dazu einladen, ausprobiert zu werden. Frische Sorbet Rezepte für heisse Sommertage. Eis am Stiel selber machen - einfach und schnell. Für ein leckeres Eis am Stiel benötigst du eine Popsicle Form. Diese gibt es mittlerweile mit wiederverwertbaren Eisstielen, sodass hier kein unnötiger Abfall entsteht. Für ein Eis am Stiel kannst du sowohl Wassereis als auch cremiges Milcheis nutzen. Besonders interessant wird es auch, wenn du abgekühlten Tee in eine Popsicle-Form gießt und diesen dann in handlicher Form einfrierst. Kreiere dein Eis am Stiel einfach ganz nach deinem Geschmack. Im Gegensatz zur Eiscreme musst du dein Eis am Stiel nicht immer wieder umrühren, sondern stellst einfach die Formen ins Eisfach und lässt sie durchfrieren. Für ein besonderes optisches Highlight legst du Obstscheiben oder kleine Beeren in die Formen. Mit geschnittenen Erdbeeren oder Kiwis wird dein Eis am Stiel direkt zum Hingucker. Beeren machen dein Eis zu einem echten Highlight. Abwechslungsreiche Kreationen statt Standardsorten. Basilikum, Chili, Ingwer oder Avocado sind nicht unbedingt Zutaten, die jeder sofort mit Eiscreme in Verbindung bringt. Doch das Gute an selbstgemachtem Eis ist, dass du hier alles ausprobieren kannst, wonach dir der Sinn steht. Und mit Eiscreme lässt sich tatsächlich eine ganze Menge anstellen. In unserer ALDI SÜD Rezeptwelt haben wir dir eine kleine Auswahl an leckeren und ausgefallenen Eiskreationen zusammengestellt, die du ganz einfach nachmachen kannst. Probiere es aus und finde deine neue Lieblings-Eissorte, die du ganz ohne Eismaschine zuhause zubereiten kannst.  Probier alles aus, wonach dir der Sinn steht! Eisgenuss kann so ALDI sein.

Milchprodukte

Milchprodukte

Alles über Milchprodukte: Von Milch, über Käse zu Joghurt, Milchprodukte sind vielfältig und bereichern unsere Ernährung auf viele Arten. Egal ob du Vollmilch, Joghurt oder Käse suchst, bei ALDI SÜD findest du viele günstige Produkte.  Milch Speisequark Milchsorten: Vollmilch, fettarme Milch und Alternativen. Milchprodukte gehören zu den Grundnahrungsmitteln und bieten zahlreiche Nährstoffe wie Vitamine, Eiweiß und Kalzium. Sie spielen eine zentrale Rolle in unserer Ernährung. Von der Kuhmilch über diverse Joghurtprodukte bis hin zu verschiedenen Käsesorten stellt ALDI SÜD sicher, dass du nur die beste Qualität erhältst. Jede Milchsorte hat ihren einzigartigen Geschmack und Fettgehalt. Von Vollmilch über Magermilch bis hin zu pflanzlichen Alternativen steht dir in unserem Sortiment eine breite Auswahl zur Verfügung. Vollmilch ist ein Klassiker und bekannt für ihren hohen Fettgehalt und vollmundigen Geschmack. Fettarme Milch hingegen hat weniger Fett und Kalorien. Alternativen wie Mandel- oder Hafermilch bieten vegane Optionen. Wähle je nach Bedarf und Geschmack die passende Milch für dich. Joghurtsorten: Naturjoghurt, Fruchtjoghurt und griechischer Joghurt. Joghurt gehört zu den beliebtesten Milcherzeugnissen und ist in vielen Sorten erhältlich. Naturjoghurt ohne Zusätze ist ideal für eine bewusste Ernährung. Fettarmer Joghurt eignet sich hervorragend für ein proteinreiches Frühstück. Fruchtjoghurt bringt Frische und Abwechslung durch natürliche Fruchtzubereitungen. Griechischer Joghurt überzeugt mit seiner dickeren Konsistenz und einem hohen Eiweißgehalt. Jede Sorte bringt ihren eigenen Geschmack und spezielle Nährstoffe mit. Käse: Von Hartkäse bis Weichkäse. Käse ist ein vielseitiges und Milchprodukt, das von Feinschmecker:innen geschätzt wird. Von Hartkäse bis Weichkäse – entdecke bei ALDI SÜD eine große Vielfalt an Käsesorten und finde deine Favoriten. Hartkäse wie Parmesan hat eine lange Reifezeit und intensiven Geschmack. Weichkäse wie Brie ist cremig und leicht zu schmieren. Käse eignet sich für verschiedene Gerichte und wird vielseitig eingesetzt. Beliebt ist alles Überbackene wie Auflauf, Pizza oder Pasta-Gerichte. Aber auch im Salat oder als Aufschnitt ist er perfekt geeignet. Butter und Margarine: Für Brot, Kochen und Backen. Butter und Margarine sind Grundzutaten in vielen Küchen. Sie eignen sich nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch für die Zubereitung verschiedenster Gerichte. Auch beim Kochen oder Backen bietet Butter einen reichen Geschmack. Als Fett zum Braten ist sie sogar oft die erste Zutat deines Gerichtes. Margarine ist eine gute pflanzliche Alternative und ideal für vegane Rezepte geeignet. Sahneprodukte: Crème double, Konditorsahne und Alternativen. Sahne verfeinert viele Rezepte und verleiht ihnen einen cremigen Geschmack. In unserem Sortiment findest du unterschiedliche Sahneprodukte und Alternativen und kannst die passende Sahne für deine Rezepte auswählen. Crème double hat einen hohen Fettgehalt und eignet sich gleichermaßen für süße und herzhafte Speisen. Konditorsahne ist fester und wird oft für Desserts verwendet. Pflanzliche Sahnealternativen bieten eine vegane Option ohne Milchfett. Statt Sahne kannst du auch Milch in deinen Saucen oder Dips verwenden. Für vegane Gerichte bieten sich pflanzliche Produkte an. Entdecke unsere Eigenmarken für Milchprodukte. Unsere Eigenmarken bieten dir hochwertige Milchprodukte zu attraktiven Preisen. Quark: Magerquark, Sahnequark und Spezialitäten. Ob Magerstufe, sahnig oder mit Kräutern: Quark ist ein vielseitiges Lebensmittel. Magerquark ist fettarm und proteinreich – ideal für Rezepte für eine bewusste Ernährung. Sahnequark hat mehr Fett und ist cremiger und eignet sich perfekt für Desserts. Spezialitäten wie Kräuterquark bieten zusätzliche Geschmacksvarianten. Quark lässt sich vielseitig einsetzen und passt zu süßen wie herzhaften Gerichten. Auch in Fitness-Rezepten ist Quark eine beliebte Zutat, um die Ernährung proteinreicher zu gestalten. Kefir und Buttermilch: Erfrischende Milchspezialitäten. Kefir und Buttermilch sind fermentierte Produkte mit frischem Geschmack. Kefir bietet eine leicht spritzige Note und ist reich an Milchsäurebakterien. Buttermilch hat einen mild säuerlichen Geschmack und ist kalorienarm. Beide Produkte sind erfrischend und gesund. Genieße sie an heißen Tagen pur als Snack für Zwischendurch oder verwende sie in Shakes oder Dressings. Milchdesserts: Pudding, Flan und mehr. Milchdesserts wie Puddings und Flans erfreuen sich großer Beliebtheit. Pudding ist cremig und in vielen Geschmacksrichtungen erhältlich. Er eignet sich aber auch hervorragend zum Backen: als Creme in Torten oder als Alternative zu Tortenguss. Flan bietet eine festere Konsistenz und eine karamellige Note. Milchdesserts sind ein Genuss für die ganze Familie und runden jede Mahlzeit perfekt ab. Karamellisieren ist leichter als du denkst – du brauchst nur Zucker und Hitze!   Tipps und Tricks: Milchprodukte richtig kombinieren. Milchprodukte bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten und bereichern jede Mahlzeit. Lust auf Joghurt mit Müsli und Früchten? Oder auf warmes Porridge mit TK-Obst als Winter-Gericht zum Frühstück? In herzhaften Saucen magst du gerne Sahne? Die Möglichkeiten sind endlos: Experimentiere und finde heraus, welche Kombinationen dir am besten schmecken.   Häufige Fragen rund um Milchprodukte. Weitere Milchprodukte aus unserem Sortiment. Zurück zum Produktsortiment Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Produkte. Alles über Milchprodukte: Von Milch, über Käse zu Joghurt, Milchprodukte sind vielfältig und bereichern unsere Ernährung auf viele Arten. Egal ob du Vollmilch, Joghurt oder Käse suchst, bei ALDI SÜD findest du viele günstige Produkte.  Milch Speisequark

Eis-Rezepte

Eis-Rezepte

Eis-Rezepte zum Selber machen: Lecker und einfach. Auch ohne Eismaschine. Süß, erfrischend und zartschmelzend: So lieben wir unser Eis im Sommer. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, selber leckeres Eis auch ohne Eismaschine zu machen. Egal ob Eiscreme, Sorbet oder Parfait: Die ALDI SÜD Rezeptwelt bietet dir eine große Auswahl an kreativen Rezepten, mit denen du jede Variante unserer liebsten sommerlichen Erfrischung ganz einfach daheim nachmachen kannst. Cremiges Milcheis ↓Zartschmelzendes Parfait ↓Erfrischendes Fruchteis ↓Eis am Stiel ↓Kreative Sorten ↓ Eis-Sortiment ↓ Cremiges Milcheis - einfach zubereitet. Um leckeres Eis zuhause selber zu machen, brauchst du keine komplizierten Handgriffe oder teure Maschinen. Als Basis benötigst du Milch, Sahne, Kefir oder Crème fraîche – je mehr Fett enthalten ist, desto intensiver wird der Geschmack. Milch, Sahne, Kefir oder Crème fraîche sind die perfekte Basis. In 3 Schritten zum perfekten Milcheis. Erhitze die Flüssigkeit deiner Wahl mit Zucker, ohne es aufkochen zu lassen. Parallel dazu schlägst du frisches Eigelb in einer Schüssel auf und rührst die heiße Basis nach und nach unter. Die Masse wird dann noch einmal langsam erhitzt, bis sie sämig wird. Nun ist deine Eismasse fertig und muss abkühlen, ehe du sie ins Gefrierfach stellst. Lass sie etwa eine Stunde lang anfrieren, ehe du anfängst, sie 4 Stunden lang alle 30 Minuten immer wieder umzurühren. So wird deine Eiscreme schön cremig. Mit dieser Basis lässt sich nun allerlei Geschmacksvariation realisieren. Leckere Eis-Rezepte auf Basis von Milch. Erfrischende Alternative - Selbstgemachtes Joghurt-Eis. Eine weitere leckere erfrischende Variante ist das Joghurt-Eis. Auch hier kannst du gefrorene Beeren als Geschmacksgeber nutzen. Püriere dein tiefgekühltes Obst mit Joghurt und Honig – fertig ist der frostige Snack für zwischendurch. Je nach Fettgehalt schmeckt dein selbstgemachtes Joghurt-Eis umso intensiver. Diese Variante eignet sich besonders für spontanen Besuch im Sommer, denn sie ist mit nur wenigen Zutaten wirklich schnell gemacht. Wenn du gefrorene Früchte benutzt, kannst du das Joghurt-Eis sogar sofort genießen! Hier sind kein langes Durchfrieren und ständiges Rühren notwendig. Für ein cremiges Joghurt-Eis verrührst du Joghurt mit Puderzucker und Zitronensaft. Im Anschluss hebst du halbsteif geschlagene Sahne unter, stellst die Mischung ins Eisfach und rührst diese während des Durchfrierens immer wieder durch. Zartschmelzend und eisig: Selbstgemachtes Parfait. Die Besonderheit eines Parfaits ist seine Beschaffenheit: Es ist ein halbgefrorenes Sahneeis, das Eigelb und manchmal auch geschlagenen Eischnee enthält. Von Schokolade bis zur Orange kannst du so ziemlich alle Geschmacksrichtungen zu einem Parfait machen. Oft wird einem Parfait noch Alkohol hinzugefügt, damit es im Eisfach nicht komplett durchfriert. Essen Kinder oder Schwangere mit, verzichtest du auf den Alkohol und achtest stattdessen darauf, das Parfait rechtzeitig aus dem Gefrierfach zu holen. Am besten lässt du es vor dem Servieren noch einmal antauen, damit es seine zartschmelzende Konsistenz bekommt.  Antauen für eine zartschmelzende Konsistenz. PARFAIT Rezepte zum Dahinschmelzen. Erfrischendes Fruchteis selber machen. Mit selbstgemachtem Eis kannst du selbst entscheiden, welche Zutaten du verwenden möchtest und wie süß es sein soll. Süße es mit Zucker, Honig, Datteln oder gar nicht – wähle die Zutaten für dein Eis einfach ganz nach deinem Gusto. Aus Tiefkühlfrüchten zauberst du in Windeseile ein herrlich-frisches Früchteeis. Püriere einfach gefrorene Erdbeeren, Mangos, Blaubeeren oder Himbeeren mit etwas Quark, Milch oder Sahne und schon hast du ein sofort verzehrfertiges Fruchteis. Dieses lässt sich zusätzlich mit frischen Früchten oder knusprigen Eiswaffeln kombinieren. Tiefkühlfrüchte werden im nu zu leckerem Fruchteis. Was ist Sorbet und wie wird es gemacht? Ein Sorbet ist ein halbgefrorenes Eis, das ohne Sahne oder Milch zubereitet wird. Es besteht aus Wasser, Früchten und Zucker und ist deshalb auch eine leckere vegane Eisvariante. Für ein Sorbet presst du frischen Saft aus den Früchten, die du dafür verwenden willst. Im Anschluss daran kochst du Wasser und Zucker unter ständigem Rühren auf, sodass sich der Zucker vollständig auflösen kann. Danach gibst du den Fruchtsaft hinzu und lässt das Gemisch vollständig auskühlen. Den so entstandenen Sirup stellst du dann in den Froster. Für etwa 4 Stunden rührst du die Mischung alle 45 Minuten um, um die neugebildeten Eiskristalle aufzubrechen. So entsteht die feinkristalline Struktur, die für Sorbet so charakteristisch ist. Der Klassiker unter den Sorbets ist das Zitronensorbet. Aber auch andere Obstsorten eignen sich für diese Leckerei. In unserer ALDI SÜD Rezeptwelt findest du Sorbet-Ideen, die dazu einladen, ausprobiert zu werden. Frische Sorbet Rezepte für heisse Sommertage. Eis am Stiel selber machen - einfach und schnell. Für ein leckeres Eis am Stiel benötigst du eine Popsicle Form. Diese gibt es mittlerweile mit wiederverwertbaren Eisstielen, sodass hier kein unnötiger Abfall entsteht. Für ein Eis am Stiel kannst du sowohl Wassereis als auch cremiges Milcheis nutzen. Besonders interessant wird es auch, wenn du abgekühlten Tee in eine Popsicle-Form gießt und diesen dann in handlicher Form einfrierst. Kreiere dein Eis am Stiel einfach ganz nach deinem Geschmack. Im Gegensatz zur Eiscreme musst du dein Eis am Stiel nicht immer wieder umrühren, sondern stellst einfach die Formen ins Eisfach und lässt sie durchfrieren. Für ein besonderes optisches Highlight legst du Obstscheiben oder kleine Beeren in die Formen. Mit geschnittenen Erdbeeren oder Kiwis wird dein Eis am Stiel direkt zum Hingucker. Beeren machen dein Eis zu einem echten Highlight. Abwechslungsreiche Kreationen statt Standardsorten. Basilikum, Chili, Ingwer oder Avocado sind nicht unbedingt Zutaten, die jeder sofort mit Eiscreme in Verbindung bringt. Doch das Gute an selbstgemachtem Eis ist, dass du hier alles ausprobieren kannst, wonach dir der Sinn steht. Und mit Eiscreme lässt sich tatsächlich eine ganze Menge anstellen. In unserer ALDI SÜD Rezeptwelt haben wir dir eine kleine Auswahl an leckeren und ausgefallenen Eiskreationen zusammengestellt, die du ganz einfach nachmachen kannst. Probiere es aus und finde deine neue Lieblings-Eissorte, die du ganz ohne Eismaschine zuhause zubereiten kannst.  Probier alles aus, wonach dir der Sinn steht! Eisgenuss kann so ALDI sein.

Eis-Rezepte

Eis-Rezepte

Eis-Rezepte: Klassisches Milcheis oder veganes Eis selber machen. Süß, erfrischend und zartschmelzend: So lieben wir unser Eis im Sommer. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, selbst leckeres Eis auch ohne Eismaschine zu machen. Egal ob Eiscreme, Sorbet oder Parfait: Die ALDI SÜD Rezeptwelt bietet dir eine große Auswahl an kreativen Rezepten, mit denen du jede Variante unserer liebsten sommerlichen Erfrischung ganz einfach daheim nachmachen kannst. Eis selber machen ohne Eismaschine. Um leckeres Eis zuhause selber zu machen, brauchst du keine komplizierten Handgriffe oder teure Eismaschinen. Du möchtest vegane Varianten ausprobieren? „Verzicht“ oder „geht nicht“ stehen auf jeden Fall nicht auf der Eiskarte. Erfahre, wie du auch mit pflanzlichen Zutaten cremiges, „sahniges" veganes Eis selber machen kannst. Cremiges Milcheis – einfach zubereitet. Als Basis für das klassische Milcheis benötigst du Milch, Sahne, Kefir oder Crème fraîche – je mehr Fett enthalten ist, desto intensiver wird der Geschmack. In drei Schritten zum perfekten Milcheis. Erhitze die Flüssigkeit deiner Wahl mit Zucker, ohne es aufkochen zu lassen. Parallel dazu schlägst du frisches Eigelb in einer Schüssel auf und rührst die heiße Basis nach und nach unter. Die Masse wird dann noch einmal langsam erhitzt, bis sie sämig wird. Nun ist deine Eismasse fertig und muss abkühlen, ehe du sie ins Gefrierfach stellst. Lass sie etwa eine Stunde lang anfrieren, ehe du anfängst, sie 4 Stunden lang alle 30 Minuten immer wieder umzurühren. So wird deine Eiscreme schön cremig. Mit dieser Basis lässt sich nun allerlei Geschmacksvariation realisieren. Vegan, Cremig, selbst gemacht: Eis, ganz ohne Sahne. Sahnige Eiscreme, aber ohne Sahne? Das klappt! Mit den richtigen pflanzlichen Zutaten und Techniken erreichst du auch ohne tierische Produkte eine cremige Textur in deinem selbst gemachten veganen Eis.  Da veganes Eis auf Sahne oder Eigelb verzichtet, können natürliche Stabilisatoren und Emulgatoren wie Guarkernmehl, Xanthan oder Johannisbrotkernmehl helfen, eine glatte und cremige Textur zu erreichen und die Bildung von Eiskristallen zu minimieren. Cashewnüsse ergeben eingeweicht und anschließend mit etwas Wasser püriert eine gute cremige Basis für ein selbst gemachtes veganes Eis. Die Cashewnüsse verleihen dem Eis eine sahnige Textur und können mit anderen Zutaten wie Kokosmilch oder Früchten kombiniert werden. Kokosmilch ist eine beliebte Alternative zur Sahne. Der hohe Fettgehalt und die natürliche Cremigkeit verleihen dem Eis eine satte Textur. Nimm am besten vollfette Kokosmilch. Wenn du die reine „Kokossahne“ verwenden möchtest, dann stelle die Dose vor der Verwendung für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Es setzt sich oben eine feste Schicht ab, die du weiterverwenden kannst. Avocado ist eine hervorragende Zutat, um ein cremiges veganes Eis selbst zu machen. Sie gibt die richtige Konsistenz und harmoniert geschmacklich mit vielen Zutaten. Um eine sahnige Eiscreme herzustellen, püriere reife Avocados mit anderen Zutaten wie Bananen, Datteln oder pflanzlicher Milch. Erfrischende Alternative: selbstgemachtes Joghurt-Eis. Eine weitere leckere erfrischende Variante ist das Joghurt-Eis. Auch hier kannst du gefrorene Beeren als Geschmacksgeber nutzen. Püriere dein tiefgekühltes Obst mit Joghurt und Honig – fertig ist der frostige Snack für zwischendurch. Je nach Fettgehalt schmeckt dein selbstgemachtes Joghurt-Eis umso intensiver. Diese Variante eignet sich besonders für spontanen Besuch im Sommer, denn sie ist mit nur wenigen Zutaten wirklich schnell gemacht. Wenn du gefrorene Früchte benutzt, kannst du das Joghurt-Eis sogar sofort genießen! Für ein cremiges Joghurt-Eis verrührst du Joghurt mit Puderzucker und Zitronensaft. Im Anschluss hebst du halbsteif geschlagene Sahne unter, stellst die Mischung ins Eisfach und rührst diese während des Durchfrierens immer wieder durch. Pflanzliche Joghurtalternativen wie Soja- oder Mandeljoghurt können ebenfalls verwendet werden. Kombiniere sie mit Früchten oder Aromen, um eine leckere Eiscreme zu kreieren. Tipp: Lasse den veganen Frozen Joghurt nur ca. 30 Minuten gefrieren, damit er nicht zu hart wird. Erfrischendes Fruchteis selber machen. Mit selbstgemachtem Eis kannst du selbst entscheiden, welche Zutaten du verwenden möchtest und wie süß es sein soll. Süße es mit Zucker, Honig, Datteln oder gar nicht – wähle die Zutaten für dein Eis einfach ganz nach deinem Gusto. Aus Tiefkühlfrüchten zauberst du in Windeseile ein herrlich-frisches Früchteeis. Püriere einfach gefrorene Erdbeeren, Mangos, Blaubeeren oder Himbeeren mit etwas Quark, Milch oder Sahne und schon hast du ein sofort verzehrfertiges Fruchteis. Dieses lässt sich zusätzlich mit frischen Früchten oder knusprigen Eiswaffeln kombinieren. Zartschmelzend und eisig: selbstgemachtes Parfait. Die Besonderheit eines Parfaits ist seine Beschaffenheit: Es ist ein halbgefrorenes Sahneeis, das Eigelb und manchmal auch geschlagenen Eischnee enthält. Von Schokolade bis zur Orange kannst du so ziemlich alle Geschmacksrichtungen zu einem Parfait machen. Oft wird einem Parfait noch Alkohol hinzugefügt, damit es im Eisfach nicht komplett durchfriert. Essen Kinder oder Schwangere mit, verzichtest du auf den Alkohol und achtest stattdessen darauf, das Parfait rechtzeitig aus dem Gefrierfach zu holen. Am besten lässt du es vor dem Servieren noch einmal antauen, damit es seine zartschmelzende Konsistenz bekommt.  In vier Schritten zum perfekten Sorbet. Für ein Sorbet presst du frischen Saft aus den Früchten, die du dafür verwenden willst. Im Anschluss daran kochst du Wasser und Zucker unter ständigem Rühren auf, sodass sich der Zucker vollständig auflösen kann. Danach gibst du den Fruchtsaft hinzu und lässt das Gemisch vollständig auskühlen. Den so entstandenen Sirup stellst du dann in den Froster. Für etwa 4 Stunden rührst du die Mischung alle 45 Minuten um, um die neugebildeten Eiskristalle aufzubrechen. So entsteht die feinkristalline Struktur, die für Sorbet so charakteristisch ist. Der Klassiker unter den Sorbets ist das Zitronensorbet. Aber auch andere Obstsorten eignen sich für diese Leckerei. In unserer ALDI SÜD Rezeptwelt findest du Sorbet-Ideen, die dazu einladen, ausprobiert zu werden. Saisonale Rezepte für das ganze Jahr. Nach dem berühmtesten Volksfest der Welt geht es mit deftigem Essen weiter, denn wir gehen große Schritte auf Weihnachten zu. Suchst du Rezepte für deine Halloweenparty oder ein gemütliches Herbstdinner? Auch hierfür bieten wir dir passende Rezepte. Entdecke weitere Rezepte für das ganze Jahres zu Ostern oder der Grillsaison im Sommer. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Eis-Rezepte: Klassisches Milcheis oder veganes Eis selber machen. Süß, erfrischend und zartschmelzend: So lieben wir unser Eis im Sommer. Du wirst überrascht sein, wie einfach es ist, selbst leckeres Eis auch ohne Eismaschine zu machen. Egal ob Eiscreme, Sorbet oder Parfait: Die ALDI SÜD Rezeptwelt bietet dir eine große Auswahl an kreativen Rezepten, mit denen du jede Variante unserer liebsten sommerlichen Erfrischung ganz einfach daheim nachmachen kannst.

Karamellisieren

Karamellisieren

Karamellisieren – der süße Genuss. So einfach wird aus Zucker köstliches Karamell. Süßes, goldenes Karamell ist ein Genuss – und das nicht nur als Bonbon, gebrannte Mandel oder cremige Dessertsauce. Auch herzhafte Gerichte lassen sich durch Karamellisieren verfeinern. Für diese Zubereitungsmethode benötigst du im Grunde nur zwei Dinge: Zucker und Hitze. Erfahre hier, worauf es bei dieser Kochtechnik ankommt und wie du deinen Gerichten jene ganz besondere Karamellnote verleihst. Was bedeutet Karamellisieren? Wenn Zucker unter Hitzeeinwirkung schmilzt und dabei eine goldgelbe bis braune Farbe annimmt, spricht man von Karamellisieren. Ab etwa 135 °C verflüssigt sich Zucker, ab 160 °C karamellisiert er und entwickelt sein typisches nussiges, leicht bitteres, aber köstliches Aroma. Lebensmittel, die bereits Zucker enthalten, etwa Obst und Gemüse, benötigen dazu streng genommen keine zusätzliche Süße. Doch in der Regel wird auch bei der Zubereitung von glasierten Möhren oder karamellisierten Zwiebeln weiterer Zucker hinzugefügt. Zucker karamellisieren. Um Zucker zu Karamell zu schmelzen, gibt es zwei verschiedene Zubereitungsarten: 1. Trockene Methode Bei dieser Technik wird der Zucker direkt in einer Pfanne erhitzt, ohne Wasser hinzuzufügen. Dies erfordert besondere Aufmerksamkeit, da der Zucker schnell verbrennen kann. Diese Methode eignet sich gut für kleine Mengen Zucker und erfordert weniger Zeit. 2. Nasse Methode Du kannst Zucker auch in Wasser auflösen und erhitzen. Diese Methode dauert etwas länger, ist aber einfacher zu kontrollieren, da das Wasser den Zucker gleichmäßig erhitzt. Außerdem ist das Risiko geringer, dass der Zucker anbrennt. Die nasse Methode eignet sich gut für größere Mengen Karamell. Welcher Zucker eignet sich zum Karamellisieren? Im Grunde lassen sich alle Zuckerarten karamellisieren. Es gibt aber Unterschiede. Der Geschmack, die Farbe des Karamells und die Temperatur, bei der Zucker sich verflüssigt, variieren je nach Art. Während weißer Kristallzucker bei etwa 170 °C karamellisiert, beginnen brauner Zucker und Muscovado (unraffinierter Rohrzucker), schon ab etwa 150 °C flüssig zu werden. Fruchtzucker karamellisiert sogar bereits bei 110–120 °C. Zuckerart Temperatur in °C Farbergebnis Geschmack Fruchtzucker 110–120 Hellgold süß, fruchtig, milder Karamellgeschmack Brauner Zucker 150–160 Dunkler Bernstein malzig, starke Melassenote Muscovado 150–160 Dunkelbraun intensiv, kräftig, starke Karamell- und Melassenote Weißer Kristallzucker 160–170 Hellgold bis Bernstein klassisch süß, leicht nussig, klare Karamellnote Rohrzucker 160–170 Hellgold bis Bernstein mild-süß, leicht malzig, subtiler Karamellgeschmack Puderzucker 160–170 Hellgold feine Süße, mild Praktische Tipps zum Karamellisieren. Wähle die richtige Pfanne: Ideal sind Pfannen mit einem dicken Boden, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten. Edelstahl- oder Kupferpfannen sind besonders gut geeignet. Verteile den Zucker gleichmäßig: Das geht am besten, wenn du den Zucker in einer dünnen Schicht in die Pfanne gibst. Nicht zu viel umrühren, sonst bilden sich schnell Klumpen. Habe Geduld: Karamellisieren erfordert ständige Aufmerksamkeit. Lass den Zucker nicht unbeaufsichtigt und behalte die Temperatur immer im Blick. Sei vorsichtig: Karamell wird extrem heiß. Vermeide direkten Hautkontakt. Bei der Zubereitung von Karamellsauce kann das Bedecken von Handrücken und Armen sinnvoll sein. Die Königsdisziplin des Karamellisierens – Karamellsauce. Ob auf Kuchen, Eisbechern oder anderen Desserts: Eine süße, manchmal auch mit Salz verfeinerte, Karamellsauce ist oft die Krönung einer Süßspeise. Hierzu kocht man mit Zucker und Wasser einen Sirup und verfeinert diesen anschließend mit Sahne und Butter, sodass die typische Cremigkeit entsteht. Bei der Zubereitung kommt es auf das richtige Timing an, einen genauen Blick auf die Temperatur und vor allem Geduld. Karamellsauce – ein einfaches Rezept. Zutaten: 200 g Zucker 100 ml Wasser 200 ml Schlagsahne 50 g Butter 1 Prise Salz Zubereitung: Zucker und Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, ohne zu rühren. Die Hitze reduzieren und den Zucker so lange köcheln lassen (ca. 10–15 Minuten), bis er eine goldbraune Farbe erreicht hat. Den Topf vom Herd nehmen. Die Sahne vorsichtig hinzufügen. Achtung: Es kann spritzen. Die Butter und 1 Prise Salz einrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Die Karamellsauce vor dem Servieren etwas abkühlen lassen. Gut verschlossen im Kühlschrank gelagert hält sich die Sauce bis zu 3 Wochen, im Tiefkühlfach sogar bis zu 3 Monate. Unser Tipp: Achte beim Köcheln des Zucker-Wasser-Gemischs darauf, dass der Sirup nicht über 170 °C erhitzt wird, sonst verbrennt er und wird bitter. Miss gegebenenfalls mit einem Küchen- oder sogar Zuckerthermometer nach. Wenn der Sirup eine dunkelbraune und leicht rötliche Färbung hat und sich etwas dickflüssig-zäh anfühlt, ist er fertig. Rezepte mit Karamellsauce. Crème Brûllée - Der Klassiker. Dieses sahnig-cremige Dessert hat zwar keine Karamellsauce, aber dafür eine dünne, knusprige Karamellschicht. Um diese köstliche Zuckerkruste herzustellen, benötigst du einen Küchenbrenner. Streue zunächst gleichmäßig eine dünne Schicht Zucker über die abgekühlte Crème. Danach nimmst du den Küchenbrenner zur Hand. Halte die Flamme knapp über die Crème und bewege sie gleichmäßig hin und her, bis der Zucker geschmolzen ist und eine bernsteinfarbene, knusprige Karamellkruste entsteht. Karamellisieren von Zwiebeln. Die Methode, Zucker zu erhitzen, bis er sich verflüssigt und goldbraun verfärbt, eignet sich nicht nur für süße Nachspeisen, sondern kommt auch in der herzhaften Küche zum Einsatz – zum Beispiel bei Zwiebeln. Karamellisierte Zwiebeln verfeinern viele Gerichte und passen gut zu Burgern, Kartoffelpüree oder gebratenem Steak. Auch bei französischen Rezepten wie Zwiebelsuppe oder Quiche Lorraine sind sie unverzichtbar. Durch langsames Anbraten mit etwas Zucker werden die Knollen besonders süß und weich. Und so geht’s: Die Zwiebeln abziehen, in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl oder Butter bei niedriger Hitze sehr langsam anbraten. Nach und nach etwas Zucker hinzufügen und rühren, bis die Zwiebeln tiefgolden sind. Der Prozess kann je nach Menge der Zwiebeln bis zu 45 Minuten dauern. Nüsse karamellisieren. Karamellisierte Nüsse sind ein Nasch-Klassiker – vor allem in der Winterzeit und zu Weihnachten. Du kannst gebrannte Mandeln ganz leicht zu Hause selber herstellen: Koche Zucker, Wasser und Zimt in einer Pfanne auf, füge die Mandeln hinzu und lasse alles unter ständigem Rühren so lange köcheln, bis das Wasser verdampft ist und die Mandeln mit einer klebrigen Zuckerschicht überzogen sind. Anschließend abkühlen lassen und losknabbern. Walnüsse mit Honig zu karamellisieren ist besonders beliebt. Da die Walnüsse in einer Pfanne mit etwas Honig und Zucker erhitzen, bis sie gleichmäßig mit dem geschmolzenen Zucker überzogen sind. Anschließend lässt du sie auf einem Backblech abkühlen, bis sie wieder fest geworden sind. Karamellisieren von Karotten. Karotten können ebenfalls karamellisiert werden. Brate sie dazu im Ganzen, in Scheiben oder in Spalten geschnitten in einer Pfanne mit Butter und etwas Zucker bei mittlerer Hitze an, bis sie weich und karamellisiert sind. Diese Methode verleiht den Karotten eine köstliche, süße Note und macht sie zu einer perfekten Beilage. Neben Karotten eignen sich auch andere Gemüsesorten wie Kartoffeln, Spargel, Paprika oder Zucchini. Obst karamellisieren. Karamellisiertes Obst eignet sich hervorragend als Dessert, als Topping für Eiscreme oder Joghurt und als süße Beilage zu herzhaften Gerichten. Besonders geeignet sind Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Bananen. Dazu das Obst in Scheiben oder Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butter und Zucker erhitzen, bis sich letzterer verflüssigt hat. Mit einem Spritzer Zitronensaft kannst du die Süße ausgleichen und eine frische Note hinzufügen. Ziegenkäse karamellisieren. Das Karamellisieren von Ziegenkäse ist eine raffinierte Methode, um das Gericht noch verführerischer zu machen. Dazu wird der Käse mit einer dünnen Schicht Zucker bestreut oder Honig beträufelt und unter dem Grill erhitzt, bis die Oberfläche karamellisiert ist. Das Ergebnis ist eine köstliche Kombination aus süßen und herzhaften Aromen, ideal für Salate oder als Vorspeise. Leckere Rezepte mit Karamell. Häufige Fragen und Antworten. Das könnte dich auch interessieren: Kuvertüre richtig schmelzen. So gelingt dir der köstliche Schokoladenüberzug für Kekse, Kuchen und mehr. Kuvertüre schmelzen Backen ohne Gluten. Kuchen, Brot und Brötchen gelingen auch glutenfrei – alle Alternativen und Backtipps im Überblick. Glutenfrei backen Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker

Karamellisieren

Karamellisieren

Karamellisieren – der süße Genuss. So einfach wird aus Zucker köstliches Karamell. Süßes, goldenes Karamell ist ein Genuss – und das nicht nur als Bonbon, gebrannte Mandel oder cremige Dessertsauce. Auch herzhafte Gerichte lassen sich durch Karamellisieren verfeinern. Für diese Zubereitungsmethode benötigst du im Grunde nur zwei Dinge: Zucker und Hitze. Erfahre hier, worauf es bei dieser Kochtechnik ankommt und wie du deinen Gerichten jene ganz besondere Karamellnote verleihst. Was bedeutet Karamellisieren? Wenn Zucker unter Hitzeeinwirkung schmilzt und dabei eine goldgelbe bis braune Farbe annimmt, spricht man von Karamellisieren. Ab etwa 135 °C verflüssigt sich Zucker, ab 160 °C karamellisiert er und entwickelt sein typisches nussiges, leicht bitteres, aber köstliches Aroma. Lebensmittel, die bereits Zucker enthalten, etwa Obst und Gemüse, benötigen dazu streng genommen keine zusätzliche Süße. Doch in der Regel wird auch bei der Zubereitung von glasierten Möhren oder karamellisierten Zwiebeln weiterer Zucker hinzugefügt. Zucker karamellisieren. Um Zucker zu Karamell zu schmelzen, gibt es zwei verschiedene Zubereitungsarten: 1. Trockene Methode Bei dieser Technik wird der Zucker direkt in einer Pfanne erhitzt, ohne Wasser hinzuzufügen. Dies erfordert besondere Aufmerksamkeit, da der Zucker schnell verbrennen kann. Diese Methode eignet sich gut für kleine Mengen Zucker und erfordert weniger Zeit. 2. Nasse Methode Du kannst Zucker auch in Wasser auflösen und erhitzen. Diese Methode dauert etwas länger, ist aber einfacher zu kontrollieren, da das Wasser den Zucker gleichmäßig erhitzt. Außerdem ist das Risiko geringer, dass der Zucker anbrennt. Die nasse Methode eignet sich gut für größere Mengen Karamell. Welcher Zucker eignet sich zum Karamellisieren? Im Grunde lassen sich alle Zuckerarten karamellisieren. Es gibt aber Unterschiede. Der Geschmack, die Farbe des Karamells und die Temperatur, bei der Zucker sich verflüssigt, variieren je nach Art. Während weißer Kristallzucker bei etwa 170 °C karamellisiert, beginnen brauner Zucker und Muscovado (unraffinierter Rohrzucker), schon ab etwa 150 °C flüssig zu werden. Fruchtzucker karamellisiert sogar bereits bei 110–120 °C. Zuckerart Temperatur in °C Farbergebnis Geschmack Fruchtzucker 110–120 Hellgold süß, fruchtig, milder Karamellgeschmack Brauner Zucker 150–160 Dunkler Bernstein malzig, starke Melassenote Muscovado 150–160 Dunkelbraun intensiv, kräftig, starke Karamell- und Melassenote Weißer Kristallzucker 160–170 Hellgold bis Bernstein klassisch süß, leicht nussig, klare Karamellnote Rohrzucker 160–170 Hellgold bis Bernstein mild-süß, leicht malzig, subtiler Karamellgeschmack Puderzucker 160–170 Hellgold feine Süße, mild Praktische Tipps zum Karamellisieren. Wähle die richtige Pfanne: Ideal sind Pfannen mit einem dicken Boden, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten. Edelstahl- oder Kupferpfannen sind besonders gut geeignet. Verteile den Zucker gleichmäßig: Das geht am besten, wenn du den Zucker in einer dünnen Schicht in die Pfanne gibst. Nicht zu viel umrühren, sonst bilden sich schnell Klumpen. Habe Geduld: Karamellisieren erfordert ständige Aufmerksamkeit. Lass den Zucker nicht unbeaufsichtigt und behalte die Temperatur immer im Blick. Sei vorsichtig: Karamell wird extrem heiß. Vermeide direkten Hautkontakt. Bei der Zubereitung von Karamellsauce kann das Bedecken von Handrücken und Armen sinnvoll sein. Die Königsdisziplin des Karamellisierens – Karamellsauce. Ob auf Kuchen, Eisbechern oder anderen Desserts: Eine süße, manchmal auch mit Salz verfeinerte, Karamellsauce ist oft die Krönung einer Süßspeise. Hierzu kocht man mit Zucker und Wasser einen Sirup und verfeinert diesen anschließend mit Sahne und Butter, sodass die typische Cremigkeit entsteht. Bei der Zubereitung kommt es auf das richtige Timing an, einen genauen Blick auf die Temperatur und vor allem Geduld. Karamellsauce – ein einfaches Rezept. Zutaten: 200 g Zucker 100 ml Wasser 200 ml Schlagsahne 50 g Butter 1 Prise Salz Zubereitung: Zucker und Wasser in einem Topf bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, ohne zu rühren. Die Hitze reduzieren und den Zucker so lange köcheln lassen (ca. 10–15 Minuten), bis er eine goldbraune Farbe erreicht hat. Den Topf vom Herd nehmen. Die Sahne vorsichtig hinzufügen. Achtung: Es kann spritzen. Die Butter und 1 Prise Salz einrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Die Karamellsauce vor dem Servieren etwas abkühlen lassen. Gut verschlossen im Kühlschrank gelagert hält sich die Sauce bis zu 3 Wochen, im Tiefkühlfach sogar bis zu 3 Monate. Unser Tipp: Achte beim Köcheln des Zucker-Wasser-Gemischs darauf, dass der Sirup nicht über 170 °C erhitzt wird, sonst verbrennt er und wird bitter. Miss gegebenenfalls mit einem Küchen- oder sogar Zuckerthermometer nach. Wenn der Sirup eine dunkelbraune und leicht rötliche Färbung hat und sich etwas dickflüssig-zäh anfühlt, ist er fertig. Rezepte mit Karamellsauce. Crème Brûllée - Der Klassiker. Dieses sahnig-cremige Dessert hat zwar keine Karamellsauce, aber dafür eine dünne, knusprige Karamellschicht. Um diese köstliche Zuckerkruste herzustellen, benötigst du einen Küchenbrenner. Streue zunächst gleichmäßig eine dünne Schicht Zucker über die abgekühlte Crème. Danach nimmst du den Küchenbrenner zur Hand. Halte die Flamme knapp über die Crème und bewege sie gleichmäßig hin und her, bis der Zucker geschmolzen ist und eine bernsteinfarbene, knusprige Karamellkruste entsteht. Karamellisieren von Zwiebeln. Die Methode, Zucker zu erhitzen, bis er sich verflüssigt und goldbraun verfärbt, eignet sich nicht nur für süße Nachspeisen, sondern kommt auch in der herzhaften Küche zum Einsatz – zum Beispiel bei Zwiebeln. Karamellisierte Zwiebeln verfeinern viele Gerichte und passen gut zu Burgern, Kartoffelpüree oder gebratenem Steak. Auch bei französischen Rezepten wie Zwiebelsuppe oder Quiche Lorraine sind sie unverzichtbar. Durch langsames Anbraten mit etwas Zucker werden die Knollen besonders süß und weich. Und so geht’s: Die Zwiebeln abziehen, in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl oder Butter bei niedriger Hitze sehr langsam anbraten. Nach und nach etwas Zucker hinzufügen und rühren, bis die Zwiebeln tiefgolden sind. Der Prozess kann je nach Menge der Zwiebeln bis zu 45 Minuten dauern. Nüsse karamellisieren. Karamellisierte Nüsse sind ein Nasch-Klassiker – vor allem in der Winterzeit und zu Weihnachten. Du kannst gebrannte Mandeln ganz leicht zu Hause selber herstellen: Koche Zucker, Wasser und Zimt in einer Pfanne auf, füge die Mandeln hinzu und lasse alles unter ständigem Rühren so lange köcheln, bis das Wasser verdampft ist und die Mandeln mit einer klebrigen Zuckerschicht überzogen sind. Anschließend abkühlen lassen und losknabbern. Walnüsse mit Honig zu karamellisieren ist besonders beliebt. Da die Walnüsse in einer Pfanne mit etwas Honig und Zucker erhitzen, bis sie gleichmäßig mit dem geschmolzenen Zucker überzogen sind. Anschließend lässt du sie auf einem Backblech abkühlen, bis sie wieder fest geworden sind. Karamellisieren von Karotten. Karotten können ebenfalls karamellisiert werden. Brate sie dazu im Ganzen, in Scheiben oder in Spalten geschnitten in einer Pfanne mit Butter und etwas Zucker bei mittlerer Hitze an, bis sie weich und karamellisiert sind. Diese Methode verleiht den Karotten eine köstliche, süße Note und macht sie zu einer perfekten Beilage. Neben Karotten eignen sich auch andere Gemüsesorten wie Kartoffeln, Spargel, Paprika oder Zucchini. Obst karamellisieren. Karamellisiertes Obst eignet sich hervorragend als Dessert, als Topping für Eiscreme oder Joghurt und als süße Beilage zu herzhaften Gerichten. Besonders geeignet sind Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Bananen. Dazu das Obst in Scheiben oder Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Butter und Zucker erhitzen, bis sich letzterer verflüssigt hat. Mit einem Spritzer Zitronensaft kannst du die Süße ausgleichen und eine frische Note hinzufügen. Ziegenkäse karamellisieren. Das Karamellisieren von Ziegenkäse ist eine raffinierte Methode, um das Gericht noch verführerischer zu machen. Dazu wird der Käse mit einer dünnen Schicht Zucker bestreut oder Honig beträufelt und unter dem Grill erhitzt, bis die Oberfläche karamellisiert ist. Das Ergebnis ist eine köstliche Kombination aus süßen und herzhaften Aromen, ideal für Salate oder als Vorspeise. Leckere Rezepte mit Karamell. Häufige Fragen und Antworten. Das könnte dich auch interessieren: Kuvertüre richtig schmelzen. So gelingt dir der köstliche Schokoladenüberzug für Kekse, Kuchen und mehr. Kuvertüre schmelzen Backen ohne Gluten. Kuchen, Brot und Brötchen gelingen auch glutenfrei – alle Alternativen und Backtipps im Überblick. Glutenfrei backen Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker

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