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Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein. Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling. Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken. Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Mikroplastik

Mikroplastik

Frei von Mikroplastik Mikroplastik sind winzige Kunststoffteilchen, die auf verschiedenen Wegen in unsere Umwelt gelangen. 
Allein in Deutschland sind es jedes Jahr rund 330.000 Tonnen1. Mikroplastik ist überall: Im Boden, im Wasser, in der Luft. Zum Schutz der Umwelt verzichten wir – wo immer möglich – bei ALDI SÜD auf festes Mikroplastik und biologisch nicht abbaubare synthetische Polymere („flüssige Kunststoffe“) in unseren Produkten. Mikroplastik in Kosmetik ↓ Ist Mikroplastik gefährlich? ↓ Mikroplastik vermeiden ↓ Siegel Rezeptur ohne Mikroplastik↓ Was ist Mikroplastik und wo kommt es her? Mikroplastik besteht, stark vereinfacht ausgedrückt, aus Kunststoffpartikeln, die kleiner als 5 mm Durchmesser sind (wobei bei Fasern andere Größenangaben gelten). Der Großteil des Mikroplastiks ist sekundäres Mikroplastik. Es wird nicht absichtlich produziert, sondern entsteht, wenn Kunststoffprodukte zerfallen. Größter Verursacher von Mikroplastik ist Reifenabrieb2, gefolgt von über einem Drittel durch Faserabrieb beim Waschen von Kleidung aus synthetischen Stoffen3. Dazu gehören zum Beispiel Viskose, Polyester, Polyethylen und Polyamid (Nylon). Bei rauen Oberflächen wie Fleece und Mikrofaser werden besonders viele Partikel abgerieben. Bei einer Fleecejacke gelangen pro Waschgang 2.000 Mikroplastik-Teilchen4 ungefiltert ins Meer. 
Achte daher möglichst auf Naturfasern wie Baumwolle, Wolle und Leinen. Sie geben kein Mikroplastik ans Wasser ab und halten lange. Aber auch flüssige Polymere und Kunststoffpartikel in Kosmetikartikeln und Abrieb von Plastikmüll, PET-Flaschen und Plastiktüten gelangen in Meere und Gewässer. Mikroplastik-Verbot: Ist Glitzer verboten? Seit Oktober 2023 ist in der EU vielfach Mikroplastik verboten. Das Verbot umfasst den Verkauf von Mikroplastik als solchem ebenso wie den Verkauf von Produkten, denen Mikroplastik bewusst zugesetzt wurde. Die Regelungen der EU-Kommission treten Schritt für Schritt in Kraft. Den Anfang machen Microbeads, also kleine Kunststoffperlen in Kosmetika, sowie andere kleine Plastikartikel in Farben, Medikamenten – und auch Glitzer aus Kunststoff. Nach und nach wird immer mehr Mikroplastik verboten, bis hin zum Einstreumaterial von Kunstrasenplätzen 2031. Mikroplastik in Kosmetik. Ein besonders anschauliches Beispiel für Mikroplastik sind Microbeads, also 
kleine Plastikkügelchen, die z.B. in Peelings und Zahnpasta für den Abriebeffekt sorgten. Bei ALDI SÜD verzichten wir bei unseren Eigenmarken seit 2014 auf Microbeads. Wir ersetzen diese Kunststoffkügelchen in unseren Eigenmarkenpeelings z.B. durch gemahlene Aprikosenkerne. Seit Mitte Oktober 2023 ist die Verwendung von Microbeads in Kosmetika in den Ländern der EU gesetzlich verboten.5 Neben Mikroplastik gibt es in Kosmetik auch synthetische Polymere, die sich 
bei fehlender biologischer Abbaubarkeit in der Umwelt anreichern können. 
Es handelt sich dabei nicht um festes Mikroplastik, sondern um flüssige oder gelöste Kunststoffe. Diese sorgen zum Beispiel für den Halt in Styling-Produkten und die Wasserfestigkeit von Sonnenschutzmitteln. Wie festes Mikroplastik können auch einige synthetische Polymere nur sehr langsam biologisch abgebaut werden. Bei ALDI SÜD verzichten wir daher weitgehend auf nicht abbaubare synthetische Polymere – wo immer dies in Hinblick auf die Produktsicherheit und Qualität möglich ist. Noch lassen sie sich nicht mit gleicher Leistung durch umweltverträglichere Verbindungen ersetzen. Was ist an Mikroplastik so gefährlich? Mit dem bloßen Auge oft nicht sichtbar, gelangt Mikroplastik auf verschiedenen Wegen in unsere Umwelt. Forscher haben die Mikroplastikpartikel auf der ganzen Welt im Wasser, auf Feldern und in der Luft gefunden – selbst in abgelegenen Gegenden wie der Arktis. Im Meer sammeln sich Kunststoff und Mikroplastik in gigantischen Strudeln. Der Great Pacific Garbage Patch ist fast fünfmal so groß wie Deutschland und besteht aus 1,8 Billionen Kunststoffpartikeln, vor allem Mikroplastik.6 In großen Kunststoffteilen verfangen sich Tiere oft tödlich. Kleinteile wie Mikroplastik werden versehentlich gegessen, getrunken und eingeatmet7 – sowohl von Fischen und anderen Tieren als auch von uns Menschen. Ist Mikroplastik für Menschen gefährlich? Laut einer Studie im Auftrag des WWF nimmt jeder Mensch etwa 5 Gramm Mikroplastik pro Woche auf – das entspricht etwa dem Gewicht einer Kreditkarte. MIkroplastik wurde bereits im menschlichen Blut8, Stuhl9, Herz, Gehirn10 und in der Lunge11 nachgewiesen. Ob und wie schädlich das Mikroplastik im menschlichen Körper ist, ist noch nicht abschließend geklärt.12 Die Studienlage lässt keine eindeutigen Schlüsse zu. Bekannt ist jedoch, dass Kunststoffe oft problematische Inhaltsstoffe wie Weichmacher enthalten13 und weitere Giftstoffe wie polychlorierten Biphenylen (PCB) und polycyclische aromatische Kohlen­wasserstoffe (PAK)14 anziehen. Diese können mit dem Mikroplastik aufgenommen werden. So vermeidest du Mikroplastik. Die Stiftung Warentest gibt Tipps, wie du Mikroplastik vermeiden kannst. Wichtig ist, dass du möglichst wenig Auto fährst und deinen Plastik-Müll richtig entsorgst. Dabei helfen dir auch unsere Mülltrennungstipps, die Tipps für die Tonne. Mikroplastik entsteht auch durch Coffee-to-go-Becher, PET-Flaschen und andere Kunststoffverpackungen. Daher entsorge diese in der richtigen Mülltonne bzw. gebe pfandpflichtige Getränkeverpackungen über den Pfandautomaten wieder zurück. Bei Waschmitteln und Kosmetika kannst du auf Siegel wie „Rezeptur ohne Mikroplastik“ achten. So reduzieren wir Mikroplastik. Wir entwickeln unsere Eigenmarken nicht nur laufend qualitativ weiter – sie werden auch immer umweltschonender. Bereits seit 2016 arbeitet ALDI mit internen Expert:innen aus dem Qualitätswesen und Partner:innen aus der Forschung und Entwicklung zusammen, um biologisch nicht abbaubare synthetische Polymere durch umweltverträglichere Alternativen zu ersetzen. Dabei achten wir selbstverständlich darauf, dass du und all unsere Kund:innen möglichst keinen Unterschied zur gewohnten Produktqualität bemerken. Unser Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“. Bereits seit 2019 zeichnen wir unsere mikroplastikfreien Produkte aus. 2021 haben wir das ALDI Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“ eingeführt. Du möchtest möglichst umweltfreundlich leben? Dann achte einfach auf Produkte, die das einprägsame Zeichen tragen. Denn unser Siegel bietet dir zweifache Sicherheit: Es garantiert, dass in dem gekennzeichneten Produkt weder Mikroplastik noch synthetische Polymere enthalten sind, die biologisch nicht abbaubar sind. ... dass wir bei ALDI SÜD einen Schwerpunkt auf nachhaltige Kleidung legen? Wir möchten als großer Textilhändler positive Impulse setzen, u.a. indem wir den Einsatz von Bio-Baumwolle und recycelten Fasern erhöhen. Nachhaltige Kleidung Das könnte dich auch interessieren: Umweltfreundliche verpackungen Wir wollen Verpackungsmüll deutlich reduzieren und nutzen verstärkt recyclingfähige oder recycelte Materialien als Verpackungsmaterial. Erfahre mehr. Transparente Lieferkette Was ist eine transparente Lieferkette? Erfahre mehr darüber, wie wir dir die Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln und anderen Waren ermöglichen.

Ballaststoffe

Ballaststoffe

Ballaststoffe. Der Schlüssel zu einer ausgewogenen Ernährung. Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für eine ausgewogene Ernährung. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff und welche positiven Effekte haben sie auf unseren Körper? Erfahre was Ballaststoffe sind, welche Arten es gibt und wie sie das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. Außerdem siehst du in der Tabelle, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind und wie du diese optimal in deine Ernährung integrieren kannst. Was sind Ballaststoffe? Ballaststoffe werden auch als Nahrungsfasern bezeichnet und sind laut Definition vorwiegend unverdauliche Bestandteile, die in pflanzlichen Lebensmitteln und Pilzen vorkommen. Da sie kaum Kalorien haben, wies man ihnen früher keine besondere Bedeutung zu. Sie waren eher „Ballast“. Heute weiß man, dass das nicht stimmt. Sie zählen zwar nicht zu den klassischen Nährstoffen, ihre regelmäßige Aufnahme sorgt aber für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Man unterscheidet zwei Arten: lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe. Wie es der Name bereits verrät, können sich lösliche Ballaststoffe in Wasser auflösen. Sie bilden dann eine gelartige Substanz. Zu dieser Art von Ballastoffen gehören beispielsweise Pektin, Beta-Glucan und Inulin. Pektin kommt in Äpfeln, Zitrusfrüchten und Karotten vor. Beta-Glucan findest du in Hafer, Gerste und Pilzen. Beta-Glucan trägt außerdem dazu bei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten1. Chicorée, Zwiebel, Banane, Spargel und Knoblauch enthalten besonders viel Inulin. Inulin, mehr als nur ein Ballaststoff. Der wasserlösliche Ballaststoff Inulin gehört zur Familie der Mehrfachzucker (Polysaccharide). Am häufigsten wird der Stoff aus der Chicorée-Wurzel gewonnen. Hier ist er hochkonzentriert verfügbar. Inulin ist nicht nur ein Ballaststoff, er ist zum Beispiel auch sehr beliebt bei der Herstellung von Eis. Denn der zugesetzte Stoff macht Eis cremig, verhindert die Bildung von Wasserkristallen und reduziert den Fettanteil. Auch in Kuchen oder Keksen ist Inulin ein beliebtes Bindemittel. Es hat, wie alle anderen Ballaststoffe wenig Kalorien und dazu noch einen leicht süßlichen Geschmack. Unlösliche Ballaststoffe. Ballaststoffe, die sich nicht in Wasser auflösen, werden als unlöslich bezeichnet. Während sie den Verdauungstrakt passieren, bleiben sie weitgehend unverändert. Sie haben wasserbindende Eigenschaften. Unlösliche Ballaststoffe findest du vorwiegend in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst. Auch Hafer, Weizenkleie und Nüsse sind gute Quellen. Empfohlene Tageszufuhr. Ballaststoffe sind zwar nicht lebensnotwendig, dennoch empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene eine tägliche Mindestmenge von 30 Gramm2. Auch für Kinder und Jugendliche ist dieser Richtwert eine gute Orientierung. Natürliche Ballaststoffquellen. Ballaststoffe sind fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Sie können nicht über Fleisch und Fisch aufgenommen werden. Gute ballaststoffreiche Lebensmittel sind wasserarmes Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und getrocknete Früchte. Obst und Gemüse. Beerenfrüchte, wie zum Beispiel Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind besonders reich an Ballaststoffen, dicht gefolgt von Blaubeeren, Banane, Avocado und Kiwi. Auch Äpfel und Birnen zählen zu ballaststoffreichem Obst. Zu den ballaststoffreichen Gemüsesorten gehören beispielsweise Brokkoli oder Karotten. Tomaten und Paprika enthalten eher weniger Ballaststoffe, punkten aber mit wertvollen Vitaminen und Antioxidantien. Greife deshalb öfter zu Rezepten mit Obst und Gemüse, um dich ballaststoffreich zu ernähren. Getreide und Vollkornprodukte. Vollkornbrot ist eine hervorragende Quelle für sowohl lösliche als auch unlösliche Fasern. Brauner Reis enthält deutlich mehr gute Ballaststoffe als weißer Reis. Haferflocken sind bekannt für ihren hohen Gehalt an löslichen Fasern. Das Pseudogetreide Quinoa ist ebenfalls reich an Ballaststoffen und bietet zusätzlich wichtige Nährstoffe wie pflanzliches Eiweiß und Mineralstoffe. Hülsenfrüchte. Sehr ballaststoffreich sind Linsen, Kichererbsen und Bohnen. Linsen bieten zusätzlich eine gute Menge an pflanzlichem Eiweiß und Mineralstoffen, was sie zu einer idealen Wahl für eine ausgewogene Ernährung macht. Die Kombination aus Ballaststoffen und Nährstoffen macht Hülsenfrüchte zu einer wichtigen Ergänzung für eine bewusste Ernährung – auch für Kinder. Nüsse und Samen. Auch Nüsse, Samen und Kerne sind reich an Ballaststoffen. Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln liefern sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe. Samen wie Chiasamen, Flohsamenschalen und Leinsamen zeichnen sich durch ihren besonders hohen Ballaststoffgehalt aus und werden oft verwendet, um den Ballaststoffanteil in Mahlzeiten zu erhöhen, zum Beispiel in Smoothies, Joghurts oder Backwaren. Verarbeitete Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt. Lebensmittel wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Müsli enthalten das gesamte Korn und sind daher besonders ballaststoffreich. Vor allem die Kleie, die äußere Schicht, liefert viele Ballaststoffe. Bei Weißmehl wird diese entfernt, was den Ballaststoffgehalt stark reduziert. Dank der Verarbeitung des vollen Korns bleiben bei Vollkornprodukten die Ballaststoffe erhalten. Was hat besonders viele Ballaststoffe? In dieser Tabelle siehst du, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind. Lebensmittel Ballaststoffgehalt pro 100 g Flohsamenschalen 79,0 g Kokosmehl 50,5 g Dinkelkleie 45,1 g Leinsamen 35,0 g Chiasamen 33,7 g Vollkornreis 21,4 g Linsen (getrocknet) 17,0 g Mandeln 11,4 g Himbeeren 4,7 g Brokkoli 3,0 g Süßkartoffeln 3,1 g Apfel (mit Schale) 2,0 g Quelle: https://www.rezeptrechner-online.de Wer ballaststoffreich isst, sollte viel trinken. Am besten Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Unsere Rezept-Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung. Mit dem Wissen, in welchen Lebensmitteln besonders viele Ballaststoffe stecken, ist eine ballaststoffreiche Ernährung nicht schwer. Ob fürs Frühstück, zum Mittag oder Abendbrot – bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an ballaststoffreichen Rezepten. Ballaststoffzufuhr langsam steigern. Wenn du dich bisher eher ballaststoffarm ernährt hast, deine Ernährung aber gern umstellen möchtest, solltest du deine Ballaststoffzufuhr besser langsam steigern. Tust du das nicht, kann das zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Völlegefühl führen. Der Darm braucht Zeit, um sich an die erhöhte Ballaststoffmenge anzupassen, um die Nahrungsfasern optimal zu verarbeiten. Daher ist es empfehlenswert ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte erst einmal schrittweise in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren. So könnte eine schrittweise Einführung der Ballaststoffzufuhr aussehen: Mahlzeit Lebensmittel Ballaststoffgehalt Alternative Lebensmittel Ballaststoffgehalt Frühstück 2 Scheiben Toastbrot à 25 g 0,8 g 1 Scheibe Vollkornbrot à 50 g 4,1 g 1 Portion (30 g) Cornflakes mit 
125 ml Milch 1,2 g 1 Portion Müsli mit 125 ml Milch 2,9 g Mittag/Abendessen 200 g Weizennudeln 4,0 g 200 g Vollkornnudeln 10,0 g 200 g Reis 4,2 g 200 g Wildreis 12,4 g 200 g Kartoffeln 2,5 g 200 g Brokkoli 6,0 g Snack 2 Butterkekse 2,5 g 2 Vollkornkekse 5,2 g 50 g Kartoffelchips 2,1 g 50 g Mandeln 5,7 g 20 g Fruchtgummi 0,0 g 20 g getrocknete Pflaumen 3,5 g Quelle: DGE und https://www.rezeptrechner-online.de Häufige Fragen zu Ballaststoffen. Das könnte dich auch interessieren: Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen Vor oder nach dem Sport essen? Erst trainieren, dann essen oder anders herum? Wir verraten dir, was wirklich effektiv ist und welche Speisen am besten zu deinem Workout passen. Vor oder nach dem Sport essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen 1 https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/lebensmittel-mit-praebiotischen-ballaststoffen-wirkung-nicht-belegt-13936 2 https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3555

Ballaststoffe

Ballaststoffe

Ballaststoffe. Der Schlüssel zu einer ausgewogenen Ernährung. Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für eine ausgewogene Ernährung. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff und welche positiven Effekte haben sie auf unseren Körper? Erfahre was Ballaststoffe sind, welche Arten es gibt und wie sie das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. Außerdem siehst du in der Tabelle, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind und wie du diese optimal in deine Ernährung integrieren kannst. Was sind Ballaststoffe? Ballaststoffe werden auch als Nahrungsfasern bezeichnet und sind laut Definition vorwiegend unverdauliche Bestandteile, die in pflanzlichen Lebensmitteln und Pilzen vorkommen. Da sie kaum Kalorien haben, wies man ihnen früher keine besondere Bedeutung zu. Sie waren eher „Ballast“. Heute weiß man, dass das nicht stimmt. Sie zählen zwar nicht zu den klassischen Nährstoffen, ihre regelmäßige Aufnahme sorgt aber für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Man unterscheidet zwei Arten: lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe. Wie es der Name bereits verrät, können sich lösliche Ballaststoffe in Wasser auflösen. Sie bilden dann eine gelartige Substanz. Zu dieser Art von Ballastoffen gehören beispielsweise Pektin, Beta-Glucan und Inulin. Pektin kommt in Äpfeln, Zitrusfrüchten und Karotten vor. Beta-Glucan findest du in Hafer, Gerste und Pilzen. Beta-Glucan trägt außerdem dazu bei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten1. Chicorée, Zwiebel, Banane, Spargel und Knoblauch enthalten besonders viel Inulin. Inulin, mehr als nur ein Ballaststoff. Der wasserlösliche Ballaststoff Inulin gehört zur Familie der Mehrfachzucker (Polysaccharide). Am häufigsten wird der Stoff aus der Chicorée-Wurzel gewonnen. Hier ist er hochkonzentriert verfügbar. Inulin ist nicht nur ein Ballaststoff, er ist zum Beispiel auch sehr beliebt bei der Herstellung von Eis. Denn der zugesetzte Stoff macht Eis cremig, verhindert die Bildung von Wasserkristallen und reduziert den Fettanteil. Auch in Kuchen oder Keksen ist Inulin ein beliebtes Bindemittel. Es hat, wie alle anderen Ballaststoffe wenig Kalorien und dazu noch einen leicht süßlichen Geschmack. Unlösliche Ballaststoffe. Ballaststoffe, die sich nicht in Wasser auflösen, werden als unlöslich bezeichnet. Während sie den Verdauungstrakt passieren, bleiben sie weitgehend unverändert. Sie haben wasserbindende Eigenschaften. Unlösliche Ballaststoffe findest du vorwiegend in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst. Auch Hafer, Weizenkleie und Nüsse sind gute Quellen. Empfohlene Tageszufuhr. Ballaststoffe sind zwar nicht lebensnotwendig, dennoch empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene eine tägliche Mindestmenge von 30 Gramm2. Auch für Kinder und Jugendliche ist dieser Richtwert eine gute Orientierung. Natürliche Ballaststoffquellen. Ballaststoffe sind fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Sie können nicht über Fleisch und Fisch aufgenommen werden. Gute ballaststoffreiche Lebensmittel sind wasserarmes Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und getrocknete Früchte. Obst und Gemüse. Beerenfrüchte, wie zum Beispiel Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind besonders reich an Ballaststoffen, dicht gefolgt von Blaubeeren, Banane, Avocado und Kiwi. Auch Äpfel und Birnen zählen zu ballaststoffreichem Obst. Zu den ballaststoffreichen Gemüsesorten gehören beispielsweise Brokkoli oder Karotten. Tomaten und Paprika enthalten eher weniger Ballaststoffe, punkten aber mit wertvollen Vitaminen und Antioxidantien. Greife deshalb öfter zu Rezepten mit Obst und Gemüse, um dich ballaststoffreich zu ernähren. Getreide und Vollkornprodukte. Vollkornbrot ist eine hervorragende Quelle für sowohl lösliche als auch unlösliche Fasern. Brauner Reis enthält deutlich mehr gute Ballaststoffe als weißer Reis. Haferflocken sind bekannt für ihren hohen Gehalt an löslichen Fasern. Das Pseudogetreide Quinoa ist ebenfalls reich an Ballaststoffen und bietet zusätzlich wichtige Nährstoffe wie pflanzliches Eiweiß und Mineralstoffe. Hülsenfrüchte. Sehr ballaststoffreich sind Linsen, Kichererbsen und Bohnen. Linsen bieten zusätzlich eine gute Menge an pflanzlichem Eiweiß und Mineralstoffen, was sie zu einer idealen Wahl für eine ausgewogene Ernährung macht. Die Kombination aus Ballaststoffen und Nährstoffen macht Hülsenfrüchte zu einer wichtigen Ergänzung für eine bewusste Ernährung – auch für Kinder. Nüsse und Samen. Auch Nüsse, Samen und Kerne sind reich an Ballaststoffen. Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln liefern sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe. Samen wie Chiasamen, Flohsamenschalen und Leinsamen zeichnen sich durch ihren besonders hohen Ballaststoffgehalt aus und werden oft verwendet, um den Ballaststoffanteil in Mahlzeiten zu erhöhen, zum Beispiel in Smoothies, Joghurts oder Backwaren. Verarbeitete Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt. Lebensmittel wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Müsli enthalten das gesamte Korn und sind daher besonders ballaststoffreich. Vor allem die Kleie, die äußere Schicht, liefert viele Ballaststoffe. Bei Weißmehl wird diese entfernt, was den Ballaststoffgehalt stark reduziert. Dank der Verarbeitung des vollen Korns bleiben bei Vollkornprodukten die Ballaststoffe erhalten. Was hat besonders viele Ballaststoffe? In dieser Tabelle siehst du, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind. Lebensmittel Ballaststoffgehalt pro 100 g Flohsamenschalen 79,0 g Kokosmehl 50,5 g Dinkelkleie 45,1 g Leinsamen 35,0 g Chiasamen 33,7 g Vollkornreis 21,4 g Linsen (getrocknet) 17,0 g Mandeln 11,4 g Himbeeren 4,7 g Brokkoli 3,0 g Süßkartoffeln 3,1 g Apfel (mit Schale) 2,0 g Quelle: https://www.rezeptrechner-online.de Wer ballaststoffreich isst, sollte viel trinken. Am besten Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Unsere Rezept-Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung. Mit dem Wissen, in welchen Lebensmitteln besonders viele Ballaststoffe stecken, ist eine ballaststoffreiche Ernährung nicht schwer. Ob fürs Frühstück, zum Mittag oder Abendbrot – bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an ballaststoffreichen Rezepten. Ballaststoffzufuhr langsam steigern. Wenn du dich bisher eher ballaststoffarm ernährt hast, deine Ernährung aber gern umstellen möchtest, solltest du deine Ballaststoffzufuhr besser langsam steigern. Tust du das nicht, kann das zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Völlegefühl führen. Der Darm braucht Zeit, um sich an die erhöhte Ballaststoffmenge anzupassen, um die Nahrungsfasern optimal zu verarbeiten. Daher ist es empfehlenswert ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte erst einmal schrittweise in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren. So könnte eine schrittweise Einführung der Ballaststoffzufuhr aussehen: Mahlzeit Lebensmittel Ballaststoffgehalt Alternative Lebensmittel Ballaststoffgehalt Frühstück 2 Scheiben Toastbrot à 25 g 0,8 g 1 Scheibe Vollkornbrot à 50 g 4,1 g 1 Portion (30 g) Cornflakes mit 
125 ml Milch 1,2 g 1 Portion Müsli mit 125 ml Milch 2,9 g Mittag/Abendessen 200 g Weizennudeln 4,0 g 200 g Vollkornnudeln 10,0 g 200 g Reis 4,2 g 200 g Wildreis 12,4 g 200 g Kartoffeln 2,5 g 200 g Brokkoli 6,0 g Snack 2 Butterkekse 2,5 g 2 Vollkornkekse 5,2 g 50 g Kartoffelchips 2,1 g 50 g Mandeln 5,7 g 20 g Fruchtgummi 0,0 g 20 g getrocknete Pflaumen 3,5 g Quelle: DGE und https://www.rezeptrechner-online.de Häufige Fragen zu Ballaststoffen. Das könnte dich auch interessieren: Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen Vor oder nach dem Sport essen? Erst trainieren, dann essen oder anders herum? Wir verraten dir, was wirklich effektiv ist und welche Speisen am besten zu deinem Workout passen. Vor oder nach dem Sport essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen 1 https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/lebensmittel-mit-praebiotischen-ballaststoffen-wirkung-nicht-belegt-13936 2 https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3555

Welches Weinglas?

Welches Weinglas?

Welches Weinglas für welchen Wein? Für großen Weingenuss ist nicht nur der Wein, sondern auch die Auswahl des passenden Glases entscheidend. Während sich Rotweine besser in großen Kelchen entfalten, entfalten Weißweine in kleineren Gläsern besser ihren Geschmack. Welches Weinglas du für welchen Wein nutzt, ist dabei keine komplizierte Wissenschaft – wenn du ein paar einfache Regeln befolgst. Welches Weinglas für Rotwein? Es hängt von der Rotweinsorte und vom Alter des Weines ab, welches Weinglas du am besten für Rotwein wählst. Grundsätzlich kommt ein schöner „Roter“ mit typischen Anklängen von dunklen Kirschen, Himbeeren und Zedernholz in einem großen Weinglas besonders gut zur Geltung. Ältere, reichhaltige Rotweine, die einen hohen Tanningehalt haben, entfalten in Verbindung mit Sauerstoff erst ihren vollen Geschmack. Bauchige Rotweinkelche oder Bordeauxgläser sind für diese Weine gut geeignet, da sie den Wein atmen lassen. Um den Effekt zu verstärken, kannst du den Wein sanft im Glas „kreisen“ lassen. Generell gilt: Je voller das Aroma eines Rotweins, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein. Welche Gläser für Weißwein und Roséwein wählen? Weißweine passen gut zu kleineren Kelchen, da sie kalt getrunken werden und sich im großen Glas zu schnell erwärmen würden. In schmaleren Weingläsern kommen ihre Aromen besser zum Ausdruck und die zarte Säure wird betont. Neben dem Kelchumfang ist außerdem ein ausreichend langer Stiel wichtig, damit der Wein nicht durch die Hand des Trinkenden erwärmt wird. Auch Roséwein kann sich in einem kleinen Glas besser entfalten. Spezielle Roséweingläser sind etwas bauchiger als Weißweingläser und ihr Rand wölbt sich leicht nach außen. Dies bringt die fruchtigen Aromen des Roséweins besonders gut hervor. Solche Gläser eignen sich zum Beispiel auch gut für Riesling. Welche Gläser für Schaumwein wie Champagner und Sekt? Champagner, Sekt und Co. schmecken aus einem Glas mit einem lang gezogenen Oval, einer sogenannten Flöte. In dieser kann sich das Aroma voll entwickeln, ohne dass dabei die Kohlensäure unangenehm in der Nase kitzelt. Allerdings kannst du Schaumwein auch aus Schalen oder tulpenförmigen Gläsern trinken. Tipp: Probiere einen Wein mit verschiedenen Gläsern und du wirst deutliche Unterschiede riechen und schmecken. Weine und passende Gläser im Überblick Rotwein = Groß und bauchig Weißwein/Roséwein = Klein und schmal Champagner/Sekt = Flöte, Schale oder tulpenförmig Darauf stoßen wir an

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Standardmäßig werden Wein und Schaumwein in 0,75-Liter-Flaschen abgefüllt. Diese Normflasche nennt sich auch Bouteille. Da die Bouteille in größeren Mengen hergestellt wird, sind Weine in dieser Flaschengröße meist auch ein wenig günstiger als in anderen Abfüllgrößen. Die Größe der Weinflasche hat einen Einfluss auf den Reifungsprozess Je nach Größe der Weinflasche reift der Wein schneller oder langsamer. Daher greifen Sammler von Weinen gerne auf Magnumflaschen mit 1,5 Litern oder sogar auf Doppel-Magnumflaschen mit 3 Litern Inhalt zurück. Generell gilt: Je größer die Flasche, desto langsamer die Reifung. So nimmt die Flaschengröße auch Einfluss auf die Weinlagerung. Wein kann in größeren Flaschen länger lagern, ohne sich im Geschmack zu verändern. Neben den klassischen Weinflaschengrößen gibt es weitere gängige Abfüllmengen: Piccolo: 250 ml = ⅓ Flasche Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Dumpy: 500 ml = ⅔ Flasche Clavelin-Flasche: 620 ml Bouteille oder Normflasche: 750 ml 1-Liter-Flasche: 1,0 l = 1 ⅓ Flaschen à 750 ml Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Doppelmagnum: 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Jeroboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Impériale: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Goliath: 18,0 l = 24 Flaschen à 750 ml   Flaschengrößen für Champagner Auch bei Champagner gilt die Bouteille mit 750 ml als die gängigste Abfüllmenge, die überall im Handel erhältlich ist. Daneben ist die wohl bekannteste Flaschengröße für Champagner oder Schaumwein die  Piccolo mit 200 ml Inhalt – ideal für ein spontanes Anstoßen oder ein Gläschen für Gäste, da keine Reste übrig bleiben, die ihre Spritzigkeit verlieren könnten   Champagner ist in der Regel in diesen Flaschengrößen erhältlich: Piccolo: 200 ml Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Bouteille: 750 ml = 1 Normflasche Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Jeroboam (Doppelmagnum, anders als bei Wein): 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Rehoboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Methusalem: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Solomon: 20 l = 26 ⅔ Flaschen à 750 ml Melchisedech: 30 l = 40 Flaschen à 750 ml Demi-John: 45 l = 60 Flaschen à 750 ml Sovereign: 50 l = 66 ⅔ Flaschen à 750 ml Adelaide: 98,5 l = 131 ⅓ Flaschen à 750 ml Die Größe deiner Weinflasche hat also durchaus Einfluss auf den Inhalt. Je nachdem, welches Weinglas du wählst, trägt dies ebenfalls zum Genusserlebnis bei – ganz gleich, ob du deinen Lieblingswein aus der Bouteille oder der Magnumflasche einschenkst. Darauf stoßen wir an

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen

Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Weinflaschengrößen – welche gibt es? Doppelmagnum, Jeroboam, Balthasar – vielleicht hast du diese Namen schon einmal auf einer Weinkarte gelesen. Weine und Schaumweine gibt es nicht nur in der klassischen Dreiviertelliterflasche, sondern auch in kleineren oder sehr viel größeren Abfüllmengen. Erfahre hier, wie die verschiedenen Größen für Weinflaschen genannt werden und welchen Einfluss die Größe auf den Reifungsprozess des Weins hat. Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Standardmäßig werden Wein und Schaumwein in 0,75-Liter-Flaschen abgefüllt. Diese Normflasche nennt sich auch Bouteille. Da die Bouteille in größeren Mengen hergestellt wird, sind Weine in dieser Flaschengröße meist auch ein wenig günstiger als in anderen Abfüllgrößen. Die Größe der Weinflasche hat einen Einfluss auf den Reifungsprozess Je nach Größe der Weinflasche reift der Wein schneller oder langsamer. Daher greifen Sammler von Weinen gerne auf Magnumflaschen mit 1,5 Litern oder sogar auf Doppel-Magnumflaschen mit 3 Litern Inhalt zurück. Generell gilt: Je größer die Flasche, desto langsamer die Reifung. So nimmt die Flaschengröße auch Einfluss auf die Weinlagerung. Wein kann in größeren Flaschen länger lagern, ohne sich im Geschmack zu verändern. Neben den klassischen Weinflaschengrößen gibt es weitere gängige Abfüllmengen: Piccolo: 250 ml = ⅓ Flasche Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Dumpy: 500 ml = ⅔ Flasche Clavelin-Flasche: 620 ml Bouteille oder Normflasche: 750 ml 1-Liter-Flasche: 1,0 l = 1 ⅓ Flaschen à 750 ml Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Doppelmagnum: 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Jeroboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Impériale: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Goliath: 18,0 l = 24 Flaschen à 750 ml   Flaschengrößen für Champagner Auch bei Champagner gilt die Bouteille mit 750 ml als die gängigste Abfüllmenge, die überall im Handel erhältlich ist. Daneben ist die wohl bekannteste Flaschengröße für Champagner oder Schaumwein die  Piccolo mit 200 ml Inhalt – ideal für ein spontanes Anstoßen oder ein Gläschen für Gäste, da keine Reste übrig bleiben, die ihre Spritzigkeit verlieren könnten   Champagner ist in der Regel in diesen Flaschengrößen erhältlich: Piccolo: 200 ml Halbe Flasche: 375 ml = ½ Flasche Bouteille: 750 ml = 1 Normflasche Magnum: 1,5 l = 2 Flaschen à 750 ml Jeroboam (Doppelmagnum, anders als bei Wein): 3,0 l = 4 Flaschen à 750 ml Rehoboam: 4,5 l = 6 Flaschen à 750 ml Methusalem: 6,0 l = 8 Flaschen à 750 ml Salmanazar: 9,0 l = 12 Flaschen à 750 ml Balthasar: 12,0 l = 16 Flaschen à 750 ml Nebukadnezar: 15,0 l = 20 Flaschen à 750 ml Bouteille, die Normflasche: die gängigste Größe für Weinflaschen Solomon: 20 l = 26 ⅔ Flaschen à 750 ml Melchisedech: 30 l = 40 Flaschen à 750 ml Demi-John: 45 l = 60 Flaschen à 750 ml Sovereign: 50 l = 66 ⅔ Flaschen à 750 ml Adelaide: 98,5 l = 131 ⅓ Flaschen à 750 ml Die Größe deiner Weinflasche hat also durchaus Einfluss auf den Inhalt. Je nachdem, welches Weinglas du wählst, trägt dies ebenfalls zum Genusserlebnis bei – ganz gleich, ob du deinen Lieblingswein aus der Bouteille oder der Magnumflasche einschenkst. Darauf stoßen wir an

Mikroplastik

Mikroplastik

Immer mehr Produkte ohne Mikroplastik Mikroplastik ist in Verruf geraten. Unter anderem durch Mikroplastik in Kosmetikprodukten, aber auch durch Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln gelangen Kunststoffpartikel über das Abwasser in die Meere. Die Folgen? Noch nicht absehbar. ALDI SÜD verzichtet deshalb bei seinen Eigenmarken bereits seit 2014 auf Microbeads – und hat diese Kunststoffkügelchen in seinen Eigenmarkenpeelings z.B. durch gemahlene Aprikosenkerne ersetzt. Aber das reicht uns nicht. Wir haben auch weniger bekannte Inhaltsstoffe im Blick. Was ist Mikroplastik? Was genau unter Mikroplastik zu verstehen ist, wird zurzeit noch vom Gesetzgeber, Umweltschutzorganisationen und der Öffentlichkeit diskutiert. ALDI orientiert sich bislang an der Definition, die das Umweltzeichen Blauer Engel festgelegt hat, sowie an den Arbeiten zur europäischen Gesetzgebung. Demnach verstehen wir unter Mikroplastik Partikel aus Kunststoff in einer Größe von 100 nm bis 5 mm. Nm ist die Abkürzung von Nanometer (ein Milliardstel Meter). Für eine Umwelt ohne Mikroplastik In der EU wird eine ähnliche Definition von Mikroplastik angedacht. Man diskutiert aber noch über die untere Größengrenze von 100 nm. Hauptkritikpunkt an einer möglichen Aufhebung ist, dass es bislang an analytischen Verfahren zur Überprüfung und Durchsetzung eines Grenzwertes für diese sehr kleinen Teilchen mangelt. Unsere Infografik zeigt, welche Arten von Mikroplastik es gibt und wie sie in die Umwelt gelangen. Noch mehr zu Mikroplastik erfährst du auf unserem Blog. Was sind synthetische Polymere? In der öffentlichen Diskussion werden auch wasserlösliche oder flüssige „synthetische Polymere“ häufig unter dem Begriff „Mikroplastik“ thematisiert. Diese Stoffe besitzen aber nicht die typischen Eigenschaften von „Plastik“. Sie eignen sich z.B. nicht als Werkstoff und werden nur in flüssiger oder gelöster Form eingesetzt. Deshalb ist es sinnvoll, weiterhin unterschiedliche Begriffe zu gebrauchen. Doch obwohl wasserlösliche oder flüssige synthetische Polymere nicht als „Plastik“ bezeichnet werden sollten, können sie die Umwelt ähnlich belasten. Verschiedene Vertreter haben mit Plastik gemein, dass sie nur sehr langsam biologisch abgebaut werden können. ALDI möchte daher auch auf diese Verbindungen – wo immer dies in Hinblick auf die Produktsicherheit und Qualität möglich ist – verzichten. Wo werden synthetische Polymere eingesetzt? Synthetische Polymere sind häufig in Kosmetikartikeln zu finden. Sie sorgen z.B. in Styling-Produkten dafür, dass die Haare sich gut frisieren lassen. Bei Sonnenschutzmitteln bewirken sie, dass das Mittel beim Schwimmen länger an der Haut haftet und so den gewünschten UV-Schutz sicherstellt. Leider lassen sich synthetische Polymere nach dem technischen Stand noch nicht mit gleicher Leistung durch umweltverträglichere Verbindungen ersetzen. Die Rohstoffhersteller arbeiten jedoch verstärkt an Alternativen. Immer mehr Produkte ohne Mikroplastik Vorausschauend für umweltschonende Produkte Wir entwickeln unsere Eigenmarken nicht nur laufend qualitativ weiter – sie werden auch immer umweltschonender. Bereits seit 2016 arbeitet ALDI mit internen Experten aus dem Qualitätswesen und Partnern aus der Forschung und Entwicklung zusammen, um biologisch nicht abbaubare synthetische Polymere durch umweltverträglichere Alternativen zu ersetzen. Dabei achten wir selbstverständlich darauf, dass unsere Kunden möglichst keinen Unterschied zur gewohnten Produktqualität bemerken. Unsere Produkte frei von Mikroplastik und synthetischen Polymeren *ausgenommen Baby-Pflegetücher 100 % unserer Babypflege-Produkte sind frei von Microbeads und synthetischen Polymeren (ausgenommen Baby-Pflegetücher). ca. 75 % unserer Kosmetik-Produkte sind frei von synthetischen Polymeren. 100 % unserer Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetik-Produkte sind frei von Mikrobeads. Was steckt hinter unserem Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“? Bereits seit 2019 zeichnen wir unsere mikroplastikfreien Produkte aus. 2021 haben wir das ALDI Siegel „Rezeptur ohne Mikroplastik“ eingeführt. Du möchtest möglichst umweltfreundlich leben? Dann achte einfach auf Produkte, die das einprägsame Zeichen tragen. Denn unser Siegel bietet dir zweifache Sicherheit: Es garantiert, dass in dem gekennzeichneten Produkt weder Mikroplastik noch synthetische Polymere enthalten sind, die biologisch nicht abbaubar sind. Unser Ziel: Noch mehr Umweltschutz bis 2022 Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können. Unser Ziel: Noch mehr Umweltschutz bis 2022 Mikroplastik haben wir nahezu vollständig aus allen unseren Rezepturen für Kosmetik-Eigenmarken verbannt. Unser Ziel ist es, bis 2022 auch synthetische Polymere, die als biologisch nicht abbaubar eingestuft sind, in unseren Eigenmarken-Kosmetikprodukten weitestgehend zu ersetzen – sofern wir die notwendigen Produkteigenschaften sicherstellen können. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Lasagne-Rezepte

Lasagne-Rezepte

Selbstgemachte Lasagne In deiner eigenen Küche zauberst du mit wenigen Handgriffen eine köstliche selbstgemachte Lasagne. Beginne mit der Zubereitung einer herzhaften Sauce aus Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch und schichte sie abwechselnd mit hauchdünnen Lasagneplatten. Dabei gibt es die verschiedensten Variationen: klassisch mit Hackfleisch oder rein vegetarisch. Original Lasagne-Rezept Das Original Lasagne-Rezept ist eine Hommage an die traditionsreiche italienische Küche. Hackfleisch wird in einem Topf angebraten und mit einer würzigen Tomatensauce und frischen Kräutern vermischt, die später zwischen Lasagneplatten geschichtet wird. Parallel wird in einem extra Topf die Béchamelsauce vorbereitet. Dazu wird ein Stück Butter geschmolzen und mit Mehl verrührt, um eine cremige Basis zu schaffen. Langsam wird Milch hinzugefügt, während ständiges Rühren dafür sorgt, dass die Sauce eine samtige Konsistenz erhält. Etwas Parmesan wird in die Sauce gestreut und das Ganze entwickelt sich zu einer köstlichen Creme. Für mehr Frische kommt Creme fraiche ins Spiel – für noch mehr Geschmack oder als Alternative zu Béchamel. Diese frische, leicht säuerliche Note verleiht der Lasagne eine zusätzliche Dimension, die die Geschmacksknospen tanzen lässt. Jede Schicht, von den zarten Lasagneplatten über die würzige Fleisch-Tomaten-Sauce bis hin zur cremigen Bechamel, wird von einem Hauch von Creme fraiche verfeinert. Gemüse-Lasagne als vegetarische Alternative Für diejenigen, die nach einer fleischlosen Variante suchen, ist die Gemüse-Lasagne die perfekte Wahl. Knackiges Gemüse wie Karotten und Zucchini wird in einer delikaten Béchamel-Sauce gebettet und mit zarten Lasagneplatten vereint. Dieses Gericht beweist, dass eine vegetarische Lasagne genauso herzhaft und geschmacksintensiv sein kann. Zuletzt darf genügend Käse on Top nicht fehlen, damit die Lasagne im Ofen eine knusprige und geschmackvolle Schicht bekommt. In dieser Rezeptvariante verleiht der großzügige Einsatz von Parmesan beim Schichten der Lasagne den authentischen Geschmack. Gekrönt wird die Lasagne mit Käse, der im Ofen goldbraun backt. So wird dich der Duft frisch gebackenen Lasagne aus dem Ofen in eine italienische Trattoria versetzen. Tipp: Die Béchamelsauce mit Tomatenmark verfeinern – so bekommt die Lasagne eine zusätzliche Tomatennote. Weitere Nudel-Rezepte: Gefüllt oder mit klassischen Saucen. Du bist Fan von Pasta und Nudelgerichten und kannst nicht genug von italienischen Gerichten bekommen? Tauche ein in die Vielfalt der Pasta und entdecke neue Geschmackswelten. Von cremigen Aufläufen bis zu raffinierten Pastagerichten – die Möglichkeiten sind endlos. Selbstgemachte Lasagne In deiner eigenen Küche zauberst du mit wenigen Handgriffen eine köstliche selbstgemachte Lasagne. Beginne mit der Zubereitung einer herzhaften Sauce aus Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch und schichte sie abwechselnd mit hauchdünnen Lasagneplatten. Dabei gibt es die verschiedensten Variationen: klassisch mit Hackfleisch oder rein vegetarisch.

Erfolgreiche Startup-Förderung: ALDI bietet nachhaltige Kosmetikflasche „Nepenthes“ an

Erfolgreiche Startup-Förderung: ALDI bietet nachhaltige Kosmetikflasche „Nepenthes“ an

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Erfolgreiche Startup-Förderung: ALDI bietet nachhaltige Kosmetikflasche „Nepenthes“ an Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (19.04.2021) Seit Januar 2019 fördern ALDI Nord und ALDI SÜD Startups mit neuartigen Ideen für nachhaltige Produkte und Verpackungen. Jetzt gelangt eine weitere Innovation als ausgereiftes Produkt in die ALDI Filialen: Ab dem 26. April 2021 bieten die Discounter die wiederbefüllbare Kosmetikflasche „Nepenthes“ an. Passend dazu gibt es ein „Hair & Body Dusch-Konzentrat“ der Eigenmarke „Ombia“ im praktischen Nachfüllbeutel. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit hat es die nachhaltige Kosmetikflasche „Nepenthes“ von der Idee bis zur Marktreife geschafft. Hinter dem Produkt steckt das Startup Cyclic Design. Dem Jungunternehmen ist es 2019 gelungen, in die erste Runde des Förderprogramms von ALDI und dem Accelerator TechFounders zu kommen. „Unsere Partnerschaft mit ALDI war der perfekte Startschuss für die Nepenthes-Flasche als nachhaltiges und praktisches Produkt für die breite Bevölkerung. Dieser Erfolg ist eine tolle Bestätigung für unsere Vision, auch in Zukunft innovative Lösungen zu verfolgen und damit einen Beitrag für die Umwelt zu leisten“, sagt Marilu Valente, Mitgründerin von Cyclic Design. Das Startup macht es sich zur Aufgabe, Verpackungsabfälle im Kosmetikbereich zu reduzieren und setzt dafür auf eine wiederverwendbare Lösung. „Die Idee von Cyclic Design hat uns von Anfang an überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass wir die beiden Gründerinnen auf ihrem Weg hin zu weniger Plastik unterstützen konnten“, sagt Eva Tobor, Director International Buying bei ALDI Nord. „Mit der ‚Nepenthes‘ Flasche, die auch durch ihr einzigartiges Design überzeugt, bieten wir unseren Kunden eine einfache Lösung, um Verpackungsabfall zu reduzieren“.  Nachhaltige Alltagslösung im praktischen Design Dank eines abschraubbaren Bodens kann die in Deutschland produzierte Kosmetikflasche mehrfach verwendet werden. Sie fasst bis zu 250 ml und lässt sich ganz einfach immer wieder mit Shampoo, Duschgel oder Seife nachfüllen. Neben dem Umweltaspekt besticht „Nepenthes“ durch ihr einzigartiges und äußerst praktisches Design. Aufgrund der tropfenförmigen Gestaltung kommt die Flasche ganz ohne Deckel aus. „Gemeinsam ist es uns gelungen, eine innovative Mehrweglösung für den Kosmetikbereich auf den Markt zu bringen. Damit zeigen wir unseren Kunden, wie einfach Plastikvermeidung im Alltag funktioniert und gehen gemeinschaftlich einen großen Schritt in eine nachhaltige Zukunft“, sagt Sissy Wolf, Buying Director bei ALDI SÜD. Kombi-Produkt von ALDI schafft doppelten Mehrwert für die Umwelt ALDI bietet die Flasche in Kombination mit einem „Hair & Body-Dusch-Konzentrat“ der Eigenmarke „Ombia“ im Nachfüllbeutel an. Das Nachfüllprodukt (Beutel und Verschluss) besteht aus Monomaterial und bietet dadurch im Vergleich zu anderen Verpackungsmaterialien eine hohe Recyclingfähigkeit. Auf ein Jahr gesehen, lassen sich durch die wiederverwendbare Kosmetikflasche und das Nachfüllprinzip - im Vergleich zu Einwegflaschen - bis zu 60 Prozent Plastik einsparen. Zugleichersetzt die „Nepenthes“ im genannten Zeitraum durchschnittlich 20 herkömmliche Wegwerf-Flaschen. Durch die Rezeptur des mikroplastikfreien Dusch-Konzentrats ist bei der Anwendung zudem eine geringere Dosierung nötig, was den Verbrauch sowie die Kosten reduziert. Einen weiteren Mehrwert für die Umwelt leistet die Klimaneutralität des Kombi-Produkts. Alle bislang unvermeidbaren Emissionen, die durch Materialbeschaffung, Produktion, Verpackung und Transport der „Nepenthes“ sowie des Nachfüllbeutels entstehen, werden durch die Unterstützung eines mit dem Gold Standard zertifizierten Klimaschutzprojektes in Uganda ausgeglichen. Unter der Dachmarke „WHAT’S NEXT.“ bietet ALDI die „Nepenthes“ ab dem 26. April als Aktionsartikel zu einem Preis von 4,99 Euro in allen Filialen an. Das Nachfüllprodukt ist ebenfalls als Aktionsartikel für 2,99 Euro pro 500 ml erhältlich. ALDI auf Verpackungsmission ALDI Nord und ALDI SÜD haben sich 2018 ambitionierte Ziele gesetzt, um wo immer möglich Verpackungen zu vermeiden, wiederzuverwenden oder zu recyceln. Teil der ALDI Verpackungsmission ist die Zusammenarbeit mit Startups. ALDI fördert zukunftsweisende Lösungen für die Gesellschaft und unterstützt dafür Jungunternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen. Aus der TechFounders- Kooperation haben es bereits verschiedene innovative Produkte ins ALDI Regal geschafft. Zuletzt ist es 2020 den beiden Startups „Plant Jammer“ und „Terra Vegane“ gelungen, in das 20-wöchige Accelerator-Programm aufgenommen zu werden. Die beiden Jungunternehmen möchten mit ihren Ideen eine bewusste und nachhaltige Ernährung fördern. WHAT’S NEXT. Unter der neuen Eigenmarke „WHAT’S NEXT.“ bringen ALDI Nord und ALDI SÜD in regelmäßigen Abständen innovative Produkte von Startups aus dem Food- und Nonfood-Bereich auf den Markt. Auf diese Weise soll jungen Gründern der Einstieg in den Lebensmitteleinzelhandel erleichtert und die Zusammenarbeit mit Startups ausgebaut werden. Die einzelnen Entwicklungsschritte der Kosmetikflasche, vom ersten 3D-Entwurf bis hin zum finalen Produkt, werden auf dem ALDI SÜD Blog vorgestellt und näher erläutert. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Befragung des Kartellamts bestätigt: ALDI steht für faire und verlässliche Handelsbeziehungen

Befragung des Kartellamts bestätigt: ALDI steht für faire und verlässliche Handelsbeziehungen

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Befragung des Kartellamts bestätigt: ALDI steht für faire und verlässliche Handelsbeziehungen Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (15.01.2021)  Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD stehen für verlässliche und faire Geschäftsbeziehungen mit ihren Partnern. Dies bestätigt nun auch eine Befragung des Bundeskartellamts bei rund 400 Herstellern zum Thema „faire Handelspraktiken“. Die Mehrheit bewertet die Handelspraktiken mit den Lebensmitteleinzelhändlern sehr positiv oder positiv. ALDI Nord und ALDI SÜD schneiden unter den Discountern am besten ab.  Die Behörde hatte die Hersteller befragt, ob sie vonseiten der Lebensmittelhändler mit den in der UTP-Richtlinie aufgeführten Handelspraktiken konfrontiert sind, wie etwa mit langen Zahlungszielen, kurzfristigen Stornierungen, Listungsgebühren oder Werbekostenzuschüssen. Das Ergebnis: Hersteller haben mit „unfairen Handelspraktiken“, die in der UTP-Richtlinie aufgeführt sind, kaum Probleme. „Bei ALDI Nord und ALDI SÜD werden alle Aspekte der UTP-Richtlinie in den Vertragsbeziehungen zu unseren Lieferanten berücksichtigt und gehen zum Teil darüber hinaus. Als Discounter haben wir in den vergangenen Jahrzehnten vieles verändert. Nur eines nicht: die Art und Weise, wie wir handeln – verlässlich und verantwortungsbewusst“, betonen Florian Scholbeck und Peter Wübben, Geschäftsführer Kommunikation von ALDI Nord und ALDI SÜD. ALDI unterstützt Verhaltenskodex im Umgang mit Landwirten Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD bekennen sich umfassend zu fairen Handelspraktiken in ihren Beziehungen zu Lieferanten. Zugleich unterstützt ALDI die Idee, einen darüberhinausgehenden Verhaltenskodex entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Erzeuger, über Verarbeiter und Großhändler bis hin zum Handel zu etablieren. Die Vereinbarungen mit den Lieferanten berücksichtigen bereits heute alle Aspekte der UTP-Richtlinie und gehen in einigen Punkten sogar darüber hinaus. Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung, die ALDI im Dezember 2020 veröffentlich hat, entnehmen: https://www.presseportal.de/pm/112096/4783228 ALDI setzt sich für gemeinsame Lösungswege für die deutsche Landwirtschaft ein In den vergangenen Wochen haben sich ALDI Nord und ALDI SÜD an verschiedenen Gesprächsrunden mit Vertretern der Landwirtschaft und der Politik beteiligt. Beide Unternehmen haben zugesichert, gemeinsame Lösungswege zu finden, um die Situation der deutschen Landwirtschaft nachhaltig zu verbessern, und setzen auch hier weiterhin auf faire Handelspraktiken. Deshalb beteiligen sich die Discounter aktiv an den vier entstandenen Arbeitsgruppen zwischen Handel und Landwirtschaft („Ombudsstelle“, „Schwein“, „Milch“ & „Herkunftskennzeichnung“), um langfristig zur Verbesserung der Situation in der deutschen Landwirtschaft beizutragen. Maßgeblich und verbindlich für die Zusammenarbeit der Unternehmensgruppen mit ihren Lieferanten sind unter anderem die ALDI „Sozialstandards in der Produktion“ sowie die Einkaufspolitiken beider Unternehmensgruppen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Verantwortungsseite von ALDI SÜD sowie ALDI Nord.  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Befragung des Kartellamts bestätigt: ALDI steht für faire und verlässliche Handelsbeziehungen

Befragung des Kartellamts bestätigt: ALDI steht für faire und verlässliche Handelsbeziehungen

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Befragung des Kartellamts bestätigt: ALDI steht für faire und verlässliche Handelsbeziehungen Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (15.01.2021)  Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD stehen für verlässliche und faire Geschäftsbeziehungen mit ihren Partnern. Dies bestätigt nun auch eine Befragung des Bundeskartellamts bei rund 400 Herstellern zum Thema „faire Handelspraktiken“. Die Mehrheit bewertet die Handelspraktiken mit den Lebensmitteleinzelhändlern sehr positiv oder positiv. ALDI Nord und ALDI SÜD schneiden unter den Discountern am besten ab.  Die Behörde hatte die Hersteller befragt, ob sie vonseiten der Lebensmittelhändler mit den in der UTP-Richtlinie aufgeführten Handelspraktiken konfrontiert sind, wie etwa mit langen Zahlungszielen, kurzfristigen Stornierungen, Listungsgebühren oder Werbekostenzuschüssen. Das Ergebnis: Hersteller haben mit „unfairen Handelspraktiken“, die in der UTP-Richtlinie aufgeführt sind, kaum Probleme. „Bei ALDI Nord und ALDI SÜD werden alle Aspekte der UTP-Richtlinie in den Vertragsbeziehungen zu unseren Lieferanten berücksichtigt und gehen zum Teil darüber hinaus. Als Discounter haben wir in den vergangenen Jahrzehnten vieles verändert. Nur eines nicht: die Art und Weise, wie wir handeln – verlässlich und verantwortungsbewusst“, betonen Florian Scholbeck und Peter Wübben, Geschäftsführer Kommunikation von ALDI Nord und ALDI SÜD. ALDI unterstützt Verhaltenskodex im Umgang mit Landwirten Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD bekennen sich umfassend zu fairen Handelspraktiken in ihren Beziehungen zu Lieferanten. Zugleich unterstützt ALDI die Idee, einen darüberhinausgehenden Verhaltenskodex entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Erzeuger, über Verarbeiter und Großhändler bis hin zum Handel zu etablieren. Die Vereinbarungen mit den Lieferanten berücksichtigen bereits heute alle Aspekte der UTP-Richtlinie und gehen in einigen Punkten sogar darüber hinaus. Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung, die ALDI im Dezember 2020 veröffentlich hat, entnehmen: https://www.presseportal.de/pm/112096/4783228 ALDI setzt sich für gemeinsame Lösungswege für die deutsche Landwirtschaft ein In den vergangenen Wochen haben sich ALDI Nord und ALDI SÜD an verschiedenen Gesprächsrunden mit Vertretern der Landwirtschaft und der Politik beteiligt. Beide Unternehmen haben zugesichert, gemeinsame Lösungswege zu finden, um die Situation der deutschen Landwirtschaft nachhaltig zu verbessern, und setzen auch hier weiterhin auf faire Handelspraktiken. Deshalb beteiligen sich die Discounter aktiv an den vier entstandenen Arbeitsgruppen zwischen Handel und Landwirtschaft („Ombudsstelle“, „Schwein“, „Milch“ & „Herkunftskennzeichnung“), um langfristig zur Verbesserung der Situation in der deutschen Landwirtschaft beizutragen. Maßgeblich und verbindlich für die Zusammenarbeit der Unternehmensgruppen mit ihren Lieferanten sind unter anderem die ALDI „Sozialstandards in der Produktion“ sowie die Einkaufspolitiken beider Unternehmensgruppen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Verantwortungsseite von ALDI SÜD sowie ALDI Nord.  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Home Gym

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Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

Backofensymbole

Backofensymbole

Backofensymbole im Überblick. Was sie bedeuten und wie du sie richtig nutzt. Backöfen haben eigentlich einen neuen Namen verdient, denn Backen ist nur eine ihrer vielen Disziplinen. Sie sind wahre Multifunktionsgeräte: Moderne Geräte können grillen, garen, braten und sich sogar selbst reinigen. Dabei hat jede Funktion ihr eigenes Backofensymbol. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Wir erläutern dir die gängigsten Funktionen, ihre dazugehörigen Symbole und welche Gerichte sich dafür am besten eignen. Was bedeuten die Zeichen am Backofen? Je moderner die Backöfen, desto vielfältiger sind auch ihre Funktionen: Umluft, Heißluft, Pyrolyse (Selbstreinigung) oder Dampfgarfunktion - kennst du alle Zeichen? Das sind die gängigsten Backofensymbole: Ventilator (mit zwei waagerechten Strichen oben und unten): Zeichen für Umluft Zwei waagerechte Striche oben und unten: Zeichen für Ober- und Unterhitze Strich oben: Zeichen für Oberhitze Strich unten: Zeichen für Unterhitze Gezackte Linie oben: Zeichen für Grillfunktion Das Zeichen für Pyrolyse wird manchmal als kleiner werdende Winkel oder auch Kreise dargestellt. Mit ein oder mehreren wellenförmigen Wolken ist meist das Zeichen für Dampfgaren gemeint. Das Zeichen für Auftauen enthält oftmals eine Schneeflocke. Wenn du unsicher bist, welche Bedeutung die Symbole an deinem Backofen haben, schau am besten in die Bedienungsanleitung deines Ofens. Lieber Umluft oder Ober- und Unterhitze? Bei Rezepten liest man oft, dass man zum Backen entweder Umluft oder Ober- und Unterhitze benutzen soll. Wer die Wahl hat, hat die Qual – welche Funktion ist die richtige? Die Ober- und Unterhitzefunktion ist die gängigste unter den Backöfen. Viele Öfen haben zusätzlich noch eine Umluftfunktion. Was ist der Unterschied? Bei Umluft wird die Hitze mit einem Ventilator im Backofen verteilt. Das führt zu einem gleichmäßigen Backergebnis: perfekt für Gebäck, Brot, Brötchen oder Pizza. Einige Öfen haben sogar einen integrierten Pizza-Modus. Das Symbol dafür ist ein Ventilator mit einem waagerechten Strich darunter. Neben Umluft kommt hier die Hitze zusätzlich von unten. So werden Pizza oder Flammkuchen schön kross und verbrennen oben nicht. Der schnelle und heiße Luftstrom kann Speisen aber auch schnell austrocknen lassen. Deshalb sind Biskuitteig, Muffins und zarte Fleisch- oder Fischgerichte eher nicht für die Umluft-Funktion geeignet. Bonuspunkt für Umluft: Man kann mehrere Bleche gleichzeitig backen – ideal also für Weihnachtsplätzchen oder wenn du für viele Leute Pizza servieren möchtest. Backen ist aus Teig geformte Liebe. Speisen, die von oben und unten eine gleichmäßige Hitzezufuhr benötigen, wie zum Beispiel Braten, Kuchen oder Aufläufe bereitest du am besten mit Ober- und Unterhitze zu. Die konstante Wärme gewährleistet eine gleichmäßige Garung. Durch die Hitzezufuhr von oben kannst du zum Beispiel Gratins oder Obstkuchen vom Blech eine schöne Bräune und Knusperschicht verleihen.
 Nicht alle Rezepte sind ausschließlich für nur eine Funktion vorgesehen. Oft findest du bei Rezepten beide Möglichkeiten. Pizza, Obstkuchen oder Aufläufe kannst du mit Umluft sowie mit Ober- und Unterhitze zubereiten. Denk aber daran, die Temperatur entsprechend anzupassen: Bei Umluft stelle 20 °C weniger ein, wenn Ober- und Unterhitze angegeben ist. Grillen im Backofen – eine praktische Alternative. Draußen regnet es in Strömen. Das Grillen muss wohl heute ausfallen. Aber nicht, wenn dein Backofen ein Grillsymbol hat. Du erkennst es an der gezackten waagerechten Linie. Ob Chicken-Wings, Rindersteak oder Schweinerippchen – knusprig und gar bekommst du dein Grillgut auch im Backofen. Wie das funktioniert? Mittels einer Heizspirale wird die Hitze direkt an das „Grillgut“ abgegeben. So kann es gar und knusprig werden. Die Backofenfunktion unterscheidet sich vom regulären Grillen in einem Punkt. Während beim echten Grill die Hitze von unten kommt, glühen die Heizstäbe im Ofen von oben. Du musst hier also besonders aufpassen, dass deine Speisen oberhalb nicht verbrennen. Dampfgaren im Backofen – Speisen schonend zubereiten. Das Dampfgaren bei Niedrigtemperaturen ist eine tolle Möglichkeit, Speisen schonend zuzubereiten. Slow Cooking funktioniert im Kochtopf, aber auch genauso gut im Ofen. Das Backofensymbol dafür ist meistens eine Wolke, die den Dampf darstellen soll. Wie funktioniert das Dampfgaren im Ofen? Dafür wird in einem externen Behälter oder in einer Mulde am Boden etwas Wasser erhitzt. Es bildet sich Dampf, der sich im Ofen verteilt. Die gleichmäßige Wärmezufuhr verhindert, dass zum Beispiel Brot und Kuchen schnell trocken werden, außerdem bleiben Vitamine und Mineralstoffe zum großen Teil in den Lebensmitteln erhalten. Zum Dampfgaren eignet sich auch alles, was nicht überbacken oder kross werden soll, zum Beispiel Fleisch, Fisch oder Beilagen, wie Möhren oder Kartoffeln. Richtig Backen und Energie sparen – unsere Tipps. Wer seinen Backofen richtig einsetzt, kann nicht nur leckere Rezepte zaubern, sondern auch Energie sparen. Das sind unsere Tipps: Verzichte aufs Vorheizen. Damit kannst du laut Verbaucherzentrale bis zu 20 % Energie sparen. Die meisten Kuchen, Aufläufe und Tiefkühlgerichte gelingen auch ohne Vorheizen.  Wähle möglichst die Umluftfunktion deines Ofens und gare damit bei niedrigereren Temperaturen als bei Ober- und Unterhitze. Nutze die Restwärme des Ofens 
nach dem Ausschalten. Ab einer Backdauer von 40 Minuten kannst du die letzten 10 Minuten auch bei ausgeschaltetem, geschlossenem Ofen zu Ende backen. Verzichte darauf, die Ofentür während des Backens häufig zu öffnen. Es geht wertvolle 
Wärme verloren und der Ofen muss erneut aufheizen. Nutze, wenn möglich, lieber die Mikrowelle oder den Toaster, um Lebensmittel aufzuwärmen oder aufzubacken. Brötchen und Brot vom Vortag werden auch auf dem Toaster mit Brötchenaufsatz wieder knusprig. Pyrolyse – praktische Funktion mit hohem Energieverbrauch. Moderne Backöfen reinigen sich von selbst, ohne Reinigungsmittel – nur durch Hitze. Das Pyrolyse-Programm macht‘s möglich. Bei Temperaturen von bis zu 500 °C werden Brat-, Back-, und Grillrückstände einfach verbrannt. Übrig bleibt ein kleiner Rest Asche. Pyrolyse ist sehr effizient aber auch mit hohem Energieverbrauch verbunden. Für die Selbstreinigung benötigt der Ofen bis zu drei Stunden. Bei konstant hohen Temperaturen verbraucht das also sehr viel Energie. Du kannst deinen Backofen aber auch genauso effektiv mit Hausmitteln reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist die Pyrolyse eine gute Alternative. Das könnte dich auch interessieren.

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