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Preisrutsch: ALDI senkt über 50 Molkereiprodukte im Preis

Preisrutsch: ALDI senkt über 50 Molkereiprodukte im Preis

Preisrutsch: ALDI senkt über 50 Molkereiprodukte im Preis Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (06.06.2023)  Ab dem 7. Juni sind bei ALDI über 50 Molkereiprodukte um bis zu 15 Prozent dauerhaft günstiger. Damit senkt der Erfinder des Discounts nun weitere Artikel des täglichen Bedarfs im Preis und erweist sich als zuverlässiger Grundversorger. Nachdem bei ALDI bereits zahlreiche Produkte seit Anfang des Jahres dauerhaft im Preis gesenkt wurden, rutschen die Preise nun bei über 50 weiteren Molkereiprodukten wie Milch, Sahne, Crème Fraîche, verschiedenen Joghurts und Kaffeegetränken. Als Preisführer zeigt ALDI, dass sich Kund:innen nicht zwischen bester Qualität und günstigen Preisen entscheiden müssen. Insbesondere die ALDI Eigenmarken ermöglichen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten eine günstige, qualitativ oftmals sogar bessere Alternative zu anderen Marken. Bei diesen Produkten können ALDI Kund:innen bis zu 15 Prozent sparen: MILSANI H-Milch 3,5 %, 1 Liter von 1,15 Euro auf 0,99 Euro (- 13 Prozent) MILSANI Frische Vollmilch 3,5 %, 1 Liter von 1,15 Euro auf 0,99 Euro (- 13 Prozent) MILSANI Speisequark 20 %, 250 Gramm von 0,99 Euro auf 0,85 Euro (- 14 Prozent) MILSANI Kondensmilch 4 %, 340 Gramm von 0,89 Euro auf 0,79 Euro (- 11 Prozent) MILSANI Milch Drink, 500 Milliliter von 0,99 Euro auf 0,89 Euro (- 10 Prozent) MILSANI Laktosefreie H-Sahne, 200 Gramm von 1,29 auf 1,09 Euro (- 15 Prozent) Downloads Sie finden die Pressemitteilung zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Massiver Preisrutsch bei ALDI: Discounter senkt die Preise für Speiseöl und Käse

Massiver Preisrutsch bei ALDI: Discounter senkt die Preise für Speiseöl und Käse

Massiver Preisrutsch bei ALDI: Discounter senkt die Preise für Speiseöl und Käse Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (31.03.2023)  Nach den drastischen Preissenkungen bei Kaffee und Butter reduziert Preisführer ALDI nun weitere Produkte des täglichen Bedarfs. Ab sofort senkt der Erfinder des Discounts auch Preise bei Speiseöl und Käse – und das dauerhaft. Insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten können sich Kundinnen und Kunden auf ALDI verlassen und müssen sich nicht zwischen bester Qualität und Preis entscheiden – auch das bedeutet Gutes für alle. Gerade jetzt zählt der Original ALDI Preis mehr denn je. So konnte ALDI seit Jahresbeginn den Preis von über 300 Produkten dauerhaft senken. Ab sofort können Kundinnen und Kunden deutschlandweit in allen über 4.200 Filialen von ALDI Nord und ALDI SÜD unter anderem bei diesen Produkten sparen: Bellasan Sonnenblumenöl, 1L von 2,69 Euro auf 1,99 Euro (-26 Prozent) Bellasan natives Rapsöl, 1L von 2,49 Euro auf 1,85 Euro (-25 Prozent) Bellasan natives Rapsöl, 500ml von 2,29 Euro auf 1,89 Euro (-17 Prozent) Schneekoppe Bio-Leinöl, 250ml von 1,85 Euro auf 1,69 Euro (-8 Prozent) Schneekoppe Bio-Kokosöl, 250ml von 2,49 Euro auf 2,19 Euro (-12 Prozent) HOFBURGER Schmelzkäsescheiben, 250 Gramm von 1,99 Euro auf 1,79 Euro (-10 Prozent) HOFBURGER Dänischer Schnittkäse, 200 Gramm von 2,49 Euro auf 2,19 Euro (-12 Prozent) HOFBURGER Fettreduzierter Schnittkäse, 200 Gramm von 2,29 Euro auf 1,99 Euro (-13 Prozent) HOFBURGER Frischkäse Natur/Kräuter, 300 Gramm von 1,49 Euro auf 1,39 Euro (-6 Prozent) Downloads Sie finden die Pressemitteilung zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Der größte Preisrutsch des Jahres: Preisführer ALDI reduziert dauerhaft mehr als 30 Grundnahrungsmittel

Der größte Preisrutsch des Jahres: Preisführer ALDI reduziert dauerhaft mehr als 30 Grundnahrungsmittel

Der größte Preisrutsch des Jahres: Preisführer ALDI reduziert dauerhaft mehr als 30 Grundnahrungsmittel Kategorie: Marke & Produkte Essen/Mülheim a. d. Ruhr (28.03.2025)  Als erster Lebensmitteleinzelhändler senkt Preisführer ALDI ab dem 29. März die Preise von mehr als 30 Grundnahrungsmitteln dauerhaft um bis zu 20 Prozent. Darunter sind Oliven- und Sonnenblumenöl, Cornflakes, Müsli, Brot, Honig und Nuss-Nougat-Creme. Das ist die bisher größte Preisreduktion des Jahres. Damit löst der Erfinder des Discount-Prinzips erneut sein Tiefpreisversprechen ein. Auch in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten steht ALDI an der Seite seiner Kund:innen. Deswegen reduziert der Erfinder des Discounts nun dauerhaft mehr als 30 Grundnahrungsmittel. Ab sofort können Kund:innen mit dem ALDI Tiefpreis so noch günstiger in den Tag starten. Günstiger sind ab sofort nämlich unter anderem zahlreiche Grundnahrungsmittel, wie Cornflakes, Müsli, Brot und Honig, die auf keinem Frühstückstisch fehlen dürfen. Insbesondere die ALDI Eigenmarken ermöglichen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten eine günstige, qualitativ oft sogar bessere Alternative zu anderen Marken. Dies bestätigt auch eine groß angelegte Verbraucherumfrage 1, die ALDI erneut zum Preis-Leistungs-Sieger im Lebensmitteleinzelhandel kürte – und das bereits zum fünften Mal in Folge. ALDI setzt seit jeher auf schlanke Strukturen und Prozesse, um den Kund:innen jederzeit gute Qualität zum besten Preis anzubieten. Bei folgenden Produkten können ALDI Kund:innen ab dem 29. März dauerhaft bis zu 20 Prozent sparen:  Öle BELLASAN Sonnenblumenöl, 1-Liter-Flasche für 1,49 Euro statt 1,79 Euro (-0,30 Euro) LYTTOS Griechisches Olivenöl (nur bei ALDI SÜD), 500-Mililiter-Flasche für 6,49 Euro statt 6,99 Euro (-0,50 Euro) BELLASAN Rapsöl kaltgepresst, 500-Mililiter-Flasche für 1,19 Euro statt 1,39 Euro (-0,20 Euro) BELLASAN Olivenöl Nativ Extra, 750-Mililiter-Flasche für 5,99 Euro statt 6,79 Euro (-0,80 Euro) BELLASAN Rapsöl, 1-Liter-Flasche für 1,49 Euro statt 1,69 Euro (-0,20 Euro) BELLASAN Olivenöl (nur bei ALDI Nord), 500-Mililiter-Flasche für 4,99 Euro statt 5,49 Euro (-0,50 Euro) Cerealien GOLDEN BRIDGE Müsliriegel, 200-Gramm-Packung für 1,29 Euro statt 1,49 Euro (-0,20 Euro) GUT BIO Bio-Haferpops, 375-Gramm-Packung für 2,45 Euro statt 2,79 Euro (-0,34 Euro) GOLDEN BRIDGE Zimt Chips, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Choco Chips, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Choco Balls, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Nut Flakes, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Nougat Bits, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Caramel Crisps, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Honey Wheat, 750-Gramm-Packung für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) GOLDEN BRIDGE Cornflakes, 500-Gramm-Packung für 1,45 Euro statt 1,59 Euro (-0,14 Euro) GOLDEN BRIDGE Müsli (verschiedene Sorten), 750-Gramm-Packung für 2,29 Euro statt 2,49 Euro (-0,20 Euro) GOLDEN BRIDGE Knuspermüsli (verschiedene Sorten), 600/750-Gramm-Packung für 2,29 Euro statt 2,49 Euro (-0,20 Euro) KNUSPERONE Natur Riegel (nur bei ALDI SÜD), 175-Gramm-Packung für 2,29 Euro statt 2,49 Euro (-0,20 Euro) Backwaren GOLDÄHREN Buttertoast, 500-g-Packung für 0,79 Euro statt 0,99 Euro (ALDI Nord) bzw. 0,95 Euro (ALDI SÜD) (-0,20/-0,16 Euro) GOLDÄHREN Vollkorntoast (nur bei ALDI Nord), 500-Gramm-Packung für 0,79 Euro statt 0,99 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Kleines Sandwichtoast Dinkel, 375-Gramm-Packung für 0,99 Euro statt 1,19 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Kleines Sandwichtoast Saaten (nur bei ALDI SÜD), 375-Gramm-Packung für 0,99 Euro statt 1,19 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Sandwichtoast Weizen, 750-Gramm-Packung für 1,09 Euro statt 1,29 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Sandwichtoast Vollkorn, 750-Gramm-Packung für 1,09 Euro statt 1,29 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Körner Balance/SaatenSandwich, 750-Gramm-Packung für 1,59 Euro statt 1,79 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Sandwichtoast Dinkel (nur bei ALDI SÜD), 750-Gramm-Packung für 1,69 Euro statt 1,89 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Bagles (nur bei ALDI SÜD), 340-Gramm-Packung für 1,59 Euro statt 1,79 Euro (-0,20 Euro) GOLDÄHREN Bauernschnitten, 500-Gramm-Packung für 0,89 Euro statt 0,99 Euro (-0,10 Euro) GOLDÄHREN Vital & Fit, 500-Gramm-Packung für 1,19 Euro statt 1,29 Euro (-0,10 Euro) GOLDÄHREN Mehrkornschnitte, 500-Gramm-Packung für 1,19 Euro statt 1,29 Euro (-0,10 Euro) Aufstriche GOLDLAND Honig im Spender, 500-Gramm-Spender für 2,49 Euro statt 2,99 Euro (-0,50 Euro) GOLDLAND/GRANDESSA Blütenhonig flüssig, 500-Gramm-Glas für 2,49 Euro statt 2,99 Euro (-0,50 Euro) GOLDLAND Blütenhonig cremig, 500-Gramm-Glas für 2,49 Euro statt 2,79 Euro (-0,30 Euro) NUSSKATI Nuss-Nougat-Creme, 400-Gramm-Glas für 1,69 Euro statt 1,99 Euro (-0,30 Euro)   1 Die Marke ALDI steht nach Ansicht der von YouGov befragten Verbraucher für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in der Kategorie Lebensmittel. Mehr Informationen auf www.handelsblatt.com/preis-leistung. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

ALDI bringt den Sommer in den Garten

ALDI bringt den Sommer in den Garten

ALDI bringt den Sommer in den Garten Kategorie: Marke & Produkte Mülheim a. d. Ruhr (16.04.2024)  Der Sommer zieht langsam ein und mit ihm auch die Lust auf Garten, Balkon oder Terrasse. Um die sonnige Zeit des Jahres noch angenehmer zu gestalten, bietet ALDI seinen Kund:innen eine Vielzahl neuer Garten-Highlights an, die für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bieten. Mit einer großen Auswahl an Garten-Produkten macht ALDI den Sommer noch schöner und zeigt, dass Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis Hand in Hand gehen. Ob gemütliche Lounge-Möbel, praktische Gartenhelfer oder farbenfrohe Deko-Elemente – bei ALDI finden Gartenfans alles, was das Herz begehrt. Angebote bei ALDI SÜD: Ab dem 18. April gibt es unter anderem: Große und kleine Rillen-Pflanzentöpfe für je nur 9,99 Euro bzw. 16,99 Euro BELAVI Balkontisch mit Wäscheleine für nur 29,99 Euro BELAVI Hochbeet für nur 19,99 Euro Ab dem 22. April gibt es unter anderem: BELAVI LED Solar Heißluftballon für nur 12,99 Euro ACTIVE ENERGY Universal Ladegerät für Akkus für nur 14,99 Euro, der passende Akku (20 V oder 40 V) für nur 17,99 Euro bzw. 39,99 Euro FERREX Heckenschere für nur 39.99 Euro Ab dem 29. April gibt es unter anderem: BELAVI Gartenstühle, zum Beispiel den Rope-Stapelstuhl für nur 49,99 Euro BELAVI Sonnensegel für nur 14,99 Euro BELAVI Solar-Geflecht-Laterne für nur 14,99 Euro Weitere Angebot-Highlights und Inspirationen rund um die Gartensaison gibt es in der ALDI SÜD Garten-Broschüre. Angebote bei ALDI Nord: Ab dem 18. April gibt es unter anderem: FERREY Gartenpumpe für nur 49,99 Euro GARDENLINE Gartenschlauch mit Anschlüssen für nur 14,99 Euro GARDENLINE Hochbeet für nur 39,99 Euro Ab dem 22. April gibt es unter anderem: BBQ Feuerschale für nur 39,99 Euro CRANE Trampolin mit Sicherheitsnetz für nur 139,00 Euro MOLTO Dreirad für nur 34,99 Euro  Ab dem 2. Mai gibt es unter anderem: BELAVI Gartenstühle, zum Beispiel den Rope-Klappsessel für nur 79,99 Euro BELAVI Gartensessel für nur 49,99 Euro BELAVI Rope-Alu-Gartentisch für nur 149,00 Euro Weitere Angebot-Highlights und Inspirationen rund um die Gartensaison gibt es in der ALDI Nord Garten-Broschüre. Viele Garten-Highlights im ALDI ONLINESHOP, unter anderem: Strandkörbe ab 899 Euro Alu-LED-Solarpendelschirm für nur 229 Euro Stelzenhaus Fidel, mit Rutsche und Doppelschaukelanbau, natur für nur 1349 Euro Sandkasten mit Dach für nur 49,99 Euro 20-V-Akku Rasenmäher für nur 139 Euro Flexibler Gartenschlauch für nur 19,99 Euro LED-Akku-Tischleuchte für nur 24,99 Euro Auch für die dekorative Gestaltung des Gartens hat ALDI viele Ideen. So können die Kund:innen jede Woche aus einem großen Sortiment an Pflanzen, Blumen und Kräutern wählen, die sowohl auf dem Balkon als auch im Beet für Farbe im Garten sorgen. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Bayern

Bayern

Bayern. Ausflugstipps für deine Region. Baggerspaß für Groß und Klein.
 Pottenstein: Auch wenn ihr Name etwas unheimlich klingt: ein Besuch in der Teufelshöhle ist eine spannende Reise in die Unterwelt. Sie liegt mitten im Naturpark Fränkische Schweiz und gilt als eine der schönsten und größten Tropfsteinhöhlen Bayerns – in ihrem größten Höhlenraum hätte eine ganze Dorfkirche Platz. Historisches Dorf. Tittling: Das Museumsdorf Bayerischer Wald ist ein tolles Erlebnis für Familien mit Kindern. Neben Mühlen, Sägewerken, zahlreichen Gehöften und der ältesten Dorfschule Deutschlands locken ein Spielplatz sowie eine historische Kegelbahn. Außerdem lassen sich Handwerker gerne bei der Arbeit über die Schulter gucken. Schönes für alle Sinne. Bernried: Das Buchheim Museum der Phantasie zeigt expressionistische Kunst, Kunsthandwerk aus aller Welt, afrikanische Kultgegenstände und Werke des Multitalents und Museumsgründers Lothar-Günther Buchheim. Ein mit weißen Hirschen bevölkerter Park direkt am Starnberger See umgibt diesen besonderen Ort. Die Ausflugstipps sind ohne Garantie. Eine Anfrage bei den Veranstaltern wird empfohlen. Museen sind zum Staunen da! Das könnte dich auch interessieren:

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (11.11..2021) In der Nürnberger Zeltnerstraße 19 befindet sich eine besondere ALDI SÜD Filiale. Sie ist der 1000. Standort, in dem der Discounter „MEINE BACKWELT“ eingerichtet hat. Das Angebot bildet einen wichtigen Baustein bei der Weiterentwicklung des Backwarensortiments.   Knöpfchen drücken − klonk klonk −, und schon kommen die warmen Brötchen herausgerutscht. Der ALDI SÜD Backautomat gehörte über viele Jahre zu jeder Filiale und hat für manchen Kultcharakter. Mittlerweile hat ihn seine Nachfolgerin „MEINE BACKWELT“ mit modernem Design überholt. Die BACKWELT wurde 2015 eingeführt und seitdem stetig ausgebaut. Mittlerweile ist sie in 1000 der insgesamt 1960 ALDI SÜD Filialen erhältlich − Tendenz steigend. Vielfältige Produkte Das Angebot „MEINE BACKWELT“ nimmt in den Filialen einen gut einsehbaren Bereich ein und präsentiert in offenen Auslagen frische Backwaren. Zur Einführung vor sechs Jahren umfasste das Sortiment rund 30 Artikel. Mittlerweile werden den Kunden bis zu 60 frische Backwaren unverpackt angeboten. „Das vielfältige Sortiment kommt sehr gut an“, sagt Martin Fleth, zuständiger Manager bei ALDI SÜD. „Natürlich greifen unsere Kunden gerne zum Klassiker Laugenbrezel, die zur Einführung die Inspiration für unser Logo geliefert hat. Aber auch süße Artikel wie unsere Quarkbällchen und Donuts sind sehr beliebt“, so Fleth. Regionale Produkte immer wichtiger Hochwertige und regional bekannte Artikel von regionalen Backbetrieben runden das Angebot ab. Mittlerweile verkauft ALDI SÜD in über 1600 Filialen zusätzlich diese zusätzlichen Premium-Backwaren. Ermöglicht wird diese Vielfalt durch die Zusammenarbeit mit rund 60 Bäckereien, die die Filialen täglich frisch beliefern. Sie runden das Standard-Sortiment je nach Standort um 15 bis 30 Artikel ab. Stetiges Optimieren Die Stärke der BACKWELT ist ihre Flexibilität. Das gilt zum Beispiel für das Sortiment, das ALDI SÜD saisonal ausrichtet, mit frischen Waren aus der Region ergänzt und IT-gestützt immer den Kundenbedürfnissen vor Ort anpasst. Auch den Wunsch nach ökologischer Nachhaltigkeit und umweltschonender Verpackung kann ALDI SÜD bedienen: Seit September 2020 lassen sich die Backwaren in wiederverwendbaren Stoffbeutel transportieren. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (11.11..2021) In der Nürnberger Zeltnerstraße 19 befindet sich eine besondere ALDI SÜD Filiale. Sie ist der 1000. Standort, in dem der Discounter „MEINE BACKWELT“ eingerichtet hat. Das Angebot bildet einen wichtigen Baustein bei der Weiterentwicklung des Backwarensortiments.   Knöpfchen drücken − klonk klonk −, und schon kommen die warmen Brötchen herausgerutscht. Der ALDI SÜD Backautomat gehörte über viele Jahre zu jeder Filiale und hat für manchen Kultcharakter. Mittlerweile hat ihn seine Nachfolgerin „MEINE BACKWELT“ mit modernem Design überholt. Die BACKWELT wurde 2015 eingeführt und seitdem stetig ausgebaut. Mittlerweile ist sie in 1000 der insgesamt 1960 ALDI SÜD Filialen erhältlich − Tendenz steigend. Vielfältige Produkte Das Angebot „MEINE BACKWELT“ nimmt in den Filialen einen gut einsehbaren Bereich ein und präsentiert in offenen Auslagen frische Backwaren. Zur Einführung vor sechs Jahren umfasste das Sortiment rund 30 Artikel. Mittlerweile werden den Kunden bis zu 60 frische Backwaren unverpackt angeboten. „Das vielfältige Sortiment kommt sehr gut an“, sagt Martin Fleth, zuständiger Manager bei ALDI SÜD. „Natürlich greifen unsere Kunden gerne zum Klassiker Laugenbrezel, die zur Einführung die Inspiration für unser Logo geliefert hat. Aber auch süße Artikel wie unsere Quarkbällchen und Donuts sind sehr beliebt“, so Fleth. Regionale Produkte immer wichtiger Hochwertige und regional bekannte Artikel von regionalen Backbetrieben runden das Angebot ab. Mittlerweile verkauft ALDI SÜD in über 1600 Filialen zusätzlich diese zusätzlichen Premium-Backwaren. Ermöglicht wird diese Vielfalt durch die Zusammenarbeit mit rund 60 Bäckereien, die die Filialen täglich frisch beliefern. Sie runden das Standard-Sortiment je nach Standort um 15 bis 30 Artikel ab. Stetiges Optimieren Die Stärke der BACKWELT ist ihre Flexibilität. Das gilt zum Beispiel für das Sortiment, das ALDI SÜD saisonal ausrichtet, mit frischen Waren aus der Region ergänzt und IT-gestützt immer den Kundenbedürfnissen vor Ort anpasst. Auch den Wunsch nach ökologischer Nachhaltigkeit und umweltschonender Verpackung kann ALDI SÜD bedienen: Seit September 2020 lassen sich die Backwaren in wiederverwendbaren Stoffbeutel transportieren. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Einfach, nachhaltig und günstig: ALDI setzt auf bewusste Ernährung für alle

Einfach, nachhaltig und günstig: ALDI setzt auf bewusste Ernährung für alle

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Einfach, nachhaltig und günstig: ALDI setzt auf bewusste Ernährung für alle  Kategorie: Verantwortung Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (25.01.2021)  ALDI Nord und ALDI SÜD erleichtern mit ihrem abwechslungsreichen Produktsortiment eine bewusste und frische Ernährung. In einer aktuellen 360-Grad-Kampagne stellt ALDI seine Bio-Auswahl, das Frische-Sortiment sowie vegane Produkte in den Fokus und zeigt, wie einfach und günstig eine bewusste Ernährung im Alltag sein kann.  Im Rahmen der Kampagne wird die Kompetenz von ALDI in den Bereichen Bio, vegane Ernährung und Frische aufgriffen. Den Auftakt macht ein TV-Spot, der erstmals am 24. Januar ausgestrahlt wurde. Die Discounter nutzen dafür verstärkt ein Storytelling- Format. Anstatt unterschiedliche Geschäfte anzusteuern, fährt der Protagonist im Spot direkt zu ALDI. Denn er weiß, dass er dort dank der Auswahl an frischen und ausgewogenen Produkten direkt alles bekommt, was er für eine bewusste Ernährung benötigt. Daran anknüpfend heben die Discounter mit thematisch passenden Tandem-Spots ihre umfangreiche Sortimentsbreite in den Bereichen Bio, Vegan und Frische hervor. „Die meisten Menschen kennen diese Tage, an denen der Einkauf oder die Suche nach einem bestimmten Produkt zum Stressfaktor werden können“, sagt Sabine Zantis, Managing Director Marketing and Communications bei ALDI Nord. „Unser TV-Spot soll mit einem Augenzwinkern zeigen, wie unkompliziert der Einkauf bei ALDI ist, denn bei uns bekommen unsere Kunden in einem Rutsch alles, was sie brauchen.“ Für die musikalische Untermalung des Spots setzt ALDI auf eine Premiere und arbeitet dieses Mal mit prominenter Unterstützung: Der belgische Singer- Songwriter Milow liefert mit seinem aktuellen Song „first day of my life“ die Kampagnenmusik.  Neben dem TV-Spot zählen weitere umfangreiche Maßnahmen, unter anderem im Handzettel, im Funk sowie auf den jeweiligen Social-Media-Kanälen von ALDI Nord und ALDI SÜD zu der neuen Kampagne. OoH-Plakate, Printanzeigen, Online- Werbeformate sowie Riesenposter (gilt ausschließlich für ALDI SÜD) ergänzen die Kampagne. „Gerade in der aktuellen Situation ist es den Menschen wichtig, die wöchentlichen Besorgungen mit einem Einkauf abzudecken “, sagt Lars Klein, Managing Director Buying & Customer Interaction bei ALDI SÜD. „Mit unserem Sortiment werden wir genau diesen Ansprüchen gerecht, sogar in Bio-Qualität zum besten Preis.“  Willkommen im Alltag Mit der Kampagne stellen die Discounter heraus, dass ein umfangreiches Bio- Sortiment, ein großes Angebot an veganen Produkten und eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse bei ALDI zum Standard gehören. So machen mehr als 350 Bio-Artikel über das Jahr verteilt bei ALDI SÜD sowie 305 Bio-Produkte bei ALDI Nord den kompletten Wocheneinkauf in Bio-Qualität möglich. Auch vegane Produkte sind längst fester Bestandteil des Sortiments. Bereits zum zweiten Mal in Folge nimmt ALDI in diesem Jahr am Veganuary teil. Für die Vielfalt und Verfügbarkeit veganer Produkte und die erstmalige Teilnahme am Veganuary im vergangenen Jahr erhielten ALDI Nord und ALDI SÜD Mitte 2020 von der Tierschutzorganisation PETA den „Vegan Food Award 2020“ als „Vegan freundlichster Supermarkt“. Für die Kampagne zeichnet die Agentur McCann verantwortlich. Der TV-Spot wurde zusammen mit Film Deluxe Loft produziert. Regie führte Silvio Helbig. Sämtliche Media-Aktivitäten betreut die Mediaagentur PHD Germany.  Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Einfach, nachhaltig und günstig: ALDI setzt auf bewusste Ernährung für alle

Einfach, nachhaltig und günstig: ALDI setzt auf bewusste Ernährung für alle

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Therme Erding

Therme Erding

Auszeit in der Therme Erding. Kurzurlaub in der weltgrößten Therme. Sehnst du dich nach einem warmen Urlaubstag? Unter den Palmen der Therme Erding kannst du im Dampfbad die Seele baumeln lassen oder dir beim Rutschen eine Portion Nervenkitzel verschaffen. Urlaubsmomente unter Palmen. Ob Spaß oder Erholung – in der weltgrößten Therme in Erding bei München, kann jede:r einen schönen Urlaubstag erleben. Mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, ist die Therme gut zu erreichen. Von München aus dauert die Fahrt nur 30 bis 45 Minuten. In der Therme erwarten dich sommerliche Temperaturen, echte Südseepalmen, Erlebnisbäder und eine große Saunawelt. Die Angebote sind vielfältig und täglich gibt es neue kostenlose Aktions- und Wohlfühlprogramme. Sommerliche Temperaturen, echte Südseepalmen, Erlebnisbäder und eine große Saunawelt. Thermalheilbaden in der Therme Erding: Zwischen Spaß und Entspannung. Das staatlich anerkannte Thermalheilwasser der Therme Erding sprudelt aus 2,3 Kilometer Tiefe in die Becken. Im großen Thermenbecken mit Außenbereich kannst du dich auf dem 80 Meter langen Strömungskanal treiben lassen oder auf Sprudelliegen entspannen. In der Wellenlagune bist du umgeben von Südseepalmen – und von bis zu zwei Meter hohen Wellen. Wer Erholung sucht, kann im Mineralienbad wie im Toten Meer schweben oder in den Sprudel-Terrassen unter freiem Himmel baden. Damit tust du auch deinem Körper etwas Gutes: Die 42 °C warmen Schwefelheilquellen sollen bei Hautproblemen, rheumatischen Beschwerden und bei Gelenkerkrankungen lindernd wirken. Täglich gibt es wechselnde Aachen oder aus einer Tiefbohrung wie bei der Tages- und Aufgussprogramme. Therme Erding Rutschen: Entdecke Europas größte Rutschenwelt. Die Therme Erding hat die größte Rutschenwelt Europas. Das Galaxy Erding bietet mit 28 Rutschen und drei Schwierigkeitslevels Action für die ganze Familie. Hier ist Nervenkitzel garantiert, zum Beispiel auf der „Magic Eye“, die mit 365 Metern längste Röhrenrutsche der Welt. Aber auch kleine Rutschenfans kommen bei den vielen Kinderrutschen auf ihre Kosten. Ein besonderes Highlight: Virtual Reality Rutschen. Während du eine Virtual Reality Brille trägst, kannst du beim Rutschen neue Welten entdecken. Auf der 160 Meter langen „Space Glider“ reist du durch ferne Galaxien oder entdeckst wilde Tiere in tropischen Dschungelwelten. Das Virtual Reality Rutschen ist ab 9 Jahren möglich. Entspannen in der Therme Erding Sauna. Die vielfältigen Ruhebereiche, Lounges und der Spa-Bereich der VitalTherme & Saunen (textilfrei, ab 16 Jahren) laden zum Runterkommen und Wohlfühlen ein. In den Saunen und Dampfbädern kannst du dich auf eine Reise um die Welt begeben: Entdecke beispielsweise traditionelles sibirisches Saunieren, entspanne bei exotischen Klängen in der Tropensauna oder schwitze in uriger Alpen-Atmosphäre. Wer besonders erholsame Momente allein oder zu zweit sucht, kann eine private Lounge im Royal Day Spa mit exklusivem Getränke-Service buchen. Wellness und Entspannung in der VitalOase. In der VitalOase (textil, ab 16 Jahren) hast du Zugang zu acht Thermalheilbecken. Der Bereich eignet sich auch gut für Saunaneulinge, die Saunieren mit Badebekleidung bevorzugen. Hier erwarten dich heilsame Vital-Quellen, die größte Holzkugelsauna der Welt, verschiedene Aufgusszeremonien und Ruhemöglichkeiten. Tipp: An der Bambusbar gibt es täglich kostenfreie pflegende Masken und Körperpeelings. Genieße richtiges Urlaubsfeeling an der Poolbar. Kulinarisches Angebot in der Therme Erding. Italienisch, asiatisch oder typisch bayrisch – die größte Therme der Welt hat auch ein großes kulinarisches Angebot. Gegen den kleinen Hunger zwischendurch gibt es viele herzhafte und süße Snacks. Für das richtige Urlaubsfeeling kannst du dich mit einem Cocktail an eine der Poolbars setzen. Therme Erding Hotel: Übernachtung im Hotel Victory Therme Erding. Wenn dir ein Urlaubstag zu kurz ist, kannst du im Hotel Victory Therme Erding übernachten. Das Hotel liegt mitten in der Palmenlagune des Wellenbads der Therme Erding. Im Schiffsdesign bietet es ein ganz besonderes Ambiente. Die Zimmer sind eingerichtet wie an Bord eines Segelschiffes, einer Hochseeyacht oder im venezianischen Stil der Stadt Venedig. Auszeit vom Alltag.

Gartenparty-Deko

Gartenparty-Deko

Schöne Deko-Ideen für deine Gartenparty. Mit unseren fröhlichen DIY-Ideen wird der Sommer zum Fest. Die Einladungen zur nächsten Gartenparty sind verschickt. Nun gilt es, die Gäste mit farbenfrohen Deko-Ideen zu überraschen. Zum Basteln brauchst du nicht mehr als Pappe und Papier, Schere und Kleber und ein paar Kleinigkeiten, die sich schnell besorgen lassen. Ob Schirmchen, Untersetzer oder lustige Papier-Pompons – schau dir die Anleitungen für unsere Gartenparty-Deko an und los geht’s! Papier-Pompons als vielseitige Gartenparty-Deko. Kleiner Aufwand, große Wirkung – auf die fluffigen Papier-Pompons trifft das zu 100 Prozent zu. Sie sind schnell hergestellt, einfach nachzumachen und gehören garantiert zu den Deko-Highlights deiner Gartenparty. Du kannst eine Girlande aus ihnen basteln, sie auf einen Holzstab stecken und in einer schönen Vase als üppigen Blumenstrauß präsentieren. Und falls dein Tisch unter einem Baum steht, lass die Pompons einfach an langen Schnüren von den Ästen baumeln. Fertig ist die Deko für deine Gartenparty – die natürlich genauso gut zum Geburtstag, zur Einschulung oder Vintage-Hochzeit passt. Du benötigst: feines Seidenpapier in einer oder in verschiedenen Farben eine Schere einen festen Faden (z.B. Metallfaden in Gold oder Silber) Papier vorbereiten und falten. Die Pompons lassen sich ganz einfach in verschiedenen Größen anfertigen, wichtig ist nur, dass das benutzte Seidenpapier quadratisch ist. Zum Beispiel 7 x 7 cm für einen kleineren oder 20 x 20 cm für einen größeren Pompon. Rechteckige Papiere schneide zuvor zurecht. Lege 8 bis 10 Blätter übereinander. Dann beginne mit dem Zick-Zack-Falten, so als würdest du dir einen Papierfächer basteln. Der erste Knick sollte nicht mehr als 2 cm breit sein, alle folgenden haben die gleiche Breite. Zusammenbinden. Falte den fertigen „Fächer“ zusammen. Schneide vorsichtig mit der Schere von beiden Seiten eine sehr kleine Kerbe in die Mitte. Sie soll das Verrutschen des Fadens verhindern. Nun wickle den Faden ein paarmal fest um die Mitte. Achte darauf, dass die Falten dabei nicht verrutschen, sondern aufeinander liegen bleiben. Zum Schluss verknote den Faden fest. Wenn du die Pompons aufhängen möchtest, befestige in der Mitte noch einen längeren Faden. Verknote die losen Enden in der Länge, in der sie herunterhängen sollen. Ecken abrunden. Mit der Schere schneidest du nun an beiden Seiten die Ecken rund, damit die Blume später schöne Blütenblätter bekommt. Auseinanderzupfen. Ziehe das zusammengefaltete Papier an beiden Seiten auseinander, jetzt ähnelt es einem Schmetterling. Dann zupfe die einzelnen Papierblätter vorsichtig nach oben, beginne in der Mitte und arbeite dich in Richtung Papierrand vor. Lass zwischen den einzelnen Papierblättern etwas Platz, sodass du zum Schluss das Ganze zu einer schönen Kugel formen kannst. Fertig! Dein Pompon oder deine Papierblume ist jetzt fertig und kann als farbenfrohe Party-Deko im Garten eingesetzt werden. Du hast die Wahl: Setze Akzente mit wenigen großen Exemplaren oder probiere viele kleine Pompons aus. Untersetzer: Deko-Idee für die Gartenparty. Leckere Zitrusfrüchte wie Mandarine, Orange & Co. sorgen im Sommer schnell für Erfrischung und gute Laune. Und auch die farbenfrohen Zitrus-Untersetzer, die wir dir als schnelle Deko für die Gartenparty vorschlagen, zaubern im Nu eine fröhliche Stimmung auf den Tisch. Mit unserer einfachen Bastelanleitung sind sie schnell nachgemacht. Falls du noch weitere Motive haben möchtest, lass deiner Fantasie freien Lauf und bemale die Untersetzer farblich, wie es dir gefällt. Tipp: Wenn du so viele verschiedene Untersetzer hast, wie Gäste kommen, findet jeder sofort sein Glas. An einfachen Ideen mangelt es nicht, schließlich sind heute etwa 60 verschiedene Arten von Zitrusfrüchten bekannt – von der exotischen Amanatsu über die saftige Pomelo bis zur beliebten Zitrone. Cocktailschirmchen: bunte Gartenparty-Deko. Es gibt nicht viel, was einem die Gartenparty verleiden kann. Mücken gehören auf jeden Fall dazu. Andere fliegende Gartenbewohner haben es bei unserer Sommer-Gartenparty auf unsere Softdrinks und Cocktails abgesehen. Hier hilft unsere einfache Deko-Idee, die sich schnell umsetzen lässt. Denn mit den selbst gebastelten Cocktailschirmchen bekommst du nicht nur eine tolle sommerliche Gartenparty-Deko. Mit den Schirmchen lassen sich auch schnell und einfach die Trinkgläser vor Wespen, Bienen & Co. schützen. Wie das geht, erfährst du in unserer einfachen Anleitung. Einfach herunterladen, ausdrucken und losbasteln. Das könnte dich auch interessieren.

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln schneiden leicht gemacht. Tipps und Tricks rund um den würzigen Küchenklassiker. Zwiebeln gehören zu den unverzichtbaren Allroundern in der Küche. Ob du Zwiebelringe für Salate, feine Würfel für Saucen oder Streifen für Pfannengerichte benötigst – das würzige Lauchgewächs ist sehr vielseitig. Wir zeigen dir, wie du Zwiebeln am besten schneidest, welche Schnitttechniken es gibt und mit welchen Tricks du Tränen vermeidest. Die Grundlage: Wie schneidet man eine Zwiebel? Ob Eintopf, Gemüsepfanne oder Risotto: Erstmal eine Zwiebel schneiden. Das würzige Gemüse ist die Basis vieler Gerichte. Doch was ist die richtige Technik, um sicher und einfach feine, gleichmäßige Stücke zu erhalten? Mit diesen Schritten solltest du starten: Zwiebel schälen: Entferne die äußere, trockene Schicht der Zwiebel. Wurzel dranlassen: Die Spitze kannst du bereits zu Anfang entfernen. Das Wurzelende jedoch hält die Zwiebel zusammen und erleichtert das Schneiden. Entferne sie also noch nicht. Zwiebel halbieren: Schneide die Zwiebel der Länge nach (durch die Wurzel) in zwei Hälften. Dies ermöglicht es dir, später eine stabile Auflagefläche zu haben. Verschiedene Schnitttechniken. Ringe, Würfel, Spalten oder Streifen: Die Zwiebel lässt sich nicht nur vielseitig kombinieren, sondern auch schneiden. Wir zeigen dir, worauf es bei den einzelnen Techniken ankommt. Zwiebel in Würfel schneiden. Um gleichmäßige Würfel herzustellen, legst du die geschälte Zwiebelhälfte flach auf das Schneidebrett und schneidest sie der Länge nach mehrmals bis kurz vor den Wurzelansatz ein. Je nach Größe der Zwiebel schneidest du sie nun ein-, zwei- oder dreimal horizontal ein. Zum Schluss brauchst du sie nur noch von oben quer einschneiden und fertig sind die Würfel. Zwiebel in Ringe schneiden. Für Zwiebelringe wird das Gemüse ebenfalls geschält, jedoch nicht halbiert. Schneide es quer in schmale und gleichmäßige Streifen. Die einzelnen Ringe lassen sich anschließend leicht voneinander trennen und weiterverarbeiten. Diese Methode eignet sich perfekt für Salate, Sandwiches oder als Garnitur für Gerichte wie Burger und Hotdogs. Je nach Bedarf kannst du die Dicke der Ringe variieren. Zwiebel in Spalten schneiden. Dicke Zwiebelspalten sind immer dann geeignet, wenn du sie mit anderen grob geschnittenen Zutaten kombinierst. So sorgst du etwa in einer Gemüsepfanne dafür, dass sie nicht zu schnell weich und glasig werden. Auch für rustikale Röstzwiebeln sind Spalten das Richtige. Die geschälte und halbierte Zwiebel am Wurzelansatz festhalten und längs in dicke oder dünne Spalten einschneiden. Zum Schluss die Wurzel entfernen und fertig! Zwiebel in Streifen schneiden. Lege die geschälte und halbierte Zwiebel flach hin. Schneide sie nun der Länge nach in feine, ebenmäßige Streifen. Diese Methode eignet sich besonders für asiatische Wok-Gerichte oder als Topping für Salate. Verwende zum Schneiden den sogenannten Krallengriff. Zwiebel schneiden ohne Tränen – so gelingt’s. Wer Zwiebeln will, muss weinen? Nicht unbedingt! Ein häufiges Problem beim Zwiebelschneiden sind die Tränen, die dabei fließen. Das liegt an den schwefelhaltigen Verbindungen, die freigesetzt werden, wenn die Zwiebelzellen beschädigt werden. Mit diesen Tipps kannst du diesen Effekt lindern oder sogar vermeiden: Kühlschrank-Trick: Lege die Zwiebel vor dem Schneiden für 30 Minuten in den Kühlschrank. Die Kälte verlangsamt die Freisetzung der reizenden Stoffe und verhindert das Weinen. Unter Wasser: Schneide die Zwiebel unter fließendem Wasser oder in einer Schüssel mit Wasser. Dies hilft, die austretenden Gase zu binden und wegzuspülen. Feuchte Utensilien: Wenn du nicht die Zwiebel im Wasser schneiden möchtest, kannst du auch dein Schneidebrett und das Messer anfeuchten. Wasser im Mund: Viele Leute schwören darauf, dass ein Schluck Wasser im Mund gegen tränende Augen hilft. Warum genau das funktioniert, ist jedoch unbekannt. Scharfes Messer: Verwende immer ein gut geschärftes Messer. Dadurch werden die Zellen sauberer durchtrennt und weniger reizende Stoffe freigesetzt. Taucherbrille tragen: Eine unkonventionelle, aber effektive Methode, um die Augen zu schützen. Die Brille verhindert, dass die Reizstoffe an die Augen gelangen. Was hilft beim Zwiebelschneiden? Tipps, Tricks und das richtige Werkzeug. Gerade beim Zwiebelschneiden besteht die Gefahr, abzurutschen und sich zu schneiden. Das kannst du aber mit dem sogenannten Krallengriff ganz einfach vermeiden: Wenn du die Zwiebel festhältst, ziehe die Fingerspitzen ein wenig Richtung Hand ein. So verhinderst du beim Schneiden, dass das Messer deine Fingerspitzen überhaupt treffen kann. Diese Technik schützt nicht nur deine Finger, sondern ermöglicht dir auch präzisere Schnitte. Auch ein scharfes Messer ist das A und O beim Zwiebelschneiden. Es sollte gut in der Hand liegen und regelmäßig nachgeschärft werden. Am besten eignet sich ein Kochmesser mit einer stabilen Klinge, die genügend Länge hat, um die Zwiebel in einem Schnitt zu durchtrennen. Eine hochwertige Messerklinge sorgt dafür, dass du besonders gleichmäßige Schnitte machen kannst. Eine Alternative zum Messer ist die Verwendung eines manuellen oder elektrischen Zwiebelzerkleinerers. Die robusten Klingen des Geräts durchschneiden das Gemüse schnell und unkompliziert. Die Stücke fallen in einen Auffangbehälter und Tränen werden vermieden. Die verschiedenen Zwiebelsorten. Zwiebeln gibt es in vielen Varianten, jede mit ihrem eigenen Geschmack und ihrer eigenen Textur. Hier sind einige der häufigsten Zwiebelsorten und wie man sie verwendet: Zwiebelart Geschmack Verwendung Schnittart Speisezwiebeln Kräftig, würzig Braten, Schmoren, Basis für Saucen Würfeln, Scheiben Rote Zwiebeln Würzig, süßlich Gemüsepfannen, Chutneys Dicke Ringe, Scheiben Weiße Zwiebeln Mild, zartes Aroma Helle Saucen, Salate Würfeln, Scheiben Gemüsezwiebeln Mild Gefüllt, zum Grillen, als Zwiebelringe Dicke Ringe, Scheiben Schalotten Mild, süß Feine Saucen, Dressings, Schmorgerichte Würfeln, Ringe Frühlingszwiebeln Mild Garnitur, Salate, asiatische Küche Feine Ringe Silberzwiebeln Mild, leicht süßlich Sauer eingelegt, in Cocktails, kalte Platten Ganz, eingelegt Andere Gemüsesorten richtig schneiden. Beim Schneiden von Gemüse kommt es auf die richtige Technik an, um das Beste aus jedem Gemüse herauszuholen. Hier sind einige Tipps: Paprika: Um Stiel, Trennwände und Kerngehäuse sauber zu entfernen, schneide am besten zuerst den Stielansatz sowie die Unterseite ab und dann die Paprika einmal von oben nach unten ein. Dann kannst du sie beliebig in dünne Streifen oder mundgerechte Stücke schneiden. Paprika sind reich an Vitamin C und eignen sich hervorragend für Salate, Pfannengerichte und als Snack. Karotte: Am einfachsten ist es, die Möhren in Ringe zu schneiden. Manchmal sollen es aber beispielsweise auch längliche Stifte werden. Damit sie sicherer auf dem Schneidebrett liegen und nicht wegrutschen, drehe sie einfach immer so, dass eine Schnittkante nach unten zeigt und als „Standfläche“ dient. Karotten sind vielseitig einsetzbar und bringen roh, gekocht oder gebraten Farbe auf den Teller. Tomate: Für einige Tomaten-Rezepte ist es sinnvoll, das stark wasserhaltige Kerngehäuse zu entfernen. Dazu die Tomaten zunächst entlang des Strunkes vierteln und diesen entfernen. Dann kannst du das Kerngehäuse ganz einfach herauslösen. Das äußere Tomatenfleisch kannst du anschließend in kleine Würfel oder Spalten schneiden. Gurke und Zucchini: Auch bei diesen beiden Gemüsesorten kann es je nach Rezept sinnvoll sein, die Kerne zu entfernen. Halbiere die Gurke oder Zucchini längs und schabe die Kerne mit einem Löffel heraus. Für mundgerechte Stücke schneidest du die beiden Hälften mittig der Länge nach durch und anschließend quer in Viertel. Gurken und Zucchini sind perfekt für Salate, Pfannengerichte und als Beilage zu vielen Hauptspeisen. Brokkoli und Blumenkohl: Teile den Kopf in einzelne Röschen und entferne dabei den Strunk. Diesen kannst du ebenfalls verwenden, indem du die äußere, harte Schale abschälst und den inneren Teil in dünne Scheiben oder Stifte schneidest. Brokkoli und Blumenkohl eignen sich hervorragend zum Dünsten, Blanchieren, für Eintöpfe oder auch Wok-Gerichte. Knollensellerie: Um die würzige Knolle zu schneiden, entferne zunächst die äußere, harte Schale mit einem Messer oder Schäler. Schneide sie dann in Scheiben und anschließend in Würfel oder Stifte, je nach Bedarf. Sellerie wird häufig für Suppen, Eintöpfe oder als Beilage verwendet. Spargel: Schneide die holzigen Enden ab, bevor du die Stangen zubereitest. Weißer Spargel wird in der Regel geschält, grüner Spargel nicht. Je nach Spargel-Rezept kannst du ihn in mundgerechte Stücke schneiden oder ganz lassen. Spargel eignet sich perfekt zum Kochen, Dämpfen, Grillen – schmeckt aber auch roh hervorragend. Artischocken: Beim Schneiden dieses mediterranen Gemüses ist es wichtig, die äußeren, harten Blätter zu entfernen. Schneide die Spitzen der verbleibenden Blätter ab und kürze den Stiel. Dann kannst du sie halbieren und das „Heu“ im Inneren mit einem Löffel entfernen. Artischocken sind eine delikate Zutat in Salaten, als Antipasti oder gedünstet. Kürbis: Um das beliebte Herbstgemüse zu zerkleinern, schneide zuerst den Stiel und den Boden ab, damit der Kürbis stabil steht. Halbiere ihn und entferne die Kerne mit einem Löffel. Dann kannst du das Fruchtfleisch in Spalten, Würfel oder Scheiben schneiden. Kürbis eignet sich hervorragend zum Rösten, für Suppen oder als Püree. Häufig gestellte Fragen zum Zwiebelschneiden. Das könnte dich auch interessieren: Fisch zubereiten. Grillen, dünsten, pochieren – es gibt viele Arten Fisch zuzubereiten. Lerne alle kennen und hol dir unsere Tipps. Fisch zubereiten Lebensmittel einfrieren. Frisches Gemüse haltbar machen? Mit Einfrieren ganz einfach. Was du dabei beachten solltest und welche Lebensmittel lieber nicht ins Tiefkühlfach gehören, erfährst du hier. Lebensmittel einfrieren Obst und Gemüse lagern. Vorratsschrank, Kühlschrank oder lieber an einem warmen Ort. Damit Obst und Gemüse lange frisch bleiben ist die richtige Lagerung entscheidend. Gemüse aufbewahren

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln schneiden

Zwiebeln schneiden leicht gemacht. Tipps und Tricks rund um den würzigen Küchenklassiker. Zwiebeln gehören zu den unverzichtbaren Allroundern in der Küche. Ob du Zwiebelringe für Salate, feine Würfel für Saucen oder Streifen für Pfannengerichte benötigst – das würzige Lauchgewächs ist sehr vielseitig. Wir zeigen dir, wie du Zwiebeln am besten schneidest, welche Schnitttechniken es gibt und mit welchen Tricks du Tränen vermeidest. Die Grundlage: Wie schneidet man eine Zwiebel? Ob Eintopf, Gemüsepfanne oder Risotto: Erstmal eine Zwiebel schneiden. Das würzige Gemüse ist die Basis vieler Gerichte. Doch was ist die richtige Technik, um sicher und einfach feine, gleichmäßige Stücke zu erhalten? Mit diesen Schritten solltest du starten: Zwiebel schälen: Entferne die äußere, trockene Schicht der Zwiebel. Wurzel dranlassen: Die Spitze kannst du bereits zu Anfang entfernen. Das Wurzelende jedoch hält die Zwiebel zusammen und erleichtert das Schneiden. Entferne sie also noch nicht. Zwiebel halbieren: Schneide die Zwiebel der Länge nach (durch die Wurzel) in zwei Hälften. Dies ermöglicht es dir, später eine stabile Auflagefläche zu haben. Verschiedene Schnitttechniken. Ringe, Würfel, Spalten oder Streifen: Die Zwiebel lässt sich nicht nur vielseitig kombinieren, sondern auch schneiden. Wir zeigen dir, worauf es bei den einzelnen Techniken ankommt. Zwiebel in Würfel schneiden. Um gleichmäßige Würfel herzustellen, legst du die geschälte Zwiebelhälfte flach auf das Schneidebrett und schneidest sie der Länge nach mehrmals bis kurz vor den Wurzelansatz ein. Je nach Größe der Zwiebel schneidest du sie nun ein-, zwei- oder dreimal horizontal ein. Zum Schluss brauchst du sie nur noch von oben quer einschneiden und fertig sind die Würfel. Zwiebel in Ringe schneiden. Für Zwiebelringe wird das Gemüse ebenfalls geschält, jedoch nicht halbiert. Schneide es quer in schmale und gleichmäßige Streifen. Die einzelnen Ringe lassen sich anschließend leicht voneinander trennen und weiterverarbeiten. Diese Methode eignet sich perfekt für Salate, Sandwiches oder als Garnitur für Gerichte wie Burger und Hotdogs. Je nach Bedarf kannst du die Dicke der Ringe variieren. Zwiebel in Spalten schneiden. Dicke Zwiebelspalten sind immer dann geeignet, wenn du sie mit anderen grob geschnittenen Zutaten kombinierst. So sorgst du etwa in einer Gemüsepfanne dafür, dass sie nicht zu schnell weich und glasig werden. Auch für rustikale Röstzwiebeln sind Spalten das Richtige. Die geschälte und halbierte Zwiebel am Wurzelansatz festhalten und längs in dicke oder dünne Spalten einschneiden. Zum Schluss die Wurzel entfernen und fertig! Zwiebel in Streifen schneiden. Lege die geschälte und halbierte Zwiebel flach hin. Schneide sie nun der Länge nach in feine, ebenmäßige Streifen. Diese Methode eignet sich besonders für asiatische Wok-Gerichte oder als Topping für Salate. Verwende zum Schneiden den sogenannten Krallengriff. Zwiebel schneiden ohne Tränen – so gelingt’s. Wer Zwiebeln will, muss weinen? Nicht unbedingt! Ein häufiges Problem beim Zwiebelschneiden sind die Tränen, die dabei fließen. Das liegt an den schwefelhaltigen Verbindungen, die freigesetzt werden, wenn die Zwiebelzellen beschädigt werden. Mit diesen Tipps kannst du diesen Effekt lindern oder sogar vermeiden: Kühlschrank-Trick: Lege die Zwiebel vor dem Schneiden für 30 Minuten in den Kühlschrank. Die Kälte verlangsamt die Freisetzung der reizenden Stoffe und verhindert das Weinen. Unter Wasser: Schneide die Zwiebel unter fließendem Wasser oder in einer Schüssel mit Wasser. Dies hilft, die austretenden Gase zu binden und wegzuspülen. Feuchte Utensilien: Wenn du nicht die Zwiebel im Wasser schneiden möchtest, kannst du auch dein Schneidebrett und das Messer anfeuchten. Wasser im Mund: Viele Leute schwören darauf, dass ein Schluck Wasser im Mund gegen tränende Augen hilft. Warum genau das funktioniert, ist jedoch unbekannt. Scharfes Messer: Verwende immer ein gut geschärftes Messer. Dadurch werden die Zellen sauberer durchtrennt und weniger reizende Stoffe freigesetzt. Taucherbrille tragen: Eine unkonventionelle, aber effektive Methode, um die Augen zu schützen. Die Brille verhindert, dass die Reizstoffe an die Augen gelangen. Was hilft beim Zwiebelschneiden? Tipps, Tricks und das richtige Werkzeug. Gerade beim Zwiebelschneiden besteht die Gefahr, abzurutschen und sich zu schneiden. Das kannst du aber mit dem sogenannten Krallengriff ganz einfach vermeiden: Wenn du die Zwiebel festhältst, ziehe die Fingerspitzen ein wenig Richtung Hand ein. So verhinderst du beim Schneiden, dass das Messer deine Fingerspitzen überhaupt treffen kann. Diese Technik schützt nicht nur deine Finger, sondern ermöglicht dir auch präzisere Schnitte. Auch ein scharfes Messer ist das A und O beim Zwiebelschneiden. Es sollte gut in der Hand liegen und regelmäßig nachgeschärft werden. Am besten eignet sich ein Kochmesser mit einer stabilen Klinge, die genügend Länge hat, um die Zwiebel in einem Schnitt zu durchtrennen. Eine hochwertige Messerklinge sorgt dafür, dass du besonders gleichmäßige Schnitte machen kannst. Eine Alternative zum Messer ist die Verwendung eines manuellen oder elektrischen Zwiebelzerkleinerers. Die robusten Klingen des Geräts durchschneiden das Gemüse schnell und unkompliziert. Die Stücke fallen in einen Auffangbehälter und Tränen werden vermieden. Die verschiedenen Zwiebelsorten. Zwiebeln gibt es in vielen Varianten, jede mit ihrem eigenen Geschmack und ihrer eigenen Textur. Hier sind einige der häufigsten Zwiebelsorten und wie man sie verwendet: Zwiebelart Geschmack Verwendung Schnittart Speisezwiebeln Kräftig, würzig Braten, Schmoren, Basis für Saucen Würfeln, Scheiben Rote Zwiebeln Würzig, süßlich Gemüsepfannen, Chutneys Dicke Ringe, Scheiben Weiße Zwiebeln Mild, zartes Aroma Helle Saucen, Salate Würfeln, Scheiben Gemüsezwiebeln Mild Gefüllt, zum Grillen, als Zwiebelringe Dicke Ringe, Scheiben Schalotten Mild, süß Feine Saucen, Dressings, Schmorgerichte Würfeln, Ringe Frühlingszwiebeln Mild Garnitur, Salate, asiatische Küche Feine Ringe Silberzwiebeln Mild, leicht süßlich Sauer eingelegt, in Cocktails, kalte Platten Ganz, eingelegt Andere Gemüsesorten richtig schneiden. Beim Schneiden von Gemüse kommt es auf die richtige Technik an, um das Beste aus jedem Gemüse herauszuholen. Hier sind einige Tipps: Paprika: Um Stiel, Trennwände und Kerngehäuse sauber zu entfernen, schneide am besten zuerst den Stielansatz sowie die Unterseite ab und dann die Paprika einmal von oben nach unten ein. Dann kannst du sie beliebig in dünne Streifen oder mundgerechte Stücke schneiden. Paprika sind reich an Vitamin C und eignen sich hervorragend für Salate, Pfannengerichte und als Snack. Karotte: Am einfachsten ist es, die Möhren in Ringe zu schneiden. Manchmal sollen es aber beispielsweise auch längliche Stifte werden. Damit sie sicherer auf dem Schneidebrett liegen und nicht wegrutschen, drehe sie einfach immer so, dass eine Schnittkante nach unten zeigt und als „Standfläche“ dient. Karotten sind vielseitig einsetzbar und bringen roh, gekocht oder gebraten Farbe auf den Teller. Tomate: Für einige Tomaten-Rezepte ist es sinnvoll, das stark wasserhaltige Kerngehäuse zu entfernen. Dazu die Tomaten zunächst entlang des Strunkes vierteln und diesen entfernen. Dann kannst du das Kerngehäuse ganz einfach herauslösen. Das äußere Tomatenfleisch kannst du anschließend in kleine Würfel oder Spalten schneiden. Gurke und Zucchini: Auch bei diesen beiden Gemüsesorten kann es je nach Rezept sinnvoll sein, die Kerne zu entfernen. Halbiere die Gurke oder Zucchini längs und schabe die Kerne mit einem Löffel heraus. Für mundgerechte Stücke schneidest du die beiden Hälften mittig der Länge nach durch und anschließend quer in Viertel. Gurken und Zucchini sind perfekt für Salate, Pfannengerichte und als Beilage zu vielen Hauptspeisen. Brokkoli und Blumenkohl: Teile den Kopf in einzelne Röschen und entferne dabei den Strunk. Diesen kannst du ebenfalls verwenden, indem du die äußere, harte Schale abschälst und den inneren Teil in dünne Scheiben oder Stifte schneidest. Brokkoli und Blumenkohl eignen sich hervorragend zum Dünsten, Blanchieren, für Eintöpfe oder auch Wok-Gerichte. Knollensellerie: Um die würzige Knolle zu schneiden, entferne zunächst die äußere, harte Schale mit einem Messer oder Schäler. Schneide sie dann in Scheiben und anschließend in Würfel oder Stifte, je nach Bedarf. Sellerie wird häufig für Suppen, Eintöpfe oder als Beilage verwendet. Spargel: Schneide die holzigen Enden ab, bevor du die Stangen zubereitest. Weißer Spargel wird in der Regel geschält, grüner Spargel nicht. Je nach Spargel-Rezept kannst du ihn in mundgerechte Stücke schneiden oder ganz lassen. Spargel eignet sich perfekt zum Kochen, Dämpfen, Grillen – schmeckt aber auch roh hervorragend. Artischocken: Beim Schneiden dieses mediterranen Gemüses ist es wichtig, die äußeren, harten Blätter zu entfernen. Schneide die Spitzen der verbleibenden Blätter ab und kürze den Stiel. Dann kannst du sie halbieren und das „Heu“ im Inneren mit einem Löffel entfernen. Artischocken sind eine delikate Zutat in Salaten, als Antipasti oder gedünstet. Kürbis: Um das beliebte Herbstgemüse zu zerkleinern, schneide zuerst den Stiel und den Boden ab, damit der Kürbis stabil steht. Halbiere ihn und entferne die Kerne mit einem Löffel. Dann kannst du das Fruchtfleisch in Spalten, Würfel oder Scheiben schneiden. Kürbis eignet sich hervorragend zum Rösten, für Suppen oder als Püree. Häufig gestellte Fragen zum Zwiebelschneiden. Das könnte dich auch interessieren: Fisch zubereiten. Grillen, dünsten, pochieren – es gibt viele Arten Fisch zuzubereiten. Lerne alle kennen und hol dir unsere Tipps. Fisch zubereiten Lebensmittel einfrieren. Frisches Gemüse haltbar machen? Mit Einfrieren ganz einfach. Was du dabei beachten solltest und welche Lebensmittel lieber nicht ins Tiefkühlfach gehören, erfährst du hier. Lebensmittel einfrieren Obst und Gemüse lagern. Vorratsschrank, Kühlschrank oder lieber an einem warmen Ort. Damit Obst und Gemüse lange frisch bleiben ist die richtige Lagerung entscheidend. Gemüse aufbewahren

Gemüse schneiden

Gemüse schneiden

Gemüse richtig schneiden – so geht’s! Ob als frischer Snack oder zum Kochen: Gemüseschneiden ist nicht schwer. Aber wie klappt es so schnell wie bei den Profis? Und mit welchen Tipps geht das gleichmäßige Schneiden verschiedener Gemüsesorten einfach besser von der Hand? Würfel, Stifte oder gar Rauten? Du kannst dein Gemüse auf verschiedene Arten schneiden.            Gemüse schneiden wie die Profis Wer sein Gemüse blitzschnell und gleichmäßig in ansehnliche Stücke schneiden möchte, wie das bei Profiköchen zu beobachten ist, der benötigt im Prinzip nur wenige Hilfsmittel. Ein gutes, rutschfestes Schneidebrett, ein qualitativ hochwertiges, scharfes Messer – und die richtige Technik. Wichtig ist zunächst die Handhaltung: Deine Führhand, also die Hand, die das Schnittgut hält, ist dabei leicht gekrümmt in den sogenannten Krallengriff – so als ob du eine Faust machen möchtest, nur dass die Fingerkuppen senkrecht und leicht nach innen gekrümmt das Schnittgut von oben fixieren. So bilden die vorderen Teile der Finger eine Art Wand, an der das Messer entlanggleiten kann. Deine andere Hand mit dem Messer führt nun eine Art Wellenbewegung aus – also eine horizontale Schneidebewegung plus einen vertikalen Schneidedruck. Diese Kombination bewirkt, dass das Gemüse sauber geschnitten und nicht gedrückt wird. So gelingt’s: Tipps für das Schneiden beliebter Gemüsesorten Zwiebel: Besonders wichtig beim Zwiebelschneiden: nicht die Wurzel abschneiden! Sie hält die Zwiebel zusammen und verhindert so, dass diese beim Schneiden auseinanderfällt. Mehr Informationen gewünscht? Hier gibt es eine genauere Anleitung und Tipps gegen Tränen beim Zwiebelschneiden. Paprika: Um Stiel, Trennwände und Kerngehäuse sauber entfernen zu können, schneidest du am besten zuerst den Stielansatz und die Unterseite ab und dann die Paprika einmal von oben nach unten ein. Die Paprika kannst du dann beliebig in dünne Streifen oder mundgerechte Stücke schneiden. Karotte: Am einfachsten ist es, Karotten in Ringe zu schneiden. Manchmal sollen es aber beispielsweise auch längliche Stifte werden. Damit die Karotten dann sicherer auf dem Schneidebrett liegen und nicht wegrutschen, drehe sie einfach immer so, dass eine Schnittkante nach unten zeigt und als „Standfläche“ dient. Tomate: Bei einigen Rezepten ist es sinnvoll, das stark wasserhaltige Kerngehäuse zu entfernen. Dazu viertel die Tomaten zunächst entlang des Strunks und entferne diesen. Dann löst du das Kerngehäuse ganz einfach heraus. Das äußere Tomatenfleisch kannst du anschließend beispielsweise in kleine Würfel schneiden. Gurke und Zucchini: Auch bei diesen beiden Gemüsesorten kann es je nach Rezept Sinn machen, die Kerne zu entfernen. Halbiere die Gurke bzw. Zucchini dazu längs und schabe die Kerne dann mit einem Löffel heraus. Für mundgerechte Stücke schneidest du die beiden Hälften dann mittig der Länge nach durch und anschließend quer in Viertel.            Viele Arten, um Gemüse zu schneiden Je nach Rezept kannst du mit unterschiedlichen Schnittformen experimentieren. Grob unterteilt hast du die Wahl zwischen Würfeln, Streifen und Scheiben. Diese werden auch mit Begriffen aus der französischen Küche versehen und noch weiter unterteilt. Bekannt sind zum Beispiel Paysanne (eckige Scheiben), Vichy (runde Scheiben), Julienne (kleine, sehr schmale Streifen), Bâtonnets (dickere Stifte) und Mirepoix (die klassische Würfelform). Während sich gröbere Schnittformen sehr gut für Beilagen eignen, sind feinere vor allem für die Weiterverarbeitung in Suppen oder Salaten geeignet. Um in der Woche Zeit zu sparen, kann es Sinn machen, das Gemüse in einem Rutsch zu schneiden und es dann nach und nach beim Kochen zu verwenden. Wenn du das Gemüse am Vortag schneidest, verpacke es anschließend luftdicht in einer Vorratsdose und bewahre es im Kühlschrank auf. Alternativ kannst du die vorbereiteten Stücke vieler Gemüsesorten auch problemlos einfrieren. Und: Gemüsereste sind eine tolle Basis für selbstgemachte Bouillon und praktisch, um aromatische Soßen anzudicken!

Joggen im Winter

Joggen im Winter

5 Tipps zum Joggen im Winter. So macht das Laufen auch bei Kälte Spaß. In der kalten Jahreszeit neigen viele dazu, ihre Laufschuhe links liegen zu lassen und es sich lieber mit einer warmen Tasse Tee auf der Couch bequem zu machen. Dabei tut gerade das Joggen im Winter dem Körper besonders gut. Die Bewegung an der frischen, kalten Luft stärkt nicht nur dein Immunsystem, sondern kann sich auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken. Wir verraten dir, warum du auch bei kalten Temperaturen das Lauftraining nicht vernachlässigen solltest, welche Kleidung du dafür brauchst und welche positiven Effekte das Joggen im Winter noch für dich bereithält. Joggen im Winter stärkt das Immunsystem. Joggen ist deine Leidenschaft oder du möchtest jetzt endlich einen deiner Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen und mehr Sport treiben? Regelmäßiges Ausdauertraining hält fit und stärkt das Immunsystem. Laufen gehört neben Fahrradfahren und Wandern zu den beliebtesten Sportarten und ist auch bei kalten Temperaturen zu empfehlen. Denn besonders im Winter ist die Stärkung deiner Abwehrkräfte wichtig, um zum Beispiel Erkältungen vorzubeugen. Lasse das Joggen nicht links liegen, nur weil es draußen etwas kälter geworden ist, sondern genieße die sportliche Betätigung an der frischen Luft in einzigartiger Atmosphäre. Besonders wenn du durch die schneebedeckte Winterlandschaft läufst, kannst du die Stille in der kalten Jahreszeit genießen. 5 Tipps damit Joggen im Winter Spaß macht. Joggen im Winter und bei Kälte ist etwas anderes als in der warmen Jahreszeit. Das Laufen bei kalten Temperaturen und Minusgraden erfordert besondere Vorbereitungen. Du brauchst eine gute Ausrüstung und passende Laufschuhe. Außerdem kommt es im Winter auf die richtige Atmung an. Auch das Aufwärmen und anschließende Dehnen sollte nicht zu kurz kommen. Also rein in die Laufbekleidung, die Mütze aufgesetzt und raus in die Kälte. Mit unseren 5 Tipps erlebst du das Joggen im Winter von einer ganz anderen Seite. Warm up: Richtig aufwärmen und nach dem Joggen dehnen. Bei winterlich kalten Temperaturen braucht der Körper etwas länger, um auf „Betriebstempertatur“ zu kommen. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, sich vor dem Laufen gut aufzuwärmen. Machst du das nicht, können deine Muskeln verkrampfen – und das erhöht die Verletzungsgefahr. Das Warm-Up und Dehnen nach dem Lauf, sollte ein fester Bestandteil deines Trainingsplans sein. Wärme dich am besten drinnen auf. Im Sommer reichen meist 5 Minuten vor dem Laufstart, im Winter solltest du für das Aufwärmen etwas mehr Zeit einplanen, etwa 10 bis 15 Minuten. Beim Aufwärmen kommt es darauf an, möglichst alle Muskeln zu involvieren. Beginne von oben und arbeite dich bis zu den unteren Teilen deines Körpers durch. Beginne mit Schulter- und Armkreisen, abwechselnd nach vorn und hinten. Kreise danach deine Hüfte, mache ein paar Jumping-Jacks („Hampelmänner“) und aktiviere deine Oberschenkel mit klassischen Ausfallschritten („Lunges“). Nach dem Laufen sollte eine ausgiebige Stretching-Einheit folgen. Die richtige Ausrüstung und Laufbekleidung. An kalten Tagen neigen viele Läufer:innen dazu, sich zu warm anzuziehen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn du in den ersten Minuten ein bisschen frierst. Statt sich von oben bis unten dick einzupacken, kleide dich am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Ziehe mehrere dünne und atmungsaktive Kleidungsstücke übereinander. So kann die Luft zwischen den Schichten die Körperwärme besser speichern. Und du kannst dich flexibel den Temperaturen anpassen. Ideal ist atmungsaktive Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Die zweite Schicht soll für die Wärmeisolierung sorgen. Praktisch sind hier wärmende und ebenfalls atmungsaktive Longsleeves, zum Beispiel aus Fleece-Material. Schütze dich mit der dritten Schicht vor kaltem Wind und Nässe, zum Beispiel mit einer wasserabweisenden dünnen Jacke. Auch Schuhe müssen im kalten Winter andere Eigenschaften haben. Sie sollen Schutz vor Feuchtigkeit bieten, trotzdem atmungsaktiv sein und ausreichenden Grip haben, da die Laufwege im Winter glatt und rutschig sein können. Die meiste Körperwärme verlieren wir übrigens über Hände und Kopf, daher dürfen eine atmungsaktive Mütze und leichte Handschuhe nicht fehlen. Und weil es im Winter länger dunkel ist, achte auch darauf, dass du genug siehst und gesehen wirst. Reflektierende Elemente an deiner Kleidung und ggf. eine Stirnlampe können hier helfen. Lauftechnik anpassen. In der kalten Jahreszeit können die Wege oft rutschig, nass oder sogar richtig glatt sein. Auch auf Schnee zu Laufen, kann eine ganz neue Erfahrung sein. Achte deshalb auf nasses Laub und rutschige Wege. Um Stürze zu vermeiden, ist auch die richtige Lauftechnik wichtig. Richte deinen Oberkörper auf, die Arme schwingen leicht und nah am Körper mit. Setze deine Füße bewusst weich auf. Richte deinen Blick immer nach vorn. Mehr Halt bekommst du durch kurze und sichere Schritte. Das Laufen im Schnee erfordert mehr Kraft, da du deine Knie mehr anheben musst. Rutschige Wege erfordern mehr Balance und Konzentration.
 Tipp: Beachte also, dass du im Winter durch andere Bedingungen deine Laufstrecke kürzen oder anpassen musst. Bei kalter Luft richtig atmen. Im Winter ist die Luft deutlich kälter. Das merkst du besonders bei der Atmung. Atme beim Laufen trotzdem immer durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen durch die Nase wird die Luft erwärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. So kannst du verhindern, dass deine Atemwege und Schleimhäute auskühlen. Wenn es sehr kalt ist, hilft ein dünnes atmungsaktives (Multifunktions-)Tuch, das deinen Mund und deine Nase bedeckt. Es unterstützt das Erwärmen der Luft. Richtig und ausreichend trinken. Im kalten Winter ist das Durstgefühl etwas geringer, weil wir weniger schwitzen. Trotzdem ist es wichtig, vor, nach oder während des Lauftrainings, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wieviel du trinken solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie deinem Körpergewicht oder der Dauer und Art der Belastung ab. Der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, ausreichend hydratisiert ins Training zu starten. Trinke vor dem Training 300-500 Milliliter und fülle deinen Wasserhaushalt nach dem Laufen wieder auf. Bei einem Lauftraining von bis zu 60 Minuten ist keine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr notwendig. Trinke statt kaltem Wasser lieber wärmenden Tee.
 Tipp: Wenn du trainierst, achte auch darauf, wie viel und welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Auch auf die Frage, ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, haben wir alles zusammengetragen, was du dazu wissen solltest. Entdecke das Laufen in einzigartiger Atmosphäre bei winterlicher Kälte. Motivationstipps zum Joggen im Winter. Die kalten Monate können auch für motivierte Jogger:innen eine Herausforderung sein. Aber mit ein paar einfachen Strategien hast du die Laufschuhe schneller an, als du denkst: Setze dir klare Ziele und baue sie in deinen Trainingsplan ein. Ob 5 Kilometer oder der Ausblick zum Halbmarathon – jedes Ziel ist eine Motivation. Mit Musik oder Podcasts auf den Ohren kommt keine Langeweile auf und die Laufstrecke ist schneller vorbei als gedacht.
 Suche dir Freund:innen oder Mitjogger:innen, denn gemeinsam macht das Laufen noch mehr Spaß. Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Laufstrecken zu erkunden. Das bringt Abwechslung in deine Laufroutine. Freue dich darüber, dass du aktiv etwas für dich und dein Wohlbefinden im kalten Winter tust und der Winterblues so keine Chance hat. Joggen bei Minusgraden und schlechten Wetterbedingungen. Wenn du dich krank und schwach fühlst oder die Temperaturen unter -15 Grad Celsius fallen, ist es ratsam eine Jogging-Pause einzulegen. Mit zunehmender Kälte werden Muskeln und Gelenke anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden von ab -15 Grad Celsius kann der Körper die eingeatmete Luft nicht mehr ausreichend aufwärmen, bevor sie in der Lunge ankommt. Besonders Freizeit-Läufer:innen und Anfänger:innen sollten hier aufpassen und sich nicht überfordern. Joggen bei Minusgraden von -5 bis -10 Grad Celsius sind in den meisten Fällen aber unproblematisch. Neben der Kälte können aber auch andere Wetterbedingungen das Laufen beeinträchtigen, wie zum Beispiel Nebel, starker Wind, Schnee und Regen. Diese Faktoren können eine Herausforderung für dein Sichtfeld, deine Balance und Kondition sein. Bei Glatteis-Gefahr solltest du das Joggen lieber sein lassen. Unser Tipp: Auch bei frostiger Kälte und Minusgraden musst du nicht auf dein Training verzichten. Halte dich fit mit einfachen udn effektiven Sportübungen für zu Hause.

 Fit in der Kälte: Vor- und Nachteile für das Joggen im Winter. Der Winter ist kalt und es wird schneller dunkel. Trotzdem ist das kein Grund das Joggen im Winter sein zu lassen, ganz im Gegenteil! Das Joggen bei kalten Temperaturen und sogar bei Minusgraden, hat viele Vorteile. Vorteile + Nachteile - mehr Platz auf der Laufstrecke du brauchst passende Kleidung und Ausrüstung Laufen in einzigartiger Atmosphäre es wird schneller dunkel du bleibst im Training und hältst deine Kondition kalte Luft erfordert richtige Atmung und intensiveres Aufwärmen kann zur Stärkung des Immunsystems beitragen und Erkältungen vorbeugen Besondere Bedingungen erhöhen Gefahr für Verletzungen Anlass um neue Strecken auszuprobieren   bringt Abwechslung in den Laufalltag   Vorteile + mehr Platz auf der Laufstrecke Laufen in einzigartiger Atmosphäre du bleibst im Training und hältst deine Kondition kann zur Stärkung des Immunsystems beitragen und Erkältungen vorbeugen Anlass um neue Strecken auszuprobieren bringt Abwechslung in den Laufalltag Nachteile - du brauchst passende Kleidung und Ausrüstung es wird schneller dunkel kalte Luft erfordert richtige Atmung und intensiveres Aufwärmen Besondere Bedingungen erhöhen Gefahr für Verletzungen Das könnte dich auch interessieren:

Joggen im Winter

Joggen im Winter

5 Tipps zum Joggen im Winter. So macht das Laufen auch bei Kälte Spaß. In der kalten Jahreszeit neigen viele dazu, ihre Laufschuhe links liegen zu lassen und es sich lieber mit einer warmen Tasse Tee auf der Couch bequem zu machen. Dabei tut gerade das Joggen im Winter dem Körper besonders gut. Die Bewegung an der frischen, kalten Luft stärkt nicht nur dein Immunsystem, sondern kann sich auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken. Wir verraten dir, warum du auch bei kalten Temperaturen das Lauftraining nicht vernachlässigen solltest, welche Kleidung du dafür brauchst und welche positiven Effekte das Joggen im Winter noch für dich bereithält. Joggen im Winter stärkt das Immunsystem. Joggen ist deine Leidenschaft oder du möchtest jetzt endlich einen deiner Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen und mehr Sport treiben? Regelmäßiges Ausdauertraining hält fit und stärkt das Immunsystem. Laufen gehört neben Fahrradfahren und Wandern zu den beliebtesten Sportarten und ist auch bei kalten Temperaturen zu empfehlen. Denn besonders im Winter ist die Stärkung deiner Abwehrkräfte wichtig, um zum Beispiel Erkältungen vorzubeugen. Lasse das Joggen nicht links liegen, nur weil es draußen etwas kälter geworden ist, sondern genieße die sportliche Betätigung an der frischen Luft in einzigartiger Atmosphäre. Besonders wenn du durch die schneebedeckte Winterlandschaft läufst, kannst du die Stille in der kalten Jahreszeit genießen. 5 Tipps damit Joggen im Winter Spaß macht. Joggen im Winter und bei Kälte ist etwas anderes als in der warmen Jahreszeit. Das Laufen bei kalten Temperaturen und Minusgraden erfordert besondere Vorbereitungen. Du brauchst eine gute Ausrüstung und passende Laufschuhe. Außerdem kommt es im Winter auf die richtige Atmung an. Auch das Aufwärmen und anschließende Dehnen sollte nicht zu kurz kommen. Also rein in die Laufbekleidung, die Mütze aufgesetzt und raus in die Kälte. Mit unseren 5 Tipps erlebst du das Joggen im Winter von einer ganz anderen Seite. Warm up: Richtig aufwärmen und nach dem Joggen dehnen. Bei winterlich kalten Temperaturen braucht der Körper etwas länger, um auf „Betriebstempertatur“ zu kommen. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, sich vor dem Laufen gut aufzuwärmen. Machst du das nicht, können deine Muskeln verkrampfen – und das erhöht die Verletzungsgefahr. Das Warm-Up und Dehnen nach dem Lauf, sollte ein fester Bestandteil deines Trainingsplans sein. Wärme dich am besten drinnen auf. Im Sommer reichen meist 5 Minuten vor dem Laufstart, im Winter solltest du für das Aufwärmen etwas mehr Zeit einplanen, etwa 10 bis 15 Minuten. Beim Aufwärmen kommt es darauf an, möglichst alle Muskeln zu involvieren. Beginne von oben und arbeite dich bis zu den unteren Teilen deines Körpers durch. Beginne mit Schulter- und Armkreisen, abwechselnd nach vorn und hinten. Kreise danach deine Hüfte, mache ein paar Jumping-Jacks („Hampelmänner“) und aktiviere deine Oberschenkel mit klassischen Ausfallschritten („Lunges“). Nach dem Laufen sollte eine ausgiebige Stretching-Einheit folgen. Die richtige Ausrüstung und Laufbekleidung. An kalten Tagen neigen viele Läufer:innen dazu, sich zu warm anzuziehen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn du in den ersten Minuten ein bisschen frierst. Statt sich von oben bis unten dick einzupacken, kleide dich am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Ziehe mehrere dünne und atmungsaktive Kleidungsstücke übereinander. So kann die Luft zwischen den Schichten die Körperwärme besser speichern. Und du kannst dich flexibel den Temperaturen anpassen. Ideal ist atmungsaktive Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Die zweite Schicht soll für die Wärmeisolierung sorgen. Praktisch sind hier wärmende und ebenfalls atmungsaktive Longsleeves, zum Beispiel aus Fleece-Material. Schütze dich mit der dritten Schicht vor kaltem Wind und Nässe, zum Beispiel mit einer wasserabweisenden dünnen Jacke. Auch Schuhe müssen im kalten Winter andere Eigenschaften haben. Sie sollen Schutz vor Feuchtigkeit bieten, trotzdem atmungsaktiv sein und ausreichenden Grip haben, da die Laufwege im Winter glatt und rutschig sein können. Die meiste Körperwärme verlieren wir übrigens über Hände und Kopf, daher dürfen eine atmungsaktive Mütze und leichte Handschuhe nicht fehlen. Und weil es im Winter länger dunkel ist, achte auch darauf, dass du genug siehst und gesehen wirst. Reflektierende Elemente an deiner Kleidung und ggf. eine Stirnlampe können hier helfen. Lauftechnik anpassen. In der kalten Jahreszeit können die Wege oft rutschig, nass oder sogar richtig glatt sein. Auch auf Schnee zu Laufen, kann eine ganz neue Erfahrung sein. Achte deshalb auf nasses Laub und rutschige Wege. Um Stürze zu vermeiden, ist auch die richtige Lauftechnik wichtig. Richte deinen Oberkörper auf, die Arme schwingen leicht und nah am Körper mit. Setze deine Füße bewusst weich auf. Richte deinen Blick immer nach vorn. Mehr Halt bekommst du durch kurze und sichere Schritte. Das Laufen im Schnee erfordert mehr Kraft, da du deine Knie mehr anheben musst. Rutschige Wege erfordern mehr Balance und Konzentration.
 Tipp: Beachte also, dass du im Winter durch andere Bedingungen deine Laufstrecke kürzen oder anpassen musst. Bei kalter Luft richtig atmen. Im Winter ist die Luft deutlich kälter. Das merkst du besonders bei der Atmung. Atme beim Laufen trotzdem immer durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen durch die Nase wird die Luft erwärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. So kannst du verhindern, dass deine Atemwege und Schleimhäute auskühlen. Wenn es sehr kalt ist, hilft ein dünnes atmungsaktives (Multifunktions-)Tuch, das deinen Mund und deine Nase bedeckt. Es unterstützt das Erwärmen der Luft. Richtig und ausreichend trinken. Im kalten Winter ist das Durstgefühl etwas geringer, weil wir weniger schwitzen. Trotzdem ist es wichtig, vor, nach oder während des Lauftrainings, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wieviel du trinken solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie deinem Körpergewicht oder der Dauer und Art der Belastung ab. Der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, ausreichend hydratisiert ins Training zu starten. Trinke vor dem Training 300-500 Milliliter und fülle deinen Wasserhaushalt nach dem Laufen wieder auf. Bei einem Lauftraining von bis zu 60 Minuten ist keine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr notwendig. Trinke statt kaltem Wasser lieber wärmenden Tee.
 Tipp: Wenn du trainierst, achte auch darauf, wie viel und welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Auch auf die Frage, ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, haben wir alles zusammengetragen, was du dazu wissen solltest. Entdecke das Laufen in einzigartiger Atmosphäre bei winterlicher Kälte. Motivationstipps zum Joggen im Winter. Die kalten Monate können auch für motivierte Jogger:innen eine Herausforderung sein. Aber mit ein paar einfachen Strategien hast du die Laufschuhe schneller an, als du denkst: Setze dir klare Ziele und baue sie in deinen Trainingsplan ein. Ob 5 Kilometer oder der Ausblick zum Halbmarathon – jedes Ziel ist eine Motivation. Mit Musik oder Podcasts auf den Ohren kommt keine Langeweile auf und die Laufstrecke ist schneller vorbei als gedacht.
 Suche dir Freund:innen oder Mitjogger:innen, denn gemeinsam macht das Laufen noch mehr Spaß. Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Laufstrecken zu erkunden. Das bringt Abwechslung in deine Laufroutine. Freue dich darüber, dass du aktiv etwas für dich und dein Wohlbefinden im kalten Winter tust und der Winterblues so keine Chance hat. Joggen bei Minusgraden und schlechten Wetterbedingungen. Wenn du dich krank und schwach fühlst oder die Temperaturen unter -15 Grad Celsius fallen, ist es ratsam eine Jogging-Pause einzulegen. Mit zunehmender Kälte werden Muskeln und Gelenke anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden von ab -15 Grad Celsius kann der Körper die eingeatmete Luft nicht mehr ausreichend aufwärmen, bevor sie in der Lunge ankommt. Besonders Freizeit-Läufer:innen und Anfänger:innen sollten hier aufpassen und sich nicht überfordern. Joggen bei Minusgraden von -5 bis -10 Grad Celsius sind in den meisten Fällen aber unproblematisch. Neben der Kälte können aber auch andere Wetterbedingungen das Laufen beeinträchtigen, wie zum Beispiel Nebel, starker Wind, Schnee und Regen. Diese Faktoren können eine Herausforderung für dein Sichtfeld, deine Balance und Kondition sein. Bei Glatteis-Gefahr solltest du das Joggen lieber sein lassen. Unser Tipp: Auch bei frostiger Kälte und Minusgraden musst du nicht auf dein Training verzichten. Halte dich fit mit einfachen udn effektiven Sportübungen für zu Hause.

 Fit in der Kälte: Vor- und Nachteile für das Joggen im Winter. Der Winter ist kalt und es wird schneller dunkel. Trotzdem ist das kein Grund das Joggen im Winter sein zu lassen, ganz im Gegenteil! Das Joggen bei kalten Temperaturen und sogar bei Minusgraden, hat viele Vorteile. Vorteile + Nachteile - mehr Platz auf der Laufstrecke du brauchst passende Kleidung und Ausrüstung Laufen in einzigartiger Atmosphäre es wird schneller dunkel du bleibst im Training und hältst deine Kondition kalte Luft erfordert richtige Atmung und intensiveres Aufwärmen kann zur Stärkung des Immunsystems beitragen und Erkältungen vorbeugen Besondere Bedingungen erhöhen Gefahr für Verletzungen Anlass um neue Strecken auszuprobieren   bringt Abwechslung in den Laufalltag   Vorteile + mehr Platz auf der Laufstrecke Laufen in einzigartiger Atmosphäre du bleibst im Training und hältst deine Kondition kann zur Stärkung des Immunsystems beitragen und Erkältungen vorbeugen Anlass um neue Strecken auszuprobieren bringt Abwechslung in den Laufalltag Nachteile - du brauchst passende Kleidung und Ausrüstung es wird schneller dunkel kalte Luft erfordert richtige Atmung und intensiveres Aufwärmen Besondere Bedingungen erhöhen Gefahr für Verletzungen Das könnte dich auch interessieren:

Joggen im Winter

Joggen im Winter

Tipps zum Joggen im Winter. So macht das Laufen auch bei Kälte und Schnee Spaß. In der kalten Jahreszeit neigen viele dazu, ihre Laufschuhe links liegen zu lassen und es sich lieber mit einer warmen Tasse Tee auf der Couch bequem zu machen. Dabei tut gerade das Laufen im Winter dem Körper besonders gut. Die Bewegung an der frischen, kalten Luft stärkt nicht nur dein Immunsystem, sondern kann sich auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken. Wir verraten dir, warum du auch bei kalten Temperaturen das Lauftraining nicht vernachlässigen solltest, welche Kleidung du dafür brauchst und welche positiven Effekte das Joggen im Winter noch für dich bereithält. Vor- und Nachteile für das Joggen im Winter. Joggen gehört neben Fahrradfahren und Wandern zu den beliebtesten Sportarten und ist auch bei kalten Temperaturen zu empfehlen. Denn besonders im Winter ist die Stärkung deiner Abwehrkräfte wichtig. Vorteile gegenüber dem Training in anderen Jahreszeiten. Das Joggen bei kalten Temperaturen und sogar bei Minusgraden kann folgende Vorteile mit sich bringen: Stärkung des Immunsystems: Der Sport an der frischen Luft kann dazu beitragen, Erkältungen vorzubeugen. Verbesserung der mentalen Gesundheit: Das Training bei kaltem Wetter kann eine mentale Herausforderung sein. Aber wenn du bei frostigen Temperaturen und unangenehmem Wetter durchhältst, wirst du mental stärker und widerstandsfähiger – eine Fähigkeit, die sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lässt. Höherer Kalorienverbrauch: Der Körper muss mehr Energie aufwenden, um die Körpertemperatur im kalten Wetter konstant zu halten (Thermoregulation). Das führt zu einem erhöhten Kalorienverbrauch – denn dein Körper muss zusätzliche Wärme erzeugen, um dich warm zu halten. Bessere Luftqualität: In vielen Regionen kann die Luft im Winter klarer sein, was für das Laufen vorteilhaft ist. Frische, kalte Luft hilft, den Kreislauf zu fördern und die Lunge zu stärken. Weniger überfüllte Strecken: Da viele Menschen im Winter eher dazu neigen, das Laufen zu pausieren, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du auf andere Jogger:innen triffst. Das kann dir mehr Platz und Ruhe für dein Training geben. Joggen bei Kälte hat auch Nachteile. Das Laufen in der kalten Jahreszeit kann auch Nachteile mit sich bringen, die wir dir hier kurz vorstellen möchten: Erhöhte Verletzungsgefahr: Glatte oder vereiste Oberflächen erhöhen das Risiko von Stürzen und Verletzungen wie Verstauchungen, Zerrungen oder Knochenbrüchen. Selbst auf scheinbar harmlosen Wegen kann das Risiko durch gefrorene Stellen oder Schnee erhöht sein. Kältebedingte Atemprobleme: Bei sehr kaltem Wetter kann die Luft deine Atemwege reizen und zu einem unangenehmen Gefühl in der Lunge führen. Gerade Menschen mit Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen können Schwierigkeiten haben, die kalte, trockene Luft zu verarbeiten. Das kann zum Husten nach dem Joggen im Winter führen, bis hin zu einem Engegefühl oder sogar Atemnot. Dunkelheit: In den Wintermonaten ist es oft früher dunkel, und bei schlechtem Wetter wie Nebel oder Schneefall kann die Sicht eingeschränkt sein. Das erhöht das Risiko, auf Hindernisse zu stoßen oder von Autos nicht gesehen zu werden. Andere Kleidung: Du musst darauf achten, dass du warme, aber atmungsaktive Kleidung trägst, die Feuchtigkeit vom Körper ableitet. Andernfalls kannst du schnell ins Schwitzen kommen – was unangenehm werden kann, wenn kalter Wind weht. Schon gewusst? Sport macht glücklich! Nicht nur im Winter ist Sport ein Stimmungsbooster. Denn bei Bewegung produziert der Körper vermehrt stimmungsaufhellende Hormone wie Dopamin und Serotonin. Außerdem sorgt Sport für den Abbau des Stresshormons Cortisol. Vorbereitung auf das Joggen im Winter. Laufen im Winter und bei Kälte ist etwas anderes als in der warmen Jahreszeit. Das Laufen bei kalten Temperaturen, Minusgraden oder sogar Schnee erfordert besondere Vorbereitungen. Die richtige Kleidung: Was anziehen? An kalten Tagen neigen viele Läufer:innen dazu, sich zu warm anzuziehen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn du in den ersten Minuten ein bisschen frierst. Statt sich von oben bis unten dick einzupacken, kleide dich fürs Joggen im Winter am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Schichtenprinzip und Funktionswäsche. Ziehe mehrere dünne und atmungsaktive Kleidungsstücke übereinander. So kann die Luft zwischen den Schichten die Körperwärme besser speichern. Und du kannst dich flexibel den Temperaturen anpassen. Ideal ist atmungsaktive Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Die zweite Schicht soll für die Wärmeisolierung sorgen. Praktisch sind hier wärmende und ebenfalls atmungsaktive Longsleeves, zum Beispiel aus Fleece-Material. Schütze dich mit der dritten Schicht vor kaltem Wind und Nässe, beispielsweise mit einer wasserabweisenden dünnen Jacke. Achte auf Schuhe mit Grip. Auch Schuhe müssen im kalten Winter andere Eigenschaften haben. Sie sollen Schutz vor Feuchtigkeit bieten, trotzdem atmungsaktiv sein und ausreichenden Grip haben, da die Laufwege im Winter glatt und rutschig sein können. Tipp: Die meiste Körperwärme verlieren wir über die Hände – und auch der Kopf ist besonders kälteempfindlich. Daher dürfen eine atmungsaktive Mütze oder ein Stirnband und leichte Handschuhe nicht fehlen. Sicherheitsmaßnahmen treffen. Und weil es im Winter rasch dunkel wird, achte auch darauf, dass du beim Joggen genug siehst und gesehen wirst, sonst kann es schnell gefährlich werden. Reflektierende Elemente an deiner Kleidung und gegebenenfalls eine Stirnlampe können zu deiner Sicherheit beitragen. Warm-up: Das Aufwärmen ist entscheidend. Bei winterlich kalten Temperaturen braucht der Körper etwas länger, um auf „Betriebstempertatur“ zu kommen. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, sich vor dem Laufen gut aufzuwärmen. Machst du das nicht, können deine Muskeln verkrampfen – und das erhöht die Verletzungsgefahr. Das Warm-up sollte ein fester Bestandteil deines Lauftrainings im Winter sein. Wärme dich am besten drinnen auf. Im Sommer reichen meist fünf Minuten vor dem Laufstart. Im Winter solltest du dagegen für das Aufwärmen etwas mehr Zeit einplanen, etwa 10 bis 15 Minuten. Beim Aufwärmen kommt es darauf an, möglichst alle Muskeln zu involvieren. Beginne von oben und arbeite dich bis zu den unteren Teilen deines Körpers durch. Beginne mit Schulter- und Armkreisen, abwechselnd nach vorn und hinten. Kreise danach deine Hüfte, mache ein paar Jumping-Jacks („Hampelmänner“) und aktiviere deine Oberschenkel mit klassischen Ausfallschritten („Lunges“). Während des Laufens. Vorbereitung abgehakt? Wunderbar! Aber bevor es losgeht: Es gibt noch einige Punkte, die du bei deinem Lauftraining im Winter beachten solltest. Lauftechnik anpassen. In der kalten Jahreszeit können die Wege oft rutschig, nass oder sogar richtig glatt sein. Auch auf Schnee zu laufen, kann eine ganz neue Erfahrung sein. Achte deshalb auf nasses Laub und rutschige Wege. Um Stürze zu vermeiden, ist auch die richtige Lauftechnik wichtig. Richte deinen Oberkörper auf, die Arme schwingen leicht und nah am Körper mit. Setze deine Füße bewusst weich auf. Richte deinen Blick immer nach vorn. Mehr Halt bekommst du durch kurze und sichere Schritte. Das Laufen im Schnee erfordert mehr Kraft, da du deine Knie mehr anheben musst. Rutschige Wege erfordern mehr Balance und Konzentration. Tipp: Beachte, dass du im Winter deine Laufstrecke kürzen oder anpassen musst. Bei kalter Luft richtig atmen. Im Winter ist die Luft deutlich kälter. Das merkst du besonders bei der Atmung. Atme beim Laufen trotzdem immer durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen durch die Nase wird die Luft erwärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. So kannst du verhindern, dass deine Atemwege und Schleimhäute auskühlen. Wenn es sehr kalt ist, hilft dir beim Joggen auch ein Mundschutz aus einem dünnem, atmungsaktiven (Multifunktions-) Tuch, das deinen Mund und deine Nase bedeckt. Es unterstützt das Erwärmen der Luft. Auf Warnsignale des Körpers hören. Achte auf deine Kälteempfindlichkeit und mögliche Anzeichen von Unterkühlung. Wenn Beschwerden auftreten, ist es wichtig, richtig zu reagieren und deinen Körper so vor Schäden zu schützen. Nach dem Joggen im Winter. Auch nach dem Laufen gibt es einige Dinge, auf die du achten solltest. Abwärmen und Regeneration. Wichtig ist ein langsames Auslaufen trotz der Kälte. Auch Dehnübungen für die Muskulatur dürfen nach dem Joggen nicht fehlen. Kleidung und Körperpflege. Zieh dich am besten sofort um, damit du ein Auskühlen vermeidest. Achte bei trockener Luft außerdem auf eine ausreichende Pflege der Haut. Ernährung nach dem Lauf. Optimal als Ernährung nach dem Joggen im Winter: warme Getränke und nahrhafte Snacks. Beachte dabei: Im kalten Winter ist das Durstgefühl etwas geringer, weil wir weniger schwitzen. Trotzdem ist es wichtig, vor, nach oder während des Lauftrainings, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wieviel du trinken solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie deinem Körpergewicht oder der Dauer und Art der Belastung ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, ausreichend hydriert ins Training zu starten. Trinke vor dem Training 300–500 Milliliter und fülle deinen Wasserhaushalt nach dem Laufen wieder auf. Bei einem Lauftraining von bis zu 60 Minuten ist keine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr notwendig. Trinke statt kaltem Wasser lieber wärmenden Tee. Tipp: Wenn du trainierst, achte auch darauf, wie viel und welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Auch auf die Frage, ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, haben wir alles zusammengetragen, was du dazu wissen solltest. Motivationstipps zum Joggen im Winter. Die kalten Monate können auch für motivierte Jogger:innen eine Herausforderung sein. Aber mit ein paar einfachen Strategien hast du die Laufschuhe schneller an, als du denkst: Setze dir klare Ziele und baue sie in deinen Trainingsplan ein. Ob fünf Kilometer oder der Ausblick zum Halbmarathon – jedes Ziel ist eine Motivation. Mit Musik oder Podcasts auf den Ohren kommt keine Langeweile auf und die Laufstrecke ist schneller vorbei als gedacht. Suche dir Freund:innen oder Mitjogger:innen, denn gemeinsam macht das Laufen noch mehr Spaß. Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Laufstrecken zu erkunden. Das bringt Abwechslung in deine Laufroutine. Freue dich darüber, dass du aktiv etwas für dich und dein Wohlbefinden im kalten Winter tust und der Winterblues so keine Chance hat. Darauf sollten Anfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen achten. Falls du gerade frisch mit dem Joggen im Winter anfängst, solltest du einige Punkte beachten. Ganz wichtig: Starte langsam und setze dir realistische Ziele. So führst du deinen Körper behutsam an das Training in der Kälte heran und vermeidest zudem, dass Frust aufkommt. Sollte draußen Frost herrschen, steigst du besser auf Indoor-Training um. Und noch ein Tipp: Es kann helfen, in einer Gruppe zu laufen. Joggen bei Minusgraden und Schnee. Wenn du dich krank und schwach fühlst oder die Temperaturen unter 10 Grad Celsius fallen, ist es ratsam, eine Jogging-Pause einzulegen. Mit zunehmender Kälte werden Muskeln und Gelenke anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden ab -15 Grad Celsius kann der Körper die eingeatmete Luft nicht mehr ausreichend aufwärmen, bevor sie in der Lunge ankommt. Besonders Freizeit-Läufer:innen und Anfänger:innen sollten hier aufpassen und sich nicht überfordern. Neben der Kälte können aber auch andere Wetterbedingungen das Laufen beeinträchtigen, wie Nebel, starker Wind, Schnee und Regen. Diese Faktoren können eine Herausforderung für dein Sichtfeld, deine Balance und Kondition sein. Bei Glatteis-Gefahr solltest du das Joggen lieber sein lassen. Joggen bei Minusgraden von -5 bis -10 Grad Celsius ist in den meisten Fällen unproblematisch. Häufige Fragen zum Laufen im Winter. Das könnte dich auch interessieren: Was ist dein Trendsport? Nordic Walking, Hula Hoop oder doch lieber Inline-Skaten? Finde deinen neuen Lieblingssport. Trendsportarten Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. Pflanzliche Proteinquellen

Joggen im Winter

Joggen im Winter

Tipps zum Joggen im Winter. So macht das Laufen auch bei Kälte und Schnee Spaß. In der kalten Jahreszeit neigen viele dazu, ihre Laufschuhe links liegen zu lassen und es sich lieber mit einer warmen Tasse Tee auf der Couch bequem zu machen. Dabei tut gerade das Laufen im Winter dem Körper besonders gut. Die Bewegung an der frischen, kalten Luft stärkt nicht nur dein Immunsystem, sondern kann sich auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken. Wir verraten dir, warum du auch bei kalten Temperaturen das Lauftraining nicht vernachlässigen solltest, welche Kleidung du dafür brauchst und welche positiven Effekte das Joggen im Winter noch für dich bereithält. Vor- und Nachteile für das Joggen im Winter. Joggen gehört neben Fahrradfahren und Wandern zu den beliebtesten Sportarten und ist auch bei kalten Temperaturen zu empfehlen. Denn besonders im Winter ist die Stärkung deiner Abwehrkräfte wichtig. Vorteile gegenüber dem Training in anderen Jahreszeiten. Das Joggen bei kalten Temperaturen und sogar bei Minusgraden kann folgende Vorteile mit sich bringen: Stärkung des Immunsystems: Der Sport an der frischen Luft kann dazu beitragen, Erkältungen vorzubeugen. Verbesserung der mentalen Gesundheit: Das Training bei kaltem Wetter kann eine mentale Herausforderung sein. Aber wenn du bei frostigen Temperaturen und unangenehmem Wetter durchhältst, wirst du mental stärker und widerstandsfähiger – eine Fähigkeit, die sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lässt. Höherer Kalorienverbrauch: Der Körper muss mehr Energie aufwenden, um die Körpertemperatur im kalten Wetter konstant zu halten (Thermoregulation). Das führt zu einem erhöhten Kalorienverbrauch – denn dein Körper muss zusätzliche Wärme erzeugen, um dich warm zu halten. Bessere Luftqualität: In vielen Regionen kann die Luft im Winter klarer sein, was für das Laufen vorteilhaft ist. Frische, kalte Luft hilft, den Kreislauf zu fördern und die Lunge zu stärken. Weniger überfüllte Strecken: Da viele Menschen im Winter eher dazu neigen, das Laufen zu pausieren, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass du auf andere Jogger:innen triffst. Das kann dir mehr Platz und Ruhe für dein Training geben. Joggen bei Kälte hat auch Nachteile. Das Laufen in der kalten Jahreszeit kann auch Nachteile mit sich bringen, die wir dir hier kurz vorstellen möchten: Erhöhte Verletzungsgefahr: Glatte oder vereiste Oberflächen erhöhen das Risiko von Stürzen und Verletzungen wie Verstauchungen, Zerrungen oder Knochenbrüchen. Selbst auf scheinbar harmlosen Wegen kann das Risiko durch gefrorene Stellen oder Schnee erhöht sein. Kältebedingte Atemprobleme: Bei sehr kaltem Wetter kann die Luft deine Atemwege reizen und zu einem unangenehmen Gefühl in der Lunge führen. Gerade Menschen mit Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen können Schwierigkeiten haben, die kalte, trockene Luft zu verarbeiten. Das kann zum Husten nach dem Joggen im Winter führen, bis hin zu einem Engegefühl oder sogar Atemnot. Dunkelheit: In den Wintermonaten ist es oft früher dunkel, und bei schlechtem Wetter wie Nebel oder Schneefall kann die Sicht eingeschränkt sein. Das erhöht das Risiko, auf Hindernisse zu stoßen oder von Autos nicht gesehen zu werden. Andere Kleidung: Du musst darauf achten, dass du warme, aber atmungsaktive Kleidung trägst, die Feuchtigkeit vom Körper ableitet. Andernfalls kannst du schnell ins Schwitzen kommen – was unangenehm werden kann, wenn kalter Wind weht. Schon gewusst? Sport macht glücklich! Nicht nur im Winter ist Sport ein Stimmungsbooster. Denn bei Bewegung produziert der Körper vermehrt stimmungsaufhellende Hormone wie Dopamin und Serotonin. Außerdem sorgt Sport für den Abbau des Stresshormons Cortisol. Vorbereitung auf das Joggen im Winter. Laufen im Winter und bei Kälte ist etwas anderes als in der warmen Jahreszeit. Das Laufen bei kalten Temperaturen, Minusgraden oder sogar Schnee erfordert besondere Vorbereitungen. Die richtige Kleidung: Was anziehen? An kalten Tagen neigen viele Läufer:innen dazu, sich zu warm anzuziehen. Dabei ist es nicht schlimm, wenn du in den ersten Minuten ein bisschen frierst. Statt sich von oben bis unten dick einzupacken, kleide dich fürs Joggen im Winter am besten nach dem „Zwiebelprinzip“. Schichtenprinzip und Funktionswäsche. Ziehe mehrere dünne und atmungsaktive Kleidungsstücke übereinander. So kann die Luft zwischen den Schichten die Körperwärme besser speichern. Und du kannst dich flexibel den Temperaturen anpassen. Ideal ist atmungsaktive Funktionsunterwäsche, die den Schweiß aufsaugt. Die zweite Schicht soll für die Wärmeisolierung sorgen. Praktisch sind hier wärmende und ebenfalls atmungsaktive Longsleeves, zum Beispiel aus Fleece-Material. Schütze dich mit der dritten Schicht vor kaltem Wind und Nässe, beispielsweise mit einer wasserabweisenden dünnen Jacke. Achte auf Schuhe mit Grip. Auch Schuhe müssen im kalten Winter andere Eigenschaften haben. Sie sollen Schutz vor Feuchtigkeit bieten, trotzdem atmungsaktiv sein und ausreichenden Grip haben, da die Laufwege im Winter glatt und rutschig sein können. Tipp: Die meiste Körperwärme verlieren wir über die Hände – und auch der Kopf ist besonders kälteempfindlich. Daher dürfen eine atmungsaktive Mütze oder ein Stirnband und leichte Handschuhe nicht fehlen. Sicherheitsmaßnahmen treffen. Und weil es im Winter rasch dunkel wird, achte auch darauf, dass du beim Joggen genug siehst und gesehen wirst, sonst kann es schnell gefährlich werden. Reflektierende Elemente an deiner Kleidung und gegebenenfalls eine Stirnlampe können zu deiner Sicherheit beitragen. Warm-up: Das Aufwärmen ist entscheidend. Bei winterlich kalten Temperaturen braucht der Körper etwas länger, um auf „Betriebstempertatur“ zu kommen. Deshalb ist es im Winter besonders wichtig, sich vor dem Laufen gut aufzuwärmen. Machst du das nicht, können deine Muskeln verkrampfen – und das erhöht die Verletzungsgefahr. Das Warm-up sollte ein fester Bestandteil deines Lauftrainings im Winter sein. Wärme dich am besten drinnen auf. Im Sommer reichen meist fünf Minuten vor dem Laufstart. Im Winter solltest du dagegen für das Aufwärmen etwas mehr Zeit einplanen, etwa 10 bis 15 Minuten. Beim Aufwärmen kommt es darauf an, möglichst alle Muskeln zu involvieren. Beginne von oben und arbeite dich bis zu den unteren Teilen deines Körpers durch. Beginne mit Schulter- und Armkreisen, abwechselnd nach vorn und hinten. Kreise danach deine Hüfte, mache ein paar Jumping-Jacks („Hampelmänner“) und aktiviere deine Oberschenkel mit klassischen Ausfallschritten („Lunges“). Während des Laufens. Vorbereitung abgehakt? Wunderbar! Aber bevor es losgeht: Es gibt noch einige Punkte, die du bei deinem Lauftraining im Winter beachten solltest. Lauftechnik anpassen. In der kalten Jahreszeit können die Wege oft rutschig, nass oder sogar richtig glatt sein. Auch auf Schnee zu laufen, kann eine ganz neue Erfahrung sein. Achte deshalb auf nasses Laub und rutschige Wege. Um Stürze zu vermeiden, ist auch die richtige Lauftechnik wichtig. Richte deinen Oberkörper auf, die Arme schwingen leicht und nah am Körper mit. Setze deine Füße bewusst weich auf. Richte deinen Blick immer nach vorn. Mehr Halt bekommst du durch kurze und sichere Schritte. Das Laufen im Schnee erfordert mehr Kraft, da du deine Knie mehr anheben musst. Rutschige Wege erfordern mehr Balance und Konzentration. Tipp: Beachte, dass du im Winter deine Laufstrecke kürzen oder anpassen musst. Bei kalter Luft richtig atmen. Im Winter ist die Luft deutlich kälter. Das merkst du besonders bei der Atmung. Atme beim Laufen trotzdem immer durch die Nase ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen durch die Nase wird die Luft erwärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. So kannst du verhindern, dass deine Atemwege und Schleimhäute auskühlen. Wenn es sehr kalt ist, hilft dir beim Joggen auch ein Mundschutz aus einem dünnem, atmungsaktiven (Multifunktions-) Tuch, das deinen Mund und deine Nase bedeckt. Es unterstützt das Erwärmen der Luft. Auf Warnsignale des Körpers hören. Achte auf deine Kälteempfindlichkeit und mögliche Anzeichen von Unterkühlung. Wenn Beschwerden auftreten, ist es wichtig, richtig zu reagieren und deinen Körper so vor Schäden zu schützen. Nach dem Joggen im Winter. Auch nach dem Laufen gibt es einige Dinge, auf die du achten solltest. Abwärmen und Regeneration. Wichtig ist ein langsames Auslaufen trotz der Kälte. Auch Dehnübungen für die Muskulatur dürfen nach dem Joggen nicht fehlen. Kleidung und Körperpflege. Zieh dich am besten sofort um, damit du ein Auskühlen vermeidest. Achte bei trockener Luft außerdem auf eine ausreichende Pflege der Haut. Ernährung nach dem Lauf. Optimal als Ernährung nach dem Joggen im Winter: warme Getränke und nahrhafte Snacks. Beachte dabei: Im kalten Winter ist das Durstgefühl etwas geringer, weil wir weniger schwitzen. Trotzdem ist es wichtig, vor, nach oder während des Lauftrainings, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Wieviel du trinken solltest, hängt von verschiedenen Faktoren, wie deinem Körpergewicht oder der Dauer und Art der Belastung ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt, ausreichend hydriert ins Training zu starten. Trinke vor dem Training 300–500 Milliliter und fülle deinen Wasserhaushalt nach dem Laufen wieder auf. Bei einem Lauftraining von bis zu 60 Minuten ist keine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr notwendig. Trinke statt kaltem Wasser lieber wärmenden Tee. Tipp: Wenn du trainierst, achte auch darauf, wie viel und welche Nahrungsmittel du zu dir nimmst. Auch auf die Frage, ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, haben wir alles zusammengetragen, was du dazu wissen solltest. Motivationstipps zum Joggen im Winter. Die kalten Monate können auch für motivierte Jogger:innen eine Herausforderung sein. Aber mit ein paar einfachen Strategien hast du die Laufschuhe schneller an, als du denkst: Setze dir klare Ziele und baue sie in deinen Trainingsplan ein. Ob fünf Kilometer oder der Ausblick zum Halbmarathon – jedes Ziel ist eine Motivation. Mit Musik oder Podcasts auf den Ohren kommt keine Langeweile auf und die Laufstrecke ist schneller vorbei als gedacht. Suche dir Freund:innen oder Mitjogger:innen, denn gemeinsam macht das Laufen noch mehr Spaß. Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Laufstrecken zu erkunden. Das bringt Abwechslung in deine Laufroutine. Freue dich darüber, dass du aktiv etwas für dich und dein Wohlbefinden im kalten Winter tust und der Winterblues so keine Chance hat. Darauf sollten Anfänger:innen und Wiedereinsteiger:innen achten. Falls du gerade frisch mit dem Joggen im Winter anfängst, solltest du einige Punkte beachten. Ganz wichtig: Starte langsam und setze dir realistische Ziele. So führst du deinen Körper behutsam an das Training in der Kälte heran und vermeidest zudem, dass Frust aufkommt. Sollte draußen Frost herrschen, steigst du besser auf Indoor-Training um. Und noch ein Tipp: Es kann helfen, in einer Gruppe zu laufen. Joggen bei Minusgraden und Schnee. Wenn du dich krank und schwach fühlst oder die Temperaturen unter 10 Grad Celsius fallen, ist es ratsam, eine Jogging-Pause einzulegen. Mit zunehmender Kälte werden Muskeln und Gelenke anfälliger für Verletzungen. Bei Minusgraden ab -15 Grad Celsius kann der Körper die eingeatmete Luft nicht mehr ausreichend aufwärmen, bevor sie in der Lunge ankommt. Besonders Freizeit-Läufer:innen und Anfänger:innen sollten hier aufpassen und sich nicht überfordern. Neben der Kälte können aber auch andere Wetterbedingungen das Laufen beeinträchtigen, wie Nebel, starker Wind, Schnee und Regen. Diese Faktoren können eine Herausforderung für dein Sichtfeld, deine Balance und Kondition sein. Bei Glatteis-Gefahr solltest du das Joggen lieber sein lassen. Joggen bei Minusgraden von -5 bis -10 Grad Celsius ist in den meisten Fällen unproblematisch. Häufige Fragen zum Laufen im Winter. Das könnte dich auch interessieren: Was ist dein Trendsport? Nordic Walking, Hula Hoop oder doch lieber Inline-Skaten? Finde deinen neuen Lieblingssport. Trendsportarten Trendgetränk Zitronenwasser. So gut ist Zitronenwasser wirklich. Erfahre alles über Wirkung und Zubereitung des erfrischenden Getränks und probiere unsere leckeren Rezeptideen. Zitronenwasser Pflanzliche Proteinquellen. Du ernährst dich vegan und suchst nach den besten pflanzlichen Proteinquellen? Erfahre hier, welche es sind und wie du sie effektiv in deine Ernährung integrierst. 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