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Dip-Rezepte

Dip-Rezepte

Dips: Rezepte für vielseitige Saucen und Cremes. Ob als Beilage zu Gemüsesticks, Chips oder knusprigem Brot – Dips sind die ideale Ergänzung zu den unterschiedlichsten Gerichten und sorgen für eine Extraportion Geschmack. Lass dich von verschiedenen Dip-Rezepten inspirieren und peppe mit ihnen deine Mahlzeiten gekonnt auf. Dip-Vielfalt für jeden Geschmack. Sie gehören zu einem gelungenen Grillabend schlichtweg dazu: Dips sind schnell und zubereitet und passen sowohl zu Fleisch als auch zu Gemüse. Als cremige Grundlage dient meist Crème fraîche, Frischkäse, Schmand oder Quark. Darauf aufbauend, kannst du den Dip anschließend nach deinem persönlichen Geschmack verfeinern. Zu den Klassikern gehört unter anderem würzige Knoblauchcreme. Sie passt hervorragend zu Gemüsesticks oder Steak, eignet sich aber auch als Brotaufstrich sehr gut. Mit frischer Avocado, Limettensaft, Knoblauch und etwas Chili rührst du im Handumdrehen eine leckere Guacamole an. Die cremige Textur und frischen Aromen passen zu Tortilla-Chips oder als Sauce für Wraps. Vegane Dips – schnell und einfach zubereitet. Auch zahlreiche vegane Dip-Alternativen sind schnell gezaubert. Die typische Cremigkeit von Frischkäse erreichst du mit Hilfe von Cashewkernen. Dafür lässt du sie für mindestens drei Stunden in Wasser einweichen und pürierst sie anschließend. Ihr hoher Fettgehalt in Kombination mit weiterem gekochtem Gemüse und Hafermilch sorgt für die gewünschte Konsistenz. Gewürze wie Petersilie, Pfeffer und Curry verleihen deinen veganen Dips das gewisse Extra. Weitere Rezept-Kategorien im Überblick Du hast Lust auf noch mehr Party-Rezepte bekommen? Runde dein Buffet gekonnt ab mit Fingerfood, Wraps oder Snacks. Zurück zur Rezepte Übersicht Entdecke weitere spannende Rezepte für verschiedene Anlässe. Dips: Rezepte für vielseitige Saucen und Cremes. Ob als Beilage zu Gemüsesticks, Chips oder knusprigem Brot – Dips sind die ideale Ergänzung zu den unterschiedlichsten Gerichten und sorgen für eine Extraportion Geschmack. Lass dich von verschiedenen Dip-Rezepten inspirieren und peppe mit ihnen deine Mahlzeiten gekonnt auf.

Grüne Sauce

Grüne Sauce

Grüne Sauce made in Frankfurt! Frankfurts Kultgericht: Sieben Kräuter und allerlei Geschichten. Das wohl bekannteste Gericht im Raum Frankfurt ist eigentlich keines, sondern ein köstliches Beiwerk – eine Farbe, eine Konsistenz und eine Komposition: Die Frankfurter Grüne Sauce. Die cremig-sämige, kalt angerichtete „Grie Soß“ wird traditionell aus sieben, fest definierten Frischkräutern zubereitet, die aus regionalen Gartenanbaubetrieben stammen. Wir erzählen ihre Geschichte und zu welchen Gerichten das Grüne Sauce Rezept klassisch serviert wird. Die Grüne Sauce aus Frankfurt ist geografisch geschützt. In allen Traditionsgerichten steckt immer auch eine Prise Geschichte. Wer die Frankfurter Grüne Sauce erfunden hat, ist reine Munkelei. Ob französische Protestanten oder lombardische Katholiken die erste Rezeptur im 16. oder 17. Jahrhundert mitbrachten, ist nicht genau bekannt. Dem Frankfurter reicht die Tatsache, dass seine geliebte frankfurtische „Grie Soß“ im 19. Jahrhundert nachweislich und ausschließlich im Großraum der hessischen Hauptstadt auf jedem Speisezettel stand. 2016 wurde ihr sogar das EU-Gütezeichen „geschützte geografische Angabe (g.g.A.)“ von der Europäischen Union verliehen. Regionaler geht’s nicht. Es gibt nur ein Grün: Sauce mit strenger Kräuter-Komposition. In manuell verpackten „Kräutergebinderollen“ aus mattem Papier stecken die aromatischen Kräuter mit Blatt und Stil, Blättchen und Triebspitzen in möglichst gleicher Gewichtung. Die Jahrhunderte alte Kräutertradition im Frankfurter Maingebiet erklärt sich durch seine fruchtbaren Böden. Auf dem Wochenmarkt in der Altstadt haben früher die Hockinnen – frankfurtisch für Marktweiber – die Kräuter verkauft. Seit den 1920-er Jahren dürfen die grünen Schätze höchstens bis zur Stadtgrenze in „Küchendörfern“ wie Oberrad oder Sachsenhausen angebaut werden. Herkunft und Art der sieben Kräuter für die Grüne Sauce sind streng geregelt. Saucenklassiker mit grünem Lokalkolorit. Frankfurter Gesetz: Sieben Küchenkräuter für die Grüne Sauce. Das älteste, bekannte gedruckte Grüne Sauce Rezept wurde 1860 im „Praktischen Frankfurter Kochbuch“ als Vinaigrette und später auch als „kalte Sauce nach Art einer Mayonnaise“ oder als Dip beschrieben. Ursprünglich mit Estragon und später dann – bis heute – mit Kresse sind sieben immergleiche Kräuter ein unumstößliches Gesetz für das Grüne in der Sauce. Zumeist werden hartgekochte Eier mit Senf, Essig, Pfeffer und Salz verrührt. Die Kräuter werden fein gehackt, püriert und manchmal passiert. Vor allem Varianten mit Quark, Joghurt oder saurer Sahne sind gängig. Bei der Zubereitung mit Milchprodukten unterscheidet sich die Hessin von ihren gleichfarbigen, internationalen Saucen-, Pesto- und Salsa-Schwestern, die immer mit Öl gerührt sind. Sieben in einem Streich: Nur diese Kräuter dürfen in die echte Sauce. Die Magic „Sieben Kräuter“ in Frankfurts Saucenkönigin sind außerhalb der Einzugsregion in dieser Komposition schwer frisch zu besorgen – außer vielleicht im eigenen Garten. Man findet sie mancherorts auch tiefgefroren. Trotzdem empfehlen wir, sie mit regional erhältlichen Kräutern nach eigenem Gusto herzustellen. Auch Aroma- und Wildkräuter wie Basilikum, Koriander, Giersch oder Bärlauch machen sich gut in einer ebenso köstlichen Variation der Grünen Sauce. Die kräuterreichen Saucen schmecken am besten frisch gemixt und halten sich knapp zwei Tage im Kühlschrank. Boretsch: Das im Volksmund auch „Wohlgemutsblume“ oder „Gurkenkraut“ genannte Grüngewächs mit den behaarten Stängeln und Blättern bringt die frische Unternote. Seine blauen Blüten sehen als Topping auf dem Grünen der Sauce nett aus. Kerbel: Der Kerbel ist ein leicht pfeffriges Würzkraut mit der ätherischen Note von Anis. Er ist einer der erst-geernteten Frühlingskräuter und traditioneller Bestandteil von Gründonnerstagsgerichten (dem Saisonstart der Grünen Sauce). Kresse: Das Vitamin-C-reiche Kreuzblütengewächs aus West- oder Zentralasien schmeckt roh leicht scharf und ist schon ganz schön alt: Gartenkresse-Samen wurden bereits in alten Pharaonengräbern gefunden. Petersilie: Auch unter dem Namen „Petergrün“ bekannt, ist der Doldenblütler fester Bestandteil im Grüne Sauce Rezept. Kraus wie glatt ist Petersilie im ganzen europäischen Raum eines der am meisten verbreiteten Küchenkräuter. Pimpinelle: Auch unter dem Namen „Petergrün“ bekannt, ist der Doldenblütler fester Bestandteil im Grüne Sauce Rezept. Kraus wie glatt ist Petersilie im ganzen europäischen Raum eines der am meisten verbreiteten Küchenkräuter. Sauerampfer: Jenes meistens wild wachsende Knöterichgewächs, wird bis zu einen Meter hoch. Wie der Name schon sagt: Es schmeckt säuerlich und fördert die Bekömmlichkeit. Schnittlauch: Den gerne auch über viele Speisen oben aufgestreuten „Mini-Lauch“ kannte man bereits im Mittelalter. Es ist ein Ganzjahres-Kraut, das geschnitten immer wieder treu nachwächst. Es ist angerichtet: aber bitte mit Grüner Sauce! Das Frankfurter Traditionsgericht mag´s bodenständig. Für seine Kombinationsmöglichkeiten gibt es keine festen Regeln, aber erprobte Stammgerichte. Kalt passt die Sauce zu Tafelspitz und Ochsenbrust, kaltem Braten, Kassler oder Fisch. Ein Überbleibsel der 1990er Jahre ist das Frankfurter Schnitzel mit frittierten Kartoffeln. Traditionell wird des Frankfurters liebste Grüne Sauce in der Fastenzeit ab Gründonnerstag bis zum ersten Herbstfrost serviert. In Oberrad wurde ihr sogar ein Denkmal gewidmet. Außerdem wird ihr zu Ehren ein Grüne Sauce-Festival und -Tag gefeiert. Frankfurter Gastronomen kochen ihre „Grie Soß“ dann für einen guten Zweck. Das könnte dich auch interessieren:

Grüne Sauce

Grüne Sauce

Grüne Sauce made in Frankfurt! Frankfurts Kultgericht: Sieben Kräuter und allerlei Geschichten. Das wohl bekannteste Gericht im Raum Frankfurt ist eigentlich keines, sondern ein köstliches Beiwerk – eine Farbe, eine Konsistenz und eine Komposition: Die Frankfurter Grüne Sauce. Die cremig-sämige, kalt angerichtete „Grie Soß“ wird traditionell aus sieben, fest definierten Frischkräutern zubereitet, die aus regionalen Gartenanbaubetrieben stammen. Wir erzählen ihre Geschichte und zu welchen Gerichten das Grüne Sauce Rezept klassisch serviert wird. Die Grüne Sauce aus Frankfurt ist geografisch geschützt. In allen Traditionsgerichten steckt immer auch eine Prise Geschichte. Wer die Frankfurter Grüne Sauce erfunden hat, ist reine Munkelei. Ob französische Protestanten oder lombardische Katholiken die erste Rezeptur im 16. oder 17. Jahrhundert mitbrachten, ist nicht genau bekannt. Dem Frankfurter reicht die Tatsache, dass seine geliebte frankfurtische „Grie Soß“ im 19. Jahrhundert nachweislich und ausschließlich im Großraum der hessischen Hauptstadt auf jedem Speisezettel stand. 2016 wurde ihr sogar das EU-Gütezeichen „geschützte geografische Angabe (g.g.A.)“ von der Europäischen Union verliehen. Regionaler geht’s nicht. Es gibt nur ein Grün: Sauce mit strenger Kräuter-Komposition. In manuell verpackten „Kräutergebinderollen“ aus mattem Papier stecken die aromatischen Kräuter mit Blatt und Stil, Blättchen und Triebspitzen in möglichst gleicher Gewichtung. Die Jahrhunderte alte Kräutertradition im Frankfurter Maingebiet erklärt sich durch seine fruchtbaren Böden. Auf dem Wochenmarkt in der Altstadt haben früher die Hockinnen – frankfurtisch für Marktweiber – die Kräuter verkauft. Seit den 1920-er Jahren dürfen die grünen Schätze höchstens bis zur Stadtgrenze in „Küchendörfern“ wie Oberrad oder Sachsenhausen angebaut werden. Herkunft und Art der sieben Kräuter für die Grüne Sauce sind streng geregelt. Saucenklassiker mit grünem Lokalkolorit. Frankfurter Gesetz: Sieben Küchenkräuter für die Grüne Sauce. Das älteste, bekannte gedruckte Grüne Sauce Rezept wurde 1860 im „Praktischen Frankfurter Kochbuch“ als Vinaigrette und später auch als „kalte Sauce nach Art einer Mayonnaise“ oder als Dip beschrieben. Ursprünglich mit Estragon und später dann – bis heute – mit Kresse sind sieben immergleiche Kräuter ein unumstößliches Gesetz für das Grüne in der Sauce. Zumeist werden hartgekochte Eier mit Senf, Essig, Pfeffer und Salz verrührt. Die Kräuter werden fein gehackt, püriert und manchmal passiert. Vor allem Varianten mit Quark, Joghurt oder saurer Sahne sind gängig. Bei der Zubereitung mit Milchprodukten unterscheidet sich die Hessin von ihren gleichfarbigen, internationalen Saucen-, Pesto- und Salsa-Schwestern, die immer mit Öl gerührt sind. Sieben in einem Streich: Nur diese Kräuter dürfen in die echte Sauce. Die Magic „Sieben Kräuter“ in Frankfurts Saucenkönigin sind außerhalb der Einzugsregion in dieser Komposition schwer frisch zu besorgen – außer vielleicht im eigenen Garten. Man findet sie mancherorts auch tiefgefroren. Trotzdem empfehlen wir, sie mit regional erhältlichen Kräutern nach eigenem Gusto herzustellen. Auch Aroma- und Wildkräuter wie Basilikum, Koriander, Giersch oder Bärlauch machen sich gut in einer ebenso köstlichen Variation der Grünen Sauce. Die kräuterreichen Saucen schmecken am besten frisch gemixt und halten sich knapp zwei Tage im Kühlschrank. Boretsch: Das im Volksmund auch „Wohlgemutsblume“ oder „Gurkenkraut“ genannte Grüngewächs mit den behaarten Stängeln und Blättern bringt die frische Unternote. Seine blauen Blüten sehen als Topping auf dem Grünen der Sauce nett aus. Kerbel: Der Kerbel ist ein leicht pfeffriges Würzkraut mit der ätherischen Note von Anis. Er ist einer der erst-geernteten Frühlingskräuter und traditioneller Bestandteil von Gründonnerstagsgerichten (dem Saisonstart der Grünen Sauce). Kresse: Das Vitamin-C-reiche Kreuzblütengewächs aus West- oder Zentralasien schmeckt roh leicht scharf und ist schon ganz schön alt: Gartenkresse-Samen wurden bereits in alten Pharaonengräbern gefunden. Petersilie: Auch unter dem Namen „Petergrün“ bekannt, ist der Doldenblütler fester Bestandteil im Grüne Sauce Rezept. Kraus wie glatt ist Petersilie im ganzen europäischen Raum eines der am meisten verbreiteten Küchenkräuter. Pimpinelle: Auch unter dem Namen „Petergrün“ bekannt, ist der Doldenblütler fester Bestandteil im Grüne Sauce Rezept. Kraus wie glatt ist Petersilie im ganzen europäischen Raum eines der am meisten verbreiteten Küchenkräuter. Sauerampfer: Jenes meistens wild wachsende Knöterichgewächs, wird bis zu einen Meter hoch. Wie der Name schon sagt: Es schmeckt säuerlich und fördert die Bekömmlichkeit. Schnittlauch: Den gerne auch über viele Speisen oben aufgestreuten „Mini-Lauch“ kannte man bereits im Mittelalter. Es ist ein Ganzjahres-Kraut, das geschnitten immer wieder treu nachwächst. Es ist angerichtet: aber bitte mit Grüner Sauce! Das Frankfurter Traditionsgericht mag´s bodenständig. Für seine Kombinationsmöglichkeiten gibt es keine festen Regeln, aber erprobte Stammgerichte. Kalt passt die Sauce zu Tafelspitz und Ochsenbrust, kaltem Braten, Kassler oder Fisch. Ein Überbleibsel der 1990er Jahre ist das Frankfurter Schnitzel mit frittierten Kartoffeln. Traditionell wird des Frankfurters liebste Grüne Sauce in der Fastenzeit ab Gründonnerstag bis zum ersten Herbstfrost serviert. In Oberrad wurde ihr sogar ein Denkmal gewidmet. Außerdem wird ihr zu Ehren ein Grüne Sauce-Festival und -Tag gefeiert. Frankfurter Gastronomen kochen ihre „Grie Soß“ dann für einen guten Zweck. Das könnte dich auch interessieren.

Kerzen selber machen

Kerzen selber machen

Sommergartenlook: Kerzen selber machen. Probiere coole Dip-Dye-Kerzen und selbst gedrehte Kerzen. Kerzen sorgen nicht nur in den Wintermonaten für gemütliches Ambiente. Auch im Sommer – ob im Garten, auf der Terrasse oder deinem Balkon – kannst du mit selbst gemachten Kerzen für eine tolle Lichtstimmung sorgen. Entdecke unsere Anleitungen für sommerliche und farbenfrohe Dip-Dye-Kerzen oder kunstvoll gedrehte Kerzen im Scandi-Look. Erfahre, wie du schlichte Kerzen verschönern kannst und deinen Garten mit tollen Arrangements aus Licht in Szene setzt. Summerstyle: Dip-Dye-Kerzen selber machen. Du hast eine Gartenparty geplant oder möchtest deine Terrasse oder deinen Balkon in Farbe tauchen? Neben schönem Blumenschmuck kannst du auch mit den kunterbunten Dip-Dye-Kerzen ein echtes Style-Statement setzen. Dip-Dye bedeutet soviel wie „tauchen und färben“ und beschreibt eine spezielle Färbetechnik, mit der man Haaren, Textilien und natürlich auch Kerzen einen interessanten Farbverlauf verleihen kann. Um Dip-Dye-Kerzen selber zu machen, werden schlichte weiße oder einfarbige Kerzen mehrfach in verschiedenfarbiges Wachs eingetaucht. Dadurch entsteht ein schöner Farbübergang auf der Oberfläche der Kerze. Du kannst sanfte Pastelltöne verwenden, die kaum merklich ineinander übergehen oder auf kräftige Kontrastfarben setzen, um den Color-Blocking-Trend auszuprobieren. Du würdest es gerne ausprobieren? Eine ausführliche Anleitung, um diese Kerzen selber zu machen findest du im ALDI INSPIRIERT e-Paper. Sorge für den perfekten Twist! Scandi-Style: Gedrehte Kerzen selber machen. Voll verdreht und voll im Trend sind auch die sogenannten „Twisted Candles“ oder Spiralkerzen. Diese passen perfekt zur schlichten Eleganz und minimalistischen Ästhetik des Scandi-Styles und sind der Liebling vieler Interior-Blogger:innen. Das Schöne: Du kannst die kunstvoll gedrehten Kerzen ganz einfach selber machen. Schnapp dir einfach eine Kerze, etwas warmes Wasser und ein Nudelholz und sorge für den perfekten Twist! Wir zeigen dir hier, wie das geht. Du benötigst: Durchgefärbte Kerzen 1 Vase/Glas/Krug (hoch) 1 Nudelholz mit glatter Oberfläche (ein Holz-Nudelholz mit Folie ummanteln) Papier als Unterlage (z.B. Back- oder Pergamentpapier) Warmes Wasser Vorbereiten. Erwärme das Wasser, bis es dampft, aber nicht kocht. Fülle es in ein hohes Gefäß, wie etwa eine dickwandige Vase oder einen Krug. Stelle die Kerzen mit dem Docht nach oben in das Wasser. Warte ca. 10 Minuten. Das Wachs soll durch die Wärme etwas weicher und elastischer werden. Teste mit den Fingern, ob die Kerzen schon weich genug sind. Wenn nicht, lasse sie noch ein bisschen im Wasser stehen. Ausrollen. Sind die Kerzen weich, trockene sie ab und lege sie auf eine Unterlage, wie zum Beispiel Back- oder Pergamentpapier. Rolle die Kerze mithilfe des Nudelholzes vorsichtig und langsam etwas platt. Spare das obere und das untere Ende der Kerze dabei aus. Lege sie anschließend noch einmal kurz in das heiße Wasser, damit sie wieder ein bisschen an Elastizität gewinnt und beim Drehen nicht bricht. Drehen. Nimm die Kerze nun in beide Hände und drehe sie vorsichtig in die jeweilige Gegenrichtung, sodass eine Art Gewinde entsteht. Je nachdem, welchen Look du dir wünschst, kannst du deine Kerzen enger oder auch lockerer drehen. Wenn du mit der Drehform zufrieden bist, kontrolliere zum Schluss, ob die Kerze insgesamt gerade ist. Fertig! Um die Form deiner selbst gemachten, gedrehten Kerzen zu fixieren, tauche sie in kaltes Wasser. Jetzt brauchst du sie nur noch abtrocknen und fertig sind deine coolen Skandi-Kerzen für Terrasse, Garten oder Sommerdeko zu Hause. Für drinnen und draußen: Kerzendeko selber machen. Kerzen selber machen kann auch bedeuten: Kerzen kunstvoll zu arrangieren. In unterschiedlichen Größen, Farben und Formen zusammengestellt, ergeben sich schöne Kombinationen. Schaffe zum Beispiel verschiedene Ebenen: Durch die Platzierung auf verschiedenen Höhen oder in unterschiedlichen Kerzenhaltern kannst du eine interessante visuelle Tiefe erzeugen. Damit sie nicht einfach nur nebeneinanderstehen und du ihnen auch sicheren Halt geben kannst, probiere es doch zum Beispiel mit kleinen Sand-Arrangements. Nimm dir dekorative Gefäße, wie schöne Übertöpfe, Schalen oder ein Tablett und fülle diese mit etwas Sand. Drücke die Kerzen hinein und fertig ist deine sommerliche Kerzendeko für den Garten oder Balkon. Auch hängende Kerzenlaternen sind perfekt geeignet, um im Garten eine romantische und magische Atmosphäre zu schaffen. Hänge sie an Bäumen, Pergolen oder Überdachungen auf, um einen warmen Glanz von oben zu erzeugen. Oder platziere Kerzen in Windlichtern oder Einmachgläsern, um sie vor Wind zu schützen und gleichzeitig ein sanftes, diffuses Licht zu erzeugen. Du kannst die Gläser außerdem mit Sand, Steinen oder Muscheln füllen, um ein dekoratives Element hinzuzufügen. Kerzen verschönern: 7 Ideen. Drehen, Färben, arrangieren: Welche Möglichkeiten gibt es noch, um deinen Kerzen eine individuelle Note zu verleihen? So kannst du auch aus schlichten Kerzen schöne Kunstwerke aus Wachs selber machen. Verzieren mit Kerzenwachs: Verwende bunte Wachsmalstifte (aus Bienenwachs) oder geschmolzenes Wachs anderer Kerzen, um auf die Kerzenoberfläche zu zeichnen. Aufkleber: Verziere die Kerzen mit speziellen Kerzentattoos oder Kerzen-Stickern. Bemalen: Verwende spezielle Kerzenmalfarben oder Acrylfarben, um deine Kerzen zu bemalen. Natürliche Elemente: Arrangiere die Kerzen mit natürlichen, doch nicht brennbaren Materialien wie schönen Steinen, Muscheln oder Sand. Band oder Schnur: Binde zum Verschenken dekoratives Band oder Schnur um die Kerzen, um ihnen einen eleganten oder rustikalen Look zu verleihen. Gold und Silber: Gib deinen dicken Stumpenkerzen einen easy Metallic-Look, indem du goldene oder silberne Reißzwecken hineindrückst. Serviettentechnik: Übertrage schöne Motive von Servietten auf eine schlichte Kerze mithilfe eines Föns und etwas Backpapier. Das könnte dich auch interessieren.

Canelloni-Rezepte

Canelloni-Rezepte

  Cannelloni-Rezepte: Vielfalt der italienischen Küche. Unwiderstehliche Cannelloni-Rezepte direkt in deiner eigenen Küche: Bei uns findest du eine breite Palette an traditionellen und kreativen Rezepten. Fülle deine Auflaufform, ab in den Ofen und erlebe die Magie der Cannelloni in all ihren Facetten.  Die richtige Füllung: Cannelloni-Variationen. Cannelloni-Rezepte haben eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen und Kombinationen für Füllungen. Von herzhaftem Hackfleisch bis hin zu delikatem Fisch, von würzigem Käse bis zu frischem Gemüse – die Füllmöglichkeiten sind so vielseitig wie die Regionen Italiens selbst.    Die Cannelloni, mit ihrer charakteristischen Röhrenform, laden dazu ein, kreativ zu werden und die Aromen der mediterranen Küche in vollen Zügen zu genießen. Erlebe den Zauber Italiens in deiner eigenen Küche mit unseren vielfältigen Cannelloni-Variationen – hier findest du Auflauf-Rezepte für jeden Geschmack. Entdecke mit unseren Cannelloni-Rezepten die kulinarische Schönheit Italiens und werde selbst zum Meisterkoch der italienischen Küche. Gefüllte Cannelloni mit Hackfleisch. Bist du auf der Suche nach einem herzhaften Genuss? Unsere gefüllten Cannelloni mit Hackfleisch sind die perfekte Wahl. Saftiges Hackfleisch, umhüllt von zarten Teigrollen, verwandelt sich im Ofen zu einem Geschmackserlebnis der Extraklasse. Die perfekte Mischung aus Würze und Zartheit – ein Gaumenschmaus, der jeden Bissen unvergesslich macht.     Vegetarische Cannelloni-Rezepte. Für alle Freunde der vegetarischen Küche bieten wir raffinierte fleischlose Cannelloni-Rezepte. Die Kombination von frischem Spinat und cremigem Ricotta schafft eine Füllung, die selbst eingefleischte Fleischliebhaber überraschen wird. Tauche ein in die Welt der Gemüse-Rezepte und entdecke neue Facetten des Geschmacks. Schmecke die Leidenschaft, die in jedem Bissen steckt und werde zum Meisterkoch in deinem eigenen Zuhause. Lass uns gemeinsam auf die Reise nach Italien und leckeren Pasta-Gerichten gehen. Weitere Nudel-Rezepte: Gefüllt oder mit klassischen Saucen. Neben den verlockenden Cannelloni-Rezepten erwarten dich hier weitere Nudel-Rezepte, ob gefüllt oder mit klassischen Saucen. Von kleinen Nudeltaschen bis zu köstlichen Saucenvariationen – hier findest du Abwechslung für deine Pasta-Liebe. Wage dich an neue Rezepte und entdecke die Vielfalt der Nudelküche. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Cannelloni-Rezepte: Vielfalt der italienischen Küche. Unwiderstehliche Cannelloni-Rezepte direkt in deiner eigenen Küche: Bei uns findest du eine breite Palette an traditionellen und kreativen Rezepten. Fülle deine Auflaufform, ab in den Ofen und erlebe die Magie der Cannelloni in all ihren Facetten.

Risoni-Rezepte

Risoni-Rezepte

Risoni-Rezepte: Vielseitige Variationen. Auf unserer kulinarischen Entdeckungsreise dreht sich alles um die vielseitige Welt der Risoni-Rezepte. Diese kleinen, reisförmigen Nudeln aus Hartweizengrieß bringen eine Extraportion Genuss in deine Küche. Lass uns gemeinsam in die Kunst des Risoni-Kochens eintauchen. Risoni-Variationen: Salate, Suppen und Nudelaufläufe. Aus der Italienischen Küche direkt auf deinen Teller: Egal, ob du nach leichten Sommergerichten, wärmenden Suppen für kalte Tage oder herzhaften Aufläufen suchst, Risoni bietet die perfekte Grundlage für jeden Geschmack. Experimentiere mit verschiedenen Zutaten, spiele mit Gewürzen und entdecke die schier unendlichen Möglichkeiten, die Risoni in deiner Küche zu bieten hat. Die meisten Gemüse-Rezepte lassen sich perfekt mit Risoni kombinieren, wenn du Abwechlung in deine Pasta-Gerichte bringen möchtest. Erlebe kulinarische Abenteuer und lass dich von der Vielfalt der Risoni-Variationen inspirieren. Nudel-Auflauf: Risoni-Rezepte überbacken. Mach dich bereit für köstliche Nudelaufläufe, bei denen Risoni im Mittelpunkt steht. Überbacken mit Parmesan und verfeinert mit einer saftigen Sauce werden diese Aufläufe zum Highlight auf deinem Teller. Ganz gleich, ob als Hauptspeise oder Beilage:  Risoni-Nudelaufläufe passen perfekt in deinen Speiseplan. Kalte Risoni-Rezepte. Für heiße Tage oder als erfrischende Beilage: Unsere kalten Risoni-Rezepte als Salate sind ein echter Allrounder. Kombiniere die kleinen Nudeln mit Kichererbsen, knackigem Gemüse und einer würzigen Sauce – so entsteht im Handumdrehen ein leichter, sommerlicher Risoni-Salat.     Risoni-Suppe für jede Jahreszeit. Suppenliebhaber aufgepasst! Unsere Risoni-Suppen sind das perfekte Soulfood für jede Jahreszeit. Ob mit reichhaltiger Currynote, aromatischen Linsen oder frischen Erbsen – hier kommt jeder auf seine kulinarischen Kosten. Die kleinen Nudeln werden in der Pfanne al dente gegart und verleihen der Suppe eine unwiderstehliche Textur. Risoni und Risotto: Erkenne den Unterschied. Sie sind leicht zu verwechseln, doch der Unterschied zwischen Risoni und Risotto ist entscheidend. Während Risotto eine cremige Konsistenz durch ständiges Rühren erreicht, besticht Risoni durch ihre bissfeste al dente-Struktur. Entdecke die Eigenheiten beider Nudelsorten und finde heraus, welche besser zu deinem Geschmack passt. Weitere Nudelgerichte Du bist Fan von Pasta und Nudelgerichten und kannst nicht genug von italienischen Gerichten bekommen? Tauche ein in die Vielfalt der Pasta und entdecke neue Geschmackswelten. Von cremigen Aufläufen bis zu raffinierten Pastagerichten – die Möglichkeiten sind endlos. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Risoni-Rezepte: Vielseitige Variationen. Auf unserer kulinarischen Entdeckungsreise dreht sich alles um die vielseitige Welt der Risoni-Rezepte. Diese kleinen, reisförmigen Nudeln aus Hartweizengrieß bringen eine Extraportion Genuss in deine Küche. Lass uns gemeinsam in die Kunst des Risoni-Kochens eintauchen.

Champignon-Rezepte

Champignon-Rezepte

Champignon-Rezepte: Einfach und lecker. In unserer großen Auswahl an Champignon-Rezepten findest du einfache, in Minuten zubereitete Mahlzeiten sowie raffinierte Rezepte für die ganze Familie. Die Zubereitungsmöglichkeiten von Pilzen sind vielfältig: Sie lassen sich sowohl als Rohkost in Salaten genießen als auch in herzhafte Pfannengerichte integrieren. Zudem sind die kleinen Waldgewächse auch sehr kalorienarm und passen deshalb besonders gut zu einer bewussten Ernährungsweise. Zubereitungsarten: Leckere Pilze fürs ganze Jahr. Champignon-Zeit ist natürlich im Herbst. Champignons bekommst du aber das ganze Jahr über frisch oder gut konserviert. Vielseitig und unkompliziert in der Zubereitung passt du sie einfach kulinarisch an das Wetter an. Ob in der Suppe oder auf dem Grill – Champignons dürfen nicht fehlen. Vielseitige Rezeptideen mit Champignons. Ob knuspriges Jägerschnitzel mit Champignonrahmsauce, leckeres Risotto mit Pilzen oder eine bunte Gemüsepfanne: Pilze sind kulinarische Alleskönner und verleihen deinem Gericht eine mild-nussige Note. Sie passen sowohl als Beilage zu Fleischgerichten als auch als Hauptzutat in vegetarischen und veganen Kreationen. Mit geschmacksintensiven Gewürzen rundest du das Essen gekonnt ab. Knoblauch und Petersilie sind klassische Begleiter in der Pilzküche. Ihre Aromen verleihen den Champignon-Rezepten den letzten Schliff. Mit einer zusätzlichen Prise Salz und Pfeffer wird aus jedem Pilzgericht ein Fest für die Sinne. Champignons als Beilage Champignons perfekte Begleiter zu vielen verschiedenen Hauptspeisen. Als köstliche Beilage verleihen sie deinem Gericht die besondere Note. Traditionell zu Schnitzel oder Semmelknödeln machen sie auch zu Kabeljau und Tofu eine gute Figur. Darüber hinaus eignen sie sich auch als saftige Füllung. Ob in Rinderrouladen oder russischen Pelmeni: Champignons geben deinem Essen den richtigen Pfiff. Gegrillte Champignons Der Sommer lädt zum Grillen ein. Probiere es doch mal mit leckeren Champignon-Rezepten statt Würstchen und Schweinenacken. Von leicht bis herzhaft hast du unendlich viele Möglichkeiten, die kleinen Köpfe grillfertig zu machen. Besonders schnell bereitest du sie vor, indem du nur ein kleines Stück Kräuterbutter in die Köpfe gibst. Herzhafter wird es, wenn du sie mit Käse füllst. Rohkost: Rezepte mit frischen Champignons Champignons kannst du auch roh essen. Sie haben dann sogar ein besonders nussiges und ansprechendes Aroma. Aber wozu kombiniert man sie? Am besten in einem bunt gemischten Salat. Zu grünen Salaten bilden sie einen schmackhaften Kontrast. Roter Salat wie Radicchio wird von ihnen fein untermalt. Sei kreativ und probiere dich durch verschiedene Salate. Klassisch werden sie in dünne Scheiben geschnitten, aber auch kleine Würfel oder Viertel schmecken fantastisch. Champignons in der Suppe. Am bekanntesten ist die Champignoncremesuppe. Schön sämig wärmt sie an kalten Tagen herrlich von innen. Aber auch in Suppen-Rezepten mit anderem Gemüse schmecken Champignons wunderbar. Zudem sind sie eine tolle Alternative zu asiatischen Pilzen, falls diese nicht erhältlich sind oder du sie nicht magst. Besonders in Wantan-Suppen oder einer Tom Kha dürfen sie nicht fehlen. Weitere Rezeptinspirationen mit Gemüse Entdecke neben unseren Champignon-Rezepten weitere spannende Kategorien für kulinarische Abenteuer mit Gemüse. Wie wäre es beispielsweise mit erfrischenden Zucchini-Rezepten? Oder aber du probierst die herbstliche Fülle von Kürbis-Rezepten. Du findest Inspiration an Gemüse-Rezepten für jeden Geschmack. Tauche ein in die Welt der genussvollen Küche und lass dich von unseren vielseitigen Rezepten inspirieren. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Ideen für leckere Rezepte. Champignon-Rezepte: Einfach und lecker. In unserer großen Auswahl an Champignon-Rezepten findest du einfache, in Minuten zubereitete Mahlzeiten sowie raffinierte Rezepte für die ganze Familie. Die Zubereitungsmöglichkeiten von Pilzen sind vielfältig: Sie lassen sich sowohl als Rohkost in Salaten genießen als auch in herzhafte Pfannengerichte integrieren. Zudem sind die kleinen Waldgewächse auch sehr kalorienarm und passen deshalb besonders gut zu einer bewussten Ernährungsweise.

Ravioli-Rezepte

Ravioli-Rezepte

  Ravioli-Rezepte Entdecke die Kunst der gefüllten Teigtaschen und lass dich von einer breiten Palette von Aromen, Texturen und kreativen Kombinationen in unseren Ravioli-Rezepten inspirieren.  Verschiedene Ravioli-Variationen. Ravioli sind kleine Kunstwerke, gefüllt mit Vielfalt und Geschmack. Gefüllte Ravioli werden zu einer köstlichen italienischen Auszeit in deinem hektischen Alltag. Lass dich von unseren kreativen Füllungen überraschen und verleihe deiner Küche eine kulinarische Note. Hier findest du Ideen, wie du mit Finesse und Leidenschaft köstliche Ravioli zubereiten kannst.    Klassische Ravioli-Rezepte. Für Liebhaber herzhafter Aromen sind klassische Ravioli mit Hackfleischfüllung ein absolutes Muss. Erfahre, wie du die perfekte Mischung aus Fleisch, Gewürzen und Teig zubereitest. Die sorgfältig abgestimmte Füllung, bestehend aus saftigem Hackfleisch, aromatischen Gewürzen und einem Hauch von Knoblauch, verleiht den Ravioli einen unvergleichlichen Geschmack. Gemeinsam mit dem al dente gekochten Teig entstehen die Teigtaschen, die jeden Bissen zu einem kulinarischen Erlebnis machen. Vegetarische Ravioli-Füllungen. Unsere vegetarische Ravioli-Füllungen bieten allen Genießern ohne Fleisch eine geschmackvolle Alternative. Spinat, Käse und weitere köstliche Zutaten verleihen den Teigtaschen eine leichte und dennoch sättigende Note. Tauche ein in die Welt der vegetarischen Ravioli und entdecke neue Geschmackshorizonte.     Ravioli: vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten. Ravioli sind traditionell schnell in kochendem Wasser zubereitet. Bereits nach wenigen Minuten sind die kleinen Teigtaschen fertig gegart und schwimmen im Topf nach oben. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, den authentischen Geschmack von hausgemachten Ravioli zu genießen. Ob überbacken mit geschmolzenem Käse oder knusprig gebacken mit einer aromatischen Kruste – der Ofen intensiviert den Geschmack der Ravioli und lässt diese zu einem wahren Genuss werden. Probiere deine Ravioli in der Pfanne zu braten und gib die Gemüse-Beilagen direkt hinzu. Weitere Nudelgerichte Du bist Fan von Pasta- und Nudelgerichten und kannst nicht genug von italienischen Gerichten bekommen? Tauche ein in die Vielfalt der Pasta und entdecke neue Geschmackswelten. Von cremigen Aufläufen bis zu raffinierten Pastagerichten – die Möglichkeiten sind endlos. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Ravioli-Rezepte Entdecke die Kunst der gefüllten Teigtaschen und lass dich von einer breiten Palette von Aromen, Texturen und kreativen Kombinationen in unseren Ravioli-Rezepten inspirieren. 

Spaghetti-Rezepte

Spaghetti-Rezepte

Spaghetti: Typisch italienisch. Der Klassiker aus Italien erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Spaghetti sind ein Genuss für die ganze Familie und sind zudem im Handumdrehen zubereitet. Ob traditionelle Bolognese, herzhafte Carbonara oder pikante Puttanesca: Du kannst die Saucen variieren und stets deinen persönlichen Vorlieben anpassen. Lass dich mit unseren Spaghetti-Gerichten von den Aromen Italiens verzaubern. Von klassisch bis extravagant: Spaghetti-Rezepte für jeden Geschmack. Dank ihrer Vielfalt kannst du mit dieser Nudelsorte sowohl traditionelle als auch außergewöhnliche Kreationen der italienischen Küche erkunden. Die klassische Spaghetti Bolognese verwöhnt mit einer reichhaltigen Hackfleischsauce, während die Carbonara mit ihrer cremigen Mischung aus Bacon und Ei begeistert. Die Pasta eignet sich ebenso gut für vegetarische Rezepte. Frische Zutaten wie Tomaten und Basilikum machen das Gericht zu einem echten Gaumenschmaus. Wer es gerne scharf mag, kann auf Spaghetti Aglio e Olio setzen – Knoblauch und eine Prise Chili verleihen dem Gericht die nötige Schärfe. Für alle Käseliebhaber: Verfeinere dein Spaghetti-Gericht mit einem Parmesan-Topping. Schnell und einfach zubereitet: Rezepte mit Spaghetti. Nudelgerichte sind beliebte Hauptspeisen: Das Kochen von Spaghetti ist unkompliziert und schnell erledigt. In einem großen Topf kochendem Salzwasser wird die Pasta al dente gekocht. Das dauert meist nur wenige Minuten. In der Zwischenzeit kannst du eine leckere Sauce vorbereiten. Gib die Nudeln anschließend direkt in die Sauce – auf diese Weise nehmen sie die Aromen auf. Die einfache Zubereitung macht Spaghetti besonders beliebt für ein schnelles Mittagsgericht oder Abendessen, das köstlich und sättigend zugleich ist. Tipp: Schöpfe vor dem Abgießen der Nudeln ein wenig Kochwasser ab. Dieses kannst du in die Sauce geben. Aufgrund der enthaltenen Stärke wirkt es wie Bindemittel und sorgt dafür, dass die Sauce cremig wird und an den Spaghetti haftet. Weitere Nudelgerichte. Du bist Fan von Pasta und Nudelgerichten und kannst nicht genug von italienischen Gerichten bekommen? Tauche ein in die Vielfalt der Pasta und entdecke neue Geschmackswelten. Von cremigen Aufläufen bis zu raffinierten Pastagerichten – die Möglichkeiten sind endlos. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Spaghetti: Typisch italienisch. Der Klassiker aus Italien erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Spaghetti sind ein Genuss für die ganze Familie und sind zudem im Handumdrehen zubereitet. Ob traditionelle Bolognese, herzhafte Carbonara oder pikante Puttanesca: Du kannst die Saucen variieren und stets deinen persönlichen Vorlieben anpassen. Lass dich mit unseren Spaghetti-Gerichten von den Aromen Italiens verzaubern.

Tomaten-Rezepte

Tomaten-Rezepte

Alles mit Tomate: Tolle Rezeptideen. Diese Rezepte mit Tomaten werden dich begeistern. Was ist noch besser als der Duft einer frisch vom Strauch geernteten Tomate? Ihr Geschmack! Tomaten gehören zu den vielseitigsten und beliebtesten Gemüsesorten. Ob frisch, getrocknet, eingekocht oder aus der Dose – mit ihnen lässt sich immer etwas Leckeres zaubern. Entdecke unsere große Auswahl an Rezepten mit Tomaten. Da ist sowohl für die schnelle Küche als auch für besondere Anlässe jede Menge Kochinspiration dabei. Die Tomate - ein junges Gemüse. Tatsächlich ist die Tomate ein recht junges Gemüse – jedenfalls in unseren Breitengraden. Ursprünglich stammt sie aus Mittelamerika, wo sie „Xictomatl“ genannt wurde, übersetzt „Schwellfrucht“. Und obwohl Tomaten schon bald nach der Entdeckung Amerikas nach Europa gelangten, dienten die auch „Liebesapfel“, „Goldapfel“ oder Paradiesapfel“ genannten Pflanzen zunächst nur als Zierfrucht. Erst etwa ab 1700 begann man hierzulande mit ihnen zu kochen. Heute werden Tomaten auf der ganzen Welt produziert und konsumiert. Entsprechend vielfältig sind auch die Rezepte mit Tomaten. Rezepte für jeden Tag: Hauptgerichte mit Tomaten. Von A wie „Agro“ bis Z wie „Zebrino“ – die Auswahl an Tomatensorten ist gigantisch! Es existieren über 3000 Sorten und etwa noch einmal so viele unbenannte Züchtersorten. Um ein wenig Überblick über die Sortenvielfalt zu haben, werden Tomaten in unterschiedliche Gruppen geteilt, etwa in Strauchtomaten, Cocktail- oder Cherrytomaten, Roma- und Fleischtomaten – und viele mehr. Kein Wunder, dass es angesichts dieser Sortenfülle auch unendlich viele Tomatenrezepte gibt, die das Beste aus den runden Alleskönnern holen. Das Schöne daran: Tomaten sind nicht nur vielseitig, sondern meist auch richtig einfach in der Verarbeitung. Fruchtig-süße Mini- oder Salattomaten eignen sich ideal für die schnelle Küche – roh in spannenden Salatrezepten oder kurz in der Pfanne geschwenkt, peppen sie jedes Gericht auf. Große Fleischtomaten oder auch Dosentomaten laufen zu Höchstform auf, wenn sie langsam schmoren dürfen. Egal ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan: Tomaten sind Bestandteil vieler leckerer und oft auch ausgefallener Hauptgerichte. Umami-Rezepte: Das alles passt zu Tomaten. Warum die Tomate so allgemein beliebt ist, liegt unter anderem an einer bestimmten Besonderheit: Ihre Aromen sprechen unseren 5. Geschmackssinn an. Dieser wurde Anfang des letzten Jahrhunderts von japanischen Forschern entdeckt und Umami genannt. Umami ist alles was würzig, herzhaft und einfach richtig lecker schmeckt. Genau wie proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Käse erzeugen auch Tomaten oder gebratene Pilze dieses ganz besondere Mundgefühl. Außerdem schmecken Tomaten nicht nur für sich genommen sehr gut, sie sind auch wahre Team-Player: In Kombination mit anderen Zutaten unterstreichen und unterstützen sie deren Aromen. Das sind die Traumpartner der Tomate: Gemüsesorten wie Aubergine, Zucchini, Zwiebeln, Kapern und Kartoffeln, Paprika, Kohl und Salat Früchte, z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Physalis, Mandarinen, Nektarinen, Pfirsich und Melonen Kräuter und Gewürze wie Basilikum, Petersilie, Koriander, Salbei, Minze, Ingwer und Chili Nüsse und Kerne wie Pinienkerne, Walnüsse, Mandeln und Kürbiskerne Milchprodukte wie würziger und cremiger Käse, z.B. Mozzarella, Feta, Parmesan oder Ziegenkäse Würzprodukte wie Sojasauce, Essig, Miso, Senf und Tabasco Von Natur aus würzig: Tomaten sind tolle, pflanzliche Umami-Spender. In purer Form: Rezepte mit frischen Tomaten. In purer Form: Rezepte mit frischen Tomaten. Sommerzeit ist Tomatenzeit! Auch wenn Tomaten durch Gewächshäuser und Importe ganzjährig erhältlich sind, gibt es die aromatischsten Exemplare zwischen April und Oktober. Egal ob selbst ausgesät oder aus dem Handel – frische Tomaten schmecken nicht nur von der Hand in den Mund, sondern in vielen unterschiedlichen Gerichten. Und manchmal kann dafür sogar der Herd kalt bleiben. Wie etwa bei einer mediterranen Gazpacho, die besonders köstlich an heißen Tagen schmeckt. Oder bei der dicken, mit Meersalz besprenkelten Fleischtomaten-Scheibe, die mit einem Klecks Olivenöl oder auf dem frischen Butterbrot das gewisse Etwas verleiht. Stöbere weiter in unseren Rezepten mit frischen Tomaten – lecker! Aromatisch: Rezepte mit getrockneten Tomaten. Tomaten sind wahre Alleskönner. Besonders in getrockneter Form schmecken sie nach Sommer in der Toskana und geben vielen Speisen oder Backwaren einen geschmacklichen Extra-Kick. Und wer es gern vegetarisch mag, wählt sie anstelle von Speckwürfeln. Du kannst Tomaten übrigens auch selber trocknen. Wenn du kein Dörrgerät hast, kannst du dafür den Ofen verwenden. Wähle am besten besonders reife und saftige Exemplare. Diese einfach waschen, halbieren und das Kerngehäuse herauslösen. Dann werden sie mit der Schnittfläche nach oben auf das Backblech gelegt, gesalzen und bei 90 Grad Umluft etwa 5 bis 6 Stunden getrocknet. Damit dabei der Dampf entweichen kann, bitte einen Kochlöffel in die Ofentür klemmen. Viel Spaß mit den Rezepten mit getrockneten Tomaten. Und wenn dir nach einem ganz anderen Tomaten-Klassiker ist, haben wir auch ein Rezept für selbst gemachten Tomatenketchup. Das schmeckt nach Sommer. Festliche Rezepte: Tomaten für ganz besondere Anlässe. Sicher, Spaghetti mit Tomatensauce gehen immer. Aber manchmal soll es auch etwas ganz Besonderes sein. Egal ob sich Gäste angekündigt haben oder du dir selbst ein feines Festmahl gönnen möchtest – auch hier passen Tomatenrezepte perfekt. Besonders in der Kombination mit ausgesuchten Zutaten wie Meeresfrüchten, Weißwein oder Spargel kommt der besondere Umami-Effekt zum Tragen, der die Aromen aller Bestandteile noch unterstreicht. Probiere zum Beispiel Fischsuppe mit Meeresfrüchten. Wir wünschen einen guten Appetit! Das könnte dich auch interessieren.

Tomaten-Rezepte

Tomaten-Rezepte

Alles mit Tomate: Tolle Rezeptideen. Diese Rezepte mit Tomaten werden dich begeistern. Was ist noch besser als der Duft einer frisch vom Strauch geernteten Tomate? Ihr Geschmack! Tomaten gehören zu den vielseitigsten und beliebtesten Gemüsesorten. Ob frisch, getrocknet, eingekocht oder aus der Dose – mit ihnen lässt sich immer etwas Leckeres zaubern. Entdecke unsere große Auswahl an Rezepten mit Tomaten. Da ist sowohl für die schnelle Küche als auch für besondere Anlässe jede Menge Kochinspiration dabei. Die Tomate - ein junges Gemüse. Tatsächlich ist die Tomate ein recht junges Gemüse – jedenfalls in unseren Breitengraden. Ursprünglich stammt sie aus Mittelamerika, wo sie „Xictomatl“ genannt wurde, übersetzt „Schwellfrucht“. Und obwohl Tomaten schon bald nach der Entdeckung Amerikas nach Europa gelangten, dienten die auch „Liebesapfel“, „Goldapfel“ oder Paradiesapfel“ genannten Pflanzen zunächst nur als Zierfrucht. Erst etwa ab 1700 begann man hierzulande mit ihnen zu kochen. Heute werden Tomaten auf der ganzen Welt produziert und konsumiert. Entsprechend vielfältig sind auch die Rezepte mit Tomaten. Rezepte für jeden Tag: Hauptgerichte mit Tomaten. Von A wie „Agro“ bis Z wie „Zebrino“ – die Auswahl an Tomatensorten ist gigantisch! Es existieren über 3000 Sorten und etwa noch einmal so viele unbenannte Züchtersorten. Um ein wenig Überblick über die Sortenvielfalt zu haben, werden Tomaten in unterschiedliche Gruppen geteilt, etwa in Strauchtomaten, Cocktail- oder Cherrytomaten, Roma- und Fleischtomaten – und viele mehr. Kein Wunder, dass es angesichts dieser Sortenfülle auch unendlich viele Tomatenrezepte gibt, die das Beste aus den runden Alleskönnern holen. Das Schöne daran: Tomaten sind nicht nur vielseitig, sondern meist auch richtig einfach in der Verarbeitung. Fruchtig-süße Mini- oder Salattomaten eignen sich ideal für die schnelle Küche – roh in spannenden Salatrezepten oder kurz in der Pfanne geschwenkt, peppen sie jedes Gericht auf. Große Fleischtomaten oder auch Dosentomaten laufen zu Höchstform auf, wenn sie langsam schmoren dürfen. Egal ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan: Tomaten sind Bestandteil vieler leckerer und oft auch ausgefallener Hauptgerichte. Umami-Rezepte: Das alles passt zu Tomaten. Warum die Tomate so allgemein beliebt ist, liegt unter anderem an einer bestimmten Besonderheit: Ihre Aromen sprechen unseren 5. Geschmackssinn an. Dieser wurde Anfang des letzten Jahrhunderts von japanischen Forschern entdeckt und Umami genannt. Umami ist alles was würzig, herzhaft und einfach richtig lecker schmeckt. Genau wie proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Käse erzeugen auch Tomaten oder gebratene Pilze dieses ganz besondere Mundgefühl. Außerdem schmecken Tomaten nicht nur für sich genommen sehr gut, sie sind auch wahre Team-Player: In Kombination mit anderen Zutaten unterstreichen und unterstützen sie deren Aromen. Das sind die Traumpartner der Tomate: Gemüsesorten wie Aubergine, Zucchini, Zwiebeln, Kapern und Kartoffeln, Paprika, Kohl und Salat Früchte, z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Physalis, Mandarinen, Nektarinen, Pfirsich und Melonen Kräuter und Gewürze wie Basilikum, Petersilie, Koriander, Salbei, Minze, Ingwer und Chili Nüsse und Kerne wie Pinienkerne, Walnüsse, Mandeln und Kürbiskerne Milchprodukte wie würziger und cremiger Käse, z.B. Mozzarella, Feta, Parmesan oder Ziegenkäse Würzprodukte wie Sojasauce, Essig, Miso, Senf und Tabasco Von Natur aus würzig: Tomaten sind tolle, pflanzliche Umami-Spender. In purer Form: Rezepte mit frischen Tomaten. In purer Form: Rezepte mit frischen Tomaten. Sommerzeit ist Tomatenzeit! Auch wenn Tomaten durch Gewächshäuser und Importe ganzjährig erhältlich sind, gibt es die aromatischsten Exemplare zwischen April und Oktober. Egal ob selbst ausgesät oder aus dem Handel – frische Tomaten schmecken nicht nur von der Hand in den Mund, sondern in vielen unterschiedlichen Gerichten. Und manchmal kann dafür sogar der Herd kalt bleiben. Wie etwa bei einer mediterranen Gazpacho, die besonders köstlich an heißen Tagen schmeckt. Oder bei der dicken, mit Meersalz besprenkelten Fleischtomaten-Scheibe, die mit einem Klecks Olivenöl oder auf dem frischen Butterbrot das gewisse Etwas verleiht. Stöbere weiter in unseren Rezepten mit frischen Tomaten – lecker! Aromatisch: Rezepte mit getrockneten Tomaten. Tomaten sind wahre Alleskönner. Besonders in getrockneter Form schmecken sie nach Sommer in der Toskana und geben vielen Speisen oder Backwaren einen geschmacklichen Extra-Kick. Und wer es gern vegetarisch mag, wählt sie anstelle von Speckwürfeln. Du kannst Tomaten übrigens auch selber trocknen. Wenn du kein Dörrgerät hast, kannst du dafür den Ofen verwenden. Wähle am besten besonders reife und saftige Exemplare. Diese einfach waschen, halbieren und das Kerngehäuse herauslösen. Dann werden sie mit der Schnittfläche nach oben auf das Backblech gelegt, gesalzen und bei 90 Grad Umluft etwa 5 bis 6 Stunden getrocknet. Damit dabei der Dampf entweichen kann, bitte einen Kochlöffel in die Ofentür klemmen. Viel Spaß mit den Rezepten mit getrockneten Tomaten. Und wenn dir nach einem ganz anderen Tomaten-Klassiker ist, haben wir auch ein Rezept für selbst gemachten Tomatenketchup. Das schmeckt nach Sommer. Festliche Rezepte: Tomaten für ganz besondere Anlässe. Sicher, Spaghetti mit Tomatensauce gehen immer. Aber manchmal soll es auch etwas ganz Besonderes sein. Egal ob sich Gäste angekündigt haben oder du dir selbst ein feines Festmahl gönnen möchtest – auch hier passen Tomatenrezepte perfekt. Besonders in der Kombination mit ausgesuchten Zutaten wie Meeresfrüchten, Weißwein oder Spargel kommt der besondere Umami-Effekt zum Tragen, der die Aromen aller Bestandteile noch unterstreicht. Probiere zum Beispiel Fischsuppe mit Meeresfrüchten. Wir wünschen einen guten Appetit! Das könnte dich auch interessieren.

„Nur Nur Natur“ genießen: Höchste Bio-Standards bei ALDI SÜD

„Nur Nur Natur“ genießen: Höchste Bio-Standards bei ALDI SÜD

„Nur Nur Natur“ genießen: Höchste Bio-Standards bei ALDI SÜD Kategorie: Marke & Produkte Mülheim a. d. Ruhr (11.09.2024)  Ein ausgewogenes Frühstück mit einem schmackhaften Bio-Roggenvollkornbrot, Bio-Hummus und Bio-Heumilchkäse, eine Frühstücksbowl mit Bio-Naturjoghurt, Bio-Müsli und Bio-Fruchtmark oder ein Abendessen aus Bio-Vollkorn-Penne mit Bio-Tomatensauce: All das und noch viel mehr bietet die ALDI SÜD Eigenmarke „Nur Nur Natur“. Ab dem 13. September können sich die Kund:innen auf neue Produkte der Eigenmarke freuen, die zeitweise in allen rund 2.000 ALDI SÜD Filialen verfügbar sind. Eine bewusste und nachhaltigere Ernährung steht bei ALDI SÜD im Fokus. Passend dazu bietet die ALDI Eigenmarke „Nur Nur Natur“ hochwertige Rohstoffe, möglichst schonende Herstellungsverfahren und den Verzicht auf überflüssige Zusatzstoffe. Ab dem 13. September bietet der Discounter neue „Nur Nur Natur“ Produkte an: „Nur Nur Natur“ BIO-Stille Schorle, ohne Zuckerzusatz, verschiedene Sorten, z. B. „Apfel, Zitrone, Ingwer“, je 0,5-l-Flasche, 0,95 Euro „Nur Nur Natur“ vegane BIO-Mayo, ohne Verdickungsmittel, verschiedene Sorten, z. B. Bio-Aioli oder Bio-Chilimayo, je 160-ml-Glas, 1,99 Euro „Nur Nur Natur“ BIO-Eintöpfe, 100 Prozent natürliche Inhaltsstoffe, verschiedene Sorten, z. B. Bio-Erbseneintopf oder Bio-Kichererbsen Topf, je 375-g-Glas, 2,49 Euro „Nur Nur Natur“ BIO-Gurkenvariation, verschiedene Sorten, z. B. Bio-Sandwichgurken, je 370-ml-Glas, 1,99 Euro „Nur Nur Natur“ griechische BIO-Oliven, fermentiert, nicht pasteurisiert, verschiedene Sorten entkernt, z. B. Bio-Oliven Kalamata, je 280-g-Glas, 2,79 Euro „Nur Nur Natur“ griechische BIO-Olivenpaste, mit Meersalz, verschiedene Sorten, z. B. Bio-Olivenpaste grün, je 180-g-Glas, 2,69 Euro. „Nur Nur Natur“  BIO-Fruchtaufstrich-Erdbeere, mit der Süße aus Früchten, Zutaten zu 100 % aus Früchten, je 250-g-Glas, 2,79 Euro Aktuell führt ALDI SÜD rund 50 „Nur Nur Natur“ Produkte im Standardsortiment und erweitert dieses stetig. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns                

Japanische Rezepte

Japanische Rezepte

Japanische Rezepte: kulinarische Vielfalt genießen. Die japanische Küche ist weltweit für ihre exquisite Einfachheit, raffinierte Präsentation und unverwechselbaren Geschmack bekannt. Von Sushi über Ramen und Tempura bis Teriyaki – japanische Rezepte bieten eine breite Palette an exotischen Aromen und frischen Zutaten. Tauche ein in die Welt der japanischen Kulinarik und finde köstliche Gerichte, die du ganz einfach zuhause zubereiten kannst. Viel Spaß beim Nachkochen! Entdecke authentische japanische Gerichte. Japanische Rezepte bieten eine Fülle von Möglichkeiten, um die kulinarische Vielfalt des Landes zu erkunden und zu genießen. Beliebte Hauptzutaten sind vor allem frischer Fisch sowie Meeresfrüchte. Aber auch deftiges Rindfleisch findet sich häufig in Gerichten wie Ramen wieder. Als Beilagen werden gerne Reis und eine bunte Auswahl an leckerem Gemüse serviert. Für vegetarischen Genuss kannst du das Fleisch problemlos durch Tofu ersetzen. Die japanische Küche bietet jedoch auch viele bereits vegetarische Gerichte wie beispielsweise gedämpftes Gemüse mit Ponzu-Sauce. Die Rezepte ohne Fleisch lassen sich auch gut an eine vegane Ernährungsweise anpassen. Japanische-Rezepte: Saucen mit Süße und Würze. Teriyaki ist eine beliebte japanische Zubereitungsart, die durch ihre köstliche Sauce gekennzeichnet ist. Sie ist bekannt für ihre Kombination aus süß und salzig, die aus Sojasauce, Zucker, Sake und Ingwer besteht. Ob Huhn, Rind oder Lachs: Teriyaki-Sauce verleiht Gerichten eine unwiderstehliche Geschmackskomposition. Ponzu-Sauce hingegen ist eine vielseitige Zitrussauce. Sie wird aus Sojasauce, Zitronen- oder Orangensaft und Reisessig hergestellt. Die erfrischende Kombination besticht durch eine einzigartige Balance aus salzigen, süßen und sauren Aromen. Ponzu-Sauce wird in der japanischen Küche oft als Dip für Sashimi, Sushi oder Gyoza verwendet – kann aber auch als Marinade für Fleisch, Fisch und Gemüse dienen. Gerichte der japanischen Küche mit ihren charakteristischen Saucen sind ein Fest für die Sinne und lassen sich einfach zuhause nachkochen. Internationale Rezepte aus anderen Küchen Du möchtest weitere internationale Rezepte ausprobieren? Neben der japanischen Küche haben wir Rezepte aus aller Welt zusammengestellt. Entdecke neue Rezeptideen. Zurück zur Rezepte Übersicht. Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Japanische Rezepte: kulinarische Vielfalt genießen. Die japanische Küche ist weltweit für ihre exquisite Einfachheit, raffinierte Präsentation und unverwechselbaren Geschmack bekannt. Von Sushi über Ramen und Tempura bis Teriyaki – japanische Rezepte bieten eine breite Palette an exotischen Aromen und frischen Zutaten. Tauche ein in die Welt der japanischen Kulinarik und finde köstliche Gerichte, die du ganz einfach zuhause zubereiten kannst. Viel Spaß beim Nachkochen!

Lasagne-Rezepte

Lasagne-Rezepte

Selbstgemachte Lasagne In deiner eigenen Küche zauberst du mit wenigen Handgriffen eine köstliche selbstgemachte Lasagne. Beginne mit der Zubereitung einer herzhaften Sauce aus Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch und schichte sie abwechselnd mit hauchdünnen Lasagneplatten. Dabei gibt es die verschiedensten Variationen: klassisch mit Hackfleisch oder rein vegetarisch. Original Lasagne-Rezept Das Original Lasagne-Rezept ist eine Hommage an die traditionsreiche italienische Küche. Hackfleisch wird in einem Topf angebraten und mit einer würzigen Tomatensauce und frischen Kräutern vermischt, die später zwischen Lasagneplatten geschichtet wird. Parallel wird in einem extra Topf die Béchamelsauce vorbereitet. Dazu wird ein Stück Butter geschmolzen und mit Mehl verrührt, um eine cremige Basis zu schaffen. Langsam wird Milch hinzugefügt, während ständiges Rühren dafür sorgt, dass die Sauce eine samtige Konsistenz erhält. Etwas Parmesan wird in die Sauce gestreut und das Ganze entwickelt sich zu einer köstlichen Creme. Für mehr Frische kommt Creme fraiche ins Spiel – für noch mehr Geschmack oder als Alternative zu Béchamel. Diese frische, leicht säuerliche Note verleiht der Lasagne eine zusätzliche Dimension, die die Geschmacksknospen tanzen lässt. Jede Schicht, von den zarten Lasagneplatten über die würzige Fleisch-Tomaten-Sauce bis hin zur cremigen Bechamel, wird von einem Hauch von Creme fraiche verfeinert. Gemüse-Lasagne als vegetarische Alternative Für diejenigen, die nach einer fleischlosen Variante suchen, ist die Gemüse-Lasagne die perfekte Wahl. Knackiges Gemüse wie Karotten und Zucchini wird in einer delikaten Béchamel-Sauce gebettet und mit zarten Lasagneplatten vereint. Dieses Gericht beweist, dass eine vegetarische Lasagne genauso herzhaft und geschmacksintensiv sein kann. Zuletzt darf genügend Käse on Top nicht fehlen, damit die Lasagne im Ofen eine knusprige und geschmackvolle Schicht bekommt. In dieser Rezeptvariante verleiht der großzügige Einsatz von Parmesan beim Schichten der Lasagne den authentischen Geschmack. Gekrönt wird die Lasagne mit Käse, der im Ofen goldbraun backt. So wird dich der Duft frisch gebackenen Lasagne aus dem Ofen in eine italienische Trattoria versetzen. Tipp: Die Béchamelsauce mit Tomatenmark verfeinern – so bekommt die Lasagne eine zusätzliche Tomatennote. Weitere Nudel-Rezepte: Gefüllt oder mit klassischen Saucen. Du bist Fan von Pasta und Nudelgerichten und kannst nicht genug von italienischen Gerichten bekommen? Tauche ein in die Vielfalt der Pasta und entdecke neue Geschmackswelten. Von cremigen Aufläufen bis zu raffinierten Pastagerichten – die Möglichkeiten sind endlos. Selbstgemachte Lasagne In deiner eigenen Küche zauberst du mit wenigen Handgriffen eine köstliche selbstgemachte Lasagne. Beginne mit der Zubereitung einer herzhaften Sauce aus Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch und schichte sie abwechselnd mit hauchdünnen Lasagneplatten. Dabei gibt es die verschiedensten Variationen: klassisch mit Hackfleisch oder rein vegetarisch.

Tagliatelle-Rezepte

Tagliatelle-Rezepte

Tagliatelle: Bandnudel-Rezepte für jeden Geschmack. Die italienischen Bandnudeln kommen ursprünglich aus der Region Emilia-Romagna. Heute erfreuen sie sich weltweit großer Beliebtheit: Tagliatelle-Rezepte begeistern mit einer vielfältigen Auswahl an köstlichen Möglichkeiten. Von cremigen Saucen mit Käse über reichhaltige Ragouts bis hin zu leichten Sommerkreationen mit Zitrone – lass deiner kulinarischen Kreativität freien Lauf und probiere leckere Rezepte mit Tagliatelle aus. Buon appetito! Von Pesto bis Zitrone: Vielseitigen Tagliatelle-Genuss entdecken. Dank der breiten, angerauten Oberfläche der Tagliatelle haften Saucen besonders gut an ihnen. Sie werden daher gerne mit Ragù alla Bolognese gereicht. Das würzige Rindfleisch, die saftigen Tomaten und die gehackten Kräuter verschmelzen gekonnt mit den breiten Nudeln. Für mediterranes Urlaubs-Feeling hingegen sorgen Tagliatelle-Rezepte mit Meeresfrüchten. Die Kombination aus Knoblauch, Tomaten und Weißwein verleiht dem Gericht ein unverwechselbares Aroma. Auch für diejenigen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, gibt es zahlreiche leckere Rezeptideen. Tagliatelle harmonieren nämlich ebenso gut mit leckerem Basilikum-Pesto oder einer bunten Vielfalt an Gemüse. Im Sommer sorgt ein Spritzer Zitrone in der Sauce für angenehme Frische. Übrigens: Der Unterschied zwischen Linguine und Tagliatelle liegt in der Breite. Während Linguine nur etwa vier Millimeter breit sind, variieren Tagliatelle zwischen fünf und zehn Millimetern. Rezepte mit Tagliatelle: einfache Zubereitung. Koche die Tagliatelle wie alle in allen Pasta-Rezepten beschrieben wenige Minuten in gesalzenem Wasser, bis die Nudeln oben schwimmen. Währenddessen kannst du dich der Zubereitung einer leckeren Sauce widmen. Gib die Bandnudeln anschließend direkt in die Sauce – auf diese Weise nehmen sie die Aromen auf. Tagliatelle sind besonders als Alternative zu den klassischen Spaghetti beliebt, um dem Pasta-Gericht etwas Abwechslung zu verleihen. Sie eigenen sich allerdings ebenso für ein schnelles Mittag- oder Abendessen, das köstlich und sättigend zugleich ist. Tipp: Schöpfe vor dem Abgießen der Nudeln ein wenig Kochwasser ab. Dieses kannst du in die Sauce geben. Aufgrund der enthaltenen Stärke wirkt es wie Bindemittel und sorgt dafür, dass die Sauce cremig wird und besser haftet. Weitere Nudelgerichte Begib dich auf eine kulinarische Reise durch Italiens Nudelvielfalt und entdecke weitere Pasta-Rezepte. Wie wäre es beispielsweise mit leckeren Spaghetti oder gefüllten Teigvarianten wie Tortellini oder Ravioli? Die Möglichkeiten sind endlos. Zurück zur Rezepte Übersicht Finde weitere inspirierende Rezepte, die zu deinem Geschmack passen. Tagliatelle: Bandnudel-Rezepte für jeden Geschmack. Die italienischen Bandnudeln kommen ursprünglich aus der Region Emilia-Romagna. Heute erfreuen sie sich weltweit großer Beliebtheit: Tagliatelle-Rezepte begeistern mit einer vielfältigen Auswahl an köstlichen Möglichkeiten. Von cremigen Saucen mit Käse über reichhaltige Ragouts bis hin zu leichten Sommerkreationen mit Zitrone – lass deiner kulinarischen Kreativität freien Lauf und probiere leckere Rezepte mit Tagliatelle aus. Buon appetito!

Gnocchi-Rezepte

Gnocchi-Rezepte

Gnocchi-Rezepte: für italienischen Hochgenuss. Die kleinen italienischen Teigklößchen sind ein wahres Geschmackserlebnis. Dank der vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten kannst du die Gerichte nach deinem Geschmack variieren und so stets neue, köstliche Mahlzeiten kreieren. Buon appetito! Einfach, schnell und voller Geschmack: Rezepte mit Gnocchi. Gnocchi sind kulinarische Alleskönner und fester Bestandteil in der italienischen Küche. Sie passen sowohl zu Fleisch und Fisch und werden in vegetarischen Rezepten mit frischem Gemüse kombiniert. Besonders simpel und schnell zubereitet sind Gnocchi-Rezepte in der Pfanne. Von klassischen Gnocchi in Tomatensauce bis hin zu innovativen Kreationen mit karamellisierten Feigen genießt du mit Gnocchi-Rezepten die italienische Küche ganz einfach in deinem eigenen Zuhause. Ebenso beliebt sind Gnocchi in Butter und Salbei – eine einfache Zubereitung, die den Geschmack der Teigwaren voll zur Geltung bringt. So kombinieren sie eine minimale Kochzeit mit maximalem Geschmack und eignen sich gut für ein ausgewogenes Abendessen nach Feierabend. Gemüse-Variationen mit Gnocchi. Tomaten, Zucchini oder Champignons – hier findest du vegetarische Rezept-Inspiration an Gemüse-Rezepten mit Gnocchi oder Kombinationen mit Fleisch. Für die schnelle Küche eignen sich Gemüse-Pfannen mit Gnocchi hervorragend und bieten jede Menge Abwechslung. Lass dich von unseren vielseitigen Rezepten inspirieren. Gnocchi-Rezepte: Zubereitungsarten. In wenigen Minuten werden Gnocchi im Salzwasser weich. Perfekt sind sie, wenn sie im Topf oben schwimmen. Dann wird das Salzwasser abgegossen und sie können direkt mit einer leckeren Sauce kombiniert werden, die du während des Kochvorgangs zubereitest. Alternativ kannst du auch mit der Zubereitung der Gemüse-Beilage starten und die Gnocchi anschließend in Topf oder Pfanne hinzugeben.  Schnelle Gnocchi-Rezepte. Durch das Wasser in der Sauce garen die Kartoffelklößchen in kurzer Zeit durch, während sie den Geschmack der anderen Zutaten annehmen. Die einfachen Gerichte mit Gnocchi sind das perfekte Mittagessen, wenn es schnell gehen muss und auch als Meal Prep-Rezept zum Vorkochen bestens geeignet. Gnocchi-Rezepte: Saucen-Variationen. Dank der großen Oberfläche der Gnocchi haften Saucen besonders gut an ihnen. Sie werden daher gern mit unterschiedlichen Zutaten kombiniert. Tomaten und Zucchini, aber auch Spinat und Gorgonzola sind beliebte Kombinationen. Mit leckerem Basilikum-Pesto oder einer bunten Vielfalt an Gemüse, Gnocchi sind eine beliebte Alternative zu klassischen Pasta-Rezepten. Diese Gerichte vereinen die Aromen Italiens gekonnt auf deinem Teller. Tipp: Schöpfe vor dem Abgießen der Nudeln ein wenig Kochwasser ab. Dieses kannst du in die Sauce geben. Aufgrund der enthaltenen Stärke wirkt es wie Bindemittel und sorgt dafür, dass die Sauce cremig wird und an de Gnocchi haftet. Nudelrezepte entdecken. Verwöhne deine Geschmacksknospen mit weiteren italienischen Rezepten. Wie wäre es beispielsweise mit herzhaft gefüllten Tortellini? Oder doch lieber eine sommerliche Tagliatelle und Zitrone? In den Rezept-Kategorien findest du Gerichte, die zu jeder Gelegenheit passen. Zurück zur Rezepte Übersicht Es war nichts für dich dabei? Hier findest du weitere Rezeptinspirationen. Gnocchi-Rezepte: für italienischen Hochgenuss. Die kleinen italienischen Teigklößchen sind ein wahres Geschmackserlebnis. Dank der vielseitigen Zubereitungsmöglichkeiten kannst du die Gerichte nach deinem Geschmack variieren und so stets neue, köstliche Mahlzeiten kreieren. Buon appetito!

Suppe versalzen

Suppe versalzen

Suppe versalzen – was ist zu tun? Tipps und Tricks, um Suppen und Eintöpfe zu retten. Du hast eine leckere Suppe gekocht, aber beim Probieren merkst du: Sie ist viel zu salzig. Kein Problem! Mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich das schnell beheben. Ob püriert oder klar – hier erfährst du, wie du deine Suppe wieder genießbar machst und welche Zutaten dafür besonders nützlich sind. Was kann ich tun, wenn die Suppe versalzen ist? Eine versalzene Suppe muss man nicht entsorgen. Mit den richtigen Tricks kannst du sie einfach retten und wieder genießbar machen. Ausschlaggebend ist, ob es sich um cremige Suppen, klare Suppen oder Eintöpfe handelt. So rettest du cremige Suppen. Cremige und pürierte Suppen wie Kürbissuppe, Linsensuppe oder Kartoffelsuppe lassen sich neutralisieren, indem du Milchprodukte hinzufügst. Aber auch die Zugabe von Säure hilft dabei, den Salzgehalt zu reduzieren. Diese Zutaten helfen bei Cremesuppen: Milchprodukte benutzen: Sahne, Milch, Crème fraîche, Frischkäse, Schmand und Mascarpone machen die Suppe nicht nur cremiger, sondern schwächen auch den salzigen Geschmack ab. Füge eine oder mehrere dieser Zutaten vorsichtig hinzu und schmecke zwischendurch ab. „Reistrick“: Gib etwas Reis in einen Kochbeutel oder in ein Tee-Ei und lege ihn in die Suppe. Lass ihn etwa 15 Minuten mitköcheln. Dabei saugt der Reis das überschüssige Salz auf. Sobald die Suppe wieder genießbar ist, nimm den Reis einfach heraus. Tipp: Da der Reis auch Flüssigkeit aufnimmt, solltest du am Ende eventuell etwas Wasser nachgießen. So kannst du die ursprüngliche Konsistenz deiner Suppe wieder herstellen. Säure hinzufügen: Ein Spritzer Zitronensaft oder Essig kann ebenfalls helfen, den Salzgeschmack zu mildern. Verwende diese Zutaten aber sparsam. Ist die Suppe zu sauer, kann die Zugabe von Zucker die Säure wieder ausbalancieren. So neutralisierst du klare Suppen und Eintöpfe. Klare Suppen wie Hühner- oder Gemüsesuppen sowie deftige Eintöpfe sind ebenfalls leicht zu retten, wenn sie zu salzig geworden sind. Diese Zutaten helfen bei klaren Suppen: Flüssigkeit ergänzen: Eine der einfachsten Lösungen ist das Hinzufügen von Wasser oder ungesalzener Brühe. Dadurch verdünnst du die Suppe und der Salzgehalt wird auf eine größere Menge Flüssigkeit verteilt. Schmecke die Suppe danach erneut ab und füge gegebenenfalls weitere Gewürze hinzu. „Kartoffeltrick“: Eine rohe Kartoffel kann überschüssiges Salz aus der Suppe ziehen. Gib dafür die geschälte Kartoffel in die Suppe, lasse sie etwa 10-15 Minuten mitkochen und nimm sie vor dem Servieren wieder heraus. „Brottrick“: Brot kann überschüssiges Salz ebenfalls gut aufnehmen. Gib ein Stück altes bzw. trockenes Weißbrot oder Baguette in die Suppe und lasse es einige Minuten ziehen. Das Brot saugt das Salz auf. Danach kannst du es wieder herausnehmen. Reis oder Nudeln mitkochen: In klaren Suppen und Eintöpfen kannst du auch Reis oder Nudeln mitkochen. Diese Zutaten nehmen nicht nur das Salz auf, sondern machen die Suppe auch schön sättigend. Gemüse hinzufügen: Wenn es sich um eine Gemüsesuppe handelt, kannst du zusätzlich frisches Gemüse wie Karotten, Zucchini oder Kartoffeln hinzufügen. Das Gemüse mildert den Salzgeschmack und gibt der Suppe zusätzlich Nährstoffe. So rettest du diese Suppenklassiker. Versalzene Linsensuppe wieder schmackhaft machen. Linsensuppe hat eine dickere Konsistenz und enthält oft viele Gewürze. Wenn deine Linsensuppe zu salzig ist, kannst du den Salzgehalt durch die Zugabe von ungewürzten, gekochten Linsen oder zusätzlichen Flüssigkeiten wie ungesalzener Brühe oder Wasser reduzieren. Ein weiterer Trick ist das Strecken der Suppe mit Tomaten. Die natürliche Säure der Tomaten neutralisiert das Salz ein wenig. Auch die Zugabe von Sahne oder Kokosmilch mildert den salzigen Geschmack und macht die Linsensuppe cremiger. Erbsensuppe versalzen? So wird sie wieder lecker. Erbsensuppe ist oft sehr herzhaft und dickflüssig. Das Salz kann also schnell intensiv schmecken. In diesem Fall hilft es, etwas ungesalzenes Kartoffelpüree oder zusätzliches Gemüse wie Karotten oder Kartoffeln hinzuzufügen. Das reduziert den Salzgeschmack. Da Erbsen von Natur aus süßlich sind, kann auch ein Hauch von Zucker oder Agavendicksaft helfen, das Salz auszugleichen. Und zwar ohne den eigentlichen Geschmack der Suppe zu verändern. Gehe mit diesen Zutaten aber sparsam um, damit die Suppe nicht zu süß wird. Schnelle Hilfe für versalzene Kartoffelsuppe. Kartoffeln können Salz gut aufnehmen. Ist deine Kartoffelsuppe zu salzig, schäle einfach ein paar zusätzliche Kartoffeln. Schneide sie klein und koche sie mit, bis der Geschmack ausgeglichen ist. Bei pürierter Suppe kannst du Milch, Sahne oder Frischkäse hinzufügen. Das mildert den salzigen Geschmack und macht sie cremiger. Püriere die Suppe anschließend für eine gleichmäßige Konsistenz. Salzige Hühnersuppe retten – so geht’s! Ist Hühnersuppe zu würzig, füge ungesalzene Brühe oder Wasser hinzu. Rohe Kartoffeln, die du mitkochst, ziehen überschüssige Würze heraus. Frische Karotten, Sellerie oder Zucchini helfen ebenfalls, den Geschmack zu neutralisieren. Strecke die Suppe zusätzlich mit Reis oder Nudeln – das macht sie ganz nebenbei auch sättigender. Diese Tipps funktionieren übrigens genauso gut bei Gemüsesuppen! Suppen-Rezepte bei ALDI SÜD. Wie kommt es, dass die Suppe versalzen ist? Es gibt mehrere Gründe, warum eine Suppe schnell zu salzig wird: Unachtsamkeit beim Würzen: Ein häufiger Fehler ist das unkontrollierte Salzen ohne regelmäßiges Abschmecken. Schon eine Prise zu viel kann den Geschmack des Gerichts stark verändern. Salzige Zutaten: Zutaten wie Brühe, Speck, Wurst oder Käse enthalten oft schon viel Salz. Bist du hier zu großzügig oder fügst trotzdem noch eine große Menge Salz hinzu, ist die Suppe schnell versalzen. Reduktion der Flüssigkeit: Kocht eine Suppe über längere Zeit, verdunstet das Wasser. Das Salz wird in der verbleibenden Flüssigkeit konzentriert. Das passiert besonders häufig, wenn Suppen oder Eintöpfe lange einkochen. Versehentlich zu viel Salz: Manchmal reicht ein Moment der Unachtsamkeit, und der Salzstreuer rutscht aus der Hand – schon ist die Suppe zu salzig. Unser Tipp: Salze dein Essen besser nach und nach. Schmecke zwischendurch ab, besonders wenn bereits salzige Zutaten verwendet werden. Wie viel Salz ist zu viel? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine tägliche Salzaufnahme von maximal 5 g pro Tag – das entspricht etwa einem Teelöffel. Viele Menschen überschreiten diese Menge jedoch ohne es zu merken, da viele verarbeitete Lebensmittel wie Brot, Käse, Fertiggerichte und Wurstwaren bereits viel Salz enthalten. Zu viel Salz kann die Gesundheit belasten. Daher ist es wichtig, den Salzgehalt beim Kochen im Blick zu behalten. In welchen Lebensmitteln steckt viel Salz? Viele stark verarbeitete oder konservierte Lebensmittel enthalten viel Salz. Ein Grund dafür ist, dass Salz die Bakterien- und Schimmelbildung verhindert und die Haltbarkeit verlängert. Es verstärkt zudem den Geschmack und verbessert die Konsistenz. Besonders in Fleischprodukten ist viel Salz zu finden: Es bindet Wasser und sorgt dafür, dass das Fleisch länger frisch bleibt. Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Salz pro 100 g: Lebensmittel Salzgehalt pro 100 g Brühwürfel ca. 50 g Sojasauce ca. 14 g Speck ca. 5,0 g Salami ca. 4,5 g Salzstangen ca. 4,0 g Instant-Suppe ca. 3,0 g Feta ca. 2,5 g Tiefkühlpizza ca. 1,5 g Saucen, Beilagen und andere Gerichte retten. Nicht nur Suppen können zu salzig werden, sondern auch Saucen, Eintöpfe und Beilagen wie Reis oder Nudeln. Mit diesen Tricks kannst du ihnen den Salzgeschmack entziehen. Saucen oder Dips: Zu salzige Saucen lassen sich gut mit Wasser, ungesalzener Brühe, Sahne oder Kokosmilch verdünnen. Auch ein Spritzer Zitronensaft oder ein Löffel Zucker kann helfen, den intensiven Geschmack abzumildern. Rühre pürierte Kartoffeln oder Karotten ein, um die Sauce anzudicken und die Salzmenge auszugleichen. Bei cremigen Dips wie Guacamole oder Frischkäse-Dips gleichen Joghurt, Quark oder Avocado die Würze aus. Um bei Pesto die Salzkonzentration zu verringern, füge zusätzliches Öl hinzu. Versalzene Eintöpfe: Auch Eintöpfe, die zu viel Salz abbekommen haben, lassen sich retten, zum Beispiel mit dem Reis- oder Kartoffeltrick. Das funktioniert übrigens auch wunderbar, wenn du dein Gulasch versalzen hast. Rezepte mit Reis: Versalzener Reis lässt sich retten, indem du ungesalzenen, frisch gekochten Reis untermischst. Du hast keinen weiteren Reis mehr oder keine Zeit, neuen zu kochen? Dann kombiniere die Beilage mit ungewürztem Gemüse oder neutralen Beilagen wie Joghurtsauce oder Avocado. Kartoffelpüree: Ist das Püree versalzen, kannst du es mit zusätzlicher Milch, Sahne oder ungewürzten Kartoffeln strecken. Auch die Zugabe von ungesalzener Butter gleicht den Geschmack wieder aus. Nudelgerichte: Falls die Pasta im Kochwasser zu viel Salz aufgenommen hat, kannst du sie mit einer milden Sauce kombinieren oder sie in ungesalzenem Wasser kurz abspülen. So kannst du den Salzgehalt reduzieren. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kartoffeln richtig lagern. Nicht zu kalt und nicht zu warm – bei Kartoffeln kommt es auf die richtige Lagerung an. So bleiben sie lange haltbar. Kartoffeln lagern Easy Zwiebeln schneiden. In Ringe, klein gehackt oder in Streifen – mit unseren Tricks ist Zwiebeln ganz einfach. Und das ganz ohne Tränen. Zwiebeln schneiden Richtig messen beim Kochen. Damit deine Rezepte gelingen, sind die richtigen Mengen entscheidend. Mit unseren übersichtlichen Tabellen behältst du alles im Blick! Maßeinheiten beim Kochen

Suppe versalzen

Suppe versalzen

Suppe versalzen – was ist zu tun? Tipps und Tricks, um Suppen und Eintöpfe zu retten. Du hast eine leckere Suppe gekocht, aber beim Probieren merkst du: Sie ist viel zu salzig. Kein Problem! Mit ein paar einfachen Kniffen lässt sich das schnell beheben. Ob püriert oder klar – hier erfährst du, wie du deine Suppe wieder genießbar machst und welche Zutaten dafür besonders nützlich sind. Was kann ich tun, wenn die Suppe versalzen ist? Eine versalzene Suppe muss man nicht entsorgen. Mit den richtigen Tricks kannst du sie einfach retten und wieder genießbar machen. Ausschlaggebend ist, ob es sich um cremige Suppen, klare Suppen oder Eintöpfe handelt. So rettest du cremige Suppen. Cremige und pürierte Suppen wie Kürbissuppe, Linsensuppe oder Kartoffelsuppe lassen sich neutralisieren, indem du Milchprodukte hinzufügst. Aber auch die Zugabe von Säure hilft dabei, den Salzgehalt zu reduzieren. Diese Zutaten helfen bei Cremesuppen: Milchprodukte benutzen: Sahne, Milch, Crème fraîche, Frischkäse, Schmand und Mascarpone machen die Suppe nicht nur cremiger, sondern schwächen auch den salzigen Geschmack ab. Füge eine oder mehrere dieser Zutaten vorsichtig hinzu und schmecke zwischendurch ab. „Reistrick“: Gib etwas Reis in einen Kochbeutel oder in ein Tee-Ei und lege ihn in die Suppe. Lass ihn etwa 15 Minuten mitköcheln. Dabei saugt der Reis das überschüssige Salz auf. Sobald die Suppe wieder genießbar ist, nimm den Reis einfach heraus. Tipp: Da der Reis auch Flüssigkeit aufnimmt, solltest du am Ende eventuell etwas Wasser nachgießen. So kannst du die ursprüngliche Konsistenz deiner Suppe wieder herstellen. Säure hinzufügen: Ein Spritzer Zitronensaft oder Essig kann ebenfalls helfen, den Salzgeschmack zu mildern. Verwende diese Zutaten aber sparsam. Ist die Suppe zu sauer, kann die Zugabe von Zucker die Säure wieder ausbalancieren. So neutralisierst du klare Suppen und Eintöpfe. Klare Suppen wie Hühner- oder Gemüsesuppen sowie deftige Eintöpfe sind ebenfalls leicht zu retten, wenn sie zu salzig geworden sind. Diese Zutaten helfen bei klaren Suppen: Flüssigkeit ergänzen: Eine der einfachsten Lösungen ist das Hinzufügen von Wasser oder ungesalzener Brühe. Dadurch verdünnst du die Suppe und der Salzgehalt wird auf eine größere Menge Flüssigkeit verteilt. Schmecke die Suppe danach erneut ab und füge gegebenenfalls weitere Gewürze hinzu. „Kartoffeltrick“: Eine rohe Kartoffel kann überschüssiges Salz aus der Suppe ziehen. Gib dafür die geschälte Kartoffel in die Suppe, lasse sie etwa 10-15 Minuten mitkochen und nimm sie vor dem Servieren wieder heraus. „Brottrick“: Brot kann überschüssiges Salz ebenfalls gut aufnehmen. Gib ein Stück altes bzw. trockenes Weißbrot oder Baguette in die Suppe und lasse es einige Minuten ziehen. Das Brot saugt das Salz auf. Danach kannst du es wieder herausnehmen. Reis oder Nudeln mitkochen: In klaren Suppen und Eintöpfen kannst du auch Reis oder Nudeln mitkochen. Diese Zutaten nehmen nicht nur das Salz auf, sondern machen die Suppe auch schön sättigend. Gemüse hinzufügen: Wenn es sich um eine Gemüsesuppe handelt, kannst du zusätzlich frisches Gemüse wie Karotten, Zucchini oder Kartoffeln hinzufügen. Das Gemüse mildert den Salzgeschmack und gibt der Suppe zusätzlich Nährstoffe. So rettest du diese Suppenklassiker. Versalzene Linsensuppe wieder schmackhaft machen. Linsensuppe hat eine dickere Konsistenz und enthält oft viele Gewürze. Wenn deine Linsensuppe zu salzig ist, kannst du den Salzgehalt durch die Zugabe von ungewürzten, gekochten Linsen oder zusätzlichen Flüssigkeiten wie ungesalzener Brühe oder Wasser reduzieren. Ein weiterer Trick ist das Strecken der Suppe mit Tomaten. Die natürliche Säure der Tomaten neutralisiert das Salz ein wenig. Auch die Zugabe von Sahne oder Kokosmilch mildert den salzigen Geschmack und macht die Linsensuppe cremiger. Erbsensuppe versalzen? So wird sie wieder lecker. Erbsensuppe ist oft sehr herzhaft und dickflüssig. Das Salz kann also schnell intensiv schmecken. In diesem Fall hilft es, etwas ungesalzenes Kartoffelpüree oder zusätzliches Gemüse wie Karotten oder Kartoffeln hinzuzufügen. Das reduziert den Salzgeschmack. Da Erbsen von Natur aus süßlich sind, kann auch ein Hauch von Zucker oder Agavendicksaft helfen, das Salz auszugleichen. Und zwar ohne den eigentlichen Geschmack der Suppe zu verändern. Gehe mit diesen Zutaten aber sparsam um, damit die Suppe nicht zu süß wird. Schnelle Hilfe für versalzene Kartoffelsuppe. Kartoffeln können Salz gut aufnehmen. Ist deine Kartoffelsuppe zu salzig, schäle einfach ein paar zusätzliche Kartoffeln. Schneide sie klein und koche sie mit, bis der Geschmack ausgeglichen ist. Bei pürierter Suppe kannst du Milch, Sahne oder Frischkäse hinzufügen. Das mildert den salzigen Geschmack und macht sie cremiger. Püriere die Suppe anschließend für eine gleichmäßige Konsistenz. Salzige Hühnersuppe retten – so geht’s! Ist Hühnersuppe zu würzig, füge ungesalzene Brühe oder Wasser hinzu. Rohe Kartoffeln, die du mitkochst, ziehen überschüssige Würze heraus. Frische Karotten, Sellerie oder Zucchini helfen ebenfalls, den Geschmack zu neutralisieren. Strecke die Suppe zusätzlich mit Reis oder Nudeln – das macht sie ganz nebenbei auch sättigender. Diese Tipps funktionieren übrigens genauso gut bei Gemüsesuppen! Suppen-Rezepte bei ALDI SÜD. Wie kommt es, dass die Suppe versalzen ist? Es gibt mehrere Gründe, warum eine Suppe schnell zu salzig wird: Unachtsamkeit beim Würzen: Ein häufiger Fehler ist das unkontrollierte Salzen ohne regelmäßiges Abschmecken. Schon eine Prise zu viel kann den Geschmack des Gerichts stark verändern. Salzige Zutaten: Zutaten wie Brühe, Speck, Wurst oder Käse enthalten oft schon viel Salz. Bist du hier zu großzügig oder fügst trotzdem noch eine große Menge Salz hinzu, ist die Suppe schnell versalzen. Reduktion der Flüssigkeit: Kocht eine Suppe über längere Zeit, verdunstet das Wasser. Das Salz wird in der verbleibenden Flüssigkeit konzentriert. Das passiert besonders häufig, wenn Suppen oder Eintöpfe lange einkochen. Versehentlich zu viel Salz: Manchmal reicht ein Moment der Unachtsamkeit, und der Salzstreuer rutscht aus der Hand – schon ist die Suppe zu salzig. Unser Tipp: Salze dein Essen besser nach und nach. Schmecke zwischendurch ab, besonders wenn bereits salzige Zutaten verwendet werden. Wie viel Salz ist zu viel? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine tägliche Salzaufnahme von maximal 5 g pro Tag – das entspricht etwa einem Teelöffel. Viele Menschen überschreiten diese Menge jedoch ohne es zu merken, da viele verarbeitete Lebensmittel wie Brot, Käse, Fertiggerichte und Wurstwaren bereits viel Salz enthalten. Zu viel Salz kann die Gesundheit belasten. Daher ist es wichtig, den Salzgehalt beim Kochen im Blick zu behalten. In welchen Lebensmitteln steckt viel Salz? Viele stark verarbeitete oder konservierte Lebensmittel enthalten viel Salz. Ein Grund dafür ist, dass Salz die Bakterien- und Schimmelbildung verhindert und die Haltbarkeit verlängert. Es verstärkt zudem den Geschmack und verbessert die Konsistenz. Besonders in Fleischprodukten ist viel Salz zu finden: Es bindet Wasser und sorgt dafür, dass das Fleisch länger frisch bleibt. Diese Lebensmittel enthalten besonders viel Salz pro 100 g: Lebensmittel Salzgehalt pro 100 g Brühwürfel ca. 50 g Sojasauce ca. 14 g Speck ca. 5,0 g Salami ca. 4,5 g Salzstangen ca. 4,0 g Instant-Suppe ca. 3,0 g Feta ca. 2,5 g Tiefkühlpizza ca. 1,5 g Saucen, Beilagen und andere Gerichte retten. Nicht nur Suppen können zu salzig werden, sondern auch Saucen, Eintöpfe und Beilagen wie Reis oder Nudeln. Mit diesen Tricks kannst du ihnen den Salzgeschmack entziehen. Saucen oder Dips: Zu salzige Saucen lassen sich gut mit Wasser, ungesalzener Brühe, Sahne oder Kokosmilch verdünnen. Auch ein Spritzer Zitronensaft oder ein Löffel Zucker kann helfen, den intensiven Geschmack abzumildern. Rühre pürierte Kartoffeln oder Karotten ein, um die Sauce anzudicken und die Salzmenge auszugleichen. Bei cremigen Dips wie Guacamole oder Frischkäse-Dips gleichen Joghurt, Quark oder Avocado die Würze aus. Um bei Pesto die Salzkonzentration zu verringern, füge zusätzliches Öl hinzu. Versalzene Eintöpfe: Auch Eintöpfe, die zu viel Salz abbekommen haben, lassen sich retten, zum Beispiel mit dem Reis- oder Kartoffeltrick. Das funktioniert übrigens auch wunderbar, wenn du dein Gulasch versalzen hast. Rezepte mit Reis: Versalzener Reis lässt sich retten, indem du ungesalzenen, frisch gekochten Reis untermischst. Du hast keinen weiteren Reis mehr oder keine Zeit, neuen zu kochen? Dann kombiniere die Beilage mit ungewürztem Gemüse oder neutralen Beilagen wie Joghurtsauce oder Avocado. Kartoffelpüree: Ist das Püree versalzen, kannst du es mit zusätzlicher Milch, Sahne oder ungewürzten Kartoffeln strecken. Auch die Zugabe von ungesalzener Butter gleicht den Geschmack wieder aus. Nudelgerichte: Falls die Pasta im Kochwasser zu viel Salz aufgenommen hat, kannst du sie mit einer milden Sauce kombinieren oder sie in ungesalzenem Wasser kurz abspülen. So kannst du den Salzgehalt reduzieren. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kartoffeln richtig lagern. Nicht zu kalt und nicht zu warm – bei Kartoffeln kommt es auf die richtige Lagerung an. So bleiben sie lange haltbar. Kartoffeln lagern Easy Zwiebeln schneiden. In Ringe, klein gehackt oder in Streifen – mit unseren Tricks ist Zwiebeln ganz einfach. Und das ganz ohne Tränen. Zwiebeln schneiden Richtig messen beim Kochen. Damit deine Rezepte gelingen, sind die richtigen Mengen entscheidend. 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