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Gemeinsam für eine flächendeckende Ernährungsbildung: ALDI SÜD gratuliert Partner Acker zu 10 Jahren GemüseAckerdemie
Gemeinsam für eine flächendeckende Ernährungsbildung: ALDI SÜD gratuliert Partner Acker zu 10 Jahren GemüseAckerdemie Kategorie: Nachhaltigkeit Mülheim a. d. Ruhr (29.08.2024) ALDI SÜD ist seit Anfang des Jahres und nach langjähriger Zusammenarbeit mit Acker e.V. Hauptpartner der GemüseAckerdemie. Das 10-jährige Jubiläum des Sozialunternehmens und dessen Bildungsprogramm feiert der Discounter gemeinsam mit Acker, um mehr Sichtbarkeit für das Thema Ernährungsbildung zu schaffen. Beide Unternehmen setzen sich gemeinsam für eine bewusste Ernährung von Kindern und Jugendlichen ein. Um auf das Thema Ernährungsbildung und das Engagement von Acker aufmerksam zu machen, gratuliert ALDI SÜD seinem langjährigen Partner auf seinen Kanälen zum 10-jährigen Bestehen des Sozialunternehmens und dessen Bildungsprogramm GemüseAckerdemie. So nutzt der Discounter unter anderem seine Webseite und den digitalen Handzettel, um Acker zu feiern und seine Kund:innen für den wichtigen Beitrag von Ernährungsbildung für eine bewusste und nachhaltigere Ernährungsweise zu sensibilisieren. Auch auf Social Media und in den Filialen wird das Jubiläum reichweitenstark beworben. Das dahinterliegende Ziel: Gemeinsam mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel schaffen. Das Acker-Jubiläum gipfelt Ende August in dem zweitägigen AckerFestival in Berlin, das ganz im Zeichen des Engagements für eine bewusste und nachhaltigere Ernährungsweise steht. Auf der AckerKonferenz, die am 29. August stattfindet, treffen Akteur:innen aus Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Politik aufeinander und diskutieren über Ansätze für nachhaltige Ernährungsbildung und ein zukunftsfähiges Ernährungssystem - unter den Speaker:innen ist auch Erik Döbele, Managing Director National Buying & Services bei ALDI SÜD. Beim AckerFest am 30. August werden zahlreiche Workshops und Mitmach-Aktionen für Familien und Kinder geboten - ALDI SÜD ist mit einem Food Truck präsent, an dem Besucher:innen die im letzten Jahr eingeführte Bio-Eigenmarke Nur Nur Natur probieren können. ALDI SÜD macht bewusste und nachhaltigere Ernährung für alle zugänglich Bereits seit vielen Jahren setzt sich ALDI SÜD für eine bewusste und nachhaltigere Ernährungsweise ein. 2023 hat ALDI SÜD erstmals einen umfassenden, jährlich erscheinenden Ernährungsreport veröffentlicht. Dieser bündelt die ambitionierten Ziele des Unternehmens im Bereich bewusste Ernährung: Vom Ausbau des gesünderen und nachhaltigeren Sortiments über Rezepturoptimierung bis hin zum Einsatz für Ernährungsbildung. So führt ALDI SÜD bereits über 1.000 vegan gekennzeichnete Produktsorten1, bietet über das Jahr verteilt mehr als 600 Bio-Artikel2 an und ist Bio-Händler Nr.1 im eigenen Verkaufsgebiet3. 1 Gezählt wurden mit dem V-Label vegan oder der Veganblume gekennzeichnete Food- und Kosmetik-Produktsorten (Standard-, Aktions- und Saisonware) über das Jahr 2023 verteilt bei ALDI SÜD. 2 Quelle: NielsenIQ Homescan, Food Bio inkl. Frische Bio O&G, MAT September 2023, Absatz Pack, LEH+DM im Aldi Süd-Vertriebsgebiet Deutschland. 3 Über das Jahr 2023 verteilt im Standard-, Saison- und Aktionssortiment. Downloads Sie finden die Pressemitteilung und alle Medien zum Download hier. Pressemitteilung herunterladen Hinweis: Verwendung von Bildmaterial Das von ALDI SÜD zur Verfügung gestellte Bild- und Textmaterial darf ausschließlich für redaktionelle Zwecke in Deutschland verwendet werden. Bei der Verwendung dieses Bildmaterials ist im Fotonachweis das Copyright ©ALDI SÜD zu nennen. Pressekontakt Das könnte Sie auch interessieren Folgen Sie uns
Waschen und Putzen
Die besten Putztipps für dein Zuhause. So funktioniert das Putzen mit wenig Aufwand. Putzen und Waschen gehören selten zu den Lieblingsbeschäftigungen, aber ein sauberes und ordentliches Zuhause schätzen wohl die meisten Menschen. Mit unseren Putztipps bringst du deine Wohnung oder dein Haus schnell und effizient auf Vordermann. Erfahre außerdem, warum regelmäßiges Putzen sinnvoll ist und welche Hacks besonders hilfreich sind! Wie putzt man richtig – und wie oft? Regelmäßiges und gezieltes Putzen ist die Grundlage für ein sauberes Zuhause. Statt eines aufwendigen Frühjahrsputzes ist es leichter und effizienter, häufig kleinere Aufgaben zu erledigen. Entscheidend ist, strukturiert zu arbeiten und die richtige Reihenfolge einzuhalten. 1. Clever putzen mit der richtigen Reihenfolge. Vor dem Putzen aufräumen: Räume Oberflächen frei und stelle Gegenstände an ihren vorgesehenen Platz. Erst Staub wischen, dann saugen: Beim Abwischen von Oberflächen fällt Staub nach unten. Deshalb erst danach saugen, damit der Boden richtig sauber wird. Feuchtwischen nach dem Entstauben und Saugen: Befreie zuerst alle Flächen von grobem Schmutz und mache anschließend die Feinarbeit. Gut zu wissen. Hast du schon vom „Clean as you go“-Prinzip gehört? Es hilft dir, Schmutz und Unordnung gar nicht erst entstehen zu lassen. Die Idee dahinter ist simpel: Räume genutzte Dinge sofort weg und wische Oberflächen und Geräte direkt nach dem Gebrauch ab. So bleibt dein Zuhause stets ordentlich. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Grillen: Wenn du den Rost nach dem BBQ nicht sofort reinigst, brennt der Schmutz ein – und je länger du wartest, desto schwieriger wird es, ihn zu entfernen. 2. Regelmäßig putzen mit Plan. Ein durchdachter Putzplan macht das Reinigen effizient und überschaubar. Mit festen Putzintervallen vermeidest du hartnäckigen Schmutz und sparst auf lange Sicht Zeit. Dazu gehören regelmäßige Aufgaben wie die wöchentliche Reinigung von Küche und Bad oder ein jährlicher Großputz für Fenster und schwer zugängliche Bereiche. Für den Alltag eignet sich der 5-Minuten-Putzplan: eine simple Methode, mit der du durch kleine, schnell erledigte Aufgaben – wie Arbeitsflächen abwischen, Müll entsorgen oder das Waschbecken reinigen – Ordnung schaffst. Diese kurzen Tätigkeiten sind leicht in den Tagesablauf integrierbar und bieten sofort sichtbare Ergebnisse, die motivieren und die Wohnung stets sauber halten. 3. Zeit sparen bei der Hausarbeit. Mit kleinen, nebenbei zu erledigenden Tätigkeiten kannst du clever Zeit sparen. Während die Waschmaschine läuft oder das Essen kocht, kannst du zum Beispiel die Arbeitsflächen in der Küche abwischen oder den Müll rausbringen. So sammelt sich weniger Unordnung an und du musst weniger putzen. Putzhacks für verschiedene Räume in Haus und Wohnung. Effizientes Putzen beginnt mit den richtigen Reinigungsutensilien. Diese Putzmittel und Geräte solltest du zu Hause haben: Mikrofasertücher: Zum Staubwischen, Fensterputzen und für streifenfreie Oberflächen. Staubsauger: Für alle Böden in der Küche, den Wohnbereichen und im Badezimmer. Bürsten in verschiedenen Größen: Perfekt für Fugen, Ecken und andere schwer erreichbare Bereiche. Eimer und Abzieher: Für das Wischen von Böden und Fensterreinigung. Reinigungsmittel: Natürliche Reiniger wie Essig, Natron oder Zitronensäure – ideal, um den Wasserkocher zu entkalken – sowie Allzweckreiniger, Glasreiniger, Spülmittel und Spezialprodukte für hartnäckigen Schmutz. Hausmittel: Oft helfen einfache Hausmittel hartnäckigen Flecken wie Rotweinflecken aus Textilien zu bekommen. Mit der passenden Ausstattung kannst du direkt mit dem Putzen starten. Da jeder Raum seine eigenen Anforderungen hat, findest du hier praktische Wohnungsputztipps für Wohnzimmer, Küche und Badezimmer – für ein strahlend sauberes Zuhause! Schlaf- und Wohnzimmer putzen. Wohn- und Schlafzimmer sind Orte der Erholung und Entspannung. Regelmäßiges Reinigen von Oberflächen, Teppichen und Möbelpflege sorgen für eine anhaltende einladende Atmosphäre. So geht’s einfach und effektiv. Putztipps gegen Staub. Um Staub gründlich aufzunehmen statt ihn zu verteilen ist ein leicht angefeuchtetes Mikrofaser- oder Baumwolltuch ideal. Nass sollte das Tuch allerdings nicht sein, da viele Oberflächen – zum Beispiel Holz – Feuchtigkeit nicht gut vertragen. Daher das Tuch vor dem Waschen gut auswringen. Für Bücherregale oder schwer zugängliche Stellen wie Heizkörper eignet sich ein Staubwedel oder ein Staubsauger mit Bürstenaufsatz. Tipps zum Staubwischen: Von oben nach unten arbeiten: So fällt der Staub von höheren auf tiefere Flächen und wird nicht erneut verteilt. Weiche Bürstenaufsätze verwenden: Damit schonst du empfindliche Oberflächen wie Bildschirme oder Möbel mit Lackbeschichtung. Staubfänger minimieren: Dekorative Gegenstände reduzieren, da sie Staub anziehen und du deshalb mehr putzen musst. Regelmäßig lüften: Staub sammelt sich vor allem in Räumen, in denen die Luft nicht zirkuliert und es trocken ist. Kurzes Stoßlüften erhöht die Luftfeuchtigkeit und der Staub wird nach draußen befördert. Teppiche und Polstermöbel richtig pflegen. Teppiche solltest du häufig absaugen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Das ist besonders wichtig, wenn du haarige Haustiere hast. Für zusätzliche Frische streue Natron auf den Teppich oder die Auslegwaren – kurz einwirken lassen und anschließend absaugen. Das sogenannte Backsoda bindet Gerüche und sorgt für Hygiene. Polstermöbel lassen sich mit einem Staubsauger und einer Polsterdüse effektiv von Krümeln und Schmutz befreien. Bei Flecken hilft ein milder Polsterreiniger, den du mit einem weichen Tuch vorsichtig einarbeitest. Clevere Reinigungstipps für die Küche. Eine saubere Küche ist nicht nur hygienisch, sondern sorgt auch für ein angenehmes Kocherlebnis – und mit cleveren Lifehacks gelingt die Reinigung mühelos. Fettrückstände auf Arbeitsflächen lassen sich mit Spülmittel oder einer Mischung aus Essig und Wasser oder Zitronensaft effektiv entfernen. Hartnäckiger Schmutz in Töpfen und Pfannen? Hier hilft eine Paste aus Backpulver und Wasser. Für schwer zugängliche Stellen wie Dunstabzugshauben oder Fugen eignet sich eine alte Zahnbürste. Praktische Tipps für den Alltag: Kühlschrank reinigen: Alte Lebensmittel entfernen, Flächen mit warmem Essigwasser auswischen und eine Schale mit Natron oder gemahlenem Kaffee gegen Gerüche platzieren. Gefrierschrank abtauen: Gerät ausstecken, eine Schüssel mit heißem Wasser hineinstellen und mit Handtüchern das Wasser auffangen. Danach auswischen und trocknen. Backofen reinigen: Eingebrannte Rückstände mit einer Paste aus Backpulver und Wasser einstreichen, einwirken lassen und mit einem Schwamm entfernen. Auch andere Küchengeräte profitieren von kleinen Tricks: Eine Mikrowelle wird schnell sauber, wenn man darin eine Schale mit Wasser und Zitronensaft erhitzt, bevor man sie auswischt. Und für die Spülmaschine genügt ein leerer Spülgang mit Essig, um Fett und Ablagerungen zu lösen. Wer zusätzlich DIY-Reiniger verwendet, reinigt nachhaltig und umweltschonend. Badezimmer und Dusche effektiv putzen. Das Badezimmer gehört zu den Räumen, die besonders gründlich gereinigt werden sollten, da hier Kalk, Seifenreste und Schimmel schnell zu unliebsamen Gästen werden können. Mit ein paar cleveren Putztipps lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen und schwer erreichbare Stellen gut säubern. So bleibt das Bad nicht nur optisch ansprechend, sondern auch hygienisch rein. Diese praktischen Putztipps machen das Reinigen leichter: Kalk auf Armaturen und Fliesen entfernen: Essig oder Zitronensaft wirken schnell und effektiv. Hartnäckige Verschmutzungen in Fugen beseitigen: Eine alte Zahnbürste kommt auch in die kleinsten Ecken. Schimmel vorbeugen: Nach dem Duschen die Fliesen trockenwischen und gut lüften. Diese einfachen Maßnahmen sparen Zeit, schützen vor Schimmelbildung und sorgen für ein rundum sauberes Badezimmer. Tipps und Tricks für streifenfreie Fenster. Strahlend saubere Fenster sind das Aushängeschild jedes Haushalts – und ohne Streifen glänzen sie noch mehr. Beachte diese Tipps beim Fensterputzen: Das richtige Timing: Fenster am besten an einem bewölkten Tag putzen. Bei direktem Sonnenlicht trocknet das Wasser zu schnell, wodurch Streifen entstehen können. Hausmittel für glänzendes Glas: Eine Mischung aus lauwarmem Wasser und einem Schuss Essig oder Spiritus löst Schmutz und Fett effektiv. Professionelles Werkzeug: Ein Fensterwischer oder Mikrofaser-Tuch sorgt für eine streifenfreie Oberfläche. Alte Zeitung eignet sich ebenfalls hervorragend zum Polieren. Rahmen nicht vergessen: Vor der Glasreinigung die Fensterrahmen abwischen, damit Schmutz nicht aufs Glas gelangt. Weitere hilfreiche Tipps und eine detaillierte Anleitung für streifenfreie Fenster findest du in unserem Beitrag zum Fensterputzen. Welches Putzmittel eignet sich wofür? Bei der Vielzahl an Reinigungsmitteln im Handel fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Doch mit dem richtigen Produkt wird jede Oberfläche schnell und gründlich sauber. Hier ein Überblick, welches Putzmittel für welche Aufgabe ideal ist: Glasreiniger: Perfekt für Fenster, Spiegel und glatte Oberflächen. Er entfernt Fingerabdrücke und hinterlässt streifenfreien Glanz. Essigreiniger: Ideal für Küche und Bad – er entfernt Kalk, Fett und Seifenreste zuverlässig. Nicht geeignet für empfindliche Oberflächen wie Naturstein. Allzweckreiniger: Ein echter Allrounder, der sich für Böden, Arbeitsflächen und Möbel eignet. Bei stärkerer Verschmutzung am besten konzentriert anwenden. Spezialreiniger für Edelstahl: Schützt empfindliche Metalloberflächen und sorgt für langanhaltenden Glanz. Chlorreiniger: Effektiv gegen Schimmel, sollte jedoch nur sparsam und in gut belüfteten Räumen verwendet werden. Putzhelfer bei ALDI SÜD. Putztipps von Oma. Die besten Reinigungstipps kommen oft aus vergangenen Zeiten – Oma wusste schließlich, wie man Haus und Hof mit einfachen Mitteln blitzblank hält. Anstatt auf teure Chemiekeulen zu setzen, schwor sie auf altbewährte Hausmittel und clevere Tricks, die noch heute Gültigkeit besitzen. Kaffee oder Tee zum Putzen verwenden: Funktioniert das? Kaffee und Tee können mehr als nur für den morgendlichen Duft am Frühstückstisch zu sorgen. Bereits Oma wusste: Sie sind überraschend vielseitige Helfer beim Putzen. Mit Kaffee lässt sich zum Beispiel leicht Eingebranntes in Töpfen und auf dem Grillrost lösen. Das schwarze Pulver eignet sich außerdem hervorragend, um unangenehme Gerüche im Kühlschrank zu neutralisieren. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um Kaffeesatz in Haus und Garten weiterzuverwenden. Schwarzer Tee hingegen kann streifenfreie Fenster zaubern: Durch den hohen Gerbstoffgehalt wirkt er fettlösend und sorgt für glänzende Glasflächen. Nach dem Aufbrühen den Tee abkühlen lassen, auf die Fenster sprühen und mit einem weichen Tuch nachwischen. Natron gegen Gerüche. Auch Natron ist ein echtes Multitalent, wenn es darum geht, unangenehme Gerüche zu neutralisieren. Im Kühlschrank bindet eine kleine Schale mit Natron störende Düfte, ohne dabei Lebensmittel zu beeinflussen. Auch auf Teppichen wirkt es Wunder: Einfach etwas Natronpulver auf die betroffene Stelle streuen, einwirken lassen und anschließend gründlich absaugen – schon riecht der Teppich wieder frisch. Selbst muffige Schuhe lassen sich mit Natron im Handumdrehen auffrischen. Eine kleine Menge über Nacht in die Schuhe geben, am nächsten Tag ausschütten, und der unangenehme Geruch ist verschwunden. Weitere Hacks mit Natron: Ablagerungen in Töpfen und Pfannen entfernen: Eingebranntes lässt sich mit einer Paste aus Natron und Wasser einweichen und anschließend leicht entfernen. Abflüsse reinigen: Eine halbe Tasse Natron in den Abfluss geben, mit einer halben Tasse Essig nachgießen. Sobald das Sprudeln nachlässt, mit heißem Wasser nachspülen – entfernt Ablagerungen und unangenehme Gerüche. Kleidung auffrischen: Einen Löffel Natron ins Waschwasser geben, um Schweißgeruch aus Textilien zu entfernen und die Farben zu beleben. Matratzen auffrischen: Natron großzügig auf die Matratze streuen, einige Stunden einwirken lassen und gründlich absaugen – beseitigt Gerüche. Fliesenfugen aufhellen: Mit einer Zahnbürste und einer Natron-Wasser-Paste lassen sich Fugen gründlich reinigen und aufhellen. Backpulver zur Fleckenentfernung. Backpulver ist nicht nur wichtig beim Kuchen oder Brot backen, sondern auch ein Geheimtipp für die Fleckenentfernung. Auf Polstermöbeln oder Teppichen wirkt es besonders effektiv. Einfach etwas Backpulver auf den Fleck streuen, mit einer kleinen Menge Wasser anfeuchten und leicht einarbeiten. Nach einer kurzen Einwirkzeit die Reste mit einem feuchten Tuch abwischen oder absaugen. Das Backpulver löst Verunreinigungen – auch hartnäckige Fettflecken – und neutralisiert Gerüche. Mit Backpulver lassen sich selbst hartnäckige Rotweinflecken entfernen. Essig gegen Kalk. Essig ist ein bewährtes Hausmittel, um hartnäckige Kalkablagerungen in Bad und Küche zu entfernen. Ob an Armaturen, Duschköpfen oder Fliesen – die Flüssigkeit löst den Kalk dank ihrer natürlichen Säure effektiv auf. Einfach Essig mit Wasser verdünnen, auf die betroffenen Stellen auftragen und kurz einwirken lassen. Dann mit einem Schwamm oder Lappen abwischen und mit klarem Wasser nachspülen. Bei schwer zugänglichen Stellen wie dem Duschkopf hilft ein mit Essig gefüllter Plastikbeutel, den man über Nacht an der Stelle befestigt. Essig ist nicht nur effektiv, sondern auch kostengünstig und umweltfreundlich. Häufige Fragen zum Thema Waschen und Putzen. Das könnte dich auch interessieren: Teddy schmutzig? Auch Stofftiere brauchen ab und zu eine Reinigung. Mit unseren Tipps bleibt der beste Kuschelfreund weich und kuschelig. Kuscheltiere waschen Richtig waschen. Auch beim Wäsche waschen können Fehler passieren. Wir zeigen dir, wie es richtig geht. Wäsche waschen Tipps für den Haushalt. Resteverwertung, Spartipps und Lifehacks – hol dir unsere Tipps für Haushalt und Co. Haushalt
Küche organisieren
Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Küche organisieren, einräumen und ausmisten. Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Küche organisieren: Was gehört wohin? In deiner Küche solltest du alles, was du zum Kochen und Zubereiten von Speisen brauchst, griffbereit haben – Geschirr, Besteck, Gläser, Koch- und Backutensilien sowie Lebensmittel. Idealerweise bewahrst du diese Dinge nach Kategorien getrennt voneinander auf. Außerdem gibt es einige Prinzipien, die dir dabei helfen können, deine Küche zu organisieren: Minimalismus, Funktionalität und Zugänglichkeit. Räume regelmäßig auf, miste Überflüssiges aus und achte darauf, dass alle Dinge leicht zu finden sind. Häufig benutzte Lebensmittel und Gegenstände sollten in Greifhöhe, selten benutzte in oberen oder hinteren Schränken verstaut werden. Eine gut organisierte Küche erleichtert den Alltag, spart Zeit sowie Stress und sorgt für mehr Effizienz. Du musst nicht erst nach Dingen suchen, kannst Mahlzeiten schneller zubereiten und entspannter aufräumen, da alles seinen festen Platz hat. Ideen und Hacks, um in deiner Küche Ordnung zu schaffen. Der erste Schritt, um Ordnung in deine Küche zu bringen, ist eine Bestandsaufnahme: Was brauchst du wirklich, was benutzt du regelmäßig, was kann weg? Frage dich: Welche Salatschüssel verwendest du wirklich, mit welchem Messer schneidest du Gemüse? Wie oft setzt du die Käsereibe ein, wie oft den Mixer? Tipp: Räume deine Küche einmal komplett aus. Alle Dinge, die du in den letzten zwei Monaten nicht benutzt hast, entsorgst du oder bringst sie woanders unter. Erst dann fängst du an, die Ordnungstipps umzusetzen und deine Küche zu organisieren. Ordnung mit System: Alles hat seinen festen Platz. Kochen geht leichter von der Hand, wenn man die benötigten Utensilien sofort findet. Wir zeigen dir, wie du Küchenschrank und Vorratsraum organisierst, Schubladen optimal nutzt und die Arbeitsfläche freihältst. Küchenschränke organisieren. Organisation ist alles: In der Küche müssen viele unterschiedliche Dinge Platz finden. Die folgenden Tipps helfen dir dabei, deine Schränke effektiv zu nutzen. Schrankaufteilungen wählen: Um deine Küchenschränke optimal zu organisieren, teile sie so ein, wie es deinen Bedürfnissen am besten entspricht. Ein Fach in Greifhöhe ist ideal für Dinge des täglichen Gebrauchs, etwa Gläser, Schalen und Teller. Leichte Utensilien, die öfter zum Einsatz kommen, wie Salatschüssel, Sieb oder Lunchboxen, kommen ins nächsthöhere Fach. Schwere Auflaufformen, Bräter und Pfannen verstaust du im Fach darunter. Regaleinsätze schaffen Platz: Wer mehr Stauraum benötigt, kann mit Regaleinsätzen oder Trennelementen arbeiten. Mit ihnen lassen sich zusätzliche Ebenen und Fächer im Küchenschrank einziehen. Achte darauf, dass die Regaleinsätze einfach zu montieren, stabil und rutschfest sind. Schmale Schränke: Ideal für die Küchenzeile sind sogenannte Apothekerschränke. Dank ihrer schmalen Bauweise bieten sie bei geringer Stellfläche viel Stauraum und lassen sich beispielsweise als Gewürzregal nutzen. Körbe, Boxen, Schubladeneinsätze verwenden: Kleine Dinge wie Gewürze oder Teebeutel lassen sich für mehr Ordnung im Küchenschrank in speziellen Ordnungssystemen unterbringen. Vor allem Boxen in verschiedenen Größen sind ideal, um die Schränke gut zu strukturieren. Küchenschubladen organisieren und optimal nutzen. Mit Besteckkästen oder Trennelementen nutzt du den Platz in deinen Küchenschubladen optimal aus und alles ist schön geordnet. Eine planvolle Sortierung erleichtert dir auch hier die Übersicht. Falls du verschiedene Schubladen zur Verfügung hast, kannst du sie folgendermaßen einteilen: In einer ersten Besteckschublade bringst du Alltagsbesteck, kleine Kochmesser und Schälmesser unter. Eine zweite Besteckschublade nutzt du für große Kochmesser, Kochlöffel und Küchenheber. Auch Teesiebe, Knoblauchpresse und Ausstechformen kannst du dort aufbewahren. Falls weitere, tiefere Schubladen vorhanden sind, kannst du dort Teller, Schüsseln oder Zubehör für Küchengeräte unterbringen. Auch hier erleichtern spezielle Ordnungssysteme wie Topfdeckelhalter oder Tellerhalter die Aufbewahrung. Hohe Schubladen eignen sich gut für größere oder sperrigere Küchenutensilien. Unser Tipp: Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd oder der Spüle sieht ein Krug mit Kochbesteck wie Schälmesser, Küchenmesser oder Kochlöffel nicht nur dekorativ aus, sondern ist gleichzeitig praktisch. Eine andere Idee ist es, in der Nähe des Herdes eine Stange anzubringen, an der die wichtigsten Küchenutensilien an Haken hängen. So sind auch Topflappen immer griffbereit. Unser Tipp: Auf der Arbeitsfläche neben dem Herd oder der Spüle sieht ein Krug mit Kochbesteck wie Schälmesser, Küchenmesser oder Kochlöffel nicht nur dekorativ aus, sondern ist gleichzeitig praktisch. Eine andere Idee ist es, in der Nähe des Herdes eine Stange anzubringen, an der die wichtigsten Küchenutensilien an Haken hängen. So sind auch Topflappen immer griffbereit. Töpfe, Pfannen, Kuchenblech und Co. Töpfe und Pfannen kannst du am besten in einem Schrank mit Rondell-Funktion verstauen. Ist das nicht möglich, lassen sich Töpfe, Pfannen – ebenso wie Kuchenbleche – im unteren Fach des Backofens gut aufbewahren. Oder du nutzt das Unterschrankfach, das deinem Herd am nächsten ist, um dort deine Töpfe und Pfannen zu organisieren. Räume darin bis zu drei Topfgrößen ein, die du oft in Gebrauch hast. Vorratsschrank in der Küche einräumen. Nutze einen gesonderten Schrank oder einen Teil deines Schranks für Lebensmittelvorräte. Du kannst sie dort in Behältern und Boxen oft besser und systematischer verstauen als in den Originalverpackungen. Auf Griffhöhe im Vorratsschrank werden die Lebensmittel aufbewahrt, die du täglich brauchst, etwa Kaffee, Nudeln oder Reis. Lebensmittel in Konserven oder Einmachgläsern können weiter unten stehen. Oben im Vorratsschrank kannst du weniger häufig benutzte Zutaten unterbringen, zum Beispiel Backhelfer und -aromen, oder Gewürze. Obst und Gemüse, das nicht im Kühlschrank gelagert werden sollte, kannst du in Gitter-, Bastkörben oder in einer Obstschale offen oder in einem Regal aufbewahren. Mehr Tipps findest du in unserem Beitrag zur Organisation deiner Vorratskammer. Gewürze in der Schublade oder im Schrank einplanen. Gewürze sollten immer griffbereit sein. Nutze deshalb einen Hängeschrank als Gewürzregal oder eine Schublade in der Nähe deiner Arbeitsfläche. Oder reserviere ein Fach in deinem Vorratsschrank für Paprikapulver und Co. Um deine Gewürze zu organisieren, kannst du auch leere Schraubgläser nutzen, die du individuell beschriftest und bei Bedarf wieder nachfüllst. Auf jeden Fall sollte der Aufbewahrungsort dunkel, trocken und luftdicht sein, denn Licht und Feuchtigkeit lassen die Aromen verfliegen. Lagere deine Gewürze daher auch nicht direkt in Herdnähe: Durch den beim Kochen entstehenden Wasserdampf können sie verklumpen. Arbeitsplatte und -fläche freihalten. Oft ist die Arbeitsfläche in der Küche mit Geräten vollgestellt und viel zu klein, um Gemüse zu schneiden oder Saucen zu rühren. In einer gut organisierten Küche sollte mindestens ein Quadratmeter Arbeitsfläche frei bleiben. Platziere dafür auf deiner Küchenarbeitsplatte nur Geräte und Gegenstände, die du regelmäßig brauchst – zum Beispiel die Kaffeemaschine, den Messerblock oder Schneidebretter. Wenn deine Arbeitsfläche groß genug ist, kannst du sie auch in zwei Bereiche einteilen – einen zum Vorbereiten und einen zum Aufbewahren. Wer seine Schneidebretter nicht an die Wand lehnen möchte, kann sie in einer Box aufbewahren. Es gibt auch Schneidebrettständer, die platzsparend als Regal an die Wand montiert werden können. Küchengeräte und -maschinen optimal platzieren. Die richtige Anordnung der Küchengeräte erleichtert den Küchenalltag erheblich. Häufig benutzte Geräte wie Kaffeemaschine oder Toaster sollten griffbereit auf der Arbeitsfläche stehen, selten benutzte Geräte wie Entsafter oder Waffeleisen kannst du in Schränken verstauen. Kleinere Handgeräte wie Mixer kommen in Schubladen mit Einsätzen, Utensilien wie Schneebesen an Wandhaken. Große Elektrogeräte wie Kühlschrank, Herd oder Geschirrspüler ordnest du am besten so an, dass sie den Arbeitsablauf nicht behindern, aber gut erreichbar sind. Auf keinen Fall sollten Herd und Kühlschrank direkt nebeneinanderstehen. Der Herd strahlt Wärme ab, die den Kühlschrank zusätzlich belastet. Stauraum unter der Spüle effektiv nutzen. Der Schrank unter der Spüle wird oft vernachlässigt oder planlos mit Reinigungsmitteln vollgeräumt. Dabei lässt sich der Bereich unter der Spüle leicht organisieren und mit ein paar einfachen Tipps optimal nutzen: Wer zusätzlich Stauraum benötigt, kann eine Regalebene einziehen und schafft so Platz auch für kleinere Utensilien. Aufbewahrungsboxen und Körbe helfen, Putzmittel, Schwämme und Tücher ordentlich zu organisieren. Gleichzeitig eignet sich der Platz unter der Spüle gut für die Abfalltrennung, idealerweise mit separaten Mülleimern für Restmüll, Plastik und Bioabfall. Praktisch sind Abfalleimer mit Auszugsautomatik, die auf einem Schienensystem herausgleiten, wenn du die Schranktür öffnest. Gegebenenfalls kannst du unter der Spüle auch kleinere Haushaltsgeräte oder Zubehör wie Schrubber und Tücher griffbereit unterbringen. Wenn Platz Mangelware ist – kleine Küchen organisieren. Um eine kleine Küche zu organisieren, ist es wichtig, den vorhandenen Platz optimal zu nutzen. Hier kommen ein paar Ideen, die dabei helfen: Küchenhelfer an der Wand aufhängen: Durch das Anbringen von Magnetleisten oder Einhängeregalen an der Wand entsteht zusätzlicher Platz für Küchenutensilien wie Kochmesser oder Küchenheber in Greifhöhe. Innenseite der Schranktüren nutzen: Wertvoller Stauraum für kleine oder schmale Gegenstände entsteht, wenn an der Innenseite der Küchenschranktüren Hakenleisten oder Einhängetablare angebracht werden. Nischen nutzen: Zusätzliche Eckregale und Hängeschränke sind eine Option, wenn du bisher ungenutzte Wandflächen und Raumecken sinnvoll nutzen möchtest. Dinge nach oben bringen: Wenn du in deiner Wohnung eine Trittleiter zur Hand hast, kannst du auch hohe Wandflächen nutzen. Über dem Türrahmen kannst du zum Beispiel ein Regal anbringen. Dort ist Platz für Kochbücher oder selten benutzte Utensilien. Küche reinigen und Unordnung vermeiden. Wer regelmäßig sauber macht und ausmistet, vermeidet Unordnung in der Küche. Am besten ist es, wenn du dir eine gewisse Putzroutine angewöhnst: So ist es hilfreich, gleich nach dem Essen oder Kochen aufzuräumen sowie Herd, Spüle und Arbeitsplatte zu reinigen. Einmal im Monat sollte eine Grundreinigung durchgeführt werden, bei der auch der Inhalt der Küchenschränke und des Kühlschranks überprüft wird. Ist alles geputzt, kannst du deinen Kühlschrank richtig einräumen. Effiziente Reinigungstechniken machen zudem das Putzen einfacher. Am besten reinigst du von oben nach unten, also zuerst die Schränke, dann die Arbeitsflächen und zum Schluss den Boden, damit der Schmutz nicht wieder verteilt wird. Verschmutzte Töpfe kannst du direkt nach dem Kochen in warmem Wasser ausspülen. Für die tägliche Reinigung sind Mikrofasertücher besonders nützlich, da sie Schmutz und Fett ohne Chemikalien entfernen. Bei hartnäckigen Flecken helfen Essigreiniger und Natron als natürliche Alternativen. Ein gutes Spülmittel und ein Schwamm eignen sich hervorragend für schnelles Reinigen, und ein Staubsauger mit schmalem Aufsatz ist perfekt, um Krümel in schwer zugänglichen Ecken zu entfernen. Ganz allgemein können digitale Tools wie Haushaltsplaner-Apps zusätzlich helfen, Putzpläne und Einkaufslisten zu koordinieren und die Küchenorganisation zu optimieren. Küche organisieren: Was gehört wohin? Du möchtest backen und hast keine Ahnung, wo diese eine Backform geblieben ist? Auf deiner Arbeitsplatte ist es so voll, dass deine Rührschüssel nicht mehr hinpasst? Spätestens dann solltest du dir Gedanken machen, wie du deine Küche organisieren kannst. Wir geben dir Tipps, wie du ausmistest, Ordnung in der Küche schaffst und sie zu einem Ort machst, an dem alles seinen festen Platz hat. Sparen beim Einkaufen. Putztipps Haushaltstipps Entdecke unsere Trend-Themen: Mehr Tipps & Trends auf
Bio Milch
Was ist Bio-Milch? Bio-Milch wird unter tierwohlgerechteren und ressourcenschonenderen Bedingungen produziert als konventionelle Milch. Erfahre mehr darüber, was Bio-Milch ausmacht und wo die Unterschiede zu konventionell erzeugter Milch liegen. Bio-Milch Tierwohl↓ Bio-Milch Umwelt↓ ALDI SÜD Bio-Milch↓ Was leistet Bio-Milch für das Tierwohl? Die Haltung von Kühen, die Bio-Milch produzieren, ist durch die EG-Öko-Verordnung geregelt. Hier die wichtigsten Unterschiede zur Milchkuhhaltung ohne Bio-Zertifizierung: Mehr Platz: Bei konventionell gehaltenen Milchkühen gibt es keine Vorschriften für Mindestflächen. Anders im Ökolandbau: Hier müssen im Stall mindestens sechs Quadratmeter und auf Außenflächen mindestens 4,5 Quadratmeter Fläche pro Tier zur Verfügung stehen. Weniger Tiere: Zudem begrenzt die EG-Öko-Verordnung die Zahl der Tiere pro Betrieb. Erlaubt sind nur bis zu zwei Kühe pro Hektar Land, das bewirtschaftet wird. Regelmäßiger Auslauf: Bio-Milch stammt von Kühen, die regelmäßig Auslauf haben. Anbindehaltung: Das Anbinden am Platz ist im Ökolandbau grundsätzlich verboten. Eine Ausnahmegenehmigung ist für Kleinbetriebe zulässig, wenn die Tiere mindestens zweimal pro Woche Zugang zu Freigelände haben und im Sommer auf eine Weide dürfen. Mehr Ansprüche an den Stall: Die Ställe für Bio-Milchkühe müssen ausreichend große Liegeflächen bieten. Auch Einstreu im Stall ist vorgeschrieben, z.B. mit Stroh. Sogenannte Spaltenböden, die den Abfluss der Exkremente erleichtern, dürfen in Bio-Betrieben mit Milchkühen höchstens 50 Prozent der Stallfläche ausmachen. Keine generelle Enthornung: Die in der konventionellen Landwirtschaft übliche Enthornung von Kälbern ist in Bio-Betrieben nur in Ausnahmefällen und unter Betäubung erlaubt. Die Ausnahmeerlaubnis für eine Enthornung muss offiziell beantragt und begründet werden. Was leistet Bio-Milch für Umwelt und Mensch? Viele der EU-Vorschriften für die Erzeugung von Bio-Milch wirken sich positiv auf die Umwelt aus – und sind auch für uns Menschen wichtig. Besonderes Futter: Das Futter für die Bio-Milchkühe ist immer gentechnikfrei und muss ökologisch angebaut sein. Der Großteil des Futters kommt in der Regel von an den Betrieb angeschlossenen Weiden, Wiesen oder Äckern. Denn Bio-Milch-Produzenten müssen mindestens 60 % des ökologischen Futters selbst herstellen – gegebenenfalls gemeinsam mit Ökolandbau-Betrieben aus ihrer Region. Gras oder Heu (Raufutter) muss 60 % der Nahrung für Bio-Milchkühe ausmachen. Angestrebt wird ein harmonischer Nährstoffkreislauf. Umwelt und Menschen profitieren hier durch die Vorgaben für den Ökolandbau. Die biologische Landwirtschaft, die in diesem Fall das Tierfutter erzeugt, schützt natürliche Ressourcen wie Böden und Gewässer sowie die Artenvielfalt. Beschränkung von Zusatzstoffen: Während in der konventionellen Milchverarbeitung über 300 Zusatzstoffe erlaubt sind, ist die EG-Öko-Verordnung strikt. Auch bei der Verarbeitung in Molkereien sind für Bio-Milch und Bio-Milch-Produkte keine gentechnisch veränderten Produkte zugelassen. Ebenso verboten ist der Einsatz von naturidentischen oder synthetischen Aromastoffen. Auch synthetische Vitamine dürfen Bio-Milch oder Bio-Milch-Produkten nicht hinzugefügt werden. Bei der Produktion von Bio-Milch-Produkten sind weniger als 60 naturbasierte Zusatzstoffe wie Pektin, Johannisbrotkernmehl oder Agar-Agar zugelassen. Mehr Gewässerschutz: Durch die Koppelung des Bio-Milchkuh-Bestandes an die Agrarfläche des Bio-Bauernhofs fällt in der Regel nur so viel Gülle an, wie die Äcker des Bio-Betriebs aufnehmen können. Das wirkt einer Überdüngung der Böden entgegen – und ist ein Pluspunkt für Mensch und Natur: Denn Überdüngung durch Gülle kann die Böden, das Grundwasser und Oberflächengewässer mit Nitrat belasten. Antibiotika: Der Einsatz von Antibiotika ist bei Bio-Milchkühen streng reglementiert. Was tut ALDI SÜD für mehr Bio-Milch? Wir haben mit unserem #Haltungswechsel als erster großer Lebensmitteleinzelhändler die generelle Kehrtwende bei der Erzeugung von tierischen Produkten eingeleitet: hin zu mehr Tierwohl. Bis April 2024 wollen wir unser gesamtes Trinkmilch-Sortiment auf die tiergerechteren Haltungsformen 3 und 4 umstellen.1 Das schließt selbstverständlich ein steigendes Angebot an Bio-Milch bei ALDI mit ein. Wir werden den Anteil unserer Trinkmilch aus der Haltungsform 4, zu der ja auch die Bio-Milch zählt, laufend erhöhen. Parallel zur Bio-Milch bieten wir mehr Trinkmilch der Haltungsform 3 an, die ebenfalls beim Tierwohl punktet. Bei unserer Umstellung kommen wir sogar schneller voran als geplant: Bereits seit Januar 2023 stammt 45 Prozent der Trinkmilch, die bei ALDI SÜD verkauft wird, aus den tierwohlgerechteren Haltungsformen 3 (Außenklima) und 4 (Bio/Premium).2 … dass wir bei ALDI SÜD mit unserem GUT BIO Kokosnuss Drink und GUT BIO Mandeldrink auch vegane Milchalternativen in Bio-Qualität führen? Über 700 vegane Produkte, die wir derzeit über das Jahr verteilt anbieten, erleichtern dir den veganen Alltag. vegane Ernährung Das könnte dich auch interessieren: Tierwohl ALDI SÜD setzt sich für eine nachhaltigere Nutztierhaltung ein. Erfahre mehr zu unseren Initiativen für mehr Tierwohl. Bio-Fleisch Wir machen uns für mehr Fleisch aus Bio-Betrieben stark. Erfahre, was den Unterschied zwischen Bio-Fleisch und konventioneller Haltung ausmacht. 1 Bezogen auf Umsatz (Durchschnitt ALDI SÜD) in Deutschland mit Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel. 2 Betrifft Trinkmilch der Eigenmarken, ausgenommen sind Markenartikel und internationale Spezialitäten.
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