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Ballaststoffe

Ballaststoffe

Ballaststoffe. Der Schlüssel zu einer ausgewogenen Ernährung. Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für eine ausgewogene Ernährung. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff und welche positiven Effekte haben sie auf unseren Körper? Erfahre was Ballaststoffe sind, welche Arten es gibt und wie sie das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. Außerdem siehst du in der Tabelle, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind und wie du diese optimal in deine Ernährung integrieren kannst. Was sind Ballaststoffe? Ballaststoffe werden auch als Nahrungsfasern bezeichnet und sind laut Definition vorwiegend unverdauliche Bestandteile, die in pflanzlichen Lebensmitteln und Pilzen vorkommen. Da sie kaum Kalorien haben, wies man ihnen früher keine besondere Bedeutung zu. Sie waren eher „Ballast“. Heute weiß man, dass das nicht stimmt. Sie zählen zwar nicht zu den klassischen Nährstoffen, ihre regelmäßige Aufnahme sorgt aber für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Man unterscheidet zwei Arten: lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe. Wie es der Name bereits verrät, können sich lösliche Ballaststoffe in Wasser auflösen. Sie bilden dann eine gelartige Substanz. Zu dieser Art von Ballastoffen gehören beispielsweise Pektin, Beta-Glucan und Inulin. Pektin kommt in Äpfeln, Zitrusfrüchten und Karotten vor. Beta-Glucan findest du in Hafer, Gerste und Pilzen. Beta-Glucan trägt außerdem dazu bei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten1. Chicorée, Zwiebel, Banane, Spargel und Knoblauch enthalten besonders viel Inulin. Inulin, mehr als nur ein Ballaststoff. Der wasserlösliche Ballaststoff Inulin gehört zur Familie der Mehrfachzucker (Polysaccharide). Am häufigsten wird der Stoff aus der Chicorée-Wurzel gewonnen. Hier ist er hochkonzentriert verfügbar. Inulin ist nicht nur ein Ballaststoff, er ist zum Beispiel auch sehr beliebt bei der Herstellung von Eis. Denn der zugesetzte Stoff macht Eis cremig, verhindert die Bildung von Wasserkristallen und reduziert den Fettanteil. Auch in Kuchen oder Keksen ist Inulin ein beliebtes Bindemittel. Es hat, wie alle anderen Ballaststoffe wenig Kalorien und dazu noch einen leicht süßlichen Geschmack. Unlösliche Ballaststoffe. Ballaststoffe, die sich nicht in Wasser auflösen, werden als unlöslich bezeichnet. Während sie den Verdauungstrakt passieren, bleiben sie weitgehend unverändert. Sie haben wasserbindende Eigenschaften. Unlösliche Ballaststoffe findest du vorwiegend in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst. Auch Hafer, Weizenkleie und Nüsse sind gute Quellen. Empfohlene Tageszufuhr. Ballaststoffe sind zwar nicht lebensnotwendig, dennoch empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene eine tägliche Mindestmenge von 30 Gramm2. Auch für Kinder und Jugendliche ist dieser Richtwert eine gute Orientierung. Natürliche Ballaststoffquellen. Ballaststoffe sind fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Sie können nicht über Fleisch und Fisch aufgenommen werden. Gute ballaststoffreiche Lebensmittel sind wasserarmes Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und getrocknete Früchte. Obst und Gemüse. Beerenfrüchte, wie zum Beispiel Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind besonders reich an Ballaststoffen, dicht gefolgt von Blaubeeren, Banane, Avocado und Kiwi. Auch Äpfel und Birnen zählen zu ballaststoffreichem Obst. Zu den ballaststoffreichen Gemüsesorten gehören beispielsweise Brokkoli oder Karotten. Tomaten und Paprika enthalten eher weniger Ballaststoffe, punkten aber mit wertvollen Vitaminen und Antioxidantien. Greife deshalb öfter zu Rezepten mit Obst und Gemüse, um dich ballaststoffreich zu ernähren. Getreide und Vollkornprodukte. Vollkornbrot ist eine hervorragende Quelle für sowohl lösliche als auch unlösliche Fasern. Brauner Reis enthält deutlich mehr gute Ballaststoffe als weißer Reis. Haferflocken sind bekannt für ihren hohen Gehalt an löslichen Fasern. Das Pseudogetreide Quinoa ist ebenfalls reich an Ballaststoffen und bietet zusätzlich wichtige Nährstoffe wie pflanzliches Eiweiß und Mineralstoffe. Hülsenfrüchte. Sehr ballaststoffreich sind Linsen, Kichererbsen und Bohnen. Linsen bieten zusätzlich eine gute Menge an pflanzlichem Eiweiß und Mineralstoffen, was sie zu einer idealen Wahl für eine ausgewogene Ernährung macht. Die Kombination aus Ballaststoffen und Nährstoffen macht Hülsenfrüchte zu einer wichtigen Ergänzung für eine bewusste Ernährung – auch für Kinder. Nüsse und Samen. Auch Nüsse, Samen und Kerne sind reich an Ballaststoffen. Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln liefern sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe. Samen wie Chiasamen, Flohsamenschalen und Leinsamen zeichnen sich durch ihren besonders hohen Ballaststoffgehalt aus und werden oft verwendet, um den Ballaststoffanteil in Mahlzeiten zu erhöhen, zum Beispiel in Smoothies, Joghurts oder Backwaren. Verarbeitete Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt. Lebensmittel wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Müsli enthalten das gesamte Korn und sind daher besonders ballaststoffreich. Vor allem die Kleie, die äußere Schicht, liefert viele Ballaststoffe. Bei Weißmehl wird diese entfernt, was den Ballaststoffgehalt stark reduziert. Dank der Verarbeitung des vollen Korns bleiben bei Vollkornprodukten die Ballaststoffe erhalten. Was hat besonders viele Ballaststoffe? In dieser Tabelle siehst du, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind. Lebensmittel Ballaststoffgehalt pro 100 g Flohsamenschalen 79,0 g Kokosmehl 50,5 g Dinkelkleie 45,1 g Leinsamen 35,0 g Chiasamen 33,7 g Vollkornreis 21,4 g Linsen (getrocknet) 17,0 g Mandeln 11,4 g Himbeeren 4,7 g Brokkoli 3,0 g Süßkartoffeln 3,1 g Apfel (mit Schale) 2,0 g Quelle: https://www.rezeptrechner-online.de Wer ballaststoffreich isst, sollte viel trinken. Am besten Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Unsere Rezept-Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung. Mit dem Wissen, in welchen Lebensmitteln besonders viele Ballaststoffe stecken, ist eine ballaststoffreiche Ernährung nicht schwer. Ob fürs Frühstück, zum Mittag oder Abendbrot – bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an ballaststoffreichen Rezepten. Ballaststoffzufuhr langsam steigern. Wenn du dich bisher eher ballaststoffarm ernährt hast, deine Ernährung aber gern umstellen möchtest, solltest du deine Ballaststoffzufuhr besser langsam steigern. Tust du das nicht, kann das zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Völlegefühl führen. Der Darm braucht Zeit, um sich an die erhöhte Ballaststoffmenge anzupassen, um die Nahrungsfasern optimal zu verarbeiten. Daher ist es empfehlenswert ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte erst einmal schrittweise in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren. So könnte eine schrittweise Einführung der Ballaststoffzufuhr aussehen: Mahlzeit Lebensmittel Ballaststoffgehalt Alternative Lebensmittel Ballaststoffgehalt Frühstück 2 Scheiben Toastbrot à 25 g 0,8 g 1 Scheibe Vollkornbrot à 50 g 4,1 g 1 Portion (30 g) Cornflakes mit 
125 ml Milch 1,2 g 1 Portion Müsli mit 125 ml Milch 2,9 g Mittag/Abendessen 200 g Weizennudeln 4,0 g 200 g Vollkornnudeln 10,0 g 200 g Reis 4,2 g 200 g Wildreis 12,4 g 200 g Kartoffeln 2,5 g 200 g Brokkoli 6,0 g Snack 2 Butterkekse 2,5 g 2 Vollkornkekse 5,2 g 50 g Kartoffelchips 2,1 g 50 g Mandeln 5,7 g 20 g Fruchtgummi 0,0 g 20 g getrocknete Pflaumen 3,5 g Quelle: DGE und https://www.rezeptrechner-online.de Häufige Fragen zu Ballaststoffen. Das könnte dich auch interessieren: Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen Vor oder nach dem Sport essen? Erst trainieren, dann essen oder anders herum? Wir verraten dir, was wirklich effektiv ist und welche Speisen am besten zu deinem Workout passen. Vor oder nach dem Sport essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen 1 https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/lebensmittel-mit-praebiotischen-ballaststoffen-wirkung-nicht-belegt-13936 2 https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3555

Ballaststoffe

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Ballaststoffe. Der Schlüssel zu einer ausgewogenen Ernährung. Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle für eine ausgewogene Ernährung. Doch was genau steckt hinter diesem Begriff und welche positiven Effekte haben sie auf unseren Körper? Erfahre was Ballaststoffe sind, welche Arten es gibt und wie sie das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. Außerdem siehst du in der Tabelle, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind und wie du diese optimal in deine Ernährung integrieren kannst. Was sind Ballaststoffe? Ballaststoffe werden auch als Nahrungsfasern bezeichnet und sind laut Definition vorwiegend unverdauliche Bestandteile, die in pflanzlichen Lebensmitteln und Pilzen vorkommen. Da sie kaum Kalorien haben, wies man ihnen früher keine besondere Bedeutung zu. Sie waren eher „Ballast“. Heute weiß man, dass das nicht stimmt. Sie zählen zwar nicht zu den klassischen Nährstoffen, ihre regelmäßige Aufnahme sorgt aber für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Man unterscheidet zwei Arten: lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe. Wie es der Name bereits verrät, können sich lösliche Ballaststoffe in Wasser auflösen. Sie bilden dann eine gelartige Substanz. Zu dieser Art von Ballastoffen gehören beispielsweise Pektin, Beta-Glucan und Inulin. Pektin kommt in Äpfeln, Zitrusfrüchten und Karotten vor. Beta-Glucan findest du in Hafer, Gerste und Pilzen. Beta-Glucan trägt außerdem dazu bei, einen normalen Cholesterinspiegel aufrechtzuerhalten1. Chicorée, Zwiebel, Banane, Spargel und Knoblauch enthalten besonders viel Inulin. Inulin, mehr als nur ein Ballaststoff. Der wasserlösliche Ballaststoff Inulin gehört zur Familie der Mehrfachzucker (Polysaccharide). Am häufigsten wird der Stoff aus der Chicorée-Wurzel gewonnen. Hier ist er hochkonzentriert verfügbar. Inulin ist nicht nur ein Ballaststoff, er ist zum Beispiel auch sehr beliebt bei der Herstellung von Eis. Denn der zugesetzte Stoff macht Eis cremig, verhindert die Bildung von Wasserkristallen und reduziert den Fettanteil. Auch in Kuchen oder Keksen ist Inulin ein beliebtes Bindemittel. Es hat, wie alle anderen Ballaststoffe wenig Kalorien und dazu noch einen leicht süßlichen Geschmack. Unlösliche Ballaststoffe. Ballaststoffe, die sich nicht in Wasser auflösen, werden als unlöslich bezeichnet. Während sie den Verdauungstrakt passieren, bleiben sie weitgehend unverändert. Sie haben wasserbindende Eigenschaften. Unlösliche Ballaststoffe findest du vorwiegend in Vollkornprodukten, Gemüse und Obst. Auch Hafer, Weizenkleie und Nüsse sind gute Quellen. Empfohlene Tageszufuhr. Ballaststoffe sind zwar nicht lebensnotwendig, dennoch empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Erwachsene eine tägliche Mindestmenge von 30 Gramm2. Auch für Kinder und Jugendliche ist dieser Richtwert eine gute Orientierung. Natürliche Ballaststoffquellen. Ballaststoffe sind fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Sie können nicht über Fleisch und Fisch aufgenommen werden. Gute ballaststoffreiche Lebensmittel sind wasserarmes Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und getrocknete Früchte. Obst und Gemüse. Beerenfrüchte, wie zum Beispiel Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren sind besonders reich an Ballaststoffen, dicht gefolgt von Blaubeeren, Banane, Avocado und Kiwi. Auch Äpfel und Birnen zählen zu ballaststoffreichem Obst. Zu den ballaststoffreichen Gemüsesorten gehören beispielsweise Brokkoli oder Karotten. Tomaten und Paprika enthalten eher weniger Ballaststoffe, punkten aber mit wertvollen Vitaminen und Antioxidantien. Greife deshalb öfter zu Rezepten mit Obst und Gemüse, um dich ballaststoffreich zu ernähren. Getreide und Vollkornprodukte. Vollkornbrot ist eine hervorragende Quelle für sowohl lösliche als auch unlösliche Fasern. Brauner Reis enthält deutlich mehr gute Ballaststoffe als weißer Reis. Haferflocken sind bekannt für ihren hohen Gehalt an löslichen Fasern. Das Pseudogetreide Quinoa ist ebenfalls reich an Ballaststoffen und bietet zusätzlich wichtige Nährstoffe wie pflanzliches Eiweiß und Mineralstoffe. Hülsenfrüchte. Sehr ballaststoffreich sind Linsen, Kichererbsen und Bohnen. Linsen bieten zusätzlich eine gute Menge an pflanzlichem Eiweiß und Mineralstoffen, was sie zu einer idealen Wahl für eine ausgewogene Ernährung macht. Die Kombination aus Ballaststoffen und Nährstoffen macht Hülsenfrüchte zu einer wichtigen Ergänzung für eine bewusste Ernährung – auch für Kinder. Nüsse und Samen. Auch Nüsse, Samen und Kerne sind reich an Ballaststoffen. Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln liefern sowohl lösliche als auch unlösliche Ballaststoffe. Samen wie Chiasamen, Flohsamenschalen und Leinsamen zeichnen sich durch ihren besonders hohen Ballaststoffgehalt aus und werden oft verwendet, um den Ballaststoffanteil in Mahlzeiten zu erhöhen, zum Beispiel in Smoothies, Joghurts oder Backwaren. Verarbeitete Lebensmittel mit hohem Ballaststoffgehalt. Lebensmittel wie Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Müsli enthalten das gesamte Korn und sind daher besonders ballaststoffreich. Vor allem die Kleie, die äußere Schicht, liefert viele Ballaststoffe. Bei Weißmehl wird diese entfernt, was den Ballaststoffgehalt stark reduziert. Dank der Verarbeitung des vollen Korns bleiben bei Vollkornprodukten die Ballaststoffe erhalten. Was hat besonders viele Ballaststoffe? In dieser Tabelle siehst du, welche Lebensmittel besonders reich an Ballaststoffen sind. Lebensmittel Ballaststoffgehalt pro 100 g Flohsamenschalen 79,0 g Kokosmehl 50,5 g Dinkelkleie 45,1 g Leinsamen 35,0 g Chiasamen 33,7 g Vollkornreis 21,4 g Linsen (getrocknet) 17,0 g Mandeln 11,4 g Himbeeren 4,7 g Brokkoli 3,0 g Süßkartoffeln 3,1 g Apfel (mit Schale) 2,0 g Quelle: https://www.rezeptrechner-online.de Wer ballaststoffreich isst, sollte viel trinken. Am besten Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Unsere Rezept-Tipps für eine ballaststoffreiche Ernährung. Mit dem Wissen, in welchen Lebensmitteln besonders viele Ballaststoffe stecken, ist eine ballaststoffreiche Ernährung nicht schwer. Ob fürs Frühstück, zum Mittag oder Abendbrot – bei ALDI SÜD findest du eine große Auswahl an ballaststoffreichen Rezepten. Ballaststoffzufuhr langsam steigern. Wenn du dich bisher eher ballaststoffarm ernährt hast, deine Ernährung aber gern umstellen möchtest, solltest du deine Ballaststoffzufuhr besser langsam steigern. Tust du das nicht, kann das zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Völlegefühl führen. Der Darm braucht Zeit, um sich an die erhöhte Ballaststoffmenge anzupassen, um die Nahrungsfasern optimal zu verarbeiten. Daher ist es empfehlenswert ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte erst einmal schrittweise in den täglichen Ernährungsplan zu integrieren. So könnte eine schrittweise Einführung der Ballaststoffzufuhr aussehen: Mahlzeit Lebensmittel Ballaststoffgehalt Alternative Lebensmittel Ballaststoffgehalt Frühstück 2 Scheiben Toastbrot à 25 g 0,8 g 1 Scheibe Vollkornbrot à 50 g 4,1 g 1 Portion (30 g) Cornflakes mit 
125 ml Milch 1,2 g 1 Portion Müsli mit 125 ml Milch 2,9 g Mittag/Abendessen 200 g Weizennudeln 4,0 g 200 g Vollkornnudeln 10,0 g 200 g Reis 4,2 g 200 g Wildreis 12,4 g 200 g Kartoffeln 2,5 g 200 g Brokkoli 6,0 g Snack 2 Butterkekse 2,5 g 2 Vollkornkekse 5,2 g 50 g Kartoffelchips 2,1 g 50 g Mandeln 5,7 g 20 g Fruchtgummi 0,0 g 20 g getrocknete Pflaumen 3,5 g Quelle: DGE und https://www.rezeptrechner-online.de Häufige Fragen zu Ballaststoffen. Das könnte dich auch interessieren: Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen Vor oder nach dem Sport essen? Erst trainieren, dann essen oder anders herum? Wir verraten dir, was wirklich effektiv ist und welche Speisen am besten zu deinem Workout passen. Vor oder nach dem Sport essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen 1 https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/kennzeichnung-und-inhaltsstoffe/lebensmittel-mit-praebiotischen-ballaststoffen-wirkung-nicht-belegt-13936 2 https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3555

Fußball-EM 2021: Echte Volltreffer bei ALDI

Fußball-EM 2021: Echte Volltreffer bei ALDI

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Fußball-EM 2021: Echte Volltreffer bei ALDI Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (20.05.2021) Im Sommer rollt der Ball wieder! Am 11. Juni 2021 startet die Fußball-EM. ALDI begleitet den Wettkampf im Zeitraum vom 25. Mai bis 4. Juli mit spannenden Aktionen und Artikeln. Zudem dürfen sich Sammelfans freuen: ALDI Nord bietet seinen jüngsten Kunden Sammelspaß mit Shaun das Schaf an. Bei ALDI SÜD kehren die beliebten emoji®-Figuren zurück. Begleitet vom Claim „Unsere Volltreffer“ gibt es in allen ALDI Filialen passend zur Fußball EM verschiedene Angebote sowie Sammelaktionen. Zum 31. Mai sowie zum 11. Juni bieten die Discounter für alle Fußballfreunde Produkte aus dem Food- und Non-Food-Segment an. Dazu zählen unter anderem Grillartikel und verschiedene Snacks. Im Non-Food-Bereich dürfen sich Kunden auf Outdoorprodukte wie Lampions, Kerzen oder Grillzubehör freuen. Ergänzt wird das Sortiment mit passenden Fanutensilien wie Fanshirts und Schminke. ALDI SÜD: Anpfiff zum großen emoji®-Sammelspaß Im ALDI SÜD Gebiet kehren die beliebten emoji® Figuren zurück in die Filialen. „Die Figuren waren 2019 vor allem bei Kindern und Familien so beliebt, dass wir sie dieses Jahr im Kontext der Fußball-EM zurückholen. Gerade in der aktuellen Zeit möchten wir großen und kleinen Fans eine Freude machen und das Sammelfieber wecken“, sagt Lars Klein, Managing Director Customer Interaction & Buying bei  ALDI SÜD. Insgesamt gibt es 20 Figuren, darunter passend zum Anlass auch einen Pokal, eine rote Karte oder eine Wurst im Brötchen. Pro 20 Euro Einkaufswert1 gibt es einen emoji® gratis2 an der Kasse. Die dazu passende Sammelbox können Kunden für 1,99 Euro3erwerben. Sie enthält neben drei Brettspielen auch eine Tribüne und ein Tor sowie einen kleinen Fußball. Die kostenlose ALDI emoji®-App für iOS und Android verlängert die Aktion für ALDI SÜD Kunden in die digitale Welt und bietet unter anderem Spiele und eine Stickerwerkstatt an, in der man seinen individuellen emoji® entwerfen kann.   Bei ALDI Nord sind die Schafe los  Im ALDI Nord Gebiet können sich Kunden auf eine Sammelaktion rund um die animierte TV-Serie „Shaun das Schaf“ freuen. Im Aktionszeitraum erhalten sie in allen ALDI Nord Filialen pro zehn Euro Einkaufswert eine Stickertüte mit vier Stickern gratis zum Einkauf dazu.  Insgesamt gibt es 160 Sticker zum Sammeln, darunter auch Special-Sticker mit Glitzer oder holographischem Muster. Das passende Sammelalbum kostet 1,49 Euro und enthält zudem Rezepte, Bastelideen, Rätsel und ein Poster zur Fußball-EM 2021. „Shaun das Schaf erfreut sich nicht nur weltweit großer Beliebtheit, sondern auch in Deutschland. Diesen Bekanntheitsgrad möchten wir im Rahmen unserer Sammelaktion nutzen, um gezielt junge Familien anzusprechen und zu begeistern“, sagt Sabine Zantis, Managing Director Marketing and Communications bei ALDI Nord. Groß angelegte Werbekampagne begleitet die EM Um möglichst viele Fußball- und Sammelfans zu erreichen, macht ALDI ab der zweiten Mai-Hälfte mit einer groß angelegten Werbekampagne auf die Sammelaktionen aufmerksam. Zu den Maßnahmen zählen Radiospots, Bewerbung am POS und im Handzettel, OoH-Plakate sowie diverse digitale Aktivitäten, unter anderem auf den Social-Media-Kanälen von ALDI Nord und ALDI SÜD. 1Ein (1) Kaufakt, ausgenommen sind Pfand, Tabakwaren, der Buchpreisbindung unterliegende Artikel, z. B. Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, Guthaben- und Gutscheinkarten, Cashback sowie online bezahlte  ALDI liefert Artikel 2Solange der Vorrat reicht. 3Artikel nur in begrenzter Anzahl verfügbar, er kann daher zu bestimmten Zeiten der Aktion ausverkauft sein. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Fußball-EM 2021: Echte Volltreffer bei ALDI

Fußball-EM 2021: Echte Volltreffer bei ALDI

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Fußball-EM 2021: Echte Volltreffer bei ALDI Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (20.05.2021) Im Sommer rollt der Ball wieder! Am 11. Juni 2021 startet die Fußball-EM. ALDI begleitet den Wettkampf im Zeitraum vom 25. Mai bis 4. Juli mit spannenden Aktionen und Artikeln. Zudem dürfen sich Sammelfans freuen: ALDI Nord bietet seinen jüngsten Kunden Sammelspaß mit Shaun das Schaf an. Bei ALDI SÜD kehren die beliebten emoji®-Figuren zurück. Begleitet vom Claim „Unsere Volltreffer“ gibt es in allen ALDI Filialen passend zur Fußball EM verschiedene Angebote sowie Sammelaktionen. Zum 31. Mai sowie zum 11. Juni bieten die Discounter für alle Fußballfreunde Produkte aus dem Food- und Non-Food-Segment an. Dazu zählen unter anderem Grillartikel und verschiedene Snacks. Im Non-Food-Bereich dürfen sich Kunden auf Outdoorprodukte wie Lampions, Kerzen oder Grillzubehör freuen. Ergänzt wird das Sortiment mit passenden Fanutensilien wie Fanshirts und Schminke. ALDI SÜD: Anpfiff zum großen emoji®-Sammelspaß Im ALDI SÜD Gebiet kehren die beliebten emoji® Figuren zurück in die Filialen. „Die Figuren waren 2019 vor allem bei Kindern und Familien so beliebt, dass wir sie dieses Jahr im Kontext der Fußball-EM zurückholen. Gerade in der aktuellen Zeit möchten wir großen und kleinen Fans eine Freude machen und das Sammelfieber wecken“, sagt Lars Klein, Managing Director Customer Interaction & Buying bei  ALDI SÜD. Insgesamt gibt es 20 Figuren, darunter passend zum Anlass auch einen Pokal, eine rote Karte oder eine Wurst im Brötchen. Pro 20 Euro Einkaufswert1 gibt es einen emoji® gratis2 an der Kasse. Die dazu passende Sammelbox können Kunden für 1,99 Euro3erwerben. Sie enthält neben drei Brettspielen auch eine Tribüne und ein Tor sowie einen kleinen Fußball. Die kostenlose ALDI emoji®-App für iOS und Android verlängert die Aktion für ALDI SÜD Kunden in die digitale Welt und bietet unter anderem Spiele und eine Stickerwerkstatt an, in der man seinen individuellen emoji® entwerfen kann.   Bei ALDI Nord sind die Schafe los  Im ALDI Nord Gebiet können sich Kunden auf eine Sammelaktion rund um die animierte TV-Serie „Shaun das Schaf“ freuen. Im Aktionszeitraum erhalten sie in allen ALDI Nord Filialen pro zehn Euro Einkaufswert eine Stickertüte mit vier Stickern gratis zum Einkauf dazu.  Insgesamt gibt es 160 Sticker zum Sammeln, darunter auch Special-Sticker mit Glitzer oder holographischem Muster. Das passende Sammelalbum kostet 1,49 Euro und enthält zudem Rezepte, Bastelideen, Rätsel und ein Poster zur Fußball-EM 2021. „Shaun das Schaf erfreut sich nicht nur weltweit großer Beliebtheit, sondern auch in Deutschland. Diesen Bekanntheitsgrad möchten wir im Rahmen unserer Sammelaktion nutzen, um gezielt junge Familien anzusprechen und zu begeistern“, sagt Sabine Zantis, Managing Director Marketing and Communications bei ALDI Nord. Groß angelegte Werbekampagne begleitet die EM Um möglichst viele Fußball- und Sammelfans zu erreichen, macht ALDI ab der zweiten Mai-Hälfte mit einer groß angelegten Werbekampagne auf die Sammelaktionen aufmerksam. Zu den Maßnahmen zählen Radiospots, Bewerbung am POS und im Handzettel, OoH-Plakate sowie diverse digitale Aktivitäten, unter anderem auf den Social-Media-Kanälen von ALDI Nord und ALDI SÜD. 1Ein (1) Kaufakt, ausgenommen sind Pfand, Tabakwaren, der Buchpreisbindung unterliegende Artikel, z. B. Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, Guthaben- und Gutscheinkarten, Cashback sowie online bezahlte  ALDI liefert Artikel 2Solange der Vorrat reicht. 3Artikel nur in begrenzter Anzahl verfügbar, er kann daher zu bestimmten Zeiten der Aktion ausverkauft sein. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen. Ausflugstipps für deine Region. Beste Aussicht. Ein Gipfelkreuz im Ruhrgebiet? Das gibt es auf der Halde Haniel, die komplett aus Bergematerial besteht und sich ganze 185 Meter hoch auftürmt. Beim Spaziergang gibt es eine grandiose Aussicht und überraschende Kunstwerke zu entdecken. Tierisch gut. Gangelt: Elche und Wölfe, Gämsen und Wisente, Bussard, Eulen, Geier und Adler: Wer Tiere liebt, sollte den Wildpark Gangelt besuchen. Bei einem familienfreundlichen Spaziergang lassen sich sogar Braunbären beobachten – aus gebührendem Abstand natürlich. Und anschließend wird auf dem Abenteuerspielplatz getobt. Schön Grün. Hürtgenwald: Einmal Eichhörnchen spielen und von Baum zu Baum hüpfen – das macht nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Spaß. Verschiedene Parcours laden im Hochseilgarten Hürtgenwald ein, den Wald aus ganz anderer Perspektive zu erleben. Und wer nicht richtig abtauchen mag, nimmt am sogenannten Waldbaden oder am Yoga im Wald teil. Die Ausflugstipps sind ohne Garantie. Eine Anfrage bei den Veranstaltern wird empfohlen. Die Welt aus der Vogelperspektive erleben! Das könnte dich auch interessieren:

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung. Food-Trend der Zukunft? Eines ist klar: Eine bewusste Ernährung ist gut für Leib und Seele. Aber wusstest du, dass deine Ernährung bis in die kleinsten Verästelungen deines Körpers reicht und sogar deine Gene beeinflussen kann? Davon geht das Forschungsfeld der Epigenetik aus. Wissenschaftliche Studien1 zeigen, dass die Gene durch unterschiedliche Einflüsse verändert werden können. Ein besonders wichtiger Faktor: die Ernährung. Erfahre jetzt, was Epigenetik genau ist und wie du sie für dich nutzen kannst. Was sind Gene – Und wie bestimmen sie uns? Die Gene sind der Bauplan unseres Lebens. Sie bestimmen, wie wir aussehen und regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. In der Genetik wird erforscht, wie wir bestimmte Eigenschaften und Merkmale über unsere Gene vererben. Warum manche Eigenschaften oder Krankheiten an die nächste Generation weitergeben werden, andere aber nicht, stellt die Wissenschaft aber immer noch vor Rätsel. So erben manche Menschen etwa ein genetisch höheres Risiko für Diabetes. Doch nicht immer werden sie auch wirklich zuckerkrank. Die Epigenetik, eine Forschungsdisziplin innerhalb der Genetik, könnte hier der Schlüssel sein. Denn nicht die bloße Existenz eines Gens ist entscheidend, sondern dessen Programmierung – also, ob es aktiviert ist oder nicht. Was ist eigentlich Epigenetik? Die Epigenetik bestimmt mit, ob einzelne Gene aktiviert oder stumm geschaltet werden. Das An- und Abschalten wird durch chemische Veränderungen verursacht, die durch Umwelteinflüsse hervorgerufen werden können. Diese Prozesse können dein Genom – die Gesamtheit deiner genetischen Informationen – epigenetisch verändern. Man nennt das Epigenom. Das kannst du dir wie einen zweiten Code über dem Genom vorstellen. Man geht davon aus, dass auch Ernährung, Stress, Rauchen oder Traumata die Gene nachhaltig beeinflussen können – und diese Veränderungen weitervererbt werden können. Gut zu wissen: Das Wort Epigenetik setzt sich aus den Begriffen Genetik (Vererbungslehre) und Epigenese (Entwicklung eines Lebewesens) zusammen2. Epigenetische Ernährung – dein Genbooster? Gutes Essen ist gut für die Gene – aus dieser Annahme hat sich der Lifestyle- und Food-Trend der epigenetischen Ernährung entwickelt. Die Idee: Bestimmte Nährstoffe sollen die Schalter einzelner Gene aktivieren. Stoffwechselprozesse und körpereigene Reparaturprogramme werden dadurch gestärkt. Natürlich ist Ernährung nicht alles: Auch ein gesundheitsbewusster Lebensstil mit ausreichend Bewegung und Schlaf, wenig Stress, Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum, sowie gute soziale Bindungen wirken sich positiv auf die Programmierung unserer Gene aus. Epigenetische Vererbung: Ernährung beeinflusst unser Erbgut. Brokkoli oder Tiefkühlpizza, Sport oder Stress – unsere Ernährung und unser Lebensstil haben einen direkten Einfluss auf das Erbgut und können damit sogar die Entwicklung unserer Kinder und Enkel beeinflussen. Durch epigenetische Prozesse, wie die Methylierung, werden bestimmte Gene an- oder abgeschaltet. Dabei bleibt die DNA-Sequenz selbst unverändert. Die Methylierung ist eine chemische Veränderung der DNA und anderer Moleküle. Eine Ernährungsweise, die reich an bestimmten Lebensmitteln wie Gemüse ist, kann die epigenetischen Marker positiv beeinflussen und langfristige positive Effekte auf die Gesundheit der nächsten Generationen haben. So beeinflusst eine ausgewogene Ernährungsweise nicht nur unseren eigenen Körper, sondern auch die Genetik unserer Nachkommen. Auf unserer Seite zur bewussten Ernährung für Kinder findest du weitere Tipps und Tricks zum Kochen für die ganze Familie. Epigenetische Lebensmittel – So wirst du zum Epi-Foodist. Die Grundregel der Epi-Food-Enthusiast:innen: Verzichte möglichst auf Weizenmehl- und Kuhmilch-Produkte sowie Industriezucker. Ersetze diese, wenn möglich, durch andere Lebensmittel. Alternativen zu Weizen: Mais, Hirse, Reis oder sogenannte Pseudogetreide wie zum Beispiel Quinoa, Buchweizen und Amaranth Alternativen zu Kuhmilch: Milchersatzprodukte wie Soja-, Hanf- oder Kokosdrink, Haselnuss-, Reis- oder Mandeldrink und Schafs- oder Ziegenmilchprodukte Alternativen zu Industriezucker: Gerade beim Backen ohne Zucker gibt es viele tolle Alternativen wie Kokosblütenzucker, Honig, Xylit (Birkenzucker), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Trockenfrüchte. Einige davon kannst du wie herkömmlichen Zucker verwenden, bei anderen solltest du die Menge im Rezept entsprechend anpassen, da sie unterschiedlich süß sind. Deine Gene haben Appetit auf Nährstoffe. Starte deinen Tag mit grünem Tee, einem Matcha-Latte oder Kaffee. Wähle für deine tägliche Ernährung Nahrungsmittel mit vielen Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und anderen Antioxidantien. Besonders Omega-3-Fette sind wichtig und finden sich in Fisch, Nüssen und Olivenöl – zentrale Bestandteile der mediterranen Küche. Auch die asiatische Küche mit viel Gemüse, Tofu und grünem Tee stellt eine gute epigenetische Ernährungsweise dar. Gemüse. Wertvolle Pflanzenstoffe findest du in möglichst buntem Gemüse. Als Epi-Food-Booster gilt aber vor allem grünes Blattgemüse mit viel Folsäure-Gehalt, Magnesium, Vitamin B6 und B12 sowie Zink. Die Kohlfamilie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing darf in deiner epigenetischen Küche nicht fehlen. Gekeimte Brokkoli-Sprossen sind mit ihrem nussigen Aroma ein feines Topping und gelten als Superfood. Obst. Epi-Königinnen im Obstkosmos sind dunkle Beeren wie Heidel-, Brom-, Him- oder Johannisbeeren und rote Trauben. Sie sind reich an Antioxidantien. Die Vitamin-C-reichsten Früchte sind Kiwis, Papayas, Erdbeeren und natürlich Zitrusfrüchte. Hülsenfrüchte. Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen sind reich an pflanzlichem Eiweiß und den B-Vitaminen B2 und B6. Bioaktives Vitamin B12 kann auch in Algen enthalten sein. Du bist, was du isst? Epigenetische Ernährung: Frühstück ohne Weizen? Brötchen, Toast oder knuspriges Sauerteigbrot – Weizen ist ein Klassiker auf deutschen Frühstückstellern. Wenn du auf Gluten verzichten möchtest, gibt es viele leckere Alternativen! Schau dir unsere Sammlung an glutenfreien Rezepten an: Dort findest du zahlreiche Ideen, wie du Weizen problemlos ersetzen kannst. Nahrhafte und leckere Frühstücksinspirationen gibt es auch in der veganen Ernährung, die auf viel frisches Obst und Gemüse sowie Nüsse setzt. Proteinreiche Fitnessrezepte helfen dir, gleich morgens gut in Schwung zu kommen. Und ein ballaststoffreicher Ernährungsstil eignet sich besonders gut für einen guten Start in den Tag. Unser Tipp: Wenn du dich dafür entscheidest, auf Weizen zu verzichten, achte darauf, dass dein Frühstück viele Proteine, Ballaststoffe und gute Fette aus anderen Nahrungsmitteln enthält – wie zum Beispiel Quinoa, Haferflocken, Kernen, Nüssen oder auch Fisch. Natürlich gibt es neben der epigenetischen Ernährung noch viele weitere individuelle Ernährungsformen, die sich teilweise überschneiden und ergänzen. Such dir einfach heraus, was dir gefällt und iss mit Genuss und Bedacht – dann bist du bereits auf einem guten Weg. Süßes ohne weißen Zucker? Ob du nun epigenetische Ernährung ausprobieren oder generell zuckerärmer leben möchtest: Deinem Naschverlangen steht nichts im Weg, auch wenn du auf raffinierten Zucker verzichtest. Wie wäre es mit selbst gemachten Müsliriegeln aus Haferflocken, Trockenfrüchten und Agavendicksaft? Das Beste an diesem Rezept: Die Riegel musst du nicht einmal backen! Oder überrasche deine Liebsten mit einem bunten Obstsalat zum Nachtisch oder einfach zwischendurch. Perfekt für unterwegs sind unsere Proteinkugeln mit Datteln und Nüssen. Und für alle hungrigen Naschkatzen kann eine vegane Smoothie-Bowl mit Beeren und Banane der perfekte süße Snack sein. Epigenetische Diät: Weniger ist mehr. Die epigenetische Ernährung ist keine kurzfristige Diät, die schon nach ein paar Tellern Brokkoli Wunder wirkt. Betrachte sie als ganzheitliche Ernährungsweise, die darauf abzielt, die Genaktivität durch bestimmte Nahrungsmittel zu beeinflussen. Neben der Wahl der Lebensmittel spielt auch die Nahrungsmenge eine wichtige Rolle. So legen aktuelle Studien3 nahe, dass eine Reduktion der Kalorienzufuhr weitreichende Auswirkungen auf unsere DNA und somit auf unsere Gesundheit haben kann. Demnach soll intermittierendes Fasten oder ein signifikanter Gewichtsverlust die Methylierungsmuster der DNA positiv verändern. So wird referiert, dass der Körper besser auf äußere Einflüsse reagieren und die Zellgesundheit langfristig verbessern. Den Erkenntnissen zufolge können sich somit Veränderungen unter anderem auf den Alterungsprozess auswirken, das Risiko für altersbedingte Krankheiten senken und die Zellen widerstandsfähiger machen. Epigenetische Rezepte – leichter als gedacht. Das Prinzip ist klar: Sei kreativ – dein Baukasten steht nun bereit dafür. Du musst nur ein bisschen neu kombinieren. Wähle beim Kochen möglichst vitaminschonende Garverfahren. In bunten Eintöpfen, Bowls, Salaten, Smoothies oder Suppen landen viel grünes Gemüse und frische Kräuter. Beim Obst sind rote Beeren eine gute Wahl. Ein Topping mit Brokkoli oder Sprossen ist nährstoffreich und lecker. Wähle statt der klassischen Pasta regelmäßig die Vollkornvariante. Statt Reis ist auch mal Hirse ein Epi-Food-kompatibler Begleiter. Quellen. 1 https://www.mpg.de/11396064/epigenetik-vererbung; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/epigenetik-essgewohnheiten-schlagen-sich-im-erbgut-nieder-3319.php 2 https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/epigenetik/index.html 3 https://www.mpg.de/11205784/epigenetik-diaet Das könnte dich auch interessieren: Müde nach dem Essen? Wenn du dich nach dem Essen erschöpft und müde fühlst, kann das verschiedene Ursachen haben. Erfahre hier, was du dagegen tun kannst. Müdigkeit nach dem Essen vermeiden Ernährungspyramide. Lerne mit Hilfe der Ernährungspyramide wie du dich ausgewogen ernährst. Ernährungspyramide Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser

Pausenbrot-Ideen

Pausenbrot-Ideen

Pausenbrot-Ideen für dein Kind. Kreative und leichte Pausensnacks für Schule und Kindergarten. Butterbrot und ein Apfel? Langweilige Brotdosen waren gestern. Wir zeigen dir kreative Pausenbrot-Ideen und leckere Snacks wie süße Sandwich-Tiere, Zauberstab-Obstspieße und Bento – den Lunchbox-Trend aus Japan. So schmeckt der Pausensnack und liefert wichtige Energie. Mit 4 Tipps für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Zusammensetzung. Deshalb sind Pausenbrote wichtig. Dein Kind braucht in der Schule oder Kita viel Energie. Diese liefern Kohlenhydrate und Eiweiß, klassischerweise etwa ein Käsebrot zum zweiten Frühstück. Ausgewogene Pausensnacks in der Brotdose sorgen für einen gleichmäßig hohen Blutzucker, der wiederum wichtig ist, um sich zu konzentrieren. Weizen-Brötchen, Weißbrot, Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke lassen den Blutzucker kurz und stark ansteigen. Der anschließende Abfall sorgt für Müdigkeit und Unkonzentriertheit. Neben dem eigentlichen Pausenbrot gehören zu einer ausgewogenen Zwischenmahlzeit für Kindergarten- und Schulkinder auch Obst oder Gemüse und ein ungesüßtes Getränk. Obstspieße sind ein schnell gemachter und kindgerechter Snack. Essen macht Spaß: Ideen für lustige Pausenbrote. Eine gute Grundlage für das Pausenbrot sind Roggen- oder Vollkornbrot. Auf helle Brötchen und Weißbrote wie Toastbrot solltest du lieber verzichten. Auch aus dunklem Brot oder Vollkornbrot lässt sich ein leckeres Sandwich mit Salat, Gurke und Tomate zubereiten – das macht gleich mehr her als ein einfaches Butterbrot oder eine Klappstulle. So zeigtst du deinem Kind, dass Essen, gerade auch ausgewogenes Essen, Spaß machen kann. Wenn du einmal etwas mehr Zeit hast oder an besonderen Tagen wie Geburtstagen kannst du Brot und Käse auch mit großen Keksausstechern in lustige Formen schneiden. Das funktioniert gut mit Aufstrichen wie zum Beispiel Frischkäse. Feste Zutaten und Belag wie Wurst bringst du mit einem Messer in Form. Belegst du die Brote kreativ mit Gemüse, entstehen Gesichter oder süße Tiere wie Eule, Katze oder Marienkäfer. Anleitung für eine Sandwich-Katze: Nimm zwei quadratische Scheiben Brot. Belege das Pausenbrot mit Zutaten deiner Wahl: klassisch mit Butter und Käse, mit Frischkäse und Hähnchenbrust oder Veggie-Aufstrich und Gemüse. Klappe das Pausenbrot zu und verziere es mit einem Katzengesicht: Lege die Augen aus zwei Gurken- oder Tomaten-Scheiben. Aus Oliven-Scheiben oder Radieschen werden die Pupillen. Für Mund und Ohren eignet sich Käse. Nase sowie Schnurrhaare bastelst du aus Möhren. Lasse deiner Fantasie freien Lauf und nutze Kohlrabi, Paprika oder Eier-Scheiben – je nachdem, was dein Kind gerne isst. Leckere Ideen für süße Pausensnacks. Na klar, Kinder mögen gerne Süßes. Doch auf Süßigkeiten wie Schokolade, Gummibärchen und Co. solltest du in der Brotdose lieber verzichten. Nutze lieber die Süße von Obst: Fruchtleder ist zum Beispiel ein guter Gummibärchen-Ersatz. Dafür pürierst du Obst deiner Wahl, streichst das Fruchtmus auf ein Backblech und dörrst es mehrere Stunden bei 70 Grad Umluft im Backofen. Anschließend schneidest du das Fruchtleder in Streifen. Auch einen süßen Müsliriegel ohne zugesetzten Zucker kannst du leicht selbst machen: Zerdrücke eine überreife Banane und vermische sie mit 100 g Haferflocken. Ergänze die Mischung mit je 10 g Nüssen und 10 g Trockenfrüchten deiner Wahl. Streiche die Mischung in einer rechteckigen Auflaufform glatt und backe sie etwa 20 Minuten bei 180 Grad Umluft. Nach dem Auskühlen schneidest du sie in handliche Müsliriegel. Verzichte für Snacks auf zusätzliche Süße von Zucker, Honig und Co. Auch Süßungsmittel wie Agavendicksaft bestehen vor allem aus Zucker. Stark zuckerhaltige Trockenfrüchte wie Rosinen, Datteln und Feigen sollten die Ausnahme sein. Bunte Snackideen mit Obst und Gemüse für die Pause. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören immer auch Obst und Gemüse. Bunte Früchte und Co. in (kinder-)handlichen Stücken oder Scheiben geschnitten eignen sich perfekt für das zweite Frühstück: Kohlrabi- und Paprikaschnitze, Gurken- und Möhrenstreifen, Radieschen-Scheiben, kleine Cocktailtomaten. Auch Frucht- und Gemüsespieße sind eine gute Ergänzung zum Pausenbrot. Unser Tipp: Stich mit einer scharfen Plätzchenform einen Stern aus einer Apfel- oder Gurken-Scheibe aus. Setze ihn oben auf einen Gemüse- oder Obstspieß: Voila, ein Zauberstab! Eine Banane ist besonders praktisch: Das süße Obst ist nährstoffreich und bringt die Verpackung bereits mit. Auf die Schale kannst du leicht ein lustiges Gesicht zeichnen. Beliebt ist auch der Zauberapfel: Lasse den Apfel im Ganzen und entkerne ihn. Nun schneidest du ihn in Zick-Zack-Linie in zwei Hälften, die du wieder zusammenklappst. Die Schnittflächen von Äpfeln werden nicht so schnell braun, wenn du sie mit Limetten- oder Zitronensaft beträufelst. Leckere Alternativen zum klassischen Pausenbrot. Jeden Tag Brot ist langweilig? Überleg dir, was dein Kind gerne isst. Grüner Salat oder Obstsalat peppen die Pausenmahlzeit ebenso auf wie leichte Couscous-, Nudel- oder Kartoffelsalate. Snacks wie herzhafte Muffins, Pizzaschnecken und Wraps kannst du mit ausgewogenen Zutaten zubereiten. Oder wie wäre es mit Bento? Das ist ein japanischer Pausensnack. Für Bento brauchst du eine Lunchbox mit mehreren Fächern. Traditionell werden Reis, Fisch oder Fleisch und verschiedene Sorten gegartes oder eingelegtes Gemüse oder Salate als Bento gereicht. Heute gibt es auch Bento mit anderen Zutaten wie Nudeln, Schnitzel und anderen Speisen. Für Kinder werden die Bento-Boxen niedlich dekoriert. Kohlenhydrate liefern Energie für Schule und Kita. Tipps für eine ausgewogene Pausenverpflegung. Bunt, abwechslungsreich und richtig lecker: Eine bewusste Ernährung und frische Zubereitung ist auch bei Zwischenmahlzeiten wie dem Pausenbrot wichtig. So sorgst du für eine ausgewogene Pausenverpflegung: Eine gute Grundlage für den Pausensnack sind Kohlenhydrate in Form von Roggen- oder Vollkornbrot. Dein Kind mag kein Brot? Auch Hülsenfrüchte, Haferflocken, Kerne und Nüsse liefern Kohlenhydrate. Und sogar in Bananen, Äpfeln und Co. sind sie enthalten. Auch Proteine sind wichtig. Magere Wurst, Käse und Frischkäse eignen sich ebenso wie ein veganer Linsenaufstrich als Belag für das Pausenbrot. Als Ergänzung zur Brotdose eignen sich eine Handvoll Nüsse, ein gekochtes Ei, Joghurt oder Quark. Abgerundet wird das zweite Frühstück durch Obst und Gemüse. Isst dein Kind nur Obst oder nur Gemüse ist das nicht schlimm. Beides enthält wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Nur wenig Spurenelemente und Vitamine liefern wässrige Gemüsesorten, wie Gurke. Dein Kind sollte immer etwas zu trinken dabeihaben. Greife besser zu Wasser, ungesüßten Kräuter- oder Fruchttees oder dünnen Saftschorlen als zu zuckerhaltigen Getränken. Tipps für die Vorbereitung des Pausenbrotes. Pausenbrote schmecken vom gleichen Tag am besten. Hast du keine Zeit sie morgens zuzubereiten, lege Salat zwischen den Belag und das Brot und verzichte auf Aufstrich. Du kannst auch ein Teil vorbereiten und Butter, Frischkäse oder Veggie-Aufstrich erst morgens auf das Brot streichen. Obstspieße, Salate und Dressing lassen sich gut vorbereiten. Frische Lebensmittel und auch die belegten Vollkornbrote sollten über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Auch selbst gemachte Müsliriegel, herzhafte Muffins und Co. zauberst du am Vorabend. So motivierst du dein Kind, das Pausenbrot selbst zuzubereiten. Du bereitest täglich Pausensnacks zu? Noch besser: Dein Kind schmiert das Pausenbrot selbst. So kann es mitentscheiden, was es essen will. Lasse dein Kind so früh wie möglich bei der Vorbereitung helfen. Spätestens ab der Einschulung sind Kinder soweit, sich Brote selbst zu belegen. Dein Kind kann das Pausenbrot einfach beim Frühstück mit zubereiten. Schnell wird dein Kind stolz sein, seine Pausenbrote wie die Großen selbst zuzubereiten. Gehe dabei immer spielerisch vor. Wichtig: Ist dein Kind einmal nicht gut drauf, übernimmst du natürlich die Zubereitung und lässt dein Kind nicht ohne Pausenbrot in die Schule gehen. Kreative Verpackungsideen für Dein Pausenbrot. Die Pausensnacks sind in abwaschbaren Brot- oder Lunchboxen gut aufgehoben. Für mehr Abwechslung lohnen sich Bento-Boxen mit vielen kleinen Fächern für viele verschiedene Snacks. Möchtest du die Brote oder Snacks einwickeln, eignen sich Bienenwachstücher oder auch Butterbrotpapier. Aluminium- und Frischhaltefolie sind nicht geeignet. Gerade Alufolie und säurehaltige Lebensmittel gehören nicht zusammen. Das Aluminium wird von sauren Speisen aufgenommen. 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Pausenbrot-Ideen

Pausenbrot-Ideen

Pausenbrot-Ideen für dein Kind. Kreative und leichte Pausensnacks für Schule und Kindergarten. Butterbrot und ein Apfel? Langweilige Brotdosen waren gestern. Wir zeigen dir kreative Pausenbrot-Ideen und leckere Snacks wie süße Sandwich-Tiere, Zauberstab-Obstspieße und Bento – den Lunchbox-Trend aus Japan. So schmeckt der Pausensnack und liefert wichtige Energie. Mit 4 Tipps für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Zusammensetzung. Deshalb sind Pausenbrote wichtig. Dein Kind braucht in der Schule oder Kita viel Energie. Diese liefern Kohlenhydrate und Eiweiß, klassischerweise etwa ein Käsebrot zum zweiten Frühstück. Ausgewogene Pausensnacks in der Brotdose sorgen für einen gleichmäßig hohen Blutzucker, der wiederum wichtig ist, um sich zu konzentrieren. Weizen-Brötchen, Weißbrot, Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke lassen den Blutzucker kurz und stark ansteigen. Der anschließende Abfall sorgt für Müdigkeit und Unkonzentriertheit. Neben dem eigentlichen Pausenbrot gehören zu einer ausgewogenen Zwischenmahlzeit für Kindergarten- und Schulkinder auch Obst oder Gemüse und ein ungesüßtes Getränk. Obstspieße sind ein schnell gemachter und kindgerechter Snack. Essen macht Spaß: Ideen für lustige Pausenbrote. Eine gute Grundlage für das Pausenbrot sind Roggen- oder Vollkornbrot. Auf helle Brötchen und Weißbrote wie Toastbrot solltest du lieber verzichten. Auch aus dunklem Brot oder Vollkornbrot lässt sich ein leckeres Sandwich mit Salat, Gurke und Tomate zubereiten – das macht gleich mehr her als ein einfaches Butterbrot oder eine Klappstulle. So zeigtst du deinem Kind, dass Essen, gerade auch ausgewogenes Essen, Spaß machen kann. Wenn du einmal etwas mehr Zeit hast oder an besonderen Tagen wie Geburtstagen kannst du Brot und Käse auch mit großen Keksausstechern in lustige Formen schneiden. Das funktioniert gut mit Aufstrichen wie zum Beispiel Frischkäse. Feste Zutaten und Belag wie Wurst bringst du mit einem Messer in Form. Belegst du die Brote kreativ mit Gemüse, entstehen Gesichter oder süße Tiere wie Eule, Katze oder Marienkäfer. Anleitung für eine Sandwich-Katze: Nimm zwei quadratische Scheiben Brot. Belege das Pausenbrot mit Zutaten deiner Wahl: klassisch mit Butter und Käse, mit Frischkäse und Hähnchenbrust oder Veggie-Aufstrich und Gemüse. Klappe das Pausenbrot zu und verziere es mit einem Katzengesicht: Lege die Augen aus zwei Gurken- oder Tomaten-Scheiben. Aus Oliven-Scheiben oder Radieschen werden die Pupillen. Für Mund und Ohren eignet sich Käse. Nase sowie Schnurrhaare bastelst du aus Möhren. Lasse deiner Fantasie freien Lauf und nutze Kohlrabi, Paprika oder Eier-Scheiben – je nachdem, was dein Kind gerne isst. Leckere Ideen für süße Pausensnacks. Na klar, Kinder mögen gerne Süßes. Doch auf Süßigkeiten wie Schokolade, Gummibärchen und Co. solltest du in der Brotdose lieber verzichten. Nutze lieber die Süße von Obst: Fruchtleder ist zum Beispiel ein guter Gummibärchen-Ersatz. Dafür pürierst du Obst deiner Wahl, streichst das Fruchtmus auf ein Backblech und dörrst es mehrere Stunden bei 70 Grad Umluft im Backofen. Anschließend schneidest du das Fruchtleder in Streifen. Auch einen süßen Müsliriegel ohne zugesetzten Zucker kannst du leicht selbst machen: Zerdrücke eine überreife Banane und vermische sie mit 100 g Haferflocken. Ergänze die Mischung mit je 10 g Nüssen und 10 g Trockenfrüchten deiner Wahl. Streiche die Mischung in einer rechteckigen Auflaufform glatt und backe sie etwa 20 Minuten bei 180 Grad Umluft. Nach dem Auskühlen schneidest du sie in handliche Müsliriegel. Verzichte für Snacks auf zusätzliche Süße von Zucker, Honig und Co. Auch Süßungsmittel wie Agavendicksaft bestehen vor allem aus Zucker. Stark zuckerhaltige Trockenfrüchte wie Rosinen, Datteln und Feigen sollten die Ausnahme sein. Bunte Snackideen mit Obst und Gemüse für die Pause. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören immer auch Obst und Gemüse. Bunte Früchte und Co. in (kinder-)handlichen Stücken oder Scheiben geschnitten eignen sich perfekt für das zweite Frühstück: Kohlrabi- und Paprikaschnitze, Gurken- und Möhrenstreifen, Radieschen-Scheiben, kleine Cocktailtomaten. Auch Frucht- und Gemüsespieße sind eine gute Ergänzung zum Pausenbrot. Unser Tipp: Stich mit einer scharfen Plätzchenform einen Stern aus einer Apfel- oder Gurken-Scheibe aus. Setze ihn oben auf einen Gemüse- oder Obstspieß: Voila, ein Zauberstab! Eine Banane ist besonders praktisch: Das süße Obst ist nährstoffreich und bringt die Verpackung bereits mit. Auf die Schale kannst du leicht ein lustiges Gesicht zeichnen. Beliebt ist auch der Zauberapfel: Lasse den Apfel im Ganzen und entkerne ihn. Nun schneidest du ihn in Zick-Zack-Linie in zwei Hälften, die du wieder zusammenklappst. Die Schnittflächen von Äpfeln werden nicht so schnell braun, wenn du sie mit Limetten- oder Zitronensaft beträufelst. Leckere Alternativen zum klassischen Pausenbrot. Jeden Tag Brot ist langweilig? Überleg dir, was dein Kind gerne isst. Grüner Salat oder Obstsalat peppen die Pausenmahlzeit ebenso auf wie leichte Couscous-, Nudel- oder Kartoffelsalate. Snacks wie herzhafte Muffins, Pizzaschnecken und Wraps kannst du mit ausgewogenen Zutaten zubereiten. Oder wie wäre es mit Bento? Das ist ein japanischer Pausensnack. Für Bento brauchst du eine Lunchbox mit mehreren Fächern. Traditionell werden Reis, Fisch oder Fleisch und verschiedene Sorten gegartes oder eingelegtes Gemüse oder Salate als Bento gereicht. Heute gibt es auch Bento mit anderen Zutaten wie Nudeln, Schnitzel und anderen Speisen. Für Kinder werden die Bento-Boxen niedlich dekoriert. Kohlenhydrate liefern Energie für Schule und Kita. Tipps für eine ausgewogene Pausenverpflegung. Bunt, abwechslungsreich und richtig lecker: Eine bewusste Ernährung und frische Zubereitung ist auch bei Zwischenmahlzeiten wie dem Pausenbrot wichtig. So sorgst du für eine ausgewogene Pausenverpflegung: Eine gute Grundlage für den Pausensnack sind Kohlenhydrate in Form von Roggen- oder Vollkornbrot. Dein Kind mag kein Brot? Auch Hülsenfrüchte, Haferflocken, Kerne und Nüsse liefern Kohlenhydrate. Und sogar in Bananen, Äpfeln und Co. sind sie enthalten. Auch Proteine sind wichtig. Magere Wurst, Käse und Frischkäse eignen sich ebenso wie ein veganer Linsenaufstrich als Belag für das Pausenbrot. Als Ergänzung zur Brotdose eignen sich eine Handvoll Nüsse, ein gekochtes Ei, Joghurt oder Quark. Abgerundet wird das zweite Frühstück durch Obst und Gemüse. Isst dein Kind nur Obst oder nur Gemüse ist das nicht schlimm. Beides enthält wichtige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Nur wenig Spurenelemente und Vitamine liefern wässrige Gemüsesorten, wie Gurke. Dein Kind sollte immer etwas zu trinken dabeihaben. Greife besser zu Wasser, ungesüßten Kräuter- oder Fruchttees oder dünnen Saftschorlen als zu zuckerhaltigen Getränken. Tipps für die Vorbereitung des Pausenbrotes. Pausenbrote schmecken vom gleichen Tag am besten. Hast du keine Zeit sie morgens zuzubereiten, lege Salat zwischen den Belag und das Brot und verzichte auf Aufstrich. Du kannst auch ein Teil vorbereiten und Butter, Frischkäse oder Veggie-Aufstrich erst morgens auf das Brot streichen. Obstspieße, Salate und Dressing lassen sich gut vorbereiten. Frische Lebensmittel und auch die belegten Vollkornbrote sollten über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Auch selbst gemachte Müsliriegel, herzhafte Muffins und Co. zauberst du am Vorabend. So motivierst du dein Kind, das Pausenbrot selbst zuzubereiten. Du bereitest täglich Pausensnacks zu? Noch besser: Dein Kind schmiert das Pausenbrot selbst. So kann es mitentscheiden, was es essen will. Lasse dein Kind so früh wie möglich bei der Vorbereitung helfen. Spätestens ab der Einschulung sind Kinder soweit, sich Brote selbst zu belegen. Dein Kind kann das Pausenbrot einfach beim Frühstück mit zubereiten. Schnell wird dein Kind stolz sein, seine Pausenbrote wie die Großen selbst zuzubereiten. Gehe dabei immer spielerisch vor. Wichtig: Ist dein Kind einmal nicht gut drauf, übernimmst du natürlich die Zubereitung und lässt dein Kind nicht ohne Pausenbrot in die Schule gehen. Kreative Verpackungsideen für Dein Pausenbrot. Die Pausensnacks sind in abwaschbaren Brot- oder Lunchboxen gut aufgehoben. Für mehr Abwechslung lohnen sich Bento-Boxen mit vielen kleinen Fächern für viele verschiedene Snacks. Möchtest du die Brote oder Snacks einwickeln, eignen sich Bienenwachstücher oder auch Butterbrotpapier. Aluminium- und Frischhaltefolie sind nicht geeignet. Gerade Alufolie und säurehaltige Lebensmittel gehören nicht zusammen. Das Aluminium wird von sauren Speisen aufgenommen. 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Riegel

Riegel

Für eine Portion Power zwischendurch sorgen unsere Riegel. Ob Frucht, Keks oder Schoko – entdecke bei ALDI SÜD leckere Zwischenmahlzeiten, die deinem Hunger keine Chance lassen. Für eine Portion Power zwischendurch sorgen unsere Riegel. Ob Frucht, Keks oder Schoko – entdecke bei ALDI SÜD leckere Zwischenmahlzeiten, die deinem Hunger keine Chance lassen. Weitere Themen, die dich interessieren könnten ALDI Riegel: süße Snacks für zwischendurch Manchmal vergeht die Zeit zwischen den drei Hauptmahlzeiten unendlich langsam und dein Hunger scheint darauf keine Rücksicht zu nehmen? Für diese Fälle bietet dir ALDI SÜD schmackhafte Frucht-, Müsli-, Knusper- und Schokoriegel, die dich aus dem Tief holen und schnell für neue Energie sorgen. Entdecke in deinem Markt Angebote für ALDI Riegel der Eigenmarken Choceur und GUT BIO sowie für Schoko- und Müsliriegel bekannter Marken. Fruchtriegel & -schnitten mit wertvollen Ballaststoffen und Vitaminen Im Sortiment findest du zum Beispiel Obstriegel von Schneekoppe in unterschiedlichen Sorten. Alle Zutaten stammen aus biologischem Anbau und zeichnen sich durch beste Qualität aus. Die Fruchtriegel von ALDI passen in jede Tasche und tragen in Maßen zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Ob nach dem Sport, als schnelles Frühstück, Pausensnack oder Nachtisch – eine leckere Fruchtschnitte muss immer dabei sein. Keks- & Knusperriegel in Bio-Qualität Unsere Eigenmarke GUT BIO bietet dir köstliche Knusperriegel in verschiedenen Sorten wie etwa Kirsch-Mandel und Erdnuss. Nüsse enthalten pflanzliches Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren und viele wichtige Nährstoffe. Sie liefern die schnell neue Energie, stillen deinen Hunger, enthalten aber auch viele Kalorien. Deshalb solltest sie nur in Maßen essen. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt eine Handvoll Nüsse am Tag, also etwa genauso viel wie ein Knusperriegel enthält. Die Produkte eignen sich übrigens für eine lactosefreie, glutenfreie und vegane Ernährung. Die Klassiker – Müsli- und Schokoriegel Du hast morgens wenig Zeit oder brauchst ein zweites Frühstück? Dann bist du mit den ALDI Müsliriegeln bestens gegen Hunger und Formtiefs gewappnet. Entdecke viele verschiedene Geschmacksrichtungen und finde im Regal deinen Müslifavoriten. Naschkatzen hingegen bietet ALDI SÜD verführerische Schokoriegel aus feinstem Kakao und bester Milch. Knusprige Waffeln in Milchschokolade und Schokoriegel mit Füllung stehen bei allen Schleckermäulern hoch im Kurs.

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung

Epigenetische Ernährung. Food-Trend der Zukunft? Dass sich eine ausgewogene Ernährung positiv auf deine Gesundheit auswirken kann, ist dir sicherlich nicht neu. Aber wusstest du, dass deine Ernährung auch deine Gene beeinflusst? Das behauptet jedenfalls das biologische Forschungsfeld: Epigenetik. In wissenschaftlichen Studien¹ fand man heraus, dass Umwelteinflüsse wie bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen, aber auch die Ernährung die Gene nachhaltig verändern lassen. Was sind Gene – Und wie bestimmen sie uns? Die Gene sind der Bauplan unseres Lebens. Sie bestimmen, wie wir aussehen und regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. In der Genetik wird erforscht, wie wir bestimmte Eigenschaften und Merkmale über unsere Gene vererben. Warum manche Eigenschaften oder Krankheiten an die nächste Generation weitergeben werden, andere aber nicht, stellt die Wissenschaft aber immer noch vor Rätsel. So erben manche Menschen etwa ein genetisch höheres Risiko für Diabetes. Doch nicht immer werden sie auch wirklich zuckerkrank. Die Epigenetik, eine Forschungsdisziplin innerhalb der Genetik, könnte hier der Schlüssel sein. Denn nicht die bloße Existenz eines Gens ist entscheidend, sondern dessen Programmierung, also ob es aktiviert ist oder nicht. Was ist eigentlich Epigenetik? Die Epigenetik bestimmt also mit, ob einzelne Gene aktiviert oder stumm geschaltet werden. Das An- und Abschalten wird durch chemische Veränderungen verursacht, die durch Umwelteinflüsse hervorgerufen werden. Diese Prozesse können dein Genom – die Gesamtheit deiner genetischen Informationen – epigenetisch verändern, das nennt man Epigenom. Das kannst du dir wie einen zweiten Code über dem Genom vorstellen. Auf Basis dieses Wissens geht man davon aus, dass auch Ernährung oder Stress, aber auch Traumata und das Rauchen unsere Gene nachhaltig beeinflussen – und diese Veränderungen weitervererbt werden können. Nice to know: Das Wort Epigenetik setzt sich aus den Begriffen Genetik (Vererbungslehre) und Epigenese (Entwicklung eines Lebewesens) zusammen². Epigenetische Ernährung – dein Genbooster? Ein gesundheitsbewusster Lebensstil, Sport, Meditation, aber auch unsere Essgewohnheiten sollen die Programmierung unserer Gene zu unserem Vorteil beeinflussen können. Aus dieser Grunderkenntnis der Epigenetik hat sich ein neuer Lifestyle- und Foodtrend entwickelt, der sich epigenetische Ernährung nennt. Die Idee: Bestimmte Nährstoffe sollen die Schalter einzelner Gene aktivieren können. Stoffwechselprozesse, körpereigene Reparaturprogramme, aber auch das Immunsystem sollen so gestärkt werden. Wie wirst du zum Epi-Foodist? Die Grundregel der Epi-Food-Enthusiast:innen: verzichte auf Weizenmehl-, Kuhmilch-Produkte und Industriezucker und ersetze sie besser durch andere Lebensmittel. Alternativen zu Weizen: Mais, Hirse, Reis oder sogenannte Pseudogetreide wie zum Beispiel: Quinoa, Buchweizen, Amaranth Alternativen zu Kuhmilch: Milchersatzprodukte wie Sojamilch, Hanf-, Kokos-, Haselnuss-, Reis- oder Mandelmilch oder Schafs- oder Ziegenmilchprodukte Alternativen zu Industriezucker: Kokosblütenzucker, Honig, Xylit (Birkenzucker), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Trockenfrüchte Deine Gene haben Appetit auf Nährstoffe. Starte mit grünem Tee, einem Matcha-Smoothie oder Kaffee in deinen Tag. Wähle für deine tägliche Ernährung Produkte mit vielen Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und anderen Antioxidantien. Omega-3-Fette bekommt dein „Gen-Computer“ über Fisch, Nüsse und Olivenöl – als einen der wichtigsten Stellvertreter der mediterranen Küche. Gemeinsam mit der asiatischen Küche mit viel Gemüse, Tofu und grünem Tee stellt sie eine gute epigenetische Ernährungsweise dar. Wertvolle Pflanzenstoffe findest du in möglichst buntem Gemüse. Als Epi-Food- Booster gilt aber vor allem grünes Blattgemüse mit viel Folsäure-Gehalt, Magnesium, Vitamin B6 und B12 sowie Zink. Die Kohlfamilie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing darf in deiner epigenetischen Küche nicht fehlen. Gekeimte Brokkoli-Sprossen sind mit ihrem nussigen Aroma ein feines Topping und gelten als Superfood. Königinnen im Obstkosmos sind dunkle Beeren wie Heidel-, Brom-, Him- oder Johannisbeeren oder rote Trauben, die sind nämlich reich an Antioxidantien. Die Vitamin-C-reichsten Früchte sind Kiwis, Papayas, Erdbeeren und natürlich Zitrusfrüchte. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen sind ein reich an pflanzlichem Eiweiß und an den B-Vitaminen B2 und B6. Bioaktives Vitamin B12 kann auch in Algen enthalten sein. Du bist, was du isst? Epigenetische Ernährung: Frühstück ohne Weizen? Im Brötchen, Toast oder krossen Sauerteigbrot: Weizen ist der Klassiker auf deutschen Frühstückstellern. Und er ist einfacher zu ersetzen, als du vielleicht denkst. Wir haben ein paar Ideen, wie ein Epi-Food-Frühstück ohne Weizen aussehen könnte. Wie wäre es zum Beispiel mit einem veganen Porridge aus Haferflocken, Früchten und Nüssen? Auch ein Mandelghurtmit Beeren, Sonnenblumenkernen und Agavendicksaft ist ein nahrhafter Start in den Tag. Du könntest dir aber auch ein proteinreiches Rührei mit Lachs bereiten oder eine leckere Avocado-Stulle mit Brot ohne Mehl. Tipp: Wenn du dich entscheidest, auf Weizen zu verzichten, achte darauf, dass dein Frühstück viele Proteine, Ballaststoffe und gute Fette aus anderen Nahrungsmitteln enthält – wie zum Beispiel Quinoa, Haferflocken, Kernen, Nüssen oder auch Fisch. Süsses ohne weissen Zucker? Ob du nun epigenetische Ernährung ausprobieren oder generell zuckerärmer leben möchtest: Deinem Naschverlangen steht nichts im Weg, auch wenn du auf raffinierten Zucker verzichtest. Wie wäre es mit selbstgemachten Müsliriegeln aus Haferflocken, Trockenfrüchten und Agavendicksaft? Das Beste an diesem Rezept: Die Riegel musst du nicht einmal backen! Oder überrasche deine Liebsten mit einem bunten Obstsalat, zum Nachtisch oder für zwischendurch. Perfekt für unterwegs sind unsere Proteinkugeln mit Datteln und Haferflocken. Und für alle hungrigen Naschkatzen kann eine vegane Smoothie-Bowl mit Beeren und Banane der perfekte süße Snack sein. Bühne frei für deine epigenetischen Rezept-Ideen. Das Prinzip ist klar: Sei kreativ – dein Baukasten steht nun bereit dafür. Du musst einfach nur ein bisschen neu kombinieren. Wähle beim Kochen möglichst vitaminschonende Garverfahren. In bunten Eintöpfen, Bowls, Salaten, Smoothies oder Suppen landen viel grünes Gemüse und frische Kräuter. Statt viel Tutti Frutti halte dich an rote Beeren. Ein Topping mit Brokkoli oder Sprossen ist nährstoffreich und lecker. Wähle statt der klassischen Pasta regelmäßig die Vollkornvariante. Statt Reis ist auch mal Hirse ein Epi-Food-kompatibler Begleiter. Quellen: 1 https://www.mpg.de/11396064/epigenetik-vererbung; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/epigenetik-essgewohnheiten-schlagen-sich-im-erbgut-nieder-3319.php 2 https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/epigenetik/index.html Das könnte dich auch interessieren.

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Epigenetische Ernährung. Food-Trend der Zukunft? Dass sich eine ausgewogene Ernährung positiv auf deine Gesundheit auswirken kann, ist dir sicherlich nicht neu. Aber wusstest du, dass deine Ernährung auch deine Gene beeinflusst? Das behauptet jedenfalls das biologische Forschungsfeld: Epigenetik. In wissenschaftlichen Studien¹ fand man heraus, dass Umwelteinflüsse wie bestimmte Erlebnisse und Erfahrungen, aber auch die Ernährung die Gene nachhaltig verändern lassen. Was sind Gene – Und wie bestimmen sie uns? Die Gene sind der Bauplan unseres Lebens. Sie bestimmen, wie wir aussehen und regeln die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. In der Genetik wird erforscht, wie wir bestimmte Eigenschaften und Merkmale über unsere Gene vererben. Warum manche Eigenschaften oder Krankheiten an die nächste Generation weitergeben werden, andere aber nicht, stellt die Wissenschaft aber immer noch vor Rätsel. So erben manche Menschen etwa ein genetisch höheres Risiko für Diabetes. Doch nicht immer werden sie auch wirklich zuckerkrank. Die Epigenetik, eine Forschungsdisziplin innerhalb der Genetik, könnte hier der Schlüssel sein. Denn nicht die bloße Existenz eines Gens ist entscheidend, sondern dessen Programmierung, also ob es aktiviert ist oder nicht. Was ist eigentlich Epigenetik? Die Epigenetik bestimmt also mit, ob einzelne Gene aktiviert oder stumm geschaltet werden. Das An- und Abschalten wird durch chemische Veränderungen verursacht, die durch Umwelteinflüsse hervorgerufen werden. Diese Prozesse können dein Genom – die Gesamtheit deiner genetischen Informationen – epigenetisch verändern, das nennt man Epigenom. Das kannst du dir wie einen zweiten Code über dem Genom vorstellen. Auf Basis dieses Wissens geht man davon aus, dass auch Ernährung oder Stress, aber auch Traumata und das Rauchen unsere Gene nachhaltig beeinflussen – und diese Veränderungen weitervererbt werden können. Nice to know: Das Wort Epigenetik setzt sich aus den Begriffen Genetik (Vererbungslehre) und Epigenese (Entwicklung eines Lebewesens) zusammen². Epigenetische Ernährung – dein Genbooster? Ein gesundheitsbewusster Lebensstil, Sport, Meditation, aber auch unsere Essgewohnheiten sollen die Programmierung unserer Gene zu unserem Vorteil beeinflussen können. Aus dieser Grunderkenntnis der Epigenetik hat sich ein neuer Lifestyle- und Foodtrend entwickelt, der sich epigenetische Ernährung nennt. Die Idee: Bestimmte Nährstoffe sollen die Schalter einzelner Gene aktivieren können. Stoffwechselprozesse, körpereigene Reparaturprogramme, aber auch das Immunsystem sollen so gestärkt werden. Wie wirst du zum Epi-Foodist? Die Grundregel der Epi-Food-Enthusiast:innen: verzichte auf Weizenmehl-, Kuhmilch-Produkte und Industriezucker und ersetze sie besser durch andere Lebensmittel. Alternativen zu Weizen: Mais, Hirse, Reis oder sogenannte Pseudogetreide wie zum Beispiel: Quinoa, Buchweizen, Amaranth Alternativen zu Kuhmilch: Milchersatzprodukte wie Sojamilch, Hanf-, Kokos-, Haselnuss-, Reis- oder Mandelmilch oder Schafs- oder Ziegenmilchprodukte Alternativen zu Industriezucker: Kokosblütenzucker, Honig, Xylit (Birkenzucker), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Trockenfrüchte Deine Gene haben Appetit auf Nährstoffe. Starte mit grünem Tee, einem Matcha-Smoothie oder Kaffee in deinen Tag. Wähle für deine tägliche Ernährung Produkte mit vielen Mineralstoffen, Proteinen, ungesättigten Fettsäuren, natürlichen Vitaminen und anderen Antioxidantien. Omega-3-Fette bekommt dein „Gen-Computer“ über Fisch, Nüsse und Olivenöl – als einen der wichtigsten Stellvertreter der mediterranen Küche. Gemeinsam mit der asiatischen Küche mit viel Gemüse, Tofu und grünem Tee stellt sie eine gute epigenetische Ernährungsweise dar. Wertvolle Pflanzenstoffe findest du in möglichst buntem Gemüse. Als Epi-Food- Booster gilt aber vor allem grünes Blattgemüse mit viel Folsäure-Gehalt, Magnesium, Vitamin B6 und B12 sowie Zink. Die Kohlfamilie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Rotkohl und Wirsing darf in deiner epigenetischen Küche nicht fehlen. Gekeimte Brokkoli-Sprossen sind mit ihrem nussigen Aroma ein feines Topping und gelten als Superfood. Königinnen im Obstkosmos sind dunkle Beeren wie Heidel-, Brom-, Him- oder Johannisbeeren oder rote Trauben, die sind nämlich reich an Antioxidantien. Die Vitamin-C-reichsten Früchte sind Kiwis, Papayas, Erdbeeren und natürlich Zitrusfrüchte. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen oder Kichererbsen sind reich an pflanzlichem Eiweiß und an den B-Vitaminen B2 und B6. Bioaktives Vitamin B12 kann auch in Algen enthalten sein. Du bist, was du isst? Epigenetische Ernährung: Frühstück ohne Weizen? Im Brötchen, Toast oder krossen Sauerteigbrot: Weizen ist der Klassiker auf deutschen Frühstückstellern. Und er ist einfacher zu ersetzen, als du vielleicht denkst. Wir haben ein paar Ideen, wie ein Epi-Food-Frühstück ohne Weizen aussehen könnte. Wie wäre es zum Beispiel mit einem veganen Porridge aus Haferflocken, Früchten und Nüssen? Auch ein Mandelghurtmit Beeren, Sonnenblumenkernen und Agavendicksaft ist ein nahrhafter Start in den Tag. Du könntest dir aber auch ein proteinreiches Rührei mit Lachs bereiten oder eine leckere Avocado-Stulle mit Brot ohne Mehl. Tipp: Wenn du dich entscheidest, auf Weizen zu verzichten, achte darauf, dass dein Frühstück viele Proteine, Ballaststoffe und gute Fette aus anderen Nahrungsmitteln enthält – wie zum Beispiel Quinoa, Haferflocken, Kernen, Nüssen oder auch Fisch. Süsses ohne weissen Zucker? Ob du nun epigenetische Ernährung ausprobieren oder generell zuckerärmer leben möchtest: Deinem Naschverlangen steht nichts im Weg, auch wenn du auf raffinierten Zucker verzichtest. Wie wäre es mit selbstgemachten Müsliriegeln aus Haferflocken, Trockenfrüchten und Agavendicksaft? Das Beste an diesem Rezept: Die Riegel musst du nicht einmal backen! Oder überrasche deine Liebsten mit einem bunten Obstsalat, zum Nachtisch oder für zwischendurch. Perfekt für unterwegs sind unsere Proteinkugeln mit Datteln und Haferflocken. Und für alle hungrigen Naschkatzen kann eine vegane Smoothie-Bowl mit Beeren und Banane der perfekte süße Snack sein. Bühne frei für deine epigenetischen Rezept-Ideen. Das Prinzip ist klar: Sei kreativ – dein Baukasten steht nun bereit dafür. Du musst einfach nur ein bisschen neu kombinieren. Wähle beim Kochen möglichst vitaminschonende Garverfahren. In bunten Eintöpfen, Bowls, Salaten, Smoothies oder Suppen landen viel grünes Gemüse und frische Kräuter. Statt viel Tutti Frutti halte dich an rote Beeren. Ein Topping mit Brokkoli oder Sprossen ist nährstoffreich und lecker. Wähle statt der klassischen Pasta regelmäßig die Vollkornvariante. Statt Reis ist auch mal Hirse ein Epi-Food-kompatibler Begleiter. Quellen: 1 https://www.mpg.de/11396064/epigenetik-vererbung; https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/epigenetik-essgewohnheiten-schlagen-sich-im-erbgut-nieder-3319.php 2 https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/epigenetik/index.html Das könnte dich auch interessieren.

Adventskalender selber befüllen

Adventskalender selber befüllen

Adventskalender selber befüllen. Schöne Ideen und Überraschungen für Kinder und Erwachsene. In vielen Familien sind Adventskalender eine beliebte Tradition, um sich das Warten vor Weihnachten zu versüßen. Ein selbst befüllter Adventskalender ist eine besonders liebevolle Geste, die Schenkenden und Beschenkten gleich viel Freude bereitet. Wir zeigen dir, mit welchen Kleinigkeiten und Überraschungen du deinen Adventskalender selber befüllen kannst. Ob für dein Kind, die Schwester, der/die Partner:in oder die Großeltern – bei unseren Ideen ist für alle etwas dabei. Weihnachtskalender befüllen: Was kommt rein? Adventskalender gibt es in unzähligen Variationen zu kaufen. Ein Klassiker ist natürlich der Schokoladen-Adventskalender. So einen Kalender hast du sicher schon einmal geschenkt bekommen oder selbst verschenkt. Es gibt aber auch Adventskalender, die nicht mit Süßem, wie Schokolade gefüllt sind – sondern zum Beispiel mit Spielzeug, Kosmetikartikeln oder Tee. Der schönste und magischste Weihnachtskalender bleibt aber der Selbstgemachte. Hinter jedem Türchen oder in jedem Säckchen verbergen sich handverlesene Überraschungen, die dem Adventskalender eine ganz persönliche Note geben. Die Beschenkten wissen, hier steckt viel Mühe und Kreativität drin ­– hier hat jemand an mich gedacht. So steigerst du nicht nur die Vorfreude, auch das Basteln und Gestalten selbst macht richtig Lust auf Weihnachten. Und auch digital kannst du dir mit dem ALDIventskalender bis zum Weihnachtsfest eine Freude machen. Jeden Tag warten tolle Gewinne auf dich. Adventskalender verschenken: die richtige Befüllung für jeden Geschmack. Wem möchtest du dieses Jahr mit einem selbst gefüllten Adventskalender die Vorweihnachtszeit versüßen? Ist es eine erwachsene Person oder ein Kind? Bevor du dich auf die Suche nach kleinen Geschenken für den Kalender machst, überlege dir gut, was der beschenkten Person gefallen könnte. Kinder lieben Überraschungen – ein bunter Mix aus Süßem, Spielzeug und smarten Gadgets eignet sich besonders. Erwachsene mögen vielleicht lieber monothematische Kalender, abgestimmt auf ihre persönlichen Vorlieben und Interessen. Hier sind ein paar Ideen für einen thematischen Adventskalender:
 Für Leseratten: Jeden Tag ein Buch (z.B. Reclam-Hefte, gebrauchte Bücher) Für Beauty-Fans: Kosmetikartikel wie zum Beispiel: Seife, Creme, Nagellack, Badeschaum (es gibt es auch in kleinen Packungen) Für Genussmenschen: verschiedene Tee- oder Kaffeesorten zum Ausprobieren, Plätzchen, Pralinen oder Marmelade Für die kleine Auszeit: Gutscheine für Massage, Kino, Theater oder für Hausarbeiten, wie Abwasch oder Bügeln Für Nostalgiker:innen: Fotos von der letzten Reise oder lustige Schnappschüsse von Freund:innen oder der Familie Für Poet:innen: Gedichte, Sprüche oder Witze auf Kärtchen, hinter jeder Tür ein Kompliment Für Musik-Fans: Links zu Songs (zum YouTube-Video oder dem Streamingdienst) als QR-Code ausdrucken und verschenken. Am Ende ist eine tolle Playlist mit 24 Liedern entstanden 24 kleine Überraschungen für einen besonderen Menschen. Adventskalender für kleine Kinder befüllen. Weihnachten ist für Kinder einer der schönsten Tage des Jahres, den sie sehnsüchtig herbeisehnen. Um ihnen die Wartezeit zum magischen Fest zu verkürzen und die Vorfreude zu steigern, ist ein selbst gemachter Adventskalender eine besonders schöne Tradition. Aber mit welchen 24 kleinen Überraschungen willst du deine Säckchen oder Tüten füllen? Du willst Abwechslung hineinbringen, aber es darf auch nicht zu teuer sein? Unser Tipp: Verbinde die Geschenke mit dem Nützlichen. Dein Kind benötigt sowieso eine neue Lunchbox, lustige Socken wolltest du auch besorgen und kleine Snacks landen sowieso in deinem Einkaufskorb? Und schon hast du die ersten Geschenke zum Befüllen des Adventskalenders zusammen. Hier sind noch mehr Ideen:
 Süßigkeiten/Snacks: Schokolade, Müsliriegel (selbst gemacht), Gummitiere, gebrannte Mandeln, Traubenzucker, Reiswaffeln Spielzeug/Bücher: Jojo, Seifenblasen, Kartenspiel, Holzspielzeug, Malbuch, Kindermagazin oder -buch, Kinderknete, Geduldspiel, Rätselspiel, Kindertattoos, Schleichtiere, Sticker Malen/Basteln/Dekorieren: Stifte, Bastelset, Bügelperlen, Stempel-Set Praktisches: Trinkflasche, Brotdose, Badeschaum, Katzenaugen-Anhänger Persönliches/Selbst gemachtes: Mini-Foto-Leporello, selbst gemachte Knete, Schneekugel Highlights: Spieluhr, Gesellschaftsspiel, Kuscheltier Adventskalender befüllen: Überraschungen für Schulkinder. Dein Kind geht schon in die Schule oder ist schon ein Teenager? Auch sie werden sich bestimmt über die täglichen Überraschungen in der Vorweihnachtszeit freuen. Mit Plüschtieren oder Seifenblasen kannst du sie vielleicht nicht mehr beeindrucken, aber für sie gibt es andere Ideen, die ihnen sicher gefallen:
 Süßigkeiten/Snacks: Schokolade, Riegel, Kaugummi, Nüsse Spielzeug/Bücher: Magnete, Lego, Comic, Bücher, Kartenspiel (z.B. Auto-Quartett), Knobelspiel Malen/Basteln/Dekorieren: Aquarellstifte, Fensterbilder, Glitzer Praktisches: (lustige) Socken, Mütze, Handschuhe, Schulmaterialien, wie z.B. Geodreieck, Radiergummi, Füller, Lesezeichen, Schlüsselanhänger Persönliches: Schneekugel oder Kissen mit Fotomotiv Gutscheine: für Kino, Schlittschuhlaufen, Escape-Room, Handyguthaben, Music-Downloads Highlights: Modeschmuck, Handyhülle, Fan-Artikel (z.B. vom heißgeliebten Fußballverein) Ein romantisches Dinner oder eine Parfumprobe? Ein Kalender für Erwachsene: Kleine Geschenke für die Vorweihnachtszeit. Nicht nur Kinder, auch Freund:innen oder dein:e Partner:in haben Freude an einem persönlich gestalteten Weihnachtskalender von dir. Je besser du den Menschen kennst, den du beschenken möchtest, desto mehr Ideen hast du sicher. Wie wäre es mit einem Weihnachtsgeschenk aus der Küche? Oder einem Gutschein für ein romantisches Dinner? Hier sind noch weitere Ideen:
 Süßigkeiten/Snacks: Pralinen (einzeln), Schokolade, Protein-Riegel, selbst gemachte Marmelade Praktisches: Sport-Gadgets, Flaschenöffner, Handyhülle, USB-Stick, Taschenwärmer Kosmetik: Parfum (-probe), Bodylotion, Nagellack, Badesalz, Lippenpflege Persönliches: Fotogeschenke wie ein Fotobuch, Kissen oder Tasse mit persönlichem Motiv, ein kleines (Liebes-)Gedicht Gutscheine: für Abendessen, Massage, Kino- oder Filmabend, Ausflüge Deko/Haushalt: Duftkerze, Vase, Deko-Artikel Highlights: Schmuck, Bücher, edler Kugelschreiber Verpackung und CO.: Tipps zum Befüllen deines selbst gemachten Adventskalenders. Jetzt hast du einen guten Überblick, mit welchen Geschenken du deinen Adventskalender selbst befüllen möchtest. Ob monothematisch oder abwechslungsreich, ob mit Schokolade, weisen Sprüchen oder smarten Gadgets: Mit diesen Tipps wird dein selbst gemachter Adventskalender ein Erfolg:
 Sei nachhaltig: Verwende Papptüten, Socken, Einweckgläser oder anderes wiederverwendbares Material für deinen Adventskalender. Kaufe Nützliches: Besonders kleine Dinge, die sich gut in Säckchen oder Tüten packen, haben oft eine geringe Haltbarkeit. Achte auf Qualität und ob die Sachen auch länger einen Nutzen versprechen. Denk an die besonderen Tage: Hebe dir die Highlights für bestimmte Tage auf, zum Beispiel den Nikolaustag (6.12.) oder Heiligabend (24.12.). Dekoriere weihnachtlich: Schmücke deinen Adventskalender mit dekorativen Elementen, wie zum Beispiel Weihnachtsgirlanden, Sternchen oder Glöckchen um eine festliche Stimmung zu erzeugen. Plane rechtzeitig: Je früher, desto besser. Beginne rechtzeitig mit der Planung und Gestaltung deines Adventskalenders. Das könnte dich auch interessieren:

Adventskalender selber befüllen

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Adventskalender – Ideen zum Befüllen. Jeden Tag eine Überraschung – für Kinder und Erwachsene. Die Adventszeit steht vor der Tür – und mit ihr die Vorfreude auf Weihnachten. Eine schöne Tradition, um die Tage bis zum Fest zu zählen, ist der Adventskalender. Befüllt mit 24 Überraschungen bereitet er Freude für Groß und Klein. Entdecke, welche Produkte sich zum Befüllen besonders eignen und wie du deinen Kalender persönlich und kreativ gestalten kannst. 24 kleine Überraschungen für einen besonderen Menschen. Adventskalender zum selbst befüllen: 3 Ideen. Selbst gemachte Weihnachtskalender haben einen besonderen Charme. Du kannst sie individuell auf die Beschenkten abstimmen und mit liebevollen Kleinigkeiten füllen. Ob süße Leckereien, kleine Überraschungen oder selbst gemachte Geschenke – der DIY-Adventskalender sorgt garantiert für leuchtende Augen. Hinter jedem Türchen oder in jedem Säckchen verbirgt sich eine handverlesene Überraschung, die zeigt: Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben und an mich gedacht. Hier sind 3 Ideen für einen selbst gebastelten Adventskalender, bevor wir dir verraten, mit welchen Kleinigkeiten du ihn befüllen kannst. 1. Adventskalender aus Papiertüten. Mit wenigen Handgriffen kannst du aus einfachen Papiertüten einen weihnachtlichen Adventskalender basteln und ihn anschließend mit kleinen Überraschungen befüllen. Das brauchst du: 4 kleine Papiertüten 24 kleine Holzklammern Eine lange Schnur oder Kordel Für die Deko: Zweige (z. B. Tannenzweige), Walnussschalen, Zimtstangen oder andere Naturmaterialien, dekorative Zahlen-Aufkleber oder (selbst gebastelte) Zahlen-Anhänger z. B. aus Holz mit den Zahlen 1–24 Kleber oder Heißklebepistole Ggf. ein Stift Und so geht’s: Dekoriere die Papiertüten mit Naturmaterialien und Anhängern aus Ziffern. Wenn du keine Anhänger hast, schreibe die Zahlen direkt auf die Papiertüten. Befestige eine lange Schnur an der Wand oder am Fenster – dort wo dein Weihnachtskalender hängen soll. Nun kannst du jede Papiertüte mit einer Kleinigkeit befüllen. Befestige jede Tüte mit einer Holzklammer an der Schnur. Optional kannst du deinen Weihnachtskalender mit weiteren Dekorationen, wie Tannenzweigen, Herzformen oder weihnachtlichen Figuren gestalten. Unser Tipp: Bastle einen Adventskalender aus Stoff statt Papiertüten. Kleine Stoffbeutel gibt es meistens das ganze Jahr, aber besonders in der Vorweihnachtszeit im Fachhandel zu kaufen. 2. Weihnachtskalender aus Gläsern. Dieser einzigartige Adventskalender ist nicht nur was für Mathe-Nerds, sondern auch für alle, die es kreativ und nachhaltig lieben. Die Rechenaufgaben machen das Öffnen der Gläser zu einem spielerischen Erlebnis, und das Design lässt sich individuell gestalten – ob schlicht oder bunt. Mit recycelten Gläsern ist dieser Weihnachtskalender eine originelle und umweltfreundliche Alternative. Das brauchst du: 24 leere Gläser mit Deckeln (in verschiedenen Größen und Formen) Sprüh-, Glasmalfarbe oder Acryl (Farben nach Wahl) Wasserfester Kreidestift Stoffreste Schnur Und so geht’s: Reinige die Gläser gründlich von innen und außen, entferne ggf. Etiketten oder Klebereste. Trockne die Gläser gut ab. Bemale oder besprühe die Gläser von außen in einer oder mehreren Wunschfarben. Lass deiner Kreativität freien Lauf. Die Farbe anschließend gut trocknen lassen. In der Zwischenzeit schneide aus deinen Stoffresten Kreise aus, die größer sind als die Deckel der Gläser. Wenn die Gläser getrocknet sind, schreibe darauf mit einem Kreidemarker die Zahlen bzw. Rechenaufgaben, sodass sich die Zahlen 1–24 aufteilen. Befülle die Gläser mit Kleinigkeiten deiner Wahl und verschließe sie mit dem Deckel, verkleide den Deckel mit dem Stoffrest und fixiere ihn mit einer Schnur. Jetzt kannst du die Gläser für deinen Weihnachtskalender anordnen, wie es dir beliebt. Die Zahlen müssen nicht chronologisch nebeneinanderstehen. 3. Adventskalender aus Klorollen basteln. Du hast weder Säckchen, Gläser oder Papiertüten – dann kannst du deinen Adventskalender auch mit Toilettenpapierrollen basteln. Fülle die Rollen mit den kleinen Geschenken und verschließe sie an den offenen Stellen. Alternativ schlage sie in Geschenkpapier ein und wickle sie mit einer Schleife an den jeweiligen Enden zu einem Bonbon zusammen. Zum Schluss die Zahlen direkt auf die Rollen schreiben oder mit einem Anhänger versehen. Hänge deinen Adventskalender aus Klopapierrollen beispielsweise auf einer Schnur auf oder lege sie in einen Korb. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Adventskalender für Kinder befüllen. Dein Adventskalender ist fertig gebastelt oder gekauft. Doch womit füllst du die 24 Säckchen oder Tüten? Unser Tipp für Kindergeschenke: Kombiniere Nützliches mit kleinen Überraschungen. Eine neue Lunchbox, lustige Socken oder Snacks, die du ohnehin besorgen wolltest, eignen sich perfekt. So machst du deinem Kind eine Freude, ohne dein Budget zu sprengen. Ideen für Kleinkinder. Süßigkeiten, Snacks: Schokolade, (selbst gemachte) Müsliriegel, Gummibärchen, gebrannte Mandeln, Traubenzucker, Reiswaffeln Spielzeug/Bücher: Jojo, Seifenblasen, Kartenspiel, Holzspielzeug, Malbuch, Kindermagazin oder -buch, Kinderknete, Geduldspiel, Rätselspiel, Kindertattoos, Schleichtiere, Sticker Malen/Basteln/Dekorieren: Stifte, Bastelset, Bügelperlen, Stempel-Set Praktisches: Trinkflasche, Brotdose, Badeschaum, Katzenaugen-Anhänger Persönliches/Selbst gemachtes: Mini-Foto-Leporello, Knete, Schneekugel Highlights: Spieluhr, Gesellschaftsspiel, Kuscheltier Kleinigkeiten und Snacks für Adventskalender für Kinder bei ALDI SÜD. Ideen für größere Kinder. Süßigkeiten/Snacks: Schokolade, Riegel, Kaugummi, Nüsse Spielzeug/Bücher: Magnete, Lego, Comic, Bücher, Kartenspiel (z. B. Auto-Quartett), Knobelspiel Malen/Basteln/Dekorieren: Aquarellstifte, Fensterbilder, Glitzer Praktisches: (lustige) Socken, Mütze, Handschuhe, Schulmaterialien, wie z. B. Geodreieck, Radiergummi, Füller, Lesezeichen, Schlüsselanhänger Persönliches: Schneekugel oder Kissen mit Fotomotiv Gutscheine: Kino, Schlittschuhlaufen, Escape-Room oder ALDI-Gutscheine für Handyguthaben, Musik- oder Video-Streaming Highlights: Modeschmuck, Handyhülle, Fan-Artikel (z. B. vom heißgeliebten Fußballverein) Kleinigkeiten für Adventskalender für Kinder bei ALDI SÜD. Weihnachtskalender für Erwachsene befüllen. Für einen Weihnachtskalender ist man nie zu alt. Auch Erwachsene haben Freude daran, sich jeden Tag überraschen zu lassen. Ob für Papa, Mama, den/die Partner:in oder beste:n Freund:in – die Möglichkeiten sind vielfältig. Persönliche Notizen, besondere Tees, Pralinen, oder praktische Alltagshelfer finden hier ihren Platz. Kreative Ideen wie eine Einladung zu einem gemeinsamen Abend, ein Lieblingsrezept oder ein Pflegeprodukt für kalte Wintertage sorgen für besondere Momente. Adventskalender befüllen für Frauen – unsere Ideen. Pflegeprodukte: Handcreme, Badezusatz, Deodorant, Lippenpflege oder (selbst gemachte) Gesichtsmasken Wellness-Produkte: (selbst gemachte) Duftkerzen, ätherische Öle, kleine Massagegeräte oder andere Wellness-Geschenke Süßigkeiten und Snacks: Schokolade, Pralinen oder besondere Teesorten, Gewürze Gadgets: Mini-Werkzeuge, USB-Sticks oder Schlüsselanhänger Personalisierte Geschenke: Fotogeschenke wie ein Fotobuch, Kissen oder Tasse mit persönlichem Motiv, handgeschriebene (Liebes)-Botschaften Gutscheine: für Abendessen, Massage, Theater, Kino- oder Filmabend, Ausflüge, Video-Streaming, Handyguthaben und Co. Sportzubehör: Handtücher, Trinkflasche, Terraband, Sportsocken Adventskalender für Männer befüllen: Unsere Tipps. Pflegeprodukte: Rasiergel, Bartöl, Duschgel oder Aftershave Gadgets: Schlüsselanhänger mit integriertem Flaschenöffner, Mini-Werkzeuge, Taschenlampen oder Smartphone-Halterungen Süßigkeiten und Snacks: Schokolade, Nüsse, Beef Jerky oder besondere Biersorten Personalisierte Geschenke: Fotogeschenke, personalisierte Geldbörsen oder Schlüsselanhänger, handgeschriebene (Liebes)-Botschaften Gutscheine: für ein Abendessen, Kino, Konzert, einen Escape Room, eine Sportveranstaltung oder ein besonderes Event Sportzubehör: Fitnessbänder, Trinkflaschen, Schweißbänder oder Sporthandschuhe Hobby-Geschenke: Zubehör für Grillen, Werkzeuge, Angel- oder Campingbedarf, Schraubenzieher-Sets Kleinigkeiten für den Weihnachtskalender bei ALDI SÜD. Im ALDI Onlineshop findest du eine große Auswahl an Ideen, um deinen Adventskalender selbst zu befüllen. Do-it-yourself vs. fertige Adventskalender. Selbst gemachte Kalender haben den Vorteil, dass du nachhaltige Materialien wie Stoff oder Papier verwenden kannst. So ist der Kalender jedes Jahr wiederverwendbar. Zudem kannst du die Fächer oder Säckchen individuell füllen und damit gezielt auf die Vorlieben der Beschenkten eingehen. Fertige Adventskalender hingegen bieten den Vorteil, dass du dir keine Gedanken über den Inhalt machen musst. Sie sind praktisch, da sie direkt einsatzbereit sind und es gibt sie in zahlreichen Varianten – von Schokolade über Kosmetik bis hin zu Spielzeug. Auch die Gestaltung ist oft sehr ansprechend, ohne dass du selbst kreativ werden musst. Fazit: Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Der DIY-Adventskalender punktet vor allem in Sachen Individualität, Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit, benötigt aber Zeit und kreative Ideen. Fertige Adventskalender hingegen sind bequem und erfordern keinen großen Aufwand, sind jedoch oft nicht wiederverwendbar und weniger individuell. Unser Tipp: Mach dir selbst eine Freude mit dem ALDIventskalender. Hier warten ab dem 1. Dezember jeden Tag tolle Überraschungen auf dich. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: H3 Headline. Teasertext. CTA Button H3 Headline. Teasertext. CTA Button H3 Headline. Teasertext. CTA Button

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Adventskalender – Ideen zum Befüllen. Jeden Tag eine Überraschung – für Kinder und Erwachsene. Die Adventszeit steht vor der Tür – und mit ihr die Vorfreude auf Weihnachten. Eine schöne Tradition, um die Tage bis zum Fest zu zählen, ist der Adventskalender. Befüllt mit 24 Überraschungen bereitet er Freude für Groß und Klein. Entdecke, welche Produkte sich zum Befüllen besonders eignen und wie du deinen Kalender persönlich und kreativ gestalten kannst. 24 kleine Überraschungen für einen besonderen Menschen. Adventskalender zum selbst befüllen: 3 Ideen. Selbst gemachte Weihnachtskalender haben einen besonderen Charme. Du kannst sie individuell auf die Beschenkten abstimmen und mit liebevollen Kleinigkeiten füllen. Ob süße Leckereien, kleine Überraschungen oder selbst gemachte Geschenke – der DIY-Adventskalender sorgt garantiert für leuchtende Augen. Hinter jedem Türchen oder in jedem Säckchen verbirgt sich eine handverlesene Überraschung, die zeigt: Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben und an mich gedacht. Hier sind 3 Ideen für einen selbst gebastelten Adventskalender, bevor wir dir verraten, mit welchen Kleinigkeiten du ihn befüllen kannst. 1. Adventskalender aus Papiertüten. Mit wenigen Handgriffen kannst du aus einfachen Papiertüten einen weihnachtlichen Adventskalender basteln und ihn anschließend mit kleinen Überraschungen befüllen. Das brauchst du: 4 kleine Papiertüten 24 kleine Holzklammern Eine lange Schnur oder Kordel Für die Deko: Zweige (z. B. Tannenzweige), Walnussschalen, Zimtstangen oder andere Naturmaterialien, dekorative Zahlen-Aufkleber oder (selbst gebastelte) Zahlen-Anhänger z. B. aus Holz mit den Zahlen 1–24 Kleber oder Heißklebepistole Ggf. ein Stift Und so geht’s: Dekoriere die Papiertüten mit Naturmaterialien und Anhängern aus Ziffern. Wenn du keine Anhänger hast, schreibe die Zahlen direkt auf die Papiertüten. Befestige eine lange Schnur an der Wand oder am Fenster – dort wo dein Weihnachtskalender hängen soll. Nun kannst du jede Papiertüte mit einer Kleinigkeit befüllen. Befestige jede Tüte mit einer Holzklammer an der Schnur. Optional kannst du deinen Weihnachtskalender mit weiteren Dekorationen, wie Tannenzweigen, Herzformen oder weihnachtlichen Figuren gestalten. Unser Tipp: Bastle einen Adventskalender aus Stoff statt Papiertüten. Kleine Stoffbeutel gibt es meistens das ganze Jahr, aber besonders in der Vorweihnachtszeit im Fachhandel zu kaufen. 2. Weihnachtskalender aus Gläsern. Dieser einzigartige Adventskalender ist nicht nur was für Mathe-Nerds, sondern auch für alle, die es kreativ und nachhaltig lieben. Die Rechenaufgaben machen das Öffnen der Gläser zu einem spielerischen Erlebnis, und das Design lässt sich individuell gestalten – ob schlicht oder bunt. Mit recycelten Gläsern ist dieser Weihnachtskalender eine originelle und umweltfreundliche Alternative. Das brauchst du: 24 leere Gläser mit Deckeln (in verschiedenen Größen und Formen) Sprüh-, Glasmalfarbe oder Acryl (Farben nach Wahl) Wasserfester Kreidestift Stoffreste Schnur Und so geht’s: Reinige die Gläser gründlich von innen und außen, entferne ggf. Etiketten oder Klebereste. Trockne die Gläser gut ab. Bemale oder besprühe die Gläser von außen in einer oder mehreren Wunschfarben. Lass deiner Kreativität freien Lauf. Die Farbe anschließend gut trocknen lassen. In der Zwischenzeit schneide aus deinen Stoffresten Kreise aus, die größer sind als die Deckel der Gläser. Wenn die Gläser getrocknet sind, schreibe darauf mit einem Kreidemarker die Zahlen bzw. Rechenaufgaben, sodass sich die Zahlen 1–24 aufteilen. Befülle die Gläser mit Kleinigkeiten deiner Wahl und verschließe sie mit dem Deckel, verkleide den Deckel mit dem Stoffrest und fixiere ihn mit einer Schnur. Jetzt kannst du die Gläser für deinen Weihnachtskalender anordnen, wie es dir beliebt. Die Zahlen müssen nicht chronologisch nebeneinanderstehen. 3. Adventskalender aus Klorollen basteln. Du hast weder Säckchen, Gläser oder Papiertüten – dann kannst du deinen Adventskalender auch mit Toilettenpapierrollen basteln. Fülle die Rollen mit den kleinen Geschenken und verschließe sie an den offenen Stellen. Alternativ schlage sie in Geschenkpapier ein und wickle sie mit einer Schleife an den jeweiligen Enden zu einem Bonbon zusammen. Zum Schluss die Zahlen direkt auf die Rollen schreiben oder mit einem Anhänger versehen. Hänge deinen Adventskalender aus Klopapierrollen beispielsweise auf einer Schnur auf oder lege sie in einen Korb. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Adventskalender für Kinder befüllen. Dein Adventskalender ist fertig gebastelt oder gekauft. Doch womit füllst du die 24 Säckchen oder Tüten? Unser Tipp für Kindergeschenke: Kombiniere Nützliches mit kleinen Überraschungen. Eine neue Lunchbox, lustige Socken oder Snacks, die du ohnehin besorgen wolltest, eignen sich perfekt. So machst du deinem Kind eine Freude, ohne dein Budget zu sprengen. Ideen für Kleinkinder. Süßigkeiten, Snacks: Schokolade, (selbst gemachte) Müsliriegel, Gummibärchen, gebrannte Mandeln, Traubenzucker, Reiswaffeln Spielzeug/Bücher: Jojo, Seifenblasen, Kartenspiel, Holzspielzeug, Malbuch, Kindermagazin oder -buch, Kinderknete, Geduldspiel, Rätselspiel, Kindertattoos, Schleichtiere, Sticker Malen/Basteln/Dekorieren: Stifte, Bastelset, Bügelperlen, Stempel-Set Praktisches: Trinkflasche, Brotdose, Badeschaum, Katzenaugen-Anhänger Persönliches/Selbst gemachtes: Mini-Foto-Leporello, Knete, Schneekugel Highlights: Spieluhr, Gesellschaftsspiel, Kuscheltier Kleinigkeiten und Snacks für Adventskalender für Kinder bei ALDI SÜD. Ideen für größere Kinder. Süßigkeiten/Snacks: Schokolade, Riegel, Kaugummi, Nüsse Spielzeug/Bücher: Magnete, Lego, Comic, Bücher, Kartenspiel (z. B. Auto-Quartett), Knobelspiel Malen/Basteln/Dekorieren: Aquarellstifte, Fensterbilder, Glitzer Praktisches: (lustige) Socken, Mütze, Handschuhe, Schulmaterialien, wie z. B. Geodreieck, Radiergummi, Füller, Lesezeichen, Schlüsselanhänger Persönliches: Schneekugel oder Kissen mit Fotomotiv Gutscheine: Kino, Schlittschuhlaufen, Escape-Room oder ALDI-Gutscheine für Handyguthaben, Musik- oder Video-Streaming Highlights: Modeschmuck, Handyhülle, Fan-Artikel (z. B. vom heißgeliebten Fußballverein) Kleinigkeiten für Adventskalender für Kinder bei ALDI SÜD. Weihnachtskalender für Erwachsene befüllen. Für einen Weihnachtskalender ist man nie zu alt. Auch Erwachsene haben Freude daran, sich jeden Tag überraschen zu lassen. Ob für Papa, Mama, den/die Partner:in oder beste:n Freund:in – die Möglichkeiten sind vielfältig. Persönliche Notizen, besondere Tees, Pralinen, oder praktische Alltagshelfer finden hier ihren Platz. Kreative Ideen wie eine Einladung zu einem gemeinsamen Abend, ein Lieblingsrezept oder ein Pflegeprodukt für kalte Wintertage sorgen für besondere Momente. Adventskalender befüllen für Frauen – unsere Ideen. Pflegeprodukte: Handcreme, Badezusatz, Deodorant, Lippenpflege oder (selbst gemachte) Gesichtsmasken Wellness-Produkte: (selbst gemachte) Duftkerzen, ätherische Öle, kleine Massagegeräte oder andere Wellness-Geschenke Süßigkeiten und Snacks: Schokolade, Pralinen oder besondere Teesorten, Gewürze Gadgets: Mini-Werkzeuge, USB-Sticks oder Schlüsselanhänger Personalisierte Geschenke: Fotogeschenke wie ein Fotobuch, Kissen oder Tasse mit persönlichem Motiv, handgeschriebene (Liebes)-Botschaften Gutscheine: für Abendessen, Massage, Theater, Kino- oder Filmabend, Ausflüge, Video-Streaming, Handyguthaben und Co. Sportzubehör: Handtücher, Trinkflasche, Terraband, Sportsocken Adventskalender für Männer befüllen: Unsere Tipps. Pflegeprodukte: Rasiergel, Bartöl, Duschgel oder Aftershave Gadgets: Schlüsselanhänger mit integriertem Flaschenöffner, Mini-Werkzeuge, Taschenlampen oder Smartphone-Halterungen Süßigkeiten und Snacks: Schokolade, Nüsse, Beef Jerky oder besondere Biersorten Personalisierte Geschenke: Fotogeschenke, personalisierte Geldbörsen oder Schlüsselanhänger, handgeschriebene (Liebes)-Botschaften Gutscheine: für ein Abendessen, Kino, Konzert, einen Escape Room, eine Sportveranstaltung oder ein besonderes Event Sportzubehör: Fitnessbänder, Trinkflaschen, Schweißbänder oder Sporthandschuhe Hobby-Geschenke: Zubehör für Grillen, Werkzeuge, Angel- oder Campingbedarf, Schraubenzieher-Sets Kleinigkeiten für den Weihnachtskalender bei ALDI SÜD. Im ALDI Onlineshop findest du eine große Auswahl an Ideen, um deinen Adventskalender selbst zu befüllen. Do-it-yourself vs. fertige Adventskalender. Selbst gemachte Kalender haben den Vorteil, dass du nachhaltige Materialien wie Stoff oder Papier verwenden kannst. So ist der Kalender jedes Jahr wiederverwendbar. Zudem kannst du die Fächer oder Säckchen individuell füllen und damit gezielt auf die Vorlieben der Beschenkten eingehen. Fertige Adventskalender hingegen bieten den Vorteil, dass du dir keine Gedanken über den Inhalt machen musst. Sie sind praktisch, da sie direkt einsatzbereit sind und es gibt sie in zahlreichen Varianten – von Schokolade über Kosmetik bis hin zu Spielzeug. Auch die Gestaltung ist oft sehr ansprechend, ohne dass du selbst kreativ werden musst. Fazit: Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Der DIY-Adventskalender punktet vor allem in Sachen Individualität, Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit, benötigt aber Zeit und kreative Ideen. Fertige Adventskalender hingegen sind bequem und erfordern keinen großen Aufwand, sind jedoch oft nicht wiederverwendbar und weniger individuell. Unser Tipp: Mach dir selbst eine Freude mit dem ALDIventskalender. Hier warten ab dem 1. Dezember jeden Tag tolle Überraschungen auf dich. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Dein Menü zu Weihnachten. Verwöhne deine Gäste mit einem köstlichen Weihnachtsmenü! Ob klassische Weihnachtsgans oder ein veganes 3-Gänge-Menü – hier sind unsere besten Rezepte und Ideen für das perfekte Festessen. Weihnachtsmenü Deko-Ideen für Weihnachten. Schnell gebastelte Papiersterne, festliche Tischdeko oder ein Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Lass dich inspirieren. Weihnachtsdeko basteln Kreative Weihnachtspost. Wünsche zu Weihnachten haben Tradition. Wir zeigen dir, welche Grußkarten sich schnell und einfach basteln lassen und wie du sie edel verschickst. Weihnachtskarten basteln

Adventskalender selber befüllen

Adventskalender selber befüllen

Adventskalender – Ideen zum Befüllen. Jeden Tag eine Überraschung – für Kinder und Erwachsene. Die Adventszeit steht vor der Tür – und mit ihr die Vorfreude auf Weihnachten. Eine schöne Tradition, um die Tage bis zum Fest zu zählen, ist der Adventskalender. Befüllt mit 24 Überraschungen bereitet er Freude für Groß und Klein. Entdecke, welche Produkte sich zum Befüllen besonders eignen und wie du deinen Kalender persönlich und kreativ gestalten kannst. 24 kleine Überraschungen für einen besonderen Menschen. Adventskalender zum selbst befüllen: 3 Ideen. Selbst gemachte Weihnachtskalender haben einen besonderen Charme. Du kannst sie individuell auf die Beschenkten abstimmen und mit liebevollen Kleinigkeiten füllen. Ob süße Leckereien, kleine Überraschungen oder selbst gemachte Geschenke – der DIY-Adventskalender sorgt garantiert für leuchtende Augen. Hinter jedem Türchen oder in jedem Säckchen verbirgt sich eine handverlesene Überraschung, die zeigt: Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben und an mich gedacht. Hier sind 3 Ideen für einen selbst gebastelten Adventskalender, bevor wir dir verraten, mit welchen Kleinigkeiten du ihn befüllen kannst. 1. Adventskalender aus Papiertüten. Mit wenigen Handgriffen kannst du aus einfachen Papiertüten einen weihnachtlichen Adventskalender basteln und ihn anschließend mit kleinen Überraschungen befüllen. Das brauchst du: 4 kleine Papiertüten 24 kleine Holzklammern Eine lange Schnur oder Kordel Für die Deko: Zweige (z. B. Tannenzweige), Walnussschalen, Zimtstangen oder andere Naturmaterialien, dekorative Zahlen-Aufkleber oder (selbst gebastelte) Zahlen-Anhänger z. B. aus Holz mit den Zahlen 1–24 Kleber oder Heißklebepistole Ggf. ein Stift Und so geht’s: Dekoriere die Papiertüten mit Naturmaterialien und Anhängern aus Ziffern. Wenn du keine Anhänger hast, schreibe die Zahlen direkt auf die Papiertüten. Befestige eine lange Schnur an der Wand oder am Fenster – dort wo dein Weihnachtskalender hängen soll. Nun kannst du jede Papiertüte mit einer Kleinigkeit befüllen. Befestige jede Tüte mit einer Holzklammer an der Schnur. Optional kannst du deinen Weihnachtskalender mit weiteren Dekorationen, wie Tannenzweigen, Herzformen oder weihnachtlichen Figuren gestalten. Unser Tipp: Bastle einen Adventskalender aus Stoff statt Papiertüten. Kleine Stoffbeutel gibt es meistens das ganze Jahr, aber besonders in der Vorweihnachtszeit im Fachhandel zu kaufen. 2. Weihnachtskalender aus Gläsern. Dieser einzigartige Adventskalender ist nicht nur was für Mathe-Nerds, sondern auch für alle, die es kreativ und nachhaltig lieben. Die Rechenaufgaben machen das Öffnen der Gläser zu einem spielerischen Erlebnis, und das Design lässt sich individuell gestalten – ob schlicht oder bunt. Mit recycelten Gläsern ist dieser Weihnachtskalender eine originelle und umweltfreundliche Alternative. Das brauchst du: 24 leere Gläser mit Deckeln (in verschiedenen Größen und Formen) Sprüh-, Glasmalfarbe oder Acryl (Farben nach Wahl) Wasserfester Kreidestift Stoffreste Schnur Und so geht’s: Reinige die Gläser gründlich von innen und außen, entferne ggf. Etiketten oder Klebereste. Trockne die Gläser gut ab. Bemale oder besprühe die Gläser von außen in einer oder mehreren Wunschfarben. Lass deiner Kreativität freien Lauf. Die Farbe anschließend gut trocknen lassen. In der Zwischenzeit schneide aus deinen Stoffresten Kreise aus, die größer sind als die Deckel der Gläser. Wenn die Gläser getrocknet sind, schreibe darauf mit einem Kreidemarker die Zahlen bzw. Rechenaufgaben, sodass sich die Zahlen 1–24 aufteilen. Befülle die Gläser mit Kleinigkeiten deiner Wahl und verschließe sie mit dem Deckel, verkleide den Deckel mit dem Stoffrest und fixiere ihn mit einer Schnur. Jetzt kannst du die Gläser für deinen Weihnachtskalender anordnen, wie es dir beliebt. Die Zahlen müssen nicht chronologisch nebeneinanderstehen. 3. Adventskalender aus Klorollen basteln. Du hast weder Säckchen, Gläser oder Papiertüten – dann kannst du deinen Adventskalender auch mit Toilettenpapierrollen basteln. Fülle die Rollen mit den kleinen Geschenken und verschließe sie an den offenen Stellen. Alternativ schlage sie in Geschenkpapier ein und wickle sie mit einer Schleife an den jeweiligen Enden zu einem Bonbon zusammen. Zum Schluss die Zahlen direkt auf die Rollen schreiben oder mit einem Anhänger versehen. Hänge deinen Adventskalender aus Klopapierrollen beispielsweise auf einer Schnur auf oder lege sie in einen Korb. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Adventskalender für Kinder befüllen. Dein Adventskalender ist fertig gebastelt oder gekauft. Doch womit füllst du die 24 Säckchen oder Tüten? Unser Tipp für Kindergeschenke: Kombiniere Nützliches mit kleinen Überraschungen. Eine neue Lunchbox, lustige Socken oder Snacks, die du ohnehin besorgen wolltest, eignen sich perfekt. So machst du deinem Kind eine Freude, ohne dein Budget zu sprengen. Ideen für Kleinkinder. Süßigkeiten, Snacks: Schokolade, (selbst gemachte) Müsliriegel, Gummibärchen, gebrannte Mandeln, Traubenzucker, Reiswaffeln Spielzeug/Bücher: Jojo, Seifenblasen, Kartenspiel, Holzspielzeug, Malbuch, Kindermagazin oder -buch, Kinderknete, Geduldspiel, Rätselspiel, Kindertattoos, Schleichtiere, Sticker Malen/Basteln/Dekorieren: Stifte, Bastelset, Bügelperlen, Stempel-Set Praktisches: Trinkflasche, Brotdose, Badeschaum, Katzenaugen-Anhänger Persönliches/Selbst gemachtes: Mini-Foto-Leporello, Knete, Schneekugel Highlights: Spieluhr, Gesellschaftsspiel, Kuscheltier Kleinigkeiten und Snacks für Adventskalender für Kinder bei ALDI SÜD. Ideen für größere Kinder. Süßigkeiten/Snacks: Schokolade, Riegel, Kaugummi, Nüsse Spielzeug/Bücher: Magnete, Lego, Comic, Bücher, Kartenspiel (z. B. Auto-Quartett), Knobelspiel Malen/Basteln/Dekorieren: Aquarellstifte, Fensterbilder, Glitzer Praktisches: (lustige) Socken, Mütze, Handschuhe, Schulmaterialien, wie z. B. Geodreieck, Radiergummi, Füller, Lesezeichen, Schlüsselanhänger Persönliches: Schneekugel oder Kissen mit Fotomotiv Gutscheine: Kino, Schlittschuhlaufen, Escape-Room oder ALDI-Gutscheine für Handyguthaben, Musik- oder Video-Streaming Highlights: Modeschmuck, Handyhülle, Fan-Artikel (z. B. vom heißgeliebten Fußballverein) Kleinigkeiten für Adventskalender für Kinder bei ALDI SÜD. Weihnachtskalender für Erwachsene befüllen. Für einen Weihnachtskalender ist man nie zu alt. Auch Erwachsene haben Freude daran, sich jeden Tag überraschen zu lassen. Ob für Papa, Mama, den/die Partner:in oder beste:n Freund:in – die Möglichkeiten sind vielfältig. Persönliche Notizen, besondere Tees, Pralinen, oder praktische Alltagshelfer finden hier ihren Platz. Kreative Ideen wie eine Einladung zu einem gemeinsamen Abend, ein Lieblingsrezept oder ein Pflegeprodukt für kalte Wintertage sorgen für besondere Momente. Adventskalender befüllen für Frauen – unsere Ideen. Pflegeprodukte: Handcreme, Badezusatz, Deodorant, Lippenpflege oder (selbst gemachte) Gesichtsmasken Wellness-Produkte: (selbst gemachte) Duftkerzen, ätherische Öle, kleine Massagegeräte oder andere Wellness-Geschenke Süßigkeiten und Snacks: Schokolade, Pralinen oder besondere Teesorten, Gewürze Gadgets: Mini-Werkzeuge, USB-Sticks oder Schlüsselanhänger Personalisierte Geschenke: Fotogeschenke wie ein Fotobuch, Kissen oder Tasse mit persönlichem Motiv, handgeschriebene (Liebes)-Botschaften Gutscheine: für Abendessen, Massage, Theater, Kino- oder Filmabend, Ausflüge, Video-Streaming, Handyguthaben und Co. Sportzubehör: Handtücher, Trinkflasche, Terraband, Sportsocken Adventskalender für Männer befüllen: Unsere Tipps. Pflegeprodukte: Rasiergel, Bartöl, Duschgel oder Aftershave Gadgets: Schlüsselanhänger mit integriertem Flaschenöffner, Mini-Werkzeuge, Taschenlampen oder Smartphone-Halterungen Süßigkeiten und Snacks: Schokolade, Nüsse, Beef Jerky oder besondere Biersorten Personalisierte Geschenke: Fotogeschenke, personalisierte Geldbörsen oder Schlüsselanhänger, handgeschriebene (Liebes)-Botschaften Gutscheine: für ein Abendessen, Kino, Konzert, einen Escape Room, eine Sportveranstaltung oder ein besonderes Event Sportzubehör: Fitnessbänder, Trinkflaschen, Schweißbänder oder Sporthandschuhe Hobby-Geschenke: Zubehör für Grillen, Werkzeuge, Angel- oder Campingbedarf, Schraubenzieher-Sets Kleinigkeiten für den Weihnachtskalender bei ALDI SÜD. Im ALDI Onlineshop findest du eine große Auswahl an Ideen, um deinen Adventskalender selbst zu befüllen. Do-it-yourself vs. fertige Adventskalender. Selbst gemachte Kalender haben den Vorteil, dass du nachhaltige Materialien wie Stoff oder Papier verwenden kannst. So ist der Kalender jedes Jahr wiederverwendbar. Zudem kannst du die Fächer oder Säckchen individuell füllen und damit gezielt auf die Vorlieben der Beschenkten eingehen. Fertige Adventskalender hingegen bieten den Vorteil, dass du dir keine Gedanken über den Inhalt machen musst. Sie sind praktisch, da sie direkt einsatzbereit sind und es gibt sie in zahlreichen Varianten – von Schokolade über Kosmetik bis hin zu Spielzeug. Auch die Gestaltung ist oft sehr ansprechend, ohne dass du selbst kreativ werden musst. Fazit: Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Der DIY-Adventskalender punktet vor allem in Sachen Individualität, Nachhaltigkeit und Wiederverwendbarkeit, benötigt aber Zeit und kreative Ideen. Fertige Adventskalender hingegen sind bequem und erfordern keinen großen Aufwand, sind jedoch oft nicht wiederverwendbar und weniger individuell. Unser Tipp: Mach dir selbst eine Freude mit dem ALDIventskalender. Hier warten ab dem 1. Dezember jeden Tag tolle Überraschungen auf dich. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Dein Menü zu Weihnachten. Verwöhne deine Gäste mit einem köstlichen Weihnachtsmenü! Ob klassische Weihnachtsgans oder ein veganes 3-Gänge-Menü – hier sind unsere besten Rezepte und Ideen für das perfekte Festessen. Weihnachtsmenü Deko-Ideen für Weihnachten. Schnell gebastelte Papiersterne, festliche Tischdeko oder ein Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Lass dich inspirieren. Weihnachtsdeko basteln Kreative Weihnachtspost. Wünsche zu Weihnachten haben Tradition. Wir zeigen dir, welche Grußkarten sich schnell und einfach basteln lassen und wie du sie edel verschickst. Weihnachtskarten basteln

Backen ohne Zucker

Backen ohne Zucker

Backen ohne Zucker. So süßt du mit Kokosblütenzucker, Stevia, Erythrit und Co. Käsekuchen, Zitronen-Muffins, Schokokekse – Süßes macht einfach glücklich. Dabei muss es nicht immer die volle Ladung Haushaltszucker sein, um deinen Kuchen köstlich zu machen. Mittlerweile existiert eine Vielzahl von natürlichen oder synthetischen Alternativen. Wir zeigen dir, wie du weißen Zucker ersetzt – und dein Rezept genauso lecker wird. Unterschiede zwischen Haushaltszucker und Zuckeralternativen. Industrieller Zucker und -alternativen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Herkunft, sondern auch in ihrer Verarbeitung und Wirkung auf den Körper. Während herkömmlicher Zucker aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen und stark raffiniert wird, stammen Zuckeralternativen oft aus natürlichen Quellen wie Früchten, Pflanzen oder Honig. Sie durchlaufen weniger Verarbeitungsschritte und sind oft nährstoffreicher. Das sind weitere Unterschiede: Chemische Zusammensetzung: Zuckeralternativen haben oft eine vielfältigere Struktur und bestehen aus unterschiedlichen Zuckerarten wie Fruktose oder Glukose, während Haushaltszucker fast ausschließlich aus Saccharose besteht. Nährstoffgehalt: Raffinierter Zucker liefert keine Vitamine oder Mineralstoffe, sondern nur leere Kalorien. Alternativen wie Ahornsirup oder Kokosblütenzucker enthalten hingegen noch kleine Mengen an Nährstoffen wie Mineralstoffe oder Antioxidantien. Einfluss auf den Blutzucker: Haushaltszucker führt zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Zuckeralternativen wie Agavendicksaft oder Erythrit haben oft einen niedrigeren glykämischen Index, was zu einer langsameren Freisetzung von Zucker ins Blut führt. Kaloriengehalt: Einige Zuckeralternativen, wie Stevia oder Erythrit, sind kalorienfrei oder haben einen deutlich geringeren Kaloriengehalt als herkömmlicher Zucker. Gründe für den Verzicht auf Haushaltszucker. Von Unverträglichkeiten, Diabetes, Übergewicht oder einem stark schwankenden Blutzuckerspiegel bis hin zur bewussteren Ernährungsweise: Es gibt viele Gründe, um weißen Haushaltszucker zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, dass die tägliche Menge Zucker höchstens 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr betragen soll. Das macht bei einem Erwachsenen mit einem Energiebedarf von etwa 2000 kcal etwa 50 g Zucker pro Tag1. Tatsächlich nehmen wir oft deutlich mehr zu uns – denn Zucker befindet sich auch versteckt in vielen Lebensmitteln, zum Beispiel in diesen: Fertigsaucen und Dressings Fruchtjoghurts Frühstückscerealien Ketchup Brot und Brötchen Energieriegeln Smoothies und Fruchtsäften Wenig Zucker tut auch Kindern gut. Kinder lieben Süßes von Natur aus – zu viel weißer Zucker ist dabei aber schädlich. So ist das Kariesrisiko für die empfindlichen Milchzähne hoch. Da Kinder auf besonders nährstoffreiche Nahrung angewiesen sind, können sich zu viele leere Kalorien negativ auswirken. Das Risiko für Übergewicht ist erhöht. Und weil Zuckerkonsum zu schnellen Blutzuckerschwankungen führt, kann das den gerade bei Kleinkindern noch unterentwickelten Blutzuckerspiegel negativ beeinflussen. Gründe für zuckerreduzierte Ernährung gibt es also besonders im Familienkreis – allerdings lassen sich mit den richtigen Rezepten und Zuckeralternativen viele Leckereien zaubern, die der bewussten Ernährung für Kinder nicht im Wege stehen. Diese Zuckeralternativen eignen sich zum Backen. Ein Blick ins Supermarktregal verrät: Es warten zahlreiche süße Ersatzstoffe darauf, ausprobiert zu werden. Das sind einerseits natürliche Alternativen wie Honig, Trockenfrüchte oder Ahornsirup, andererseits künstliche Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit und Xylit. Die Unterschiede sind groß, sodass du die passende Zuckeralternative je nach Rezept und Geschmack findest. Trotzdem gilt: Wegen des Eigengeschmacks und der Backeigenschaften können nicht alle Zuckeralternativen eins zu eins ersetzt werden. Ein wenig Fingerspitzengefühl und Experimentierwille sind beim Backen ohne Zucker gefragt. Unser Tipp: Wenn du noch keine Erfahrung mit alternativen Süßungsmitteln hast, reduziere erst einmal den Zucker – bei den meisten gängigen Backrezepten kannst du auf mindestens ein Drittel des Zuckers problemlos verzichten. 5 natürliche Zuckeralternativen. Kokosblütenzucker ist der getrocknete, gemahlene Nektar aus Blüten der Kokospalme. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index, also eine geringe Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Geschmacklich erinnert er an Karamell und Malz. Vollrohrzucker ist der direkt gewonnene, unraffinierte Zucker aus Zuckerrohr, auch Muscovado oder Rapadura genannt. Natürlich sollte auch er nicht im Übermaß konsumiert werden. Allerdings stecken in ihm noch einige Mineralstoffe und Vitamine. Honig ist der Inbegriff natürlicher Süße. Je nach Pflanzenart und Herkunftsort ist der goldgelbe Saft in vielen verschiedenen Aromen und Konsistenzen erhältlich, von flüssig bis fest, von durchsichtig bis dunkelbraun. Er enthält Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme und hat eine antibakterielle Wirkung – allerdings gehen die Inhaltsstoffe verloren, wenn er erhitzt wird. Dicksäfte und Sirupe sind eingedickte, konzentrierte Pflanzensäfte. Bekannte Sorten sind z. B. Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup, Zuckerrübensirup, Dattelsirup oder Tapioka-Sirup. Da in Dicksäften und Sirupen Wasser enthalten ist, haben sie weniger Kalorien als Haushaltszucker. Früchte und Trockenfrüchte wie Sultaninen, Pflaumen oder Aprikosen sind klassische Alternativen zum Haushaltszucker. Wegen ihrer natürlichen Süße und Karamellnote sind Datteln besonders beliebt. Trockenfrüchte können im Ganzen benutzt werden, machen sich aber auch als Püree sehr gut in Teig oder Füllungen. Für fruchtige Rührkuchen kannst du den Zucker durch reife, gestampfte Bananen oder Apfelmus ersetzen – beides enthält natürlichen Zucker. Ist es dir dann nicht süß genug, kannst du mit einer Zuckeralternative nachhelfen. 4 bekannte künstliche Zuckeralternativen. Wenig Kalorien, zahnfreundlich und kein Einfluss auf den Blutzucker – die Eigenschaften vieler künstlicher Zuckeralternativen klingen überzeugend. Diese Zuckeraustauschstoffe sind völlig anders aufgebaut als echter Zucker und gehören zu den sogenannten Zuckeralkoholen. Trotz der vielen Vorteile sollten auch Zuckeraustauschstoffe nicht im Übermaß gegessen werden, da sie abführend wirken können. Die Höchstmenge sollte daher höchstens 20–30 g pro Tag betragen2. Es gibt eine Reihe von künstlichen Zuckeralternativen, deren Namen meist mit einem „-it“ enden – wir stellen die vier bekanntesten vor. 1. Erythrit. Erythrit bildet sich bei bestimmten Gärungsprozessen und kommt auch natürlich in reifem Obst, Wein und in einigen Käsesorten vor. Kein Wunder, dass Erythrit immer mehr Zuspruch findet, denn er bietet zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichem Haushaltszucker: Der Zuckeraustauschstoff ist beinahe kalorienfrei und zahnfreundlich, außerdem beeinflusst er den Insulinspiegel kaum und ist somit für Diabetiker:innen geeignet. Zucker beim Backen mit Erythrit zu ersetzen ist einfach, da seine Konsistenz herkömmlichem Haushaltszucker sehr ähnlich ist. Du kannst die beiden also recht unkompliziert austauschen. Beachte aber, dass Erythrit rund 30 Prozent weniger süßt. 100 g Zucker entsprechen also in etwa 130 g Erythrit. 2. Xylit. Auch als Birkenzucker bekannt, zählt Xylit ebenfalls wie Erythrit zur Gruppe der Zuckeralkohole. Der Zuckeraustauschstoff enthält rund 40 Prozent weniger Kalorien als Haushaltszucker und beeinflusst den Blutzuckerspiegel kaum, ist also ebenfalls gut für Diabetiker:innen geeignet. Außerdem ist Xylit gut für die Zahngesundheit, da er die Bildung von Plaque und schädlichen Säuren hemmt. Backen mit Birkenzucker ist problemlos möglich, weil er sehr hitzebeständig ist und nicht kristallisiert. Mit ihm kannst du auch heiße Getränke wie Kaffee süßen. In seiner Süßkraft unterscheidet er sich kaum von Haushaltszucker und lässt sich daher im selben Verhältnis austauschen. Unser Tipp: Erythrit und Xylit sind für Vierbeiner giftig. Bewahre sie deshalb bitte sorgsam auf. 3. Sorbit. Ein weiterer Zuckeraustauschstoff ist Sorbit, der auf der Basis von Mais- und Weizenstärke hergestellt wird. Er enthält zwar nur rund 60 Prozent der Kalorien von Zucker, süßt allerdings auch nur halb so stark. Wer gerne Kalorien sparen möchte, sollte dies also beachten und nicht zu viel von dem Zuckeraustauschstoff auf einmal aufnehmen – zumal er ähnliche abführende Effekte hat wie Erythrit und Xylit. 4. Stevia. Der Zuckerersatzstoff Stevia wird aus einer südamerikanischen Pflanze gewonnen, allerdings ist der Herstellungsprozess so aufwendig, dass am Ende ein Industrieprodukt übrigbleibt, das 300-mal so süß ist wie weißer Haushaltszucker. Stevia ist kalorienarm, zahnschonend und für Diabetiker:innen geeignet. Im Gegensatz zu Zuckeralkoholen ist das Süßungsmittel ebenfalls in größeren Mengen gut verdaulich. Stevia gibt es als flüssige Süße, Tabletten oder als Pulver. Zum Backen oder Süßen von Getränken gibt es den Zuckerersatz immer in der passenden Konsistenz. Die weiße Süße ist hitzestabil und lässt sich beim Backen vielfältig einsetzen. Da Stevia ein deutlich geringeres Volumen, aber eine sehr viel höhere Süßkraft als Haushaltszucker aufweist, lässt es sich allerdings nicht einfach eins zu eins ersetzen. Halte dich aus diesem Grund an spezielle Rezepte, die mit Stevia arbeiten. Oder ersetze nur einen kleinen Teil des Zuckers durch Stevia. Beachte aber: Der Geschmack von Stevia ist sehr markant und gerade in größeren Mengen wird das Süßungsmittel als bitter oder lakritz-ähnlich wahrgenommen. Verwende es lieber sparsam. Zuckeralternativen bei ALDI SÜD. Zuckerfrei backen: die Menge macht’s. Manche Zuckeralternativen kannst du 1:1 wie herkömmlichen Zucker beim Backen benutzen, bei anderen solltest du die Menge im Rezept anpassen. Natürliche Zuckeralternativen statt 100 g Haushaltszucker: 100 g Trockenfrüchte 80 g Honig 70 g Agavendicksaft 100 g Kokosblütenzucker 3–4 reife Bananen 110–120 g Reissirup Künstliche Zuckeralternativen statt 100 g Haushaltszucker: 130 g Erythrit 100 g Xylit 160 g Sorbit 100 g Stevia Praktische Tipps: So backst du wie ein Profi ohne Zucker. Haushaltszucker süßt nicht nur, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in Sachen Volumen, Textur und Feuchtigkeit. Wenn du Zucker durch Alternativen wie Honig, Ahornsirup, Stevia, Erythrit oder Xylit ersetzt, ändert sich oft das Verhalten des Teigs oder der Masse. Gleichzeitig karamellisieren viele Zuckeralternativen nicht so gut wie klassischer Zucker, was Bräunung und Textur beeinflussen kann. Beim Backen mit Zuckeralternativen solltest du einige Punkte beachten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen: Flüssigkeit anpassen: Benutzt du Honig oder Agavendicksaft, reduziere die Menge an anderer Flüssigkeit wie Milch oder Wasser um etwa ein Fünftel, um die Balance zu halten. Backtemperatur reduzieren: Oft ist es ratsam, die Temperatur zu reduzieren und die Backzeit zu verlängern, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen, ohne dass das Gebäck zu trocken wird. Wasser und Fett ergänzen: Erythrit und Xylit beispielsweise haben einen kühlenden Effekt und können das Gebäck fester machen, weshalb zusätzliche Feuchtigkeit oder Fett notwendig sein kann, um den Teig geschmeidiger zu halten. Gut lagern: Wenn dein Kuchen nicht sofort verspeist wird, solltest du ihn für die Lagerung gut einpacken, damit er nicht eintrocknet. Gebäck mit Haushaltszucker bleibt für gewöhnlich länger saftig als Gebäck mit Zuckeralternativen. Backen ohne Zucker: Unsere Rezeptideen. Egal, ob du Lust auf süßen Kuchen, knusprige Kekse oder saftige Muffins hast – auch ohne Zucker kannst du sowohl Kuchenklassiker als auch innovative Kuchen-Kreationen backen. Hier ein paar Rezeptideen für beliebte Backwaren, die auch mit Zuckeralternativen hervorragend schmecken. Kuchen ohne Zucker. Bananenkuchen: Dank der natürlichen Süße der Bananen ist dieser Kuchen schön saftig und aromatisch. Alternativ können Bananen auch verschiedene andere Kuchen versüßen, wie unsere Veganen Blondies. Schokokuchen: Für Schokogenuss ohne Reue kannst du auf Datteln oder Kokosblütenzucker zurückgreifen. Oder du benutzt Agavendicksaft, wie in unserem Veganen Schoko-Bananenbrot mit Erdnussreme. Früchtebrot: Trockenfrüchte und Nüsse sind sowieso schon bewährte Backzutaten. Gewöhnlicher Zucker hat hier nichts zu suchen, wie etwa bei unserem leckeren Zitronen-Nussbrot mit Datteln. Karottenkuchen: Karotten bringen eine natürliche Süße und Feuchtigkeit, weshalb Möhrenkuchen aller Art besonders lecker und saftig sind. Käsekuchen – Backen ohne Mehl und Zucker: Was Käsekuchen so besonders macht? Er wird oft ohne Mehl gebacken, denn diese herrlich saftige Spezialität braucht keinen Boden – Ei und Quark geben ihm Stabilität und Textur. Auch den Zucker kannst du beim Käsekuchen durch Alternativen ersetzen. Verwende zum Beispiel stattdessen Birkenzucker oder Erythrit. So wird dein klassischer Cheesecake zum Low-Carb-ohne-Zucker-Hit auf der Kaffeetafel. Zitronenkuchen lässt sich auch ohne Zucker sehr gut zubereiten. Verwende stattdessen natürliche Süßungsmittel wie Xylit oder Erythrit. Kekse und Gebäck ohne Zucker. Haferkekse: Sie sind reich an Ballaststoffen und der perfekte Snack für zwischendurch. Süße sie mit Agavendicksaft, anstelle des Rohrzuckers. Plätzchen: Auch in der Weihnachtszeit müssen Naschkatzen nicht auf den Genuss verzichten. Bei den meisten Rezepten lässt sich Haushaltszucker oder Rohrzucker mit alternativen Süßungsmitteln wie Honig oder Birkenzucker ersetzen. Schokokekse: Mit hochwertigen Kakaobohnen und einer schönen Süße aus Datteln oder Erythrit lassen sich leckere Schokoladenkekse ganz ohne Zucker backen. Brot und Waffeln ohne Zucker. Zuckerfrei Brot backen: In vielen Brot-Rezepten wird Haushaltszucker verwendet, um den Gärprozess der Hefe zu unterstützen. Allerdings kann Hefeteig auch problemlos ohne Zuckerzugabe aufgehen, eventuell braucht er nur etwas länger. Waffeln backen ohne Zucker: Auch Waffeln, wie unsere Möhrenwaffeln, lassen sich zuckerfrei genießen, beispielsweise mit Früchten, Nüssen oder Ahornsirup als natürlicher Süße. Nur gute Zutaten: Clean Baking. Mit dem Trendbegriff Clean Baking ist das Backen mit durchweg natürlichen und möglichst unverarbeiteten Zutaten gemeint. Besonders wichtig ist auch hier der Verzicht auf raffinierten Zucker – stattdessen kommen in Clean-Baking-Rezepten häufig natürliche Süßungsmittel wie Honig, Ahornsirup oder Datteln zum Einsatz. Das klassische weiße Mehl wird oft durch Vollkornmehl oder glutenfreie Alternativen wie Nuss-, Mandel- oder Kokosmehl ersetzt. Zudem werden häufig vegane, also pflanzliche Alternativen anstelle von Eiern, Milch oder Butter verwendet. Generell ist das Ziel, möglichst auf künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und unnötige Fette zu verzichten. Clean Baking ist zwar etwas für Fortgeschrittene, passt aber perfekt in den Trend zu bewusster Ernährung und einem nachhaltigeren Lebensstil. Extra-Tipp: Süßen mit Salz. Es mag überraschen, aber Salz hebt den Geschmack von Zucker in fast jeder Speise. Wenn du weniger Zucker oder Zuckeralternativen benutzen willst, kannst du eine gute Prise Salz in den Teig hinzufügen, um die Süße zu betonen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Ideen zum Plätzchen verzieren. Ob mit Streuseln, Glasur oder Puderzucker – probiere es aus und kreiere deine eigenen kleinen Kunstwerke! Plätzchen verzieren 1 https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/stellungnahmen/quantitative-empfehlung-zur-zuckerzufuhr-in-deutschland/ 2 https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/healthy-diet

Backen ohne Zucker

Backen ohne Zucker

Backen ohne Zucker. So süßt du mit Kokosblütenzucker, Stevia, Erythrit und Co. Käsekuchen, Zitronen-Muffins, Schokokekse – Süßes macht einfach glücklich. Dabei muss es nicht immer die volle Ladung Haushaltszucker sein, um deinen Kuchen köstlich zu machen. Mittlerweile existiert eine Vielzahl von natürlichen oder synthetischen Alternativen. Wir zeigen dir, wie du weißen Zucker ersetzt – und dein Rezept genauso lecker wird. Unterschiede zwischen Haushaltszucker und Zuckeralternativen. Industrieller Zucker und -alternativen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Herkunft, sondern auch in ihrer Verarbeitung und Wirkung auf den Körper. Während herkömmlicher Zucker aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen und stark raffiniert wird, stammen Zuckeralternativen oft aus natürlichen Quellen wie Früchten, Pflanzen oder Honig. Sie durchlaufen weniger Verarbeitungsschritte und sind oft nährstoffreicher. Das sind weitere Unterschiede: Chemische Zusammensetzung: Zuckeralternativen haben oft eine vielfältigere Struktur und bestehen aus unterschiedlichen Zuckerarten wie Fruktose oder Glukose, während Haushaltszucker fast ausschließlich aus Saccharose besteht. Nährstoffgehalt: Raffinierter Zucker liefert keine Vitamine oder Mineralstoffe, sondern nur leere Kalorien. Alternativen wie Ahornsirup oder Kokosblütenzucker enthalten hingegen noch kleine Mengen an Nährstoffen wie Mineralstoffe oder Antioxidantien. Einfluss auf den Blutzucker: Haushaltszucker führt zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Zuckeralternativen wie Agavendicksaft oder Erythrit haben oft einen niedrigeren glykämischen Index, was zu einer langsameren Freisetzung von Zucker ins Blut führt. Kaloriengehalt: Einige Zuckeralternativen, wie Stevia oder Erythrit, sind kalorienfrei oder haben einen deutlich geringeren Kaloriengehalt als herkömmlicher Zucker. Gründe für den Verzicht auf Haushaltszucker. Von Unverträglichkeiten, Diabetes, Übergewicht oder einem stark schwankenden Blutzuckerspiegel bis hin zur bewussteren Ernährungsweise: Es gibt viele Gründe, um weißen Haushaltszucker zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, dass die tägliche Menge Zucker höchstens 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr betragen soll. Das macht bei einem Erwachsenen mit einem Energiebedarf von etwa 2000 kcal etwa 50 g Zucker pro Tag1. Tatsächlich nehmen wir oft deutlich mehr zu uns – denn Zucker befindet sich auch versteckt in vielen Lebensmitteln, zum Beispiel in diesen: Fertigsaucen und Dressings Fruchtjoghurts Frühstückscerealien Ketchup Brot und Brötchen Energieriegeln Smoothies und Fruchtsäften Wenig Zucker tut auch Kindern gut. Kinder lieben Süßes von Natur aus – zu viel weißer Zucker ist dabei aber schädlich. So ist das Kariesrisiko für die empfindlichen Milchzähne hoch. Da Kinder auf besonders nährstoffreiche Nahrung angewiesen sind, können sich zu viele leere Kalorien negativ auswirken. Das Risiko für Übergewicht ist erhöht. Und weil Zuckerkonsum zu schnellen Blutzuckerschwankungen führt, kann das den gerade bei Kleinkindern noch unterentwickelten Blutzuckerspiegel negativ beeinflussen. Gründe für zuckerreduzierte Ernährung gibt es also besonders im Familienkreis – allerdings lassen sich mit den richtigen Rezepten und Zuckeralternativen viele Leckereien zaubern, die der bewussten Ernährung für Kinder nicht im Wege stehen. Diese Zuckeralternativen eignen sich zum Backen. Ein Blick ins Supermarktregal verrät: Es warten zahlreiche süße Ersatzstoffe darauf, ausprobiert zu werden. Das sind einerseits natürliche Alternativen wie Honig, Trockenfrüchte oder Ahornsirup, andererseits künstliche Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit und Xylit. Die Unterschiede sind groß, sodass du die passende Zuckeralternative je nach Rezept und Geschmack findest. Trotzdem gilt: Wegen des Eigengeschmacks und der Backeigenschaften können nicht alle Zuckeralternativen eins zu eins ersetzt werden. Ein wenig Fingerspitzengefühl und Experimentierwille sind beim Backen ohne Zucker gefragt. Unser Tipp: Wenn du noch keine Erfahrung mit alternativen Süßungsmitteln hast, reduziere erst einmal den Zucker – bei den meisten gängigen Backrezepten kannst du auf mindestens ein Drittel des Zuckers problemlos verzichten. 5 natürliche Zuckeralternativen. Kokosblütenzucker ist der getrocknete, gemahlene Nektar aus Blüten der Kokospalme. Er hat einen niedrigeren glykämischen Index, also eine geringe Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Geschmacklich erinnert er an Karamell und Malz. Vollrohrzucker ist der direkt gewonnene, unraffinierte Zucker aus Zuckerrohr, auch Muscovado oder Rapadura genannt. Natürlich sollte auch er nicht im Übermaß konsumiert werden. Allerdings stecken in ihm noch einige Mineralstoffe und Vitamine. Honig ist der Inbegriff natürlicher Süße. Je nach Pflanzenart und Herkunftsort ist der goldgelbe Saft in vielen verschiedenen Aromen und Konsistenzen erhältlich, von flüssig bis fest, von durchsichtig bis dunkelbraun. Er enthält Mineralstoffe, Vitamine und Enzyme und hat eine antibakterielle Wirkung – allerdings gehen die Inhaltsstoffe verloren, wenn er erhitzt wird. Dicksäfte und Sirupe sind eingedickte, konzentrierte Pflanzensäfte. Bekannte Sorten sind z. B. Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup, Zuckerrübensirup, Dattelsirup oder Tapioka-Sirup. Da in Dicksäften und Sirupen Wasser enthalten ist, haben sie weniger Kalorien als Haushaltszucker. Früchte und Trockenfrüchte wie Sultaninen, Pflaumen oder Aprikosen sind klassische Alternativen zum Haushaltszucker. Wegen ihrer natürlichen Süße und Karamellnote sind Datteln besonders beliebt. Trockenfrüchte können im Ganzen benutzt werden, machen sich aber auch als Püree sehr gut in Teig oder Füllungen. Für fruchtige Rührkuchen kannst du den Zucker durch reife, gestampfte Bananen oder Apfelmus ersetzen – beides enthält natürlichen Zucker. Ist es dir dann nicht süß genug, kannst du mit einer Zuckeralternative nachhelfen. 4 bekannte künstliche Zuckeralternativen. Wenig Kalorien, zahnfreundlich und kein Einfluss auf den Blutzucker – die Eigenschaften vieler künstlicher Zuckeralternativen klingen überzeugend. Diese Zuckeraustauschstoffe sind völlig anders aufgebaut als echter Zucker und gehören zu den sogenannten Zuckeralkoholen. Trotz der vielen Vorteile sollten auch Zuckeraustauschstoffe nicht im Übermaß gegessen werden, da sie abführend wirken können. Die Höchstmenge sollte daher höchstens 20–30 g pro Tag betragen2. Es gibt eine Reihe von künstlichen Zuckeralternativen, deren Namen meist mit einem „-it“ enden – wir stellen die vier bekanntesten vor. 1. Erythrit. Erythrit bildet sich bei bestimmten Gärungsprozessen und kommt auch natürlich in reifem Obst, Wein und in einigen Käsesorten vor. Kein Wunder, dass Erythrit immer mehr Zuspruch findet, denn er bietet zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichem Haushaltszucker: Der Zuckeraustauschstoff ist beinahe kalorienfrei und zahnfreundlich, außerdem beeinflusst er den Insulinspiegel kaum und ist somit für Diabetiker:innen geeignet. Zucker beim Backen mit Erythrit zu ersetzen ist einfach, da seine Konsistenz herkömmlichem Haushaltszucker sehr ähnlich ist. Du kannst die beiden also recht unkompliziert austauschen. Beachte aber, dass Erythrit rund 30 Prozent weniger süßt. 100 g Zucker entsprechen also in etwa 130 g Erythrit. 2. Xylit. Auch als Birkenzucker bekannt, zählt Xylit ebenfalls wie Erythrit zur Gruppe der Zuckeralkohole. Der Zuckeraustauschstoff enthält rund 40 Prozent weniger Kalorien als Haushaltszucker und beeinflusst den Blutzuckerspiegel kaum, ist also ebenfalls gut für Diabetiker:innen geeignet. Außerdem ist Xylit gut für die Zahngesundheit, da er die Bildung von Plaque und schädlichen Säuren hemmt. Backen mit Birkenzucker ist problemlos möglich, weil er sehr hitzebeständig ist und nicht kristallisiert. Mit ihm kannst du auch heiße Getränke wie Kaffee süßen. In seiner Süßkraft unterscheidet er sich kaum von Haushaltszucker und lässt sich daher im selben Verhältnis austauschen. Unser Tipp: Erythrit und Xylit sind für Vierbeiner giftig. Bewahre sie deshalb bitte sorgsam auf. 3. Sorbit. Ein weiterer Zuckeraustauschstoff ist Sorbit, der auf der Basis von Mais- und Weizenstärke hergestellt wird. Er enthält zwar nur rund 60 Prozent der Kalorien von Zucker, süßt allerdings auch nur halb so stark. Wer gerne Kalorien sparen möchte, sollte dies also beachten und nicht zu viel von dem Zuckeraustauschstoff auf einmal aufnehmen – zumal er ähnliche abführende Effekte hat wie Erythrit und Xylit. 4. Stevia. Der Zuckerersatzstoff Stevia wird aus einer südamerikanischen Pflanze gewonnen, allerdings ist der Herstellungsprozess so aufwendig, dass am Ende ein Industrieprodukt übrigbleibt, das 300-mal so süß ist wie weißer Haushaltszucker. Stevia ist kalorienarm, zahnschonend und für Diabetiker:innen geeignet. Im Gegensatz zu Zuckeralkoholen ist das Süßungsmittel ebenfalls in größeren Mengen gut verdaulich. Stevia gibt es als flüssige Süße, Tabletten oder als Pulver. Zum Backen oder Süßen von Getränken gibt es den Zuckerersatz immer in der passenden Konsistenz. Die weiße Süße ist hitzestabil und lässt sich beim Backen vielfältig einsetzen. Da Stevia ein deutlich geringeres Volumen, aber eine sehr viel höhere Süßkraft als Haushaltszucker aufweist, lässt es sich allerdings nicht einfach eins zu eins ersetzen. Halte dich aus diesem Grund an spezielle Rezepte, die mit Stevia arbeiten. Oder ersetze nur einen kleinen Teil des Zuckers durch Stevia. Beachte aber: Der Geschmack von Stevia ist sehr markant und gerade in größeren Mengen wird das Süßungsmittel als bitter oder lakritz-ähnlich wahrgenommen. Verwende es lieber sparsam. Zuckeralternativen bei ALDI SÜD. Zuckerfrei backen: die Menge macht’s. Manche Zuckeralternativen kannst du 1:1 wie herkömmlichen Zucker beim Backen benutzen, bei anderen solltest du die Menge im Rezept anpassen. Natürliche Zuckeralternativen statt 100 g Haushaltszucker: 100 g Trockenfrüchte 80 g Honig 70 g Agavendicksaft 100 g Kokosblütenzucker 3–4 reife Bananen 110–120 g Reissirup Künstliche Zuckeralternativen statt 100 g Haushaltszucker: 130 g Erythrit 100 g Xylit 160 g Sorbit 100 g Stevia Praktische Tipps: So backst du wie ein Profi ohne Zucker. Haushaltszucker süßt nicht nur, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in Sachen Volumen, Textur und Feuchtigkeit. Wenn du Zucker durch Alternativen wie Honig, Ahornsirup, Stevia, Erythrit oder Xylit ersetzt, ändert sich oft das Verhalten des Teigs oder der Masse. Gleichzeitig karamellisieren viele Zuckeralternativen nicht so gut wie klassischer Zucker, was Bräunung und Textur beeinflussen kann. Beim Backen mit Zuckeralternativen solltest du einige Punkte beachten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen: Flüssigkeit anpassen: Benutzt du Honig oder Agavendicksaft, reduziere die Menge an anderer Flüssigkeit wie Milch oder Wasser um etwa ein Fünftel, um die Balance zu halten. Backtemperatur reduzieren: Oft ist es ratsam, die Temperatur zu reduzieren und die Backzeit zu verlängern, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen, ohne dass das Gebäck zu trocken wird. Wasser und Fett ergänzen: Erythrit und Xylit beispielsweise haben einen kühlenden Effekt und können das Gebäck fester machen, weshalb zusätzliche Feuchtigkeit oder Fett notwendig sein kann, um den Teig geschmeidiger zu halten. Gut lagern: Wenn dein Kuchen nicht sofort verspeist wird, solltest du ihn für die Lagerung gut einpacken, damit er nicht eintrocknet. Gebäck mit Haushaltszucker bleibt für gewöhnlich länger saftig als Gebäck mit Zuckeralternativen. Backen ohne Zucker: Unsere Rezeptideen. Egal, ob du Lust auf süßen Kuchen, knusprige Kekse oder saftige Muffins hast – auch ohne Zucker kannst du sowohl Kuchenklassiker als auch innovative Kuchen-Kreationen backen. Hier ein paar Rezeptideen für beliebte Backwaren, die auch mit Zuckeralternativen hervorragend schmecken. Kuchen ohne Zucker. Bananenkuchen: Dank der natürlichen Süße der Bananen ist dieser Kuchen schön saftig und aromatisch. Alternativ können Bananen auch verschiedene andere Kuchen versüßen, wie unsere Veganen Blondies. Schokokuchen: Für Schokogenuss ohne Reue kannst du auf Datteln oder Kokosblütenzucker zurückgreifen. Oder du benutzt Agavendicksaft, wie in unserem Veganen Schoko-Bananenbrot mit Erdnussreme. Früchtebrot: Trockenfrüchte und Nüsse sind sowieso schon bewährte Backzutaten. Gewöhnlicher Zucker hat hier nichts zu suchen, wie etwa bei unserem leckeren Zitronen-Nussbrot mit Datteln. Karottenkuchen: Karotten bringen eine natürliche Süße und Feuchtigkeit, weshalb Möhrenkuchen aller Art besonders lecker und saftig sind. Käsekuchen – Backen ohne Mehl und Zucker: Was Käsekuchen so besonders macht? Er wird oft ohne Mehl gebacken, denn diese herrlich saftige Spezialität braucht keinen Boden – Ei und Quark geben ihm Stabilität und Textur. Auch den Zucker kannst du beim Käsekuchen durch Alternativen ersetzen. Verwende zum Beispiel stattdessen Birkenzucker oder Erythrit. So wird dein klassischer Cheesecake zum Low-Carb-ohne-Zucker-Hit auf der Kaffeetafel. Zitronenkuchen lässt sich auch ohne Zucker sehr gut zubereiten. Verwende stattdessen natürliche Süßungsmittel wie Xylit oder Erythrit. Kekse und Gebäck ohne Zucker. Haferkekse: Sie sind reich an Ballaststoffen und der perfekte Snack für zwischendurch. Süße sie mit Agavendicksaft, anstelle des Rohrzuckers. Plätzchen: Auch in der Weihnachtszeit müssen Naschkatzen nicht auf den Genuss verzichten. Bei den meisten Rezepten lässt sich Haushaltszucker oder Rohrzucker mit alternativen Süßungsmitteln wie Honig oder Birkenzucker ersetzen. Schokokekse: Mit hochwertigen Kakaobohnen und einer schönen Süße aus Datteln oder Erythrit lassen sich leckere Schokoladenkekse ganz ohne Zucker backen. Brot und Waffeln ohne Zucker. Zuckerfrei Brot backen: In vielen Brot-Rezepten wird Haushaltszucker verwendet, um den Gärprozess der Hefe zu unterstützen. Allerdings kann Hefeteig auch problemlos ohne Zuckerzugabe aufgehen, eventuell braucht er nur etwas länger. Waffeln backen ohne Zucker: Auch Waffeln, wie unsere Möhrenwaffeln, lassen sich zuckerfrei genießen, beispielsweise mit Früchten, Nüssen oder Ahornsirup als natürlicher Süße. Nur gute Zutaten: Clean Baking. Mit dem Trendbegriff Clean Baking ist das Backen mit durchweg natürlichen und möglichst unverarbeiteten Zutaten gemeint. Besonders wichtig ist auch hier der Verzicht auf raffinierten Zucker – stattdessen kommen in Clean-Baking-Rezepten häufig natürliche Süßungsmittel wie Honig, Ahornsirup oder Datteln zum Einsatz. Das klassische weiße Mehl wird oft durch Vollkornmehl oder glutenfreie Alternativen wie Nuss-, Mandel- oder Kokosmehl ersetzt. Zudem werden häufig vegane, also pflanzliche Alternativen anstelle von Eiern, Milch oder Butter verwendet. Generell ist das Ziel, möglichst auf künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und unnötige Fette zu verzichten. Clean Baking ist zwar etwas für Fortgeschrittene, passt aber perfekt in den Trend zu bewusster Ernährung und einem nachhaltigeren Lebensstil. Extra-Tipp: Süßen mit Salz. Es mag überraschen, aber Salz hebt den Geschmack von Zucker in fast jeder Speise. Wenn du weniger Zucker oder Zuckeralternativen benutzen willst, kannst du eine gute Prise Salz in den Teig hinzufügen, um die Süße zu betonen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Ideen zum Plätzchen verzieren. Ob mit Streuseln, Glasur oder Puderzucker – probiere es aus und kreiere deine eigenen kleinen Kunstwerke! Plätzchen verzieren 1 https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/stellungnahmen/quantitative-empfehlung-zur-zuckerzufuhr-in-deutschland/ 2 https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/healthy-diet

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