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Fasching Schminken für Kinder

Fasching Schminken für Kinder

Tierische Faschingsgesichter schminken! Verwandle deine Kids in einen lustigen Hund oder frechen Fuchs. Helau! Es ist wieder Karneval: dann wird getanzt, gesungen und gelacht. Haben sich eure Kids auch schon ein Kostüm ausgesucht oder seid ihr noch auf der Suche nach tollen Ideen? Vielleicht möchten sie ja eine Katze, eine Prinzessin oder eine Biene sein? Oder wie wäre es mit einem Fuchs oder einem Hund? Wir stellen euch zwei tierische Schmink-Ideen zum Fasching vor. Mit Videoanleitung zum einfachen Nachmachen. Zum Fasching ein Fuchs-Gesicht schminken. Sie sind schlau, extrem anpassungsfähig und dem Hund und Wolf sehr ähnlich: Der dicke, buschige Schwanz, das rötliche Fell und die spitze Schnauze sind typisch für den Fuchs. Und wenn sie noch klein sind, sind sie besonders niedlich. Ihr wollt euer Kind zum Fuchs schminken? Kein Problem, wir erklären Schritt für Schritt, wie die Verwandlung gelingt. Du brauchst: eine bunte Farbpalette Wasserschminke (weiß, gelb, orange, braun) einen kleinen Teller zum Mischen der Farben einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) je einen Konturenstift in orange-braun, schwarz, weiß Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel und Schwämme Haargummi, Haarklammer Gesicht reinigen und vorbereiten. Wasche dir zuerst das Gesicht. Die Schminke hält besser auf deiner Haut, wenn sie sauber und fettfrei ist. Binde deine Haare mit einem Haargummi zusammen. Wenn du einen Pony hast, stecke ihn mit einer Haarklammer weg. Gesicht grundieren. Damit die Farben auf deinem Gesicht schön leuchten, musst du deine Haut zuerst grundieren. Nimm dafür einen angefeuchteten Schwamm, tunke ihn in die weiße Schminke, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Trage die Farbe mit tupfenden Bewegungen auf das Gesicht auf – spare Mund und Augen aus. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel benutzen. Gesicht modellieren. Nimm jetzt einen hellen Gelbton und tupfe mit dem sauberen Schwamm großzügig um den Augenbereich herum. Außerdem: Stirn, Wangen und Nase – die obere Gesichtshälfte sollte jetzt hellgelb sein. Tupfe nun mit einem hellen Orange um die Augen herum. Die Nase lässt du jetzt aber aus. Wiederhole den Vorgang mit einem leuchtenden Orangeton und anschließend mit einem dunkleren Orange. Spare mit jeder Farbschicht etwas mehr außerhalb der Augen aus. Es sollte ein schöner Verlauf von hellem Gelb zu dunklem Orange entstehen. Augendetails mit dem Konturenstift zeichnen. Zeichne mit einem orange-braunen Konturenstift einen Bogen über die Augen. Setze dazu mit dem Stift unterhalb der Augenbraue an, folge dem natürlichen Weg der Braue und verlängere diesen. Zeichne nun weiche Zacken (5-6) über den Bogen und male ihn mit dem Stift vollständig aus. Wiederhole den Vorgang auf der anderen Seite. Nimm jetzt einen weißen Konturenstift (Kajal) und ziehe die Unterlider nach, verstärke den Effekt mit einem braunen Konturenstift (Kajal). Ziehe jetzt mit einem schwarzen Kajal einen weiteren Bogen unterhalb des braunen Zackenbogens. Setze kurz vor der Nasenspitze an und folge dem bereits gezeichneten Bogen bis zum Ende. Verstärke den Bogen, indem du ihn nach unten hin ca. 0,5 cm dick ausmalst. Zeichne nun feine Zacken oberhalb des schwarzen Bogens. Wiederhole den Vorgang auf der anderen Seite. Details um die Nase und den Mund. Zeichne mit dem schwarzen Konturenstift einen ovalen Kreis um die Nase, male ihn vollständig aus. Ziehe einen feinen Strich zwischen den Nasenlöchern bis zur Oberlippe. Male auch die Oberlippe mit einer kleinen Spitze nach oben vollständig aus. Jetzt fehlen nur noch die kleinen Pünktchen in dem Bereich zwischen Nase und Mund und fertig ist das süße Fuchsgesicht. Mit einem Haarreif und Filzdreiecken in orange, kannst du dir ganz einfach Fuchsohren basteln. Wuff-Wuff: So geht der Dalmatiner-Look! Wer ist hier auf den Hund gekommen? Eure Kids wollen sich als gefleckter Vierbeiner verkleiden? Dann kommt unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung ja gerade richtig! Einen Dalmatiner als Faschings-Gesicht zu schminken ist nämlich total einfach. Du brauchst dafür nur 3 Farben, Pinsel und Konturenstifte. Los geht’s! Du brauchst: eine Farbpalette Wasserschminke (Weiß, Schwarz und Rot) einfache Schminkpinsel in verschiedenen Größen (Flachpinsel und Rundpinsel) einen Konturenstift (Kajal) in Schwarz und Rot Make-Up-Schwämme Feuchttücher für Kinder und weiche Papiertücher mehrere Becher zum Auswaschen der Pinsel und Schwämme Haargummi (Haarband), Haarklammer Gesicht reinigen und vorbereiten. Wasche dir zuerst das Gesicht. Die Schminke hält besser auf deiner Haut, wenn sie sauber und fettfrei ist. Binde deine Haare mit einem Haargummi zusammen. Wenn du einen Pony hast, stecke ihn mit einer Haarklammer weg. Gesicht grundieren. Damit die Farben auf deinem Gesicht schön leuchten, musst du deine Haut zuerst grundieren. Nimm dafür einen angefeuchteten Schwamm, tunke ihn in die weiße Schminke, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Trage die Farbe mit tupfenden Bewegungen auf das Gesicht auf. Wenn es fleckig oder streifig wird, einfach eine weitere Schicht auftragen. An Stellen, wo der Schwamm schlecht hinkommt, kannst du einen Pinsel benutzen. Dalmatinerflecken mit schwarzer Farbe. Zeichne mit dem Konturenstift einen kreisrunden Fleck um das linke Auge. Fülle die Fläche mit schwarzer Wasserschminke. Zeichne auf die gleiche Art zwei weitere Flecken auf der rechten und linken Seite des Gesichts, jeweils zwischen Kinn und Wange. Die Zunge zeichnen. Für die Hundezunge brauchst du einen roten Konturenstift. Zeichne eine schmale Zunge (ca. 1 cm breit) von der Unterlippe Richtung Kinn. Damit es echter aussieht, zeichne mit schwarzem Konturenstift eine feine Linie auf die Zunge. Details um Nase und Mund. Zeichne mit dem schwarzen Konturenstift einen ovalen Kreis um die Nase und male ihn vollständig aus. Ziehe einen feinen Strich zwischen den Nasenlöchern bis zur Oberlippe. Male auch die Oberlippe mit einer kleinen Spitze nach oben vollständig aus. Male auch die Unterlippe (ohne Zunge) schwarz aus. Zum Schluss ziehe noch links und rechts feine Linien für die Barthaare und setze über den Mund ein paar Pünktchen. Deine Kinder stehen total auf Halloween und wollen lieber etwas Gruseliges zum Fasching? Dann sind unsere Schminkanleitungen für Grünes Monster und Happy Skeletti vielleicht genau das Richtige für sie! Das könnte dich auch interessieren.

Nährstoffe

Nährstoffe

Nährstoffe – Bausteine deines Lebens. EIn umfassender Überblick über die Funktionen von Nährstoffen. Nährstoffe sind unsere Energielieferanten. Wir nehmen sie über pflanzliche und tierische Nahrung auf. Wir benötigen sie zum Denken, um uns zu bewegen und um zu wachsen. Du interessierst dich für bewusste Ernährung oder möchtest eine neue Form der Ernährung wie vegan, vegetarisch oder Low Carb ausprobieren? Dann solltest du wissen, welche Nährstoffe es gibt, in welchen Lebensmitteln sie vorkommen und welche Funktionen sie für deinen Körper erfüllen. Nährstoffaufnahme pro Tag ↓ Makronährstoffe ↓ Mikronährstoffe ↓ Was sind Nährstoffe? Nährstoffe sind wichtige Bestandteile unserer Ernährung, die unser Körper für eine Vielzahl von Funktionen benötigt. Nachdem wir sie über die Nahrung aufgenommen haben, werden sie über den Stoffwechsel verarbeitet. So können sie wichtige Aufgaben in unserem Körper erfüllen, wie zum Beispiel die Bereitstellung von Energie, die Regulierung des Stoffwechsels und den Aufbau und Erhalt von Gewebe, Muskeln und Knochen. Nährstoffe lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen: Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) und Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Während Makronährstoffe in größeren Mengen benötigt werden und dem Körper Energie liefern, sind Mikronährstoffe nur in kleinen Mengen notwendig. Sie spielen eine wichtige Rolle in vielen biologischen Funktionen. Unterschiede von Nährstoffen und Nährwerten. Die Begriffe Nährstoffe und Nährwerte sind sich zum Verwechseln ähnlich, bezeichnen aber unterschiedliche Dinge. Nährstoffe sind die einzelnen Bausteine, aus denen Lebensmittel bestehen. Sie können organisch (zum Beispiel Kohlenhydrate, Proteine und Fette) aber auch anorganisch (zum Beispiel Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente) sein. Der Nährwert dagegen beschreibt, in welcher Menge und in welchem Verhältnis die einzelnen Nährstoffe in einem Lebensmittel enthalten sind. Die Informationen zu den Nährwerten findest du auf den Verpackungen von Lebensmitteln in Form einer Nährwerttabelle. Sie werden auch die „Big 7“ genannt. Die Nährwertangaben helfen dir dabei, deine Ernährung zu planen und auf deine individuellen Bedürfnisse abzustimmen. Das sind die Nährwerte Big 7 Brennwert in kJ und kcal Fett Gesättigte Fettsäuren Kohlenhydrate Zucker Eiweiß Salz Die Nährwertkennzeichnung, sowie noch weitere Mindestanforderungen, die auf den Lebensmittelverpackungen stehen müssen, sind EU-weit einheitlich in der Lebensmittel-Informationsverordnung geregelt. Die Nährwerte müssen auf fast allen verpackten Lebensmitteln angegeben sein. Ausnahmen sind zum Beispiel Lebensmittel, die nur aus einer Zutat bestehen, wie Obst, Gemüse, Mehl oder Reis. Auch Tee, Kräuter, Gewürze und sogar Kaugummi müssen keine Nährwerttabelle aufführen. Welche Nährstoffe braucht der Körper pro Tag? Wenn du dich schon einmal mit bewusster Ernährung und individuellen Ernährungsformen beschäftigt hast, weißt du, wie wichtig es ist, bestimmte Nährstoffe in ausreichender Menge über Lebensmittel aufzunehmen. Für eine ausgewogene Ernährung ist eine abwechslungsreiche Zufuhr verschiedener Nährstoffe notwendig. Dazu gehören Hauptnährstoffe – auch Makronährstoffe genannt – wie Kohlenhydrate, Proteine, Fette und Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Zusätzlich benötigt der Körper Wasser und Ballaststoffe. Wieviele Nährstoffe der Körper tagtäglich benötigt, hängt zum Beispiel von deinem Alter, Geschlecht, Körpergewicht und Aktivitätslevel ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt Referenzwerte für die einzelnen Nährstoffe, unter Berücksichtigung von Alter, Körpergewicht und Aktivitätslevel, an denen du dich orientieren kannst. Bewusst und nahrhaft kochen kann so einfach sein. In der ALDI SÜD YouTube-Folge GEKAUFT GEGEN GEKOCHT mit @maxxpane kannst du sehen, wie einfach es ist, eine leckere und nahrhafte Bowl für unter 5 Euro pro Person zuzubereiten. Du glaubst es nicht? Dann schau selbst und probier‘s gleich aus! Makronährstoffe liefern uns Energie. Hauptnährstoffe, auch Makronährstoffe genannt, sind essenzielle Nährstoffe. Sie liefern die Energie und die Bausteine, die der Körper für Wachstum, Entwicklung und tägliche Aktivitäten benötigt. Es gibt drei Haupttypen von Makronährstoffen: Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette (Lipide). Kohlenhydrate: Energiequelle für Körper und Geist. Kohlenhydrate gehören neben Eiweißen und Fetten zu den drei Hauptnährstoffen. Nach der Aufnahme über die Nahrung werden die meisten Kohlenhydrate im Körper in Glukose (Traubenzucker) umgewandelt. So liefern sie schnell Energie für kurzfristige Belastungen. Überschüssige Kohlenhydrate speichert der Körper in den Muskeln als Glykogen, das bei Bedarf als Energiequelle genutzt werden kann. Deshalb sind Kohlenhydrate besonders bei Sportler:innen beliebt, die langfristigen Belastungen ausgesetzt sind, zum Beispiel beim Joggen oder Fußballspielen. Ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, hängt von der Art deiner Aktivität ab. Auf jeden Fall gilt: je weniger der Magen arbeiten muss, desto besser. Trotzdem ist es ratsam mit gefülltem Energiespeicher ins Workout zu gehen und anschließend deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Einfache und komplexe Kohlenhydrate. Ob dein Körper nur kurz oder langfristig mit Energie versorgt wird, hängt davon ab, ob du komplexe oder einfache Kohlenhydrate über die Nahrung aufnimmst. Einfache Kohlenhydrate sorgen für einen schnellen Energieschub, werden aber auch schnell wieder abgebaut. Komplexe Kohlenhydrate bestehen aus langen Ketten von Zuckermolekülen. Aufgrund ihrer komplexen Struktur benötigen sie länger, um im Verdauungstrakt aufgespalten werden. Das sorgt für eine stabile Energieversorgung. Komplexe Kohlenhydrate sind also perfekt für Ausdauersport oder wenn du dich konzentrieren musst, zum Beispiel im Job oder beim Autofahren. Eiweiße: Bausteine für Zellen und Muskeln. Eiweiße, auch als Proteine bekannt sind Makromoleküle. Nach der Aufnahme über die Nahrung werden Eiweiße in Aminosäuren zerlegt, die der Körper für zahlreiche Prozesse nutzt und als Bausteine für den Aufbau neuer Proteine benötigt. Eiweiße werden unterteilt in tierisches und pflanzliches Eiweiß. Fette und Fettsäuren: Energiespeicher und Helfer. Fette bzw. Lipide sind für den menschlichen Körper essentiell. Ihre organischen Verbindungen bestehen aus Glycerin und Fettsäuren – diese sind wichtige Bestandteile der Zellmembranen und tragen zur Flexibilität und Integrität der Zellen bei. Gesättigte und nicht gesättigte Fettsäuren. Man unterscheidet bei den Fettsäuren zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren kommen hauptsächlich in tierischen Produkten wie Fleisch, Butter und Käse vor. Gesättigte Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil deiner Ernährung, sollten allerdings nur in Maßen genossen werden. Sekundäre Pflanzenstoffe versus primäre Pflanzenstoffe. Vielleicht sind dir schon einmal die Begriffe „primäre und sekundäre Pflanzenstoffe“ begegnet. Aber was ist der Unterschied? Primäre Pflanzenstoffe sind chemische Verbindungen, die von Pflanzen produziert werden und ohne die sie nicht wachsen könnten. Dazu gehören Kohlenhydrate, Proteine und Fette genauso wie Vitamine und Mineralstoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide und Carotinoide, haben keine direkte Nährstofffunktion. Sie bieten Pflanzen aber unter anderem Schutz vor Fressfeinden und Krankheiten. Mikronährstoffe sind unverzichtbar. Neben Makronährstoffen benötigt der Körper auch Mikronährstoffe. Sie liefern zwar keine Energie und wir brauchen sie nur in geringen Mengen – für unseren Stoffwechsel und anderen Körperfunktionen sind sie aber unverzichtbar. Zu den Mikronährstoffen gehören Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Mineralstoffe und Spurenelemente. Mineralstoffe sind unverzichtbare Mikronährstoffe, die an vielen essenziellen Funktionen im Körper beteiligt sind. Unter anderem sind sie hilfreich für die Knochenfunktion, den Sauerstofftransport oder den Zellschutz. Mineralstoffe kommen sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor, dazu zählen zum Beispiel: Kalzium, Magnesium oder Natrium. Spurenelemente sind Mineralstoffe, die der Körper nur in geringen Mengen benötigt. Das heißt aber nicht, dass sie weniger wichtig für uns sind. Zu den Spurenelementen gehören zum Beispiel: Eisen, Zink oder Kupfer. Vitamine sind auch wichtig. Vitamine sind wichtig für die Aufrechterhaltung unserer normalen Körperfunktion. Sie unterstützen unter anderem unser Immunsystem, sind gut für Knochen und Haut und wir brauchen sie für den Energiestoffwechsel. Vitamin A ist wichtig für den Zellaufbau, für Augen, Haut und Schleimhäute. Vitamin B beschreibt eine ganze Gruppe von Vitaminen. Sie sind wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung oder das Nervensystem. Vitamin C stärkt unter anderem das Immunsystem und hilft, Botenstoffe und Hormone zu bilden. Vitamin D kann in geringen Teilen über die Nahrung aufgenommen werden. Mit Hilfe der Sonne kann der Körper auch eigenes Vitamin D herstellen. Deshalb wird es auch oft „Sonnenvitamin“ genannt. Vitamin E fördert die Blutbildung und hat eine antioxidative Wirkung. Eine ausgewogene Ernährung ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten. So ernährst du dich nährstoffreich und ausgewogen. Wähle bevorzugt Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Hervorragende Eiweißquellen sind vielfältig und sollten regelmäßig in den Speiseplan integriert werden. Greife zu ballaststoffreichen Lebensmitteln, da diese viele wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Getreideprodukte sind eine gute Wahl. Zuckerreiche Lebensmittel und Getränke sollten hingegen nur in Maßen konsumiert werden. Die Ernährungspyramide gibt dir einen guten Überblick, welche Lebensmittel dein Körper in welcher Menge benötigt. Schon gewusst? Bunt ist schlau! Je bunter dein Teller ist, desto bunter ist auch der Mix aus verschiedenen Nährstoffen. Ob Banane, Brokkoli oder Tomate – kein Lebensmittel kann dich mit allen Vitaminen oder Mineralstoffen ausreichend versorgen. Wenn du dich nicht nur abwechslungsreich, sondern auch mit buntem Obst und Gemüse ernährst, versorgst du deinen Körper mit vielen wertvollen Nährstoffen. Im Idealfall isst du dich jeden Tag durch das Farbspektrum eines Regenbogens. Erfahre mehr über das Prinzip der Regenbogenernährung oder probiere gleich unser leckeres und schnell gemachtes Rezept aus: Regenbogen-Bowl mit buntem Gemüse. Regenbogenbowl Ballaststoffe sind wichtige Nahrungsfasern. Ballaststoffe sind fast ausschließlich Pflanzenstoffe. Sie zählen in den meisten Definitionen nicht zu den Nährstoffen, weil sie nicht lebensnotwendig sind. Ballaststoffe sind aber gut für die Verdauung und machen lange satt. Sie sind ein wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Ob ein Lebensmittel viele oder wenige Ballaststoffe hat, wird auch im Nutri-Score erfasst. Ballaststoffe findest du beispielsweise in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und verschiedenen Gemüsearten. Häufig gestellte Fragen zu Nährstoffen. Das könnte dich auch interessieren:

Nährstoffe

Nährstoffe

Nährstoffe – Bausteine deines Lebens. EIn umfassender Überblick über die Funktionen von Nährstoffen. Nährstoffe sind unsere Energielieferanten. Wir nehmen sie über pflanzliche und tierische Nahrung auf. Wir benötigen sie zum Denken, um uns zu bewegen und um zu wachsen. Du interessierst dich für bewusste Ernährung oder möchtest eine neue Form der Ernährung wie vegan, vegetarisch oder Low Carb ausprobieren? Dann solltest du wissen, welche Nährstoffe es gibt, in welchen Lebensmitteln sie vorkommen und welche Funktionen sie für deinen Körper erfüllen. Nährstoffaufnahme pro Tag ↓ Makronährstoffe ↓ Mikronährstoffe ↓ Was sind Nährstoffe? Nährstoffe sind wichtige Bestandteile unserer Ernährung, die unser Körper für eine Vielzahl von Funktionen benötigt. Nachdem wir sie über die Nahrung aufgenommen haben, werden sie über den Stoffwechsel verarbeitet. So können sie wichtige Aufgaben in unserem Körper erfüllen, wie zum Beispiel die Bereitstellung von Energie, die Regulierung des Stoffwechsels und den Aufbau und Erhalt von Gewebe, Muskeln und Knochen. Nährstoffe lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen: Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß) und Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Während Makronährstoffe in größeren Mengen benötigt werden und dem Körper Energie liefern, sind Mikronährstoffe nur in kleinen Mengen notwendig. Sie spielen eine wichtige Rolle in vielen biologischen Funktionen. Unterschiede von Nährstoffen und Nährwerten. Die Begriffe Nährstoffe und Nährwerte sind sich zum Verwechseln ähnlich, bezeichnen aber unterschiedliche Dinge. Nährstoffe sind die einzelnen Bausteine, aus denen Lebensmittel bestehen. Sie können organisch (zum Beispiel Kohlenhydrate, Proteine und Fette) aber auch anorganisch (zum Beispiel Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente) sein. Der Nährwert dagegen beschreibt, in welcher Menge und in welchem Verhältnis die einzelnen Nährstoffe in einem Lebensmittel enthalten sind. Die Informationen zu den Nährwerten findest du auf den Verpackungen von Lebensmitteln in Form einer Nährwerttabelle. Sie werden auch die „Big 7“ genannt. Die Nährwertangaben helfen dir dabei, deine Ernährung zu planen und auf deine individuellen Bedürfnisse abzustimmen. Das sind die Nährwerte Big 7 Brennwert in kJ und kcal Fett Gesättigte Fettsäuren Kohlenhydrate Zucker Eiweiß Salz Die Nährwertkennzeichnung, sowie noch weitere Mindestanforderungen, die auf den Lebensmittelverpackungen stehen müssen, sind EU-weit einheitlich in der Lebensmittel-Informationsverordnung geregelt. Die Nährwerte müssen auf fast allen verpackten Lebensmitteln angegeben sein. Ausnahmen sind zum Beispiel Lebensmittel, die nur aus einer Zutat bestehen, wie Obst, Gemüse, Mehl oder Reis. Auch Tee, Kräuter, Gewürze und sogar Kaugummi müssen keine Nährwerttabelle aufführen. Welche Nährstoffe braucht der Körper pro Tag? Wenn du dich schon einmal mit bewusster Ernährung und individuellen Ernährungsformen beschäftigt hast, weißt du, wie wichtig es ist, bestimmte Nährstoffe in ausreichender Menge über Lebensmittel aufzunehmen. Für eine ausgewogene Ernährung ist eine abwechslungsreiche Zufuhr verschiedener Nährstoffe notwendig. Dazu gehören Hauptnährstoffe – auch Makronährstoffe genannt – wie Kohlenhydrate, Proteine, Fette und Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Zusätzlich benötigt der Körper Wasser und Ballaststoffe. Wieviele Nährstoffe der Körper tagtäglich benötigt, hängt zum Beispiel von deinem Alter, Geschlecht, Körpergewicht und Aktivitätslevel ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt Referenzwerte für die einzelnen Nährstoffe, unter Berücksichtigung von Alter, Körpergewicht und Aktivitätslevel, an denen du dich orientieren kannst. Bewusst und nahrhaft kochen kann so einfach sein. In der ALDI SÜD YouTube-Folge GEKAUFT GEGEN GEKOCHT mit @maxxpane kannst du sehen, wie einfach es ist, eine leckere und nahrhafte Bowl für unter 5 Euro pro Person zuzubereiten. Du glaubst es nicht? Dann schau selbst und probier‘s gleich aus! Makronährstoffe liefern uns Energie. Hauptnährstoffe, auch Makronährstoffe genannt, sind essenzielle Nährstoffe. Sie liefern die Energie und die Bausteine, die der Körper für Wachstum, Entwicklung und tägliche Aktivitäten benötigt. Es gibt drei Haupttypen von Makronährstoffen: Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette (Lipide). Kohlenhydrate: Energiequelle für Körper und Geist. Kohlenhydrate gehören neben Eiweißen und Fetten zu den drei Hauptnährstoffen. Nach der Aufnahme über die Nahrung werden die meisten Kohlenhydrate im Körper in Glukose (Traubenzucker) umgewandelt. So liefern sie schnell Energie für kurzfristige Belastungen. Überschüssige Kohlenhydrate speichert der Körper in den Muskeln als Glykogen, das bei Bedarf als Energiequelle genutzt werden kann. Deshalb sind Kohlenhydrate besonders bei Sportler:innen beliebt, die langfristigen Belastungen ausgesetzt sind, zum Beispiel beim Joggen oder Fußballspielen. Ob du vor oder nach dem Sport essen solltest, hängt von der Art deiner Aktivität ab. Auf jeden Fall gilt: je weniger der Magen arbeiten muss, desto besser. Trotzdem ist es ratsam mit gefülltem Energiespeicher ins Workout zu gehen und anschließend deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Einfache und komplexe Kohlenhydrate. Ob dein Körper nur kurz oder langfristig mit Energie versorgt wird, hängt davon ab, ob du komplexe oder einfache Kohlenhydrate über die Nahrung aufnimmst. Einfache Kohlenhydrate sorgen für einen schnellen Energieschub, werden aber auch schnell wieder abgebaut. Komplexe Kohlenhydrate bestehen aus langen Ketten von Zuckermolekülen. Aufgrund ihrer komplexen Struktur benötigen sie länger, um im Verdauungstrakt aufgespalten werden. Das sorgt für eine stabile Energieversorgung. Komplexe Kohlenhydrate sind also perfekt für Ausdauersport oder wenn du dich konzentrieren musst, zum Beispiel im Job oder beim Autofahren. Eiweiße: Bausteine für Zellen und Muskeln. Eiweiße, auch als Proteine bekannt sind Makromoleküle. Nach der Aufnahme über die Nahrung werden Eiweiße in Aminosäuren zerlegt, die der Körper für zahlreiche Prozesse nutzt und als Bausteine für den Aufbau neuer Proteine benötigt. Eiweiße werden unterteilt in tierisches und pflanzliches Eiweiß. Fette und Fettsäuren: Energiespeicher und Helfer. Fette bzw. Lipide sind für den menschlichen Körper essentiell. Ihre organischen Verbindungen bestehen aus Glycerin und Fettsäuren – diese sind wichtige Bestandteile der Zellmembranen und tragen zur Flexibilität und Integrität der Zellen bei. Gesättigte und nicht gesättigte Fettsäuren. Man unterscheidet bei den Fettsäuren zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren kommen hauptsächlich in tierischen Produkten wie Fleisch, Butter und Käse vor. Gesättigte Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil deiner Ernährung, sollten allerdings nur in Maßen genossen werden. Sekundäre Pflanzenstoffe versus primäre Pflanzenstoffe. Vielleicht sind dir schon einmal die Begriffe „primäre und sekundäre Pflanzenstoffe“ begegnet. Aber was ist der Unterschied? Primäre Pflanzenstoffe sind chemische Verbindungen, die von Pflanzen produziert werden und ohne die sie nicht wachsen könnten. Dazu gehören Kohlenhydrate, Proteine und Fette genauso wie Vitamine und Mineralstoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide und Carotinoide, haben keine direkte Nährstofffunktion. Sie bieten Pflanzen aber unter anderem Schutz vor Fressfeinden und Krankheiten. Mikronährstoffe sind unverzichtbar. Neben Makronährstoffen benötigt der Körper auch Mikronährstoffe. Sie liefern zwar keine Energie und wir brauchen sie nur in geringen Mengen – für unseren Stoffwechsel und anderen Körperfunktionen sind sie aber unverzichtbar. Zu den Mikronährstoffen gehören Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Mineralstoffe und Spurenelemente. Mineralstoffe sind unverzichtbare Mikronährstoffe, die an vielen essenziellen Funktionen im Körper beteiligt sind. Unter anderem sind sie hilfreich für die Knochenfunktion, den Sauerstofftransport oder den Zellschutz. Mineralstoffe kommen sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor, dazu zählen zum Beispiel: Kalzium, Magnesium oder Natrium. Spurenelemente sind Mineralstoffe, die der Körper nur in geringen Mengen benötigt. Das heißt aber nicht, dass sie weniger wichtig für uns sind. Zu den Spurenelementen gehören zum Beispiel: Eisen, Zink oder Kupfer. Vitamine sind auch wichtig. Vitamine sind wichtig für die Aufrechterhaltung unserer normalen Körperfunktion. Sie unterstützen unter anderem unser Immunsystem, sind gut für Knochen und Haut und wir brauchen sie für den Energiestoffwechsel. Vitamin A ist wichtig für den Zellaufbau, für Augen, Haut und Schleimhäute. Vitamin B beschreibt eine ganze Gruppe von Vitaminen. Sie sind wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung oder das Nervensystem. Vitamin C stärkt unter anderem das Immunsystem und hilft, Botenstoffe und Hormone zu bilden. Vitamin D kann in geringen Teilen über die Nahrung aufgenommen werden. Mit Hilfe der Sonne kann der Körper auch eigenes Vitamin D herstellen. Deshalb wird es auch oft „Sonnenvitamin“ genannt. Vitamin E fördert die Blutbildung und hat eine antioxidative Wirkung. Eine ausgewogene Ernährung ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten. So ernährst du dich nährstoffreich und ausgewogen. Wähle bevorzugt Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. Hervorragende Eiweißquellen sind vielfältig und sollten regelmäßig in den Speiseplan integriert werden. Greife zu ballaststoffreichen Lebensmitteln, da diese viele wichtige Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Getreideprodukte sind eine gute Wahl. Zuckerreiche Lebensmittel und Getränke sollten hingegen nur in Maßen konsumiert werden. Die Ernährungspyramide gibt dir einen guten Überblick, welche Lebensmittel dein Körper in welcher Menge benötigt. Schon gewusst? Bunt ist schlau! Je bunter dein Teller ist, desto bunter ist auch der Mix aus verschiedenen Nährstoffen. Ob Banane, Brokkoli oder Tomate – kein Lebensmittel kann dich mit allen Vitaminen oder Mineralstoffen ausreichend versorgen. Wenn du dich nicht nur abwechslungsreich, sondern auch mit buntem Obst und Gemüse ernährst, versorgst du deinen Körper mit vielen wertvollen Nährstoffen. Im Idealfall isst du dich jeden Tag durch das Farbspektrum eines Regenbogens. Erfahre mehr über das Prinzip der Regenbogenernährung oder probiere gleich unser leckeres und schnell gemachtes Rezept aus: Regenbogen-Bowl mit buntem Gemüse. Regenbogenbowl Ballaststoffe sind wichtige Nahrungsfasern. Ballaststoffe sind fast ausschließlich Pflanzenstoffe. Sie zählen in den meisten Definitionen nicht zu den Nährstoffen, weil sie nicht lebensnotwendig sind. Ballaststoffe sind aber gut für die Verdauung und machen lange satt. Sie sind ein wertvoller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Ob ein Lebensmittel viele oder wenige Ballaststoffe hat, wird auch im Nutri-Score erfasst. Ballaststoffe findest du beispielsweise in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und verschiedenen Gemüsearten. Häufig gestellte Fragen zu Nährstoffen. Das könnte dich auch interessieren:

Kinderkostüme selber machen

Kinderkostüme selber machen

Kinderkostüme selber machen. Von Astronaut bis Regenbogenfisch – mit dem passenden Kostüm geht der Spaß erst richtig los! Gibt es für deine Kinder auch nichts Schöneres, als in Fantasiewelten einzutauchen, sich zu verkleiden und spannende Charaktere zu verkörpern? Hol dir tolle Tipps, DIY-Anleitungen und Ideen für kunterbunte DIY-Kinderkostüme – auch, aber nicht nur an Fasching und Karneval. Das Selbermachen von Kinderkostümen ist nicht nur eine budgetfreundliche Alternative zu gekauften Verkleidungen, sie garantiert schön ausgefallene Resultate. Du musst kein Näh-Genie sein, um ein tolles Faschings- oder Karnevalskostüm herzustellen. Viel Spaß beim Nachmachen! Karnevalskostüme zum Fasching – kunterbunt durch die tollen Tage. Lustig, verrückt, aufgekratzt – der Fasching oder Karneval ist die Zeit von Spaß, Tollerei und fantasievollen Kostümen. Kinder lieben oft Klassiker wie etwa Prinzessin oder Ritter. Mit einem festlichen Kleid, oder einem langärmligen Shirt und Leggings sowie selbst gebastelten Kronen und Rüstungen ist das Kostüm ganz schnell gemacht. Aber auch niedliche Tierkostüme sind hoch im Kurs. Einfarbige T-Shirts, Leggings oder Strumpfhosen finden sich immer, dazu lassen sich als Accessoires selbst gebastelte Schwänze annähen und Kapuzen oder Haarreifen mit Ohren aus Stoff versehen. Dann noch ein bisschen Farbe ins Gesicht – und fertig ist das Faschingskostüm! Du brauchst noch mehr Inspiration? Dann sieh dir unsere tierischen Schminktipps an. DIY-Kinderkostüm: Regenbogenfisch selber machen. Super einfach nachzumachen und zuckersüß ist unser Faschingskostüm für einen Regenbogenfisch, für das du weniger als drei Stunden brauchst. Du brauchst zum Basteln: Pappe (ca. 5 cm im Durchmesser)  Schere zum Schneiden Textilstift oder Kugelschreiber Stoff oder Stoffreste, z.B. in rosa, hellblau und hellgrün blaues T-Shirt oder T-Shirt-Kleid blaue Leggings oder Strumpfhosen Textilkleber oder Nadel und Faden Anleitung – so geht’s: Schneide aus dem Stück Pappe eine Vorlage für die Schuppen aus. Lege die Vorlage jeweils auf das gewünschte Stück Stoff und zeichne die Konturen mit dem Stift nach, sodass du die „Stoffschuppen“, mit der Schere ausschneiden kannst. Klebe nun die einzelnen „Schuppen“ im Farbwechsel von unten nach oben auf der Vorderseite des T-Shirts. Statt die einzelnen Stoffstücke auf das T-Shirt zu kleben, kannst du sie auch an den Stoff annähen. Das dauert zwar länger, ist aber die nachhaltigere Methode. Leggings oder Strumpfhose anziehen und fertig ist das Regenbogenfisch-Kostüm. Tipp: Je größer die Schuppen-Vorlage, desto schneller bist du fertig. Achtung, fertig, Ostereieralarm – frühlingshafte Kinderkostüme zum selber machen. Der Frühling naht, genauso wie der nächste Anlass zum Verkleiden. So können sich die Kinder ganz einfach als Osterhasen-Gehilfe verkleiden: Zum Beispiel kannst du aus einem einfachen weißen Sweatshirt leicht ein niedliches Hasenkostüm herstellen. Dazu braucht's nur noch Ohren (die kannst du aus einer alten Strumpfhose basteln) und einen flauschigen Schwanz, schon ist der kleine Hase bereit für die Ostereiersuche. Auch flauschige Küken machen sich gut. So eignen sich etwa gelbe Federboas hervorragend für ein schnell improvisiertes Kostüm – dazu Schnabel und Füße aus Filz, und schon ist der süße Küken-Look vollständig. Ebenfalls passend zum Frühlingsbeginn ist ein selbst gemachtes Kostüm als Blumenmädchen oder -junge. Dazu brauchst du nur ein paar bunte Stoffe, und Blumenkränze als Haarreifen, fertig ist der Frühlingslook. Das beste Kostüm ist das, was du selbst gemacht hast! Verkleiden zum Kindergeburtstag: Tolle Kostüme selber machen. Kindergeburtstage oder Mottopartys sind eine tolle Gelegenheit, mit einem selbst gemachten Kostüm zu glänzen. Überlege gemeinsam mit deinem Kind, welches Thema es für seine Party bevorzugt. Das können etwa Piraten, Prinzessinnen, Dinosaurier, Tierpark, Weltall oder Unterwasserwelt sein – wobei der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Dann werden kreative Ideen gesammelt und das Basteln und Nähen kann beginnen – natürlich auch, wenn dein Kind als Gast bei einer Feier eingeladen ist. Übrigens: Perfektion ist nicht gefragt, stattdessen steht der Spaß an der Vorbereitung im Mittelpunkt. DIY-Kinderkostüm: Astronaut:in selber machen Ob als Karnevalskostüm oder zum Weltall-Motto auf der Kindergeburtstagsparty, dieses selbst gebasteltes Kostüm macht richtig was her. Damit erobert dein Kind zwar nicht gleich den Mond, dafür aber die Herzen aller Anwesenden. Du kannst es in etwa drei Stunden selber machen. Du brauchst zum Basteln: Luftballon (wenn aufgeblasen, sollte er größer sein als der Kopf des Kindes) Gipsbinden Messer (Cutter), Schere, Pinsel (breit) Schleifpapier großer Karton Acrylfarbe weiß, Silberspray Heißklebepistole 4 x Alu-Flexschlauch (Länge je ca. 30 cm) 2 x Rohrisolierung (Länge je ca. 30 cm) 2 x Pappdeckel, rund (je ca. Ø 10 cm) Anleitung – so geht’s: Den Luftballon aufblasen, in eine große Schale stellen, sodass man ihn bearbeiten kann. Den Ballon rundherum mit Gipsbinden auskleiden. Eine breite Öffnung für den Hals auslassen. Gut trocknen lassen. Den Ballon platzen und mit einem scharfen Messer (Cutter) ein Loch für das Visier ausschneiden. Die scharfen Kanten mit Schleifpapier bearbeiten oder mit weißem Tape abkleben. Den Karton weiß anmalen. Löcher für die Arme und Beine schneiden
und hinten eine Öffnung lassen, damit das Kostüm leicht an- und auszuziehen geht. Unten ein Viereck und oben ein Loch für den Kopf ausschneiden. Mit dem Kind gemeinsam abmessen, damit das Kostüm gut passt. Die Rohrisolierung mit Silberspray ansprühen und trocknen lassen. Die Flexschläuche für die Arme und Beine am Kartonkörper mit Heißkleber fixieren. Scharfe Kanten mit Klebeband abkleben. Die Rohrisolierung vorne waagerecht auf den Karton kleben. Die runden Pappdeckel in Silber ansprühen und links und rechts (wie Kopfhörer) auf den Helm kleben. Tipp: Du willst noch spacige Schuhe? Nimm ein paar Gummistiefel, die du nicht mehr brauchst und beklebe sie rundherum mit Alufolie. Wenn du keine Flexschläuche für die Beine machen willst, kannst du deinem Kind auch eine silberfarbene Strumpfhose oder Leggings anziehen. Halloween und Co.: Schaurig schöne Kinderkostüme zum selber machen. Lust auf Zittern und Gruseln? Dann kommen ein paar einfache Ideen für selbst gemachte Kinderkostüme gerade recht. So wird ein altes Laken umgehend zum Gespensterkostüm. Ein einfacher schwarzer Umhang aus Stoff und ein selbst gemachter spitzer Hexenhut aus Pappe ergeben unheimliche Hexen, Vampire und Zauberer:innen – dazu passen aus Filz ausgeschnittene Sterne, Monde oder andere magische Symbole. Faustregel für den besten Grusellook: das Kostüm darf schnell und improvisiert sein, dafür kannst du dich bei der Schminke umso mehr ins Zeug legen und richtig kreativ werden: Schau dir auch unsere tollen Schminktipps mit Gruselfaktor zu Halloween an. Hier steigt die Party. Du bist Karneval-begeistert oder Faschingsfan und möchtest die fünfte Jahreszeit ausgiebig feiern? Dann suche dir deine ganz persönlichen Partysnacks aus unseren leckeren Rezepte aus – von der vegetarischen Faschingssuppe, über fruchtige Drinks bis zum traditionellen Krapfen. Und auch in unseren kunterbunten Angeboten für süße Kamelle wirst du sicher fündig. Dazu gibt es spannendes Wissen rund um die tollen Tage. Alle Infos, Inspirationen und Angebote findest du hier. Zu den Karneval-Ideen Das könnte dich auch interessieren:

Kinderkostüme selber machen

Kinderkostüme selber machen

Kinderkostüme selber machen. Von Astronaut bis Regenbogenfisch – mit dem passenden Kostüm geht der Spaß erst richtig los! Gibt es für deine Kinder auch nichts Schöneres, als in Fantasiewelten einzutauchen, sich zu verkleiden und spannende Charaktere zu verkörpern? Hol dir tolle Tipps, DIY-Anleitungen und Ideen für kunterbunte DIY-Kinderkostüme – auch, aber nicht nur an Fasching und Karneval. Das Selbermachen von Kinderkostümen ist nicht nur eine budgetfreundliche Alternative zu gekauften Verkleidungen, sie garantiert schön ausgefallene Resultate. Du musst kein Näh-Genie sein, um ein tolles Faschings- oder Karnevalskostüm herzustellen. Viel Spaß beim Nachmachen! Karnevalskostüme zum Fasching – kunterbunt durch die tollen Tage. Lustig, verrückt, aufgekratzt – der Fasching oder Karneval ist die Zeit von Spaß, Tollerei und fantasievollen Kostümen. Kinder lieben oft Klassiker wie etwa Prinzessin oder Ritter. Mit einem festlichen Kleid, oder einem langärmligen Shirt und Leggings sowie selbst gebastelten Kronen und Rüstungen ist das Kostüm ganz schnell gemacht. Aber auch niedliche Tierkostüme sind hoch im Kurs. Einfarbige T-Shirts, Leggings oder Strumpfhosen finden sich immer, dazu lassen sich als Accessoires selbst gebastelte Schwänze annähen und Kapuzen oder Haarreifen mit Ohren aus Stoff versehen. Dann noch ein bisschen Farbe ins Gesicht – und fertig ist das Faschingskostüm! Du brauchst noch mehr Inspiration? Dann sieh dir unsere tierischen Schminktipps an. DIY-Kinderkostüm: Regenbogenfisch selber machen. Super einfach nachzumachen und zuckersüß ist unser Faschingskostüm für einen Regenbogenfisch, für das du weniger als drei Stunden brauchst. Du brauchst zum Basteln: Pappe (ca. 5 cm im Durchmesser)  Schere zum Schneiden Textilstift oder Kugelschreiber Stoff oder Stoffreste, z.B. in rosa, hellblau und hellgrün blaues T-Shirt oder T-Shirt-Kleid blaue Leggings oder Strumpfhosen Textilkleber oder Nadel und Faden Anleitung – so geht’s: Schneide aus dem Stück Pappe eine Vorlage für die Schuppen aus. Lege die Vorlage jeweils auf das gewünschte Stück Stoff und zeichne die Konturen mit dem Stift nach, sodass du die „Stoffschuppen“, mit der Schere ausschneiden kannst. Klebe nun die einzelnen „Schuppen“ im Farbwechsel von unten nach oben auf der Vorderseite des T-Shirts. Statt die einzelnen Stoffstücke auf das T-Shirt zu kleben, kannst du sie auch an den Stoff annähen. Das dauert zwar länger, ist aber die nachhaltigere Methode. Leggings oder Strumpfhose anziehen und fertig ist das Regenbogenfisch-Kostüm. Tipp: Je größer die Schuppen-Vorlage, desto schneller bist du fertig. Achtung, fertig, Ostereieralarm – frühlingshafte Kinderkostüme zum selber machen. Der Frühling naht, genauso wie der nächste Anlass zum Verkleiden. So können sich die Kinder ganz einfach als Osterhasen-Gehilfe verkleiden: Zum Beispiel kannst du aus einem einfachen weißen Sweatshirt leicht ein niedliches Hasenkostüm herstellen. Dazu braucht's nur noch Ohren (die kannst du aus einer alten Strumpfhose basteln) und einen flauschigen Schwanz, schon ist der kleine Hase bereit für die Ostereiersuche. Auch flauschige Küken machen sich gut. So eignen sich etwa gelbe Federboas hervorragend für ein schnell improvisiertes Kostüm – dazu Schnabel und Füße aus Filz, und schon ist der süße Küken-Look vollständig. Ebenfalls passend zum Frühlingsbeginn ist ein selbst gemachtes Kostüm als Blumenmädchen oder -junge. Dazu brauchst du nur ein paar bunte Stoffe, und Blumenkränze als Haarreifen, fertig ist der Frühlingslook. Das beste Kostüm ist das, was du selbst gemacht hast! Verkleiden zum Kindergeburtstag: Tolle Kostüme selber machen. Kindergeburtstage oder Mottopartys sind eine tolle Gelegenheit, mit einem selbst gemachten Kostüm zu glänzen. Überlege gemeinsam mit deinem Kind, welches Thema es für seine Party bevorzugt. Das können etwa Piraten, Prinzessinnen, Dinosaurier, Tierpark, Weltall oder Unterwasserwelt sein – wobei der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Dann werden kreative Ideen gesammelt und das Basteln und Nähen kann beginnen – natürlich auch, wenn dein Kind als Gast bei einer Feier eingeladen ist. Übrigens: Perfektion ist nicht gefragt, stattdessen steht der Spaß an der Vorbereitung im Mittelpunkt. DIY-Kinderkostüm: Astronaut:in selber machen Ob als Karnevalskostüm oder zum Weltall-Motto auf der Kindergeburtstagsparty, dieses selbst gebasteltes Kostüm macht richtig was her. Damit erobert dein Kind zwar nicht gleich den Mond, dafür aber die Herzen aller Anwesenden. Du kannst es in etwa drei Stunden selber machen. Du brauchst zum Basteln: Luftballon (wenn aufgeblasen, sollte er größer sein als der Kopf des Kindes) Gipsbinden Messer (Cutter), Schere, Pinsel (breit) Schleifpapier großer Karton Acrylfarbe weiß, Silberspray Heißklebepistole 4 x Alu-Flexschlauch (Länge je ca. 30 cm) 2 x Rohrisolierung (Länge je ca. 30 cm) 2 x Pappdeckel, rund (je ca. Ø 10 cm) Anleitung – so geht’s: Den Luftballon aufblasen, in eine große Schale stellen, sodass man ihn bearbeiten kann. Den Ballon rundherum mit Gipsbinden auskleiden. Eine breite Öffnung für den Hals auslassen. Gut trocknen lassen. Den Ballon platzen und mit einem scharfen Messer (Cutter) ein Loch für das Visier ausschneiden. Die scharfen Kanten mit Schleifpapier bearbeiten oder mit weißem Tape abkleben. Den Karton weiß anmalen. Löcher für die Arme und Beine schneiden
und hinten eine Öffnung lassen, damit das Kostüm leicht an- und auszuziehen geht. Unten ein Viereck und oben ein Loch für den Kopf ausschneiden. Mit dem Kind gemeinsam abmessen, damit das Kostüm gut passt. Die Rohrisolierung mit Silberspray ansprühen und trocknen lassen. Die Flexschläuche für die Arme und Beine am Kartonkörper mit Heißkleber fixieren. Scharfe Kanten mit Klebeband abkleben. Die Rohrisolierung vorne waagerecht auf den Karton kleben. Die runden Pappdeckel in Silber ansprühen und links und rechts (wie Kopfhörer) auf den Helm kleben. Tipp: Du willst noch spacige Schuhe? Nimm ein paar Gummistiefel, die du nicht mehr brauchst und beklebe sie rundherum mit Alufolie. Wenn du keine Flexschläuche für die Beine machen willst, kannst du deinem Kind auch eine silberfarbene Strumpfhose oder Leggings anziehen. Halloween und Co.: Schaurig schöne Kinderkostüme zum selber machen. Lust auf Zittern und Gruseln? Dann kommen ein paar einfache Ideen für selbst gemachte Kinderkostüme gerade recht. So wird ein altes Laken umgehend zum Gespensterkostüm. Ein einfacher schwarzer Umhang aus Stoff und ein selbst gemachter spitzer Hexenhut aus Pappe ergeben unheimliche Hexen, Vampire und Zauberer:innen – dazu passen aus Filz ausgeschnittene Sterne, Monde oder andere magische Symbole. Faustregel für den besten Grusellook: das Kostüm darf schnell und improvisiert sein, dafür kannst du dich bei der Schminke umso mehr ins Zeug legen und richtig kreativ werden: Schau dir auch unsere tollen Schminktipps mit Gruselfaktor an. Hier steigt die Party. Du bist Karneval-begeistert oder Faschingsfan und möchtest die fünfte Jahreszeit ausgiebig feiern? Dann suche dir deine ganz persönlichen Partysnacks aus unseren leckeren Rezepte aus – von der vegetarischen Faschingssuppe, über fruchtige Drinks bis zum traditionellen Krapfen. Und auch in unseren kunterbunten Angeboten für süße Kamelle wirst du sicher fündig. Dazu gibt es spannendes Wissen rund um die tollen Tage. Alle Infos, Inspirationen und Angebote findest du hier. Zu den Karneval-Ideen Das könnte dich auch interessieren:

Kinderkostüme selber machen

Kinderkostüme selber machen

Kinderkostüme selber machen. Von Astronaut bis Regenbogenfisch – mit dem passenden Kostüm geht der Spaß erst richtig los! Gibt es für deine Kinder auch nichts Schöneres, als in Fantasiewelten einzutauchen, sich zu verkleiden und spannende Charaktere zu verkörpern? Hol dir tolle Tipps, DIY-Anleitungen und Ideen für kunterbunte DIY-Kinderkostüme – auch, aber nicht nur an Fasching und Karneval. Das Selbermachen von Kinderkostümen ist nicht nur eine budgetfreundliche Alternative zu gekauften Verkleidungen, sie garantiert schön ausgefallene Resultate. Du musst kein Näh-Genie sein, um ein tolles Faschings- oder Karnevalskostüm herzustellen. Viel Spaß beim Nachmachen! Karnevalskostüme zum Fasching – kunterbunt durch die tollen Tage. Lustig, verrückt, aufgekratzt – der Fasching oder Karneval ist die Zeit von Spaß, Tollerei und fantasievollen Kostümen. Kinder lieben oft Klassiker wie etwa Prinzessin oder Ritter. Mit einem festlichen Kleid, oder einem langärmligen Shirt und Leggings sowie selbst gebastelten Kronen und Rüstungen ist das Kostüm ganz schnell gemacht. Aber auch niedliche Tierkostüme sind hoch im Kurs. Einfarbige T-Shirts, Leggings oder Strumpfhosen finden sich immer, dazu lassen sich als Accessoires selbst gebastelte Schwänze annähen und Kapuzen oder Haarreifen mit Ohren aus Stoff versehen. Dann noch ein bisschen Farbe ins Gesicht – und fertig ist das Faschingskostüm! Du brauchst noch mehr Inspiration? Dann sieh dir unsere tierischen Schminktipps an. DIY-Kinderkostüm: Regenbogenfisch selber machen. Super einfach nachzumachen und zuckersüß ist unser Faschingskostüm für einen Regenbogenfisch, für das du weniger als drei Stunden brauchst. Du brauchst zum Basteln: Pappe (ca. 5 cm im Durchmesser)  Schere zum Schneiden Textilstift oder Kugelschreiber Stoff oder Stoffreste, z.B. in rosa, hellblau und hellgrün blaues T-Shirt oder T-Shirt-Kleid blaue Leggings oder Strumpfhosen Textilkleber oder Nadel und Faden Anleitung – so geht’s: Schneide aus dem Stück Pappe eine Vorlage für die Schuppen aus. Lege die Vorlage jeweils auf das gewünschte Stück Stoff und zeichne die Konturen mit dem Stift nach, sodass du die „Stoffschuppen“, mit der Schere ausschneiden kannst. Klebe nun die einzelnen „Schuppen“ im Farbwechsel von unten nach oben auf der Vorderseite des T-Shirts. Statt die einzelnen Stoffstücke auf das T-Shirt zu kleben, kannst du sie auch an den Stoff annähen. Das dauert zwar länger, ist aber die nachhaltigere Methode. Leggings oder Strumpfhose anziehen und fertig ist das Regenbogenfisch-Kostüm. Tipp: Je größer die Schuppen-Vorlage, desto schneller bist du fertig. Achtung, fertig, Ostereieralarm – frühlingshafte Kinderkostüme zum selber machen. Der Frühling naht, genauso wie der nächste Anlass zum Verkleiden. So können sich die Kinder ganz einfach als Osterhasen-Gehilfe verkleiden: Zum Beispiel kannst du aus einem einfachen weißen Sweatshirt leicht ein niedliches Hasenkostüm herstellen. Dazu braucht's nur noch Ohren (die kannst du aus einer alten Strumpfhose basteln) und einen flauschigen Schwanz, schon ist der kleine Hase bereit für die Ostereiersuche. Auch flauschige Küken machen sich gut. So eignen sich etwa gelbe Federboas hervorragend für ein schnell improvisiertes Kostüm – dazu Schnabel und Füße aus Filz, und schon ist der süße Küken-Look vollständig. Ebenfalls passend zum Frühlingsbeginn ist ein selbst gemachtes Kostüm als Blumenmädchen oder -junge. Dazu brauchst du nur ein paar bunte Stoffe, und Blumenkränze als Haarreifen, fertig ist der Frühlingslook. Das beste Kostüm ist das, was du selbst gemacht hast! Verkleiden zum Kindergeburtstag: Tolle Kostüme selber machen. Kindergeburtstage oder Mottopartys sind eine tolle Gelegenheit, mit einem selbst gemachten Kostüm zu glänzen. Überlege gemeinsam mit deinem Kind, welches Thema es für seine Party bevorzugt. Das können etwa Piraten, Prinzessinnen, Dinosaurier, Tierpark, Weltall oder Unterwasserwelt sein – wobei der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Dann werden kreative Ideen gesammelt und das Basteln und Nähen kann beginnen – natürlich auch, wenn dein Kind als Gast bei einer Feier eingeladen ist. Übrigens: Perfektion ist nicht gefragt, stattdessen steht der Spaß an der Vorbereitung im Mittelpunkt. DIY-Kinderkostüm: Astronaut:in selber machen Ob als Karnevalskostüm oder zum Weltall-Motto auf der Kindergeburtstagsparty, dieses selbst gebasteltes Kostüm macht richtig was her. Damit erobert dein Kind zwar nicht gleich den Mond, dafür aber die Herzen aller Anwesenden. Du kannst es in etwa drei Stunden selber machen. Du brauchst zum Basteln: Luftballon (wenn aufgeblasen, sollte er größer sein als der Kopf des Kindes) Gipsbinden Messer (Cutter), Schere, Pinsel (breit) Schleifpapier großer Karton Acrylfarbe weiß, Silberspray Heißklebepistole 4 x Alu-Flexschlauch (Länge je ca. 30 cm) 2 x Rohrisolierung (Länge je ca. 30 cm) 2 x Pappdeckel, rund (je ca. Ø 10 cm) Anleitung – so geht’s: Den Luftballon aufblasen, in eine große Schale stellen, sodass man ihn bearbeiten kann. Den Ballon rundherum mit Gipsbinden auskleiden. Eine breite Öffnung für den Hals auslassen. Gut trocknen lassen. Den Ballon platzen und mit einem scharfen Messer (Cutter) ein Loch für das Visier ausschneiden. Die scharfen Kanten mit Schleifpapier bearbeiten oder mit weißem Tape abkleben. Den Karton weiß anmalen. Löcher für die Arme und Beine schneiden
und hinten eine Öffnung lassen, damit das Kostüm leicht an- und auszuziehen geht. Unten ein Viereck und oben ein Loch für den Kopf ausschneiden. Mit dem Kind gemeinsam abmessen, damit das Kostüm gut passt. Die Rohrisolierung mit Silberspray ansprühen und trocknen lassen. Die Flexschläuche für die Arme und Beine am Kartonkörper mit Heißkleber fixieren. Scharfe Kanten mit Klebeband abkleben. Die Rohrisolierung vorne waagerecht auf den Karton kleben. Die runden Pappdeckel in Silber ansprühen und links und rechts (wie Kopfhörer) auf den Helm kleben. Tipp: Du willst noch spacige Schuhe? Nimm ein paar Gummistiefel, die du nicht mehr brauchst und beklebe sie rundherum mit Alufolie. Wenn du keine Flexschläuche für die Beine machen willst, kannst du deinem Kind auch eine silberfarbene Strumpfhose oder Leggings anziehen. Halloween und Co.: Schaurig schöne Kinderkostüme zum selber machen. Lust auf Zittern und Gruseln? Dann kommen ein paar einfache Ideen für selbst gemachte Kinderkostüme gerade recht. So wird ein altes Laken umgehend zum Gespensterkostüm. Ein einfacher schwarzer Umhang aus Stoff und ein selbst gemachter spitzer Hexenhut aus Pappe ergeben unheimliche Hexen, Vampire und Zauberer:innen – dazu passen aus Filz ausgeschnittene Sterne, Monde oder andere magische Symbole. Faustregel für den besten Grusellook: das Kostüm darf schnell und improvisiert sein, dafür kannst du dich bei der Schminke umso mehr ins Zeug legen und richtig kreativ werden: Schau dir auch unsere tollen Schminktipps mit Gruselfaktor zu Halloween an. Hier steigt die Party. Du bist Karneval-begeistert oder Faschingsfan und möchtest die fünfte Jahreszeit ausgiebig feiern? Dann suche dir deine ganz persönlichen Partysnacks aus unseren leckeren Rezepte aus – von der vegetarischen Faschingssuppe, über fruchtige Drinks bis zum traditionellen Krapfen. Und auch in unseren kunterbunten Angeboten für süße Kamelle wirst du sicher fündig. Dazu gibt es spannendes Wissen rund um die tollen Tage. Alle Infos, Inspirationen und Angebote findest du hier. Zu den Karneval-Ideen Das könnte dich auch interessieren:

Schultüte basteln

Schultüte basteln

Schultüte basteln: 3 Ideen. Bastelanleitungen für Schultüten: Lama, Meerjungfrau und Rakete. Die Einschulung ist ein großer Tag für jedes Kind. Zum ersten Schultag gehört neben Geschenken zur Einschulung natürlich auch eine prall gefüllte Zuckertüte. Du möchtest die Schultüte für dein Kind selber basteln – ohne fertiges Bastelset? Dann entdecke unsere drei ausführlichen DIY-Anleitungen. Mit einfachen Bastelmaterialien kannst du schöne Schultüten basteln: für Jungs und Mädchen, die Lamas, Meerjungfrauen oder den Weltraum mögen. Selbst den Rohling für die Schultüte möchtest du selber basteln? Mit unserer Anleitung geht das ganz einfach. Los geht’s Rohling basteln für die Schultüte: einfache Vorlage. Du möchtest die gesamte Schultüte selber basteln, ganz ohne fertigen Rohling oder Bastelset? Dann entdecke hier die passende Anleitung. Für so einen Schultütenrohling benötigst du stabilen Bastelkarton oder Fotokarton in einer Farbe deiner Wahl. Wähle einen großen Bogen Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm). Knote einen Bleistift an eine Schnur und befestige das andere Ende mithilfe einer Reißzwecke in einer Ecke des Bogens. Die Schnur sollte gespannt exakt 70 cm lang sein. Ziehe den Faden straff und stelle den Bleistift lotrecht auf das Papier. Zeichne mit gespannter Schnur einen Bogen von einer Seite zur anderen. Miss mit einem Winkeldreieck einen 80-Grad-Winkel und verlängere die Linie mithilfe eines Lineals und eines Bleistifts. Schneide die Form der Schultüte aus (siehe Abbildung). Rolle das Papier zur Schultüte und befestige die Enden mit doppelseitigem Klebeband. Verbleibt an der Spitze ein kleines Loch, dieses am besten mit Folie oder andersfarbigen Papier dekorativ kaschieren. Trendy: Lama-Schultüte basteln. Mit einem süßen Lama oder Alpaka zusammen wird die Einschulung noch schöner. Überrasche dein Kind zum Schulanfang mit einer Lama-Schultüte. Du benötigst nur wenige und einfache Materialien wie Bastelkarton, Buntpapier, Krepppapier, Schnur und Kleber. Eine schöne Idee für tierliebe Mädchen und Jungs. Quasten basteln, Bommeln aufkleben oder ausschneiden: Vielleicht möchtet ihr die Schultüte auch zusammen basteln. Mit unserer Anleitung geht das ganz einfach. Los geht’s! Bastelmaterialien: Rohling für Schultüten (Weiß oder Beige) oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Buntes Papier (Weiß/Beige, Schwarz, Rosa) Bunte Wolle oder Schnur für die Quasten Krepppapier (in Hellgelb und Türkis) Kleine Bommeln (aus dem Bastelbedarf) Kleber, ggf. doppelseitiges Klebeband Schere 1. Das Gesicht und die Ohren. Aus dem weißen und beige-farbigen Papier zwei sichelförmige Ohren (ca. 18–20 cm lang) basteln und einen größeren Papier-Kreis für das Schnäuzchen ausschneiden. Aus dem schwarzen Papier die Augen mit Wimpern, die Nase und den Mund vorbereiten. Für die Bäckchen zwei rosa Kreise in der Größe der Augen ausschneiden. Das Gesicht etwa in der Mitte des Rohlings aufkleben. 2. Quasten für den Kopfschmuck. Für den Kopfschmuck deiner Lama-Schultüte kannst du ganz leicht kleine Quasten aus bunter Wolle oder Schnur basteln. Einfach Daumen und Zeigefinger ca. 10 cm voneinander entfernt halten und die Schnur um beide Finger wickeln. Je öfter du wickelst, desto dicker wird die Quaste. Den Faden abschneiden und die gewickelten Fäden vorsichtig von der Hand ziehen. Mit einem einzelnen Faden das Gewickelte an einer Stelle festknoten. Anschließend etwa 1 cm unter diesem Knoten einen zweiten Knoten setzen für den „Kopf“ der Quaste. Nimm dafür einen etwas längeren Faden, um die Quaste später daran aufhängen zu können. Nun an der gegenüberliegenden Seite des Kopfes die gewickelten Fäden aufschneiden und fertig ist die Quaste. Bastle so ca. 8–10 verschiedenfarbige Quasten für die Schultüte. 3. Haare und Halsschmuck. Für die Stirnfransen des Lamas einfach ein quadratisches Stück hellgelbes Krepppapier (ca. 20 x 20 cm) ausschneiden und mittig falten. Von der geschlossenen Seite aus ca. 2 cm breite Streifen einschneiden, ohne durchzuschneiden. Die „Papierlocken“ entlang der Längsseite ziehharmonikaartig auffalten, sodass eine Art „Ponyfrisur“ für das Lama entsteht. Diesen Pony am oberen Ende der Schultüte festkleben oder festtackern. Für den Halsschmuck des Lamas ein Stück Wolle unterhalb des Gesichts um den Hals des Lamas kleben. Kleine Bommeln aus dem Bastelbedarf rundherum kleben. Und fertig ist die Kette! 4. Alles befestigen und finalisieren. Das obere Ende der Schultüte mit einem schmalen Streifen Papier (z.B. in Türkis) versäumen. An das so entstandene Stirnband die Quasten befestigten. Die Ohren des Lamas an der Innenseite der Tüte kleben. Zum Verschließen der Schultüte das Krepppapier zuschneiden: Dafür den Umfang der Oberseite des Schultütenrohlings ausmessen. Die Länge der Krepppapierbahnen sollte den doppelten Umfang betragen (ca. 120 cm). Klebe das Krepppapier an der oberen Innenseite der Tüte fest. Mit ein paar Streifen doppelseitigem Klebeband hält es besonders gut. Wenn die Schultüte gefüllt ist, einfach nur noch mit einer schönen Schnur zubinden und zum Schulanfang verschenken! Unter dem Meer: Meerjungfrauen-Schultüte basteln. Ob bunter Fisch für kleine Tiefsee-Fans oder Meerjungfrau in schillernden Farben: Diese Schultüte zu basteln macht Spaß und ist gar nicht schwer. Zum Meerjungfrauen-Bastelset gehören bunte Fischschuppen in verschiedenen Farben und lange Krepppapier-Bänder für den Verschluss. Optional kannst du auch noch eine Fischflosse für einen besseren Stand der Schultüte basteln. Eine schöne Idee für den ersten Schultag! Bastelmaterialien: Schultütenrohling oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Krepppapier (Dunkel- und Hellblau, Hellgrün) Silberpapier (für die Schuppen und die Spitze) Toilettenpapierrolle Schere Stift Kleber und doppelseitiges Klebeband 1. Die Schuppen ausschneiden. Für die Meerjungfrauen-Zuckertüte brauchst du jede Menge Fischschuppen. Dafür mithilfe einer Toilettenpapierrolle und einem Bleistift viele kleine Kreise auf Krepppapier in verschiedenen Farben aufzeichnen. Für den richtigen Meeres-Look eignen sich verschiedene Blau-Töne aber auch Grün und Silber. Die Papier-Kreise ausschneiden. 2. Die Spitze vorbereiten. Die Spitze der Zuckertüte bekommt einen silbernen Überzug. Zwei gleichgroße Viertelkreise – ein Stück aus Silberpapier und eines aus andersfarbigem Papier – ausschneiden. Die beiden Stücke zusammenkleben und anschließend so zusammenrollen, dass eine Art Schultüte in Miniatur-Form entsteht. Die silberne Seite sollte außen sein. Den Mini-Rohling verkleben. 3. Die Spitze und die Schuppen aufkleben. Die Spitze des Schultütenrohlings mit Papier-Kleber oder Heißkleber bestreichen und die silberne Schultüten-Spitze aufsetzen. Die vorbereiteten Fischschuppen auf den Rohling kleben. Dafür von unten nach oben arbeiten und die Schuppen in Reihen leicht überlappend aufkleben. Für den Fischschuppen-Effekt kannst du die Schuppen auch nur an der Oberseite festkleben, sodass sie unten ein bisschen abstehen. 4. Die Bänder ausschneiden. Nun den Verschluss der Meerjungfrauen-Schultüte basteln. Das dunkel- und hellblaue Krepppapier und das silberne Papier ziehharmonikaartig falten. Das gefaltete Papier in schmale Streifen schneiden. Die Streifen sollten lang genug sein, um die Schultüte später verschließen zu können. 5. Die Bänder aufkleben und finalisieren. Die vorbereiteten Bänder mit doppelseitigem Klebeband an der oberen Innenseite des Rohlings nebeneinander und leicht überlappend festkleben. Zum Verschließen der Tüte die Bänder einfach oben zusammennehmen und mit einer Schnur zusammenbinden. Idee: Um den Meerjungfrauen-Effekt noch zu verstärken, ergänze eine Fisch-Flosse. Dafür aus Pappe oder festem Bastelkarton zwei Flossen ausschneiden und mit Silberpapier bekleben. Beide Teile so zusammenkleben, dass oben ein Stück offenbleibt, in das du die Schultüten-Spitze stecken kannst. Über den Wolken: Raketen-Schultüte basteln. Dein Kind ist Weltraum-Fan? Viele Jungen und Mädchen würden gerne einmal mit einer Rakete das Universum erkunden. Für diese einfache Anleitung zum Basteln benötigst du nur wenige Materialien. Der schwarze Schultütenrohling gibt den perfekten Hintergrund für das Weltall. Du musst auf den Rohling nur ein paar farbenfrohe Weltraum-Motivekleben und für den Verschluss der Schultüte ein paar leuchtende Krepppapier-Flammen basteln: Fertig ist der einfache Raketen-Effekt für die Zuckertüte. Auch als Geschenk-Idee im Mini-Format funktioniert diese Anleitung gut. Bastelmaterialien: Schultütenrohling (Schwarz) oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Krepppapier (Rot, Orange und Gelb) Schere Weltraum-Motive zum Ausschneiden Kleine Sterne zum Aufkleben Kleber und doppelseitiges Klebeband 1. Das Krepppapier zurechtschneiden. Die Raketen-Schultüte bekommt an der Oberseite einen farbenfrohen Feuerschweif aus Krepppapier. Dafür das rote, orangene und gelbe Papier ziehharmonikaartig falten. Die Länge der Papierbahnen sollte dem doppelten Umfang der Schultüten-Öffnung entsprechen. Ein Ende mit einer Schere (je nach Flammen-Form) rund oder spitz zulaufend zurechtschneiden. Das rote Stück ist das kürzeste, das gelbe Stück das längste. 2. Den Feuerschweif tackern. Die gefalteten Krepppapierbahnen ausbreiten. Das gelbe Papier ganz nach unten, das orangefarbene in die Mitte und das rote Papier oben drauf legen. Ggf. mit der Schere die Flammen-Optik noch etwas mehr herausarbeiten. Mit einem Tacker die drei Schichten Papier aneinander befestigen. 3. Das Feuer an die Schultüte kleben. Das vorbereitete Feuer nun an die Schultüte kleben. Die getackerten Papierbahnen mit doppelseitigem Klebeband oder Heißkleber an der oberen Innenseite der Schultüte befestigen. Nach dem Befüllen der Schultüte das Papierfeuer mit einem dünnen Streifen rotem Krepppapier zusammenbinden. 4. Mit Weltraummotiven bekleben. Zum Finalisieren der Raketen-Zuckertüte deines Kindes brauchst du bunte Weltraum-Motive, wie zum Beispiel Raketen, Planeten und Sterne. Verwende zum Beispiel Aufkleber oder drucke die Motive auf einem Farbdrucker aus und schneide sie aus. Die Schultüte damit rundherum bekleben. Das könnte dich auch interessieren:

Schultüte basteln

Schultüte basteln

Schultüte basteln: 3 Ideen. Bastelanleitungen für Schultüten: Lama, Meerjungfrau und Rakete. Die Einschulung ist ein großer Tag für jedes Kind. Zum ersten Schultag gehört neben Geschenken zur Einschulung natürlich auch eine prall gefüllte Zuckertüte. Du möchtest die Schultüte für dein Kind selber basteln – ohne fertiges Bastelset? Dann entdecke unsere drei ausführlichen DIY-Anleitungen. Mit einfachen Bastelmaterialien kannst du schöne Schultüten basteln: für Jungs und Mädchen, die Lamas, Meerjungfrauen oder den Weltraum mögen. Selbst den Rohling für die Schultüte möchtest du selber basteln? Mit unserer Anleitung geht das ganz einfach. Los geht’s Rohling basteln für die Schultüte: einfache Vorlage. Du möchtest die gesamte Schultüte selber basteln, ganz ohne fertigen Rohling oder Bastelset? Dann entdecke hier die passende Anleitung. Für so einen Schultütenrohling benötigst du stabilen Bastelkarton oder Fotokarton in einer Farbe deiner Wahl. Wähle einen großen Bogen Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm). Knote einen Bleistift an eine Schnur und befestige das andere Ende mithilfe einer Reißzwecke in einer Ecke des Bogens. Die Schnur sollte gespannt exakt 70 cm lang sein. Ziehe den Faden straff und stelle den Bleistift lotrecht auf das Papier. Zeichne mit gespannter Schnur einen Bogen von einer Seite zur anderen. Miss mit einem Winkeldreieck einen 80-Grad-Winkel und verlängere die Linie mithilfe eines Lineals und eines Bleistifts. Schneide die Form der Schultüte aus (siehe Abbildung). Rolle das Papier zur Schultüte und befestige die Enden mit doppelseitigem Klebeband. Verbleibt an der Spitze ein kleines Loch, dieses am besten mit Folie oder andersfarbigen Papier dekorativ kaschieren. Trendy: Lama-Schultüte basteln. Mit einem süßen Lama oder Alpaka zusammen wird die Einschulung noch schöner. Überrasche dein Kind zum Schulanfang mit einer Lama-Schultüte. Du benötigst nur wenige und einfache Materialien wie Bastelkarton, Buntpapier, Krepppapier, Schnur und Kleber. Eine schöne Idee für tierliebe Mädchen und Jungs. Quasten basteln, Bommeln aufkleben oder ausschneiden: Vielleicht möchtet ihr die Schultüte auch zusammen basteln. Mit unserer Anleitung geht das ganz einfach. Los geht’s! Bastelmaterialien: Rohling für Schultüten (Weiß oder Beige) oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Buntes Papier (Weiß/Beige, Schwarz, Rosa) Bunte Wolle oder Schnur für die Quasten Krepppapier (in Hellgelb und Türkis) Kleine Bommeln (aus dem Bastelbedarf) Kleber, ggf. doppelseitiges Klebeband Schere 1. Das Gesicht und die Ohren. Aus dem weißen und beige-farbigen Papier zwei sichelförmige Ohren (ca. 18–20 cm lang) basteln und einen größeren Papier-Kreis für das Schnäuzchen ausschneiden. Aus dem schwarzen Papier die Augen mit Wimpern, die Nase und den Mund vorbereiten. Für die Bäckchen zwei rosa Kreise in der Größe der Augen ausschneiden. Das Gesicht etwa in der Mitte des Rohlings aufkleben. 2. Quasten für den Kopfschmuck. Für den Kopfschmuck deiner Lama-Schultüte kannst du ganz leicht kleine Quasten aus bunter Wolle oder Schnur basteln. Einfach Daumen und Zeigefinger ca. 10 cm voneinander entfernt halten und die Schnur um beide Finger wickeln. Je öfter du wickelst, desto dicker wird die Quaste. Den Faden abschneiden und die gewickelten Fäden vorsichtig von der Hand ziehen. Mit einem einzelnen Faden das Gewickelte an einer Stelle festknoten. Anschließend etwa 1 cm unter diesem Knoten einen zweiten Knoten setzen für den „Kopf“ der Quaste. Nimm dafür einen etwas längeren Faden, um die Quaste später daran aufhängen zu können. Nun an der gegenüberliegenden Seite des Kopfes die gewickelten Fäden aufschneiden und fertig ist die Quaste. Bastle so ca. 8–10 verschiedenfarbige Quasten für die Schultüte. 3. Haare und Halsschmuck. Für die Stirnfransen des Lamas einfach ein quadratisches Stück hellgelbes Krepppapier (ca. 20 x 20 cm) ausschneiden und mittig falten. Von der geschlossenen Seite aus ca. 2 cm breite Streifen einschneiden, ohne durchzuschneiden. Die „Papierlocken“ entlang der Längsseite ziehharmonikaartig auffalten, sodass eine Art „Ponyfrisur“ für das Lama entsteht. Diesen Pony am oberen Ende der Schultüte festkleben oder festtackern. Für den Halsschmuck des Lamas ein Stück Wolle unterhalb des Gesichts um den Hals des Lamas kleben. Kleine Bommeln aus dem Bastelbedarf rundherum kleben. Und fertig ist die Kette! 4. Alles befestigen und finalisieren. Das obere Ende der Schultüte mit einem schmalen Streifen Papier (z.B. in Türkis) versäumen. An das so entstandene Stirnband die Quasten befestigten. Die Ohren des Lamas an der Innenseite der Tüte kleben. Zum Verschließen der Schultüte das Krepppapier zuschneiden: Dafür den Umfang der Oberseite des Schultütenrohlings ausmessen. Die Länge der Krepppapierbahnen sollte den doppelten Umfang betragen (ca. 120 cm). Klebe das Krepppapier an der oberen Innenseite der Tüte fest. Mit ein paar Streifen doppelseitigem Klebeband hält es besonders gut. Wenn die Schultüte gefüllt ist, einfach nur noch mit einer schönen Schnur zubinden und zum Schulanfang verschenken! Unter dem Meer: Meerjungfrauen-Schultüte basteln. Ob bunter Fisch für kleine Tiefsee-Fans oder Meerjungfrau in schillernden Farben: Diese Schultüte zu basteln macht Spaß und ist gar nicht schwer. Zum Meerjungfrauen-Bastelset gehören bunte Fischschuppen in verschiedenen Farben und lange Krepppapier-Bänder für den Verschluss. Optional kannst du auch noch eine Fischflosse für einen besseren Stand der Schultüte basteln. Eine schöne Idee für den ersten Schultag! Bastelmaterialien: Schultütenrohling oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Krepppapier (Dunkel- und Hellblau, Hellgrün) Silberpapier (für die Schuppen und die Spitze) Toilettenpapierrolle Schere Stift Kleber und doppelseitiges Klebeband 1. Die Schuppen ausschneiden. Für die Meerjungfrauen-Zuckertüte brauchst du jede Menge Fischschuppen. Dafür mithilfe einer Toilettenpapierrolle und einem Bleistift viele kleine Kreise auf Krepppapier in verschiedenen Farben aufzeichnen. Für den richtigen Meeres-Look eignen sich verschiedene Blau-Töne aber auch Grün und Silber. Die Papier-Kreise ausschneiden. 2. Die Spitze vorbereiten. Die Spitze der Zuckertüte bekommt einen silbernen Überzug. Zwei gleichgroße Viertelkreise – ein Stück aus Silberpapier und eines aus andersfarbigem Papier – ausschneiden. Die beiden Stücke zusammenkleben und anschließend so zusammenrollen, dass eine Art Schultüte in Miniatur-Form entsteht. Die silberne Seite sollte außen sein. Den Mini-Rohling verkleben. 3. Die Spitze und die Schuppen aufkleben. Die Spitze des Schultütenrohlings mit Papier-Kleber oder Heißkleber bestreichen und die silberne Schultüten-Spitze aufsetzen. Die vorbereiteten Fischschuppen auf den Rohling kleben. Dafür von unten nach oben arbeiten und die Schuppen in Reihen leicht überlappend aufkleben. Für den Fischschuppen-Effekt kannst du die Schuppen auch nur an der Oberseite festkleben, sodass sie unten ein bisschen abstehen. 4. Die Bänder ausschneiden. Nun den Verschluss der Meerjungfrauen-Schultüte basteln. Das dunkel- und hellblaue Krepppapier und das silberne Papier ziehharmonikaartig falten. Das gefaltete Papier in schmale Streifen schneiden. Die Streifen sollten lang genug sein, um die Schultüte später verschließen zu können. 5. Die Bänder aufkleben und finalisieren. Die vorbereiteten Bänder mit doppelseitigem Klebeband an der oberen Innenseite des Rohlings nebeneinander und leicht überlappend festkleben. Zum Verschließen der Tüte die Bänder einfach oben zusammennehmen und mit einer Schnur zusammenbinden. Idee: Um den Meerjungfrauen-Effekt noch zu verstärken, ergänze eine Fisch-Flosse. Dafür aus Pappe oder festem Bastelkarton zwei Flossen ausschneiden und mit Silberpapier bekleben. Beide Teile so zusammenkleben, dass oben ein Stück offenbleibt, in das du die Schultüten-Spitze stecken kannst. Über den Wolken: Raketen-Schultüte basteln. Dein Kind ist Weltraum-Fan? Viele Jungen und Mädchen würden gerne einmal mit einer Rakete das Universum erkunden. Für diese einfache Anleitung zum Basteln benötigst du nur wenige Materialien. Der schwarze Schultütenrohling gibt den perfekten Hintergrund für das Weltall. Du musst auf den Rohling nur ein paar farbenfrohe Weltraum-Motivekleben und für den Verschluss der Schultüte ein paar leuchtende Krepppapier-Flammen basteln: Fertig ist der einfache Raketen-Effekt für die Zuckertüte. Auch als Geschenk-Idee im Mini-Format funktioniert diese Anleitung gut. Bastelmaterialien: Schultütenrohling (Schwarz) oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Krepppapier (Rot, Orange und Gelb) Schere Weltraum-Motive zum Ausschneiden Kleine Sterne zum Aufkleben Kleber und doppelseitiges Klebeband 1. Das Krepppapier zurechtschneiden. Die Raketen-Schultüte bekommt an der Oberseite einen farbenfrohen Feuerschweif aus Krepppapier. Dafür das rote, orangene und gelbe Papier ziehharmonikaartig falten. Die Länge der Papierbahnen sollte dem doppelten Umfang der Schultüten-Öffnung entsprechen. Ein Ende mit einer Schere (je nach Flammen-Form) rund oder spitz zulaufend zurechtschneiden. Das rote Stück ist das kürzeste, das gelbe Stück das längste. 2. Den Feuerschweif tackern. Die gefalteten Krepppapierbahnen ausbreiten. Das gelbe Papier ganz nach unten, das orangefarbene in die Mitte und das rote Papier oben drauf legen. Ggf. mit der Schere die Flammen-Optik noch etwas mehr herausarbeiten. Mit einem Tacker die drei Schichten Papier aneinander befestigen. 3. Das Feuer an die Schultüte kleben. Das vorbereitete Feuer nun an die Schultüte kleben. Die getackerten Papierbahnen mit doppelseitigem Klebeband oder Heißkleber an der oberen Innenseite der Schultüte befestigen. Nach dem Befüllen der Schultüte das Papierfeuer mit einem dünnen Streifen rotem Krepppapier zusammenbinden. 4. Mit Weltraummotiven bekleben. Zum Finalisieren der Raketen-Zuckertüte deines Kindes brauchst du bunte Weltraum-Motive, wie zum Beispiel Raketen, Planeten und Sterne. Verwende zum Beispiel Aufkleber oder drucke die Motive auf einem Farbdrucker aus und schneide sie aus. Die Schultüte damit rundherum bekleben. Das könnte dich auch interessieren:

Schultüte basteln

Schultüte basteln

Schultüte basteln: 3 Ideen. Bastelanleitungen für Schultüten: Lama, Meerjungfrau und Rakete. Die Einschulung ist ein großer Tag für jedes Kind. Zum ersten Schultag gehört neben Geschenken zur Einschulung natürlich auch eine prall gefüllte Zuckertüte. Du möchtest die Schultüte für dein Kind selber basteln – ohne fertiges Bastelset? Dann entdecke unsere drei ausführlichen DIY-Anleitungen. Mit einfachen Bastelmaterialien kannst du schöne Schultüten basteln: für Jungs und Mädchen, die Lamas, Meerjungfrauen oder den Weltraum mögen. Selbst den Rohling für die Schultüte möchtest du selber basteln? Mit unserer Anleitung geht das ganz einfach. Los geht’s Rohling basteln für die Schultüte: einfache Vorlage. Du möchtest die gesamte Schultüte selber basteln, ganz ohne fertigen Rohling oder Bastelset? Dann entdecke hier die passende Anleitung. Für so einen Schultütenrohling benötigst du stabilen Bastelkarton oder Fotokarton in einer Farbe deiner Wahl. Wähle einen großen Bogen Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm). Knote einen Bleistift an eine Schnur und befestige das andere Ende mithilfe einer Reißzwecke in einer Ecke des Bogens. Die Schnur sollte gespannt exakt 70 cm lang sein. Ziehe den Faden straff und stelle den Bleistift lotrecht auf das Papier. Zeichne mit gespannter Schnur einen Bogen von einer Seite zur anderen. Miss mit einem Winkeldreieck einen 80-Grad-Winkel und verlängere die Linie mithilfe eines Lineals und eines Bleistifts. Schneide die Form der Schultüte aus (siehe Abbildung). Rolle das Papier zur Schultüte und befestige die Enden mit doppelseitigem Klebeband. Verbleibt an der Spitze ein kleines Loch, dieses am besten mit Folie oder andersfarbigen Papier dekorativ kaschieren. Trendy: Lama-Schultüte basteln. Mit einem süßen Lama oder Alpaka zusammen wird die Einschulung noch schöner. Überrasche dein Kind zum Schulanfang mit einer Lama-Schultüte. Du benötigst nur wenige und einfache Materialien wie Bastelkarton, Buntpapier, Krepppapier, Schnur und Kleber. Eine schöne Idee für tierliebe Mädchen und Jungs. Quasten basteln, Bommeln aufkleben oder ausschneiden: Vielleicht möchtet ihr die Schultüte auch zusammen basteln. Mit unserer Anleitung geht das ganz einfach. Los geht’s! Bastelmaterialien: Rohling für Schultüten (Weiß oder Beige) oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Buntes Papier (Weiß/Beige, Schwarz, Rosa) Bunte Wolle oder Schnur für die Quasten Krepppapier (in Hellgelb und Türkis) Kleine Bommeln (aus dem Bastelbedarf) Kleber, ggf. doppelseitiges Klebeband Schere 1. Das Gesicht und die Ohren. Aus dem weißen und beige-farbigen Papier zwei sichelförmige Ohren (ca. 18–20 cm lang) basteln und einen größeren Papier-Kreis für das Schnäuzchen ausschneiden. Aus dem schwarzen Papier die Augen mit Wimpern, die Nase und den Mund vorbereiten. Für die Bäckchen zwei rosa Kreise in der Größe der Augen ausschneiden. Das Gesicht etwa in der Mitte des Rohlings aufkleben. 2. Quasten für den Kopfschmuck. Für den Kopfschmuck deiner Lama-Schultüte kannst du ganz leicht kleine Quasten aus bunter Wolle oder Schnur basteln. Einfach Daumen und Zeigefinger ca. 10 cm voneinander entfernt halten und die Schnur um beide Finger wickeln. Je öfter du wickelst, desto dicker wird die Quaste. Den Faden abschneiden und die gewickelten Fäden vorsichtig von der Hand ziehen. Mit einem einzelnen Faden das Gewickelte an einer Stelle festknoten. Anschließend etwa 1 cm unter diesem Knoten einen zweiten Knoten setzen für den „Kopf“ der Quaste. Nimm dafür einen etwas längeren Faden, um die Quaste später daran aufhängen zu können. Nun an der gegenüberliegenden Seite des Kopfes die gewickelten Fäden aufschneiden und fertig ist die Quaste. Bastle so ca. 8–10 verschiedenfarbige Quasten für die Schultüte. 3. Haare und Halsschmuck. Für die Stirnfransen des Lamas einfach ein quadratisches Stück hellgelbes Krepppapier (ca. 20 x 20 cm) ausschneiden und mittig falten. Von der geschlossenen Seite aus ca. 2 cm breite Streifen einschneiden, ohne durchzuschneiden. Die „Papierlocken“ entlang der Längsseite ziehharmonikaartig auffalten, sodass eine Art „Ponyfrisur“ für das Lama entsteht. Diesen Pony am oberen Ende der Schultüte festkleben oder festtackern. Für den Halsschmuck des Lamas ein Stück Wolle unterhalb des Gesichts um den Hals des Lamas kleben. Kleine Bommeln aus dem Bastelbedarf rundherum kleben. Und fertig ist die Kette! 4. Alles befestigen und finalisieren. Das obere Ende der Schultüte mit einem schmalen Streifen Papier (z.B. in Türkis) versäumen. An das so entstandene Stirnband die Quasten befestigten. Die Ohren des Lamas an der Innenseite der Tüte kleben. Zum Verschließen der Schultüte das Krepppapier zuschneiden: Dafür den Umfang der Oberseite des Schultütenrohlings ausmessen. Die Länge der Krepppapierbahnen sollte den doppelten Umfang betragen (ca. 120 cm). Klebe das Krepppapier an der oberen Innenseite der Tüte fest. Mit ein paar Streifen doppelseitigem Klebeband hält es besonders gut. Wenn die Schultüte gefüllt ist, einfach nur noch mit einer schönen Schnur zubinden und zum Schulanfang verschenken! Unter dem Meer: Meerjungfrauen-Schultüte basteln. Ob bunter Fisch für kleine Tiefsee-Fans oder Meerjungfrau in schillernden Farben: Diese Schultüte zu basteln macht Spaß und ist gar nicht schwer. Zum Meerjungfrauen-Bastelset gehören bunte Fischschuppen in verschiedenen Farben und lange Krepppapier-Bänder für den Verschluss. Optional kannst du auch noch eine Fischflosse für einen besseren Stand der Schultüte basteln. Eine schöne Idee für den ersten Schultag! Bastelmaterialien: Schultütenrohling oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Krepppapier (Dunkel- und Hellblau, Hellgrün) Silberpapier (für die Schuppen und die Spitze) Toilettenpapierrolle Schere Stift Kleber und doppelseitiges Klebeband 1. Die Schuppen ausschneiden. Für die Meerjungfrauen-Zuckertüte brauchst du jede Menge Fischschuppen. Dafür mithilfe einer Toilettenpapierrolle und einem Bleistift viele kleine Kreise auf Krepppapier in verschiedenen Farben aufzeichnen. Für den richtigen Meeres-Look eignen sich verschiedene Blau-Töne aber auch Grün und Silber. Die Papier-Kreise ausschneiden. 2. Die Spitze vorbereiten. Die Spitze der Zuckertüte bekommt einen silbernen Überzug. Zwei gleichgroße Viertelkreise – ein Stück aus Silberpapier und eines aus andersfarbigem Papier – ausschneiden. Die beiden Stücke zusammenkleben und anschließend so zusammenrollen, dass eine Art Schultüte in Miniatur-Form entsteht. Die silberne Seite sollte außen sein. Den Mini-Rohling verkleben. 3. Die Spitze und die Schuppen aufkleben. Die Spitze des Schultütenrohlings mit Papier-Kleber oder Heißkleber bestreichen und die silberne Schultüten-Spitze aufsetzen. Die vorbereiteten Fischschuppen auf den Rohling kleben. Dafür von unten nach oben arbeiten und die Schuppen in Reihen leicht überlappend aufkleben. Für den Fischschuppen-Effekt kannst du die Schuppen auch nur an der Oberseite festkleben, sodass sie unten ein bisschen abstehen. 4. Die Bänder ausschneiden. Nun den Verschluss der Meerjungfrauen-Schultüte basteln. Das dunkel- und hellblaue Krepppapier und das silberne Papier ziehharmonikaartig falten. Das gefaltete Papier in schmale Streifen schneiden. Die Streifen sollten lang genug sein, um die Schultüte später verschließen zu können. 5. Die Bänder aufkleben und finalisieren. Die vorbereiteten Bänder mit doppelseitigem Klebeband an der oberen Innenseite des Rohlings nebeneinander und leicht überlappend festkleben. Zum Verschließen der Tüte die Bänder einfach oben zusammennehmen und mit einer Schnur zusammenbinden. Idee: Um den Meerjungfrauen-Effekt noch zu verstärken, ergänze eine Fisch-Flosse. Dafür aus Pappe oder festem Bastelkarton zwei Flossen ausschneiden und mit Silberpapier bekleben. Beide Teile so zusammenkleben, dass oben ein Stück offenbleibt, in das du die Schultüten-Spitze stecken kannst. Über den Wolken: Raketen-Schultüte basteln. Dein Kind ist Weltraum-Fan? Viele Jungen und Mädchen würden gerne einmal mit einer Rakete das Universum erkunden. Für diese einfache Anleitung zum Basteln benötigst du nur wenige Materialien. Der schwarze Schultütenrohling gibt den perfekten Hintergrund für das Weltall. Du musst auf den Rohling nur ein paar farbenfrohe Weltraum-Motivekleben und für den Verschluss der Schultüte ein paar leuchtende Krepppapier-Flammen basteln: Fertig ist der einfache Raketen-Effekt für die Zuckertüte. Auch als Geschenk-Idee im Mini-Format funktioniert diese Anleitung gut. Bastelmaterialien: Schultütenrohling (Schwarz) oder alternativ: Tonpapier oder Bastelkarton (mind. 70 x 70 cm) Krepppapier (Rot, Orange und Gelb) Schere Weltraum-Motive zum Ausschneiden Kleine Sterne zum Aufkleben Kleber und doppelseitiges Klebeband 1. Das Krepppapier zurechtschneiden. Die Raketen-Schultüte bekommt an der Oberseite einen farbenfrohen Feuerschweif aus Krepppapier. Dafür das rote, orangene und gelbe Papier ziehharmonikaartig falten. Die Länge der Papierbahnen sollte dem doppelten Umfang der Schultüten-Öffnung entsprechen. Ein Ende mit einer Schere (je nach Flammen-Form) rund oder spitz zulaufend zurechtschneiden. Das rote Stück ist das kürzeste, das gelbe Stück das längste. 2. Den Feuerschweif tackern. Die gefalteten Krepppapierbahnen ausbreiten. Das gelbe Papier ganz nach unten, das orangefarbene in die Mitte und das rote Papier oben drauf legen. Ggf. mit der Schere die Flammen-Optik noch etwas mehr herausarbeiten. Mit einem Tacker die drei Schichten Papier aneinander befestigen. 3. Das Feuer an die Schultüte kleben. Das vorbereitete Feuer nun an die Schultüte kleben. Die getackerten Papierbahnen mit doppelseitigem Klebeband oder Heißkleber an der oberen Innenseite der Schultüte befestigen. Nach dem Befüllen der Schultüte das Papierfeuer mit einem dünnen Streifen rotem Krepppapier zusammenbinden. 4. Mit Weltraummotiven bekleben. Zum Finalisieren der Raketen-Zuckertüte deines Kindes brauchst du bunte Weltraum-Motive, wie zum Beispiel Raketen, Planeten und Sterne. Verwende zum Beispiel Aufkleber oder drucke die Motive auf einem Farbdrucker aus und schneide sie aus. Die Schultüte damit rundherum bekleben. Das könnte dich auch interessieren:

Sport zu Hause

Sport zu Hause

Sport zu Hause. Einfache Übungen zum fit bleiben. Ein regelmäßiges Workout unterstützt dich dabei, ausgeglichen und fit zu bleiben. Dafür brauchst weder High-End Equipment noch ein Fitnessstudio. Du kannst deine Sportübungen ganz einfach zu Hause machen – so oft du willst und wie es in deinen Alltag passt. Wir zeigen dir, wie du motiviert bleibst und stellen ein paar effektive Workouts für dein Training vor. Jeden Tag 10 Minuten Sport. Sport kann dein Herz-Kreislauf-System stärken, Rückenschmerzen vorbeugen, die Fettverbrennung in Gang setzen tut auch deiner Seele gut. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt deshalb Erwachsenen mindestens 150 Minuten leichten Sport in der Woche. Mit intensiven Übungen reichen auch 75 Minuten (pro Woche) – das sind gerade mal 10 Minuten pro Tag. Du hast keine Lust aufs Fitness-Studio, kein Hobbysport sagt dir so richtig zu oder dir fehlt die Zeit regelmäßig Sport zu treiben? Dann ist Sport zu Hause vielleicht genau das Richtige für dich. So bleibst du zeitlich flexibel und kostenlos ist das Training in den eigenen vier Wänden auch. Mit den richtigen Übungen und Motivations-Boostern wirst du bestimmt schnell zu deiner Trainings-Routine finden und dabei auch noch Spaß haben. Fit mit HIIT – so kannst du schnell und effektiv trainieren. Hast du schon mal von HIIT gehört? Mit dem High-Intensity-Interval-Training – englisch für Hochintensives Intervall-Training – kannst du in kurzer Zeit viele Kalorien und Fett verbrennen und deine Muskeln aufbauen. Das Geheimnis dieses Fitnesstrends liegt in dem Wechsel zwischen hochintensiven Belastungsphasen und kurzen Erholungspausen. Das intensive Training bringt deinen Körper zu maximaler Leistung – dein Stoffwechsel wird angeregt und die Sauerstoffaufnahme gesteigert. Die Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten helfen deinem Körper, deine Belastungsgrenze effektiv auszureizen. Wir stellen dir ein paar HIIT-Übungen vor. Du kannst sie überall machen, im Park, auf dem Hinterhof oder einfach zu Hause. Achte beim Sport immer auf deinen Körper – auch Kinder und Senioren können zu Hause mitmachen. Fit zu sein ist kein Ziel, es ist eine Lebenshaltung. Aufwärmen mit Jumping Jacks. Stell dich aufrecht hin. Deine Füße sind schulterbreit. Spreize deine Beine und bringe deine Arme beim Hüpfen nach oben. Schließe Arme und Beine, wenn du wieder auf dem Boden ankommst. Wiederhole die Übung für 40 Sekunden und mach danach 20 Sekunden Pause. Bauchtraining mit Crunches. Lege dich mit ausgestreckten Beinen in Rückenlage auf die Matte. Bring deine Hände hinter dem Kopf zusammen. Winkle das rechte Bein an und ziehe es zu deiner Brust. Ziehe nun gleichzeitig deinen linken Ellenbogen zum angewinkelten Knie, sodass sich Knie und Ellenbogen möglichst berühren. Dasselbe nochmal mit linkem Knie und rechtem Ellenbogen. Wiederhole die Übung für 40 Sekunden und mach danach 20 Sekunden Pause. Ausdauer und Kraft durch Knieheben. Stell dich aufrecht hin. Deine Beine sind schulterbreit. Nun hebe deine Beine angewinkelt und abwechselnd nach oben. Ziehe dabei immer den gegenüberliegenden Arm nach oben. Achte darauf, dass dein Bauch und deine Oberarme die gesamte Übung hinweg angespannt sind. Die Übung macht am meisten Spaß mit Musik. Wiederhole die Übung für 40 Sekunden und mach danach 20 Sekunden Pause. Squats mit oder ohne Sport-Equipment für zu Hause. Stell dich schulterbreit hin. Gehe mit nach oben angewinkelten Armen in die Hocke, steh wieder auf und strecke deine Arme nach oben. Wenn du mehr Power willst, trainiere mit Hanteln. Für Anfänger:innen eignen sich zwei bis 4 Kilogramm- Hanteln). Wiederhole die Übung für 40 Sekunden und mach danach 20 Sekunden Pause. Mountain Climbers (Bergsteiger). Für diese Übung brauchst du wieder die Matte. Geh in die Liegestützposition (Plank). Deine Hände sind schulterbreit. Ziehe nun abwechselnd deine Knie zu deiner gegenüberliegenden Hand. Steigere die Geschwindigkeit. Halte deinen Rücken möglichst gerade. Wiederhole die Übung für 40 Sekunden und mach danach 20 Sekunden Pause. Es ist deine Wahl: Aufgeben, nachgeben oder alles geben! Schweinehund überwinden – motiviert bleiben. Wer kennt es nicht – im Laufe des Tages ist die Motivation hoch, am Abend eine Runde Sport zu machen – bist du aber erst zu Hause angekommen, ist dir doch lieber danach die Füße hochzulegen?! Wir haben ein paar Tipps für dich, wie du deinen Schweinhund geschickt überwindest und dranbleibst. Schaffe eine motivierende Umgebung. Mit einer kleinen Sportecke oder einem eingerichteten Fitnessraum, trainiert es sich gleich viel besser. Wir haben die ultimativen Tipps für dich, wie du dein Home Gym nach deinen Bedürfnissen einrichten kannst. Feste Trainingszeiten einplanen. Auch Kontinuität kann motivierend sein. Trainiere möglichst zu festen Zeiten und an festen Tagen. Du wirst sehen, schon bald wird dein regelmäßiges Training zur Gewohnheit werden. Auch ein Stundenplan für die Woche oder für den Monat kann helfen, deine Motivation beizubehalten. Übungen wählen, die Spaß machen. Yoga ist nicht dein Ding? Das macht nichts! Sport soll Spaß machen und glücklicherweise gibt es so viele verschiedene Arten sich fit zu halten. Wähle den Sport aus auf den du Lust hast und der zu deiner körperlichen Fitness passt. Sei stärker als deine stärkste Ausrede. Neues Outfit – neue Motivation. Mit schicken Leggings und bequemem Top macht auch Sport zu Hause gleich doppelt so viel Spaß! Wenn nichts zwickt und drückt gelingen die Übungen viel besser und dein Workout wird zum puren Vergnügen. Musik ist dein Motivations-Booster. Beim Training sowieso aber auch davor: Auf dem Weg nach Hause kannst du dich mit ein paar Beats in Stimmung bringen. Musikstreaming-Anbieter haben eine große Auswahl an fitnesstauglicher Musik, oder du stellst dir einfach deine eigene Playlist zusammen. Das könnte dich auch interessieren.

Sport zu Hause

Sport zu Hause

Sport zu Hause. Kraft und Ausdauer im Wohnzimmer trainieren. Der Alltag kann oft stressig sein, und nicht immer findet man die Zeit für den Weg ins Fitnessstudio. Doch das bedeutet nicht, dass Sport ausfallen muss. Mit einem effektiven Training zu Hause kannst du deinen Körper fit halten – ganz ohne spezielle Geräte und teure Mitgliedschaften. Egal, ob du Ausdauertraining, Krafttraining oder Yoga machen möchtest, hier findest du Tipps und Übungen, die du direkt in deinem Wohnzimmer umsetzen kannst. Equipment – Das brauchst du für dein Workout zu Hause. Es spricht nichts dagegen, sich zu Hause ein perfektes Home-Gym einzurichten. Aber das ist oft gar nicht nötig: Effektives Training zu Hause ist auch mit minimaler Ausstattung möglich. Im Grunde brauchst du nicht mehr als eine freie Ecke oder etwas Platz in einem Raum, wo du ungestört bist. Empfehlenswert ist eine Yoga- oder Gymnastikmatte. Sie schont die Gelenke und sorgt dafür, dass du nicht wegrutschst. Bequeme und atmungsaktive Trainingskleidung gehört natürlich auch dazu. Außerdem solltest du eine Flasche Wasser griffbereit haben. Regelmäßiges Trinken beim Sport ist wichtig – egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause. Sportgeräte, die dein Training effektiver machen. Manchmal können einfache Geräte dein Training noch erfolgreicher machen. Kurzhanteln eignen sich hervorragend für klassische Übungen wie Armbeugen (Bizeps-Curls) und Schulterdrücken, mit denen du gezielt Muskeln aufbauen kannst. Kugelhanteln, sogenannte Kettlebells sind ideal für Ganzkörper-Workouts, du kannst damit Kraft und Ausdauer gleichermaßen trainieren. Als Ersatz für Hanteln und Gewichte reichen manchmal bereits gefüllte Wasserflaschen aus. Thera- bzw. Fitnessbänder sind nicht nur vielseitig einsetzbar, du forderst damit auch Koordination und Gleichgewichtssinn. Zudem lässt sich die Intensität des Workouts mit diesem elastischen Band einfach anpassen: Je mehr Widerstand das Band bietet, desto anstrengender das Training. Weitere effektive Sportgeräte für zu Hause sind ein Springseil, ein Gymnastikball, ggf. auch ein Medizinball. Seilspringen ist ein perfektes Ausdauer- oder Aufwärmtraining, die Bälle lassen sich vielseitig bei Gymnastikübungen einsetzen und stärken den Gleichgewichtssinn. Auch Fitness-Apps können hilfreich sein, etwa bei der Erstellung eines Trainingsplans oder um Erfolge sichtbar zu machen. Wie oft sollte ich zu Hause trainieren? Grundsätzlich gilt: Lieber kürzer, aber dafür intensiver trainieren. Für Anfänger:innen sind 2–3 Einheiten zu 20–30 Minuten pro Woche optimal. Wer schon eine gewisse Fitness hat, kann auch 3–4 mal pro Woche zu Hause trainieren. Aber auch wenn du weniger Zeit hast, lass dich nicht entmutigen! Jede noch so kurze Aktivität ist besser als gar keine. Gut zu wissen. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten sich Erwachsene pro Woche mindestens 2,5 Stunden moderat oder 1,25 Stunden intensiv bewegen. Als moderate Bewegung gelten zum Beispiel Tanzen oder entspanntes Radfahren. Intensiv ist jede Bewegung, bei der man ins Schwitzen kommt. Die WHO empfiehlt auch, mindestens zweimal pro Woche die Hauptmuskelgruppen zu trainieren. Dazu gehören Beine, Rücken, Bauch, Brust, Schultern und Arme. Routinen aufbauen und Selbstmotivation stärken. Sport zu Hause erfordert eine gute Portion Disziplin, um langfristig am Ball zu bleiben. Hilfreich ist es, wenn du dir feste Zeiten für das Training einplanst und dir klare Ziele setzt. Wenn du deine Fortschritte regelmäßig misst und dir kleine Belohnungen gönnst, kann das die Motivation ebenfalls steigern. Damit keine Langeweile aufkommt, sollte das Training abwechslungsreich gestaltet werden. Statt von Anfang an Perfektion anzustreben, sind kleine, machbare Schritte der Schlüssel zum Erfolg. Auch das Trainingsumfeld spielt eine wichtige Rolle: Sorge für eine Umgebung und Atmosphäre, die es dir erleichtert, dich voll und ganz auf den Sport konzentrieren zu können – ohne dass du abgelenkt oder gestört wirst. Workout zu Hause ohne Geräte. Mit High-Intensity-Intervalltraining (HIIT) kannst du in kurzer Zeit viele Kalorien und Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Das Geheimnis dieses Fitnesstrends liegt im Wechsel zwischen hochintensiven Belastungsphasen mit vielen Wiederholungen und kurzen Erholungspausen. Das intensive Training bringt deinen Körper auf Höchstleistung. Die Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten helfen deinem Körper, effektiv an seine Belastungsgrenze zu gehen. HIIT-Workouts können zwischen 4 und 45 Minuten dauern. Für die Länge der Intervalle gibt es keine Regeln. Üblich sind pro Übung: eine Belastungsphase von 15—60 Sekunden, in denen du eine Übung wiederholst und eine Ruhephase von 10—30 Sekunden (etwa die Hälfte der aktiven Zeit) Fitnessübungen für zu Hause zum Abnehmen. Hier sind einige Übungen, die alle Muskelgruppen ansprechen und sich gut kombinieren lassen. Sie sind auch für ein HIIT-Workout geeignet. Idealerweise wärmst du dich vor dem Workout kurz auf, zum Beispiel mit Hampelmännern, Bein-, Schulter- und Hüftkreisen. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Kniebeugen (Squats) Beine und Po Stell dich schulterbreit hin, gehe langsam in die Hocke und drücke dich dann wieder nach oben. Kniebeugen mit Sprung Wickle ein Fitnessband um deine Oberschenkel Theraband
 Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausfallschritte (Lunges) Beine, Po, Rumpfstabilität Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie Richtung Boden senken, dann wieder zurück in die Ausgangsposition. Wechselnde Sprung-Ausfallschritte (für mehr Cardio) Nimm in jede Hand eine Kurzhantel oder eine gefüllte Wasserflasche Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Bergsteiger (Mountain Climbers) Rumpf, Bauch, Beine, Schultern In der Liegestützposition die Knie abwechselnd schnell Richtung Brust ziehen, als würdest du auf der Stelle klettern. Langsam für Core-Stabilität oder schneller für ein intensives Cardio-Workout.Lege ein Fitnessband um die Füße, um beim Anziehen der Knie zusätzlichen Widerstand zu haben. Theraband Bicycle Crunches Bauch, besonders schräge Bauchmuskeln Auf dem Rücken liegen, Hände hinter den Kopf, Beine anheben und abwechselnd das rechte Knie zum linken Ellenbogen und das linke Knie zum rechten Ellenbogen führen. Schneller (für mehr Cardio) Halte einen Gymnastikball mit den Händen und bringe ihn bei jeder Rotation zum gegenüberliegenden Knie. Spanne ein Fitnessband um die Füße, um die Beinbewegung intensiver zu machen. Gymnastikball, Theraband Schwimmer Rücken, Gesäß, Schultern Auf den Bauch legen, Arme und Beine sind gestreckt. Rechtes Bein und linken Arm gleichzeitig vom Boden abheben und wieder senken, dann die Seiten wechseln. Beide Arme und Beine zusammen anheben. Nimm Gewichte, z. B. in Form von gefüllten Wasserflaschen in beide Hände. Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Krafttraining in den eigenen vier Wänden: 3 einfache Übungen. Krafttraining zu Hause kann genauso effektiv sein wie im Fitnessstudio – vorausgesetzt, du beachtest ein paar Dinge. Plane ein kurzes Aufwärmtraining ein. Achte auf Abwechslung, um alle Muskelgruppen zu beanspruchen. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestütze sind sehr effektiv. Achte auf die richtige Ausführung, um Verletzungen zu vermeiden. Tutorials oder Apps können dabei helfen. Basic-Geräte wie kleine Hanteln, Kettlebells oder Therabänder können beim Training sehr effektiv sein. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Plank Rumpf, Bauch, unterer Rücken In Liegestützposition auf die Unterarme stützen und den Körper in einer geraden Linie halten. Spannung halten und atmen. Lege ein Theraband um die Unterarme oder die Füße. Platziere Füße oder Hände auf einen Gymnastikball. So trainierst du dein Gleichgewicht. Theraband, Gymnastikball Liegestütze (Push-Ups) Brust, Schultern, Trizeps und Rumpf Gehe in die statische Liegestütz-Haltung und positioniere die Arme leicht breiter als Schulterbreit. Der Körper ergibt eine grade Linie. Lasse dich langsam nach unten sinken und drücke dich kraftvoll wieder zurück nach oben in die Ausgangsposition. Knie-Liegestütze (für Anfänger:innen) Liegestützen mit Klatschen (für Fortgeschrittene)
 Für mehr Widerstand: Lege ein Theraband über den Rücken und fixiere die Enden unter deinen Händen. Theraband Sit-Ups Bauch Du startest in Rückenlage mit angewinkelten Beinen, die Füße flach auf dem Boden. Deine Hände hältst du hinter dem Kopf oder über der Brust verschränkt. Den Oberkörper langsam nach oben rollen und kontrolliert wieder absenken, ohne dich komplett abzulegen. Anfänger:innen nehmen ein Theraband als Unterstützung. Nimm Kurzhanteln in die Hände und halte das Gewicht während der Bewegung. Theraband, Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausdauersport im Wohnzimmer. Im Gym gibt es Cardio-Geräte wie Laufband oder Stepper. Aber deine Ausdauer und Fitness kannst du auch wunderbar zu Hause trainieren. Hier kommen einige Ideen: Jumping Jacks (Hampelmänner) sind eine einfache und effektive Übung für das Herz-Kreislauf-System. Burpees sind ein perfektes Ganzkörper-Workout und auch gut geeignet für Ausdauertraining. So geht’s: Aus der Standposition in die Hocke gehen, dann in die Liegestützposition springen, ein Liegestütz machen, zurückspringen und explosiv nach oben springen. Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein großartiges Ausdauertraining. Du trainierst Koordination und Beweglichkeit und nebenbei fast deine gesamte Muskulatur. Rückentraining zu Hause: Yoga, Pilates & Co. Es gibt Übungen, die besonders gut geeignet sind, Verspannungen im Rücken zu lösen und die Rückenmuskulatur zu stärken, die du sehr gut zu Hause machen kannst. Starte mit dem Superman, bei dem du auf dem Bauch liegst und Arme sowie Beine gleichzeitig anhebst. Brücken kräftigen den unteren Rücken und die Gesäßmuskulatur: Leg dich auf den Rücken (Schultern und Arme bleiben auf dem Boden), beuge die Knie und hebe das Becken an. Auch der Vierfüßlerstand mit Arm- und Beinheben (Bird-Dog) stabilisiert den Rücken und verbessert die Balance. Achte darauf, die Bewegungen kontrolliert auszuführen und die Körpermitte anzuspannen, um die Wirbelsäule zu entlasten. Vor allem Yoga, Gymnastik und Pilates eignen sich hervorragend, um den Rücken zu stärken. Yoga verbindet statische und dynamische Körperhaltungen (sogenannte Asanas) mit Entspannungselementen und kann helfen, Stress abzubauen, der häufig zu Verspannungen führt. Gymnastik umfasst Dehn-, Fitness- und Koordinationsübungen und fördert die Beweglichkeit. Pilates stärkt durch kontrollierte Bewegungsübungen die Körpermitte, was die Wirbelsäule entlastet und Haltungsschäden vorbeugt. Workout zu Hause mit Geräten. Manche der oben aufgeführten Workouts kannst du an der einen oder anderen Stelle bereits intensivieren, indem du Sportgeräte verwendest. Wir zeigen dir zusätzlich noch einige Übungen, bei denen du Equipment benötigst. Auch diese lassen sich gut zu Hause durchführen. Seilspringen. Seilspringen ist ideal für Herz-Kreislauf-Fitness und Koordination. Anfänger:innen starten mit dem Basic Jump (Grundsprung): Springe beidbeinig auf der Stelle, während das Seil gleichmäßig geschwungen wird. Die Knie sind leicht gebeugt. Beim Doppelsprung schwingst du das Seil zweimal unter deinen Füßen durch. Etwas anspruchsvoller ist der Criss-Cross (Kreuzsprung): Dabei kreuzt du während des Sprungs die Arme vor dem Körper, sodass das Seil eine Schlaufe bildet, und springst hindurch. Workout mit Therabändern. Thera- oder Fitnessbänder bieten Widerstand in beide Richtungen, wodurch die Muskeln effektiver arbeiten müssen. Hier sind drei Übungen: Rudern für die Schultern: Setze dich auf den Boden, die Beine sind ausgestreckt. Lege das Theraband um die Fußsohlen und halte die Enden mit den Händen. Ziehe die Arme nach hinten, bringe die Schulterblätter zusammen und führe die Arme langsam wieder zurück. Seitliches Beinheben für die Hüfte: Stelle dich aufrecht hin und lege das Theraband um beide Fußknöchel. Hebe ein Bein seitlich vom Körper weg, während das Standbein stabil bleibt. Bizeps-Curl für die Arme: Stelle dich mit einem Fuß auf das Theraband, die Enden in den Händen. Beuge die Arme, sodass die Hände Richtung Schultern gehen, und halte dabei die Ellbogen nah am Körper. Langsam absenken. Übungen mit Hanteln. Klassische Übungen mit Hanteln trainieren den Bizeps und die Arme: Halte dazu eine Hantel in jeder Hand, die Arme sind eng am Körper. Beuge die Arme und führe die Hanteln zur Schulter, dann langsam absenken. Beim Schulterdrücken hältst du die Hanteln auf Schulterhöhe, drückst sie kontrolliert über den Kopf, dann langsam zurück. Armekreisen mit Hanteln in der Hand stärkt die Schultermuskulatur: Dazu aufrecht hinstellen, beide Arme ausstrecken und mit den Armen gleichzeitig kleine, kreisende Bewegungen nach hinten ausführen. Gleichgewicht mit Gymnastikball stärken. Mithilfe eines Gymnastikballs kannst du gut Balance und Koordination trainieren. Eine sehr einfache Übung ist es, sich auf den Ball zu setzen und die Füße flach auf den Boden zu stellen. Halte jetzt das Gleichgewicht. Als Steigerung kannst du abwechselnd die Füße ein paar Zentimeter vom Boden hochheben und die Balance halten. Sehr effektiv ist auch Einbeinstand mit Ball. Stelle dich auf ein Bein und halte den Gymnastikball vor deinem Körper. Bewege den Ball langsam in einer liegenden Acht (∞) um deinen Körper herum. Wechsle nach ein paar Runden das Standbein. Tipps für Anfänger:innen. Wer kennt das nicht: Am Morgen bist du noch fest entschlossen, abends eine Runde Sport zu machen. Aber zu Hause angekommen, legst du doch lieber die Füße hoch. So überwindest du deinen Schweinehund: Plane feste Trainingszeiten ein. Trainiere möglichst zu festen Zeiten. Baue zum Beispiel Fitnessübungen in deine Morgenroutine ein. Ein Trainingsplan für die Woche oder den Monat kann helfen, deine Motivation aufrechtzuerhalten.
 Setze dir realistische Ziele.
 Achte auf dein eigenes Tempo und überfordere dich nicht. Es ist in Ordnung, wenn du mit 10 Minuten pro Tag anfängst. Starte mit einfachen Übungen wie Kniebeugen, Planks oder Liegestützen, um deine Fitness zu verbessern. 
 Workout Playlist. 
Musik ist ein Motivationsbooster, besonders beim Sport. Musikstreaming-Anbieter haben eine große Auswahl passender Fitnessmusik. Oder stell dir einfach deine eigene Workout-Playlist zusammen. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Vegane Ernährung. Du willst die pflanzliche Ernährung ausprobieren? Der Januar ist der perfekte Monat dafür, dernn er steht ganz im Zeichen des Veganuary. Veganuary Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Rezepte für eine bewusste Ernährung. Gut essen, gut leben: Entdecke unsere Rezepte. Bewusste Ernährung Rezepte

Sport zu Hause

Sport zu Hause

Sport zu Hause. Kraft und Ausdauer im Wohnzimmer trainieren. Der Alltag kann oft stressig sein, und nicht immer findet man die Zeit für den Weg ins Fitnessstudio. Doch das bedeutet nicht, dass Sport ausfallen muss. Mit einem effektiven Training zu Hause kannst du deinen Körper fit halten – ganz ohne spezielle Geräte und teure Mitgliedschaften. Egal, ob du Ausdauertraining, Krafttraining oder Yoga machen möchtest, hier findest du Tipps und Übungen, die du direkt in deinem Wohnzimmer umsetzen kannst. Equipment – Das brauchst du für dein Workout zu Hause. Es spricht nichts dagegen, sich zu Hause ein perfektes Home-Gym einzurichten. Aber das ist oft gar nicht nötig: Effektives Training zu Hause ist auch mit minimaler Ausstattung möglich. Im Grunde brauchst du nicht mehr als eine freie Ecke oder etwas Platz in einem Raum, wo du ungestört bist. Empfehlenswert ist eine Yoga- oder Gymnastikmatte. Sie schont die Gelenke und sorgt dafür, dass du nicht wegrutschst. Bequeme und atmungsaktive Trainingskleidung gehört natürlich auch dazu. Außerdem solltest du eine Flasche Wasser griffbereit haben. Regelmäßiges Trinken beim Sport ist wichtig – egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause. Sportgeräte, die dein Training effektiver machen. Manchmal können einfache Geräte dein Training noch erfolgreicher machen. Kurzhanteln eignen sich hervorragend für klassische Übungen wie Armbeugen (Bizeps-Curls) und Schulterdrücken, mit denen du gezielt Muskeln aufbauen kannst. Kugelhanteln, sogenannte Kettlebells sind ideal für Ganzkörper-Workouts, du kannst damit Kraft und Ausdauer gleichermaßen trainieren. Als Ersatz für Hanteln und Gewichte reichen manchmal bereits gefüllte Wasserflaschen aus. Thera- bzw. Fitnessbänder sind nicht nur vielseitig einsetzbar, du forderst damit auch Koordination und Gleichgewichtssinn. Zudem lässt sich die Intensität des Workouts mit diesem elastischen Band einfach anpassen: Je mehr Widerstand das Band bietet, desto anstrengender das Training. Weitere effektive Sportgeräte für zu Hause sind ein Springseil, ein Gymnastikball, ggf. auch ein Medizinball. Seilspringen ist ein perfektes Ausdauer- oder Aufwärmtraining, die Bälle lassen sich vielseitig bei Gymnastikübungen einsetzen und stärken den Gleichgewichtssinn. Auch Fitness-Apps können hilfreich sein, etwa bei der Erstellung eines Trainingsplans oder um Erfolge sichtbar zu machen. Wie oft sollte ich zu Hause trainieren? Grundsätzlich gilt: Lieber kürzer, aber dafür intensiver trainieren. Für Anfänger:innen sind 2–3 Einheiten zu 20–30 Minuten pro Woche optimal. Wer schon eine gewisse Fitness hat, kann auch 3–4 mal pro Woche zu Hause trainieren. Aber auch wenn du weniger Zeit hast, lass dich nicht entmutigen! Jede noch so kurze Aktivität ist besser als gar keine. Gut zu wissen. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten sich Erwachsene pro Woche mindestens 2,5 Stunden moderat oder 1,25 Stunden intensiv bewegen. Als moderate Bewegung gelten zum Beispiel Tanzen oder entspanntes Radfahren. Intensiv ist jede Bewegung, bei der man ins Schwitzen kommt. Die WHO empfiehlt auch, mindestens zweimal pro Woche die Hauptmuskelgruppen zu trainieren. Dazu gehören Beine, Rücken, Bauch, Brust, Schultern und Arme. Routinen aufbauen und Selbstmotivation stärken. Sport zu Hause erfordert eine gute Portion Disziplin, um langfristig am Ball zu bleiben. Hilfreich ist es, wenn du dir feste Zeiten für das Training einplanst und dir klare Ziele setzt. Wenn du deine Fortschritte regelmäßig misst und dir kleine Belohnungen gönnst, kann das die Motivation ebenfalls steigern. Damit keine Langeweile aufkommt, sollte das Training abwechslungsreich gestaltet werden. Statt von Anfang an Perfektion anzustreben, sind kleine, machbare Schritte der Schlüssel zum Erfolg. Auch das Trainingsumfeld spielt eine wichtige Rolle: Sorge für eine Umgebung und Atmosphäre, die es dir erleichtert, dich voll und ganz auf den Sport konzentrieren zu können – ohne dass du abgelenkt oder gestört wirst. Workout zu Hause ohne Geräte. Mit High-Intensity-Intervalltraining (HIIT) kannst du in kurzer Zeit viele Kalorien und Fett verbrennen und Muskeln aufbauen. Das Geheimnis dieses Fitnesstrends liegt im Wechsel zwischen hochintensiven Belastungsphasen mit vielen Wiederholungen und kurzen Erholungspausen. Das intensive Training bringt deinen Körper auf Höchstleistung. Die Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten helfen deinem Körper, effektiv an seine Belastungsgrenze zu gehen. HIIT-Workouts können zwischen 4 und 45 Minuten dauern. Für die Länge der Intervalle gibt es keine Regeln. Üblich sind pro Übung: eine Belastungsphase von 15—60 Sekunden, in denen du eine Übung wiederholst und eine Ruhephase von 10—30 Sekunden (etwa die Hälfte der aktiven Zeit) Fitnessübungen für zu Hause zum Abnehmen. Hier sind einige Übungen, die alle Muskelgruppen ansprechen und sich gut kombinieren lassen. Sie sind auch für ein HIIT-Workout geeignet. Idealerweise wärmst du dich vor dem Workout kurz auf, zum Beispiel mit Hampelmännern, Bein-, Schulter- und Hüftkreisen. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Kniebeugen (Squats) Beine und Po Stell dich schulterbreit hin, gehe langsam in die Hocke und drücke dich dann wieder nach oben. Kniebeugen mit Sprung Wickle ein Fitnessband um deine Oberschenkel Theraband
 Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausfallschritte (Lunges) Beine, Po, Rumpfstabilität Einen großen Schritt nach vorne machen, das hintere Knie Richtung Boden senken, dann wieder zurück in die Ausgangsposition. Wechselnde Sprung-Ausfallschritte (für mehr Cardio) Nimm in jede Hand eine Kurzhantel oder eine gefüllte Wasserflasche Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Bergsteiger (Mountain Climbers) Rumpf, Bauch, Beine, Schultern In der Liegestützposition die Knie abwechselnd schnell Richtung Brust ziehen, als würdest du auf der Stelle klettern. Langsam für Core-Stabilität oder schneller für ein intensives Cardio-Workout.Lege ein Fitnessband um die Füße, um beim Anziehen der Knie zusätzlichen Widerstand zu haben. Theraband Bicycle Crunches Bauch, besonders schräge Bauchmuskeln Auf dem Rücken liegen, Hände hinter den Kopf, Beine anheben und abwechselnd das rechte Knie zum linken Ellenbogen und das linke Knie zum rechten Ellenbogen führen. Schneller (für mehr Cardio) Halte einen Gymnastikball mit den Händen und bringe ihn bei jeder Rotation zum gegenüberliegenden Knie. Spanne ein Fitnessband um die Füße, um die Beinbewegung intensiver zu machen. Gymnastikball, Theraband Schwimmer Rücken, Gesäß, Schultern Auf den Bauch legen, Arme und Beine sind gestreckt. Rechtes Bein und linken Arm gleichzeitig vom Boden abheben und wieder senken, dann die Seiten wechseln. Beide Arme und Beine zusammen anheben. Nimm Gewichte, z. B. in Form von gefüllten Wasserflaschen in beide Hände. Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Krafttraining in den eigenen vier Wänden: 3 einfache Übungen. Krafttraining zu Hause kann genauso effektiv sein wie im Fitnessstudio – vorausgesetzt, du beachtest ein paar Dinge. Plane ein kurzes Aufwärmtraining ein. Achte auf Abwechslung, um alle Muskelgruppen zu beanspruchen. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestütze sind sehr effektiv. Achte auf die richtige Ausführung, um Verletzungen zu vermeiden. Tutorials oder Apps können dabei helfen. Basic-Geräte wie kleine Hanteln, Kettlebells oder Therabänder können beim Training sehr effektiv sein. Übungen Zielmuskel So geht’s Varianten Equipment Plank Rumpf, Bauch, unterer Rücken In Liegestützposition auf die Unterarme stützen und den Körper in einer geraden Linie halten. Spannung halten und atmen. Lege ein Theraband um die Unterarme oder die Füße. Platziere Füße oder Hände auf einen Gymnastikball. So trainierst du dein Gleichgewicht. Theraband, Gymnastikball Liegestütze (Push-Ups) Brust, Schultern, Trizeps und Rumpf Gehe in die statische Liegestütz-Haltung und positioniere die Arme leicht breiter als Schulterbreit. Der Körper ergibt eine grade Linie. Lasse dich langsam nach unten sinken und drücke dich kraftvoll wieder zurück nach oben in die Ausgangsposition. Knie-Liegestütze (für Anfänger:innen) Liegestützen mit Klatschen (für Fortgeschrittene)
 Für mehr Widerstand: Lege ein Theraband über den Rücken und fixiere die Enden unter deinen Händen. Theraband Sit-Ups Bauch Du startest in Rückenlage mit angewinkelten Beinen, die Füße flach auf dem Boden. Deine Hände hältst du hinter dem Kopf oder über der Brust verschränkt. Den Oberkörper langsam nach oben rollen und kontrolliert wieder absenken, ohne dich komplett abzulegen. Anfänger:innen nehmen ein Theraband als Unterstützung. Nimm Kurzhanteln in die Hände und halte das Gewicht während der Bewegung. Theraband, Kurzhanteln bzw. Wasserflaschen Ausdauersport im Wohnzimmer. Im Gym gibt es Cardio-Geräte wie Laufband oder Stepper. Aber deine Ausdauer und Fitness kannst du auch wunderbar zu Hause trainieren. Hier kommen einige Ideen: Jumping Jacks (Hampelmänner) sind eine einfache und effektive Übung für das Herz-Kreislauf-System. Burpees sind ein perfektes Ganzkörper-Workout und auch gut geeignet für Ausdauertraining. So geht’s: Aus der Standposition in die Hocke gehen, dann in die Liegestützposition springen, ein Liegestütz machen, zurückspringen und explosiv nach oben springen. Tanzen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein großartiges Ausdauertraining. Du trainierst Koordination und Beweglichkeit und nebenbei fast deine gesamte Muskulatur. Rückentraining zu Hause: Yoga, Pilates & Co. Es gibt Übungen, die besonders gut geeignet sind, Verspannungen im Rücken zu lösen und die Rückenmuskulatur zu stärken, die du sehr gut zu Hause machen kannst. Starte mit dem Superman, bei dem du auf dem Bauch liegst und Arme sowie Beine gleichzeitig anhebst. Brücken kräftigen den unteren Rücken und die Gesäßmuskulatur: Leg dich auf den Rücken (Schultern und Arme bleiben auf dem Boden), beuge die Knie und hebe das Becken an. Auch der Vierfüßlerstand mit Arm- und Beinheben (Bird-Dog) stabilisiert den Rücken und verbessert die Balance. Achte darauf, die Bewegungen kontrolliert auszuführen und die Körpermitte anzuspannen, um die Wirbelsäule zu entlasten. Vor allem Yoga, Gymnastik und Pilates eignen sich hervorragend, um den Rücken zu stärken. Yoga verbindet statische und dynamische Körperhaltungen (sogenannte Asanas) mit Entspannungselementen und kann helfen, Stress abzubauen, der häufig zu Verspannungen führt. Gymnastik umfasst Dehn-, Fitness- und Koordinationsübungen und fördert die Beweglichkeit. Pilates stärkt durch kontrollierte Bewegungsübungen die Körpermitte, was die Wirbelsäule entlastet und Haltungsschäden vorbeugt. Workout zu Hause mit Geräten. Manche der oben aufgeführten Workouts kannst du an der einen oder anderen Stelle bereits intensivieren, indem du Sportgeräte verwendest. Wir zeigen dir zusätzlich noch einige Übungen, bei denen du Equipment benötigst. Auch diese lassen sich gut zu Hause durchführen. Seilspringen. Seilspringen ist ideal für Herz-Kreislauf-Fitness und Koordination. Anfänger:innen starten mit dem Basic Jump (Grundsprung): Springe beidbeinig auf der Stelle, während das Seil gleichmäßig geschwungen wird. Die Knie sind leicht gebeugt. Beim Doppelsprung schwingst du das Seil zweimal unter deinen Füßen durch. Etwas anspruchsvoller ist der Criss-Cross (Kreuzsprung): Dabei kreuzt du während des Sprungs die Arme vor dem Körper, sodass das Seil eine Schlaufe bildet, und springst hindurch. Workout mit Therabändern. Thera- oder Fitnessbänder bieten Widerstand in beide Richtungen, wodurch die Muskeln effektiver arbeiten müssen. Hier sind drei Übungen: Rudern für die Schultern: Setze dich auf den Boden, die Beine sind ausgestreckt. Lege das Theraband um die Fußsohlen und halte die Enden mit den Händen. Ziehe die Arme nach hinten, bringe die Schulterblätter zusammen und führe die Arme langsam wieder zurück. Seitliches Beinheben für die Hüfte: Stelle dich aufrecht hin und lege das Theraband um beide Fußknöchel. Hebe ein Bein seitlich vom Körper weg, während das Standbein stabil bleibt. Bizeps-Curl für die Arme: Stelle dich mit einem Fuß auf das Theraband, die Enden in den Händen. Beuge die Arme, sodass die Hände Richtung Schultern gehen, und halte dabei die Ellbogen nah am Körper. Langsam absenken. Übungen mit Hanteln. Klassische Übungen mit Hanteln trainieren den Bizeps und die Arme: Halte dazu eine Hantel in jeder Hand, die Arme sind eng am Körper. Beuge die Arme und führe die Hanteln zur Schulter, dann langsam absenken. Beim Schulterdrücken hältst du die Hanteln auf Schulterhöhe, drückst sie kontrolliert über den Kopf, dann langsam zurück. Armekreisen mit Hanteln in der Hand stärkt die Schultermuskulatur: Dazu aufrecht hinstellen, beide Arme ausstrecken und mit den Armen gleichzeitig kleine, kreisende Bewegungen nach hinten ausführen. Gleichgewicht mit Gymnastikball stärken. Mithilfe eines Gymnastikballs kannst du gut Balance und Koordination trainieren. Eine sehr einfache Übung ist es, sich auf den Ball zu setzen und die Füße flach auf den Boden zu stellen. Halte jetzt das Gleichgewicht. Als Steigerung kannst du abwechselnd die Füße ein paar Zentimeter vom Boden hochheben und die Balance halten. Sehr effektiv ist auch Einbeinstand mit Ball. Stelle dich auf ein Bein und halte den Gymnastikball vor deinem Körper. Bewege den Ball langsam in einer liegenden Acht (∞) um deinen Körper herum. Wechsle nach ein paar Runden das Standbein. Tipps für Anfänger:innen. Wer kennt das nicht: Am Morgen bist du noch fest entschlossen, abends eine Runde Sport zu machen. Aber zu Hause angekommen, legst du doch lieber die Füße hoch. So überwindest du deinen Schweinehund: Plane feste Trainingszeiten ein. Trainiere möglichst zu festen Zeiten. Baue zum Beispiel Fitnessübungen in deine Morgenroutine ein. Ein Trainingsplan für die Woche oder den Monat kann helfen, deine Motivation aufrechtzuerhalten.
 Setze dir realistische Ziele.
 Achte auf dein eigenes Tempo und überfordere dich nicht. Es ist in Ordnung, wenn du mit 10 Minuten pro Tag anfängst. Starte mit einfachen Übungen wie Kniebeugen, Planks oder Liegestützen, um deine Fitness zu verbessern. 
 Workout Playlist. 
Musik ist ein Motivationsbooster, besonders beim Sport. Musikstreaming-Anbieter haben eine große Auswahl passender Fitnessmusik. Oder stell dir einfach deine eigene Workout-Playlist zusammen. Häufige Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Vegane Ernährung. Du willst die pflanzliche Ernährung ausprobieren? Der Januar ist der perfekte Monat dafür, dernn er steht ganz im Zeichen des Veganuary. Veganuary Laufen geht immer! Joggen im Winter? Mit der richtigen Kleidung und Vorbereitung kein Problem! Probier's aus! Joggen im Winter Rezepte für eine bewusste Ernährung. Gut essen, gut leben: Entdecke unsere Rezepte. Bewusste Ernährung Rezepte

Karneval und Fasching

Karneval und Fasching

Karneval & Fasching 2025: Ideen, Produkte und Rezepte. Feiere Karneval mit uns und entdecke die besten Produkte und passende Angebote von ALDI SÜD. Tauche ein in die bunte Welt des Karnevals! Doch woher kommt der Brauch eigentlich? Und wie feiert man die fünfte Jahreszeit in Deutschland? Was brauche ich alles für meine eigene Karnevalsparty? Von leckeren Snackideen über erfrischende Getränkerezepte bis hin zu originellen Schminktipps – hier findest du alle wichtigen Informationen rund ums Thema Fasching. Mit der richtigen Vorbereitung wird deine Karnevalsparty garantiert zu einem unvergesslichen Ereignis. Lass dich von unseren vielfältigen Tipps inspirieren und feiere den Karneval 2025 in vollen Zügen. Helau und Alaaf! Woher kommt der Karneval eigentlich? Karneval feiern die Menschen heute am liebsten bunt verkleidet, mit viel Musik und guter Laune. Doch das war nicht immer so. In heidnischen Zeiten war es üblich, dass Menschen sich zur fünften Jahreszeit mit gruseligen Masken verkleideten. Damit wollten sie die bösen Geister des kalten Winters verjagen und Platz für den Frühling schaffen. Menschen kamen mit ihren selbstgebastelten Masken zusammen und zogen durch die Straßen – mit lauten Rasseln und viel Lärm. Die Karnevalszeit hat aber auch religiöse Ursprünge: Das Christentum verpflichtete die Menschen im 13. Jahrhundert zum Fasten – und zwar zwischen Aschermittwoch und Ostern. Als „Fastnacht“ (auch „Fasching“) wird die Zeit kurz vor Beginn der 40-tägigen Fastenzeit bezeichnet. Die Menschen nutzten die Tage und Nächte, um noch einmal zu feiern und das Leben in vollen Zügen auszukosten. Dieser Brauch wurde schließlich auch von der Kirche für sechs Nächte vor dem Aschermittwoch gebilligt. Unterschied zwischen Karneval, Fasching und Fastnacht. Karneval, Fasching, Fastnacht – rund um die fünfte Jahreszeit fallen diese Begriffe immer häufiger. Aber was bedeuten sie eigentlich? Alle Begriffe beziehen sich auf dasselbe Fest, jedoch unterscheidet sich die regionale Präferenz. Karneval: Im Rheinland, im Westen Deutschlands sowie in Teilen Norddeutschlands und international wird in der Regel von „Karneval“ gesprochen. Die berühmtesten Karnevals-Hochburgen sind hier Köln und Düsseldorf. Fasching: Vor allem in Süddeutschland (Bayern und Franken), in Sachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Österreich sowie in Teilen der Schweiz spricht man vom „Fasching“. Fastnacht: In Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie dem Saarland spricht man vorrangig von der „Fastnacht“. Das gilt auch für Teile Oberbayerns, den Westen Österreichs, Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein und die Schweiz. Köstliche Tipps zu Karneval: Snacks & Süßigkeiten von ALDI SÜD. Zu jeder gelungenen Karnevalsparty gehört natürlich auch das passende Essen und Trinken. Schließlich feiert es sich am besten, wenn alle Partygäste rundum zufrieden sind. Mit unseren festlichen Süßigkeiten und speziellen Karnevalsaktionsartikeln wird jede Feier zum wahren Genuss! Ob bunte Naschereien, herzhaftes Fingerfood, kleine Snacks oder erfrischende Getränke – bei ALDI SÜD findest du alles, was dein Karnevalsbuffet braucht, um die Gäste zu begeistern. Lass dich von unseren vielfältigen Angeboten und sorge für eine fröhliche Stimmung, die lange in Erinnerung bleibt! Clevere Rezeptideen für deine Karnevalsparty zu Hause. Entdecke köstliche Cocktail-Kreationen sowie süße und herzhafte Faschingsrezepte für deine Feier. Für diejenigen, die lieber auf Bier oder Wein setzen, haben wir ebenfalls eine breite Auswahl. Bei uns findet jeder das, wonach er sucht – lass dich von unseren Ideen inspirieren und gestalte die Party ganz nach deinem Geschmack. Süße Faschingsrezepte: Krapfen, Berliner, Waffeln und Co. Getränke: Cocktails und alkoholfreie Alternativen für Karneval. Mit ein paar erfrischenden Getränken verleihst du deiner Karnevalsparty das gewisse Etwas und sorgst dafür, dass keiner auf den Trockenen sitzt. Mixe zum Beispiel farbenfrohe Cocktails wie unseren fruchtigen Mango-Mojito oder den spritzigen Himbeer-Holunder-Cocktail. Kreative Mocktails wie der Virgin Blaubeer- Mojito sorgen für Hochgenuss ganz ohne Alkohol. Egal, für welche Getränke-Rezepte du dich entscheidest – ein paar kühle Erfrischungen sollten auf keinen Fall fehlen. Bereit zum Anstoßen? Na dann, Cheers! Köstlichkeiten für dein Karnevalsbuffet. Leckere Snacks dürfen auf keinem Karnevalsbuffet fehlen. Es gibt sogar ein paar Gerichte, die besonders typisch für die Karnevalszeit sind. Entdecke unsere Rezept-Vielfalt, mit der du deine Gäste garantiert begeisterst. Mit ein paar kreativen Ideen wird dein Partybuffet zum Genusserlebnis und bringt die ausgelassene Stimmung auf den Höhepunkt. Guten Appetit und Helau! Deko-Ideen für Karneval: So schaffst du das richtige Party-Ambiente. Nicht nur ein Karnevalsbuffet ist ein Muss auf deiner Party – auch die Räumlichkeiten sollten dekoriert werden, um das passende Ambiente zu schaffen. Zur klassischen Karnevalsdeko gehören Faschingsgirlanden, Luftschlangen und Luftballons. Noch mehr Stimmung machen Lampions und Laternen, vor allem bei Feiern unter freiem Himmel. Ist Regen vorhergesagt, bieten sich Kunststofflaternen an, denen auch ein kleiner Regenschauer nichts anhaben kann. Lampions kannst du übrigens nicht nur draußen, sondern auch im Partykeller aufhängen. Du veranstaltest eine Mottoparty? Dann achte darauf, dass die Farben deiner Dekoartikel zum Thema passen. Tischdeko und Party-Accessoires. Ein absolutes Muss auf jeder Karnevalsparty sind Hüte, Masken, Konfetti und bunte Servietten. Dieses Zubehör kann wunderbar auf das jeweilige Motto abgestimmt werden. Außerdem eignet sich der Anlass perfekt zum bunten Verzieren von Kuchen und Muffins. Alles, was du dafür brauchst, findest du bei unseren Backzutaten. Partyideen für den perfekten Karnevalsabend. Du fragst dich, wie du eine gelungene Karnevalsparty organisierst? Mit einem leckeren Buffet, der richtigen Deko und erfrischenden Getränken sorgst du auf jeden Fall für gute Stimmung. Doch es gibt noch ein paar weitere Tipps, die deinen Abend zum Erfolg machen: Mottoparty: Wer Karneval feiert, liebt es in der Regel, sich zu verkleiden. Warum also nicht eine Mottoparty organisieren? Egal, ob 80er-Jahre-Party, Schwarzlicht-Feier oder ein Masquerade-Ball: Steht dein Abend unter einem bestimmten Motto, macht das Verkleiden gleich noch mehr Spaß. Kostümwettbewerb: Verleihe den besten Kostümen der Party einen Preis. Du kannst auch mehrere Sieger:innen in unterschiedlichen Kategorien küren. Beliebte Kategorien sind zum Beispiel „kreativstes Kostüm“, „lustigstes Outfit“ oder „beste Gruppenverkleidung“. Als Preis eignen sich Süßigkeiten, Partyhüte oder lustige Gadgets. Spiele: Karnevalsspiele bringen Spaß und sorgen dafür, dass deine Gäste in Schwung kommen. Hast du schon mal einen Karaoke-Contest organisiert? Lass deine Gäste zu Karnevalshits und Klassikern singen – das sorgt für gute Stimmung. Auch Spiele wie Sackhüpfen oder Limbo-Tanz schaffen Momente, die in Erinnerung bleiben. Das Spiel „Wer bin ich?“ eignet sich sehr gut für den Einstieg. Du kannst das Ratespiel auch auf Figuren oder Personen beschränken, die etwas mit Karneval zu tun haben. DIY-Fotobox: Stelle im Partyraum eine selbstgemachte Fotobox auf, in der die Gäste lustige Bilder machen können. Mit witzigen Requisiten wie Masken, Hüten oder Perücken macht es noch mehr Spaß. Karnevalsmusik: Erstelle eine Playlist mit den besten Karnevalshits für deine Feier – dann wird ganz bestimmt auch das Tanzbein geschwungen. Ideen für Karnevalskostüme: Von klassisch bis trendy. Jede Karnevalsparty steht und fällt natürlich mit den Kostümen der Gäste. Egal, ob du auf berühmte Klassiker oder die neuesten Trends setzen willst – beim Fasching sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wir geben dir Inspirationen für Kostüme für Männer und Frauen sowie Gruppenkostüme. Klassische Karnevalskostüme für Frauen und Männer. Prinz:essin: Dieses Kostüm ist ein absoluter Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Mit einer schicken Krone, einer edlen Robe und prachtvollen Accessoires fühlen sich Männer, Frauen und Kinder wie im Märchen. Clown: Vermutlich auf Platz zwei der häufigsten Karnevalskostüme liegt das Clownskostüm. Eine bunte Perücke, übergroße Schuhe und ein breites Lächeln im Gesicht – Clowns sorgen einfach für gute Stimmung. Cowboy oder Cowgirl: Träume dich in den wilden Westen und verkleide dich als Cowboy oder Cowgirl – so ist deine Coolness kaum zu übertreffen. Pirat:in: Auch dieses Kostüm eignet sich sowohl für Männer als auch für Frauen. Mit Augenklappe, Piratenhut und Silberschwert ist dieses Outfit ein Hit auf jeder Faschingsfeier. Trendige Faschingskostüme: Ideen für Erwachsene. Popkultur: Kostüme, die sich an aktuellen Trends oder bekannten Popkultur-Ikonen orientieren, sind immer eine gute Wahl, vor allem auch für Mottopartys oder als Gruppenkostüme. Superheld:innen: Kostüme aus dem Marvel- oder DC-Universum sind nach wie vor im Trend – egal, ob Superman, Wonder Woman oder Black Panther. Futuristische Outfits: Auch Sci-Fi-Kostüme sind ein Trendthema: Verkleide dich zum Beispiel gemeinsam mit deinen Freund:innen als Star-Wars-Held:innen. 90er Jahre: Die 90er Jahre mögen zwar vorbei sein, doch der originelle Kleidungsstil geht einfach immer. Ob Hip-Hop-Outfit, Grunge-Look oder die berühmten Charaktere der Serie „Friends“ – mit einem Kostüm, dass an diese Ära erinnert, sorgst du garantiert für nostalgische Stimmung und jede Menge Spaß. Karnevalskostüm selbst machen: Bastle deine eigene Karnevalsmaske. Wenn du dein Karnevalskostüm am liebsten selbst machst, kannst du auf zahlreiche DIY-Ideen zurückgreifen. So verleihst du deinem Outfit eine ganz persönliche Note. Wie wäre es mit einem Kostüm aus recyceltem Material? Oder einem kreativen Tierkostüm? Auch ein selbstgemachtes Accessoire kann deinen Look perfektionieren. Besonders schnell und einfach ist eine selbst gebastelte Karnevalsmaske. Wir erklären dir, wie das funktioniert: Das brauchst du: Pappe oder Karton als Grundlage für die Maske Schere Stifte oder Marker zum Zeichnen Bunte Farben, Glitzer, Federn oder andere Dekorationsmaterialien Elastisches Band oder Schnur zum Befestigen der Maske Schritt-für-Schritt-Anleitung: Zeichne das gewünschte Design deiner Maske auf die Pappe oder den Karton. Schneide die Maske entlang der Linien aus. Achte dabei auf genügend Platz für Augen und Nase. Dekoriere die Maske nach deinen Wünschen. Verwende Stifte oder Marker, um Details hinzuzufügen und das Design zu vervollständigen. Füge Farben, Glitzer, Federn oder anderes Bastelmaterial hinzu, um die Maske bunter und interessanter zu gestalten. Lasse die Maske trocknen, wenn du Kleber oder Farbe verwendet hast. Befestige ein elastisches Band oder eine Schnur an den Seiten. Probiere die Maske an und passe sie gegebenenfalls an. Voilà! Deine selbstgemachte Karnevalsmaske ist fertig. Jetzt steht der Party nichts mehr im Wege! Kinderkarneval: Tipps für die Kleinen. Das Schöne an Karneval ist, dass alle Generationen mitfeiern können. Kindern macht es mindestens genauso viel Spaß wie Erwachsenen, sich zu verkleiden. Gerade darum wird Karneval auch in Kitas, Kindergärten und Schulen gefeiert. Wir geben dir ein paar Tipps für einen gelungenen Kinderkarneval. Schminktipps für Kinder. Kinder sind begeistert davon, sich an Fasching zu verkleiden. Die passende Schminke darf dabei auf keinen Fall fehlen. Von niedlichen Tiermotiven bis hin zu furchterregenden Monstern gibt es zahlreiche fantasievolle Möglichkeiten. Entdecke unsere zwei Videoanleitungen für das Schminken eines entzückenden Fuchsgesichts oder eines niedlichen Dalmatiner-Gesichts für dein Kind. DIY-Kinderkostüm: Regenbogenfisch selber machen. Selbstgemachte Kinderkostüme bieten dir die Möglichkeit, das Outfit deiner Kleinen kreativ und individuell zu gestalten. Mit simplen Materialien wie Stoff, Karton und Farben könnt ihr zusammen ganz eigene Verkleidungen basteln. Das Herstellen der Kostüme erfordert Fantasie und handwerkliches Geschick.  Super einfach nachzumachen und zuckersüß ist unser Faschingskostüm für einen Regenbogenfisch, für das du weniger als drei Stunden brauchst. Du brauchst zum Basteln: Pappe (ca. 5 cm im Durchmesser)  Schere zum Schneiden Textilstift oder Kugelschreiber Stoff oder Stoffreste, z.B. in rosa, hellblau und hellgrün blaues T-Shirt oder T-Shirt-Kleid blaue Leggings oder Strumpfhosen Textilkleber oder Nadel und Faden Anleitung – so geht’s: Schneide aus dem Stück Pappe eine Vorlage für die Schuppen aus. Lege die Vorlage jeweils auf das gewünschte Stück Stoff und zeichne die Konturen mit dem Stift nach, sodass du die „Stoffschuppen“, mit der Schere ausschneiden kannst. Klebe nun die einzelnen „Schuppen“ im Farbwechsel von unten nach oben auf der Vorderseite des T-Shirts. Statt die einzelnen Stoffstücke auf das T-Shirt zu kleben, kannst du sie auch an den Stoff annähen. Das dauert zwar länger, ist aber die nachhaltigere Methode. Leggings oder Strumpfhose anziehen und fertig ist das Regenbogenfisch-Kostüm. Tipp: Je größer die Schuppen-Vorlage, desto schneller bist du fertig. Die besten Karnevalsveranstaltungen und -orte in Deutschland. In Deutschland hat der Karneval eine reiche kulturelle Bedeutung, die sich je nach Region unterscheidet. Besonders im Rheinland sind die Städte Köln, Düsseldorf und Mainz bekannt für ihre einzigartigen Karnevalstraditionen. Während in Köln der Ruf "Kölle Alaaf!" ertönt, wird in Düsseldorf "Helau!" gerufen und in Mainz "Helau" und "Alaaf" gleichermaßen verwendet. Jede Stadt hat ihre eigenen prächtigen Umzüge, bei denen kunstvoll gestaltete Wagen, kostümierte Gruppen und ausgelassene Menschenmengen die Straßen schmücken. Von bunt verzierten Kostümen bis hin zu traditionellen Masken prägen unterschiedliche Elemente die fröhliche Atmosphäre des Karnevals in jeder dieser Regionen. Karneval in NRW. Karneval, oft als die „fünfte Jahreszeit“ bezeichnet, erstreckt sich von November bis zum Beginn der Fastenzeit vor Ostern. Am 11. November übernehmen Karnevalsprinzen und -paare ihre Regentschaft bis Aschermittwoch. Besonders in Köln wird ein Dreigestirn gekürt, wobei die Zahl 11 die Gleichheit aller Narren symbolisiert. Der Höhepunkt des Karnevals beginnt im Februar, sechs Tage vor der katholischen Fastenzeit: An „Weiberfastnacht“ oder „Altweiber“ startet der Straßenkarneval, der erst in der Nacht zum Aschermittwoch sein Ende finden wird. Karneval ist geprägt von Narrenrufen wie „Alaaf“ und „Helau“. Es ist eine Zeit des fröhlichen Feierns, des Tragens bunter Kostüme und des zeitweiligen Eintauchens in eine neue Rolle, um den Winter zu vertreiben und den Frühling einzuläuten. Karneval in Baden-Württemberg. Die jahrhundertealte Tradition der Fasnacht vertreibt die Wintergeister, begrüßt den Frühling und leitet die bevorstehende Fastenzeit bis kurz vor Ostern ein. Die „Schwäbisch-Alemannische Fasnacht“ wird vom Schwarzwald bis zur Nordschweiz und zum Bodensee zelebriert. In Baden-Württemberg sorgen kunterbunte Faschingsumzüge für ausgelassene Stimmung. Anstatt „Helau“ und „Alaaf“ werden dabei „Narri, Narro“ und „Horrido“ gerufen. Hexen, Teufel, wilde Tiere und andere Figuren treiben in ihren regional typischen Häs (Narrenkleidern) Schabernack. Insbesondere im Schwarzwald und am Hoch- und Oberrhein werden die gruseligen Masken oft noch handgeschnitzt, bevor sie bei festlichen Veranstaltungen zum Einsatz kommen. Fasching in Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz. Wer in Hessen Karneval feiert, sollte den Frankfurter Umzug – der größte Fastnachtumzug des Bundeslandes – nicht verpassen. Er wird jedes Jahr vom „Großen Rat der Frankfurter Karnevalsvereine“ veranstaltet und findet am Fastnachtssonntag statt. Auch der Rosenmontagsumzug in Saarbrücken-Burbach ist ein regionaler Höhepunkt und der größte Umzug in der Region sowie im südwestdeutschen Raum. In Sachen Fasching oder Karneval ist Trier eine Hochburg in Rheinland-Pfalz – es locken jede Menge närrischer Events. Fasching in Bayern. Die jahrhundertealte Tradition der Fasnacht vertreibt die Wintergeister, begrüßt den Frühling und leitet die bevorstehende Fastenzeit bis kurz vor Ostern ein. Die „Schwäbisch-Alemannische Fasnacht“ wird vom Schwarzwald bis zur Nordschweiz und zum Bodensee zelebriert. In Baden-Württemberg sorgen kunterbunte Faschingsumzüge für ausgelassene Stimmung. Anstatt „Helau“ und „Alaaf“ werden dabei „Narri, Narro“ und „Horrido“ gerufen. Hexen, Teufel, wilde Tiere und andere Figuren treiben in ihren regional typischen Häs (Narrenkleidern) Schabernack. Insbesondere im Schwarzwald und am Hoch- und Oberrhein werden die gruseligen Masken oft noch handgeschnitzt, bevor sie bei festlichen Veranstaltungen zum Einsatz kommen. Fragen und Antworten zum Thema Karneval. Das könnte dich auch interessieren: Rund ums Osterfest. Du willst ein leckeres Ostermenü zaubern oder mit deinen Kindern basteln? Lass dich von unseren Ideen inspirieren. Ostern Happy Valentin! Am 14. Februar ist Valentinstag. Wie verraten dir, womit du deinem Lieblingsmenschen eine Freude machst. Valentinstag Du willst für Gäste kochen? Mit diesen Rezeptideen gelingt dein Dinner garantiert. Egal, ob sich deine Eltern, Freund:innen oder Kolleg:innen ankündigen. Kochen für Gäste

Power Food

Power Food

Protein­reich und vegan. Pflanzliches Eiweiß? Hier steckt’s drin! Wofür du pflanzliches Eiweiß brauchst und in welchen Lebensmitteln du es findest, erfährst du hier. Entdecke auch unsere tollen veganen Rezeptideen! Alles über pflanzliches Eiweiß ↓Pflanzliche Eiweißquellen ↓Proteinreiche, vegane Rezepte ↓ Alles über pflanzliches Eiweiss. Pflanzliches Eiweiss – das solltest du essen! Hast du es schon mitbekommen? Es ist wieder Veganuary! Ein ganzer Monat also, der der veganen Lebensweise und pflanzlicher Ernährung gewidmet ist. Vielleicht bist du ja auch dabei und fragst dich, wie du dich ausgewogen pflanzlich ernähren kannst. Ein wichtiger Baustein hierfür ist pflanzliches Eiweiß in Lebensmitteln. Wofür dein Körper Proteine braucht und wo besonders viel pflanzliches Eiweiß drinsteckt, erfährst du hier! Lass dich auch von unseren eiweißreichen, veganen Rezepten inspirieren. Alles, was du dafür brauchst, findest du in unserem großen veganen Produkt-Sortiment, das stetig weiterwächst. Hallo Muskelaufbau: Dafür braucht dein Körper pflanzliches Eiweiss. Man kann wirklich sagen, ohne Eiweiße geht nichts. Jede einzelne deiner Zellen braucht Eiweiße, um zu funktionieren. Sie liefern das Baumaterial für die Muskeln, das Blut und die Organe. Auch viele Hormone und Enzyme gehören zu den Eiweißen. Daher ist auch deine Immunabwehr auf regelmäßigen Nachschub angewiesen. Denn speichern können wir das Eiweiß leider nicht. Genau genommen benötigt der menschliche Körper übrigens die Aminosäuren, die in den Eiweißen stecken. 20 verschiedene braucht der Mensch – acht von ihnen kann unser Körper aber nicht selbst produzieren. Und diese holen wir uns über unser Essen, zum Beispiel über viel leckeres eiweißreiches Gemüse. Was ist besser – pflanzliches oder tierisches EiweiSS? Zu einer bewussten und ausgewogenen Ernährung gehört Eiweiß also dazu. Du kannst es aus pflanzlichen oder tierischen Eiweißquellen bekommen. Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte haben den Vorteil, dass sie „vollständige Proteinquellen“ sind, also alle acht Aminosäuren enthalten, die der Körper braucht. Pflanzliche Eiweißquellen haben oft je nur zwei oder drei Aminosäuren. Doch wenn du dich abwechslungsreich ernährst und regelmäßig verschiedene eiweißreiche pflanzliche Lebensmittel kombinierst, dann hast du keine Probleme, deinen Eiweißbedarf zu decken.  Das machst du sicher ohnehin schon jeden Tag, etwa wenn du deine Haferflocken mit Nüssen isst oder in deine Gemüsepfanne noch etwas Tofu schnippelst. Und einen Vorteil haben pflanzlichen Eiweißquellen gegenüber den tierischen: Über zu viele gesättigte Fette oder Cholesterin musst du dir keine Sorgen machen. Pflanzliche Eiweißquellen enthalten wenig gesättigte Fette und Cholesterin. Pflanzliche Eiweissquellen. Aber in welchen Lebensmitteln steckt denn nun pflanzliches Eiweiß? Das Schöne ist: Die Auswahl ist riesig! Und sie lassen sich super mixen, kombinieren und untereinander tauschen. Baue diese eiweißreichen pflanzlichen Lebensmittel in deinen Speiseplan ein und du bekommst die volle Eiweiß-Power! Hülsenfrüchte Kidneybohnen im Chili, Linsen oder Kichererbsen im Salat und allen voran die Sojabohne im Tofu: Hülsenfrüchte sind richtig gute Lieferanten für pflanzliches Eiweiß. Außerdem machen sie ordentlich satt. Nüsse Die Walnuss, die Haselnuss und auch jene, die botanisch gesehen nicht wirklich dazugehören, wie zum Beispiel die Mandeln, Cashews oder Erdnüsse: Sie alle spenden jede Menge pflanzliches Eiweiß. Samen Du liebst Chiasamen, Sesam und Sonnenblumenkerne? Glückwunsch, diese sind perfekt für eine eiweißreiche Ernährung geeignet. Vor allem Hanfsamen sind bei veganen Sportlern sehr beliebt. Getreide Ob nun Weizen, Dinkel, Hafer, Reis, Hirse oder Mais: Hier steckt Eiweiß drin. So hilft dir jedes Müsli, jede Scheibe Brot oder Nudelpfanne deinen Eiweißbedarf mit Genuss zu decken. Pseudogetreide Keine echten Getreide, aber dafür echte pflanzliche Eiweißhelden: Die sogenannten Pseudo-Getreide wie Quinoa, Buchweizen oder Amarant sind perfekt für bunte Salate – und auch zum Backen geeignet. Proteinreiche, vegane Rezepte. Regenbogen-Bowl mit weiSSen Bohnen, Erbsen und Granatapfel. Grüne Erbsen, Rote Bete, weiße Bohnen und gelber Paprika sind nur ein paar der guten Zutaten, die dir hier einen Regenbogen in die Schale zaubern. So eine Bowl ist perfekt als leichter Lunch oder um Gemüsereste aufzubrauchen. Geröstete Aubergine mit grünem Hummus und Granatapfelsauce. Die Kichererbsen im Hummus spenden viel pflanzliches Eiweiß. Die Kombination mit angerösteter Aubergine und einer fruchtigen Sauce aus Granatapfelkernen erinnert an die Levante-Küche und die Aromen des Nahen Ostens. Volle Eiweiß-Power! Ofengemüse mit Tofu, knusprigen Kichererbsen und Salsa Verde. Wenn es um pflanzliches Eiweiß geht, dann darf Tofu nicht fehlen. Hier wird er knusprig angebraten und mit einem raffinierten Mix aus Gemüse und fruchtigen Trauben vom Blech kombiniert. Und der perfekte Sidekick: Würzige Salsa verde mit Kräutern. Indisches Linsen-Dal mit Rote Bete und SüSSkartoffeln. Linsen sind nicht nur gute Protein-Spender, sie sind auch die Grundlage für diesen indischen Klassiker. Als frischer Farbtupfer können Rote Bete und Spinat punkten. Ein tolles wärmendes Gericht für kalte Tage! Mango-Soja-Dessert mit Nuss-Karamell und Ananas. Pflanzliches Eiweiß im Dessert? Kein Problem! Ob nun veganer Soja-, Kokos- oder Mandelghurt: alle drei Varianten haben pflanzliche Proteine zu bieten. Genau wie die Nüsse im goldenen Nuss-Karamell. Das könnte dich auch interessieren.

Bauerngarten

Bauerngarten

Bauerngarten anlegen 
leicht gemacht. Blumen, Deko und weitere Ideen für große und kleine Gärten. Romantisch verspielt und dennoch nützlich: Der Bauerngarten kombiniert üppige Blumenpracht mit Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen. Er eignet sich für große und kleine Gärten. Bauerngärten sind keine wilden Gärten, sie erfordern eine genaue Planung. Wir zeigen dir, wie du als Anfänger:in einen bäuerlichen Garten anlegst. Lass dich inspirieren von den schönsten Blumen, nützlichen Pflanzen und Deko-Ideen für deinen Bauerngarten sowie Tipps für einen kleinen Cottage Garden. Der Bauerngarten für Anfänger:innen. Auch wenn der Name anderes vermuten lässt: Der Bauerngarten ist kein traditioneller Gartentyp. Er wurde vom Botanischen Garten Hamburg zu Beginn des 20. Jahrhundert nach Vorstellungen der Romantik angelegt. Ziel war es, einen Nutz- und Ziergarten auf kleiner Fläche zu vereinen – der ideale Stadtgarten für Anfänger:innen. Der Bauerngarten Hamburger Art verknüpft traditionelle Anbaumethoden wie Fruchtfolge (Felderwirtschaft) und Fruchtwechsel mit romantischen Gartenelementen:
 Die viereckige Grundfläche hat 4 eingefasste Beete. Die Wege dazwischen sind kreuzförmig angelegt. Sie führen zu einem runden Mittelpunkt mit idyllischer Wasserstelle, Blumenbeet oder kleinem Baum.
 Gepflanzt werden Gemüse, Kräuter und Blumen, aber auch Beeren und sogar Obstbäume. Die Blüten im Bauerngarten sollen nicht nur das Auge erfreuen, hier werden auch Nutzpflanzen bzw. Nutzblumen gewählt. Neben essbaren Blumen wie Kapuzinerkresse sind das Pflanzen, die Insekten anlocken oder sich mit den Gemüsepflanzen ergänzen. So erstellst du einen Bepflanzungsplan für deinen Bauerngarten. Das Grundgerüst des Bauerngartens ist einfach: Du brauchst eine möglichst rechteckige oder quadratische Fläche. Unterteile sie mit einem sich kreuzenden Weg aus Steinplatten in mindestens vier Beete. Für die Mitte überlegst du dir ein schönes Gestaltungselement: einen kleinen Teich oder Springbrunnen, ein rundes Blumenbeet oder ein Bäumchen. Der Garten und die einzelnen Beete werden klassisch mit Hecken eingefasst. Was früher vor wilden Tieren schützen sollte, bietet Insekten einen Unterschlupf. Zudem reduzieren Hecken den Wind und damit die Austrocknung. Toller Effekt: Du brauchst nicht so häufig gießen.
 Pflanze Obstbäume, Beerensträucher und Gehölze an den Nordrand deines Bauerngartens. Hier beschatten sie die Beete nicht. Lege die vier Beete nach dem Prinzip der Felderwirtschaft an. So kann sich der Boden erholen und wird nicht ausgezehrt. Die 4-Felderwirtschaft ist seit dem Mittelalter bekannt. Nach ihrem Nährstoffverbrauch werden dafür die Pflanzen in Schwach-, Mittel-, und Starkzehrer unterteilt. Dieser Trick sorgt für eine nachhaltige Ernte und hilft beim Erstellen eines Bepflanzungsplans. Der Bauerngarten ist das Gegenteil einer Monokultur. Wechsel die Bepflanzung der Bauerngarten-Beete jährlich nach dieser Fruchtfolge. Jahr: Beet mit Schwachzehrern Jahr: Beet mit Mittelzehrern Jahr: Beet mit Starkzehrern Jahr: Beet mit Gründüngung 
Anschließend startet der Kreislauf wieder neu mit dem Schwachzehrer-Beet. So legst du deinen Bepflanzungsplan nach dem Schema der Felderwirtschaft an. Beet mit Schwachzehrern: Kräuter, Salat, Radieschen, Bohnen, Erbsen, Zuckererbsen, Zwiebeln, Knoblauch, Ringelblumen, Tulpen, Margeriten, Lavendel Beet mit Mittelzehrern: Möhren, Kohlrabi, Chinakohl, Chicorée, Spinat, Mangold, Fenchel, Rettich, Erdbeeren, Eisenhut, Glockenblume, Schafgarbe, Sonnenhut Beet mit Starkzehrern: Tomaten, Kartoffeln, Kohl, Artischocken, Paprika, Spargel, Kürbis, Zucchini, Gurke, Melone, Rhabarber, Rittersporn, Phlox, Stockrosen Beet mit Gründüngung: Bienenfreund (Phacelia) fördert die Bildung von Humus. Sonnenblumen und Lupinen lockern den Boden auf. Wicken und Klee reichern die Erde mit Stickstoff an. Studentenblumen und Senf vertreiben Fadenwürmer (Nematoden). Wichtig beim Bepflanzungsplan deines Bauerngartens: Verwandte Pflanzen wie Kreuzblütler sollten nicht nacheinander gepflanzt werden. Pflanzt du etwa erst Senf und dann Kohl kann es zu der Pflanzenkrankheit Kohlhernie kommen.
 Welche Blumen und Pflanzen passen 
zum Bauerngarten? Der klassische Bauerngarten ist ein wunderschöner Nutzgarten. Kombiniere daher aromatisches Gemüse mit süßem Obst und deinen Lieblingsblumen. Denn auch Blumen sind nützlich: Im Garten ernähren sie Insekten und helfen als Gründüngung. Und ein Blumenstrauß oder -gesteck im Wohnzimmer oder an deinem Arbeitsplatz schafft gute Laune und steigert dein Wohlbefinden. Wähle die Pflanzen deines Bauerngartens passend zur Fruchtfolge. Erlaubt ist, was gefällt. Deko-Ideen für deinen 
verwunschenen Bauerngarten. Die schönste Deko thront in der Mitte des Bauerngartens: Wasserspiel, Glas-Deko im Baum oder eine Kräuterschnecke. Auch den Weg dorthin kannst du spannend gestalten, durch eine Pergola, einen Rosenbogen oder ganz ausgefallen: eine alte Zimmertür. Stelle eine Holzbank an einen Beetrand, um den Blick in deinen Bauerngarten ganz relaxt genießen zu können. Typisch als Umrandung des Bauerngartens ist neben einer Hecke auch ein Staketenzaun. Das ist ein einfacher Naturzaun aus Holzlatten.
 Vintage und eine echte traditionelle Ergänzung der Bauerngärten sind Gartenzwerge. Stilecht sind die hochwertigen Deko-Figuren aus Ton oder Keramik. Du kannst jedoch auch Tierfiguren wie Schnecken oder Vögel platzieren. Ob ausrangiertes Fahrrad, Bollerwagen oder Leiter – DIY-Deko verbreitet das ländliche Flair von Bullerbü. Wie wäre es mit Upcycling deiner alten Zinnwanne, Gießkanne, Schuhe oder Jeans als Deko-Idee? Üppige Blumenpracht im Einklang mit Obst, Gemüse und Kräutern. Cottage Garden: Unser Tipp für einen 
kleinen Garten. Der Cottage Garden ist ein reiner Ziergarten mit Blumen, Stauden und Kräutern. Wild romantisch angelegt, ist er das Gegenteil des parkähnlichen Englischen Gartens. Der Landhausgarten ist schön für den Vorgarten oder als kleiner Bauerngarten. Du kannst auch ein einzelnes (Terrassen-) Beet als Cottage Garden gestalten. Die üppige Blütenpracht blüht dicht gedrängt und passt daher auf die kleinste Fläche.
 Wähle deine Blumen für den Cottage Garden nach Robustheit und Farbe. Überlege dir dazu als erstes ein Farbkonzept. Der Cottage Garden ist keine bunte Mischung wie die Bauerngärten. Authentisch sind Weiß-, Rosa- und Lilatöne. Entscheide dich vor allem für Blumenstauden und Rosen – sie machen wenig Arbeit und sind typisch für den Landhausstil. Der Cottage Garden findet auf mehreren Ebenen statt: Hohe Rosenbögen, Kletterpflanzen wie Klematis und große Stauden wie Stockrosen ergänzen sich mit Fingerhut, Glockenblumen und Akelei. Die Erde beranken Efeu, kleine Blümchen und Bodendecker. Das könnte dich auch interessieren.

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder. Speiseplan für die optimale Entwicklung. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für Kinder. Sie bildet das Fundament für Wachstum und Entwicklung. Kinder, die nährstoffreich essen, sind fitter und leistungsfähiger. Wie aber sieht eine ausgewogene und bewusste Ernährung für Kinder ab vier Jahren aus? Welche besonderen Bedürfnisse haben sie und wie unterscheiden sich diese von denen der Erwachsenen? Unser Leitfaden hilft Eltern dabei, Kindern eine abwechslungsreiche Ernährung näher zu bringen. Speiseplan für Kinder ↓ Tipps für Eltern ↓ Antworten auf häufige Fragen ↓ Deshalb brauchen Kinder eine abwechslungsreiche Ernährung. Herumrennen, Fußball spielen, auf Bäume klettern und abends todmüde ins Bett fallen: Ein Kinderleben kann ganz schön aufregend sein. Kinder sind kleine Entdecker und ständig auf den Beinen. Deshalb benötigen sie viel Energie. Eine ausgewogene Ernährung fördert ihre körperliche und geistige Entwicklung und schützt sie vor Übergewicht und (späteren) Gesundheitsproblemen. Positiv erlernte Essgewohnheiten im Kindesalter bilden die Grundlage für ein bewusstes Essverhalten im Erwachsenenalter. So sieht eine ausgewogene Ernährung für Kinder aus. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine vielseitige und ausgewogene Ernährung für Kinder, um ihren täglichen Nährstoffbedarf zu decken. Täglich sind drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst ideal. Auch Vollkornprodukte gehören auf den Speiseplan. Sie sind reich an Ballaststoffen und somit langfristige Energielieferanten. Milchprodukte und fettarme Milch liefern Kalzium und sollten täglich verzehrt werden. Fleisch, Fisch, Eier und Hülsenfrüchte sind hervorragende Eiweißlieferanten und mehrmals pro Woche zu konsumieren. Zuckerhaltige und fettreiche Lebensmittel sollten die Ausnahme bleiben. Zudem empfiehlt die DGE, dass Kinder ausreichend trinken, vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Tees. Eine praktische Orientierungshilfe für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung bietet die Ernährungspyramide der Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Sie gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Für Babys und Kleinkinder, Stillende und Schwangere gelten andere oder erweiterte Bedürfnisse. Gut zu wissen: Was ist eine Portion? Die DGE gibt ihre Empfehlungen für die tägliche Nahrungszufuhr in Portionen an. Mit Portion ist immer eine Handvoll für die entsprechende Gruppe gemeint. Kinder haben kleinere Hände als Erwachsene, somit sind ihre Portionen auch kleiner. So könnte ein täglicher ausgewogener Speiseplan für Kinder aussehen. Im Wachstum haben Kinder einen hohen Energiebedarf. Regelmäßige und häufige Mahlzeiten sind wichtig, damit sie kontinuierlich mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt werden. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt für Kinder täglich drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und zwei Zwischenmahlzeiten (zum Beispiel Pausenbrot und Nachmittagssnack). Eine der drei Hauptmahlzeiten sollte außerdem warm sein. Das Frühstück. Um leistungsfähig und energiegeladen in den Tag zu starten, ist ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstück aus vier Bausteinen ideal. Das Frühstück sollte bestehen aus: Getränke Getreide Obst oder Gemüse (roh) Milch/Milchprodukte Ein ausgewogenes Frühstück könnte also aus Naturjoghurt mit frischen Früchten und zuckerfreiem Müsli bestehen, begleitet von einem Glas Milch oder Wasser. Eine weitere Idee ist Vollkornbrot mit Quark und Gurke, dazu ein Smoothie aus Buttermilch und Obst. Das Pausenbrot. Der Inhalt der Lunchbox sollte vor allem lecker sein. Denn wenn dein Kind z. B. den Belag auf seinem Pausenbrot nicht mag, wird der liebevoll vorbereitete Pausensnack vielleicht am Ende verschenkt oder entsorgt. Optimal ist ein Vollkornbrot mit Käse oder Aufschnitt. Ein Naturjoghurt mit frischen Früchten, Gemüsesticks oder ein geschnittener Apfel bzw. anderes Obst sind die perfekten Pausenbegleiter und liefern Energie für den Tag. Mit Keksförmchen kannst du Apfelstücke oder anderes Obst und Gemüse in Stern- oder Herzform ausstechen. Ansprechendes Obst und Gemüse ist eine niedliche Überraschung für die große Pause. Hier findest du leckere Rezepte für Kinder und Lunchbox-Ideen. Unser Tipp: Frage dein Kind am Vorabend, welchen Aufschnitt und Snack es sich wünscht. Das Mittagessen. Ob in der Kita, Schule oder zu Hause – beim Mittagessen kommt reichlich Gemüse oder Rohkost auf den Teller. Ein- bis zweimal wöchentlich ist auch fettarmes Fleisch erlaubt, einmal die Woche Fisch ist ideal und ein Gericht mit Ei darf auch einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Für alle anderen Tagen empfiehlt sich eine vegetarische Ernährungsform mit Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Reis oder Nudeln – warm oder kalt serviert. Unser Tipp: Falls dein Kind in der Schule oder Kita isst, erkundige dich, was es zum Mittagessen gab, und passe den Speiseplan für dein Kind an. So vermeidest du, dass dein Kind zweimal am Tag Reis oder Nudeln bekommt. Nachmittagssnack – Vesper. Für den Nachmittagssnack sind Früchte, Nüsse oder (selbst gemachte) Müsliriegel ideal. Auch ein leckerer Bananen- oder Erdbeermilchshake, ein Joghurt und ein paar Gemüsesticks geben zwischendurch einen Energieschub. Das Abendessen. Je nachdem ob dein Kind schon mittags warm gegessen hat, kannst du das Abendessen gestalten. Wie beim Mittagessen auch, sollte auf dem Teller das Gemüse überwiegen. Fleisch ist ab und zu erlaubt und Fisch darf gerne einmal in der Woche auf den Tisch. Auch ein veganes Gericht kann den Speiseplan gelegentlich ergänzen. Unser Tipp: Koche abends schon für Morgen vor. Gerichte zum Vorkochen sind ideal, um sie am nächsten Tag aufgewärmt als Mittagessen zu servieren. Auch Gemüse- oder Fleischbällchen schmecken noch am nächsten Tag in der Brotbox. Tipps für den Alltag: so machst du Kindern die ausgewogene Kost schmackhaft. Wählerisches Essverhalten bei Kindern ist weit verbreitet und kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Manche Kinder sind zögerlich, wenn es darum geht, neue Lebensmittel auszuprobieren. Andere haben sich so stark an bestimmte Gerichte gewöhnt, dass sie nur diese akzeptieren. Um damit umzugehen, ist Geduld und eine strategische Herangehensweise erforderlich. Neue Lebensmittel sollten in kleinen Mengen und ohne Zwang angeboten werden. Wir haben 6 Tipps für Eltern, die garantiert und nachhaltig Lust und Laune aufs Essen machen. 1. Eltern als Vorbilder. Gemeinsame Mahlzeiten und eine positive Einstellung zu Lebensmitteln fördern gute Essgewohnheiten. Geduld und eine unterstützende Umgebung sind wichtig. Kinder sehen ihre Eltern als Vorbilder, auch beim Essen. Wenn Eltern ausgewogen essen, übernehmen Kinder diese Gewohnheiten leichter. Deshalb sollten Eltern selbst auf eine ausgewogene Ernährung achten und Vielfalt, Genuss und eine bewusste Einstellung zu Lebensmitteln vorleben. 2. Vielfalt, Farben und Kreativität. Für Kinder ist das Aussehen des Essens mindestens genauso wichtig wie der Geschmack. Daher ist es sinnvoll, die Mahlzeiten attraktiv zu gestalten. Verschiedene Gemüsesorten und Früchte können in unkonventionelle Formen geschnitten oder als bunte Spieße serviert werden. Wenn das Essen lustig aussieht und die Mahlzeit Spaß macht, sehen auch die wählerischsten Kinder darüber hinweg, dass es sich um Obst oder Gemüse handelt. Die sogenannte „Regenbogenernährung“ kann hier besonders hilfreich sein. Diese Methode nutzt die natürliche Farbvielfalt von Obst und Gemüse, um Kinder zu begeistern und ihnen gleichzeitig eine Vielzahl an Nährstoffen zu bieten. 3. Biete alternative Snacks an. Eine kleine Leckerei für zwischendurch – da können Klein und Groß nur schwer widerstehen. Aber lecker muss nicht gleich schlecht oder ungesund bedeuten! Versuch doch mal, nahrhafte Alternativen für die üblichen zuckrigen oder fettigen Snacks zu finden. Nüsse statt Chips, bunte Obstspieße statt Fruchtgummis, und Haferflocken mit frischen Früchten statt Cornflakes bieten leckere und nahrhafte Optionen für zwischendurch. 4. Gemeinsam kochen und zubereiten. Lass deine Kinder in der Küche mithelfen. Die Verantwortung für das Teigumrühren oder das Salatzupfen stärkt das Selbstbewusstsein, und dein Lob wird die Kleinen zum Strahlen bringen. Denn wenn Kinder sagen können, sie haben den Salat gemacht, schmeckt der doch gleich auch viel besser. Und alle müssen sofort probieren! Auch beim Tischdecken und Abräumen können kleine Kinder schon mithelfen. Wenn du sie bereits beim Einkaufen mit einbeziehst und ihre Neugierde weckst, könnt ihr gemeinsam sicher auch ganz neue Lebensmittel entdecken. 5. Etabliere regelmäßige Mahlzeiten. Regelmäßige Mahlzeiten schaffen Struktur im Alltag und helfen, eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Indem du feste Zeiten für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie kleine Zwischenmahlzeiten festlegst, gewöhnst du Kinder daran, regelmäßig zu essen und kannst Heißhungerattacken vermeiden. 6. Gemeinsam und bewusst essen. Das gemeinsame Essen als Familie fördert nicht nur bewusste Essgewohnheiten, sondern auch soziale Interaktionen und eine positive Beziehung zum Essen. Diese Rituale helfen, die Akzeptanz für verschiedene Gerichte und Lebensmittel zu erhöhen und eine vielfältige Ernährungsweise zu unterstützen. Lasst Fernseher, Handy, Tablet und Co. während der Mahlzeiten lieber ausgeschaltet. So können sich alle Familienmitglieder besser auf das Essen und die Gemeinschaft konzentrieren, was das Essverhalten positiv beeinflusst. Bei kleinen Kindern sind kurze Lieder oder Reime ein schöner Brauch, um den Beginn der Mahlzeit zu verdeutlichen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Erst essen, dann Sport oder umgekehrt? Wieviel und was du vor oder nach dem Sport essen solltest, kommt auf die Sportart an. Wir geben Tipps und leckere Fitness-Rezepte. Vor oder nach dem Sport Essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen Vegetarische Rezepte. Schnell gemacht und fleischlos lecker – bei ALD SÜD findest du viele leckere vegetarische Rezeptideen. Vegetarische Rezepte

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder. Speiseplan für die optimale Entwicklung. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für Kinder. Sie bildet das Fundament für Wachstum und Entwicklung. Kinder, die nährstoffreich essen, sind fitter und leistungsfähiger. Wie aber sieht eine ausgewogene und bewusste Ernährung für Kinder ab vier Jahren aus? Welche besonderen Bedürfnisse haben sie und wie unterscheiden sich diese von denen der Erwachsenen? Unser Leitfaden hilft Eltern dabei, Kindern eine abwechslungsreiche Ernährung näher zu bringen. Speiseplan für Kinder ↓ Tipps für Eltern ↓ Antworten auf häufige Fragen ↓ Deshalb brauchen Kinder eine abwechslungsreiche Ernährung. Herumrennen, Fußball spielen, auf Bäume klettern und abends todmüde ins Bett fallen: Ein Kinderleben kann ganz schön aufregend sein. Kinder sind kleine Entdecker und ständig auf den Beinen. Deshalb benötigen sie viel Energie. Eine ausgewogene Ernährung fördert ihre körperliche und geistige Entwicklung und schützt sie vor Übergewicht und (späteren) Gesundheitsproblemen. Positiv erlernte Essgewohnheiten im Kindesalter bilden die Grundlage für ein bewusstes Essverhalten im Erwachsenenalter. So sieht eine ausgewogene Ernährung für Kinder aus. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine vielseitige und ausgewogene Ernährung für Kinder, um ihren täglichen Nährstoffbedarf zu decken. Täglich sind drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst ideal. Auch Vollkornprodukte gehören auf den Speiseplan. Sie sind reich an Ballaststoffen und somit langfristige Energielieferanten. Milchprodukte und fettarme Milch liefern Kalzium und sollten täglich verzehrt werden. Fleisch, Fisch, Eier und Hülsenfrüchte sind hervorragende Eiweißlieferanten und mehrmals pro Woche zu konsumieren. Zuckerhaltige und fettreiche Lebensmittel sollten die Ausnahme bleiben. Zudem empfiehlt die DGE, dass Kinder ausreichend trinken, vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Tees. Eine praktische Orientierungshilfe für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung bietet die Ernährungspyramide der Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Sie gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Für Babys und Kleinkinder, Stillende und Schwangere gelten andere oder erweiterte Bedürfnisse. Gut zu wissen: Was ist eine Portion? Die DGE gibt ihre Empfehlungen für die tägliche Nahrungszufuhr in Portionen an. Mit Portion ist immer eine Handvoll für die entsprechende Gruppe gemeint. Kinder haben kleinere Hände als Erwachsene, somit sind ihre Portionen auch kleiner. So könnte ein täglicher ausgewogener Speiseplan für Kinder aussehen. Im Wachstum haben Kinder einen hohen Energiebedarf. Regelmäßige und häufige Mahlzeiten sind wichtig, damit sie kontinuierlich mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt werden. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt für Kinder täglich drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und zwei Zwischenmahlzeiten (zum Beispiel Pausenbrot und Nachmittagssnack). Eine der drei Hauptmahlzeiten sollte außerdem warm sein. Das Frühstück. Um leistungsfähig und energiegeladen in den Tag zu starten, ist ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstück aus vier Bausteinen ideal. Das Frühstück sollte bestehen aus: Getränke Getreide Obst oder Gemüse (roh) Milch/Milchprodukte Ein ausgewogenes Frühstück könnte also aus Naturjoghurt mit frischen Früchten und zuckerfreiem Müsli bestehen, begleitet von einem Glas Milch oder Wasser. Eine weitere Idee ist Vollkornbrot mit Quark und Gurke, dazu ein Smoothie aus Buttermilch und Obst. Das Pausenbrot. Der Inhalt der Lunchbox sollte vor allem lecker sein. Denn wenn dein Kind z. B. den Belag auf seinem Pausenbrot nicht mag, wird der liebevoll vorbereitete Pausensnack vielleicht am Ende verschenkt oder entsorgt. Optimal ist ein Vollkornbrot mit Käse oder Aufschnitt. Ein Naturjoghurt mit frischen Früchten, Gemüsesticks oder ein geschnittener Apfel bzw. anderes Obst sind die perfekten Pausenbegleiter und liefern Energie für den Tag. Mit Keksförmchen kannst du Apfelstücke oder anderes Obst und Gemüse in Stern- oder Herzform ausstechen. Ansprechendes Obst und Gemüse ist eine niedliche Überraschung für die große Pause. Hier findest du leckere Rezepte für Kinder und Lunchbox-Ideen. Unser Tipp: Frage dein Kind am Vorabend, welchen Aufschnitt und Snack es sich wünscht. Das Mittagessen. Ob in der Kita, Schule oder zu Hause – beim Mittagessen kommt reichlich Gemüse oder Rohkost auf den Teller. Ein- bis zweimal wöchentlich ist auch fettarmes Fleisch erlaubt, einmal die Woche Fisch ist ideal und ein Gericht mit Ei darf auch einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Für alle anderen Tagen empfiehlt sich eine vegetarische Ernährungsform mit Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Reis oder Nudeln – warm oder kalt serviert. Unser Tipp: Falls dein Kind in der Schule oder Kita isst, erkundige dich, was es zum Mittagessen gab, und passe den Speiseplan für dein Kind an. So vermeidest du, dass dein Kind zweimal am Tag Reis oder Nudeln bekommt. Nachmittagssnack – Vesper. Für den Nachmittagssnack sind Früchte, Nüsse oder (selbst gemachte) Müsliriegel ideal. Auch ein leckerer Bananen- oder Erdbeermilchshake, ein Joghurt und ein paar Gemüsesticks geben zwischendurch einen Energieschub. Das Abendessen. Je nachdem ob dein Kind schon mittags warm gegessen hat, kannst du das Abendessen gestalten. Wie beim Mittagessen auch, sollte auf dem Teller das Gemüse überwiegen. Fleisch ist ab und zu erlaubt und Fisch darf gerne einmal in der Woche auf den Tisch. Auch ein veganes Gericht kann den Speiseplan gelegentlich ergänzen. Unser Tipp: Koche abends schon für Morgen vor. Gerichte zum Vorkochen sind ideal, um sie am nächsten Tag aufgewärmt als Mittagessen zu servieren. Auch Gemüse- oder Fleischbällchen schmecken noch am nächsten Tag in der Brotbox. Tipps für den Alltag: so machst du Kindern die ausgewogene Kost schmackhaft. Wählerisches Essverhalten bei Kindern ist weit verbreitet und kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Manche Kinder sind zögerlich, wenn es darum geht, neue Lebensmittel auszuprobieren. Andere haben sich so stark an bestimmte Gerichte gewöhnt, dass sie nur diese akzeptieren. Um damit umzugehen, ist Geduld und eine strategische Herangehensweise erforderlich. Neue Lebensmittel sollten in kleinen Mengen und ohne Zwang angeboten werden. Wir haben 6 Tipps für Eltern, die garantiert und nachhaltig Lust und Laune aufs Essen machen. 1. Eltern als Vorbilder. Gemeinsame Mahlzeiten und eine positive Einstellung zu Lebensmitteln fördern gute Essgewohnheiten. Geduld und eine unterstützende Umgebung sind wichtig. Kinder sehen ihre Eltern als Vorbilder, auch beim Essen. Wenn Eltern ausgewogen essen, übernehmen Kinder diese Gewohnheiten leichter. Deshalb sollten Eltern selbst auf eine ausgewogene Ernährung achten und Vielfalt, Genuss und eine bewusste Einstellung zu Lebensmitteln vorleben. 2. Vielfalt, Farben und Kreativität. Für Kinder ist das Aussehen des Essens mindestens genauso wichtig wie der Geschmack. Daher ist es sinnvoll, die Mahlzeiten attraktiv zu gestalten. Verschiedene Gemüsesorten und Früchte können in unkonventionelle Formen geschnitten oder als bunte Spieße serviert werden. Wenn das Essen lustig aussieht und die Mahlzeit Spaß macht, sehen auch die wählerischsten Kinder darüber hinweg, dass es sich um Obst oder Gemüse handelt. Die sogenannte „Regenbogenernährung“ kann hier besonders hilfreich sein. Diese Methode nutzt die natürliche Farbvielfalt von Obst und Gemüse, um Kinder zu begeistern und ihnen gleichzeitig eine Vielzahl an Nährstoffen zu bieten. 3. Biete alternative Snacks an. Eine kleine Leckerei für zwischendurch – da können Klein und Groß nur schwer widerstehen. Aber lecker muss nicht gleich schlecht oder ungesund bedeuten! Versuch doch mal, nahrhafte Alternativen für die üblichen zuckrigen oder fettigen Snacks zu finden. Nüsse statt Chips, bunte Obstspieße statt Fruchtgummis, und Haferflocken mit frischen Früchten statt Cornflakes bieten leckere und nahrhafte Optionen für zwischendurch. 4. Gemeinsam kochen und zubereiten. Lass deine Kinder in der Küche mithelfen. Die Verantwortung für das Teigumrühren oder das Salatzupfen stärkt das Selbstbewusstsein, und dein Lob wird die Kleinen zum Strahlen bringen. Denn wenn Kinder sagen können, sie haben den Salat gemacht, schmeckt der doch gleich auch viel besser. Und alle müssen sofort probieren! Auch beim Tischdecken und Abräumen können kleine Kinder schon mithelfen. Wenn du sie bereits beim Einkaufen mit einbeziehst und ihre Neugierde weckst, könnt ihr gemeinsam sicher auch ganz neue Lebensmittel entdecken. 5. Etabliere regelmäßige Mahlzeiten. Regelmäßige Mahlzeiten schaffen Struktur im Alltag und helfen, eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Indem du feste Zeiten für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie kleine Zwischenmahlzeiten festlegst, gewöhnst du Kinder daran, regelmäßig zu essen und kannst Heißhungerattacken vermeiden. 6. Gemeinsam und bewusst essen. Das gemeinsame Essen als Familie fördert nicht nur bewusste Essgewohnheiten, sondern auch soziale Interaktionen und eine positive Beziehung zum Essen. Diese Rituale helfen, die Akzeptanz für verschiedene Gerichte und Lebensmittel zu erhöhen und eine vielfältige Ernährungsweise zu unterstützen. Lasst Fernseher, Handy, Tablet und Co. während der Mahlzeiten lieber ausgeschaltet. So können sich alle Familienmitglieder besser auf das Essen und die Gemeinschaft konzentrieren, was das Essverhalten positiv beeinflusst. Bei kleinen Kindern sind kurze Lieder oder Reime ein schöner Brauch, um den Beginn der Mahlzeit zu verdeutlichen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Erst essen, dann Sport oder umgekehrt? Wieviel und was du vor oder nach dem Sport essen solltest, kommt auf die Sportart an. Wir geben Tipps und leckere Fitness-Rezepte. Vor oder nach dem Sport Essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen Vegetarische Rezepte. Schnell gemacht und fleischlos lecker – bei ALD SÜD findest du viele leckere vegetarische Rezeptideen. Vegetarische Rezepte

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder

Bewusste Ernährung für Kinder. Speiseplan für die optimale Entwicklung. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig für Kinder. Sie bildet das Fundament für Wachstum und Entwicklung. Kinder, die nährstoffreich essen, sind fitter und leistungsfähiger. Wie aber sieht eine ausgewogene und bewusste Ernährung für Kinder ab vier Jahren aus? Welche besonderen Bedürfnisse haben sie und wie unterscheiden sich diese von denen der Erwachsenen? Unser Leitfaden hilft Eltern dabei, Kindern eine abwechslungsreiche Ernährung näher zu bringen. Speiseplan für Kinder ↓ Tipps für Eltern ↓ Antworten auf häufige Fragen ↓ Deshalb brauchen Kinder eine abwechslungsreiche Ernährung. Herumrennen, Fußball spielen, auf Bäume klettern und abends todmüde ins Bett fallen: Ein Kinderleben kann ganz schön aufregend sein. Kinder sind kleine Entdecker und ständig auf den Beinen. Deshalb benötigen sie viel Energie. Eine ausgewogene Ernährung fördert ihre körperliche und geistige Entwicklung und schützt sie vor Übergewicht und (späteren) Gesundheitsproblemen. Positiv erlernte Essgewohnheiten im Kindesalter bilden die Grundlage für ein bewusstes Essverhalten im Erwachsenenalter. So sieht eine ausgewogene Ernährung für Kinder aus. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine vielseitige und ausgewogene Ernährung für Kinder, um ihren täglichen Nährstoffbedarf zu decken. Täglich sind drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst ideal. Auch Vollkornprodukte gehören auf den Speiseplan. Sie sind reich an Ballaststoffen und somit langfristige Energielieferanten. Milchprodukte und fettarme Milch liefern Kalzium und sollten täglich verzehrt werden. Fleisch, Fisch, Eier und Hülsenfrüchte sind hervorragende Eiweißlieferanten und mehrmals pro Woche zu konsumieren. Zuckerhaltige und fettreiche Lebensmittel sollten die Ausnahme bleiben. Zudem empfiehlt die DGE, dass Kinder ausreichend trinken, vorzugsweise Wasser oder ungesüßte Tees. Eine praktische Orientierungshilfe für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung bietet die Ernährungspyramide der Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Sie gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Für Babys und Kleinkinder, Stillende und Schwangere gelten andere oder erweiterte Bedürfnisse. Gut zu wissen: Was ist eine Portion? Die DGE gibt ihre Empfehlungen für die tägliche Nahrungszufuhr in Portionen an. Mit Portion ist immer eine Handvoll für die entsprechende Gruppe gemeint. Kinder haben kleinere Hände als Erwachsene, somit sind ihre Portionen auch kleiner. So könnte ein täglicher ausgewogener Speiseplan für Kinder aussehen. Im Wachstum haben Kinder einen hohen Energiebedarf. Regelmäßige und häufige Mahlzeiten sind wichtig, damit sie kontinuierlich mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt werden. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt für Kinder täglich drei Hauptmahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) und zwei Zwischenmahlzeiten (zum Beispiel Pausenbrot und Nachmittagssnack). Eine der drei Hauptmahlzeiten sollte außerdem warm sein. Das Frühstück. Um leistungsfähig und energiegeladen in den Tag zu starten, ist ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstück aus vier Bausteinen ideal. Das Frühstück sollte bestehen aus: Getränke Getreide Obst oder Gemüse (roh) Milch/Milchprodukte Ein ausgewogenes Frühstück könnte also aus Naturjoghurt mit frischen Früchten und zuckerfreiem Müsli bestehen, begleitet von einem Glas Milch oder Wasser. Eine weitere Idee ist Vollkornbrot mit Quark und Gurke, dazu ein Smoothie aus Buttermilch und Obst. Das Pausenbrot. Der Inhalt der Lunchbox sollte vor allem lecker sein. Denn wenn dein Kind z. B. den Belag auf seinem Pausenbrot nicht mag, wird der liebevoll vorbereitete Pausensnack vielleicht am Ende verschenkt oder entsorgt. Optimal ist ein Vollkornbrot mit Käse oder Aufschnitt. Ein Naturjoghurt mit frischen Früchten, Gemüsesticks oder ein geschnittener Apfel bzw. anderes Obst sind die perfekten Pausenbegleiter und liefern Energie für den Tag. Mit Keksförmchen kannst du Apfelstücke oder anderes Obst und Gemüse in Stern- oder Herzform ausstechen. Ansprechendes Obst und Gemüse ist eine niedliche Überraschung für die große Pause. Hier findest du leckere Rezepte für Kinder und Lunchbox-Ideen. Unser Tipp: Frage dein Kind am Vorabend, welchen Aufschnitt und Snack es sich wünscht. Das Mittagessen. Ob in der Kita, Schule oder zu Hause – beim Mittagessen kommt reichlich Gemüse oder Rohkost auf den Teller. Ein- bis zweimal wöchentlich ist auch fettarmes Fleisch erlaubt, einmal die Woche Fisch ist ideal und ein Gericht mit Ei darf auch einmal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Für alle anderen Tagen empfiehlt sich eine vegetarische Ernährungsform mit Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Reis oder Nudeln – warm oder kalt serviert. Unser Tipp: Falls dein Kind in der Schule oder Kita isst, erkundige dich, was es zum Mittagessen gab, und passe den Speiseplan für dein Kind an. So vermeidest du, dass dein Kind zweimal am Tag Reis oder Nudeln bekommt. Nachmittagssnack – Vesper. Für den Nachmittagssnack sind Früchte, Nüsse oder (selbst gemachte) Müsliriegel ideal. Auch ein leckerer Bananen- oder Erdbeermilchshake, ein Joghurt und ein paar Gemüsesticks geben zwischendurch einen Energieschub. Das Abendessen. Je nachdem ob dein Kind schon mittags warm gegessen hat, kannst du das Abendessen gestalten. Wie beim Mittagessen auch, sollte auf dem Teller das Gemüse überwiegen. Fleisch ist ab und zu erlaubt und Fisch darf gerne einmal in der Woche auf den Tisch. Auch ein veganes Gericht kann den Speiseplan gelegentlich ergänzen. Unser Tipp: Koche abends schon für Morgen vor. Gerichte zum Vorkochen sind ideal, um sie am nächsten Tag aufgewärmt als Mittagessen zu servieren. Auch Gemüse- oder Fleischbällchen schmecken noch am nächsten Tag in der Brotbox. Tipps für den Alltag: so machst du Kindern die ausgewogene Kost schmackhaft. Wählerisches Essverhalten bei Kindern ist weit verbreitet und kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Manche Kinder sind zögerlich, wenn es darum geht, neue Lebensmittel auszuprobieren. Andere haben sich so stark an bestimmte Gerichte gewöhnt, dass sie nur diese akzeptieren. Um damit umzugehen, ist Geduld und eine strategische Herangehensweise erforderlich. Neue Lebensmittel sollten in kleinen Mengen und ohne Zwang angeboten werden. Wir haben 6 Tipps für Eltern, die garantiert und nachhaltig Lust und Laune aufs Essen machen. 1. Eltern als Vorbilder. Gemeinsame Mahlzeiten und eine positive Einstellung zu Lebensmitteln fördern gute Essgewohnheiten. Geduld und eine unterstützende Umgebung sind wichtig. Kinder sehen ihre Eltern als Vorbilder, auch beim Essen. Wenn Eltern ausgewogen essen, übernehmen Kinder diese Gewohnheiten leichter. Deshalb sollten Eltern selbst auf eine ausgewogene Ernährung achten und Vielfalt, Genuss und eine bewusste Einstellung zu Lebensmitteln vorleben. 2. Vielfalt, Farben und Kreativität. Für Kinder ist das Aussehen des Essens mindestens genauso wichtig wie der Geschmack. Daher ist es sinnvoll, die Mahlzeiten attraktiv zu gestalten. Verschiedene Gemüsesorten und Früchte können in unkonventionelle Formen geschnitten oder als bunte Spieße serviert werden. Wenn das Essen lustig aussieht und die Mahlzeit Spaß macht, sehen auch die wählerischsten Kinder darüber hinweg, dass es sich um Obst oder Gemüse handelt. Die sogenannte „Regenbogenernährung“ kann hier besonders hilfreich sein. Diese Methode nutzt die natürliche Farbvielfalt von Obst und Gemüse, um Kinder zu begeistern und ihnen gleichzeitig eine Vielzahl an Nährstoffen zu bieten. 3. Biete alternative Snacks an. Eine kleine Leckerei für zwischendurch – da können Klein und Groß nur schwer widerstehen. Aber lecker muss nicht gleich schlecht oder ungesund bedeuten! Versuch doch mal, nahrhafte Alternativen für die üblichen zuckrigen oder fettigen Snacks zu finden. Nüsse statt Chips, bunte Obstspieße statt Fruchtgummis, und Haferflocken mit frischen Früchten statt Cornflakes bieten leckere und nahrhafte Optionen für zwischendurch. 4. Gemeinsam kochen und zubereiten. Lass deine Kinder in der Küche mithelfen. Die Verantwortung für das Teigumrühren oder das Salatzupfen stärkt das Selbstbewusstsein, und dein Lob wird die Kleinen zum Strahlen bringen. Denn wenn Kinder sagen können, sie haben den Salat gemacht, schmeckt der doch gleich auch viel besser. Und alle müssen sofort probieren! Auch beim Tischdecken und Abräumen können kleine Kinder schon mithelfen. Wenn du sie bereits beim Einkaufen mit einbeziehst und ihre Neugierde weckst, könnt ihr gemeinsam sicher auch ganz neue Lebensmittel entdecken. 5. Etabliere regelmäßige Mahlzeiten. Regelmäßige Mahlzeiten schaffen Struktur im Alltag und helfen, eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Indem du feste Zeiten für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie kleine Zwischenmahlzeiten festlegst, gewöhnst du Kinder daran, regelmäßig zu essen und kannst Heißhungerattacken vermeiden. 6. Gemeinsam und bewusst essen. Das gemeinsame Essen als Familie fördert nicht nur bewusste Essgewohnheiten, sondern auch soziale Interaktionen und eine positive Beziehung zum Essen. Diese Rituale helfen, die Akzeptanz für verschiedene Gerichte und Lebensmittel zu erhöhen und eine vielfältige Ernährungsweise zu unterstützen. Lasst Fernseher, Handy, Tablet und Co. während der Mahlzeiten lieber ausgeschaltet. So können sich alle Familienmitglieder besser auf das Essen und die Gemeinschaft konzentrieren, was das Essverhalten positiv beeinflusst. Bei kleinen Kindern sind kurze Lieder oder Reime ein schöner Brauch, um den Beginn der Mahlzeit zu verdeutlichen. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Erst essen, dann Sport oder umgekehrt? Wieviel und was du vor oder nach dem Sport essen solltest, kommt auf die Sportart an. Wir geben Tipps und leckere Fitness-Rezepte. Vor oder nach dem Sport Essen? Individuelle Ernährungsformen. Von Flexi über Intervallfasten bis zur veganen Ernährung. Lerne die gängigsten Ernährungsformen kennen. Welche passt zu dir? Individuelle Ernährungsformen Vegetarische Rezepte. Schnell gemacht und fleischlos lecker – bei ALD SÜD findest du viele leckere vegetarische Rezeptideen. Vegetarische Rezepte

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