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Gegen Lebensmittelverschwendung

Gegen Lebensmittelverschwendung

Unser Engage­ment gegen Lebens­mittel­verschwendung Ob in der Landwirtschaft, im Handel oder in der Küche beim Verbraucher: Entlang der Wertschöpfungskette landen jedes Jahr in Deutschland rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll*. Der größte Teil davon lässt sich vermeiden. Wir bei ALDI SÜD setzen uns dafür ein, die Menge an Lebensmitteln, die weggeworfen werden, so gering wie möglich zu halten und haben eine Vielzahl von Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt. Ziele ↓ Maßnahmen ↓ Tipps für dich ↓ UNSERE ZIELE ZUR REDUKTION VON LEBENSMITTELVERSCHWENDUNG MIT VEREINTEN KRÄFTEN GEGEN FOODWASTE Wir unterstützen die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und damit die Absicht, die Menge der weggeworfenen Lebensmittel weltweit bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Im Jahr 2020 haben wir die Beteiligungserklärung am Dialogforum Groß- und Einzelhandel unterzeichnet und damit unser Ziel, die Lebenmittelverschwendung zu reduzieren, noch einmal bekräftigt. Politik zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten Erfahre mehr über die Unternehmenspolitik von ALDI SÜD zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Mehr erfahren Politik zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten Erfahre mehr über die Unternehmenspolitik von ALDI SÜD zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Mehr erfahren Unsere Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung VERSCHWENDUNG VON ANFANG AN VERMEIDEN In unseren Filialen achten wir ganz bewusst darauf, Lebensmittelverluste zu minimieren. Das gelingt uns durch eine genaue Planung und durch tägliche, von der aktuellen Nachfrage abhängige Bestellungen. So können wir vor allem bei frischen Produkten vermeiden, dass am Ende des Tages große Warenmengen übrigbleiben und möglicherweise entsorgt werden müssen. Bei den Logistikprozessen achten wir darauf, dass Transportwege möglichst kurz sind, um Verluste bei frischen Lebensmitteln in Folge von Qualitätseinbußen zu verhindern. Wir beliefern unsere Filialen täglich mit Obst und Gemüse und achten darauf, möglichst regionale Produkte zu beschaffen. NACHHALTIGES ANGEBOT FüR WENIGER FOODWASTE Viele Menschen wohnen alleine und führen einen Ein-Personen-Haushalt. Im Vergleich zu Familien benötigen sie innerhalb einer Woche deutlich weniger Lebensmittel. Große Verpackungen, vor allem bei frischen Waren wie Obst und Gemüse, sind häufig ein Problem: Die Lebensmittel können nicht immer rechtzeitig gegessen werden und müssen entsorgt werden. Um unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, individuelle und auch kleinere Mengen einzukaufen, führen wir seit 2016 loses Obst und Gemüse in unseren Filialen. Das Angebot weiten wir zunehmend aus. Damit können wir zugleich Verpackungen einsparen – erfahre mehr über unsere Verpackungsmission. Wir reduzieren die Preise bei Produkten mit kurzer Haltbarkeit oder Lebensmitteln, die kurz vor Überschreitung des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen und kennzeichnen dies mit farbigen Rabattschildern. So können Kunden sich bewusst für Lebensmittel mit einer kurzen Restlaufzeit entscheiden. Um das Thema Lebensmittelverschwendung noch stärker in den Fokus zu rücken, wurde das bestehende „-30 %“ Etikett vergrößert und um das Hinweis-Icon „Lebensmittel retten – Ich bin noch gut“ erweitert. So sensibilisieren wir unsere Kunden noch stärker für das Thema Lebensmittelverschwendung. Krumme Dinger: Obst mit Schönheitsfehlern Die sogenannten „Krummen Dinger“, wie sie bei ALDI SÜD gekennzeichnet werden, können Schönheitsfehler aufweisen. In puncto Geschmack stehen sie ihren makellosen Artgenossen aber in nichts nach. ALDI SÜD prüft regelmäßig, welche Obst- und Gemüsesorten als „Krumme Dinger“ angeboten werden können. Dies kann saisonal und regional variieren. Seit neuestem zählen dazu beispielsweise die „Krumme Dinger“ Kaki. Die süße, gelb-orangene Frucht ist aktuell in unseren Filialen als Ware der Klasse 2 in der 1-kg-Schale erhältlich. Die Äpfel sind seit Ende September 2017 und nun auch im dauerhaften Sortiment bei uns erhältlich. Mehr erfahren Zusätzlich führen wir derzeit regional zwei Wurstwaren-Artikel aus der Kühlung mit dem Label „Krumme Dinger“. Dabei handelt es sich um Wiener Würstchen und Salami. Die Artikel wurden nach einer erfolgreichen Testphase regional in unser Standardsortiment aufgenommen. In den Produkten sind auch weniger ebenmäßige Scheiben, krumme Würstchen oder Stücke mit Ecken und Kanten enthalten. Dies kommt den Lieferanten zugute, da sie mit der „unperfekten“ Ware eine zusätzliche Absatzmöglichkeit haben. Sofern sich bei den gekühlten Wurstwaren weitere Möglichkeiten für Krumme Dinger Artikel anbieten, werden wir diese ebenfalls testen. GEMEINSAM LEBENSMITTEL RETTEN Lebensmittel spenden Nahezu alle Filialen spenden Lebensmittel, die noch ohne Einschränkungen zum Verzehr geeignet sind, aber nicht mehr verkauft werden können, an wohltätige Organisationen wie die Tafeln. Zudem arbeiten wir eng mit der Caritas und der Arbeiterwohlfahrt zusammen. So können die Lebensmittel sinnvoll weitergegeben werden, anstatt im Abfall zu landen. Nicht mehr zum Verzehr geeignete Waren können wir als Futtermittel an Landwirte oder Tierheime weitergeben. Aktionen starten Mit unserer Aktion „Reste retten“ haben wir unsere Kunden 2018 über das Thema Lebensmittelverwertung aufgeklärt. Hier haben wir unter anderem auf unserem Facebook-Kanal unsere Follower dazu aufgerufen, ihre Lebensmittelreste zu posten. Zwei Köche haben täglich einen Post ausgewählt und aus den Zutaten ein leckeres Gericht zubereitet, das die Zuschauer nachkochen konnten. Das Fazit: Mit etwas Kreativität lassen sich aus Resten ganz einfach schmackhafte Speisen zubereiten. Wie du Reste verwerten und Lebensmitteln vor dem Verderb schützen kannst, erfährst Du in unserem Ratgeber zum Lebensmittelumgang. Mindesthaltbarkeitshinweis ALDI hat 2018 einen eigenen Erklärhinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf Frischmilch-Verpackungen sowie auf verschiedenen Käsesorten eingeführt. Damit möchten wir den Verbraucher dazu animieren, die Genusstauglichkeit der Produkte zuerst zu überprüfen, bevor er sie bei Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums entsorgt. Dieser Hinweis trägt nachweislich zu einer Sensibilisierung der Verbraucher bei. Daher war dieser 2020 auch für den Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“ nominiert. Es wir stetig geprüft, ob weitere Produkte mit dem Störer ausgelobt werden können. Praktische Tipps und Informationen für dich Wie kann ich einkaufen, ohne nachher etwas wegwerfen zu müssen? Wie lagere ich Lebensmittel, damit sie länger frisch bleiben? Und wie friere ich überzählige Waren ein, ohne dass sie an Qualität verlieren? Auf unserem Ratgeber zum Lebenmittelumgang Nachhaltigkeitsportal bieten viele Anregungen, was Verbraucher gegen Lebensmittelverschwendung tun können. Mehr erfahren Die beiden Tomaten sind überreif, die Zitronenhälfte droht, auszutrocknen und der Nudelrest ist winzig? Das ist kein Grund, diese Lebensmittel einfach wegzuwerfen. Mit der Technologie von Plant Jammer machen wir es dir ab sofort leicht: Der kostenlose Service bietet passende Rezeptideen für übrig gebliebene Lebensmittel aus deinem Kühlschrank. So kannst du diese immer individuell verwerten, anstatt sie sinnlos zu entsorgen. Mehr erfahren *Quelle: Lebensmittel: Zwischen Wertschätzung und Verschwendung | Verbraucherzentrale.de Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Hausmittel gegen Ameisen

Hausmittel gegen Ameisen

Hausmittel gegen Ameisen. So wirst du sie wieder los. Ameisen sind nützliche Insekten. In perfekt abgestimmter Teamarbeit räumen sie den Garten auf, ernähren sich von Schädlingen und verbessern die Bodenqualität. Auf dem Balkon oder in der Wohnung haben wir sie nicht so gern. Und auch im Garten können sie mehr schaden als nutzen. Wir verraten dir, welche Hausmittel gegen Ameisen helfen und warum du Backpulver lieber nicht verwenden solltest. Warum solltest du etwas gegen Ameisen im Haus oder Garten tun? In der Natur leisten Ameisen einen wichtigen Beitrag für das ökologische Gleichgewicht. Sie zersetzen organisches Material oder fördern mit ihren unterirdischen Tunnelsystemen das Wurzelwachstum von Pflanzen. Sie können aber auch das Gegenteil bewirken, zum Beispiel wenn sie Pflanzensamen fressen oder Schädlinge beschützen. Treten sie massenhaft auf, können sie sogar Schäden an Gebäuden, Möbeln oder Elektrogeräten verursachen. Und wenn sich die Ameisen in der Küche oder Vorratskammer über die Lebensmittel hermachen, werden sie zur Plage. Ameisen im Haus und Garten: Wo bauen sie ihre Nester? Oft findet man Ameisen in der Blumenerde von Pflanzenkübeln oder im Hoch- oder Gemüsebeet. Zwar schädigen sie die Pflanzen nicht direkt, denn sie knabbern keine Blätter oder Wurzeln an, sie können allerdings mit ihren Laufgängen im Boden die Pflanzenwurzeln von der Erde trennen. Das führt dazu, dass die Pflanze kein Wasser mehr aufnehmen kann, auch wenn du sie regelmäßig gießt. Ameisen können sogar im Rasen ihre Nester bauen. Meistens erkennt man das an kleinen Erdhügeln, die als Eingänge zu den Ameisennestern dienen. Auch in Wandritzen, im Gemäuer oder unter Fußbodenplatten fühlen sich Ameisen wohl. Im Sommer ist es hier warm und trocken – optimale Bedingungen also, um sich niederzulassen. Nicht selten zieht eine Ameisenkolonie vom Balkon direkt weiter in die Küche, wo sie noch mehr Nahrung finden kann. Ameisen lieber mit natürlichen Hausmitteln vertreiben. Mit natürlichen Hausmitteln gegen Ameisen vorgehen. Ameisen reagieren sehr empfindlich auf Gerüche. Wenn man ihnen die richtigen vorsetzt, wird man sie auch wieder los. Dazu musst du aber nicht gleich zur Chemiekeule greifen. Es gibt zahlreiche „dufte“ Hausmittel, die bei Ameisen wirken. Bewährt haben sich Kräuterpflanzen oder -öle, wie zum Beispiel Lavendel, Minze, Knoblauch, Thymian, Rosmarin oder Lorbeer. Auch Zimt oder Gewürznelken kannst du als Pulver ausstreuen. Das intensive Aroma dieser Pflanzen und Gewürze stört ihren Orientierungssinn, sodass sie ihre zuvor markierten Wege nicht mehr nachlaufen können. Wenn du die Duftstoffe vor ihrem Nest platzierst, werden sie sich über kurz oder lang eine neue Heimat suchen müssen. Um der Ameisenkolonie auf dem Balkon oder auf der Terrasse vorzubeugen, pflanze möglichst viele duftende Kräuter an. Thymian und Lavendel zum Beispiel locken auch Bienen und Hummeln an. Mit bienenfreundlichen Pflanzen hältst du nicht nur Ameisen fern, sondern tust auch noch etwas für die Artenvielfalt. Auch Essig ist ein wirksames Hausmittel gegen Ameisen. Setze dafür eine Sprühflasche mit einer Wasser-Essig-Lösung an und versprühe diese auf allen Oberflächen. Ameisennest auf dem Balkon oder der Terrasse umsiedeln. Sind die Ameisen in Ritzen oder Balkonkästen eingezogen, kannst du sie im Schonverfahren umsiedeln. Dafür brauchst du einen mittelgroßen Blumentopf ohne Loch. Diesen füllst du mit feuchtem Stroh oder feuchter Holzwolle. Mit etwas Zucker oder Marmelade im Topf kannst du das Anlocken der Ameisen noch beschleunigen. Stelle den Topf kopfüber auf das Ameisennest oder in die Nähe der Ameisenstraße. In ein paar Tagen zieht das Ameisenvolk samt Königin und Brut in ihr neues Zuhause. Jetzt kannst du die Kolonie an einen besseren Ort bringen, zum Beispiel in den Wald. Bevor sich überhaupt erst ein Ameisenstaat bildet, solltest du einzelne Ameisen immer wieder aufkehren und sie an einen von Balkon oder Terrasse entfernten Ort bringen. 5 erstaunliche Fakten über Ameisen. Ameisen können das 40-fache ihres Körpergewichts tragen. 15.000 Arten gibt es schätzungsweise weltweit. Bestimmte Ameisenarten können sogar fliegen. Im Sommer bilden dann einige Männchen und Jungköniginnen Flügel und schwärmen aus zum sogenannten Hochzeitsflug. Die fliegenden Ameisen paaren sich direkt in der Luft oder anschließend auf dem Boden. Während die befruchteten Jungköniginnen gleich mit dem Nestbau beginnen, sterben die meisten Männchen nach der Paarung. Eine Ameisenstraße ist mindestens 2-spurig, auch wenn oft nur eine Spur genutzt wird. Wenn zu viel los ist, können sie einfach auf die zweite Spur ausweichen. Ameisen mit Backpulver loswerden? Wegen seiner Wirksamkeit ist Backpulver ein verbreitetes Hausmittel gegen Ameisen. Kommt die Ameise mit dem Backpulver in Kontakt, zum Beispiel wenn man es vor das Nest oder auf die Zugangswege streut, entsteht eine chemische Reaktion. Das im Backpulver enthalte Natron (Natriumhydrogencarbonat) stört den Verdauungstrakt der Ameise, zusätzlich bildet sich Kohlenstoffdioxid, der im schlimmsten Fall zum Tod führt. Deshalb solltest du Ameisen nicht mit Backpulver vertreiben, sondern zum Wohle der Tiere lieber auf natürliche Hausmittel zurückgreifen. Um den kleinen Krabblern den Weg abzuschneiden und von Haus oder Balkon fernzuhalten, nimm lieber Kreide oder Babypuder. Diese Hausmittel sind nicht tödlich für die Tiere. Der alkalische ph-Wert und die staubige Konsistenz halten Ameisen meistens fern. Probiere die Ameisenstraße mit einem durchgezogenen Kreidestrich zu unterbrechen oder verteile das Puder direkt an den betroffenen Stellen. Was lockt Ameisen überhaupt an? Ameisen fressen nicht nur Spinnen und Insekten – auch unsere Nahrungsmittel sind ein Leckerbissen für sie. Wenn du Ameisen in der Wohnung oder auf dem Balkon hast, könnte es sein, dass du sie mit Brotkrümeln oder anderen Essensresten angelockt hast. Damit sie gar nicht erst in deinen Wohnbereich kommen, solltest du auf Sauberkeit achten und keine Lebensmittel offen stehenlassen. Du hast Blattläuse an deinen Pflanzen entdeckt? Es könnte passieren, dass du damit Ameisen anlockst. Denn die Ausscheidungen von Läusen, der sogenannte Honigtau, dient den Ameisen als Nahrungsquelle. Ameisen und Blättläuse gehen daher oft eine Symbiose ein. Die Ameise schützt die Blattläuse vor Fressfeinden, um sich so lange wie möglich von ihrem Honigtau zu ernähren. Wenn du also Ameisen loswerden möchtest, ist es wichtig, zuerst die Blättläuse zu vertreiben.   Das könnte dich auch interessieren.

ALDI unterzeichnet weitreichende Zielvereinbarung gegen Lebensmittelverschwendung

ALDI unterzeichnet weitreichende Zielvereinbarung gegen Lebensmittelverschwendung

ALDI unterzeichnet weitreichende Zielvereinbarung gegen Lebensmittelverschwendung Kategorie: Nachhaltigkeit Essen/Mülheim a. d. Ruhr (27.06.2023)  Gemeinsam gegen Food Waste: Im Rahmen einer Veranstaltung mit Bundesernährungsminister Cem Özdemir in Berlin haben Vertreter:innen von ALDI gemeinsam mit anderen Handelsunternehmen eine weitreichende Zielvereinbarung gegen Lebensmittelverschwendung unterschrieben. Kern der Vereinbarung ist das Ziel, die Lebensmittelabfälle bis 2030 um 50 Prozent zu verringern. Weltweit wird ca. ein Drittel der produzierten Lebensmittel entsorgt, bevor sie auf dem Teller landen1. Auch wenn der Lebensmitteleinzelhandel nach aktuellen Berechnungen nur für sieben Prozent2 der Lebensmittelabfälle in Deutschland verantwortlich ist, setzen ALDI Nord und ALDI SÜD seit vielen Jahren zahlreiche Maßnahmen um. So beteiligen sich die beiden Discounter seit 2019 an dem Dialogforum Groß- und Einzelhandel des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Als Ergebnis des Dialogforums wurde nun eine weitreichende Zielvereinbarung unterschrieben. Konkret verpflichtet sich ALDI mit Unterzeichnung auf fünf Pflichtmaßnahmen: Verringerung der Lebensmittelabfälle um 30 Prozent bis 2025 und 50 Prozent bis 2030.3 Weiterer Ausbau von Lebensmittelspenden. Handeln nach dem Prinzip „Vermeiden - Spenden - Entsorgen“. Verantwortungsvoller Umgang mit Retouren. Schulung der Mitarbeiter:innen in den Verkaufsstellen. Claudia Kinitz, Director Corporate Responsibility / Quality Assurance bei ALDI Nord, erklärt: „Mit unserer Unterschrift unterstreichen wir einmal mehr, dass ALDI seine ökologischen und sozialen Sorgfaltspflichten ernst nimmt. Der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln steckt in unserer Discounter-DNA.“ Dr. Julia Adou, Director National Sustainability bei ALDI SÜD, ergänzt: „Mit der Zielvereinbarung schaffen wir noch mehr Sichtbarkeit für das Thema Lebensmittelverschwendung. Auch wenn wir durch unsere intensiven Maßnahmen der letzten Jahre schon viele positive Entwicklungen sehen können, werden wir hier nicht stehen bleiben und zukünftig gemeinsam mit unseren Lieferant:innen und Kund:innen weitere Möglichkeiten der Lebensmittelrettung ausschöpfen.“   Bereits heute zahlreiche Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung Bereits heute setzt sich ALDI stark gegen Lebensmittelverschwendung ein und setzt u. a. folgende Maßnahmen um: Ein intelligentes Bestellvorschlagsystem und eine Optimierung der Kühlkette stellen sicher, dass Lebensmittel stets bedarfsorientiert und frisch verfügbar sind. Unter dem Namen „Krumme Dinger“ bietet ALDI Lebensmittel mit Schönheitsfehlern an, die den makellosen Artikeln geschmacklich in nichts nachstehen. Ware, die kurz vor dem Ablaufdatum steht, bietet ALDI zu einem reduzierten Preis an. Aussortierte Lebensmittel, die noch verzehrfähig sind, spendet ALDI in der Regel an die Tafel. Insgesamt kooperieren nahezu 100 Prozent der ALDI Filialen mit einer sozialen Einrichtung. ALDI sensibilisiert mit zahlreichen Maßnahmen seine Kund:innen für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln. ALDI Nord testet zudem seit dem Jahr 2023 in einigen Filialen die Kooperation mit der Organisation „Too Good To Go“. ALDI wies im Rahmen der Veranstaltung darauf hin, dass die Lebensmittelverschwendung am effektivsten reduziert werden kann, wenn Handel, Produzent:innen und Verbraucher:innen gemeinsam darauf hinarbeiten. Auch die Politik kann dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für Lebensmittelspenden weiter zu vereinfachen – beispielsweise durch steuerbefreite Spenden von Kaffee und einfachere Kennzeichnungspflichten für Lebensmittelmittelspenden.   1 Quelle: FAO: Global Food Losses and Food Waste 2 Quelle: Statistisches Bundesamt: Lebensmittelabfälle in Deutschland 3 Wie für alle unterzeichnenden Unternehmen vorgegeben, wird auch ALDI spätestens im Jahr 2024 für diese Maßnahme ein Basisjahr übermitteln. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung

Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (29.09.2022) Vom 29. September bis 6. Oktober findet die bundesweite Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ statt. Initiiert wird diese bereits zum dritten Mal von der Initiative „Zu gut für die Tonne!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Bundesländer. ALDI SÜD unterstützt die Aktionswoche als Partner und möchte seine Kundinnen und Kunden damit für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren. Denn jedes Jahr landen in Deutschland etwa elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll − knapp die Hälfte davon fällt in privaten Haushalten an1. Das Ziel der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Verantwortlichen entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette einen wertschätzenden und nachhaltigeren Umgang mit Lebensmitteln nahezubringen. Dazu finden verschiedene Aktionen in ganz Deutschland statt. „Wir freuen uns, die Initiative als Partner zu unterstützen. Auch wenn im Groß- und Einzelhandel nur vier Prozent der Gesamtmenge an verschwendeten Lebensmitteln anfällt, haben wir als verantwortungsvoll und nachhaltig handelndes Unternehmen eine Vielzahl von Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt. So verringert zum Beispiel unsere tagesgenaue Planung Lebensmittelverluste. Zudem sind wir Mitglied des Dialogforums Groß- und Einzelhandel, dass sich das Ziel gesetzt hat, bis 2030 die weltweite Nahrungsmittelverschwendung pro Kopf zu halbieren“, so Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD.   Unser Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ALDI SÜD macht Gutes für alle leistbar, dazu gehört auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Lebensmitteln. Neben der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ setzt ALDI SÜD zahlreiche Maßnahmen, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren: - Angebot von losem Obst und Gemüse, damit Kundinnen und Kunden genau die Mengen kaufen können, die sie auch benötigen. - Angebot von Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern, die sogenannten „Krummen Dinger“. Das Konzept kommt darüber hinaus auch im Bereich Wurstwaren zum Einsatz, wo ALDI SÜD beispielsweise unperfekte Wiener Würstchen anbietet. - 2018 hat ALDI SÜD zudem einen eigenen Erklärhinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf der Frischmilch-Verpackung sowie auf verschiedenen Käsesorten eingeführt. - Darüber hinaus gibt es regelmäßig Tipps und Rezepte zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung, übriggebliebene Lebensmittel werden an karitative Einrichtungen wie die Tafeln gespendet. Anbei finden Sie unser Factsheet zu den ALDI SÜD Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung. Weitere Informationen gibt es unter Unser Engagement gegen Lebensmittelverschwendung (aldi-sued.de). Hier geht es zu den „zu gut für die Tonne“ Tipps: Resteverwertung – kreativ und nachhaltig | ALDI SÜD (aldi-sued.de).   1 Quelle: BMEL - Lebensmittelverschwendung - Aktionswoche Deutschland rettet Lebensmittel! 2022 Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lanna Riese, presse@aldi-sued.de

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Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Gutes für alle: ALDI SÜD unterstützt Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (29.09.2022) Vom 29. September bis 6. Oktober findet die bundesweite Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ statt. Initiiert wird diese bereits zum dritten Mal von der Initiative „Zu gut für die Tonne!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Bundesländer. ALDI SÜD unterstützt die Aktionswoche als Partner und möchte seine Kundinnen und Kunden damit für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren. Denn jedes Jahr landen in Deutschland etwa elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll − knapp die Hälfte davon fällt in privaten Haushalten an1. Das Ziel der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Verantwortlichen entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette einen wertschätzenden und nachhaltigeren Umgang mit Lebensmitteln nahezubringen. Dazu finden verschiedene Aktionen in ganz Deutschland statt. „Wir freuen uns, die Initiative als Partner zu unterstützen. Auch wenn im Groß- und Einzelhandel nur vier Prozent der Gesamtmenge an verschwendeten Lebensmitteln anfällt, haben wir als verantwortungsvoll und nachhaltig handelndes Unternehmen eine Vielzahl von Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt. So verringert zum Beispiel unsere tagesgenaue Planung Lebensmittelverluste. Zudem sind wir Mitglied des Dialogforums Groß- und Einzelhandel, dass sich das Ziel gesetzt hat, bis 2030 die weltweite Nahrungsmittelverschwendung pro Kopf zu halbieren“, so Dr. Julia Adou, Director Corporate Responsibility bei ALDI SÜD.   Unser Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ALDI SÜD macht Gutes für alle leistbar, dazu gehört auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Lebensmitteln. Neben der Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ setzt ALDI SÜD zahlreiche Maßnahmen, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren: - Angebot von losem Obst und Gemüse, damit Kundinnen und Kunden genau die Mengen kaufen können, die sie auch benötigen. - Angebot von Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern, die sogenannten „Krummen Dinger“. Das Konzept kommt darüber hinaus auch im Bereich Wurstwaren zum Einsatz, wo ALDI SÜD beispielsweise unperfekte Wiener Würstchen anbietet. - 2018 hat ALDI SÜD zudem einen eigenen Erklärhinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum namens „Riech mich! Probier mich! Ich bin häufig länger gut!“ auf der Frischmilch-Verpackung sowie auf verschiedenen Käsesorten eingeführt. - Darüber hinaus gibt es regelmäßig Tipps und Rezepte zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung, übriggebliebene Lebensmittel werden an karitative Einrichtungen wie die Tafeln gespendet. Anbei finden Sie unser Factsheet zu den ALDI SÜD Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung. Weitere Informationen gibt es unter Unser Engagement gegen Lebensmittelverschwendung (aldi-sued.de). Hier geht es zu den „zu gut für die Tonne“ Tipps: Resteverwertung – kreativ und nachhaltig | ALDI SÜD (aldi-sued.de).   1 Quelle: BMEL - Lebensmittelverschwendung - Aktionswoche Deutschland rettet Lebensmittel! 2022 Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Lanna Riese, presse@aldi-sued.de

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Was hilft gegen Mücken?

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    Hausmitteln gegen Mücken. Hausmittel gegen Mücken. Mücken sind lästige Plagegeister, die vor allem in den warmen Monaten aktiv sind. Ihre Stiche sind unangenehm und jucken. Doch was hilft gegen Mücken? Es gibt viele Mittel, um die Blutsauger fernzuhalten. Ob ätherische Öle, Kräuter auf der Fensterbank oder dunkle Kleidung: Wir verraten, mit welchen Mitteln sich Stechmücken gut vertreiben lassen – und geben Tipps, was zu tun ist, wenn es doch zu Mückenstichen kommt. Mückenabwehr draußen ↓ Mückenabwehr drinnen ↓ Schnelle Hilfe bei Mückenstichen ↓ Was hilft gegen Mücken und was lockt sie an? Mücken haben einen sehr feinen Geruchssinn. Der Duft unserer Haut und unseres Schweißes zieht sie magisch an. Was also gegen Mückenstiche hilft, ist daher, den individuellen Geruch zu reduzieren – oder zu überdecken. Insektensprays mit den chemischen Wirkstoffen Diethyltoluamid (DEET) oder Icaridin, sogenannte Repellents, sind sehr wirksam. Sie verdecken den Körpergeruch, der Insekten anzieht, einige Stunden lang. Mückenschutz geht aber auch ohne Chemie. Es gibt angenehmere und umweltfreundlichere Methoden gegen die kleinen Blutsauger. Zum Beispiel Duschen: Wer sich kurz vor der Party im Garten oder auf dem Balkon abbraust, reduziert Körpergeruch. Auf süßlich duftende Seifen, Bodylotions, Parfums oder Deodorants sollte man allerdings verzichten. Denn blumige Duftstoffe wie Veilchen oder Ananas ziehen Stechmücken magisch an. Was hilft gegen Mücken, wenn man draußen sitzt? In der Dämmerung sind Mücken besonders aktiv. Doch lass dir die Stunden an lauen Abenden nicht verderben! Es gibt verschiedene Strategien, um die Plagegeister fernzuhalten oder zu vertreiben: Trage helle, feingewebte Kleidung. Sie sollte die Haut großflächig bedecken, um wenig Angriffsfläche zu bieten. Dunkle Kleidung zieht die Insekten eher an. Zünde Räucherstäbchen oder ein Feuer im Garten an. Mücken meiden Rauch. Daher können Räucherstäbchen oder ein kleines Lagerfeuer hilfreich sein. Vermeide das Anlegen von Wasserstellen im Garten oder auf dem Balkon. Regentonnen, Vogeltränken oder volle Gießkannen sind Brutstätten für Stechmücken, denn diese legen ihre Eier bevorzugt in abgestandenem Wasser ab. Lass daher keine Gläser oder Gefäße mit Wasser stehen und decke deine Regentonne ab. Benutze eine Duftlampe mit ätherischen Ölen: Duftstoffe wie Citronella (ein aus Zitronengras gewonnenes ätherisches Öl) sowie Düfte wie Lavendel und Eukalyptus mögen Mücken nicht. Diese können in Kerzen oder Duftlampen verwendet werden. Insbesondere der Geruch von Eukalyptus schreckt die Blutsauger ab, haben Forschende herausgefunden. Praktisch und wohlriechend: Kokosöl als Hausmittel gegen Mücken.    Bei Kokosöl denken viele ans Kochen oder an Beautyprodukte. Es ist aber auch ein natürliches Hausmittel gegen Mücken! Der Geruch der im Kokosöl enthaltenen Laurinsäure wirkt auf die Insekten abschreckend. Kokosöl kann direkt auf die Haut aufgetragen werden und bietet einen natürlichen Schutz gegen alle Mückenarten. Unser Tipp: Mückenabwehr selber machen: Citronella-Kerze. Duftkerzen mit ätherischen Ölen helfen, Stechmücken zu vertreiben, egal ob im Zimmer, auf der Terrasse oder im Garten. Besonders gut verbreitet sich der Duft in Kerzenform. Kerzen selber machen ist nicht schwer. Die Citronella-Kerze kannst du in wenigen Schritten selber herstellen: Schritt 1: Halbiere ein paar Bio-Zitronen und höhle sie aus. Schritt 2: Lege Kerzenreste in eine alte Konservendose und stelle sie in ein heißes Wasserbad. Sobald das Wachs geschmolzen ist, gibst du ein paar Tropfen Citronella dazu. Schritt 3: Platziere jeweils in der Mitte der Zitronenhälften einen Docht und gieße das flüssige Wachs ein. Schritt 4: Lass das Wachs trocknen. Die Zitronenkerze hält sich circa zwei bis vier Tage. Nichts ist nerviger als eine surrende Mücke im Schlafzimmer. Pflanzen, die Mücken vertreiben. Einige Pflanzen und Küchenkräuter verdampfen ätherische Öle, deren Geruch auf Mücken abschreckend wirkt. Folgende Pflanzen riechen für Mücken unangenehm: Basilikum Duftpelargonie Eukalyptus Minze Katzenminze Lavendel Ringelblume Rosmarin Tomaten Zitronenmelisse Zitronengras Diese Pflanzen lassen sich im Zimmer, aber auch auf dem Balkon oder der Terrasse platzieren. Einige davon sind übrigens auch bewährte Hausmittel gegen Ameisen.
 Was hilft gegen Mücken im Zimmer? Nichts ist nerviger als eine surrende Mücke im Schlafzimmer. Neben Pflanzen und Kräutern, die einen für Stechmücken unangenehmen Geruch verströmen und die du im Zimmer aufstellen kannst, gibt es auch noch andere Methoden, um Mücken in der Wohnung fernzuhalten. Ein einfaches und effektives Mittel gegen Mücken ist es, Fliegengitter an Fenster und Türen anzubringen. So kommen die lästigen Plagegeister gar nicht erst in das Zimmer. Auch ein Moskitonetz über dem Bett hält Insekten fern. Je engmaschiger das Netz, desto größer der Schutz. Was tun gegen Mücken? Mythos und Wahrheit. Es halten sich hartnäckig einige Irrtümer darüber, was wirklich gegen Mücken hilft. Um die kleinen Plagegeister zu vertreiben, ist es sinnvoll, etwas über ihre Lebensweise zu wissen. Mythos 1: Jede Mücke ist ein gefährlicher Blutsauger. In Deutschland gibt es etwa 50 Stechmückenarten. Entscheidend für Menschen sind die Mückenweibchen, denn sie sind es, die zustechen. Weibliche Stechmücken benötigen für die Entwicklung ihrer Eier – und damit für ihre Fortpflanzung – ein spezielles Eiweiß, das in menschlichem und tierischem Blut vorkommt. Männliche Stechmücken hingegen ernähren sich von Blütennektar. Mythos 2: Licht aus bei mückenalarm. Entgegen der weitverbreiteten Meinung werden Mücken nicht von Licht angezogen. Sie reagieren vielmehr auf Körperwärme und Körpergeruch. Vor allem werden sie aber vom ausgeatmeten Kohlendioxid des Menschen angelockt, teilweise über eine Entfernung von bis zu 50 Metern. Mythos 3: „Süßes Blut“ zieht Mücken an. Die Lieblingsopfer der Mücken sind Menschen mit „süßem Blut“? Auch das ist ein weit verbreiteter Irrtum, denn süßes Blut gibt es nicht. Es stimmt aber, dass Stechmücken von einigen Menschen stärker angezogen werden als von anderen. Das liegt an dem individuellen Geruch unserer Haut. Manche Menschen riechen für Mücken einfach besser als andere. Mythos 4: Gewürze vertreiben Mücken. Manche Menschen schwören darauf, dass Gewürze im Essen gegen Mücken helfen, beispielsweise Knoblauch. Denn Mücken werden von unserem Körpergeruch angezogen. Auch unsere Atemluft spielt dabei eine Rolle. Knoblauch enthält wie viele andere Pflanzen, die Mücken vertreiben, ätherische Öle und Duftstoffe. Wenn wir viel Knoblauch essen, riechen wir auch danach, was wiederum abschreckend auf die Plagegeister wirkt – so die Annahme. Studien deuten allerdings darauf hin, dass es keine Auswirkungen auf die Insekten hat, ob wir Knoblauch gegessen haben oder nicht. Viel mehr als das Essen ist der individuelle Körpergeruch entscheidend, ob wir Mücken anziehen oder nicht. Was hilft gegen Mückenstiche? Wenn die Mücke doch zugestochen hat, können folgende Hausmittel den Juckreiz lindern und die Heilung fördern: Einstichstelle kühlen: Hilf­reich ist es, den Stich zu kühlen – mit kühlen Umschlägen, einem Kühl-Pad oder einer eiskalten Flasche. Zwiebelsaft wirkt antibakteriell und ist ein wirksames Mittel gegen Mückenstiche. Dazu eine Speisezwiebel in zwei Hälften schneiden und eine Hälfte vorsichtig auf die betroffene Stelle pressen. Frischer Ingwer kann dazu beitragen, dass der Juckreiz nachlässt. Dazu Ingwer in Scheiben schneiden und damit die Stichstelle einreiben. Essig hat einen kühlenden Effekt auf die Schwellung. Tunke einen Wattebausch in Essig und lege ihn auf die betroffene Stelle. Teebaumöl hilft gegen Mückenstiche, weil es entzündungshemmend und antibakteriell wirkt. Einfach ein paar Tropfen auf den Stich auftragen. Was hilft gegen Mücken – häufig gestellte Fragen. Weitere passende Beiträge zum Thema. Backofen reinigen. Kühlschrank reinigen. Wasserkocher entkalken. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Was hilft gegen Mücken?

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Was hilft gegen Mücken? Wirksame Hausmittel gegen Mücken. Mücken sind lästige Plagegeister, die vor allem in den warmen Monaten aktiv sind. Ihre Stiche sind unangenehm und jucken. Doch was hilft gegen Mücken? Es gibt viele Mittel, um die Blutsauger fernzuhalten. Ob ätherische Öle, Kräuter auf der Fensterbank oder dunkle Kleidung: Wir verraten, mit welchen Mitteln sich Stechmücken gut vertreiben lassen – und geben Tipps, was zu tun ist, wenn es doch zu Mückenstichen kommt. Mückenabwehr draußen ↓ Mückenabwehr drinnen ↓ Schnelle Hilfe bei Mückenstichen ↓ Was hilft gegen Mücken und was lockt sie an? Mücken haben einen sehr feinen Geruchssinn. Der Duft unserer Haut und unseres Schweißes zieht sie magisch an. Was also gegen Mückenstiche hilft, ist daher, den individuellen Geruch zu reduzieren – oder zu überdecken. Insektensprays mit den chemischen Wirkstoffen Diethyltoluamid (DEET) oder Icaridin, sogenannte Repellents, sind sehr wirksam. Sie verdecken den Körpergeruch, der Insekten anzieht, einige Stunden lang. Mückenschutz geht aber auch ohne Chemie. Es gibt angenehmere und umweltfreundlichere Methoden gegen die kleinen Blutsauger. Zum Beispiel Duschen: Wer sich kurz vor der Party im Garten oder auf dem Balkon abbraust, reduziert Körpergeruch. Auf süßlich duftende Seifen, Bodylotions, Parfums oder Deodorants sollte man allerdings verzichten. Denn blumige Duftstoffe wie Veilchen oder Ananas ziehen Stechmücken magisch an. Was hilft gegen Mücken, wenn man draußen sitzt? In der Dämmerung sind Mücken besonders aktiv. Doch lass dir die Stunden an lauen Abenden nicht verderben! Es gibt verschiedene Strategien, um die Plagegeister fernzuhalten oder zu vertreiben: Trage helle, feingewebte Kleidung. Sie sollte die Haut großflächig bedecken, um wenig Angriffsfläche zu bieten. Dunkle Kleidung zieht die Insekten eher an. Zünde Räucherstäbchen oder ein Feuer im Garten an. Mücken meiden Rauch. Daher können Räucherstäbchen oder ein kleines Lagerfeuer hilfreich sein. Vermeide das Anlegen von Wasserstellen im Garten oder auf dem Balkon. Regentonnen, Vogeltränken oder volle Gießkannen sind Brutstätten für Stechmücken, denn diese legen ihre Eier bevorzugt in abgestandenem Wasser ab. Lass daher keine Gläser oder Gefäße mit Wasser stehen und decke deine Regentonne ab. Benutze eine Duftlampe mit ätherischen Ölen: Duftstoffe wie Citronella (ein aus Zitronengras gewonnenes ätherisches Öl) sowie Düfte wie Lavendel und Eukalyptus mögen Mücken nicht. Diese können in Kerzen oder Duftlampen verwendet werden. Insbesondere der Geruch von Eukalyptus schreckt die Blutsauger ab, haben Forschende herausgefunden. Praktisch und wohlriechend: Kokosöl als Hausmittel gegen Mücken. Bei Kokosöl denken viele ans Kochen oder an Beautyprodukte. Es ist aber auch ein natürliches Hausmittel gegen Mücken! Der Geruch der im Kokosöl enthaltenen Laurinsäure wirkt auf die Insekten abschreckend. Kokosöl kann direkt auf die Haut aufgetragen werden und bietet einen natürlichen Schutz gegen alle Mückenarten. Unser Tipp: Mückenabwehr selber machen: Citronella-Kerze. Duftkerzen mit ätherischen Ölen helfen, Stechmücken zu vertreiben, egal ob im Zimmer, auf der Terrasse oder im Garten. Besonders gut verbreitet sich der Duft in Kerzenform. Kerzen selber machen ist nicht schwer. Die Citronella-Kerze kannst du in wenigen Schritten selber herstellen: Schritt 1: Halbiere ein paar Bio-Zitronen und höhle sie aus. Schritt 2: Lege Kerzenreste in eine alte Konservendose und stelle sie in ein heißes Wasserbad. Sobald das Wachs geschmolzen ist, gibst du ein paar Tropfen Citronella dazu. Schritt 3: Platziere jeweils in der Mitte der Zitronenhälften einen Docht und gieße das flüssige Wachs ein. Schritt 4: Lass das Wachs trocknen. Die Zitronenkerze hält sich circa zwei bis vier Tage. Nichts ist nerviger als eine surrende Mücke im Schlafzimmer. Pflanzen, die Mücken vertreiben. Einige Pflanzen und Küchenkräuter verdampfen ätherische Öle, deren Geruch auf Mücken abschreckend wirkt. Folgende Pflanzen riechen für Mücken unangenehm: Basilikum Duftpelargonie Eukalyptus Minze Katzenminze Lavendel Ringelblume Rosmarin Tomaten Zitronenmelisse Zitronengras Diese Pflanzen lassen sich im Zimmer, aber auch auf dem Balkon oder der Terrasse platzieren. Einige davon sind übrigens auch bewährte Hausmittel gegen Ameisen.
 Was hilft gegen Mücken im Zimmer? Nichts ist nerviger als eine surrende Mücke im Schlafzimmer. Neben Pflanzen und Kräutern, die einen für Stechmücken unangenehmen Geruch verströmen und die du im Zimmer aufstellen kannst, gibt es auch noch andere Methoden, um Mücken in der Wohnung fernzuhalten. Ein einfaches und effektives Mittel gegen Mücken ist es, Fliegengitter an Fenster und Türen anzubringen. So kommen die lästigen Plagegeister gar nicht erst in das Zimmer. Auch ein Moskitonetz über dem Bett hält Insekten fern. Je engmaschiger das Netz, desto größer der Schutz. Was tun gegen Mücken? Mythos und Wahrheit. Es halten sich hartnäckig einige Irrtümer darüber, was wirklich gegen Mücken hilft. Um die kleinen Plagegeister zu vertreiben, ist es sinnvoll, etwas über ihre Lebensweise zu wissen. Mythos 1: Jede Mücke ist ein gefährlicher Blutsauger. In Deutschland gibt es etwa 50 Stechmückenarten. Entscheidend für Menschen sind die Mückenweibchen, denn sie sind es, die zustechen. Weibliche Stechmücken benötigen für die Entwicklung ihrer Eier – und damit für ihre Fortpflanzung – ein spezielles Eiweiß, das in menschlichem und tierischem Blut vorkommt. Männliche Stechmücken hingegen ernähren sich von Blütennektar. Mythos 2: Licht aus bei mückenalarm. Entgegen der weitverbreiteten Meinung werden Mücken nicht von Licht angezogen. Sie reagieren vielmehr auf Körperwärme und Körpergeruch. Vor allem werden sie aber vom ausgeatmeten Kohlendioxid des Menschen angelockt, teilweise über eine Entfernung von bis zu 50 Metern. Mythos 3: „Süßes Blut“ zieht Mücken an. Die Lieblingsopfer der Mücken sind Menschen mit „süßem Blut“? Auch das ist ein weit verbreiteter Irrtum, denn süßes Blut gibt es nicht. Es stimmt aber, dass Stechmücken von einigen Menschen stärker angezogen werden als von anderen. Das liegt an dem individuellen Geruch unserer Haut. Manche Menschen riechen für Mücken einfach besser als andere. Mythos 4: Gewürze vertreiben Mücken. Manche Menschen schwören darauf, dass Gewürze im Essen gegen Mücken helfen, beispielsweise Knoblauch. Denn Mücken werden von unserem Körpergeruch angezogen. Auch unsere Atemluft spielt dabei eine Rolle. Knoblauch enthält wie viele andere Pflanzen, die Mücken vertreiben, ätherische Öle und Duftstoffe. Wenn wir viel Knoblauch essen, riechen wir auch danach, was wiederum abschreckend auf die Plagegeister wirkt – so die Annahme. Studien deuten allerdings darauf hin, dass es keine Auswirkungen auf die Insekten hat, ob wir Knoblauch gegessen haben oder nicht. Viel mehr als das Essen ist der individuelle Körpergeruch entscheidend, ob wir Mücken anziehen oder nicht. Was hilft gegen Mückenstiche? Wenn die Mücke doch zugestochen hat, können folgende Hausmittel den Juckreiz lindern und die Heilung fördern: Einstichstelle kühlen: Hilf­reich ist es, den Stich zu kühlen – mit kühlen Umschlägen, einem Kühl-Pad oder einer eiskalten Flasche. Zwiebelsaft wirkt antibakteriell und ist ein wirksames Mittel gegen Mückenstiche. Dazu eine Speisezwiebel in zwei Hälften schneiden und eine Hälfte vorsichtig auf die betroffene Stelle pressen. Frischer Ingwer kann dazu beitragen, dass der Juckreiz nachlässt. Dazu Ingwer in Scheiben schneiden und damit die Stichstelle einreiben. Essig hat einen kühlenden Effekt auf die Schwellung. Tunke einen Wattebausch in Essig und lege ihn auf die betroffene Stelle. Teebaumöl hilft gegen Mückenstiche, weil es entzündungshemmend und antibakteriell wirkt. Einfach ein paar Tropfen auf den Stich auftragen. Was hilft gegen Mücken – häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren:

Was hilft gegen Mücken?

Was hilft gegen Mücken?

Was hilft gegen Mücken und ist natürlich? Umweltschonende und wirksame Mittel gegen Mücken. Zzzzzz… Ihr Sirren ist nervtötend, ihre Stiche hinterlassen juckende Quaddeln. Doch lass dir die Stunden unter freiem Himmel nicht verderben. Was also hilft gegen Mücken, wenn man draußen sitzt? Auf alle Fälle brauchst du dich nicht in einen Nebel aus Chemie zu hüllen. Es gibt angenehmere und umweltschonende Mittel gegen die kleinen Quälgeister. Wir klären alte Irrtümer auf. Was hilft gegen Mücken, wenn man draußen sitzt und was schadet der Natur? Was hilft gegen Mücken – Chemiekeule oder natürliche Hausmittel? Behält man ihre ökologische Rolle im Hinterkopf, fällt es leichter, keine schweren Geschütze aufzufahren. Denn alleine ihre Larven ernähren zahlreiche Wassertiere, Vögel und Insekten. Und um die Nahrungsgrundlage vieler Tiere ist es nicht gut bestellt. Das liegt am dramatischen Verschwinden der Insekten in unserer Natur. Ein Grund hierfür ist der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft und auf anderen Grünflächen, wie beispielsweise in Privatgärten. Zu den chemischen Mitteln gehören Mückensprays und Mückenstecker. Leider töten diese auch andere Insekten ab. Für das Problem und die Frage „Was hilft gegen Mücken im Zimmer?“ gibt es nachhaltige Lösungen. Mücken spielen im Ökosystem eine wichtige Rolle. 3 Mythen: Was garantiert nicht gegen Mücken im Zimmer oder draußen hilft. Einige Irrtümer darüber, was angeblich gegen Mücken hilft, halten sich hartnäckig. Um die kleinen Quälgeister zu überlisten, hilft es, etwas über ihre Lebensweise zu wissen. Wir verraten, welche Hausmittel Mücken wirklich fernhalten. Mythos 1: Jede Mücke ist ein gefährlicher Blutsauger. Sicherlich hat jeder, der mit Stichen übersät von einem Spaziergang zurückkehrte, Mücken verständlicherweise schon einmal als lästige Vampire verdammt. Tatsächlich sticht nicht jede Mücke. Weibliche Mücken sind Flexitarier und brauchen das Blut als Nahrung für ihre Nachkommen. Die Männchen sind sogar das ganze Jahr über Veganer. Mücken ernähren sich überwiegend von Pflanzensäften und Blütennektar. Mythos 2: Licht aus bei Mückenalarm. Was hilft gegen Mücken in der Wohnung? Licht ausschalten? Leider bringt dies nichts, denn Licht lockt Mücken nicht an. Zudem gibt es sowohl nachtaktive Mücken als auch Arten, die nur am Tag zustechen. Auf der Suche nach einer Blutmahlzeit orientieren sich die weiblichen Mücken vielmehr mithilfe ihres äußerst feinen Geruchsinns. Außerdem ziehen das Kohlenstoffdioxid (CO2), das wir ausatmen und unsere Körperwärme Mücken magisch an. Mythos 3: Menschen mit süßem Blut brauchen mehr Schutz. Die Lieblingsopfer der Mücken sind Menschen mit süßem Blut? Was gegen Mücken hilft, sind weniger Süßigkeiten? Auch das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Zwar steigert Süßes den Blutzuckerspiegel. Dennoch spielt das Blut eines Menschen nur insofern eine Rolle, als es sich bei jedem anders zusammensetzt. Dies wirkt sich auch auf den Körperduft aus. Doch auch wenn wir drei Knollen Knoblauch essen würden, hielte dies die kleinen Vampire nicht fern. Entscheidend ist, dass die Mücken uns über Körpergeruch und Atemluft wahrnehmen. Was hilft wirklich gegen Mücken im Garten und im Haus? Für das Problem, was denn nun gegen Mücken hilft und umweltschonend zugleich ist, gibt es gute Lösungen. Duft und naturnahe Gärten. Wie wäre es mit einer wohlduftenden Mückenabwehr auf Naturbasis? Als wirksam gilt Citronella, ein aus Zitronengras gewonnenes ätherisches Öl, das für erfrischenden Wohlgeruch sorgt. Das irritiert die feine Nase der Mücke. Citronella lenkt sie vom Körpergeruch ab, sodass sie dich nicht so schnell findet. Besonders gut verbreitet sich der Duft in Kerzenform. Die Citronella-Kerze kannst du in wenigen Schritten selber herstellen: Schritt 1: Halbiere ein paar Bio-Zitronen und höhle sie aus. Schritt 2: Lege Kerzenreste in eine alte Konservendose und stelle sie in ein heißes Wasserbad. Schritt 3: Sobald das Wachs geschmolzen ist, gibst du ein paar Tropfen Citronella in die Dose und rührst um. Schritt 4: Platziere jeweils in der Mitte der Zitronenhälften einen Docht und gieße das flüssige Wachs ein. Schritt 5: Sobald das Wachs geschmolzen ist, gibst du ein paar Tropfen Citronella in die Dose und rührst um. Halte Mücken auf natürlichem Wege fern, um dich und die Umwelt zu schützen. Was hilft gegen Mücken in der Wohnung und draußen? – Mückennetz und Kleidung. Enge Maschen sind äußerst wirksam und schonen die Umwelt. Wer im Garten einen Loungesessel oder ein Gartenbett aufstellt, befestigt an dem Mobiliar am besten ein Moskitonetz, um seine Ruhe zu haben. Außerdem lohnt es sich, Wohnungsfenster – zumindest die am häufigsten zum Lüften genutzten – mit einem Insektengitter zu versehen. Auch feingewebte und enganliegende Textilien, die die Haut großflächig bedecken, bieten ein Hindernis. Generell empfiehlt es sich, lange und helle Kleidung zu tragen, um den Mücken aus dem Weg zu gehen. Stehendes Wasser meiden. Was hilft gegen Mücken, wenn man draußen sitzt oder wandern geht? Stechmücken halten sich vorwiegend in feuchten, schattigen und windstillen Landstrichen auf und sind während der Dämmerung am aktivsten. Am besten meidest du Wanderstrecken an Gewässern oder du nimmst dir ein Boot, denn die Mücken befinden sich nur in Ufernähe. Ein Gartenteich sowie eine Regentonne sind etwas Tolles und nachhaltig. Jedoch legen die Mücken darin gern ihre Eier ab. Am besten richtest du deine Sitzecke also nicht direkt neben solchen Hotspots ein. Decke die Regentonne lieber zu, um allzu viele herumschwirrende Mücken zu vermeiden. Stehendes Wasser meiden. Was hilft gegen Mücken, wenn man draußen sitzt oder wandern geht? Stechmücken halten sich vorwiegend in feuchten, schattigen und windstillen Landstrichen auf und sind während der Dämmerung am aktivsten. Am besten meidest du Wanderstrecken an Gewässern oder du nimmst dir ein Boot, denn die Mücken befinden sich nur in Ufernähe. Ein Gartenteich sowie eine Regentonne sind etwas Tolles und nachhaltig. Jedoch legen die Mücken darin gern ihre Eier ab. Am besten richtest du deine Sitzecke also nicht direkt neben solchen Hotspots ein. Decke die Regentonne lieber zu, um allzu viele herumschwirrende Mücken zu vermeiden. Das könnte dich auch interessieren.

„Um Längen besser und sein Geld wert“ -„GUT bio“ Müsli von ALDI setzt sich gegen andere Marken durch

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Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt „Um Längen besser und sein Geld wert“ -„GUT bio“ Müsli von ALDI setzt sich gegen andere Marken durch Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (09.01.2023) Mit fertigen Müsli-Mischungen kann jeder schnell und fit in den Tag starten und muss dabei nicht tief in die Tasche greifen. So konnte sich das „GUT bio Müsi Klassik Dinkel und Früchte“ von ALDI in einem aktuellen Test der Süddeutschen Zeitung als Sieger gegen neun zum Teil deutlich teurere Marken durchsetzen. Die Süddeutsche Zeitung hat zehn Müsli-Produkte von Ernährungsberater Frank Polajner testen lassen. Inhaltsstoffe wie der Vollkorn- und Zuckeranteil, aber auch der Geschmack und die Art der Verpackung waren bei der Bewertung ausschlaggebend. Das Müsli „Klassik Dinkel und Früchte“ (2,89 Euro je 500g) der ALDI Eigenmarke „GUT bio“ überzeugte den Experten in allen Kategorien. Es sei im Vergleich zu anderen Müslis „um Längen besser und sein Geld wert“. Zum Vergleich: Andere getestete Müslis kosten bei nahezu identischer Füllmenge bis zu 7,89 Euro.  ALDI hat Gutes für alle Frühstückstypen Ob mit Müsli oder anderen leckeren Produkten wie frischen regionalen Backwaren, Aufstrichen wie der GUT bio Konfitüre Extra (1,99 Euro/330 Gramm) oder leckerem GUT bio Hafer Drink (1,19 Euro/ 1 Liter): Bei ALDI kommt jeder Frühstückstyp auf seine Kosten - und das zum günstigsten Preis. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI Nord: Emily Rosberger, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

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Von Toilettenpapier bis hin zu Waschmittel: ALDI senkt erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis

Von Toilettenpapier bis hin zu Waschmittel: ALDI senkt erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis

Von Toilettenpapier bis hin zu Waschmittel: ALDI senkt erneut zahlreiche Produkte dauerhaft im Preis Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (29.06.2023)  Ab dem morgigen Freitag, 30. Juni, reduziert ALDI zahlreiche Produkte um bis zu 24 Prozent dauerhaft. Damit senkt der Erfinder des Discounts nun weitere Artikel des täglichen Bedarfs im Preis und erweist sich als zuverlässiger Grundversorger. Als Preisführer zeigt ALDI, dass sich Kund:innen nicht zwischen bester Qualität und günstigen Preisen entscheiden müssen. Insbesondere die ALDI Eigenmarken ermöglichen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten eine günstige, qualitativ oftmals sogar bessere Alternative zu anderen Marken. Unter anderem können Kund:innen bei diesen Produkten dauerhaft sparen: KOKETT Recycling Toilettenpapier 3-lagig von 2,95 Euro auf 2,45 Euro (-16 Prozent)  KOKETT Toilettenpapier 4-lagig von 4,49 Euro auf 3,95 Euro (-12 Prozent) KOKETT Toilettenpapier 3-lagig von 4,05 Euro auf 3,59 Euro (-11 Prozent) CLINAIR WC Duft-Juwelen von 1,25 Euro auf 0,95 Euro (-24 Prozent) BELLASAN Rapsöl von 1,85 Euro auf 1,59 Euro (-14 Prozent)  BELLASAN Sonnenblumenöl von 1,99 Euro auf 1,79 Euro (-10 Prozent) TANDIL Colorwaschmittel von 3,55 Euro auf 3,25 Euro (-8 Prozent)  GOLDLAND Honig, 500-Gramm-Spender, von 3,79 Euro auf 3,19 Euro (-15 Prozent) GUT bio Honig, 500-Gramm-Glas, von 4,59 Euro auf 3,99 Euro (-13 Prozent) Downloads Sie finden die Pressemitteilung zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Als erster großer Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland: ALDI SÜD ist nach anspruchsvollstem Umweltmanagementsystem EMAS registriert

Als erster großer Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland: ALDI SÜD ist nach anspruchsvollstem Umweltmanagementsystem EMAS registriert

Als erster großer Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland: ALDI SÜD ist nach anspruchsvollstem Umweltmanagementsystem EMAS registriert Kategorie: Nachhaltigkeit Mülheim a. d. Ruhr (16.10.2024)  Eine nachhaltigere Sortimentsgestaltung, Trennhinweise für eine sortenreine Abfalltrennung oder der Einsatz von natürlichen Kühlmitteln - ALDI SÜD setzt auf das europäische Umweltmanagementsystem EMAS, um seinen Mitarbeiter:innen gezielte Hilfestellungen und Vorgaben für umweltgerechtes Handeln zu geben. Dieser Ansatz wurde jetzt von unabhängigen Gutachtern verifiziert. Bereits heute entsprechen alle nationalen Filialen, Logistikzentren und Verwaltungsstandorte von ALDI SÜD in Deutschland den hohen Umweltstandards nach dem EU-Instrument EMAS (Eco-Management and Audit Scheme). Für eine Gewährleistung dieser Umweltstandards hat ALDI SÜD sich Ziele gesetzt, welche in den kommenden Jahren durch konkrete Maßnahmen systematisch umgesetzt werden. Um die EMAS-Registrierung zu erlangen, hat ALDI SÜD einen umfassenden Prüfungsprozess durchlaufen, bei dem alle Logistikzentren, sowie stichprobenartig die Filialen und Verwaltungsstandorte von unabhängigen Umweltgutachtern auf Einhaltung der EMAS-Anforderungen überprüft wurden. Jetzt ist ALDI SÜD als erster großer Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland nach EMAS, einem der weltweit anspruchsvollsten Umweltmanagementsysteme registriert. ,,Wir tragen als großes Unternehmen Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt und setzen uns seit Jahren für nachhaltigeres Handeln ein. Daher war es für uns nur folgerichtig, auf EMAS zu setzen und damit alle wesentlichen Umweltauswirkungen mit in unser System einzubeziehen, um unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen weiter kontinuierlich zu verbessern", sagt Dr. Julia Adou, Director Sustainability bei ALDI SÜD. Die erfolgreiche Registrierung bestätigt, dass sich ALDI SÜD verpflichtet hat, seine Nachhaltigkeitsmaßnahmen stetig zu verbessern. Denn EMAS fordert die kontinuierliche Verbesserung im Bereich Umweltmanagement und Umweltschutz und setzt dabei höchste Standards in Bezug auf Compliance und Vertrauenswürdigkeit. Durch die Einführung des anspruchsvollen Umweltmanagementsystems werden die Mitarbeiter:innen systematisch dabei unterstützt, umweltschützend zu handeln und das Unternehmen noch umweltgerechter aufzustellen: Von einer nachhaltigeren Sortimentsgestaltung, über Trennhinweise für eine sortenreine Abfalltrennung bis hin zum Einsatz von natürlichen Kühlmitteln. Mit der EMAS-Registrierung geht auch eine Pflicht zur Umwelterklärung einher, die von Verbraucher:innen auf der Webseite von ALDI SÜD abgerufen werden kann. Alle Aussagen in der Umwelterklärung wurden ebenfalls von unabhängigen Umweltgutachtern validiert. Als einer der ersten internationalen Lebensmitteleinzelhändler hat sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD darüber hinaus langfristige wissenschaftlich fundierte Klimaziele gesetzt, die in Einklang mit einer Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf 1,5°C stehen. Bis 2050 strebt die Unternehmensgruppe an, über die gesamte Wertschöpfungskette Net-Zero zu erreichen. Diese länderübergreifenden Ziele wurden im September von der renommierten Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Bis zu 16 Prozent: ALDI senkt weitere Grundnahrungsmittel dauerhaft im Preis

Bis zu 16 Prozent: ALDI senkt weitere Grundnahrungsmittel dauerhaft im Preis

Bis zu 16 Prozent: ALDI senkt weitere Grundnahrungsmittel dauerhaft im Preis Kategorie: Marke & Produkte Mülheim a. d. Ruhr (26.02.2024)  Nachdem in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Produkte des täglichen Bedarfs bei ALDI Nord und ALDI SÜD reduziert wurden, senkt der Erfinder des Discounts nun weitere Grundnahrungsmittel im Preis. Ab dem 26. Februar werden unter anderem Reis-Produkte bis zu 16 Prozent dauerhaft reduziert. BON-RI Kochbeutel Reis, 4×125-Gramm-Packung von 1,19 Euro auf 0,99 Euro (-16 Prozent) BON-RI Milchreis, 500-Gramm-Packung von 1,19 Euro auf 0,99 Euro (-16 Prozent) BON-RI Jasminreis, 1-Kilogramm-Packung von 2,69 Euro auf 2,49 Euro (-7 Prozent) BON-RI Basmati Reis, 1-Kilogramm-Packung von 2,99 Euro auf 2,79 Euro (-6 Prozent) Darüber hinaus senken ALDI Nord und ALDI SÜD rund zwanzig weitere Produkte aus den Bereichen Backwaren, Aufschnitt sowie Rotwein bis zu 17 Prozent dauerhaft im Preis.   Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Neue Trendence-Studie: ALDI SÜD ist erneut beliebtester Arbeitgeber im Lebensmitteleinzelhandel

Neue Trendence-Studie: ALDI SÜD ist erneut beliebtester Arbeitgeber im Lebensmitteleinzelhandel

Neue Trendence-Studie: ALDI SÜD ist erneut beliebtester Arbeitgeber im Lebensmitteleinzelhandel Kategorie: Unternehmen Mülheim a. d. Ruhr (22.04.2024)  Das Berliner Institut Trendence zeichnet ALDI SÜD wie schon im vergangenen Jahr zum attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands im Lebensmitteleinzelhandel aus. ALDI SÜD gehört auch in diesem Jahr zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands für Professionals, Fachkräfte, Student:innen sowie Schüler:innen. Das ist das Ergebnis der diesjährigen Trendence-Umfrage, bei der mehr als 66.000 Beschäftigte, Student:innen und Schüler:innen zu ihren Wunscharbeitgebern befragt wurden. Pro befragter Personengruppe sind 120 Unternehmen in der Umfrage inbegriffen. ALDI SÜD erneut auf Platz 1 Wie bereits im vergangenen Jahr bleibt ALDI SÜD bei allen Zielgruppen auf dem ersten Platz im Lebensmitteleinzelhandel. Auch branchenübergreifend ist der Discounter als Arbeitgeber weiterhin beliebt und punktet besonders bei den Talenten und Spezialist:innen aus der IT. „Unsere Kolleg:innen in den Filialen, in der Logistik und Verwaltung sind das Herz von ALDI SÜD. Sie sorgen tagtäglich mit ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft dafür, dass ALDI SÜD sein Versprechen, gute Qualität zum besten Preis, halten kann”, sagt André Giesen, Group Director Human Resources bei ALDI SÜD und ergänzt: „Wir freuen uns sehr darüber, dass ALDI SÜD zu den attraktivsten Arbeitgebern im Einzelhandel gehört.” ALDI SÜD ist fortlaufend auf der Suche nach engagierten neuen Kolleg:innen, die die Zukunft von ALDI SÜD gemeinsam gestalten wollen. Alle Informationen zu ALDI SÜD als Arbeitgeber und sämtliche offene Stellen finden sich hier: https://karriere.aldi-sued.de/ Zum Trendence-Ranking Seit dem Jahr 1999 ermittelt das Berliner Institut Trendence jedes Jahr die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands. Dazu befragt der Marktforscher in einer bundesweit repräsentativen Studie in 2024 etwa 66.000 Talente zu Beruf, Karriere und ihren bevorzugten Arbeitgebern in Deutschland. Darauf basierend weist Trendence die attraktivsten Arbeitgeber in vier Kategorien (Student:innen, Schüler:innen, Fachkräfte und Akademiker:innen) aus und zeigt die Unternehmen, die die höchste Bewerbungsabsicht aufweisen. Gemessen werden die beliebtesten 120 Arbeitgeber.   Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Jasmin Wüstenberg Pressereferentin Unternehmenskommunikation presse(at)aldi-sued.de Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Lebensmittel einfrieren

Lebensmittel einfrieren

Lebensmittel richtig einfrieren: so geht´s! Durch das Einfrieren hast du immer einen frischen Vorrat. Lebensmittel einfrieren ist eine gute und einfache Methode, um Nährstoffe und Geschmack von frischen Produkten möglichst lange zu erhalten. Mit unseren Tipps und Tricks zeigen wir dir, wie Obst und Gemüse, Brot, Fleisch, Fisch oder Kräuter im Gefrierfach am besten frisch bleiben – und wie du Gefrierbrand, Eiskristalle und eine matschige Konsistenz vermeidest. Was kann man alles einfrieren? Grundsätzlich lassen sich sehr viele Lebensmittel durch Einfrieren haltbarer machen. Zuvor erhitzte Lebensmittel sind besonders geeignet. Ob Saucen, Suppen, Braten oder Aufläufe – Gerichte zum Vorkochen und Essensreste lassen sich bestens einfrieren. Auch Backwaren wie Brot und Brötchen sowie trockene Kuchen eignen sich luftdicht im Gefrierbeutel verpackt gut als Gefriergut. Rohe Lebensmittel einfrieren. Beim Einfrieren von rohen Lebensmitteln gibt es erhebliche Unterschiede: Einige Lebensmittel lassen sich gut einfrieren, während andere weniger geeignet sind. Gut geeignet Mäßig geeignet Nicht geeignet Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Beeren, Steinobst, Wasserärmeres Gemüse , z. B. Möhren, Kürbis oder Bohnen, die meisten frischen Kräuter, Fleisch, Fisch, Butter, Käse Empfindliche Kräuter wie Basilikum, Majoran, Oregano, Wasserreiches Gemüse, z. B. Tomaten, Spargel oder Gurken und Obst, Blattsalate, Milch, Sahne Eier, Joghurt, Kartoffeln, Speisen mit Gelatine, Knoblauch, Zwiebeln Diese Lebensmittel kannst du gut einfrieren. Beim Gemüse einfrieren sind wasserarme Sorten, wie Möhren, Kürbis und Bohnen im Vorteil. Niedrige Temperaturen im Eisfach halten zuvor blanchierte Bohnen und Erbsen knackig frisch. Auch rohes Gemüse wie Möhren, Zucchini, Champignons, Avocados, Kohlrabi oder Kürbis kannst du eingefroren gut haltbar machen. Beim Obst einfrieren sind Heidelbeeren, Himbeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Rhabarber oder Pflaumen eine gute Wahl. Fleisch, ob Rind, Schwein oder Geflügel sowie Fisch lässt sich ebenfalls sehr gut in rohem Zustand tiefkühlen. Gründlich gewaschen und getrocknet sind Petersilie, Dill, Estragon, Kerbel, Koriander, Zitronenmelisse oder Schnittlauch ideales Gefriergut. Auch Milchprodukte wie Butter und Käse sind gut fürs Gefrierfach geeignet. Diese Lebensmittel reagieren empfindlich auf das Einfrieren. Einige Kräuter wie Rosmarin, Majoran, Oregano und Thymian verlieren durch das Einfrieren deutlich an Aroma. Basilikum wird beim Auftauen leicht matschig. Das gilt auch für Gemüsesorten mit hohem Wasseranteil wie Tomaten oder Gurken. Stark wasserhaltige Früchte wie Melonen lassen sich aus dem gleichen Grund nicht optimal Einfrieren. Für Gemüse und Obst, das sich nicht zum Einfrieren eignet, haben wir Tipps für die richtige Lagerung, durch die sie länger frisch bleiben. Aufgetaute Milchprodukte verlieren, anders als Eiscreme, nach dem Auftauen etwas von ihrer Geschmacksintensität. Zuvor eingefrorene Milch solltest du deshalb z. B. eher für Kaffee oder Milchspeisen nutzen als sie pur zu genießen. Wiederaufgetaute Sahne lässt sich zudem nicht so steif schlagen wie frische. Aus dem Gefrierfach eignet sie sich also eher als Zutat in Rezepten oder als Kaffeesahne. Was kann man nicht einfrieren? Einige Lebensmittel eignen sich überhaupt nicht zum Einfrieren. Roh eingefrorene Kartoffeln werden beim Auftauen matschig und schmecken unangenehm süßlich, da sich die in ihnen enthaltene Stärke im Gefrierfach in Zucker umwandelt. Rohe Eier können im Gefrierfach platzen, weil sich die in ihnen enthaltene Flüssigkeit in gefrorenem Zustand ausdehnt. Joghurt flockt beim Auftauen aus und bekommt einen unangenehmen Geschmack. Lebensmittel mit Gelatine können im Tiefkühlfach flüssig werden. 6 Tipps mit denen das Einfrieren klappt. Wichtig ist, dass dein Gefrierfach regelmäßig abgetaut wird, damit es leistungsstark bleibt. Darüber hinaus kannst du beim Einfrieren nicht viel falsch machen. Indem du ein paar einfache Tipps für das Tiefkühlen umsetzt, sorgst du aber dafür, dass möglichst viele Nährstoffe lange erhalten bleiben. Zudem helfen dir ein paar Tricks dabei, Gefrierbrand zu vermeiden. Mit der richtigen Technik verhinderst du auch, dass die aufgetauten Lebensmittel matschig werden oder stark an Geschmack verlieren. 1. Wähle das passende Behältnis. Berücksichtige bei der Wahl des Behältnisses die Art des Lebensmittels und die erforderliche Lagerdauer. Für flüssige oder feuchte Lebensmittel eignen sich luftdichte Kunststoff- oder Glasbehälter mit Gummidichtung, um Auslaufen und Gefrierbrand zu verhindern. Für trockene oder portionierte Lebensmittel sind Gefrierbeutel ideal, da sie weniger Platz im Gefrierfach einnehmen. Achte bei Glasbehältern darauf, dass sie gefriergeeignet sind, damit sie nicht springen. Nutze für loses Obst und Gemüse aber auch für Lebensmittel, die in Pappe verpackt sind, luftdicht abschließbare Behältnisse. 2. Achte auf wenig Luft im Behältnis. Lasse die Luft aus dem Gefrierbeutel entweichen, um die Gefahr von Gefrierbrand zu verringern und die Haltbarkeit zu erhöhen. Wenn du viel einfrierst, lohnt sich die Anschaffung eines Vakuumiergeräts. Falls du keine Gefrierbeutel nutzt, ist es wichtig, dass die Behältnisse luftdicht verschlossen sind. Eindringende Luft erhöht das Risiko von Austrocknungsschäden. 3. Blanchiere Gemüse vor dem Einfrieren. Beim Gemüse einfrieren gilt die Regel: Durch das kurze Blanchieren in heißem Wasser und das anschließende Abkühlen in Eiswasser gehen zwar minimal Nährstoffe verloren, dafür zerstört diese Art der Vorbehandlung mögliche Keime. Das Gemüse bleibt durch das Blanchieren länger knackig-frisch und behält seine wertvollen Inhaltsstoffe. 4. Portioniere die Lebensmittel. In kleine Stücke geschnitten und portioniert kannst du zum Beispiel gefrorenes Obst und Gemüse immer nach Bedarf auftauen und beim Kochen verwenden. Auch Brot kannst du problemlos schon vor dem Einfrieren in Scheiben schneiden und dir nach Belieben die passende Anzahl an Brotscheiben auftauen. 5. Lasse warme Speisen erst auskühlen. Direkt vom Herd ab ins Kühl- oder Gefrierfach? Besser nicht, denn dadurch erhöht sich dort die Temperatur. Außerdem kann die Kühlkette auch bei den umliegenden Lebensmitteln teilweise unterbrochen werden. Das führt zu lästigen Eiskristallen und kann dem Gefriergut ernsthaft schaden. Erst wenn die Speisen Zimmertemperatur erreicht haben, sollten sie – dann aber ohne längere Wartezeit – eingefroren werden. 6. Beschrifte dein Gefriergut. In deiner Küche ist alles gut organisiert? Auch im Gefrierfach darf Ordnung einkehren. Beschrifte die Verpackungen deines Gefrierguts mit dem Einfrierdatum und einer Mengen- und Inhaltsangabe, um den Überblick über deinen Vorrat zu behalten. Indem du dich an den generellen Angaben zur Haltbarkeit von Lebensmitteln orientierst, kannst du sogar ein voraussichtliches Haltbarkeitsdatum errechnen und hinzufügen. So lange kannst du diese verschiedenen Lebensmittel einfrieren. Lebensmittel werden durch das Tiefkühlen zwar deutlich länger haltbar, dennoch ist ihre Haltbarkeit nicht unendlich. Wir empfehlen dir als Faustregel, die gefrorenen Lebensmittel im Zeitraum von vier Wochen zu verwerten. Doch das Gefrierfach hält natürlich länger frisch. Lebensmittel Maximale Haltbarkeit im Gefrierfach Auftauzeit (Kühlschrank) Auftauzeit (Zimmer) Kräuter ca. 12 Monate 1–2 Stunden 0,5–1 Stunde Magerer Fisch, z. B. Kabeljau oder Seezunge ca. 6 Monate 8–12 Stunden 1–2 Stunden Fetter Fisch, z. B. Lachs oder Thunfisch ca. 3 Monate 12-24 Stunden 2–3 Stunden Kasseler oder Kotelett ca. 2–3 Monate 12-24 Stunden 2–3 Stunden Schweinefleisch ca. 4 Monate 24–36 Stunden 4–5 Stunden Rindersteaks ca. 6 Monate 12-24 Stunden 2–3 Stunden Rinderbraten ca. 12 Monate 24–48 Stunden 5–6 Stunden Hähnchen, Suppenhuhn, Pute ca. 6 Monate 24–48 Stunden 5–6 Stunden Ente, Gans ca. 2–3 Monate 48–72 Stunden 6–8 Stunden Brot, trockene Kuchen ca. 2–3 Monate 2–4 Stunden 1–2 Stunden Obst und Gemüse Ca. 3–12 Monate 4–8 Stunden 1–3 Stunden Unser Tipp: Deine gefrorenen Speisereste von Mahlzeiten oder vorgegarte Speisen und Milchprodukte taust du am besten schon nach einigen Wochen wieder auf. Länger als 3 Monate solltest du sie nicht im Gefrierfach lassen. Warum Aufgetautes nicht wieder einfrieren? Einige aufgetaute Lebensmittel wie Brot, trockener Kuchen oder Gemüse und Obst kannst du nach dem Auftauen wieder einfrieren. Die bessere Lösung ist es aber immer, Lebensmittel nach dem Auftauen zu verarbeiten und zu verzehren. Denn ein erneutes Einfrieren hat immer einen Qualitätsverlust in Farbe, Konsistenz und Geschmack zur Folge. Besonders leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch oder Fleisch sowie Milchprodukte solltest du keinesfalls wieder einfrieren. So verhinderst du Eiskristalle und Gefrierbrand. Gehörst du zu den Menschen, die zwar eifrig ihren Kühlschrank nutzen, aber das Gefrierfach meiden? Damit bist du kein Einzelfall. Viele Verbraucher:innen haben Bedenken, weil sie Phänomene wie Eiskristalle oder Gefrierbrand fürchten. Dabei hat es einen guten Grund, dass mittlerweile jeder moderne Kühlschrank über ein Gefrierfach oder eine integrierte Gefriertruhe verfügt: Du hast dadurch immer schonend haltbar gemachte Lebensmittel parat. Vor Eiskristallen oder gar Gefrierbrand schützen diese Vorkehrungen. Eiskristalle ade. Eiskristalle bilden sich, wenn du die Lebensmittel in einem Behälter einfrierst, der nicht feuchtigkeitsbeständig ist oder nicht für das Einfrieren von Lebensmitteln gedacht ist (Schraubgläser, Frischhaltefolie etc). Zudem entstehen Eiskristalle sobald die Temperaturen des Gefrierguts schwanken. Achte deshalb darauf, dass die Temperatur im Gefrierschrank oder Gefrierfach konstant niedrig (bei mindestens -18 Grad) bleibt. Öffne das Gefrierfach immer so kurz wie möglich und lege niemals Speisen mit höheren Temperaturen hinein. Dass sich trotz bester Vorkehrungen hin und wieder ein paar kleine Eiskristalle bilden ist normal und völlig ungefährlich. Tiefkühlen ohne Gefrierbrand. Wenn sich Eiskristalle auf dem Eingefrorenen bilden, ist das nur ein optisches Ärgernis. Echter Gefrierbrand beeinträchtigt auch die Qualität. Dabei trocknen die Randschichten des Gefrierguts aus und die Konsistenz verändert sich. Du erkennst es an den Verfärbungen, die je nach Lebensmittel weiß, grau oder braun sind. Diese Stellen sollten vor der Zubereitung entfernt werden. Auch wenn Gefrierbrand nicht gesundheitsschädlich ist, durch eine gleichmäßige Temperatur im Tiefkühlfach und luftdichte Gefrierbeutel oder -behälter kannst du ihn vermeiden. Häufig gestellte Fragen zum Einfrieren. Das könnte dich auch interessieren:

Erster Lebensmitteleinzelhändler: ALDI SÜD bietet Putenfrischfleisch ab März 2024 ausschließlich aus Haltungsform 3 an

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  Erster Lebensmitteleinzelhändler: ALDI SÜD bietet Putenfrischfleisch ab März 2024 ausschließlich aus Haltungsform 3 an Kategorie: Nachhaltigkeit Mülheim a. d. Ruhr (11.09.2023)  ALDI SÜD baut seine Vorreiterrolle beim Thema Tierwohl im Lebensmitteleinzelhandel weiter aus. Bereits ab März 2024 wird der Discounter Putenfrischfleisch ausschließlich aus der höheren Haltungsform 31 und zu 100 Prozent aus deutscher Herkunft anbieten. Mit der Umstellung des Putenfrischfleischs auf die höhere Haltungsform 3 erreicht ALDI SÜD einen weiteren wichtigen Meilenstein seines Tierwohlversprechens rund sechs Jahre früher als geplant. Dass die Umstellung bereits 2024 erfolgen kann, ist auf die enge Zusammenarbeit mit allen Akteur:innen der Lieferkette zurückzuführen, die von diesem Schritt zu mehr Tierwohl überzeugt sind. Zudem setzen die Kund:innen zunehmend auf Tierwohl-Produkte. Im Rahmen des #Haltungswechsels will das Unternehmen das gesamte Frischfleisch-Sortiment bis 2030 auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 umstellen. „Mit der Pute haben wir die erste Tierart komplett auf die höheren Haltungsformen umgestellt und bekennen uns auch ganz bewusst zum Standort Deutschland. Das ist ein großer Erfolg, den wir nur gemeinsam mit allen Partner:innen unserer Lieferkette erreichen konnten. Es ist ein klares Zeichen dafür, dass wir mit dem Haltungswechsel vorankommen und wie versprochen unseren Beitrag zur Transformation der Landwirtschaft leisten. Damit diese Transformation gelingt, ist es wichtig, dass weitere Akteur:innen unserem Beispiel folgen“, sagt Dr. Julia Adou, Director Sustainability bei ALDI SÜD. #Haltungswechsel: Schritt für Schritt zu mehr Tierwohl Bis 2030 wird ALDI SÜD sein gesamtes Frischfleisch- und Trinkmilch-Sortiment sowie die gekühlten Fleisch- und Wurstwaren auf die höheren Haltungsformen 3 und 4 umstellen2. Zur Zielerreichung wurde eine verbindliche Roadmap mit konkreten Meilensteinen erarbeitet, von denen ALDI SÜD bereits einige erreicht hat. So wird der Discounter die Trinkmilch ab dem Frühjahr 2024 ausschließlich aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen anbieten und das sechs Jahre früher als geplant. Schon heute, drei Jahre vor dem ursprünglichen Zieldatum, kommen über 33 Prozent des Umsatzes im Frischfleischsortiment aus den höheren Haltungsformen 3 und 4. Zudem stammen bereits heute über 15 Prozent der gekühlten Fleisch- und Wurstwaren aus den Haltungsformen 3 und 4.   1 Ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel sowie Saison- und Aktionsartikel. 2 Bezogen auf den Umsatz (ALDI SÜD) in Deutschland mit a) Frischfleisch der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen (internationale) Spezialitäten und Tiefkühlartikel; mit b) Trinkmilch der Eigenmarken; ausgenommen sind Markenartikel bzw. mit c) unseren Eigenmarken aus den Bereichen gekühlte Fleisch-, Wurst- und Schinkenwaren sowie Frikadellen der größten Nutztiergruppen Rind, Schwein, Hähnchen und Pute; ausgenommen sind internationale Spezialitäten sowie Convenience- und Fertiggerichte. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

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