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Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Kühlschrank reinigen – so geht’s! Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen auch Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Fun-Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Darum solltest du deinen Kühlschrank regelmäßig putzen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Auch die Energieeffizienz wird dadurch besser: In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Wie oft sollte man den Kühlschrank reinigen? Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, ihn alle zwei bis vier Wochen gründlich zu reinigen. Auf diese Weise kannst du auch die Lebensdauer des Haushaltsgerätes verlängern. Zweimal im Jahr solltest du die Kühlschrankreinigung mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühlbox bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du frische Sachen auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte Reinigungsmittel wie Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel bereit. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand oder im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Unsere Produkte und Hausmittel, um deinen Kühlschrank zu reinigen. Wie reinige ich den Kühlschrank richtig? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. 1. Kühlschrank von innen reinigen. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren zu schonen, solltest du aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln greifen. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Das gewählte Tuch sollte in jedem Fall frisch oder gründlich desinfiziert sein, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank zu bringen. 2. Gemüsefach, Glasplatte und Fächer reinigen. Um den Kühlschrank von innen ausgiebig zu reinigen, solltest du zunächst das Gemüsefach vorsichtig herausziehen. Auch die Glasplatten kannst du leicht anheben und dann herausnehmen. Prüfe, ob sie zusätzlich in eventuellen Halterungen oder Gummilippen fixiert sind, und löse sie, wenn nötig. Die seitlichen Fächer kannst du aus der Kühlschranktür entfernen, indem du sie entweder nach oben oder seitlich herausziehst. Tipp: Du kannst einzelne Teile auch in die Spülmaschine legen und reinigen lassen – das spart dir jede Menge Arbeit. Die Glasplatte wäschst du idealerweise mit einem weichen Schwamm, warmem Wasser und etwas Spülmittel ab. Ist der Schmutz schon fest eingetrocknet, solltest du sie zunächst im Spülbecken einweichen lassen. Im Anschluss spülst du sie gründlich ab und lässt sie vollständig trocknen. Der letzte Schritt ist wichtig, um Wasserränder zu vermeiden. 3. Kühlschrankdichtung reinigen. Reinige die Dichtungen des Kühlschranks nur mit mildem Reinigungsmittel, zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen eignen sich Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. 4. Abfluss und Ablaufrinne reinigen. Hast du in deinem Kühlschrank schon einmal kleine Pfützen entdeckt? Dann steckt meist ein verstopfter Ablauf dahinter. An der Rückwand befindet sich eine Ablaufrinne. In deren Mitte kann entstandenes Kondenswasser abfließen. Sammeln sich hier aber Schmutz und Staub, wird der Ablauf blockiert und das Wasser kann nicht mehr abfließen. Aus diesem Grund solltest du die Rinne regelmäßig reinigen. Zahnstocher, Pfeifenputzer oder kleine Flaschenbürstchen haben sich hier als besonders hilfreich erwiesen. Alternativ gibt es Kühlschrankreinigungssets, die eine spezielle Spritze zur Reinigung des Lochs enthalten. Manchmal ist auch ein geeigneter Ausputzer aus Kunststoff in der Kühlschrank-Ausstattung enthalten. Aufgepasst: Vermeide es, den Schmutz noch weiter in den Ablauf hineinzuschieben. Schabe ihn stattdessen vorsichtig heraus. Ist er gelöst, kannst du ihn mit einem Tuch entfernen. Alternativ verwendest du ein Wattestäbchen, um den Ablauf zu säubern. Du bist fertig mit der Reinigung? Dann teste, ob der Ablauf wieder funktioniert. Schütte dafür ein bisschen Wasser in die Ablaufrinne und beobachte, ob es wieder gut abläuft oder ob sich noch weitere Verunreinigungen im Ablauf befinden. Achtung: Ist der Ablauf durch Schimmel verstopft, musst du den kompletten Kühlschrank abtauen und reinigen. Der Schimmel kann sich sonst auf andere Lebensmittel weiter ausbreiten. 5. Außenseite und Rückwand des Kühlschranks reinigen. Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. 6. Auffangbehälter reinigen. Das Kondenswasser, das sich im Kühlschrank sammelt, fließt in der Regel in den Auffangbehälter und verdunstet dort dank der Wärme, die durch den Kompressor entsteht. Stellst du fest, dass es in deiner Küche muffig riecht, könnte der Auffangbehälter die Ursache sein. Ist dieser nämlich verschmutzt, staut sich das Wasser. Das Problem: Der Auffangbehälter kann nur von der Hinterseite des Kühlschranks erreicht werden. Gerade bei Einbauküchen gestaltet sich die Reinigung also äußerst schwierig. Im Zweifel musst du den Kühlschrank ausbauen, umdrehen, den Behälter herausnehmen und mit heißem Wasser (mindestens 60 Grad) auswaschen oder in die Spülmaschine legen. 7. Kühlschrank wieder richtig einräumen. In das untere Fach oder auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Mehr Tipps, wie du deinen Kühlschrank richtig sortierst, findest du in unserem Artikel Kühlschrank richtig einräumen. Womit soll ich den Kühlschrank putzen? Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Reinige Dichtungen mit herkömmlichem Spülmittel oder mildem Reinigungsmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Mit Hausmitteln den Kühlschrank sauber machen – geht das? Du fragst, dich, ob du deinen Kühlschrank auch mit Hausmitteln reinigen kannst? Mit dieser Frage bist du nicht allein. Die Antwort lautet: Einige Hausmittel helfen, bei anderen – wie zum Beispiel Essig – solltest du vorsichtig sein. Kühlschrank mit Essig reinigen. Essig hat eine Reihe von Vorteilen: Er wirkt antibakteriell, entfernt Gerüche und löst Kalk und Fett. Du solltest bei der Verwendung aber unbedingt darauf achten, dass du die empfindlichen Gummidichtungen auslässt. Die Säure kann das Material bei übermäßigem Gebrauch porös machen und die Funktion einschränken. Anwendung: Mische etwas warmes Wasser mit einem Schuss Haushaltsessig. Das Verhältnis sollte bei 3:1 liegen. Wische dann die Innenseite des Kühlschranks mit einem weichen Tuch oder Schwamm und der Wasser-Essig-Lösung ab. Bei hartnäckigen Flecken legst du das in Essig getränkte Tuch für ein paar Minuten auf die verschmutzte Stelle und wischst sie danach ab. Tipp: Der Essiggeruch verfliegt bereits nach kurzer Zeit. Wer eine empfindliche Nase hat, kann den Kühlschrank nach der Reinigung kurz lüften. Verwende unbedingt Putzhandschuhe, um der sensiblen Haut an den Händen nicht zu schaden. Eine Alternative zu Essig ist Wasser mit Zitronensaft oder eine Natronlösung. Natron oder Backpulver gegen Flecken und Gerüche. Natron ist ein häufig eingesetztes Hausmittel, wenn es um Reinigung und Haushaltsgeräte geht. Es neutralisiert Gerüche und entfernt eingetrocknete Rückstände. Anwendung: Mische zwei Esslöffel Natron mit einem Liter warmem Wasser. Trage die Mischung mit einem Schwamm auf den verschmutzten Flächen auf. Bei hartnäckigen Flecken kannst du das Natron auch direkt auf die betroffene Stelle streuen, etwas Wasser hinzugeben und kurz einwirken lassen. Danach wischst du es mit einem sauberen Tuch ab. Tipp: Stelle ein kleines Schälchen mit Natron in den Kühlschrank. So neutralisierst du dauerhaft Gerüche. Zitronensaft: Frischer Duft und Sauberkeit. Auch Zitronensaft desinfiziert die Oberflächen, entfernt leichte Kalkablagerungen und sorgt für einen frischen Duft im Kühlschrank. Anwendung: Mische den Saft einer halben Zitrone mit warmem Wasser und wische damit die Oberflächen und Ablagen gründlich ab. Besondere Herausforderungen beim Reinigen des Kühlschranks. Vergilbter Kühlschrank. Nicht selten entstehen im Kühlschrank durch Lebensmittel und Flüssigkeiten gelbe Verfärbungen. Auch dann kannst du zu Hausmitteln greifen. Reinige die Stelle mit etwas Wasser und Backpulver oder mit Natron. Auch Zitronen- oder Essigwasser können helfen. Tipp: Verzichte lieber auf aggressive Reinigungsmittel. Diese sind oftmals chlorhaltig oder alkoholbasiert. Das kann bestimmte Materialien wie Gummidichtungen oder Kunststoffflächen dauerhaft beschädigen. Schimmel im Kühlschrank beseitigen. Natürlich kann sich auch im Kühlschrank Schimmel bilden, zum Beispiel durch Feuchtigkeit oder ständiges Öffnen und Schließen der Kühlschranktür. Auch verdorbene Lebensmittel sind ein Auslöser. Fakt ist: Schimmel riecht nicht nur übel, sondern ist im schlimmsten Fall auch ein Gesundheitsrisiko. Darum solltest du ihn immer sofort entfernen, wenn du ihn entdeckst. Unter den Top-Hausmitteln zur Entfernung von Schimmel ist auch hier Essig bzw. eine Mischung aus Essigessenz und Wasser. Achtung: Schimmel nistet sich gerade in Dichtungen, Einbuchtungen oder Ecken ein. Darum solltest du bei der Reinigung hier besonders gründlich sein. Hat sich der Schimmel schon festgesetzt, reicht Essigwasser unter Umständen nicht aus. In diesem Fall solltest du den Kühlschrank einmal komplett ausschalten und auch das Eisfach abtauen lassen. Dann verwendest du speziellen Schimmelentferner gemäß der Packungsangaben. Übler Geruch im Kühlschrank. Unangenehme Gerüche im Kühlschrank wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los. Du findest, dass Essig stinkt? Dann gibt es einen weiteren Trick, um üble Gerüche von Käse, Fisch und Co. zu vermeiden: Lege ½ Apfel, ½ Kartoffel oder eine ausgekratzte Vanilleschote offen in den Kühlschrank. Diese Lebensmittel neutralisieren Gerüche. Unser Tipp: Du kannst auch getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Tipps zur Vorbeugung von Verschmutzungen. Damit der Kühlschrank lange sauber bleibt und du weniger Zeit für die Reinigung benötigst, kannst du folgende vorbeugende Maßnahmen treffen: Lebensmittel richtig verpacken: Verwende Frischhalteboxen und lagere Lebensmittel in luftdicht verschließbaren Behältern, um Krümel, auslaufende Flüssigkeiten und Gerüche zu vermeiden. Decke Speisen und offene Produkte immer ab. Regelmäßige Kontrolle: Kontrolliere deine Lebensmittel mindestens einmal pro Woche auf Mindesthaltbarkeit und verdorbene Produkte. Entferne abgelaufene oder schimmelige Produkte sofort. Richtiges Einräumen des Kühlschranks: Sortiere deine Lebensmittel nach Kategorien: Leicht verderbliche Produkte wie Fleisch und Milch legst du in den kältesten Bereich, Obst und Gemüse ins Gemüsefach. Offene Lebensmittel solltest du niemals an die Rückwand stellen, denn sie können anfrieren oder das Kondenswasser beim Abfließen blockieren. Feuchtigkeit vermeiden: Wische verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. So verhinderst du Flecken und unangenehme Gerüche. Die Kühlschranktür sollte nicht zu lange aufbleiben. Regelmäßig kleine Reinigungen: Führe alle ein bis zwei Wochen eine schnelle Reinigung durch. Geruchsneutralisierende Maßnahmen treffen: Bestimmte Lebensmittel, wie Apfel oder Vanille, neutralisieren üble Gerüche. Temperatureinstellung optimieren: Wähle die richtige Temperatur und halte den Kühlschrank auf 4 bis 7 Grad Celsius, um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu verlängern und Schimmelbildung zu vermeiden. Gut verschließen: Lebensmittel mit starkem Geruch wie Zwiebeln, Knoblauch oder Käse sollten immer gut verschlossen gelagert werden. Defekte erkennen: Prüfe deinen Kühlschrank regelmäßig auf Probleme, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Abfluss und Ablaufrinne regelmäßig prüfen: Halte den Abfluss frei, um stehendes Wasser und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Kontrolliere die Türdichtungen regelmäßig – beschädigte Dichtungen führen zu Kondenswasser und Feuchtigkeitsproblemen. Checkliste für die Kühlschrankreinigung. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob sie bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile wie Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder von Hand. Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Häufige Fragen zum Thema Kühlschrank reinigen. Weitere passende Beiträge zum Thema. Küche organisieren. Putztipps Backofen reinigen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Outdoorküche

Outdoorküche

Outdoorküche für einen Traumsommer. Draußen kochen liegt hier voll im Trend. Schönes Wetter, nette Gäste und ein geselliges Barbecue mit tollem Essen auf der Terrasse oder im Garten – kann man das noch toppen? Ja, mit einer Küche für draußen. Schnippeln, kochen, grillen und nebenbei mit den Gästen plaudern – Outdoorküchen liegen voll im Trend und heben deinen Sommer auf eine neue Erlebnisstufe. Wir verraten dir, worauf es bei der Anschaffung ankommt. Outdoorküche selber bauen: Diese vier Fragen solltest du dir stellen. Holz, Stein oder Edelstahl – modern, einfach oder rustikal? Welche Outdoorküche passt zu dir? Design und Funktionalität sollten am besten Hand in Hand gehen. Bevor du mit der Planung loslegst, solltest du dir folgende Fragen beantworten: Wie viele Gäste möchtest du bewirten? Soll deine Gartenküche eher für den engen Familienkreis sein, oder möchtest du richtig große Feste feiern? Wenn du dich für eine große Küchenzeile entscheidest, sollte auch der Essbereich für draußen entsprechend gestaltet sein. Wo soll deine Außenküche stehen? Nah am Haus, auf der Terrasse oder mitten im Garten – wer die Wahl hat, hat die Qual. Bedenke aber, dass du für deine Gartenküche auch Anschlüsse für Elektronik, Wasser oder Gas brauchst. Wenn du deine Outdoorküche nur ab und zu nutzen möchtest, ist eine mobile Variante vielleicht genau das Richtige für dich. Dank montierter Rollen lassen sich modulare Küchenelemente über den Winter problemlos im Keller oder im Schuppen lagern. Welche Ausstattung schwebt dir vor? Bevor du mit der Küchenplanung loslegst, überlege dir genau, wie deine Outdoorküche ausgestattet sein soll. An Spülbecken, Grill, Kühlschrank und Stauraum hast du sicherlich schon gedacht, aber vielleicht möchtest du auch noch eine Spülmaschine und zusätzliche Kochplatten? Wie hoch ist dein Budget? Eine voll ausgestattete Outdoorküche mit Essbereich kann sehr kostspielig sein. Aber auch eine einfache Küche mit Basiskomponenten kann viel Spaß machen. Du willst gleich loslegen? Dann schnapp dir Holz, Hammer und Säge und bau dir ein Basismodul für deine Outdoorküche. Die Vorteile einer Küche im Garten oder auf der Terrasse. Mit den Gästen plaudern, während man grillt oder kocht Zubereiten, kochen und grillen und gleichzeitig das schöne Wetter genießen Getränke, Essen und Geschirr sind immer griffbereit Kein Hin- und Herpendeln zwischen Haus und Garten Kochgeruch und Rauch bleiben gleich draußen und verteilen sich nicht im Haus Ein überdachter Koch- und Essbereich macht das Barbecue auch bei Regenwetter gemütlich Outdoorküchen: Das Wichtigste im Überblick. Ob du deine Outdoorküche kaufen oder selbst bauen möchtest, hängt nicht nur vom Budget ab. Für ein so großes DIY-Projekt braucht man handwerkliches Geschick und Erfahrung beim Bauen. Wir geben einen Überblick darüber, woran zu denken ist. Material. Eine Küche unter freiem Himmel sollte Wind und Wetter trotzen. Die Küche sollte wasserresistent und UV-beständig sein. Empfehlenswert sind Outdoorküchen aus Edelstahl und Stein. Aber auch gut verarbeitetes Holz eignet sich als Material für die Outdoorküche. Marmor, Beton oder Naturstein sind ebenso beliebte Werkstoffe für den Bau einer Außenküche. Größe und Ausstattung. Wie bei einer Einbauküche für drinnen, braucht auch eine Outdoorküche eine Grundausstattung. Dazu gehört meistens: Grill Spüle Arbeitsfläche Obendrein lassen sich sogar elektrische Geräte wie ein Kühlschrank, Ofen oder Induktionsherd integrieren. Wichtig ist, dass diese witterungsbeständig sind. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt du hast entsprechend Platz und Budget. Welche Option du auch wählst: Outdoorküche kaufen oder selber bauen: Plane ungefähr ein paar tausend Euro ein. Rechtliches. Braucht man für eine Outdoorküche eine Baugenehmigung? Das kommt darauf an. In Deutschland regelt jedes Bundesland das Baurecht eigenhändig. Bevor du also mit der Planung loslegst, erkundige dich vorsichtshalber beim zuständigen Bauamt. Auch der Mindestabstand zum Nachbargrundstück sollte eingehalten werden. Los geht‘s: Tolle Ideen für deine Outdoorküche Wenn du eine grobe Orientierung hast, kannst du mit der Planung deiner Outdoorküche loslegen. Hier sind ein paar Ideen: Outdoorküchen aus Holz. Die einfachste Variante ist eine Outdoorküche aus Holz. Allerdings sollte man beachten, dass das Naturmaterial im Laufe der Zeit „arbeitet“ und nicht so resistent ist wie beispielsweise Stein oder Polymerwerkstoffe. Letztere sind relativ günstig in der Anschaffung und punkten mit Wetterfestigkeit und einfacher Pflege. Was gibt es schöneres, als unter freiem Himmel zu kochen? Outdoorküchen aus Edelstahl. Edelstahl ist in der Regel rostfrei und pflegeleichter als zum Beispiel Holz. Edelstahl sieht clean aus und wirkt modern. Kombiniert mit Holzelementen bekommt die Gartenküche dadurch noch einen besonderen Look. Outdoorküchen aus Stein. Eine Outdoorküche, die zum Beispiel aus Stein gemauert ist, punktet mit Stabilität und Langlebigkeit. Mit Naturstein bekommt deine Outdoorküche ein edles Design. Sie ist robust, feuerfest und pflegeleicht. Outdoorküchen überdacht. Noch witterungsbeständiger ist eine überdachte Küche. Ist auch der Essbereich von oben gut geschützt, etwa durch das Terrassendach oder eine Pergola, kann man sogar bei Regen das „Draußenfeeling“ mit Barbecue und Gästen genießen. Sogar bei Regen kannst du das Feeling genießen. Und was kochst du in deiner neuen Küche? Lass dich von unseren Rezepten inspirieren. Das könnte dich auch interessieren:

Outdoorküche

Outdoorküche

Outdoorküche für einen Traumsommer. Draußen kochen liegt hier voll im Trend. Schönes Wetter, nette Gäste und ein geselliges Barbecue mit tollem Essen auf der Terrasse oder im Garten – kann man das noch toppen? Ja, mit einer Küche für draußen. Schnippeln, kochen, grillen und nebenbei mit den Gästen plaudern – Outdoorküchen liegen voll im Trend und heben deinen Sommer auf eine neue Erlebnisstufe. Wir verraten dir, worauf es bei der Anschaffung ankommt. Outdoorküche selber bauen: Diese vier Fragen solltest du dir stellen. Holz, Stein oder Edelstahl – modern, einfach oder rustikal? Welche Outdoorküche passt zu dir? Design und Funktionalität sollten am besten Hand in Hand gehen. Bevor du mit der Planung loslegst, solltest du dir folgende Fragen beantworten: Wie viele Gäste möchtest du bewirten? Soll deine Gartenküche eher für den engen Familienkreis sein, oder möchtest du richtig große Feste feiern? Wenn du dich für eine große Küchenzeile entscheidest, sollte auch der Essbereich für draußen entsprechend gestaltet sein. Wo soll deine Außenküche stehen? Nah am Haus, auf der Terrasse oder mitten im Garten – wer die Wahl hat, hat die Qual. Bedenke aber, dass du für deine Gartenküche auch Anschlüsse für Elektronik, Wasser oder Gas brauchst. Wenn du deine Outdoorküche nur ab und zu nutzen möchtest, ist eine mobile Variante vielleicht genau das Richtige für dich. Dank montierter Rollen lassen sich modulare Küchenelemente über den Winter problemlos im Keller oder im Schuppen lagern. Welche Ausstattung schwebt dir vor? Bevor du mit der Küchenplanung loslegst, überlege dir genau, wie deine Outdoorküche ausgestattet sein soll. An Spülbecken, Grill, Kühlschrank und Stauraum hast du sicherlich schon gedacht, aber vielleicht möchtest du auch noch eine Spülmaschine und zusätzliche Kochplatten? Wie hoch ist dein Budget? Eine voll ausgestattete Outdoorküche mit Essbereich kann sehr kostspielig sein. Aber auch eine einfache Küche mit Basiskomponenten kann viel Spaß machen. Du willst gleich loslegen? Dann schnapp dir Holz, Hammer und Säge und bau dir ein Basismodul für deine Outdoorküche. Die Vorteile einer Küche im Garten oder auf der Terrasse. Mit den Gästen plaudern, während man grillt oder kocht Zubereiten, kochen und grillen und gleichzeitig das schöne Wetter genießen Getränke, Essen und Geschirr sind immer griffbereit Kein Hin- und Herpendeln zwischen Haus und Garten Kochgeruch und Rauch bleiben gleich draußen und verteilen sich nicht im Haus Ein überdachter Koch- und Essbereich macht das Barbecue auch bei Regenwetter gemütlich Outdoorküchen: Das Wichtigste im Überblick. Ob du deine Outdoorküche kaufen oder selbst bauen möchtest, hängt nicht nur vom Budget ab. Für ein so großes DIY-Projekt braucht man handwerkliches Geschick und Erfahrung beim Bauen. Wir geben einen Überblick darüber, woran zu denken ist. Material. Eine Küche unter freiem Himmel sollte Wind und Wetter trotzen. Die Küche sollte wasserresistent und UV-beständig sein. Empfehlenswert sind Outdoorküchen aus Edelstahl und Stein. Aber auch gut verarbeitetes Holz eignet sich als Material für die Outdoorküche. Marmor, Beton oder Naturstein sind ebenso beliebte Werkstoffe für den Bau einer Außenküche. Größe und Ausstattung. Wie bei einer Einbauküche für drinnen, braucht auch eine Outdoorküche eine Grundausstattung. Dazu gehört meistens: Grill Spüle Arbeitsfläche Obendrein lassen sich sogar elektrische Geräte wie ein Kühlschrank, Ofen oder Induktionsherd integrieren. Wichtig ist, dass diese witterungsbeständig sind. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt du hast entsprechend Platz und Budget. Welche Option du auch wählst: Outdoorküche kaufen oder selber bauen: Plane ungefähr ein paar tausend Euro ein. Rechtliches. Braucht man für eine Outdoorküche eine Baugenehmigung? Das kommt darauf an. In Deutschland regelt jedes Bundesland das Baurecht eigenhändig. Bevor du also mit der Planung loslegst, erkundige dich vorsichtshalber beim zuständigen Bauamt. Auch der Mindestabstand zum Nachbargrundstück sollte eingehalten werden. Los geht‘s: Tolle Ideen für deine Outdoorküche Wenn du eine grobe Orientierung hast, kannst du mit der Planung deiner Outdoorküche loslegen. Hier sind ein paar Ideen: Outdoorküchen aus Holz. Die einfachste Variante ist eine Outdoorküche aus Holz. Allerdings sollte man beachten, dass das Naturmaterial im Laufe der Zeit „arbeitet“ und nicht so resistent ist wie beispielsweise Stein oder Polymerwerkstoffe. Letztere sind relativ günstig in der Anschaffung und punkten mit Wetterfestigkeit und einfacher Pflege. Was gibt es schöneres, als unter freiem Himmel zu kochen? Outdoorküchen aus Edelstahl. Edelstahl ist in der Regel rostfrei und pflegeleichter als zum Beispiel Holz. Edelstahl sieht clean aus und wirkt modern. Kombiniert mit Holzelementen bekommt die Gartenküche dadurch noch einen besonderen Look. Outdoorküchen aus Stein. Eine Outdoorküche, die zum Beispiel aus Stein gemauert ist, punktet mit Stabilität und Langlebigkeit. Mit Naturstein bekommt deine Outdoorküche ein edles Design. Sie ist robust, feuerfest und pflegeleicht. Outdoorküchen überdacht. Noch witterungsbeständiger ist eine überdachte Küche. Ist auch der Essbereich von oben gut geschützt, etwa durch das Terrassendach oder eine Pergola, kann man sogar bei Regen das „Draußenfeeling“ mit Barbecue und Gästen genießen. Sogar bei Regen kannst du das Feeling genießen. Und was kochst du in deiner neuen Küche? Lass dich von unseren Rezepten inspirieren. Das könnte dich auch interessieren.

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Wenn du dich für eine große Küchenzeile entscheidest, sollte auch der Essbereich für draußen entsprechend gestaltet sein. Wo soll deine Außenküche stehen? Nah am Haus, auf der Terrasse oder mitten im Garten – wer die Wahl hat, hat die Qual. Bedenke aber, dass du für deine Gartenküche auch Anschlüsse für Elektronik, Wasser oder Gas brauchst. Wenn du deine Outdoorküche nur ab und zu nutzen möchtest, ist eine mobile Variante vielleicht genau das Richtige für dich. Dank montierter Rollen lassen sich modulare Küchenelemente über den Winter problemlos im Keller oder im Schuppen lagern. Welche Ausstattung schwebt dir vor? Bevor du mit der Küchenplanung loslegst, überlege dir genau, wie deine Outdoorküche ausgestattet sein soll. An Spülbecken, Grill, Kühlschrank und Stauraum hast du sicherlich schon gedacht, aber vielleicht möchtest du auch noch eine Spülmaschine und zusätzliche Kochplatten? Wie hoch ist dein Budget? Eine voll ausgestattete Outdoorküche mit Essbereich kann sehr kostspielig sein. Aber auch eine einfache Küche mit Basiskomponenten kann viel Spaß machen. Du willst gleich loslegen? Dann schnapp dir Holz, Hammer und Säge und bau dir ein Basismodul für deine Outdoorküche. Die Vorteile einer Küche im Garten oder auf der Terrasse. Mit den Gästen plaudern, während man grillt oder kocht Zubereiten, kochen und grillen und gleichzeitig das schöne Wetter genießen Getränke, Essen und Geschirr sind immer griffbereit Kein Hin- und Herpendeln zwischen Haus und Garten Kochgeruch und Rauch bleiben gleich draußen und verteilen sich nicht im Haus Ein überdachter Koch- und Essbereich macht das Barbecue auch bei Regenwetter gemütlich Outdoorküchen: Das Wichtigste im Überblick. Ob du deine Outdoorküche kaufen oder selbst bauen möchtest, hängt nicht nur vom Budget ab. Für ein so großes DIY-Projekt braucht man handwerkliches Geschick und Erfahrung beim Bauen. Wir geben einen Überblick darüber, woran zu denken ist. Material. Eine Küche unter freiem Himmel sollte Wind und Wetter trotzen. Die Küche sollte wasserresistent und UV-beständig sein. Empfehlenswert sind Outdoorküchen aus Edelstahl und Stein. Aber auch gut verarbeitetes Holz eignet sich als Material für die Outdoorküche. Marmor, Beton oder Naturstein sind ebenso beliebte Werkstoffe für den Bau einer Außenküche. Größe und Ausstattung. Wie bei einer Einbauküche für drinnen, braucht auch eine Outdoorküche eine Grundausstattung. Dazu gehört meistens: Grill Spüle Arbeitsfläche Obendrein lassen sich sogar elektrische Geräte wie ein Kühlschrank, Ofen oder Induktionsherd integrieren. Wichtig ist, dass diese witterungsbeständig sind. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt du hast entsprechend Platz und Budget. Welche Option du auch wählst: Outdoorküche kaufen oder selber bauen: Plane ungefähr ein paar tausend Euro ein. Rechtliches. Braucht man für eine Outdoorküche eine Baugenehmigung? Das kommt darauf an. In Deutschland regelt jedes Bundesland das Baurecht eigenhändig. Bevor du also mit der Planung loslegst, erkundige dich vorsichtshalber beim zuständigen Bauamt. Auch der Mindestabstand zum Nachbargrundstück sollte eingehalten werden. Los geht‘s: Tolle Ideen für deine Outdoorküche Wenn du eine grobe Orientierung hast, kannst du mit der Planung deiner Outdoorküche loslegen. Hier sind ein paar Ideen: Outdoorküchen aus Holz. Die einfachste Variante ist eine Outdoorküche aus Holz. Allerdings sollte man beachten, dass das Naturmaterial im Laufe der Zeit „arbeitet“ und nicht so resistent ist wie beispielsweise Stein oder Polymerwerkstoffe. Letztere sind relativ günstig in der Anschaffung und punkten mit Wetterfestigkeit und einfacher Pflege. Was gibt es schöneres, als unter freiem Himmel zu kochen? Outdoorküchen aus Edelstahl. Edelstahl ist in der Regel rostfrei und pflegeleichter als zum Beispiel Holz. 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Kleine Küche einrichten

Kleine Küche einrichten

Kleine Küche einrichten und gestalten. Kreative Ideen für die optimale Raumnutzung. Deine Küche ist schmal, quadratisch oder liegt unter einer Dachschräge? Auf jeden Fall ist sie klein? Egal, ob du gerade neu einziehst oder schon länger mit deiner Mini-Küche lebst – optimieren geht immer. Mit der richtigen Planung und smarten Ideen, kannst du deine Küche in einen praktischen und schönen Happy-Place verwandeln. Wir zeigen dir, wie’s geht. Erst planen, dann einrichten: was kleine Küchen groß macht. Große Küche auf kleinstem Raum, geht das? Ja, mit der richtigen Reihenfolge. Eine gute Planung ist der erste Schritt, um deine kleine Küche zu einem ebenso wohnlichen wie funktionalen Raum des Alltäglichen zu machen. Auf folgende Punkte solltest du nach dem Prinzip „Function follows form“ – in diesem Fall Schnitt und Größe, bei der Einrichtung achten. Jede noch so kleine Nische und Lücke – jeder Zentimeter zählt, um ihn als Stauraum zu nutzen. Eine gute Planung ist der erste Schritt. Prioritäten setzen. Bevor du mit der Planung und dem Kauf deiner Küche beginnst oder deine bestehende Küche neu einrichtest, mache dir vorab ein Gesamtbild – von dir und deiner Küche. Zeichne am besten alles einmal grob auf. Messe deine Küche sehr genau aus und mache dir einen Raumplan. Jeder Zentimeter zählt. Funktionalität an erste Stelle setzen. Überlege dir was dir wirklich wichtig ist und setze dabei das Funktionale an die erste Stelle. Trenne dich von Überflüssigem und schaffe mehr Stauraum. Sperriges wie eine Gefriertruhe oder einen Vorratsschrank kannst du beispielsweise auch in den Keller auslagern. Überlege dir genau wie du deine Küche zukünftig organisieren wirst. Persönlichkeit übertragen. Deine Küche ist Teil deines Lifestyles: Überlege dir im Vorfeld, wie du passend zu deiner Persönlichkeit deine kleine Küche einrichten möchtest. Kochst du üppig und kreativ? Dann benötigst du viel Stauraum für Geschirr, Küchengeräte und Produkte und clever erweiterte Arbeitsfläche. Lädst du gerne Freund:innen zum Essen ein und brauchst einen gut integrierten Essplatz? Dann nutze Wandregal- und Schranksysteme. Bist du Single, Draußen-Esser:in oder eher ein Kochmuffel? Dann passt eine All-in-One-Kompakt-Lösung. Erst planen, dann einrichten: was kleine Küchen groß macht. Große Küche auf kleinstem Raum, geht das? Ja, mit der richtigen Reihenfolge. Eine gute Planung ist der erste Schritt, um deine Kombüse zu einem ebenso wohnlichen wie funktionalen Raum des Alltäglichen zu machen. Auf folgende Punkte solltest du nach dem Prinzip „Function follows form“ – in diesem Fall: Schnitt und Größe, bei der Einrichtung achten. Jede noch so kleine Nische und Lücke – jeder Zentimeter zählt, um ihn als Stauraum zu nutzen. Vertikal denken. Wenn du deine kleine Küche einrichtest, solltest alle freien Flächen einbeziehen. Raum- oder Seitenwände zwischen Arbeitsplatte und Oberschrank kannst du als zusätzlichen Stauraum nutzen. Nutze die Flächen bis oben zur Decke aus und verstaue dort Geräte wie Fritteuse, Waffeleisen oder Eiscrusher, die du nicht täglich nutzt. Offene Wandregale oder geschlossene Eck-, und Rollregale, Apotheker- und andere Hängeschränke mit schmucken Jalousien oder schmale Schuhregale sind ideal für die täglichen Handgriffe. Nutze sie als Vorratskammer oder verstaue darin kleine Kochutensilien und Gewürze. Mit originellen DIY-Ideen wie beispielweise ein Regal aus Wasserrohren im Industrial-Style bringst du einen persönlichen Twist in deine „Kreativ-Kombüse“. Auch an Haken, Stangen und Gittern kannst du Kleinteiliges, Handtücher oder Kochlöffel aufhängen. Smarte Küchenschränke. Möbel in der kleinen Küche sind im besten Fall praktisch, schmal und multifunktional. Unterschränke mit ausziehbaren Drehtüren und Karussells sowie Oberschränke mit sich nach oben öffnenden Klappen sind besonders praktisch. Küchenmöbel mit Schiebetüren, bestenfalls mit grifflosen Fronten wirken nicht nur modern und minimalistisch, sie klauen dem Freiraum kein weiteres Volumen. Schubladensysteme schaffen Ordnung und Besteck, Servietten und Kleinkram wie Tischdeko sind immer griffbereit. Stapelbare beschriftete Dosen helfen beim Clustern. Flache Tabletts oder Backbleche verschwinden bestens in schmalen Auszügen. Je kleiner die Küche, desto weniger Schrank- und Stellflächen gibt es. Damit du hier nicht im Chaos versinkst, ist Ordnung in der Küche das A und O. Sortiere zum Beispiel Überflüssiges oder Doppeltes aus. Trenne dich von Dingen, die du nie oder nur selten nutzt. Miniküche im Schrank. Du nutzt deine Küche nur für das Allernötigste? Statt Lunch und Dinner gibt es bei dir meistens nur Snacks oder Frühstück? Dann passt vielleicht eine Mini-, Single- oder Schrankküche zu dir. Bei der All-in-One-Küche verstecken sich Spüle, Kochfeld und Kühlschrank in einem Unterschrank. Noch übersichtlicher ist die Kitchenette (französisch für kleine Küche), die als kleinste Einbauküche mit Spüle, Kühlschrank und Kochfeld den ersten Platz belegt. Eine Pantryküche (Anrichte) kann auch nur ein blockartiges Modul sein. Einfacher geht das Einrichten nicht! Unkonventioneller Essplatz. Frühstücks-, Snack- und kleine Kaffeepausen sind ebenso wie große Mehrgang-Menüs auch in der kleinsten Küche möglich. Ein aufklappbarer Wandtisch für den Essplatz ist der Super-Platzsparer. Bewährt hat sich auch der Ausziehtisch, der sich im Unterschrank der Küche befindet und wie eine Schublade zu bedienen ist. Stapelbare Hocker sind nicht nur eine lässige Smart-Kitchen-Variante, du kannst sie durchaus auch als praktische oder dekorative Ablage nutzen. Auch der gute alte Servierwagen erfährt in kleinen Küchen ein echtes Revival. Licht und helle Farben machen kleine Küchen größer. Raumleichte Küchen und Einbaugeräte. Wähle aus den beiden Standardgrößen der Einbaugeräte statt der gängigen 60-Zentimeter-Breite lieber Geräte mit 45 Zentimetern Breite. Eine Übereckspüle mit Abtropffläche kannst du übrigens auch als Arbeitsfläche nutzen. Du kannst auch den Backofen separat weiter oben einbauen lassen, um unter dem Herd für Spül- oder Waschmaschine mehr Platz zu schaffen. In einem speziellen Geräte-Hochschrank lassen sich Elektrogeräte easy übereinander stellen. Naturmaterialien und helle Farben. Wähle helle Farben, um kleine Küchen größer wirken zu lassen. Es muss nicht Weiß sein: ein helles Anthrazit-Grau oder zarte Pastellfarben sind optimal. Setze kräftige und bunte oder warme bis dunkle Farben – am besten Erd- und Naturtöne – zum Akzentuieren ein. Auch schöne Fotos, Bilder oder selbstklebende Bordüren lockern deine Küche auf. Sinnvoll sind helle Materialien und Hochglanz-Fronten, die das Licht reflektieren. Dir gefallen Holzelemente? Eine Arbeitsplatte aus Buche, Nussbaum oder Kirschholz macht deine Küche edel und gemütlich. Sorge für viel Licht. Hast du in deiner kleinen Küche nur kleine Fenster, die die Küche nur wenig mit Tageslicht versorgen, solltest du dein Küchenreich mit einer sehr hellen Deckenlampe oder Hängeleuchte ausleuchten. Integrierte LED-Lichtleisten, Spots oder Unterbau-Leuchten unter den Oberschränken bringen ebenfalls Licht ins Dunkle. Das könnte dich auch interessieren:

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