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Trendsportarten

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8 beliebte Trendsportarten. Fun und Action für deinen Sommer. Trends kommen und gehen. Manche jedoch bleiben oder kommen immer wieder. So auch beim Sport. Wir stellen dir 8 aktuelle Trendsportarten vor, die du unbedingt ausprobieren solltest. Trendsport Hula Hoop – einfach mal durchdrehen. Auf TikTok und Instagram kannst du sie einfach nicht übersehen: coole Videos, in denen die bunten Reifen locker und easy um die Taille geschwungen werden. Sieht leichter aus als getan, aber mit ein bisschen Übung kommt jeder in Schwung. Wichtig ist, dass du die passende Reifengröße für dich aussuchst. Ist der Umfang des Reifens zu klein, kommt er schlecht ins Schwingen und fällt schnell zu Boden. Um das zu verhindern, gibt es eine einfache Faustregel: Vor dir aufgestellt sollte dir der Hula Hoop bis zum Bauchnabel reichen. Hast du den Dreh erstmal raus, ist deine regelmäßige Hula Hoop-Fitnesseinheit ein effektives Ganzkörpertraining: dein Stoffwechsel wird angeregt, deine Bauch- und Rückenmuskulatur gekräftigt, deine Balance geschult und du verbrennst dazu noch Kalorien Trendsport für jedes Alter: Nordic Walking. Oft belächelt und vielmals als Rentnersport abgetan – dabei ist Nordic Walking mehr als nur Wandern mit Stöckern an der frischen Luft. Hat man die Technik erstmal raus, läuft‘s wie geschmiert. Ob im Park, auf flachen Wanderwegen oder einfach querfeldein – der Ausdauersport ist nicht örtlich gebunden und man kann ihn allein genauso gut, wie in der Gruppe ausführen. Durch die gleichzeitige Beanspruchung von Ober- und Unterkörper werden bei dieser Trendsportart ca. 90 Prozent deiner Muskeln aktiviert. Dein Kreislauf wird angekurbelt, der Stoffwechsel angeregt, Muskulatur und Knochen werden gestärkt. Wer regelmäßig walkt wird schnell merken: Körperhaltung und Motorik verbessern sich und eventuell purzeln auch ein paar Kilos. Inline-Skaten: die 90er sind zurück. Inline-Skaten, das ist Spaß auf Rollen für die ganze Familie. In den 1990er Jahren lösten die Rollerblades den klassischen Rollschuh ab. Statt parallel zueinander wurden die Rollen nun hintereinander angebracht. Das sorgte für mehr Balance und wenn man erstmal verstanden hat, wie es geht, auch für einen schönen Geschwindigkeitsrausch. Seit Neuestem ist der Roller-Hype zurück – und besonders im Frühling eine schöne Gelegenheit sich mit der ganzen Familie sportlich zu betätigen. Kinder lieben den Trend, denn als Inline-Anfänger:in kommt man schnell rein. Überall wo Asphalt liegt, und keine Autos fahren, kann man sich austoben. Hüpf, hüpf, hurra: Lasst uns Trampolin springen. Wo ein Trampolin ist, da sind Kids nicht weit. Kinder hüpfen von Natur aus gern. Das schult ihren Bewegungsapparat, verbessert die Koordination und das Gleichgewicht und stärkt die Muskulatur. Zudem kann Hüpfen sogar helfen, Stress zu regulieren. Aber der Hüpf-Spaß ist nicht nur etwas für Kinder. In Fitnessstudios gibt es sogar Trampolin-Workouts, bei denen zu schneller Musik nonstop gesprungen wird, bis auch der letzte Schweiß aus der Pore tropft. Die Mini-Trampoline für die Jumping Sessions sind gerade mal einen Meter breit und zur Unterstützung der Balance mit einer Stange zum Festhalten ausgestattet. Also macht euch bereit für einen sprungvollen Sommer: ob beim Fitnesstraining, in der Trampolin-Halle, auf dem Spielplatz oder im eigenen Garten. Trendsportart Balance Board. Das Balance-Board ist die ideale Ergänzung für jede Sportart. Damit trainierst du nicht nur dein Gleichgewicht, sondern stärkst auch deine Tiefenmuskulatur. Wer das Balancieren erstmal ausprobieren möchte, braucht sich nicht unbedingt gleich ein Balance Board zulegen. Für den Anfang genügt eine Yogamatte. Stell dich mit nackten Füßen auf die eingerollte Matte und versuche ein paar Sekunden die Balance zu halten. Am Anfang fühlt es sich etwas wackelig an, aber du wirst sehen, mit der Zeit wirst du mehr Kraft haben und besser die Balance halten können. Ob Regen oder Sonnenschein, dieser Trendsport ist für Indoor und Outdoor geeignet. HIIT-Yoga. Und wenn du schon mal die Yogamatte bereit hast, können wir dir noch eine weitere Trendsportart empfehlen: HIIT-Yoga – das ist HIIT-Krafttraining kombiniert mit Yoga-Übungen. Ein interessanter Mix aus sportlicher Intensität und meditativer Entspannung. HIIT-Yoga schult deine Balance, kräftigt deine Muskulatur und kann Verspannungen lösen. SUP – Stand Up Paddling. Auch beim Stand Up Paddling zählt nur eins: Balance! Egal ob auf dem See, Fluss oder ruhigen Meer – auch dieses Jahr kommt man an der Trendsportart „Stehpaddeln“ nicht vorbei. Um sich auf dem wackeligen Board halten zu können, ist permanente Körperspannung gefragt. Das ständige Ausbalancieren stärkt die Muskulatur und stabilisiert Knie- und Fußgelenke. Mit dem Stechpaddel bewegt man sich vorwärts. SUP ist eine tolle Outdoor-Sportart, die besonders bei Naturfreund:innen Anklang findet. Während man auf dem Wasserweg auf Entdeckertour geht, tut man gleichzeitig was für die Fitness. Trail Running – über Stock und über Stein. Rennen war gestern – Trail Running heißt die neue Trendsportart. Wie der Name es schon verrät, wird auf Pfaden und Wegen gerannt – Hauptsache an der frischen Luft und ohne Asphalt unter den Füßen. Ob hügelig oder flach, Schotter oder Sand: Trail Running kannst du überall machen. Abwechslungsreicher als deine Runden auf dem Sportplatz ist es allemal und du aktivierst andere Muskeln, als wenn du auf immer gleichförmigem Gelände joggst. Wer zudem auch noch was für die Umwelt tun möchte, steigert seinen Trail mit Plogging. Was ist das schon wieder – noch ein Trend? Ja, schon, aber eher eine Selbstverständlichkeit: Plogging ist eine Sportart bei der du bis auf bequeme Schuhe nichts weiter brauchst. Während du vor deiner Haustür oder durch die Natur joggst, sammelst du liegen gebliebenen Müll auf, den du dann dort hinbringst, wo er wirklich hingehört: in die Tonne. Laufen und dabei Gutes tun. Das könnte dich auch interessieren.

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Trendsportarten

8 beliebte Trendsportarten. Fun und Action für deinen Sommer. Trends kommen und gehen. Manche jedoch bleiben oder kommen immer wieder. So auch beim Sport. Wir stellen dir 8 aktuelle Trendsportarten vor, die du unbedingt ausprobieren solltest. Trendsport Hula Hoop – einfach mal durchdrehen. Auf TikTok und Instagram kannst du sie einfach nicht übersehen: coole Videos, in denen die bunten Reifen locker und easy um die Taille geschwungen werden. Sieht leichter aus als getan, aber mit ein bisschen Übung kommt jeder in Schwung. Wichtig ist, dass du die passende Reifengröße für dich aussuchst. Ist der Umfang des Reifens zu klein, kommt er schlecht ins Schwingen und fällt schnell zu Boden. Um das zu verhindern, gibt es eine einfache Faustregel: Vor dir aufgestellt sollte dir der Hula Hoop bis zum Bauchnabel reichen. Hast du den Dreh erstmal raus, ist deine regelmäßige Hula Hoop-Fitnesseinheit ein effektives Ganzkörpertraining: dein Stoffwechsel wird angeregt, deine Bauch- und Rückenmuskulatur gekräftigt, deine Balance geschult und du verbrennst dazu noch Kalorien Trendsport für jedes Alter: Nordic Walking. Oft belächelt und vielmals als Rentnersport abgetan – dabei ist Nordic Walking mehr als nur Wandern mit Stöckern an der frischen Luft. Hat man die Technik erstmal raus, läuft‘s wie geschmiert. Ob im Park, auf flachen Wanderwegen oder einfach querfeldein – der Ausdauersport ist nicht örtlich gebunden und man kann ihn allein genauso gut, wie in der Gruppe ausführen. Durch die gleichzeitige Beanspruchung von Ober- und Unterkörper werden bei dieser Trendsportart ca. 90 Prozent deiner Muskeln aktiviert. Dein Kreislauf wird angekurbelt, der Stoffwechsel angeregt, Muskulatur und Knochen werden gestärkt. Wer regelmäßig walkt wird schnell merken: Körperhaltung und Motorik verbessern sich und eventuell purzeln auch ein paar Kilos. Inline-Skaten: die 90er sind zurück. Inline-Skaten, das ist Spaß auf Rollen für die ganze Familie. In den 1990er Jahren lösten die Rollerblades den klassischen Rollschuh ab. Statt parallel zueinander wurden die Rollen nun hintereinander angebracht. Das sorgte für mehr Balance und wenn man erstmal verstanden hat, wie es geht, auch für einen schönen Geschwindigkeitsrausch. Seit Neuestem ist der Roller-Hype zurück – und besonders im Frühling eine schöne Gelegenheit sich mit der ganzen Familie sportlich zu betätigen. Kinder lieben den Trend, denn als Inline-Anfänger:in kommt man schnell rein. Überall wo Asphalt liegt, und keine Autos fahren, kann man sich austoben. Hüpf, hüpf, hurra: Lasst uns Trampolin springen. Wo ein Trampolin ist, da sind Kids nicht weit. Kinder hüpfen von Natur aus gern. Das schult ihren Bewegungsapparat, verbessert die Koordination und das Gleichgewicht und stärkt die Muskulatur. Zudem kann Hüpfen sogar helfen, Stress zu regulieren. Aber der Hüpf-Spaß ist nicht nur etwas für Kinder. In Fitnessstudios gibt es sogar Trampolin-Workouts, bei denen zu schneller Musik nonstop gesprungen wird, bis auch der letzte Schweiß aus der Pore tropft. Die Mini-Trampoline für die Jumping Sessions sind gerade mal einen Meter breit und zur Unterstützung der Balance mit einer Stange zum Festhalten ausgestattet. Also macht euch bereit für einen sprungvollen Sommer: ob beim Fitnesstraining, in der Trampolin-Halle, auf dem Spielplatz oder im eigenen Garten. Trendsportart Balance Board. Das Balance-Board ist die ideale Ergänzung für jede Sportart. Damit trainierst du nicht nur dein Gleichgewicht, sondern stärkst auch deine Tiefenmuskulatur. Wer das Balancieren erstmal ausprobieren möchte, braucht sich nicht unbedingt gleich ein Balance Board zulegen. Für den Anfang genügt eine Yogamatte. Stell dich mit nackten Füßen auf die eingerollte Matte und versuche ein paar Sekunden die Balance zu halten. Am Anfang fühlt es sich etwas wackelig an, aber du wirst sehen, mit der Zeit wirst du mehr Kraft haben und besser die Balance halten können. Ob Regen oder Sonnenschein, dieser Trendsport ist für Indoor und Outdoor geeignet. HIIT-Yoga. Und wenn du schon mal die Yogamatte bereit hast, können wir dir noch eine weitere Trendsportart empfehlen: HIIT-Yoga – das ist HIIT-Krafttraining kombiniert mit Yoga-Übungen. Ein interessanter Mix aus sportlicher Intensität und meditativer Entspannung. HIIT-Yoga schult deine Balance, kräftigt deine Muskulatur und kann Verspannungen lösen. SUP – Stand Up Paddling. Auch beim Stand Up Paddling zählt nur eins: Balance! Egal ob auf dem See, Fluss oder ruhigen Meer – auch dieses Jahr kommt man an der Trendsportart „Stehpaddeln“ nicht vorbei. Um sich auf dem wackeligen Board halten zu können, ist permanente Körperspannung gefragt. Das ständige Ausbalancieren stärkt die Muskulatur und stabilisiert Knie- und Fußgelenke. Mit dem Stechpaddel bewegt man sich vorwärts. SUP ist eine tolle Outdoor-Sportart, die besonders bei Naturfreund:innen Anklang findet. Während man auf dem Wasserweg auf Entdeckertour geht, tut man gleichzeitig was für die Fitness. Trail Running – über Stock und über Stein. Rennen war gestern – Trail Running heißt die neue Trendsportart. Wie der Name es schon verrät, wird auf Pfaden und Wegen gerannt – Hauptsache an der frischen Luft und ohne Asphalt unter den Füßen. Ob hügelig oder flach, Schotter oder Sand: Trail Running kannst du überall machen. Abwechslungsreicher als deine Runden auf dem Sportplatz ist es allemal und du aktivierst andere Muskeln, als wenn du auf immer gleichförmigem Gelände joggst. Wer zudem auch noch was für die Umwelt tun möchte, steigert seinen Trail mit Plogging. Was ist das schon wieder – noch ein Trend? Ja, schon, aber eher eine Selbstverständlichkeit: Plogging ist eine Sportart bei der du bis auf bequeme Schuhe nichts weiter brauchst. Während du vor deiner Haustür oder durch die Natur joggst, sammelst du liegen gebliebenen Müll auf, den du dann dort hinbringst, wo er wirklich hingehört: in die Tonne. Laufen und dabei Gutes tun. Das könnte dich auch interessieren.

Baden

Baden

Badischer Wein: Sonnenverwöhnt und Charakteristisch. Entdecke das südlichste Weinanbaugebiet Deutschlands. Die Weinregion Baden ist für Weinliebhaber:innen ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Keine andere Weinregion in Deutschland ist räumlich so ausgedehnt und unterschiedlich im Terroir, keine wärmer und sonnenreicher. Ob ein lebendiger Gutedel aus dem Breisgau oder ein charaktervoller Spätburgunder aus dem Kaiserstuhl – entdecke die Vielfalt Badischer Weine und was für sie so typisch ist. Wein aus Baden: Das Anbaugebiet auf einen Blick. Mit einer Rebfläche von über 15.800 Hektar zählt das Weinanbaugebiet Baden zu den bedeutendsten in Deutschland. Es erstreckt sich über 400 Kilometer lang vom Tauberfranken im Norden entlang der Rheinebene bis zum Bodensee im Süden. Die Region ist in neun Gebiete aufgeteilt, darunter der sonnenverwöhnte Kaiserstuhl, die hügelige Ortenau und das Markgräflerland im südlichen Schwarzwald. Die Weinregion Baden gilt als Burgunderparadies, etwa die Hälfte aller hier angebauten Reben sind Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder. Mit sehr milden Durchschnittstemperaturen ist Baden das wärmste Weinanbaugebiet hierzulande. Lage und Klima: Das Anbaugebiet badischer Weine. Badener Wein profitiert von einem außergewöhnlich milden, fast mediterranen Klima. Als einziges Weinbaugebiet in Deutschland wird Baden der Weinbauzone B zugeordnet. Diese von der EU vergebene Klassifizierung stellt die Weinregion Baden in eine Liga mit französischen Anbaugebieten wie dem Elsass, der Champagne und der Loire. Eingerahmt von den Vogesen im Westen, den Alpen im Süden und dem Schwarzwald im Osten ist die Region vor kalten Winden geschützt. Die südliche Lage sorgt für die nötige Wärme, sodass die Trauben für badischen Wein optimal reifen können. Die Weinregion Baden besteht aus neun Gebieten (von Nord nach Süd): Badische Bergstraße Tauberfranken Kraichgau Ortenau Breisgau Kaiserstuhl Tuniberg Markgräflerland Bodensee Fruchtbare Böden und vielfältige badische Weine. Nicht nur das Klima, auch die Beschaffenheit der Böden bietet ideale Voraussetzungen für den Weinanbau in Baden. In dieser landschaftlich abwechslungsreichen Weinbauzone sind die Böden sehr unterschiedlich. Sie reichen vom vulkanischem Verwitterungsgestein am Kaiserstuhl über Löss-Lehm-Böden im Breisgau bis hin zu Schwemmsand am Bodensee. Entsprechend vielfältig sind auch die Rebsorten, die hier wachsen – neben roten und weißen Sorten aus der Burgunderfamilie sind das unter anderem auch Riesling, Müller-Thurgau und Gutedel.  Badischer Wein steht für eine erstaunliche Diversität, was die Region für Weinliebhaber:innen so interessant macht. Geschichte und Entwicklung der Weinregion Baden. Wie überall in Deutschland geht auch der Weinbau in Baden auf den Einfluss der Römer zurück, die in ihren nördlichen Provinzen nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten wollten. Im Mittelalter verbreiteten Mönche, allen voran die Zisterzienser, das erlangte Weinwissen weiter und verhalfen dem Weinbaugebiet Baden zu einer ersten Blüte. Dass in der Weinregion Baden Rebsorten wie Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder, wachsen, verdanken wir angeblich dem römischen Kaiser Karl III, einem Urenkel Karls des Großen. Er soll bei einem Besuch auf Schloss Bodmann am Bodensee im Jahre 884 die ersten Burgunderreben auf deutschem Boden gepflanzt haben. Heute ist die Weinszene in Baden geprägt durch eine große Vielfalt von Traditionsbetrieben, Quereinsteiger:innen und Pionieren, die mit großer Hingabe badischen Rotwein und Weißwein herstellen und weiterentwickeln. Typische Rebsorten badischer Weine. Badische Weine sind so vielfältig wie die Region selbst. In den nördlichen Anbaugebieten Badische Bergstraße, Tauberfranken und Kraichgau werden vor allem Weißweine wie Müller-Thurgau produziert. Aus der Ortenau kommen hervorragende Burgunderweine, vor allem der Grauburgunder sticht hier hervor. Im Breisgau und am Kaiserstuhl, den Weinanbaugebieten im Schwarzwald, geben Burgundersorten den Ton an. Der fruchtbare Vulkanboden und das fast mediterrane Klima bieten ideale Voraussetzungen für Spitzenweine, vor allem Weiß- und Grauburgunder finden hier ihren idealen Standort. Ähnlich verhält es sich am Tuniberg, wo vor allem die Reben von Weiß- und Spätburgunder gedeihen. Im Markgräflerland, der „Toskana Deutschlands“, prägt der Gutedel, eine der ältesten Rebsorten der Welt, das regionale Weinangebot. Am Bodensee hingegen dominiert, begünstigt durch das milde Klima der Region, der Müller-Thurgau die Rebflächen, neben Weißburgunder und Spätburgunder. Genuss pur – diese Gerichte und Speisen passen zu Badener Wein. Die Vielfalt der badischen Weine und Rebsorten bietet für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das Richtige. Ein samtiger Rotwein und Spätburgunder vom Kaiserstuhl passen hervorragend zu kräftigen Fleisch- und Wildgerichten oder zu würzigem Käse. Ein frischer Weißburgunder mit seiner milden Säure in den Trauben ist der ideale Begleiter zu Lachs, Zander, Kabeljau und Salaten. Ein halbtrockener Müller-Thurgau unterstreicht mit seinem Muskataroma und der leichten Süße Gerichte aus der asiatischen Küche. Mit einer Flasche Gutedel aus dem Marktgräfelland kann man nichts falsch machen: Dieser unkomplizierte Alltags- und Tafelwein passt besonders gut zu leichten Vorspeisen und Snacks. Das blumige Bukett eines Müller-Thurgau hingegen verträgt sich bestens mit frischen Sommersalaten oder leichten Nudelgerichten. Entdecke weitere Weinregionen. Württembergische Weine Fränkische Weine Pfälzer Weine Rheinhessen Weine Das könnte dich auch interessieren:

Baden

Baden

Badischer Wein: Sonnenverwöhnt und Charakteristisch. Entdecke das südlichste Weinanbaugebiet Deutschlands. Die Weinregion Baden ist für Weinliebhaber:innen ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Keine andere Weinregion in Deutschland ist räumlich so ausgedehnt und unterschiedlich im Terroir, keine wärmer und sonnenreicher. Ob ein lebendiger Gutedel aus dem Breisgau oder ein charaktervoller Spätburgunder aus dem Kaiserstuhl – entdecke die Vielfalt Badischer Weine und was für sie so typisch ist. Wein aus Baden: Das Anbaugebiet auf einen Blick. Mit einer Rebfläche von über 15.800 Hektar zählt das Weinanbaugebiet Baden zu den bedeutendsten in Deutschland. Es erstreckt sich über 400 Kilometer lang vom Tauberfranken im Norden entlang der Rheinebene bis zum Bodensee im Süden. Die Region ist in neun Gebiete aufgeteilt, darunter der sonnenverwöhnte Kaiserstuhl, die hügelige Ortenau und das Markgräflerland im südlichen Schwarzwald. Die Weinregion Baden gilt als Burgunderparadies, etwa die Hälfte aller hier angebauten Reben sind Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder. Mit sehr milden Durchschnittstemperaturen ist Baden das wärmste Weinanbaugebiet hierzulande. Lage und Klima: Das Anbaugebiet badischer Weine. Badener Wein profitiert von einem außergewöhnlich milden, fast mediterranen Klima. Als einziges Weinbaugebiet in Deutschland wird Baden der Weinbauzone B zugeordnet. Diese von der EU vergebene Klassifizierung stellt die Weinregion Baden in eine Liga mit französischen Anbaugebieten wie dem Elsass, der Champagne und der Loire. Eingerahmt von den Vogesen im Westen, den Alpen im Süden und dem Schwarzwald im Osten ist die Region vor kalten Winden geschützt. Die südliche Lage sorgt für die nötige Wärme, sodass die Trauben für badischen Wein optimal reifen können. Die Weinregion Baden besteht aus neun Gebieten (von Nord nach Süd): Badische Bergstraße Tauberfranken Kraichgau Ortenau Breisgau Kaiserstuhl Tuniberg Markgräflerland Bodensee Fruchtbare Böden und vielfältige badische Weine. Nicht nur das Klima, auch die Beschaffenheit der Böden bietet ideale Voraussetzungen für den Weinanbau in Baden. In dieser landschaftlich abwechslungsreichen Weinbauzone sind die Böden sehr unterschiedlich. Sie reichen vom vulkanischem Verwitterungsgestein am Kaiserstuhl über Löss-Lehm-Böden im Breisgau bis hin zu Schwemmsand am Bodensee. Entsprechend vielfältig sind auch die Rebsorten, die hier wachsen – neben roten und weißen Sorten aus der Burgunderfamilie sind das unter anderem auch Riesling, Müller-Thurgau und Gutedel.  Badischer Wein steht für eine erstaunliche Diversität, was die Region für Weinliebhaber:innen so interessant macht. Geschichte und Entwicklung der Weinregion Baden. Wie überall in Deutschland geht auch der Weinbau in Baden auf den Einfluss der Römer zurück, die in ihren nördlichen Provinzen nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten wollten. Im Mittelalter verbreiteten Mönche, allen voran die Zisterzienser, das erlangte Weinwissen weiter und verhalfen dem Weinbaugebiet Baden zu einer ersten Blüte. Dass in der Weinregion Baden Rebsorten wie Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder, wachsen, verdanken wir angeblich dem römischen Kaiser Karl III, einem Urenkel Karls des Großen. Er soll bei einem Besuch auf Schloss Bodmann am Bodensee im Jahre 884 die ersten Burgunderreben auf deutschem Boden gepflanzt haben. Heute ist die Weinszene in Baden geprägt durch eine große Vielfalt von Traditionsbetrieben, Quereinsteiger:innen und Pionieren, die mit großer Hingabe badischen Rotwein und Weißwein herstellen und weiterentwickeln. Typische Rebsorten badischer Weine. Badische Weine sind so vielfältig wie die Region selbst. In den nördlichen Anbaugebieten Badische Bergstraße, Tauberfranken und Kraichgau werden vor allem Weißweine wie Müller-Thurgau produziert. Aus der Ortenau kommen hervorragende Burgunderweine, vor allem der Grauburgunder sticht hier hervor. Im Breisgau und am Kaiserstuhl, den Weinanbaugebieten im Schwarzwald, geben Burgundersorten den Ton an. Der fruchtbare Vulkanboden und das fast mediterrane Klima bieten ideale Voraussetzungen für Spitzenweine, vor allem Weiß- und Grauburgunder finden hier ihren idealen Standort. Ähnlich verhält es sich am Tuniberg, wo vor allem die Reben von Weiß- und Spätburgunder gedeihen. Im Markgräflerland, der „Toskana Deutschlands“, prägt der Gutedel, eine der ältesten Rebsorten der Welt, das regionale Weinangebot. Am Bodensee hingegen dominiert, begünstigt durch das milde Klima der Region, der Müller-Thurgau die Rebflächen, neben Weißburgunder und Spätburgunder. Genuss pur – diese Gerichte und Speisen passen zu Badener Wein. Die Vielfalt der badischen Weine und Rebsorten bietet für jeden Geschmack und jede Gelegenheit das Richtige. Ein samtiger Rotwein und Spätburgunder vom Kaiserstuhl passen hervorragend zu kräftigen Fleisch- und Wildgerichten oder zu würzigem Käse. Ein frischer Weißburgunder mit seiner milden Säure in den Trauben ist der ideale Begleiter zu Lachs, Zander, Kabeljau und Salaten. Ein halbtrockener Müller-Thurgau unterstreicht mit seinem Muskataroma und der leichten Süße Gerichte aus der asiatischen Küche. Mit einer Flasche Gutedel aus dem Marktgräfelland kann man nichts falsch machen: Dieser unkomplizierte Alltags- und Tafelwein passt besonders gut zu leichten Vorspeisen und Snacks. Das blumige Bukett eines Müller-Thurgau hingegen verträgt sich bestens mit frischen Sommersalaten oder leichten Nudelgerichten. Entdecke weitere Weinregionen. Württembergische Weine Fränkische Weine Pfälzer Weine Rheinhessen Weine Das könnte dich auch interessieren:

Wein korkt

Wein korkt

Dein Wein korkt. Wie du Korkschmecker erkennst, wodurch sie entstehen und was du dagegen tun kannst. Korkschmecker im Wein können einem den Weingenuss ganz schön verleiden. In der Regel lässt sich ein korkender Wein an seinem charakteristischen Geruch erkennen, der oft als feucht, modrig oder muffig beschrieben wird. Im Geschmack kann der Wein dann flach wirken oder sein fruchtiger Charakter ist deutlich gemindert. Wir sagen dir, wie es dazu kommen kann, woran du erkennst, ob der Wein korkt und ob sich etwas gegen den Korkton tun lässt. Außerdem erfährst du, ob Wein mit Fehltönen immer weggeschüttet werden muss. So erkennst du, ob der Wein korkt. Jeder Wein kann korken, egal ob Weiß oder Rot, jung oder alt, preiswert oder sündhaft teuer. Die gute Nachricht: Korkschmecker oder ein muffiger Geruch im Wein sind heute eher die Ausnahme. Meistens merkt man gleich nach dem Öffnen der Weinflasche, ob der Weißwein oder der Rotwein korkt. Der Korkgeschmack oder Korkschmecker tritt nicht nur bei Flaschen mit Korkverschluss auf. Auch Weine mit Schraubverschluss können einen Korkton haben, also muffig riechen oder faulig schmecken. Doch keine Sorge: Auch wenn ein Wein mit Korkton ungenießbar ist – gesundheitsschädlich ist er durch den Weinfehler nicht.
 Wenn nach dem Öffnen einer Weinflasche anstelle eines frischen, fruchtigen Weinaromas ein dumpfer, modriger Geruch aus der Flasche entweicht, ist das ein untrügliches Zeichen auf einen korkenden Wein. Wenn du dir nicht sicher bist, ob der Wein einen Weinfehler hat, solltest du ihn noch einmal prüfen: Rieche ins Glas und nehme einen kleinen Schluck, schmecke, ob sich der Fehlton bestätigt. Ein Weißwein hat oft einen klaren, frischen Duft nach Äpfeln, Ananas oder Zitrusfrüchten. Schmeckt der Wein deutlich weniger fruchtig und spritzig, dafür bitter und etwas modrig, hast du es mit einem korkenden Wein zu tun.
 Bei Rotweinen ist es etwas schwieriger, einen Korkschmecker zu erkennen. Rotweine sind reich an Gerbstoffen und zeichnen sich durch Noten von dunklen Beeren, Schokolade und Röstaromen aus. Manchmal lässt sich ein Korkton erst erkennen, wenn der Wein schon ein paar Minuten geatmet hat. Bei Rotwein einen Weinfehler herauszuschmecken, erfordert etwas Erfahrung. Tipp 1: Am Korken riechen. Rieche sofort nach dem Öffnen der Flasche am Korken, denn oft ist der Korken aussagekräftiger als der Wein der korkt. Der modrige Geruch zeigt sich im Korken ausgeprägter, da die Fehltöne meistens hier ihren Ausgangspunkt haben.
 Tipp 2: Mit Mineralwasser aufgiessen. Bei Weißwein kannst du schnell herausfinden, ob der Wein wirklich korkt. Gieße etwas Mineralwasser oder kohlensäurehaltiges Wasser in die Flasche oder das Glas. Die kohlensäurehaltige Flüssigkeit verstärkt den muffigen Geruch eines korkenden Weins. Der korkige Geschmack im Wein und wie er entsteht. Die Annahme, dass ein Wein mit Korkfehler, auf einen alten oder beschädigten Weinkorken zurückzuführen ist, ist noch immer präsent. Je nachdem, um welche Rebsorte es sich handelt, wie viel Zucker oder Alkohol der betreffende Rot- oder Weißwein enthält, ist der Kork im Wein unterschiedlich ausgeprägt. Verantwortlich dafür sind chemische Reaktionen der enthaltenen Substanzen und nicht allein ein fauliger oder kaputter Korken im Flaschenhals. Ursache für den Korkschmecker im Wein ist das Molekül Trichloranisol (TCA). Wie der Stoff in den Wein gelangt, ist noch nicht ganz geklärt. Man geht davon aus, dass chlorhaltige Substanzen, wie z. B. Reinigungsmittel, mit dem Phenol im Naturkork reagieren und Fehler wie etwa Schimmelpilze entstehen lassen. Das TCA kann aber auch über Schläuche, Fässer, Holzpaletten oder Kartons in den Wein gelangen.
 Schon kleinste Mengen Trichloranisol reichen aus, um die gesamte Weinflasche ungenießbar zu machen. Der Wein bekommt eine schimmlige, muffige Note, die an modrige Erde erinnert. Der unangenehme Geruch verflüchtigt sich auch nicht, egal, wie lange die Flasche offen steht oder sich der Wein im Glas befindet. Doch keine Sorge: Auch wenn ein korkender Wein ungenießbar geworden ist – gesundheitsschädlich ist er nicht. So lässt sich der Korkgeschmack im Wein entfernen. Expert:innen streiten sich darüber, wie viel Prozent aller Weine durch Trichloranisol ungenießbar werden. Meist ist von einem bis drei Prozent die Rede. Die meisten Weinliebhaber:innen sehen bei einem Wein mit Korkton keine andere Möglichkeit, als ihn wegzuschütten. 
Immer wieder machen Tipps die Runde, mit denen man den muffigen Geschmack, für den das Trichloranisol (TCA) verantwortlich ist, aus korkenden Weinen herausbekommt. So soll Frischhaltefolie den Korkgeschmack verringern, weil sie „wie ein Magnet“ das TCA-Molekül anzieht. Tester:innen dieser Methode berichten hingegen, dass die Frischhaltefolie zwar nach einiger Zeit den Korkgeruch des Weins übernommen hat. Ein Genuss soll der Wein aber trotzdem nicht mehr gewesen sein. Tipp 1: Korkschmecker mit Frischhaltefolie verringern. Bevor du korkigen Wein wegschüttest, reinige zunächst den Flaschenhals innen mit einem sauberen Küchentuch. Gieße dann den korkigen Wein in eine Karaffe oder ein anderes Gefäß. Lege ein großes Stück Frischhaltefolie in den Wein und warte 15 bis 20 Minuten. Der Korkschmecker sollte sich zumindest verringert haben. Verwende Weine mit Korkton auch nicht mehr zum Kochen. Korkender Wein könnte den Geschmack deines Essens dominieren und es so verderben. Tipp 2: Korkenden Wein zu Essig Verarbeiten. Falls der Wein nur minimale Korkschmecker hat, kannst du ihn noch zu Weinessig verarbeiten. Gieße dazu 100 ml Wein und 100 ml Wasser in ein sauberes, trockenes Glas (z. B. Gurken-, Vorrats- oder Einmachglas). Gib 50 ml Apfel-Essig dazu und verrühre alles gut mit einem Holzlöffel. Decke die Öffnung mit einem sauberen Küchentuch ab, fixiere das Tuch mit einem Gummiband. Stelle das Glas an einen warmen Ort und lass die Essigsäurebakterien ein paar Wochen „arbeiten“. Diese Verschiedenen Weinkorken gibt es. Naturkorken. Naturkorken werden aus der Rinde von Korkeichen gewonnen. Korkeichen können mehrere hundert Jahre alt werden. Um den Naturkork aus der Korkeiche zu gewinnen, müssen keine Bäume gefällt werden, man „erntet“ die Rinde alle 9 bis 12 Jahre für die Gewinnung des Naturkorkens. Der Vorteil von Naturkork liegt in seiner porösen Struktur. Diese ermöglicht es dem Wein, während der Reifung zu atmen und sich zu entwickeln. Naturkork ist ein erneuerbarer Rohstoff, der bei vielen Weinliebhaber:innen bis heute als Qualitätsmerkmal gilt. Der größte Nachteil von Naturkorken liegt in der Gefahr von Korkfehlern. Außerdem sollten Flaschen mit Naturkorken liegend gelagert werden, damit der Korken nicht austrocknet. Dies könnte die Qualität des Weines beeinträchtigen. Naturkorken werden nach wie vor häufig genutzt, besonders bei Weinen, die für eine Alterung bestimmt sind. Schraubverschluss. Schraubverschlüsse stehen für moderne Effizienz und beugen dem Risiko von Korkfehlern vor. Sie sind einfach zu handhaben, da man die Flaschen mühelos öffnen und wieder verschließen kann. Da Schraubverschlüsse das Austrocknen verhindern, eignen sie sich gut für eine längere Lagerung. Trotz ihrer positiven Eigenschaften lehnen viele Verbraucher:innen und Expert:innen Schraubverschlüsse für hochwertige Weine ab. In den letzten Jahrzehnten hat ihre Popularität dennoch stark zugenommen. In vielen Ländern kommen Schraubverschlüsse bevorzugt für Weiß- und Rotweine im mittleren Preissegment zum Einsatz. Kunststoffkorken. Kunststoffkorken sind frei von Korkfehlern und kostengünstiger als Naturkorken. Weinflaschen lassen sich mit Kunstoffkorken gut verschließen und leicht öffnen. Von Weinexpert:innen werden sie als weniger wertig wahrgenommen, da sie nicht die gleichen Eigenschaften wie Naturkorken, z. B. eine leichte Durchlässigkeit, besitzen. Nachteilig wirkt sich zudem die Umweltbelastung durch Kunststoffproduktion und -entsorgung aus. Bei sehr hochwertigen Weinen werden Kunstoffkorken selten verwendet. DIAM Korken. Diam-Korken gelten als innovative Lösung. Bei Diam-Korken werden die Vorteile von Naturkorken beibehalten, die Risiken von Weinfehlern nahezu eliminieren. Durch die Verwendung von unter Druck gereinigten Korkfragmenten erreicht man eine hohe Qualität, die ein gutes Altern des Weins ermöglicht. Obwohl Diam-Korken teurer in der Herstellung sind und als weniger wertig wahrgenommen werden, sind sie auch als Verschluss von Premiumweinen beliebt. Glasverschluss. Glasverschlüsse, wie z. B. der Vino-Lok, erfreuen sich als umweltfreundliche Alternative wachsender Beliebtheit. Sie sind wiederverwendbar, geschmacksneutral und garantieren eine lange Lagerfähigkeit des Weins. Allerdings sind sie teurer in der Herstellung und es werden spezielle Flaschen und Ausrüstungen für die Abdichtung benötigt. Als Nischenprodukt für Premiumweine haben sich Glasverschlüsse jedoch etabliert. Kronkorken. Kronkorken kommen vor allem bei Schaumweinen oder jungen Weinen zum Einsatz. Sie dichten die Weinflaschen gut ab, verhindern Weinfehler und Weine und Schaumweine lassen sich in der Regel gut lagern. Außerdem sind sie preisgünstig. Das könnte dich auch interessieren:

Wein korkt

Wein korkt

Dein Wein korkt. Wie du Korkschmecker erkennst, wodurch sie entstehen und was du dagegen tun kannst. Korkschmecker im Wein können einem den Weingenuss ganz schön verleiden. In der Regel lässt sich ein korkender Wein an seinem charakteristischen Geruch erkennen, der oft als feucht, modrig oder muffig beschrieben wird. Im Geschmack kann der Wein dann flach wirken oder sein fruchtiger Charakter ist deutlich gemindert. Wir sagen dir, wie es dazu kommen kann, woran du erkennst, ob der Wein korkt und ob sich etwas gegen den Korkton tun lässt. Außerdem erfährst du, ob Wein mit Fehltönen immer weggeschüttet werden muss. So erkennst du, ob der Wein korkt. Jeder Wein kann korken, egal ob Weiß oder Rot, jung oder alt, preiswert oder sündhaft teuer. Die gute Nachricht: Korkschmecker oder ein muffiger Geruch im Wein sind heute eher die Ausnahme. Meistens merkt man gleich nach dem Öffnen der Weinflasche, ob der Weißwein oder der Rotwein korkt. Der Korkgeschmack oder Korkschmecker tritt nicht nur bei Flaschen mit Korkverschluss auf. Auch Weine mit Schraubverschluss können einen Korkton haben, also muffig riechen oder faulig schmecken. Doch keine Sorge: Auch wenn ein Wein mit Korkton ungenießbar ist – gesundheitsschädlich ist er durch den Weinfehler nicht.
 Wenn nach dem Öffnen einer Weinflasche anstelle eines frischen, fruchtigen Weinaromas ein dumpfer, modriger Geruch aus der Flasche entweicht, ist das ein untrügliches Zeichen auf einen korkenden Wein. Wenn du dir nicht sicher bist, ob der Wein einen Weinfehler hat, solltest du ihn noch einmal prüfen: Rieche ins Glas und nehme einen kleinen Schluck, schmecke, ob sich der Fehlton bestätigt. Ein Weißwein hat oft einen klaren, frischen Duft nach Äpfeln, Ananas oder Zitrusfrüchten. Schmeckt der Wein deutlich weniger fruchtig und spritzig, dafür bitter und etwas modrig, hast du es mit einem korkenden Wein zu tun.
 Bei Rotweinen ist es etwas schwieriger, einen Korkschmecker zu erkennen. Rotweine sind reich an Gerbstoffen und zeichnen sich durch Noten von dunklen Beeren, Schokolade und Röstaromen aus. Manchmal lässt sich ein Korkton erst erkennen, wenn der Wein schon ein paar Minuten geatmet hat. Bei Rotwein einen Weinfehler herauszuschmecken, erfordert etwas Erfahrung. Tipp 1: Am Korken riechen. Rieche sofort nach dem Öffnen der Flasche am Korken, denn oft ist der Korken aussagekräftiger als der Wein der korkt. Der modrige Geruch zeigt sich im Korken ausgeprägter, da die Fehltöne meistens hier ihren Ausgangspunkt haben.
 Tipp 2: Mit Mineralwasser aufgiessen. Bei Weißwein kannst du schnell herausfinden, ob der Wein wirklich korkt. Gieße etwas Mineralwasser oder kohlensäurehaltiges Wasser in die Flasche oder das Glas. Die kohlensäurehaltige Flüssigkeit verstärkt den muffigen Geruch eines korkenden Weins. Der korkige Geschmack im Wein und wie er entsteht. Die Annahme, dass ein Wein mit Korkfehler, auf einen alten oder beschädigten Weinkorken zurückzuführen ist, ist noch immer präsent. Je nachdem, um welche Rebsorte es sich handelt, wie viel Zucker oder Alkohol der betreffende Rot- oder Weißwein enthält, ist der Kork im Wein unterschiedlich ausgeprägt. Verantwortlich dafür sind chemische Reaktionen der enthaltenen Substanzen und nicht allein ein fauliger oder kaputter Korken im Flaschenhals. Ursache für den Korkschmecker im Wein ist das Molekül Trichloranisol (TCA). Wie der Stoff in den Wein gelangt, ist noch nicht ganz geklärt. Man geht davon aus, dass chlorhaltige Substanzen, wie z. B. Reinigungsmittel, mit dem Phenol im Naturkork reagieren und Fehler wie etwa Schimmelpilze entstehen lassen. Das TCA kann aber auch über Schläuche, Fässer, Holzpaletten oder Kartons in den Wein gelangen.
 Schon kleinste Mengen Trichloranisol reichen aus, um die gesamte Weinflasche ungenießbar zu machen. Der Wein bekommt eine schimmlige, muffige Note, die an modrige Erde erinnert. Der unangenehme Geruch verflüchtigt sich auch nicht, egal, wie lange die Flasche offen steht oder sich der Wein im Glas befindet. Doch keine Sorge: Auch wenn ein korkender Wein ungenießbar geworden ist – gesundheitsschädlich ist er nicht. So lässt sich der Korkgeschmack im Wein entfernen. Expert:innen streiten sich darüber, wie viel Prozent aller Weine durch Trichloranisol ungenießbar werden. Meist ist von einem bis drei Prozent die Rede. Die meisten Weinliebhaber:innen sehen bei einem Wein mit Korkton keine andere Möglichkeit, als ihn wegzuschütten. 
Immer wieder machen Tipps die Runde, mit denen man den muffigen Geschmack, für den das Trichloranisol (TCA) verantwortlich ist, aus korkenden Weinen herausbekommt. So soll Frischhaltefolie den Korkgeschmack verringern, weil sie „wie ein Magnet“ das TCA-Molekül anzieht. Tester:innen dieser Methode berichten hingegen, dass die Frischhaltefolie zwar nach einiger Zeit den Korkgeruch des Weins übernommen hat. Ein Genuss soll der Wein aber trotzdem nicht mehr gewesen sein. Tipp 1: Korkschmecker mit Frischhaltefolie verringern. Bevor du korkigen Wein wegschüttest, reinige zunächst den Flaschenhals innen mit einem sauberen Küchentuch. Gieße dann den korkigen Wein in eine Karaffe oder ein anderes Gefäß. Lege ein großes Stück Frischhaltefolie in den Wein und warte 15 bis 20 Minuten. Der Korkschmecker sollte sich zumindest verringert haben. Verwende Weine mit Korkton auch nicht mehr zum Kochen. Korkender Wein könnte den Geschmack deines Essens dominieren und es so verderben. Tipp 2: Korkenden Wein zu Essig Verarbeiten. Falls der Wein nur minimale Korkschmecker hat, kannst du ihn noch zu Weinessig verarbeiten. Gieße dazu 100 ml Wein und 100 ml Wasser in ein sauberes, trockenes Glas (z. B. Gurken-, Vorrats- oder Einmachglas). Gib 50 ml Apfel-Essig dazu und verrühre alles gut mit einem Holzlöffel. Decke die Öffnung mit einem sauberen Küchentuch ab, fixiere das Tuch mit einem Gummiband. Stelle das Glas an einen warmen Ort und lass die Essigsäurebakterien ein paar Wochen „arbeiten“. Diese Verschiedenen Weinkorken gibt es. Naturkorken. Naturkorken werden aus der Rinde von Korkeichen gewonnen. Korkeichen können mehrere hundert Jahre alt werden. Um den Naturkork aus der Korkeiche zu gewinnen, müssen keine Bäume gefällt werden, man „erntet“ die Rinde alle 9 bis 12 Jahre für die Gewinnung des Naturkorkens. Der Vorteil von Naturkork liegt in seiner porösen Struktur. Diese ermöglicht es dem Wein, während der Reifung zu atmen und sich zu entwickeln. Naturkork ist ein erneuerbarer Rohstoff, der bei vielen Weinliebhaber:innen bis heute als Qualitätsmerkmal gilt. Der größte Nachteil von Naturkorken liegt in der Gefahr von Korkfehlern. Außerdem sollten Flaschen mit Naturkorken liegend gelagert werden, damit der Korken nicht austrocknet. Dies könnte die Qualität des Weines beeinträchtigen. Naturkorken werden nach wie vor häufig genutzt, besonders bei Weinen, die für eine Alterung bestimmt sind. Schraubverschluss. Schraubverschlüsse stehen für moderne Effizienz und beugen dem Risiko von Korkfehlern vor. Sie sind einfach zu handhaben, da man die Flaschen mühelos öffnen und wieder verschließen kann. Da Schraubverschlüsse das Austrocknen verhindern, eignen sie sich gut für eine längere Lagerung. Trotz ihrer positiven Eigenschaften lehnen viele Verbraucher:innen und Expert:innen Schraubverschlüsse für hochwertige Weine ab. In den letzten Jahrzehnten hat ihre Popularität dennoch stark zugenommen. In vielen Ländern kommen Schraubverschlüsse bevorzugt für Weiß- und Rotweine im mittleren Preissegment zum Einsatz. Kunststoffkorken. Kunststoffkorken sind frei von Korkfehlern und kostengünstiger als Naturkorken. Weinflaschen lassen sich mit Kunstoffkorken gut verschließen und leicht öffnen. Von Weinexpert:innen werden sie als weniger wertig wahrgenommen, da sie nicht die gleichen Eigenschaften wie Naturkorken, z. B. eine leichte Durchlässigkeit, besitzen. Nachteilig wirkt sich zudem die Umweltbelastung durch Kunststoffproduktion und -entsorgung aus. Bei sehr hochwertigen Weinen werden Kunstoffkorken selten verwendet. DIAM Korken. Diam-Korken gelten als innovative Lösung. Bei Diam-Korken werden die Vorteile von Naturkorken beibehalten, die Risiken von Weinfehlern nahezu eliminieren. Durch die Verwendung von unter Druck gereinigten Korkfragmenten erreicht man eine hohe Qualität, die ein gutes Altern des Weins ermöglicht. Obwohl Diam-Korken teurer in der Herstellung sind und als weniger wertig wahrgenommen werden, sind sie auch als Verschluss von Premiumweinen beliebt. Glasverschluss. Glasverschlüsse, wie z. B. der Vino-Lok, erfreuen sich als umweltfreundliche Alternative wachsender Beliebtheit. Sie sind wiederverwendbar, geschmacksneutral und garantieren eine lange Lagerfähigkeit des Weins. Allerdings sind sie teurer in der Herstellung und es werden spezielle Flaschen und Ausrüstungen für die Abdichtung benötigt. Als Nischenprodukt für Premiumweine haben sich Glasverschlüsse jedoch etabliert. Kronkorken. Kronkorken kommen vor allem bei Schaumweinen oder jungen Weinen zum Einsatz. Sie dichten die Weinflaschen gut ab, verhindern Weinfehler und Weine und Schaumweine lassen sich in der Regel gut lagern. Außerdem sind sie preisgünstig. Das könnte dich auch interessieren:

Joggen im Winter

Joggen im Winter

Tipps zum Joggen im Winter. So macht das Laufen auch bei Kälte und Schnee Spaß. In der kalten Jahreszeit neigen viele dazu, ihre Laufschuhe links liegen zu lassen und es sich lieber mit einer warmen Tasse Tee auf der Couch bequem zu machen. Dabei tut gerade das Laufen im Winter dem Körper besonders gut. Die Bewegung an der frischen, kalten Luft stärkt nicht nur dein Immunsystem, sondern kann sich auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken. Wir verraten dir, warum du auch bei kalten Temperaturen das Lauftraining nicht vernachlässigen solltest, welche Kleidung du dafür brauchst und welche positiven Effekte das Joggen im Winter noch für dich bereithält. Vor- und Nachteile für das Joggen im Winter. Joggen gehört neben Fahrradfahren und Wandern zu den beliebtesten Sportarten und ist auch bei kalten Temperaturen zu empfehlen. Denn besonders im Winter ist die Stärkung deiner Abwehrkräfte wichtig. Vorteile gegenüber dem Training in anderen Jahreszeiten. Das Joggen bei kalten Temperaturen und sogar bei Minusgraden kann folgende Vorteile mit sich bringen: Stärkung des Immunsystems: Der Sport an der frischen Luft kann dazu beitragen, Erkältungen vorzubeugen. Verbesserung der mentalen Gesundheit: Das Training bei kaltem Wetter kann eine mentale Herausforderung sein. Aber wenn du bei frostigen Temperaturen und unangenehmem Wetter durchhältst, wirst du mental stärker und widerstandsfähiger – eine Fähigkeit, die sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lässt. Höherer Kalorienverbrauch: Der Körper muss mehr Energie aufwenden, um die Körpertemperatur im kalten Wetter konstant zu halten (Thermoregulation). Das führt zu einem erhöhten Kalorienverbrauch – denn dein Körper muss zusätzliche Wärme erzeugen, um dich warm zu halten. Bessere Luftqualität: In vielen Regionen kann die Luft im Winter klarer sein, was für das Laufen vorteilhaft ist. Frische, kalte Luft hilft, den Kreislauf zu fördern und die Lunge zu stärken. Weniger überfüllte Strecken: Da viele Menschen im Winter eher dazu neigen, das Laufen zu pausieren, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du auf andere Jogger:innen triffst. Das kann dir mehr Platz und Ruhe für dein Training geben. Joggen bei Kälte hat auch Nachteile. Das Laufen in der kalten Jahreszeit kann auch Nachteile mit sich bringen, die wir dir hier kurz vorstellen möchten: Erhöhte Verletzungsgefahr: Glatte oder vereiste Oberflächen erhöhen das Risiko von Stürzen und Verletzungen wie Verstauchungen, Zerrungen oder Knochenbrüchen. Selbst auf scheinbar harmlosen Wegen kann das Risiko durch gefrorene Stellen oder Schnee erhöht sein. Kältebedingte Atemprobleme: Bei sehr kaltem Wetter kann die Luft deine Atemwege reizen und zu einem unangenehmen Gefühl in der Lunge führen. Gerade Menschen mit Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen können Schwierigkeiten haben, die kalte, trockene Luft zu verarbeiten. Das kann zum Husten nach dem Joggen im Winter führen, bis hin zu einem Engegefühl oder sogar Atemnot. Dunkelheit: In den Wintermonaten ist es oft früher dunkel, und bei schlechtem Wetter wie Nebel oder Schneefall kann die Sicht eingeschränkt sein. Das erhöht das Risiko, auf Hindernisse zu stoßen oder von Autos nicht gesehen zu werden. Andere Kleidung: Du musst darauf achten, dass du warme, aber atmungsaktive Kleidung trägst, die Feuchtigkeit vom Körper ableitet. Andernfalls kannst du schnell ins Schwitzen kommen – was unangenehm werden kann, wenn kalter Wind weht. Schon gewusst? Sport macht glücklich! Nicht nur im Winter ist Sport ein Stimmungsbooster. Denn bei Bewegung produziert der Körper vermehrt stimmungsaufhellende Hormone wie Dopamin und Serotonin. Außerdem sorgt Sport für den Abbau des Stresshormons Cortisol. Vorbereitung auf das Joggen im Winter. Laufen im Winter und bei Kälte ist etwas anderes als in der warmen Jahreszeit. Das Laufen bei kalten Temperaturen, Minusgraden oder sogar Schnee erfordert besondere Vorbereitungen. Die richtige Kleidung: Was anziehen? An kalten Tagen neigen viele Läufer:innen dazu, sich zu warm anzuziehen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn du in den ersten Minuten ein bisschen frierst. Statt sich von oben bis unten dick einzupacken, kleide dich fürs Joggen im Winter am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Schichtenprinzip und Funktionswäsche. Ziehe mehrere dünne und atmungsaktive Kleidungsstücke übereinander. So kann die Luft zwischen den Schichten die Körperwärme besser speichern. Und du kannst dich flexibel den Temperaturen anpassen. Ideal ist atmungsaktive Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Die zweite Schicht soll für die Wärmeisolierung sorgen. Praktisch sind hier wärmende und ebenfalls atmungsaktive Longsleeves, zum Beispiel aus Fleece-Material. Schütze dich mit der dritten Schicht vor kaltem Wind und Nässe, beispielsweise mit einer wasserabweisenden dünnen Jacke. Achte auf Schuhe mit Grip. Auch Schuhe müssen im kalten Winter andere Eigenschaften haben. Sie sollen Schutz vor Feuchtigkeit bieten, trotzdem atmungsaktiv sein und ausreichenden Grip haben, da die Laufwege im Winter glatt und rutschig sein können. Tipp: Die meiste Körperwärme verlieren wir über die Hände – und auch der Kopf ist besonders kälteempfindlich. Daher dürfen eine atmungsaktive Mütze oder ein Stirnband und leichte Handschuhe nicht fehlen. Sicherheitsmaßnahmen treffen. Und weil es im Winter rasch dunkel wird, achte auch darauf, dass du beim Joggen genug siehst und gesehen wirst, sonst kann es schnell gefährlich werden. Reflektierende Elemente an deiner Kleidung und gegebenenfalls eine Stirnlampe können zu deiner Sicherheit beitragen. Warm-up: Das Aufwärmen ist entscheidend. Bei winterlich kalten Temperaturen braucht der Körper etwas länger, um auf „Betriebstempertatur“ zu kommen. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, sich vor dem Laufen gut aufzuwärmen. Machst du das nicht, können deine Muskeln verkrampfen – und das erhöht die Verletzungsgefahr. Das Warm-up sollte ein fester Bestandteil deines Lauftrainings im Winter sein. Wärme dich am besten drinnen auf. Im Sommer reichen meist fünf Minuten vor dem Laufstart. Im Winter solltest du dagegen für das Aufwärmen etwas mehr Zeit einplanen, etwa 10 bis 15 Minuten. Beim Aufwärmen kommt es darauf an, möglichst alle Muskeln zu involvieren. Beginne von oben und arbeite dich bis zu den unteren Teilen deines Körpers durch. Beginne mit Schulter- und Armkreisen, abwechselnd nach vorn und hinten. Kreise danach deine Hüfte, mache ein paar Jumping-Jacks („Hampelmänner“) und aktiviere deine Oberschenkel mit klassischen Ausfallschritten („Lunges“). Während des Laufens. Vorbereitung abgehakt? Wunderbar! Aber bevor es losgeht: Es gibt noch einige Punkte, die du bei deinem Lauftraining im Winter beachten solltest. Lauftechnik anpassen. In der kalten Jahreszeit können die Wege oft rutschig, nass oder sogar richtig glatt sein. Auch auf Schnee zu laufen, kann eine ganz neue Erfahrung sein. Achte deshalb auf nasses Laub und rutschige Wege. Um Stürze zu vermeiden, ist auch die richtige Lauftechnik wichtig. Richte deinen Oberkörper auf, die Arme schwingen leicht und nah am Körper mit. Setze deine Füße bewusst weich auf. Richte deinen Blick immer nach vorn. Mehr Halt bekommst du durch kurze und sichere Schritte. Das Laufen im Schnee erfordert mehr Kraft, da du deine Knie mehr anheben musst. Rutschige Wege erfordern mehr Balance und Konzentration. Tipp: Beachte, dass du im Winter deine Laufstrecke kürzen oder anpassen musst. Bei kalter Luft richtig atmen. Im Winter ist die Luft deutlich kälter. Das merkst du besonders bei der Atmung. Atme beim Laufen trotzdem immer durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen durch die Nase wird die Luft erwärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. So kannst du verhindern, dass deine Atemwege und Schleimhäute auskühlen. Wenn es sehr kalt ist, hilft dir beim Joggen auch ein Mundschutz aus einem dünnem, atmungsaktiven (Multifunktions-) Tuch, das deinen Mund und deine Nase bedeckt. Es unterstützt das Erwärmen der Luft. Auf Warnsignale des Körpers hören. Achte auf deine Kälteempfindlichkeit und mögliche Anzeichen von Unterkühlung. Wenn Beschwerden auftreten, ist es wichtig, richtig zu reagieren und deinen Körper so vor Schäden zu schützen. Nach dem Joggen im Winter. Auch nach dem Laufen gibt es einige Dinge, auf die du achten solltest. Abwärmen und Regeneration. Wichtig ist ein langsames Auslaufen trotz der Kälte. Auch Dehnübungen für die Muskulatur dürfen nach dem Joggen nicht fehlen. Kleidung und Körperpflege. Zieh dich am besten sofort um, damit du ein Auskühlen vermeidest. Achte bei trockener Luft außerdem auf eine ausreichende Pflege der Haut. Ernährung nach dem Lauf. Optimal als Ernährung nach dem Joggen im Winter: warme Getränke und nahrhafte Snacks. Beachte dabei: Im kalten Winter ist das Durstgefühl etwas geringer, weil wir weniger schwitzen. Trotzdem ist es wichtig, vor, nach oder während des Lauftrainings, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wieviel du trinken solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie deinem Körpergewicht oder der Dauer und Art der Belastung ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, ausreichend hydriert ins Training zu starten. Trinke vor dem Training 300–500 Milliliter und fülle deinen Wasserhaushalt nach dem Laufen wieder auf. Bei einem Lauftraining von bis zu 60 Minuten ist keine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr notwendig. Trinke statt kaltem Wasser lieber wärmenden Tee. Tipp: Wenn du trainierst, achte auch darauf, wie viel und welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Auch auf die Frage, ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, haben wir alles zusammengetragen, was du dazu wissen solltest. Motivationstipps zum Joggen im Winter. Die kalten Monate können auch für motivierte Jogger:innen eine Herausforderung sein. Aber mit ein paar einfachen Strategien hast du die Laufschuhe schneller an, als du denkst: Setze dir klare Ziele und baue sie in deinen Trainingsplan ein. Ob fünf Kilometer oder der Ausblick zum Halbmarathon – jedes Ziel ist eine Motivation. Mit Musik oder Podcasts auf den Ohren kommt keine Langeweile auf und die Laufstrecke ist schneller vorbei als gedacht. Suche dir Freund:innen oder Mitjogger:innen, denn gemeinsam macht das Laufen noch mehr Spaß. Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Laufstrecken zu erkunden. Das bringt Abwechslung in deine Laufroutine. Freue dich darüber, dass du aktiv etwas für dich und dein Wohlbefinden im kalten Winter tust und der Winterblues so keine Chance hat. Darauf sollten Anfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen achten. Falls du gerade frisch mit dem Joggen im Winter anfängst, solltest du einige Punkte beachten. Ganz wichtig: Starte langsam und setze dir realistische Ziele. So führst du deinen Körper behutsam an das Training in der Kälte heran und vermeidest zudem, dass Frust aufkommt. Sollte draußen Frost herrschen, steigst du besser auf Indoor-Training um. Und noch ein Tipp: Es kann helfen, in einer Gruppe zu laufen. Joggen bei Minusgraden und Schnee. Wenn du dich krank und schwach fühlst oder die Temperaturen unter 10 Grad Celsius fallen, ist es ratsam, eine Jogging-Pause einzulegen. Mit zunehmender Kälte werden Muskeln und Gelenke anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden ab -15 Grad Celsius kann der Körper die eingeatmete Luft nicht mehr ausreichend aufwärmen, bevor sie in der Lunge ankommt. Besonders Freizeit-Läufer:innen und Anfänger:innen sollten hier aufpassen und sich nicht überfordern. Neben der Kälte können aber auch andere Wetterbedingungen das Laufen beeinträchtigen, wie Nebel, starker Wind, Schnee und Regen. Diese Faktoren können eine Herausforderung für dein Sichtfeld, deine Balance und Kondition sein. Bei Glatteis-Gefahr solltest du das Joggen lieber sein lassen. Joggen bei Minusgraden von -5 bis -10 Grad Celsius ist in den meisten Fällen unproblematisch. Häufige Fragen zum Laufen im Winter. Das könnte dich auch interessieren: Was ist dein Trendsport? Nordic Walking, Hula Hoop oder doch lieber Inline-Skaten? Finde deinen neuen Lieblingssport. Trendsportarten Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Joggen im Winter

Joggen im Winter

Tipps zum Joggen im Winter. So macht das Laufen auch bei Kälte und Schnee Spaß. In der kalten Jahreszeit neigen viele dazu, ihre Laufschuhe links liegen zu lassen und es sich lieber mit einer warmen Tasse Tee auf der Couch bequem zu machen. Dabei tut gerade das Laufen im Winter dem Körper besonders gut. Die Bewegung an der frischen, kalten Luft stärkt nicht nur dein Immunsystem, sondern kann sich auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken. Wir verraten dir, warum du auch bei kalten Temperaturen das Lauftraining nicht vernachlässigen solltest, welche Kleidung du dafür brauchst und welche positiven Effekte das Joggen im Winter noch für dich bereithält. Vor- und Nachteile für das Joggen im Winter. Joggen gehört neben Fahrradfahren und Wandern zu den beliebtesten Sportarten und ist auch bei kalten Temperaturen zu empfehlen. Denn besonders im Winter ist die Stärkung deiner Abwehrkräfte wichtig. Vorteile gegenüber dem Training in anderen Jahreszeiten. Das Joggen bei kalten Temperaturen und sogar bei Minusgraden kann folgende Vorteile mit sich bringen: Stärkung des Immunsystems: Der Sport an der frischen Luft kann dazu beitragen, Erkältungen vorzubeugen. Verbesserung der mentalen Gesundheit: Das Training bei kaltem Wetter kann eine mentale Herausforderung sein. Aber wenn du bei frostigen Temperaturen und unangenehmem Wetter durchhältst, wirst du mental stärker und widerstandsfähiger – eine Fähigkeit, die sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lässt. Höherer Kalorienverbrauch: Der Körper muss mehr Energie aufwenden, um die Körpertemperatur im kalten Wetter konstant zu halten (Thermoregulation). Das führt zu einem erhöhten Kalorienverbrauch – denn dein Körper muss zusätzliche Wärme erzeugen, um dich warm zu halten. Bessere Luftqualität: In vielen Regionen kann die Luft im Winter klarer sein, was für das Laufen vorteilhaft ist. Frische, kalte Luft hilft, den Kreislauf zu fördern und die Lunge zu stärken. Weniger überfüllte Strecken: Da viele Menschen im Winter eher dazu neigen, das Laufen zu pausieren, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du auf andere Jogger:innen triffst. Das kann dir mehr Platz und Ruhe für dein Training geben. Joggen bei Kälte hat auch Nachteile. Das Laufen in der kalten Jahreszeit kann auch Nachteile mit sich bringen, die wir dir hier kurz vorstellen möchten: Erhöhte Verletzungsgefahr: Glatte oder vereiste Oberflächen erhöhen das Risiko von Stürzen und Verletzungen wie Verstauchungen, Zerrungen oder Knochenbrüchen. Selbst auf scheinbar harmlosen Wegen kann das Risiko durch gefrorene Stellen oder Schnee erhöht sein. Kältebedingte Atemprobleme: Bei sehr kaltem Wetter kann die Luft deine Atemwege reizen und zu einem unangenehmen Gefühl in der Lunge führen. Gerade Menschen mit Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen können Schwierigkeiten haben, die kalte, trockene Luft zu verarbeiten. Das kann zum Husten nach dem Joggen im Winter führen, bis hin zu einem Engegefühl oder sogar Atemnot. Dunkelheit: In den Wintermonaten ist es oft früher dunkel, und bei schlechtem Wetter wie Nebel oder Schneefall kann die Sicht eingeschränkt sein. Das erhöht das Risiko, auf Hindernisse zu stoßen oder von Autos nicht gesehen zu werden. Andere Kleidung: Du musst darauf achten, dass du warme, aber atmungsaktive Kleidung trägst, die Feuchtigkeit vom Körper ableitet. Andernfalls kannst du schnell ins Schwitzen kommen – was unangenehm werden kann, wenn kalter Wind weht. Schon gewusst? Sport macht glücklich! Nicht nur im Winter ist Sport ein Stimmungsbooster. Denn bei Bewegung produziert der Körper vermehrt stimmungsaufhellende Hormone wie Dopamin und Serotonin. Außerdem sorgt Sport für den Abbau des Stresshormons Cortisol. Vorbereitung auf das Joggen im Winter. Laufen im Winter und bei Kälte ist etwas anderes als in der warmen Jahreszeit. Das Laufen bei kalten Temperaturen, Minusgraden oder sogar Schnee erfordert besondere Vorbereitungen. Die richtige Kleidung: Was anziehen? An kalten Tagen neigen viele Läufer:innen dazu, sich zu warm anzuziehen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn du in den ersten Minuten ein bisschen frierst. Statt sich von oben bis unten dick einzupacken, kleide dich fürs Joggen im Winter am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Schichtenprinzip und Funktionswäsche. Ziehe mehrere dünne und atmungsaktive Kleidungsstücke übereinander. So kann die Luft zwischen den Schichten die Körperwärme besser speichern. Und du kannst dich flexibel den Temperaturen anpassen. Ideal ist atmungsaktive Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Die zweite Schicht soll für die Wärmeisolierung sorgen. Praktisch sind hier wärmende und ebenfalls atmungsaktive Longsleeves, zum Beispiel aus Fleece-Material. Schütze dich mit der dritten Schicht vor kaltem Wind und Nässe, beispielsweise mit einer wasserabweisenden dünnen Jacke. Achte auf Schuhe mit Grip. Auch Schuhe müssen im kalten Winter andere Eigenschaften haben. Sie sollen Schutz vor Feuchtigkeit bieten, trotzdem atmungsaktiv sein und ausreichenden Grip haben, da die Laufwege im Winter glatt und rutschig sein können. Tipp: Die meiste Körperwärme verlieren wir über die Hände – und auch der Kopf ist besonders kälteempfindlich. Daher dürfen eine atmungsaktive Mütze oder ein Stirnband und leichte Handschuhe nicht fehlen. Sicherheitsmaßnahmen treffen. Und weil es im Winter rasch dunkel wird, achte auch darauf, dass du beim Joggen genug siehst und gesehen wirst, sonst kann es schnell gefährlich werden. Reflektierende Elemente an deiner Kleidung und gegebenenfalls eine Stirnlampe können zu deiner Sicherheit beitragen. Warm-up: Das Aufwärmen ist entscheidend. Bei winterlich kalten Temperaturen braucht der Körper etwas länger, um auf „Betriebstempertatur“ zu kommen. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, sich vor dem Laufen gut aufzuwärmen. Machst du das nicht, können deine Muskeln verkrampfen – und das erhöht die Verletzungsgefahr. Das Warm-up sollte ein fester Bestandteil deines Lauftrainings im Winter sein. Wärme dich am besten drinnen auf. Im Sommer reichen meist fünf Minuten vor dem Laufstart. Im Winter solltest du dagegen für das Aufwärmen etwas mehr Zeit einplanen, etwa 10 bis 15 Minuten. Beim Aufwärmen kommt es darauf an, möglichst alle Muskeln zu involvieren. Beginne von oben und arbeite dich bis zu den unteren Teilen deines Körpers durch. Beginne mit Schulter- und Armkreisen, abwechselnd nach vorn und hinten. Kreise danach deine Hüfte, mache ein paar Jumping-Jacks („Hampelmänner“) und aktiviere deine Oberschenkel mit klassischen Ausfallschritten („Lunges“). Während des Laufens. Vorbereitung abgehakt? Wunderbar! Aber bevor es losgeht: Es gibt noch einige Punkte, die du bei deinem Lauftraining im Winter beachten solltest. Lauftechnik anpassen. In der kalten Jahreszeit können die Wege oft rutschig, nass oder sogar richtig glatt sein. Auch auf Schnee zu laufen, kann eine ganz neue Erfahrung sein. Achte deshalb auf nasses Laub und rutschige Wege. Um Stürze zu vermeiden, ist auch die richtige Lauftechnik wichtig. Richte deinen Oberkörper auf, die Arme schwingen leicht und nah am Körper mit. Setze deine Füße bewusst weich auf. Richte deinen Blick immer nach vorn. Mehr Halt bekommst du durch kurze und sichere Schritte. Das Laufen im Schnee erfordert mehr Kraft, da du deine Knie mehr anheben musst. Rutschige Wege erfordern mehr Balance und Konzentration. Tipp: Beachte, dass du im Winter deine Laufstrecke kürzen oder anpassen musst. Bei kalter Luft richtig atmen. Im Winter ist die Luft deutlich kälter. Das merkst du besonders bei der Atmung. Atme beim Laufen trotzdem immer durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen durch die Nase wird die Luft erwärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. So kannst du verhindern, dass deine Atemwege und Schleimhäute auskühlen. Wenn es sehr kalt ist, hilft dir beim Joggen auch ein Mundschutz aus einem dünnem, atmungsaktiven (Multifunktions-) Tuch, das deinen Mund und deine Nase bedeckt. Es unterstützt das Erwärmen der Luft. Auf Warnsignale des Körpers hören. Achte auf deine Kälteempfindlichkeit und mögliche Anzeichen von Unterkühlung. Wenn Beschwerden auftreten, ist es wichtig, richtig zu reagieren und deinen Körper so vor Schäden zu schützen. Nach dem Joggen im Winter. Auch nach dem Laufen gibt es einige Dinge, auf die du achten solltest. Abwärmen und Regeneration. Wichtig ist ein langsames Auslaufen trotz der Kälte. Auch Dehnübungen für die Muskulatur dürfen nach dem Joggen nicht fehlen. Kleidung und Körperpflege. Zieh dich am besten sofort um, damit du ein Auskühlen vermeidest. Achte bei trockener Luft außerdem auf eine ausreichende Pflege der Haut. Ernährung nach dem Lauf. Optimal als Ernährung nach dem Joggen im Winter: warme Getränke und nahrhafte Snacks. Beachte dabei: Im kalten Winter ist das Durstgefühl etwas geringer, weil wir weniger schwitzen. Trotzdem ist es wichtig, vor, nach oder während des Lauftrainings, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wieviel du trinken solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie deinem Körpergewicht oder der Dauer und Art der Belastung ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, ausreichend hydriert ins Training zu starten. Trinke vor dem Training 300–500 Milliliter und fülle deinen Wasserhaushalt nach dem Laufen wieder auf. Bei einem Lauftraining von bis zu 60 Minuten ist keine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr notwendig. Trinke statt kaltem Wasser lieber wärmenden Tee. Tipp: Wenn du trainierst, achte auch darauf, wie viel und welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Auch auf die Frage, ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, haben wir alles zusammengetragen, was du dazu wissen solltest. Motivationstipps zum Joggen im Winter. Die kalten Monate können auch für motivierte Jogger:innen eine Herausforderung sein. Aber mit ein paar einfachen Strategien hast du die Laufschuhe schneller an, als du denkst: Setze dir klare Ziele und baue sie in deinen Trainingsplan ein. Ob fünf Kilometer oder der Ausblick zum Halbmarathon – jedes Ziel ist eine Motivation. Mit Musik oder Podcasts auf den Ohren kommt keine Langeweile auf und die Laufstrecke ist schneller vorbei als gedacht. Suche dir Freund:innen oder Mitjogger:innen, denn gemeinsam macht das Laufen noch mehr Spaß. Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Laufstrecken zu erkunden. Das bringt Abwechslung in deine Laufroutine. Freue dich darüber, dass du aktiv etwas für dich und dein Wohlbefinden im kalten Winter tust und der Winterblues so keine Chance hat. Darauf sollten Anfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen achten. Falls du gerade frisch mit dem Joggen im Winter anfängst, solltest du einige Punkte beachten. Ganz wichtig: Starte langsam und setze dir realistische Ziele. So führst du deinen Körper behutsam an das Training in der Kälte heran und vermeidest zudem, dass Frust aufkommt. Sollte draußen Frost herrschen, steigst du besser auf Indoor-Training um. Und noch ein Tipp: Es kann helfen, in einer Gruppe zu laufen. Joggen bei Minusgraden und Schnee. Wenn du dich krank und schwach fühlst oder die Temperaturen unter 10 Grad Celsius fallen, ist es ratsam, eine Jogging-Pause einzulegen. Mit zunehmender Kälte werden Muskeln und Gelenke anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden ab -15 Grad Celsius kann der Körper die eingeatmete Luft nicht mehr ausreichend aufwärmen, bevor sie in der Lunge ankommt. Besonders Freizeit-Läufer:innen und Anfänger:innen sollten hier aufpassen und sich nicht überfordern. Neben der Kälte können aber auch andere Wetterbedingungen das Laufen beeinträchtigen, wie Nebel, starker Wind, Schnee und Regen. Diese Faktoren können eine Herausforderung für dein Sichtfeld, deine Balance und Kondition sein. Bei Glatteis-Gefahr solltest du das Joggen lieber sein lassen. Joggen bei Minusgraden von -5 bis -10 Grad Celsius ist in den meisten Fällen unproblematisch. Häufige Fragen zum Laufen im Winter. Das könnte dich auch interessieren: Was ist dein Trendsport? Nordic Walking, Hula Hoop oder doch lieber Inline-Skaten? Finde deinen neuen Lieblingssport. Trendsportarten Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. 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ALDImania

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ALDImania is Back. Stylische Streetwear und coole Schreibwaren im ALDImania Look. Am 30.11.2024 ist es wieder soweit – die neue ALDImania Kollektion kommt in die Filialen. Sie umfasst dieses Mal nicht nur ultrabequeme Hoodies und Jogginghosen, mit ihr kannst du auch am Schreibtisch glänzen. Freu dich auf die erste ALDImania Schreibwaren-Kollektion: Notizbücher, Kugelschreiber und Spiralblöcke heben deinen Workspace auf’s nächste Level – perfekt für Schule, Uni oder Office. Hoodies und Jogger im ALDImania Look. Ob für die Joggingrunde im Park oder einen gemütlichen Stadtbummel: Unsere neuen Hoodies und Jogginghosen in klassischem Blau und Schwarz sind die perfekten Allrounder für kühle Tage. Bequem, stylisch und zum unschlagbaren ALDI Preis. Aber aufgepasst: unsere ALDImania Styles sind wie immer limitiert –also schnell zugreifen lohnt sich. Am 30.11.2024 geht’s los, dann findest du unsere lässige Streetwear in deiner AlDI SÜD Filiale. ALDImania macht dein Leben bunter. Bleistiftset mit Radiergummi, Anspitzer und Lineal. Für alle, die gerne schreiben, zeichnen oder einfach immer einen coolen Stift griffbereit haben wollen: Unser ALDImania Bleistiftset kommt mit allem, was du brauchst. Dazu gehören hochwertige Bleistifte, ein praktischer Radiergummi, ein Anspitzer und ein Lineal. Egal, ob du deine Ideen im Notizbuch festhältst oder schnelle Skizzen im Spiralblock machst – mit diesem Set bist du bestens gerüstet! Metallkugelschreiber 3er Set. Mehr als nur ein Kugelschreiber: Das 3er-Set im ALDImania Look vereint Qualität und Design: Drei Metallkugelschreiber in unterschiedlichen Styles, die nicht nur gut aussehen, sondern auch perfekt in der Hand liegen. Mit wahlweise blauer oder schwarzer Tinte sind sie ideal für alles, was zu Papier gebracht wird – von To-Do-Listen über kreative Ideen bis hin zu wichtigen Unterschriften. Dank des robusten Metallgehäuses sind sie langlebig und ein echter Hingucker, egal ob im Büro, in der Uni oder unterwegs. Spiralblöcke im ALDImania Look. Kleinkariert war gestern! Die erste ALDImania Schreibwaren-Kollektion punktet außen mit verschiedenen freshen Designs – drinnen sorgen karierte Seiten für Struktur. Ob für dein tägliches Journaling, als smarter Einkaufszettel oder für Schule, Uni und Co. Die Spiralblöcke sind wahre Alltagshelfer – und ein Muss für echte ALDImania Fans. - ALDIMANIA Notizbücher. Zeit für neue Ideen! Unsere neue Notizbücher-Kollektion bietet für jede:n das passende Design: Ob schlicht mit dezentem Logo, knallig bunt oder in klassischen, dunklen Tönen – finde dein perfektes Match! Die stylischen Notizbücher sind hochwertig gebunden und verfügen über eine integrierte Lesezeichen-Schnur. So behältst du immer den Überblick. Ideal für kreative Gedanken, wichtige To-Dos, Uni-Notizen oder als Tagebuch – hier hat alles Platz, was dich inspiriert. Hol dir dein Lieblingsstück und lass deiner Kreativität freien Lauf! ALDImania – Design das begeistert. Euch scheint's zu gefallen. Schon von der ersten Kollektion im Sommer 2021 an ging ALDImania durch die Decke. Exklusiver ALDI Merchandise in den Unternehmensfarben und mit Logo – so etwas gab es bisher noch nie. Die Artikel sind oft schnell vergriffen, doch die nächste Kollektion steht meist schon in den Startlöchern. 13 exklusive ALDImania Kollektionen (mit der aktuellen Kollektion) gab es bis jetzt. Mit dabei: lässige ALDI Sandalen für den Strand, die sportlichen ALDI Socken, die sich mittlerweile zum Klassiker entwickelt haben, coole Hoodies, Sneaker und schräge ALDI Weihnachtspullover für den richtigen Christmas Spirit. Und auch an die Kleinen wurde gedacht: Pünktlich zu Weihnachten 2022 gab es mit dem weihnachtlichen ALDImania Pullover auch erstmals ein Produkt für Kinder. 

Die ALDImania Produkte sind nur in limitierter Zahl in den Filialen erhältlich. Du möchtest keine Kollektion verpassen? Alle wichtigen Informationen zu künftigen ALDImania Produkten findest du auf dieser Seite. FAQs Das könnte dich auch interessieren: ALDI Fußmatte geht viral. Alles über den Hype der trendigen Fußmatte und wie du mit ihr dein Zuhause noch schöner machst. Virale ALDI Fußmatte Was ist dein Trendsport? Nordic Walking, Hula Hoop oder doch lieber Inline-Skaten? Finde deinen neuen Lieblingssport. Trendsportarten Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter

Wein des Monats November

Wein des Monats November

Wein des Monats November: Bio-Glühwein Starte stilecht mit einem aromatischen Klassiker in die Vorweihnachtszeit. Spätestens wenn die ersten Weihnachtsmärkte öffnen, erfüllt ein feiner Glühweinduft die Luft. Der Advents-Klassiker verzaubert Jahr für Jahr mit seinen Aromen nach Zimt, Sternanis und Gewürznelken. Auch zu Hause sorgt er in der Vorweihnachtszeit für besondere Momente. Mit dem Bio-Glühwein holst du dir eine weihnachtliche Atmosphäre direkt nach Hause. Steckbrief. Je 0,75-l-Flasche Herkunft: Deutschland Rebsorte: Tempranillo Geschmacksrichtung: aromatisch, würzig Empfohlene Serviertemperatur: 45 °C Allergene: enthält Sulfite Alkoholgehalt: 10 Prozent Bio: ja Vegan: nein Was ist das Besondere an Glühwein? Glühwein ist ein rein saisonales Getränk. Mit Glühwein verbinden die meisten Menschen die kalte Jahreszeit, eine gemütliche und stimmungsvolle Adventszeit sowie die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, zieht es Jung und Alt auf die Weihnachtsmärkte. Einmal im Jahr wird hier der mit Zimt, Gewürznelken und Sternanis aromatisierte Glühwein heiß aus dampfenden Kesseln in Glühweinbecher und -tassen gegossen. Woher stammen die Trauben für den Bio-Glühwein? Die Basis für guten Glühwein ist immer ein qualitativ hochwertiger Grundwein. Beim Bio-Glühwein ist dies ein Tempranillo aus der spanischen Region Kastilien-La Mancha. Typisch für diese Region ist ein extremes Kontinentalklima. Im Sommer steigen die Temperaturen auf bis zu 45 Grad, im Winter können sie auf minus 10 Grad fallen. Regen gibt es hier selten. Das Gelände der Winzer:innen-Genossenschaft, die den Grundwein für den Glühwein herstellt, liegt auf einer Höhe von 600 bis 800 Metern über dem Meeresspiegel. Es ist flach und von lehmigen, kalkhaltigen, oft auch sandigen Böden geprägt. Die Tempranillo-Trauben für den Wein stammen ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau und sind mit dem EU-Bio-Siegel zertifiziert. Was macht den Bio-Glühwein besonders? Tempranillo-Weine zeichnen sich durch eine große Aromenvielfalt aus. Rote Früchte wie Kirschen, Erdbeeren und Pflaumen prägen das Aroma, zurückhaltende Gewürznoten sowie ein Hauch von Tabak, Leder und Schokolade geben dem Wein Duft und Fülle. Der Bio-zertifizierte Grundwein aus Spanien bildet die Basis. Im bayerischen Fischach bei Augsburg wird dann durch Zugabe weihnachtlicher Zutaten und Süßung mit Zucker aus kontrolliert biologischem Anbau aus dem Grundwein der Bio-Glühwein. Der Glühwein bekommt seinen weihnachtlichen Geschmack durch die Zugabe ausgewählter Auszüge winterlicher Gewürze und natürlicher Aromen von Zimt und Heidelbeere. Er schmeckt aromatisch und besitzt ein würziges, süßes Profil. Die optimale Trinktemperatur des Weins liegt bei ca. 45 Grad. Dies alles macht den Bio-Glühwein zu einem köstlichen, heißen Genuss an kalten Wintertagen. Was passt gut zu Glühwein? Keine Frage: Am besten schmeckt heißer Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Aber es spricht auch nichts dagegen, seine Freund:innen zu einem Gläschen Glühwein in den Garten ans Winterfeuer einzuladen oder zum Lebkuchenessen in die eigenen vier Wände. Lebkuchen und Spekulatius passen gut zu Glühwein, da beide mit ihrer Süße und den weihnachtlichen Gewürzen perfekt mit Glühwein harmonieren. Wer es herzhafter mag, wird mit Bratwurst, Laugengebäck oder Käse nichts falsch machen. Oder wie wäre es mit Tapas? Kleine Fleischbällchen (Albóndigas), feuriger Chorizo oder Patatas Bravas, die beliebten gewürzten Kartoffeln, schlagen die Brücke zur spanischen Herkunft des Tempranillo-Grundweins. Zum Knabbern kommt eine Schale Maronen auf den Tisch. Ihr nussiger Geschmack ergänzt die vielfältigen Aromen des Bio-Glühweins. Im antiken Rom wurde gewürzter Weißwein zu festlichen Anlässen kredenzt. Ein echter Europäer. Den Geschmack an einem Glas heißen Glühwein oder Punsch teilen wir mit vielen Europäer:innen. In Frankreich, Italien oder Schweden wird der würzige Trunk mit ähnlichen weihnachtlichen Gewürzen zubereitet, wie bei uns: Zimt, Gewürznelken, Sternanis und Orange gehören traditionell dazu. Je nach Geschmack lässt sich ein Rotwein auch mit Ingwer, Kardamom, Zitrone oder Vanille aufpeppen. Immer aber kommt etwas Zucker oder ein Schuss Honig on top. Seit wann ist Glühwein bekannt? Die Idee, Wein mit Gewürzen und Aromen zu verfeinern, ist nicht neu. Bereits vor Tausenden von Jahren waren aromatisierte Weine in einigen Kulturen verbreitet. Im antiken Rom zum Beispiel wurde gewürzter Weißwein zu festlichen Anlässen und Banketten kredenzt. Seinen besonderen Geschmack erhielt der ursprünglich noch kalte Vorläufer des Glühweins durch wertvolle Gewürze wie schwarzen Pfeffer, Lorbeerblätter oder Safran. Versüßt wurden die eher sauren Weißweine mit Datteln und Honig. Bekannt war der antike Gewürzwein unter dem lateinischen Namen Conditum Paradoxum, was ins Deutsche übersetzt so viel bedeutet wie „seltsam gewürzte Zubereitung“. Winterlicher Genuss. Dieser Beschreibung würden echte Weinliebhaber:innen wahrscheinlich noch heute zustimmen. Denn der Wein wird nicht nur gewürzt, er wird auch noch heiß getrunken. Mittlerweile gibt es auch Rezepte für verschiedene rote und weiße alkoholfreie Varianten. Anstelle von Rotwein werden hier fruchtige Säfte wie zum Beispiel Apfel-, Orangen- oder Kirschsaft genommen. Die alkoholfreien Alternativen sind auch als Punsch bekannt. Ob mit oder ohne Alkohol: Ein winterlicher Genuss sind Glühweine allemal! Ausdrucksstarke Weine in der Vorweihnachtszeit: Noch mehr Wein-Inspiration aus unserem Sortiment. Verzaubert mit samtigem und weichem Geschmack: Doppio Tratto Primitivo Puglia 0,75 l IGT Kirsch- und Beerenfruchtaromen mit dezentem Anklang von dunkler Schokolade: Spätburgunder mit Lagenbezeichnung 0,75 l Halbtrockener Rotwein, der mit kräftigem Charakter überzeugt: Dornfelder Spätburgunder QbA halbtrocken Rheinhessen/Pfalz 1 l Das könnte dich auch interessieren:

Wein des Monats November

Wein des Monats November

Wein des Monats November: Bio-Glühwein Starte stilecht mit einem aromatischen Klassiker in die Vorweihnachtszeit. Spätestens wenn die ersten Weihnachtsmärkte öffnen, erfüllt ein feiner Glühweinduft die Luft. Der Advents-Klassiker verzaubert Jahr für Jahr mit seinen Aromen nach Zimt, Sternanis und Gewürznelken. Auch zu Hause sorgt er in der Vorweihnachtszeit für besondere Momente. Mit dem Bio-Glühwein holst du dir eine weihnachtliche Atmosphäre direkt nach Hause. Steckbrief. Je 0,75-l-Flasche Herkunft: Deutschland Rebsorte: Tempranillo Geschmacksrichtung: aromatisch, würzig Empfohlene Serviertemperatur: 45 °C Allergene: enthält Sulfite Alkoholgehalt: 10 Prozent Bio: ja Vegan: nein Was ist das Besondere an Glühwein? Glühwein ist ein rein saisonales Getränk. Mit Glühwein verbinden die meisten Menschen die kalte Jahreszeit, eine gemütliche und stimmungsvolle Adventszeit sowie die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, zieht es Jung und Alt auf die Weihnachtsmärkte. Einmal im Jahr wird hier der mit Zimt, Gewürznelken und Sternanis aromatisierte Glühwein heiß aus dampfenden Kesseln in Glühweinbecher und -tassen gegossen. Woher stammen die Trauben für den Bio-Glühwein? Die Basis für guten Glühwein ist immer ein qualitativ hochwertiger Grundwein. Beim Bio-Glühwein ist dies ein Tempranillo aus der spanischen Region Kastilien-La Mancha. Typisch für diese Region ist ein extremes Kontinentalklima. Im Sommer steigen die Temperaturen auf bis zu 45 Grad, im Winter können sie auf minus 10 Grad fallen. Regen gibt es hier selten. Das Gelände der Winzer:innen-Genossenschaft, die den Grundwein für den Glühwein herstellt, liegt auf einer Höhe von 600 bis 800 Metern über dem Meeresspiegel. Es ist flach und von lehmigen, kalkhaltigen, oft auch sandigen Böden geprägt. Die Tempranillo-Trauben für den Wein stammen ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau und sind mit dem EU-Bio-Siegel zertifiziert. Was macht den Bio-Glühwein besonders? Tempranillo-Weine zeichnen sich durch eine große Aromenvielfalt aus. Rote Früchte wie Kirschen, Erdbeeren und Pflaumen prägen das Aroma, zurückhaltende Gewürznoten sowie ein Hauch von Tabak, Leder und Schokolade geben dem Wein Duft und Fülle. Der Bio-zertifizierte Grundwein aus Spanien bildet die Basis. Im bayerischen Fischach bei Augsburg wird dann durch Zugabe weihnachtlicher Zutaten und Süßung mit Zucker aus kontrolliert biologischem Anbau aus dem Grundwein der Bio-Glühwein. Der Glühwein bekommt seinen weihnachtlichen Geschmack durch die Zugabe ausgewählter Auszüge winterlicher Gewürze und natürlicher Aromen von Zimt und Heidelbeere. Er schmeckt aromatisch und besitzt ein würziges, süßes Profil. Die optimale Trinktemperatur des Weins liegt bei ca. 45 Grad. Dies alles macht den Bio-Glühwein zu einem köstlichen, heißen Genuss an kalten Wintertagen. Was passt gut zu Glühwein? Keine Frage: Am besten schmeckt heißer Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Aber es spricht auch nichts dagegen, seine Freund:innen zu einem Gläschen Glühwein in den Garten ans Winterfeuer einzuladen oder zum Lebkuchenessen in die eigenen vier Wände. Lebkuchen und Spekulatius passen gut zu Glühwein, da beide mit ihrer Süße und den weihnachtlichen Gewürzen perfekt mit Glühwein harmonieren. Wer es herzhafter mag, wird mit Bratwurst, Laugengebäck oder Käse nichts falsch machen. Oder wie wäre es mit Tapas? Kleine Fleischbällchen (Albóndigas), feuriger Chorizo oder Patatas Bravas, die beliebten gewürzten Kartoffeln, schlagen die Brücke zur spanischen Herkunft des Tempranillo-Grundweins. Zum Knabbern kommt eine Schale Maronen auf den Tisch. Ihr nussiger Geschmack ergänzt die vielfältigen Aromen des Bio-Glühweins. Im antiken Rom wurde gewürzter Weißwein zu festlichen Anlässen kredenzt. Ein echter Europäer. Den Geschmack an einem Glas heißen Glühwein oder Punsch teilen wir mit vielen Europäer:innen. In Frankreich, Italien oder Schweden wird der würzige Trunk mit ähnlichen weihnachtlichen Gewürzen zubereitet, wie bei uns: Zimt, Gewürznelken, Sternanis und Orange gehören traditionell dazu. Je nach Geschmack lässt sich ein Rotwein auch mit Ingwer, Kardamom, Zitrone oder Vanille aufpeppen. Immer aber kommt etwas Zucker oder ein Schuss Honig on top. Seit wann ist Glühwein bekannt? Die Idee, Wein mit Gewürzen und Aromen zu verfeinern, ist nicht neu. Bereits vor Tausenden von Jahren waren aromatisierte Weine in einigen Kulturen verbreitet. Im antiken Rom zum Beispiel wurde gewürzter Weißwein zu festlichen Anlässen und Banketten kredenzt. Seinen besonderen Geschmack erhielt der ursprünglich noch kalte Vorläufer des Glühweins durch wertvolle Gewürze wie schwarzen Pfeffer, Lorbeerblätter oder Safran. Versüßt wurden die eher sauren Weißweine mit Datteln und Honig. Bekannt war der antike Gewürzwein unter dem lateinischen Namen Conditum Paradoxum, was ins Deutsche übersetzt so viel bedeutet wie „seltsam gewürzte Zubereitung“. Winterlicher Genuss. Dieser Beschreibung würden echte Weinliebhaber:innen wahrscheinlich noch heute zustimmen. Denn der Wein wird nicht nur gewürzt, er wird auch noch heiß getrunken. Mittlerweile gibt es auch Rezepte für verschiedene rote und weiße alkoholfreie Varianten. Anstelle von Rotwein werden hier fruchtige Säfte wie zum Beispiel Apfel-, Orangen- oder Kirschsaft genommen. Die alkoholfreien Alternativen sind auch als Punsch bekannt. Ob mit oder ohne Alkohol: Ein winterlicher Genuss sind Glühweine allemal! Ausdrucksstarke Weine in der Vorweihnachtszeit: Noch mehr Wein-Inspiration aus unserem Sortiment. Verzaubert mit samtigem und weichem Geschmack: 
Doppio Tratto Primitivo Puglia 0,75 l IGT Kirsch- und Beerenfruchtaromen mit dezentem Anklang von dunkler Schokolade: Spätburgunder mit Lagenbezeichnung 0,75 l Halbtrockener Rotwein, der mit kräftigem Charakter überzeugt: Dornfelder Spätburgunder QbA halbtrocken Rheinhessen/Pfalz 1 l Das könnte dich auch interessieren:

Wein des Monats November

Wein des Monats November

Wein des Monats November: Bio-Glühwein Starte stilecht mit einem aromatischen Klassiker in die Vorweihnachtszeit. Spätestens wenn die ersten Weihnachtsmärkte öffnen, erfüllt ein feiner Glühweinduft die Luft. Der Advents-Klassiker verzaubert Jahr für Jahr mit seinen Aromen nach Zimt, Sternanis und Gewürznelken. Auch zu Hause sorgt er in der Vorweihnachtszeit für besondere Momente. Mit dem Bio-Glühwein von ALDI SÜD holst du dir eine weihnachtliche Atmosphäre direkt nach Hause. Steckbrief. Je 0,75-l-Flasche Herkunft: hergestellt in Deutschland Rebsorte: Tempranillo Geschmack: aromatisch nach winterlichen Gewürzen Empfohlene Serviertemperatur: 45 °C Verzehrempfehlungen: Pizza, Pasta, Reis, BBQ, kräfitger Käse Allergene: Enthält Sulfite 97 Luca Maroni Punkte Auszeichnung: DLG-Silbermedaille Alkoholgehalt: 9,9 Prozent Was ist das Besondere an Glühwein? Glühwein ist ein rein saisonales Getränk. Mit Glühwein verbinden die meisten Menschen die kalte Jahreszeit, eine gemütliche und stimmungsvolle Adventszeit sowie die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, zieht es Jung und Alt auf die Weihnachtsmärkte. Einmal im Jahr wird hier der mit Zimt, Gewürznelken und Sternanis aromatisierte Glühwein heiß aus dampfenden Kesseln in Glühweinbecher und -tassen gegossen. Woher stammen die Trauben für den ALDI SÜD Bio-Glühwein? Die Basis für guten Glühwein ist immer ein qualitativ hochwertiger Grundwein. Beim ALDI SÜD Bio-Glühwein ist dies ein Tempranillo aus der spanischen Region Kastilien-La Mancha. Typisch für diese Region ist ein extremes Kontinentalklima. Im Sommer steigen die Temperaturen auf bis zu 45 Grad, im Winter können sie auf minus 10 Grad fallen. Regen gibt es hier selten. Das Gelände der Winzer:innen-Genossenschaft, die den Grundwein für den ALDI Glühwein herstellt, liegt auf einer Höhe von 600 bis 800 Metern über dem Meeresspiegel. Es ist flach und von lehmigen, kalkhaltigen, oft auch sandigen Böden geprägt. Die Tempranillo-Trauben für den ALDI Wein stammen ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau und sind mit dem EU-Bio-Siegel zertifiziert. Was macht den ALDI SÜD Bio-Glühwein besonders? Tempranillo-Weine zeichnen sich durch eine große Aromenvielfalt aus. Rote Früchte wie Kirschen, Erdbeeren und Pflaumen prägen das Aroma, zurückhaltende Gewürznoten sowie ein Hauch von Tabak, Leder und Schokolade geben dem Wein Duft und Fülle. Der Bio-zertifizierte Grundwein aus Spanien bildet die Basis. Im bayerischen Fischach bei Augsburg wird dann durch Zugabe weihnachtlicher Zutaten und Süßung mit Zucker aus kontrolliert biologischem Anbau aus dem Grundwein der Bio-Glühwein von ALDI SÜD. Der ALDI Glühwein bekommt seinen weihnachtlichen Geschmack durch die Zugabe ausgewählter Auszüge winterlicher Gewürze und natürlicher Aromen von Zimt und Heidelbeere. Er schmeckt aromatisch und besitzt ein würziges, süßes Profil. Die optimale Trinktemperatur des ALDI Weins liegt bei ca. 45 Grad. Dies alles macht den ALDI SÜD Bio-Glühwein zu einem köstlichen, heißen Genuss an kalten Wintertagen. Was passt gut zu Glühwein? Keine Frage: Am besten schmeckt heißer Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Aber es spricht auch nichts dagegen, seine Freund:innen zu einem Gläschen Glühwein in den Garten ans Winterfeuer einzuladen oder zum Lebkuchenessen in die eigenen vier Wände. Lebkuchen und Spekulatius passen gut zu Glühwein, da beide mit ihrer Süße und den weihnachtlichen Gewürzen perfekt mit Glühwein harmonieren. Wer es herzhafter mag, wird mit Bratwurst, Laugengebäck oder Käse nichts falsch machen. Oder wie wäre es mit Tapas? Kleine Fleischbällchen (Albóndigas), feuriger Chorizo oder Patatas Bravas, die beliebten gewürzten Kartoffeln, schlagen die Brücke zur spanischen Herkunft des Tempranillo-Grundweins. Zum Knabbern kommt eine Schale Maronen auf den Tisch. Ihr nussiger Geschmack ergänzt die vielfältigen Aromen des ALDI SÜD Bio-Glühweins. Im antiken Rom wurde gewürzter Weißwein zu festlichen Anlässen kredenzt. Ein echter Europäer. Den Geschmack an einem Glas heißen Glühwein oder Punsch teilen wir mit vielen Europäer:innen. In Frankreich, Italien oder Schweden wird der würzige Trunk mit ähnlichen weihnachtlichen Gewürzen zubereitet, wie bei uns: Zimt, Gewürznelken, Sternanis und Orange gehören traditionell dazu. Je nach Geschmack lässt sich ein Rotwein auch mit Ingwer, Kardamom, Zitrone oder Vanille aufpeppen. Immer aber kommt etwas Zucker oder ein Schuss Honig on top. Seit wann ist Glühwein bekannt? Die Idee, Wein mit Gewürzen und Aromen zu verfeinern, ist nicht neu. Bereits vor Tausenden von Jahren waren aromatisierte Weine in einigen Kulturen verbreitet. Im antiken Rom zum Beispiel wurde gewürzter Weißwein zu festlichen Anlässen und Banketten kredenzt. Seinen besonderen Geschmack erhielt der ursprünglich noch kalte Vorläufer des Glühweins durch wertvolle Gewürze wie schwarzen Pfeffer, Lorbeerblätter oder Safran. Versüßt wurden die eher sauren Weißweine mit Datteln und Honig. Bekannt war der antike Gewürzwein unter dem lateinischen Namen Conditum Paradoxum, was ins Deutsche übersetzt so viel bedeutet wie „seltsam gewürzte Zubereitung“. Winterlicher Genuss. Dieser Beschreibung würden echte Weinliebhaber:innen wahrscheinlich noch heute zustimmen. Denn der Wein wird nicht nur gewürzt, er wird auch noch heiß getrunken. Mittlerweile gibt es auch Rezepte für verschiedene rote und weiße alkoholfreie Varianten. Anstelle von Rotwein werden hier fruchtige Säfte wie zum Beispiel Apfel-, Orangen- oder Kirschsaft genommen. Die alkoholfreien Alternativen sind auch als Punsch bekannt. Ob mit oder ohne Alkohol: Ein winterlicher Genuss sind Glühweine allemal! Ausdrucksstarke Weine in der Vorweihnachtszeit: Noch mehr Wein-Inspiration aus unserem Sortiment. Verzaubert mit samtigem und weichem Geschmack: 
Doppio Tratto Primitivo Puglia 0,75l IGT Kirsch- und Beerenfruchtaromen mit dezentem Anklang von dunkler Schokolade: BADEN Spätburgunder QbA 0,75 l Halbtrockener Rotwein, der mit kräftigem Charakter überzeugt: Dornfelder Spätburgunder QbA halbtrocken Rheinhessen/Pfalz 1 l Das könnte dich auch interessieren:

Trendsportarten

Trendsportarten

Beliebte Trendsportarten 2025. Spaß und Action für das ganze Jahr. Immer wieder entstehen Sporttrends, die sich von traditionellen Sportarten abheben und neue, kreative Elemente integrieren. Manche Trendsportarten kombinieren bestehende Disziplinen zu etwas Neuem, andere entwickeln völlig eigenständige Konzepte. Wir stellen die spannendsten Trendsportarten für das Jahr 2025 vor – von Calisthenics über Hyrox bis hin zu Spikeball. Was sind Trendsportarten eigentlich? Eine Trendsportart ist eine sportliche Aktivität, die in kurzer Zeit an Popularität gewinnt, aber noch nicht etabliert ist. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert. Häufig entwickeln sich Trendsportarten aus Lifestyle-Bewegungen und sind bei jüngeren Menschen beliebt. Der Spaß an der Bewegung oder innovative Techniken stehen im Vordergrund. Viele Trendsportarten fördern den Teamgeist oder das soziale Miteinander. Im Gegensatz zu klassischen Sportarten wie Fußball oder Tennis haben sie allerdings noch keine breite Infrastruktur mit Sportverbänden oder Meisterschaften entwickelt. Die neuen Sportarten können kurzlebig sein und wieder verschwinden. Sie können sich aber auch durchsetzen und sogar zu olympischen Disziplinen werden, wie beispielsweise Inline-Skating oder Kitesurfen. Unterschied zwischen Trendsportart und Funsport. Die Begriffe Trendsport und Funsport lassen sich nicht klar voneinander abgrenzen und werden oft synonym verwendet. Dennoch gibt es feine Unterschiede: Bei Funsportarten steht nicht der Leistungs- oder Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern der Spaß an der Aktivität selbst. Funsportarten sind eher unkonventionell oder gar skurril. Ein Beispiel dafür ist Bubble Soccer, bei dem die Teilnehmer:innen in einen riesigen luftgepolsterten Ball schlüpfen und dann gegeneinander Fußball spielen. Die aufregendsten Wassersport-Trends 2025. In und auf dem Wasser kannst du viel mehr machen als nur schwimmen, tauchen oder surfen. In den letzten Jahren haben sich einige Wassersporttrends entwickelt, die das Erlebnis auf dem Wasser auf ein neues Level bringen – von Jetsurfing bis Wakeboarding. Einige dieser Trends sind schon länger bekannt, haben sich aber weiterentwickelt oder neue Elemente integriert, wie zum Beispiel oder Wing Foiling. Faszination Wingsurfing und Kitesurfing. Kitesurfen ist seit einiger Zeit als coolere und schnellere Version des Windsurfens beliebt. Dabei stehst du auf einer kleineren Version eines Surfbretts und bist über einen Hüftgurt mit einem Lenkdrachen (engl. „Kite“) verbunden, der das Brett durch die Kraft des Windes bewegt. Mit einer Lenkstange, der sogenannten Bar, kann der Kite gesteuert werden. Kiter:innen können nicht nur über das Wasser gleiten, sondern auch spektakuläre Sprünge machen. Wingsurfing kombiniert Kitesurfen und Windsurfen: Surfer:innen halten einen aufblasbaren Flügel, den sogenannten Wing, in der Hand und lassen sich so über das Wasser ziehen. Eine Variante des Wingsurfens ist das sogenannte Wing Foiling. Dabei ist das Surfbrett mit einem Unterwasser-Tragflügel verbunden, der das Brett ab einer bestimmten Geschwindigkeit nach oben drückt. Man schwebt dann bis zu einem halben Meter über der Wasseroberfläche. Das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern macht auch viel Spaß. SUP-Yoga und Stand-up-Paddling. Im Sommer sieht man sie jetzt überall dort, wo man aufs Wasser kann: Menschen, die auf einem großen, stabilen Brett stehen und sich mit einem Paddel fortbewegen. Stand-Up-Paddling (SUP) hat die Wassersportwelt schnell erobert, auch weil Anfänger:innen schnell lernen, mit dem Board umzugehen. Stehpaddeln eignet sich für entspannte Touren auf Seen, Flüssen oder am Meer, während man gleichzeitig Körperkraft und Gleichgewicht trainiert. Denn um sich auf dem wackeligen Brett halten zu können, ist eine permanente Körperspannung erforderlich. Die Kombination mit Yoga verleiht der Trendsportart einen besonderen Kick. Beim SUP-Yoga werden Yoga-Übungen auf dem Board ausgeführt, was Koordination, Konzentration und Körperhaltung schult. Denn der instabile Untergrund ist eine Herausforderung, vor allem beim Wechsel von einer Yogaposition in die nächste. Wakeboarding: Warum dieser Sport die Wellen erobert. Wakeboarding ist eine relativ junge Wassersportart, die Elemente von Wasserski, Snowboarden und Surfen miteinander verbindet. Man steht auf einem Brett und wird von einem Seilzug (manchmal auch von einem Boot) gezogen. Wakeboarder:innen starten direkt aus dem Wasser und steuern das Brett durch Gewichtsverlagerung. Geübte Wakeboarder:innen können nicht nur Kurven fahren, sondern auch akrobatische Sprünge und Tricks machen sowie schwimmende Hindernisse und Rampen, sogenannte Obstacles, überwinden. Wakeboardparks bzw. -anlagen gibt es mittlerweile an vielen Seen in Deutschland. Jetsurfing: Der neue Kick auf dem Wasser. Surfen, aber ohne Wind und Wellen – das ermöglicht seit einigen Jahren eine neue Erfindung im Wassersport. Jetsurfing kombiniert ein Surfbrett mit einem Elektromotor. Dabei stehst du auf einem motorisierten Brett, das mit einem Wasserstrahlantrieb ausgestattet ist. Beschleunigt wird es mit einer Fernsteuerung in der Hand, gelenkt durch Gewichtsverlagerung. Je nach Bauart und Modell nehmen die motorisierten Surfbretter sehr schnell Fahrt auf und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. In Deutschland dürfen Jetboards deshalb nur auf ausgewiesenen Strecken gefahren werden. Outdoor-Sporttrends, die du 2025 nicht verpassen solltest. Sport im Freien macht Spaß, weil man die Natur aktiv erlebt und dem Alltag entfliehen kann. Die Kombination aus frischer Luft, Bewegung und schöner Aussicht sorgt für ein besonderes Glücksgefühl. Aber auch in der Stadt gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, sportliche Aktivitäten nach draußen zu verlegen. Wir stellen dir innovative Outdoor-Sporttrends vor, die du unbedingt ausprobieren solltest. Bouldern und Klettern bleiben Trendsport. Bouldern und (Sport-)klettern liegen seit Jahren im Trend. Die beiden Sportarten sind als intensives Ganzkörpertraining beliebt. Ein weiterer Vorteil: Sie fördern die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Es geht schließlich nicht nur darum, sich an Griffen festzuhalten und über Tritte und Absätze hochzuziehen, sondern auch um die Herausforderung, eine Route logisch abzuarbeiten. Unter Bouldern versteht man das Klettern ohne Seil und Gurt in Absprunghöhe, also an niedrigen Wänden von bis zu vier Metern. Im Gegensatz dazu wird beim Sportklettern mit Seil und Gurt gesichert, sodass auch höhere Wände bezwungen werden können. Beide Sportarten können sowohl am natürlichen Felsen als auch in einer der zahlreichen Boulder- und Kletterhallen ausgeübt werden. Hindernisse überwinden: Parkour und Urban Freerunning. Parkour, auch Urban Freerunning oder Freestyle Running genannt, ist die Kunst, Hindernisse im urbanen Raum wie Mauern, Treppen oder Geländer auf kreative und effiziente Weise zu überwinden. Parkourläufer:innen rennen, balancieren und springen durch die Stadt. Während beim klassischen Parkour die schnelle und direkte Fortbewegung von A nach B im Vordergrund steht, betont Urban Freerunning den ästhetischen Aspekt und integriert akrobatische Elemente wie Drehungen oder sogar Saltos. Parkour fördert nicht nur körperliche Fitness und Koordination, sondern auch mentale Stärke und Kreativität. Denn Parkourläufer:innen müssen ihre Umgebung neu interpretieren und innovative Ideen entwickeln, um Hindernisse zu meistern. Man kann den Sport allein ausüben oder sich einer Gruppe anschließen. Trail Running – über Stock und über Stein. Ob hügelig oder flach, ob Kies oder Sand: Trail Running ist überall möglich. Während das klassische Joggen meist auf asphaltierten Straßen oder befestigten Wegen stattfindet, geht es beim Trail Running über unbefestigte Pfade, Waldwege, Wiesen und oft auch durch bergiges oder unwegsames Gelände. Das ist abwechslungsreicher als die Runden auf dem Sportplatz und beansprucht andere Muskeln als das Joggen auf immer gleichem Terrain. Wer zusätzlich etwas für die Umwelt tun möchte, kann seine Laufrunde mit Plogging kombinieren. Dabei joggst du durch die Natur und sammelst währenddessen herumliegenden Müll ein. Plogging macht nicht nur die Umwelt sauberer, sondern ist auch gut für die Fitness. Denn durch das Anhalten und in die Hocke gehen werden andere Muskelgruppen beansprucht als beim regulären Joggen. Plogging: Laufen und dabei Gutes tun. Skateboarding begeistert auch im Jahr 2025. Skateboarden ist das beste Beispiel für eine Trendsportart, die sich längst etabliert hat, aber immer noch als zeitlos und cool gilt. Der Sport wurde in den 1950er Jahren in Kalifornien von Surfer:innen erfunden, die das Wellenreiten auf die Straße bringen wollten. Seitdem hat er sich ständig weiterentwickelt. Heute ist Skateboarden weltweit verbreitet und seit 2020 sogar olympische Disziplin. Im Prinzip geht es darum, sich auf einem kleinen Brett mit Rädern fortzubewegen und Hindernisse wie Treppen oder Bordsteine mit Sprüngen zu überwinden. Beim vertikalen Skateboarding in der Halfpipe führen Skater:innen kunstvolle Tricks in der Luft aus. Mittlerweile gibt es zahlreiche Skateparks mit Rampen, Rails und anderen Hindernissen. Fitnesstrendsportarten. Auch der Fitnessbereich hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Immer wieder gibt es neue, spannende Ansätze, die das Training noch effektiver machen. Wenn du eine Alternative zum klassischen Fitnessstudio suchst oder einfach mal etwas Abwechslung in dein Training bringen möchtest – hier kommen ein paar Anregungen. Freeletics & Calisthenics.  Calisthenics ist ein körperliches Training, bei dem ausschließlich das eigene Körpergewicht eingesetzt wird. Typische Übungen sind Liegestütze, Klimmzüge, Kniebeugen oder Dips. Mittlerweile gibt es in vielen Städten spezielle Calisthenics- Anlagen. Sportler:innen finden dort Geräte, die sie bei den Übungen unterstützen, etwa Barren, Bänke für Sit-ups oder Klimmzugstangen. Grundsätzlich lässt sich diese Trendsportart aber überall selbst ohne Geräte ausüben – auch als Sport zu Hause – was sie zunehmend beliebt macht. 

 Diesen Aspekt greift auch das Fitnessprogramm Freeletics auf, ein Konzept, das 2013 von Münchner Studierenden entwickelt wurde und heute von Millionen Menschen weltweit genutzt wird. Es kombiniert hochintensives Intervalltraining (HIIT) mit individueller Trainingsplanung über eine App, die personalisierte Workouts und Anleitungen bietet. Sowohl Calisthenics als auch Freeletics richten sich an Menschen, die flexibel und unabhängig trainieren möchten. Hyrox: Der ultimative Trendsport für Ausdauersportler:innen. Hyrox kombiniert erstmals Ausdauer- und Kraftsport in einem Wettkampfformat. Das Konzept wurde 2017 vom Hockey-Olympiasieger Moritz Fürst entwickelt. Seitdem gewinnt die Indoor-Fitness-Challenge weltweit an Popularität. Teilnehmende laufen achtmal eine Strecke von einem Kilometer. Nach jedem Laufabschnitt müssen sie eine Übung an der Workout-Station meistern. Zu den Übungen gehören unter anderem das Zurücklegen einer Strecke auf dem Rudergerät oder Ausfallschritte mit einem Sandsack. Hyrox-Events finden weltweit in Indoor-Arenen statt, was standardisierte Bedingungen für alle Athlet:innen gewährleistet. Mittlerweile bieten viele Fitnessstudios Trainingsangebote für Hyrox an. Aerial Yoga: Schwerelos im Seil. Beim Aerial Yoga, auch Luftyoga genannt, wird ein von der Decke hängendes Tuch als Stütze verwendet. Dadurch können die Yoga-Übungen schwebend ausgeführt werden. Das erhöht die Beweglichkeit und stärkt die Rumpfmuskulatur. Gleichzeitig werden die Gelenke entlastet und die Wirbelsäule sanft gestreckt. Viele schwierige Übungen wie etwa der Handstand fallen mit Unterstützung des Tuches leichter als auf der Matte. Das Gefühl der Schwerelosigkeit fördert zudem die Entspannung und den Stressabbau. Indoor Trendsportarten 2025. Auch im Hallensport haben einige innovative Sportarten Einzug gehalten. Wir stellen dir Trendsportarten vor, die Bewegung mit Spaß zusammenbringen und auch in der Halle ausgeübt werden, so dass du komplett wetterunabhängig bist. Padel Tennis: Der Trend mit dem Ball. Nach Pickleball, einer einfacheren Variante des Tennis, die langsamer und auf einem viel kleineren Feld gespielt wird, erobert nun eine neue Schlägersportart die Sportwelt: Padel Tennis verbindet Elemente aus Tennis und Squash. Zwei Mannschaften zu je zwei Spieler:innen spielen den Ball mit speziellen Padelschlägern taktisch geschickt über das Netz. Gespielt wird auf einem etwa 20 x 10 Meter großen Feld, das von Glas- oder Gitterwänden umgeben ist. Padel Tennis begeistert durch schnelle Ballwechsel und die Möglichkeit, die Wände in das Spiel mit einzubeziehen. In Lateinamerika und Spanien ist Padel Tennis schon lange eine beliebte Sportart und gewinnt weltweit an Popularität, auch in Deutschland. Gespielt wird auf speziellen Padel-Courts, es gibt wie beim Pickleball Indoor- und Outdoor-Anlagen. Der Indoor Cycling Hype. Beim Indoor Cycling, auch Spinning genannt, fährt man auf einem speziellen Gerät, wobei der Widerstand je nach Übung eingestellt wird. Es gibt keinen Leerlauf, man muss fast ununterbrochen in die Pedale treten. So weit, so bekannt. Mit dem Training auf dem guten alten Hometrainer haben die neuen Kursformate, die aus den USA kommen und nun nach und nach auch die Fitnessstudios in Deutschland erobern, wenig zu tun: Dabei strampeln die Teilnehmer:innen zu lauten Beats und unter Anleitung von Trainer:innen abwechselnd im Sitzen und Stehen. Dazu kommen Übungen wie Liegestütze auf dem Lenker. Das schweißtreibende Training bringt Herz und Kreislauf in Schwung und macht dank Gruppendynamik und energiegeladener Atmosphäre viel Spaß. Trendsportart Balance Board. Das Balance Board ist die ideale Ergänzung zu jeder Sportart. Es trainiert nicht nur das Gleichgewicht, sondern stärkt auch die Tiefenmuskulatur. Wer das Balancieren erst einmal ausprobieren möchte, muss sich nicht gleich ein Balance Board zulegen. Für den Anfang reicht eine Yogamatte, die du zusammenrollst. Stell dich barfuß auf die zusammengerollte Matte und versuche, ein paar Sekunden das Gleichgewicht zu halten. Diese Trendsportart ist sowohl für drinnen als auch für draußen geeignet. Trendsport Hula-Hoop und Hoopdance. Auf TikTok und Instagram sind sie nicht zu übersehen: coole Videos, in denen bunte Reifen locker und leicht um die Hüften geschwungen werden. Hula-Hoop sieht einfacher aus, als es ist. Mit ein bisschen Übung kommt aber jeder in Schwung. Hat man erst einmal den Dreh raus, ist regelmäßiges Hula-Hoop- Training ein effektives Ganzkörper-Workout. Hoopdance geht noch einen Schritt weiter. Diese Trendsportart verbindet Tanz und Fitness mit dem Hula-Hoop- Reifen. Beim Hoopdance steht die Bewegung zur Musik im Vordergrund. Der Reifen kreist nicht nur um die Hüften, sondern um viele Körperteile. Dabei lernst du einzelne Figuren, die sich zu einer Choreografie zusammenfügen lassen. Hast du schon mal von Hobby Horsing gehört? Anfangs als Kinderspiel belächelt, hat sich Hobby Horsing vor allem bei jungen Mädchen zu einer beliebten Sportart entwickelt. Bei dem Phänomen, das aus Finnland stammt, ahmen die Teilnehmenden mit Steckenpferden Bewegungsabläufe aus dem Reitsport nach, etwa Springreiten. Das ist anspruchsvoll und anstrengend. Vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur wird beim Hobby Horsing stark beansprucht. Für diese Sportart benötigt man ein Steckenpferd sowie bequeme Sportkleidung und geeignetes Schuhwerk. Das Steckenpferd kannst du selbst basteln oder kaufen. Trendsport Spikeball aus den USA. Spikeball, auch Roundnet genannt, ist eine Mischung aus Volleyball und Four Square. Mittlerweile ist die Trendsportart aus den USA auch hierzulande ein fester Bestandteil von Outdoor-Spielen in Parks und am Strand. So geht es: Zwei Teams mit je zwei Spieler:innen positionieren sich um ein kleines trampolinartiges Netz. Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Ball so über das Netz zu schlagen, dass die gegnerische Mannschaft ihn nicht zurückspielen kann. Zum Spielen benötigt man ein Spikeball-Set, bestehend aus Netz und Ball, sowie sportliche Kleidung und geeignetes Schuhwerk. So beginnst du mit einer Trendsportart. Der Einstieg in eine neue Trendsportart erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Die folgenden Tipps helfen dir dabei. Ausrüstung und Kosten prüfen: Für manche Sportarten brauchst du nur bequeme Kleidung und Turnschuhe, um loszulegen. Andere erfordern spezielle Ausrüstung, die nicht ganz billig ist (zum Beispiel Kitesurfen oder Jetsurfen). Informiere dich vorab über die notwendige Ausrüstung und die damit verbundenen Kosten, um sicherzustellen, dass die Sportart in dein Budget passt. Fehler als Anfänger:in vermeiden: Wer möglichst effektiv trainieren will, sollte sich die Übungen – zumindest am Anfang – von einer Trainerin oder einem Trainer zeigen lassen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach Anbietern oder Vereinen zu suchen, die Trendsportarten anbieten. Dort bekommst du alle wichtigen Informationen und kannst gegebenenfalls einen Schnupperkurs machen. Leicht starten: Einige Sportarten wie Stand-Up-Paddling, Plogging, Urban Running oder auch Hula-Hoop sind leicht zu erlernen und eignen sich besonders für Anfänger:innen. Schutzmaßnahmen nicht vergessen: Achte aufgeeignete Schutzmaßnahmen und Ausrüstung, um Verletzungen vorzubeugen und ein sicheres Training zu gewährleisten. Das könnte dich auch interessieren: Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Trendsportarten

Trendsportarten

Beliebte Trendsportarten 2025. Spaß und Action für das ganze Jahr. Immer wieder entstehen Sporttrends, die sich von traditionellen Sportarten abheben und neue, kreative Elemente integrieren. Manche Trendsportarten kombinieren bestehende Disziplinen zu etwas Neuem, andere entwickeln völlig eigenständige Konzepte. Wir stellen die spannendsten Trendsportarten für das Jahr 2025 vor – von Calisthenics über Hyrox bis hin zu Spikeball. Was sind Trendsportarten eigentlich? Eine Trendsportart ist eine sportliche Aktivität, die in kurzer Zeit an Popularität gewinnt, aber noch nicht etabliert ist. Der Begriff ist nicht eindeutig definiert. Häufig entwickeln sich Trendsportarten aus Lifestyle-Bewegungen und sind bei jüngeren Menschen beliebt. Der Spaß an der Bewegung oder innovative Techniken stehen im Vordergrund. Viele Trendsportarten fördern den Teamgeist oder das soziale Miteinander. Im Gegensatz zu klassischen Sportarten wie Fußball oder Tennis haben sie allerdings noch keine breite Infrastruktur mit Sportverbänden oder Meisterschaften entwickelt. Die neuen Sportarten können kurzlebig sein und wieder verschwinden. Sie können sich aber auch durchsetzen und sogar zu olympischen Disziplinen werden, wie beispielsweise Inline-Skating oder Kitesurfen. Unterschied zwischen Trendsportart und Funsport. Die Begriffe Trendsport und Funsport lassen sich nicht klar voneinander abgrenzen und werden oft synonym verwendet. Dennoch gibt es feine Unterschiede: Bei Funsportarten steht nicht der Leistungs- oder Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern der Spaß an der Aktivität selbst. Funsportarten sind eher unkonventionell oder gar skurril. Ein Beispiel dafür ist Bubble Soccer, bei dem die Teilnehmer:innen in einen riesigen luftgepolsterten Ball schlüpfen und dann gegeneinander Fußball spielen. Die aufregendsten Wassersport-Trends 2025. In und auf dem Wasser kannst du viel mehr machen als nur schwimmen, tauchen oder surfen. In den letzten Jahren haben sich einige Wassersporttrends entwickelt, die das Erlebnis auf dem Wasser auf ein neues Level bringen – von Jetsurfing bis Wakeboarding. Einige dieser Trends sind schon länger bekannt, haben sich aber weiterentwickelt oder neue Elemente integriert, wie zum Beispiel oder Wing Foiling. Faszination Wingsurfing und Kitesurfing. Kitesurfen ist seit einiger Zeit als coolere und schnellere Version des Windsurfens beliebt. Dabei stehst du auf einer kleineren Version eines Surfbretts und bist über einen Hüftgurt mit einem Lenkdrachen (engl. „Kite“) verbunden, der das Brett durch die Kraft des Windes bewegt. Mit einer Lenkstange, der sogenannten Bar, kann der Kite gesteuert werden. Kiter:innen können nicht nur über das Wasser gleiten, sondern auch spektakuläre Sprünge machen. Wingsurfing kombiniert Kitesurfen und Windsurfen: Surfer:innen halten einen aufblasbaren Flügel, den sogenannten Wing, in der Hand und lassen sich so über das Wasser ziehen. Eine Variante des Wingsurfens ist das sogenannte Wing Foiling. Dabei ist das Surfbrett mit einem Unterwasser-Tragflügel verbunden, der das Brett ab einer bestimmten Geschwindigkeit nach oben drückt. Man schwebt dann bis zu einem halben Meter über der Wasseroberfläche. Das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern macht auch viel Spaß. SUP-Yoga und Stand-up-Paddling. Im Sommer sieht man sie jetzt überall dort, wo man aufs Wasser kann: Menschen, die auf einem großen, stabilen Brett stehen und sich mit einem Paddel fortbewegen. Stand-Up-Paddling (SUP) hat die Wassersportwelt schnell erobert, auch weil Anfänger:innen schnell lernen, mit dem Board umzugehen. Stehpaddeln eignet sich für entspannte Touren auf Seen, Flüssen oder am Meer, während man gleichzeitig Körperkraft und Gleichgewicht trainiert. Denn um sich auf dem wackeligen Brett halten zu können, ist eine permanente Körperspannung erforderlich. Die Kombination mit Yoga verleiht der Trendsportart einen besonderen Kick. Beim SUP-Yoga werden Yoga-Übungen auf dem Board ausgeführt, was Koordination, Konzentration und Körperhaltung schult. Denn der instabile Untergrund ist eine Herausforderung, vor allem beim Wechsel von einer Yogaposition in die nächste. Wakeboarding: Warum dieser Sport die Wellen erobert. Wakeboarding ist eine relativ junge Wassersportart, die Elemente von Wasserski, Snowboarden und Surfen miteinander verbindet. Man steht auf einem Brett und wird von einem Seilzug (manchmal auch von einem Boot) gezogen. Wakeboarder:innen starten direkt aus dem Wasser und steuern das Brett durch Gewichtsverlagerung. Geübte Wakeboarder:innen können nicht nur Kurven fahren, sondern auch akrobatische Sprünge und Tricks machen sowie schwimmende Hindernisse und Rampen, sogenannte Obstacles, überwinden. Wakeboardparks bzw. -anlagen gibt es mittlerweile an vielen Seen in Deutschland. Jetsurfing: Der neue Kick auf dem Wasser. Surfen, aber ohne Wind und Wellen – das ermöglicht seit einigen Jahren eine neue Erfindung im Wassersport. Jetsurfing kombiniert ein Surfbrett mit einem Elektromotor. Dabei stehst du auf einem motorisierten Brett, das mit einem Wasserstrahlantrieb ausgestattet ist. Beschleunigt wird es mit einer Fernsteuerung in der Hand, gelenkt durch Gewichtsverlagerung. Je nach Bauart und Modell nehmen die motorisierten Surfbretter sehr schnell Fahrt auf und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. In Deutschland dürfen Jetboards deshalb nur auf ausgewiesenen Strecken gefahren werden. Outdoor-Sporttrends, die du 2025 nicht verpassen solltest. Sport im Freien macht Spaß, weil man die Natur aktiv erlebt und dem Alltag entfliehen kann. Die Kombination aus frischer Luft, Bewegung und schöner Aussicht sorgt für ein besonderes Glücksgefühl. Aber auch in der Stadt gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, sportliche Aktivitäten nach draußen zu verlegen. Wir stellen dir innovative Outdoor-Sporttrends vor, die du unbedingt ausprobieren solltest. Bouldern und Klettern bleiben Trendsport. Bouldern und (Sport-)klettern liegen seit Jahren im Trend. Die beiden Sportarten sind als intensives Ganzkörpertraining beliebt. Ein weiterer Vorteil: Sie fördern die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Es geht schließlich nicht nur darum, sich an Griffen festzuhalten und über Tritte und Absätze hochzuziehen, sondern auch um die Herausforderung, eine Route logisch abzuarbeiten. Unter Bouldern versteht man das Klettern ohne Seil und Gurt in Absprunghöhe, also an niedrigen Wänden von bis zu vier Metern. Im Gegensatz dazu wird beim Sportklettern mit Seil und Gurt gesichert, sodass auch höhere Wände bezwungen werden können. Beide Sportarten können sowohl am natürlichen Felsen als auch in einer der zahlreichen Boulder- und Kletterhallen ausgeübt werden. Hindernisse überwinden: Parkour und Urban Freerunning. Parkour, auch Urban Freerunning oder Freestyle Running genannt, ist die Kunst, Hindernisse im urbanen Raum wie Mauern, Treppen oder Geländer auf kreative und effiziente Weise zu überwinden. Parkourläufer:innen rennen, balancieren und springen durch die Stadt. Während beim klassischen Parkour die schnelle und direkte Fortbewegung von A nach B im Vordergrund steht, betont Urban Freerunning den ästhetischen Aspekt und integriert akrobatische Elemente wie Drehungen oder sogar Saltos. Parkour fördert nicht nur körperliche Fitness und Koordination, sondern auch mentale Stärke und Kreativität. Denn Parkourläufer:innen müssen ihre Umgebung neu interpretieren und innovative Ideen entwickeln, um Hindernisse zu meistern. Man kann den Sport allein ausüben oder sich einer Gruppe anschließen. Trail Running – über Stock und über Stein. Ob hügelig oder flach, ob Kies oder Sand: Trail Running ist überall möglich. Während das klassische Joggen meist auf asphaltierten Straßen oder befestigten Wegen stattfindet, geht es beim Trail Running über unbefestigte Pfade, Waldwege, Wiesen und oft auch durch bergiges oder unwegsames Gelände. Das ist abwechslungsreicher als die Runden auf dem Sportplatz und beansprucht andere Muskeln als das Joggen auf immer gleichem Terrain. Wer zusätzlich etwas für die Umwelt tun möchte, kann seine Laufrunde mit Plogging kombinieren. Dabei joggst du durch die Natur und sammelst währenddessen herumliegenden Müll ein. Plogging macht nicht nur die Umwelt sauberer, sondern ist auch gut für die Fitness. Denn durch das Anhalten und in die Hocke gehen werden andere Muskelgruppen beansprucht als beim regulären Joggen. Plogging: Laufen und dabei Gutes tun. Skateboarding begeistert auch im Jahr 2025. Skateboarden ist das beste Beispiel für eine Trendsportart, die sich längst etabliert hat, aber immer noch als zeitlos und cool gilt. Der Sport wurde in den 1950er Jahren in Kalifornien von Surfer:innen erfunden, die das Wellenreiten auf die Straße bringen wollten. Seitdem hat er sich ständig weiterentwickelt. Heute ist Skateboarden weltweit verbreitet und seit 2020 sogar olympische Disziplin. Im Prinzip geht es darum, sich auf einem kleinen Brett mit Rädern fortzubewegen und Hindernisse wie Treppen oder Bordsteine mit Sprüngen zu überwinden. Beim vertikalen Skateboarding in der Halfpipe führen Skater:innen kunstvolle Tricks in der Luft aus. Mittlerweile gibt es zahlreiche Skateparks mit Rampen, Rails und anderen Hindernissen. Fitnesstrendsportarten. Auch der Fitnessbereich hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Immer wieder gibt es neue, spannende Ansätze, die das Training noch effektiver machen. Wenn du eine Alternative zum klassischen Fitnessstudio suchst oder einfach mal etwas Abwechslung in dein Training bringen möchtest – hier kommen ein paar Anregungen. Freeletics & Calisthenics.  Calisthenics ist ein körperliches Training, bei dem ausschließlich das eigene Körpergewicht eingesetzt wird. Typische Übungen sind Liegestütze, Klimmzüge, Kniebeugen oder Dips. Mittlerweile gibt es in vielen Städten spezielle Calisthenics- Anlagen. Sportler:innen finden dort Geräte, die sie bei den Übungen unterstützen, etwa Barren, Bänke für Sit-ups oder Klimmzugstangen. Grundsätzlich lässt sich diese Trendsportart aber überall selbst ohne Geräte ausüben – auch als Sport zu Hause – was sie zunehmend beliebt macht. 

 Diesen Aspekt greift auch das Fitnessprogramm Freeletics auf, ein Konzept, das 2013 von Münchner Studierenden entwickelt wurde und heute von Millionen Menschen weltweit genutzt wird. Es kombiniert hochintensives Intervalltraining (HIIT) mit individueller Trainingsplanung über eine App, die personalisierte Workouts und Anleitungen bietet. Sowohl Calisthenics als auch Freeletics richten sich an Menschen, die flexibel und unabhängig trainieren möchten. Hyrox: Der ultimative Trendsport für Ausdauersportler:innen. Hyrox kombiniert erstmals Ausdauer- und Kraftsport in einem Wettkampfformat. Das Konzept wurde 2017 vom Hockey-Olympiasieger Moritz Fürst entwickelt. Seitdem gewinnt die Indoor-Fitness-Challenge weltweit an Popularität. Teilnehmende laufen achtmal eine Strecke von einem Kilometer. Nach jedem Laufabschnitt müssen sie eine Übung an der Workout-Station meistern. Zu den Übungen gehören unter anderem das Zurücklegen einer Strecke auf dem Rudergerät oder Ausfallschritte mit einem Sandsack. Hyrox-Events finden weltweit in Indoor-Arenen statt, was standardisierte Bedingungen für alle Athlet:innen gewährleistet. Mittlerweile bieten viele Fitnessstudios Trainingsangebote für Hyrox an. Aerial Yoga: Schwerelos im Seil. Beim Aerial Yoga, auch Luftyoga genannt, wird ein von der Decke hängendes Tuch als Stütze verwendet. Dadurch können die Yoga-Übungen schwebend ausgeführt werden. Das erhöht die Beweglichkeit und stärkt die Rumpfmuskulatur. Gleichzeitig werden die Gelenke entlastet und die Wirbelsäule sanft gestreckt. Viele schwierige Übungen wie etwa der Handstand fallen mit Unterstützung des Tuches leichter als auf der Matte. Das Gefühl der Schwerelosigkeit fördert zudem die Entspannung und den Stressabbau. Indoor Trendsportarten 2025. Auch im Hallensport haben einige innovative Sportarten Einzug gehalten. Wir stellen dir Trendsportarten vor, die Bewegung mit Spaß zusammenbringen und auch in der Halle ausgeübt werden, so dass du komplett wetterunabhängig bist. Padel Tennis: Der Trend mit dem Ball. Nach Pickleball, einer einfacheren Variante des Tennis, die langsamer und auf einem viel kleineren Feld gespielt wird, erobert nun eine neue Schlägersportart die Sportwelt: Padel Tennis verbindet Elemente aus Tennis und Squash. Zwei Mannschaften zu je zwei Spieler:innen spielen den Ball mit speziellen Padelschlägern taktisch geschickt über das Netz. Gespielt wird auf einem etwa 20 x 10 Meter großen Feld, das von Glas- oder Gitterwänden umgeben ist. Padel Tennis begeistert durch schnelle Ballwechsel und die Möglichkeit, die Wände in das Spiel mit einzubeziehen. In Lateinamerika und Spanien ist Padel Tennis schon lange eine beliebte Sportart und gewinnt weltweit an Popularität, auch in Deutschland. Gespielt wird auf speziellen Padel-Courts, es gibt wie beim Pickleball Indoor- und Outdoor-Anlagen. Der Indoor Cycling Hype. Beim Indoor Cycling, auch Spinning genannt, fährt man auf einem speziellen Gerät, wobei der Widerstand je nach Übung eingestellt wird. Es gibt keinen Leerlauf, man muss fast ununterbrochen in die Pedale treten. So weit, so bekannt. Mit dem Training auf dem guten alten Hometrainer haben die neuen Kursformate, die aus den USA kommen und nun nach und nach auch die Fitnessstudios in Deutschland erobern, wenig zu tun: Dabei strampeln die Teilnehmer:innen zu lauten Beats und unter Anleitung von Trainer:innen abwechselnd im Sitzen und Stehen. Dazu kommen Übungen wie Liegestütze auf dem Lenker. Das schweißtreibende Training bringt Herz und Kreislauf in Schwung und macht dank Gruppendynamik und energiegeladener Atmosphäre viel Spaß. Trendsportart Balance Board. Das Balance Board ist die ideale Ergänzung zu jeder Sportart. Es trainiert nicht nur das Gleichgewicht, sondern stärkt auch die Tiefenmuskulatur. Wer das Balancieren erst einmal ausprobieren möchte, muss sich nicht gleich ein Balance Board zulegen. Für den Anfang reicht eine Yogamatte, die du zusammenrollst. Stell dich barfuß auf die zusammengerollte Matte und versuche, ein paar Sekunden das Gleichgewicht zu halten. Diese Trendsportart ist sowohl für drinnen als auch für draußen geeignet. Trendsport Hula-Hoop und Hoopdance. Auf TikTok und Instagram sind sie nicht zu übersehen: coole Videos, in denen bunte Reifen locker und leicht um die Hüften geschwungen werden. Hula-Hoop sieht einfacher aus, als es ist. Mit ein bisschen Übung kommt aber jeder in Schwung. Hat man erst einmal den Dreh raus, ist regelmäßiges Hula-Hoop- Training ein effektives Ganzkörper-Workout. Hoopdance geht noch einen Schritt weiter. Diese Trendsportart verbindet Tanz und Fitness mit dem Hula-Hoop- Reifen. Beim Hoopdance steht die Bewegung zur Musik im Vordergrund. Der Reifen kreist nicht nur um die Hüften, sondern um viele Körperteile. Dabei lernst du einzelne Figuren, die sich zu einer Choreografie zusammenfügen lassen. Hast du schon mal von Hobby Horsing gehört? Anfangs als Kinderspiel belächelt, hat sich Hobby Horsing vor allem bei jungen Mädchen zu einer beliebten Sportart entwickelt. Bei dem Phänomen, das aus Finnland stammt, ahmen die Teilnehmenden mit Steckenpferden Bewegungsabläufe aus dem Reitsport nach, etwa Springreiten. Das ist anspruchsvoll und anstrengend. Vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur wird beim Hobby Horsing stark beansprucht. Für diese Sportart benötigt man ein Steckenpferd sowie bequeme Sportkleidung und geeignetes Schuhwerk. Das Steckenpferd kannst du selbst basteln oder kaufen. Trendsport Spikeball aus den USA. Spikeball, auch Roundnet genannt, ist eine Mischung aus Volleyball und Four Square. Mittlerweile ist die Trendsportart aus den USA auch hierzulande ein fester Bestandteil von Outdoor-Spielen in Parks und am Strand. So geht es: Zwei Teams mit je zwei Spieler:innen positionieren sich um ein kleines trampolinartiges Netz. Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Ball so über das Netz zu schlagen, dass die gegnerische Mannschaft ihn nicht zurückspielen kann. Zum Spielen benötigt man ein Spikeball-Set, bestehend aus Netz und Ball, sowie sportliche Kleidung und geeignetes Schuhwerk. So beginnst du mit einer Trendsportart. Der Einstieg in eine neue Trendsportart erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Die folgenden Tipps helfen dir dabei. Ausrüstung und Kosten prüfen: Für manche Sportarten brauchst du nur bequeme Kleidung und Turnschuhe, um loszulegen. Andere erfordern spezielle Ausrüstung, die nicht ganz billig ist (zum Beispiel Kitesurfen oder Jetsurfen). Informiere dich vorab über die notwendige Ausrüstung und die damit verbundenen Kosten, um sicherzustellen, dass die Sportart in dein Budget passt. Fehler als Anfänger:in vermeiden: Wer möglichst effektiv trainieren will, sollte sich die Übungen – zumindest am Anfang – von einer Trainerin oder einem Trainer zeigen lassen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach Anbietern oder Vereinen zu suchen, die Trendsportarten anbieten. Dort bekommst du alle wichtigen Informationen und kannst gegebenenfalls einen Schnupperkurs machen. Leicht starten: Einige Sportarten wie Stand-Up-Paddling, Plogging, Urban Running oder auch Hula-Hoop sind leicht zu erlernen und eignen sich besonders für Anfänger:innen. Schutzmaßnahmen nicht vergessen: Achte aufgeeignete Schutzmaßnahmen und Ausrüstung, um Verletzungen vorzubeugen und ein sicheres Training zu gewährleisten. Das könnte dich auch interessieren: Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Training im Wohnzimmer. Auch im kleinsten Raum ist Platz für Fitnessmatte, Gewichte und Co. – So richtest du dein Home Gym ein. Home Gym einrichten Auszeit vom Alltag. Die Seele baumeln lassen, Energie tanken und einfach mal durchatmen. Wir zeigen dir, wie es geht. Self Care

Dekantieren oder Karaffieren?

Dekantieren oder Karaffieren?

Wein dekantieren oder karaffieren? Manch ein Weinliebhaber füllt den Wein vor dem Trinken um, und nicht wenige sprechen dabei davon, den Wein zu dekantieren. Meistens ist dabei jedoch gar nicht das Dekantieren, sondern das Karaffieren gemeint. Hierbei geht es darum, das Depot vom Wein zu trennen. Wein dekantieren bedeutet, ihn zu filtern Das Dekantieren von Wein erfüllt einen ganz bestimmten Zweck: Weinexperten bezeichnen so das Filtern des Weins. Über die Jahre bilden sich in manchen Weinen Ablagerungen, das sogenannte Depot. Dieses kannst du herausfiltern, indem du den Wein dekantierst – zum Beispiel durch Umfüllen. Anders als beim Karaffieren ist beim Dekantieren äußerste Vorsicht geboten: Profis halten die Weinflasche beispielsweise beim langsamen Umfüllen über eine Kerze, damit sie erkennen können, wann sich das Depot dem Flaschenhals nähert. Kurz bevor die Ablagerungen ebenfalls aus der Flasche fließen können, stoppen sie den Vorgang, um im wahrsten Sinne des Wortes reinen Wein einzuschenken. Ein Depot bildet sich vor allem in Rotwein, der bereits seit mehreren Jahren gelagert wird. Solltest du also vorhaben, einen älteren Tropfen zu trinken, empfiehlt es sich, die Flasche bereits einige Tage vorher hervorzuholen und sie aufrecht hinzustellen. So setzen sich die Ablagerungen am Flaschenboden ab, und der Wein lässt sich leichter dekantieren, um das Depot vom Wein zu trennen. Nutze für das Dekantieren spezielle Ausgießvorrichtungen oder gieße den Wein in einen schmalen, schlanken Dekanter. Denn anders als bei jungen Weinen kann zu viel Sauerstoff älteren Weinen sogar schaden und im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass der Wein umkippt und der Geschmack verdorben ist.   Soll man Weißwein dekantieren? Weißwein zu dekantieren ist – außer bei Weinstein – unüblich. Manche jungen oder gehaltvollen Weißweine können jedoch durch etwas zusätzlichen Sauerstoff auch veredelt werden, weshalb man sie zwar nicht dekantieren muss, aber karaffieren kann.    Was ist der Unterschied zwischen Dekantieren und Karaffieren? Weil die Karaffe, in die der Wein in der Regel gefüllt wird, auch als Dekanter bezeichnet wird, sprechen viele Menschen irrtümlicherweise vom Dekantieren des Weins, wenn sie eigentlich Karaffieren meinen. Sprechen Sommeliers davon, meinen sie hingegen, dass der Wein durch das Umfüllen in ein anderes Gefäß belüftet wird. Manche nennen es auch den Wein atmen lassen. Wenn Wein in der Karaffe serviert wird, hat das also nicht nur ästhetische Gründe. Der Rebensaft kommt dadurch mit mehr Sauerstoff in Berührung, als wenn er lediglich geöffnet und direkt ins Glas geschenkt wird. Durch die Prozedur kann der Wein atmen.   Wein dekantieren oder karaffieren: eine Faustregel Ganz gleich, welchen Wein du dekantieren oder karaffieren möchtest – schenke dir vorher immer einen Probierschluck aus der Flasche ein. Vielleicht ist zusätzlicher Sauerstoff gar nicht nötig oder wirkt sich sogar auf den Geschmack aus. In diesem Fall greifst du beim Dekantieren auf einen Aufsatz mit integriertem Sieb zurück, um das Depot vom Wein zu trennen, ohne ihn umzufüllen.  

Star-Aufgebot im Weinregal von ALDI SÜD - Kylie-Rosé

Star-Aufgebot im Weinregal von ALDI SÜD - Kylie-Rosé

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Star-Aufgebot im Weinregal von ALDI SÜD – Kylie-Rosé Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (12.04.2022) Mit bis zu 220 saisonal limitierten und exklusiven Weinen pro Jahr kommen bei ALDI SÜD alle Weinliebhaber auf ihren Geschmack. Ab dem 11. April sticht ein Wein-Highlight ganz besonders hervor: Weltstar Kylie Minogue hat für ALDI SÜD einen von Fallstaff ausgezeichneten Roséwein kreiert, mit dem wir zum ALDI Preis bei unserem ersten Aperitivo auf der Terrasse anstoßen können. Kylie Minogue hat einen neuen Hit gelandet: Einen Rosé Vin de France. In 2022 wurde Kylie’s Wein mit 87 Fallstaff Punkten ausgezeichnet - das macht ihn zu einem Superstar unter den Weinen. Jetzt hat sich ALDI SÜD den Kylie-Rosé gesichert. Die fruchtigen Trauben des Roséweins werden in Frankreich angebaut. Neben der Süße wird der Wein von feinen Beerenaromen und sommerlichem Blütenduft begleitet. Der Wein ist eine Cuvée aus der Languedoc-Rebe Carignan und der Bordeaux- Sorte Cabernet Sauvignon vom Jahrgang 2021. Der ‚Kylie‘ Wein ist im Rahmen einer Probierpreis-Woche bei ALDI SÜD vom 11. bis 16. April für 4,19 Euro erhältlich. Danach kostet er 5,99 Euro. Qualitätsweine der Saison zum Probierpreis Neben dem ‚Kylie‘ Wein gibt es aktuell acht weitere saisonal limitierte Weine zum Probierpreis wie beispielsweise den Newcomer von Johannes Leitz ‚Weißburgunder QbA‘, mit 90 Fallstraff Punkten ausgezeichnet, für 3,59 Euro - später erhältlich zum Preis von 4,99 Euro.  Über das ALDI SÜD Weinsortiment Mit dem vielfältigen Weinsortiment gehört ALDI SÜD zu den größten Weinhändlern Deutschlands und bedient Kundeninteressen in allen Preiskategorien. Bei den ausgewählten Weinen steht die Qualität im Mittelpunkt. Angefangen bei Preiseinstiegsweinen bis hin zu saisonalen und regionalen Weinen. Daneben setzt der Discounter auf exklusive Premium-Weine, die größtenteils prämiert und exklusiv erhältlich sind. Dazu zählen unter anderem Weine bekannter Winzer, Weine mit Kult-Charakter oder Newcomer, beispielsweise der ‚TAUSENDFARBEN Grauer Burgunder Pfalz QbA‘ (4,49 Euro) der Winzertochter Julia Lergenmüller. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Anna-Maria Lennertz,  presse@aldi-sued.de

ALDI SÜD und Fritz Keller feiern 15-jähriges Wein-Jubiläum

ALDI SÜD und Fritz Keller feiern 15-jähriges Wein-Jubiläum

ALDI SÜD und Fritz Keller feiern 15-jähriges Wein-Jubiläum Kategorie: Marke & Produkte Mülheim a. d. Ruhr (24.05.2023)  Vor 15 Jahren begann die Zusammenarbeit zwischen ALDI SÜD und Winzer Fritz Keller mit einem großen Paukenschlag in der Weinszene. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen und zeigen, dass qualitativer Wein auch zum günstigen Preis erhältlich ist. Passend zum 15-jährigen Jubiläum gibt es ab Oktober 2023 sogar eine exklusive Jubiläums EDITION (Jahrgang 2022) von Fritz Keller bei ALDI SÜD. Guter Wein muss nicht teuer sein Im Jahr 2008 war zum ersten Mal die „EDITION Fritz Keller“ in den Weinregalen von ALDI SÜD erhältlich. Dies war der Start eines ganz besonderen Projektes: Für die exklusive EDITION hat sich Fritz Keller mit Genossenschaften, Weingütern und Winzern aus ganz Baden zusammengetan. Dadurch ist es möglich, ältere und große Weinberge, die einen höheren Aufwand erfordern, zu erhalten und so einen positiven Beitrag zum Landschaftsschutz und zur traditionellen Landschaftskultur zu leisten. „Von Anfang an war es mir wichtig, nicht nur meine hohe Qualitätsphilosophie umzusetzen, sondern vor allem traditionell trockenen Wein für alle Weinliebhaber und Weinkenner herzustellen, ohne ein Luxusprodukt zu erzeugen. Daher bin ich sehr stolz, dies gemeinsam mit ALDI SÜD und den Winzerkolleginnen und -kollegen schon seit 15 Jahren und mit voller Überzeugung zu verwirklichen“, sagt Winzer Fritz Keller. „Wir freuen uns sehr über die langjährige Zusammenarbeit mit Fritz Keller. Er ist ein Vorbild für viele Winzerinnen und Winzer und zeigt, dass qualitativer Wein bei uns als Discounter Zuhause ist, und das zu einem guten Preis für alle“, ergänzt Patrick Donath, Director Buying bei ALDI SÜD. Neue Jubiläums EDITION von Fritz Keller ab Oktober bei ALDI SÜD Die EDITION Fritz Keller Weisser Burgunder QbA ist ganzjährig bei ALDI SÜD in den Filialen und auch im ALDI Onlineshop für 6,99 Euro erhältlich. Passend zum Jubiläum schreiben Fritz Keller und ALDI SÜD die Erfolgsgeschichte weiter. Ab Oktober ist eine exklusive Jubiläums EDITION von Fritz Keller nur bei ALDI SÜD in der Saison erhältlich. Der EDITION Fritz Keller Weißburgunder Reserve aus Baden ist ein leckerer Begleiter für die Festtage und kostet 7,99 Euro. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Star-Aufgebot im Weinregal von ALDI SÜD - Kylie-Rosé

Star-Aufgebot im Weinregal von ALDI SÜD - Kylie-Rosé

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Star-Aufgebot im Weinregal von ALDI SÜD – Kylie-Rosé Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (12.04.2022) Mit bis zu 220 saisonal limitierten und exklusiven Weinen pro Jahr kommen bei ALDI SÜD alle Weinliebhaber auf ihren Geschmack. Ab dem 11. April sticht ein Wein-Highlight ganz besonders hervor: Weltstar Kylie Minogue hat für ALDI SÜD einen von Fallstaff ausgezeichneten Roséwein kreiert, mit dem wir zum ALDI Preis bei unserem ersten Aperitivo auf der Terrasse anstoßen können. Kylie Minogue hat einen neuen Hit gelandet: Einen Rosé Vin de France. In 2022 wurde Kylie’s Wein mit 87 Fallstaff Punkten ausgezeichnet - das macht ihn zu einem Superstar unter den Weinen. Jetzt hat sich ALDI SÜD den Kylie-Rosé gesichert. Die fruchtigen Trauben des Roséweins werden in Frankreich angebaut. Neben der Süße wird der Wein von feinen Beerenaromen und sommerlichem Blütenduft begleitet. Der Wein ist eine Cuvée aus der Languedoc-Rebe Carignan und der Bordeaux- Sorte Cabernet Sauvignon vom Jahrgang 2021. Der ‚Kylie‘ Wein ist im Rahmen einer Probierpreis-Woche bei ALDI SÜD vom 11. bis 16. April für 4,19 Euro erhältlich. Danach kostet er 5,99 Euro. Qualitätsweine der Saison zum Probierpreis Neben dem ‚Kylie‘ Wein gibt es aktuell acht weitere saisonal limitierte Weine zum Probierpreis wie beispielsweise den Newcomer von Johannes Leitz ‚Weißburgunder QbA‘, mit 90 Fallstraff Punkten ausgezeichnet, für 3,59 Euro - später erhältlich zum Preis von 4,99 Euro. Mehr darüber im Handzettel der Woche 11. bis 16. April. Über das ALDI SÜD Weinsortiment Mit dem vielfältigen Weinsortiment gehört ALDI SÜD zu den größten Weinhändlern Deutschlands und bedient Kundeninteressen in allen Preiskategorien. Bei den ausgewählten Weinen steht die Qualität im Mittelpunkt. Angefangen bei Preiseinstiegsweinen bis hin zu saisonalen und regionalen Weinen. Daneben setzt der Discounter auf exklusive Premium-Weine, die größtenteils prämiert und exklusiv erhältlich sind. Dazu zählen unter anderem Weine bekannter Winzer, Weine mit Kult-Charakter oder Newcomer, beispielsweise der ‚TAUSENDFARBEN Grauer Burgunder Pfalz QbA‘ (4,49 Euro) der Winzertochter Julia Lergenmüller. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Anna-Maria Lennertz,  presse@aldi-sued.de

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