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Elektromobilität

Elektromobilität

Unser Beitrag zur Elektromobilität Klimafreundlich unterwegs sein? Das ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Bist du schon aufs E-Auto umgestiegen? Wir bei ALDI SÜD möchten dir die Entscheidung für Elektromobilität erleichtern. Deshalb haben wir bereits an mehr als 300 unserer Filialen in Deutschland Elektroladesäulen installiert. Jeden Monat kommen weitere hinzu. Dort kannst du dein Elektrofahrzeug bequem während des Einkaufens aufladen*. *Die Nutzung der Ladestation ist nur während der Öffnungszeiten der ALDI SÜD Filiale möglich. Maximale Dauer eines Ladevorganges und damit Parkdauer beträgt eine Stunde. E-Ladestationen ↓ E-LKWs bei Aldi-Süd ↓ E-Ladestationen Wir elektrisieren – mit immer mehr E-Ladestationen Du hast noch keine Filiale mit E-Tankstelle in deiner Nähe? Das ändert sich sicher bald. Denn an immer mehr Standorten im ALDI SÜD Gebiet richten wir neue Ladestationen ein. Das Besondere: Alle neuen Ladestationen werden direkt mit zwei Ladepunkten ausgestattet. Neben mehr Möglichkeiten, dein E-Auto zu laden, wird es auch mehr Leistung geben. Wir machen mobiler – mit Schnelladestationen In städtischen Gebieten und in Autobahnnähe richten wir Schnellladestationen, sogenannte DC-Ladestationen, ein. Dort kannst du dein Elektroauto in kürzester Zeit aufladen. Hier sind bis zu 150 kW Leistung möglich. In 30 Minuten kann eine Reichweitenerhöhung um bis zu 500 Kilometer erreicht werden. Nebenbei lässt sich optimal der Einkauf bei ALDI SÜD erledigen. Im ländlichen Raum statten wir ausgewählte Filialen mit sogenannten AC-Ladestationen aus. Die Ladeleistung beträgt bis zu zweimal 22 kW. Mit dem Ausbau möchten wir auch in diesen Gebieten einen Anreiz bieten, auf ein Elektroauto umzusteigen. Über unseren Filialfinder erfährst du, ob auch in deiner Nähe bereits Ladestationen installiert wurden. E-Ladestationen Wir nutzen Elektromobilität – im ALDI SÜD Fuhrpark Seit Herbst 2018 ist unser erster rein elektrischer E-Lkw im Einsatz. Es handelt sich um einen eigens für die Anforderungen von ALDI SÜD umgerüsteten Diesel-Lkw mit elektrischem Antrieb. Mit seiner Reichweite von bis zu 120 km wird unser E-Lkw seit 2020 für die Belieferung von rund 70 Filialen im Düsseldorfer Raum genutzt. Was unseren E-Lkw so besonders macht und mit welchem Maßnahmenpaket ALDI SÜD für eine umweltfreundliche Logistik eintritt, erfährst du hier. Weitere Themen, die dich interessieren könnten

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Elektromobilität: Die Zukunft auf Rädern Bist du schon aufs E-Auto umgestiegen? Wir bei ALDI SÜD möchten dir die Entscheidung für Elektromobilität erleichtern. Deshalb haben wir bereits an mehr als 650 unserer Filialen in Deutschland Elektroladestationen installiert. Jeden Monat kommen weitere hinzu. Dort kannst du dein Elektrofahrzeug bequem aufladen.* *Die Nutzung der Ladestation ist kostengünstig und ohne Registrierung möglich. In der Regel kann von 6 bis 22 Uhr geladen werden, an einigen Standorten sogar rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen. Ladestationen bei ALDI SÜD ↓ Schnellladestationen ↓ Welche Vorteile haben E-Autos? ↓ Was ist Elektromobilität? E-Autos, E-Bikes, E-Roller: Elektrofahrzeuge werden immer beliebter. Dabei ist der Antrieb keine neue Erfindung. Um 1900 wurden fast 40 % der US-amerikanischen Autos elektrisch betrieben. Bei Bahnen wie dem ICE, Oberleitungsbussen und Straßenbahnen nehmen wir den elektrischen Antrieb ohne Batterien kaum noch wahr. Du merkst: Die umweltfreundliche Elektromobilität ist bereits gut erprobt. Gerade Elektroautos können fossile Brennstoffe einsparen und weniger CO₂ ausstoßen als Pkw mit Verbrenner. Wichtig hierfür ist die genutzte Stromquelle.1 Nutze daher immer erneuerbare Energie, um dein E-Auto zu laden. Wir elektrisieren – mit immer mehr E-Ladestationen. An immer mehr Standorten im ALDI SÜD Gebiet haben wir neue Ladestationen eingerichtet. Du kannst die Ladestation in deiner Nähe kostengünstig und ohne Registrierung nutzen. In der Regel kann im Zeitraum  von 6 bis 22 Uhr geladen werden, an einigen Standorten sogar rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen. Mit insgesamt mehr als 1.500 Ladepunkten betreiben wir bereits jetzt das größte und zugleich leistungsstärkste Ladenetz im deutschen Einzelhandel im Gebiet von ALDI SÜD. Das Besondere: Alle Ladestationen wurden direkt mit mindestens zwei Ladepunkten ausgestattet. Wir machen mobiler – mit Schnellladestationen. In städtischen Gebieten und in Autobahnnähe findest du vorrangig Schnellladestationen, sogenannte DC-Ladestationen. An diesen e-Tankstellen kannst du dein Elektroauto in kürzester Zeit aufladen. Hier sind bis zu 200 kW Ladeleistung möglich. In 30 Minuten kann eine Reichweitenerhöhung um bis zu 500 Kilometer erreicht werden. Im ländlichen Raum haben wir die meisten unserer Filialen mit Normalladestationen ausgerüstet, die bis zu 22 kW Leistung bieten. Mit unserem Ausbau der Ladeinfrastruktur möchten wir auch in diesen Gebieten einen Anreiz bieten, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen. Auf unserer Infoseite kannst du freie E-Ladestationen an unseren Filialen finden und erfährst unsere günstigen Tarife und alles Wissenswerte rund um den Ladevorgang. Welche Vorteile haben E-Autos? Nutzen Elektroautos ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien, so stoßen sie deutlich weniger Treibhausgase als Verbrenner aus. Laut ADAC Kostenvergleich lohnt sich ein E-Auto vor allem bei Mittelklasse- und Oberklasse-Autos. Kleinstwagen rentieren sich, wenn der Strompreis bei unter 50 Cent und der Benzinpreis bei über 1,50 Euro liegt.2 Welche Nachteile haben E-Autos? Neben den höheren Anschaffungskosten für E-Autos ist der CO₂-Ausstoß bei der Fertigung ein weiterer Nachteil. Werden die E-Autos und Akkus in einer wenig fortschrittlichen Fabrik gefertigt und die E-Autos mit Strom aus Kohlekraftwerken betrieben, werden mehr Treibhausgase als beim Verbrenner freigesetzt.1 Das teils geräuschlose Fahren kann auch als Nachteil gesehen werden. Seit 2021 müssen E-Autos auch bei unter 20 km/h zu hören sein.3 Zudem weisen E-Autos eine geringere Reichweite auf. Auch die Ladeinfrastruktur muss noch weiter ausgebaut werden. Bei ALDI SÜD findest du jedoch bereits über 1.500 Ladepunkte. Welche Ladesäulen Typen gibt es? ALDI SÜD betreibt Normalladestationen, welche mit zwei Typ 2-Steckern ausgestattet sind. Die Schnellladestationen verfügen über zwei CCS-Ladepunkte mit einer Nennleistung bis 50 kW. Die Ultraschnellladestationen haben zwei CCS-Ladepunkte mit einer Nennleistung ab 50 kW. Wie funktionieren die Ladestationen? Bei ALDI SÜD lädst du dein E-Auto unkompliziert und ohne Registrierung auf. Du verbindest E-Pkw und Ladestation mit dem passenden Stecker und bezahlst per EC- oder Kreditkarte. Während dein Elektroauto an der e-Tankstelle geladen wird, kannst du die Zeit für deinen Einkauf bei ALDI SÜD nutzen. Wie viel kostet 1kwh Strom? Eine Kilowattstunde Strom kostet bei den ALDI SÜD Normalladestationen nur 29 Cent. Bei den Schnellladestation mit einer Nennleistung bis 50 kW kostet eine Kilowattstunde 44 Cent. Bei den Ultraschnellladestationen mit einer Nennleistung ab 50 kW beträgt der Preis für eine Kilowattstunde 47 Cent. Nutzt du Ladekarten von Drittanbietern, gelten deren Preise und Konditionen. Kann ich mein E-Auto zuhause aufladen? Über die haushaltsübliche Steckdose sollten Elektroautos aus Sicherheitsgründen nicht ohne vorherige Überprüfung durch einen Elektriker geladen werden. Schlimmstenfalls kann es zu einem Brand kommen. Nach dem Einbau einer Wallbox kannst du dein E-Auto sicher aufladen. Hier lohnt sich ein Vergleich: Die Kilowattstunde Strom ist mit 29 Cent an den ALDI SÜD E-Ladestationen momentan günstiger als vielerorts der Haushaltsstrom. ... dass wir einen Wasserstoff-LKW und vier E-LKW einsetzen, um CO2-Emissionen zu senken?  Erfahre mehr über unsere nachhaltigere Logistik. Logistik Das könnte dich auch interessieren: Fairtrade Produkte Fairtrade-zertifizierte Produkte bedeuten menschenwürdige Arbeitsbedingungen und eine angemessene Entlohnung in den Ursprungsländern. Regional einkaufen Erfahre mehr über unser regionales Angebot und wie wir die heimische Landwirtschaft und lokale Lebensmittelproduzenten fördern. 1 Dunn u. a.: The significance of Li-ion batteries in electric vehicle life-cycle energy and emissions and recycling’s role in its reduction. In: Energy and Environmental Science. 8, S. 158–168, 166 f., doi:10.1039/c4ee03029j. 2 https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/autokosten/elektroauto-kostenvergleich/ 3 https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv%3AOJ.L_.2014.158.01.0131.01.DEU&toc=OJ%3AL%3A2014%3A158%3ATOC

Koffer packen

Koffer packen

Koffer packen, fertig, los! Mit diesen 5 Tipps und Tricks wirst du Profi im Kofferpacken. Der Urlaub steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Reise steigt. Jetzt geht’s ans Kofferpacken. Ob lang geplante Trekkingtour, Familienreise oder Städtetrip mit Handgepäck. Mit diesen 5 Tipps und Tricks packst du deine Koffer schnell, sicher und effizient. 1. Koffer packen: Liste schreiben und das richtige Gepäckstück wählen. Egal, ob du in letzter Minute deine Koffer packst oder deine Sachen schon Tage im Voraus vorbereitest – eine Checkliste hilft dir beim Kofferpacken den Überblick zu behalten. Um optimal für den Urlaub gerüstet zu sein, wähle so früh wie möglich das passende Gepäckstück aus. Je nach Länge und Art deiner Reise brauchst du einen Koffer, einen Trekkingrucksack oder ein Handgepäckstück. Checkliste richtig erstellen – so geht’s. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung in dein Pack-Chaos. Nutze jeden Moment vor deiner Reise, um deine Liste schrittweise zu ergänzen. Hast du alles eingepackt, brauchst du nur noch alles abhaken. So macht Kofferpacken Spaß. Lade dir unsere Checkliste herunter. Hier findest du eine Übersicht, was du für deine Reise brauchst: für den Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub. Für den schnellen Überblick hilft dir unsere kurze Packliste, die du nach deinen Bedürfnissen ergänzen kannst. Kleidung Hosen, Kleider, Socken, Unterwäsche, 
T-Shirts, Regenjacke, … Accessoires Hut, Sonnenbrille, Halstuch, … Kosmetik Sonnencreme, Shampoo, … Schuhe Badesandalen, Wanderschuhe, 
High-Heels, … Reiseapotheke Fieberthermometer, Tabletten, 
Pflaster, … Technik Tablet, Handy, Taschenlampe, 
Power-Bank, … Dokumente Ausweis, Impfpass, 
Krankenversichertenkarte, … Trolley, Koffer oder großer Rucksack. Die Wahl des Gepäckstücks hängt maßgeblich von der Art deiner Reise ab. Willst du einen Städtetrip machen, eine Abenteuerreise mit Wandern oder einen zweiwöchigen Familienurlaub am Strand? Für das Backpacking-Abenteuer ist ein Rucksack unverzichtbar. Auch bei Reisen mit Bus und Bahn sowie häufigem Umsteigen sind Rucksäcke sehr praktisch. Komfortabler sind Koffer mit Rollen und ideal für Reisen mit dem Flugzeug oder Auto. Für einen Kurztrip reicht oftmals ein Koffer für das Handgepäck. 2. Kleidung und passende Outfits zusammenstellen. Wohin soll deine Reise gehen? Planst du einen Urlaub am Strand, einen Städtetrip oder eine Reise in die Berge? Welche Kleidungsstücke und Gegenstände du in deinen Koffer packst, hängt davon ab, was du im Urlaub brauchst. Natürlich kannst du nicht alles mitnehmen. Deshalb ist es gut, sich bereits vor der Reise Gedanken über die Outfits zu machen. Unser Tipp: Wähle Kleidungsstücke, die sich vielseitig kombinieren lassen, um Platz zu sparen. Probiere vorher aus, welche Kleidung sich thematisch und farblich gut und mehrfach kombinieren lässt. So kannst du mit wenigen Kleidungsstücken mehrere Outfits zusammenstellen. Nutze das Schichtenprinzip. Nimm mehrere leichte und dünne Kleidungsstücke mit, die du Schicht für Schicht anziehen kannst. So bleibst du bei jedem Wetter flexibel. Erkundige dich, ob du vor Ort deine Kleidung waschen kannst. Dann brauchst du noch weniger einzupacken. Unsere Tipps für den Sommer. Urlaub zu Hause. Ferien zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse – dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Urlaubsplanung. Kühl bleiben. Sommerhitze? Perfekt für einen Ausflug an den See oder Strand. Abends freust du dich aber auf ein kühles Zuhause. Mit unseren Tipps bleibt deine Wohnung schön kühl. Sommerspass mit ALDI SÜD. Ein leckeres Eis auf die Hand, Grillparty im Garten und EM-Fieber mit Freund:innen – mit tollen Aktionen und Produkten bei ALDI SÜD wird dein Sommer zum Fest. 3. Elektronik und Wertsachen sicher verpacken. Auch Ladekabel und Netzstecker für Handys und Tablets sind mittlerweile unverzichtbar. Wer sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphone, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Unser Tipp: Um empfindliche Geräte vor Schäden während des Transports zu schützen, verwende spezielle Schutzhüllen oder gepolsterte Taschen. Auch Kleidung, wie Pullover oder Handtücher können Schutz vor Stößen bieten. Hartschalenkoffer sind robust und haben sich bewährt. 

Dokumente, wie Ausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenversichertenkarte, Debit- und Kreditkarte kommen ebenfalls auf die Reise. Verstaue Dokumente am besten im Handgepäck, um sie griffbereit und in deiner Nähe zu haben. 4. Flüssigkeiten und Kosmetik auslaufsicher verpacken. Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss eignen sich dafür. Versichere dich vor dem Kofferpacken, dass alle Behältnisse sicher verschlossen sind. Angebrochene Kosmetik kannst du mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Und so geht’s: Den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen. Trenne Flüssigkeiten und Kosmetik von anderen Gegenständen im Koffer, insbesondere von Elektronik und Kleidung. Wenn du viel Kosmetik hast, bietet ein Kosmetikkoffer nicht nur genügend Platz, sondern durch die praktische Aufteilung mehrerer Fächer ist alles gut vepackt und gleich griffbereit. Alles dabei? Dann geht’s los in den Urlaub! Was kommt in die Kulturtasche? Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch GefriIn die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme gegen Sonnenbrand oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Unser Tipp: Nicht alles muss in den Urlaub mit. Viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Sonnencreme oder Shampoo lassen sich auch gemeinsam nutzen oder vor Ort kaufen. Benutze festes Duschzeug. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. 5. Richtig Koffer packen: Auf die Packtechnik kommt’s an. Ganz egal, wie groß dein Koffer ist – mit der passenden Technik und ein paar guten Tricks kannst du alles einpacken, was du für deine Reise brauchst. Koffer richtig packen: rollen statt falten. Kleidungsstücke wie T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches kannst du einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest gerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, solltest du lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Kleidungsstücke wie Wollpullover kannst du rollen oder flach in den Koffer legen. Praktisch sind auch Packtaschen, Packwürfel oder Vakuumbeutel. Sie minimieren Volumen und deine Kleidung ist bereits vorsortiert. Unser Tipp: Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. Koffer in der richtigen Reihenfolge packen. Schwere Gegenstände wie Schuhe, Bücher oder andere Dinge gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter. Falls du Zwischenstopps in deiner Reise einplanst, packe dein Gepäck so, dass du Dinge, die du sofort benötigst, griffbereit hast. Stauraum im Koffer effektiv nutzen. Nutze jeden noch so kleinen leeren Raum, um ihn mit Kleidung und Gegenständen zu füllen. Die Schuhe kannst du zum Beispiel mit Socken, Unterwäsche oder anderen kleineren Dingen ausfüllen. So sparst du Platz. Platziere kleine Dinge und Gegenstände in den Ecken des Koffers. Fülle die Lücken optimal aus.

 Unser Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken. Du kannst Schuhe aber auch in separate Beutel einpacken, damit sie nicht mit den anderen Kleidungsstücken in Berührung kommen. Koffer packen – noch mehr Tipps. Packe deinen Koffer nicht ganz voll, denn oft landet doch das ein oder andere Souvenir mit auf die Rückreise. Wenn du mit dem Flugzeug reist, sparst du dir mögliche Kosten für das Übergepäck. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff unterwegs bist, beschrifte deinen Koffer und deine Taschen mit Namen und Adresse. Im Falle eines Verlustes sind sie so schneller auffindbar und auch die Verwechslungsgefahr mit anderem Gepäck wird minimiert. Informiere dich vor der Reise über die Gepäckbestimmungen deiner Reisegesellschaft. Was und wieviel ins Handgepäck kommt oder wie schwer das Aufgabegepäck sein darf, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Oft lässt sich optional noch Gepäck hinzubuchen. Packe dir Snacks, Getränke und Spiele oder Bücher für die Reise ein. Lange Zug- oder Autofahrten können besonders für Familien eine Herausforderung sein. Mit genügend Proviant und Beschäftigungsmöglichkeiten kommt weder Langeweile noch Hunger auf. Das könnte dich auch interessieren:

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Koffer packen, fertig, los! Mit diesen 5 Tipps und Tricks wirst du Profi im Kofferpacken. Der Urlaub steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Reise steigt. Jetzt geht’s ans Kofferpacken. Ob lang geplante Trekkingtour, Familienreise oder Städtetrip mit Handgepäck. Mit diesen 5 Tipps und Tricks packst du deine Koffer schnell, sicher und effizient. 1. Koffer packen: Liste schreiben und das richtige Gepäckstück wählen. Egal, ob du in letzter Minute deine Koffer packst oder deine Sachen schon Tage im Voraus vorbereitest – eine Checkliste hilft dir beim Kofferpacken den Überblick zu behalten. Um optimal für den Urlaub gerüstet zu sein, wähle so früh wie möglich das passende Gepäckstück aus. Je nach Länge und Art deiner Reise brauchst du einen Koffer, einen Trekkingrucksack oder ein Handgepäckstück. Checkliste richtig erstellen – so geht’s. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung in dein Pack-Chaos. Nutze jeden Moment vor deiner Reise, um deine Liste schrittweise zu ergänzen. Hast du alles eingepackt, brauchst du nur noch alles abhaken. So macht Kofferpacken Spaß. Lade dir unsere Checkliste herunter. Hier findest du eine Übersicht, was du für deine Reise brauchst: für den Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub. Für den schnellen Überblick hilft dir unsere kurze Packliste, die du nach deinen Bedürfnissen ergänzen kannst. Kleidung Hosen, Kleider, Socken, Unterwäsche, 
T-Shirts, Regenjacke, … Accessoires Hut, Sonnenbrille, Halstuch, … Kosmetik Sonnencreme, Shampoo, … Schuhe Badesandalen, Wanderschuhe, 
High-Heels, … Reiseapotheke Fieberthermometer, Tabletten, 
Pflaster, … Technik Tablet, Handy, Taschenlampe, 
Power-Bank, … Dokumente Ausweis, Impfpass, 
Krankenversichertenkarte, … Trolley, Koffer oder großer Rucksack. Die Wahl des Gepäckstücks hängt maßgeblich von der Art deiner Reise ab. Willst du einen Städtetrip machen, eine Abenteuerreise mit Wandern oder einen zweiwöchigen Familienurlaub am Strand? Für das Backpacking-Abenteuer ist ein Rucksack unverzichtbar. Auch bei Reisen mit Bus und Bahn sowie häufigem Umsteigen sind Rucksäcke sehr praktisch. Komfortabler sind Koffer mit Rollen und ideal für Reisen mit dem Flugzeug oder Auto. Für einen Kurztrip reicht oftmals ein Koffer für das Handgepäck. 2. Kleidung und passende Outfits zusammenstellen. Wohin soll deine Reise gehen? Planst du einen Urlaub am Strand, einen Städtetrip oder eine Reise in die Berge? Welche Kleidungsstücke und Gegenstände du in deinen Koffer packst, hängt davon ab, was du im Urlaub brauchst. Natürlich kannst du nicht alles mitnehmen. Deshalb ist es gut, sich bereits vor der Reise Gedanken über die Outfits zu machen. Unser Tipp: Wähle Kleidungsstücke, die sich vielseitig kombinieren lassen, um Platz zu sparen. Probiere vorher aus, welche Kleidung sich thematisch und farblich gut und mehrfach kombinieren lässt. So kannst du mit wenigen Kleidungsstücken mehrere Outfits zusammenstellen. Nutze das Schichtenprinzip. Nimm mehrere leichte und dünne Kleidungsstücke mit, die du Schicht für Schicht anziehen kannst. So bleibst du bei jedem Wetter flexibel. Erkundige dich, ob du vor Ort deine Kleidung waschen kannst. Dann brauchst du noch weniger einzupacken. Unsere Tipps für den Sommer. Urlaub zu Hause. Ferien zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse – dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Urlaubsplanung. Kühl bleiben. Sommerhitze? Perfekt für einen Ausflug an den See oder Strand. Abends freust du dich aber auf ein kühles Zuhause. Mit unseren Tipps bleibt deine Wohnung schön kühl. Sommerspass mit ALDI SÜD. Ein leckeres Eis auf die Hand, Grillparty im Garten und EM-Fieber mit Freund:innen – mit tollen Aktionen und Produkten bei ALDI SÜD wird dein Sommer zum Fest. 3. Elektronik und Wertsachen sicher verpacken. Auch Ladekabel und Netzstecker für Handys und Tablets sind mittlerweile unverzichtbar. Wer sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphone, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Unser Tipp: Um empfindliche Geräte vor Schäden während des Transports zu schützen, verwende spezielle Schutzhüllen oder gepolsterte Taschen. Auch Kleidung, wie Pullover oder Handtücher können Schutz vor Stößen bieten. Hartschalenkoffer sind robust und haben sich bewährt. 

Dokumente, wie Ausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenversichertenkarte, Debit- und Kreditkarte kommen ebenfalls auf die Reise. Verstaue Dokumente am besten im Handgepäck, um sie griffbereit und in deiner Nähe zu haben. 4. Flüssigkeiten und Kosmetik auslaufsicher verpacken. Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss eignen sich dafür. Versichere dich vor dem Kofferpacken, dass alle Behältnisse sicher verschlossen sind. Angebrochene Kosmetik kannst du mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Und so geht’s: Den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen. Trenne Flüssigkeiten und Kosmetik von anderen Gegenständen im Koffer, insbesondere von Elektronik und Kleidung. Wenn du viel Kosmetik hast, bietet ein Kosmetikkoffer nicht nur genügend Platz, sondern durch die praktische Aufteilung mehrerer Fächer ist alles gut vepackt und gleich griffbereit. Alles dabei? Dann geht’s los in den Urlaub! Was kommt in die Kulturtasche? Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch GefriIn die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme gegen Sonnenbrand oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Unser Tipp: Nicht alles muss in den Urlaub mit. Viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Sonnencreme oder Shampoo lassen sich auch gemeinsam nutzen oder vor Ort kaufen. Benutze festes Duschzeug. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. 5. Richtig Koffer packen: Auf die Packtechnik kommt’s an. Ganz egal, wie groß dein Koffer ist – mit der passenden Technik und ein paar guten Tricks kannst du alles einpacken, was du für deine Reise brauchst. Koffer richtig packen: rollen statt falten. Kleidungsstücke wie T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches kannst du einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest gerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, solltest du lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Kleidungsstücke wie Wollpullover kannst du rollen oder flach in den Koffer legen. Praktisch sind auch Packtaschen, Packwürfel oder Vakuumbeutel. Sie minimieren Volumen und deine Kleidung ist bereits vorsortiert. Unser Tipp: Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. Koffer in der richtigen Reihenfolge packen. Schwere Gegenstände wie Schuhe, Bücher oder andere Dinge gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter. Falls du Zwischenstopps in deiner Reise einplanst, packe dein Gepäck so, dass du Dinge, die du sofort benötigst, griffbereit hast. Stauraum im Koffer effektiv nutzen. Nutze jeden noch so kleinen leeren Raum, um ihn mit Kleidung und Gegenständen zu füllen. Die Schuhe kannst du zum Beispiel mit Socken, Unterwäsche oder anderen kleineren Dingen ausfüllen. So sparst du Platz. Platziere kleine Dinge und Gegenstände in den Ecken des Koffers. Fülle die Lücken optimal aus.

 Unser Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken. Du kannst Schuhe aber auch in separate Beutel einpacken, damit sie nicht mit den anderen Kleidungsstücken in Berührung kommen. Koffer packen – noch mehr Tipps. Packe deinen Koffer nicht ganz voll, denn oft landet doch das ein oder andere Souvenir mit auf die Rückreise. Wenn du mit dem Flugzeug reist, sparst du dir mögliche Kosten für das Übergepäck. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff unterwegs bist, beschrifte deinen Koffer und deine Taschen mit Namen und Adresse. Im Falle eines Verlustes sind sie so schneller auffindbar und auch die Verwechslungsgefahr mit anderem Gepäck wird minimiert. Informiere dich vor der Reise über die Gepäckbestimmungen deiner Reisegesellschaft. Was und wieviel ins Handgepäck kommt oder wie schwer das Aufgabegepäck sein darf, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Oft lässt sich optional noch Gepäck hinzubuchen. Packe dir Snacks, Getränke und Spiele oder Bücher für die Reise ein. Lange Zug- oder Autofahrten können besonders für Familien eine Herausforderung sein. Mit genügend Proviant und Beschäftigungsmöglichkeiten kommt weder Langeweile noch Hunger auf. Das könnte dich auch interessieren:

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Koffer packen

Koffer packen, fertig, los! Mit diesen 5 Tipps und Tricks wirst du Profi im Kofferpacken. Der Urlaub steht vor der Tür und die Vorfreude auf die Reise steigt. Jetzt geht’s ans Kofferpacken. Ob lang geplante Trekkingtour, Familienreise oder Städtetrip mit Handgepäck. Mit diesen 5 Tipps und Tricks packst du deine Koffer schnell, sicher und effizient. 1. Koffer packen: Liste schreiben und das richtige Gepäckstück wählen. Egal, ob du in letzter Minute deine Koffer packst oder deine Sachen schon Tage im Voraus vorbereitest – eine Checkliste hilft dir beim Kofferpacken den Überblick zu behalten. Um optimal für den Urlaub gerüstet zu sein, wähle so früh wie möglich das passende Gepäckstück aus. Je nach Länge und Art deiner Reise brauchst du einen Koffer, einen Trekkingrucksack oder ein Handgepäckstück. Checkliste richtig erstellen – so geht’s. Ob vier Wochen oder nur noch wenige Stunden vor der Abreise, eine Checkliste für den Urlaub ist schnell erstellt und bringt Ordnung in dein Pack-Chaos. Nutze jeden Moment vor deiner Reise, um deine Liste schrittweise zu ergänzen. Hast du alles eingepackt, brauchst du nur noch alles abhaken. So macht Kofferpacken Spaß. Lade dir unsere Checkliste herunter. Hier findest du eine Übersicht, was du für deine Reise brauchst: für den Strandurlaub, Städtetrip oder Wanderurlaub. Für den schnellen Überblick hilft dir unsere kurze Packliste, die du nach deinen Bedürfnissen ergänzen kannst. Kleidung Hosen, Kleider, Socken, Unterwäsche, 
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Power-Bank, … Dokumente Ausweis, Impfpass, 
Krankenversichertenkarte, … Trolley, Koffer oder großer Rucksack. Die Wahl des Gepäckstücks hängt maßgeblich von der Art deiner Reise ab. Willst du einen Städtetrip machen, eine Abenteuerreise mit Wandern oder einen zweiwöchigen Familienurlaub am Strand? Für das Backpacking-Abenteuer ist ein Rucksack unverzichtbar. Auch bei Reisen mit Bus und Bahn sowie häufigem Umsteigen sind Rucksäcke sehr praktisch. Komfortabler sind Koffer mit Rollen und ideal für Reisen mit dem Flugzeug oder Auto. Für einen Kurztrip reicht oftmals ein Koffer für das Handgepäck. 2. Kleidung und passende Outfits zusammenstellen. Wohin soll deine Reise gehen? Planst du einen Urlaub am Strand, einen Städtetrip oder eine Reise in die Berge? Welche Kleidungsstücke und Gegenstände du in deinen Koffer packst, hängt davon ab, was du im Urlaub brauchst. Natürlich kannst du nicht alles mitnehmen. Deshalb ist es gut, sich bereits vor der Reise Gedanken über die Outfits zu machen. Unser Tipp: Wähle Kleidungsstücke, die sich vielseitig kombinieren lassen, um Platz zu sparen. Probiere vorher aus, welche Kleidung sich thematisch und farblich gut und mehrfach kombinieren lässt. So kannst du mit wenigen Kleidungsstücken mehrere Outfits zusammenstellen. Nutze das Schichtenprinzip. Nimm mehrere leichte und dünne Kleidungsstücke mit, die du Schicht für Schicht anziehen kannst. So bleibst du bei jedem Wetter flexibel. Erkundige dich, ob du vor Ort deine Kleidung waschen kannst. Dann brauchst du noch weniger einzupacken. Unsere Tipps für den Sommer. Urlaub zu Hause. Ferien zu Hause. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse – dem Alltag entfliehen geht auch ohne Kofferpacken und Urlaubsplanung. Kühl bleiben. Sommerhitze? Perfekt für einen Ausflug an den See oder Strand. Abends freust du dich aber auf ein kühles Zuhause. Mit unseren Tipps bleibt deine Wohnung schön kühl. Sommerspass mit ALDI SÜD. Ein leckeres Eis auf die Hand, Grillparty im Garten und EM-Fieber mit Freund:innen – mit tollen Aktionen und Produkten bei ALDI SÜD wird dein Sommer zum Fest. 3. Elektronik und Wertsachen sicher verpacken. Auch Ladekabel und Netzstecker für Handys und Tablets sind mittlerweile unverzichtbar. Wer sicher gehen will, dass die mobilen Geräte nie leer werden, packt noch eine Power-Bank mit in den Koffer. Für Reisen ins Ausland empfehlen sich Universal-Adapter. Auch Kopfhörer, Babyphone, E-Reader, Nachtlicht und Kameraequipment sind für die ein oder andere Familie unverzichtbar. Unser Tipp: Um empfindliche Geräte vor Schäden während des Transports zu schützen, verwende spezielle Schutzhüllen oder gepolsterte Taschen. Auch Kleidung, wie Pullover oder Handtücher können Schutz vor Stößen bieten. Hartschalenkoffer sind robust und haben sich bewährt. 

Dokumente, wie Ausweis, Reisepass, Führerschein, Krankenversichertenkarte, Debit- und Kreditkarte kommen ebenfalls auf die Reise. Verstaue Dokumente am besten im Handgepäck, um sie griffbereit und in deiner Nähe zu haben. 4. Flüssigkeiten und Kosmetik auslaufsicher verpacken. Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss eignen sich dafür. Versichere dich vor dem Kofferpacken, dass alle Behältnisse sicher verschlossen sind. Angebrochene Kosmetik kannst du mit Frischhaltefolie auslaufsicher machen. Und so geht’s: Den Verschluss öffnen, ein Stück Folie fest über die Öffnung und um den Rand legen und mit Deckel oder Schraubverschluss wieder verschließen. Trenne Flüssigkeiten und Kosmetik von anderen Gegenständen im Koffer, insbesondere von Elektronik und Kleidung. Wenn du viel Kosmetik hast, bietet ein Kosmetikkoffer nicht nur genügend Platz, sondern durch die praktische Aufteilung mehrerer Fächer ist alles gut vepackt und gleich griffbereit. Alles dabei? Dann geht’s los in den Urlaub! Was kommt in die Kulturtasche? Wenn Duschgel oder andere Flüssigkeiten im Koffer während des Transports im Koffer auslaufen, ist das mehr als ärgerlich. Um zu verhindern, dass das passiert, verstaue Flüssigkeiten und Kosmetik zum Beispiel in wiederverschließbaren Beuteln. Auch GefriIn die Kulturtasche gehören zum Beispiel: Duschbad, Shampoo (gibt es auch als Kombination), Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Creme und Lotion. Denkt auch an Sonnencreme gegen Sonnenbrand oder Sonnenspray für euch und die Kinder mit dem passenden Lichtschutzfaktor. Wer es braucht, packt noch Rasierzeug, Tampons (Binden), Windeln und Make-Up ein. Unser Tipp: Nicht alles muss in den Urlaub mit. Viele Hygiene-Artikel, wie zum Beispiel Sonnencreme oder Shampoo lassen sich auch gemeinsam nutzen oder vor Ort kaufen. Benutze festes Duschzeug. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Gewicht. Und das Beste: es kann nichts auslaufen. 5. Richtig Koffer packen: Auf die Packtechnik kommt’s an. Ganz egal, wie groß dein Koffer ist – mit der passenden Technik und ein paar guten Tricks kannst du alles einpacken, was du für deine Reise brauchst. Koffer richtig packen: rollen statt falten. Kleidungsstücke wie T-Shirts, Longsleeves, Unterwäsche und ähnliches kannst du einfach aufrollen und im Koffer verstauen. Auch Hemden nehmen weniger Platz weg, wenn sie fest gerollt werden. Kleidung aus empfindlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide, solltest du lieber nicht rollen. Hier wirkt der Anti-Knittereffekt nicht. Jeans und dicke Kleidungsstücke wie Wollpullover kannst du rollen oder flach in den Koffer legen. Praktisch sind auch Packtaschen, Packwürfel oder Vakuumbeutel. Sie minimieren Volumen und deine Kleidung ist bereits vorsortiert. Unser Tipp: Ein guter Mix aus Rollen, Stapeln und Falten macht die perfekte Koffer-Packtechnik aus. Koffer in der richtigen Reihenfolge packen. Schwere Gegenstände wie Schuhe, Bücher oder andere Dinge gehören ganz nach unten in den Koffer. Bei Rucksäcken jedoch weiter oben in Schulterhöhe. So wird der Körperschwerpunkt optimal genutzt und das Gewicht trägt sich leichter. Falls du Zwischenstopps in deiner Reise einplanst, packe dein Gepäck so, dass du Dinge, die du sofort benötigst, griffbereit hast. Stauraum im Koffer effektiv nutzen. Nutze jeden noch so kleinen leeren Raum, um ihn mit Kleidung und Gegenständen zu füllen. Die Schuhe kannst du zum Beispiel mit Socken, Unterwäsche oder anderen kleineren Dingen ausfüllen. So sparst du Platz. Platziere kleine Dinge und Gegenstände in den Ecken des Koffers. Fülle die Lücken optimal aus.

 Unser Tipp: Um die restliche Kleidung vor möglichen Schmutzresten an den Schuhen zu schützen, ist es clever die Schuhsohlen zum Beispiel mit Einweg-Duschhauben oder dünnen Plastiktüten abzudecken. Du kannst Schuhe aber auch in separate Beutel einpacken, damit sie nicht mit den anderen Kleidungsstücken in Berührung kommen. Koffer packen – noch mehr Tipps. Packe deinen Koffer nicht ganz voll, denn oft landet doch das ein oder andere Souvenir mit auf die Rückreise. Wenn du mit dem Flugzeug reist, sparst du dir mögliche Kosten für das Übergepäck. Wenn du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus, Bahn, Flugzeug oder Schiff unterwegs bist, beschrifte deinen Koffer und deine Taschen mit Namen und Adresse. Im Falle eines Verlustes sind sie so schneller auffindbar und auch die Verwechslungsgefahr mit anderem Gepäck wird minimiert. Informiere dich vor der Reise über die Gepäckbestimmungen deiner Reisegesellschaft. Was und wieviel ins Handgepäck kommt oder wie schwer das Aufgabegepäck sein darf, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Oft lässt sich optional noch Gepäck hinzubuchen. Packe dir Snacks, Getränke und Spiele oder Bücher für die Reise ein. Lange Zug- oder Autofahrten können besonders für Familien eine Herausforderung sein. Mit genügend Proviant und Beschäftigungsmöglichkeiten kommt weder Langeweile noch Hunger auf. Entdecke unsere Trend-Themen:

Mund- & Zahnpflege

Mund- & Zahnpflege

Mundhygiene fängt beim Zähneputzen an und hört beim Zahnfleischschutz auf. Für alles haben wir die passende Lösung – ob Zahnbürste, Gebissreiniger oder Mundspülung. Entdecke bei Mundpflege-Produkte für jede Tageszeit und jedes Alter. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Mund- & Zahnpflege Sortiment. Mundhygiene fängt beim Zähneputzen an und hört beim Zahnfleischschutz auf. Für alles haben wir die passende Lösung – ob Zahnbürste, Gebissreiniger oder Mundspülung. Entdecke bei Mundpflege-Produkte für jede Tageszeit und jedes Alter. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Mund- & Zahnpflege Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten ALDI Zahnpasta, Mundwasser und mehr – alles für die Zahn- und Mundpflege Gute Zahnpflege ist die Basis für ein sauberes Mundgefühl. Dies gilt nach einer Hauptmahlzeit ebenso wie morgens nach dem Aufstehen. Deshalb bietet dir ALDI SÜD ein breites Sortiment rund um die Mund- und Zahnhygiene. Ob ALDI Zahnpasta, Zahnbürsten, Gebissreiniger für dritte Zähne oder Mundspülung: Bei uns findest du hochwertige und wirksame Produkte für lang anhaltende Frische und Zahngesundheit, etwa von unserer Eigenmarke eurodont. Natürlich haben wir auch spezielle Artikel für Kinder sowie Reinigungs- und Pflegeprodukte für empfindliche Zähne im Programm. Lerne unsere umfangreiche Auswahl kennen und starte deinen Tag mit einem strahlenden Lächeln. Zahnbürsten bei ALDI – mit den richtigen Borsten zu sauberen Zähnen Gründliches Zähneputzen ist kinderleicht, wenn die richtige Zahnbürste zur Hand liegt. Die Härte der Borsten ist ein wichtiges Kriterium. Es gibt harte, mittelharte und weiche Zahnbürsten – und alle haben ihre Vorteile. Harte Borsten entfernen Essensreste und Zahnbelag am effektivsten. Weichere Modelle sind hingegen schonender zu Zahnschmelz und Zahnfleisch. Du bekommst bei ALDI Zahnbürsten mit klassischem Flachschnitt und welche mit Hoch-Tief-Profil für die leichte Reinigung der Zahnzwischenräume. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Kindern und Babys aller Altersgruppen bieten wir außerdem Kinderzahnbürsten in diversen Ausführungen. Zahncreme für Kinder und Erwachsene Unsere sortenreiche ALDI Zahnpasta schützt deine Zähne vor Karies und sorgt nebenbei für einen angenehmen Atem. Herrliches Kräuter- oder Minzaroma erfrischt deinen Mund bei jedem Putzen. Für Kinder gibt es Zahncreme mit Bubble-Gum- oder Bananengeschmack. Du benötigst Spezial-Zahnpasta gegen Schmerzempfindlichkeit oder für beständig weiße Zähne? Auch diese findest du in unseren Regalen. Rundum-Mundpflege mit ALDI Mundwasser Ergänzend zum Zähneputzen verhelfen dir Mundspülungen zu vollständiger Mundhygiene. Unser ALDI Mundwasser bietet umfassenden Zahnfleischschutz, beugt der Bakterienneubildung vor und sorgt für extra Atemfrische rund um die Uhr. Entdecke bei uns die passende Mundspüllösung gegen Zahnstein, Zahnfleischprobleme oder zur Stärkung des Zahnschmelzes. Tipp: Legst du Wert auf nachhaltige Materialien und die Vermeidung von Plastikmüll? Dann probiere doch mal eine Zahnbürste aus natürlichem Bambus.

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Kühlschrank reinigen – so geht’s! Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen auch Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Fun-Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Darum solltest du deinen Kühlschrank regelmäßig putzen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Auch die Energieeffizienz wird dadurch besser: In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Wie oft sollte man den Kühlschrank reinigen? Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, ihn alle zwei bis vier Wochen gründlich zu reinigen. Auf diese Weise kannst du auch die Lebensdauer des Haushaltsgerätes verlängern. Zweimal im Jahr solltest du die Kühlschrankreinigung mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühlbox bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du frische Sachen auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte Reinigungsmittel wie Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel bereit. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand oder im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Unsere Produkte und Hausmittel, um deinen Kühlschrank zu reinigen. Wie reinige ich den Kühlschrank richtig? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. 1. Kühlschrank von innen reinigen. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren zu schonen, solltest du aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln greifen. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Das gewählte Tuch sollte in jedem Fall frisch oder gründlich desinfiziert sein, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank zu bringen. 2. Gemüsefach, Glasplatte und Fächer reinigen. Um den Kühlschrank von innen ausgiebig zu reinigen, solltest du zunächst das Gemüsefach vorsichtig herausziehen. Auch die Glasplatten kannst du leicht anheben und dann herausnehmen. Prüfe, ob sie zusätzlich in eventuellen Halterungen oder Gummilippen fixiert sind, und löse sie, wenn nötig. Die seitlichen Fächer kannst du aus der Kühlschranktür entfernen, indem du sie entweder nach oben oder seitlich herausziehst. Tipp: Du kannst einzelne Teile auch in die Spülmaschine legen und reinigen lassen – das spart dir jede Menge Arbeit. Die Glasplatte wäschst du idealerweise mit einem weichen Schwamm, warmem Wasser und etwas Spülmittel ab. Ist der Schmutz schon fest eingetrocknet, solltest du sie zunächst im Spülbecken einweichen lassen. Im Anschluss spülst du sie gründlich ab und lässt sie vollständig trocknen. Der letzte Schritt ist wichtig, um Wasserränder zu vermeiden. 3. Kühlschrankdichtung reinigen. Reinige die Dichtungen des Kühlschranks nur mit mildem Reinigungsmittel, zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen eignen sich Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. 4. Abfluss und Ablaufrinne reinigen. Hast du in deinem Kühlschrank schon einmal kleine Pfützen entdeckt? Dann steckt meist ein verstopfter Ablauf dahinter. An der Rückwand befindet sich eine Ablaufrinne. In deren Mitte kann entstandenes Kondenswasser abfließen. Sammeln sich hier aber Schmutz und Staub, wird der Ablauf blockiert und das Wasser kann nicht mehr abfließen. Aus diesem Grund solltest du die Rinne regelmäßig reinigen. Zahnstocher, Pfeifenputzer oder kleine Flaschenbürstchen haben sich hier als besonders hilfreich erwiesen. Alternativ gibt es Kühlschrankreinigungssets, die eine spezielle Spritze zur Reinigung des Lochs enthalten. Manchmal ist auch ein geeigneter Ausputzer aus Kunststoff in der Kühlschrank-Ausstattung enthalten. Aufgepasst: Vermeide es, den Schmutz noch weiter in den Ablauf hineinzuschieben. Schabe ihn stattdessen vorsichtig heraus. Ist er gelöst, kannst du ihn mit einem Tuch entfernen. Alternativ verwendest du ein Wattestäbchen, um den Ablauf zu säubern. Du bist fertig mit der Reinigung? Dann teste, ob der Ablauf wieder funktioniert. Schütte dafür ein bisschen Wasser in die Ablaufrinne und beobachte, ob es wieder gut abläuft oder ob sich noch weitere Verunreinigungen im Ablauf befinden. Achtung: Ist der Ablauf durch Schimmel verstopft, musst du den kompletten Kühlschrank abtauen und reinigen. Der Schimmel kann sich sonst auf andere Lebensmittel weiter ausbreiten. 5. Außenseite und Rückwand des Kühlschranks reinigen. Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. 6. Auffangbehälter reinigen. Das Kondenswasser, das sich im Kühlschrank sammelt, fließt in der Regel in den Auffangbehälter und verdunstet dort dank der Wärme, die durch den Kompressor entsteht. Stellst du fest, dass es in deiner Küche muffig riecht, könnte der Auffangbehälter die Ursache sein. Ist dieser nämlich verschmutzt, staut sich das Wasser. Das Problem: Der Auffangbehälter kann nur von der Hinterseite des Kühlschranks erreicht werden. Gerade bei Einbauküchen gestaltet sich die Reinigung also äußerst schwierig. Im Zweifel musst du den Kühlschrank ausbauen, umdrehen, den Behälter herausnehmen und mit heißem Wasser (mindestens 60 Grad) auswaschen oder in die Spülmaschine legen. 7. Kühlschrank wieder richtig einräumen. In das untere Fach oder auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Mehr Tipps, wie du deinen Kühlschrank richtig sortierst, findest du in unserem Artikel Kühlschrank richtig einräumen. Womit soll ich den Kühlschrank putzen? Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Reinige Dichtungen mit herkömmlichem Spülmittel oder mildem Reinigungsmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Mit Hausmitteln den Kühlschrank sauber machen – geht das? Du fragst, dich, ob du deinen Kühlschrank auch mit Hausmitteln reinigen kannst? Mit dieser Frage bist du nicht allein. Die Antwort lautet: Einige Hausmittel helfen, bei anderen – wie zum Beispiel Essig – solltest du vorsichtig sein. Kühlschrank mit Essig reinigen. Essig hat eine Reihe von Vorteilen: Er wirkt antibakteriell, entfernt Gerüche und löst Kalk und Fett. Du solltest bei der Verwendung aber unbedingt darauf achten, dass du die empfindlichen Gummidichtungen auslässt. Die Säure kann das Material bei übermäßigem Gebrauch porös machen und die Funktion einschränken. Anwendung: Mische etwas warmes Wasser mit einem Schuss Haushaltsessig. Das Verhältnis sollte bei 3:1 liegen. Wische dann die Innenseite des Kühlschranks mit einem weichen Tuch oder Schwamm und der Wasser-Essig-Lösung ab. Bei hartnäckigen Flecken legst du das in Essig getränkte Tuch für ein paar Minuten auf die verschmutzte Stelle und wischst sie danach ab. Tipp: Der Essiggeruch verfliegt bereits nach kurzer Zeit. Wer eine empfindliche Nase hat, kann den Kühlschrank nach der Reinigung kurz lüften. Verwende unbedingt Putzhandschuhe, um der sensiblen Haut an den Händen nicht zu schaden. Eine Alternative zu Essig ist Wasser mit Zitronensaft oder eine Natronlösung. Natron oder Backpulver gegen Flecken und Gerüche. Natron ist ein häufig eingesetztes Hausmittel, wenn es um Reinigung und Haushaltsgeräte geht. Es neutralisiert Gerüche und entfernt eingetrocknete Rückstände. Anwendung: Mische zwei Esslöffel Natron mit einem Liter warmem Wasser. Trage die Mischung mit einem Schwamm auf den verschmutzten Flächen auf. Bei hartnäckigen Flecken kannst du das Natron auch direkt auf die betroffene Stelle streuen, etwas Wasser hinzugeben und kurz einwirken lassen. Danach wischst du es mit einem sauberen Tuch ab. Tipp: Stelle ein kleines Schälchen mit Natron in den Kühlschrank. So neutralisierst du dauerhaft Gerüche. Zitronensaft: Frischer Duft und Sauberkeit. Auch Zitronensaft desinfiziert die Oberflächen, entfernt leichte Kalkablagerungen und sorgt für einen frischen Duft im Kühlschrank. Anwendung: Mische den Saft einer halben Zitrone mit warmem Wasser und wische damit die Oberflächen und Ablagen gründlich ab. Besondere Herausforderungen beim Reinigen des Kühlschranks. Vergilbter Kühlschrank. Nicht selten entstehen im Kühlschrank durch Lebensmittel und Flüssigkeiten gelbe Verfärbungen. Auch dann kannst du zu Hausmitteln greifen. Reinige die Stelle mit etwas Wasser und Backpulver oder mit Natron. Auch Zitronen- oder Essigwasser können helfen. Tipp: Verzichte lieber auf aggressive Reinigungsmittel. Diese sind oftmals chlorhaltig oder alkoholbasiert. Das kann bestimmte Materialien wie Gummidichtungen oder Kunststoffflächen dauerhaft beschädigen. Schimmel im Kühlschrank beseitigen. Natürlich kann sich auch im Kühlschrank Schimmel bilden, zum Beispiel durch Feuchtigkeit oder ständiges Öffnen und Schließen der Kühlschranktür. Auch verdorbene Lebensmittel sind ein Auslöser. Fakt ist: Schimmel riecht nicht nur übel, sondern ist im schlimmsten Fall auch ein Gesundheitsrisiko. Darum solltest du ihn immer sofort entfernen, wenn du ihn entdeckst. Unter den Top-Hausmitteln zur Entfernung von Schimmel ist auch hier Essig bzw. eine Mischung aus Essigessenz und Wasser. Achtung: Schimmel nistet sich gerade in Dichtungen, Einbuchtungen oder Ecken ein. Darum solltest du bei der Reinigung hier besonders gründlich sein. Hat sich der Schimmel schon festgesetzt, reicht Essigwasser unter Umständen nicht aus. In diesem Fall solltest du den Kühlschrank einmal komplett ausschalten und auch das Eisfach abtauen lassen. Dann verwendest du speziellen Schimmelentferner gemäß der Packungsangaben. Übler Geruch im Kühlschrank. Unangenehme Gerüche im Kühlschrank wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los. Du findest, dass Essig stinkt? Dann gibt es einen weiteren Trick, um üble Gerüche von Käse, Fisch und Co. zu vermeiden: Lege ½ Apfel, ½ Kartoffel oder eine ausgekratzte Vanilleschote offen in den Kühlschrank. Diese Lebensmittel neutralisieren Gerüche. Unser Tipp: Du kannst auch getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Tipps zur Vorbeugung von Verschmutzungen. Damit der Kühlschrank lange sauber bleibt und du weniger Zeit für die Reinigung benötigst, kannst du folgende vorbeugende Maßnahmen treffen: Lebensmittel richtig verpacken: Verwende Frischhalteboxen und lagere Lebensmittel in luftdicht verschließbaren Behältern, um Krümel, auslaufende Flüssigkeiten und Gerüche zu vermeiden. Decke Speisen und offene Produkte immer ab. Regelmäßige Kontrolle: Kontrolliere deine Lebensmittel mindestens einmal pro Woche auf Mindesthaltbarkeit und verdorbene Produkte. Entferne abgelaufene oder schimmelige Produkte sofort. Richtiges Einräumen des Kühlschranks: Sortiere deine Lebensmittel nach Kategorien: Leicht verderbliche Produkte wie Fleisch und Milch legst du in den kältesten Bereich, Obst und Gemüse ins Gemüsefach. Offene Lebensmittel solltest du niemals an die Rückwand stellen, denn sie können anfrieren oder das Kondenswasser beim Abfließen blockieren. Feuchtigkeit vermeiden: Wische verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. So verhinderst du Flecken und unangenehme Gerüche. Die Kühlschranktür sollte nicht zu lange aufbleiben. Regelmäßig kleine Reinigungen: Führe alle ein bis zwei Wochen eine schnelle Reinigung durch. Geruchsneutralisierende Maßnahmen treffen: Bestimmte Lebensmittel, wie Apfel oder Vanille, neutralisieren üble Gerüche. Temperatureinstellung optimieren: Wähle die richtige Temperatur und halte den Kühlschrank auf 4 bis 7 Grad Celsius, um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu verlängern und Schimmelbildung zu vermeiden. Gut verschließen: Lebensmittel mit starkem Geruch wie Zwiebeln, Knoblauch oder Käse sollten immer gut verschlossen gelagert werden. Defekte erkennen: Prüfe deinen Kühlschrank regelmäßig auf Probleme, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Abfluss und Ablaufrinne regelmäßig prüfen: Halte den Abfluss frei, um stehendes Wasser und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Kontrolliere die Türdichtungen regelmäßig – beschädigte Dichtungen führen zu Kondenswasser und Feuchtigkeitsproblemen. Checkliste für die Kühlschrankreinigung. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob sie bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile wie Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder von Hand. Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Häufige Fragen zum Thema Kühlschrank reinigen. Weitere passende Beiträge zum Thema. Küche organisieren. Putztipps Backofen reinigen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Kuscheltiere waschen

Kuscheltiere waschen

Kuscheltiere waschen und trocknen. Viel geknuddelte Stofftiere: So werden Teddybär, Plüschhase und Co. wie neu. Spielgefährte, Trostspender und Einschlafhilfe: Mit Kuscheltieren wird gespielt, sie werden geknuddelt und begleiten Kinder durch wichtige Lebensphasen: Regelmäßig sollten Teddy, Hasi, Bello und Lämmchen deshalb gereinigt werden. Wir geben Tipps und einfache Anleitungen, wie du Stofftiere ganz sanft wäschst. So werden Plüschtiere sauber und bleiben kuschelig. Warum und wie oft Kuscheltiere waschen? Das Lieblingskuscheltier kommt mit auf den Spielplatz, in die Kita, tröstet vielleicht sogar am ersten Tag in der Schule – und wird anschließend zum Einschlafen in den Arm genommen und auch mal in den Mund gesteckt. Klingt unhygienisch? Plüschtiere sollten deshalb regelmäßig gewaschen werden. Wöchentliches oder gar tägliches Waschen wäre jedoch übertrieben und auch nicht gut für das Stofftier. Bei jeder Wäsche reiben sich Fasern ab, Tier und Füllung könnten aus der Form gehen. Daher sollten Kuscheltiere nur so häufig wie notwendig gewaschen werden. Eine feste Regel, wie oft Kuscheltiere gewaschen werden sollten, gibt es nicht. Ist das Lieblingsplüschtier ständiger Begleiter eines Kleinkindes, sollte es etwa einmal im Monat gewaschen werden. Bei Stofftieren, die eher auf dem Bett bespielt werden, und bei Kuscheltieren von älteren Kindern, reicht eine halbjährliche Reinigung oder bei Flecken. Sammlerstücke wie antike Teddys werden seltener gereinigt und dürfen nicht in die Waschmaschine. Wenn du mehrere Kuscheltiere waschen willst, sortiere sie nach Material und Farbe. Pflegehinweise: Welche Stofftiere sind waschbar? Welches Kuscheltier kann gewaschen werden? Das kleine Lämmchen aus Baumwolle, das Einhorn aus Kunstfasern oder der Wollteddy mit dem schon die Großeltern gespielt haben? Mikrofaser, Frottee, Polyester und Co. können meist in der Maschine gewaschen werden. Ein Blick auf das Etikett mit den Pflegehinweisen hilft weiter: Bei modernen Stofftieren findest du eine genaue Waschanleitung. Oft dürfen sie in die Waschmaschine, manchmal sogar in den Trockner. Vom Wäschetrockner ist jedoch generell abzuraten. Maschinenwäsche: Vor- und Nachteile. Die Waschmaschine gehört wohl zu den praktischsten Erfindungen unserer Zeit: Auch Kuscheltiere werden hier einfach sauber gewaschen, haben noch eine kleine Karussellfahrt und sind im besten Fall anschließend wieder kuschelweich. Der größte Nachteil ist zugleich auch ein Vorteil: Waschmaschinen reinigen nicht nur punktuell, sondern großflächig und gründlich. Jede Wäsche strapaziert das Plüschtier. Die mechanische Reibung kann sogar Knopfaugen und Nähte beschädigen. Nutze daher immer ein Wäschenetz, wenn du Kuscheltiere in der Maschine wäschst. Handwäsche für empfindliche Kuscheltiere. Schonender ist die Handwäsche. Nicht alle Stofftiere dürfen in die Waschmaschine. Eine Handwäsche im Waschbecken dauert zwar, hilft aber die Form zu erhalten und schont die Materialien. Teddys mit Filz-, Holzwolle- oder Strohfüllung oder Gelenken aus Pappe dürfen genau wie Kuscheltiere mit Spieluhren und anderer Elektronik nicht nass gereinigt werden. Sie werden nur mit einer weichen Baby- oder Tierbürste abgebürstet. Sehr alte und teure Sammlerstücke kannst du auch zum Profi bringen: Puppendoktoren und Spielzeugwerkstätten bieten eine spezielle Reinigung für antike Stofftiere aus empfindlichen Materialien wie Mohair an. So wäschst du Kuscheltiere in der Maschine. Das Stofftier kann in der Waschmaschine gereinigt werden? Beachte die Hinweise auf dem Pflegeetikett. Ein Tipp vorab: Verzichte auf Weichspüler. Er lagert sich an den Fasern ab und das Tier ist danach weniger flauschig. Unsere Anleitung für die Maschinenwäsche von Kuscheltieren: Überprüfe das Plüschtier auf äußere Beschädigungen und versichere dich, dass die Nähte fest sind. Herausnehmbare Füllungen und abnehmbare Einzelteile solltest du entfernen. Falls du mehrere Tiere waschen willst, sortiere sie nach Material und Farbe. Sonst kann der Stoffhund schnell unförmig werden oder der Plüsch-Eisbär rosa. Behandle starke Flecken oder Verunreinigen durch Kaugummi und Co. mit Gallseife vor. Lege das Kuscheltier in ein Wäschenetz. Nutze ein passendes Waschmittel für das jeweilige Material. Weiße Kuscheltiere kannst du mit Vollwaschmittel waschen, bunte mit einem Colorwaschmittel. Verwende für empfindliche Stofftiere ein Feinwaschmittel. Stelle die Waschmaschine auf einen Woll- oder anderen Schonwaschgang ein. Reduziere die Temperatur auf höchstens 30 Grad, verwende wenig Umdrehungen und vermeide Schleudern. Auch wenn es auf dem Pflegeetikett stehen sollte: Trockne das Kuscheltier nicht im Wäschetrockner, sondern an der Luft. Handwäsche? Bei alten und empfindlichen Kuscheltieren unumgänglich. Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Handwäsche. Muss nur ein Kuscheltier gewaschen werden oder ist es empfindlich, solltest du es per Hand reinigen. Sehr empfindliche Kuscheltiere kannst du punktuell mit einem Lappen reinigen. Antike Plüschtiere und hochwertige Sammlerstücke aus Mohair, mit zarten Details, Nähten und Füllungen solltest du sogar nur trocken reinigen. Rühre für hartnäckige Flecken eine Lösung aus Schonwaschmittel und Wasser an und entferne die Flecken nun vorsichtig mit Hilfe einer frischen Zahnbürste. Auch eine komplette Kuscheltier-Handwäsche ist mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung schnell erledigt: Auch bei der Handwäsche solltest du das Plüschtier auf äußere Beschädigungen und lockere Nähte absuchen. Fülle das Waschbecken mit lauwarmem Wasser und gib etwas Waschmittel dazu. Setze das Stofftier in das Becken und seife es ein. Kinder kannst du direkt einbinden und Teddybär baden mit ihnen spielen. Lasse das Wasser ab und spüle das Kuscheltier gründlich aus. Wringe das Tier vorsichtig aus und tupfe es mit einem Handtuch trocken. Lasse das Plüschtier an der Luft trocknen. Lege dazu das Handtuch über einen Wäscheständer und setze das Tier darauf. Trockne es nicht in der Sonne, die Farben könnten verblassen und Textilfasern angegriffen werden. Häufig gestellte Fragen zum Waschen von Kuscheltieren Das könnte dich auch interessieren:

Kuscheltiere waschen

Kuscheltiere waschen

Kuscheltiere waschen und trocknen. Viel geknuddelte Stofftiere: So werden Teddybär, Plüschhase und Co. wie neu. Spielgefährte, Trostspender und Einschlafhilfe: Mit Kuscheltieren wird gespielt, sie werden geknuddelt und begleiten Kinder durch wichtige Lebensphasen: Regelmäßig sollten Teddy, Hasi, Bello und Lämmchen deshalb gereinigt werden. Wir geben Tipps und einfache Anleitungen, wie du Stofftiere ganz sanft wäschst. So werden Plüschtiere sauber und bleiben kuschelig. Warum und wie oft Kuscheltiere waschen? Das Lieblingskuscheltier kommt mit auf den Spielplatz, in die Kita, tröstet vielleicht sogar am ersten Tag in der Schule – und wird anschließend zum Einschlafen in den Arm genommen und auch mal in den Mund gesteckt. Klingt unhygienisch? Plüschtiere sollten deshalb regelmäßig gewaschen werden. Wöchentliches oder gar tägliches Waschen wäre jedoch übertrieben und auch nicht gut für das Stofftier. Bei jeder Wäsche reiben sich Fasern ab, Tier und Füllung könnten aus der Form gehen. Daher sollten Kuscheltiere nur so häufig wie notwendig gewaschen werden. Eine feste Regel, wie oft Kuscheltiere gewaschen werden sollten, gibt es nicht. Ist das Lieblingsplüschtier ständiger Begleiter eines Kleinkindes, sollte es etwa einmal im Monat gewaschen werden. Bei Stofftieren, die eher auf dem Bett bespielt werden, und bei Kuscheltieren von älteren Kindern, reicht eine halbjährliche Reinigung oder bei Flecken. Sammlerstücke wie antike Teddys werden seltener gereinigt und dürfen nicht in die Waschmaschine. Wenn du mehrere Kuscheltiere waschen willst, sortiere sie nach Material und Farbe. Pflegehinweise: Welche Stofftiere sind waschbar? Welches Kuscheltier kann gewaschen werden? Das kleine Lämmchen aus Baumwolle, das Einhorn aus Kunstfasern oder der Wollteddy mit dem schon die Großeltern gespielt haben? Mikrofaser, Frottee, Polyester und Co. können meist in der Maschine gewaschen werden. Ein Blick auf das Etikett mit den Pflegehinweisen hilft weiter: Bei modernen Stofftieren findest du eine genaue Waschanleitung. Oft dürfen sie in die Waschmaschine, manchmal sogar in den Trockner. Vom Wäschetrockner ist jedoch generell abzuraten. Maschinenwäsche: Vor- und Nachteile. Die Waschmaschine gehört wohl zu den praktischsten Erfindungen unserer Zeit: Auch Kuscheltiere werden hier einfach sauber gewaschen, haben noch eine kleine Karussellfahrt und sind im besten Fall anschließend wieder kuschelweich. Der größte Nachteil ist zugleich auch ein Vorteil: Waschmaschinen reinigen nicht nur punktuell, sondern großflächig und gründlich. Jede Wäsche strapaziert das Plüschtier. Die mechanische Reibung kann sogar Knopfaugen und Nähte beschädigen. Nutze daher immer ein Wäschenetz, wenn du Kuscheltiere in der Maschine wäschst. Handwäsche für empfindliche Kuscheltiere. Schonender ist die Handwäsche. Nicht alle Stofftiere dürfen in die Waschmaschine. Eine Handwäsche im Waschbecken dauert zwar, hilft aber die Form zu erhalten und schont die Materialien. Teddys mit Filz-, Holzwolle- oder Strohfüllung oder Gelenken aus Pappe dürfen genau wie Kuscheltiere mit Spieluhren und anderer Elektronik nicht nass gereinigt werden. Sie werden nur mit einer weichen Baby- oder Tierbürste abgebürstet. Sehr alte und teure Sammlerstücke kannst du auch zum Profi bringen: Puppendoktoren und Spielzeugwerkstätten bieten eine spezielle Reinigung für antike Stofftiere aus empfindlichen Materialien wie Mohair an. So wäschst du Kuscheltiere in der Maschine. Das Stofftier kann in der Waschmaschine gereinigt werden? Beachte die Hinweise auf dem Pflegeetikett. Ein Tipp vorab: Verzichte auf Weichspüler. Er lagert sich an den Fasern ab und das Tier ist danach weniger flauschig. Unsere Anleitung für die Maschinenwäsche von Kuscheltieren: Überprüfe das Plüschtier auf äußere Beschädigungen und versichere dich, dass die Nähte fest sind. Herausnehmbare Füllungen und abnehmbare Einzelteile solltest du entfernen. Falls du mehrere Tiere waschen willst, sortiere sie nach Material und Farbe. Sonst kann der Stoffhund schnell unförmig werden oder der Plüsch-Eisbär rosa. Behandle starke Flecken oder Verunreinigen durch Kaugummi und Co. mit Gallseife vor. Lege das Kuscheltier in ein Wäschenetz. Nutze ein passendes Waschmittel für das jeweilige Material. Weiße Kuscheltiere kannst du mit Vollwaschmittel waschen, bunte mit einem Colorwaschmittel. Verwende für empfindliche Stofftiere ein Feinwaschmittel. Stelle die Waschmaschine auf einen Woll- oder anderen Schonwaschgang ein. Reduziere die Temperatur auf höchstens 30 Grad, verwende wenig Umdrehungen und vermeide Schleudern. Auch wenn es auf dem Pflegeetikett stehen sollte: Trockne das Kuscheltier nicht im Wäschetrockner, sondern an der Luft. Handwäsche? Bei alten und empfindlichen Kuscheltieren unumgänglich. Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Handwäsche. Muss nur ein Kuscheltier gewaschen werden oder ist es empfindlich, solltest du es per Hand reinigen. Sehr empfindliche Kuscheltiere kannst du punktuell mit einem Lappen reinigen. Antike Plüschtiere und hochwertige Sammlerstücke aus Mohair, mit zarten Details, Nähten und Füllungen solltest du sogar nur trocken reinigen. Rühre für hartnäckige Flecken eine Lösung aus Schonwaschmittel und Wasser an und entferne die Flecken nun vorsichtig mit Hilfe einer frischen Zahnbürste. Auch eine komplette Kuscheltier-Handwäsche ist mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung schnell erledigt: Auch bei der Handwäsche solltest du das Plüschtier auf äußere Beschädigungen und lockere Nähte absuchen. Fülle das Waschbecken mit lauwarmem Wasser und gib etwas Waschmittel dazu. Setze das Stofftier in das Becken und seife es ein. Kinder kannst du direkt einbinden und Teddybär baden mit ihnen spielen. Lasse das Wasser ab und spüle das Kuscheltier gründlich aus. Wringe das Tier vorsichtig aus und tupfe es mit einem Handtuch trocken. Lasse das Plüschtier an der Luft trocknen. Lege dazu das Handtuch über einen Wäscheständer und setze das Tier darauf. Trockne es nicht in der Sonne, die Farben könnten verblassen und Textilfasern angegriffen werden. Häufig gestellte Fragen zum Waschen von Kuscheltieren Das könnte dich auch interessieren:

Kuscheltiere waschen

Kuscheltiere waschen

Kuscheltiere waschen und trocknen. Viel geknuddelte Stofftiere: So werden Teddybär, Plüschhase und Co. wie neu. Spielgefährte, Trostspender und Einschlafhilfe: Mit Kuscheltieren wird gespielt, sie werden geknuddelt und begleiten Kinder durch wichtige Lebensphasen: Regelmäßig sollten Teddy, Hasi, Bello und Lämmchen deshalb gereinigt werden. Wir geben Tipps und einfache Anleitungen, wie du Stofftiere ganz sanft wäschst. So werden Plüschtiere sauber und bleiben kuschelig. Warum und wie oft Kuscheltiere waschen? Das Lieblingskuscheltier kommt mit auf den Spielplatz, in die Kita, tröstet vielleicht sogar am ersten Tag in der Schule – und wird anschließend zum Einschlafen in den Arm genommen und auch mal in den Mund gesteckt. Klingt unhygienisch? Plüschtiere sollten deshalb regelmäßig gewaschen werden. Wöchentliches oder gar tägliches Waschen wäre jedoch übertrieben und auch nicht gut für das Stofftier. Bei jeder Wäsche reiben sich Fasern ab, Tier und Füllung könnten aus der Form gehen. Daher sollten Kuscheltiere nur so häufig wie notwendig gewaschen werden. Eine feste Regel, wie oft Kuscheltiere gewaschen werden sollten, gibt es nicht. Ist das Lieblingsplüschtier ständiger Begleiter eines Kleinkindes, sollte es etwa einmal im Monat gewaschen werden. Bei Stofftieren, die eher auf dem Bett bespielt werden, und bei Kuscheltieren von älteren Kindern, reicht eine halbjährliche Reinigung oder bei Flecken. Sammlerstücke wie antike Teddys werden seltener gereinigt und dürfen nicht in die Waschmaschine. Wenn du mehrere Kuscheltiere waschen willst, sortiere sie nach Material und Farbe. Pflegehinweise: Welche Stofftiere sind waschbar? Welches Kuscheltier kann gewaschen werden? Das kleine Lämmchen aus Baumwolle, das Einhorn aus Kunstfasern oder der Wollteddy mit dem schon die Großeltern gespielt haben? Mikrofaser, Frottee, Polyester und Co. können meist in der Maschine gewaschen werden. Ein Blick auf das Etikett mit den Pflegehinweisen hilft weiter: Bei modernen Stofftieren findest du eine genaue Waschanleitung. Oft dürfen sie in die Waschmaschine, manchmal sogar in den Trockner. Vom Wäschetrockner ist jedoch generell abzuraten. Maschinenwäsche: Vor- und Nachteile. Die Waschmaschine gehört wohl zu den praktischsten Erfindungen unserer Zeit: Auch Kuscheltiere werden hier einfach sauber gewaschen, haben noch eine kleine Karussellfahrt und sind im besten Fall anschließend wieder kuschelweich. Der größte Nachteil ist zugleich auch ein Vorteil: Waschmaschinen reinigen nicht nur punktuell, sondern großflächig und gründlich. Jede Wäsche strapaziert das Plüschtier. Die mechanische Reibung kann sogar Knopfaugen und Nähte beschädigen. Nutze daher immer ein Wäschenetz, wenn du Kuscheltiere in der Maschine wäschst. Handwäsche für empfindliche Kuscheltiere. Schonender ist die Handwäsche. Nicht alle Stofftiere dürfen in die Waschmaschine. Eine Handwäsche im Waschbecken dauert zwar, hilft aber die Form zu erhalten und schont die Materialien. Teddys mit Filz-, Holzwolle- oder Strohfüllung oder Gelenken aus Pappe dürfen genau wie Kuscheltiere mit Spieluhren und anderer Elektronik nicht nass gereinigt werden. Sie werden nur mit einer weichen Baby- oder Tierbürste abgebürstet. Sehr alte und teure Sammlerstücke kannst du auch zum Profi bringen: Puppendoktoren und Spielzeugwerkstätten bieten eine spezielle Reinigung für antike Stofftiere aus empfindlichen Materialien wie Mohair an. So wäschst du Kuscheltiere in der Maschine. Das Stofftier kann in der Waschmaschine gereinigt werden? Beachte die Hinweise auf dem Pflegeetikett. Ein Tipp vorab: Verzichte auf Weichspüler. Er lagert sich an den Fasern ab und das Tier ist danach weniger flauschig. Unsere Anleitung für die Maschinenwäsche von Kuscheltieren: Überprüfe das Plüschtier auf äußere Beschädigungen und versichere dich, dass die Nähte fest sind. Herausnehmbare Füllungen und abnehmbare Einzelteile solltest du entfernen. Falls du mehrere Tiere waschen willst, sortiere sie nach Material und Farbe. Sonst kann der Stoffhund schnell unförmig werden oder der Plüsch-Eisbär rosa. Behandle starke Flecken oder Verunreinigen durch Kaugummi und Co. mit Gallseife vor. Lege das Kuscheltier in ein Wäschenetz. Nutze ein passendes Waschmittel für das jeweilige Material. Weiße Kuscheltiere kannst du mit Vollwaschmittel waschen, bunte mit einem Colorwaschmittel. Verwende für empfindliche Stofftiere ein Feinwaschmittel. Stelle die Waschmaschine auf einen Woll- oder anderen Schonwaschgang ein. Reduziere die Temperatur auf höchstens 30 Grad, verwende wenig Umdrehungen und vermeide Schleudern. Auch wenn es auf dem Pflegeetikett stehen sollte: Trockne das Kuscheltier nicht im Wäschetrockner, sondern an der Luft. Handwäsche? Bei alten und empfindlichen Kuscheltieren unumgänglich. Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Handwäsche. Muss nur ein Kuscheltier gewaschen werden oder ist es empfindlich, solltest du es per Hand reinigen. Sehr empfindliche Kuscheltiere kannst du punktuell mit einem Lappen reinigen. Antike Plüschtiere und hochwertige Sammlerstücke aus Mohair, mit zarten Details, Nähten und Füllungen solltest du sogar nur trocken reinigen. Rühre für hartnäckige Flecken eine Lösung aus Schonwaschmittel und Wasser an und entferne die Flecken nun vorsichtig mit Hilfe einer frischen Zahnbürste. Auch eine komplette Kuscheltier-Handwäsche ist mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung schnell erledigt: Auch bei der Handwäsche solltest du das Plüschtier auf äußere Beschädigungen und lockere Nähte absuchen. Fülle das Waschbecken mit lauwarmem Wasser und gib etwas Waschmittel dazu. Setze das Stofftier in das Becken und seife es ein. Kinder kannst du direkt einbinden und Teddybär baden mit ihnen spielen. Lasse das Wasser ab und spüle das Kuscheltier gründlich aus. Wringe das Tier vorsichtig aus und tupfe es mit einem Handtuch trocken. Lasse das Plüschtier an der Luft trocknen. Lege dazu das Handtuch über einen Wäscheständer und setze das Tier darauf. Trockne es nicht in der Sonne, die Farben könnten verblassen und Textilfasern angegriffen werden. Häufig gestellte Fragen zum Waschen von Kuscheltieren Das könnte dich auch interessieren:

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Hausmittel und Tipps für einen sauberen Kühlschrank. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche, das wir täglich nutzen. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, sich auszubreiten, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du mit der richtigen Vorbereitung und Hausmitteln den Kühlschrank in wenigen Schritten reinigst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele, deshalb wundert es nicht, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass er mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA zusammenhängt, welches immer auf den vierten Donnerstag im November fällt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Gründe, deinen Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, alle zwei bis vier Wochen deinen Kühlschrank gründlich zu reinigen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Ein gereinigter Kühlschrank verbessert die Energieeffizienz. In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, solltest du einige Vorbereitungen treffen. Als erstes: Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühltruhe bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du die Lebensmittel auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte deine Reinigungsmittel bereit, wie zum Beispiel Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand und im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Lappen und Schwämme für eine sanfte Reinigung. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren deines Kühlschranks zu schonen, greife aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an zerkratzten, aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Wähle für deine Putzaktion einen frischen oder gründlich desinfizierten Schwamm oder Lappen, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank einzubringen.   Spül- und Hausmittel zum Kühlschrank reinigen. Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Unangenehme Gerüche wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los, denn Essig wirkt antibakteriell. Wenn du Essig verwendest, achte darauf, die empfindlichen Gummidichtungen auszulassen. Die Säure kann in übermäßigem Gebrauch das Material porös machen und die Funktion einschränken. Reinige Dichtungen lieber mit herkömmlichem Spülmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Welche Kühlschrankteile du wie reinigen solltest. Außenseite und Rückwand des 
Kühlschranks reinigen Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. Verwende für Edelstahltüren einen Edelstahlreiniger. Innenwände, Gemüsefach, Böden und 
Ablagen reinigen Für die Innenwände nimm eine Mischung aus 1 EL Zitronensaft oder 1 EL Essig mit 1 Liter Wasser oder benutze Allzweckreiniger. Gummidichtungen reinigen Reinige die Dichtungen nur mit mildem Reinigungsmittel, wie zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen benutze Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Hartnäckige Verschmutzungen und 
Verfärbungen behandeln Gib bei starken Verschmutzungen etwas Natron in dein Putzwasser. Mische 2 EL Natron mit 1 Liter warmem Wasser 
und wische damit die Verfärbungen weg. Gefrierfach reinigen Mit warmem Wasser und einem Lappen auswischen. In 4 Schritten zum sauberen Kühlschrank. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob die Lebensmittel bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile, wie zum Beispiel Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder mit der Hand. Jetzt geht es ans eigentliche Kühlschrankreinigen: Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Gemüse gehört ins Gemüsefach, Eier und Joghurt können auf die Ablagen weiter oben, wo es weniger kühl ist. Unser Tipp: Alle 6 Monate solltest du auch deinen Gefrierschrank abtauen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Unsere Tipps für langanhaltende Sauberkeit im Kühlschrank. Reinige deinen Kühlschrank regelmäßig, am besten alle zwei Wochen. Zweimal im Jahr kannst du das Kühlschrankreinigen mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Aber auch während der putzfreien Zeit kannst du darauf achten, dass dein Kühlschrank nicht zu schnell verschmutzt, oder Keime und Bakterien hineingelangen. Kühlschrank kontrolliert öffnen: Wenn du deinen Kühlschrank häufig öffnest oder die Türen längere Zeit offen stehen, dringt warme Luft hinein und es kann sich schnell Wasser oder sogar eine Eisschicht an der Innenwand bilden. Das treibt den Energieverbrauch in die Höhe, da das Gerät dann mehr arbeiten muss, um die Temperatur zu halten. Die Folge: deine Nahrungsmittel verderben schneller, weil die Temperatur im Kühlschrank nicht konstant gehalten werden kann. Die richtige Temperatur einstellen: Schon minimale Temperaturanpassungen können große Auswirkungen haben. Die optimale Temperatur für das mittlere Fach im Kühlschrank liegt zwischen 5 und 7 Grad. Lege dir ein Thermometer in den Kühlschrank, um die Temperatur zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzubessern. Die richtige Temperatur spart Energie und ist gut fürs Klima. Ist der Kühlschrank zu warm eingestellt, können Lebensmittel schneller verderben und deinen Kühlschrank mit Keimen, Bakterien und unangenehmen Gerüchen anreichern. Unser Tipp: Getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Obst und Gemüse lagern: Im Gemüsefach hält es sich länger. Hier kannst du zum Beispiel Beeren, Äpfel, Trauben, Salat, Spinat oder Brokkoli lagern. Nicht in den Kühlschrank gehören Südfrüchte wie Banane und Avocado. Und auch Tomaten sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden. Sie verlieren sonst an Aroma. Nimm am besten auch das Gemüse und Obst aus der Verpackung, bevor du es in den Kühlschrank räumst, so minimierst du die Einfuhr von Keimen. Lebensmittel in die richtigen Fächer einräumen: In das untere Fach bzw. auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, wie zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Das könnte dich auch interessieren:

Müll richtig trennen

Müll richtig trennen

Gelbe Tonne, Papier oder Restmüll? So trennst du deinen Abfall richtig! Viele der Produkte, die wir täglich verwenden, sind verpackt. Häufig sind wir als Verbraucher unsicher, wie wir die Verpackungen richtig entsorgen müssen. Gehört der benutzte Joghurtbecher in die gelbe Tonne? Wo kommt die Verpackung einer Zahnbürste hin? Und auch bei anderen Abfällen stellt sich die Frage, in welche Tonne sie gehören: Wie entsorge ich den Kassenbon – Papiertonne oder Restmüll? Und was mache ich mit einer blauen Glasflasche? Gerüchte, dass der ganze Abfall am Ende eh zusammengekippt oder alles dank modernster Technik von selbst sortiert wird, stimmen nicht. Unser Einsatz am Abfalleimer ist immer noch wichtig. Die nachfolgende Grafik führt auf, was in welche Tonne gehört und was nicht. Mülltrennung leicht gemacht Unsere „Tipps für die Tonne“ Wenn du deinen Müll zu Hause richtig trennst, leistest du einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Denn es gilt: Je sauberer wir Verpackungen und ihre Bestandteile trennen, desto besser lassen sich daraus wertvolle Rohstoff gewinnen, aus denen neue Produkte, wie Verpackungen, entstehen können. Wir helfen dir beim Trennen und machen es dir leicht – mit unserem Trennhinweis „Tipps für die Tonne“. Für den Hinweis nutzen wir eine einfache Kreissymbolik, die aus bis zu drei Teilen bestehen kann – je nach Anzahl der unterschiedlichen Materialien, aus denen eine Verpackung besteht. Die selbsterklärenden Hinweise zeigen dir genau an, in welche Tonne deine Verpackung beziehungsweise ihre einzelnen Bestandteile gehören: Plastik, Papier oder Glas. Nach und nach versehen wir unsere Eigenmarken-Produkte mit den Hinweisen, damit das richtige Trennen für dich zum Kinderspiel wird. Mit unseren weiteren Tipps zeigen wir dir, worauf du zukünftig bei der Entsorgung deines Abfalls noch achten kannst – so wirst du zum Mülltrenn-Experten. Trennen bei der Zahnbürstenpackung Wer kennt das nicht? Die neue Zahnbürste steht im Zahnputzbecher und wir wissen nicht, wohin mit der Verpackung – alles in den Restmüll oder gehören die Bestandteile doch getrennt in verschiedene Abfalltonnen? Hier heißt es „Trennen“: Die stabile Rückseite der Verpackung ist aus Pappe und gehört somit in den Papierabfall. Das transparente Fenster, durch das der Bürstenkopf zu sehen ist, besteht aus Plastik. Es muss daher in der gelben Tonne entsorgt werden. Der Joghurtbecher: Recycling für Fortgeschrittene Joghurtbecher sind eine kleine Herausforderung bei der Abfalltrennung: Sie bestehen meistens aus mindestens zwei Materialien, dem Becher (Kunststoff) und dem Deckel (Aluminium). Die gute Nachricht: Beide Materialien lassen sich meist gut recyceln und gehören in die gelbe Tonne. Aber bitte den Deckel vom Becher lösen, denn dann können die Materialien in der Sortieranlage besser getrennt werden. Für unseren Bio-Joghurtbecher, der aus drei Verpackungsbestandteilen besteht, haben wir unseren Trennhinweis noch ausführlicher gestaltet – denn neben Plastikbecher und Alu-Deckel trägt der Becher noch eine Papierbanderole. Auch diese muss vom Becher entfernt werden. Mit der selbsterklärenden Grafik erkennst du direkt, wie du die einzelnen Materialien richtig entsorgen musst. Aber Achtung, die Banderole gehört nicht in die gelbe Tonne, sondern in den Papierabfall. Wohin mit der blauen Glasflasche? Die blaue Glasflasche sah im Geschäft toll aus – doch in welchem Glascontainer ist sie am besten aufgehoben? Andersfarbige Flaschen gehören in den Grünglas-Container. Weißes und braunes Glas sollte hingegen farbrein gesammelt und recycelt werden. Kassenzettel, Backpapier & Co. Kassenzettel und Fahrkarten bestehen zwar aus Papier – allerdings aus Thermopapier. Deswegen gehören sie in den Restmüll. Dasselbe gilt übrigens für Backpapier: Es ist beschichtet und deswegen nicht zum Recycling geeignet. Denn Papier wird zum Recycling in Wasser aufgelöst, und die Beschichtung würde das verhindern. Zum Schutz der Umwelt verzichten wir übrigens auf die Chemikalie Bisphenol A-, die häufig in dem Thermopapier für Kassenbons enthalten ist und für Mensch und Umwelt giftig sein kann. Abgelaufene Tabletten richtig entsorgen Beim Aufräumen des Badezimmerschranks hast du Kopfschmerztabletten entdeckt, die seit ein paar Jahren abgelaufen sind. Du weißt nicht, wohin damit? Kein Problem! Die meisten Medikamente können über den Hausmüll entsorgt werden. Umweltschonender ist es jedoch, wenn du sie zum nächsten Recyclinghof bringst. Auch alte Thermometer, die giftiges Quecksilber enthalten, gehören auf den Wertstoffhof! WEITERE THEMEN, DIE DICH INTERESSIEREN KÖNNTEN

Einfach recyceln mit unseren Trennhinweisen

Einfach recyceln mit unseren Trennhinweisen

Trennhinweise: So einfach klappt es mit dem Recycling Verpackungen können ein wichtiger Teil des Wertstoffkreislaufs sein. Aber nur dann, wenn ihre Bestandteile richtig getrennt werden. Dabei helfen dir die „Tipps für die Tonne“ auf unseren Eigenmarkenverpackungen. Die Trennhinweise gehören zum Maßnahmenpaket unserer ALDI Verpackungsmission. Unser Ziel: Durch Vermeiden, Wiederverwenden und Recyceln von Verpackungen die Umwelt schützen. Umweltschutz ↓ Unsere Trennhinweise ↓ Das kannst du tun ↓ Trennen schützt die Umwelt Mit Trennen mehrfach sparen Was kommt in welche Tonne? Das ist wichtiger, als du vielleicht denkst. Mit jeder richtig entsorgten Verpackung schützt du die Umwelt. Und das gleich mehrfach. Wertvolle Ressourcen wie fossile Rohstoffe werden durch das Recycling von Verpackungsmaterialien geschont und können wiederverwendet werden. Zugleich hilft deine Entscheidung für die richtige Wertstofftrennung dabei, Energie zu sparen. Denn Recycling verbraucht in der Regel weniger Energie als die Erzeugung von neuen Materialien. Richtiges Trennen ist entscheidend Wusstest du schon? „Fehlwürfe“ erschweren das Recycling erheblich. Manchmal verhindern sie es sogar komplett. Schon ein halb gefüllter Joghurtbecher kann nicht mehr sortenrein getrennt werden und ist für die Wiederverwertung unbrauchbar. Die Faustregel lautet: Entsorge feuchte Küchenabfälle nie gemeinsam mit Verpackungen! Aber was ist mit Verpackungen, die aus verschiedenen Materialien bestehen? Auch hier gilt: Nur korrekt getrennt, können Verpackungsmaterialien recycelt werden und in den Wertstoffkreislauf zurückkehren. Unsere Trennhinweise verschaffen Überblick Richtig Trennen leichtgemacht Wir möchten dir den Umweltschutz leichter machen. Deshalb findest du auf den meisten unserer ALDI Eigenmarken einfache, selbsterklärende Symbole: Unsere „Tipps für die Tonne“. Die Symbole geben dir auch farblich eine klare Orientierung: Grau steht für Glas, Blau für Papier und Gelb für die Gelbe Tonne. Die ALDI Trennhinweise helfen dabei „Fehlwürfe“ zu vermeiden. So können die wertvollen Verpackungsmaterialien aus deinem Haushalt gut recycelt werden. Richtig trennen bei vielteiligen Verpackungen Meist fällt die Unterscheidung der einzelnen Wertstoffe bei unseren Eigenmarken-Verpackungen leicht. Manche Lebensmittel besitzen jedoch eine vielteilige Verpackung, die aus mehreren Bestandteilen besteht. Immer dann, wenn die richtige Trennung der Wertstoffe schwieriger werden könnte, liefern unsere Trennhinweise eine besondere Hilfestellung. Der Trennhinweis zeigt: Diese Verpackung besitzt verschiedene Bestandteile. Die Farben und Pfeile auf der Grafik helfen dir dabei, jedes Verpackungsteil richtig zuzuordnen. Du erfährst, welcher Teil der Verpackung zu welcher Wertstoffgruppe gehört – und in welche Tonne die einzelnen Materialien für die Wiederverwertung gehören. Mach es zu deiner Mission! Das kannst du für weniger Haushaltsmüll tun Unsere Trennhinweise helfen dir beim Recycling von Verpackungen – aber du möchtest noch mehr für die Umwelt tun? Dann achte doch mal auf unsere unverpackten Lebensmittel. In den ALDI SÜD Filialen findest du immer mehr unverpacktes Obst und Gemüse. Unsere Mehrwegnetze für Obst & Gemüse sowie unsere Mehrwegbrotbeutel helfen dir dabei, ressourcenschonend einzukaufen. Du kannst auch ganz einfach etwas dagegen tun, dass bei dir zu Hause Lebensmittel im Müll landen. Was wir gegen Lebensmittelverschwendung unternehmen, erfährst du hier. So wirst du zum Mülltrenn-Experten Viele der Produkte, die wir täglich verwenden, sind verpackt. Häufig sind wir als Verbraucher unsicher, wie wir die Verpackungen richtig entsorgen müssen. Wo kommt die Verpackung einer Zahnbürste hin? Und auch bei anderen Abfällen stellt sich die Frage, in welche Tonne sie gehören: Wie entsorge ich den Kassenbon – Papiertonne oder Restmüll? Und was mache ich mit einer blauen Glasflasche? Schau dir hier an, was in welche Tonne gehört und was nicht. Übrigens: Gerüchte, dass der ganze Abfall am Ende eh zusammengekippt oder alles dank modernster Technik von selbst sortiert wird, stimmen nicht. Unser Einsatz am Abfalleimer ist also immer noch wichtig. PDF herunterladen Spezial-Tipps für Spezial-Fälle TRENNEN BEI DER ZAHNBÜRSTENPACKUNG Wer kennt das nicht? Die neue Zahnbürste steht im Zahnputzbecher und wir wissen nicht, wohin mit der Verpackung – alles in den Restmüll oder gehören die Bestandteile doch getrennt in verschiedene Abfalltonnen? Hier heißt es „Trennen“: Die stabile Rückseite der Verpackung ist aus Pappe und gehört somit in den Papierabfall. Das transparente Fenster, durch das der Bürstenkopf zu sehen ist, besteht aus Plastik. Es muss daher in der gelben Tonne entsorgt werden. Wohin mit der blauen Glasflasche? Die blaue Glasflasche sah im Geschäft toll aus – doch in welchem Glascontainer ist sie am besten aufgehoben? Andersfarbige Flaschen gehören in den Grünglas-Container. Weißes und braunes Glas sollte hingegen farbrein gesammelt und recycelt werden. Kassenzettel, Backpapier & Co. Kassenzettel und Fahrkarten bestehen zwar aus Papier – allerdings aus Thermopapier. Deswegen gehören sie in den Restmüll. Dasselbe gilt übrigens für Backpapier: Es ist beschichtet und deswegen nicht zum Recycling geeignet. Denn Papier wird zum Recycling in Wasser aufgelöst, und die Beschichtung würde das verhindern. Zum Schutz der Umwelt verzichten wir übrigens auf die Chemikalie Bisphenol A-, die häufig in dem Thermopapier für Kassenbons enthalten ist und für Mensch und Umwelt giftig sein kann. Abgelaufene Tabletten richtig entsorgen Beim Aufräumen des Badezimmerschranks hast du Kopfschmerztabletten entdeckt, die seit ein paar Jahren abgelaufen sind. Du weißt nicht, wohin damit? Kein Problem! Die meisten Medikamente können über den Hausmüll entsorgt werden. Umweltschonender ist es jedoch, wenn du sie zum nächsten Recyclinghof bringst. Auch alte Thermometer, die giftiges Quecksilber enthalten, gehören auf den Wertstoffhof! Weitere Themen, die dich interessieren könnten

Waschen und Putzen

Waschen und Putzen

Die besten Putztipps für dein Zuhause. So funktioniert das Putzen mit wenig Aufwand. Putzen und Waschen gehören selten zu den Lieblingsbeschäftigungen, aber ein sauberes und ordentliches Zuhause schätzen wohl die meisten Menschen. Mit unseren Putztipps bringst du deine Wohnung oder dein Haus schnell und effizient auf Vordermann. Erfahre außerdem, warum regelmäßiges Putzen sinnvoll ist und welche Hacks besonders hilfreich sind! Wie putzt man richtig – und wie oft? Regelmäßiges und gezieltes Putzen ist die Grundlage für ein sauberes Zuhause. Statt eines aufwendigen Frühjahrsputzes ist es leichter und effizienter, häufig kleinere Aufgaben zu erledigen. Entscheidend ist, strukturiert zu arbeiten und die richtige Reihenfolge einzuhalten. 1. Clever putzen mit der richtigen Reihenfolge. Vor dem Putzen aufräumen: Räume Oberflächen frei und stelle Gegenstände an ihren vorgesehenen Platz. Erst Staub wischen, dann saugen: Beim Abwischen von Oberflächen fällt Staub nach unten. Deshalb erst danach saugen, damit der Boden richtig sauber wird. Feuchtwischen nach dem Entstauben und Saugen: Befreie zuerst alle Flächen von grobem Schmutz und mache anschließend die Feinarbeit. Gut zu wissen. Hast du schon vom „Clean as you go“-Prinzip gehört? Es hilft dir, Schmutz und Unordnung gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Idee dahinter ist simpel: Räume genutzte Dinge sofort weg und wische Oberflächen und Geräte direkt nach dem Gebrauch ab. So bleibt dein Zuhause stets ordentlich. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Grillen: Wenn du den Rost nach dem BBQ nicht sofort reinigst, brennt der Schmutz ein – und je länger du wartest, desto schwieriger wird es, ihn zu entfernen. 2. Regelmäßig putzen mit Plan. Ein durchdachter Putzplan macht das Reinigen effizient und überschaubar. Mit festen Putzintervallen vermeidest du hartnäckigen Schmutz und sparst auf lange Sicht Zeit. Dazu gehören regelmäßige Aufgaben wie die wöchentliche Reinigung von Küche und Bad oder ein jährlicher Großputz für Fenster und schwer zugängliche Bereiche. Für den Alltag eignet sich der 5-Minuten-Putzplan: eine simple Methode, mit der du durch kleine, schnell erledigte Aufgaben – wie Arbeitsflächen abwischen, Müll entsorgen oder das Waschbecken reinigen – Ordnung schaffst. Diese kurzen Tätigkeiten sind leicht in den Tagesablauf integrierbar und bieten sofort sichtbare Ergebnisse, die motivieren und die Wohnung stets sauber halten. 3. Zeit sparen bei der Hausarbeit. Mit kleinen, nebenbei zu erledigenden Tätigkeiten kannst du clever Zeit sparen. Während die Waschmaschine läuft oder das Essen kocht, kannst du zum Beispiel die Arbeitsflächen in der Küche abwischen oder den Müll rausbringen. So sammelt sich weniger Unordnung an und du musst weniger putzen. Putzhacks für verschiedene Räume in Haus und Wohnung. Effizientes Putzen beginnt mit den richtigen Reinigungsutensilien. Diese Putzmittel und Geräte solltest du zu Hause haben: Mikrofasertücher: Zum Staubwischen, Fensterputzen und für streifenfreie Oberflächen. Staubsauger: Für alle Böden in der Küche, den Wohnbereichen und im Badezimmer. Bürsten in verschiedenen Größen: Perfekt für Fugen, Ecken und andere schwer erreichbare Bereiche. Eimer und Abzieher: Für das Wischen von Böden und Fensterreinigung. Reinigungsmittel: Natürliche Reiniger wie Essig, Natron oder Zitronensäure – ideal, um den Wasserkocher zu entkalken – sowie Allzweckreiniger, Glasreiniger, Spülmittel und Spezialprodukte für hartnäckigen Schmutz. Hausmittel: Oft helfen einfache Hausmittel hartnäckigen Flecken wie Rotweinflecken aus Textilien zu bekommen. Mit der passenden Ausstattung kannst du direkt mit dem Putzen starten. Da jeder Raum seine eigenen Anforderungen hat, findest du hier praktische Wohnungsputztipps für Wohnzimmer, Küche und Badezimmer – für ein strahlend sauberes Zuhause! Schlaf- und Wohnzimmer putzen. Wohn- und Schlafzimmer sind Orte der Erholung und Entspannung. Regelmäßiges Reinigen von Oberflächen, Teppichen und Möbelpflege sorgen für eine anhaltende einladende Atmosphäre. So geht’s einfach und effektiv. Putztipps gegen Staub. Um Staub gründlich aufzunehmen statt ihn zu verteilen ist ein leicht angefeuchtetes Mikrofaser- oder Baumwolltuch ideal. Nass sollte das Tuch allerdings nicht sein, da viele Oberflächen – zum Beispiel Holz – Feuchtigkeit nicht gut vertragen. Daher das Tuch vor dem Waschen gut auswringen. Für Bücherregale oder schwer zugängliche Stellen wie Heizkörper eignet sich ein Staubwedel oder ein Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Tipps zum Staubwischen: Von oben nach unten arbeiten: So fällt der Staub von höheren auf tiefere Flächen und wird nicht erneut verteilt. Weiche Bürstenaufsätze verwenden: Damit schonst du empfindliche Oberflächen wie Bildschirme oder Möbel mit Lackbeschichtung. Staubfänger minimieren: Dekorative Gegenstände reduzieren, da sie Staub anziehen und du deshalb mehr putzen musst. Regelmäßig lüften: Staub sammelt sich vor allem in Räumen, in denen die Luft nicht zirkuliert und es trocken ist. Kurzes Stoßlüften erhöht die Luftfeuchtigkeit und der Staub wird nach draußen befördert. Teppiche und Polstermöbel richtig pflegen. Teppiche solltest du häufig absaugen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Das ist besonders wichtig, wenn du haarige Haustiere hast. Für zusätzliche Frische streue Natron auf den Teppich oder die Auslegwaren – kurz einwirken lassen und anschließend absaugen. Das sogenannte Backsoda bindet Gerüche und sorgt für Hygiene. Polstermöbel lassen sich mit einem Staubsauger und einer Polsterdüse effektiv von Krümeln und Schmutz befreien. Bei Flecken hilft ein milder Polsterreiniger, den du mit einem weichen Tuch vorsichtig einarbeitest. Clevere Reinigungstipps für die Küche. Eine saubere Küche ist nicht nur hygienisch, sondern sorgt auch für ein angenehmes Kocherlebnis – und mit cleveren Lifehacks gelingt die Reinigung mühelos. Fettrückstände auf Arbeitsflächen lassen sich mit Spülmittel oder einer Mischung aus Essig und Wasser oder Zitronensaft effektiv entfernen. Hartnäckiger Schmutz in Töpfen und Pfannen? Hier hilft eine Paste aus Backpulver und Wasser. Für schwer zugängliche Stellen wie Dunstabzugshauben oder Fugen eignet sich eine alte Zahnbürste. Praktische Tipps für den Alltag: Kühlschrank reinigen: Alte Lebensmittel entfernen, Flächen mit warmem Essigwasser auswischen und eine Schale mit Natron oder gemahlenem Kaffee gegen Gerüche platzieren. Gefrierschrank abtauen: Gerät ausstecken, eine Schüssel mit heißem Wasser hineinstellen und mit Handtüchern das Wasser auffangen. Danach auswischen und trocknen. Backofen reinigen: Eingebrannte Rückstände mit einer Paste aus Backpulver und Wasser einstreichen, einwirken lassen und mit einem Schwamm entfernen. Auch andere Küchengeräte profitieren von kleinen Tricks: Eine Mikrowelle wird schnell sauber, wenn man darin eine Schale mit Wasser und Zitronensaft erhitzt, bevor man sie auswischt. Und für die Spülmaschine genügt ein leerer Spülgang mit Essig, um Fett und Ablagerungen zu lösen. Wer zusätzlich DIY-Reiniger verwendet, reinigt nachhaltig und umweltschonend. Badezimmer und Dusche effektiv putzen. Das Badezimmer gehört zu den Räumen, die besonders gründlich gereinigt werden sollten, da hier Kalk, Seifenreste und Schimmel schnell zu unliebsamen Gästen werden können. Mit ein paar cleveren Putztipps lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen und schwer erreichbare Stellen gut säubern. So bleibt das Bad nicht nur optisch ansprechend, sondern auch hygienisch rein. Diese praktischen Putztipps machen das Reinigen leichter: Kalk auf Armaturen und Fliesen entfernen: Essig oder Zitronensaft wirken schnell und effektiv. Hartnäckige Verschmutzungen in Fugen beseitigen: Eine alte Zahnbürste kommt auch in die kleinsten Ecken. Schimmel vorbeugen: Nach dem Duschen die Fliesen trockenwischen und gut lüften. Diese einfachen Maßnahmen sparen Zeit, schützen vor Schimmelbildung und sorgen für ein rundum sauberes Badezimmer. Tipps und Tricks für streifenfreie Fenster. Strahlend saubere Fenster sind das Aushängeschild jedes Haushalts – und ohne Streifen glänzen sie noch mehr. Beachte diese Tipps beim Fensterputzen: Das richtige Timing: Fenster am besten an einem bewölkten Tag putzen. Bei direktem Sonnenlicht trocknet das Wasser zu schnell, wodurch Streifen entstehen können. Hausmittel für glänzendes Glas: Eine Mischung aus lauwarmem Wasser und einem Schuss Essig oder Spiritus löst Schmutz und Fett effektiv. Professionelles Werkzeug: Ein Fensterwischer oder Mikrofaser-Tuch sorgt für eine streifenfreie Oberfläche. Alte Zeitung eignet sich ebenfalls hervorragend zum Polieren. Rahmen nicht vergessen: Vor der Glasreinigung die Fensterrahmen abwischen, damit Schmutz nicht aufs Glas gelangt. Weitere hilfreiche Tipps und eine detaillierte Anleitung für streifenfreie Fenster findest du in unserem Beitrag zum Fensterputzen. Welches Putzmittel eignet sich wofür? Bei der Vielzahl an Reinigungsmitteln im Handel fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Doch mit dem richtigen Produkt wird jede Oberfläche schnell und gründlich sauber. Hier ein Überblick, welches Putzmittel für welche Aufgabe ideal ist: Glasreiniger: Perfekt für Fenster, Spiegel und glatte Oberflächen. Er entfernt Fingerabdrücke und hinterlässt streifenfreien Glanz. Essigreiniger: Ideal für Küche und Bad – er entfernt Kalk, Fett und Seifenreste zuverlässig. Nicht geeignet für empfindliche Oberflächen wie Naturstein. Allzweckreiniger: Ein echter Allrounder, der sich für Böden, Arbeitsflächen und Möbel eignet. Bei stärkerer Verschmutzung am besten konzentriert anwenden. Spezialreiniger für Edelstahl: Schützt empfindliche Metalloberflächen und sorgt für langanhaltenden Glanz. Chlorreiniger: Effektiv gegen Schimmel, sollte jedoch nur sparsam und in gut belüfteten Räumen verwendet werden. Putzhelfer bei ALDI SÜD. Putztipps von Oma. Die besten Reinigungstipps kommen oft aus vergangenen Zeiten – Oma wusste schließlich, wie man Haus und Hof mit einfachen Mitteln blitzblank hält. Anstatt auf teure Chemiekeulen zu setzen, schwor sie auf altbewährte Hausmittel und clevere Tricks, die noch heute Gültigkeit besitzen. Kaffee oder Tee zum Putzen verwenden: Funktioniert das? Kaffee und Tee können mehr als nur für den morgendlichen Duft am Frühstückstisch zu sorgen. Bereits Oma wusste: Sie sind überraschend vielseitige Helfer beim Putzen. Mit Kaffee lässt sich zum Beispiel leicht Eingebranntes in Töpfen und auf dem Grillrost lösen. Das schwarze Pulver eignet sich außerdem hervorragend, um unangenehme Gerüche im Kühlschrank zu neutralisieren. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um Kaffeesatz in Haus und Garten weiterzuverwenden. Schwarzer Tee hingegen kann streifenfreie Fenster zaubern: Durch den hohen Gerbstoffgehalt wirkt er fettlösend und sorgt für glänzende Glasflächen. Nach dem Aufbrühen den Tee abkühlen lassen, auf die Fenster sprühen und mit einem weichen Tuch nachwischen. Natron gegen Gerüche. Auch Natron ist ein echtes Multitalent, wenn es darum geht, unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Im Kühlschrank bindet eine kleine Schale mit Natron störende Düfte, ohne dabei Lebensmittel zu beeinflussen. Auch auf Teppichen wirkt es Wunder: Einfach etwas Natronpulver auf die betroffene Stelle streuen, einwirken lassen und anschließend gründlich absaugen – schon riecht der Teppich wieder frisch. Selbst muffige Schuhe lassen sich mit Natron im Handumdrehen auffrischen. Eine kleine Menge über Nacht in die Schuhe geben, am nächsten Tag ausschütten, und der unangenehme Geruch ist verschwunden. Weitere Hacks mit Natron: Ablagerungen in Töpfen und Pfannen entfernen: Eingebranntes lässt sich mit einer Paste aus Natron und Wasser einweichen und anschließend leicht entfernen. Abflüsse reinigen: Eine halbe Tasse Natron in den Abfluss geben, mit einer halben Tasse Essig nachgießen. Sobald das Sprudeln nachlässt, mit heißem Wasser nachspülen – entfernt Ablagerungen und unangenehme Gerüche. Kleidung auffrischen: Einen Löffel Natron ins Waschwasser geben, um Schweißgeruch aus Textilien zu entfernen und die Farben zu beleben. Matratzen auffrischen: Natron großzügig auf die Matratze streuen, einige Stunden einwirken lassen und gründlich absaugen – beseitigt Gerüche. Fliesenfugen aufhellen: Mit einer Zahnbürste und einer Natron-Wasser-Paste lassen sich Fugen gründlich reinigen und aufhellen. Backpulver zur Fleckenentfernung. Backpulver ist nicht nur wichtig beim Kuchen oder Brot backen, sondern auch ein Geheimtipp für die Fleckenentfernung. Auf Polstermöbeln oder Teppichen wirkt es besonders effektiv. Einfach etwas Backpulver auf den Fleck streuen, mit einer kleinen Menge Wasser anfeuchten und leicht einarbeiten. Nach einer kurzen Einwirkzeit die Reste mit einem feuchten Tuch abwischen oder absaugen. Das Backpulver löst Verunreinigungen – auch hartnäckige Fettflecken – und neutralisiert Gerüche. Mit Backpulver lassen sich selbst hartnäckige Rotweinflecken entfernen. Essig gegen Kalk. Essig ist ein bewährtes Hausmittel, um hartnäckige Kalkablagerungen in Bad und Küche zu entfernen. Ob an Armaturen, Duschköpfen oder Fliesen – die Flüssigkeit löst den Kalk dank ihrer natürlichen Säure effektiv auf. Einfach Essig mit Wasser verdünnen, auf die betroffenen Stellen auftragen und kurz einwirken lassen. Dann mit einem Schwamm oder Lappen abwischen und mit klarem Wasser nachspülen. Bei schwer zugänglichen Stellen wie dem Duschkopf hilft ein mit Essig gefüllter Plastikbeutel, den man über Nacht an der Stelle befestigt. Essig ist nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig und umweltfreundlich. Häufige Fragen zum Thema Waschen und Putzen. Das könnte dich auch interessieren: Teddy schmutzig? Auch Stofftiere brauchen ab und zu eine Reinigung. Mit unseren Tipps bleibt der beste Kuschelfreund weich und kuschelig. Kuscheltiere waschen Richtig waschen. Auch beim Wäsche waschen können Fehler passieren. Wir zeigen dir, wie es richtig geht.   Wäsche waschen Tipps für den Haushalt. Resteverwertung, Spartipps und Lifehacks – hol dir unsere Tipps für Haushalt und Co. Haushalt

Neuheit ausgerollt: Digitale Preisschilder in allen rund 2.000 ALDI SÜD Filialen

Neuheit ausgerollt: Digitale Preisschilder in allen rund 2.000 ALDI SÜD Filialen

Neuheit ausgerollt: Digitale Preisschilder in allen rund 2.000 ALDI SÜD Filialen Kategorie: Unternehmen Mülheim a. d. Ruhr (28.02.2024)  Bei ALDI SÜD werden Preise jetzt digital angezeigt: Die elektronischen Schilder sorgen für Einfachheit und Arbeitserleichterung für die Mitarbeitenden in den rund 2.000 Filialen. Gleich bleibt dabei, dass Kund:innen sich bei ALDI SÜD wie immer auf Qualität zum besten Preis verlassen können. Statt den altbekannten gelben und roten Papier-Schildern zeigen nun in allen rund 2.000 ALDI SÜD Filialen digitale Schilder den Preis an: „Als Preisführer haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Qualität zum besten Preis anzubieten. Das bedeutet auch, dass wir die Abläufe in den Filialen heute und in Zukunft für alle so einfach und effizient wie möglich gestalten wollen. Vor allem für unsere Kolleg:innen vor Ort bringen die digitalen Preisschilder eine große Vereinfachung mit sich“, erklärt Ralf Buchczyk, Geschäftsführer ALDI SÜD. Die Papier-Preisschilder mussten zuvor ausgedruckt, ausgeschnitten und für jeden Artikel einzeln ausgetauscht werden. Kleines Schild mit vielen Informationen Die Schilder erhalten ihre Informationen über eine Cloud-Applikation, sodass sie zentrale und auch filialindividuelle Veränderungen automatisch übernehmen können. Technisch abbilden können die digitalen Preisschilder alles, was bisher auch auf Papier stand. Zusätzliche Kennzeichnungen wie den Probierpreis, das Einweg-Schild oder das Bio-Logo finden ebenfalls Platz. So kann ALDI SÜD ein Großteil der Preisergänzungsschilder ersetzen. Eine Sache bleibt unverändert: ALDI SÜD bietet jederzeit gute Qualität zum besten Preis. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Kinder- & Babyartikel

Kinder- & Babyartikel

Windeln & Feuchttücher, Milch & Breie, Babylotion & Wundschutzcreme – mit dem Baby-Sortiment ist dein Schatz vom ersten Tag an bestens versorgt. Entdecke bei ALDI SÜD komfortable Windeln, ausgewogene Babynahrung und hautfreundliche Pflegeprodukte. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Baby & Kind Sortiment. Babynahrung Babypflege Windeln Windeln & Feuchttücher, Milch & Breie, Babylotion & Wundschutzcreme – mit dem Baby-Sortiment ist dein Schatz vom ersten Tag an bestens versorgt. Entdecke bei ALDI SÜD komfortable Windeln, ausgewogene Babynahrung und hautfreundliche Pflegeprodukte. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Baby & Kind Sortiment. Babynahrung Babypflege Windeln Zufriedenes Kind, glückliche Eltern – mit den MAMIA Baby Produkten Für dein Kind möchtest du natürlich nur das Beste, das ist klar. Und deshalb bist du bei ALDI SÜD genau an der richtigen Adresse: Wir bieten dir in unserem ALDI Baby-Sortiment hochwertige Babynahrung und Pflegeprodukte zum gewohnt günstigen ALDI Preis. Hier findest du alles, was dein Baby in den ersten Lebensjahren benötigt: von der ersten Windel bis zur ersten Zahnbürste. Ausgewogene Babynahrung: Anfangsmilch, Breie, Früchtegläschen und komplette Kindermenüs Natürlich ist Stillen das Beste für dein Kind. Ist das nicht möglich, kannst du dein Baby von Anfang an mit Anfangsmilch ernähren. Beginnst du mit der Beikost eignen sich die puren Gemüsesorten wie beispielsweise Karotte pur. Für die Beikost findest du bei ALDI SÜD eine große Vielfalt an Frucht - und Getreidegläschen, sowie verschiedene Breie und Gemüsemahlzeiten von MAMIA BIO für verschiedene Altersstufen. Die Obstgläser sind in zahlreichen Sorten erhältlich, wie beispielsweise Apfel pur, Birne pur oder Erdbeere in Apfel-Banane. Gib sie deinem Schatz pur oder rühre sie unter den Getreidebrei. Fruchtgläschen eignen sich hervorragend als Zwischenmahlzeit. Wechsle am besten nicht zwischen mehr als zwei bis drei unterschiedlichen Sorten, damit sich dein Baby an den Geschmack gewöhnen kann. Beikost füttern: Darauf kommt es an Bring deinem Baby seine erste festere Nahrung Schritt für Schritt näher. Jedes Kind ist anders, achte also auf seine individuellen Bedürfnisse und sei geduldig. Beginne mit dem zufüttern der Beikost während der Stillzeit zwischen dem fünften und siebten Monat. Ob du auf Gläschen setzt oder den Brei selbst herstellst, ist dir überlassen. Damit sich dein Baby nicht verschluckt, sollte der Brei in den ersten Monaten immer gut püriert und ohne Stücke sein. Der Brei sollte in den ersten Monaten immer gut püriert und ohne Stücke sein, damit sich dein Baby nicht verschluckt. Die Beikost von ALDI SÜD eignet sich somit perfekt für den Beikoststart. Außerdem sind Gläschen besonders praktisch, da sie optimal portioniert und immer sofort griffbereit sind. Natürlich kann die Glaskost auch das Selbstgekochte ergänzen, z.B. für unterwegs oder wenn mal keine Zeit zum selbst Kochen da ist. MAMIA Windeln – zuverlässiger Schutz am Tag und während der Nacht Fünf verschiedene Windelgrößen (Größe 2, 3, 4, 5 und 6) und 2 verschiedene Pants (Größe 5 und 6) findest du im Sortiment von ALDI SÜD: Die hautfreundlichen Windeln in den Größen Mini, Midi, Maxi, Junior und XL sind extrem saugstark und schützen dank ihrer Trockenkanäle zuverlässig vor dem Auslaufen. Die perfekte Passform und das angenehm weiche Material der Windeln sorgen dafür, dass dein Kind sich rundum wohlfühlt. Tipp: Lass dein Baby so oft wie möglich ohne Windel strampeln. Das ist nicht nur gut für die Haut, sondern auch für die motorische Entwicklung. Babypflege von Kopf bis Fuß Die Pflege deines Babys gehört zu den schönsten und innigsten Momenten der ersten Jahre. Wir haben dafür die besten Produkte. Besondere Aufmerksamkeit solltest du dem Babypopo widmen: Mit sanften Pflegetüchern und einer milden Waschlotion reinigst du die sensible Babyhaut gründlich. Eine Baby-Wundschutz-Creme schützt die Haut im Windelbereich und pflegt sie – beispielsweise mit Bio-Ringelblumenextrakt & Zinkoxid. Diese und weitere Produkte für dein Baby erhältst du von unserer Eigenmarke MAMIA.  Unsere Eigenmarken entdecken 1 Auszeichnungen beziehen sich auf die Branche „Lebensmittelmärkte – Discounter“. Quelle: Kundenmonitor® Deutschland 2024 (www.kundenmonitor.de/24-026-2); ServiceBarometer AG, München.

Eier natürlich färben

Eier natürlich färben

Eier natürlich färben. Bunte Ostereier mit Naturfarben aus Zwiebelschalen, Spinat und Co. Gib deinen Küchenresten ein zweites Leben und nutze sie, um Ostereier natürlich zu färben. Von tiefen Rottönen, über leuchtendes Orange bis hin zu zartem Violett – aus Zwiebelschalen, Roter Bete oder Kukurma kannst du aus deinen Eiern richtige Kunstwerke machen. Wir zeigen dir einfache Anleitungen mit Hausmitteln und geben die besten Tipps für natürlich bunte Ostereier. Los geht‘s! 3 gute Gründe, deine Ostereier natürlich zu färben. Die vielfältige Farbenpracht der Natur kannst du dir auch beim Eier färben zunutze machen. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt und führt zu interessanten Ergebnissen. Hier sind drei Gründe, warum du deine Ostereier auf natürliche Weise färben solltest. No Food-Waste: In dem du Küchenabfälle, wie zum Beispiel Zwiebelschalen oder Gemüsereste, weiterverwendest, gibst du ihnen einen sinnvollen Nutzen, bevor sie im Abfall landen. Individualität: Das Färben mit Lebensmitteln bringt unvorhersehbare Ergebnisse. Wenn du Überraschungen liebst und Kreativität vor Perfektion bevorzugst, wirst du beim natürlichen Eierfärben deine pure Freude haben. Schont die Umwelt: Beim Färben mit Lebensmitteln kannst du dir sicher sein, dass keine synthetischen Farbstoffe enthalten sind. Das ist schonend für die Umwelt und birgt kein Risiko für den Verzehr. Rot, grün, blau – die richtige Naturfarbe für jeden Farbton. Natürliche Ostereierfarben sind so vielfältig wie die Natur selbst. Meist verrät die Farbe des Lebensmittels schon die spätere Eierfarbe. Du kannst auch Lebensmittelreste zum Eierfärben nutzen. So tönst du Ostereier in deiner Lieblingsfarbe: Rote Ostereier: Der Klassiker unter den Ostereierfarben ist Rot. Kräftige Rottöne färbst du mit roten Zwiebelschalen oder Roter Bete. Dabei geht der Farbton bei roten Zwiebelschalen eher ins bräunliche und bei Rote Bete in Richtung Pink. Orange bis braune Ostereier: Traditionell werden Ostereier mit Zwiebelschalen gefärbt. Ein kalter Farbsud ergibt orange Farbtöne. Kochst du die Eier in Zwiebelschalen, werden die Ostereierfarben kräftig. Grüne Ostereier: Spinat, Brennnessel-Blätter oder Petersilie? Für grüne Ostereier solltest du die Eier im Farbsud kochen. Kalt gezogene Ostereier werden mit Kräutern eher gelb als grün. Umgekehrt verhält sich Mate-Tee. HeißerMate ergibt hellgelbe Eier, ein Kaltauszug ein schönes Lindgrün. Gelbe Ostereier: Für leuchtend gelbe Ostereier werden die Eier in Kurkuma-Wasser gekocht. Pastellgelb erhältst du mit einem Kaltauszug. Blaue Ostereier: Sogar blaue Ostereier lassen sich auf natürliche Weise färben. Nutze dafür Rotkohl oder Heidelbeeren. Nicht umsonst werden sie auch Blaukraut und Blaubeeren genannt.  Violette Ostereier: Zartes Lila färbst du durch Brombeeren, dunkles Violett mit Holunderbeersaft. Gut zu wissen: Eier wurden in verschiedenen Kulturen und Zeiten gefärbt. Im Mittelalter wurden die Eier während der Fastenzeit gekocht, um sie haltbar zu machen. Erst ab Ostern durften sie wieder gegessen werden. Mit den verschiedenen Farben wurde das Legedatum der Eier markiert. Der Klassiker: Eier beim Kochen natürlich färben. Willst du Ostereier zum späteren Verzehr kräftig bunt färben, geht das besonders einfach. Setze einen Topf mit 2 bis 3 Litern Wasser auf und gib 2 Handvoll Zwiebelschalen dazu. Koche die noch rohen Eier 10 Minuten in dem Zwiebelsud. Voilà – deine Eier sind je nach Zwiebelfarbe Rot oder Braun. Bunte Ostereier mit anderen Naturfarben kochst du in einem 30 Minuten gekochten Farbsud aus Wasser, Essig und Kurkuma, Rotkohl oder Roter Bete.
 Unser Tipp: Für ausgeblasene Eier solltest du einen kalten Farbsud nutzen, sonst kann die Schale platzen. Pastelltöne oder kräftige Farben? Mit Naturfarben ist beides möglich. Anleitung zur natürlichen Kaltfärbung. Eine gute Möglichkeit, um Eier zu färben, ist die Kaltfärbung. Sie funktioniert mit hartgekochten oder ausgepusteten Eiern, die in einem erkalteten Farbsud ziehen gelassen werden. Das schönste Farbergebnis erzielst du bei Naturfarben auf weißen Eiern. Ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Für die natürliche Kaltfärbung brauchst du: gekochte oder ausgeblasene Eier, am besten weiß Essig Pflanzenöl alter Kochtopf pro Farbe ein altes Einmachglas, um die Eier im Sud zu färben altes Baumwolltuch, Stoffrest oder Küchenpapier
 Dazu je nach gewünschter Farbe: 450 g tiefgekühlte oder frische Spinatblätter oder 1 Bund Petersilie oder Brennnessel-Blätter oder 70 g Zwiebelschalen oder 300 g Heidelbeeren oder 250 g frischer Rotkohl, frische Rote Bete oder Rote-Bete-Saft oder 2 EL Kurkuma Das beste Farbergebnis erhältst du mit weißen Eiern. Zutaten vorbereiten fürs Eier färben. Entferne den Eier-Stempel mit Essig. Hacke Spinatblätter oder Kräuter möglichst klein. Zerkleinere Zwiebelschalen, Rote Bete oder Rotkohl. Püriere die Heidelbeeren. Stelle die Zutaten jeweils separat in Schälchen bereit. Je stärker Gemüse, Kräuter und Beeren zerkleinert werden, desto besser geben sie ihre Farbpigmente an das Kochwasser und damit auch an die Eier ab. Der natürliche Ostereier-Farbsud. Vermische die Naturfarben im Topf mit jeweils einem Liter Wasser. Kräftige Färbungen fördert ein Schuss Essig im Farbbad. Den Sud kurz aufkochen und 20 bis 30 Minuten köcheln lassen. Kurkuma und andere Gewürze rührst du nur in warmem Wasser an. Abgekühlten Sud abseihen. Rote Bete ode rRotkohl kannst du ganz normal essen. Gib nicht mehr essbare Reste in die Biotonne oder auf den Kompost. Muster und Verzierungen von Eiern. Bunte Eier sind zu Ostern ein Muss. Etwas ganz Besonderes sind Ostereier mit Verzierungen und Mustern. Nimm Blätter und Blüten von ungiftigen Pflanzen, wie Kräutern und essbaren Blumen. Befestige sie vor dem Färben mit Garn oder Stücken einer ausgedienten Nylonstrumpfhose an den Eiern. Du kannst das Garn auch in Mustern um die Eier wickeln. Nach dem Ostereierfärben entfernst du Blätter, Blüten und Garn und hast weiße Verzierungen. Das natürliche Ostereier-Farbbad. Den Sud in ein altes Einweckglas oder Gurkenglas schütten. Die Eier zum Färben vorsichtig in das Farbbad legen. Das Farbergebnis hin und wieder überprüfen. Zarte Töne sind bereits nach 30 Minuten im Farbbad sichtbar, kräftige Töne werden oft erst nach einigen Stunden sichtbar. Die gefärbten Eier mit einem Löffel aus dem Farbbad heben und auf einem alten Geschirrhandtuch ablegen, denn die Farben gehen schwer oder gar nicht mehr heraus. Nach wenigen Minuten ist die Eierschale trocken. Für glänzende Ostereier. Für einen schönen Glanz wurden gefärbte Eier zu Großmutters Zeiten mit einer Speckschwarte abgerieben. Genauso gut funktioniert Pflanzenöl. Lasse die Ostereier gut trocknen und reibe sie mit einem Tuch mit Pflanzenöl ab. Falls die Ölschicht zu dick ist, poliere die Eier mit einem frischen Tuch nach. Tipps und Tricks zum natürlichen Eierfärben. Ombre-Effekt: Bereite den gleichen Farbsud in 5 verschiedenen Konzentrationen vor. Lege das Ei zuerst in den am stärksten verdünnten Sud. Nach 20 Minuten wechselst du zu einer stärkeren Konzentration und tauchst das Ei jedes Mal weniger tief in das Farbbad. Zitronensaft entfernt die Farbe: Du kannst das ungefärbte Ei mit Zitronensaft bemalen und anschließend färben. Oder du entfernst die Farbe nach dem Eierfärben mit einem Wattestäbchen, das du in Zitronensaft tauchst. Punkte: Für gepunktete Ostereier brauchst du eine Zahnbürste. Tauche sie in Zitronensaft und sprenkle damit das Ei vor dem Färben. Muster und Formen: Klebe Papierschablonen, Spitzenbänder oder Blätter auf die ungefärbten Eier. Male die Kontur mit Zitronensaft nach. Entferne die Schablonen und färbe die Eier. Individuelle Ostereier: Mit Wachs und natürlichen Wassermalfarben kannst du Ostereier bemalen. Das könnte dich auch interessieren.

¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
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