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Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt: Schon mal gehört? Ist dir das auch schon einmal aufgefallen? Wenn du dein Weinglas schwenkst, bildet die Flüssigkeit am inneren Rand Muster aus, die an Kirchenfenster oder Tränen erinnern. Bei manchen Weinen tritt dieser Effekt – von Weinexperten als Marangoni-Effekt bezeichnet – stärker auf als bei anderen. Woran liegt das? Und sagt der Marangoni-Effekt etwas über die Qualität eines Weines aus? Der Alkoholgehalt entscheidet über die Kirchenfenster im Weinglas Hinter den Schlieren, die Wein beim Schwenken im Glas bilden kann, steckt ein simples naturwissenschaftliches Phänomen: Für die Kirchenfenster, Tränen oder Tropfen, wie die Schlieren auch genannt werden, ist der Alkoholgehalt im Wein verantwortlich. Wein ist eine Mischung aus Wasser und Alkohol. Beide Flüssigkeiten haben unterschiedliche Siedepunkte. Das heißt: Sie verdunsten unterschiedlich schnell. Wenn du das Weinglas schwenkst, benetzt du die Glasinnenwand mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm. Weil der Alkohol schneller verdunstet, verändert sich die Oberflächenspannung. Die restliche Flüssigkeit zieht sich in einem Rand oberhalb des Weins zusammen und fließt in mehr oder weniger großen Tränen wieder an der Glaswand hinab – das ist der Marangoni-Effekt. Je nachdem, wie breit der Abstand zwischen den einzelnen Tränen ist und ob die Kirchenfenster eher Rund- oder Spitzbögen gleichen, kannst du Rückschlüsse auf den Alkoholgehalt ziehen. Je enger die Tränen hinabfließen, desto spitzer wirken die Kirchenfenster des Marangoni-Effekts. Dann ist der Alkoholgehalt vergleichsweise hoch. Sind die Abstände zwischen den Weintropfen größer, die Tränen feiner und die Kirchenfenster breit und rund, hat der Wein einen geringeren Alkoholgehalt. Ob der Marangoni-Effekt im Wein ein Qualitätsmerkmal für dich ist, musst du allerdings selbst entscheiden. Wodurch der Marangoni-Effekt noch beeinflusst wird Auch der Zuckergehalt und weitere Inhaltsstoffe im Wein entscheiden über die Ausprägung und Form des Marangoni-Effekts. Diese machen den Wein dick- beziehungsweise dünnflüssiger. Dickflüssiger Wein enthält vergleichsweise viel Alkohol und Zucker. Fachleute sagen: Seine Viskosität ist hoch. Dadurch werden die Tränen am Glas dicker, die Kirchenfenster schmaler. Je nachdem, welches Weinglas du verwendest, beeinflusst dies zusätzlich den Marangoni-Effekt. Wird der Glaskelch nach oben hin schmaler – wie es bei Weingläsern und Schnapskelchen der Fall ist – kommt der Marangoni-Effekt stärker zum Ausdruck als bei zylinderförmigen Gläsern. Übrigens: Auch bei anderen Flüssigkeitsgemischen mit unterschiedlichen Siedepunkten kannst du die Schlieren, Tränen oder Kirchenfenster beobachten. Darauf stoßen wir an

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt

Marangoni-Effekt: Schon mal gehört? Ist dir das auch schon einmal aufgefallen? Wenn du dein Weinglas schwenkst, bildet die Flüssigkeit am inneren Rand Muster aus, die an Kirchenfenster oder Tränen erinnern. Bei manchen Weinen tritt dieser Effekt – von Weinexperten als Marangoni-Effekt bezeichnet – stärker auf als bei anderen. Woran liegt das? Und sagt der Marangoni-Effekt etwas über die Qualität eines Weines aus? Der Alkoholgehalt entscheidet über die Kirchenfenster im Weinglas Hinter den Schlieren, die Wein beim Schwenken im Glas bilden kann, steckt ein simples naturwissenschaftliches Phänomen: Für die Kirchenfenster, Tränen oder Tropfen, wie die Schlieren auch genannt werden, ist der Alkoholgehalt im Wein verantwortlich. Wein ist eine Mischung aus Wasser und Alkohol. Beide Flüssigkeiten haben unterschiedliche Siedepunkte. Das heißt: Sie verdunsten unterschiedlich schnell. Wenn du das Weinglas schwenkst, benetzt du die Glasinnenwand mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm. Weil der Alkohol schneller verdunstet, verändert sich die Oberflächenspannung. Die restliche Flüssigkeit zieht sich in einem Rand oberhalb des Weins zusammen und fließt in mehr oder weniger großen Tränen wieder an der Glaswand hinab – das ist der Marangoni-Effekt. Je nachdem, wie breit der Abstand zwischen den einzelnen Tränen ist und ob die Kirchenfenster eher Rund- oder Spitzbögen gleichen, kannst du Rückschlüsse auf den Alkoholgehalt ziehen. Je enger die Tränen hinabfließen, desto spitzer wirken die Kirchenfenster des Marangoni-Effekts. Dann ist der Alkoholgehalt vergleichsweise hoch. Sind die Abstände zwischen den Weintropfen größer, die Tränen feiner und die Kirchenfenster breit und rund, hat der Wein einen geringeren Alkoholgehalt. Ob der Marangoni-Effekt im Wein ein Qualitätsmerkmal für dich ist, musst du allerdings selbst entscheiden. Wodurch der Marangoni-Effekt noch beeinflusst wird Auch der Zuckergehalt und weitere Inhaltsstoffe im Wein entscheiden über die Ausprägung und Form des Marangoni-Effekts. Diese machen den Wein dick- beziehungsweise dünnflüssiger. Dickflüssiger Wein enthält vergleichsweise viel Alkohol und Zucker. Fachleute sagen: Seine Viskosität ist hoch. Dadurch werden die Tränen am Glas dicker, die Kirchenfenster schmaler. Je nachdem, welches Weinglas du verwendest, beeinflusst dies zusätzlich den Marangoni-Effekt. Wird der Glaskelch nach oben hin schmaler – wie es bei Weingläsern und Schnapskelchen der Fall ist – kommt der Marangoni-Effekt stärker zum Ausdruck als bei zylinderförmigen Gläsern. Übrigens: Auch bei anderen Flüssigkeitsgemischen mit unterschiedlichen Siedepunkten kannst du die Schlieren, Tränen oder Kirchenfenster beobachten. Darauf stoßen wir an

Zitronenwasser

Zitronenwasser

Zitronenwasser – das Trendgetränk am Morgen. Starte deinen Tag mit dem ultimativen Frische-Kick. Mit welchem Getränk beginnst du deinen Morgen? Mit einem frisch gebrühten Kaffee, Tee oder einem Glas kalter Milch? Probiere doch mal was Neues aus und starte morgens mit einem Glas Zitronenwasser – eine erfrischende Mischung aus Wasser und frisch gepresstem Zitronensaft. Ob warm oder kalt, immer mehr Menschen schwören auf das einfach zubereitete Getränk. Der tägliche Genuss soll das Immunsystem stärken, das Hautbild verbessern, beim Abnehmen helfen und den Körper bei der Verdauung unterstützen. Aber stimmt das wirklich? Wir gehen dem Trend auf den Grund und verraten dir, wie gut Zitronenwasser für dich ist und welche Vorteile und Effekte es für deinen Körper hat – oder auch nicht. Die Zitrone im Zitronenwasser: der saure Vitamin-Kick. Die Zitrone ist für ihre vielen positiven Eigenschaften bekannt. Neben ihrem erfrischend säuerlichen Geschmack kann die gelbe Südfrucht reichlich Vitamin C vorweisen. Bereits zwei Zitronen am Tag decken den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tagesbedarf von 100–135 Milligramm eines Erwachsenen.1 Vitamin C ist ein Vitamin, das im Körper an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Wir brauchen es für den Aufbau des Bindegewebes, für die Knochen und die Zähne.1 Vitamin C begünstigt auch die Eisenaufnahme im Körper.2 Neben Vitamin C enthält die Zitrone außerdem sekundäre Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe wie Kalium.3 Wusstest du das? Obwohl die Zitrone sauer schmeckt, hat sie auf den Körper eine basische Wirkung, wie viele andere Obstsorten und Zitrusfrüchte. Lebensmittel werden als basisch bezeichnet, wenn sie dazu neigen, den pH-Wert im Körper zu beeinflussen. Hat eine Substanz einen pH-Wert unter 7, wird sie als sauer bezeichnet. Bei einem Wert über 7 gilt sie als basisch. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt im Körper ist wichtig für viele physiologische Funktionen im Körper.4 Befürworter:innen der „Säure-Basen-Theorie“ gehen davon aus, dass die Ernährung mit basenbildenden Lebensmitteln sowie der Verzicht auf Kaffee, Fleisch und alles, was eher zu den säurebildenden Nahrungsmitteln zählt, den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht bringt. Wissenschaftlich bewiesen ist das nicht. Der Körper ist selbst in der Lage, die Säuren und Basen auszugleichen.5 Das regelmäßige Trinken von Zitronenwasser kann aber eine erfrischende Ergänzung zu einer bewussten und ausgewogenen Ernährung sein. Zitronenwasser: Vitamin C und ausreichend Flüssigkeit am Morgen. Dass ausreichend Trinken wichtig ist, ist allseits bekannt. Das Bundesministerium für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, täglich im Schnitt 1,5 Liter Wasser zu sich zu nehmen.6 Dabei ist es egal, ob dein Wasser sprudelt oder aus der Leitung kommt. Mit Wasser versorgst du deinen Körper mit vielen lebenswichtigen Mineralstoffen und vor allem mit Flüssigkeit, ohne die er nicht optimal funktionieren kann. Wasser ist also der perfekte Start in deinen Morgen. Und das Beste: Du kannst dein Wasser beliebig aufpeppen, zum Beispiel mit Zitrone. So bereitest du Zitronenwasser zu. Die Zubereitung von Zitronenwasser ist simpel: Wasche die Zitrone gründlich unter kaltem Wasser ab. Halbiere die Zitrone mit einem scharfen Messer. Presse die Zitronenhälften direkt in das Wasserglas oder mithilfe einer Zitronenpresse aus. Verrühre das Wasser mit dem Zitronensaft. Dein Drink ist trinkfertig. Ein optimales Mischverhältnis gibt es nicht. Je nachdem, ob du dein Zitronenwasser lieber mild oder sehr sauer magst, kannst du dein Getränk nach Belieben variieren. Tipp: Für dein Zitronenwasser kannst du warmes oder kaltes Wasser verwenden. Wenn du warmes Wasser nimmst, achte darauf, dass es nicht zu heiß ist. Das in der Zitrone enthaltene Vitamin C ist sehr hitzeempfindlich, bereits bei 50 °C geht ein Teil des Vitamins verloren. Trinke dein Zitronenwasser deshalb lieber lauwarm. Die ausgepressten Zitronenhälften kannst du sogar noch weiterverwenden. Eine selbst gemachte Citronella-Kerze zur Mückenabwehr ist in nur wenigen Schritten hergestellt. Probiers aus! Pimpe dein Zitronenwasser. Verleihe deinem Zitronenwasser eine zusätzliche Geschmacksnote und ergänze es mit anderen erfrischenden Zutaten. Gib ein paar Streifen Ingwer dazu oder frische Pfefferminzzweige. Auch frische Gurkenscheiben peppen dein Vitamin-Getränk auf. Statt Zitrone kannst du auch die verwandte Limette nehmen. Sie hat zwar etwas weniger Vitamin C, dafür aber doppelt so viel Kalium und enthält auch mehr Magnesium. Was sind die Vorteile von Zitronenwasser? Wenn du jeden Morgen ein oder zwei Gläser Zitronenwasser trinkst, hilft das vor allem, genug Flüssigkeit aufzunehmen. Das ist besonders wichtig, weil du während des Schlafs eine Weile nichts getrunken hast. Zusätzlich stärkst du durch die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe dein Immunsystem.7 Das morgendliche Glas Wasser – auch ohne Zitronensaft – sorgt dafür, dass dein Körper gut mit Flüssigkeit versorgt wird und du voller Energie in den Tag starten kannst. Vorteile von Zitronenwasser: enthält viel Vitamin C Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei wirkt hydratisierend hat wenig Kalorien gibt einen erfrischenden Geschmack Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei enthält kein Koffein ist schnell und einfach zubereitet ist kostengünstig Trinke dein Zitronenwasser am besten lauwarm. Was ist dran am Zitronenwasser-Hype? Zitronenwasser hat viele positive Effekte, weshalb dieser Trend viele, die auf eine bewusste Ernährung achten möchten, anspricht. Die offensichtlichste Wirkung ist: Zitronenwasser stillt nicht nur den Durst, sondern versorgt uns auch mit wertvollem Vitamin C.3 Die regelmäßige Aufnahme von Flüssigkeit, egal ob Wasser oder Zitronenwasser, kann positive Effekte auf dein Hautbild haben. Ob Zitronenwasser allerdings entgiftende Fähigkeiten hat, durch das in der Zitrone enthaltene Pektin nachhaltig die Verdauung unterstützt und beim Abnehmen hilft, ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Kann man auch zu viel Zitronenwasser trinken? Du bist jetzt auf den Geschmack von Zitronenwasser gekommen und trinkst jeden Tag mehrere Gläser? Obwohl Zitronenwasser viele positive Effekte für deinen Körper haben kann, ist mehr davon nicht unbedingt besser. Zuviel Zitronenwasser kann auch das Gegenteil bewirken. Die in Zitronen enthalte Säure kann bei übermäßigem Konsum den Zahnschmelz angreifen.8 Wenn du einen empfindlichen Magen hast, kann zu viel Zitronenwasser auch zu Magenschmerzen oder Reizung der Speiseröhre führen. Bei einem Glas oder zwei Gläsern pro Tag kannst du aber sicherlich nichts falsch machen. Falls du aber doch Beschwerden feststellen solltest, suche am besten deine hausärztliche Praxis auf. Das könnte dich auch interessieren:

Fasten für Anfänger

Fasten für Anfänger

Fasten für Anfänger:innen. Heilfasten, Intervallfasten, Saftfasten – die wichtigsten Methoden. Fasten ist gut für Körper und Geist, und ein paar Pfund verliert man auch dabei. Du wolltest es schon immer mal ausprobieren, hast aber noch nicht den richtigen Einstieg gefunden? Kein Problem: Mit der richtigen Vorbereitung ist das Fasten auch für Anfänger:innen gut geeignet. In diesem Artikel findest du eine umfassende Anleitung – von der Vorbereitung über den Ablauf bis zum Fastenbrechen. Außerdem stellen wir verschiedene Methoden wie Intervallfasten, Saftfasten oder Heilfasten nach Buchinger vor. Was ist Fasten? Fasten bedeutet, über einen bestimmten Zeitraum bewusst auf feste Nahrung zu verzichten. Stattdessen nimmt man in dieser Zeit vermehrt Flüssigkeit in Form von Wasser, Tee oder Brühe zu sich. Das Fasten hat eine lange Tradition. In vielen Religionen etwa wollen Gläubige durch den Verzicht Gott näherkommen. Auch in der traditionellen Medizin, wie der Naturheilkunde, spielt Fasten als Zeit der Besinnung und Selbstfindung eine wichtige Rolle. Heute liegt es aber vor allem deshalb im Trend, weil man damit dem eigenen Körper etwas Gutes tut. Fastenkuren trainieren den Stoffwechsel, können beim Abnehmen helfen und dazu anregen, sich bewusster zu ernähren. Studien weisen zudem darauf hin, dass regelmäßiges Fasten chronischen Krankheiten vorbeugen kann. Was passiert beim Fasten? Auch wenn du nichts isst, muss der Körper dafür sorgen, dass die Organe und vor allem das Gehirn weiter mit Energie versorgt werden. Wenn der Körper keine feste Nahrung mehr bekommt oder die Nahrungsaufnahme stark reduziert wird, stellt er die Energieversorgung um. Er holt sich die Energie nicht mehr aus den Kohlenhydraten der Nahrung, sondern aus den Fettreserven des Körpers. Willkommener Nebeneffekt: Die Pölsterchen schrumpfen. Zudem wird beim Fasten eine Art körpereigener Selbstreinigungs- und Reparaturprozess aktiviert, die sogenannte Autophagie. Dabei bauen Zellen beschädigte oder überflüssige Teile ab und wandeln sie in Energie um. Dieser Prozess hilft dem Körper, sich zu erneuern. Nach wie vielen Stunden genau der Körper den Prozess der Autophagie aktiviert, ob nach 8- oder 12-stündigem Fasten, darüber ist die Wissenschaft uneins. Ihre volle Wirkung entfaltet die Autophagie bei mehrtägigem Fasten. Gut zu wissen. Nur wer gesund ist und keine bedenklichen Vorerkrankungen hat, sollte fasten. Kindern, Jugendlichen, Hochbetagten, Schwangeren, Stillenden sowie Menschen mit Essstörungen, Stoffwechselerkrankungen, sehr niedrigem Blutdruck oder verschiedenen chronischen Vorerkrankungen wird davon abgeraten. Kontaktiere im Zweifelsfall deine:n Hausärzt:in und lasse dich fachkundig beraten oder begleiten. Auch für gesunde Menschen kann ein ärztlicher Check-up vor und nach dem Fasten sinnvoll sein. Richtig fasten: Welche Methode passt zu mir? Es gibt verschiedene Fastenmethoden mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Entscheide selbst, welche die richtige für dich ist und zu deinem Lebensstil und Ernährungsform passt. Wichtig ist, dass du dir vorab genau überlegst, was du erreichen möchtest. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen dem sanfteren Intervallfasten und dem intensiveren, längeren Heilfasten. Intervallfasten: Anleitung und Tipps. Intervallfasten, auch bekannt als intermittierendes Fasten, ist eine der beliebtesten Methoden und eignet sich besonders gut für Fastenanfänger:innen. Die Methode kann nach bisherigen Forschungsergebnissen dabei helfen, abzunehmen und das Körpergewicht zu halten. Beim Intervallfasten darfst du im Prinzip alles essen – allerdings nur innerhalb fester Zeitfenster. Hier sind die bekanntesten Varianten: 16:8-Methode. Bei dieser Art des Intervallfastens verzichtest du 16 Stunden lang auf Essen. In den restlichen 8 Stunden darf gegessen werden. Wenn du zum Beispiel nach 19 Uhr keine festen Nahrungsmittel mehr zu dir nimmst, kannst du am nächsten Tag um 11 Uhr morgens wieder frühstücken. Diese Methode lässt sich leicht in den Alltag integrieren und hilft dem Körper, sich schrittweise an das Fasten zu gewöhnen. Intervallfasten 5:2. Die 5:2-Methode beim Intervallfasten bedeutet, dass du an fünf Tagen der Woche normal isst und an den anderen zwei Tagen deine Kalorienzufuhr stark reduzierst – meistens auf etwa 500–600 Kalorien. Die Fastentage können beliebig gewählt werden, sollten aber nicht direkt aufeinanderfolgen. Ziel ist es, dem Körper regelmäßig eine kurze Fastenphase zu geben, was laut Studien positive Effekte auf Stoffwechsel und Gesundheit haben kann. 1:1-Methode. Diese Methode, auch als alternierendes Fasten oder Alternate-Day-Fasting bekannt, bedeutet, dass du jeden zweiten Tag fastest. Das heißt, du wechselst zwischen einem normalen Esstag und einem Fastentag, an dem die Kalorienzufuhr stark eingeschränkt wird – auf etwa 500 Kalorien. Diese Methode kann dabei helfen, langfristig Kalorien zu reduzieren und positive Effekte auf den Stoffwechsel zu erzielen. Da der Rhythmus ziemlich intensiv ist, wird sie oft als herausfordernder empfunden als andere Fastenmethoden. Heilfasten nach Buchinger. Diese Fastenkur geht auf den deutschen Arzt und Naturheilkundler Otto Buchinger (1878–1966) zurück. Du verzichtest für mehrere Tage vollständig auf feste Nahrung und nimmst stattdessen nur Flüssigkeit zu dir. Diese Methode erfordert eine längere Vorbereitung, zu denen Entlastungstage und eine Entleerung des Darms gehören. Die Fastenzeit variiert; typischerweise dauert sie jedoch zwischen fünf und zehn Tagen. Nach dem Fasten sind Aufbautage mit stufenweisem Kostaufbau notwendig, um den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Die Aufbauzeit sollte etwa ein Drittel der Länge der Fastenzeit betragen. Für eine längere Heilfastenkur wie diese sind gute Planung und Vorbereitung nötig. Es kann helfen, unter Anleitung zu fasten, etwa in einem Fastenhotel oder einer Fastenklinik. Heilfasten kann ein guter Start für eine langfristige Ernährungsumstellung sein. Saftfasten: Die sanfte Fastenkur. Beim Saftfasten handelt es sich um eine Methode, bei der ausschließlich frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte konsumiert werden. Diese Art ist besonders schonend, da der Körper weiterhin Vitamine und Nährstoffe erhält. Saftfasten kannst du über einen Zeitraum von drei bis sieben Tagen durchführen – und du solltest zusätzlich Entlastungs- und Aufbautage einplanen. Die Methode eignet sich hervorragend als Einstieg für Anfänger:innen. Wichtig ist, dass du dabei auf die Qualität der Säfte achtest und nur ungesüßte, frisch gepresste Varianten nutzt – idealerweise machst du die Säfte selbst. 72-Stunden-Fasten. Wenn du noch nicht bereit bist für eine lange Heilfastenkur, aber schon einen Schritt weiter als das Kurzzeitfasten gehen möchtest, ist eine 72-Stunden-Fastenzeit eine gute Option. Der Zeitraum ist lang genug, um die Autophagie anzuregen, aber man muss dafür keine ganze Woche einplanen. Ein verlängertes Wochenende reicht aus. Aber auch hier gilt: Gut vorbereiten und die Fastenzeit kontrolliert beenden, um den Körper nicht zu überlasten. Ein Entlastungs- und ein Aufbautag gehören zum 72-Stunden-Fasten dazu. Utensilien: Das benötigst du zum Fasten. Gute Planung ist alles – auch beim Fasten. Hier kommen Tipps, die dir bei der Vorbereitung einer Fastenkur helfen: Fastenplan: Lege dir für jeden Tag fest, welche Nahrungsmittel bzw. Flüssigkeiten du wann zu dir nimmst. Fastentees, Säfte oder Brühen unterstützen deinen Körper optimal. Du kannst sie vor dem Fasten selbst zubereiten. Abführmittel: Glaubersalz oder milde Abführmittel wie Sauerkrautsaft oder Apfelessig helfen zu Beginn einer Fastenkur, den Darm zu entleeren. Das ist vor allem bei längerem Fasten – zum Beispiel nach der Buchinger-Methode – sinnvoll, um Hungergefühl zu vermeiden. Fastentagebuch: Es kann motivieren, die persönlichen Erfahrungen und Fortschritte während der Fastenkur festzuhalten. Später sind die Aufzeichnungen eine schöne Erinnerung. Fastenanleitung: 5-Tages-Plan. Hier findest du eine einfache Anleitung zum Saftfasten und Heilfasten für einen fünftägigen Fastenplan, der dir den Einstieg erleichtert. Tag 1 – Entlastungstag. Iss an diesem Tag leichte Kost wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Vermeide stark gewürzte Speisen, Fleisch und Zucker. Alkohol und Nikotin sind ab jetzt tabu. Auch auf größere Mengen Koffein solltest du verzichten. Idealerweise reduzierst du die Energiezufuhr, etwa mit kalorienarmen Rezepten. Ziel ist es, den Körper langsam auf die kommenden Fastentage vorzubereiten. Tage 2–4 – Fastentage: Viele Menschen starten in ihren ersten Fastentag mit einer gründlichen Darmentleerung, zum Beispiel mit einem sanften Abführmittel oder einem Einlaufgerät. Ein leerer Darm erleichtert das Fasten und verringert das Hungergefühl. Danach heißt es: Trinken statt Essen. Ab jetzt verzichtest du komplett auf feste Nahrung. Trinke ausreichend Wasser (mindestens 2–3 Liter pro Tag) sowie ungesüßte Kräutertees und Gemüsebrühe. Wenn du Saftfasten machst, kannst du zusätzlich frisch gepresste Säfte trinken. Tag 5 – Fastenbrechen und Aufbautage: Nach der Fastenzeit ist es wichtig, den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Weit verbreitet ist das Fastenbrechen mit einem Apfel, den du langsam in kleinen Bissen kaust. Grundsätzlich sind aber alle leicht verdaulichen Lebensmittel wie gedünstetes Gemüse oder Suppen gut geeignet. Vermeide zu große Portionen. Deine Aufbautage sollten etwa ein Drittel der Fastenzeit betragen. Verzichtest du 6 Tage auf feste Nahrung, solltest du also 2–3 Tage Aufbauzeit einplanen. Tipps fürs Heilfasten nach Buchinger. Mit diesen Tipps fällt dir das Langzeitfasten leichter: Gönne dir ausreichend Ruhe und betrachte das Heilfasten als persönliche Auszeit. Wenn möglich, nimm dir frei. Bleibe aktiv. Plane regelmäßige Bewegung ein, etwa Spaziergänge oder Sport zu Hause, um den Kreislauf in Schwung zu halten. Fastenkrisen sind normal. Gib nicht auf! Die ersten Tage sind oft am schwierigsten, dann wird es besser. Ein feucht-warmer Leberwickel regt die Durchblutung der Leber an und kann bei Fastenkuren wohltuend und entspannend wirken. Du kannst dich auch einer Fastengruppe anschließen. Das motiviert und du kannst dich mit Gleichgesinnten austauschen. Auch bieten viele Ärzt:innen eine Fastenbegleitung an. Die häufigsten Fragen zum Fasten für Anfänger:innen. Das könnte dich auch interessieren: Alles über Nährwerte. Was ist der Nutri-Score? Welche Nährwerte müssen auf Lebensmitteln abgebildet werden und warum? Hier erfährst du mehr. Nährwerte Bewusste Ernährung. Sich ausgewogen ernähren kann so einfach sein. Hier sind unsere Tipps und Tricks für den Alltag. Bewusst ernähren Vegane Ernährung. Du willst die pflanzliche Ernährung ausprobieren? Der Januar ist der perfekte Monat dafür, dernn er steht ganz im Zeichen des Veganuary. Veganuary

Kältetechnik

Kältetechnik

Unsere Kältetechnik – innovativ und energiesparend Im Bereich Kältetechnik optimieren wir unsere Geräte gleich doppelt: Einerseits spielt die Wahl des Kältemittels eine entscheidende Rolle, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die Umwelt zu schonen. Andererseits suchen wir kontinuierlich nach Lösungen, wie unsere Kühlmöbel und Kälteanlagen noch energiesparender betrieben werden können. Umweltfreundliche Kältemittel ↓ Energie sparen ↓ Das Kältemittel macht den Unterschied Unsere Kühlregale – mit natürlichen Kältemitteln Um unseren Kunden optimal gekühlte Waren anbieten zu können, gibt es in unseren Filialen Kühlregale und Kühltruhen. Diese benötigen sogenannte Kältemittel, um ihre Funktion zu erfüllen. Herkömmliche H-FCKW-haltige Kältemittel schädigen die Ozonschicht und sind seit 2015 von der Europäischen Union verboten. Wir haben uns bereits im Jahr 1996 dafür entschieden, bei Neuanlagen auf diese umweltschädlichen Kältemittel zu verzichten. Unser Ziel ist es, ganz auf natürliche Kältemittel zu setzen. Bereits seit 2006 sind die ersten CO2-Kälteanlagen im Einsatz. Im Jahr 2010 haben wir festgelegt, dass alle unsere Neubauten mit CO2-Kälteanlagen ausgestattet werden. In allen weiteren Filialen setzen wir seit Beginn 2016 ebenfalls nur noch CO2-Kälteanlagen ein, sobald alte Anlage ausgetauscht werden müssen. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Technologie aus. Bereits heute betreiben wir mehr als 1.784 CO2-Kälteanlagen – das entspricht über 91 Prozent aller ALDI SÜD Filialen. Unsere Tiefkühlung – mit natürlichen Kältemitteln Auch bei unseren Kühltruhen arbeiten wir kontinuierlich daran, diese auf ein natürliches Kältemittel umzustellen. Seit Anfang 2016 werden alle neuen Kühltruhen bei ALDI SÜD zu 100 Prozent mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Wir BLEIBEN COOL & SPAREN ENERGIE ENERGIESPARENDE TECHNIK FÜR KÜHLREGALE & TIEFKÜHLUNG Um Energie zu sparen, haben wir für unsere Kühlregale spezielle Nachtrollos entwickelt, die das Regal so dicht verschließen, dass der Energieverbrauch nachts und an Sonn- und Feiertagen erheblich gesenkt wird. Mit der neuesten LED-Beleuchtung in den Kühlregalen reduzieren wir zusätzlich den Stromverbrauch und senken so den Energieverbrauch um 35 Prozent. Auch bei unseren Kühltruhen gehen der Schutz der Ozonschicht und der Energiespareffekt Hand in Hand. Dank der konsequenten Entwicklungsarbeit und den Investitionen in umweltverträgliche Kühltruhen konnten wir unseren Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 50 Prozent senken. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Kältetechnik

Kältetechnik

Unsere Kältetechnik – innovativ und energiesparend Im Bereich Kältetechnik optimieren wir unsere Geräte gleich doppelt: Einerseits spielt die Wahl des Kältemittels eine entscheidende Rolle, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die Umwelt zu schonen. Andererseits suchen wir kontinuierlich nach Lösungen, wie unsere Kühlmöbel und Kälteanlagen noch energiesparender betrieben werden können. Umweltfreundliche Kältemittel ↓ Energie sparen ↓ Das Kältemittel macht den Unterschied Unsere Kühlregale – mit natürlichen Kältemitteln Um unseren Kunden optimal gekühlte Waren anbieten zu können, gibt es in unseren Filialen Kühlregale und Kühltruhen. Diese benötigen sogenannte Kältemittel, um ihre Funktion zu erfüllen. Herkömmliche H-FCKW-haltige Kältemittel schädigen die Ozonschicht und sind seit 2015 von der Europäischen Union verboten. Wir haben uns bereits im Jahr 1996 dafür entschieden, bei Neuanlagen auf diese umweltschädlichen Kältemittel zu verzichten. Unser Ziel ist es, ganz auf natürliche Kältemittel zu setzen. Bereits seit 2006 sind die ersten CO2-Kälteanlagen im Einsatz. Im Jahr 2010 haben wir festgelegt, dass alle unsere Neubauten mit CO2-Kälteanlagen ausgestattet werden. In allen weiteren Filialen setzen wir seit Beginn 2016 ebenfalls nur noch CO2-Kälteanlagen ein, sobald alte Anlage ausgetauscht werden müssen. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Technologie aus. Bereits heute betreiben wir mehr als 1.784 CO2-Kälteanlagen – das entspricht über 91 Prozent aller ALDI SÜD Filialen. Unsere Tiefkühlung – mit natürlichen Kältemitteln Auch bei unseren Kühltruhen arbeiten wir kontinuierlich daran, diese auf ein natürliches Kältemittel umzustellen. Seit Anfang 2016 werden alle neuen Kühltruhen bei ALDI SÜD zu 100 Prozent mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Wir BLEIBEN COOL & SPAREN ENERGIE ENERGIESPARENDE TECHNIK FÜR KÜHLREGALE & TIEFKÜHLUNG Um Energie zu sparen, haben wir für unsere Kühlregale spezielle Nachtrollos entwickelt, die das Regal so dicht verschließen, dass der Energieverbrauch nachts und an Sonn- und Feiertagen erheblich gesenkt wird. Mit der neuesten LED-Beleuchtung in den Kühlregalen reduzieren wir zusätzlich den Stromverbrauch und senken so den Energieverbrauch um 35 Prozent. Auch bei unseren Kühltruhen gehen der Schutz der Ozonschicht und der Energiespareffekt Hand in Hand. Dank der konsequenten Entwicklungsarbeit und den Investitionen in umweltverträgliche Kühltruhen konnten wir unseren Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 50 Prozent senken. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Kältetechnik

Kältetechnik

Unsere Kältetechnik – innovativ und energiesparend Im Bereich Kältetechnik optimieren wir unsere Geräte gleich doppelt: Einerseits spielt die Wahl des Kältemittels eine entscheidende Rolle, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die Umwelt zu schonen. Andererseits suchen wir kontinuierlich nach Lösungen, wie unsere Kühlmöbel und Kälteanlagen noch energiesparender betrieben werden können. Umweltfreundliche Kältemittel ↓ Energie sparen ↓ Das Kältemittel macht den Unterschied Unsere Kühlregale – mit natürlichen Kältemitteln Um unseren Kunden optimal gekühlte Waren anbieten zu können, gibt es in unseren Filialen Kühlregale und Kühltruhen. Diese benötigen sogenannte Kältemittel, um ihre Funktion zu erfüllen. Herkömmliche H-FCKW-haltige Kältemittel schädigen die Ozonschicht und sind seit 2015 von der Europäischen Union verboten. Wir haben uns bereits im Jahr 1996 dafür entschieden, bei Neuanlagen auf diese umweltschädlichen Kältemittel zu verzichten. Unser Ziel ist es, ganz auf natürliche Kältemittel zu setzen. Bereits seit 2006 sind die ersten CO2-Kälteanlagen im Einsatz. Im Jahr 2010 haben wir festgelegt, dass alle unsere Neubauten mit CO2-Kälteanlagen ausgestattet werden. In allen weiteren Filialen setzen wir seit Beginn 2016 ebenfalls nur noch CO2-Kälteanlagen ein, sobald alte Anlage ausgetauscht werden müssen. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten und umweltfreundlichen Technologie aus. Bereits bis zum Ende des Jahres 2023 wurden in über 90 % der Filialen zur Kühlung der Lebensmittel Kältetechnik mit natürlichem Kältemittel betrieben. So statten wir mit der Zeit alle unsere ALDI SÜD Filialen nach und nach mit dieser zukunftsorientierten Technologie aus. Durch diesen Austausch konnten seit 2016 fluorierende Treibhausgase mit einem CO2e von über 399.028 Tonnen abgebaut werden. Unsere Tiefkühlung – mit natürlichen Kältemitteln Auch bei unseren Kühltruhen arbeiten wir kontinuierlich daran, diese auf ein natürliches Kältemittel umzustellen. Seit Anfang 2016 werden alle neuen Kühltruhen bei ALDI SÜD zu 100 Prozent mit dem natürlichen Kältemittel Propan betrieben. Wir BLEIBEN COOL & SPAREN ENERGIE ENERGIESPARENDE TECHNIK FÜR KÜHLREGALE & TIEFKÜHLUNG Um Energie zu sparen, haben wir für unsere Kühlregale spezielle Nachtrollos entwickelt, die das Regal so dicht verschließen, dass der Energieverbrauch nachts und an Sonn- und Feiertagen erheblich gesenkt wird. Mit der neuesten LED-Beleuchtung in den Kühlregalen reduzieren wir zusätzlich den Stromverbrauch und senken so den Energieverbrauch um 35 Prozent. Auch bei unseren Kühltruhen gehen der Schutz der Ozonschicht und der Energiespareffekt Hand in Hand. Dank der konsequenten Entwicklungsarbeit und den Investitionen in umweltverträgliche Kühltruhen konnten wir unseren Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Systemen um 50 Prozent senken. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Schutz der Wälder

Schutz der Wälder

Schutz der Wälder Wir brauchen die Wälder auf unserer Erde. Als komplexe Ökosysteme binden sie CO₂, spenden Schatten und bremsen den Klimawandel. Doch die Wälder rund um den Globus leiden: Nicht nur unser Bedarf an Holz, sondern die Nachfrage nach Palmöl und Futtermitteln wie Soja sorgen dafür, dass immer mehr Waldflächen verschwinden. Wir von ALDI SÜD möchten weltweit zum Schutz der Wälder und weiterer natürlicher Ökosysteme beitragen und der globalen Entwaldung und Umwandlung entgegenwirken. Waldschutz bei ALDI SÜD ↓ Wälder aufforsten ↓ Klimawandel und Wälder ↓ Waldschutz-Tipps für dich ↓ Warum sollten wir die Wälder schützen? Ob der ferne Regenwald oder unser heimischer Wald: Wälder regulieren das Klima.1 Bäume reinigen die Luft, speichern CO₂, und liefern Sauerstoff. Sie sorgen für Schatten und speichern Regenwasser. So kühlen sie die Erde herunter, verhindern Austrocknung und Erosionen. Zudem sind sie Lebensräume für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Kurz: Waldschutz ist eine effektive Maßnahme gegen den Klimawandel und die Folgen menschenverursachter Umweltverschmutzung. Doch der Wald sowie andere natürliche Ökosysteme wie Savannen und Moorgebiete sind durch Rodungen und Umwandlungen, Waldbrände, Schädlinge und den Klimawandel bedroht. Darum setzen wir von ALDI SÜD uns für den Schutz der Wälder und anderen natürlichen Ökosystemen sowie entwaldungs- und umwandlungsfreie Lieferketten ein. Erfahre mehr über unsere Holzprodukte und unsere Maßnahmen für den nachhaltigeren Anbau von Palmöl und Soja. Waldschutz bei ALDI SÜD. ALDI SÜD ist sich der Dringlichkeit von Maßnahmen zur Rettung bedrohter Waldgebiete und anderen natürlichen Ökosysteme bewusst und setzt auf schnelles und effektives Handeln. Unser Ziel ist es, bis zum 2025 Entwaldung und Umwandlung entlang unserer hoch priorisierten Lieferketten auszuschließen. Wir unterstützen dabei ausdrücklich die kommende EU-Verordnung über entwaldungsfreie Lieferketten, die importbedingte Entwaldung stoppen soll. Dabei legen wir unseren Fokus nicht nur auf den Forstschutz, sondern auch auf nachhaltigere Forstwirtschaft: Bei der Beschaffung unserer Eigenmarkenartikel und Verpackungen achten wir darauf, dass das verwendete holzbasierte Material aus nachhaltigeren zertifizierten Quellen stammt, beispielsweise mit dem FSC®– oder PEFC-Siegel, und somit zur Schonung der gefährdeten Wälder und anderen natürlichen Ökosysteme beiträgt. Erfahre mehr zu dem Thema auf unserer internationalen Webseite. Nur wenig Rindfleisch aus Südamerika. Um Platz für Weideflächen zu schaffen, kommt es zu Regenwaldrodungen – insbesondere in Südamerika. Nur ein sehr geringer Teil von ALDIs weltweitem Rindfleischangebot stammt daher aus Süd- und Mittelamerika. Denn wir wollen in Zukunft auch weiterhin bevorzugt deutsches Rindfleisch verkaufen. Bei den geringen Mengen, die wir aus Südamerika beziehen, befolgen wir unser international entwickeltes Rahmenwerk und konzentrieren uns darauf, die Risikoregionen zu vermeiden, in denen es keine Sicherheitsmechanismen gibt. So schließt ALDI SÜD Deutschland frisches, tiefgekühltes und verarbeitetes Rindfleisch aus Südamerika und Mexiko aus seinen Lieferketten aus. Eine Ausnahme ist Rindfleisch aus folgenden Regionen: Uruguay und Südargentinien (nicht erlaubt sind definierte Provinzen im Norden, die den Gran Chaco beheimaten). Mit Verzicht auf Rindfleisch aus Brasilien positionieren wir uns klar gegen die Entwaldung und Umwandlung in der Amazonas-Region. Wälder in Deutschland aufforsten. Der Schutz unserer heimischen Wälder ist uns ein besonderes Anliegen. ALDI SÜD und ALDI Nord verkaufen zu Weihnachten nur nachhaltig zertifizierte Nordmanntannen aus einer GLOBALG.A.P. zertifizierten Tannenkultur. In 2021-2023 haben wir ein Aufforstungsprojekt durchgeführt. Für jeden unserer Weihnachtsbäume pflanzten wir einen Quadratmeter Mischwald im Sauerland. Aufgeforstet wurden vor allem Wälder, die in den trockenen Sommern der vergangenen Jahre durch den Borkenkäfer stark beschädigt wurden. Um den Wald zu renaturieren und vor zukünftigen Klimaschäden zu schützen, wurden heimische Laub- und Nadelbäume gepflanzt, die 100 Jahre lang nicht abgeholzt werden dürfen – und so 100 Jahre lang klimaschädliches CO₂ binden. INTERNATIONALES STANDPUNKTPAPIER ZU ENTWALDUNGS- UND UMWANDLUNGSFREIEN LIEFERKETTEN Wir wollen Entwaldung und Umwandlung natürlicher Ökosysteme innerhalb unserer Rohstoff-Lieferketten vermeiden. Dazu haben wir eine internationale Strategie mit mit weitreichenden Maßnahmen entwickelt. Mehr erfahren Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf unsere Wälder? Durch den Verlust der Wälder wird der Klimawandel beschleunigt. Und umgekehrt schadet der Klimawandel den Bäumen. Global Forest Watch zeigt anhand von NASA-Aufnahmen den Waldverlust auf der ganzen Welt. Im Jahr 2022 ist weltweit eine Fläche von 22,8 Millionen Hektar Wald zerstört worden.2 Zum Vergleich: Deutschland hat eine Fläche von 35,8 Millionen Hektar, davon sind 11,4 Millionen Hektar bewaldet.3 2022 ist also weltweit eine Waldfläche verschwunden, die doppelt so groß wie der gesamte Waldbestand in Deutschland ist.2 Die häufigsten Gründe sind Rodung und Entwaldung, Waldbrände und Klimaschäden wie Trockenheit, Hitze und Sturm. Auch die Ausbreitung von Baumschädlingen wie Borkenkäfer und Nonnenfalter ist verheerend und eine Folge des Klimawandels. Betroffen von der Waldzerstörung sind besonders Monokulturwälder aus Fichten und Kiefern, die zudem flachwurzeln und so anfällig für Klimaschäden sind. Was kann ich tun, um den Wald zu schützen? Klimawandel, Entwaldung, Borkenkäfer ­– die Ursachen für die Waldzerstörung klingen groß und global. Aber jeder und jede einzelne kann zum Forstschutz beitragen. So kannst Du etwa nachhaltig zertifizierte Produkte zum Beispiel mit dem FSC®– oder PEFC-Siegel kaufen und Aufforstungsprojekte unterstützen. Und auch im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, den Wald zu schützen.  Hier kommen fünf Tipps für dich: Sei achtsam mit Papier. Verwende nachhaltig zertifiziertes Papier oder Recycling-Papier. Nutze einen Lappen statt Küchenrolle und andere Einweg-Putztücher. Bevorzuge gebrauchte Bücher, gib gelesene Bücher weiter oder leih dir Bücher aus. Kaufe vor Ort, statt zu bestellen und vermeide so unnötige Verpackungskartons. Achte auf nachhaltig zertifizierte Holzprodukte, gerne aus regionaler Forstwirtschaft. Bevorzuge Möbel und Holzkohle aus heimischen Hölzern wie Buche . Wähle einen nachhaltig zertifizierten Weihnachtsbaum, dessen Kauf ein regionales Aufforstungsprojekt ermöglicht. Verzichte auch auf nicht-zertifiziertes Palmöl in Lebensmitteln und Kosmetik. Reduziere deinen Fleischkonsum und bevorzuge regionales Fleisch. 57 % der entwaldeten Regenwälder werden für den Anbau von Futtermitteln wie Getreide und Soja gerodet und nicht für die direkte Landwirtschaft.4 Nutze Smartphone, Laptop und andere Technik möglichst lange oder kaufe direkt gebrauchte Geräte. Rohstoffe in Handy und Computern wie Kupfer, Aluminium, Gold, Zinn, Tantal und Kobalt werden oft in Regenwaldgebieten abgebaut – und die Wälder für die Minen gerodet. Rund 7 % der Entwaldung ist auf den Bergbau zurückzuführen.5 Verzichte aufs Rauchen. Die meisten Waldbrände sind menschengemacht. Viele entstehen durch weggeworfene Zigarettenstummel. Zudem zersetzen sich die Zigarettenstummel zu Mikroplastik und geben mehr als 7.000 verschiedene Schadstoffe wie Arsen, Blei, Chrom und Kupfer frei.6 Zudem werden schon für den Tabak-Anbau Wälder gerodet. Die Tabakpflanzen sind sehr anspruchsvoll und laugen die Böden aus, sodass schnell die nächsten Wälder für den weiteren Anbau entwaldet werden. Laut WHO ist die Tabakindustrie für 5 % der weltweiten Entwaldung verantwortlich.7 … dass wir bei ALDI SÜD nicht nur nachhaltig zertifizierte Produkte (FSC®, PEFC und Co.) sondern immer mehr regionale Lebensmittel anbieten? Erfahre mehr über Obst, Gemüse und Spezialitäten aus deiner Region. Regional einkaufen Das könnte dich auch interessieren: Recycling Recycling spielt eine wesentliche Rolle bei ALDI SÜD. Wir bauen den Anteil recyclingfähiger Verpackungen und den Einsatz von recycelten Materialien stetig aus. Erfahre mehr. Nur Nur Natur Lebensmittelproduktion Lerne die Lebensmittelproduktion unserer Landwirt:innen, 
Backstuben, Metzgereien, Molkereien und Käsereien kennen und begleite 
ihre NUR NUR NATUR Erzeugnisse vom Ursprung bis in die Filiale.

Klimaschutz: Wir fördern Entwicklung und Umwelt

Klimaschutz: Wir fördern Entwicklung und Umwelt

Klimaschutz mit starken Partnern ALDI SÜD ist Mitglied in wichtigen Netzwerken, Stiftungen und Initiativen, deren gemeinsames Ziel es ist, den globalen Klimaschutz voranbringen. Mehr über unsere Mitgliedschaften und was wir durch sie bewirken, erfährst du hier. Klima-Allianz ↓ Globaler Klimaschutz ↓ Engagement vor Ort ↓ Allianz für Entwicklung und Klima ALDI SÜD ist der Stiftung „Allianz für Entwicklung und Klima“ beigetreten. Das ist etwas Besonderes, denn um dort dabei sein zu dürfen, mussten wir in Sachen Klimaschutz einige Anforderungen erfüllen. Die Allianz wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 2018 ins Leben gerufen. Mitglied darf werden, wer in besonderem Maße zum globalen Klimaschutz beiträgt. Wie unser Beitrag in der Allianz für Entwicklung und Klima konkret aussieht? Wir kompensieren freiwillig unseren bislang unvermeidlichen Ausstoß von Treibhausgasen und finanzieren wichtige Entwicklungs- und Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Globaler Klimaschutz Science Based Targets Initiative Wir sind Mitglied der Science Based Targets Initiative (SBTI). Diese Initiative unterstützt weltweit Unternehmen dabei, ihren fairen Anteil am Klimaschutz zu berechnen. Gegründet wurde die SBTI 2015 von CDP, UN Global Compact, World Resources Institute und dem WWF. Science Based Targets ermöglicht es Unternehmen, sich eigene CO2-Reduktionsziele im Einklang mit der Klimawissenschaft zu setzen. Weltweit beteiligen sich bereits über 1300 Unternehmen in unterschiedlichen Stufen an der Initiative. Wie wir ganz konkret von der Mitgliedschaft profitieren? Mit branchenspezifischen Methoden, einem Berechnungstool, einem Handbuch und technischer Unterstützung hilft die Initiative uns bei der Entwicklung von unternehmerischen CO2-Zielen, die zur Begrenzung des Anstiegs der Erderwärmung auf unter 2°C bzw. 1,5°C beitragen. UN-Global Compact (UNGC) Der UN Global Compact ist eine Initiative der Vereinten Nationen, die weltweit für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung eintritt. Auf der Grundlage zehn universeller Prinzipien und der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen verfolgt der UNGC die Vision einer nachhaltigen Weltwirtschaft. Wir freuen uns darüber, dass wir durch unsere Mitgliedschaft zur Verwirklichung dieses Ziels beitragen. Gemeinsam mit uns sind bereits über 15.000 Unternehmen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wissenschaft in mehr als 160 Ländern im UNGC aktiv. Klimaschutz in Deutschland Klimaschutz-Unternehmen Wir agieren nicht nur international für den Klimaschutz, sondern engagieren uns auch vor Ort in Deutschland. So sind wir Teil eines nationalen Netzwerks von Unternehmen, die sich aktiv für Klimaschutz und Energieeffizienz sowie einen sinnvollen Umgang mit den Ressourcen einsetzen. Im Verband Klimaschutz-Unternehmen tauschen wir Ideen für mehr betrieblichen Klimaschutz aus. Als Vordenker motivieren wir weitere Unternehmen dazu, individuelle Stellschrauben in ihren Betrieben ausfindig zu machen, um den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß zu verringern. Stiftung KlimaWirtschaft Besonders wichtig ist uns der Austausch mit Entscheidungsträgern aus der Mitte der Gesellschaft. Denn wir sind davon überzeugt: Nur gemeinsam können wir ein Umdenken beim Thema Klimaschutz erreichen. Wir haben den Klimaschutz bewusst zur Chefsache gemacht. Deshalb ist der Sprecher unseres Verwaltungsrats, Stefan Kopp, Mitglied in der Stiftung KlimaWirtschaft. Die Stiftung ist eine Initiative von Vorstandsvorsitzenden, Geschäftführern und Familienunternehmern. Unser gemeinsames Ziel ist es, die durchschnittliche globale Erderwärmung auf maximal 2 Grad zu beschränken. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Sport zu Hause

Sport zu Hause

Sport zu Hause. Kraft und Ausdauer im Wohnzimmer trainieren. Der Alltag kann oft stressig sein, und nicht immer findet man die Zeit für den Weg ins Fitnessstudio. Doch das bedeutet nicht, dass Sport ausfallen muss. Mit einem effektiven Training zu Hause kannst du deinen Körper fit halten – ganz ohne spezielle Geräte und teure Mitgliedschaften. Egal, ob du Ausdauertraining, Krafttraining oder Yoga machen möchtest, hier findest du Tipps und Übungen, die du direkt in deinem Wohnzimmer umsetzen kannst. Equipment – Das brauchst du für dein Workout zu Hause. Es spricht nichts dagegen, sich zu Hause ein perfektes Home-Gym einzurichten. Aber das ist oft gar nicht nötig: Effektives Training zu Hause ist auch mit minimaler Ausstattung möglich. Im Grunde brauchst du nicht mehr als eine freie Ecke oder etwas Platz in einem Raum, wo du ungestört bist. Empfehlenswert ist eine Yoga- oder Gymnastikmatte. Sie schont die Gelenke und sorgt dafür, dass du nicht wegrutschst. Bequeme und atmungsaktive Trainingskleidung gehört natürlich auch dazu. Außerdem solltest du eine Flasche Wasser griffbereit haben. Regelmäßiges Trinken beim Sport ist wichtig – egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause. Sportgeräte, die dein Training effektiver machen. Manchmal können einfache Geräte dein Training noch erfolgreicher machen. Kurzhanteln eignen sich hervorragend für klassische Übungen wie Armbeugen (Bizeps-Curls) und Schulterdrücken, mit denen du gezielt Muskeln aufbauen kannst. Kugelhanteln, sogenannte Kettlebells sind ideal für Ganzkörper-Workouts, du kannst damit Kraft und Ausdauer gleichermaßen trainieren. Als Ersatz für Hanteln und Gewichte reichen manchmal bereits gefüllte Wasserflaschen aus. Thera- bzw. Fitnessbänder sind nicht nur vielseitig einsetzbar, du forderst damit auch Koordination und Gleichgewichtssinn. Zudem lässt sich die Intensität des Workouts mit diesem elastischen Band einfach anpassen: Je mehr Widerstand das Band bietet, desto anstrengender das Training. Weitere effektive Sportgeräte für zu Hause sind ein Springseil, ein Gymnastikball, ggf. auch ein Medizinball. Seilspringen ist ein perfektes Ausdauer- oder Aufwärmtraining, die Bälle lassen sich vielseitig bei Gymnastikübungen einsetzen und stärken den Gleichgewichtssinn. Auch Fitness-Apps können hilfreich sein, etwa bei der Erstellung eines Trainingsplans oder um Erfolge sichtbar zu machen. Wie oft sollte ich zu Hause trainieren? Grundsätzlich gilt: Lieber kürzer, aber dafür intensiver trainieren. Für Anfänger:innen sind 2–3 Einheiten zu 20–30 Minuten pro Woche optimal. Wer schon eine gewisse Fitness hat, kann auch 3–4 mal pro Woche zu Hause trainieren. Aber auch wenn du weniger Zeit hast, lass dich nicht entmutigen! Jede noch so kurze Aktivität ist besser als gar keine. Gut zu wissen. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten sich Erwachsene pro Woche mindestens 2,5 Stunden moderat oder 1,25 Stunden intensiv bewegen. Als moderate Bewegung gelten zum Beispiel Tanzen oder entspanntes Radfahren. Intensiv ist jede Bewegung, bei der man ins Schwitzen kommt. Die WHO empfiehlt auch, mindestens zweimal pro Woche die Hauptmuskelgruppen zu trainieren. Dazu gehören Beine, Rücken, Bauch, Brust, Schultern und Arme. Routinen aufbauen und Selbstmotivation stärken. Sport zu Hause erfordert eine gute Portion Disziplin, um langfristig am Ball zu bleiben. Hilfreich ist es, wenn du dir feste Zeiten für das Training einplanst und dir klare Ziele setzt. Wenn du deine Fortschritte regelmäßig misst und dir kleine Belohnungen gönnst, kann das die Motivation ebenfalls steigern. Damit keine Langeweile aufkommt, sollte das Training abwechslungsreich gestaltet werden. Statt von Anfang an Perfektion anzustreben, sind kleine, machbare Schritte der Schlüssel zum Erfolg. Auch das Trainingsumfeld spielt eine wichtige Rolle: Sorge für eine Umgebung und Atmosphäre, die es dir erleichtert, dich voll und ganz auf den Sport konzentrieren zu können – ohne dass du abgelenkt oder gestört wirst. Workout zu Hause ohne Geräte. Mit High-Intensity-Intervalltraining (HIIT) kannst du in kurzer Zeit viele Kalorien und Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Das Geheimnis dieses Fitnesstrends liegt im Wechsel zwischen hochintensiven Belastungsphasen mit vielen Wiederholungen und kurzen Erholungspausen. Das intensive Training bringt deinen Körper auf Höchstleistung. Die Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten helfen deinem Körper, effektiv an seine Belastungsgrenze zu gehen. HIIT-Workouts können zwischen 4 und 45 Minuten dauern. Für die Länge der Intervalle gibt es keine Regeln. Üblich sind pro Übung: eine Belastungsphase von 15—60 Sekunden, in denen du eine Übung wiederholst und eine Ruhephase von 10—30 Sekunden (etwa die Hälfte der aktiven Zeit) Fitnessübungen für zu Hause zum Abnehmen. Hier sind einige Übungen, die alle Muskelgruppen ansprechen und sich gut kombinieren lassen. Sie sind auch für ein HIIT-Workout geeignet. Idealerweise wärmst du dich vor dem Workout kurz auf, zum Beispiel mit Hampelmännern, Bein-, Schulter- und Hüftkreisen. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Kniebeugen (Squats) Beine und Po Stell dich schulterbreit hin, gehe langsam in die Hocke und drücke dich dann wieder nach oben. Kniebeugen mit Sprung Wickle ein Fitnessband um deine Oberschenkel Theraband
 Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausfallschritte (Lunges) Beine, Po, Rumpfstabilität Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie Richtung Boden senken, dann wieder zurück in die Ausgangsposition. Wechselnde Sprung-Ausfallschritte (für mehr Cardio) Nimm in jede Hand eine Kurzhantel oder eine gefüllte Wasserflasche Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Bergsteiger (Mountain Climbers) Rumpf, Bauch, Beine, Schultern In der Liegestützposition die Knie abwechselnd schnell Richtung Brust ziehen, als würdest du auf der Stelle klettern. Langsam für Core-Stabilität oder schneller für ein intensives Cardio-Workout.Lege ein Fitnessband um die Füße, um beim Anziehen der Knie zusätzlichen Widerstand zu haben. Theraband Bicycle Crunches Bauch, besonders schräge Bauchmuskeln Auf dem Rücken liegen, Hände hinter den Kopf, Beine anheben und abwechselnd das rechte Knie zum linken Ellenbogen und das linke Knie zum rechten Ellenbogen führen. Schneller (für mehr Cardio) Halte einen Gymnastikball mit den Händen und bringe ihn bei jeder Rotation zum gegenüberliegenden Knie. Spanne ein Fitnessband um die Füße, um die Beinbewegung intensiver zu machen. Gymnastikball, Theraband Schwimmer Rücken, Gesäß, Schultern Auf den Bauch legen, Arme und Beine sind gestreckt. Rechtes Bein und linken Arm gleichzeitig vom Boden abheben und wieder senken, dann die Seiten wechseln. Beide Arme und Beine zusammen anheben. Nimm Gewichte, z. B. in Form von gefüllten Wasserflaschen in beide Hände. Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Krafttraining in den eigenen vier Wänden: 3 einfache Übungen. Krafttraining zu Hause kann genauso effektiv sein wie im Fitnessstudio – vorausgesetzt, du beachtest ein paar Dinge. Plane ein kurzes Aufwärmtraining ein. Achte auf Abwechslung, um alle Muskelgruppen zu beanspruchen. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestütze sind sehr effektiv. Achte auf die richtige Ausführung, um Verletzungen zu vermeiden. Tutorials oder Apps können dabei helfen. Basic-Geräte wie kleine Hanteln, Kettlebells oder Therabänder können beim Training sehr effektiv sein. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Plank Rumpf, Bauch, unterer Rücken In Liegestützposition auf die Unterarme stützen und den Körper in einer geraden Linie halten. Spannung halten und atmen. Lege ein Theraband um die Unterarme oder die Füße. Platziere Füße oder Hände auf einen Gymnastikball. So trainierst du dein Gleichgewicht. Theraband, Gymnastikball Liegestütze (Push-Ups) Brust, Schultern, Trizeps und Rumpf Gehe in die statische Liegestütz-Haltung und positioniere die Arme leicht breiter als Schulterbreit. Der Körper ergibt eine grade Linie. Lasse dich langsam nach unten sinken und drücke dich kraftvoll wieder zurück nach oben in die Ausgangsposition. Knie-Liegestütze (für Anfänger:innen) Liegestützen mit Klatschen (für Fortgeschrittene)
 Für mehr Widerstand: Lege ein Theraband über den Rücken und fixiere die Enden unter deinen Händen. Theraband Sit-Ups Bauch Du startest in Rückenlage mit angewinkelten Beinen, die Füße flach auf dem Boden. Deine Hände hältst du hinter dem Kopf oder über der Brust verschränkt. Den Oberkörper langsam nach oben rollen und kontrolliert wieder absenken, ohne dich komplett abzulegen. Anfänger:innen nehmen ein Theraband als Unterstützung. Nimm Kurzhanteln in die Hände und halte das Gewicht während der Bewegung. Theraband, Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausdauersport im Wohnzimmer. Im Gym gibt es Cardio-Geräte wie Laufband oder Stepper. Aber deine Ausdauer und Fitness kannst du auch wunderbar zu Hause trainieren. Hier kommen einige Ideen: Jumping Jacks (Hampelmänner) sind eine einfache und effektive Übung für das Herz-Kreislauf-System. Burpees sind ein perfektes Ganzkörper-Workout und auch gut geeignet für Ausdauertraining. So geht’s: Aus der Standposition in die Hocke gehen, dann in die Liegestützposition springen, ein Liegestütz machen, zurückspringen und explosiv nach oben springen. Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein großartiges Ausdauertraining. Du trainierst Koordination und Beweglichkeit und nebenbei fast deine gesamte Muskulatur. Rückentraining zu Hause: Yoga, Pilates & Co. Es gibt Übungen, die besonders gut geeignet sind, Verspannungen im Rücken zu lösen und die Rückenmuskulatur zu stärken, die du sehr gut zu Hause machen kannst. Starte mit dem Superman, bei dem du auf dem Bauch liegst und Arme sowie Beine gleichzeitig anhebst. Brücken kräftigen den unteren Rücken und die Gesäßmuskulatur: Leg dich auf den Rücken (Schultern und Arme bleiben auf dem Boden), beuge die Knie und hebe das Becken an. Auch der Vierfüßlerstand mit Arm- und Beinheben (Bird-Dog) stabilisiert den Rücken und verbessert die Balance. Achte darauf, die Bewegungen kontrolliert auszuführen und die Körpermitte anzuspannen, um die Wirbelsäule zu entlasten. Vor allem Yoga, Gymnastik und Pilates eignen sich hervorragend, um den Rücken zu stärken. Yoga verbindet statische und dynamische Körperhaltungen (sogenannte Asanas) mit Entspannungselementen und kann helfen, Stress abzubauen, der häufig zu Verspannungen führt. Gymnastik umfasst Dehn-, Fitness- und Koordinationsübungen und fördert die Beweglichkeit. Pilates stärkt durch kontrollierte Bewegungsübungen die Körpermitte, was die Wirbelsäule entlastet und Haltungsschäden vorbeugt. Workout zu Hause mit Geräten. Manche der oben aufgeführten Workouts kannst du an der einen oder anderen Stelle bereits intensivieren, indem du Sportgeräte verwendest. Wir zeigen dir zusätzlich noch einige Übungen, bei denen du Equipment benötigst. Auch diese lassen sich gut zu Hause durchführen. Seilspringen. Seilspringen ist ideal für Herz-Kreislauf-Fitness und Koordination. Anfänger:innen starten mit dem Basic Jump (Grundsprung): Springe beidbeinig auf der Stelle, während das Seil gleichmäßig geschwungen wird. Die Knie sind leicht gebeugt. Beim Doppelsprung schwingst du das Seil zweimal unter deinen Füßen durch. Etwas anspruchsvoller ist der Criss-Cross (Kreuzsprung): Dabei kreuzt du während des Sprungs die Arme vor dem Körper, sodass das Seil eine Schlaufe bildet, und springst hindurch. Workout mit Therabändern. Thera- oder Fitnessbänder bieten Widerstand in beide Richtungen, wodurch die Muskeln effektiver arbeiten müssen. Hier sind drei Übungen: Rudern für die Schultern: Setze dich auf den Boden, die Beine sind ausgestreckt. Lege das Theraband um die Fußsohlen und halte die Enden mit den Händen. Ziehe die Arme nach hinten, bringe die Schulterblätter zusammen und führe die Arme langsam wieder zurück. Seitliches Beinheben für die Hüfte: Stelle dich aufrecht hin und lege das Theraband um beide Fußknöchel. Hebe ein Bein seitlich vom Körper weg, während das Standbein stabil bleibt. Bizeps-Curl für die Arme: Stelle dich mit einem Fuß auf das Theraband, die Enden in den Händen. Beuge die Arme, sodass die Hände Richtung Schultern gehen, und halte dabei die Ellbogen nah am Körper. Langsam absenken. Übungen mit Hanteln. Klassische Übungen mit Hanteln trainieren den Bizeps und die Arme: Halte dazu eine Hantel in jeder Hand, die Arme sind eng am Körper. Beuge die Arme und führe die Hanteln zur Schulter, dann langsam absenken. Beim Schulterdrücken hältst du die Hanteln auf Schulterhöhe, drückst sie kontrolliert über den Kopf, dann langsam zurück. Armekreisen mit Hanteln in der Hand stärkt die Schultermuskulatur: Dazu aufrecht hinstellen, beide Arme ausstrecken und mit den Armen gleichzeitig kleine, kreisende Bewegungen nach hinten ausführen. Gleichgewicht mit Gymnastikball stärken. Mithilfe eines Gymnastikballs kannst du gut Balance und Koordination trainieren. Eine sehr einfache Übung ist es, sich auf den Ball zu setzen und die Füße flach auf den Boden zu stellen. Halte jetzt das Gleichgewicht. Als Steigerung kannst du abwechselnd die Füße ein paar Zentimeter vom Boden hochheben und die Balance halten. Sehr effektiv ist auch Einbeinstand mit Ball. Stelle dich auf ein Bein und halte den Gymnastikball vor deinem Körper. Bewege den Ball langsam in einer liegenden Acht (∞) um deinen Körper herum. Wechsle nach ein paar Runden das Standbein. Tipps für Anfänger:innen. Wer kennt das nicht: Am Morgen bist du noch fest entschlossen, abends eine Runde Sport zu machen. Aber zu Hause angekommen, legst du doch lieber die Füße hoch. So überwindest du deinen Schweinehund: Plane feste Trainingszeiten ein. Trainiere möglichst zu festen Zeiten. Baue zum Beispiel Fitnessübungen in deine Morgenroutine ein. Ein Trainingsplan für die Woche oder den Monat kann helfen, deine Motivation aufrechtzuerhalten.
 Setze dir realistische Ziele.
 Achte auf dein eigenes Tempo und überfordere dich nicht. Es ist in Ordnung, wenn du mit 10 Minuten pro Tag anfängst. Starte mit einfachen Übungen wie Kniebeugen, Planks oder Liegestützen, um deine Fitness zu verbessern. 
 Workout Playlist. 
Musik ist ein Motivationsbooster, besonders beim Sport. Musikstreaming-Anbieter haben eine große Auswahl passender Fitnessmusik. Oder stell dir einfach deine eigene Workout-Playlist zusammen. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Vegane Ernährung. Du willst die pflanzliche Ernährung ausprobieren? Der Januar ist der perfekte Monat dafür, dernn er steht ganz im Zeichen des Veganuary. Veganuary Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Rezepte für eine bewusste Ernährung. Gut essen, gut leben: Entdecke unsere Rezepte. Bewusste Ernährung Rezepte

Sport zu Hause

Sport zu Hause

Sport zu Hause. Kraft und Ausdauer im Wohnzimmer trainieren. Der Alltag kann oft stressig sein, und nicht immer findet man die Zeit für den Weg ins Fitnessstudio. Doch das bedeutet nicht, dass Sport ausfallen muss. Mit einem effektiven Training zu Hause kannst du deinen Körper fit halten – ganz ohne spezielle Geräte und teure Mitgliedschaften. Egal, ob du Ausdauertraining, Krafttraining oder Yoga machen möchtest, hier findest du Tipps und Übungen, die du direkt in deinem Wohnzimmer umsetzen kannst. Equipment – Das brauchst du für dein Workout zu Hause. Es spricht nichts dagegen, sich zu Hause ein perfektes Home-Gym einzurichten. Aber das ist oft gar nicht nötig: Effektives Training zu Hause ist auch mit minimaler Ausstattung möglich. Im Grunde brauchst du nicht mehr als eine freie Ecke oder etwas Platz in einem Raum, wo du ungestört bist. Empfehlenswert ist eine Yoga- oder Gymnastikmatte. Sie schont die Gelenke und sorgt dafür, dass du nicht wegrutschst. Bequeme und atmungsaktive Trainingskleidung gehört natürlich auch dazu. Außerdem solltest du eine Flasche Wasser griffbereit haben. Regelmäßiges Trinken beim Sport ist wichtig – egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause. Sportgeräte, die dein Training effektiver machen. Manchmal können einfache Geräte dein Training noch erfolgreicher machen. Kurzhanteln eignen sich hervorragend für klassische Übungen wie Armbeugen (Bizeps-Curls) und Schulterdrücken, mit denen du gezielt Muskeln aufbauen kannst. Kugelhanteln, sogenannte Kettlebells sind ideal für Ganzkörper-Workouts, du kannst damit Kraft und Ausdauer gleichermaßen trainieren. Als Ersatz für Hanteln und Gewichte reichen manchmal bereits gefüllte Wasserflaschen aus. Thera- bzw. Fitnessbänder sind nicht nur vielseitig einsetzbar, du forderst damit auch Koordination und Gleichgewichtssinn. Zudem lässt sich die Intensität des Workouts mit diesem elastischen Band einfach anpassen: Je mehr Widerstand das Band bietet, desto anstrengender das Training. Weitere effektive Sportgeräte für zu Hause sind ein Springseil, ein Gymnastikball, ggf. auch ein Medizinball. Seilspringen ist ein perfektes Ausdauer- oder Aufwärmtraining, die Bälle lassen sich vielseitig bei Gymnastikübungen einsetzen und stärken den Gleichgewichtssinn. Auch Fitness-Apps können hilfreich sein, etwa bei der Erstellung eines Trainingsplans oder um Erfolge sichtbar zu machen. Wie oft sollte ich zu Hause trainieren? Grundsätzlich gilt: Lieber kürzer, aber dafür intensiver trainieren. Für Anfänger:innen sind 2–3 Einheiten zu 20–30 Minuten pro Woche optimal. Wer schon eine gewisse Fitness hat, kann auch 3–4 mal pro Woche zu Hause trainieren. Aber auch wenn du weniger Zeit hast, lass dich nicht entmutigen! Jede noch so kurze Aktivität ist besser als gar keine. Gut zu wissen. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten sich Erwachsene pro Woche mindestens 2,5 Stunden moderat oder 1,25 Stunden intensiv bewegen. Als moderate Bewegung gelten zum Beispiel Tanzen oder entspanntes Radfahren. Intensiv ist jede Bewegung, bei der man ins Schwitzen kommt. Die WHO empfiehlt auch, mindestens zweimal pro Woche die Hauptmuskelgruppen zu trainieren. Dazu gehören Beine, Rücken, Bauch, Brust, Schultern und Arme. Routinen aufbauen und Selbstmotivation stärken. Sport zu Hause erfordert eine gute Portion Disziplin, um langfristig am Ball zu bleiben. Hilfreich ist es, wenn du dir feste Zeiten für das Training einplanst und dir klare Ziele setzt. Wenn du deine Fortschritte regelmäßig misst und dir kleine Belohnungen gönnst, kann das die Motivation ebenfalls steigern. Damit keine Langeweile aufkommt, sollte das Training abwechslungsreich gestaltet werden. Statt von Anfang an Perfektion anzustreben, sind kleine, machbare Schritte der Schlüssel zum Erfolg. Auch das Trainingsumfeld spielt eine wichtige Rolle: Sorge für eine Umgebung und Atmosphäre, die es dir erleichtert, dich voll und ganz auf den Sport konzentrieren zu können – ohne dass du abgelenkt oder gestört wirst. Workout zu Hause ohne Geräte. Mit High-Intensity-Intervalltraining (HIIT) kannst du in kurzer Zeit viele Kalorien und Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Das Geheimnis dieses Fitnesstrends liegt im Wechsel zwischen hochintensiven Belastungsphasen mit vielen Wiederholungen und kurzen Erholungspausen. Das intensive Training bringt deinen Körper auf Höchstleistung. Die Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten helfen deinem Körper, effektiv an seine Belastungsgrenze zu gehen. HIIT-Workouts können zwischen 4 und 45 Minuten dauern. Für die Länge der Intervalle gibt es keine Regeln. Üblich sind pro Übung: eine Belastungsphase von 15—60 Sekunden, in denen du eine Übung wiederholst und eine Ruhephase von 10—30 Sekunden (etwa die Hälfte der aktiven Zeit) Fitnessübungen für zu Hause zum Abnehmen. Hier sind einige Übungen, die alle Muskelgruppen ansprechen und sich gut kombinieren lassen. Sie sind auch für ein HIIT-Workout geeignet. Idealerweise wärmst du dich vor dem Workout kurz auf, zum Beispiel mit Hampelmännern, Bein-, Schulter- und Hüftkreisen. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Kniebeugen (Squats) Beine und Po Stell dich schulterbreit hin, gehe langsam in die Hocke und drücke dich dann wieder nach oben. Kniebeugen mit Sprung Wickle ein Fitnessband um deine Oberschenkel Theraband
 Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausfallschritte (Lunges) Beine, Po, Rumpfstabilität Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie Richtung Boden senken, dann wieder zurück in die Ausgangsposition. Wechselnde Sprung-Ausfallschritte (für mehr Cardio) Nimm in jede Hand eine Kurzhantel oder eine gefüllte Wasserflasche Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Bergsteiger (Mountain Climbers) Rumpf, Bauch, Beine, Schultern In der Liegestützposition die Knie abwechselnd schnell Richtung Brust ziehen, als würdest du auf der Stelle klettern. Langsam für Core-Stabilität oder schneller für ein intensives Cardio-Workout.Lege ein Fitnessband um die Füße, um beim Anziehen der Knie zusätzlichen Widerstand zu haben. Theraband Bicycle Crunches Bauch, besonders schräge Bauchmuskeln Auf dem Rücken liegen, Hände hinter den Kopf, Beine anheben und abwechselnd das rechte Knie zum linken Ellenbogen und das linke Knie zum rechten Ellenbogen führen. Schneller (für mehr Cardio) Halte einen Gymnastikball mit den Händen und bringe ihn bei jeder Rotation zum gegenüberliegenden Knie. Spanne ein Fitnessband um die Füße, um die Beinbewegung intensiver zu machen. Gymnastikball, Theraband Schwimmer Rücken, Gesäß, Schultern Auf den Bauch legen, Arme und Beine sind gestreckt. Rechtes Bein und linken Arm gleichzeitig vom Boden abheben und wieder senken, dann die Seiten wechseln. Beide Arme und Beine zusammen anheben. Nimm Gewichte, z. B. in Form von gefüllten Wasserflaschen in beide Hände. Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Krafttraining in den eigenen vier Wänden: 3 einfache Übungen. Krafttraining zu Hause kann genauso effektiv sein wie im Fitnessstudio – vorausgesetzt, du beachtest ein paar Dinge. Plane ein kurzes Aufwärmtraining ein. Achte auf Abwechslung, um alle Muskelgruppen zu beanspruchen. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestütze sind sehr effektiv. Achte auf die richtige Ausführung, um Verletzungen zu vermeiden. Tutorials oder Apps können dabei helfen. Basic-Geräte wie kleine Hanteln, Kettlebells oder Therabänder können beim Training sehr effektiv sein. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Plank Rumpf, Bauch, unterer Rücken In Liegestützposition auf die Unterarme stützen und den Körper in einer geraden Linie halten. Spannung halten und atmen. Lege ein Theraband um die Unterarme oder die Füße. Platziere Füße oder Hände auf einen Gymnastikball. So trainierst du dein Gleichgewicht. Theraband, Gymnastikball Liegestütze (Push-Ups) Brust, Schultern, Trizeps und Rumpf Gehe in die statische Liegestütz-Haltung und positioniere die Arme leicht breiter als Schulterbreit. Der Körper ergibt eine grade Linie. Lasse dich langsam nach unten sinken und drücke dich kraftvoll wieder zurück nach oben in die Ausgangsposition. Knie-Liegestütze (für Anfänger:innen) Liegestützen mit Klatschen (für Fortgeschrittene)
 Für mehr Widerstand: Lege ein Theraband über den Rücken und fixiere die Enden unter deinen Händen. Theraband Sit-Ups Bauch Du startest in Rückenlage mit angewinkelten Beinen, die Füße flach auf dem Boden. Deine Hände hältst du hinter dem Kopf oder über der Brust verschränkt. Den Oberkörper langsam nach oben rollen und kontrolliert wieder absenken, ohne dich komplett abzulegen. Anfänger:innen nehmen ein Theraband als Unterstützung. Nimm Kurzhanteln in die Hände und halte das Gewicht während der Bewegung. Theraband, Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausdauersport im Wohnzimmer. Im Gym gibt es Cardio-Geräte wie Laufband oder Stepper. Aber deine Ausdauer und Fitness kannst du auch wunderbar zu Hause trainieren. Hier kommen einige Ideen: Jumping Jacks (Hampelmänner) sind eine einfache und effektive Übung für das Herz-Kreislauf-System. Burpees sind ein perfektes Ganzkörper-Workout und auch gut geeignet für Ausdauertraining. So geht’s: Aus der Standposition in die Hocke gehen, dann in die Liegestützposition springen, ein Liegestütz machen, zurückspringen und explosiv nach oben springen. Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein großartiges Ausdauertraining. Du trainierst Koordination und Beweglichkeit und nebenbei fast deine gesamte Muskulatur. Rückentraining zu Hause: Yoga, Pilates & Co. Es gibt Übungen, die besonders gut geeignet sind, Verspannungen im Rücken zu lösen und die Rückenmuskulatur zu stärken, die du sehr gut zu Hause machen kannst. Starte mit dem Superman, bei dem du auf dem Bauch liegst und Arme sowie Beine gleichzeitig anhebst. Brücken kräftigen den unteren Rücken und die Gesäßmuskulatur: Leg dich auf den Rücken (Schultern und Arme bleiben auf dem Boden), beuge die Knie und hebe das Becken an. Auch der Vierfüßlerstand mit Arm- und Beinheben (Bird-Dog) stabilisiert den Rücken und verbessert die Balance. Achte darauf, die Bewegungen kontrolliert auszuführen und die Körpermitte anzuspannen, um die Wirbelsäule zu entlasten. Vor allem Yoga, Gymnastik und Pilates eignen sich hervorragend, um den Rücken zu stärken. Yoga verbindet statische und dynamische Körperhaltungen (sogenannte Asanas) mit Entspannungselementen und kann helfen, Stress abzubauen, der häufig zu Verspannungen führt. Gymnastik umfasst Dehn-, Fitness- und Koordinationsübungen und fördert die Beweglichkeit. Pilates stärkt durch kontrollierte Bewegungsübungen die Körpermitte, was die Wirbelsäule entlastet und Haltungsschäden vorbeugt. Workout zu Hause mit Geräten. Manche der oben aufgeführten Workouts kannst du an der einen oder anderen Stelle bereits intensivieren, indem du Sportgeräte verwendest. Wir zeigen dir zusätzlich noch einige Übungen, bei denen du Equipment benötigst. Auch diese lassen sich gut zu Hause durchführen. Seilspringen. Seilspringen ist ideal für Herz-Kreislauf-Fitness und Koordination. Anfänger:innen starten mit dem Basic Jump (Grundsprung): Springe beidbeinig auf der Stelle, während das Seil gleichmäßig geschwungen wird. Die Knie sind leicht gebeugt. Beim Doppelsprung schwingst du das Seil zweimal unter deinen Füßen durch. Etwas anspruchsvoller ist der Criss-Cross (Kreuzsprung): Dabei kreuzt du während des Sprungs die Arme vor dem Körper, sodass das Seil eine Schlaufe bildet, und springst hindurch. Workout mit Therabändern. Thera- oder Fitnessbänder bieten Widerstand in beide Richtungen, wodurch die Muskeln effektiver arbeiten müssen. Hier sind drei Übungen: Rudern für die Schultern: Setze dich auf den Boden, die Beine sind ausgestreckt. Lege das Theraband um die Fußsohlen und halte die Enden mit den Händen. Ziehe die Arme nach hinten, bringe die Schulterblätter zusammen und führe die Arme langsam wieder zurück. Seitliches Beinheben für die Hüfte: Stelle dich aufrecht hin und lege das Theraband um beide Fußknöchel. Hebe ein Bein seitlich vom Körper weg, während das Standbein stabil bleibt. Bizeps-Curl für die Arme: Stelle dich mit einem Fuß auf das Theraband, die Enden in den Händen. Beuge die Arme, sodass die Hände Richtung Schultern gehen, und halte dabei die Ellbogen nah am Körper. Langsam absenken. Übungen mit Hanteln. Klassische Übungen mit Hanteln trainieren den Bizeps und die Arme: Halte dazu eine Hantel in jeder Hand, die Arme sind eng am Körper. Beuge die Arme und führe die Hanteln zur Schulter, dann langsam absenken. Beim Schulterdrücken hältst du die Hanteln auf Schulterhöhe, drückst sie kontrolliert über den Kopf, dann langsam zurück. Armekreisen mit Hanteln in der Hand stärkt die Schultermuskulatur: Dazu aufrecht hinstellen, beide Arme ausstrecken und mit den Armen gleichzeitig kleine, kreisende Bewegungen nach hinten ausführen. Gleichgewicht mit Gymnastikball stärken. Mithilfe eines Gymnastikballs kannst du gut Balance und Koordination trainieren. Eine sehr einfache Übung ist es, sich auf den Ball zu setzen und die Füße flach auf den Boden zu stellen. Halte jetzt das Gleichgewicht. Als Steigerung kannst du abwechselnd die Füße ein paar Zentimeter vom Boden hochheben und die Balance halten. Sehr effektiv ist auch Einbeinstand mit Ball. Stelle dich auf ein Bein und halte den Gymnastikball vor deinem Körper. Bewege den Ball langsam in einer liegenden Acht (∞) um deinen Körper herum. Wechsle nach ein paar Runden das Standbein. Tipps für Anfänger:innen. Wer kennt das nicht: Am Morgen bist du noch fest entschlossen, abends eine Runde Sport zu machen. Aber zu Hause angekommen, legst du doch lieber die Füße hoch. So überwindest du deinen Schweinehund: Plane feste Trainingszeiten ein. Trainiere möglichst zu festen Zeiten. Baue zum Beispiel Fitnessübungen in deine Morgenroutine ein. Ein Trainingsplan für die Woche oder den Monat kann helfen, deine Motivation aufrechtzuerhalten.
 Setze dir realistische Ziele.
 Achte auf dein eigenes Tempo und überfordere dich nicht. Es ist in Ordnung, wenn du mit 10 Minuten pro Tag anfängst. Starte mit einfachen Übungen wie Kniebeugen, Planks oder Liegestützen, um deine Fitness zu verbessern. 
 Workout Playlist. 
Musik ist ein Motivationsbooster, besonders beim Sport. Musikstreaming-Anbieter haben eine große Auswahl passender Fitnessmusik. Oder stell dir einfach deine eigene Workout-Playlist zusammen. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Vegane Ernährung. Du willst die pflanzliche Ernährung ausprobieren? Der Januar ist der perfekte Monat dafür, dernn er steht ganz im Zeichen des Veganuary. Veganuary Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Rezepte für eine bewusste Ernährung. Gut essen, gut leben: Entdecke unsere Rezepte. Bewusste Ernährung Rezepte

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Home Gym

Home Gym

Home Gym einrichten. Dein perfektes Fitnessstudio für zu Hause. Ein eigenes Fitnessstudio zu Hause ist praktisch. Keine langen Wege, keine Wartezeit, bis das Gerät zur Nutzung frei ist. Und das Beste: Du kannst trainieren, wann du möchtest. Aber wie richtet man ein Home Gym ein? Welche Geräte sind sinnvoll? Wie viel Platz brauchst du – und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wir geben dir wertvolle Tipps für die Einrichtung deines heimischen Fitnessstudios. Wie viel Platz braucht ein Home Gym? Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, in ihrer Wohnung ein komplettes Zimmer als Fitnessstudio einzurichten. Glücklicherweise benötigt man für ein effektives Ganzkörper-Workout nur wenig Platz. Mit der richtigen Planung lassen sich die wichtigsten Fitnessgeräte auch in kleinen Räumen unterbringen. Egal ob Krafttraining, Ausdauertraining oder eine Kombination aus beidem – selbst in der kleinsten Wohnung findet sich Platz für ein Home Gym. Minimaler Platzbedarf: Die Basics für kleine Flächen. Du hast nur wenig Raum zur Verfügung? Eine Matte, ein paar Hanteln, ein Fitnessband und vielleicht eine klappbare Trainingsbank reichen für den Anfang. Diese Basics sind kompakt, leicht zu verstauen und bieten dennoch vielseitige Trainingsmöglichkeiten. Platzsparende Lösungen für dein Home Gym. Viele Fitnessgeräte, von Hantelbänken über Stepper bis hin zu Indoor-Bikes, sind als klappbare oder rollbare Modelle erhältlich. Das ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung und flexible Nutzung, insbesondere in multifunktionalen Räumen. Auch Wandhalterungen für Hanteln und Widerstandsbänder schaffen Raum. Fitnessgeräte wie Springseile, Hanteln, Klimmzugstangen für Türrahmen oder Fitnessbänder nehmen wenig Platz in Anspruch und ermöglichen dennoch ein effektives Training. Platzbedarf für größere Geräte. Wenn du dein Home Gym mit größeren Fitnessgeräten wie einer Kraftstation, einem Rudergerät oder einem Laufband ausstatten möchtest, solltest du etwa 4–6 m² einplanen. Der genaue Bedarf hängt davon ab, wie viel Bewegungsfreiheit du bei der Nutzung der Geräte benötigst. Multifunktionale Kraftstationen bieten hier eine clevere Lösung, da sie verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf kleinem Raum vereinen. Tipp: Achte auf die Raumhöhe: Ein oft unterschätzter Faktor bei der Planung eines Home Gyms ist die Höhe des Zimmers. Für Klimmzüge oder das Training auf dem Crosstrainer benötigst du mindestens 20–30 cm Abstand zur Decke, um sicher trainieren zu können. Zwei Quadratmeter im Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer reichen für ein Mini-Fitnessstudio zu Hause. Der optimale Ort für dein Fitnessstudio zu Hause. Der Standort deines Home Gyms hängt von der verfügbaren Fläche und deiner Wohnsituation ab. Jeder Raum hat seine eigenen Vor- und Nachteile – die richtige Wahl macht dein Training effektiver und angenehmer. Hier ein Überblick über mögliche Optionen: Raum Vorteile Nachteile Wohnzimmer / Gästezimmer Zentraler Ort Fernsehen während des Trainings möglich Flexible Geräte notwendig, die man 
einklappen oder wegräumen kann Kein ungestörter Rückzugsort Evtl. wenig Platz Schlafzimmer Privater Rückzugsort Trainieren direkt nach dem Aufstehen 
oder vor dem Schlafengehen möglich Sichtbarkeit der Trainingsgeräte kann Atmosphäre stören Keller / Abstellraum Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. kühler Raum Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Wenig Licht Evtl. feuchte Räume Evtl. keine Möglichkeit zu lüften Garage Training und Geräte nicht im Wohnbereich Platz für größere Sportgeräte Möglichkeit eines separaten Fitnessraums Evtl. Temperaturschwankungen, meist unbeheizter Raum Evtl. Staub und Schmutz Ungenutzter Dachboden Training und Geräte nicht im Wohnbereich Evtl. sehr heiß im Sommer Garten / Outdoorbereich Training an der frischen Luft Evtl. viel Platz Training ist wetterabhängig Wetterfeste Geräte oder Geräteschutz notwendig Mögliche Lärmbelästigung gegenüber Nachbar:innen Wie viel kostet ein Home Gym? Ein Home Gym kann eine kosteneffiziente Alternative zum Fitnessstudio sein, besonders wenn du gezielt in ausgewählte Geräte investierst. Viele effektive Trainingshilfen sind bereits für unter 50 € erhältlich. Wenn du jedoch ein umfassenderes Trainingserlebnis wie im Fitnessstudio anstrebst, solltest du mehr Platz und ein höheres Budget einplanen. Geräte bis 50 €: Kleine Helfer mit großer Wirkung. Klimmzugstange, Springseil, Minihantel, Gymnastikband, Sportmatte, Ab-Roller, Fitness Tube, Slamball, Bauchtrainer Geräte bis 200 €: Bring dein Home Gym aufs nächste Level. Fitness-Trampolin, Langhantel-Set, Balance Board Geräte ab 200 €: Für jeden Fitness-Typ etwas dabei. Hantelbank, Crosstrainer / Heimtrainer, Laufband, Rack Proteinreiche Snacks für die Power zwischendurch. Welches Equipment brauchst du für dein Home Gym? Die Ausstattung deines Home Gyms häng stark von deinen individuellen Trainingszielen ab. Diese können zum Beispiel sein: Gewicht reduzieren Muskeln aufbauen Ausdauer trainieren Basis-Equipment: Das darf nicht fehlen. Für Einsteiger:innen und grundlegende Fitnessübungen sind diese Geräte ideal: Fitness- oder Yogamatte: Perfekt für Bodenübungen und Stretching. Springseil: Effektives Cardiotraining auf kleinstem Raum. Hanteln: Vielseitig einsetzbar für Kraftübungen. Therabänder: Optimal für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Ob mit dem eigenen Körpergewicht oder zusätzlichen Gewichten – das kompakte Equipment ermöglicht effektives Training auf kleinem Raum und lässt sich leicht verstauen. Geräte für gezieltes Krafttraining. Für Krafttraining bieten sich folgende Geräte an: Kurzhanteln und Kettlebells: Vielseitig einsetzbar für Übungen wie Bizepscurls, Schulterdrücken oder Schwungübungen. Multifunktionsgeräte: Platzsparende Allrounder für verschiedene Muskelgruppen. Rack, Hantelbank, Langhanteln und Gewichtsscheiben: Die Basis für intensives Krafttraining, insbesondere für Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben. Klimmzugstange oder Sprossenwand: Ideal für Rücken- und Armübungen sowie Calisthenics. Die hier genannten Geräte eignen sich besonders für ein abwechslungsreiches Training und unterstützen nicht nur den Muskelaufbau, sondern auch die funktionale Fitness. Sie sind auch die perfekte Ergänzung für Eigengewichtsübungen im Rahmen der Trendsportart Calisthenics. Ausstattung für das Ausdauertraining. Für effektives Cardiotraining eignen sich folgende Geräte: Laufband und Crosstrainer: Perfekt für ein gelenkschonendes Ausdauertraining, das wetterunabhängig ist. Rudergerät: Ein Ganzkörpergerät, das Kraft und Ausdauer gleichermaßen fördert. Boxsack: Ideal für ein intensives Cardio- und Koordinationstraining sowie zum Stressabbau. Stepper: Kompakt und effizient, um die Beinmuskulatur zu stärken und die Herz-Kreislauf-Fitness zu verbessern. Diese Geräte bieten eine große Auswahl an Trainingsmöglichkeiten und lassen sich an verschiedene Fitnesslevel und Ziele anpassen. Sie sorgen für Abwechslung und Motivation in deinem Home Gym. Zubehör für mehr Komfort. Ein großer Spiegel ist praktisch, um deine Körperhaltung während der Übungen zu kontrollieren. Ein Ventilator sorgt für eine angenehme Kühlung, besonders bei intensiven Einheiten. Aufbewahrungssysteme schaffen Ordnung und halten das Home Gym übersichtlich. Geräte mit App-Anbindung und virtuellen Trainingsprogrammen motivieren zusätzlich. Eine Bluetooth-Box spielt deine Lieblingssongs. Ein Smart-TV überträgt deine Trainingsvideos. Mit diesen Ergänzungen wird das Training nicht nur effektiver, sondern macht auch mehr Spaß. Fitnessstudio zu Hause einrichten: Inspirationen. Ob du dein Fitnessstudio zu Hause funktional oder mit Design und Stil einrichtest, liegt ganz bei dir. Ein Studio-Look mit Wandspiegel, Motivationspostern und stilvoller Beleuchtung kann bei manchen die Trainingsmotivation steigern. Minimalist:innen schätzen hingegen praktische Lösungen, bei denen das Equipment nach dem Training unsichtbar im Schrank oder unter dem Sofa verschwindet. Unabhängig von deinem Stil findest du hier inspirierende Ideen für dein persönliches Home Gym. Der Boden für dein Home Gym. Der Bodenbelag im Home Gym sorgt für Sicherheit beim Training, reduziert störende Geräusche und schützt den Untergrund vor Abnutzung. Je nach Raum sind die Anforderungen unterschiedlich. Wohnzimmer: Empfindliche Böden wie Parkett oder Fliesen benötigen besonderen Schutz. Dünne Gummi- oder Schaumstoffmatten haben eine rutschfeste Oberfläche und bewahren den Boden vor Kratzern und Dellen. Zudem dämpfen sie Geräusche, was in Wohnbereichen besonders wichtig ist. Außerdem sorgen sie dafür, dass Trainingsgeräte sicher und stabil stehen. Keller: Dicke Gummimatten isolieren kalte Betonböden und bieten mehr Komfort. Sie dämpfen Stöße, reduzieren Vibrationen und schonen sowohl den Boden als auch die Gelenke. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Feuchtigkeit unter den Matten zu vermeiden. Garage: Wenn deine Garage unbeheizt ist, greife am besten zu robusten, wetterfesten Gummimatten, denen auch schwankende Temperaturen nichts anhaben können. Sie schützen den Boden vor schweren Geräten und bieten eine rutschfeste Trainingsfläche. Tipp: Regelmäßige Reinigung hält Schmutz fern. Dachboden: Leichte Schaumstoffmatten eignen sich gut als Unterlage auf dem Dachboden. Sie sichern die Geräte und dämpfen und reduzieren Geräusche, was besonders in mehrstöckigen Gebäuden wichtig ist. Tipp: Sorge für eine gute Belüftung, um Überhitzung zu vermeiden. Home Gym dekorieren. Ob im Wohn-, Arbeits- oder Schlafzimmer – mit der passenden Dekoration wird auch die kleinste Ecke zum echten Fitnessbereich. Setze dein Home Gym mit frischer Wandfarbe in Szene: Helle Töne strahlen Ruhe aus und eignen sich besonders für Yoga- und Entspannungsbereiche. Kräftige, dunkle Farben schaffen eine Atmosphäre im „Industrial Style“ und verleihen deinem Gym eine dynamische Note. Große Spiegel öffnen den Raum optisch, reflektieren das Licht und geben dir gleichzeitig die Möglichkeit, deine Übungen präzise zu kontrollieren. Grünpflanzen wirken dekorativ und verbessern das Raumklima. Ergänze dein Home Gym mit stilvollen Accessoires, beispielsweise mit gerahmten Bildern oder Postern, die motivierende Sprüche oder inspirierende Motive zeigen. Auch Wandhalterungen für Hanteln oder Therabänder können gleichzeitig funktional und dekorativ sein. Tipp: Mit gezielter Beleuchtung wie LED-Stripes oder punktuellen Spots lassen sich Akzente setzen und die Trainingsatmosphäre individuell gestalten. Fitnessgeräte integrieren. Deine Fitnessausrüstung nimmt unnötig Platz weg? Nicht, wenn du sie geschickt in deine Wohnung integrierst! Eine Klimmzugstange, die im Türrahmen befestigt wird, bleibt unauffällig. Die Gymnastikmatte lässt sich eingerollt in einem hübschen Korb verstauen. Große Fitnessgeräte verschwinden elegant hinter einem stilvollen Paravent oder Vorhang. Eine besonders elegante Lösung ist ein Home-Gym-Schrank. Er ermöglicht es, Fitnessgeräte platzsparend und stilvoll zu verstauen, sodass sie bei Nichtgebrauch unsichtbar sind. Mit der perfekten Kombination aus Funktionalität und Design fügt sich der Schrank harmonisch in den Wohnraum ein – und schon hast du wieder ein Cosy Wohnzimmer. So gestaltest du dein Workout effektiv. Trainingsplan erstellen. Ein gut durchdachter Trainingsplan ist der Schlüssel zu kontinuierlichem Fortschritt. Definiere klare Ziele und plane regelmäßige Einheiten, die Kraft- und Ausdauerübungen kombinieren. Ein strukturierter Plan hilft, Motivation und Disziplin langfristig zu erhalten. Tipps für mehr Motivation. Tipps für mehr Motivation. Eine passende Playlist kann deine Trainingsmotivation erheblich steigern. Erstelle eine Liste mit deinen Lieblingssongs, die dich antreiben. Setze dir realistische Ziele, die erreichbar sind. Kleine Erfolgserlebnisse fördern die Motivation und sorgen dafür, dass du langfristig am Ball bleibst. Für mehr Abwechslung und Effektivität in deinem Training solltest du regelmäßig neue Übungen einbauen. So vermeidest du Monotonie und sprichst unterschiedliche Muskelgruppen an. Tipp: Beginne mit moderater Intensität und steigere diese langsam. Höre auf die Signale deines Körpers und plane ausreichend Regenerationszeiten ein, um Überlastung und Verletzungen vorzubeugen. Tipps zur Hygiene und Nachhaltigkeit im Smart Gym. Auch im Home Gym sind Sauberkeit und Energiesparen wichtig. Reinige deine Trainingsgeräte nach jeder Nutzung gründlich. Schalte elektrisch betriebene Crosstrainer oder Laufbänder nach dem Training aus. Verwende, wenn möglich, mechanische Trainingsgeräte. Eine Belüftung lohnt sich ebenfalls: Lüfte den Trainingsraum regelmäßig oder nutze speziellen Reiniger, um die Luftqualität zu verbessern und Schimmelbildung vorzubeugen. All diese Maßnahmen sorgen für ein sauberes und umweltfreundliches Training. Das könnte dich auch interessieren: Sport zu Hause. Schon motiviert? Hier gibt's abwechslungsreiche Übungen und praktische Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining. Sport zu Hause Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Pflanzliche Proteine. Du ernährst dich vegan? Erfahre hier, wie du die besten pflanzlichen Proteinquellen in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Waschen und Putzen

Waschen und Putzen

Die besten Putztipps für dein Zuhause. So funktioniert das Putzen mit wenig Aufwand. Putzen und Waschen gehören selten zu den Lieblingsbeschäftigungen, aber ein sauberes und ordentliches Zuhause schätzen wohl die meisten Menschen. Mit unseren Putztipps bringst du deine Wohnung oder dein Haus schnell und effizient auf Vordermann. Erfahre außerdem, warum regelmäßiges Putzen sinnvoll ist und welche Hacks besonders hilfreich sind! Wie putzt man richtig – und wie oft? Regelmäßiges und gezieltes Putzen ist die Grundlage für ein sauberes Zuhause. Statt eines aufwendigen Frühjahrsputzes ist es leichter und effizienter, häufig kleinere Aufgaben zu erledigen. Entscheidend ist, strukturiert zu arbeiten und die richtige Reihenfolge einzuhalten. 1. Clever putzen mit der richtigen Reihenfolge. Vor dem Putzen aufräumen: Räume Oberflächen frei und stelle Gegenstände an ihren vorgesehenen Platz. Erst Staub wischen, dann saugen: Beim Abwischen von Oberflächen fällt Staub nach unten. Deshalb erst danach saugen, damit der Boden richtig sauber wird. Feuchtwischen nach dem Entstauben und Saugen: Befreie zuerst alle Flächen von grobem Schmutz und mache anschließend die Feinarbeit. Gut zu wissen. Hast du schon vom „Clean as you go“-Prinzip gehört? Es hilft dir, Schmutz und Unordnung gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Idee dahinter ist simpel: Räume genutzte Dinge sofort weg und wische Oberflächen und Geräte direkt nach dem Gebrauch ab. So bleibt dein Zuhause stets ordentlich. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Grillen: Wenn du den Rost nach dem BBQ nicht sofort reinigst, brennt der Schmutz ein – und je länger du wartest, desto schwieriger wird es, ihn zu entfernen. 2. Regelmäßig putzen mit Plan. Ein durchdachter Putzplan macht das Reinigen effizient und überschaubar. Mit festen Putzintervallen vermeidest du hartnäckigen Schmutz und sparst auf lange Sicht Zeit. Dazu gehören regelmäßige Aufgaben wie die wöchentliche Reinigung von Küche und Bad oder ein jährlicher Großputz für Fenster und schwer zugängliche Bereiche. Für den Alltag eignet sich der 5-Minuten-Putzplan: eine simple Methode, mit der du durch kleine, schnell erledigte Aufgaben – wie Arbeitsflächen abwischen, Müll entsorgen oder das Waschbecken reinigen – Ordnung schaffst. Diese kurzen Tätigkeiten sind leicht in den Tagesablauf integrierbar und bieten sofort sichtbare Ergebnisse, die motivieren und die Wohnung stets sauber halten. 3. Zeit sparen bei der Hausarbeit. Mit kleinen, nebenbei zu erledigenden Tätigkeiten kannst du clever Zeit sparen. Während die Waschmaschine läuft oder das Essen kocht, kannst du zum Beispiel die Arbeitsflächen in der Küche abwischen oder den Müll rausbringen. So sammelt sich weniger Unordnung an und du musst weniger putzen. Putzhacks für verschiedene Räume in Haus und Wohnung. Effizientes Putzen beginnt mit den richtigen Reinigungsutensilien. Diese Putzmittel und Geräte solltest du zu Hause haben: Mikrofasertücher: Zum Staubwischen, Fensterputzen und für streifenfreie Oberflächen. Staubsauger: Für alle Böden in der Küche, den Wohnbereichen und im Badezimmer. Bürsten in verschiedenen Größen: Perfekt für Fugen, Ecken und andere schwer erreichbare Bereiche. Eimer und Abzieher: Für das Wischen von Böden und Fensterreinigung. Reinigungsmittel: Natürliche Reiniger wie Essig, Natron oder Zitronensäure – ideal, um den Wasserkocher zu entkalken – sowie Allzweckreiniger, Glasreiniger, Spülmittel und Spezialprodukte für hartnäckigen Schmutz. Hausmittel: Oft helfen einfache Hausmittel hartnäckigen Flecken wie Rotweinflecken aus Textilien zu bekommen. Mit der passenden Ausstattung kannst du direkt mit dem Putzen starten. Da jeder Raum seine eigenen Anforderungen hat, findest du hier praktische Wohnungsputztipps für Wohnzimmer, Küche und Badezimmer – für ein strahlend sauberes Zuhause! Schlaf- und Wohnzimmer putzen. Wohn- und Schlafzimmer sind Orte der Erholung und Entspannung. Regelmäßiges Reinigen von Oberflächen, Teppichen und Möbelpflege sorgen für eine anhaltende einladende Atmosphäre. So geht’s einfach und effektiv. Putztipps gegen Staub. Um Staub gründlich aufzunehmen statt ihn zu verteilen ist ein leicht angefeuchtetes Mikrofaser- oder Baumwolltuch ideal. Nass sollte das Tuch allerdings nicht sein, da viele Oberflächen – zum Beispiel Holz – Feuchtigkeit nicht gut vertragen. Daher das Tuch vor dem Waschen gut auswringen. Für Bücherregale oder schwer zugängliche Stellen wie Heizkörper eignet sich ein Staubwedel oder ein Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Tipps zum Staubwischen: Von oben nach unten arbeiten: So fällt der Staub von höheren auf tiefere Flächen und wird nicht erneut verteilt. Weiche Bürstenaufsätze verwenden: Damit schonst du empfindliche Oberflächen wie Bildschirme oder Möbel mit Lackbeschichtung. Staubfänger minimieren: Dekorative Gegenstände reduzieren, da sie Staub anziehen und du deshalb mehr putzen musst. Regelmäßig lüften: Staub sammelt sich vor allem in Räumen, in denen die Luft nicht zirkuliert und es trocken ist. Kurzes Stoßlüften erhöht die Luftfeuchtigkeit und der Staub wird nach draußen befördert. Teppiche und Polstermöbel richtig pflegen. Teppiche solltest du häufig absaugen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Das ist besonders wichtig, wenn du haarige Haustiere hast. Für zusätzliche Frische streue Natron auf den Teppich oder die Auslegwaren – kurz einwirken lassen und anschließend absaugen. Das sogenannte Backsoda bindet Gerüche und sorgt für Hygiene. Polstermöbel lassen sich mit einem Staubsauger und einer Polsterdüse effektiv von Krümeln und Schmutz befreien. Bei Flecken hilft ein milder Polsterreiniger, den du mit einem weichen Tuch vorsichtig einarbeitest. Clevere Reinigungstipps für die Küche. Eine saubere Küche ist nicht nur hygienisch, sondern sorgt auch für ein angenehmes Kocherlebnis – und mit cleveren Lifehacks gelingt die Reinigung mühelos. Fettrückstände auf Arbeitsflächen lassen sich mit Spülmittel oder einer Mischung aus Essig und Wasser oder Zitronensaft effektiv entfernen. Hartnäckiger Schmutz in Töpfen und Pfannen? Hier hilft eine Paste aus Backpulver und Wasser. Für schwer zugängliche Stellen wie Dunstabzugshauben oder Fugen eignet sich eine alte Zahnbürste. Praktische Tipps für den Alltag: Kühlschrank reinigen: Alte Lebensmittel entfernen, Flächen mit warmem Essigwasser auswischen und eine Schale mit Natron oder gemahlenem Kaffee gegen Gerüche platzieren. Gefrierschrank abtauen: Gerät ausstecken, eine Schüssel mit heißem Wasser hineinstellen und mit Handtüchern das Wasser auffangen. Danach auswischen und trocknen. Backofen reinigen: Eingebrannte Rückstände mit einer Paste aus Backpulver und Wasser einstreichen, einwirken lassen und mit einem Schwamm entfernen. Auch andere Küchengeräte profitieren von kleinen Tricks: Eine Mikrowelle wird schnell sauber, wenn man darin eine Schale mit Wasser und Zitronensaft erhitzt, bevor man sie auswischt. Und für die Spülmaschine genügt ein leerer Spülgang mit Essig, um Fett und Ablagerungen zu lösen. Wer zusätzlich DIY-Reiniger verwendet, reinigt nachhaltig und umweltschonend. Badezimmer und Dusche effektiv putzen. Das Badezimmer gehört zu den Räumen, die besonders gründlich gereinigt werden sollten, da hier Kalk, Seifenreste und Schimmel schnell zu unliebsamen Gästen werden können. Mit ein paar cleveren Putztipps lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen und schwer erreichbare Stellen gut säubern. So bleibt das Bad nicht nur optisch ansprechend, sondern auch hygienisch rein. Diese praktischen Putztipps machen das Reinigen leichter: Kalk auf Armaturen und Fliesen entfernen: Essig oder Zitronensaft wirken schnell und effektiv. Hartnäckige Verschmutzungen in Fugen beseitigen: Eine alte Zahnbürste kommt auch in die kleinsten Ecken. Schimmel vorbeugen: Nach dem Duschen die Fliesen trockenwischen und gut lüften. Diese einfachen Maßnahmen sparen Zeit, schützen vor Schimmelbildung und sorgen für ein rundum sauberes Badezimmer. Tipps und Tricks für streifenfreie Fenster. Strahlend saubere Fenster sind das Aushängeschild jedes Haushalts – und ohne Streifen glänzen sie noch mehr. Beachte diese Tipps beim Fensterputzen: Das richtige Timing: Fenster am besten an einem bewölkten Tag putzen. Bei direktem Sonnenlicht trocknet das Wasser zu schnell, wodurch Streifen entstehen können. Hausmittel für glänzendes Glas: Eine Mischung aus lauwarmem Wasser und einem Schuss Essig oder Spiritus löst Schmutz und Fett effektiv. Professionelles Werkzeug: Ein Fensterwischer oder Mikrofaser-Tuch sorgt für eine streifenfreie Oberfläche. Alte Zeitung eignet sich ebenfalls hervorragend zum Polieren. Rahmen nicht vergessen: Vor der Glasreinigung die Fensterrahmen abwischen, damit Schmutz nicht aufs Glas gelangt. Weitere hilfreiche Tipps und eine detaillierte Anleitung für streifenfreie Fenster findest du in unserem Beitrag zum Fensterputzen. Welches Putzmittel eignet sich wofür? Bei der Vielzahl an Reinigungsmitteln im Handel fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Doch mit dem richtigen Produkt wird jede Oberfläche schnell und gründlich sauber. Hier ein Überblick, welches Putzmittel für welche Aufgabe ideal ist: Glasreiniger: Perfekt für Fenster, Spiegel und glatte Oberflächen. Er entfernt Fingerabdrücke und hinterlässt streifenfreien Glanz. Essigreiniger: Ideal für Küche und Bad – er entfernt Kalk, Fett und Seifenreste zuverlässig. Nicht geeignet für empfindliche Oberflächen wie Naturstein. Allzweckreiniger: Ein echter Allrounder, der sich für Böden, Arbeitsflächen und Möbel eignet. Bei stärkerer Verschmutzung am besten konzentriert anwenden. Spezialreiniger für Edelstahl: Schützt empfindliche Metalloberflächen und sorgt für langanhaltenden Glanz. Chlorreiniger: Effektiv gegen Schimmel, sollte jedoch nur sparsam und in gut belüfteten Räumen verwendet werden. Putzhelfer bei ALDI SÜD. Putztipps von Oma. Die besten Reinigungstipps kommen oft aus vergangenen Zeiten – Oma wusste schließlich, wie man Haus und Hof mit einfachen Mitteln blitzblank hält. Anstatt auf teure Chemiekeulen zu setzen, schwor sie auf altbewährte Hausmittel und clevere Tricks, die noch heute Gültigkeit besitzen. Kaffee oder Tee zum Putzen verwenden: Funktioniert das? Kaffee und Tee können mehr als nur für den morgendlichen Duft am Frühstückstisch zu sorgen. Bereits Oma wusste: Sie sind überraschend vielseitige Helfer beim Putzen. Mit Kaffee lässt sich zum Beispiel leicht Eingebranntes in Töpfen und auf dem Grillrost lösen. Das schwarze Pulver eignet sich außerdem hervorragend, um unangenehme Gerüche im Kühlschrank zu neutralisieren. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um Kaffeesatz in Haus und Garten weiterzuverwenden. Schwarzer Tee hingegen kann streifenfreie Fenster zaubern: Durch den hohen Gerbstoffgehalt wirkt er fettlösend und sorgt für glänzende Glasflächen. Nach dem Aufbrühen den Tee abkühlen lassen, auf die Fenster sprühen und mit einem weichen Tuch nachwischen. Natron gegen Gerüche. Auch Natron ist ein echtes Multitalent, wenn es darum geht, unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Im Kühlschrank bindet eine kleine Schale mit Natron störende Düfte, ohne dabei Lebensmittel zu beeinflussen. Auch auf Teppichen wirkt es Wunder: Einfach etwas Natronpulver auf die betroffene Stelle streuen, einwirken lassen und anschließend gründlich absaugen – schon riecht der Teppich wieder frisch. Selbst muffige Schuhe lassen sich mit Natron im Handumdrehen auffrischen. Eine kleine Menge über Nacht in die Schuhe geben, am nächsten Tag ausschütten, und der unangenehme Geruch ist verschwunden. Weitere Hacks mit Natron: Ablagerungen in Töpfen und Pfannen entfernen: Eingebranntes lässt sich mit einer Paste aus Natron und Wasser einweichen und anschließend leicht entfernen. Abflüsse reinigen: Eine halbe Tasse Natron in den Abfluss geben, mit einer halben Tasse Essig nachgießen. Sobald das Sprudeln nachlässt, mit heißem Wasser nachspülen – entfernt Ablagerungen und unangenehme Gerüche. Kleidung auffrischen: Einen Löffel Natron ins Waschwasser geben, um Schweißgeruch aus Textilien zu entfernen und die Farben zu beleben. Matratzen auffrischen: Natron großzügig auf die Matratze streuen, einige Stunden einwirken lassen und gründlich absaugen – beseitigt Gerüche. Fliesenfugen aufhellen: Mit einer Zahnbürste und einer Natron-Wasser-Paste lassen sich Fugen gründlich reinigen und aufhellen. Backpulver zur Fleckenentfernung. Backpulver ist nicht nur wichtig beim Kuchen oder Brot backen, sondern auch ein Geheimtipp für die Fleckenentfernung. Auf Polstermöbeln oder Teppichen wirkt es besonders effektiv. Einfach etwas Backpulver auf den Fleck streuen, mit einer kleinen Menge Wasser anfeuchten und leicht einarbeiten. Nach einer kurzen Einwirkzeit die Reste mit einem feuchten Tuch abwischen oder absaugen. Das Backpulver löst Verunreinigungen – auch hartnäckige Fettflecken – und neutralisiert Gerüche. Mit Backpulver lassen sich selbst hartnäckige Rotweinflecken entfernen. Essig gegen Kalk. Essig ist ein bewährtes Hausmittel, um hartnäckige Kalkablagerungen in Bad und Küche zu entfernen. Ob an Armaturen, Duschköpfen oder Fliesen – die Flüssigkeit löst den Kalk dank ihrer natürlichen Säure effektiv auf. Einfach Essig mit Wasser verdünnen, auf die betroffenen Stellen auftragen und kurz einwirken lassen. Dann mit einem Schwamm oder Lappen abwischen und mit klarem Wasser nachspülen. Bei schwer zugänglichen Stellen wie dem Duschkopf hilft ein mit Essig gefüllter Plastikbeutel, den man über Nacht an der Stelle befestigt. Essig ist nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig und umweltfreundlich. Häufige Fragen zum Thema Waschen und Putzen. Das könnte dich auch interessieren: Teddy schmutzig? Auch Stofftiere brauchen ab und zu eine Reinigung. Mit unseren Tipps bleibt der beste Kuschelfreund weich und kuschelig. Kuscheltiere waschen Richtig waschen. Auch beim Wäsche waschen können Fehler passieren. Wir zeigen dir, wie es richtig geht.   Wäsche waschen Tipps für den Haushalt. Resteverwertung, Spartipps und Lifehacks – hol dir unsere Tipps für Haushalt und Co. Haushalt

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Halloween

Halloween

Halloween Angebote: Gruselige Leckereien für eine unvergessliche Nacht. Wechselnde Angebote, schaurig leckere Rezepte und inspirierende Ideen für deine nächste Halloween-Party.     Bereite dich mit uns auf das ultimative Halloween-Erlebnis vor. ALDI SÜD ist deine Quelle für gruselige Inspiration und Vorbereitungen für das schaurigste Fest des Jahres! Hier findest du eine Fülle von Ideen, um dein Halloween unvergesslich zu gestalten. Von passenden Produkten, um deine Party in Schwung zu bringen, bis hin zu köstlichen Snacks und Rezepten für die ganze Familie. Finde Tipps für atemberaubend schauriges Halloween-Make-up und Kostüme. Entdecke unsere Deko-Ideen, um dein Zuhause in ein Spukhaus zu verwandeln. Tauche ein und lasse dich von unserer Gruselwelt verzaubern. Produkte ↓Faszination Halloween ↓Rezepte ↓Deko-Inspiration ↓Halloween-Fragen ↓ Halloween Angebote bei ALDI: Günstige Produkte und Snacks. Bei ALDI Süd findest du eine große Auswahl an Halloween-Artikeln, um die gruseligste Nacht des Jahres zu genießen. Finde leckere Snacks wie Fledermäuse aus Lakritz oder kreiere aus unseren Produkten gruselige Marshmallow-Geister. Von Dosenfrüchten für leckere Cocktails bis hin zu Halloween-Süßigkeiten in schaurigen Verpackungen. Mit uns gelingt es dir leicht, den Geschmack von Halloween zu erleben und den Tag zu einem kulinarischen Abenteuer zu machen. Der Ursprung von Halloween: Von keltischen Ritualen zum modernen Gruselfest. Halloween, ein Fest, das seinen Ursprung in keltischen Traditionen hat, ist heute eine der beliebtesten und am meisten erwarteten Feierlichkeiten weltweit. Der Name "Halloween" leitet sich von "All Hallows' Eve" ab, was so viel bedeutet wie "der Abend vor Allerheiligen". Diese gruselige Nacht, die am 31. Oktober gefeiert wird, bietet eine Gelegenheit, die Dunkelheit zu umarmen und sich in ein Reich der Fantasie und des Schreckens zu begeben. Halloween in anderen Ländern In den meisten Ländern wird Halloween mit Kostümen, Dekorationen und schaurigen Festlichkeiten zelebriert. Kinder ziehen von Tür zu Tür und rufen "Süßes oder Saures", in der Hoffnung, Leckereien zu ergattern. Kürbisse werden geschnitzt, um gruselige Gesichter darzustellen und Kerzen werden hineingestellt, um als Laternen zu leuchten. Die besten Kostüm-Ideen für Halloween 2024. Die Wahl der Kostüme ist eine zentrale Tradition. Von klassischen Hexen, Vampiren und Zombies bis hin zu modernen Superhelden und Filmcharakteren gibt es unzählige Möglichkeiten, in die Rolle einer anderen Person oder eines anderen Wesens zu schlüpfen. Gruselige Masken, schaurige Make-up-Effekte und fantasievolle Verkleidungen sind an diesem Tag allgegenwärtig. Halloween-Kostüme für Kinder und Jugendliche. Kinder lieben es, sich an Halloween zu verkleiden und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Ob als gruselige Geister, süße Hexen oder ihre Lieblingssuperhelden. Ergänze die Outfits mit passenden Accessoires und Make-up, um den Look perfekt abzurunden.  Ideen für Halloween-Gruppenkostüme. Was gibt es Schöneres, als sich im Freundeskreis oder in der Familie gemeinsam zu verkleiden? Gruppenkostüme sind der perfekte Weg, um bei Halloween-Partys für Aufsehen zu sorgen. Ob als schaurige Geisterfamilie, Zombie-Apokalypse oder verrückte Zirkustruppe – die Koordinierung des Outfits unterstreicht den Zusammenhalt und sorgt für jede Menge Spaß. Lass deiner  Kreativität freien Lauf und entdecke unsere Vorschläge für Gruppenverkleidungen.  Halloween-Make-up: Schmink dich schrecklich schön. Hier sind einige kreative Schminkideen, wie du dich in faszinierende Halloween-Wesen verwandeln kannst: Gruselige Hexe: Mit grüner Haut, einer Warze und einem spitzen Hut wirst du zur gruseligen Hexe. Schwarzer Lippenstift und ein Besen machen deinen Look komplett. Skelett: Ein klassischer Halloween-Look, den du leicht umsetzen kannst. Dein Gesicht weiß grundieren und dann mit schwarzer Farbe die Knochenstruktur aufmalen. Vampir: Mit blasser Haut, dunklen Augenringen und einem Blutstropfen an den Lippen wirst du zum gefährlichen Vampir. Zombie: Mit grauer Haut, künstlichen Wunden und Blutspritzern wirst du im Handumdrehen zu einem gruseligen Zombie. Monster: Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Mit bunten Farben, witzigen Frisuren und wilden Mustern wirst du zu einem lustigen Monster. Fledermaus: Mit schwarzer Farbe malst du die Flügel einer Fledermaus auf und erschaffst einen einfachen, aber wirkungsvollen Look. Geist: Ein einfaches weißes Laken mit ausgeschnittenen Augenlöchern verwandelt dich in einen schaurigen Geist. Make-Up Ideen für Kinder. Halloween ist die perfekte Gelegenheit für kreative Verwandlungen – und mit der richtigen Schminke lassen sich aus Kindern gruselige Nachtgestalten zaubern. Hier stellen wir zwei einfache und effektvolle Schminkideen vor, die du ganz leicht umsetzen kannst. Das Happy Skeletti Inspiriert vom mexikanischen „Dia de los Muertos“ schminkst du ein fröhlich-buntes Skelett. Auch hier benötigst du eine bunte Wasserschminkpalette, Pinsel und Schwämme. Nach der Reinigung grundierst du das Gesicht weiß und schminkst die Augenhöhlen schwarz.  Zeichne an der Nase eine Dreiecksform und verziere den Mund mit nähenähnlichen Strichen.  Für die Verzierungen rund um die Augenhöhlen und auf der Stirn benutze bunte Farben wie Blau und Rot.  Zum Schluss werden kleine Tropfen und Blüten als Akzente ergänzt. Ein Happy Skeletti ist eine bunte und kinderfreundliche Variante des klassischen Totenkopfs. Wecke das grüne Monster! Mit dieser Anleitung erweckst du ein schauriges grünes Monster zum Leben. Du benötigst lediglich eine bunte Farbpalette mit Wasserschminke (besonders in Grün, Schwarz und Weiß), diverse Schminkpinsel, Schwämme und Feuchttücher.  Beginne mit der Reinigung des Gesichts, damit die Schminke gut haftet.  Anschließend grundierst du das Gesicht mit grüner Farbe und modellierst es mit dunkelgrünen und schwarzen Akzenten, um es realistischer wirken zu lassen.  Betone Details wie Augenbrauen und Mund mit schwarzem Kajal oder Pinsel und füge mit weißer Schminke abschließende Akzente hinzu. Schon ist das gruselige Monster fertig! Snacks- und Rezept-Ideen für deine Grusel-Nacht. Neben den Kostümen sind Snacks und Leckereien ein weiterer wichtiger Bestandteil von Halloween. Von Kürbiskuchen und Süßigkeiten in Form von Geistern und Fledermäusen bis hin zu herzhaften Gerichten wie Kürbissuppe und gruseligen Fingerwürstchen Geisterfingern– die kulinarische Vielfalt ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas. Schaurig-schöne Genüsse: Deine Rezeptinspiration für Halloween. Entdecke unsere Rezepte für einen spannenden Abend und bereite dich auf ein köstliches Halloween vor. Von gruseligen Geisterfingern bis zu süßen Desserts findest du hier die besten Ideen für dein Halloween-Fest. Sie sind einfach zuzubereiten und unwiderstehlich – lass dich von unserer Rezeptübersicht inspirieren. Monster-Burger für Halloween: Genieße den Gruselspaß. Bereit für eine gruselige Geschmacksexplosion? Entdecke unser Halloween-Rezept für klassische Hamburger im Monster-Look. Diese schaurig-leckeren Kreationen sorgen garantiert für Begeisterung auf deiner Halloween-Party. Beeindrucke deine Gäste mit diesem Halloween-Kracher. Jetzt das Rezept erkunden und loslegen – Happy Halloween!  Halloween Back-Ideen. Kein Halloween ohne schaurig-schöne Leckereien! Mit unseren Halloween-Back-Ideen zauberst du gruselige und leckere Kreationen, die jede Party bereichern. Wie wäre es beispielsweise mit blutigen Cupcakes, die mit rotem Zuckerguss und essbaren Augen dekoriert sind? Oder mit schaurigen Keksen in Form von Geistern, Kürbissen und Fledermäusen, die mit bunten Glasuren und Streuseln verziert werden?  Kürbisse richtig schnitzen und dekorieren. Kürbisse schnitzen gehört zu den beliebtesten Halloween-Traditionen und ist ein Spaß für die ganze Familie. Mit ein paar einfachen Tricks und den richtigen Werkzeugen lassen sich aus gewöhnlichen Kürbissen wahre Kunstwerke schaffen. Hier sind einige Tipps, wie du das Beste aus deinen Kürbis-Kreationen herausholen kannst: Schritt 1: Vorbereitung Wähle zuerst einen festen, gleichmäßigen Kürbis aus. Entferne den oberen Deckel, indem du einen Kreis um den Stiel schneidest. Hebe den Deckel ab und schöpfe die Kerne und das Fruchtfleisch mit einem Löffel oder Kürbisschaber heraus. Tipp: Die Kürbiskerne kannst du separat rösten und als leckeren Snack genießen. Schritt 2: Design wählen Ob gruselig, lustig oder kreativ – entscheide dich für ein Design. Vorlagen und Schablonen helfen, besonders komplexe Muster umzusetzen. Übertrage das Design mit einem wasserlöslichen Stift oder zeichne es frei Hand auf den Kürbis. Schritt 3: Schnitzen Mit speziellen Kürbisschnitzwerkzeugen oder einem kleinen, scharfen Messer geht das Schnitzen leichter von der Hand. Beginne mit den großen Flächen und arbeite dich zu den filigranen Details vor. Übe wenig Druck aus und arbeite langsam, um Brüche zu vermeiden. Schritt 4: Beleuchten und Dekorieren Setze eine LED-Kerze oder ein Teelicht in den ausgehöhlten Kürbis, um deinem Kunstwerk den richtigen Gruseleffekt zu verleihen. Für zusätzliche Dekoration kannst du den Kürbis mit Farben bemalen, Glitzer auftragen oder ihn mit Schleifen und Bändern verzieren. Gruselige Deko-Ideen für drinnen und draußen. Tipps für die richtige Beleuchtung an Halloween. Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für eine gelungene Halloween-Atmosphäre. Mit stimmungsvollen Lichtern und gruseligen Effekten zauberst du die perfekte Kulisse für das schaurige Fest. Hier sind einige Tipps, wie du dein Zuhause in ein furchteinflößend beleuchtetes Gruselkabinett verwandelst: LED-Kerzen und Lichterketten LED-Kerzen sind eine sichere Alternative zu echten Kerzen und ideal, um deine geschnitzten Kürbisse ins rechte Licht zu rücken. Sie flackern realistisch und sind in verschiedenen Farben erhältlich. Lichterketten mit Halloween-Motiven wie Kürbissen, Gespenstern oder Fledermäusen sorgen für zusätzliche Stimmung und lassen sich vielseitig dekorieren, z. B. um Fenster, Türen oder im Garten. Farbwechselnde Glühbirnen Farbwechselnde Glühbirnen sind ein einfacher Weg, um jeden Raum in gruseliges Licht zu tauchen. Mit Fernbedienung oder App-Steuerung kannst du die Farben je nach Stimmung wechseln – von tiefem Rot über gespenstisches Grün bis hin zu unheimlichem Violett. Laternen und Gruselleuchten Selbstgebastelte Laternen aus Einmachgläsern oder Pappmaché und batteriebetriebene Gruselleuchten sind tolle Highlights für drinnen und draußen. Bestücke sie mit LED-Teelichtern und verziere sie mit gruseligen Gesichtern oder Halloween-Motiven. Beleuchtete Wegweiser und Grabsteine Für den ultimativen Gruseleffekt im Garten kannst du beleuchtete Wegweiser und künstliche Grabsteine aufstellen. Verwende LED-Spotlights, um die Dekorationen zu illuminieren. Deine Fragen zu Halloween. Weitere passende Beiträge zum Thema. Trendsportarten Virale ALDI Fußmatte. Home Gym.

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