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DR. BECKMANN Kühlschrank Hygiene-Reiniger 250 ml

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¹ Bitte beachte, dass der Onlineverkauf zum jeweils beworbenen Werbetermin um 7 Uhr startet. 90 Tage Rückgaberecht. Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkostenpauschale und ggf. Transportkosten (Sperrgut, Speditionsware). Artikel sind nicht in der Filiale vorrätig bzw. lagernd. Wir planen unsere Angebote stets gewissenhaft. In Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass die Nachfrage nach einem Artikel unsere Einschätzung noch übertrifft und er mehr nachgefragt wird, als wir erwartet haben. Wir bedauern es, falls ein Artikel schnell – womöglich unmittelbar nach Aktionsbeginn – nicht mehr verfügbar sein sollte. Die Artikel werden zum Teil in baugleicher Ausführung unter verschiedenen Marken ausgeliefert. Alle Artikel ohne Dekoration. Der Verfügbarkeitszeitraum, die Zahlungsmöglichkeiten und die Lieferart eines Artikels (Paketware, Sperrgut oder Speditionsware) werden dir auf der jeweiligen Artikelseite mitgeteilt. Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen ALDI ONLINESHOP“. Diese sind auf aldi-onlineshop.de/agb/ abrufbar. Wir liefern die erworbene Ware nur innerhalb Deutschlands. Bei Lieferung von Speditionsware (frei Bordsteinkante und frei Verwendungsstelle): Keine Lieferung auf Inseln, Postfilialen, Packstationen und Paketshops. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Bei Lieferung von Paketware (frei Haustür): Ob eine Lieferung an Paketshops, Packstationen oder Postfilialen möglich ist, ist abhängig vom Versandunternehmen und wird dir im Kaufprozess mitgeteilt. Keine Lieferung an ALDI Filialen. Vertragspartner: ALDI E-Commerce GmbH & Co. KG, Toulouser Allee 25, 40211 Düsseldorf.
* Wir bitten um Verständnis, dass einzelne Artikel aufgrund der aktuellen Situation in der internationalen Seefracht zeitweise nicht verfügbar oder erst später lieferbar sind. Bitte beachte, dass diese Aktionsartikel im Gegensatz zu unserem ständig verfügbaren Sortiment nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung stehen. Sie können daher schon am Vormittag des ersten Aktionstages kurz nach Aktionsbeginn ausverkauft sein. Alle Artikel ohne Dekoration.

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No-Bake-Cheesecake mit Himbeersauce

Kuchen ohne Backen - BIO Zitronen-Quark-Torte

Overnight Sticky Buns

No-Bake-Torte mit Thymian-Erdbeeren

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Kühlschrank richtig einräumen

Kühlschrank richtig einräumen

Kühlschrank richtig einräumen. Kühlschrank richtig einräumen. Ein aufgeräumter Kühlschrank ist nicht nur schön anzusehen, sondern spart auch Kosten und Energie. Mit der richtigen Ordnung bleiben deine Lebensmittel länger frisch, entfalten ihr volles Aroma und lassen sich besser nutzen. Erfahre in unserem Beitrag, welche Lebensmittel in welches Fach gehören, wie du den Platz optimal nutzt und welche Fehler du vermeiden solltest. Entdecke außerdem praktische Tipps, mit denen du deinen Kühlschrank effizient und hygienisch einräumst. Ein aufgeräumter Kühlschrank ist nicht nur schön anzusehen, sondern spart auch Kosten und Energie. Mit der richtigen Ordnung bleiben deine Lebensmittel länger frisch, entfalten ihr volles Aroma und lassen sich besser nutzen. Erfahre in unserem Beitrag, welche Lebensmittel in welches Fach gehören, wie du den Platz optimal nutzt und welche Fehler du vermeiden solltest. Entdecke außerdem praktische Tipps, mit denen du deinen Kühlschrank effizient und hygienisch einräumst. Temperaturverteilung im Kühlschrank. Fach Temperatur Oben 8–10 Grad Mitte 5–7 Grad Unten (Glasplatte) 2–4 Grad Gemüsefach 8–10 Grad Kühlschranktür 10–12 Grad Gefrierfach -18 Grad Um Lebensmittel länger frisch zu halten, gibt es einiges zu beachten. Eine große Rolle spielt dabei die Temperatur. Sie gibt vor, wo du die Produkte optimal aufbewahrst. Idealerweise stellst du den Kühlschrank auf 5 bis 7 Grad Celsius ein. Dieser Richtwert gilt für das mittlere Fach, in dem die Temperatur gemessen wird. Die Temperatur ist allerdings von Fach zu Fach unterschiedlich: Da warme Luft aufsteigt, ist es oben wärmer und unten kälter. An der Tür ist es besonders warm und die Temperaturen schwanken. Fach Temperatur Oben 8–10 Grad Mitte 5–7 Grad Unten (Glasplatte) 2–4 Grad Gemüsefach 8–10 Grad Kühlschranktür 10–12 Grad Gefrierfach -18 Grad Schritt für Schritt: Wie du deinen Kühlschrank richtig einräumst. Ein voller Kühlschrank macht es oft schwer, den Überblick zu behalten. Welche Lebensmittel kommen in welches Fach? Und was ist beim Umräumen wichtig? Keine Sorge, wir zeigen dir, welche Produkte wohin kommen und worauf es beim Kühlschrank einräumen ankommt. Vorbereitung: Kühlschrank reinigen. Bevor du den Inhalt neu sortierst, solltest du den Kühlschrank gründlich reinigen. So entfernst du Keime, Bakterien und unangenehme Gerüche. Räume dafür zunächst alle Lebensmittel heraus. Nutze die Gelegenheit, um alte oder verdorbene Produkte auszusortieren. Ungeöffnete Marmeladen, Konserven oder andere haltbare Lebensmittel kannst du in der Vorratskammer verstauen, um Platz zu sparen. Wenn du alles herausgeräumt hast, kannst du den Kühlschrank reinigen. Etwa zweimal im Jahr kannst du zudem deinen Gefrierschrank abtauen. Das sorgt für Ordnung und spart Energie. Tipp: Stelle dir eine Kühltruhe bereit, um leicht verderbliche Lebensmittel zwischenzulagern, während du den Kühlschrank reinigst. Bei niedrigen Temperaturen kannst du die Lebensmittel zur Kühlung auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Kühlschrank einräumen: 5-Fächer-Prinzip. Beim Einräumen des Kühlschranks hat jede:r ein eigenes System. Manche Handgriffe passieren ganz automatisch. Um deine Lebensmittel besonders lange zu genießen, achte auf die Kühlzonen. Je nach Temperatur ist das Fach für unterschiedliche Produkte geeignet. Die meisten Kühlschränke haben vier oder fünf Fächer, inklusive Gemüsefach und Kühlschranktür. Je nach Anzahl der Fächer kann auch die Platzierung der Lebensmittel variieren. Das 5-Fächer-Prinzip hilft dir, deinen Kühlschrank richtig einzuräumen. Wenn du weniger als fünf Fächer hast, orientiere dich an den unterschiedlichen Kältebedürfnissen der Lebensmittel. Oberes Fach: Optimal für Marmelade und Konserven. Im obersten Fach ist die Temperatur mit bis zu 10 Grad Celsius am wärmsten, daher eignet es sich für weniger empfindliche Lebensmittel. Dazu zählen Reste von bereits zubereiteten Speisen, Eingekochtes, geöffnete Konserven oder Marmeladen sowie Getränke. Auch für Desserts oder andere Speisen mit viel Zucker, Fett oder Säure reicht die Kühlung hier aus. Tipp: Lasse frisch zubereitete Speisen oder Reste erst abkühlen, bevor du sie einräumst. So sparst du Stromkosten. Ist das Essen noch heiß, muss der Kühlschrank mehr Energie aufwenden, um wieder auf Idealtemperatur herunterzukühlen. Geöffnete Konserven länger haltbar machen. Beim Öffnen der Dose kann es passieren, dass du aus Versehen die Innenbeschichtung der Konserve beschädigst. Dadurch setzen sich unerwünschte Stoffe in deinem Essen ab. Um die Haltbarkeit zu verlängern, solltest du geöffnete Konserven besser in Glas- oder Kunststoffbehälter mit Deckel umfüllen. Du kannst diesen Schritt auch vermeiden, indem du die Produkte direkt in Gläsern statt in Konserven kaufst. Glasbehälter sind besonders praktisch, da sie geschmacksneutral sind und du sie mit einem Deckel leicht wieder verschließen kannst. Wenn du den Inhalt aufgebraucht hast, kannst du das Glas wiederverwenden, zum Beispiel zum Gemüse fermentieren oder Einkochen. Geöffnete Konserven länger haltbar machen. Beim Öffnen der Dose kann es passieren, dass du aus Versehen die Innenbeschichtung der Konserve beschädigst. Dadurch setzen sich unerwünschte Stoffe in deinem Essen ab. Um die Haltbarkeit zu verlängern, solltest du geöffnete Konserven besser in Glas- oder Kunststoffbehälter mit Deckel umfüllen. Du kannst diesen Schritt auch vermeiden, indem du die Produkte direkt in Gläsern statt in Konserven kaufst. Glasbehälter sind besonders praktisch, da sie geschmacksneutral sind und du sie mit einem Deckel leicht wieder verschließen kannst. Wenn du den Inhalt aufgebraucht hast, kannst du das Glas wiederverwenden, zum Beispiel zum Gemüse fermentieren oder Einkochen. Mittleres Fach: Milchprodukte & Aufschnitt. In das mittlere Fach gehören Milchprodukte wie Joghurt, Sahne oder Quark. Auch vegane Alternativen und Eier sind hier gut aufgehoben. Für Käse ist die Kühlung im mittleren Fach optimal: Bei Temperaturen von über 4 Grad behält er sein Aroma. Um unangenehme Gerüche und Bakterien zu vermeiden, verpacke bereits geöffneten Käse in gut verschließbare Boxen. Achtung: Auch frische Milch sollte hier aufbewahrt werden und nicht in der Kühlschranktür. Denn dort ist es mit etwa 10 Grad zu warm für frische Milch und die Haltbarkeit verringert sich deutlich. Glasablage: Der kälteste Ort im Kühlschrank. Die Glasablage im untersten Fach bietet ideale Bedingungen für leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Wurst. Das gilt auch für proteinreiche pflanzliche Alternativen, zum Beispiel veganes Hackfleisch aus Soja- oder Erbsenprotein. Ist der Kühlschrank richtig eingeräumt, bleiben die Lebensmittel hier bei 2 bis 4 Grad Celsius besonders lange frisch. Auch zum schonenden Auftauen von Gefriergut ist die Glasablage der perfekte Ort. Gemüse: Ein Fach für sich. Ins Gemüsefach gehört selbstverständlich Gemüse. Auch Obst ist hier bei 8 bis 10 Grad Celsius gut aufgehoben. Passt nicht alles hinein, kannst du robustes Gemüse wie Lauch, Kohlrabi und Radieschen sowie Salat auch auf der Glasplatte darüber lagern. Achte aber darauf, welches Obst und Gemüse für die kühlen Temperaturen im Kühlschrank überhaupt geeignet ist. Einige Sorten wie Tomaten und Zitrusfrüchte lagerst du besser außerhalb des Kühlschranks, wo es trocken und warm ist. Dort können sie nachreifen und ihren vollen Geschmack entfalten. Türfächer und Kühlschranktür. Lebensmittel in die Kühlschranktür zu stellen ist praktisch, denn alles ist immer griffbereit. Aber nicht alle Produkte sind dafür geeignet. Durch das ständige Öffnen und Schließen sind sie hier Temperaturschwankungen ausgesetzt, was die Haltbarkeit verringert. Für manche Lebensmittel ist es hier bei bis zu 12 Grad auch einfach zu warm. Bewahre in der Kühlschranktür also nur robuste Lebensmittel wie Fruchtsäfte, pflanzliche Milchalternativen, Eier sowie konservierte Lebensmittel auf. Auch Butter ist in einem Fach an der Kühlschranktür gut aufgehoben, dort bleibt sie streichzart. Kühlschrank mit 0-Grad-Fach richtig einräumen. Einige Geräte verfügen über ein sogenanntes „0-Grad-Fach“. Hier ist es besonders kühl und die Luftfeuchtigkeit mit bis zu 90 Prozent sehr hoch. Die ideale Umgebung für robustes Obst und Gemüse, das kühle und feuchte Bedingungen bevorzugt. Dazu zählen unter anderem Lauch, Feldsalat, Champignons sowie Äpfel, Birnen und Beeren. Die hohe Luftfeuchtigkeit schützt Vitamine und hält die Lebensmittel länger frisch. Bewahre auch (rohes) Fleisch und Fisch im 0-Grad-Fach auf. Durch die Kälte wachsen hier die Mikroorganismen langsamer und die Produkte halten länger. Lagere die Lebensmittel aber getrennt in verschlossenen Boxen, um die Übertragung von Keimen und Aromen zu vermeiden. Side-by-Side-Kühlschrank richtig einräumen. In Deutschland werden große Side-by-Side-Kühlschränke nach amerikanischem Vorbild immer beliebter. Bei diesen Modellen befinden sich der Kühl- und der Gefrierbereich nebeneinander. Beide Seiten verfügen über eine Tür, die man getrennt voneinander öffnen kann. Solche Modelle zeichnen sich oft durch ihre Größe aus, wodurch sie besonders anfällig für Unordnung sind. Wenn du deinen Side-by-Side-Kühlschrank richtig einräumst, behältst du auch hier den Überblick. Ähnlich wie bei einem Kühlschrank mit nur einer Tür ist es oben am wärmsten und unten am kühlsten. Deswegen bleibt auch die Verteilung der Lebensmittel auf die Fächer gleich. Side-by-Side-Kühlschränke bieten durch ihre Größe an der Tür viel Platz für die Lagerung von Saucen, Dosen und Getränke. Aber auch hier gehören leicht verderbliche Lebensmittel nicht in die Fächer an der Tür. Tipp: Notiere das Öffnungsdatum von Saucen und Gläsern auf dem Etikett oder Deckel. So behältst du den Überblick und vermeidest Verschwendung. Ordnung im Kühlschrank schaffen: Häufige Fehler beim Einräumen. Du räumst alle Lebensmittel richtig ein, aber trotzdem verbraucht dein Gerät mehr Energie und Produkte verderben schnell? Beim Kühlschrank einräumen gibt es neben der Verteilung auf die Fächer auch andere Fehlerquellen. Nimm dir Zeit und schaue in Ruhe deinen Kühlschrank durch. Was kannst du noch optimieren? Diese Fehler passieren häufig, können aber einfach behoben werden: Der Kühlschrank ist zu voll: Ein überfüllter Kühlschrank stört die Luftzirkulation, wodurch Lebensmittel schneller verderben. Auch die Kühlleistung lässt nach, wenn der Kühlschrank zu voll ist. Der Kühlschrank ist zu leer: Ein leerer Kühlschrank wärmt sich beim Öffnen der Tür schneller auf. Die gekühlten Lebensmittel speichern Kälte und helfen dem Kühlschrank, seine Temperatur zu halten. Um durchgängige Kühlung zu gewährleisten, lasse den Kühlschrank nicht zu leer werden. Lebensmittel sind nicht getrennt: Rohe Lebensmittel wie Fleisch oder Fisch sind anfällig für Keime. Vermeide deswegen den Kontakt zu anderen, verzehrfertigen Lebensmitteln. Verpacke rohe Waren immer in einzeln verschlossenen Behältern. Keine Planung: Impulskäufe und fehlende Planung führen dazu, Lebensmittel zu verschwenden. Um dem vorzubeugen, erstelle einen Wochenplan mit Rezepten, die du in der Woche kochen möchtest. Verschaffe dir vor dem Einkauf einen Überblick, welche Zutaten du schon hast und aufbrauchen solltest. Die Übersicht fehlt: Unordnung in den Fächern führt schnell dazu, den Überblick zu verlieren. Es ist hilfreich, Lebensmittel in beschrifteten Boxen zu organisieren. Für Aufschnitt eignen sich besonders gut Käse- und Wurstdosen, die Übersicht und Hygiene gewährleisten. Räume am besten direkt nach dem Einkaufen alles an seinen Platz bzw. in seine Dose. Nimm dabei Käse- und Wurstwaren direkt aus der Packung, um Kondenswasser zu vermeiden. Aber Achtung: Bewahre Schimmelkäse vom restlichen Käse getrennt auf. Das gehört nicht in den Kühlschrank. Nicht alles bleibt im Kühlschrank länger frisch. Es gibt einige Lebensmittel, die du besser bei Zimmertemperatur oder an einem dunklen Ort aufbewahrst. Brot wird im Kühlschrank schnell feucht. Lagere es daher in einem luftdurchlässigen Behältnis bei Zimmertemperatur. Öl und Honig werden durch Kälte fest und gehören daher nicht in den Kühlschrank. Auch haltbare Produkte wie ungeöffnete Konserven und Marmeladen lagerst du besser im Vorratsschrank, um im Kühlschrank Platz zu sparen. Obwohl die meisten Geräte ein extra Gemüsefach haben, solltest du einige Sorten lieber außerhalb des Kühlschranks lagern. Obst und Gemüse richtig aufzubewahren ist gar nicht so leicht, da jede Sorte unterschiedliche Temperaturen und Lichtverhältnisse bevorzugt. Südfrüchte wie Avocados oder Bananen reifen bei Zimmertemperatur nach und entfalten dadurch ihr volles Aroma. Kartoffeln oder Zwiebeln hingegen lagerst du am besten an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort. Kartoffeln können durch die Kälte im Kühlschrank sogar ihren Geschmack verändern. Tipps für eine nachhaltige Kühlschranknutzung. Wer den Kühlschrank richtig einräumt, tut nicht nur sich, sondern auch der Umwelt etwas Gutes. Ein paar einfache Tipps geben Orientierung, worauf es bei der nachhaltigen Nutzung des Kühlschranks ankommt: Temperatur richtig einstellen: Achte darauf, dass dein Kühlschrank nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt eingestellt ist. Schaue am besten in der Betriebsanleitung, wie du die Temperatur richtig einstellst. FIFO-Prinzip: Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, brauche ältere Produkte auf. Das „First In – First Out“-Prinzip hilft dabei: Stelle ältere Lebensmittel nach vorne, sodass sie griffbereit sind, und lagere neue Produkte dahinter. Regelmäßig reinigen: Reinige den Kühlschrank regelmäßig, um Bakterien und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Gleichzeitig verlängerst du dadurch die Lebensdauer deines Gerätes. Kontrolliere dabei auch das Mindesthaltbarkeitsdatum der Lebensmittel und brauche ältere Lebensmittel zuerst auf. Tür nur kurz öffnen: Jedes Öffnen der Kühlschranktür lässt warme Luft hinein. Das erhöht den Energieverbrauch und setzt die Lebensmittel Temperaturschwankungen aus. Schließe die Tür daher zügig und öffne sie nur, wenn nötig. Das gilt auch für das Gefrierfach. Lebensmittel einfrieren: Du hast zu viel eingekauft oder gekocht? Dann kannst du die Lebensmittel einfrieren. So vermeidest du Lebensmittelverschwendung und hast immer etwas zu Essen auf Vorrat. Häufige Fragen zum Thema Kühlschrank organisieren. Das könnte dich auch interessieren: Küche organisieren. Saisonkalender für Obst und Gemüse. Sparen beim Einkaufen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

Gefrierschrank abtauen

Gefrierschrank abtauen

Gefrierschrank richtig abtauen. Clevere Tipps zum Abtauen und wie du Eisbildung vermeidest. Mit der Zeit bildet sich in den Gefrierfächern deines Kühlschrankes Eis. Weniger Eis im Gefrierfach spart Strom und bietet mehr Platz. Wir zeigen dir, wie oft du dein Gefrierfach im Kühlschrank oder deinen Gefrierschrank abtauen solltest, um Eisbildung zu reduzieren. Außerdem geben wir Tipps, wie du der Vereisung im Gefrierschrank vorbeugen kannst. Gründe, deinen Gefrierschrank regelmäßig abzutauen. Eine Eisschicht im Gefrierschrank, Gefrierfach oder in der Gefriertruhe bildet sich, wenn warme und feuchte Luft eindringt und die Feuchtigkeit an den kalten Oberflächen gefriert. Das kann jedes Mal beim Öffnen der Tür deines Tiefkühlers passieren. Auch undichte Türen können das Eindringen von feuchter Luft begünstigen. Wenn Gefriergut noch warm ins Eisfach gestellt wird oder durch Kondenswasser feucht ist, kann das ebenfalls zur Vereisung führen. Um die Eisschicht wieder loszuwerden, empfiehlt es sich, den Gefrierschrank, das Eisfach oder die Gefriertruhe mindestens zweimal im Jahr abzutauen und zu enteisen. Regelmäßiges Abtauen hat viele Vorteile: Mehr Platz für Lebensmittel ohne dicke Eisschicht an den Innenwänden und Schubladen. Geringerer Energieverbrauch und mehr Leistung, weil der Kühlschrank die Temperatur nicht ausgleichen muss. Längere Funktionstüchtigkeit deines Gefrierschranks oder Kühlschranks durch regelmäßige Pflege. Angenehmer Geruch und mehr Hygiene durch gründliches Reinigen. Gefrierschrank abtauen: In 6 Schritten. 1. Zur Vorbereitung das Gerät abschalten. Bevor du mit dem Abtauen deines Gefrierschranks oder Gefrierfachs beginnst, schalte das ganze Gerät aus. Befindet sich das Eisfach in einem Kühlschrank, ist es meist nicht separat abschaltbar. Verbinde das Abtauen des Gefrierfachs doch direkt mit dem Kühlschrankreinigen. Um das Tauwasser beim Abtauen aufzufangen, halte eine Schüssel bereit. Viele Kühl-Gefrierkombinationen haben hierfür bereits einen Ablauf für Wasser. Lege außerdem ein Handtuch auf den Fußboden, damit das Tauwasser aufgefangen werden kann. 2. Vor dem Abtauen: Gefriergut, Schubladen und Fächer ausräumen. Nimm alle Lebensmittel aus den Fächern heraus. Nutze die Gelegenheit, um die Lebensmittel nach Mindesthaltbarkeitsdatum zu überprüfen und gegebenenfalls zu entsorgen. Wenn du das Gefriergut nicht gleich verbrauchen möchtest, verwende für die Zwischenlagerung eine Kühlbox mit Kühlakkus. Im Winter, bei niedrigen Temperaturen, bietet es sich an, deine Lebensmittel auch draußen, zum Beispiel auf dem Balkon zwischenzulagern. Nimm alle beweglichen Teile, wie Schubladen oder Fächer aus dem Tiefkühler. Diese am besten mit der Hand reinigen. Dafür brauchst du nichts weiter als die klassischen Hausmittel: Spülmittel und Wasser.
 Gut zu wissen: Aufgetautes Fleisch oder aufgetauten Fisch solltest du nicht wieder einfrieren. Außerhalb des Gefrierfaches können sich Keime bilden und sich im Gefriergut ausbreiten. Bei Obst, Gemüse und Backwaren ist mehrmaliges Einfrieren unbedenklich. 3. Abtauen des Gefrierschranks. 
Je nachdem, wie stark dein Tiefkühlschrank oder deine Kühltruhe vereist ist, dauert das vollständige Abtauen zwischen 15 Minuten bis zu mehreren Stunden. Stelle zum Enteisen eine Schüssel mit heißem Wasser in den Gefrierschrank. Schließe die Tür und warte 15 bis 30 Minuten. Der warme Wasserdampf löst das Eis und läuft als Tauwasser ab. Tipps zum Beschleunigen des Abtauens: Salz hilft dabei, die Eisschicht schneller abzutauen. Streue etwas Salz auf die Eisschicht. Nach ein paar Minuten verändert das Eis seinen Aggregatzustand und schmilzt. Mit einem Fön kannst du den Prozess zusätzlich beschleunigen. Die warme Luft bringt die Eisschicht schneller zum Schmelzen. Bedenke allerdings, dass hierbei eine Menge Energie verbraucht wird. 4. Tauwasser von Eis im Gefrierschrank auffangen. Lasse zum Enteisen alle Türen deines Gefrierschranks geöffnet. Blockiere die Scharniere gegebenenfalls mit einem Holzlöffel oder einem Lappen, damit die Türen nicht schließen. Sobald der Kühlschrank an Temperatur verliert, schmilzt die Eisschicht an den Wänden und läuft als Wasser aus dem Innenraum nach draußen. Hinweis: Um das Eis schneller zu lösen, greifen manche zu spitzen Hilfsmitteln wie Besteck. Vermeide das lieber, denn damit kannst du die Leitungen am Gerät beschädigen. 5. Reinigung der Innenräume, Türen und Fächer mit Hausmitteln. Wenn der Kühlschrank vollständig abgetaut ist, sich also kein Eis oder Tauwasser mehr an der Tür oder an den Wänden befindet, solltest du die Flächen mit Spülmittel und Wasser gründlich auswischen. Ein Spritzer Essig oder Zitronensäure in warmem Wasser eignet sich ebenfalls als Putzmittel. Bevor du Fächer, Schubladen und Lebensmittel wieder in den Gefrierschrank räumst, trockne alle Stellen im Innenraum gründlich ab, damit sich nicht wieder eine neue Eisschicht bildet. 6. Einräumen von Schubladen, Fächern und Lebensmitteln. Räume die sauberen, leeren Fächer und Schubladen wieder in den Gefrierschrank oder das Gefrierfach und schalte ihn ein. Warte mit dem Einräumen deiner Lebensmittel aber, bis das Gerät seine nötige Temperatur erreicht hat. Je nach Modell, kann das zwischen 30 und 60 Minuten dauern. Ein vereister Gefrierschrank verbraucht mehr Strom. Eisbildung im Gefrierschrank vorbeugen. Eisschichten bilden sich, wenn warme Luft ins Innere des Eisfaches dringt, sich dann abkühlt und an den Wänden als Eis gefriert. Du kannst das verhindern, indem du dein Gefrierfach nicht zu oft und lange öffnest. Falls deine Türdichtungen Risse oder Brüche aufweisen, solltest du sie austauschen, denn damit kannst du verhindern, dass Luft in dein Gefrierfach eindringt. Prüfe die Temperatur. Ist dein Gefrierfach zu kalt oder zu warm eingestellt, kann das ebenfalls die Eisbildung verstärken. Die optimale Temperatur liegt bei -18 Grad Celsius. Stelle keine heißen Lebensmittel in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach, denn so gelangt ebenfalls warme Luft in das Gerät. Warte lieber, bis sich das Essen abgekühlt hat. Ein Anti-Eisbildungstrick ist die Behandlung mit Natron. Nachdem du deine Gefriertruhe oder deinen Gefrierschrank abgetaut und gereinigt hast, kannst du mit einem einfachen Hausmittel neuer Eisbildung vorbeugen. Vereisung vorbeugen mit Natron - so geht’s: Vermenge 1 Liter Wasser mit 2–3 Esslöffel Natron Wische mit einem Lappen die Innenwände deines Gefrierschrankes, deiner Gefriertruhe oder deines Eisfaches mit der Putzmischung aus. Achte darauf, wirklich nur die Innenflächen und nicht die Dichtungen zu wischen Das Natron verhindert, dass sich schnell wieder Eis nachbildet, auch wenn warme Luft in das Gerät strömt. Das könnte dich auch interessieren:     KÜHLSCHRANK RICHTIG REINIGEN: Hausmittel und Tipps für einen sauberen Kühlschrank. Hausmittel und Tipps für einen sauberen Kühlschrank. Kühlschrank richtig reinigen: Hausmittel und Tipps für einen sauberen Kühlschrank.

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Hausmittel und Tipps für einen sauberen Kühlschrank. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche, das wir täglich nutzen. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmittel wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, sich auszubreiten, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du mit der richtigen Vorbereitung und Hausmitteln den Kühlschrank in wenigen Schritten reinigst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele, deshalb wundert es nicht, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass er mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA zusammenhängt, welches immer auf den vierten Donnerstag im November fällt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Gründe, deinen Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, alle zwei bis vier Wochen deinen Kühlschrank gründlich zu reinigen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Ein gereinigter Kühlschrank verbessert die Energieeffizienz. In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, solltest du einige Vorbereitungen treffen. Als erstes: Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühltruhe bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du die Lebensmittel auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte deine Reinigungsmittel bereit, wie zum Beispiel Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand und im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Lappen und Schwämme für eine sanfte Reinigung. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren deines Kühlschranks zu schonen, greife aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an zerkratzten, aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Wähle für deine Putzaktion einen frischen oder gründlich desinfizierten Schwamm oder Lappen, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank einzubringen.   Spül- und Hausmittel zum Kühlschrank reinigen. Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Unangenehme Gerüche wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los, denn Essig wirkt antibakteriell. Wenn du Essig verwendest, achte darauf, die empfindlichen Gummidichtungen auszulassen. Die Säure kann in übermäßigem Gebrauch das Material porös machen und die Funktion einschränken. Reinige Dichtungen lieber mit herkömmlichem Spülmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Welche Kühlschrankteile du wie reinigen solltest. Außenseite und Rückwand des 
Kühlschranks reinigen Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. Verwende für Edelstahltüren einen Edelstahlreiniger. Innenwände, Gemüsefach, Böden und 
Ablagen reinigen Für die Innenwände nimm eine Mischung aus 1 EL Zitronensaft oder 1 EL Essig mit 1 Liter Wasser oder benutze Allzweckreiniger. Gummidichtungen reinigen Reinige die Dichtungen nur mit mildem Reinigungsmittel, wie zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen benutze Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Hartnäckige Verschmutzungen und 
Verfärbungen behandeln Gib bei starken Verschmutzungen etwas Natron in dein Putzwasser. Mische 2 EL Natron mit 1 Liter warmem Wasser 
und wische damit die Verfärbungen weg. Gefrierfach reinigen Mit warmem Wasser und einem Lappen auswischen. In 4 Schritten zum sauberen Kühlschrank. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob die Lebensmittel bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile, wie zum Beispiel Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder mit der Hand. Jetzt geht es ans eigentliche Kühlschrankreinigen: Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Gemüse gehört ins Gemüsefach, Eier und Joghurt können auf die Ablagen weiter oben, wo es weniger kühl ist. Unser Tipp: Alle 6 Monate solltest du auch deinen Gefrierschrank abtauen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Unsere Tipps für langanhaltende Sauberkeit im Kühlschrank. Reinige deinen Kühlschrank regelmäßig, am besten alle zwei Wochen. Zweimal im Jahr kannst du das Kühlschrankreinigen mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Aber auch während der putzfreien Zeit kannst du darauf achten, dass dein Kühlschrank nicht zu schnell verschmutzt, oder Keime und Bakterien hineingelangen. Kühlschrank kontrolliert öffnen: Wenn du deinen Kühlschrank häufig öffnest oder die Türen längere Zeit offen stehen, dringt warme Luft hinein und es kann sich schnell Wasser oder sogar eine Eisschicht an der Innenwand bilden. Das treibt den Energieverbrauch in die Höhe, da das Gerät dann mehr arbeiten muss, um die Temperatur zu halten. Die Folge: deine Nahrungsmittel verderben schneller, weil die Temperatur im Kühlschrank nicht konstant gehalten werden kann. Die richtige Temperatur einstellen: Schon minimale Temperaturanpassungen können große Auswirkungen haben. Die optimale Temperatur für das mittlere Fach im Kühlschrank liegt zwischen 5 und 7 Grad. Lege dir ein Thermometer in den Kühlschrank, um die Temperatur zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzubessern. Die richtige Temperatur spart Energie und ist gut fürs Klima. Ist der Kühlschrank zu warm eingestellt, können Lebensmittel schneller verderben und deinen Kühlschrank mit Keimen, Bakterien und unangenehmen Gerüchen anreichern. Unser Tipp: Getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Obst und Gemüse lagern: Im Gemüsefach hält es sich länger. Hier kannst du zum Beispiel Beeren, Äpfel, Trauben, Salat, Spinat oder Brokkoli lagern. Nicht in den Kühlschrank gehören Südfrüchte wie Banane und Avocado. Und auch Tomaten sollten nicht im Kühlschrank gelagert werden. Sie verlieren sonst an Aroma. Nimm am besten auch das Gemüse und Obst aus der Verpackung, bevor du es in den Kühlschrank räumst, so minimierst du die Einfuhr von Keimen. Lebensmittel in die richtigen Fächer einräumen: In das untere Fach bzw. auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, wie zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Das könnte dich auch interessieren:

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen

Kühlschrank reinigen – so geht’s! Kühlschrank reinigen – so geht’s! Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Der Kühlschrank ist eines der wichtigsten elektronischen Geräte in der Küche und wird täglich genutzt. Er hilft uns dabei, unsere frischen Lebensmittel zu lagern und ihre Haltbarkeit zu verlängern. Damit Keime in Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Gemüse keine Chance haben, ist es wichtig, den Kühlschrank regelmäßig zu reinigen. Wir zeigen dir, wie du ihn mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Hausmitteln in nur wenigen Schritten sauber machst. Regelmäßiges Kühlschrankreinigen hält deine Lebensmittel länger frisch. Da Nahrungsmittel Naturprodukte sind, kommen mit ihnen auch Mikroorganismen in deinen Kühlschrank – zum Beispiel durch Sand an frischen Bundmöhren oder am Salat. Zudem können sich auf rohem Fleisch mehrere hundert Millionen Bakterien und Keime befinden. Sehen kannst du sie nicht, aber die Folgen nimmst du wahr: Diese Lebensmittel verderben schneller und können dazu führen, dass dein Kühlschrank unangenehm riecht. Fun Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Fun-Fact. Kuriose Feiertage gibt es viele. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es auch einen Tag des Kühlschrankputzens gibt. Am 15. November ist Putz-deinen-Kühlschrank-Tag. Wer den Tag erfunden hat, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass der Ursprung mit dem traditionellen Thanksgiving-Fest in den USA am vierten Donnerstag im November zusammenhängt. Der richtige Zeitpunkt also, um vor dem großen Einkauf zum Fest noch einmal den Kühlschrank richtig auszumisten und zu putzen. Darum solltest du deinen Kühlschrank regelmäßig putzen. Ein sauberer Kühlschrank beugt der Ansammlung von Bakterien und Keimen vor und hält deine Lebensmittel länger frisch. Auch die Energieeffizienz wird dadurch besser: In einem sauberen Kühlschrank kann die Luft besser zirkulieren. Lagern sich Schmutzreste an den Luftschlitzen an, muss das Gerät mehr Energie aufwenden, um die Temperatur zu halten. Auch die Türdichtungen funktionieren besser, wenn sie frei von Ablagerungen sind. Ein weiterer Pluspunkt für die gründliche Reinigung des Kühlschranks ist die Ordnung. Wenn du den Kühlschrank öfter ein- und ausräumst, hast du einen besseren Überblick über den Inhalt – du weißt welche Nahrungsmittel noch länger haltbar sind und welche bald aufgebraucht werden sollten. So kannst du auch Food Waste vermeiden. Wie oft sollte man den Kühlschrank reinigen? Unangenehme Gerüche, ausgelaufene Lebensmittel oder übrig gebliebene Gemüsereste – es gibt viele Anzeichen, dass es höchste Zeit ist, deinen Kühlschrank zu reinigen. Daher empfiehlt es sich, ihn alle zwei bis vier Wochen gründlich zu reinigen. Auf diese Weise kannst du auch die Lebensdauer des Haushaltsgerätes verlängern. Zweimal im Jahr solltest du die Kühlschrankreinigung mit dem Abtauen des Gefrierfachs verbinden. Kühlschrank reinigen: Die richtige Vorbereitung. Bevor du deinen Kühlschrank reinigst, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Nimm dir Zeit dafür. Der Kühlschrank reinigt sich nicht in fünf Minuten. Zum Reinigen gehört auch das Aus- und wieder Einräumen. Stelle dir am besten eine Kühlbox bereit, um deine Lebensmittel darin zwischenzulagern. Bei kühleren Temperaturen kannst du frische Sachen auch auf den Balkon, die Terrasse oder in den Keller stellen. Halte Reinigungsmittel wie Lappen, Spülmittel oder andere Hausmittel bereit. Du musst den Kühlschrank nicht zwingend für die Reinigung ausschalten und abtauen. Wenn sich aber viel Kondenswasser oder sogar Eis an der Rückwand oder im Gefrierfach gebildet hat, ist das Abtauen deines Gefrierschranks oder Kühlschranks ratsam. Unsere Produkte und Hausmittel, um deinen Kühlschrank zu reinigen. Wie reinige ich den Kühlschrank richtig? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. 1. Kühlschrank von innen reinigen. Reinigungsmittel sind für einen hygienischen Kühlschrank unverzichtbar. Um das Kunststoffmaterial im Inneren zu schonen, solltest du aber lieber zu sanften Reinigern anstelle von aggressiven Power- und Kraftreinigern oder Scheuermitteln mit feinen Schleifpartikeln greifen. Auch haushaltsübliche Topfreiniger können die Oberflächen zerkratzen. Verwende lieber weiche Lappen und Schwämme, denn an aufgerauten Stellen können sich Bakterien und Keime leichter festsetzen. Das gewählte Tuch sollte in jedem Fall frisch oder gründlich desinfiziert sein, um keine zusätzlichen Keime in den Kühlschrank zu bringen. 2. Gemüsefach, Glasplatte und Fächer reinigen. Um den Kühlschrank von innen ausgiebig zu reinigen, solltest du zunächst das Gemüsefach vorsichtig herausziehen. Auch die Glasplatten kannst du leicht anheben und dann herausnehmen. Prüfe, ob sie zusätzlich in eventuellen Halterungen oder Gummilippen fixiert sind, und löse sie, wenn nötig. Die seitlichen Fächer kannst du aus der Kühlschranktür entfernen, indem du sie entweder nach oben oder seitlich herausziehst. Tipp: Du kannst einzelne Teile auch in die Spülmaschine legen und reinigen lassen – das spart dir jede Menge Arbeit. Die Glasplatte wäschst du idealerweise mit einem weichen Schwamm, warmem Wasser und etwas Spülmittel ab. Ist der Schmutz schon fest eingetrocknet, solltest du sie zunächst im Spülbecken einweichen lassen. Im Anschluss spülst du sie gründlich ab und lässt sie vollständig trocknen. Der letzte Schritt ist wichtig, um Wasserränder zu vermeiden. 3. Kühlschrankdichtung reinigen. Reinige die Dichtungen des Kühlschranks nur mit mildem Reinigungsmittel, zum Beispiel mit Spülmittel und Wasser. Für Verschmutzungen in den Rillen eignen sich Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. 4. Abfluss und Ablaufrinne reinigen. Hast du in deinem Kühlschrank schon einmal kleine Pfützen entdeckt? Dann steckt meist ein verstopfter Ablauf dahinter. An der Rückwand befindet sich eine Ablaufrinne. In deren Mitte kann entstandenes Kondenswasser abfließen. Sammeln sich hier aber Schmutz und Staub, wird der Ablauf blockiert und das Wasser kann nicht mehr abfließen. Aus diesem Grund solltest du die Rinne regelmäßig reinigen. Zahnstocher, Pfeifenputzer oder kleine Flaschenbürstchen haben sich hier als besonders hilfreich erwiesen. Alternativ gibt es Kühlschrankreinigungssets, die eine spezielle Spritze zur Reinigung des Lochs enthalten. Manchmal ist auch ein geeigneter Ausputzer aus Kunststoff in der Kühlschrank-Ausstattung enthalten. Aufgepasst: Vermeide es, den Schmutz noch weiter in den Ablauf hineinzuschieben. Schabe ihn stattdessen vorsichtig heraus. Ist er gelöst, kannst du ihn mit einem Tuch entfernen. Alternativ verwendest du ein Wattestäbchen, um den Ablauf zu säubern. Du bist fertig mit der Reinigung? Dann teste, ob der Ablauf wieder funktioniert. Schütte dafür ein bisschen Wasser in die Ablaufrinne und beobachte, ob es wieder gut abläuft oder ob sich noch weitere Verunreinigungen im Ablauf befinden. Achtung: Ist der Ablauf durch Schimmel verstopft, musst du den kompletten Kühlschrank abtauen und reinigen. Der Schimmel kann sich sonst auf andere Lebensmittel weiter ausbreiten. 5. Außenseite und Rückwand des Kühlschranks reinigen. Reinige den Kühlschrank von außen mit Allzweckreiniger oder Spülmittel. Befreie die Rückwand mit dem Staubsauger von Staub und Schmutz und wische sie mit einem Lappen sauber. 6. Auffangbehälter reinigen. Das Kondenswasser, das sich im Kühlschrank sammelt, fließt in der Regel in den Auffangbehälter und verdunstet dort dank der Wärme, die durch den Kompressor entsteht. Stellst du fest, dass es in deiner Küche muffig riecht, könnte der Auffangbehälter die Ursache sein. Ist dieser nämlich verschmutzt, staut sich das Wasser. Das Problem: Der Auffangbehälter kann nur von der Hinterseite des Kühlschranks erreicht werden. Gerade bei Einbauküchen gestaltet sich die Reinigung also äußerst schwierig. Im Zweifel musst du den Kühlschrank ausbauen, umdrehen, den Behälter herausnehmen und mit heißem Wasser (mindestens 60 Grad) auswaschen oder in die Spülmaschine legen. 7. Kühlschrank wieder richtig einräumen. In das untere Fach oder auf die Glasplatte gehören Fisch, Fleisch und Wurst. Das mittlere Fach eignet sich für Milchprodukte aller Art, wie zum Beispiel Joghurt, Milch oder Schlagsahne. In das obere Fach und in die Kühlschranktür kann alles, was nicht zu sehr gekühlt werden muss, zum Beispiel Käse, Butter, Getränke, Marmelade, Saucen oder Eingemachtes. Mehr Tipps, wie du deinen Kühlschrank richtig sortierst, findest du in unserem Artikel Kühlschrank richtig einräumen. Womit soll ich den Kühlschrank putzen? Für die regelmäßige Reinigung genügt als Putzmittel eine Mischung aus Spülmittel und warmem Wasser. Im Handel bekommst du auch spezielle Kühlschrankreiniger. Hartnäckige Flecken und Verfärbungen lassen sich mit einer Mischung aus Back-Natron und Wasser behandeln. Reinige Dichtungen mit herkömmlichem Spülmittel oder mildem Reinigungsmittel. Hilfreich sind auch Wattestäbchen, um den Schmutz in den Rillen zu entfernen. Mit Hausmitteln den Kühlschrank sauber machen – geht das? Du fragst, dich, ob du deinen Kühlschrank auch mit Hausmitteln reinigen kannst? Mit dieser Frage bist du nicht allein. Die Antwort lautet: Einige Hausmittel helfen, bei anderen – wie zum Beispiel Essig – solltest du vorsichtig sein. Kühlschrank mit Essig reinigen. Essig hat eine Reihe von Vorteilen: Er wirkt antibakteriell, entfernt Gerüche und löst Kalk und Fett. Du solltest bei der Verwendung aber unbedingt darauf achten, dass du die empfindlichen Gummidichtungen auslässt. Die Säure kann das Material bei übermäßigem Gebrauch porös machen und die Funktion einschränken. Anwendung: Mische etwas warmes Wasser mit einem Schuss Haushaltsessig. Das Verhältnis sollte bei 3:1 liegen. Wische dann die Innenseite des Kühlschranks mit einem weichen Tuch oder Schwamm und der Wasser-Essig-Lösung ab. Bei hartnäckigen Flecken legst du das in Essig getränkte Tuch für ein paar Minuten auf die verschmutzte Stelle und wischst sie danach ab. Tipp: Der Essiggeruch verfliegt bereits nach kurzer Zeit. Wer eine empfindliche Nase hat, kann den Kühlschrank nach der Reinigung kurz lüften. Verwende unbedingt Putzhandschuhe, um der sensiblen Haut an den Händen nicht zu schaden. Eine Alternative zu Essig ist Wasser mit Zitronensaft oder eine Natronlösung. Natron oder Backpulver gegen Flecken und Gerüche. Natron ist ein häufig eingesetztes Hausmittel, wenn es um Reinigung und Haushaltsgeräte geht. Es neutralisiert Gerüche und entfernt eingetrocknete Rückstände. Anwendung: Mische zwei Esslöffel Natron mit einem Liter warmem Wasser. Trage die Mischung mit einem Schwamm auf den verschmutzten Flächen auf. Bei hartnäckigen Flecken kannst du das Natron auch direkt auf die betroffene Stelle streuen, etwas Wasser hinzugeben und kurz einwirken lassen. Danach wischst du es mit einem sauberen Tuch ab. Tipp: Stelle ein kleines Schälchen mit Natron in den Kühlschrank. So neutralisierst du dauerhaft Gerüche. Zitronensaft: Frischer Duft und Sauberkeit. Auch Zitronensaft desinfiziert die Oberflächen, entfernt leichte Kalkablagerungen und sorgt für einen frischen Duft im Kühlschrank. Anwendung: Mische den Saft einer halben Zitrone mit warmem Wasser und wische damit die Oberflächen und Ablagen gründlich ab. Besondere Herausforderungen beim Reinigen des Kühlschranks. Vergilbter Kühlschrank. Nicht selten entstehen im Kühlschrank durch Lebensmittel und Flüssigkeiten gelbe Verfärbungen. Auch dann kannst du zu Hausmitteln greifen. Reinige die Stelle mit etwas Wasser und Backpulver oder mit Natron. Auch Zitronen- oder Essigwasser können helfen. Tipp: Verzichte lieber auf aggressive Reinigungsmittel. Diese sind oftmals chlorhaltig oder alkoholbasiert. Das kann bestimmte Materialien wie Gummidichtungen oder Kunststoffflächen dauerhaft beschädigen. Schimmel im Kühlschrank beseitigen. Natürlich kann sich auch im Kühlschrank Schimmel bilden, zum Beispiel durch Feuchtigkeit oder ständiges Öffnen und Schließen der Kühlschranktür. Auch verdorbene Lebensmittel sind ein Auslöser. Fakt ist: Schimmel riecht nicht nur übel, sondern ist im schlimmsten Fall auch ein Gesundheitsrisiko. Darum solltest du ihn immer sofort entfernen, wenn du ihn entdeckst. Unter den Top-Hausmitteln zur Entfernung von Schimmel ist auch hier Essig bzw. eine Mischung aus Essigessenz und Wasser. Achtung: Schimmel nistet sich gerade in Dichtungen, Einbuchtungen oder Ecken ein. Darum solltest du bei der Reinigung hier besonders gründlich sein. Hat sich der Schimmel schon festgesetzt, reicht Essigwasser unter Umständen nicht aus. In diesem Fall solltest du den Kühlschrank einmal komplett ausschalten und auch das Eisfach abtauen lassen. Dann verwendest du speziellen Schimmelentferner gemäß der Packungsangaben. Übler Geruch im Kühlschrank. Unangenehme Gerüche im Kühlschrank wirst du mit einer Essig-Wasser-Mischung los. Du findest, dass Essig stinkt? Dann gibt es einen weiteren Trick, um üble Gerüche von Käse, Fisch und Co. zu vermeiden: Lege ½ Apfel, ½ Kartoffel oder eine ausgekratzte Vanilleschote offen in den Kühlschrank. Diese Lebensmittel neutralisieren Gerüche. Unser Tipp: Du kannst auch getrockneten Kaffeesatz weiterverwenden und als Aroma-Geber im Kühlschrank platzieren. Tipps zur Vorbeugung von Verschmutzungen. Damit der Kühlschrank lange sauber bleibt und du weniger Zeit für die Reinigung benötigst, kannst du folgende vorbeugende Maßnahmen treffen: Lebensmittel richtig verpacken: Verwende Frischhalteboxen und lagere Lebensmittel in luftdicht verschließbaren Behältern, um Krümel, auslaufende Flüssigkeiten und Gerüche zu vermeiden. Decke Speisen und offene Produkte immer ab. Regelmäßige Kontrolle: Kontrolliere deine Lebensmittel mindestens einmal pro Woche auf Mindesthaltbarkeit und verdorbene Produkte. Entferne abgelaufene oder schimmelige Produkte sofort. Richtiges Einräumen des Kühlschranks: Sortiere deine Lebensmittel nach Kategorien: Leicht verderbliche Produkte wie Fleisch und Milch legst du in den kältesten Bereich, Obst und Gemüse ins Gemüsefach. Offene Lebensmittel solltest du niemals an die Rückwand stellen, denn sie können anfrieren oder das Kondenswasser beim Abfließen blockieren. Feuchtigkeit vermeiden: Wische verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. So verhinderst du Flecken und unangenehme Gerüche. Die Kühlschranktür sollte nicht zu lange aufbleiben. Regelmäßig kleine Reinigungen: Führe alle ein bis zwei Wochen eine schnelle Reinigung durch. Geruchsneutralisierende Maßnahmen treffen: Bestimmte Lebensmittel, wie Apfel oder Vanille, neutralisieren üble Gerüche. Temperatureinstellung optimieren: Wähle die richtige Temperatur und halte den Kühlschrank auf 4 bis 7 Grad Celsius, um die Haltbarkeit der Lebensmittel zu verlängern und Schimmelbildung zu vermeiden. Gut verschließen: Lebensmittel mit starkem Geruch wie Zwiebeln, Knoblauch oder Käse sollten immer gut verschlossen gelagert werden. Defekte erkennen: Prüfe deinen Kühlschrank regelmäßig auf Probleme, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Abfluss und Ablaufrinne regelmäßig prüfen: Halte den Abfluss frei, um stehendes Wasser und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Kontrolliere die Türdichtungen regelmäßig – beschädigte Dichtungen führen zu Kondenswasser und Feuchtigkeitsproblemen. Checkliste für die Kühlschrankreinigung. Nimm alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank. Überprüfe, ob sie bereits verdorben oder abgelaufen sind. Entsorge, was nicht mehr verwendet werden sollte. Lagere die haltbaren Lebensmittel vorübergehend an einem kühlen Ort, zum Beispiel in einer Kühlbox, im Keller oder bei kühlem Wetter auf dem Balkon. Entferne anschließend alle herausnehmbaren Teile wie Schubladen, Ablagen und Böden aus dem Kühlschrank. Reinige sie separat in der Spülmaschine oder von Hand. Wische die Innenwände mit mildem Reinigungsmittel ab und entferne Verschmutzungen aus den Dichtungen. Reinige alle herausnehmbaren Teile. Wichtig zum Schluss: Trockne den Kühlschrank und alle Teile mit einem sauberen Tuch gründlich ab. Wenn sich noch Feuchtigkeit im Kühlschrank befindet, könnte sich sonst schnell wieder Kondenswasser bilden. Räume den Kühlschrank wieder ein: zuerst die Ablagen, Schubladen und Fächer, anschließend die Lebensmittel. Achte auf die richtige Sortierung, denn der Kühlschrank hat verschiedene Kältezonen. Die Glasplatte über dem Gemüsefach ist am kältesten. Platziere hier am besten schnell verderbliche Lebensmittel wie frisches Fleisch, Wurst und frischen Fisch. Häufige Fragen zum Thema Kühlschrank reinigen. Weitere passende Beiträge zum Thema. Küche organisieren. Putztipps Backofen reinigen. Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf                          

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