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ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (11.11..2021) In der Nürnberger Zeltnerstraße 19 befindet sich eine besondere ALDI SÜD Filiale. Sie ist der 1000. Standort, in dem der Discounter „MEINE BACKWELT“ eingerichtet hat. Das Angebot bildet einen wichtigen Baustein bei der Weiterentwicklung des Backwarensortiments.   Knöpfchen drücken − klonk klonk −, und schon kommen die warmen Brötchen herausgerutscht. Der ALDI SÜD Backautomat gehörte über viele Jahre zu jeder Filiale und hat für manchen Kultcharakter. Mittlerweile hat ihn seine Nachfolgerin „MEINE BACKWELT“ mit modernem Design überholt. Die BACKWELT wurde 2015 eingeführt und seitdem stetig ausgebaut. Mittlerweile ist sie in 1000 der insgesamt 1960 ALDI SÜD Filialen erhältlich − Tendenz steigend. Vielfältige Produkte Das Angebot „MEINE BACKWELT“ nimmt in den Filialen einen gut einsehbaren Bereich ein und präsentiert in offenen Auslagen frische Backwaren. Zur Einführung vor sechs Jahren umfasste das Sortiment rund 30 Artikel. Mittlerweile werden den Kunden bis zu 60 frische Backwaren unverpackt angeboten. „Das vielfältige Sortiment kommt sehr gut an“, sagt Martin Fleth, zuständiger Manager bei ALDI SÜD. „Natürlich greifen unsere Kunden gerne zum Klassiker Laugenbrezel, die zur Einführung die Inspiration für unser Logo geliefert hat. Aber auch süße Artikel wie unsere Quarkbällchen und Donuts sind sehr beliebt“, so Fleth. Regionale Produkte immer wichtiger Hochwertige und regional bekannte Artikel von regionalen Backbetrieben runden das Angebot ab. Mittlerweile verkauft ALDI SÜD in über 1600 Filialen zusätzlich diese zusätzlichen Premium-Backwaren. Ermöglicht wird diese Vielfalt durch die Zusammenarbeit mit rund 60 Bäckereien, die die Filialen täglich frisch beliefern. Sie runden das Standard-Sortiment je nach Standort um 15 bis 30 Artikel ab. Stetiges Optimieren Die Stärke der BACKWELT ist ihre Flexibilität. Das gilt zum Beispiel für das Sortiment, das ALDI SÜD saisonal ausrichtet, mit frischen Waren aus der Region ergänzt und IT-gestützt immer den Kundenbedürfnissen vor Ort anpasst. Auch den Wunsch nach ökologischer Nachhaltigkeit und umweltschonender Verpackung kann ALDI SÜD bedienen: Seit September 2020 lassen sich die Backwaren in wiederverwendbaren Stoffbeutel transportieren. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI SÜD stattet die 1000. Filiale mit „MEINE BACKWELT“ aus Kategorie: Filialen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (11.11..2021) In der Nürnberger Zeltnerstraße 19 befindet sich eine besondere ALDI SÜD Filiale. Sie ist der 1000. Standort, in dem der Discounter „MEINE BACKWELT“ eingerichtet hat. Das Angebot bildet einen wichtigen Baustein bei der Weiterentwicklung des Backwarensortiments.   Knöpfchen drücken − klonk klonk −, und schon kommen die warmen Brötchen herausgerutscht. Der ALDI SÜD Backautomat gehörte über viele Jahre zu jeder Filiale und hat für manchen Kultcharakter. Mittlerweile hat ihn seine Nachfolgerin „MEINE BACKWELT“ mit modernem Design überholt. Die BACKWELT wurde 2015 eingeführt und seitdem stetig ausgebaut. Mittlerweile ist sie in 1000 der insgesamt 1960 ALDI SÜD Filialen erhältlich − Tendenz steigend. Vielfältige Produkte Das Angebot „MEINE BACKWELT“ nimmt in den Filialen einen gut einsehbaren Bereich ein und präsentiert in offenen Auslagen frische Backwaren. Zur Einführung vor sechs Jahren umfasste das Sortiment rund 30 Artikel. Mittlerweile werden den Kunden bis zu 60 frische Backwaren unverpackt angeboten. „Das vielfältige Sortiment kommt sehr gut an“, sagt Martin Fleth, zuständiger Manager bei ALDI SÜD. „Natürlich greifen unsere Kunden gerne zum Klassiker Laugenbrezel, die zur Einführung die Inspiration für unser Logo geliefert hat. Aber auch süße Artikel wie unsere Quarkbällchen und Donuts sind sehr beliebt“, so Fleth. Regionale Produkte immer wichtiger Hochwertige und regional bekannte Artikel von regionalen Backbetrieben runden das Angebot ab. Mittlerweile verkauft ALDI SÜD in über 1600 Filialen zusätzlich diese zusätzlichen Premium-Backwaren. Ermöglicht wird diese Vielfalt durch die Zusammenarbeit mit rund 60 Bäckereien, die die Filialen täglich frisch beliefern. Sie runden das Standard-Sortiment je nach Standort um 15 bis 30 Artikel ab. Stetiges Optimieren Die Stärke der BACKWELT ist ihre Flexibilität. Das gilt zum Beispiel für das Sortiment, das ALDI SÜD saisonal ausrichtet, mit frischen Waren aus der Region ergänzt und IT-gestützt immer den Kundenbedürfnissen vor Ort anpasst. Auch den Wunsch nach ökologischer Nachhaltigkeit und umweltschonender Verpackung kann ALDI SÜD bedienen: Seit September 2020 lassen sich die Backwaren in wiederverwendbaren Stoffbeutel transportieren. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD Nastaran Amirhaji Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr presse(at)aldi-sued.de

Superbowl, Valentinstag, Karneval: ALDI SÜD feiert die Februar-Highlights mit günstigen Preisen 

Superbowl, Valentinstag, Karneval: ALDI SÜD feiert die Februar-Highlights mit günstigen Preisen 

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Superbowl, Valentinstag, Karneval: ALDI SÜD feiert die Februar-Highlights mit günstigen Preisen  Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (1.2.2023) Lange hat die Corona-Pandemie viele Festlichkeiten unmöglich gemacht. Aber jetzt im Februar gibt es mit dem Superbowl, dem Valentinstag und den Karnevalstagen gleich drei Highlights. ALDI SÜD bietet für die „Feier-Tage“ die passenden Produkte zu günstigsten Preisen sowie inspirierende Ideen und Rezepte. Ganz nach dem Motto „Mit ALDI kannst du’s dir leisten“. Superbowl: ALDI SÜD feiert das weltweit größte Sport-Ereignis Wenn in Arizona der 57. Superbowl beginnt, starten auch hierzulande zahllose private Superbowl-Partys. ALDI SÜD liefert die passenden Highlights bereits ab dem 6. Februar:   NFL Superbowl-Hoodies für nur 14,99 Euro.  XXL-Packung Chicken Wings der ALDI Eigenmarke American in zwei Geschmacksrichtungen für nur 4,29 Euro. DUNKIN‘ Donuts, der Klassiker aus den USA, für nur 2,59 Euro im Doppelpack. Dazu gibt es kreative Rezepte für stilechte Snacks im American Style.   Valentinstag: Mit ALDI SÜD am Preis sparen, nicht an der Liebe  Auch zum Valentinstag am 14. Februar bietet ALDI SÜD ab dem 10. Februar Produkthighlights zum Original ALDI Preis an. Fairtrade-Rosen für nur 2,99 Euro, Testsieger im aktuellen ÖKO-TEST-Heft.  Köstliche Moser Roth Trüffelpralinen für nur 1,79 Euro pro 200g-Packung. GUT bio Ei-Ersatz in verschiedenen Sorten für 1,19 Euro ab 13.01. erhältlich Prickelnder Prosecco von Mionetto aus der Region Treviso für 5,99 Euro.   Dazu bietet ALDI zahlreiche kreative Rezeptinspirationen.    Karneval: Günstige, jecke Tage mit ALDI SÜD  Karneval steht als „Fünfte Jahreszeit“ für Spaß, Lebensfreude und kreative Verkleidungen. Auch ALDI SÜD ist im Karnevalsfieber und bietet ab dem 13. Februar zahlreiche Leckereien im Sortiment an:  6er-Packungen Berliner in verschiedenen Sorten für nur 1,99 Euro.  Secco Rosato oder Secco Bianco für nur 0,39 Euro pro 200-ml-Dose.  Stolzenfels Sekt 0,0% alkoholfrei für nur 1,99 Euro pro 0,75-Liter-Flasche.  Und auch für Karneval bietet ALDI SÜD Rezepte für Snacks und Drinks sowie viele gute Styling-Tipps.   Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

Superbowl, Valentinstag, Karneval: ALDI SÜD feiert die Februar-Highlights mit günstigen Preisen 

Superbowl, Valentinstag, Karneval: ALDI SÜD feiert die Februar-Highlights mit günstigen Preisen 

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt Superbowl, Valentinstag, Karneval: ALDI SÜD feiert die Februar-Highlights mit günstigen Preisen  Kategorie: Produkte Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Mülheim a. d. Ruhr (1.2.2023) Lange hat die Corona-Pandemie viele Festlichkeiten unmöglich gemacht. Aber jetzt im Februar gibt es mit dem Superbowl, dem Valentinstag und den Karnevalstagen gleich drei Highlights. ALDI SÜD bietet für die „Feier-Tage“ die passenden Produkte zu günstigsten Preisen sowie inspirierende Ideen und Rezepte. Ganz nach dem Motto „Mit ALDI kannst du’s dir leisten“. Superbowl: ALDI SÜD feiert das weltweit größte Sport-Ereignis Wenn in Arizona der 57. Superbowl beginnt, starten auch hierzulande zahllose private Superbowl-Partys. ALDI SÜD liefert die passenden Highlights bereits ab dem 6. Februar:   NFL Superbowl-Hoodies für nur 14,99 Euro.  XXL-Packung Chicken Wings der ALDI Eigenmarke American in zwei Geschmacksrichtungen für nur 4,29 Euro. DUNKIN‘ Donuts, der Klassiker aus den USA, für nur 2,59 Euro im Doppelpack. Dazu gibt es kreative Rezepte für stilechte Snacks im American Style.   Valentinstag: Mit ALDI SÜD am Preis sparen, nicht an der Liebe  Auch zum Valentinstag am 14. Februar bietet ALDI SÜD ab dem 10. Februar Produkthighlights zum Original ALDI Preis an. Fairtrade-Rosen für nur 2,99 Euro, Testsieger im aktuellen ÖKO-TEST-Heft.  Köstliche Moser Roth Trüffelpralinen für nur 1,79 Euro pro 200g-Packung. GUT bio Ei-Ersatz in verschiedenen Sorten für 1,19 Euro ab 13.01. erhältlich Prickelnder Prosecco von Mionetto aus der Region Treviso für 5,99 Euro.   Dazu bietet ALDI zahlreiche kreative Rezeptinspirationen.    Karneval: Günstige, jecke Tage mit ALDI SÜD  Karneval steht als „Fünfte Jahreszeit“ für Spaß, Lebensfreude und kreative Verkleidungen. Auch ALDI SÜD ist im Karnevalsfieber und bietet ab dem 13. Februar zahlreiche Leckereien im Sortiment an:  6er-Packungen Berliner in verschiedenen Sorten für nur 1,99 Euro.  Secco Rosato oder Secco Bianco für nur 0,39 Euro pro 200-ml-Dose.  Stolzenfels Sekt 0,0% alkoholfrei für nur 1,99 Euro pro 0,75-Liter-Flasche.  Und auch für Karneval bietet ALDI SÜD Rezepte für Snacks und Drinks sowie viele gute Styling-Tipps.   Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von ALDI SÜD (©ALDI SÜD) zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-SE & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Julia Leipe, presse@aldi-sued.de

Osterbrunch

Osterbrunch

Osterbrunch – Rezepte & Ideen für dein Buffet. Osterbrunch – Rezepte & Ideen für dein Buffet. Entdecke die wohl entspannteste Art der Gästebewirtung und bereite für Ostern einen geselligen Brunch, ein ausgiebiges Buffet oder ein leckeres Frühstück vor! Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt in der Küche verbringst du die Zeit bei deinen Gästen. Von Rührei bis Hefezopf, von süßen Backwaren bis zu herzhaften Häppchen – alles ist vorbereitet und es wird nur noch aufgetafelt. Lasse dich von unseren Osterbrunch-Rezepten zum Vorbereiten inspirieren und sammle Ideen für eine festliche Tafel. Hier kommen hilfreiche Tipps und kreative Rezeptideen für das perfekte Osterfrühstück! Entdecke die wohl entspannteste Art der Gästebewirtung und bereite für Ostern einen geselligen Brunch, ein ausgiebiges Buffet oder ein leckeres Frühstück vor! Die Vorteile liegen auf der Hand: Statt in der Küche verbringst du die Zeit bei deinen Gästen. Von Rührei bis Hefezopf, von süßen Backwaren bis zu herzhaften Häppchen – alles ist vorbereitet und es wird nur noch aufgetafelt. Lasse dich von unseren Osterbrunch-Rezepten zum Vorbereiten inspirieren und sammle Ideen für eine festliche Tafel. Hier kommen hilfreiche Tipps und kreative Rezeptideen für das perfekte Osterfrühstück! Kreative Osterbrunch-Rezepte mit Ei. Zum Osterfest gehören Eier traditionell dazu. Vielleicht möchtest du Ostereier bemalen und dekorieren oder mit Zutaten aus dem Küchenschrank natürlich färben. Sie dürfen aber auch beim großen Osterfrühstück eine herausragende Rolle spielen. Ob gebackene Eier, pochierte Eier im Glas, Spiegeleier, Rühreier oder Omelette: Eier-Rezepte für den Brunch gibt es viele. Ein abwechslungsreicher Mix aus Eierspeisen macht deinen Frühstückstisch an Ostern zum Gourmet-Buffet. Mengen kalkulieren für den Osterbrunch. Ein Osterbrunch funktioniert in kleinen Runden ebenso gut wie mit vielen Gästen. Wichtig ist hierbei die richtige Kalkulation der benötigten Mengen. Wenn du vorher alles einmal kurz durchrechnest, kannst du verhindern, dass zu viel Essen übrig bleibt oder dir zwischendurch etwas ausgeht. Übrigens: Resteverwertung ist gar nicht schwer. Überlege dir zu Beginn der Kalkulation, ob viele Kinder dabei sind, die erfahrungsgemäß etwas weniger essen oder ob es vor allem Erwachsene mit großem Hunger sind. Rechne mit etwa zwei Brötchen und zwei bis drei Scheiben Brot pro Person. Wenn du Rühreier planst, sind zwei Eier pro Person ein guter Richtwert. Bei warmen Rezepten für den Brunch kannst du mit circa 200 Gramm Fleisch oder Fisch pro Person rechnen. Das Gleiche gilt für Kartoffel- oder Nudelsalate. Bei frischen Gemüsesalaten hingegen reichen 50 Gramm aus. Zwei Stücke pro Person solltest du für Kuchen oder Aufläufe einplanen. Osterbrunch: 4 Personen 8 Personen 12 Personen Brötchen 8 Brötchen 16 Brötchen 24 Brötchen Eier 8 Eier 16 Eier 24 Eier Fleisch und Fisch 800 g 1,6 kg 2,4 kg Nudel-/Kartoffelsalate 800 g 1,6 kg 2,4 kg Gemüsesalate 200 g 400 g 600 g Kuchen und Auflauf 8 Stücke 16 Stücke 24 Stücke Ostergebäck: Backen für den Osterbrunch. Die besten Osterbrunch-Rezeptideen sind die, die du vorbereiten kannst. So hast du am Ostertag genug Zeit für andere Handgriffe und vor allem für deine Gäste. Gebäck lässt sich prima im Voraus zubereiten. Am nächsten Tag wird es nur kurz aufgebacken und kommt knusprig auf den Tisch. Ob Croissants, Brötchen oder Oster-Klassiker wie ein süßes Osterlamm oder ein Hefezopf: Back-Rezepte für den Brunch zu Ostern gibt es jede Menge. Fingerfood & Co.: Herzhafte Ideen fürs Osterfrühstück. Halte als würziges Gegengewicht zum süßen Hefezopf, Osterlamm und Co. für deinen Brunch auch immer ein paar herzhafte Rezepte bereit. Und weil so ein Osterbrunch eine dynamische Angelegenheit ist und deine Gäste gerne hier und da kosten möchten, bieten sich handliche, vorportionierte Gerichte und Fingerfood an. Egal ob du Salat in kleinen Gläschen, Blinis mit Frischkäse oder herzhafte Muffins servierst: Fingerfood sieht nicht nur hübsch aus, sondern bietet auch viel Platz für kulinarische Kreativität. Bruschetta, Tartelettes oder kleine Spaghettinester machen sich gut auf der Osterbtafel. Besonders praktisch sind auch herzhafte Mini-Quiches, Pizzaschnecken oder kleine Wrap-Röllchen, die sich leicht vorbereiten lassen und warm sowie kalt schmecken. Süßer Osterbrunch: Rezepte zum Naschen. Der Osterbrunch deckt im besten Fall nicht nur Frühstück und Mittagessen ab, sondern ersetzt auch noch die Kaffeetafel am Nachmittag. Deswegen dürfen süße Köstlichkeiten nicht fehlen. Selbstgemachte Pralinen, eine Nachspeise zum Löffeln oder leckere Waffeln schmecken auch dann noch, wenn der Bauch eigentlich schon voll ist. Auch Joghurtspeisen mit Müsli und Früchten eignen sich gut als Dessert und sind schnell vorbereitet. Entdecke süße Rezeptideen und probiere sie einfach mal aus! Vegetarischer Osterbrunch: Genuss ohne Fleisch und Fisch. Eine üppige Ostertafel kommt auch ohne Fleisch und Fisch aus. Punkte bei deinen Gästen mit kreativen Rezeptideen für einen vegetarischen Osterbrunch abseits von Bacon, Lachs und Co. Süße Köstlichkeiten wie French Toast, Baked Oats oder Joghurtspeisen sind ohnehin fleischlos und passen hervorragend zu einer Tasse Kaffee, Kakao oder Tee. Hefegebäck wie warme Zimtschnecken oder luftiges Zupfbrot bringen festliche Osterstimmung auf den Tisch. Für herzhafte Akzente eignen sich gefüllte Teigtaschen oder kreativ belegte Brote, etwa mit Frischkäse, Avocado oder Tomatenbutter. Leichte, frühlingshafte Gerichte wie Cloudbread mit Salat, selbstgemachte Aufstriche wie Hummus oder würzige Dips mit Frischkäse bringen Abwechslung auf den Tisch. Entdecke die Vielfalt vegetarischer Rezepte und überrasche deine Gäste mit vielen fleischlosen herzhaften und süßen Ideen bei deinem Osterbrunch. Veganer Osterbrunch: Pflanzliche Vielfalt ohne Kompromisse. Ostern ohne Eier? Kein Problem! Mit kreativen veganen Rezepten genießen deine Gäste ein festliches Ostermahl – ganz ohne tierische Produkte. Von süß bis herzhaft: Bei einem veganen Osterbrunch ist für die ganze Familie etwas dabei. Zu selbstgebackenem Walnussbrot passen cremige Aufstriche wie der vegane „Käse“-Dip aus eingeweichten Cashewkernen und Gewürzen. Ein Couscous-Salat mit Tofu oder eine wärmende Kürbis-Quiche bringen Vielfalt auf den Tisch. Auch für Naschkatzen ist gesorgt: Verwöhne sie mit pflanzlichen Leckereien wie Brookies – eine Mischung aus Brownie und Cookie – oder mit saftigen Kürbis-Cookies mit Zuckerguss. Zaubere Desserts aus Pflanzendrinks, Nüssen und Früchten, etwa ein schokoladiges Bananenbrot mit Erdnusscreme oder ein veganes Müsli oder Porridge mit Apfel und Birne. Noch mehr Ideen für pflanzlichen Genuss findest du in unserer Sammlung veganer Rezepte. Was gehört zum Osterbrunch? Brot und Brötchen: frisch gebacken, gehören sie einfach zu einem leckeren Osterbrunch dazu. Toppings wie gehackte Nüsse, Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne bieten knusprige Abwechslung. Häppchen: Eine einfache Idee für den Osterbrunch sind kleine Happen zum Snacken. Ob leckere Käsespieße, gebackene Speck-Pflaumen oder belegte Pumpernickel-Taler: Es muss gar nicht kompliziert sein. Aufstriche, Marmeladen und Cremes: Würzige Pasten und süße Marmeladen zum Dippen oder als Brotaufstrich sind perfekt für das Osterbrunch-Buffet. Wenn vom herzhaften Aufstrich etwas übrigbleibt, kannst du ihn auch als Beilage für eine Gemüsepfanne verwenden. Kuchen und Gebäck: Zum Osterbrunch darf es natürlich auch süß werden. Ein klassischer Hefezopf oder Karottenkuchen sind hier ganz besondere Hingucker. Obst und Gemüse: Nicht nur der Osterhase möchte Möhrchen knabbern. Frische Früchte und Gemüsevariationen – in Spalten oder Stifte geschnitten – bringen Abwechslung auf den Frühstückstisch. Herzhafte Salate: Zwischen Eierspeisen und Backwaren können Salate, etwa ein Möhrensalat oder ein sättigender Nudelsalat, für Frische und Farbe bei den Osterbrunch-Rezepten sorgen. Osterbrunch: Ideen zum Anrichten. Einen Osterbrunch oder ein Osterfrühstück kannst du ganz verschieden aufbauen. Eine Möglichkeit: Deine Gäste sitzen um einen großen Tisch und die Speisen sind in der Mitte aufgebaut. Diese Form eignet sich für kleinere Runden und ist besonders gemütlich. Vielleicht möchtest du die Töpfe, Schalen und Schüsseln aber auch auf einem separaten Tisch anrichten wie bei einem Buffet. Das bringt etwas mehr Bewegung in die Runde und erleichtert dir die Präsentation der Speisen. Dein Brunch lebt von seiner großen Auswahl und Vielfalt. Da kann es auf dem Tisch schon einmal eng werden. Um Platz zu sparen, lohnt es sich auch einmal in die Vertikale zu denken und kleine Muffins, Kekse oder Törtchen zum Beispiel auf einer Etagere anzurichten. Ein Mix aus warmen und kalten, süßen und herzhaften Rezepten ist ideal. Ostergebäck, Aufläufe und Pizza schmecken aber auch abgekühlt noch richtig gut und ein großer Topf gekochte Suppe bleibt auch lange warm. Für andere Speisen, die warm bleiben sollen, eignen sich Thermoschüsseln oder Warmhalteplatten. Unser Tipp: Cremes, Frischkäse-Aufstriche oder Salate am besten immer mal wieder zwischendrin durchrühren. So sehen sie trotz langen Stehens immer appetitlich aus. Unser Tipp: Cremes, Frischkäse-Aufstriche oder Salate am besten immer mal wieder zwischendrin durchrühren. So sehen sie trotz langen Stehens immer appetitlich aus. Osterbrunch-Deko: Das richtige Ambiente. Die Osterleckereien selbst sind natürlich die schönste Dekoration für den Osterbrunch. Mit farblich aufeinander abgestimmten Servietten und Tischdecken kannst du für den perfekten Rahmen sorgen. Die gekochten Frühstückseier kannst du lustig beschriften oder mithilfe einer Serviette sogar in kleine Osterhasen verwandeln. Wie das geht und wie du einen schönen Osterkranz als Tischschmuck basteln kannst, erfährst du bei unseren Dekorationsideen für Ostern. Osterfrühstück mit Kindern: Bunte Leckereien für die ganze Familie. Bunte Leckereien mit verspielten Details, bei denen das Auge mitisst: Darauf kommt es beim Osterbrunch mit Kindern an. Verziere einfache Rezepte kindgerecht und sorge damit für leuchtende Augen und gefüllte Bäuche an der Ostertafel. Mit diesen Tipps wird der Osterbrunch ein Fest für die ganze Familie: Kindergerechte Portionen: Kleine Hände, kleine Happen. Fingerfood ist perfekt für einen Osterbrunch mit Kindern. Mini-Sandwiches, bunte Spießchen oder gefüllte Blätterteigtaschen sind handlich und lecker. Beim Dessert sorgen Muffins, Kekse oder Cake Pops für Freude – und erleichtern den Erwachsenen später das Aufräumen. Essen verzieren: Kinder essen mit den Augen – je bunter, desto besser! Verziere Pfannkuchen mit Gesichtern aus Obst oder Schokolinsen oder backe bunte Tier-Donuts. Auch fruchtige Alternativen wie eine Melonenpizza mit Beeren oder eine schneller Mäusekuchen sorgen für Spaß beim Essen. Gemüse schmackhaft anrichten: Gemüsesnacks wie Gurke, Paprika und Möhren kommen oft besser an, wenn du sie witzig servierst. Du kannst sie zum Beispiel mit einer Ausstechform in essbare Sterne oder Herzen verwandeln – oder probiere doch mal die Gurken-Lollies mit Dip aus. Aktivitäten planen: Ein entspannter Osterbrunch, bei dem man stundenlang essen und quatschen kann? Pustekuchen! Für Kinder kann das ziemlich langweilig werden. Plane deswegen Aktivitäten in dein Osterfest ein, die Groß und Klein Spaß machen. Verziert gemeinsam Kekse oder Muffins oder bemalt Ostereier. Für mehr Action und Bewegung ist eine Ostereiersuche ideal – drinnen oder draußen, mit kleinen Überraschungen als Belohnung. Das könnte dich auch interessieren: Ostermenü Rezepte. Kochen für Gäste. Kuchen dekorieren. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Kuchen-Rezepte

Kuchen-Rezepte

Kuchen-Rezepte für Naschkatzen. Kuchen ist die unangefochtene Krönung jedes Kaffeekränzchens. Ob für besondere Anlässe, gemütliche Sonntagnachmittage oder einfach als süße Belohnung zwischendurch: Kuchen sind vielseitig und immer ein Genuss. Tauche ein in die Welt der köstlichen Kreationen und finde dein neues Lieblingsrezept. Schnelle Kuchen-Rezepte: Teigvarianten. Von klassischem Rührteig über luftigen Biskuit bis knusprigen Mürbeteig: Die Basis eines jeden Kuchens bildet ein saftiger Teig. Auf dieser Basis kannst du kreativ werden und deinen Kuchen nach deinem Geschmack gestalten. Entdecke unsere vielfältigen Teigvarianten, mit denen du die Grundlage für köstliche Kreationen für deine Kaffeetafel schaffst. Die Klassiker unter den Kuchen: Apfelkuchen, Obststreusel und Trockenkuchen. Zu den Klassikern gehört der traditionelle Apfelkuchen. Mit aromatischen Äpfeln, Zimt und einer knusprigen Streuseldecke verführt er deine Sinne. Neben Äpfeln kannst du deinen Obststreusel auch mit anderen Früchten belegen: Kirschen, Pfirsiche oder Rhabarber – je nach Geschmack. Ein frischer Zitronenkuchen hingegen besticht mit seiner erfrischenden Säure und seinem leicht süßen Geschmack. Die saftige Textur und das zitronige Aroma machen ihn zu einem Highlight unter den Trockenkuchen. Ob als köstliches Dessert oder als süße Belohnung zwischendurch - Trockenkuchen mit Zitrone, Schokolade oder anderen Geschmacksrichtungen sorgt für genussvolle Momente. 7 Tipps für gelungene Rührkuchen. Er ist der Klassiker unter den süßen Gebäcken und vermutlich das erste Projekt eines jeden Hobbybäckers: der Rührkuchen. Rezepte und Ideen gibt es für diesen Evergreen zahlreiche, denn der Grundteig aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker lässt sich ganz leicht abwandeln oder aufpeppen. Mit geraspelten Zucchini oder Karotten wird das Ergebnis zum Beispiel herrlich saftig:  Besonders fluffig bekommst du den Kuchen, indem du die Eier trennst und das Eiweiß zu Eischnee aufschlägst.  Diesen hebst du ganz zum Schluss vorsichtig unter den Teig. Durch die eingeschlagenen Luftbläschen wird dein Kuchen beim Backen luftig-leicht.  Kratze beim Rühren den Schüsselboden immer mal wieder mit einem Teigschaber aus, um auch alle Zutaten miteinander zu vermengen. Gerade Butter neigt dazu, am Boden kleben zu bleiben.  Apropos Butter: Dein Rührkuchen wird umso lockerer, wenn du diese ordentlich aufschlägst. Rühre sie mit dem Zucker so lang, bis die Masse eine beige Farbe bekommt und sich ihr Volumen etwa verdoppelt hat. Sobald du Mehl zu deinem Teig hinzufügst, gilt die Faustregel: So lange rühren wie nötig, so kurz wie möglich.  Denn sonst schlägst du die mühsam in den Teig gebrachte Luft wieder raus und bekommst am Ende einen flachen, zähen Kuchen.  Daher empfiehlt es sich, das Mehl mit einem Teigschaber oder einem großen Schneebesen vorsichtig unter die Butter-Zucker-Mischung zu heben. Obstkuchen: Einfache Backrezepte für Geburtstage. Kuchen-Rezepte ohne Backen. Von erfrischenden Cheesecakes bis hin zu schokoladigen Törtchen – die unkomplizierten No-Bake-Rezepte sind perfekt, wenn es mal schnell gehen muss. Mit einer Mischung aus Kekskrümeln, geschmolzener Butter und leckeren Füllungen wie Frischkäse oder Pudding entstehen im Handumdrehen Desserts, die dich und deine Gäste begeistern werden. Vegane Kuchen-Rezepte. Auch für alle, die sich vegan ernähren, gibt es eine große Auswahl an köstlichen Kuchen-Rezepten. Die typische Saftigkeit und Bindung erreichst du oft mithilfe von pflanzlichen Alternativen wie Apfelmus, Sojajoghurt oder Obst. Nüsse verleihen deinem veganen Kuchen das gewisse Etwas. 10 Profi-Backtipps für stimmige Kuchenkreationen. 1. Kuchenform bestäuben. Nach dem Fetten wird die Backform mit Mehl bestäubt. Bei Schokokuchen kannst du auch Kakopulver nehmen. Für eine fettfreie Variante legst du deine Springform mit Backpapier aus. 2. Mehl praktisch abfüllen. Zum Bemehlen von Arbeitsflächen oder Backformen füllst du dein Mehl einfach in einen Zucker- oder Gewürzstreuer. Damit lässt sich das Mehl viel gleichmäßiger verteilen. 3. Trockene Zutaten immer sieben. Trockene Zutaten wie Mehl, Stärke und auch Backpulver sollten in den Teig gesiebt werden. Auf diese Weise vermeidest du Klümpchen und hilfst Backpulver und Stärke dabei, sich gleichmäßig im Mehl zu verteilen. 4. Teig ohne Klümpchen. Eine Prise Salz im Mehl verhindert zusätzlich die Klümpchenbildung im Teig beim Vermengen mit den nassen Zutaten. 5. Extras am Ende zugeben. Sollen Schokoladenstücke oder Obst im Kuchen unbeschädigt sein, gib diese erst am Ende hinzu. So werden sie beim Rühren nicht zerstört und behalten ihre Form. 6. Ofen immer vorheizen. Kuchenteig muss direkt bei der richtigen Temperatur gebacken werden. Heizt du den Ofen mit dem Kuchenteig darin auf, braucht er mehr Energie bis zur Wunschtemperatur. Außerdem verlängert sich die Backzeit, weil der Kuchen außen bereits zu stocken anfängt und die Hitze so schwerer in die Kuchenmitte gelangt. Empfindliche Kuchenteige wie etwa Biskuit vertragen das nicht gut und werden zäh. 7. Ofentür geschlossen lassen. Lass die Ofentür beim Kuchenbacken unbedingt immer geschlossen. Durch die einströmende kühle Luft fällt dein Gebäck sonst zusammen. Frühestens zum Ende der Backzeit kannst du einen Blick wagen und auch eine Stäbchenprobe zum Test des Gargrades machen. 8. Abkühlen lassen. Hol den fertigen Kuchen aus dem Ofen und lass ihn erst etwa 15 Minuten auf einem Rost oder Kuchengitter auskühlen. Wenn du ihn dann stürzt, löst er sich leichter aus der Form. 9. Festklebendem Kuchen nachhelfen. Löst sich der Kuchen nicht, versuche ihn mit einem Holzstäbchen aus der Form zu lösen. Messer oder Gabel nutzt du dafür besser nicht, denn damit zerkratzt du die Beschichtung der Backform. 10. Wasserbad für hartnäckige Kuchen. Klebt dein ausgekühlter Kuchen trotz Nachhilfe mit dem Holzstäbchen noch in der Form, stellst du diesen einfach für ein paar Minuten in ein heißes Wasserbad. Damit sollte auch der widerwilligste Gugelhupf befreit werden können. Weitere Backrezepte. Du möchtest weitere Backrezepte ausprobieren? Aufwändige Torten, Blechkuchen oder Kekse – was ist dir lieber? Stöbere durch weitere Rezepte und erweitere deine Backkünste. Lass dich von unseren zahlreichen Back-Rezepten inspirieren oder kreiere deine eigenen Kekse und Plätzchen als süßen Snack für zwischendurch oder backe deine eigenen Brötchen zum Frühstück. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Kuchen-Rezepte für Naschkatzen. Kuchen ist die unangefochtene Krönung jedes Kaffeekränzchens. Ob für besondere Anlässe, gemütliche Sonntagnachmittage oder einfach als süße Belohnung zwischendurch: Kuchen sind vielseitig und immer ein Genuss. Tauche ein in die Welt der köstlichen Kreationen und finde dein neues Lieblingsrezept.

Küche organisieren

Küche organisieren

Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Küche organisieren: Was gehört wohin? In deiner Küche solltest du alles, was du zum Kochen und Zubereiten von Speisen brauchst, griffbereit haben – Geschirr, Besteck, Gläser, Koch- und Backutensilien sowie Lebensmittel. Idealerweise bewahrst du diese Dinge nach Kategorien getrennt voneinander auf. Außerdem gibt es einige Prinzipien, die dir dabei helfen können, deine Küche zu organisieren: Minimalismus, Funktionalität und Zugänglichkeit. Räume regelmäßig auf, miste Überflüssiges aus und achte darauf, dass alle Dinge leicht zu finden sind. Häufig benutzte Lebensmittel und Gegenstände sollten in Greifhöhe, selten benutzte in oberen oder hinteren Schränken verstaut werden. Eine gut organisierte Küche erleichtert den Alltag, spart Zeit sowie Stress und sorgt für mehr Effizienz. Du musst nicht erst nach Dingen suchen, kannst Mahlzeiten schneller zubereiten und entspannter aufräumen, da alles seinen festen Platz hat. Ideen und Hacks, um in deiner Küche Ordnung zu schaffen. Der erste Schritt, um Ordnung in deine Küche zu bringen, ist eine Bestandsaufnahme: Was brauchst du wirklich, was benutzt du regelmäßig, was kann weg? Frage dich: Welche Salatschüssel verwendest du wirklich, mit welchem Messer schneidest du Gemüse? Wie oft setzt du die Käsereibe ein, wie oft den Mixer? Tipp: Räume deine Küche einmal komplett aus. Alle Dinge, die du in den letzten zwei Monaten nicht benutzt hast, entsorgst du oder bringst sie woanders unter. Erst dann fängst du an, die Ordnungstipps umzusetzen und deine Küche zu organisieren. Ordnung mit System: Alles hat seinen festen Platz. Kochen geht leichter von der Hand, wenn man die benötigten Utensilien sofort findet. Wir zeigen dir, wie du Küchenschrank und Vorratsraum organisierst, Schubladen optimal nutzt und die Arbeitsfläche freihältst. Küchenschränke organisieren. Organisation ist alles: In der Küche müssen viele unterschiedliche Dinge Platz finden. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, deine Schränke effektiv zu nutzen. Schrankaufteilungen wählen: Um deine Küchenschränke optimal zu organisieren, teile sie so ein, wie es deinen Bedürfnissen am besten entspricht. Ein Fach in Greifhöhe ist ideal für Dinge des täglichen Gebrauchs, etwa Gläser, Schalen und Teller. Leichte Utensilien, die öfter zum Einsatz kommen, wie Salatschüssel, Sieb oder Lunchboxen, kommen ins nächsthöhere Fach. Schwere Auflaufformen, Bräter und Pfannen verstaust du im Fach darunter. Regaleinsätze schaffen Platz: Wer mehr Stauraum benötigt, kann mit Regaleinsätzen oder Trennelementen arbeiten. Mit ihnen lassen sich zusätzliche Ebenen und Fächer im Küchenschrank einziehen. Achte darauf, dass die Regaleinsätze einfach zu montieren, stabil und rutschfest sind. Schmale Schränke: Ideal für die Küchenzeile sind sogenannte Apothekerschränke. Dank ihrer schmalen Bauweise bieten sie bei geringer Stellfläche viel Stauraum und lassen sich beispielsweise als Gewürzregal nutzen. Körbe, Boxen, Schubladeneinsätze verwenden: Kleine Dinge wie Gewürze oder Teebeutel lassen sich für mehr Ordnung im Küchenschrank in speziellen Ordnungssystemen unterbringen. Vor allem Boxen in verschiedenen Größen sind ideal, um die Schränke gut zu strukturieren. Küchenschubladen organisieren und optimal nutzen. Mit Besteckkästen oder Trennelementen nutzt du den Platz in deinen Küchenschubladen optimal aus und alles ist schön geordnet. Eine planvolle Sortierung erleichtert dir auch hier die Übersicht. Falls du verschiedene Schubladen zur Verfügung hast, kannst du sie folgendermaßen einteilen: In einer ersten Besteckschublade bringst du Alltagsbesteck, kleine Kochmesser und Schälmesser unter. Eine zweite Besteckschublade nutzt du für große Kochmesser, Kochlöffel und Küchenheber. Auch Teesiebe, Knoblauchpresse und Ausstechformen kannst du dort aufbewahren. Falls weitere, tiefere Schubladen vorhanden sind, kannst du dort Teller, Schüsseln oder Zubehör für Küchengeräte unterbringen. Auch hier erleichtern spezielle Ordnungssysteme wie Topfdeckelhalter oder Tellerhalter die Aufbewahrung. Hohe Schubladen eignen sich gut für größere oder sperrigere Küchenutensilien. Unser Tipp: Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd oder der Spüle sieht ein Krug mit Kochbesteck wie Schälmesser, Küchenmesser oder Kochlöffel nicht nur dekorativ aus, sondern ist gleichzeitig praktisch. Eine andere Idee ist es, in der Nähe des Herdes eine Stange anzubringen, an der die wichtigsten Küchenutensilien an Haken hängen. So sind auch Topflappen immer griffbereit. Unser Tipp: Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd oder der Spüle sieht ein Krug mit Kochbesteck wie Schälmesser, Küchenmesser oder Kochlöffel nicht nur dekorativ aus, sondern ist gleichzeitig praktisch. Eine andere Idee ist es, in der Nähe des Herdes eine Stange anzubringen, an der die wichtigsten Küchenutensilien an Haken hängen. So sind auch Topflappen immer griffbereit. Töpfe, Pfannen, Kuchenblech und Co. Töpfe und Pfannen kannst du am besten in einem Schrank mit Rondell-Funktion verstauen. Ist das nicht möglich, lassen sich Töpfe, Pfannen – ebenso wie Kuchenbleche – im unteren Fach des Backofens gut aufbewahren. Oder du nutzt das Unterschrankfach, das deinem Herd am nächsten ist, um dort deine Töpfe und Pfannen zu organisieren. Räume darin bis zu drei Topfgrößen ein, die du oft in Gebrauch hast. Vorratsschrank in der Küche einräumen. Nutze einen gesonderten Schrank oder einen Teil deines Schranks für Lebensmittelvorräte. Du kannst sie dort in Behältern und Boxen oft besser und systematischer verstauen als in den Originalverpackungen. Auf Griffhöhe im Vorratsschrank werden die Lebensmittel aufbewahrt, die du täglich brauchst, etwa Kaffee, Nudeln oder Reis. Lebensmittel in Konserven oder Einmachgläsern können weiter unten stehen. Oben im Vorratsschrank kannst du weniger häufig benutzte Zutaten unterbringen, zum Beispiel Backhelfer und -aromen, oder Gewürze. Obst und Gemüse, das nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte, kannst du in Gitter-, Bastkörben oder in einer Obstschale offen oder in einem Regal aufbewahren. Mehr Tipps findest du in unserem Beitrag zur Organisation deiner Vorratskammer. Gewürze in der Schublade oder im Schrank einplanen. Gewürze sollten immer griffbereit sein. Nutze deshalb einen Hängeschrank als Gewürzregal oder eine Schublade in der Nähe deiner Arbeitsfläche. Oder reserviere ein Fach in deinem Vorratsschrank für Paprikapulver und Co. Um deine Gewürze zu organisieren, kannst du auch leere Schraubgläser nutzen, die du individuell beschriftest und bei Bedarf wieder nachfüllst. Auf jeden Fall sollte der Aufbewahrungsort dunkel, trocken und luftdicht sein, denn Licht und Feuchtigkeit lassen die Aromen verfliegen. Lagere deine Gewürze daher auch nicht direkt in Herdnähe: Durch den beim Kochen entstehenden Wasserdampf können sie verklumpen. Arbeitsplatte und -fläche freihalten. Oft ist die Arbeitsfläche in der Küche mit Geräten vollgestellt und viel zu klein, um Gemüse zu schneiden oder Saucen zu rühren. In einer gut organisierten Küche sollte mindestens ein Quadratmeter Arbeitsfläche frei bleiben. Platziere dafür auf deiner Küchenarbeitsplatte nur Geräte und Gegenstände, die du regelmäßig brauchst – zum Beispiel die Kaffeemaschine, den Messerblock oder Schneidebretter. Wenn deine Arbeitsfläche groß genug ist, kannst du sie auch in zwei Bereiche einteilen – einen zum Vorbereiten und einen zum Aufbewahren. Wer seine Schneidebretter nicht an die Wand lehnen möchte, kann sie in einer Box aufbewahren. Es gibt auch Schneidebrettständer, die platzsparend als Regal an die Wand montiert werden können. Küchengeräte und -maschinen optimal platzieren. Die richtige Anordnung der Küchengeräte erleichtert den Küchenalltag erheblich. Häufig benutzte Geräte wie Kaffeemaschine oder Toaster sollten griffbereit auf der Arbeitsfläche stehen, selten benutzte Geräte wie Entsafter oder Waffeleisen kannst du in Schränken verstauen. Kleinere Handgeräte wie Mixer kommen in Schubladen mit Einsätzen, Utensilien wie Schneebesen an Wandhaken. Große Elektrogeräte wie Kühlschrank, Herd oder Geschirrspüler ordnest du am besten so an, dass sie den Arbeitsablauf nicht behindern, aber gut erreichbar sind. Auf keinen Fall sollten Herd und Kühlschrank direkt nebeneinanderstehen. Der Herd strahlt Wärme ab, die den Kühlschrank zusätzlich belastet. Stauraum unter der Spüle effektiv nutzen. Der Schrank unter der Spüle wird oft vernachlässigt oder planlos mit Reinigungsmitteln vollgeräumt. Dabei lässt sich der Bereich unter der Spüle leicht organisieren und mit ein paar einfachen Tipps optimal nutzen: Wer zusätzlich Stauraum benötigt, kann eine Regalebene einziehen und schafft so Platz auch für kleinere Utensilien. Aufbewahrungsboxen und Körbe helfen, Putzmittel, Schwämme und Tücher ordentlich zu organisieren. Gleichzeitig eignet sich der Platz unter der Spüle gut für die Abfalltrennung, idealerweise mit separaten Mülleimern für Restmüll, Plastik und Bioabfall. Praktisch sind Abfalleimer mit Auszugsautomatik, die auf einem Schienensystem herausgleiten, wenn du die Schranktür öffnest. Gegebenenfalls kannst du unter der Spüle auch kleinere Haushaltsgeräte oder Zubehör wie Schrubber und Tücher griffbereit unterbringen. Wenn Platz Mangelware ist – kleine Küchen organisieren. Um eine kleine Küche zu organisieren, ist es wichtig, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen. Hier kommen ein paar Ideen, die dabei helfen: Küchenhelfer an der Wand aufhängen: Durch das Anbringen von Magnetleisten oder Einhängeregalen an der Wand entsteht zusätzlicher Platz für Küchenutensilien wie Kochmesser oder Küchenheber in Greifhöhe. Innenseite der Schranktüren nutzen: Wertvoller Stauraum für kleine oder schmale Gegenstände entsteht, wenn an der Innenseite der Küchenschranktüren Hakenleisten oder Einhängetablare angebracht werden. Nischen nutzen: Zusätzliche Eckregale und Hängeschränke sind eine Option, wenn du bisher ungenutzte Wandflächen und Raumecken sinnvoll nutzen möchtest. Dinge nach oben bringen: Wenn du in deiner Wohnung eine Trittleiter zur Hand hast, kannst du auch hohe Wandflächen nutzen. Über dem Türrahmen kannst du zum Beispiel ein Regal anbringen. Dort ist Platz für Kochbücher oder selten benutzte Utensilien. Küche reinigen und Unordnung vermeiden. Wer regelmäßig sauber macht und ausmistet, vermeidet Unordnung in der Küche. Am besten ist es, wenn du dir eine gewisse Putzroutine angewöhnst: So ist es hilfreich, gleich nach dem Essen oder Kochen aufzuräumen sowie Herd, Spüle und Arbeitsplatte zu reinigen. Einmal im Monat sollte eine Grundreinigung durchgeführt werden, bei der auch der Inhalt der Küchenschränke und des Kühlschranks überprüft wird. Ist alles geputzt, kannst du deinen Kühlschrank richtig einräumen. Effiziente Reinigungstechniken machen zudem das Putzen einfacher. Am besten reinigst du von oben nach unten, also zuerst die Schränke, dann die Arbeitsflächen und zum Schluss den Boden, damit der Schmutz nicht wieder verteilt wird. Verschmutzte Töpfe kannst du direkt nach dem Kochen in warmem Wasser ausspülen. Für die tägliche Reinigung sind Mikrofasertücher besonders nützlich, da sie Schmutz und Fett ohne Chemikalien entfernen. Bei hartnäckigen Flecken helfen Essigreiniger und Natron als natürliche Alternativen. Ein gutes Spülmittel und ein Schwamm eignen sich hervorragend für schnelles Reinigen, und ein Staubsauger mit schmalem Aufsatz ist perfekt, um Krümel in schwer zugänglichen Ecken zu entfernen. Ganz allgemein können digitale Tools wie Haushaltsplaner-Apps zusätzlich helfen, Putzpläne und Einkaufslisten zu koordinieren und die Küchenorganisation zu optimieren. Küche organisieren: Was gehört wohin? Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Sparen beim Einkaufen. Putztipps Haushaltstipps Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Adventskranz zur Weihnachtszeit selber machen

Adventskranz zur Weihnachtszeit selber machen

Adventskranz selber machen: festliche und kreative Ideen Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Was wäre der Advent nur ohne einen schönen Adventskranz? Ob selbstgemacht oder gekauft, das festliche Gesteck ist nicht nur dekorativ, sondern läutet auch zuverlässig die Weihnachtszeit ein. Doch wie wird so ein Weihnachtskranz eigentlich selbst gebastelt? Wir haben für dich die passenden Anleitungen. Probiere es in diesem Jahr einfach aus und erfreue dich an deinem DIY-Adventskranz. Warum ein DIY-Adventskranz ↓ Klassischen Adventskranz binden ↓ Adventskranz mit modernem Touch ↓ Warum einen Adventskranz selber machen? Kreativ und nachhaltig: DIY zum Advent Ein gemütlicher Bastelnachmittag vor dem ersten Advent leitet die besinnliche Stimmung ein, auf die wir uns zum Jahresende alle freuen. Wie wäre es in diesem Jahr mit einem selbstgebastelten Adventskranz? Egal, ob du die klassische Variante mit Tannengrün und Weihnachtsdeko oder doch lieber eine moderne Version bevorzugst: Der DIY-Adventskranz passt genau zu deinen Vorstellungen und macht deine Vorweihnachtszeit gleich noch viel schöner. Praktisch: Den Strohkranz im Inneren und auch die Dekoration kannst du auch im kommenden Jahr nochmal verwenden. So bastelst du jedes Jahr einen neuen Kranz – ohne jedes Mal viel einkaufen zu müssen. Lass dich also inspirieren von unseren vorweihnachtlichen Ideen und starte gleich mit deinem Bastelprojekt! Klassische Adventskränze basteln Tannengrün, Kerzen, Walnussschalen, Tannenzapfen, Adventssterne – Vieles davon kommt uns direkt in den Sinn, wenn wir an traditionelle Adventskränze denken. Der Duft von Tannennadeln und das Schimmern von Kerzenlicht sorgen für Weihnachtsstimmung und vielleicht auch für ein schönes Gefühl von Zuhause im Bauch. Ganz klassisch liegt ein solcher Kranz auf einem Teller oder einer anderen feuerfesten Unterlage. Von der Tortenplatte bis zum selbstbemalten Deko-Teller stehen dir hier alle Möglichkeiten offen. Hier hast du ebenfalls die Wahl, ob du dich kreativ austobst oder eine fertige Unterlage kaufst. Anleitung: Einen klassischen Adventskranz binden Die Materialliste für einen selbstgemachten Adventskranz ist ziemlich überschaubar. Für die klassische Version benötigst du zunächst einen Strohkranz als Basis. Ein zusätzliches Must-have für deinen Weihnachtskranz sind ein bis zwei Bund Tannengrün und dunkelgrüner Basteldraht. Zum Zurechtschneiden von Tannengrün und Draht benötigst du eine Gartenschere und eine Zange. Mit Heißkleber finden Deko-Stücke wie Schleifen oder Tannenzapfen festen Halt. Zu guter Letzt kommen noch vier Kerzen und die passenden Kerzenhalter auf die Liste. Und so geht’s Wickle den Draht zwei Mal um den Strohkranz und verzwirble das Ende gut. Damit das abstehende Teil dich nicht sticht oder deinen Tisch zerkratzt, steckst du es vorsichtig in den Strohkranz hinein. Nun schneidest du das Tannengrün zu. Die einzelnen Stücke sollten zwischen sieben und zwölf Zentimetern lang sein. Lege für den ersten Abschnitt einzelne Zweige von innen nach außen an deinen Kranz und halte sie gut fest. Die äußeren Zweige sollten dabei etwas länger als die inneren sein. Jetzt nimmst du den Draht und wickelst ihn zwei Mal fest um die Zweigenden. Setze unter der bereits befestigten Zweigreihe an und lege die nächste Schicht auf den Kranz. Befestige auch sie mit dem Draht. So fährst du fort, bis der gesamte Strohkranz bedeckt ist. Wichtig: Bei der letzten Reihe schiebst du die Enden unter die Zweige der ersten Reihe, damit ein nahtloser Übergang entsteht. Verzwirble das Drahtende so, dass es sich nicht lockert und stecke es wieder in den Strohkranz hinein. Jetzt geht es ans Dekorieren. Stecke zunächst die Kerzenhalter fest in den Kranz. Nun befestigst du deine Deko-Elemente mit Draht oder Heißkleber. Das können Zimtstangen, getrocknete Orangenscheiben oder auch kleine Christbaumkugeln sein. Da sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Adventskranz mit modernem Touch Moderne Weihnachtskränze gestalten Natürlich kann dein DIY-Adventskranz in jeder Form gestaltet werden, die dir gefällt. Wer es eher schlicht mag, stellt ein loses Adventsarrangement zusammen, bei dem Dekoration und Tannengrün gar nicht erst zu einem Kranz gebunden werden, sondern auf einer feuerfesten Unterlage angeordnet sind. Oder wie wäre es mit einem hübschen Advents-Gesteck in einer Backform? Auch hier kannst du problemlos vier Kerzen befestigen und hast direkt die feuerfeste Unterlage dabei. Sogar das Tannengrün kannst du unterschiedlich einfärben, wenn dir danach ist. Von edel bis ausgefallen gibt es für jeden Geschmack das passende Adventskranz-Design. BRANDSCHUTZ ADVENTSKRANZ Die Top-Brandursache zur Weihnachtszeit sind Adventskränze und Weihnachtsbäume mit echten Kerzen. Achte beim Basteln daher darauf, dass du keine leicht entzündliche Dekoration neben den Kerzen anbringst. Möchtest du ganz sicher gehen, nutzt du einfach LED-Kerzen auf deinem Weihnachtskranz. Weitere DIY-Ideen zur Weihnachtszeit

Adventskranz zur Weihnachtszeit selber machen

Adventskranz zur Weihnachtszeit selber machen

Adventskranz selber machen: festliche und kreative Ideen. Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Was wäre der Advent nur ohne einen schönen Adventskranz? Ob selbstgemacht oder gekauft, das festliche Gesteck ist nicht nur dekorativ, sondern läutet auch zuverlässig die Weihnachtszeit ein. Doch wie wird so ein Weihnachtskranz eigentlich selbst gebastelt? Wir haben für dich die passenden Anleitungen. Probiere es in diesem Jahr einfach aus und erfreue dich an deinem DIY-Adventskranz. Warum ein DIY-Adventskranz ↓ Klassischen Adventskranz binden ↓ Adventskranz mit modernem Touch ↓ Warum einen Adventskranz selber machen? Kreativ und nachhaltig: DIY zum Advent. Ein gemütlicher Bastelnachmittag vor dem ersten Advent leitet die besinnliche Stimmung ein, auf die wir uns zum Jahresende alle freuen. Wie wäre es in diesem Jahr mit einem selbstgebastelten Adventskranz? Egal, ob du die klassische Variante mit Tannengrün und Weihnachtsdeko oder doch lieber eine moderne Version bevorzugst: Der DIY-Adventskranz passt genau zu deinen Vorstellungen und macht deine Vorweihnachtszeit gleich noch viel schöner. Praktisch: Den Strohkranz im Inneren und auch die Dekoration kannst du auch im kommenden Jahr nochmal verwenden. So bastelst du jedes Jahr einen neuen Kranz – ohne jedes Mal viel einkaufen zu müssen. Lass dich also inspirieren von unseren vorweihnachtlichen Ideen und starte gleich mit deinem Bastelprojekt! Klassische Adventskränze basteln. Tannengrün, Kerzen, Walnussschalen, Tannenzapfen, Adventssterne – Vieles davon kommt uns direkt in den Sinn, wenn wir an traditionelle Adventskränze denken. Der Duft von Tannennadeln und das Schimmern von Kerzenlicht sorgen für Weihnachtsstimmung und vielleicht auch für ein schönes Gefühl von Zuhause im Bauch. Ganz klassisch liegt ein solcher Kranz auf einem Teller oder einer anderen feuerfesten Unterlage. Von der Tortenplatte bis zum selbstbemalten Deko-Teller stehen dir hier alle Möglichkeiten offen. Hier hast du ebenfalls die Wahl, ob du dich kreativ austobst oder eine fertige Unterlage kaufst. Anleitung: Einen klassischen Adventskranz binden. Die Materialliste für einen selbstgemachten Adventskranz ist ziemlich überschaubar. Für die klassische Version benötigst du zunächst einen Strohkranz als Basis. Ein zusätzliches Must-have für deinen Weihnachtskranz sind ein bis zwei Bund Tannengrün und dunkelgrüner Basteldraht. Zum Zurechtschneiden von Tannengrün und Draht benötigst du eine Gartenschere und eine Zange. Mit Heißkleber finden Deko-Stücke wie Schleifen oder Tannenzapfen festen Halt. Zu guter Letzt kommen noch vier Kerzen und die passenden Kerzenhalter auf die Liste. Und so geht’s: Wickle den Draht zwei Mal um den Strohkranz und verzwirble das Ende gut. Damit das abstehende Teil dich nicht sticht oder deinen Tisch zerkratzt, steckst du es vorsichtig in den Strohkranz hinein. Nun schneidest du das Tannengrün zu. Die einzelnen Stücke sollten zwischen sieben und zwölf Zentimetern lang sein. Lege für den ersten Abschnitt einzelne Zweige von innen nach außen an deinen Kranz und halte sie gut fest. Die äußeren Zweige sollten dabei etwas länger als die inneren sein. Jetzt nimmst du den Draht und wickelst ihn zwei Mal fest um die Zweigenden. Setze unter der bereits befestigten Zweigreihe an und lege die nächste Schicht auf den Kranz. Befestige auch sie mit dem Draht. So fährst du fort, bis der gesamte Strohkranz bedeckt ist. Wichtig: Bei der letzten Reihe schiebst du die Enden unter die Zweige der ersten Reihe, damit ein nahtloser Übergang entsteht. Verzwirble das Drahtende so, dass es sich nicht lockert und stecke es wieder in den Strohkranz hinein. Jetzt geht es ans Dekorieren. Stecke zunächst die Kerzenhalter fest in den Kranz. Nun befestigst du deine Deko-Elemente mit Draht oder Heißkleber. Das können Zimtstangen, getrocknete Orangenscheiben oder auch kleine Christbaumkugeln sein. Da sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Adventskranz mit modernem Touch. Moderne Weihnachtskränze gestalten. Natürlich kann dein DIY-Adventskranz in jeder Form gestaltet werden, die dir gefällt. Wer es eher schlicht mag, stellt ein loses Adventsarrangement zusammen, bei dem Dekoration und Tannengrün gar nicht erst zu einem Kranz gebunden werden, sondern auf einer feuerfesten Unterlage angeordnet sind. Oder wie wäre es mit einem hübschen Advents-Gesteck in einer Backform? Auch hier kannst du problemlos vier Kerzen befestigen und hast direkt die feuerfeste Unterlage dabei. Sogar das Tannengrün kannst du unterschiedlich einfärben, wenn dir danach ist. Von edel bis ausgefallen gibt es für jeden Geschmack das passende Adventskranz-Design. BRANDSCHUTZ ADVENTSKRANZ Die Top-Brandursache zur Weihnachtszeit sind Adventskränze und Weihnachtsbäume mit echten Kerzen. Achte beim Basteln daher darauf, dass du keine leicht entzündliche Dekoration neben den Kerzen anbringst. Möchtest du ganz sicher gehen, nutzt du einfach LED-Kerzen auf deinem Weihnachtskranz. Weitere DIY-Ideen zur Weihnachtszeit:

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit der Heißluftfritteuse. Airfryer statt Fritteuse. Das kann das Trend-Küchengerät. Knusprige Pommes oder krosse Hähnchenkeulen – und das mit nur ein bis zwei Teelöffeln Öl. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind im Trend. Sie versprechen fettarmes Kochen mit knusprigen Ergebnissen. Erfahre, was du mit einer Heißluftfritteuse zubereiten kannst, was sie von einem Backofen unterscheidet und welche Rezepte sich für den Airfryer eignen. Heißluftfritteuse: Was ist das? Genau genommen ist der Name Heißluftfritteuse irreführend. Denn anders als bei einer richtigen Fritteuse werden Snack-Rezepte wie Pommes, Nuggets, aber auch Gemüse-Rezepte und Co. hier nicht in einem Bad aus Fett ausgebacken, sondern durch Heißluft knusprig gegart. Die Heißluftfritteuse funktioniert nach dem Prinzip eines Umluftofens. Ein Heizelement erwärmt die Luft im Inneren des Küchengeräts und ein Ventilator sorgt dafür, dass die heiße Luft schnell und gleichmäßig um die Lebensmittel zirkuliert. Zeit und Temperatur lassen sich individuell einstellen. Mit voreingestellten Programmen für Pommes, zum Backen oder Warmhalten geht es noch einfacher. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, weil sie eine schnelle, einfache und fettärmere Alternative zu traditionellen Fritteusen sind. Grillen, Backen, Dörren: Kochen mit der Heißluftfritteuse ist vielseitig. Frittieren: Das knusprige Frittieren von Pommes, Fischstäbchen, Nuggets oder Gemüse gehört zu den Hauptaufgaben einer Heißluftfritteuse oder eines Airfryers, allerdings mit weniger Fett als in herkömmlichen Fritteusen.
 Backen: Wie in einem kleinen Backofen kannst du Back-Rezepte wie Kuchen, Muffins, Aufbackbrötchen und sogar Brot zubereiten. Hierfür ist Zubehör wie eine Kuchenform oder ein Brotbackkorb für die Heißluftfritteuse praktisch. Grillen: Fleisch, Fisch und Gemüse lassen sich in der Heißluftfritteuse kross grillen. Die schnelle Luftzirkulation ermöglicht eine schöne Kruste und je nach Gerät und Zubehör sind bei Grill-Rezepten auch schöne Grillmuster möglich.
 Rösten: Als Topping für Salate oder Gemüse-Gerichte: Röste einfach Nüsse und Samen ohne Zugabe von Fett in der Heißluftfritteuse.
 Aufwärmen: Im Gegensatz zur Mikrowelle, in der krosse Speisen beim Aufwärmen oft weich werden, wärmst du in der Heißluftfritteuse die Lebensmittel nicht nur auf, sondern gibst ihnen auch ihre Knusprigkeit zurück.
 Dörren: Einige Heißluftfritteusen bieten die Einstellung, Obst, Gemüse und Kräuter bei niedriger Temperatur und einer längeren Garzeit zu trocknen . Kein Vorheizen: Die Heißluftfritteuse ist sofort startklar. Kochen mit der Heißluftfritteuse oder im Backofen: der Vergleich. Heißluftfritteuse oder Backofen: Im Grunde kann eine Heißluftfritteuse das, was auch ein Ofen mit Umluftfunktion kann. Lohnt sich für dich die Anschaffung eines neuen Küchengeräts oder überwiegen die Vorteile des Backofens? Finde es heraus! Die Vorteile der Heißluftfritteuse. Schnelle Zubereitungszeit: Aufgrund der sehr schnellen Luftzirkulation können Gerichte schneller zubereitet werden als in einem Backofen. Auch in Sachen Knusprigkeit bringt die Heißluftfritteuse schneller Ergebnisse. Energie sparend: Beim Energieverbrauch liegen beide Geräte fast gleichauf (Ofen: 1500 bis 2000 Watt pro Stunde / Heißluftfritteuse: 1400 bis 2100 Watt pro Stunde). Doch weil die Speisen im Airfryer schneller knusprig gebacken sind, kannst du im Vergleich zum Ofen doch etwas Energie sparen. Vorheizen entfällt: Während ein Backofen in der Regel erst einmal auf Temperatur gebracht werden muss, ist der Airfryer bzw. die Heißluftfritteuse sofort startklar. Auch das spart Energie. Platzsparend: Heißluftfritteuse und Airfryer sind kompakter und können auf der Arbeitsfläche der Küche Platz finden. Einfache Reinigung: Viele Modelle haben antihaftbeschichtete Körbe, die leicht zu reinigen sind und oftmals spülmaschinengeeignet sind. Die Vorteile des Backofens. Größe und Kapazität: In einem Backofen kannst du größere Mengen Essen auf einmal zubereiten, zum Beispiel Gerichte wie einen Braten, Blechkuchen oder große Aufläufe. Vielseitigkeit: Durch die Zusatzfunktionen eines Backofens hast du mehr Flexibilität. Schnelles Gratinieren mit Oberhitze oder der Grillfunktion oder mit Unterhitze eine Pizza kross backen: Das kannst du nur mit einem Backofen. Zuverlässige Garergebnisse: Backöfen sind für ihre gleichmäßige Wärmeverteilung bekannt. In der Heißluftfritteuse kann es mitunter vorkommen, dass Lebensmittel nicht ganz gleichmäßig gegart werden, wenn sie überladen ist. Seltene Reinigung: Gemüse, Fleisch oder Pommes – die Lebensmittel kommen in der Regel auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech oder einer Backform in den Ofen. Im Airfryer kommt alles direkt in den Korb. Dieser wird nach jeder Benutzung gereinigt. Das entfällt beim Backofen. Der Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Airfryer oder Heißluftfritteuse: Bestimmt hast du dich schon gefragt, worin diese sich unterscheiden. Tatsächlich gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Es handelt sich lediglich um verschiedene Bezeichnungen für dasselbe Küchengerät und variiert je nach Hersteller. Beide beschreiben Geräte, die Lebensmittel mit Heißluft knusprig zubereiten und ihnen eine frittierte Textur verleihen – und das mit nur wenig Öl. Kochen mit der Heißluftfritteuse: Rezept-Inspirationen. Ein Sonntagsfrühstück oder Brunch-Rezepte im Airfryer zubereiten? Kein Problem! Aufbackbrötchen sind wie gemacht für den Airfryer-Einsatz und sogar Eier kochen kannst du in der Heißluftfritteuse. Auch sonst sind die Rezept-Möglichkeiten vielfältig. Neben klassischen Frittier-Rezepten wie Pommes, Chicken Nuggets oder Frühlingsrollen bieten sich auch nahezu alle Gemüsesorten für das Rösten in der Heißluftfritteuse an. Probiere zum Beispiel unsere Rezepte für würzig gebackene Blumenkohlröschen, gefüllte Champignons, krosse Kartoffel-Wedges oder eine bunte Gemüsepfanne. Ein überbackener Camembert funktioniert im Airfryer ebenso wie schnelle Käse-Brötchen. In unserer großen Rezepte-Sammlung findest du jede Menge Rezepte für Hauptspeisen und Ofen-Gerichte, die auch für die Heißluftfritteuse geeignet sind. Probiere es aus! Das könnte dich auch interessieren:

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit Heißluftfritteuse

Kochen mit der Heißluftfritteuse. Airfryer statt Fritteuse. Das kann das Trend-Küchengerät. Knusprige Pommes oder krosse Hähnchenkeulen – und das mit nur ein bis zwei Teelöffeln Öl. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind im Trend. Sie versprechen fettarmes Kochen mit knusprigen Ergebnissen. Erfahre, was du mit einer Heißluftfritteuse zubereiten kannst, was sie von einem Backofen unterscheidet und welche Rezepte sich für den Airfryer eignen. Heißluftfritteuse: Was ist das? Genau genommen ist der Name Heißluftfritteuse irreführend. Denn anders als bei einer richtigen Fritteuse werden Snack-Rezepte wie Pommes, Nuggets, aber auch Gemüse-Rezepte und Co. hier nicht in einem Bad aus Fett ausgebacken, sondern durch Heißluft knusprig gegart. Die Heißluftfritteuse funktioniert nach dem Prinzip eines Umluftofens. Ein Heizelement erwärmt die Luft im Inneren des Küchengeräts und ein Ventilator sorgt dafür, dass die heiße Luft schnell und gleichmäßig um die Lebensmittel zirkuliert. Zeit und Temperatur lassen sich individuell einstellen. Mit voreingestellten Programmen für Pommes, zum Backen oder Warmhalten geht es noch einfacher. Heißluftfritteusen oder Airfryer sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, weil sie eine schnelle, einfache und fettärmere Alternative zu traditionellen Fritteusen sind. Grillen, Backen, Dörren: Kochen mit der Heißluftfritteuse ist vielseitig. Frittieren: Das knusprige Frittieren von Pommes, Fischstäbchen, Nuggets oder Gemüse gehört zu den Hauptaufgaben einer Heißluftfritteuse oder eines Airfryers, allerdings mit weniger Fett als in herkömmlichen Fritteusen.
 Backen: Wie in einem kleinen Backofen kannst du Back-Rezepte wie Kuchen, Muffins, Aufbackbrötchen und sogar Brot zubereiten. Hierfür ist Zubehör wie eine Kuchenform oder ein Brotbackkorb für die Heißluftfritteuse praktisch. Grillen: Fleisch, Fisch und Gemüse lassen sich in der Heißluftfritteuse kross grillen. Die schnelle Luftzirkulation ermöglicht eine schöne Kruste und je nach Gerät und Zubehör sind bei Grill-Rezepten auch schöne Grillmuster möglich.
 Rösten: Als Topping für Salate oder Gemüse-Gerichte: Röste einfach Nüsse und Samen ohne Zugabe von Fett in der Heißluftfritteuse.
 Aufwärmen: Im Gegensatz zur Mikrowelle, in der krosse Speisen beim Aufwärmen oft weich werden, wärmst du in der Heißluftfritteuse die Lebensmittel nicht nur auf, sondern gibst ihnen auch ihre Knusprigkeit zurück.
 Dörren: Einige Heißluftfritteusen bieten die Einstellung, Obst, Gemüse und Kräuter bei niedriger Temperatur und einer längeren Garzeit zu trocknen . Kein Vorheizen: Die Heißluftfritteuse ist sofort startklar. Kochen mit der Heißluftfritteuse oder im Backofen: der Vergleich. Heißluftfritteuse oder Backofen: Im Grunde kann eine Heißluftfritteuse das, was auch ein Ofen mit Umluftfunktion kann. Lohnt sich für dich die Anschaffung eines neuen Küchengeräts oder überwiegen die Vorteile des Backofens? Finde es heraus! Die Vorteile der Heißluftfritteuse. Schnelle Zubereitungszeit: Aufgrund der sehr schnellen Luftzirkulation können Gerichte schneller zubereitet werden als in einem Backofen. Auch in Sachen Knusprigkeit bringt die Heißluftfritteuse schneller Ergebnisse. Energie sparend: Beim Energieverbrauch liegen beide Geräte fast gleichauf (Ofen: 1500 bis 2000 Watt pro Stunde / Heißluftfritteuse: 1400 bis 2100 Watt pro Stunde). Doch weil die Speisen im Airfryer schneller knusprig gebacken sind, kannst du im Vergleich zum Ofen doch etwas Energie sparen. Vorheizen entfällt: Während ein Backofen in der Regel erst einmal auf Temperatur gebracht werden muss, ist der Airfryer bzw. die Heißluftfritteuse sofort startklar. Auch das spart Energie. Platzsparend: Heißluftfritteuse und Airfryer sind kompakter und können auf der Arbeitsfläche der Küche Platz finden. Einfache Reinigung: Viele Modelle haben antihaftbeschichtete Körbe, die leicht zu reinigen sind und oftmals spülmaschinengeeignet sind. Die Vorteile des Backofens. Größe und Kapazität: In einem Backofen kannst du größere Mengen Essen auf einmal zubereiten, zum Beispiel Gerichte wie einen Braten, Blechkuchen oder große Aufläufe. Vielseitigkeit: Durch die Zusatzfunktionen eines Backofens hast du mehr Flexibilität. Schnelles Gratinieren mit Oberhitze oder der Grillfunktion oder mit Unterhitze eine Pizza kross backen: Das kannst du nur mit einem Backofen. Zuverlässige Garergebnisse: Backöfen sind für ihre gleichmäßige Wärmeverteilung bekannt. In der Heißluftfritteuse kann es mitunter vorkommen, dass Lebensmittel nicht ganz gleichmäßig gegart werden, wenn sie überladen ist. Seltene Reinigung: Gemüse, Fleisch oder Pommes – die Lebensmittel kommen in der Regel auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech oder einer Backform in den Ofen. Im Airfryer kommt alles direkt in den Korb. Dieser wird nach jeder Benutzung gereinigt. Das entfällt beim Backofen. Der Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Airfryer oder Heißluftfritteuse: Bestimmt hast du dich schon gefragt, worin diese sich unterscheiden. Tatsächlich gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen einem Airfryer und einer Heißluftfritteuse. Es handelt sich lediglich um verschiedene Bezeichnungen für dasselbe Küchengerät und variiert je nach Hersteller. Beide beschreiben Geräte, die Lebensmittel mit Heißluft knusprig zubereiten und ihnen eine frittierte Textur verleihen – und das mit nur wenig Öl. Kochen mit der Heißluftfritteuse: Rezept-Inspirationen. Ein Sonntagsfrühstück oder Brunch-Rezepte im Airfryer zubereiten? Kein Problem! Aufbackbrötchen sind wie gemacht für den Airfryer-Einsatz und sogar Eier kochen kannst du in der Heißluftfritteuse. Auch sonst sind die Rezept-Möglichkeiten vielfältig. Neben klassischen Frittier-Rezepten wie Pommes, Chicken Nuggets oder Frühlingsrollen bieten sich auch nahezu alle Gemüsesorten für das Rösten in der Heißluftfritteuse an. Probiere zum Beispiel unsere Rezepte für würzig gebackene Blumenkohlröschen, gefüllte Champignons, krosse Kartoffel-Wedges oder eine bunte Gemüsepfanne. Ein überbackener Camembert funktioniert im Airfryer ebenso wie schnelle Käse-Brötchen. In unserer großen Rezepte-Sammlung findest du jede Menge Rezepte für Hauptspeisen und Ofen-Gerichte, die auch für die Heißluftfritteuse geeignet sind. Probiere es aus! Das könnte dich auch interessieren:

Küche organisieren

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Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Schaffe dir einen Lieblingsort. Du möchtest endlich mal wieder backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Der Schneebesen ist verschollen und auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel gar nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche besser organisieren und einräumen kannst. Finde hier Ideen, wie du Geschirr, Besteck, Kochutensilien, Lebensmittel und Gewürze platzsparend und logisch unterbringst. Kleine Küche organisieren: Was brauchst du wirklich? Wenn deine Küche nur wenig Stell- und Schrankfläche besitzt, heißt das: Konzentriere dich auf das Wesentliche. Der Entsafter, der einmal im Jahr zum Einsatz kommt, ist dann ebenso fehl am Platz wie das 12-teilige Kaffeeservice oder das Festtagsbesteck. Räume die Küche einmal komplett aus. Das Ausmisten gelingt, wenn du alle Dinge, die du in den letzten zwei Monaten nicht genutzt hast, entsorgst oder anderswo unterbringst. Fange erst dann an, das Verbliebene richtig einzuräumen und die Küche zu organisieren. Alles hat seinen festen Platz. Geschirr und Kochutensilien: Wähle im Küchenschrank ein Fach in Greifhöhe für die Tassen, Gläser, Schalen und Teller des täglichen Gebrauchs. Leichte Utensilien, die öfter zum Einsatz kommen, wie Salatschüssel, Sieb oder Lunchboxen kommen ins nächsthöhere Fach, Auflaufformen, Bräter etc. ins Fach darunter. Besteck: Um deine Schubladen in der Küche zu organisieren, nutze am besten einen Einsatz für die Besteckschublade und platziere nur wenige Messer, Gabeln und Löffel in den Fächern. Falls eine zweite Schublade vorhanden ist, kannst du hier Kochmesser, Kuchenheber, Kochlöffel, Teesieb, Ausstechformen etc. durch Trennelemente geordnet deponieren. Räume deine Küche einmal komplett aus! Kochgeschirr: Besitzt dein Backofen ein Unterfach, dann verstaue dort deine Pfanne(n) und Blechkuchenform(en). Räume bis zu drei Topfgrößen, die du täglich nutzt, in das Unterschrankfach, das dem Herd am nächsten steht. Ein täglich genutztes Schneidebrett ist (hochkant gestellt oder gelegt) auf deiner Arbeitsfläche ideal. Kochbesteck: Unser Tipp: Auf der Abstellfläche neben dem Herd sieht ein Krug mit oft benutzten Gegenständen wie Schälmesser, Küchenmesser oder Holzlöffel dekorativ aus und ist zugleich praktisch. Oder du bringst eine Stange in Herdnähe an, an der die wichtigsten Utensilien am Haken hängen. Auch Topflappen sind so immer griffbereit. Lebensmittel: Nutze einen gesonderten Schrank-(teil) für Lebensmittelvorräte. Du kannst sie dort in Behältern und Boxen oft besser und systematischer verstauen, als in den Originalverpackungen. Auf Griffhöhe im Vorratsschrank finden die nahezu täglich gebrauchten Zutaten wie Nudeln, Reis etc. Platz. Konserven, Gläser etc. können weiter unten stehen. Weiter oben kannst du weniger häufig benutzte Zutaten, z.B. zum Backen unterbringen. Obst und Gemüse, das nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte, findet in einem Etagengitter, das du unter deinem Arbeitsbord installierst, seinen Platz. Du kannst aber auch Minibastkörbe in ein Gitterregal stellen. Schau dir auch unsere Tipps für die Vorratshaltung an. Mülleimer: Zur Küchenorganisation gehört selbstverständlich auch ein optimaler Platz für Küchenabfälle. Hier sind Lösungsmodelle wie ein Eimer, der sich mit der Schranktür unter der Spüle öffnet, oder ein herausziehbares Modell mit zwei Fächern für Verpackungen und Restmüll (ggf. sogar dreiteilig) für Bio-Abfälle empfehlenswert. Gewürze: Gewürze sollten immer griffbereit sein. Nutze deshalb ein Regal oder aufgehängtes Schränkchen in der Nähe deiner Arbeitsfläche. Oder reserviere ein Fach in deinem Vorratsschrank für Paprikapulver und Co. – wichtig ist der Abstand zum Herd, denn Gewürze können durch den Wasserdampf, der beim Kochen entsteht, verklumpen. DIY-Gewürzgläser: Trendy und funktional. Die Vorräte organisieren, die Küche schlau einräumen: Du brauchst noch ein paar Ideen, wie das Ganze auch schön aussehen kann? Beim Gewürzregal gelingt das besonders preisgünstig und einfach. Sammle ein paar leere Gemüse-, Marmeladen- oder Obstgläser und plane ein, zwei Stunden Bastelzeit ein. Nachdem du die Gläser und Deckel sorgfältig gespült und getrocknet hast, kann es losgehen. Die optische Harmonie erzielst du, indem du die Deckel (zuerst die Ränder, und sobald diese getrocknet, die Rundflächen) mit Tafellack lackierst. Nachdem der Lack trocken ist, geht es ans Beschriften der Deckel. Auch hier kannst du Eleganz und Funktionalität zusammenbringen. Wähle einen farblich kontrastierenden weißen Marker und schreibe den Namen des Gewürzes auf den Deckel. Falls du deine Handschrift nicht magst, kannst du auch Schablonen nutzen. Ebenso wichtig ist es, die Gläser seitlich zu kennzeichnen, damit du beim Kochen immer sofort zum richtigen Gewürz greifst. Unser Tipp: Nutze hierfür trendy geprägte Etiketten im Vintage Schreibmaschinenstyle, die du aufklebst. Dein Gewürzregal kann nun mit jedem leeren Schraubglas wachsen. Wähle kleinere Gläser für Gewürze, die seltener genutzt werden oder schneller ihr Aroma verlieren. Ansonsten gilt das gleiche Prinzip wie für das richtige Einräumen und Organisieren der Küche generell: Häufig Gebrauchtes gehört nach vorn, seltener Genutztes nach hinten. Übrigens: Du kannst die vorbereiteten Gläser auch für selbstgemachten Sirup verwenden. Schenke Schraubgläsern eine neue Bestimmung! Ideen für deine Küche: Organisieren und einräumen. Überlege doch mal! Was sind die täglichen Abläufe in deiner Küche? Zu welchem Messer greifst du fürs Gemüse schneiden? Welche Salatschüssel kommt mittags oder abends zum Einsatz? Wie häufig brauchst du die Käsereibe oder den Mixer? Auch beim Organisieren der Schubladen in der Küche gilt als erste Regel: Das oft Gebrauchte sollte vom weniger oft genutzten getrennt aufbewahrt werden – und griffbereit nahe deiner Arbeitsplatte seinen Platz finden. Wenn Platz Mangelware ist. Um eine besonders kleine Küche zu organisieren, gilt es, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen: Indem du Magnetleisten oder Hakenleisten innen an den Schranktüren oder an der Wand anbringst, erhältst du weiteren Platz für Kochutensilien, die dort hängen können. Zusätzliche Eckregale und Hängeschränke sind eine Option, wenn du bislang ungenutzte Wandflächen und Zimmerecken sinnvoll nutzen möchtest. Falls du in deiner Wohnung eine Trittleiter zur Hand hast, eröffnet dir dies auch die Möglichkeit, hohe Wandregionen zu nutzen. Beispielsweise kannst du ein Regal über dem Türrahmen anbringen, auf dem du Kochbücher oder selten genutzte Utensilien unterbringst. Schubladen optimal nutzen. Beim Organisieren deiner Küchenschubladen lautet das Zauberwort wieder Reduzierung. Natürlich kommt es darauf an, wie viele Schubladen du zur Verfügung hast. Aber die planvolle Sortierung bringt dir auch hier, wie generell bei der Küchenorganisation, wertvolle Übersicht. Falls du verschiedene Schubladen zur Verfügung hast. Teile sie – möglichst zusätzlich durch Trennteile geordnet – folgendermaßen ein: Alltagsbesteck, kleine Küchenmesser, Schälmesser Große Messer, Kochlöffel, Schaumkellen, Schieber etc. Teesiebe, Serviettenringe, Zubehör für Küchengeräte, Ausstechformen etc. Mach hier gleich weiter:

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Das Ausmisten gelingt, wenn du alle Dinge, die du in den letzten zwei Monaten nicht genutzt hast, entsorgst oder anderswo unterbringst. Fange erst dann an, das Verbliebene richtig einzuräumen und die Küche zu organisieren. Alles hat seinen festen Platz. Geschirr und Kochutensilien: Wähle im Küchenschrank ein Fach in Greifhöhe für die Tassen, Gläser, Schalen und Teller des täglichen Gebrauchs. Leichte Utensilien, die öfter zum Einsatz kommen, wie Salatschüssel, Sieb oder Lunchboxen kommen ins nächsthöhere Fach, Auflaufformen, Bräter etc. ins Fach darunter. Besteck: Um deine Schubladen in der Küche zu organisieren, nutze am besten einen Einsatz für die Besteckschublade und platziere nur wenige Messer, Gabeln und Löffel in den Fächern. Falls eine zweite Schublade vorhanden ist, kannst du hier Kochmesser, Kuchenheber, Kochlöffel, Teesieb, Ausstechformen etc. durch Trennelemente geordnet deponieren. Räume deine Küche einmal komplett aus! Kochgeschirr: Besitzt dein Backofen ein Unterfach, dann verstaue dort deine Pfanne(n) und Blechkuchenform(en). Räume bis zu drei Topfgrößen, die du täglich nutzt, in das Unterschrankfach, das dem Herd am nächsten steht. Ein täglich genutztes Schneidebrett ist (hochkant gestellt oder gelegt) auf deiner Arbeitsfläche ideal. Kochbesteck: Unser Tipp: Auf der Abstellfläche neben dem Herd sieht ein Krug mit oft benutzten Gegenständen wie Schälmesser, Küchenmesser oder Holzlöffel dekorativ aus und ist zugleich praktisch. Oder du bringst eine Stange in Herdnähe an, an der die wichtigsten Utensilien am Haken hängen. Auch Topflappen sind so immer griffbereit. Lebensmittel: Nutze einen gesonderten Schrank-(teil) für Lebensmittelvorräte. Du kannst sie dort in Behältern und Boxen oft besser und systematischer verstauen, als in den Originalverpackungen. Auf Griffhöhe im Vorratsschrank finden die nahezu täglich gebrauchten Zutaten wie Nudeln, Reis etc. Platz. Konserven, Gläser etc. können weiter unten stehen. Weiter oben kannst du weniger häufig benutzte Zutaten, z.B. zum Backen unterbringen. Obst und Gemüse, das nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte, findet in einem Etagengitter, das du unter deinem Arbeitsbord installierst, seinen Platz. Du kannst aber auch Minibastkörbe in ein Gitterregal stellen. Schau dir auch unsere Tipps für die Vorratshaltung an. Mülleimer: Zur Küchenorganisation gehört selbstverständlich auch ein optimaler Platz für Küchenabfälle. Hier sind Lösungsmodelle wie ein Eimer, der sich mit der Schranktür unter der Spüle öffnet, oder ein herausziehbares Modell mit zwei Fächern für Verpackungen und Restmüll (ggf. sogar dreiteilig) für Bio-Abfälle empfehlenswert. Gewürze: Gewürze sollten immer griffbereit sein. Nutze deshalb ein Regal oder aufgehängtes Schränkchen in der Nähe deiner Arbeitsfläche. Oder reserviere ein Fach in deinem Vorratsschrank für Paprikapulver und Co. – wichtig ist der Abstand zum Herd, denn Gewürze können durch den Wasserdampf, der beim Kochen entsteht, verklumpen. DIY-Gewürzgläser: Trendy und funktional. Die Vorräte organisieren, die Küche schlau einräumen: Du brauchst noch ein paar Ideen, wie das Ganze auch schön aussehen kann? Beim Gewürzregal gelingt das besonders preisgünstig und einfach. Sammle ein paar leere Gemüse-, Marmeladen- oder Obstgläser und plane ein, zwei Stunden Bastelzeit ein. Nachdem du die Gläser und Deckel sorgfältig gespült und getrocknet hast, kann es losgehen. Die optische Harmonie erzielst du, indem du die Deckel (zuerst die Ränder, und sobald diese getrocknet, die Rundflächen) mit Tafellack lackierst. Nachdem der Lack trocken ist, geht es ans Beschriften der Deckel. Auch hier kannst du Eleganz und Funktionalität zusammenbringen. Wähle einen farblich kontrastierenden weißen Marker und schreibe den Namen des Gewürzes auf den Deckel. Falls du deine Handschrift nicht magst, kannst du auch Schablonen nutzen. Ebenso wichtig ist es, die Gläser seitlich zu kennzeichnen, damit du beim Kochen immer sofort zum richtigen Gewürz greifst. Unser Tipp: Nutze hierfür trendy geprägte Etiketten im Vintage Schreibmaschinenstyle, die du aufklebst. Dein Gewürzregal kann nun mit jedem leeren Schraubglas wachsen. Wähle kleinere Gläser für Gewürze, die seltener genutzt werden oder schneller ihr Aroma verlieren. Ansonsten gilt das gleiche Prinzip wie für das richtige Einräumen und Organisieren der Küche generell: Häufig Gebrauchtes gehört nach vorn, seltener Genutztes nach hinten. Übrigens: Du kannst die vorbereiteten Gläser auch für selbstgemachten Sirup verwenden. Schenke Schraubgläsern eine neue Bestimmung! Ideen für deine Küche: Organisieren und einräumen. Überlege doch mal! Was sind die täglichen Abläufe in deiner Küche? Zu welchem Messer greifst du fürs Gemüse schneiden? Welche Salatschüssel kommt mittags oder abends zum Einsatz? Wie häufig brauchst du die Käsereibe oder den Mixer? Auch beim Organisieren der Schubladen in der Küche gilt als erste Regel: Das oft Gebrauchte sollte vom weniger oft genutzten getrennt aufbewahrt werden – und griffbereit nahe deiner Arbeitsplatte seinen Platz finden. Wenn Platz Mangelware ist. Um eine besonders kleine Küche zu organisieren, gilt es, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen: Indem du Magnetleisten oder Hakenleisten innen an den Schranktüren oder an der Wand anbringst, erhältst du weiteren Platz für Kochutensilien, die dort hängen können. Zusätzliche Eckregale und Hängeschränke sind eine Option, wenn du bislang ungenutzte Wandflächen und Zimmerecken sinnvoll nutzen möchtest. Falls du in deiner Wohnung eine Trittleiter zur Hand hast, eröffnet dir dies auch die Möglichkeit, hohe Wandregionen zu nutzen. Beispielsweise kannst du ein Regal über dem Türrahmen anbringen, auf dem du Kochbücher oder selten genutzte Utensilien unterbringst. Schubladen optimal nutzen. Beim Organisieren deiner Küchenschubladen lautet das Zauberwort wieder Reduzierung. Natürlich kommt es darauf an, wie viele Schubladen du zur Verfügung hast. Aber die planvolle Sortierung bringt dir auch hier, wie generell bei der Küchenorganisation, wertvolle Übersicht. Falls du verschiedene Schubladen zur Verfügung hast. Teile sie – möglichst zusätzlich durch Trennteile geordnet – folgendermaßen ein: Alltagsbesteck, kleine Küchenmesser, Schälmesser Große Messer, Kochlöffel, Schaumkellen, Schieber etc. Teesiebe, Serviettenringe, Zubehör für Küchengeräte, Ausstechformen etc. Mach hier gleich weiter:

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Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Schaffe dir einen Lieblingsort. Du möchtest endlich mal wieder backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Der Schneebesen ist verschollen und auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel gar nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche besser organisieren und einräumen kannst. Finde hier Ideen, wie du Geschirr, Besteck, Kochutensilien, Lebensmittel und Gewürze platzsparend und logisch unterbringst. Kleine Küche organisieren: Was brauchst du wirklich? Wenn deine Küche nur wenig Stell- und Schrankfläche besitzt, heißt das: Konzentriere dich auf das Wesentliche. Der Entsafter, der einmal im Jahr zum Einsatz kommt, ist dann ebenso fehl am Platz wie das 12-teilige Kaffeeservice oder das Festtagsbesteck. Räume die Küche einmal komplett aus. Das Ausmisten gelingt, wenn du alle Dinge, die du in den letzten zwei Monaten nicht genutzt hast, entsorgst oder anderswo unterbringst. Fange erst dann an, das Verbliebene richtig einzuräumen und die Küche zu organisieren. Alles hat seinen festen Platz. Geschirr und Kochutensilien: Wähle im Küchenschrank ein Fach in Greifhöhe für die Tassen, Gläser, Schalen und Teller des täglichen Gebrauchs. Leichte Utensilien, die öfter zum Einsatz kommen, wie Salatschüssel, Sieb oder Lunchboxen kommen ins nächsthöhere Fach, Auflaufformen, Bräter etc. ins Fach darunter. Besteck: Um deine Schubladen in der Küche zu organisieren, nutze am besten einen Einsatz für die Besteckschublade und platziere nur wenige Messer, Gabeln und Löffel in den Fächern. Falls eine zweite Schublade vorhanden ist, kannst du hier Kochmesser, Kuchenheber, Kochlöffel, Teesieb, Ausstechformen etc. durch Trennelemente geordnet deponieren. Räume deine Küche einmal komplett aus! Kochgeschirr: Besitzt dein Backofen ein Unterfach, dann verstaue dort deine Pfanne(n) und Blechkuchenform(en). Räume bis zu drei Topfgrößen, die du täglich nutzt, in das Unterschrankfach, das dem Herd am nächsten steht. Ein täglich genutztes Schneidebrett ist (hochkant gestellt oder gelegt) auf deiner Arbeitsfläche ideal. Kochbesteck: Unser Tipp: Auf der Abstellfläche neben dem Herd sieht ein Krug mit oft benutzten Gegenständen wie Schälmesser, Küchenmesser oder Holzlöffel dekorativ aus und ist zugleich praktisch. Oder du bringst eine Stange in Herdnähe an, an der die wichtigsten Utensilien am Haken hängen. Auch Topflappen sind so immer griffbereit. Lebensmittel: Nutze einen gesonderten Schrank-(teil) für Lebensmittelvorräte. Du kannst sie dort in Behältern und Boxen oft besser und systematischer verstauen, als in den Originalverpackungen. Auf Griffhöhe im Vorratsschrank finden die nahezu täglich gebrauchten Zutaten wie Nudeln, Reis etc. Platz. Konserven, Gläser etc. können weiter unten stehen. Weiter oben kannst du weniger häufig benutzte Zutaten, z.B. zum Backen unterbringen. Obst und Gemüse, das nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte, findet in einem Etagengitter, das du unter deinem Arbeitsbord installierst, seinen Platz. Du kannst aber auch Minibastkörbe in ein Gitterregal stellen. Schau dir auch unsere Tipps für die Vorratshaltung an. Mülleimer: Zur Küchenorganisation gehört selbstverständlich auch ein optimaler Platz für Küchenabfälle. Hier sind Lösungsmodelle wie ein Eimer, der sich mit der Schranktür unter der Spüle öffnet, oder ein herausziehbares Modell mit zwei Fächern für Verpackungen und Restmüll (ggf. sogar dreiteilig) für Bio-Abfälle empfehlenswert. Gewürze: Gewürze sollten immer griffbereit sein. Nutze deshalb ein Regal oder aufgehängtes Schränkchen in der Nähe deiner Arbeitsfläche. Oder reserviere ein Fach in deinem Vorratsschrank für Paprikapulver und Co. – wichtig ist der Abstand zum Herd, denn Gewürze können durch den Wasserdampf, der beim Kochen entsteht, verklumpen. DIY-Gewürzgläser: Trendy und funktional. Die Vorräte organisieren, die Küche schlau einräumen: Du brauchst noch ein paar Ideen, wie das Ganze auch schön aussehen kann? Beim Gewürzregal gelingt das besonders preisgünstig und einfach. Sammle ein paar leere Gemüse-, Marmeladen- oder Obstgläser und plane ein, zwei Stunden Bastelzeit ein. Nachdem du die Gläser und Deckel sorgfältig gespült und getrocknet hast, kann es losgehen. Die optische Harmonie erzielst du, indem du die Deckel (zuerst die Ränder, und sobald diese getrocknet, die Rundflächen) mit Tafellack lackierst. Nachdem der Lack trocken ist, geht es ans Beschriften der Deckel. Auch hier kannst du Eleganz und Funktionalität zusammenbringen. Wähle einen farblich kontrastierenden weißen Marker und schreibe den Namen des Gewürzes auf den Deckel. Falls du deine Handschrift nicht magst, kannst du auch Schablonen nutzen. Ebenso wichtig ist es, die Gläser seitlich zu kennzeichnen, damit du beim Kochen immer sofort zum richtigen Gewürz greifst. Unser Tipp: Nutze hierfür trendy geprägte Etiketten im Vintage Schreibmaschinenstyle, die du aufklebst. Dein Gewürzregal kann nun mit jedem leeren Schraubglas wachsen. Wähle kleinere Gläser für Gewürze, die seltener genutzt werden oder schneller ihr Aroma verlieren. Ansonsten gilt das gleiche Prinzip wie für das richtige Einräumen und Organisieren der Küche generell: Häufig Gebrauchtes gehört nach vorn, seltener Genutztes nach hinten. Übrigens: Du kannst die vorbereiteten Gläser auch für selbstgemachten Sirup verwenden. Schenke Schraubgläsern eine neue Bestimmung! Ideen für deine Küche: Organisieren und einräumen. Überlege doch mal! Was sind die täglichen Abläufe in deiner Küche? Zu welchem Messer greifst du fürs Gemüse schneiden? Welche Salatschüssel kommt mittags oder abends zum Einsatz? Wie häufig brauchst du die Käsereibe oder den Mixer? Auch beim Organisieren der Schubladen in der Küche gilt als erste Regel: Das oft Gebrauchte sollte vom weniger oft genutzten getrennt aufbewahrt werden – und griffbereit nahe deiner Arbeitsplatte seinen Platz finden. Wenn Platz Mangelware ist. Um eine besonders kleine Küche zu organisieren, gilt es, den vorhandenen Raum optimal zu nutzen: Indem du Magnetleisten oder Hakenleisten innen an den Schranktüren oder an der Wand anbringst, erhältst du weiteren Platz für Kochutensilien, die dort hängen können. Zusätzliche Eckregale und Hängeschränke sind eine Option, wenn du bislang ungenutzte Wandflächen und Zimmerecken sinnvoll nutzen möchtest. Falls du in deiner Wohnung eine Trittleiter zur Hand hast, eröffnet dir dies auch die Möglichkeit, hohe Wandregionen zu nutzen. Beispielsweise kannst du ein Regal über dem Türrahmen anbringen, auf dem du Kochbücher oder selten genutzte Utensilien unterbringst. Schubladen optimal nutzen. Beim Organisieren deiner Küchenschubladen lautet das Zauberwort wieder Reduzierung. Natürlich kommt es darauf an, wie viele Schubladen du zur Verfügung hast. Aber die planvolle Sortierung bringt dir auch hier, wie generell bei der Küchenorganisation, wertvolle Übersicht. Falls du verschiedene Schubladen zur Verfügung hast. Teile sie – möglichst zusätzlich durch Trennteile geordnet – folgendermaßen ein: Alltagsbesteck, kleine Küchenmesser, Schälmesser Große Messer, Kochlöffel, Schaumkellen, Schieber etc. Teesiebe, Serviettenringe, Zubehör für Küchengeräte, Ausstechformen etc. Mach hier gleich weiter.

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