Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: "motorrad-tücher"

164 Inhalte gefunden

164 Inhalte gefunden Sie haben nach folgenden Inhalten gesucht: motorrad-tücher


Wähle eine der möglichen Optionen aus
Bienenwachstücher

Bienenwachstücher

Bienenwachstücher und Co. Nachhaltige DIY-Verpackungen statt Kunststoffdosen und Alufolie. Schnell ist der Rest vom Abendessen in die Frischhaltedose aus Kunststoff oder das Pausenbrot in die Alufolie gepackt. Doch das Aufheben von Lebensmitteln geht auch nachhaltiger – mit Bienenwachtüchern und Co. Wir zeigen dir, wie du im Handumdrehen neuen Verpackungsmüll vermeidest – ganz nach dem Zero Waste-Prinzip. Nachhaltige Verpackungen mit Zero Waste. Ganz bewusst und nachhaltig packen wir Essensreste gut weg, damit sie sich lange halten. So vermeiden wir Lebensmittelverschwendung. Auch nehmen wir uns immer öfter Essen und Getränke mit, damit wir nicht auf Wegwerfverpackungen etwa beim Coffee to go angewiesen sind. Im Zuge des Zero Waste-Prinzips, kannst du noch einen Schritt weiter gehen. Denn Zero Waste bedeutet „Kein Müll“. Beim Verpacken von Lebensmitteln greifen wir schnell zu Kunststoffdosen, Alufolie und Co. Sie sind bequem und müssen nicht abgewaschen werden – wir werfen sie ja weg. Der Weg aus der Wegwerfgesellschaft ist schon mit kleinen Schritten getan: Erinnere dich an Brotdosen und Trinkflaschen aus deiner Kindheit. Werden sie neu angeschafft, greife am besten direkt zu Aufbewahrungsdosen und Thermobechern aus Metall oder Glas. Das ist nachhaltiger als Plastikboxen. Für warme Speisen kannst du dir einen Henkelmann besorgen: In dem mehrteiligen Blechbehälter, der direkt im Wasserbad erhitzt werden kann, haben schon unsere Großeltern ihr Essen mit zur Arbeit genommen. Noch praktischer ist ein Food Pot, der wie eine Thermokanne das Essen direkt warmhält. Kleine Schritte können viel bewirken. Upcycling von Gurkengläsern, Tüten und Co. Klingt nach Arbeit, ist aber easy peasy und dazu besonders sparsam: Upcycling der Lebensmittelverpackungen. Gurken- oder Marmeladengläser sind hervorragende Alternativen zur Frischhaltedose. Du hast sie sowieso zu Hause, sie können immer wieder verwendet werden und schließen luftdicht. Deine Lebensmittel kannst du im Schraubglas sogar einfrieren. Fülle es nur zu 3/4 und schraub den Deckel erst nach dem Einfrieren fest, damit das Glas beim Tiefkühlen nicht platzt. Auch Papier- und Plastiktüten kannst du einfach aufheben und wiederverwenden. Achte nur darauf, dass keine verderblichen Lebensmittel wie rohes Fleisch in den Plastiktüten aufbewahrt wurden. Baumwolltaschen können beliebig oft wiederverwendet werden. Wusstest du, dass du darin sogar Brot und Brötchen für einige Wochen einfrieren kannst? Wachstücher und Co. – Alternativen zur Frischhaltefolie. Du willst eine Schüssel mit Lebensmitteln abdecken? Lege einen passenden Teller oder ein einfaches Baumwolltuch (zum Beispiel ein Küchenhandtuch) auf die Schale. Das kennst du vielleicht schon vom Backen für die Gehzeit eines Brot- oder Kuchenteigs. Praktisch sind auch selbstgenähte Stoffhauben. Dazu schneidest du einen Stoffrest rund aus. Er sollte etwa 2 Zentimeter größer als die Schale, die du damit abdecken möchtest, sein. Nun nähst du ein Gummiband in den Rand. Die Stoffhaube kannst du immer wieder verwenden und auch waschen. Je elastischer der Stoff ist, desto schneller wird er ausleihern. Daher lohnt sich reine Baumwolle ohne Elastan. Noch mehr können Wachstücher: Sie schützen zum Beispiel Sandwiches, denn das Wachs verhindert, dass Flüssigkeit aus dem Belag durch das Papier sickert. So bleiben belegte Brote frisch und der Picknickkorb sauber. Bienenwachstücher sind luftdicht, sodass du darin sogar Lebensmittel einfrieren kannst – zumindest für einige Wochen. Bienenwachstücher sind luftdicht, sodass du darin sogar Lebensmittel einfrieren kannst. Bienenwachstücher selber machen. Du hast unsere Bienenwachstücher in der Aktion verpasst? Kein Problem, mit unserer Anleitung machst du Wachstücher schnell selber. Für 5 Bienenwachstücher für Pausenbrote brauchst du drei 30 x 30 Zentimeter große Stoffreste, 100 Gramm Bienenwachs, ein Bügeleisen und Backpapier. Überleg dir, was du in das Wachstuch einwickeln möchtest und miss aus den Stoffresten die gewünschte Größe ab. Schneide die Stoffreste zu. Mit einer Zackenschere erhältst du einen schönen Stoffrand und musst die Ränder nicht umnähen. Lege dein Stofftuch auf Backpapier oder ein altes Handtuch. Verteile nun die Bienenwachsplättchen auf dem Stoff. Handtuch oder Backpapier saugen überschüssiges Wachs beim Schmelzen auf. Nun kommt eine Lage Backpapier über das Stofftuch mit dem Bienenwachs. Bügel nun mit dem Bügeleisen auf höchster Stufe über das Tuch, sodass das Bienenwachs schmilzt und in den Stoff eindringt. Das fertige Wachstuch sieht nun leicht glasig aus, die Struktur des Stoffes sollte aber noch spürbar sein. Bienenwachstücher pflegen und weiterverwenden. Bienenwachstücher sind etwa ein Jahr einsetzbar und können mit lauwarmem Wasser und Spülmittel gereinigt werden. Sind sie hinüber, kannst du sie in Streifen schneiden und als Grillanzünder verwenden. Oder du wickelst die alten Wachstücher oben um einen Stock und hast eine tolle DIY-Fackel für den Garten. Für die meisten Lebensmittel sind reine Bienenwachstücher gut geeignet. Das Bienenwachs schmilzt schon bei 62 Grad. Lasse heiße Speisen daher erst etwas abkühlen. Rohen Fisch oder Fleisch solltest du nicht in die Tücher einwickeln, da sie nicht hygienisch genug abgewaschen werden können. Wissenswertes über Bienenwachstücher. Achte auf die Zusammensetzung der Wachsschicht. Bei fettigen Speisen kann sie auf das Essen übergehen. Das ist bei reinem Bienenwachs nicht weiter schlimm. Bienenwachs für die Kerzenherstellung kann jedoch mit Mineralölbestandteilen oder Pestiziden verunreinigt sein. In gekauften Wachstüchern können auch weitere Stoffe wie Kunststoffe, Paraffin und Harze enthalten sein, die nicht verzehrt werden sollten. Um das Wachstuch flexibler zu halten, kannst du etwas Kokosöl zum Bienenwachs geben. Auch Jojobaöl wäre möglich, davon rät das Bundesinstitut für Risikobewertung jedoch ausdrücklich ab. Spuren der Fette bleiben bei Wachstüchern an den Lebensmitteln haften. Jojobaöl ist jedoch nicht zum Verzehr geeignet. Das könnte dich auch interessieren.

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (17.05.2022) Mit der Mission „Heute für morgen“ zeigt ALDI SÜD, dass Nachhaltigkeit in vielen Bereichen zum ALDI Preis möglich ist. Im Rahmen des Nachhaltigkeitsengagements kooperiert das Unternehmen jetzt mit Kushel. Das Start-up setzt einen neuen Standard in der Textilindustrie und hat das Kushel Essential Handtuch aus 70 Prozent Bio-Baumwolle und 30 Prozent Buchenholzfasern entwickelt. Ab 30. Mai ist das nachhaltige und kuschelig weiche Handtuch exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich. Jeden Tag Gutes tun Ob nach dem Duschen, Händewaschen oder der Gesichtsreinigung: Das Handtuch zählt zum täglichen Gebrauchsgegenstand im Badezimmer. Mit dem Essential Handtuch von Kushel ist das Abtrocknen nicht nur besonders kuschelig, sondern auch nachhaltig. Denn die Kushel Gründer Jim Tichatschek, John Tichatschek und Mattias Weser geben der Umwelt mit ihrem Produkt mehr Ressourcen zurück, als für die Produktion benötigt wurden. Die Handtücher bestehen aus einem Mix aus regenbewässerter Bio-Baumwolle und Buchenholzfasern. Dieser besondere Fasermix ergibt nicht nur eine Ersparnis von mindestens 90 Prozent Frischwasser und 50 Prozent an CO2-Emissionen im Vergleich zu konventioneller Baumwolle – es entsteht dabei auch ein saugfähiges Material, das auch nach dem Waschen noch kuschelig bleibt. Gemeinsam stark „Zu einer nachhaltigen Zukunft gehört natürlich auch die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern. Kushel hat uns mit Kreativität und Nachhaltigkeit absolut überzeugt und wir freuen uns sehr, den Kunden damit ein weiteres Produkt anbieten zu können, mit dem sie zusätzlich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten“, sagt Paula Jörgens, Manager Buying bei ALDI SÜD. Durch die Zusammenarbeit zwischen Kushel und ALDI SÜD können die hochwertigen Essential Handtücher viele Badezimmer noch nachhaltiger machen - und das zum ALDI Preis. Eine Herzensaufgabe für das Start-up aus Hamburg: „Wir möchten so viele Menschen wie möglich begeistern, um einen wirklichen Impact zu erzielen. Mit einem Partner wie ALDI SÜD können wir jetzt dieses Ziel erreichen und dabei seit Gründung 1.000.000 neue Bäume pflanzen, so Jim Tichatschek.“ Hinzu kommt nämlich: Für jedes Kushel-Produkt werden zwei Bäume gepflanzt. Die Fakten zum Kushel Essential Handtuch: • Klassischer Frottee-Struktur mit breiter Bordüre in Holzoptik • Erhältlich in einem soften Mint oder einem hellen Grau • Das Handtuch (50 x 102 cm) im Zweierpack kostet 19,99 Euro, das Badehandtuch (70 x 142 cm) einzeln kostet 19,99 Euro • Material aus 70 Prozent Bio-Baumwolle, 30 Prozent TENCELTM Modal • Made in Portugal • Ab dem 30. Mai exklusiv in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (17.05.2022) Mit der Mission „Heute für morgen“ zeigt ALDI SÜD, dass Nachhaltigkeit in vielen Bereichen zum ALDI Preis möglich ist. Im Rahmen des Nachhaltigkeitsengagements kooperiert das Unternehmen jetzt mit Kushel. Das Start-up setzt einen neuen Standard in der Textilindustrie und hat das Kushel Essential Handtuch aus 70 Prozent Bio-Baumwolle und 30 Prozent Buchenholzfasern entwickelt. Ab 30. Mai ist das nachhaltige und kuschelig weiche Handtuch exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich. Jeden Tag Gutes tun Ob nach dem Duschen, Händewaschen oder der Gesichtsreinigung: Das Handtuch zählt zum täglichen Gebrauchsgegenstand im Badezimmer. Mit dem Essential Handtuch von Kushel ist das Abtrocknen nicht nur besonders kuschelig, sondern auch nachhaltig. Denn die Kushel Gründer Jim Tichatschek, John Tichatschek und Mattias Weser geben der Umwelt mit ihrem Produkt mehr Ressourcen zurück, als für die Produktion benötigt wurden. Die Handtücher bestehen aus einem Mix aus regenbewässerter Bio-Baumwolle und Buchenholzfasern. Dieser besondere Fasermix ergibt nicht nur eine Ersparnis von mindestens 90 Prozent Frischwasser und 50 Prozent an CO2-Emissionen im Vergleich zu konventioneller Baumwolle – es entsteht dabei auch ein saugfähiges Material, das auch nach dem Waschen noch kuschelig bleibt. Gemeinsam stark „Zu einer nachhaltigen Zukunft gehört natürlich auch die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern. Kushel hat uns mit Kreativität und Nachhaltigkeit absolut überzeugt und wir freuen uns sehr, den Kunden damit ein weiteres Produkt anbieten zu können, mit dem sie zusätzlich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten“, sagt Paula Jörgens, Manager Buying bei ALDI SÜD. Durch die Zusammenarbeit zwischen Kushel und ALDI SÜD können die hochwertigen Essential Handtücher viele Badezimmer noch nachhaltiger machen - und das zum ALDI Preis. Eine Herzensaufgabe für das Start-up aus Hamburg: „Wir möchten so viele Menschen wie möglich begeistern, um einen wirklichen Impact zu erzielen. Mit einem Partner wie ALDI SÜD können wir jetzt dieses Ziel erreichen und dabei seit Gründung 1.000.000 neue Bäume pflanzen, so Jim Tichatschek.“ Hinzu kommt nämlich: Für jedes Kushel-Produkt werden zwei Bäume gepflanzt. Die Fakten zum Kushel Essential Handtuch: • Klassischer Frottee-Struktur mit breiter Bordüre in Holzoptik • Erhältlich in einem soften Mint oder einem hellen Grau • Das Handtuch (50 x 102 cm) im Zweierpack kostet 19,99 Euro, das Badehandtuch (70 x 142 cm) einzeln kostet 19,99 Euro • Material aus 70 Prozent Bio-Baumwolle, 30 Prozent TENCELTM Modal • Made in Portugal • Ab dem 30. Mai exklusiv in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe,  presse@aldi-sued.de

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (17.05.2022) Mit der Mission „Heute für morgen“ zeigt ALDI SÜD, dass Nachhaltigkeit in vielen Bereichen zum ALDI Preis möglich ist. Im Rahmen des Nachhaltigkeitsengagements kooperiert das Unternehmen jetzt mit Kushel. Das Start-up setzt einen neuen Standard in der Textilindustrie und hat das Kushel Essential Handtuch aus 70 Prozent Bio-Baumwolle und 30 Prozent Buchenholzfasern entwickelt. Ab 30. Mai ist das nachhaltige und kuschelig weiche Handtuch exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich. Jeden Tag Gutes tun Ob nach dem Duschen, Händewaschen oder der Gesichtsreinigung: Das Handtuch zählt zum täglichen Gebrauchsgegenstand im Badezimmer. Mit dem Essential Handtuch von Kushel ist das Abtrocknen nicht nur besonders kuschelig, sondern auch nachhaltig. Denn die Kushel Gründer Jim Tichatschek, John Tichatschek und Mattias Weser geben der Umwelt mit ihrem Produkt mehr Ressourcen zurück, als für die Produktion benötigt wurden. Die Handtücher bestehen aus einem Mix aus regenbewässerter Bio-Baumwolle und Buchenholzfasern. Dieser besondere Fasermix ergibt nicht nur eine Ersparnis von mindestens 90 Prozent Frischwasser und 50 Prozent an CO2-Emissionen im Vergleich zu konventioneller Baumwolle – es entsteht dabei auch ein saugfähiges Material, das auch nach dem Waschen noch kuschelig bleibt. Gemeinsam stark „Zu einer nachhaltigen Zukunft gehört natürlich auch die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern. Kushel hat uns mit Kreativität und Nachhaltigkeit absolut überzeugt und wir freuen uns sehr, den Kunden damit ein weiteres Produkt anbieten zu können, mit dem sie zusätzlich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten“, sagt Paula Jörgens, Manager Buying bei ALDI SÜD. Durch die Zusammenarbeit zwischen Kushel und ALDI SÜD können die hochwertigen Essential Handtücher viele Badezimmer noch nachhaltiger machen - und das zum ALDI Preis. Eine Herzensaufgabe für das Start-up aus Hamburg: „Wir möchten so viele Menschen wie möglich begeistern, um einen wirklichen Impact zu erzielen. Mit einem Partner wie ALDI SÜD können wir jetzt dieses Ziel erreichen und dabei seit Gründung 1.000.000 neue Bäume pflanzen, so Jim Tichatschek.“ Hinzu kommt nämlich: Für jedes Kushel-Produkt werden zwei Bäume gepflanzt. Die Fakten zum Kushel Essential Handtuch: • Klassischer Frottee-Struktur mit breiter Bordüre in Holzoptik • Erhältlich in einem soften Mint oder einem hellen Grau • Das Handtuch (50 x 102 cm) im Zweierpack kostet 19,99 Euro, das Badehandtuch (70 x 142 cm) einzeln kostet 19,99 Euro • Material aus 70 Prozent Bio-Baumwolle, 30 Prozent TENCELTM Modal • Made in Portugal • Ab dem 30. Mai exklusiv in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe,  presse@aldi-sued.de

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Für ein gutes (Haut)Gefühl: Als erster Discounter stellt ALDI SÜD das nachhaltige Handtuch von Kushel vor Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (17.05.2022) Mit der Mission „Heute für morgen“ zeigt ALDI SÜD, dass Nachhaltigkeit in vielen Bereichen zum ALDI Preis möglich ist. Im Rahmen des Nachhaltigkeitsengagements kooperiert das Unternehmen jetzt mit Kushel. Das Start-up setzt einen neuen Standard in der Textilindustrie und hat das Kushel Essential Handtuch aus 70 Prozent Bio-Baumwolle und 30 Prozent Buchenholzfasern entwickelt. Ab 30. Mai ist das nachhaltige und kuschelig weiche Handtuch exklusiv bei ALDI SÜD erhältlich. Jeden Tag Gutes tun Ob nach dem Duschen, Händewaschen oder der Gesichtsreinigung: Das Handtuch zählt zum täglichen Gebrauchsgegenstand im Badezimmer. Mit dem Essential Handtuch von Kushel ist das Abtrocknen nicht nur besonders kuschelig, sondern auch nachhaltig. Denn die Kushel Gründer Jim Tichatschek, John Tichatschek und Mattias Weser geben der Umwelt mit ihrem Produkt mehr Ressourcen zurück, als für die Produktion benötigt wurden. Die Handtücher bestehen aus einem Mix aus regenbewässerter Bio-Baumwolle und Buchenholzfasern. Dieser besondere Fasermix ergibt nicht nur eine Ersparnis von mindestens 90 Prozent Frischwasser und 50 Prozent an CO2-Emissionen im Vergleich zu konventioneller Baumwolle – es entsteht dabei auch ein saugfähiges Material, das auch nach dem Waschen noch kuschelig bleibt. Gemeinsam stark „Zu einer nachhaltigen Zukunft gehört natürlich auch die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern. Kushel hat uns mit Kreativität und Nachhaltigkeit absolut überzeugt und wir freuen uns sehr, den Kunden damit ein weiteres Produkt anbieten zu können, mit dem sie zusätzlich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt leisten“, sagt Paula Jörgens, Manager Buying bei ALDI SÜD. Durch die Zusammenarbeit zwischen Kushel und ALDI SÜD können die hochwertigen Essential Handtücher viele Badezimmer noch nachhaltiger machen - und das zum ALDI Preis. Eine Herzensaufgabe für das Start-up aus Hamburg: „Wir möchten so viele Menschen wie möglich begeistern, um einen wirklichen Impact zu erzielen. Mit einem Partner wie ALDI SÜD können wir jetzt dieses Ziel erreichen und dabei seit Gründung 1.000.000 neue Bäume pflanzen, so Jim Tichatschek.“ Hinzu kommt nämlich: Für jedes Kushel-Produkt werden zwei Bäume gepflanzt. Die Fakten zum Kushel Essential Handtuch: • Klassischer Frottee-Struktur mit breiter Bordüre in Holzoptik • Erhältlich in einem soften Mint oder einem hellen Grau • Das Handtuch (50 x 102 cm) im Zweierpack kostet 19,99 Euro, das Badehandtuch (70 x 142 cm) einzeln kostet 19,99 Euro • Material aus 70 Prozent Bio-Baumwolle, 30 Prozent TENCELTM Modal • Made in Portugal • Ab dem 30. Mai exklusiv in allen ALDI SÜD Filialen erhältlich Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

Fahrrad Zubehör

Fahrrad Zubehör

E-Bike und Fahrrad: So bist du sicher unterwegs. Alles zum richtigen Zubehör, Pflege und Wartung. Fahrradfahren ist beliebt wie nie. Die schönste Zeit zum Radfahren ist der Frühling. Und der Sommer und der Herbst – für manche sogar der Winter. Doch auch die Zahl der Unfälle steigt. Wir zeigen dir, wie du sicher fährst – vom richtigen Zubehör bis zur Wartung deines Fahrrads oder E-Bikes. Ist dein Fahrrad wirklich sicher? Egal ob Fahrrad oder E-Bike, cooles Mountain-Bike oder praktisches Klapprad: Sicherheit geht vor. Daher ist es wichtig, dass du das für dich passende Rad fährst. Es sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Die passende Größe variiert dabei je nach Fahrradtyp. Gängige Radgrößen sind 26 und 28 Zoll. Meist lassen sich Sattel und Lenker einstellen, sodass eine Rahmengröße für viele Menschen passt. Mach dich mit einem neuen Fahrrad am besten außerhalb des Straßenverkehres vertraut. Gerade wenn du ungewohntes Zubehör oder eine für dich neue Art der Gangschaltung oder Bremsen nutzt, solltest du dich einfahren. Auch wenn du vom Fahrrad auf ein E-Bike umsteigst, ist etwas Übung hilfreich. Übrigens: Egal ob Scheiben- und Kettenbremsen – gut eingestellt sind beide sicher. Unser Tipp für mehr Sicherheit: Achte auf das Höchstgewicht deines Rades. Es gibt das Gewicht an, das dein Rad tragen kann, jedoch inklusive des Eigengewichts. Ein Beispiel: Das maximale Gesamtgewicht deines Fahrrads beträgt 150 Kilogramm. Dein Rad ist ein E-Bike und wiegt bereits 27 Kilogramm. Das Zubehör wie Luftpumpe, Gepäcktaschen und Fahrradschloss wiegt weitere 3 Kilogramm. Mit Kleidung und Schuhen bringst du 90 Kilogramm auf die Waage. Damit kannst du noch 30 Kilogramm Gepäck oder Einkäufe transportieren. Nicht zu groß oder zu klein, es muss für dich passen. Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Um dein Rad im Straßenverkehr zu fahren, sollte es mit einer ausreichenden Beleuchtung und Reflektoren ausgestattet sein. Die Straßenverkehrsordnung (StVZO) wurde in den letzten Jahren in dem Punkt gelockert: Du brauchst kein Dynamo-Fahrradlicht mehr. Eine Steckbeleuchtung mit Batterien oder Akkus ist ausreichend. Diese musst du auch nicht mehr tagsüber mit dir führen. Sie ist dennoch kein optionales Zubehör. Nachts und wenn es dunkel ist, musst du die Lampen nicht nur mitführen, sondern benutzen. Auch wenn er vielleicht deine Haare plattdrückt und du lieber auf ihn verzichten würdest: Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Gemeint ist natürlich der Fahrradhelm. Das Tragen eines Helmes auf dem Rad ist freiwillig. Doch würdest du auf Sicherheitsgurte im Auto oder einen Motorradhelm verzichten? Also, achte auch immer auf einen gutsitzenden Fahrradhelm. Beim Fahrradfahren und besonders bei E-Bikes kommt es zu vielen Unfällen, vor denen dich ein Helm schützen kann. Zubehör für mehr Sicherheit auf Rad und E-Bike. Manches Zubehör ist für eine sichere Fahrt wichtig, ohne dass wir es gleich erkennen: Gepäck sollte immer gut und fest verstaut sein, damit du nicht dein Gleichgewicht verlierst. Transportiere es daher nicht in Tüten, sondern gleichmäßig in Gepäcktaschen und Rahmentaschen. Auch die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst: Eine gepolsterte Radhose (Verlinkung IB1702: D/H-Radhose mit Sitzpolster) und atmungsaktive Regenkleidung verhindern zudem Schmerzen und Erkältungen nach deiner Radtour. Und zu guter Letzt: Achte auch auf den Diebstahlschutz deines Fahrrads. Räder werden oft gestohlen. Und selten werden die Diebstähle aufgedeckt. Auch ein Fahrradschloss ist daher wichtiges Zubehör. Gerade bei einem teuren E-Bike solltest du auf Nummer sicher gehen und es immer mit einem guten Fahrradschloss anschließen. Am schwersten zu knacken sind stabile Bügel-, Ketten- und Faltschlösser. Die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst. Sicher fahren dank regelmäßiger Fahrrad-Wartung und Reinigung. Hast du die passende Fahrradart und -größe gefunden, solltest du das Fahrrad regelmäßig warten. Ein guter Zeitpunkt ist nach der Winterpause, die viele beim Radfahren machen. So kannst du die Wartung auch direkt mit dem Frühjahrsputz verbinden. Als Zubehör reichen neben Wasser und einem Lappen haushaltsübliche Werkzeuge wie Schraubendreher und Inbusschlüssel sowie Kettenspray oder -fett. Stell dich neben dein Fahrrad und fange mit einem Allround-Check an: Teste, ob die Reifen frei rollen und du die Pedale frei drehen kannst. Ziehe alle Schrauben einmal nach und öle die Fahrradkette und alle Gelenke des Fahrrads. Sieh nach, ob die Bremsbeläge und die Felgen noch gut sind. Sind Verschleißmarken in Form von Punkten oder Streifen sichtbar, solltest du sie austauschen oder austauschen lassen. Prüfe auch, ob Zubehör wie Fahrrad-Computer, Fahrradkorb und Satteltaschen fest angebracht sind. 4 Tipps für die Inspektion vor der Fahrradtour. Nimm dir vor jeder Fahrt Zeit für eine kurze Routinekontrolle: Überprüfe die Bremsen: Stell dich neben dein Fahrrad und betätige alle Bremsen nacheinander. Achte auf eine ausreichende Bremskraft und auch auf Knackgeräusche. Auch wenn du dir am Hebel die Finger klemmen kannst, müssen die Bremsen nachgestellt werden. Falls deine Bremszüge schon älter sind und noch aus Carbonstahl bestehen, solltest du sie fetten, damit sie nicht rosten. Kontrolliere die komplette Beleuchtung und tausche sie bei Bedarf aus. Moderne Stecklichter sind meist heller als Dynamolampen. Kontrolliere den Luftdruck der Reifen: Fahrradreifen verlieren jeden Monat ein Bar Luftdruck. Sie sollten regelmäßig aufgepumpt werden. Den empfohlenen Luftdruck findest du auf der Seite des Rades. Je dicker ein Reifen, desto geringer muss der Luftdruck sein und umgekehrt. Prüfe den Sitz der Fahrradkette und öle sie regelmäßig mit Fahrrad-Kettenspray ein. Wichtig: Dein E-Bike solltest du jährlich vom Profi in einer Werkstatt überprüfen lassen. Aber auch bei nicht motorisierten Fahrrädern geht Sicherheit vor. Bist du technisch nicht so versiert, gehe lieber direkt in eine Fahrradwerkstatt oder in eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, in der du dein Rad unter Anleitung selbst wartest und reparierst. Das könnte dich auch interessieren:

Fahrrad Zubehör

Fahrrad Zubehör

E-Bike und Fahrrad: So bist du sicher unterwegs. Alles zum richtigen Zubehör, Pflege und Wartung. Fahrradfahren ist beliebt wie nie. Die schönste Zeit zum Radfahren ist der Frühling. Und der Sommer und der Herbst – für manche sogar der Winter. Doch auch die Zahl der Unfälle steigt. Wir zeigen dir, wie du sicher fährst – vom richtigen Zubehör bis zur Wartung deines Fahrrads oder E-Bikes. Ist dein Fahrrad wirklich sicher? Egal ob Fahrrad oder E-Bike, cooles Mountain-Bike oder praktisches Klapprad: Sicherheit geht vor. Daher ist es wichtig, dass du das für dich passende Rad fährst. Es sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Die passende Größe variiert dabei je nach Fahrradtyp. Gängige Radgrößen sind 26 und 28 Zoll. Meist lassen sich Sattel und Lenker einstellen, sodass eine Rahmengröße für viele Menschen passt. Mach dich mit einem neuen Fahrrad am besten außerhalb des Straßenverkehres vertraut. Gerade wenn du ungewohntes Zubehör oder eine für dich neue Art der Gangschaltung oder Bremsen nutzt, solltest du dich einfahren. Auch wenn du vom Fahrrad auf ein E-Bike umsteigst, ist etwas Übung hilfreich. Übrigens: Egal ob Scheiben- und Kettenbremsen – gut eingestellt sind beide sicher. Unser Tipp für mehr Sicherheit: Achte auf das Höchstgewicht deines Rades. Es gibt das Gewicht an, das dein Rad tragen kann, jedoch inklusive des Eigengewichts. Ein Beispiel: Das maximale Gesamtgewicht deines Fahrrads beträgt 150 Kilogramm. Dein Rad ist ein E-Bike und wiegt bereits 27 Kilogramm. Das Zubehör wie Luftpumpe, Gepäcktaschen und Fahrradschloss wiegt weitere 3 Kilogramm. Mit Kleidung und Schuhen bringst du 90 Kilogramm auf die Waage. Damit kannst du noch 30 Kilogramm Gepäck oder Einkäufe transportieren. Nicht zu groß oder zu klein, es muss für dich passen. Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Um dein Rad im Straßenverkehr zu fahren, sollte es mit einer ausreichenden Beleuchtung und Reflektoren ausgestattet sein. Die Straßenverkehrsordnung (StVZO) wurde in den letzten Jahren in dem Punkt gelockert: Du brauchst kein Dynamo-Fahrradlicht mehr. Eine Steckbeleuchtung mit Batterien oder Akkus ist ausreichend. Diese musst du auch nicht mehr tagsüber mit dir führen. Sie ist dennoch kein optionales Zubehör. Nachts und wenn es dunkel ist, musst du die Lampen nicht nur mitführen, sondern benutzen. Auch wenn er vielleicht deine Haare plattdrückt und du lieber auf ihn verzichten würdest: Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Gemeint ist natürlich der Fahrradhelm. Das Tragen eines Helmes auf dem Rad ist freiwillig. Doch würdest du auf Sicherheitsgurte im Auto oder einen Motorradhelm verzichten? Also, achte auch immer auf einen gutsitzenden Fahrradhelm. Beim Fahrradfahren und besonders bei E-Bikes kommt es zu vielen Unfällen, vor denen dich ein Helm schützen kann. Zubehör für mehr Sicherheit auf Rad und E-Bike. Manches Zubehör ist für eine sichere Fahrt wichtig, ohne dass wir es gleich erkennen: Gepäck sollte immer gut und fest verstaut sein, damit du nicht dein Gleichgewicht verlierst. Transportiere es daher nicht in Tüten, sondern gleichmäßig in Gepäcktaschen und Rahmentaschen. Auch die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst: Eine gepolsterte Radhose (Verlinkung IB1702: D/H-Radhose mit Sitzpolster) und atmungsaktive Regenkleidung verhindern zudem Schmerzen und Erkältungen nach deiner Radtour. Und zu guter Letzt: Achte auch auf den Diebstahlschutz deines Fahrrads. Räder werden oft gestohlen. Und selten werden die Diebstähle aufgedeckt. Auch ein Fahrradschloss ist daher wichtiges Zubehör. Gerade bei einem teuren E-Bike solltest du auf Nummer sicher gehen und es immer mit einem guten Fahrradschloss anschließen. Am schwersten zu knacken sind stabile Bügel-, Ketten- und Faltschlösser. Die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst. Sicher fahren dank regelmäßiger Fahrrad-Wartung und Reinigung. Hast du die passende Fahrradart und -größe gefunden, solltest du das Fahrrad regelmäßig warten. Ein guter Zeitpunkt ist nach der Winterpause, die viele beim Radfahren machen. So kannst du die Wartung auch direkt mit dem Frühjahrsputz verbinden. Als Zubehör reichen neben Wasser und einem Lappen haushaltsübliche Werkzeuge wie Schraubendreher und Inbusschlüssel sowie Kettenspray oder -fett. Stell dich neben dein Fahrrad und fange mit einem Allround-Check an: Teste, ob die Reifen frei rollen und du die Pedale frei drehen kannst. Ziehe alle Schrauben einmal nach und öle die Fahrradkette und alle Gelenke des Fahrrads. Sieh nach, ob die Bremsbeläge und die Felgen noch gut sind. Sind Verschleißmarken in Form von Punkten oder Streifen sichtbar, solltest du sie austauschen oder austauschen lassen. Prüfe auch, ob Zubehör wie Fahrrad-Computer, Fahrradkorb und Satteltaschen fest angebracht sind. 4 Tipps für die Inspektion vor der Fahrradtour. Nimm dir vor jeder Fahrt Zeit für eine kurze Routinekontrolle: Überprüfe die Bremsen: Stell dich neben dein Fahrrad und betätige alle Bremsen nacheinander. Achte auf eine ausreichende Bremskraft und auch auf Knackgeräusche. Auch wenn du dir am Hebel die Finger klemmen kannst, müssen die Bremsen nachgestellt werden. Falls deine Bremszüge schon älter sind und noch aus Carbonstahl bestehen, solltest du sie fetten, damit sie nicht rosten. Kontrolliere die komplette Beleuchtung und tausche sie bei Bedarf aus. Moderne Stecklichter sind meist heller als Dynamolampen. Kontrolliere den Luftdruck der Reifen: Fahrradreifen verlieren jeden Monat ein Bar Luftdruck. Sie sollten regelmäßig aufgepumpt werden. Den empfohlenen Luftdruck findest du auf der Seite des Rades. Je dicker ein Reifen, desto geringer muss der Luftdruck sein und umgekehrt. Prüfe den Sitz der Fahrradkette und öle sie regelmäßig mit Fahrrad-Kettenspray ein. Wichtig: Dein E-Bike solltest du jährlich vom Profi in einer Werkstatt überprüfen lassen. Aber auch bei nicht motorisierten Fahrrädern geht Sicherheit vor. Bist du technisch nicht so versiert, gehe lieber direkt in eine Fahrradwerkstatt oder in eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, in der du dein Rad unter Anleitung selbst wartest und reparierst. Das könnte dich auch interessieren:

Fahrrad Zubehör

Fahrrad Zubehör

E-Bike und Fahrrad: So bist du sicher unterwegs. Alles zum richtigen Zubehör, Pflege und Wartung. Fahrradfahren ist beliebt wie nie. Die schönste Zeit zum Radfahren ist der Frühling. Und der Sommer und der Herbst – für manche sogar der Winter. Doch auch die Zahl der Unfälle steigt. Wir zeigen dir, wie du sicher fährst – vom richtigen Zubehör bis zur Wartung deines Fahrrads oder E-Bikes. Ist dein Fahrrad wirklich sicher? Egal ob Fahrrad oder E-Bike, cooles Mountain-Bike oder praktisches Klapprad: Sicherheit geht vor. Daher ist es wichtig, dass du das für dich passende Rad fährst. Es sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Die passende Größe variiert dabei je nach Fahrradtyp. Gängige Radgrößen sind 26 und 28 Zoll. Meist lassen sich Sattel und Lenker einstellen, sodass eine Rahmengröße für viele Menschen passt. Mach dich mit einem neuen Fahrrad am besten außerhalb des Straßenverkehres vertraut. Gerade wenn du ungewohntes Zubehör oder eine für dich neue Art der Gangschaltung oder Bremsen nutzt, solltest du dich einfahren. Auch wenn du vom Fahrrad auf ein E-Bike umsteigst, ist etwas Übung hilfreich. Übrigens: Egal ob Scheiben- und Kettenbremsen – gut eingestellt sind beide sicher. Unser Tipp für mehr Sicherheit: Achte auf das Höchstgewicht deines Rades. Es gibt das Gewicht an, das dein Rad tragen kann, jedoch inklusive des Eigengewichts. Ein Beispiel: Das maximale Gesamtgewicht deines Fahrrads beträgt 150 Kilogramm. Dein Rad ist ein E-Bike und wiegt bereits 27 Kilogramm. Das Zubehör wie Luftpumpe, Gepäcktaschen und Fahrradschloss wiegt weitere 3 Kilogramm. Mit Kleidung und Schuhen bringst du 90 Kilogramm auf die Waage. Damit kannst du noch 30 Kilogramm Gepäck oder Einkäufe transportieren. Nicht zu groß oder zu klein, es muss für dich passen. Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Um dein Rad im Straßenverkehr zu fahren, sollte es mit einer ausreichenden Beleuchtung und Reflektoren ausgestattet sein. Die Straßenverkehrsordnung (StVZO) wurde in den letzten Jahren in dem Punkt gelockert: Du brauchst kein Dynamo-Fahrradlicht mehr. Eine Steckbeleuchtung mit Batterien oder Akkus ist ausreichend. Diese musst du auch nicht mehr tagsüber mit dir führen. Sie ist dennoch kein optionales Zubehör. Nachts und wenn es dunkel ist, musst du die Lampen nicht nur mitführen, sondern benutzen. Auch wenn er vielleicht deine Haare plattdrückt und du lieber auf ihn verzichten würdest: Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Gemeint ist natürlich der Fahrradhelm. Das Tragen eines Helmes auf dem Rad ist freiwillig. Doch würdest du auf Sicherheitsgurte im Auto oder einen Motorradhelm verzichten? Also, achte auch immer auf einen gutsitzenden Fahrradhelm. Beim Fahrradfahren und besonders bei E-Bikes kommt es zu vielen Unfällen, vor denen dich ein Helm schützen kann. Zubehör für mehr Sicherheit auf Rad und E-Bike. Manches Zubehör ist für eine sichere Fahrt wichtig, ohne dass wir es gleich erkennen: Gepäck sollte immer gut und fest verstaut sein, damit du nicht dein Gleichgewicht verlierst. Transportiere es daher nicht in Tüten, sondern gleichmäßig in Gepäcktaschen und Rahmentaschen. Auch die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst: Eine gepolsterte Radhose (Verlinkung IB1702: D/H-Radhose mit Sitzpolster) und atmungsaktive Regenkleidung verhindern zudem Schmerzen und Erkältungen nach deiner Radtour. Und zu guter Letzt: Achte auch auf den Diebstahlschutz deines Fahrrads. Räder werden oft gestohlen. Und selten werden die Diebstähle aufgedeckt. Auch ein Fahrradschloss ist daher wichtiges Zubehör. Gerade bei einem teuren E-Bike solltest du auf Nummer sicher gehen und es immer mit einem guten Fahrradschloss anschließen. Am schwersten zu knacken sind stabile Bügel-, Ketten- und Faltschlösser. Die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst. Sicher fahren dank regelmäßiger Fahrrad-Wartung und Reinigung. Hast du die passende Fahrradart und -größe gefunden, solltest du das Fahrrad regelmäßig warten. Ein guter Zeitpunkt ist nach der Winterpause, die viele beim Radfahren machen. So kannst du die Wartung auch direkt mit dem Frühjahrsputz verbinden. Als Zubehör reichen neben Wasser und einem Lappen haushaltsübliche Werkzeuge wie Schraubendreher und Inbusschlüssel sowie Kettenspray oder -fett. Stell dich neben dein Fahrrad und fange mit einem Allround-Check an: Teste, ob die Reifen frei rollen und du die Pedale frei drehen kannst. Ziehe alle Schrauben einmal nach und öle die Fahrradkette und alle Gelenke des Fahrrads. Sieh nach, ob die Bremsbeläge und die Felgen noch gut sind. Sind Verschleißmarken in Form von Punkten oder Streifen sichtbar, solltest du sie austauschen oder austauschen lassen. Prüfe auch, ob Zubehör wie Fahrrad-Computer, Fahrradkorb und Satteltaschen fest angebracht sind. 4 Tipps für die Inspektion vor der Fahrradtour. Nimm dir vor jeder Fahrt Zeit für eine kurze Routinekontrolle: Überprüfe die Bremsen: Stell dich neben dein Fahrrad und betätige alle Bremsen nacheinander. Achte auf eine ausreichende Bremskraft und auch auf Knackgeräusche. Auch wenn du dir am Hebel die Finger klemmen kannst, müssen die Bremsen nachgestellt werden. Falls deine Bremszüge schon älter sind und noch aus Carbonstahl bestehen, solltest du sie fetten, damit sie nicht rosten. Kontrolliere die komplette Beleuchtung und tausche sie bei Bedarf aus. Moderne Stecklichter sind meist heller als Dynamolampen. Kontrolliere den Luftdruck der Reifen: Fahrradreifen verlieren jeden Monat ein Bar Luftdruck. Sie sollten regelmäßig aufgepumpt werden. Den empfohlenen Luftdruck findest du auf der Seite des Rades. Je dicker ein Reifen, desto geringer muss der Luftdruck sein und umgekehrt. Prüfe den Sitz der Fahrradkette und öle sie regelmäßig mit Fahrrad-Kettenspray ein. Wichtig: Dein E-Bike solltest du jährlich vom Profi in einer Werkstatt überprüfen lassen. Aber auch bei nicht motorisierten Fahrrädern geht Sicherheit vor. Bist du technisch nicht so versiert, gehe lieber direkt in eine Fahrradwerkstatt oder in eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, in der du dein Rad unter Anleitung selbst wartest und reparierst. Das könnte dich auch interessieren.

Fahrrad Zubehör

Fahrrad Zubehör

E-Bike und Fahrrad: So bist du sicher unterwegs. Alles zum richtigen Zubehör, Pflege und Wartung. Fahrradfahren ist beliebt wie nie. Die schönste Zeit zum Radfahren ist der Frühling. Und der Sommer und der Herbst – für manche sogar der Winter. Doch auch die Zahl der Unfälle steigt. Wir zeigen dir, wie du sicher fährst – vom richtigen Zubehör bis zur Wartung deines Fahrrads oder E-Bikes. Ist dein Fahrrad wirklich sicher? Egal ob Fahrrad oder E-Bike, cooles Mountain-Bike oder praktisches Klapprad: Sicherheit geht vor. Daher ist es wichtig, dass du das für dich passende Rad fährst. Es sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Die passende Größe variiert dabei je nach Fahrradtyp. Gängige Radgrößen sind 26 und 28 Zoll. Meist lassen sich Sattel und Lenker einstellen, sodass eine Rahmengröße für viele Menschen passt. Mach dich mit einem neuen Fahrrad am besten außerhalb des Straßenverkehres vertraut. Gerade wenn du ungewohntes Zubehör oder eine für dich neue Art der Gangschaltung oder Bremsen nutzt, solltest du dich einfahren. Auch wenn du vom Fahrrad auf ein E-Bike umsteigst, ist etwas Übung hilfreich. Übrigens: Egal ob Scheiben- und Kettenbremsen – gut eingestellt sind beide sicher. Unser Tipp für mehr Sicherheit: Achte auf das Höchstgewicht deines Rades. Es gibt das Gewicht an, das dein Rad tragen kann, jedoch inklusive des Eigengewichts. Ein Beispiel: Das maximale Gesamtgewicht deines Fahrrads beträgt 150 Kilogramm. Dein Rad ist ein E-Bike und wiegt bereits 27 Kilogramm. Das Zubehör wie Luftpumpe, Gepäcktaschen und Fahrradschloss wiegt weitere 3 Kilogramm. Mit Kleidung und Schuhen bringst du 90 Kilogramm auf die Waage. Damit kannst du noch 30 Kilogramm Gepäck oder Einkäufe transportieren. Nicht zu groß oder zu klein, es muss für dich passen. Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Um dein Rad im Straßenverkehr zu fahren, sollte es mit einer ausreichenden Beleuchtung und Reflektoren ausgestattet sein. Die Straßenverkehrsordnung (StVZO) wurde in den letzten Jahren in dem Punkt gelockert: Du brauchst kein Dynamo-Fahrradlicht mehr. Eine Steckbeleuchtung mit Batterien oder Akkus ist ausreichend. Diese musst du auch nicht mehr tagsüber mit dir führen. Sie ist dennoch kein optionales Zubehör. Nachts und wenn es dunkel ist, musst du die Lampen nicht nur mitführen, sondern benutzen. Auch wenn er vielleicht deine Haare plattdrückt und du lieber auf ihn verzichten würdest: Dieses Zubehör kann dein Leben retten. Gemeint ist natürlich der Fahrradhelm. Das Tragen eines Helmes auf dem Rad ist freiwillig. Doch würdest du auf Sicherheitsgurte im Auto oder einen Motorradhelm verzichten? Also, achte auch immer auf einen gutsitzenden Fahrradhelm. Beim Fahrradfahren und besonders bei E-Bikes kommt es zu vielen Unfällen, vor denen dich ein Helm schützen kann. Zubehör für mehr Sicherheit auf Rad und E-Bike. Manches Zubehör ist für eine sichere Fahrt wichtig, ohne dass wir es gleich erkennen: Gepäck sollte immer gut und fest verstaut sein, damit du nicht dein Gleichgewicht verlierst. Transportiere es daher nicht in Tüten, sondern gleichmäßig in Gepäcktaschen und Rahmentaschen. Auch die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst: Eine gepolsterte Radhose (Verlinkung IB1702: D/H-Radhose mit Sitzpolster) und atmungsaktive Regenkleidung verhindern zudem Schmerzen und Erkältungen nach deiner Radtour. Und zu guter Letzt: Achte auch auf den Diebstahlschutz deines Fahrrads. Räder werden oft gestohlen. Und selten werden die Diebstähle aufgedeckt. Auch ein Fahrradschloss ist daher wichtiges Zubehör. Gerade bei einem teuren E-Bike solltest du auf Nummer sicher gehen und es immer mit einem guten Fahrradschloss anschließen. Am schwersten zu knacken sind stabile Bügel-, Ketten- und Faltschlösser. Die richtige Bekleidung sorgt dafür, dass du nicht aus dem Tritt gerätst. Sicher fahren dank regelmäßiger Fahrrad-Wartung und Reinigung. Hast du die passende Fahrradart und -größe gefunden, solltest du das Fahrrad regelmäßig warten. Ein guter Zeitpunkt ist nach der Winterpause, die viele beim Radfahren machen. So kannst du die Wartung auch direkt mit dem Frühjahrsputz verbinden. Als Zubehör reichen neben Wasser und einem Lappen haushaltsübliche Werkzeuge wie Schraubendreher und Inbusschlüssel sowie Kettenspray oder -fett. Stell dich neben dein Fahrrad und fange mit einem Allround-Check an: Teste, ob die Reifen frei rollen und du die Pedale frei drehen kannst. Ziehe alle Schrauben einmal nach und öle die Fahrradkette und alle Gelenke des Fahrrads. Sieh nach, ob die Bremsbeläge und die Felgen noch gut sind. Sind Verschleißmarken in Form von Punkten oder Streifen sichtbar, solltest du sie austauschen oder austauschen lassen. Prüfe auch, ob Zubehör wie Fahrrad-Computer, Fahrradkorb und Satteltaschen fest angebracht sind. 4 Tipps für die Inspektion vor der Fahrradtour. Nimm dir vor jeder Fahrt Zeit für eine kurze Routinekontrolle: Überprüfe die Bremsen: Stell dich neben dein Fahrrad und betätige alle Bremsen nacheinander. Achte auf eine ausreichende Bremskraft und auch auf Knackgeräusche. Auch wenn du dir am Hebel die Finger klemmen kannst, müssen die Bremsen nachgestellt werden. Falls deine Bremszüge schon älter sind und noch aus Carbonstahl bestehen, solltest du sie fetten, damit sie nicht rosten. Kontrolliere die komplette Beleuchtung und tausche sie bei Bedarf aus. Moderne Stecklichter sind meist heller als Dynamolampen. Kontrolliere den Luftdruck der Reifen: Fahrradreifen verlieren jeden Monat ein Bar Luftdruck. Sie sollten regelmäßig aufgepumpt werden. Den empfohlenen Luftdruck findest du auf der Seite des Rades. Je dicker ein Reifen, desto geringer muss der Luftdruck sein und umgekehrt. Prüfe den Sitz der Fahrradkette und öle sie regelmäßig mit Fahrrad-Kettenspray ein. Wichtig: Dein E-Bike solltest du jährlich vom Profi in einer Werkstatt überprüfen lassen. Aber auch bei nicht motorisierten Fahrrädern geht Sicherheit vor. Bist du technisch nicht so versiert, gehe lieber direkt in eine Fahrradwerkstatt oder in eine Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt, in der du dein Rad unter Anleitung selbst wartest und reparierst. Das könnte dich auch interessieren:

Halloween Schminke für Kinder

Halloween Schminke für Kinder

Halloween-Schminke für Kinder. Zwei einfache Schminkideen für kleine Halloween-Monster. Wenn sich an Halloween die Tore zur Unterwelt öffnen, dann sind die Geister los! Und um stilecht auf die Jagd nach Süßem oder Saurem zu gehen, braucht es natürlich eine furchteinflößende Verkleidung. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Wir zeigen dir, wie’s geht. Halloween-Kinder-Schminke: Wecke das grüne Monster! Spooky! Mit dieser Halloween-Schminkanleitung für Kinder erweckst du ein gruseliges Monster zum Leben. Du brauchst nur etwas Make-up, Pinsel und Schwämme. Die Narben und Nähte lassen sich ganz einfach aufzeichnen und verleihen ein besonders schauerliches Aussehen. Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Als Erstes sollte das Gesicht gewaschen werden. Die wasserbasierte Halloween-Kinderschminke hält am besten auf sauberer und fettfreier Haut. Grundierung. Zunächst wird das Gesicht grundiert. Nimm mit einem angefeuchteten Schwamm etwas grüne Schminke auf. So lange in der Palette bewegen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Die Farbe mit tupfenden Bewegungen auftragen. Augen und Mund werden dabei ausgelassen. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel zu Hilfe nehmen. Modellierung des Gesichtes. Mische aus Schwarz und Grün einen etwas dunkleren Grünton. Betupfe damit folgende Stellen: die Augenhöhlen, die Schläfen, die Nasenflügel, das untere Jochbein und die Nasenwurzel an der Augeninnenseite. Alles was tiefliegt, wird damit betont – das lässt es realistischer wirken. Beginne am besten zart mit etwas weniger Farbe und intensiviere die Dunkelheit schrittweise. Details mit schwarzer Farbe. Betone mit einem Pinsel und schwarzer Farbe den unteren Wimpernrand. Ziehe die Augenbrauen nach und schminke auch den Mund schwarz. Nimm einen dünnen Rundpinsel oder einen schwarzen Kajalstift, um die Mundwinkel links und rechts zu verlängern und eine Naht anzudeuten. Bringe nun eine Narbe oder Naht von der Stirn bis zur Wange und Falten unter dem Auge auf. Die Augenbrauen werden mit einzelnen Linien verstärkt – dafür eignet sich ein feinerer Pinsel. Details mit weißer Farbe. Mit weißer Schminke und einem dünnen Pinsel werden nun senkrechte Linien auf dem Mund aufgebracht. Beachte: Der Untergrund muss dafür schon trocken sein, sonst verschmieren die Farben. Füge um die Augen herum ebenfalls einige weiße Falten hinzu. Und am Ende nicht die Ohren vergessen und grün einfärben! Fertig geschminkt ist dein Halloween-Monster für Kinder. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Kennst du den „Dia de los Muertos“? An diesem mexikanischen „Tag der Toten“ schmücken sich die Menschen mit bunten Totenkopfbemalungen und gedenken auf fröhliche, feierliche Weise ihrer Toten. Auch als Halloween-Schminke, ob für Kinder oder Erwachsene, sind die farbenfrohen Skelette beliebt. Probiere es aus! Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Reinige als erstes das Gesicht des Kindes gründlich. Die Haut sollte möglichst sauber und fettfrei sein. So lässt sich die Halloween-Schminke für Kinder am einfachsten auftragen. Grundierung. Zuerst wird das Gesicht mit einem angefeuchteten Schwamm und weißer Schminke in tupfenden Bewegungen grundiert. Die Augen werden noch ausgespart. Wenn es etwas fleckig oder streifig wird, trage einfach eine weitere Schicht auf. Die schwarzen Augenhöhlen. Mit einem angefeuchteten Pinsel die Augenhöhlen schwarz schminken. Lege zunächst mit einem feinen Pinsel die Kontur fest. Orientiere dich bei der Form am natürlichen Verlauf der Augenhöhlen. Anschließend kannst du das gesamte Oberlid bis zur Augenbraue ausfüllen. Am besten schließt das Kind dafür die Augen. Danach bei geöffneten Augen noch das Unterlid ausmalen. Nase und Mund. Zeichne mit einem feineren Pinsel und schwarzer Farbe eine Dreiecksform auf die Nasenspitze. Setze links und rechts vom Nasenbein kleine tropfenförmige Akzente. Verlängere die Mundwinkel mit einem dünnen Rundpinsel oder einem schwarzen Kajal. Setze senkrechte, schwarze Striche auf den Mund, die wie Nähte wirken. Verzierungen. Ziehe eine feine Linie in Blau rund um die schwarzen Augenhöhlen und verziere sie mit kleinen Bögen. Setze dekorative Blütenblätter, ein Herz oder mehrere kleine Tropfen in Rot auf die Stirn und das Kinn. Zum Schluss kannst noch schwarze geschwungene Linien ergänzen. Der Fantasie sind bei dieser Halloween-Schminke für Kinder keine Grenzen gesetzt. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Abschminken. Wasserlösliche Kinderschminke lässt sich leicht entfernen. Am besten benutzt du ein weiches Handtuch oder einen Waschlappen mit etwas Wasser und einer milden, kinderfreundlichen Seife. Bei Farbe in Augenbrauen und Haaren sind Feuchttücher. Sauber arbeiten. Während des Schminkens solltest du am besten für jede Farbe einen anderen Pinsel verwenden, so kommt es nicht zu unschönen Farbvermischungen. Nach dem Kinder-Halloween-Schminken. Lasse die Wasserschminke offen trocknen, bevor du sie schließt. Reinigung der Utensilien. Die Pinsel lassen sich ganz einfach mit Wasser und Seife auswaschen – aber möglichst nicht entgegen der Borstenrichtung. Sie sollen ja ihre Form nach der Reinigung behalten. Inhaltsstoffe. Halloween-Schminke für Kinder sollte auf Wasserbasis, gut deckend und wischfest sein. Achte darauf, dass sie möglichst wenige Inhaltstoffe enthalten, dermatologisch getestet sind, sowie frei von Parabenen, Parfüm oder anderen Konservierungsstoffen. Nach dem Schminken geht die Kinder-Party los – mit Mini-Pizzen, Eiscreme und anderen beliebten Party-Snacks! Happy Halloween! Das könnte dich auch interessieren.

Halloween Schminke für Kinder

Halloween Schminke für Kinder

Halloween-Schminke für Kinder. Zwei einfache Schminkideen für kleine Halloween-Monster. Wenn sich an Halloween die Tore zur Unterwelt öffnen, dann sind die Geister los! Und um stilecht auf die Jagd nach Süßem oder Saurem zu gehen, braucht es natürlich eine furchteinflößende Verkleidung. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Wir zeigen dir, wie’s geht. Halloween-Kinder-Schminke: Wecke das grüne Monster! Spooky! Mit dieser Halloween-Schminkanleitung für Kinder erweckst du ein gruseliges Monster zum Leben. Du brauchst nur etwas Make-up, Pinsel und Schwämme. Die Narben und Nähte lassen sich ganz einfach aufzeichnen und verleihen ein besonders schauerliches Aussehen. Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Als Erstes sollte das Gesicht gewaschen werden. Die wasserbasierte Halloween-Kinderschminke hält am besten auf sauberer und fettfreier Haut. Grundierung. Zunächst wird das Gesicht grundiert. Nimm mit einem angefeuchteten Schwamm etwas grüne Schminke auf. So lange in der Palette bewegen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Die Farbe mit tupfenden Bewegungen auftragen. Augen und Mund werden dabei ausgelassen. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel zu Hilfe nehmen. Modellierung des Gesichtes. Mische aus Schwarz und Grün einen etwas dunkleren Grünton. Betupfe damit folgende Stellen: die Augenhöhlen, die Schläfen, die Nasenflügel, das untere Jochbein und die Nasenwurzel an der Augeninnenseite. Alles was tiefliegt, wird damit betont – das lässt es realistischer wirken. Beginne am besten zart mit etwas weniger Farbe und intensiviere die Dunkelheit schrittweise. Details mit schwarzer Farbe. Betone mit einem Pinsel und schwarzer Farbe den unteren Wimpernrand. Ziehe die Augenbrauen nach und schminke auch den Mund schwarz. Nimm einen dünnen Rundpinsel oder einen schwarzen Kajalstift, um die Mundwinkel links und rechts zu verlängern und eine Naht anzudeuten. Bringe nun eine Narbe oder Naht von der Stirn bis zur Wange und Falten unter dem Auge auf. Die Augenbrauen werden mit einzelnen Linien verstärkt – dafür eignet sich ein feinerer Pinsel. Details mit weißer Farbe. Mit weißer Schminke und einem dünnen Pinsel werden nun senkrechte Linien auf dem Mund aufgebracht. Beachte: Der Untergrund muss dafür schon trocken sein, sonst verschmieren die Farben. Füge um die Augen herum ebenfalls einige weiße Falten hinzu. Und am Ende nicht die Ohren vergessen und grün einfärben! Fertig geschminkt ist dein Halloween-Monster für Kinder. Mit der richtigen Halloween-Schminke machst du aus deinen Kindern ganz einfach gruselige Nachtgestalten. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Kennst du den „Dia de los Muertos“? An diesem mexikanischen „Tag der Toten“ schmücken sich die Menschen mit bunten Totenkopfbemalungen und gedenken auf fröhliche, feierliche Weise ihrer Toten. Auch als Halloween-Schminke, ob für Kinder oder Erwachsene, sind die farbenfrohen Skelette beliebt. Probiere es aus! Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (vor allem Grün, Schwarz und Weiß) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) ggf. einen Kajalstift in Schwarz Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel ein Haarband Gesicht reinigen. Reinige als erstes das Gesicht des Kindes gründlich. Die Haut sollte möglichst sauber und fettfrei sein. So lässt sich die Halloween-Schminke für Kinder am einfachsten auftragen. Grundierung. Zuerst wird das Gesicht mit einem angefeuchteten Schwamm und weißer Schminke in tupfenden Bewegungen grundiert. Die Augen werden noch ausgespart. Wenn es etwas fleckig oder streifig wird, trage einfach eine weitere Schicht auf. Die schwarzen Augenhöhlen. Mit einem angefeuchteten Pinsel die Augenhöhlen schwarz schminken. Lege zunächst mit einem feinen Pinsel die Kontur fest. Orientiere dich bei der Form am natürlichen Verlauf der Augenhöhlen. Anschließend kannst du das gesamte Oberlid bis zur Augenbraue ausfüllen. Am besten schließt das Kind dafür die Augen. Danach bei geöffneten Augen noch das Unterlid ausmalen. Nase und Mund. Zeichne mit einem feineren Pinsel und schwarzer Farbe eine Dreiecksform auf die Nasenspitze. Setze links und rechts vom Nasenbein kleine tropfenförmige Akzente. Verlängere die Mundwinkel mit einem dünnen Rundpinsel oder einem schwarzen Kajal. Setze senkrechte, schwarze Striche auf den Mund, die wie Nähte wirken. Verzierungen. Ziehe eine feine Linie in Blau rund um die schwarzen Augenhöhlen und verziere sie mit kleinen Bögen. Setze dekorative Blütenblätter, ein Herz oder mehrere kleine Tropfen in Rot auf die Stirn und das Kinn. Zum Schluss kannst noch schwarze geschwungene Linien ergänzen. Der Fantasie sind bei dieser Halloween-Schminke für Kinder keine Grenzen gesetzt. Kinder-Halloween: So schminkst du das Happy Skeletti! Abschminken. Wasserlösliche Kinderschminke lässt sich leicht entfernen. Am besten benutzt du ein weiches Handtuch oder einen Waschlappen mit etwas Wasser und einer milden, kinderfreundlichen Seife. Bei Farbe in Augenbrauen und Haaren sind Feuchttücher. Sauber arbeiten. Während des Schminkens solltest du am besten für jede Farbe einen anderen Pinsel verwenden, so kommt es nicht zu unschönen Farbvermischungen. Nach dem Kinder-Halloween-Schminken. Lasse die Wasserschminke offen trocknen, bevor du sie schließt. Reinigung der Utensilien. Die Pinsel lassen sich ganz einfach mit Wasser und Seife auswaschen – aber möglichst nicht entgegen der Borstenrichtung. Sie sollen ja ihre Form nach der Reinigung behalten. Inhaltsstoffe. Halloween-Schminke für Kinder sollte auf Wasserbasis, gut deckend und wischfest sein. Achte darauf, dass sie möglichst wenige Inhaltstoffe enthalten, dermatologisch getestet sind, sowie frei von Parabenen, Parfüm oder anderen Konservierungsstoffen. Nach dem Schminken geht die Kinder-Party los – mit Mini-Pizzen, Eiscreme und anderen beliebten Party-Snacks! Happy Halloween! Das könnte dich auch interessieren:

Geschenke verpacken

Geschenke verpacken

Geschenke verpacken – so einfach geht’s. Kreative Ideen & Tipps, um Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke einzupacken. Weihnachten, Geburtstage, Hochzeit: Gelegenheiten für Geschenke gibt es viele. Und eine edle Verpackung oder lustiges Geschenkpapier sorgen für leuchtende Augen – schon vor dem Auspacken des Geschenks. Wir zeigen dir einfache und kreative Verpackungsideen. Anleitung Geschenke verpacken ↓ Unförmige Geschenke verpacken ↓ Weihnachten ↓ Hochzeit ↓ Trends ↓ Geschenke schön verpacken. Bei Geschenken kommt es auf den Inhalt an, eine schöne Verpackung steigert jedoch die Vorfreude. Ob klein oder groß, günstig oder hochpreisig: Eine liebevolle Verpackung zeigt, dass es von Herzen kommt. Der Geschmack hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Früher galt Folie als hochwertig, heute verpacken wir unsere Geschenke lieber originell, lustig und gerne auch nachhaltig. Grundlagen und Basics. Bevor du deine Geschenke einpackst, sorge für ausreichend Platz. Stelle Kaffeetasse oder Wasserglas außerhalb deiner Reichweite, um Missgeschicke zu vermeiden. Eine saubere Unterlage wie ein großer Tisch oder glatter Boden eignen sich gut. Die richtige Wahl des Materials. Die Wahl des Materials hängt stark von der Form des Geschenks ab. Folgende Materialien kannst du gut verwenden: Geschenk-, Pack- oder Zeitungspapier Als wiederwendbare Verpackungen: Päckchen, Schachteln, Körbe, Geschenktüten oder -boxen Unsere Tipps: Eigentlich selbstverständlich, aber prüfe vor dem Verpacken, ob das Preisschild entfernt ist und das Papier die richtige Größe hat. Werkzeuge und Hilfsmittel. Damit das Einpacken reibungslos funktioniert, lege dir folgende Werkzeuge und Hilfsmittel zurecht: Scharfe Schere oder ein Cuttermesser, um das Material präzise zu schneiden Klebeband, um das Geschenk sicher zu verschließen Deko-Elemente wie Schleifen, Bänder oder Anhänger, um das Geschenk optisch aufzuwerten Geschenke verpacken: Anleitung und Tipps. Geschenke einpacken mit Geschenkpapier ist eine Kunst, die leicht zu erlernen ist. Ob Bücher, Schmuck oder Technik – rechteckige und quadratische Geschenke verpackst du mit unserer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung. Schneide das Geschenkpapier mit einer Schere zurecht. Miss dazu die Größe durch Einwickeln des Inhaltes und nimm bei der Länge und Breite des Papieres 2–5 cm mehr. Lege dein rechteckiges Geschenk nun umgedreht auf das Papier, damit die Schnittkante hinten ist. Falte das Geschenkpapier über die schmale Seite des Geschenks in die Mitte. Für eine schöne, gerade Kante, kannst du das Papier vorher nach innen umschlagen. Schlage das Geschenkpapier auch auf der anderen Seite in die Mitte und klebe es mit einem Klebestreifen fest. Die gefaltete Kante sollte über der nicht gefalteten liegen. Um die Seiten des Geschenks einzuschlagen, falte die Seiten zunächst von oben und dann seitlich nach innen um. Nun knickst du die beiden Ecken an einer Seite jeweils zu einem Dreieck. Du kannst auch wieder eine glatte Papierkante falten Die Dreiecke schlägst du nach oben und klebst sie mit einem Klebestreifen fest. Das wiederholst du für die andere Seite. Drehe das Geschenk wieder auf die Vorderseite. Voilà: Das Geschenk ist ordentlich eingepackt und kann mit Geschenkband, Schleifen, Geschenkanhänger oder Tannenzweigen verziert werden. Erinnerungen sind das schönste Geschenk. Du verschenkst ein Fotobuch oder einen -kalender? Bestelle Abzüge deiner Fotos von dir oder deinen Liebsten im Passfoto-Format und verwende es als originellen Geschenkeanhänger. Unförmige Geschenke einpacken. Ob Kuscheltier, Weinflasche oder Bratpfanne – Geschenke haben nicht immer die perfekte Form, um sie schnell und einfach in Papier einzuschlagen. Aber auch für runde, weiche oder zylinderförmige Geschenke gibt es clevere Ideen, um sie hübsch und dekorativ zu präsentieren. Packe sie in Geschenktaschen, -tüten oder in eine Geschenkbox, um dir das Verpacken zu sparen. Verwende eine rechteckige Kiste (z. B. einen Schuhkarton) oder ein Päckchen. So kannst du es leicht nach unserer Anleitung in Papier einwickeln. Rolle es wie ein Knallbonbon in Papier und verschließe die Enden mit Geschenkband. Das eignet sich besonders für zylinderförmige Geschenke wie Weinflaschen. Flaschen als Geschenk verpacken. Eine wertvolle Weinflasche, ein selbst gemachter Likör, wie der Limoncello oder eine Bierflasche sehen noch edler und hochwertiger aus, wenn sie schön verpackt sind. Durch ihre runde und längliche Form sind sie aber nicht so gut einzupacken wie zum Beispiel ein Buch oder ein Gesellschaftsspiel. Aber auch für Flaschen gibt es clevere Ideen, ihnen einen festlichen Look zu verleihen. Ziehe eine Socke über die Flasche und binde sie oben am Flaschenhals mit einem schönen Band zu. Ähnliche funktioniert das Verpacken mit einem Küchenhandtuch oder einem Stoffrest. Bastle ein Makramee-Netz für das Geschenk. Kombiniere bspw. die Weinflasche mit einem schönen Geschenkkorb und fülle diesen mit kleinen Leckereien. Auch Gläser oder Korkenzieher als Ergänzung dazu werten das Flaschengeschenk auf. Gestalte eigene Etiketten mit Wünschen, Namen oder kleinen Botschaften für die Flasche und klebe sie auf. Mehrere Flaschen haben in einer Holzbox Platz. Male diese farbig an oder verziere sie mit kleinen Deko-Accessoires. Gutscheine verschenken und kreativ einpacken. Gutscheine kannst du auf vielfältige Weise noch persönlicher gestalten. Eine einfache Methode ist es, den Gutschein in eine kleine Schachtel oder in ein Päckchen zu legen und diese mit dekorativem Papier oder Bändern zu verzieren. Du kannst den Gutschein auch rollen und mit einer schönen Schleife versehen. Oder du steckst ihn in einen Umschlag und legst ihn in eine größere, dekorative Verpackung. Das sorgt garantiert für eine Überraschung bei dem oder der beschenkten Person. Wer es besonders originell mag, kann den Gutschein in einem Bilderrahmen präsentieren oder in einem aufgeblasenen Ballon verstecken. Nachhaltig und doppelt schenken – mit Verpackungen aus Geschirrtüchern, Schals und Halstüchern. Originelle und nachhaltige Ideen, um Geschenke einzupacken. Beim Einpacken von Geschenken sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auch Geschenke wie Bücher lassen sich originell verpacken. Falte beispielsweise ein Ende des Geschenkpapiers wie einen Fächer und mache ihn auf der Unterseite mit Klebestreifen fest. Nun packst du das Geschenk wie gewohnt ein. Hier sind weitere originelle Verpackungstipps für dich: Doppelt schenken: Als nachhaltige Verpackung für Geschenke eignen sich Geschirrtücher, Schals und Halstücher, in die das Hauptgeschenk eingeschlagen wird. Du verschenkst einen Ring, eine Kette oder Ohrringe und hast kein Schmuckkästchen? Sprühe eine leere Walnussschale innen und außen mit Goldlack an und lasse sie trocken. Verstaue den Schmuck darin und verschließe sie mit einer Schleife. Für Kinder bieten sich auch Luftballons als Geschenkverpackung an. Ein kleines Geschenk, Geld oder einen Gutschein in den leeren Luftballon geben und den Ballon aufpusten. Alte Zeitungen und Magazine können Geschenkpapier ersetzen. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern sieht auch originell aus. Markiere einzelne Wörter oder Sätze auf dem Papier, wenn du das Geschenk eingepackt hast. So schenkst du gleich noch eine nette Botschaft dazu. Deko-Tipp: Eine edle und zugleich nachhaltige Idee ist das Dekorieren von verpackten Geschenken mit Materialien aus der Natur. Sammle zum Beispiel im Herbst Tannenzapfen, Ahornblätter und Co. So können sie trocknen, bis du sie verwendest. Verziere die Geschenke mit den unbehandelten Naturmaterialien. Oder du besprühst die Tannenzapfen mit Goldlack und befestigst sie auf einfarbigem Papier. Das sieht kreativ und hochwertig aus. Geschenkpapier aufheben und wiederverwenden? Warum nicht! Früher wurde Geschenkpapier sorgfältig geglättet und wiederverwendet – eine Tradition, die heute wieder an Bedeutung gewinnt. Statt die Reste wegzuwerfen, kannst du kreativ werden: Nutze sie, um Geschenkanhänger zu basteln, personalisierte Weihnachtskarten zu gestalten oder alte Kerzenhalter neu zu dekorieren. Auch als originelle Platzsets oder für Scrapbooking-Projekte eignet sich das Papier hervorragend. Der Trend zum Mehrfachnutzen ist nicht nur nachhaltig, sondern verleiht deinen Kreationen auch eine ganz persönliche Note. Geldgeschenke verpacken. Auch Geldgeschenke kannst du kreativ verpacken. Eine schöne Idee für den oder die Beschenkte:n sind Scheine in originellen Blumengestecken. Meistens werden Geldscheine auf Grußkarten befestigt. Rolle für eine Geburtstagskarte mehrere Geldscheine einzeln ein. Klebe Sie auf eine Karte und verziere sie mit Tropfen aus gelbem oder orangenem Papier. Schon sehen die Scheine wie Kerzen aus. Wenn du weißt, was von dem Geld gekauft werden soll, kannst du den Geldschein wie beim Origami zu einem Anzug oder Kleid (neue Garderobe) oder einem Schiff (symbolisch für eine Reise) falten. Besonders leicht ist die Falttechnik für ein Herz. Falte einen Geldschein einmal der Länge nach und anschließend die linke auf die rechte Seite. Nun das obere Papier von rechts unten nach links oben falten. Die oberen Ecken abrunden, indem du sie nach hinten wegknickst. Der Geldschein sieht jetzt wie ein Herz aus. Du kannst den herzförmigen Geldschein bspw. auf eine Grußkarte kleben und verschenken. Eine einfache Verpackung für Geldgeschenke sind Pralinenschachteln: Besorge dir Pralinen in einer hochwertigen Verpackung und iss die süßen Leckereien selbst. Nun legst du Geldmünzen und -scheine in die Vertiefungen. Achte darauf, dass der oder die Beschenkte die Pralinenschachtel auch wirklich öffnet und nicht einfach weiterverschenkt. Geschenke zu besonderen Anlässen kreativ und schön einpacken. Ob Hochzeit, Jubiläum oder Geburt – einige Anlässe erleben wir nur selten im Leben, während andere, wie Geburtstage oder Weihnachten, jährlich wiederkehren. Doch eine schöne Verpackung muss nicht kompliziert sein. Wir haben kreative Ideen für Weihnachten, Hochzeiten und Geburten, die sich schnell und einfach umsetzen lassen und perfekt zum Anlass passen. Einfache Verpackungsideen zu Weihnachten. Nicht nur Kinderaugen strahlen, wenn die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum liegen. Gerade zu Weihnachten gibt es viele Gaben, da reicht oft eine einfache Verpackung, die Zeit spart. Dunkelrotes oder grünes Papier bringt sofort festliche Stimmung, ebenso wie Glitzer und weihnachtliche Motive. Bei der Dekoration darf es dann etwas mehr sein: Geschenkschleifen, Anhänger und Geschenkband sind beliebte Optionen. Wickele das Geschenkband einmal über die lange und dann über die kurze Seite des Geschenks und knote es in der Mitte. Binde eine Schleife oder ziehe mit einer Schere über die raue Seite des Bands, um es zu lockern. Einen voluminösen Effekt erreichst du, wenn du anschließend das Geschenkband der Länge nach einschneidest. Geschenke zur Hochzeit verpacken. Das Fest der Liebe erfordert besondere Sorgfalt mit Hingabe zum Detail. Edle Materialien wie Seidenpapier, Satinbänder oder Stoffe verleihen der Geschenkverpackung eine festliche Note. Dezente Farben wie Weiß, Creme oder Pastelltöne passen gut zum Anlass, während kleine Accessoires wie Perlen, Blumen oder personalisierte Anhänger die Verpackung individuell und elegant machen. Auch thematische Gestaltungsideen, passend zur Hochzeit, wie zum Beispiel die Einbindung der Hochzeitsfarben oder Monogramme des Paares, sorgen für eine persönliche und stilvolle Präsentation des Geschenks. Babyparty: Kreative Geschenkverpackungen zur Geburt. Die Geburt eines Kindes ist ein besonderer Anlass, der mit Liebe gefeiert wird. Eine schön gestaltete Geschenkverpackung unterstreicht diese Freude zusätzlich. Pastelltöne, niedliche Tiermotive oder personalisierte Details – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit Kreativität werden einfache Geschenke zu einzigartigen Erinnerungsstücken. Geschenkpapier mit Glitzer – ist das überhaupt erlaubt? Seit Oktober 2023 gilt in der EU ein Verbot für Mikroplastik. Alle synthetischen Polymerpartikel unter fünf Millimeter, die unlöslich und schwer abbaubar sind, dürfen nicht mehr in den Handel gebracht werden. Das betrifft auch Produkte wie Geschenkpapier oder Verpackungsmaterial, die Mikroplastik enthalten oder es beim Gebrauch freisetzen. Es gibt jedoch kein generelles „Glitzerverbot“. Viele Glitzerartikel bleiben weiterhin verfügbar, weil nicht alle Glitzerpartikel aus Mikroplastik bestehen. Es gibt umweltfreundliche Alternativen, wie biologisch abbaubaren Glitzer oder Materialien, die Glitzereffekte ohne Kunststoff erzeugen. So muss niemand auf den funkelnden Look verzichten. Das Verbot ist aber notwendig, da sich Mikroplastik über Luft, Wasser und Boden ausbreitet und letztlich in unserer Nahrung landet. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, kann auch mit natürlichen Materialien wie Tannenzweigen oder Stoffbändern festliche Akzente setzen. Verpackung mit Wow-Effekt: Was ist bei Geschenkverpackungen gerade angesagt? Die aktuellen Trends bei Geschenkverpackungen legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und Kreativität: Naturmaterialien wie Tannenzweige oder getrocknete Blumen sorgen für eine umweltfreundliche und stilvolle Optik. Washi-Bänder, die aus Papier bestehen, sind eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichem Geschenkband und setzen bunte Akzente. Plastik und Folien werden zunehmend durch nachhaltige Alternativen wie das Furoshiki, die traditionelle japanische Stoffverpackung, ersetzt. Dieser Stoff kann wiederverwendet werden und bietet eine elegante Möglichkeit, Geschenke jeder Form einzupacken. Aber auch Trendfarben spielen eine Rolle: Schlichte Töne wie Beige und Pastellfarben sind besonders beliebt. Häufige Fehler und wie du sie vermeidest. 1. Falsche Papiergröße. Zu wenig Papier deckt das Geschenk nicht komplett ab, während zu viel Papier zu unschönen Falten führt. Die richtige Menge berechnest du, indem du das Geschenk auf das Papier legst und sicherstellst, dass es an allen Seiten etwa 2–5 cm überlappt. So bleibt genug Spielraum zum Falten, ohne dass das Papier unordentlich aussieht. 2. Ungleichmäßiges Falten. Achte darauf, die Kanten des Papiers genau an den Rändern des Geschenks zu positionieren und die Falten mit den Fingern glatt zu streichen. Unser Tipp: Verwende ein Lineal, um die Falten besonders präzise zu machen. 3. Schlechte Klebeverbindungen. Schwaches oder ungeeignetes Klebeband kann dazu führen, dass sich die Verpackung öffnet. Verwende starke, durchsichtige Klebestreifen, die gut haften. Für eine nachhaltigere Option ist Washi-Tape ideal: Es ist zwar nicht durchsichtig wie Klebestreifen, dafür aber funktional und dekorativ. 4. Übertriebene Dekoration. Weniger ist oft mehr, besonders bei Geschenkverpackungen. Zu viel Dekoration kann das Geschenk unübersichtlich und überladen wirken lassen. Setze stattdessen auf einfache, stilvolle Akzente wie Schleifen, Naturmaterialen (z. B. Tannen-, Eukalyptuszweige) oder eine schöne Karte. Häufige Fragen zum Geschenke einpacken. Das könnte dich auch interessieren: Deko-Ideen für Weihnachten. Schnell gebastelte Papiersterne, festliche Tischdeko oder ein Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Lass dich inspirieren. Weihnachtsdeko basteln Adventskalender selber befüllen. Wir zeigen dir, wie du deinen Adventskalender individuell gestalten kannst und welche Produkte sich gut zum Befüllen eignen. Adventskalender befüllen Kreative Weihnachtspost. Wünsche zu Weihnachten haben Tradition. Wir zeigen dir, welche Grußkarten sich schnell und einfach basteln lassen und wie du sie edel verschickst. Weihnachtskarten basteln

Geschenke verpacken

Geschenke verpacken

Geschenke verpacken – so einfach geht’s. Kreative Ideen & Tipps, um Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke einzupacken. Weihnachten, Geburtstage, Hochzeit: Gelegenheiten für Geschenke gibt es viele. Und eine edle Verpackung oder lustiges Geschenkpapier sorgen für leuchtende Augen – schon vor dem Auspacken des Geschenks. Wir zeigen dir einfache und kreative Verpackungsideen. Anleitung Geschenke verpacken ↓ Unförmige Geschenke verpacken ↓ Weihnachten ↓ Hochzeit ↓ Trends ↓ Geschenke schön verpacken. Bei Geschenken kommt es auf den Inhalt an, eine schöne Verpackung steigert jedoch die Vorfreude. Ob klein oder groß, günstig oder hochpreisig: Eine liebevolle Verpackung zeigt, dass es von Herzen kommt. Der Geschmack hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Früher galt Folie als hochwertig, heute verpacken wir unsere Geschenke lieber originell, lustig und gerne auch nachhaltig. Grundlagen und Basics. Bevor du deine Geschenke einpackst, sorge für ausreichend Platz. Stelle Kaffeetasse oder Wasserglas außerhalb deiner Reichweite, um Missgeschicke zu vermeiden. Eine saubere Unterlage wie ein großer Tisch oder glatter Boden eignen sich gut. Die richtige Wahl des Materials. Die Wahl des Materials hängt stark von der Form des Geschenks ab. Folgende Materialien kannst du gut verwenden: Geschenk-, Pack- oder Zeitungspapier Als wiederwendbare Verpackungen: Päckchen, Schachteln, Körbe, Geschenktüten oder -boxen Unsere Tipps: Eigentlich selbstverständlich, aber prüfe vor dem Verpacken, ob das Preisschild entfernt ist und das Papier die richtige Größe hat. Werkzeuge und Hilfsmittel. Damit das Einpacken reibungslos funktioniert, lege dir folgende Werkzeuge und Hilfsmittel zurecht: Scharfe Schere oder ein Cuttermesser, um das Material präzise zu schneiden Klebeband, um das Geschenk sicher zu verschließen Deko-Elemente wie Schleifen, Bänder oder Anhänger, um das Geschenk optisch aufzuwerten Geschenke verpacken: Anleitung und Tipps. Geschenke einpacken mit Geschenkpapier ist eine Kunst, die leicht zu erlernen ist. Ob Bücher, Schmuck oder Technik – rechteckige und quadratische Geschenke verpackst du mit unserer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung. Schneide das Geschenkpapier mit einer Schere zurecht. Miss dazu die Größe durch Einwickeln des Inhaltes und nimm bei der Länge und Breite des Papieres 2–5 cm mehr. Lege dein rechteckiges Geschenk nun umgedreht auf das Papier, damit die Schnittkante hinten ist. Falte das Geschenkpapier über die schmale Seite des Geschenks in die Mitte. Für eine schöne, gerade Kante, kannst du das Papier vorher nach innen umschlagen. Schlage das Geschenkpapier auch auf der anderen Seite in die Mitte und klebe es mit einem Klebestreifen fest. Die gefaltete Kante sollte über der nicht gefalteten liegen. Um die Seiten des Geschenks einzuschlagen, falte die Seiten zunächst von oben und dann seitlich nach innen um. Nun knickst du die beiden Ecken an einer Seite jeweils zu einem Dreieck. Du kannst auch wieder eine glatte Papierkante falten Die Dreiecke schlägst du nach oben und klebst sie mit einem Klebestreifen fest. Das wiederholst du für die andere Seite. Drehe das Geschenk wieder auf die Vorderseite. Voilà: Das Geschenk ist ordentlich eingepackt und kann mit Geschenkband, Schleifen, Geschenkanhänger oder Tannenzweigen verziert werden. Erinnerungen sind das schönste Geschenk. Du verschenkst ein Fotobuch oder einen -kalender? Bestelle Abzüge deiner Fotos von dir oder deinen Liebsten im Passfoto-Format und verwende es als originellen Geschenkeanhänger. Unförmige Geschenke einpacken. Ob Kuscheltier, Weinflasche oder Bratpfanne – Geschenke haben nicht immer die perfekte Form, um sie schnell und einfach in Papier einzuschlagen. Aber auch für runde, weiche oder zylinderförmige Geschenke gibt es clevere Ideen, um sie hübsch und dekorativ zu präsentieren. Packe sie in Geschenktaschen, -tüten oder in eine Geschenkbox, um dir das Verpacken zu sparen. Verwende eine rechteckige Kiste (z. B. einen Schuhkarton) oder ein Päckchen. So kannst du es leicht nach unserer Anleitung in Papier einwickeln. Rolle es wie ein Knallbonbon in Papier und verschließe die Enden mit Geschenkband. Das eignet sich besonders für zylinderförmige Geschenke wie Weinflaschen. Flaschen als Geschenk verpacken. Eine wertvolle Weinflasche, ein selbst gemachter Likör, wie der Limoncello oder eine Bierflasche sehen noch edler und hochwertiger aus, wenn sie schön verpackt sind. Durch ihre runde und längliche Form sind sie aber nicht so gut einzupacken wie zum Beispiel ein Buch oder ein Gesellschaftsspiel. Aber auch für Flaschen gibt es clevere Ideen, ihnen einen festlichen Look zu verleihen. Ziehe eine Socke über die Flasche und binde sie oben am Flaschenhals mit einem schönen Band zu. Ähnliche funktioniert das Verpacken mit einem Küchenhandtuch oder einem Stoffrest. Bastle ein Makramee-Netz für das Geschenk. Kombiniere bspw. die Weinflasche mit einem schönen Geschenkkorb und fülle diesen mit kleinen Leckereien. Auch Gläser oder Korkenzieher als Ergänzung dazu werten das Flaschengeschenk auf. Gestalte eigene Etiketten mit Wünschen, Namen oder kleinen Botschaften für die Flasche und klebe sie auf. Mehrere Flaschen haben in einer Holzbox Platz. Male diese farbig an oder verziere sie mit kleinen Deko-Accessoires. Gutscheine verschenken und kreativ einpacken. Gutscheine kannst du auf vielfältige Weise noch persönlicher gestalten. Eine einfache Methode ist es, den Gutschein in eine kleine Schachtel oder in ein Päckchen zu legen und diese mit dekorativem Papier oder Bändern zu verzieren. Du kannst den Gutschein auch rollen und mit einer schönen Schleife versehen. Oder du steckst ihn in einen Umschlag und legst ihn in eine größere, dekorative Verpackung. Das sorgt garantiert für eine Überraschung bei dem oder der beschenkten Person. Wer es besonders originell mag, kann den Gutschein in einem Bilderrahmen präsentieren oder in einem aufgeblasenen Ballon verstecken. Nachhaltig und doppelt schenken – mit Verpackungen aus Geschirrtüchern, Schals und Halstüchern. Originelle und nachhaltige Ideen, um Geschenke einzupacken. Beim Einpacken von Geschenken sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auch Geschenke wie Bücher lassen sich originell verpacken. Falte beispielsweise ein Ende des Geschenkpapiers wie einen Fächer und mache ihn auf der Unterseite mit Klebestreifen fest. Nun packst du das Geschenk wie gewohnt ein. Hier sind weitere originelle Verpackungstipps für dich: Doppelt schenken: Als nachhaltige Verpackung für Geschenke eignen sich Geschirrtücher, Schals und Halstücher, in die das Hauptgeschenk eingeschlagen wird. Du verschenkst einen Ring, eine Kette oder Ohrringe und hast kein Schmuckkästchen? Sprühe eine leere Walnussschale innen und außen mit Goldlack an und lasse sie trocken. Verstaue den Schmuck darin und verschließe sie mit einer Schleife. Für Kinder bieten sich auch Luftballons als Geschenkverpackung an. Ein kleines Geschenk, Geld oder einen Gutschein in den leeren Luftballon geben und den Ballon aufpusten. Alte Zeitungen und Magazine können Geschenkpapier ersetzen. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern sieht auch originell aus. Markiere einzelne Wörter oder Sätze auf dem Papier, wenn du das Geschenk eingepackt hast. So schenkst du gleich noch eine nette Botschaft dazu. Deko-Tipp: Eine edle und zugleich nachhaltige Idee ist das Dekorieren von verpackten Geschenken mit Materialien aus der Natur. Sammle zum Beispiel im Herbst Tannenzapfen, Ahornblätter und Co. So können sie trocknen, bis du sie verwendest. Verziere die Geschenke mit den unbehandelten Naturmaterialien. Oder du besprühst die Tannenzapfen mit Goldlack und befestigst sie auf einfarbigem Papier. Das sieht kreativ und hochwertig aus. Geschenkpapier aufheben und wiederverwenden? Warum nicht! Früher wurde Geschenkpapier sorgfältig geglättet und wiederverwendet – eine Tradition, die heute wieder an Bedeutung gewinnt. Statt die Reste wegzuwerfen, kannst du kreativ werden: Nutze sie, um Geschenkanhänger zu basteln, personalisierte Weihnachtskarten zu gestalten oder alte Kerzenhalter neu zu dekorieren. Auch als originelle Platzsets oder für Scrapbooking-Projekte eignet sich das Papier hervorragend. Der Trend zum Mehrfachnutzen ist nicht nur nachhaltig, sondern verleiht deinen Kreationen auch eine ganz persönliche Note. Geldgeschenke verpacken. Auch Geldgeschenke kannst du kreativ verpacken. Eine schöne Idee für den oder die Beschenkte:n sind Scheine in originellen Blumengestecken. Meistens werden Geldscheine auf Grußkarten befestigt. Rolle für eine Geburtstagskarte mehrere Geldscheine einzeln ein. Klebe Sie auf eine Karte und verziere sie mit Tropfen aus gelbem oder orangenem Papier. Schon sehen die Scheine wie Kerzen aus. Wenn du weißt, was von dem Geld gekauft werden soll, kannst du den Geldschein wie beim Origami zu einem Anzug oder Kleid (neue Garderobe) oder einem Schiff (symbolisch für eine Reise) falten. Besonders leicht ist die Falttechnik für ein Herz. Falte einen Geldschein einmal der Länge nach und anschließend die linke auf die rechte Seite. Nun das obere Papier von rechts unten nach links oben falten. Die oberen Ecken abrunden, indem du sie nach hinten wegknickst. Der Geldschein sieht jetzt wie ein Herz aus. Du kannst den herzförmigen Geldschein bspw. auf eine Grußkarte kleben und verschenken. Eine einfache Verpackung für Geldgeschenke sind Pralinenschachteln: Besorge dir Pralinen in einer hochwertigen Verpackung und iss die süßen Leckereien selbst. Nun legst du Geldmünzen und -scheine in die Vertiefungen. Achte darauf, dass der oder die Beschenkte die Pralinenschachtel auch wirklich öffnet und nicht einfach weiterverschenkt. Geschenke zu besonderen Anlässen kreativ und schön einpacken. Ob Hochzeit, Jubiläum oder Geburt – einige Anlässe erleben wir nur selten im Leben, während andere, wie Geburtstage oder Weihnachten, jährlich wiederkehren. Doch eine schöne Verpackung muss nicht kompliziert sein. Wir haben kreative Ideen für Weihnachten, Hochzeiten und Geburten, die sich schnell und einfach umsetzen lassen und perfekt zum Anlass passen. Einfache Verpackungsideen zu Weihnachten. Nicht nur Kinderaugen strahlen, wenn die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum liegen. Gerade zu Weihnachten gibt es viele Gaben, da reicht oft eine einfache Verpackung, die Zeit spart. Dunkelrotes oder grünes Papier bringt sofort festliche Stimmung, ebenso wie Glitzer und weihnachtliche Motive. Bei der Dekoration darf es dann etwas mehr sein: Geschenkschleifen, Anhänger und Geschenkband sind beliebte Optionen. Wickele das Geschenkband einmal über die lange und dann über die kurze Seite des Geschenks und knote es in der Mitte. Binde eine Schleife oder ziehe mit einer Schere über die raue Seite des Bands, um es zu lockern. Einen voluminösen Effekt erreichst du, wenn du anschließend das Geschenkband der Länge nach einschneidest. Geschenke zur Hochzeit verpacken. Das Fest der Liebe erfordert besondere Sorgfalt mit Hingabe zum Detail. Edle Materialien wie Seidenpapier, Satinbänder oder Stoffe verleihen der Geschenkverpackung eine festliche Note. Dezente Farben wie Weiß, Creme oder Pastelltöne passen gut zum Anlass, während kleine Accessoires wie Perlen, Blumen oder personalisierte Anhänger die Verpackung individuell und elegant machen. Auch thematische Gestaltungsideen, passend zur Hochzeit, wie zum Beispiel die Einbindung der Hochzeitsfarben oder Monogramme des Paares, sorgen für eine persönliche und stilvolle Präsentation des Geschenks. Babyparty: Kreative Geschenkverpackungen zur Geburt. Die Geburt eines Kindes ist ein besonderer Anlass, der mit Liebe gefeiert wird. Eine schön gestaltete Geschenkverpackung unterstreicht diese Freude zusätzlich. Pastelltöne, niedliche Tiermotive oder personalisierte Details – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit Kreativität werden einfache Geschenke zu einzigartigen Erinnerungsstücken. Geschenkpapier mit Glitzer – ist das überhaupt erlaubt? Seit Oktober 2023 gilt in der EU ein Verbot für Mikroplastik. Alle synthetischen Polymerpartikel unter fünf Millimeter, die unlöslich und schwer abbaubar sind, dürfen nicht mehr in den Handel gebracht werden. Das betrifft auch Produkte wie Geschenkpapier oder Verpackungsmaterial, die Mikroplastik enthalten oder es beim Gebrauch freisetzen. Es gibt jedoch kein generelles „Glitzerverbot“. Viele Glitzerartikel bleiben weiterhin verfügbar, weil nicht alle Glitzerpartikel aus Mikroplastik bestehen. Es gibt umweltfreundliche Alternativen, wie biologisch abbaubaren Glitzer oder Materialien, die Glitzereffekte ohne Kunststoff erzeugen. So muss niemand auf den funkelnden Look verzichten. Das Verbot ist aber notwendig, da sich Mikroplastik über Luft, Wasser und Boden ausbreitet und letztlich in unserer Nahrung landet. Wer auf Nachhaltigkeit achtet, kann auch mit natürlichen Materialien wie Tannenzweigen oder Stoffbändern festliche Akzente setzen. Verpackung mit Wow-Effekt: Was ist bei Geschenkverpackungen gerade angesagt? Die aktuellen Trends bei Geschenkverpackungen legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und Kreativität: Naturmaterialien wie Tannenzweige oder getrocknete Blumen sorgen für eine umweltfreundliche und stilvolle Optik. Washi-Bänder, die aus Papier bestehen, sind eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichem Geschenkband und setzen bunte Akzente. Plastik und Folien werden zunehmend durch nachhaltige Alternativen wie das Furoshiki, die traditionelle japanische Stoffverpackung, ersetzt. Dieser Stoff kann wiederverwendet werden und bietet eine elegante Möglichkeit, Geschenke jeder Form einzupacken. Aber auch Trendfarben spielen eine Rolle: Schlichte Töne wie Beige und Pastellfarben sind besonders beliebt. Häufige Fehler und wie du sie vermeidest. 1. Falsche Papiergröße. Zu wenig Papier deckt das Geschenk nicht komplett ab, während zu viel Papier zu unschönen Falten führt. Die richtige Menge berechnest du, indem du das Geschenk auf das Papier legst und sicherstellst, dass es an allen Seiten etwa 2–5 cm überlappt. So bleibt genug Spielraum zum Falten, ohne dass das Papier unordentlich aussieht. 2. Ungleichmäßiges Falten. Achte darauf, die Kanten des Papiers genau an den Rändern des Geschenks zu positionieren und die Falten mit den Fingern glatt zu streichen. Unser Tipp: Verwende ein Lineal, um die Falten besonders präzise zu machen. 3. Schlechte Klebeverbindungen. Schwaches oder ungeeignetes Klebeband kann dazu führen, dass sich die Verpackung öffnet. Verwende starke, durchsichtige Klebestreifen, die gut haften. Für eine nachhaltigere Option ist Washi-Tape ideal: Es ist zwar nicht durchsichtig wie Klebestreifen, dafür aber funktional und dekorativ. 4. Übertriebene Dekoration. Weniger ist oft mehr, besonders bei Geschenkverpackungen. Zu viel Dekoration kann das Geschenk unübersichtlich und überladen wirken lassen. Setze stattdessen auf einfache, stilvolle Akzente wie Schleifen, Naturmaterialen (z. B. Tannen-, Eukalyptuszweige) oder eine schöne Karte. Häufige Fragen zum Geschenke einpacken. Das könnte dich auch interessieren: Deko-Ideen für Weihnachten. Schnell gebastelte Papiersterne, festliche Tischdeko oder ein Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Lass dich inspirieren. Weihnachtsdeko basteln Adventskalender selber befüllen. Wir zeigen dir, wie du deinen Adventskalender individuell gestalten kannst und welche Produkte sich gut zum Befüllen eignen. Adventskalender befüllen Kreative Weihnachtspost. Wünsche zu Weihnachten haben Tradition. Wir zeigen dir, welche Grußkarten sich schnell und einfach basteln lassen und wie du sie edel verschickst. Weihnachtskarten basteln

Geschenke verpacken

Geschenke verpacken

Geschenke verpacken – so einfach geht’s. Kreative Ideen & Tipps, um Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke einzupacken. Weihnachten, Geburtstage, Ostern: Gelegenheiten für Geschenke gibt es viele. Und eine edle Verpackung oder ein lustiges Geschenkpapier sorgen für leuchtende Augen – schon vor dem Auspacken des Geschenks. Wir zeigen, wie einfach kreatives Geschenkeverpacken sein kann. Geschenke schön verpacken. Bei Geschenken kommt es auf den Inhalt an, eine schöne Verpackung steigert jedoch die Vorfreude. Ob klein oder groß, günstig oder hochpreisig: Ein liebevoll verpacktes Geschenk zeigt, dass es von Herzen kommt. Wie schön verpackte Geschenke aussehen, hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Früher galt Folie als hochwertig, heute verpacken wir unsere Geschenke lieber originell, lustig und gerne auch nachhaltig. Einfache Geschenkverpackung zu Weihnachten. Nicht nur Kinderaugen leuchten, wenn sie die Geschenke unterm Weihnachtsbaum erblicken. Gerade zu Weihnachten gibt es viele Gaben. Eine einfache Verpackung ist daher ausreichend und spart dir Zeit. Unförmige Geschenke verpackst du am besten in weihnachtlichen Geschenktaschen oder Geschenktüten. Runde oder zylinderförmige Überraschungen kannst du wie ein Knallbonbon einrollen und an den Seiten mit Geschenkband verschließen. Kleinigkeiten verstaust du vor dem Einpacken in leeren Klopapierrollen. Bücher, Technik, Schmuck und andere rechteckige Geschenke, schlägst du mit unserer simplen Anleitung in Weihnachtsgeschenkpapier ein: Schneide das Geschenkpapier mit einer Schere zurecht. Deute dazu das Einwickeln des Geschenks an und nimm bei der Länge und Breite des Papieres etwa 2 Zentimeter mehr. Lege Buch, Schmuckkästchen oder einen anderen rechteckigen Gegenstand nun umgedreht auf das Papier, damit die Kante hinten ist. Falte das Geschenkpapier über die schmale Seite des Geschenks in die Mitte. Für eine schöne, gerade Kante, kannst du das Papier vorher nach innen umschlagen. Schlage das Geschenkpapier auch auf der anderen Seite in die Mitte und klebe es mit einem Klebestreifen fest. Die gefaltete Kante sollte über der nicht gefalteten liegen. Um die Seiten des Geschenks einzuschlagen, schlägst du die Seiten zunächst von oben und dann seitlich nach innen um. Nun knickst du die beiden Ecken an einer Seite jeweils zu einem Dreieck. Du kannst auch wieder eine glatte Papierkante falten. Die Dreiecke schlägst du nach oben und klebst sie mit einem Klebestreifen fest. Das wiederholst du für die andere Seite. Drehe das Geschenk wieder auf die Vorderseite. Voilà: Das Geschenk ist ordentlich eingepackt und kann mit Geschenkband, Schleifen, Geschenkanhänger oder Tannenzweigen verziert werden. Du verschenkst ein Fotobuch oder einen Fotokalender zu Weihnachten? Bestelle Abzüge eines weihnachtlichen Fotos von dir oder deinen Liebsten im Passfoto-Format mit und verwende es als originellen Geschenkeanhänger. Einfache Geschenkverpackung zu Weihnachten. Bei der Dekoration von Geschenken darf es ruhig etwas mehr sein: Neben fertigen Geschenkschleifen und Anhängern, ist Geschenkband besonders beliebt. Einfach ein langes Stück Geschenkband einmal über die längere und anschließend über die kurze Seite legen und in der Mitte verknoten. Nun eine Schleife binden oder die Enden lockern. Dazu nimmst du eine Schere und ziehst sie über die raue Seite des Geschenkbandes. Lustig und locker sieht es aus, wenn du das Geschenkband der Länge nach einschneidest. Eine edle und zugleich nachhaltige Idee ist das Dekorieren von verpackten Geschenken mit Materialien aus der Natur. Sammle für Weihnachtsgeschenke schon im Herbst Tannenzapfen, Ahornblätter und Co. So können sie trocknen, bis du sie verwendest. Verziere die Geschenke mit den unbehandelten Naturmaterialien. Oder du besprühst beispielsweise die Tannenzapfen mit Goldlack und befestigst sie auf einfarbigem Papier. Das sieht kreativ und hochwertig aus. Doppelt schenken: Als nachhaltige Verpackung eignen sich Geschirrtücher, Schals und Halstücher. Geschenke verpacken mal anders. Beim Einpacken der Geschenke sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Auch rechteckige Geschenke wie Bücher können mal anders verpackt werden. Falte beispielsweise ein Ende des Geschenkpapiers wie einen Fächer und mache ihn auf der Unterseite mit Klebefilm fest. Nun packst du das Geschenk wie gewohnt ein. Wir haben weitere originelle Verpackungstipps für dich: Doppelt schenken: Als nachhaltige Verpackung für Geschenke eignen sich Geschirrtücher, Schals und Halstücher, in die das Hauptgeschenk eingeschlagen wird. Du verschenkst einen Ring, eine Kette oder Ohrringe und hast kein Schmuckkästchen? Sprühe eine leere Walnuss innen und außen mit Goldlack an und lasse sie trocken. Verstaue den Schmuck in der Walnuss und verschließe sie mit einer Schleife. Für Kinder bieten sich auch Luftballons als Geschenkverpackung an. Ein kleines Geschenk, Geld oder einen Gutschein in den leeren Luftballon geben und den Ballon aufpusten. Tisch dekorieren: Tischdecke, Servietten und Co. Auch Geldgeschenke können kreativ verpackt werden. Eine schöne Idee für Männer und Frauen sind Geldscheine in originellen Blumengestecken. Die meisten Geldgeschenke werden auf Grußkarten befestigt. Rolle für eine Geburtstagskarte mehrere Geldscheine einzeln ein. Klebe Sie auf eine Karte und verziere sie mit Tropfen aus gelbem oder orangenem Papier. Schon sehen die Geldscheine wie Kerzen aus. Wenn du weißt, was von dem Geld gekauft werden wird, kannst du den Geldschein wie beim Origami zu einem Anzug, einem Kleid oder einem Schiff (symbolisch für eine Reise) falten. Besonders leicht ist die Falttechnik für ein Herz: Falte einen Geldschein einmal der Länge nach und anschließend die linke Seite auf die rechte Seite. Nun nur noch die rechte Seite schräg nach oben zurückfalten und die oberen Ecken abrunden, indem du sie nach hinten wegknickst. Der Geldschein sieht jetzt wie ein Herz aus. Du kannst ihn nun auf einer Grußkarte oder als Lesezeichen verschenken. Eine einfache Verpackung für Geldgeschenke sind Pralinenschachteln. Besorge dir Pralinen in einer hochwertigen Verpackung und iss die süßen Leckereien selbst. Nun legst du Geldstücke und -scheine in die Vertiefungen. Achte aber darauf, dass der:die Beschenkte die Pralinenschachtel auch wirklich öffnet und nicht einfach weiterverschenkt. Das könnte dich auch interessieren.

Waschen und Putzen

Waschen und Putzen

Die besten Putztipps für dein Zuhause. So funktioniert das Putzen mit wenig Aufwand. Putzen und Waschen gehören selten zu den Lieblingsbeschäftigungen, aber ein sauberes und ordentliches Zuhause schätzen wohl die meisten Menschen. Mit unseren Putztipps bringst du deine Wohnung oder dein Haus schnell und effizient auf Vordermann. Erfahre außerdem, warum regelmäßiges Putzen sinnvoll ist und welche Hacks besonders hilfreich sind! Wie putzt man richtig – und wie oft? Regelmäßiges und gezieltes Putzen ist die Grundlage für ein sauberes Zuhause. Statt eines aufwendigen Frühjahrsputzes ist es leichter und effizienter, häufig kleinere Aufgaben zu erledigen. Entscheidend ist, strukturiert zu arbeiten und die richtige Reihenfolge einzuhalten. 1. Clever putzen mit der richtigen Reihenfolge. Vor dem Putzen aufräumen: Räume Oberflächen frei und stelle Gegenstände an ihren vorgesehenen Platz. Erst Staub wischen, dann saugen: Beim Abwischen von Oberflächen fällt Staub nach unten. Deshalb erst danach saugen, damit der Boden richtig sauber wird. Feuchtwischen nach dem Entstauben und Saugen: Befreie zuerst alle Flächen von grobem Schmutz und mache anschließend die Feinarbeit. Gut zu wissen. Hast du schon vom „Clean as you go“-Prinzip gehört? Es hilft dir, Schmutz und Unordnung gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Idee dahinter ist simpel: Räume genutzte Dinge sofort weg und wische Oberflächen und Geräte direkt nach dem Gebrauch ab. So bleibt dein Zuhause stets ordentlich. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Grillen: Wenn du den Rost nach dem BBQ nicht sofort reinigst, brennt der Schmutz ein – und je länger du wartest, desto schwieriger wird es, ihn zu entfernen. 2. Regelmäßig putzen mit Plan. Ein durchdachter Putzplan macht das Reinigen effizient und überschaubar. Mit festen Putzintervallen vermeidest du hartnäckigen Schmutz und sparst auf lange Sicht Zeit. Dazu gehören regelmäßige Aufgaben wie die wöchentliche Reinigung von Küche und Bad oder ein jährlicher Großputz für Fenster und schwer zugängliche Bereiche. Für den Alltag eignet sich der 5-Minuten-Putzplan: eine simple Methode, mit der du durch kleine, schnell erledigte Aufgaben – wie Arbeitsflächen abwischen, Müll entsorgen oder das Waschbecken reinigen – Ordnung schaffst. Diese kurzen Tätigkeiten sind leicht in den Tagesablauf integrierbar und bieten sofort sichtbare Ergebnisse, die motivieren und die Wohnung stets sauber halten. 3. Zeit sparen bei der Hausarbeit. Mit kleinen, nebenbei zu erledigenden Tätigkeiten kannst du clever Zeit sparen. Während die Waschmaschine läuft oder das Essen kocht, kannst du zum Beispiel die Arbeitsflächen in der Küche abwischen oder den Müll rausbringen. So sammelt sich weniger Unordnung an und du musst weniger putzen. Putzhacks für verschiedene Räume in Haus und Wohnung. Effizientes Putzen beginnt mit den richtigen Reinigungsutensilien. Diese Putzmittel und Geräte solltest du zu Hause haben: Mikrofasertücher: Zum Staubwischen, Fensterputzen und für streifenfreie Oberflächen. Staubsauger: Für alle Böden in der Küche, den Wohnbereichen und im Badezimmer. Bürsten in verschiedenen Größen: Perfekt für Fugen, Ecken und andere schwer erreichbare Bereiche. Eimer und Abzieher: Für das Wischen von Böden und Fensterreinigung. Reinigungsmittel: Natürliche Reiniger wie Essig, Natron oder Zitronensäure – ideal, um den Wasserkocher zu entkalken – sowie Allzweckreiniger, Glasreiniger, Spülmittel und Spezialprodukte für hartnäckigen Schmutz. Hausmittel: Oft helfen einfache Hausmittel hartnäckigen Flecken wie Rotweinflecken aus Textilien zu bekommen. Mit der passenden Ausstattung kannst du direkt mit dem Putzen starten. Da jeder Raum seine eigenen Anforderungen hat, findest du hier praktische Wohnungsputztipps für Wohnzimmer, Küche und Badezimmer – für ein strahlend sauberes Zuhause! Schlaf- und Wohnzimmer putzen. Wohn- und Schlafzimmer sind Orte der Erholung und Entspannung. Regelmäßiges Reinigen von Oberflächen, Teppichen und Möbelpflege sorgen für eine anhaltende einladende Atmosphäre. So geht’s einfach und effektiv. Putztipps gegen Staub. Um Staub gründlich aufzunehmen statt ihn zu verteilen ist ein leicht angefeuchtetes Mikrofaser- oder Baumwolltuch ideal. Nass sollte das Tuch allerdings nicht sein, da viele Oberflächen – zum Beispiel Holz – Feuchtigkeit nicht gut vertragen. Daher das Tuch vor dem Waschen gut auswringen. Für Bücherregale oder schwer zugängliche Stellen wie Heizkörper eignet sich ein Staubwedel oder ein Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Tipps zum Staubwischen: Von oben nach unten arbeiten: So fällt der Staub von höheren auf tiefere Flächen und wird nicht erneut verteilt. Weiche Bürstenaufsätze verwenden: Damit schonst du empfindliche Oberflächen wie Bildschirme oder Möbel mit Lackbeschichtung. Staubfänger minimieren: Dekorative Gegenstände reduzieren, da sie Staub anziehen und du deshalb mehr putzen musst. Regelmäßig lüften: Staub sammelt sich vor allem in Räumen, in denen die Luft nicht zirkuliert und es trocken ist. Kurzes Stoßlüften erhöht die Luftfeuchtigkeit und der Staub wird nach draußen befördert. Teppiche und Polstermöbel richtig pflegen. Teppiche solltest du häufig absaugen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Das ist besonders wichtig, wenn du haarige Haustiere hast. Für zusätzliche Frische streue Natron auf den Teppich oder die Auslegwaren – kurz einwirken lassen und anschließend absaugen. Das sogenannte Backsoda bindet Gerüche und sorgt für Hygiene. Polstermöbel lassen sich mit einem Staubsauger und einer Polsterdüse effektiv von Krümeln und Schmutz befreien. Bei Flecken hilft ein milder Polsterreiniger, den du mit einem weichen Tuch vorsichtig einarbeitest. Clevere Reinigungstipps für die Küche. Eine saubere Küche ist nicht nur hygienisch, sondern sorgt auch für ein angenehmes Kocherlebnis – und mit cleveren Lifehacks gelingt die Reinigung mühelos. Fettrückstände auf Arbeitsflächen lassen sich mit Spülmittel oder einer Mischung aus Essig und Wasser oder Zitronensaft effektiv entfernen. Hartnäckiger Schmutz in Töpfen und Pfannen? Hier hilft eine Paste aus Backpulver und Wasser. Für schwer zugängliche Stellen wie Dunstabzugshauben oder Fugen eignet sich eine alte Zahnbürste. Praktische Tipps für den Alltag: Kühlschrank reinigen: Alte Lebensmittel entfernen, Flächen mit warmem Essigwasser auswischen und eine Schale mit Natron oder gemahlenem Kaffee gegen Gerüche platzieren. Gefrierschrank abtauen: Gerät ausstecken, eine Schüssel mit heißem Wasser hineinstellen und mit Handtüchern das Wasser auffangen. Danach auswischen und trocknen. Backofen reinigen: Eingebrannte Rückstände mit einer Paste aus Backpulver und Wasser einstreichen, einwirken lassen und mit einem Schwamm entfernen. Auch andere Küchengeräte profitieren von kleinen Tricks: Eine Mikrowelle wird schnell sauber, wenn man darin eine Schale mit Wasser und Zitronensaft erhitzt, bevor man sie auswischt. Und für die Spülmaschine genügt ein leerer Spülgang mit Essig, um Fett und Ablagerungen zu lösen. Wer zusätzlich DIY-Reiniger verwendet, reinigt nachhaltig und umweltschonend. Badezimmer und Dusche effektiv putzen. Das Badezimmer gehört zu den Räumen, die besonders gründlich gereinigt werden sollten, da hier Kalk, Seifenreste und Schimmel schnell zu unliebsamen Gästen werden können. Mit ein paar cleveren Putztipps lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen und schwer erreichbare Stellen gut säubern. So bleibt das Bad nicht nur optisch ansprechend, sondern auch hygienisch rein. Diese praktischen Putztipps machen das Reinigen leichter: Kalk auf Armaturen und Fliesen entfernen: Essig oder Zitronensaft wirken schnell und effektiv. Hartnäckige Verschmutzungen in Fugen beseitigen: Eine alte Zahnbürste kommt auch in die kleinsten Ecken. Schimmel vorbeugen: Nach dem Duschen die Fliesen trockenwischen und gut lüften. Diese einfachen Maßnahmen sparen Zeit, schützen vor Schimmelbildung und sorgen für ein rundum sauberes Badezimmer. Tipps und Tricks für streifenfreie Fenster. Strahlend saubere Fenster sind das Aushängeschild jedes Haushalts – und ohne Streifen glänzen sie noch mehr. Beachte diese Tipps beim Fensterputzen: Das richtige Timing: Fenster am besten an einem bewölkten Tag putzen. Bei direktem Sonnenlicht trocknet das Wasser zu schnell, wodurch Streifen entstehen können. Hausmittel für glänzendes Glas: Eine Mischung aus lauwarmem Wasser und einem Schuss Essig oder Spiritus löst Schmutz und Fett effektiv. Professionelles Werkzeug: Ein Fensterwischer oder Mikrofaser-Tuch sorgt für eine streifenfreie Oberfläche. Alte Zeitung eignet sich ebenfalls hervorragend zum Polieren. Rahmen nicht vergessen: Vor der Glasreinigung die Fensterrahmen abwischen, damit Schmutz nicht aufs Glas gelangt. Weitere hilfreiche Tipps und eine detaillierte Anleitung für streifenfreie Fenster findest du in unserem Beitrag zum Fensterputzen. Welches Putzmittel eignet sich wofür? Bei der Vielzahl an Reinigungsmitteln im Handel fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Doch mit dem richtigen Produkt wird jede Oberfläche schnell und gründlich sauber. Hier ein Überblick, welches Putzmittel für welche Aufgabe ideal ist: Glasreiniger: Perfekt für Fenster, Spiegel und glatte Oberflächen. Er entfernt Fingerabdrücke und hinterlässt streifenfreien Glanz. Essigreiniger: Ideal für Küche und Bad – er entfernt Kalk, Fett und Seifenreste zuverlässig. Nicht geeignet für empfindliche Oberflächen wie Naturstein. Allzweckreiniger: Ein echter Allrounder, der sich für Böden, Arbeitsflächen und Möbel eignet. Bei stärkerer Verschmutzung am besten konzentriert anwenden. Spezialreiniger für Edelstahl: Schützt empfindliche Metalloberflächen und sorgt für langanhaltenden Glanz. Chlorreiniger: Effektiv gegen Schimmel, sollte jedoch nur sparsam und in gut belüfteten Räumen verwendet werden. Putzhelfer bei ALDI SÜD. Putztipps von Oma. Die besten Reinigungstipps kommen oft aus vergangenen Zeiten – Oma wusste schließlich, wie man Haus und Hof mit einfachen Mitteln blitzblank hält. Anstatt auf teure Chemiekeulen zu setzen, schwor sie auf altbewährte Hausmittel und clevere Tricks, die noch heute Gültigkeit besitzen. Kaffee oder Tee zum Putzen verwenden: Funktioniert das? Kaffee und Tee können mehr als nur für den morgendlichen Duft am Frühstückstisch zu sorgen. Bereits Oma wusste: Sie sind überraschend vielseitige Helfer beim Putzen. Mit Kaffee lässt sich zum Beispiel leicht Eingebranntes in Töpfen und auf dem Grillrost lösen. Das schwarze Pulver eignet sich außerdem hervorragend, um unangenehme Gerüche im Kühlschrank zu neutralisieren. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um Kaffeesatz in Haus und Garten weiterzuverwenden. Schwarzer Tee hingegen kann streifenfreie Fenster zaubern: Durch den hohen Gerbstoffgehalt wirkt er fettlösend und sorgt für glänzende Glasflächen. Nach dem Aufbrühen den Tee abkühlen lassen, auf die Fenster sprühen und mit einem weichen Tuch nachwischen. Natron gegen Gerüche. Auch Natron ist ein echtes Multitalent, wenn es darum geht, unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Im Kühlschrank bindet eine kleine Schale mit Natron störende Düfte, ohne dabei Lebensmittel zu beeinflussen. Auch auf Teppichen wirkt es Wunder: Einfach etwas Natronpulver auf die betroffene Stelle streuen, einwirken lassen und anschließend gründlich absaugen – schon riecht der Teppich wieder frisch. Selbst muffige Schuhe lassen sich mit Natron im Handumdrehen auffrischen. Eine kleine Menge über Nacht in die Schuhe geben, am nächsten Tag ausschütten, und der unangenehme Geruch ist verschwunden. Weitere Hacks mit Natron: Ablagerungen in Töpfen und Pfannen entfernen: Eingebranntes lässt sich mit einer Paste aus Natron und Wasser einweichen und anschließend leicht entfernen. Abflüsse reinigen: Eine halbe Tasse Natron in den Abfluss geben, mit einer halben Tasse Essig nachgießen. Sobald das Sprudeln nachlässt, mit heißem Wasser nachspülen – entfernt Ablagerungen und unangenehme Gerüche. Kleidung auffrischen: Einen Löffel Natron ins Waschwasser geben, um Schweißgeruch aus Textilien zu entfernen und die Farben zu beleben. Matratzen auffrischen: Natron großzügig auf die Matratze streuen, einige Stunden einwirken lassen und gründlich absaugen – beseitigt Gerüche. Fliesenfugen aufhellen: Mit einer Zahnbürste und einer Natron-Wasser-Paste lassen sich Fugen gründlich reinigen und aufhellen. Backpulver zur Fleckenentfernung. Backpulver ist nicht nur wichtig beim Kuchen oder Brot backen, sondern auch ein Geheimtipp für die Fleckenentfernung. Auf Polstermöbeln oder Teppichen wirkt es besonders effektiv. Einfach etwas Backpulver auf den Fleck streuen, mit einer kleinen Menge Wasser anfeuchten und leicht einarbeiten. Nach einer kurzen Einwirkzeit die Reste mit einem feuchten Tuch abwischen oder absaugen. Das Backpulver löst Verunreinigungen – auch hartnäckige Fettflecken – und neutralisiert Gerüche. Mit Backpulver lassen sich selbst hartnäckige Rotweinflecken entfernen. Essig gegen Kalk. Essig ist ein bewährtes Hausmittel, um hartnäckige Kalkablagerungen in Bad und Küche zu entfernen. Ob an Armaturen, Duschköpfen oder Fliesen – die Flüssigkeit löst den Kalk dank ihrer natürlichen Säure effektiv auf. Einfach Essig mit Wasser verdünnen, auf die betroffenen Stellen auftragen und kurz einwirken lassen. Dann mit einem Schwamm oder Lappen abwischen und mit klarem Wasser nachspülen. Bei schwer zugänglichen Stellen wie dem Duschkopf hilft ein mit Essig gefüllter Plastikbeutel, den man über Nacht an der Stelle befestigt. Essig ist nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig und umweltfreundlich. Häufige Fragen zum Thema Waschen und Putzen. Das könnte dich auch interessieren: Teddy schmutzig? Auch Stofftiere brauchen ab und zu eine Reinigung. Mit unseren Tipps bleibt der beste Kuschelfreund weich und kuschelig. Kuscheltiere waschen Richtig waschen. Auch beim Wäsche waschen können Fehler passieren. Wir zeigen dir, wie es richtig geht.   Wäsche waschen Tipps für den Haushalt. Resteverwertung, Spartipps und Lifehacks – hol dir unsere Tipps für Haushalt und Co. Haushalt

Wäsche waschen

Wäsche waschen

Wäsche waschen – aber richtig! Vermeide diese häufigen Fehler beim Wäsche waschen. Wir zeigen dir, wie es richtig geht! Kennst du das? Dein frisch gewaschener Lieblingspulli passt plötzlich nicht mehr, dein weißes T-Shirt hat sich verfärbt, deine schwarze Jeans ist voller weißer Fusseln oder deine Sockenpaare werden mit der Zeit immer weniger? Kaum zu glauben, aber beim Wäschewaschen können jede Menge Fehler passieren. Wie du deine Wäsche richtig wäschst, du damit auch noch die Umwelt schonst, verraten wir dir in diesem Beitrag. Die häufigsten Fehler beim Wäschewaschen. Deine Wäsche riecht muffig oder stinkt sogar nach dem Waschen, dein Handtuch saugt kein Wasser mehr richtig auf oder deine Klamotten haben plötzlich kleine Risse oder Löcher im Stoff? Das sind nur ein paar Beispiele, die passieren können, wenn du deine Wäsche nicht richtig wäschst. Wir haben ein paar Tipps für dich zusammengestellt, die das Wäschewaschen zum Kinderspiel machen. 1. Weiße, bunte und dunkle Wäsche richtig vorsortieren. Zum Wäschewaschen gehört nicht nur: das richtige Programm einstellen, Waschmittel einfüllen und auf den Start-Knopf drücken. Wenn du deine Sachen vorher richtig sortierst, kann dir das jede Menge Ärger ersparen. Bevor du dich also an die Wäsche machst, denke daran sie gut zu sortieren. Trenne dunkle von hellen Sachen, um Verfärbungen zu vermeiden. Sortiere deine Wäsche aber auch nach Material. Textilien aus Wolle und Seide brauchen zum Beispiel ein anderes Waschprogramm als Jeans und Bettbezüge aus Baumwolle oder Leinen. 2. Wäsche gut vorbereiten. Damit deine Verschlüsse von der Jeans, Jacke oder deinem Bettzeug länger halten und sie die anderen Textilien beim Waschen nicht beschädigen, schließe alle Reißverschlüsse, Knöpfe und Haken vor dem Waschgang. Jeans und bedruckte Kleidung drehst du auf links, so bleiben Farbe und Material besser erhalten. Entleere auch deine Hosen- und Jackentaschen, nicht nur um später kein Kleingeld aus der Trommel zu sammeln, sondern auch um unschöne Fusseln zu vermeiden. Papiertaschentücher zum Beispiel können deine ganze Wäsche mit weißen Papierkrümelchen ruinieren. Bevor du dich an die Wäsche machst, denke daran sie gut zu sortieren. 3. Wäsche bei der richtigen Temperatur waschen. Wieviel Grad deine Kleidung verträgt, verrät dir das Wasch- oder Pflegeetikett. Oft reichen schon 30 Grad aus, um deine Wäsche sauber zu bekommen. Waschen bei niedrigen Temperaturen spart sogar Energie und ist umweltschonender, denn die meiste Energie wird beim Aufheizen des Wassers benötigt. Normale Kleidung wäschst du am besten bei 30 bis 40 Grad – je nach Schmutzgrad oder Material, vorzugsweise aber bei niedrigeren 30 Grad. Bettbezüge und Handtücher kannst du oft bei 60 oder sogar 90 Grad waschen. Das tötet nicht nur Bakterien ab, sondern die hohen Tempertaturen reinigen auch gleichzeitig deine Maschine. Gut zu wissen: Eco-Programme dauern deutlich länger als andere Programme. Das Wasser wird nur kurz erhitzt, dafür aber länger genutzt. Das spart Wasser und Strom, schont den Geldbeutel und die Umwelt. 4. Das richtige Waschmittel. Waschmittel gibt es in jeglicher Form. Sie sind auf verschiedene Textilarten abgestimmt. Feinwaschmittel eignet sich zum Beispiel gut für Dessous oder Kleidung aus Wolle, Seide oder Satin. Mit Vollwaschmittel wäschst du deine unempfindliche Weiß- und Buntwäsche. Da Universal- und Weißwaschprodukte Bleichmittel enthalten, solltest du damit wirklich nur weiße oder helle Sachen waschen, damit die Farben deiner Kleidung erhalten bleiben. Tipp: Wasche deine schwarze Wäsche ausschließlich mit schwarzen bzw. dunklen Sachen. Gib ab und zu ein Färbetuch für Schwarzwäsche mit in die Trommel, so bleibt die Farbe länger frisch. Ob Flüssig, in Pulverform oder als Tabs – alle Waschmittel machen gleich sauber, wenn du sie richtig anwendest. Pulver hat den Nachteil, dass es nach dem Waschen weiße Flecken hinterlassen kann. Waschmitteltabs und Flüssigwaschmittel sind einfach in der Handhabung, enthalten allerdings mehr Tenside, die in die Umwelt gelangen können. Wenn du also nachhaltig waschen willst, dann greife lieber zum Pulver. Tipp: Das Pulverfach regelmäßig reinigen und die Waschmaschinentür geöffnet lassen, damit die Trommel gut durchlüften kann. 5. Waschmittel richtig dosieren. Ob Flüssigwaschmittel oder Waschmittel in Pulverform – auf die Dosierung kommt es an. Die meisten Menschen geben viel zu viel Waschmittel in die Maschine. Das ist nicht nur belastend für die Umwelt, sondern kann auch dem Gerät schaden. Bleiben Rückstände in der Maschine, kann das zu Schimmel und Verkalkung führen. Bevor du also wahllos Waschmittel in das Fach gibst, erkundige dich nach deinem Wasserhärte-Grad, dieser kann nämlich von Wohnort zu Wohnort unterschiedlich sein. Je kalkhaltiger dein Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist notwendig. Auf der Waschmittelverpackung wird die empfohlene Dosierung für jeden Wasser-Härtegrad angegeben. Gut zu wissen: Ab und zu braucht die Waschmaschine einen heißen Gang. Eine 60-Grad-Wäsche einmal im Monat löst die Rückstände und macht somit die Maschine langlebiger. Je kalkhaltiger dein Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist notwendig. 6. Die richtige Füllmenge beachten. Die Trommel voll machen oder nur halb beladen – welcher Typ bist du? Soviel sei verraten, hier gibt es kein richtig oder falsch, denn auf das Waschprogramm kommt es an! Koch- und Buntwäsche (Waschgang 30 bis 95 Grad) kannst du maximal beladen, aber nicht überfüllen. Beim Programm „Pflegeleicht“, zum Beispiel für Hemden, Sportklamotten oder dunkle Wäsche, solltest du deine Maschine nur zur Hälfte füllen und wenn du Wolle, Seide oder Handwäsche wäschst, dann mit nur sehr wenigen Kleidungsstücken. Gut zu wissen: Belade deine Maschine nie randvoll, sonst kann sie sich beim Waschen nicht bewegen. Hierbei gibt es eine einfache Faustregel: Hat deine senkrecht aufgestellte Hand noch Platz zwischen Wäsche und Trommel, kannst du den Waschgang starten. 7. Flecken vorbehandeln. Hartnäckige Flecken auf deinen Textilien solltest du unbedingt vorbehandeln. Damit kannst du verhindern, einen weiteren Waschgang einzulegen und musst die Wäsche auch nicht extra heiß waschen. Oft braucht es keine speziellen Fleckenentferner, es reicht den Fleck mit Gallseife einzureiben – einwirken lassen und den Rest macht die Waschmaschine. 8. Weichspüler ja oder nein? Weichspüler sorgt dafür, dass deine Wäsche herrlich duftet und sich schön weich anfühlt. Darüber hinaus bewirkt er einen Anti-Knitter-Effekt und sorgt dafür, dass die Wäsche weniger elektrostatisch aufgeladen ist. Doch nicht immer ist der Einsatz von Weichspüler sinnvoll und umweltfreundlich schon gar nicht. Weichspüler enthalten meist sogenannte kationische Tenside, die dafür sorgen, dass die Wäsche weniger steif und dafür weicher wird. Zwar ist seit 2006 vorgeschrieben, dass die Tenside in Weichspülern vollständig biologisch abbaubar sein müssen, aber das gilt zum Beispiel nicht für zugefügte Duftstoffe. Deshalb ist jeder Einsatz von Weichspüler auch immer eine Belastung für die Umwelt. Also lieber sparsam einsetzen und auch nur wenn es wirklich nötig ist. Gut zu wissen: Weichspüler beeinflusst die Saugfähigkeit von Handtüchern. Sie nehmen dann deutlich weniger Wasser auf. Hier also lieber ganz auf Weichspüler verzichten. Das könnte dich auch interessieren.

Wäsche waschen

Wäsche waschen

Wäsche waschen – aber richtig! Vermeide diese häufigen Fehler beim Wäsche waschen. Wir zeigen dir, wie es richtig geht! Kennst du das? Dein frisch gewaschener Lieblingspulli passt plötzlich nicht mehr, dein weißes T-Shirt hat sich verfärbt, deine schwarze Jeans ist voller weißer Fusseln oder deine Sockenpaare werden mit der Zeit immer weniger? Kaum zu glauben, aber beim Wäschewaschen können jede Menge Fehler passieren. Wie du deine Wäsche richtig wäschst, du damit auch noch die Umwelt schonst, verraten wir dir in diesem Beitrag. Die häufigsten Fehler beim Wäschewaschen. Deine Wäsche riecht muffig oder stinkt sogar nach dem Waschen, dein Handtuch saugt kein Wasser mehr richtig auf oder deine Klamotten haben plötzlich kleine Risse oder Löcher im Stoff? Das sind nur ein paar Beispiele, die passieren können, wenn du deine Wäsche nicht richtig wäschst. Wir haben ein paar Tipps für dich zusammengestellt, die das Wäschewaschen zum Kinderspiel machen. 1. Weiße, bunte und dunkle Wäsche richtig vorsortieren. Zum Wäschewaschen gehört nicht nur: das richtige Programm einstellen, Waschmittel einfüllen und auf den Start-Knopf drücken. Wenn du deine Sachen vorher richtig sortierst, kann dir das jede Menge Ärger ersparen. Bevor du dich also an die Wäsche machst, denke daran sie gut zu sortieren. Trenne dunkle von hellen Sachen, um Verfärbungen zu vermeiden. Sortiere deine Wäsche aber auch nach Material. Textilien aus Wolle und Seide brauchen zum Beispiel ein anderes Waschprogramm als Jeans und Bettbezüge aus Baumwolle oder Leinen. 2. Wäsche gut vorbereiten. Damit deine Verschlüsse von der Jeans, Jacke oder deinem Bettzeug länger halten und sie die anderen Textilien beim Waschen nicht beschädigen, schließe alle Reißverschlüsse, Knöpfe und Haken vor dem Waschgang. Jeans und bedruckte Kleidung drehst du auf links, so bleiben Farbe und Material besser erhalten. Entleere auch deine Hosen- und Jackentaschen, nicht nur um später kein Kleingeld aus der Trommel zu sammeln, sondern auch um unschöne Fusseln zu vermeiden. Papiertaschentücher zum Beispiel können deine ganze Wäsche mit weißen Papierkrümelchen ruinieren. Bevor du dich an die Wäsche machst, denke daran sie gut zu sortieren. 3. Wäsche bei der richtigen Temperatur waschen. Wieviel Grad deine Kleidung verträgt, verrät dir das Wasch- oder Pflegeetikett. Oft reichen schon 30 Grad aus, um deine Wäsche sauber zu bekommen. Waschen bei niedrigen Temperaturen spart sogar Energie und ist umweltschonender, denn die meiste Energie wird beim Aufheizen des Wassers benötigt. Normale Kleidung wäschst du am besten bei 30 bis 40 Grad – je nach Schmutzgrad oder Material, vorzugsweise aber bei niedrigeren 30 Grad. Bettbezüge und Handtücher kannst du oft bei 60 oder sogar 90 Grad waschen. Das tötet nicht nur Bakterien ab, sondern die hohen Tempertaturen reinigen auch gleichzeitig deine Maschine. Gut zu wissen: Eco-Programme dauern deutlich länger als andere Programme. Das Wasser wird nur kurz erhitzt, dafür aber länger genutzt. Das spart Wasser und Strom, schont den Geldbeutel und die Umwelt. 4. Das richtige Waschmittel. Waschmittel gibt es in jeglicher Form. Sie sind auf verschiedene Textilarten abgestimmt. Feinwaschmittel eignet sich zum Beispiel gut für Dessous oder Kleidung aus Wolle, Seide oder Satin. Mit Vollwaschmittel wäschst du deine unempfindliche Weiß- und Buntwäsche. Da Universal- und Weißwaschprodukte Bleichmittel enthalten, solltest du damit wirklich nur weiße oder helle Sachen waschen, damit die Farben deiner Kleidung erhalten bleiben. Tipp: Wasche deine schwarze Wäsche ausschließlich mit schwarzen bzw. dunklen Sachen. Gib ab und zu ein Färbetuch für Schwarzwäsche mit in die Trommel, so bleibt die Farbe länger frisch. Ob Flüssig, in Pulverform oder als Tabs – alle Waschmittel machen gleich sauber, wenn du sie richtig anwendest. Pulver hat den Nachteil, dass es nach dem Waschen weiße Flecken hinterlassen kann. Waschmitteltabs und Flüssigwaschmittel sind einfach in der Handhabung, enthalten allerdings mehr Tenside, die in die Umwelt gelangen können. Wenn du also nachhaltig waschen willst, dann greife lieber zum Pulver. Tipp: Das Pulverfach regelmäßig reinigen und die Waschmaschinentür geöffnet lassen, damit die Trommel gut durchlüften kann. 5. Waschmittel richtig dosieren. Ob Flüssigwaschmittel oder Waschmittel in Pulverform – auf die Dosierung kommt es an. Die meisten Menschen geben viel zu viel Waschmittel in die Maschine. Das ist nicht nur belastend für die Umwelt, sondern kann auch dem Gerät schaden. Bleiben Rückstände in der Maschine, kann das zu Schimmel und Verkalkung führen. Bevor du also wahllos Waschmittel in das Fach gibst, erkundige dich nach deinem Wasserhärte-Grad, dieser kann nämlich von Wohnort zu Wohnort unterschiedlich sein. Je kalkhaltiger dein Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist notwendig. Auf der Waschmittelverpackung wird die empfohlene Dosierung für jeden Wasser-Härtegrad angegeben. Gut zu wissen: Ab und zu braucht die Waschmaschine einen heißen Gang. Eine 60-Grad-Wäsche einmal im Monat löst die Rückstände und macht somit die Maschine langlebiger. Je kalkhaltiger dein Wasser ist, desto mehr Waschmittel ist notwendig. 6. Die richtige Füllmenge beachten. Die Trommel voll machen oder nur halb beladen – welcher Typ bist du? Soviel sei verraten, hier gibt es kein richtig oder falsch, denn auf das Waschprogramm kommt es an! Koch- und Buntwäsche (Waschgang 30 bis 95 Grad) kannst du maximal beladen, aber nicht überfüllen. Beim Programm „Pflegeleicht“, zum Beispiel für Hemden, Sportklamotten oder dunkle Wäsche, solltest du deine Maschine nur zur Hälfte füllen und wenn du Wolle, Seide oder Handwäsche wäschst, dann mit nur sehr wenigen Kleidungsstücken. Gut zu wissen: Belade deine Maschine nie randvoll, sonst kann sie sich beim Waschen nicht bewegen. Hierbei gibt es eine einfache Faustregel: Hat deine senkrecht aufgestellte Hand noch Platz zwischen Wäsche und Trommel, kannst du den Waschgang starten. 7. Flecken vorbehandeln. Hartnäckige Flecken auf deinen Textilien solltest du unbedingt vorbehandeln. Damit kannst du verhindern, einen weiteren Waschgang einzulegen und musst die Wäsche auch nicht extra heiß waschen. Oft braucht es keine speziellen Fleckenentferner, es reicht den Fleck mit Gallseife einzureiben – einwirken lassen und den Rest macht die Waschmaschine. 8. Weichspüler ja oder nein? Weichspüler sorgt dafür, dass deine Wäsche herrlich duftet und sich schön weich anfühlt. Darüber hinaus bewirkt er einen Anti-Knitter-Effekt und sorgt dafür, dass die Wäsche weniger elektrostatisch aufgeladen ist. Doch nicht immer ist der Einsatz von Weichspüler sinnvoll und umweltfreundlich schon gar nicht. Weichspüler enthalten meist sogenannte kationische Tenside, die dafür sorgen, dass die Wäsche weniger steif und dafür weicher wird. Zwar ist seit 2006 vorgeschrieben, dass die Tenside in Weichspülern vollständig biologisch abbaubar sein müssen, aber das gilt zum Beispiel nicht für zugefügte Duftstoffe. Deshalb ist jeder Einsatz von Weichspüler auch immer eine Belastung für die Umwelt. Also lieber sparsam einsetzen und auch nur wenn es wirklich nötig ist. Gut zu wissen: Weichspüler beeinflusst die Saugfähigkeit von Handtüchern. Sie nehmen dann deutlich weniger Wasser auf. Hier also lieber ganz auf Weichspüler verzichten. Das könnte dich auch interessieren.

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.