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Keks-Rezepte

Keks-Rezepte

Keks-Rezepte Vielfalt: Klassische Kekse, Cookies oder Keks-Desserts. Ob du nach einem knusprig leckeren Keks für den Kaffeetisch suchst oder Lust auf ein schnelles Gebäck wie unsere White Chocolate Cookies mit Walnüssen hast, hier findest du eine vielfältige Auswahl an verlockenden Keks-Rezepten. Entdecke, wie aus simplen Zutaten wie Mehl, Butter und Zucker wahre Geschmacksexplosionen entstehen können. Leckere Keks-Rezepte. Nicht nur zu Weihnachten sind Kekse ein süßer Genuss, auch an besonderen Tagen wie Geburtstag, Hochzeit oder bei einem gemütlichen Abend zu zweit begleiten sie uns das ganze Jahr und erwecken die kleinen Freudenmomente in unserem Leben. Entdecke die faszinierende Welt des Keksteigs und lass deiner Kreativität freien Lauf. Aus einem einfachen Grundteig kannst du eine Vielzahl von leckeren Keksvarianten zaubern. Von klassischen Butterkeksen bis zu Glückskeksen mit Streusel-Schokoladengarnitur. Die Kuvertüre kannst du im Wasserbad oder der Mikrowelle schmelzen. Knusprig leckere Kekse: einfach und schnell gebacken. Du möchtest schnelle und einfache Keks-Rezepte ausprobieren? Für die Momente, in denen die Zeit knapp ist, haben wir schnelle Keksrezepte parat. Unsere knusprigen Kekse sind nicht nur lecker, sondern auch im Handumdrehen gezaubert. Einfache Rezepte bedeuten nicht gleich weniger Genuss, im Gegenteil – sie ermöglichen dir, die süße Seite des Lebens ohne großen Aufwand zu erleben. Unsere einfachen Vanillekipferl sind der Beweis dafür. Mit wenigen Zutaten zauberst du im Handumdrehen kleine Kunstwerke, die nach köstlicher Vanille duften. Schnell gebacken und noch schneller vernascht – so einfach kann Genuss sein. Begeistere deine Gäste, denn deine Kreativität kennt dabei keine Grenzen – probiere neue Formen, Füllungen und Zutaten aus. Die richtigen Zutaten für leckere Kekse. Das richtige Fett zum Backen: Butter oder Margarine. Ob du dich für Butter oder Margarine entscheidest, liegt am Ende bei dir, die meisten Rezepte funktionieren mit beiden Fetten. Butter verleiht deinen Keksen einen herrlich vollmundigen Geschmack, Margarine lässt sich dafür oft leichter verarbeiten und ist eine vegane Alternative. Für einen klassischen Mürbeteig ist die Butter oder Margarine am besten kalt. Der Teig sollte nach dem Kneten mindestens eine Stunde gekühlt werden, damit sich alle Zutaten verbinden und der Teig beim Ausstechen nicht klebt. Bei einem Rührteig dagegen nimmst du die Butter oder Margarine lieber einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank, dann verbindet sie sich besser mit den anderen Zutaten und lässt sich so leichter verarbeiten. Zucker – von flüssig bis fest. Die Wahl des Süßungsmittels beeinflusst die Konsistenz und den Geschmack deiner Kekse. Brauner Zucker enthält beispielsweise mehr Feuchtigkeit als weißer und macht dein Gebäck somit weicher. Auch flüssige Süßungsmittel wie Ahornsirup und Honig eignen sich für einige Kekssorten wie Honigkuchen oder amerikanische Cookies. Möchtest du in einem Rezept feste Süßungsmittel wie raffinierten Zucker durch eine flüssige Alternative ersetzen, änderst du die Zutatenmenge. Als Richtwert werden für 100 Gramm Zucker nur rund 75 Gramm Honig benötigt, da sonst das Verhältnis zu den trockenen Zutaten aus dem Gleichgewicht gerät und die Konsistent der Kekse darunter leidet. Beachte außerdem, dass unterschiedliche Süßungsmittel auch den Geschmack deiner Kekse und Plätzchen beeinflussen. Trockene Zutaten: Mehl, Natron und Backpulver. Backen wie gewünscht reagieren. Älteres Backpulver verliert beispielsweise seine Triebkraft und deine Kekse werden weniger fluffig. Vermische die trockenen Zutaten stets gut miteinander. Denn nur, wenn die Triebmittel verteilt sind, backen deine Kekse auch gleichmäßig. Halte dich außerdem genau an die Mengenangaben, die du im Rezept vorfindest. Zu viel Mehl lässt die Kekse hart werden und gibt ihnen einen trockenen Geschmack. Übrigens: Verwende Natron immer mit einer sauren Komponente wie etwa Zitronensaft. Nur so entfaltet es seine Triebkraft. Eier und Eischnee. Nimm die Eier etwa eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank. Auch sie lassen sich leichter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Eier variieren mitunter stark in ihren Größen. Das beeinflusst die Konsistenz des Teiges und schließlich auch das fertige Gebäck. Wähle für ein optimales Ergebnis daher Eier in der Größe M. Achte darauf, dass dein Eiweiß ganz genau vom Eigelb getrennt ist, wenn du Eischnee daraus schlagen möchtest. Damit sich das Ei aufschlagen lässt, muss die Schüssel, die du verwendest, idealerweise frei von Fett oder sonstigen Rückständen sein. Tipp: Kleine Eierschalenstückchen in der Schüssel holst du am besten mit einer Eierschalenhälfte aus der Eimasse. Damit erwischst du sie am besten. Genuss mit Keks-Desserts entdecken. Entdecke leckere Desserts mit Keksen wie Tiramisu mit Bananen-Biskuit und Orangen oder S’more-Raclette mit Schokolade und Marshmallows mit Butterkeksen. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei – auch für diejenigen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren möchten – probiere zum Beispiel unsere veganen Schoko-Brownies mit Oreo Keksen.  Nicht zu vergessen sind auch Keks-Kuchen, bei denen Kekse als Basis für einen einfachen und dennoch köstlichen Kuchen dienen, indem sie mit einer Mischung aus Frischkäse, Zucker und anderen Zutaten belegt werden. Insgesamt bieten Desserts mit Keksen eine vielseitige Palette an Möglichkeiten, um süße Gaumenfreuden zu genießen. Weitere Back-Rezepte von ALDI SÜD Du möchtest weitere Back-Rezepte ausprobieren? Backe deine eigenen Brötchen oder lass dich von unseren zahlreichen Kuchen- und Tortenrezepten inspirieren. Außerdem findest du Keks- und Plätzchenrezepte als süßen Snack für zwischendurch oder für den Sonntagnachmittag zu Kaffee und Kuchen. Zurück zur Rezepte Übersicht Stöbere in unserer Rezeptauswahl und finde weitere genussvolle Rezeptideen. Keks-Rezepte Vielfalt: Klassische Kekse, Cookies oder Keks-Desserts. Ob du nach einem knusprig leckeren Keks für den Kaffeetisch suchst oder Lust auf ein schnelles Gebäck wie unsere White Chocolate Cookies mit Walnüssen hast, hier findest du eine vielfältige Auswahl an verlockenden Keks-Rezepten. Entdecke, wie aus simplen Zutaten wie Mehl, Butter und Zucker wahre Geschmacksexplosionen entstehen können.

Weihnachtsgeschenke aus der Küche

Weihnachtsgeschenke aus der Küche

Weihnachtsgeschenke aus der Küche. Mach deinen Liebsten eine Freude. Winterliche Gewürze, ganz viel Liebe und eine Prise Weihnachtszauber: Selbst gemachte Geschenke aus der Küche sind eine wundervolle Aufmerksamkeit zu Weihnachten. Ob Plätzchen, Pralinen, Likör oder eine herzhafte Köstlichkeit – für jeden Geschmack gibt es das passende Mitbringsel. Hier findest du Inspirationen und Tipps, um die schönsten Geschenke aus der Küche an Weihnachten selbst zu machen und natürlich zu verschenken. Süße Weihnachtsgeschenke aus der Küche: Pralinen, Mandeln und Schokolade. Was wäre Weihnachten ohne Schokolade? Ein besonders edles Schoko-Mitbringsel sind selbst gemachte Pralinen: mit leckeren Füllungen, weihnachtlich dekoriert und hübsch verpackt. Mit diesem Geschenk machst du deinen Liebsten garantiert eine Freude. Und weil Geschmäcker verschieden sind, bekommen alle Beschenkten das, was ihnen am besten schmeckt: Knusper-Schoko-Pralinen für Schoko-Fans, Tiramisu-Konfekt für Kaffee-Liebhaber:innen oder Gugelhupf-Eis-Pralinen für Naschkatzen, die es gern fruchtig mögen. Tipp: Verschenke die Pralinen in einer Pralinenmanschette – so nennt man die geriffelten Papierhüllen für Pralinen oder Petit Fours – und verpacke sie in einer schicken Papierschachtel. Du kannst sie auch smart und nachhaltig verpackt, in einem dekorierten Glas oder in einer weihnachtlichen Tasse verschenken. Ein weihnachtlicher und köstlicher Geschenkegruß aus der Küche sind auch gebrannte Mandeln. Klassisch in der Papiertüte verpackt und mit Puderzucker bestreut sehen sie aus, als kämen sie direkt vom Weihnachtsmarkt. Selbst gemachte Plätzchen und Lebkuchen zu Weihnachten verschenken. Plätzchen gehören an Weihnachten dazu wie die Christkugeln am Weihnachtsbaum. Das Backen und Verzieren macht dabei genauso viel Spaß wie das Naschen selbst. Hübsch verpackt und mit einem Gruß versehen, sind sie auch ideal als Geschenk. Probiere doch mal ein neues Rezept für Plätzchen aus. Wie wäre es mit Butterplätzchen, Lebkuchenplätzchen oder Zimtplätzchen mit Cranberries? Oder versuche einen bunten Mix, indem du aus einem Teig gleich fünf Sorten Plätzchen zubereitest. Tipp: Verschenke deine selbst gemachten Plätzchen in der Keksdose, in einem Einmachglas oder in einer selbst-gebastelten Pappschachtel. Verziere dein Geschenk mit einer hübschen Schleife und einer schönen Botschaft als Anhänger. Ohne Kekse wäre die Welt ein trauriges Plätzchen. Gewürze, Brot und Dips: Selbst gemachte Geschenke aus der Küche. Nicht alle Menschen sind verrückt nach süßen Naschereien. Vielleicht freust du dich ja auch mehr über einen herzhaften Gruß aus der Küche, wie zum Beispiel würzige Dips und Brotaufstriche. Auch selbst gemachtes Brot, ein Kuchen mit weihnachtlichen Gewürzen, eigene Saucenkreationen oder selbst gemachtes Pesto kommt bei Foodlovers gut an. Da die Rezepte aus frischen Zutaten bestehen, solltest du sie am besten erst kurz vor dem Verschenken zubereiten. Selbst gemachte Gewürze, Gewürzöle oder -Essig bereitest du lieber ein paar Wochen vor dem Weihnachtsfest vor, denn die frischen Kräuter sollten genug Zeit zum Trocknen haben. Tipp: Aus deinen selbst gemachten Geschenken aus der Küche und gekauften Lebensmitteln kannst du einen bunt-gemixten Geschenkkorb gestalten. Likör und Sirup: Haltbare Geschenke einfach selber machen. Auch selbst gemachte Liköre kommen als Mitbringsel aus der Küche gut an. Abgefüllt in hübsche Glasflaschen und dekoriert mit Etiketten und Anhängern sind Likör-Kreationen ein schönes Geschenk für Erwachsene. Dank des Alkoholgehaltes sind sie besonders lange haltbar. Probiere ein Rezept für cremigen Eierlikör oder einen selbst gemachten Limoncello. Schoko-Fans schmelzen beim Schokoladen-Likör dahin und beim Orangenlikör mit Zimtnoten kommt Weihnachtsstimmung auf. Wenn du lieber etwas ohne Alkohol verschenken möchtest, kannst du auch Sirup selber machen. Diesen können die Beschenkten zu Hause mit heißem oder kaltem Wasser als Getränk aufgießen. Tipp: Verpacke den selbst gemachten Likör oder Sirup am besten in sterilisierten Glasflaschen mit Schraubverschluss. Weihnachten im Glas: Die Geschenke aus der Küche gut verpacken. Bei selbst gemachten Geschenken aus der Küche ist die Haltbarkeit das A und O. Selbst gemachte Saucen sollten gut einkochen, Kekse und Pralinen am besten luftdicht verpackt werden. Marmeladen- und Einweckgläser lassen sich nicht nur individuell gestalten, sondern sind dazu noch ein nachhaltiges Verpackungsmaterial. Auch kleine Stoffbeutel und Papiertüten sind umweltschonender als zum Beispiel Plastiktüten. Tipp: Schreibe auf deine Geschenke das Datum der Zubereitung und wie lange es ungefähr haltbar ist. Noch mehr Inspiration für selbst gemachte Weihnachtsgeschenke:

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren

Plätzchen verzieren. Gebäck dekorieren wie ein Profi. Erst dekorieren, dann naschen – das ist die Devise, wenn es um Kekse und Plätzchen geht. Das Verzieren macht zu jeder Jahreszeit Spaß, zumal die kreativen Ideen und Zutaten beinahe endlos sind. Vom klassisch bunten Mürbeteigplätzchen bis zum ausgefallenen Schmuckstück mit Nüssen verziert – wir zeigen dir einfache Techniken und Inspirationen. Und nicht wundern, wenn die Plätzchen dann ratzfatz weggeputzt sind. Gibt es einen Unterschied zwischen Plätzchen und Keksen? Auch wenn Plätzchen und Kekse beides kleine Gebäcke sind, gibt es einen feinen Unterschied. Plätzchen stammen aus der feinen Backkunst und waren früher eine kostspielige Delikatesse, oft veredelt mit Zucker, Nüssen oder Kakao. Sie wurden vor allem zu besonderen Anlässen wie Weihnachten kunstvoll dekoriert und serviert. Kekse hingegen hatten einen eher praktischen Ursprung. Sie dienten als Proviant auf langen Schiffsreisen und waren als sogenanntes Seefahrergebäck bekannt. Beide Begriffe haben ihre Wurzeln im Wort „Kuchen“. Der Begriff „Plätzchen“ stammt vom lateinischen Wort „placenta“ ab, wogegen sich „Keks“ vom englischen Begriff „cake“ ableitet. Das brauchst du zum Verzieren deiner Plätzchen. Für perfekt verzierte Plätzchen brauchst du das richtige Zubehör: Ausstechformen kann man eigentlich nie genug haben – von klassischen Sternen und Herzen bis zum ausgefallensten Motiv findest du unterschiedlichste Varianten im Handel. Keks-Stempel sind ein echter Trend – mit ihnen lassen sich einfach und schnell kreative Dekorationen zaubern. Spritzbeutel mit verschiedenen Tüllen sind ideal, um Linien, Punkte oder Muster aus Zuckerguss, Schokolade oder Konfitüre sauber aufzutragen. Backpinsel brauchst du, um Plätzchen gleichmäßig mit Eigelb, Zuckerguss oder geschmolzener Schokolade zu bestreichen. Zahnstocher sind ein echter Life-Hack, um feine Details in den Guss zu zeichnen oder beeindruckende Marmor-Effekte zu erzeugen. Mit einem Deko-Streuer oder Sieb verteilst du Puderzucker oder Kakao gleichmäßig und präzise. Lebensmittelfarbe zum Einfärben der Glasuren gibt es in verschiedenen Farben – für feine Linien und filigrane Muster nutzt du am besten Lebensmittelfarbstifte. Toppings, wie Perlen, Streusel und Dekoglitzer machen aus Plätzchen kleine Hingucker. Mürbeteig oder Makrone? Diese Plätzchen eignen sich besonders zum Verzieren. Ob für die festliche Deko oder für das gemeinsame Verzieren mit den allerjüngsten Familienmitgliedern – am besten eignen sich Butterplätzchen, Mürbeteigplätzchen, Lebkuchen und Spritzgebäck, da sie stabile und glatte Oberflächen haben, die mit einer Vielzahl von Techniken individuell gestaltet werden können. Allerdings lassen sich auch andere Kekssorten wie Makronen oder Haferkekse liebevoll verschönern, und sei es nur mit einem Hauch Puderzucker oder Kakao. Timing ist alles: Vor oder nach dem Backen verzieren? Auch wenn der Fantasie beim Dekorieren von Plätzchen keine Grenzen gesetzt sind, solltest du vorher festlegen, wie du sie gestalten möchtest. Denn davon hängt ab, ob du sie vor oder nach dem Backen verzierst. Plätzchen vor dem Backen verzieren. Bestimmte Dekorationen wie hitzebeständige Zuckerstreusel oder Muster mit Keksstempeln müssen vor dem Backen aufgebracht werden, da sie durch die Hitze fixiert oder geformt werden. Auch Eischnee und Eigelb werden zusammen mit den Keksen gebacken. Das Verzieren vor dem Backen hat den Vorteil, dass die Dekoration fest im Teig bleibt. Zudem sparst du Zeit, da du mit dem Verzieren nicht warten musst, bis die Kekse abgekühlt sind. Allerdings sind nicht alle Verzierungen hitzebeständig. Manche schmelzen oder verbrennen, und filigrane Details lassen sich auf rohem Teig oft schwer umsetzen. Folgende Verzierungen kannst du vor dem Backen auftragen. Eigelb und Eiweiß. Eine klassische und leckere Verzierung kreierst du, indem du deine Plätzchen vor dem Backen mit verquirltem Eigelb bestreichst. Dadurch erhalten die Kekse einen schönen Glanz. Zusätzlich dient das Eigelb als gut-haftende Unterlage für Streusel, Mandelsplitter, Krokant, Kokosflocken oder getrocknete Früchte, wie etwa bei unseren Zimt-Plätzchen mit Cranberries. Für Veganer:innen gibt es eine einfache Alternative: Anstelle von Eigelb kannst du Pflanzenmilch mit etwas Ahornsirup oder Agavendicksaft mischen. Diese vegane „Glasur“ verleiht den Keksen ebenfalls einen feinen Glanz. Weihnachtsklassiker wie Zimtsterne werden vor dem Backen mit einer Eiweiß-Zuckerschicht versehen. Dafür rührst du Eiweiß mit Puderzucker zu einer festen, glänzenden Glasur. Diese kannst du mit einem Spritzbeutel oder Löffel auf die Kekse auftragen und anschließend im Ofen backen. Keksstempel. Das Verzieren mit dem Stempel hat den Vorteil, dass das Ergebnis wenig Arbeit macht und du deine Plätzchen auch ohne Zuckerguss oder Schokolade verzieren kannst. So kannst du deine fertig ausgerollten und ausgestochenen Plätzchen mit schönen Mustern prägen. Hierzu stehen dir Keksstempel mit verschiedensten Motiven aus dem Handel zur Verfügung. Auch die geriffelte Unterseite eines Trinkglases sorgt für schöne Effekte. Besonders individuell wirkt es, wenn du einen Rosmarinzweig benutzt – diesen kannst du jeweils einfach mit leichtem Druck auf die rohen Plätzchen drücken. Das zarte Muster bleibt auch nach dem Backen erhalten. Plätzchen nach dem Backen verzieren. Feine Details wie Zuckerglasur oder filigrane Muster lassen sich erst nach dem Backen präzise auftragen. Zudem bleibt die Dekoration unversehrt, ohne zu schmelzen oder zu verbrennen. Diese Methode ist allerdings zeitintensiver, da die Plätzchen erst vollständig abkühlen müssen. Nach dem Backen hast du unzählige Möglichkeiten, deine Kekse zu dekorieren. Zuckerguss. Besonders beliebt ist der klassische Zuckerguss, den du einfach aus Puderzucker und etwas Flüssigkeit wie Wasser, Milch oder Zitronensaft anrührst. Der Guss kann nach Belieben mit Lebensmittelfarbe eingefärbt werden – oder du verwendest bunte Säfte wie Johannisbeer- oder Granatapfelsaft, die für eine zarte natürliche Färbung sorgen. Royal Icing. Eine elegante Alternative ist Royal Icing. Häufig für festliche Kuchen verwendet, eignet es sich auch hervorragend als Keksdeko. Für diesen Effekt wird Eiweiß mit Zitronensaft angerührt und nach Belieben mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Das Ergebnis ist deutlich stabiler und auffälliger als gewöhnlicher Zuckerguss. Schokoladenglasur. Keine Keksbäckerei kommt ohne Schokolade aus: Geschmolzene Kuvertüre oder Schokolade lässt sich hervorragend auftragen und glänzt wunderbar – mit einer Prise Zimt, Chili oder Meersalz bekommt sie zusätzlich einen besonderen Kick. Egal ob dunkle, weiße oder Vollmilchschokolade: Achte darauf, dass die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch ist. Trage die flüssige Schokolade mit einem Löffel oder Spritzbeutel auf die Oberfläche der Kekse auf oder tauche die fertigen Plätzchen zur Hälfte ein. Anschließend trocknen lassen und genießen. Auf die Plätzchen, fertig, los! Bunt, glänzend, knackig: Ideen für Toppings. Welche Glasur du auch wählst – jetzt ist die Zeit für den allerletzten Schliff. Beim Auftragen von Toppings sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es zum Beispiel mit diesen Zutaten: Bunte Zuckerstreusel oder -perlen Schokostreusel oder -raspeln Zuckersternchen Walnusshälften Zuckerperlen Getrocknete Blüten Kandierte Veilchen Hagelzucker Mandelblättchen oder -stifte Getrocknete Ingwerscheiben oder -stifte Toppings Auftragen. Und so geht’s: Nach Lust und Laune streust du die Toppings einfach über den noch feuchten Zucker- oder Schokoguss und lässt sie trocknen. Hier können also schon die Kleinsten mithelfen, indem sie fleißig bunte Streusel auf die Plätzchen geben. Ein paar Anregungen, wie unterschiedlich du Plätzchen gestalten kannst, bietet unser Rezept 1 Teig – 5 Sorten Plätzchen. Mit etwas mehr Aufwand kreierst du mit Zuckerperlen Umrandungen, die du mit Zucker- oder Schokostreuseln ausfüllst. Oder du ordnest die Zutaten wie etwa Mandel- oder Ingwerstifte zu hübschen Mustern an. Unser Tipp: Achte bei aller Kreativität darauf, dass das Gesamtbild stimmig bleibt, denn: „Weniger ist oft mehr“. Und falls es ganz schnell gehen muss, kannst du die fertig gebackenen Plätzchen auch einfach mit Puderzucker, Zimtzucker oder Kakao übersieben. Kunterbunte Kekse und Plätzchen. Vegan oder zuckerfrei: Schöne Verzierungen. Wer sich bewusst ernährt, muss nicht auf Plätzchen verzichten. Ob vegan, zuckerfrei oder ohne Gluten – mit den richtigen Zutaten lassen sich auch so köstliche Kekse zaubern. Mandel-, Kokos- oder Hafermehl sind von Natur aus glutenfrei. Für das Backen ohne Zucker empfehlen sich natürliche Süßungsmittel wie Dattelpaste, Ahornsirup oder Erythrit, während Kokosöl oder Margarine ein guter Ersatz für Butter sind. Für den Überzug sind vegane geschmolzene Schokolade oder zuckerreduzierte Marmelade schöne Optionen. Auch eine Glasur aus Puderzucker und Haferdrink wie auf unseren veganen Kürbis-Cookies sieht toll aus. Bei den Toppings bieten sich zum Beispiel vegane bunte Streusel, gehackte Nüsse, getrocknete Früchte, Chiasamen oder Kakao sehr gut an. Fehler vermeiden beim Verzieren. Weniger ist mehr: Schlichte Verzierungen lassen Plätzchen edler wirken. Gleichmäßige Glasur: Ob Schokolade oder Zucker, achte darauf, dass der Guss nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest ist und trage ihn sorgfältig auf. Auskühlzeit: Lass die Plätzchen vor dem Verzieren gut auskühlen. So halten Glasur und Farbe besser und nichts verläuft. Trocknungszeit: Sind deine Plätzchen bereits verziert, lasse sie gut trocknen. Die Dekorationen halten so besser und die Plätzchen sind stapelbar. Verzieren bei Zimmertemperatur lässt die Dekorationen besser haften und die Farben trocknen schneller. Nach jeder Farbschicht trocknen lassen: Verwendest du mehrere Farben, lasse eine Schicht immer gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst, damit nichts verläuft. Plätzchen richtig aufbewahren – unsere Tipps. Damit deine Plätzchen möglichst lange frisch bleiben, sollten sie nach dem Backen und Verzieren vollständig auskühlen. Lagere sie anschließend an einem kühlen, trockenen Ort, jedoch nicht im Kühlschrank. Verpacke sie am besten in große, luftdicht verschließbare Metalldosen. Damit das Aroma erhalten bleibt, nutze separate Dosen oder verpacke die einzelnen Kekssorten mit Backpapier. Im Schnitt bleiben Plätzchen 4 Wochen lang lecker – einzelne Sorten wie Lebkuchen bleiben sogar deutlich länger frisch. Kreative Plätzchenideen: Von lustig bis elegant. Das Schöne am Plätzchenverzieren ist, dass du mit ganz einfachen Mitteln und wenigen Zutaten überraschend schöne Effekte erzielst. Und die erfreuen groß und klein. Rentier- oder Elch-Plätzchen verzieren. Besonders bei Kindern sind Rentier- oder Elch-Plätzchen beliebt. Mit wenigen Handgriffen lassen sich einfache Butterplätzchen in süße Waldtiere verwandeln. Für lustige Rentier Plätzchen einfach runde Plätzchen ausstechen und Schokolinsen oder Schokotropfen für die Augen und Nase benutzen. Die Geweihe lassen sich mit Schokostreuseln andeuten. Oder du greifst zu einem Elch-Ausstecher und verzierst die Plätzchen mit etwas Zuckerguss und flüssiger Schokolade. Spiel mit Farbe und Form. Von Kinderhand mit Zuckerperlen und Schokostreuseln überzogene Plätzchen haben ihren eigenen Reiz, doch manchmal darf es auch etwas eleganter sein. So bringen geometrische Formen schöne Effekte, zum Beispiel indem du die Plätzchen nur zur Hälfte mit einem Puderzucker- oder Schokoladenguss überziehst und zusätzlich mit interessanten Toppings wie getrockneten Früchten versiehst, wie zum Beispiel unsere auffälligen Zitronen-Plätzchen. Pur und schlicht. Auch schlicht verzierte Plätzchen machen etwas her. Zu einer Tasse Tee passt buttriges Shortbread hervorragend. Zitronen-Ricotta-Kekse, nur leicht mit Puderzucker bestäubt entführen geschmacklich nach Italien. Von den Brownie-Cookies mit raffiniertem Meersalz-Topping sind nicht nur Schokoladenliebhaber:innen begeistert. Häufig gestellte Fragen. Das könnte dich auch interessieren: Kuchen und Torten verzieren. Entdecke unsere Deko-Ideen und gestalte einzigartige Kreationen. Kuchen dekorieren Süßen ohne Zucker. Probiere Honig, Ahornsirup, Datteln oder Kokosblütenzucker als leckere Alternativen. Entdecke neue Möglichkeiten für deine Rezepte! Backen ohne Zucker Glutenfrei backen ist leicht. Experimentiere mit Mandeln, Buchweizen oder Reismehl und genieße glutenfreie Leckereien. Glutenfrei backen

ALDI Weihnachtskampagne: „Macht es zu eurem Fest“

ALDI Weihnachtskampagne: „Macht es zu eurem Fest“

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI Weihnachtskampagne: „Macht es zu eurem Fest“ Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (11.11.2022) Zusammen sein, zusammenhalten, zusammen feiern - gerade in schwierigen Zeiten haben alle gute Weihnachten verdient. Das ist die Botschaft der diesjährigen Weihnachtskampagne von ALDI Nord und ALDI SÜD. Denn der neue Claim „Gutes für alle.“ gilt natürlich auch zur üblicherweise schönsten Zeit des Jahres.   Jeder verbringt die Feiertage auf seine ganz eigene Art und Weise. Mit den Eltern, mit Oma und Opa, mit Freunden oder als Patchwork-Familie. Weihnachten ist individuell und vielfältig. Weihnachten ist das, was die Menschen draus machen. Doch dieses Jahr ist vieles anders. Aber auch (oder gerade) in schwierigen Zeiten ermöglicht ALDI mit hochwertigen Produkten zum günstigen Preis schöne Weihnachten für alle. Denn ein festliches Gourmetmenü mit Ente, Rotkohl, Knödeln, Dessert und Rotwein kann man sich bei ALDI für unter 10 Euro pro Person leisten.   ALDI Tüte bringt das Besondere nach Hause „Die Kampagne zeigt insbesondere emotionale und zwischenmenschliche Momente, die in der aktuellen Zeit so wichtig sind. Als Grundversorger wird ALDI in diesem Jahr eine besondere Rolle zu Teil, denn wir machen das gute Leben für alle leistbar - auch an Weihnachten“, sagt Christian Göbel, Group Director Customer Interaction, Marketing and Communication bei ALDI SÜD. Voll gefüllt macht die Kult- Tüte von ALDI Weihnachten schöner und zaubert mit vielen tollen Produkten der ALDI Eigenmarken wie GOURMET, GUTBio oder Moser Roth Schokolade ein leckeres Fest für jeden. Gianfranco Brunetti, Managing Director Marketing und Communications Deutschland bei ALDI Nord, ergänzt: „Leider stehen die Menschen in Deutschland nach wie vor vor großen Herausforderungen. Die Inflation zwingt viele dazu, mehr auf ihren Geldbeutel zu achten. Mit unserer Kampagne möchten wir deutlich machen, dass ein schönes Weihnachtsfest zum günstigen Preis für alle möglich ist“. Das erste Mal zu sehen gibt es die blaue ALDI Tüte und die mit ihr verbundenen Begegnungen im TV am 12.11.2022.   Detaillierte Mediaumsetzung Die Spots sind bei YouTube, auf Social Media sowie im TV und im Kino zu sehen. Regie führte der niederländische Director Floris Kingma. Klassische Print- und PoS- Maßnahmen begleiten die Weihnachtskampagne. Weitere Adaptionen und Einbindungen von Creator Content folgen den Spots etwas zeitversetzt auf den Social Media und digital Kanälen. So sorgt auch in diesem Jahr der beliebte ALDI Online-Adventskalender für Spannung und satte Gewinne. Vom 1. bis 24. Dezember können Kunden täglich Türchen öffnen und mit etwas Glück tolle Preise gewinnen. Wer mitmachen will, kann sich auf der Webseite online registrieren. Die Medialisierung steht bei ALDI in diesem Jahr unter dem Stichwort „emotionale Produktkommunikation“. Zusätzlich zu klassischen Media-Umsetzungen zeigt ALDI mit Sonderwerbeformen wie jeder von uns Weihnachten auf einzigartige Weise genießen kann: unter anderem mit großflächigen OOH-Werbemitteln an Bahnhöfen und Sponsorings. Außerdem wird die Weihnachtskampagne den Menschen im Fernsehen in Zusammenarbeit mit Moderatorin Motsi Mabuse, Schauspielerin Valentina Pahde und Schauspieler Daniel Fehlow begegnen. Die Kampagne der ALDI Lead-Agentur antoni_99 wird ebenso für Silvester ausgestaltet und läuft bis Ende des Jahres. Teil davon ist auch die Kommunikation wöchentlich wechselnder Produkte zur Weihnachts- und Silvesterzeit. Für Konzept & Produktion im Bereich Social Media ist die Agentur Accenture Song verantwortlich. Im Bereich der Media-Strategie und -planung fällt dies PHD Germany zu. Der Spot zur ALDI Weihnachtskampagne ist auf dem YouTube-Kanal von ALDI SÜD und auf der Webseite von ALDI Nord unter aldi-nord.de/weihnachten vorab abrufbar. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von RKW Architektur/Ponnie Images zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Axel vom Schlemm, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Jette Kemna, presse@aldi-sued.de

ALDI Weihnachtskampagne: „Macht es zu eurem Fest“

ALDI Weihnachtskampagne: „Macht es zu eurem Fest“

Newsroom Startseite Pressemitteilungen Contentpool Bild-und Videodatenbank Kontakt ALDI Weihnachtskampagne: „Macht es zu eurem Fest“ Kategorie: Unternehmen Mitteilung ↓ Downloads & Kontakt ↓ Essen/Mülheim a. d. Ruhr (11.11.2022) Zusammen sein, zusammenhalten, zusammen feiern - gerade in schwierigen Zeiten haben alle gute Weihnachten verdient. Das ist die Botschaft der diesjährigen Weihnachtskampagne von ALDI Nord und ALDI SÜD. Denn der neue Claim „Gutes für alle.“ gilt natürlich auch zur üblicherweise schönsten Zeit des Jahres.   Jeder verbringt die Feiertage auf seine ganz eigene Art und Weise. Mit den Eltern, mit Oma und Opa, mit Freunden oder als Patchwork-Familie. Weihnachten ist individuell und vielfältig. Weihnachten ist das, was die Menschen draus machen. Doch dieses Jahr ist vieles anders. Aber auch (oder gerade) in schwierigen Zeiten ermöglicht ALDI mit hochwertigen Produkten zum günstigen Preis schöne Weihnachten für alle. Denn ein festliches Gourmetmenü mit Ente, Rotkohl, Knödeln, Dessert und Rotwein kann man sich bei ALDI für unter 10 Euro pro Person leisten.   ALDI Tüte bringt das Besondere nach Hause „Die Kampagne zeigt insbesondere emotionale und zwischenmenschliche Momente, die in der aktuellen Zeit so wichtig sind. Als Grundversorger wird ALDI in diesem Jahr eine besondere Rolle zu Teil, denn wir machen das gute Leben für alle leistbar - auch an Weihnachten“, sagt Christian Göbel, Group Director Customer Interaction, Marketing and Communication bei ALDI SÜD. Voll gefüllt macht die Kult- Tüte von ALDI Weihnachten schöner und zaubert mit vielen tollen Produkten der ALDI Eigenmarken wie GOURMET, GUTBio oder Moser Roth Schokolade ein leckeres Fest für jeden. Gianfranco Brunetti, Managing Director Marketing und Communications Deutschland bei ALDI Nord, ergänzt: „Leider stehen die Menschen in Deutschland nach wie vor vor großen Herausforderungen. Die Inflation zwingt viele dazu, mehr auf ihren Geldbeutel zu achten. Mit unserer Kampagne möchten wir deutlich machen, dass ein schönes Weihnachtsfest zum günstigen Preis für alle möglich ist“. Das erste Mal zu sehen gibt es die blaue ALDI Tüte und die mit ihr verbundenen Begegnungen im TV am 12.11.2022.   Detaillierte Mediaumsetzung Die Spots sind bei YouTube, auf Social Media sowie im TV und im Kino zu sehen. Regie führte der niederländische Director Floris Kingma. Klassische Print- und PoS- Maßnahmen begleiten die Weihnachtskampagne. Weitere Adaptionen und Einbindungen von Creator Content folgen den Spots etwas zeitversetzt auf den Social Media und digital Kanälen. So sorgt auch in diesem Jahr der beliebte ALDI Online-Adventskalender für Spannung und satte Gewinne. Vom 1. bis 24. Dezember können Kunden täglich Türchen öffnen und mit etwas Glück tolle Preise gewinnen. Wer mitmachen will, kann sich auf der Webseite online registrieren. Die Medialisierung steht bei ALDI in diesem Jahr unter dem Stichwort „emotionale Produktkommunikation“. Zusätzlich zu klassischen Media-Umsetzungen zeigt ALDI mit Sonderwerbeformen wie jeder von uns Weihnachten auf einzigartige Weise genießen kann: unter anderem mit großflächigen OOH-Werbemitteln an Bahnhöfen und Sponsorings. Außerdem wird die Weihnachtskampagne den Menschen im Fernsehen in Zusammenarbeit mit Moderatorin Motsi Mabuse, Schauspielerin Valentina Pahde und Schauspieler Daniel Fehlow begegnen. Die Kampagne der ALDI Lead-Agentur antoni_99 wird ebenso für Silvester ausgestaltet und läuft bis Ende des Jahres. Teil davon ist auch die Kommunikation wöchentlich wechselnder Produkte zur Weihnachts- und Silvesterzeit. Für Konzept & Produktion im Bereich Social Media ist die Agentur Accenture Song verantwortlich. Im Bereich der Media-Strategie und -planung fällt dies PHD Germany zu. Der Spot zur ALDI Weihnachtskampagne ist auf dem YouTube-Kanal von ALDI SÜD und auf der Webseite von ALDI Nord unter aldi-nord.de/weihnachten vorab abrufbar. Downloads Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright von RKW Architektur/Ponnie Images zu nennen. Pressekontakt ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG Unternehmensgruppe ALDI NORD: Axel vom Schlemm, presse@aldi-nord.de Unternehmensgruppe ALDI SÜD: Jette Kemna, presse@aldi-sued.de

Plätzchen-Rezepte

Plätzchen-Rezepte

Plätzchen-Rezepte: Süß, knusprig, lecker. Ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach so zu einer Tasse Tee: Plätzchen-Rezepte passen zu den verschiedensten Anlässen und lassen die Herzen von Naschkatzen jedes Mal höherschlagen. Das Backen der knusprig-zarten Leckereien verspricht zudem großen Spaß für die ganze Familie. Gemeinsam den Teig ausrollen, bunte Ausstechformen verwenden und die Plätzchen liebevoll verzieren, begeistert Groß und Klein gleichermaßen. Einfache Teig-Rezepte für schnelle Plätzchen. Die Grundlage für Plätzchen bildet der Teig: Mit nur wenigen Zutaten wie Butter, Zucker, Eier und Weizenmehl lassen sich köstliche Teige zaubern. Ein Hauch Vanille verleiht den Plätzchen eine liebliche Note, während eine Prise Zimt und Salz für das gewisse Extra sorgen. Backpulver sorgt dafür, dass sie locker und dennoch knusprig werden. Übrigens: Für leckeren Low-Carb-Genuss kannst du etwa zehn bis 20 Prozent des angegebenen Weizenmehls durch Mandelmehl ersetzen. Es enthält deutlich weniger Kohlenhydrate. Kreative Plätzchen-Rezepte für jeden Geschmack. Von klassischen Vanillekipferl über knusprige Schokoladenmakronen bis hin zu aufwändigen Linzer Augen mit fruchtiger Marmelade: Dank der großen Vielfalt an Plätzchen-Rezepten kannst du dich kulinarisch ausleben. Die kleinen Leckereien werden durch ihre Füllungen und Dekorationen zu wahren Kunstwerken. Eine cremige Quarkfüllung verleiht ihnen eine besondere Frische, während Mandeln und Schokolade für eine knusprige Textur und leckere Geschmackskombinationen sorgen. Mit Zuckerglasur, bunten Streuseln oder feinen Schokoladendekorationen verleihst du deinen Plätzchen eine persönliche Note. Weitere Backrezepte Du sehnst dich nach noch mehr süßer Verführung? Dann wirf einen Blick auf unsere Rezepte für Torten, Kuchen und Desserts. Entdecke zudem unsere Weihnachts-Rezepte. Neben Plätzchen findest du dort auch eine große Auswahl an herzhaften Gerichten. Du möchtest weitere Backrezepte ausprobieren? Aufwändige Blechkuchen, Kekse oder selbstgemachte Brötchen – was ist dir lieber? Stöbere durch weitere Rezepte und erweitere deine Backkünste. Zurück zur Rezepte Übersicht Stöbere in unserer Rezeptauswahl und finde weitere genussvolle Rezeptideen. Plätzchen-Rezepte: Süß, knusprig, lecker. Ob zu Weihnachten, zum Geburtstag oder einfach so zu einer Tasse Tee: Plätzchen-Rezepte passen zu den verschiedensten Anlässen und lassen die Herzen von Naschkatzen jedes Mal höherschlagen. Das Backen der knusprig-zarten Leckereien verspricht zudem großen Spaß für die ganze Familie. Gemeinsam den Teig ausrollen, bunte Ausstechformen verwenden und die Plätzchen liebevoll verzieren, begeistert Groß und Klein gleichermaßen.

Adventskalender selber befüllen

Adventskalender selber befüllen

Ideen für deinen Adventskalender zum selber Befüllen Verschönere die Vorweihnachtszeit mit einem selbst befüllten Adventskalender und versüße mit jedem geöffneten Türchen die Tage deiner Liebsten bis Heiligabend. Ob selbstgebackene Plätzchen oder gekaufte Süßigkeiten: Jede kleine Überraschung verschönert die Wartezeit bis zum großen Fest. Ganz gleich, ob für deine Kinder, deinen Partner oder liebe Freunde – bei uns ist für alle etwas dabei. Klassischer Adventskalender ↓ Wohlfühlmomente & Genuss ↓ Praktische Adventskalender ↓ Adventskalender befüllen: Das kommt rein Klassische Adventskalender mit Weihnachtssüßigkeiten Hinter jedem Türchen ein Schokoladenstück – so kennt jeder den Adventskalender schon aus Kindertagen. Bei einem selbst befüllten Adventskalender kannst du diese Tradition beibehalten. Neben Sorten wie Vollmilch oder Edelbitter schmecken in der kalten Jahreszeit auch solche mit Zimt- oder Bratapfelaroma. Ergänze deine Türchen auch ganz nach Geschmack mit anderen Süßigkeiten wie Lebkuchen oder Marzipansternen. Kleine Packungen mit Dominosteinen oder würzigem Spekulatius passen ebenfalls je nach Kalendergröße mit hinein. Geschmackliche Abwechslung bringen kleine Nussmischungen. Zu Nikolaus und Heiligabend darf die Nascherei auch größer ausfallen und sich ein Schoko-Weihnachtsmann oder ein kleiner Stollen hinter dem Türchen verstecken. Entdecke passende Leckereien in unserem Wintertraum-Sortiment. Wintertraum-Produkte für deinen Adventskalender Wohlfühlmomente & Genuss Wohlfühl-Adventskalender Für entspannte Momente zwischen dem Weihnachtstrubel rund ums Geschenke-Einkaufen, Plätzchen-Backen und Pakete-Verschicken sorgt ein liebevoll befüllter Wohlfühl-Adventskalender. Neben Naschereien gehört in ihn alles für ein heimisches Spa-Erlebnis hinein – am besten mit weihnachtlichen Motiven oder Farben. Ein roter Peeling-Handschuh und Duschgel mit Mandarinenduft pflegen die beanspruchte Winterhaut. Festliche Stimmung sogar im Bad? Die bringt eine Badebombe mit goldenem Glitter. Echtes Weihnachtsfeeling verströmen Duftkerzen mit Tannen- oder Zimtaroma. Süße Kuschelsocken mit Schneemann- oder Rentiermotiven halten die Füße nach dem Bad schön warm. Der Wohlfühl-Adventskalender lässt die Hektik der Vorweihnachtszeit für einen Moment verschwinden und schenkt Augenblicke der Entspannung. Adventskalender für Genießer Kulinarische Feinschmecker und Küchenbegeisterte kommen mit dieser Idee für selbst befüllte Adventskalender ganz auf ihre Kosten. Hinter jedem Türchen versteckt sich eine besondere Leckerei oder ein praktisches Küchen-Utensil. Hier kommt es auf die liebevollen Details an. Gib beispielsweise selbstgemachte Marmelade in einem Mini-Glas mit in den Kalender oder gebrannte Mandeln mit einer eigens ausgedachten Gewürzmischung. Für besondere Adventsabende stellst du die Zutaten für einen aromatischen Glühwein oder winterlichen Kakao in einem Türchen zusammen. Kleine Küchenhelfer wie Plätzchenausstecher in Pinguin- und Rentier-Form oder Prägestempel für Kekse passen ebenfalls gut dazu. Für Lieblingsmenschen: Bilder und Erinnerungen Besinnlich und sehr persönlich ist ein mit kleinen Bildern und Erinnerungsstücken befüllter Adventskalender. Wähle dazu Fotos aus, die dir und dem Türchenöffner etwas bedeuten. Abzüge deiner Bilder bestellst du unkompliziert online bei ALDI Foto. Schreibe ein paar Zeilen auf die Rückseite der Bilder, beispielsweise warum du dich gern an diesen Augenblick erinnerst. Vielleicht hast du auch noch alte Konzertkarten oder das Reiseticket für den Kurztrip, den ihr zusammen erlebt habt. Mit diesen Kleinigkeiten zeigst du deinem Gegenüber, wie viel dir die gemeinsame Zeit bedeutet. Für Deko-Liebhaber: Weihnachtsschmuck Weihnachtsdeko lässt viele Augen aufleuchten. Tannenbaumkugeln, kleine Nikoläuse, bunte Lichterketten – das alles passt in den Adventskalender. Selbstgebastelte Deko wie Strohsterne oder Schneeflocken aus Seidenpapier machen den Kalender gleich noch persönlicher. Bring auch Vorlieben wie das Lieblingstier oder -farben mit ein. Interaktiv wird es, wenn du die Deko nicht selbst bastelst, sondern den Beschenkten basteln lässt. Eröffne Türchen für Türchen den nächsten Anleitungsschritt und lege das passende Zubehör in die Türchen dazu. Das bringt Spaß und ist auch für Kinder eine schöne Idee. Wie wäre es denn mit hübschen Rentieren für den Weihnachtsbaum? Entdecke hier eine passende Bastelanleitung. Zeit verschenken mit Gutscheinen Adventskalender mit Süßigkeiten peppst du mit selbst gebastelten Gutscheinen auf. Wichtig: Denke dabei an die Person, die sie erhält und verschenke Gutscheine, die zu ihr passen. Das kann ein gemeinsamer Filmabend mit Popcorn, aber auch ein Ausflug in den Wald oder etwas ganz anderes sein. Wähle einfach nach deinem Budget und deinen Vorstellungen. Die Gutscheine bastelst du leicht aus buntem Tonpapier. Besonders weihnachtlich sehen sie in Rot und Dunkelgrün aus. Goldene Elemente runden deinen Gutschein festlich ab. Adventskalenderideen für Klein und Groß Adventskalender mit praktischen Kleinigkeiten Handschuhe: Wärmende Fäustlinge und edle Fingerhandschuhe sehen schön aus und sind zudem praktisch – schließlich halten sie deine Hände im Winter warm. Gerollt passen sie sogar in Adventskalender. Handwärmer: Die nützlichen Helfer halten Hände je nach Ausführung bis zu sechs Stunden warm und sind an besonders kalten Tagen eine Wohltat. Mit Motiven wie dem Weihnachtsmann oder einem Rentierkopf sehen sie auch noch weihnachtlich aus. Mützen: Auch der Kopf möchte vor der Kälte geschützt sein. Ob schlichtes Beanie oder rote Bommelmütze – eine Mütze wärmt und macht optisch etwas her. Wenn es etwas auffälliger sein darf, greife zu Mützen mit integrierter LED-Beleuchtung. Socken: Warme Strümpfe aus Schurwolle oder trendige Socken mit Weihnachtsmotiven dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Im Adventskalender finden sie zusammengerollt mit Leichtigkeit Platz. Schreibtisch-Sets: Ganz gleich, ob klein oder schon erwachsen: Notizblöcke, Kugelschreiber, Klebezettel und Foldback-Klammern braucht fast jeder. Zusammenhängende Sets sind besonders praktisch, denn du kannst sie auf mehrere Türchen aufteilen. Entdecke weitere Tipps zum Weihnachtsfest

Adventskalender selber befüllen

Adventskalender selber befüllen

Ideen für deinen Adventskalender zum selber Befüllen Verschönere die Vorweihnachtszeit mit einem selbst befüllten Adventskalender und versüße mit jedem geöffneten Türchen die Tage deiner Liebsten bis Heiligabend. Ob selbstgebackene Plätzchen oder gekaufte Süßigkeiten: Jede kleine Überraschung verschönert die Wartezeit bis zum großen Fest. Ganz gleich, ob für deine Kinder, deinen Partner oder liebe Freunde – bei uns ist für alle etwas dabei. Klassischer Adventskalender ↓ Wohlfühlmomente & Genuss ↓ Praktische Adventskalender ↓ Adventskalender befüllen: Das kommt rein Klassische Adventskalender mit Weihnachtssüßigkeiten Hinter jedem Türchen ein Schokoladenstück – so kennt jeder den Adventskalender schon aus Kindertagen. Bei einem selbst befüllten Adventskalender kannst du diese Tradition beibehalten. Neben Sorten wie Vollmilch oder Edelbitter schmecken in der kalten Jahreszeit auch solche mit Zimt- oder Bratapfelaroma. Ergänze deine Türchen auch ganz nach Geschmack mit anderen Süßigkeiten wie Lebkuchen oder Marzipansternen. Kleine Packungen mit Dominosteinen oder würzigem Spekulatius passen ebenfalls je nach Kalendergröße mit hinein. Geschmackliche Abwechslung bringen kleine Nussmischungen. Zu Nikolaus und Heiligabend darf die Nascherei auch größer ausfallen und sich ein Schoko-Weihnachtsmann oder ein kleiner Stollen hinter dem Türchen verstecken. Entdecke passende Leckereien in unserem Wintertraum-Sortiment. Wintertraum-Produkte für deinen Adventskalender Wohlfühlmomente & Genuss Wohlfühl-Adventskalender Für entspannte Momente zwischen dem Weihnachtstrubel rund ums Geschenke-Einkaufen, Plätzchen-Backen und Pakete-Verschicken sorgt ein liebevoll befüllter Wohlfühl-Adventskalender. Neben Naschereien gehört in ihn alles für ein heimisches Spa-Erlebnis hinein – am besten mit weihnachtlichen Motiven oder Farben. Ein roter Peeling-Handschuh und Duschgel mit Mandarinenduft pflegen die beanspruchte Winterhaut. Festliche Stimmung sogar im Bad? Die bringt eine Badebombe mit goldenem Glitter. Echtes Weihnachtsfeeling verströmen Duftkerzen mit Tannen- oder Zimtaroma. Süße Kuschelsocken mit Schneemann- oder Rentiermotiven halten die Füße nach dem Bad schön warm. Der Wohlfühl-Adventskalender lässt die Hektik der Vorweihnachtszeit für einen Moment verschwinden und schenkt Augenblicke der Entspannung. Adventskalender für Genießer Kulinarische Feinschmecker und Küchenbegeisterte kommen mit dieser Idee für selbst befüllte Adventskalender ganz auf ihre Kosten. Hinter jedem Türchen versteckt sich eine besondere Leckerei oder ein praktisches Küchen-Utensil. Hier kommt es auf die liebevollen Details an. Gib beispielsweise selbstgemachte Marmelade in einem Mini-Glas mit in den Kalender oder gebrannte Mandeln mit einer eigens ausgedachten Gewürzmischung. Für besondere Adventsabende stellst du die Zutaten für einen aromatischen Glühwein oder winterlichen Kakao in einem Türchen zusammen. Kleine Küchenhelfer wie Plätzchenausstecher in Pinguin- und Rentier-Form oder Prägestempel für Kekse passen ebenfalls gut dazu. Für Lieblingsmenschen: Bilder und Erinnerungen Besinnlich und sehr persönlich ist ein mit kleinen Bildern und Erinnerungsstücken befüllter Adventskalender. Wähle dazu Fotos aus, die dir und dem Türchenöffner etwas bedeuten. Abzüge deiner Bilder bestellst du unkompliziert online bei ALDI Foto. Schreibe ein paar Zeilen auf die Rückseite der Bilder, beispielsweise warum du dich gern an diesen Augenblick erinnerst. Vielleicht hast du auch noch alte Konzertkarten oder das Reiseticket für den Kurztrip, den ihr zusammen erlebt habt. Mit diesen Kleinigkeiten zeigst du deinem Gegenüber, wie viel dir die gemeinsame Zeit bedeutet. Für Deko-Liebhaber: Weihnachtsschmuck Weihnachtsdeko lässt viele Augen aufleuchten. Tannenbaumkugeln, kleine Nikoläuse, bunte Lichterketten – das alles passt in den Adventskalender. Selbstgebastelte Deko wie Strohsterne oder Schneeflocken aus Seidenpapier machen den Kalender gleich noch persönlicher. Bring auch Vorlieben wie das Lieblingstier oder -farben mit ein. Interaktiv wird es, wenn du die Deko nicht selbst bastelst, sondern den Beschenkten basteln lässt. Eröffne Türchen für Türchen den nächsten Anleitungsschritt und lege das passende Zubehör in die Türchen dazu. Das bringt Spaß und ist auch für Kinder eine schöne Idee. Wie wäre es denn mit hübschen Rentieren für den Weihnachtsbaum? Entdecke hier eine passende Bastelanleitung. Zeit verschenken mit Gutscheinen Adventskalender mit Süßigkeiten peppst du mit selbst gebastelten Gutscheinen auf. Wichtig: Denke dabei an die Person, die sie erhält und verschenke Gutscheine, die zu ihr passen. Das kann ein gemeinsamer Filmabend mit Popcorn, aber auch ein Ausflug in den Wald oder etwas ganz anderes sein. Wähle einfach nach deinem Budget und deinen Vorstellungen. Die Gutscheine bastelst du leicht aus buntem Tonpapier. Besonders weihnachtlich sehen sie in Rot und Dunkelgrün aus. Goldene Elemente runden deinen Gutschein festlich ab. Adventskalenderideen für Klein und Groß Adventskalender mit praktischen Kleinigkeiten Handschuhe: Wärmende Fäustlinge und edle Fingerhandschuhe sehen schön aus und sind zudem praktisch – schließlich halten sie deine Hände im Winter warm. Gerollt passen sie sogar in Adventskalender. Handwärmer: Die nützlichen Helfer halten Hände je nach Ausführung bis zu sechs Stunden warm und sind an besonders kalten Tagen eine Wohltat. Mit Motiven wie dem Weihnachtsmann oder einem Rentierkopf sehen sie auch noch weihnachtlich aus. Mützen: Auch der Kopf möchte vor der Kälte geschützt sein. Ob schlichtes Beanie oder rote Bommelmütze – eine Mütze wärmt und macht optisch etwas her. Wenn es etwas auffälliger sein darf, greife zu Mützen mit integrierter LED-Beleuchtung. Socken: Warme Strümpfe aus Schurwolle oder trendige Socken mit Weihnachtsmotiven dürfen in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Im Adventskalender finden sie zusammengerollt mit Leichtigkeit Platz. Schreibtisch-Sets: Ganz gleich, ob klein oder schon erwachsen: Notizblöcke, Kugelschreiber, Klebezettel und Foldback-Klammern braucht fast jeder. Zusammenhängende Sets sind besonders praktisch, denn du kannst sie auf mehrere Türchen aufteilen. Entdecke weitere Tipps zum Weihnachtsfest

Weihnachtsdeko basteln

Weihnachtsdeko basteln

Weihnachtsdeko basteln. Kreative Ideen für ein festliches Ambiente. Mit selbst gebastelter Weihnachtsdeko verwandelst du dein Zuhause in ein gemütliches Winterwunderland. Ob allein oder gemeinsam mit Kindern, Basteln fördert die Kreativität und schafft unvergessliche Erinnerungen. Lass dich von unseren weihnachtlichen Ideen inspirieren. Weihnachtsdekoration basteln – Freude für die ganze Familie. Selbst gemachte Weihnachtsdeko hat viele Vorteile: Sie ist einzigartig, nachhaltig und oft kostengünstiger als gekaufte. Und das Beste: Sie steigert die Vorfreude auf Weihnachten. Weihnachtsbasteln ist ein Spaß für die ganze Familie und eine gute Gelegenheit, die grauen und kalten Tage des Jahres zu überbrücken. Weihnachtsdeko basteln mit Kindern: 4 kreative DIY-Ideen. Viele Bastelideen kannst du gemeinsam mit deinen Kindern umsetzen. Je nachdem, wie alt sie sind, können sie es auch schon allein. Und du musst nur hier und da helfen. Diese weihnachtlichen Ideen kannst du gut mit Kindern basteln. Platzkarten für den Tisch ↓ Weihnachtliche Kerzenhalter ↓ Papiersterne für die Fensterdeko ↓ Plätzchen als Weihnachtsschmuck ↓ Weihnachtliche Deko für den Tisch basteln. Ein festlich gedeckter Tisch gehört zu Weihnachten einfach dazu. Ganz egal, ob du bereits am Adventssonntag weihnachtlich auftafelst oder erst zu den Festtagen dein Weihnachtsmenü präsentierst. Mit wenig Aufwand kannst du aus einfachen Materialien eine bezaubernde Tischdeko zaubern. Verschönere deinen weihnachtlich gedeckten Tisch zum Beispiel mit einem Adventskranz, festlichen Platzkarten oder weihnachtlichen Kerzenhaltern. Adventskranz aus Gugelhupfform. Der Adventskranz hat eine besondere Tradition. Wie auch die meist mit Schokolade befüllten Adventskalender soll er uns die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen. Adventskränze geben deinem Zuhause ein weihnachtliches Ambiente und sind eine schöne Dekoration für den gedeckten Tisch. So verwandelst du eine alte Gugelhupfform in einen originellen Adventskranz: Spraye die Form innen und außen mit Sprühlack in Pastellfarbe an und lasse sie trocknen. Fülle sie zu drei Vierteln mit Sand. Stecke vier schmale Kerzen tief hinein, damit sie sicher stehen. Dekoriere den Rand mit bemalten Tannenzapfen und passender Weihnachtsdeko. Dein DIY-Adventskranz ist fertig! Eine weitere außergewöhnliche Bastelidee, die aber sogleich vernascht werden sollte, ist der Apéro-Kranz. Platzkarten für den Tisch. Überrasche deine Gäste mit selbst gemachten Platzkarten aus Naturmaterialien. Bastelanleitung: Wickele Pergamentpapier um eine getrocknete Orangenscheibe und fixiere es mit einer Schnur. Schreibe nun den Namen des Gastes auf das Papier. Auch ein Eukalyptuszweig oder ein Tannenzapfen mit Namensschild verleihen dem Tisch ein stilvolles, natürliches Ambiente. Weihnachtliche Kerzenhalter. Du brauchst: leere und saubere Flaschen oder Gläser mit einer schmalen Öffnung frische Tannenzweige Kerzen Bastelanleitung: Fülle deine Gläser und Flaschen mit etwas Wasser, platziere darin die Tannenzweige und stecke am oberen Ende nach Belieben jeweils eine Kerze hinein. Achte darauf, dass die Flasche stabil genug ist, dass die Kerze sicher steht. Für noch mehr weihnachtlich-dekorative Details umwickle die Flaschenhälse mit Schnur oder Geschenkband. Auch Tannenzapfen sind eine schöne Ergänzung für diese festliche Tischdekoration. Selbst gebastelte Papiersterne für deine Fenster. Weihnachtlich verzierte Fenster schaffen eine gemütliche Atmosphäre, die von innen und außen wirkt. Schmücke deine Fenster mit selbst gebastelten Papiersternen in verschiedenen Größen und Farben, aufgehängt an feinen Fäden. Lichterketten um den Fensterrahmen sorgen abends für warmes Licht. Für eine natürliche Note hänge Tannenzweige, Orangenscheiben oder Zimtstangen an Schnüren auf. Du brauchst: Papprollen (Küchen-, Toilettenpapier-, Geschenkpapierrollen) Klebstoff Schere Bastelanleitung: Drücke die Rolle mit deiner Hand etwas zusammen und scheide ca. 1,5 cm breite Ringe. Für mehr Abwechslung kannst du die Papprollen auch zuvor anmalen, farbig besprühen oder bekleben. Lege die ovalen Ringe nach eigenem Geschmack zu einer Sternform zusammen und fixiere sie mit Kleber. Lasse alles gut trocknen. Binde anschließend eine dünne Schnur an deinen Stern und hänge ihn ans Fenster. Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien basteln. Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien selbst zu basteln, ist eine schöne und nachhaltige Beschäftigung für die ganze Familie. Wie wäre es mit einem selbst gemachten Duft aus Zitrusfrüchten, die deinem Zuhause einen weihnachtlichen Touch verleihen? Eine weitere kreative Idee ist eine originelle Weihnachtsbaum-Deko aus getrockneten Orangenscheiben und Gewürzen oder leckeren Lebkuchensternen als Baumschmuck. Raumduft aus Tannenzweigen und getrocknetem Obst. Du brauchst: 1 Orange 1 Zitrone 2 Zimtstangen 2 kleine Tannenzweige 2–3 dekorative Gläser (z. B. Marmeladengläser) Bastelanleitung: Die Zitrusfrüchte in Scheiben schneiden. Die Tannenzweige nach Wunsch etwas kürzen. Die Früchte, die Zimtstangen und die Tannenzweige in die Gläser geben. Mit Wasser auffüllen. Damit sich die Aromen entfalten können, wird das Glas in der Mikrowelle erhitzt. Alternativ kannst du die Früchte und Gewürze auch mit heißem Wasser übergießen. Nach Wunsch mit Garn oder Schnüren dekorieren. Fertig ist der selbstgemachte dekorative Raumduft! Perfekt fürs Bad oder als Deko für das Fensterbrett. Unser Tipp: Noch länger hält sich der frische Duft, wenn du das Glas auf ein Stövchen oder einen Teewärmer stellst. Probiere auch diese selbst gemachte Duftkerze. Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Du brauchst: 8 Äste in verschiedenen Längen (möglichst gleichmäßig dick) 4 kleine dünne Äste Naturgarn oder Juteschnur Kleber, Heißkleber Schere Dekomaterial, zum Beispiel: getrocknete Orangenscheiben, Zimtstangen, Tannenzapfen, Sternanis, Weihnachtsplätzchen in Sternform Bastelanleitung: Lege die Äste mit etwas Abstand übereinander auf den Boden, beginnend mit dem kürzesten oben. Schneide zwei lange Stücke Naturgarn oder Juteschnur ab. Fädle die Schnur an den Enden der Äste entlang und binde sie fest, um die Äste in Form zu halten. So entsteht die Struktur des „Baumes“. Binde an das Deko-Material deiner Wahl je einen Faden (am besten Juteschnur), und hänge es nach Belieben an die Äste. Achte darauf, die Dekorationen gleichmäßig zu verteilen, damit der Baum optisch ausgewogen wirkt. So bastelst du den Stern: Für den Stern an der Spitze benutze die kleineren Zweige, um einen fünfzackigen Stern zu formen. Fixiere den Stern mit Heißkleber oder einer dünnen Schnur an der Spitze des Baumes. Am oberen Ast des Baumes kannst du eine längere Schnur befestigen, um den Baum an eine Wand oder ans Fenster zu hängen. Unser Tipp: Für den Last-Minute-Christbaumschmuck kannst du deinen Weihnachtsbaum aus Ästen auch mit Weihnachtskugeln dekorieren. Lebkuchen-Plätzchen als Weihnachtsschmuck. Ob für den Tisch, das Fensterbrett oder als weihnachtliche Dekoration im Wohnzimmer – Lebkuchen-Plätzchen sind zauberhafte Anhänger für die Weihnachtszeit. Backe zunächst die Lebkuchen-Plätzchen, achte dabei darauf, sie so auszustechen, dass in der Mitte ein kleines Loch bleibt, durch das du später eine Schnur zum Aufhängen fädeln kannst. Verwende fürs Ausstechen am besten große und kleine Ausstechformen in Sternform. Häufig gestellte Fragen: Das könnte dich auch interessieren: Drachen basteln. Aus einen Mülltüte und zwei Rundhölzern lässt sich ganz einfach ein Drache selber machen. Schau in unsere Anleitung und leg los! Drachen basteln Geschenke verpacken. Ist das Geschenk liebevoll dekoriert, macht das Auspacken gleich doppelt so viel Spaß. Wir zeigen dir einfache und kreative Verpackungsideen. Geschenke verpacken Kreative Weihnachtspost. Wünsche zu Weihnachten haben Tradition. Wir zeigen dir, welche Grußkarten sich schnell und einfach basteln lassen und wie du sie edel verschickst. Weihnachtskarten basteln

Weihnachtsdeko basteln

Weihnachtsdeko basteln

Weihnachtsdeko basteln. Kreative Ideen für ein festliches Ambiente. Mit selbst gebastelter Weihnachtsdeko verwandelst du dein Zuhause in ein gemütliches Winterwunderland. Ob allein oder gemeinsam mit Kindern, Basteln fördert die Kreativität und schafft unvergessliche Erinnerungen. Lass dich von unseren weihnachtlichen Ideen inspirieren. Weihnachtsdekoration basteln – Freude für die ganze Familie. Selbst gemachte Weihnachtsdeko hat viele Vorteile: Sie ist einzigartig, nachhaltig und oft kostengünstiger als gekaufte. Und das Beste: Sie steigert die Vorfreude auf Weihnachten. Weihnachtsbasteln ist ein Spaß für die ganze Familie und eine gute Gelegenheit, die grauen und kalten Tage des Jahres zu überbrücken. Weihnachtsdeko basteln mit Kindern: 4 kreative DIY-Ideen. Viele Bastelideen kannst du gemeinsam mit deinen Kindern umsetzen. Je nachdem, wie alt sie sind, können sie es auch schon allein. Und du musst nur hier und da helfen. Diese weihnachtlichen Ideen kannst du gut mit Kindern basteln. Platzkarten für den Tisch ↓ Weihnachtliche Kerzenhalter ↓ Papiersterne für die Fensterdeko ↓ Plätzchen als Weihnachtsschmuck ↓ Weihnachtliche Deko für den Tisch basteln. Ein festlich gedeckter Tisch gehört zu Weihnachten einfach dazu. Ganz egal, ob du bereits am Adventssonntag weihnachtlich auftafelst oder erst zu den Festtagen dein Weihnachtsmenü präsentierst. Mit wenig Aufwand kannst du aus einfachen Materialien eine bezaubernde Tischdeko zaubern. Verschönere deinen weihnachtlich gedeckten Tisch zum Beispiel mit einem Adventskranz, festlichen Platzkarten oder weihnachtlichen Kerzenhaltern. Adventskranz aus Gugelhupfform. Der Adventskranz hat eine besondere Tradition. Wie auch die meist mit Schokolade befüllten Adventskalender soll er uns die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen. Adventskränze geben deinem Zuhause ein weihnachtliches Ambiente und sind eine schöne Dekoration für den gedeckten Tisch. So verwandelst du eine alte Gugelhupfform in einen originellen Adventskranz: Spraye die Form innen und außen mit Sprühlack in Pastellfarbe an und lasse sie trocknen. Fülle sie zu drei Vierteln mit Sand. Stecke vier schmale Kerzen tief hinein, damit sie sicher stehen. Dekoriere den Rand mit bemalten Tannenzapfen und passender Weihnachtsdeko. Dein DIY-Adventskranz ist fertig! Eine weitere außergewöhnliche Bastelidee, die aber sogleich vernascht werden sollte, ist der Apéro-Kranz. Platzkarten für den Tisch. Überrasche deine Gäste mit selbst gemachten Platzkarten aus Naturmaterialien. Bastelanleitung: Wickele Pergamentpapier um eine getrocknete Orangenscheibe und fixiere es mit einer Schnur. Schreibe nun den Namen des Gastes auf das Papier. Auch ein Eukalyptuszweig oder ein Tannenzapfen mit Namensschild verleihen dem Tisch ein stilvolles, natürliches Ambiente. Weihnachtliche Kerzenhalter. Du brauchst: leere und saubere Flaschen oder Gläser mit einer schmalen Öffnung frische Tannenzweige Kerzen Bastelanleitung: Fülle deine Gläser und Flaschen mit etwas Wasser, platziere darin die Tannenzweige und stecke am oberen Ende nach Belieben jeweils eine Kerze hinein. Achte darauf, dass die Flasche stabil genug ist, dass die Kerze sicher steht. Für noch mehr weihnachtlich-dekorative Details umwickle die Flaschenhälse mit Schnur oder Geschenkband. Auch Tannenzapfen sind eine schöne Ergänzung für diese festliche Tischdekoration. Selbst gebastelte Papiersterne für deine Fenster. Weihnachtlich verzierte Fenster schaffen eine gemütliche Atmosphäre, die von innen und außen wirkt. Schmücke deine Fenster mit selbst gebastelten Papiersternen in verschiedenen Größen und Farben, aufgehängt an feinen Fäden. Lichterketten um den Fensterrahmen sorgen abends für warmes Licht. Für eine natürliche Note hänge Tannenzweige, Orangenscheiben oder Zimtstangen an Schnüren auf. Du brauchst: Papprollen (Küchen-, Toilettenpapier-, Geschenkpapierrollen) Klebstoff Schere Bastelanleitung: Drücke die Rolle mit deiner Hand etwas zusammen und scheide ca. 1,5 cm breite Ringe. Für mehr Abwechslung kannst du die Papprollen auch zuvor anmalen, farbig besprühen oder bekleben. Lege die ovalen Ringe nach eigenem Geschmack zu einer Sternform zusammen und fixiere sie mit Kleber. Lasse alles gut trocknen. Binde anschließend eine dünne Schnur an deinen Stern und hänge ihn ans Fenster. Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien basteln. Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien selbst zu basteln, ist eine schöne und nachhaltige Beschäftigung für die ganze Familie. Wie wäre es mit einem selbst gemachten Duft aus Zitrusfrüchten, die deinem Zuhause einen weihnachtlichen Touch verleihen? Eine weitere kreative Idee ist eine originelle Weihnachtsbaum-Deko aus getrockneten Orangenscheiben und Gewürzen oder leckeren Lebkuchensternen als Baumschmuck. Raumduft aus Tannenzweigen und getrocknetem Obst. Du brauchst: 1 Orange 1 Zitrone 2 Zimtstangen 2 kleine Tannenzweige 2–3 dekorative Gläser (z. B. Marmeladengläser) Bastelanleitung: Die Zitrusfrüchte in Scheiben schneiden. Die Tannenzweige nach Wunsch etwas kürzen. Die Früchte, die Zimtstangen und die Tannenzweige in die Gläser geben. Mit Wasser auffüllen. Damit sich die Aromen entfalten können, wird das Glas in der Mikrowelle erhitzt. Alternativ kannst du die Früchte und Gewürze auch mit heißem Wasser übergießen. Nach Wunsch mit Garn oder Schnüren dekorieren. Fertig ist der selbstgemachte dekorative Raumduft! Perfekt fürs Bad oder als Deko für das Fensterbrett. Unser Tipp: Noch länger hält sich der frische Duft, wenn du das Glas auf ein Stövchen oder einen Teewärmer stellst. Probiere auch diese selbst gemachte Duftkerze. Weihnachtsbaum aus Naturmaterialien. Du brauchst: 8 Äste in verschiedenen Längen (möglichst gleichmäßig dick) 4 kleine dünne Äste Naturgarn oder Juteschnur Kleber, Heißkleber Schere Dekomaterial, zum Beispiel: getrocknete Orangenscheiben, Zimtstangen, Tannenzapfen, Sternanis, Weihnachtsplätzchen in Sternform Bastelanleitung: Lege die Äste mit etwas Abstand übereinander auf den Boden, beginnend mit dem kürzesten oben. Schneide zwei lange Stücke Naturgarn oder Juteschnur ab. Fädle die Schnur an den Enden der Äste entlang und binde sie fest, um die Äste in Form zu halten. So entsteht die Struktur des „Baumes“. Binde an das Deko-Material deiner Wahl je einen Faden (am besten Juteschnur), und hänge es nach Belieben an die Äste. Achte darauf, die Dekorationen gleichmäßig zu verteilen, damit der Baum optisch ausgewogen wirkt. So bastelst du den Stern: Für den Stern an der Spitze benutze die kleineren Zweige, um einen fünfzackigen Stern zu formen. Fixiere den Stern mit Heißkleber oder einer dünnen Schnur an der Spitze des Baumes. Am oberen Ast des Baumes kannst du eine längere Schnur befestigen, um den Baum an eine Wand oder ans Fenster zu hängen. Unser Tipp: Für den Last-Minute-Christbaumschmuck kannst du deinen Weihnachtsbaum aus Ästen auch mit Weihnachtskugeln dekorieren. Lebkuchen-Plätzchen als Weihnachtsschmuck. Ob für den Tisch, das Fensterbrett oder als weihnachtliche Dekoration im Wohnzimmer – Lebkuchen-Plätzchen sind zauberhafte Anhänger für die Weihnachtszeit. Backe zunächst die Lebkuchen-Plätzchen, achte dabei darauf, sie so auszustechen, dass in der Mitte ein kleines Loch bleibt, durch das du später eine Schnur zum Aufhängen fädeln kannst. Verwende fürs Ausstechen am besten große und kleine Ausstechformen in Sternform. Häufig gestellte Fragen: Das könnte dich auch interessieren: Drachen basteln. Aus einen Mülltüte und zwei Rundhölzern lässt sich ganz einfach ein Drache selber machen. Schau in unsere Anleitung und leg los! Drachen basteln Geschenke verpacken. Ist das Geschenk liebevoll dekoriert, macht das Auspacken gleich doppelt so viel Spaß. Wir zeigen dir einfache und kreative Verpackungsideen. Geschenke verpacken Kreative Weihnachtspost. Wünsche zu Weihnachten haben Tradition. Wir zeigen dir, welche Grußkarten sich schnell und einfach basteln lassen und wie du sie edel verschickst. Weihnachtskarten basteln

Einmach-Rezepte

Einmach-Rezepte

  Einkochen & Einmachen: Rezepte fürs ganze Jahr. Entdecke die Kunst des Einmachens und genieße frische Zutaten das ganze Jahr über. Mit unseren Einmach-Rezepten zauberst du aus saisonalen Lebensmitteln köstliche Kreationen, die auch außerhalb der Saison an sonnige Sommertage erinnern. Einkochen oder Einmachen?  Einlegen, Einkochen und Einmachen: Unterschiede in der Zubereitung.   Damit du leckere Rezepte das ganze Jahr über genießen kannst, wirst du mit unseren Rezepten zum Meister der Vorratshaltung. Dabei gibt es drei verschiedene Möglichkeiten Lebensmittel zu behandeln, um sie haltbarer zu machen, ihre Frische zu erhalten oder zusätzlichen Geschmack zu bekommen: Einkochen, einmachen und einlegen. 1. Beim Einkochen bewahrst du die Frische von Gemüse und Früchten, sorgst für zusätzlichen Geschmack und kannst Lebensmittel durch das Erhitzen länger genießen. 2. Während beim Einkochen von frischen Zutaten die Natürlichkeit der Zutaten in köstlichen Säften bewahrt werden, sorgt das Einmachen mit Zucker, Essig oder Gewürzen für eine besondere Haltbarkeit, damit du saisonale Lebensmittel ganzjährig genießen kannst sorgt. 3. Das Einlegen von Gemüse oder Obst sorgt für Aromen, die den Gerichten die besondere Note verleihen. Süße oder pikante Marinaden sind für Gemüse- genauso wie für Fleisch-Rezepte zur Grillsaison geeignet. Erfahre, wie du mit den richtigen Handgriffen und Zutaten die perfekte Balance zwischen Frische und Haltbarkeit erreichst.     Marmelade kochen: frisches Obst und Früchte einkochen. Zur Konservierung der saisonalen Fülle, können frische Lebensmittel eingekocht werden. In unseren Rezepten erfährst du, wie du die Frische von Früchten, Beeren und vielen anderen Obstsorten in Gläsern einfängst. Einkochen ist nicht nur eine Methode der Haltbarmachung, sondern auch eine Reise durch die Aromen der Jahreszeiten. Genieße im Winter die Frische des Sommers und lasse dich von der Vielfalt der Konservierungskunst inspirieren. Tauche ein in die süße Welt der selbstgemachten Marmeladen. Mit frischem Obst, einer Prise Liebe und den richtigen Kniffen verwandelst du saisonale Früchte in köstliche Marmeladen, Kompott und Gelees. Erdbeer-, Himbeer- oder Orangenmarmelade – unsere Rezepte garantieren dir den perfekten Brotaufstrich für jeden Geschmack. Erfahre, wie du mit einfachen Schritten frische Früchte in Gläser voller Genuss verzauberst. Frische und Geschmack erhalten: Einmach-Rezepte Erforsche mit uns die Geheimnisse des Einmachens von Obst und Gemüse. Ob saftige Beeren, knackiges Gemüse oder süße Obstsorten – unsere Rezepte zeigen dir, wie du die natürliche Frische in Gläsern konservierst. Unsere Einmach-Rezepte lassen dich saisonale Köstlichkeiten in Gläsern einfangen, damit du stets den Geschmack sonniger Tage genießen kannst, selbst wenn der Winter vor der Tür steht. Einlegen von Obst und Gemüse Mit dem Einlegen von Obst und Gemüse tauchst du ein in die Welt der Aromen. Knackige Gurken, süße Äpfel oder würzige Paprika entfalten durch die richtige Mischung aus Essig, Kräutern und Gewürzen ihren unverwechselbaren Geschmack. Unsere Rezepte führen dich Schritt für Schritt zu köstlichen Kreationen, die nicht nur Gaumen, sondern auch Augen erfreuen. Lass dich von der Vielfalt der Einlegekunst inspirieren und entdecke neue Geschmackshorizonte. Weitere Rezept-Kategorien im Überblick. Doch damit nicht genug! Entdecke in unserer Sammlung weitere saisonale Rezepte, die deinen Gaumen verzaubern werden. Ob Herbstkonserven oder Sommerleckereien, hier findest du Inspiration, um deinen Vorratsschrank mit kulinarischen Schätzen zu füllen. Bringe Abwechslung auf den Tisch und erlebe, wie sich jede Jahreszeit in deinen selbstgemachten Köstlichkeiten widerspiegelt. Zurück zur Rezepte Übersicht. Entdecke weitere spannende Rezepte für verschiedene Anlässe. Einkochen & Einmachen: Rezepte für das ganze Jahr. Entdecke die Kunst des Einmachens und genieße frische Zutaten das ganze Jahr über. Mit unseren Einmach-Rezepten zauberst du aus saisonalen Lebensmitteln köstliche Kreationen, die auch außerhalb der Saison an sonnige Sommertage erinnern. Einkochen oder Einmachen? Wir klären die Unterschiede und präsentieren dir raffinierte Rezepte für jedes Gusto.

Brotaufstrich

Brotaufstrich

Zur Brotzeit oder zum Brunch ist ein leckerer Aufstrich unverzichtbar. ALDI SÜD liefert dir eine vielseitige Auswahl an Brotaufstrichen – von würziger Pastete bis hin zu fruchtiger Marmelade. Hier werden Fleischgenießer ebenso fündig wie Vegetarier. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Brotaufstrich & Honig Sortiment. Zur Brotzeit oder zum Brunch ist ein leckerer Aufstrich unverzichtbar. ALDI SÜD liefert dir eine vielseitige Auswahl an Brotaufstrichen – von würziger Pastete bis hin zu fruchtiger Marmelade. Hier werden Fleischgenießer ebenso fündig wie Vegetarier. Bei den dargestellten Artikeln handelt es sich um eine Auswahl aus unserem Brotaufstrich & Honig Sortiment. Weitere Themen, die dich interessieren könnten Unsere Eigenmarke entdecken ALDI Brotaufstrich: Herzhaftes und Süßes für deine Brotzeit Der richtige Brotaufstrich macht das Frühstück erst perfekt. Was gehört für dich aufs Brot oder Brötchen? Dabei hast du die Wahl zwischen herzhaft-würzigen oder süßen Aufstrichen. Von Leberwurst über Marmelade bis hin zu Honig lässt das Sortiment von ALDI SÜD keine Wünsche offen. Wenn dann noch ein gekochtes Frühstücksei und eine Schale Müsli dazu kommen, steht der Morgenmahlzeit nichts mehr im Weg. Bei uns findest du außerdem tolle Rezeptideen für deine kreativen Zusammenstellungen beim Frühstück oder Brunch. Lass dich einfach inspirieren. Herzhafte Aufstrichvielfalt: von Streichwurst bis Veggie-Creme Zu einer deftigen Zwischenmahlzeit ist ein würziger ALDI Brotaufstrich genau richtig. Ob Wurst, Fleischsalat oder Streichcreme mit Seelachs oder Bacon: Die Alternativen sind so vielfältig wie die Geschmäcker. Du bevorzugst die vegetarische Variante? Dann entdecke unsere Veggie-Aufstriche in verschiedenen Gemüse-Kräuter-Kombinationen. Marmelade & Co: Fruchtiges und Süßes aufs Brot Freunde des fruchtigen Brotgenusses greifen zu ALDI Marmelade oder Konfitüre. Der Unterschied liegt im Fruchtgehalt und den verwendeten Früchten. Marmelade wird aus Zitrusfrüchten hergestellt und enthält mindestens 200 Gramm Früchte pro Kilo. Konfitüre hingegen besteht aus einer oder mehreren Fruchtarten, wobei der Fruchtanteil bei 350 bis 450 Gramm pro Kilo liegt. Allein du entscheidest, welcher Fruchtaufstrich dein Favorit ist. Oder soll es vielleicht doch lieber eine süße Nuss-Nugat-Creme sein? Auch hierfür haben wir die passende Auswahl für dich. Honig zum Aufschmieren oder für die Küche Honig ist ein beliebter Brotaufstrich-Klassiker und eignet sich ebenso zum Süßen von Desserts oder Heißgetränken wie Tee. Dabei gibt es ihn in cremiger oder flüssiger Konsistenz, im Glas oder Dosierspender sowie in etlichen Geschmacksrichtungen. Waldhonig etwa steht für ein herb-würziges Aroma, während Blütenhonig lieblich-mild bis fruchtig schmeckt. Welcher ALDI Honig zum Purgenuss, zum Kochen oder Verfeinern am besten ist, bleibt ganz deinem Geschmack überlassen. Tipp: In unseren Rezeptvorschlägen erfährst du, wie du Honig bei der Zubereitung von Gebäcken und Süßspeisen verwendest.

Backen

Backen

Back-Rezepte: Kuchen, Kekse, Teilchen und mehr. Willkommen in der ALDI SÜD Backstube! Hier inspirieren wir dich sowohl mit süßen Backrezepten als auch mit herzhaften Ideen. Egal, ob saftiger Apfelkuchen oder luftige Zimtschnecken – tauche ein in die Welt des Backens und entdecke köstliche Inspirationen für den Alltag oder festliche Anlässe. Natürlich geben wir dir auch Tipps zum glutenfreien Backen sowie zum Backen ohne Zucker. Kuchen backen: einfache Klassiker und exotische Backneuheiten. Hier werden zeitlose Klassiker wie Käsekuchen und exotische Backvariationen wie eine No-Bake-Smothie-Torte vereint. Ob verschiedene Obst-Streuselkuchen oder Dessertvariationen wie Apfel-Cheesecake im Glas – hier findest du eine Vielfalt an Geschmackshighlights, die traditionelle und internationale Aromen perfekt kombinieren. Du hast ein kreatives Händchen? Dann tauche ein in die Welt der Tortenkunst und Kuchendekoration. Von aufwendigen Sahnetorten bis zu schlichten Tartes – hier findest du inspirierende Tortenrezepte für jeden Anlass. Und für alle die es schlichter mögen, haben wir natürlich auch einfache Blechkuchenrezepte im Angebot. Die sind nicht nur köstlich sind, sondern auch gerngesehene Klassiker für Geburtstage und andere Festlichkeiten mit großen Gesellschaften. Brötchen-Rezepte: Selbst gebacken für den perfekten Start in den Tag. Genieße den Duft von frisch gebackenen Brötchen bei dir zu Hause! Unsere Brötchenrezepte bieten vielfältige Möglichkeiten, dein Frühstück einfach selbst zu backen. Entdecke vielseitige Kreationen von selbstgemachten Burger Buns über Low-Carb-Brötchen bis hin zu süßen Schokobrötchen. Außerdem zeigen wir dir, wie du deinen eigenen Sauerteigstarter ansetzt. Perfekt für Brötchen, Brot oder Pizza aus besonders nährstoffreichem Teig. Plätzchen backen. Unsere Plätzchenrezepte entführen dich in eine Welt von Köstlichkeiten, die jede Jahreszeit – vor allem aber Weihnachten – versüßen. Ob klassische Butterplätzchen mit zarter Vanillenote oder kreative Zimtsterne: Unsere Keks-Ideen verzaubern nicht nur den Gaumen, sondern erwärmen auch das Herz. Die kunstvollen Formen und aromatischen Gewürze machen unsere Plätzchen zu kleinen Meisterwerken - ideal für gemütliche Kaffeekränzchen und die besinnliche Vorweihnachtszeit. Lass dich inspirieren und erfahre außerdem, wie man Plätzchen kreativ dekoriert. Kekse & Cookies backen. Knusprig, zart und unwiderstehlich lecker – unsere Keks- und Cookie-Rezepte sind wahre Freuden für Naschkatzen. Von traditionellen Haferflockenkeksen bis hin zu leckeren Kokosmakronen bieten wir eine vielfältige Auswahl an Rezepten, die jeden Geschmack treffen. Ob als Begleiter zum Kaffee oder als süße Belohnung zwischendurch, tauche ein in die Welt der süßen Kleinigkeiten, entdecke neue Geschmacksrichtungen und lerne, wie man Kuvertüre richtig zum Schmelzen bringt. Noch mehr Backrezepte. Weitere Rezepte aus dem Ofen. Hat dich das Backfieber schon gepackt? Unsere süßen Backideen sind nur der Anfang. In unseren weiteren Kategorien findest du noch mehr leckere und herzhafte Rezepte. Ob Pizza, Lasagne oder Aufläufe – lass dich inspirieren und such dir das passende Rezept für deine Gelüste. Bei uns findest du eine Vielfalt köstlicher Backrezepte, Desserts oder süßer Hauptspeisen. Zurück zur Rezepte Übersicht. Hier findest du weitere Rezeptinspirationen.

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen: So geht's. Perfekt temperiert für herrlichen Schokoguss. Ein samtig glänzender Schokoladenüberzug auf Keksen und Kuchen braucht ein wenig Fingerspitzengefühl. Aber mit dem richtigen Hintergrundwissen gelingt dir dein perfekter Schokoladenmoment. Für ein gutes Ergebnis sollte die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch sein, denn sonst brennt die Kuvertüre an oder die Kakaobutter trennt sich von der Masse. Zu heiß temperiert bekommt der Guss beim Abkühlen einen grauen Schleier. Wie du stattdessen einen ansehnlichen Schokoladenguss kreierst, erfährst du hier. Kuvertüre schmelzen und richtig temperieren. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Hacke deinen Block Kuvertüre in kleine Stücke und gib die Hälfte davon in eine Metallschüssel, die im Wasserbad steht. Die Schmelztemperatur von Schokolade liegt bei etwa 32 Grad Celsius.  Erhitze das Wasser daher am besten auf maximal 45 Grad. Achte außerdem darauf, dass kein Wasser in die Schüssel gelangt, denn davon gerinnt die Kuvertüre und wird krümelig. Rühre die gehackte Kuvertüre beim Schmelzen, um auskristallisierte Zuckerverbindungen aufzubrechen und so eine homogene Masse zu erhalten. Nimm die flüssige Masse vom Wasserbad und rühre die zweite, gehackte Hälfte unter, bis alles geschmolzen ist. Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen. Möchtest du deine Kuvertüre für eine Mousse au Chocolat oder einen Kuchen schmelzen, ist es nicht notwendig, sie exakt zu temperieren. Denn nur als Guss besteht die Gefahr, dass sie einen grauen Schleier bekommt. Wenn dir also das Schmelzen im Wasserbad und Temperieren der Kuvertüre zu aufwendig ist, kannst du alternativ auch auf die Mikrowelle ausweichen. Schneide die Schokolade dafür in kleine Stücke und gib sie in eine mikrowellenfeste Schüssel. Diese erhitzt du eine Minute lang bei maximal 600 Watt und lässt sie kurz stehen. Ist beim Umrühren noch nicht alles zu einer homogenen Masse zerschmolzen, wiederholst du diesen Vorgang einfach nochmal. Kuvertüre richtig temperieren. Damit der erkaltende Guss nicht trüb anläuft, sollte die Kuvertüre nach dem Schmelzen noch einmal korrekt temperiert werden. Setze die geschmolzene Masse erneut ins Wasserbad und prüfe die Temperatur mit einem Thermometer, das korrekte Werte zwischen 30 und 50 Grad Celsius anzeigt. So kannst du damit sowohl das Wasserbad als auch die Schokolade akkurat messen. Die perfekte Temperatur für dunkle Kuvertüre liegt zwischen 30 und 33 Grad Celsius. Vollmilch und weiße Kuvertüre misst am besten 30 bis 32 Grad Celsius. Eine gute Alternative zur Kuvertüre im Block sind übrigens sogenannte Callets. Das sind kleine Kuvertüre-Drops, die sich leichter dosieren lassen und gleichmäßig schmelzen. Anders als Kuvertüre wird geschmolzene Schokolade nicht mehr richtig fest. Schokoladenglasur machen: Welche Arten gibt es? Schokoglasur. Die Schokoladenglasur ist wohl die einfachste Variante des Schokogusses. Schmelze etwas Kokosfett und rühre dieses unter die temperierte Kuvertüre. So wird die Masse ergiebiger und lässt sich leichter auf deinem Gebäck verteilen. Ganache. Eine Ganache besteht aus aufgekochter Sahne und Kuvertüre. In manchen Rezepten wird auch Butter verwendet. Das Mischungsverhältnis zwischen Sahne und Kuvertüre liegt bei 1 zu 2. Rühre die aufgekochte Sahne unter die geschmolzene Kuvertüre, lass die Mischung bei Zimmertemperatur erstarren und schlage sie schließlich zu einer cremigen Masse auf. Schokoladenfondant. Erhitze Zucker auf eine Temperatur zwischen 113 bis 117 Grad Celsius und lass die Masse in der Rührmaschine oder einer Rührschüssel mit Handmixer erkalten, um eine Fondantbasis zu kreieren. Die zuvor temperierte Kuvertüre rührst du nun unter das noch handwarme Fondant. Das funktioniert auch mit gekauftem Fondant, das du einfach langsam erwärmst. Gebäck richtig glasieren. Kuchenglasur auftragen. Sobald dein Gebäck auf 20 bis 27 Grad Celsius abgekühlt ist, kannst du mit dem Glasieren anfangen. Die temperierte Kuvertüre gießt du dabei mittig auf die Oberfläche deines Kuchens und verteilst sie, indem du ihn schräg hältst. So lässt du die Kuvertüre gleichmäßig am Rand entlang laufen. Mit einem Torten- oder Glasurmesser lässt sich ein wenig nachhelfen und die flüssige Schokolade am Rand verteilen. Arbeite hierbei so zügig wie nur möglich, da die Kuchenglasur schnell aushärtet und unschöne Dellen entstehen können. Eine drehbare Tortenplatte erleichtert dir das Arbeiten. Muffins tunkst du am besten einfach direkt in die Glasur. Lass Gebäck vor dem Glasieren auskühlen. Kekse mit Schokolade glasieren. Bei Keksen kommt es stark darauf an, was genau du mit der Kuvertüre vorhast. Du kannst sie zum Beispiel in einen Spritzbeutel füllen und dein Gebäck mit dünnen Streifen verzieren. Soll der ganze Keks bedeckt werden, arbeitest du vorzugsweise mit einem Backpinsel. Wird der Keks komplett mit Schokolade überzogen, tunkst du ihn am besten komplett in die Schokomasse und holst ihn mit einer Gabel wieder heraus. Lass ihn dabei gut abtropfen, denn eine dünne Glasur trocknet schneller. Komplett überzogene Kekse sollten nur auf einem Blatt Backpapier trocknen statt auf einem Kuchengitter. Die Schokolade trocknet sonst am Gitter fest und bricht, sobald du den Keks abnehmen möchtest. Schmelze und verrühre außerdem etwas Kokosfett in die Glasur. 20 bis 30 Gramm Kokosfett pro Portion sollten reichen. Dadurch wird die Masse geschmeidiger. Das macht das Eintunken und Verteilen auf dem Keks leichter. Noch mehr Tipps zum Thema Kekse backen. Trockne komplett überzogene Kekse auf dem Backpapier. Noch mehr Backtipps.

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen: So geht's. Perfekt temperiert für herrlichen Schokoguss. Ein samtig glänzender Schokoladenüberzug auf Keksen und Kuchen braucht ein wenig Fingerspitzengefühl. Aber mit dem richtigen Hintergrundwissen gelingt dir dein perfekter Schokoladenmoment. Für ein gutes Ergebnis sollte die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch sein, denn sonst brennt die Kuvertüre an oder die Kakaobutter trennt sich von der Masse. Zu heiß temperiert bekommt der Guss beim Abkühlen einen grauen Schleier. Wie du stattdessen einen ansehnlichen Schokoladenguss kreierst, erfährst du hier. Kuvertüre schmelzen und richtig temperieren. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Hacke deinen Block Kuvertüre in kleine Stücke und gib die Hälfte davon in eine Metallschüssel, die im Wasserbad steht. Die Schmelztemperatur von Schokolade liegt bei etwa 32 Grad Celsius.  Erhitze das Wasser daher am besten auf maximal 45 Grad. Achte außerdem darauf, dass kein Wasser in die Schüssel gelangt, denn davon gerinnt die Kuvertüre und wird krümelig. Rühre die gehackte Kuvertüre beim Schmelzen, um auskristallisierte Zuckerverbindungen aufzubrechen und so eine homogene Masse zu erhalten. Nimm die flüssige Masse vom Wasserbad und rühre die zweite, gehackte Hälfte unter, bis alles geschmolzen ist. Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen. Möchtest du deine Kuvertüre für eine Mousse au Chocolat oder einen Kuchen schmelzen, ist es nicht notwendig, sie exakt zu temperieren. Denn nur als Guss besteht die Gefahr, dass sie einen grauen Schleier bekommt. Wenn dir also das Schmelzen im Wasserbad und Temperieren der Kuvertüre zu aufwendig ist, kannst du alternativ auch auf die Mikrowelle ausweichen. Schneide die Schokolade dafür in kleine Stücke und gib sie in eine mikrowellenfeste Schüssel. Diese erhitzt du eine Minute lang bei maximal 600 Watt und lässt sie kurz stehen. Ist beim Umrühren noch nicht alles zu einer homogenen Masse zerschmolzen, wiederholst du diesen Vorgang einfach nochmal. Kuvertüre richtig temperieren. Damit der erkaltende Guss nicht trüb anläuft, sollte die Kuvertüre nach dem Schmelzen noch einmal korrekt temperiert werden. Setze die geschmolzene Masse erneut ins Wasserbad und prüfe die Temperatur mit einem Thermometer, das korrekte Werte zwischen 30 und 50 Grad Celsius anzeigt. So kannst du damit sowohl das Wasserbad als auch die Schokolade akkurat messen. Die perfekte Temperatur für dunkle Kuvertüre liegt zwischen 30 und 33 Grad Celsius. Vollmilch und weiße Kuvertüre misst am besten 30 bis 32 Grad Celsius. Eine gute Alternative zur Kuvertüre im Block sind übrigens sogenannte Callets. Das sind kleine Kuvertüre-Drops, die sich leichter dosieren lassen und gleichmäßig schmelzen. Anders als Kuvertüre wird geschmolzene Schokolade nicht mehr richtig fest. Schokoladenglasur machen: Welche Arten gibt es? Schokoglasur. Die Schokoladenglasur ist wohl die einfachste Variante des Schokogusses. Schmelze etwas Kokosfett und rühre dieses unter die temperierte Kuvertüre. So wird die Masse ergiebiger und lässt sich leichter auf deinem Gebäck verteilen. Ganache. Eine Ganache besteht aus aufgekochter Sahne und Kuvertüre. In manchen Rezepten wird auch Butter verwendet. Das Mischungsverhältnis zwischen Sahne und Kuvertüre liegt bei 1 zu 2. Rühre die aufgekochte Sahne unter die geschmolzene Kuvertüre, lass die Mischung bei Zimmertemperatur erstarren und schlage sie schließlich zu einer cremigen Masse auf. Schokoladenfondant. Erhitze Zucker auf eine Temperatur zwischen 113 bis 117 Grad Celsius und lass die Masse in der Rührmaschine oder einer Rührschüssel mit Handmixer erkalten, um eine Fondantbasis zu kreieren. Die zuvor temperierte Kuvertüre rührst du nun unter das noch handwarme Fondant. Das funktioniert auch mit gekauftem Fondant, das du einfach langsam erwärmst. Gebäck richtig glasieren. Kuchenglasur auftragen. Sobald dein Gebäck auf 20 bis 27 Grad Celsius abgekühlt ist, kannst du mit dem Glasieren anfangen. Die temperierte Kuvertüre gießt du dabei mittig auf die Oberfläche deines Kuchens und verteilst sie, indem du ihn schräg hältst. So lässt du die Kuvertüre gleichmäßig am Rand entlang laufen. Mit einem Torten- oder Glasurmesser lässt sich ein wenig nachhelfen und die flüssige Schokolade am Rand verteilen. Arbeite hierbei so zügig wie nur möglich, da die Kuchenglasur schnell aushärtet und unschöne Dellen entstehen können. Eine drehbare Tortenplatte erleichtert dir das Arbeiten. Muffins tunkst du am besten einfach direkt in die Glasur. Lass Gebäck vor dem Glasieren auskühlen. Kekse mit Schokolade glasieren. Bei Keksen kommt es stark darauf an, was genau du mit der Kuvertüre vorhast. Du kannst sie zum Beispiel in einen Spritzbeutel füllen und dein Gebäck mit dünnen Streifen verzieren. Soll der ganze Keks bedeckt werden, arbeitest du vorzugsweise mit einem Backpinsel. Wird der Keks komplett mit Schokolade überzogen, tunkst du ihn am besten komplett in die Schokomasse und holst ihn mit einer Gabel wieder heraus. Lass ihn dabei gut abtropfen, denn eine dünne Glasur trocknet schneller. Komplett überzogene Kekse sollten nur auf einem Blatt Backpapier trocknen statt auf einem Kuchengitter. Die Schokolade trocknet sonst am Gitter fest und bricht, sobald du den Keks abnehmen möchtest. Schmelze und verrühre außerdem etwas Kokosfett in die Glasur. 20 bis 30 Gramm Kokosfett pro Portion sollten reichen. Dadurch wird die Masse geschmeidiger. Das macht das Eintunken und Verteilen auf dem Keks leichter. Noch mehr Tipps zum Thema Kekse backen. Trockne komplett überzogene Kekse auf dem Backpapier. Noch mehr Backtipps.

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen

Kuvertüre richtig schmelzen: So geht's. Perfekt temperiert für herrlichen Schokoguss. Ein samtig glänzender Schokoladenüberzug auf Keksen und Kuchen braucht ein wenig Fingerspitzengefühl. Aber mit dem richtigen Hintergrundwissen gelingt dir dein perfekter Schokoladenmoment. Für ein gutes Ergebnis sollte die Temperatur beim Schmelzen nicht zu hoch sein, denn sonst brennt die Kuvertüre an oder die Kakaobutter trennt sich von der Masse. Zu heiß temperiert bekommt der Guss beim Abkühlen einen grauen Schleier. Wie du stattdessen einen ansehnlichen Schokoladenguss kreierst, erfährst du hier. Kuvertüre schmelzen und richtig temperieren. Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Hacke deinen Block Kuvertüre in kleine Stücke und gib die Hälfte davon in eine Metallschüssel, die im Wasserbad steht. Die Schmelztemperatur von Schokolade liegt bei etwa 32 Grad Celsius.  Erhitze das Wasser daher am besten auf maximal 45 Grad. Achte außerdem darauf, dass kein Wasser in die Schüssel gelangt, denn davon gerinnt die Kuvertüre und wird krümelig. Rühre die gehackte Kuvertüre beim Schmelzen, um auskristallisierte Zuckerverbindungen aufzubrechen und so eine homogene Masse zu erhalten. Nimm die flüssige Masse vom Wasserbad und rühre die zweite, gehackte Hälfte unter, bis alles geschmolzen ist. Kuvertüre in der Mikrowelle schmelzen. Möchtest du deine Kuvertüre für eine Mousse au Chocolat oder einen Kuchen schmelzen, ist es nicht notwendig, sie exakt zu temperieren. Denn nur als Guss besteht die Gefahr, dass sie einen grauen Schleier bekommt. Wenn dir also das Schmelzen im Wasserbad und Temperieren der Kuvertüre zu aufwendig ist, kannst du alternativ auch auf die Mikrowelle ausweichen. Schneide die Schokolade dafür in kleine Stücke und gib sie in eine mikrowellenfeste Schüssel. Diese erhitzt du eine Minute lang bei maximal 600 Watt und lässt sie kurz stehen. Ist beim Umrühren noch nicht alles zu einer homogenen Masse zerschmolzen, wiederholst du diesen Vorgang einfach nochmal. Kuvertüre richtig temperieren. Damit der erkaltende Guss nicht trüb anläuft, sollte die Kuvertüre nach dem Schmelzen noch einmal korrekt temperiert werden. Setze die geschmolzene Masse erneut ins Wasserbad und prüfe die Temperatur mit einem Thermometer, das korrekte Werte zwischen 30 und 50 Grad Celsius anzeigt. So kannst du damit sowohl das Wasserbad als auch die Schokolade akkurat messen. Die perfekte Temperatur für dunkle Kuvertüre liegt zwischen 30 und 33 Grad Celsius. Vollmilch und weiße Kuvertüre misst am besten 30 bis 32 Grad Celsius. Eine gute Alternative zur Kuvertüre im Block sind übrigens sogenannte Callets. Das sind kleine Kuvertüre-Drops, die sich leichter dosieren lassen und gleichmäßig schmelzen. Anders als Kuvertüre wird geschmolzene Schokolade nicht mehr richtig fest. Schokoladenglasur machen: Welche Arten gibt es? Schokoglasur. Die Schokoladenglasur ist wohl die einfachste Variante des Schokogusses. Schmelze etwas Kokosfett und rühre dieses unter die temperierte Kuvertüre. So wird die Masse ergiebiger und lässt sich leichter auf deinem Gebäck verteilen. Ganache. Eine Ganache besteht aus aufgekochter Sahne und Kuvertüre. In manchen Rezepten wird auch Butter verwendet. Das Mischungsverhältnis zwischen Sahne und Kuvertüre liegt bei 1 zu 2. Rühre die aufgekochte Sahne unter die geschmolzene Kuvertüre, lass die Mischung bei Zimmertemperatur erstarren und schlage sie schließlich zu einer cremigen Masse auf. Schokoladenfondant. Erhitze Zucker auf eine Temperatur zwischen 113 bis 117 Grad Celsius und lass die Masse in der Rührmaschine oder einer Rührschüssel mit Handmixer erkalten, um eine Fondantbasis zu kreieren. Die zuvor temperierte Kuvertüre rührst du nun unter das noch handwarme Fondant. Das funktioniert auch mit gekauftem Fondant, das du einfach langsam erwärmst. Gebäck richtig glasieren. Kuchenglasur auftragen. Sobald dein Gebäck auf 20 bis 27 Grad Celsius abgekühlt ist, kannst du mit dem Glasieren anfangen. Die temperierte Kuvertüre gießt du dabei mittig auf die Oberfläche deines Kuchens und verteilst sie, indem du ihn schräg hältst. So lässt du die Kuvertüre gleichmäßig am Rand entlang laufen. Mit einem Torten- oder Glasurmesser lässt sich ein wenig nachhelfen und die flüssige Schokolade am Rand verteilen. Arbeite hierbei so zügig wie nur möglich, da die Kuchenglasur schnell aushärtet und unschöne Dellen entstehen können. Eine drehbare Tortenplatte erleichtert dir das Arbeiten. Muffins tunkst du am besten einfach direkt in die Glasur. Lass Gebäck vor dem Glasieren auskühlen. Kekse mit Schokolade glasieren. Bei Keksen kommt es stark darauf an, was genau du mit der Kuvertüre vorhast. Du kannst sie zum Beispiel in einen Spritzbeutel füllen und dein Gebäck mit dünnen Streifen verzieren. Soll der ganze Keks bedeckt werden, arbeitest du vorzugsweise mit einem Backpinsel. Wird der Keks komplett mit Schokolade überzogen, tunkst du ihn am besten komplett in die Schokomasse und holst ihn mit einer Gabel wieder heraus. Lass ihn dabei gut abtropfen, denn eine dünne Glasur trocknet schneller. Komplett überzogene Kekse sollten nur auf einem Blatt Backpapier trocknen statt auf einem Kuchengitter. Die Schokolade trocknet sonst am Gitter fest und bricht, sobald du den Keks abnehmen möchtest. Schmelze und verrühre außerdem etwas Kokosfett in die Glasur. 20 bis 30 Gramm Kokosfett pro Portion sollten reichen. Dadurch wird die Masse geschmeidiger. Das macht das Eintunken und Verteilen auf dem Keks leichter. Noch mehr Tipps zum Thema Kekse backen. Trockne komplett überzogene Kekse auf dem Backpapier. Noch mehr Backtipps.

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